Presseschau vom 27.05.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/ nachts:

de.sputniknews.com: Russland und Japan interessiert an Frieden auf der koreanischen Halbinsel – Putin
Der russische Präsident Wladimir Putin und der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe haben am Samstag bei einem Treffen das Interesse beider Länder an der Erhaltung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel bekräftigt. Außerdem haben die Spitzenpolitiker die Frage eines Friedensvertrags zwischen Russland und Japan besprochen.
„Bei der Erörterung der akuten internationalen Probleme haben wir besondere Aufmerksamkeit der Situation auf der koreanischen Halbinsel gewidmet und unser Interesse an der Erhaltung der Atmosphäre des Friedens in dieser Region bekräftigt. Wir sind der Meinung, dass alle Teilnehmer dieses Prozesses Zurückhaltung üben, eine neue Runde der Konfrontation verhindern und die Situation auf dem politisch-diplomatischen Feld erhalten sollen“, sagte Putin nach den Verhandlungen mit Abe.
Die Spitzenpolitiker besprachen außerdem das Thema Abschluss eines Friedensvertrags zwischen Russland und Japan. „Ich halte es für wichtig, die Suche nach einer Lösung fortzusetzen, die den strategischen Interessen Russlands und Japans entspricht und von den Völkern beider Länder akzeptiert wird“, betonte Putin.
Die Gespräche zwischen Putin und Abe fanden vor dem Hintergrund der unklaren Situation mit dem USA-Nordkorea-Gipfel statt, auf den aus der Sicht der Entspannung in der Region große Hoffnung gesetzt wurde. Das Gipfeltreffen war für den 12. Juni geplant, aber US-Präsident Donald Trump sagte es ab. Später schloss der US-Staatschef jedoch nicht aus, dass der Gipfel doch stattfinden wird. Am 26. Mai teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, mit, das Team von Trump solle wie geplant nach Singapur reisen, um die entsprechenden Vorbereitungen für den Gipfel zwischen den USA und Nordkorea zu treffen.

de.sputniknews.com: Wegen Geschäften auf der Krim: Kiew fordert Sanktionen gegen europäische Firmen
Die Ukraine wird der EU und den USA ihre Initiativen zur Verschärfung der antirussischen Sanktionen vorschlagen. Dies teilte der Vize-Chef der sogenannten Vertretung des ukrainischen Präsidenten in der autonomen Republik Krim, Iset Gdanow, gegenüber der Nachrichtenagentur „Ukrinform“ mit.
„Wir bereiten einige Vorschläge für die EU und die USA in Bezug auf die Einführung von Sanktionen gegen einzelne Subjekte vor, und zwar gegen europäische Firmen, die am Bau des Krim-Brücke teilgenommen haben. Es gibt recht viele Unternehmen, die dabei geholfen haben“, sagte Gdanow.
Außerdem werde Kiew Sanktionen gegen russische Firmen vorschlagen, die ihre Geschäfte auf der Schwarzmeerhalbinsel und gleichzeitig in den EU-Ländern sowie in den USA haben und damit „gegen das Völkerrecht verstoßen“ würden.
Am Donnerstag hat die Ukraine die Verhängung von neuen Sanktionen gegen Russland angekündigt. In die Sanktionsliste wurden 1748 natürliche und 756 juristische Personen, darunter auch russische Medien, aufgenommen….

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden einmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: USA warnen Syrien vor Militäroperationen in Deeskalationszone
Die Pressesprecherin des US-Außenministeriums Heather Nauert hat Informationen über eine geplante Militäroperation der syrischen Regierungstruppen kommentiert und die Besorgnis der USA darüber geäußert.
Laut Nauert handelt es sich dabei um eine „herannahende Militäroperation des Assad-Regimes im Südwesten Syriens innerhalb einer Deeskalationszone, die die USA, Jordanien und Russland im vorigen Jahr vereinbart haben“.
Die Pressesprecherin präzisierte nicht, um welche Informationen es geht und welche Operation die syrischen Militärs vorbereiten. Zugleich warnte sie, die USA „werden entschiedene Maßnahmen als Antwort auf die Nichteinhaltung ergreifen“.
„Wir warnen das syrische Regime vor jeglichen Handlungen, die eine Eskalation des Konflikts bewirken oder den Waffenstillstand bedrohen könnten“, so Nauert.
Die von den drei Ländern vereinbarte Deeskalationszone befindet sich in der Nähe der syrischen Stadt Daraa.

Novorosinform.com: Nach dem Finale der Champions League in Kiew wurden 18 ukrainische Hooligans verhaftet
Nach dem Endspiel der UEFA Champions League verhaftete eine Spezialeinheit in der Nähe des Sportkomplexes „Olympiskij“ 18 ukrainische Fußball-Hooligans, die Konflikte provoziert hatten. Dies Berichtet der Leiter der Polizei in Kiew Krischtschenko, berichtet Gromadske.
Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden brüllten die Festgenommenen „Dynamo! Dynamo!“ und provozierten Konflikte.
Krischtschenko betonte gleichzeitig, dass Vorfälle mit ausländischen Fans bis jetzt vermieden werden konnten.
Wir merken an, dass das Spiel zwischen Real Madrid und Liverpool mit einem sicheren Sieg der Spanier mit 3:1 endete.
Am 24. Mai hatten Unbekannte Fans des englischen Fußballvereins Liverpool, die zum Finale der Champions League gekommen waren, angegriffen.
Nach Angaben britischer Medien ereignete sich der Vorfall in einem der Restaurants der Hauptstadt. Eine Gruppe aus 20 maskierten Hooligans griffen die Liverpool-Fans , die sich dort befanden, an. Sie bewarfen die englischen Fans mit Stühlen und Tischen. Die Fans von Liverpool erhielten Schnittwunden und Verletzungen an Kopf und Hals.
Die Polizei nahm zwei der Angreifer fest.Nach Angaben des Beraters des Innenministers Schkirak sind solche Überfälle eine übliche Erscheinung.
Der Liverpool-Fan Jason Frost, der zum Finale der Champions League nach Kiew gereist war, kommentierte den Vorfall des Angriffs auf die Fans des englischen Fußballvereins:
„Wir haben zu Abend gegessen, waren vollkommen mit unseren Dingen beschäftigt. Ich bin in Kiew, um Fußball zu sehen, aber nicht dafür. Wir waren 4 Stunden hier und schon wurden wir angegriffen. Sie haben uns überfallen wie eine Meute Hunde.Das ging weiter und weiter. Es war schrecklich“, sagte der Verletzte.

Rusvesna.su: Nach dem Champions-League-Finale in Kiew ist ein ausländischer Fan vermisst
Am Sonntag, dem 27 Mai ist in Kiew ein ausländischer Tourist verschwunden, der in die Ukraine zum Endspiel angereist war.
„Freunde, nach dem gestrigen Fest ging einer der Liverpool-Fans verloren“, heißt es auf der Seite der Fußballfans in den Sozialen Netzwerken unter einem Foto.
„Der Mann heißt Henrik Hulting. Die Situation wird dadurch erschwert, dass er weder Dokumente noch Telefon bei sich hat“, wendet sich die Gruppe an die Nutzer.
Auch bei vier anderen Fußballtouristen gingen in der Nacht nach dem Finalspiel Dokumente, Geld und andere Dinge verloren.
Der Leiter der Kiewer Polizei Andrej Krischtschenko sagte, dass sich vier Ausländer an ihn gewandt haben, denen Dokumente und andere Dinge abhanden gekommen waren.
„Insgesamt haben sich in dieser Nacht an uns 4 Menschen , die mit den anderen zum Finalspiel angereist waren, an uns gewandt. In allen vier Fällen ging es um den Verlust von Sachen oder Dokumenten. Im Augenblick entscheiden wir darüber, ob wir diese Fälle als kriminelle Vorfälle einstufen und Strafverfahren einleiten“, sagte Krischtschenko.

de.sputniknews.com: Sicherheit nach Denuklearisierung? Nordkorea traut US-Versprechen nicht – Moon Jae-in
Pjöngjang ist unsicher, ob es dem US-Versprechen einer Sicherheitsgewährung unter Bedingung einer kompletten Denuklearisierung völlig trauen kann. Das erklärte der südkoreanische Präsident Moon Jae-in, der dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un eine Botschaft von Washington übergeben hatte.
„Ich habe ihm (Kim Jong-un – Anm. d. Red.) ein Schreiben übermittelt. Darin steht, dass Präsident Trump inständig hofft, die Feindseligkeiten zwischen seinem Land und Nordkorea zu beenden und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten zu forcieren – wenn der Vorsitzende Kim (Jong-un – Anm. d. Red.) die Entscheidung über eine völlige Denuklearisierung trifft und erfüllt“, sagte Moon bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit Kim.
Pjöngjang sei jedoch unsicher, ob die von Washington versprochenen Sicherheitsgarantien wirklich gewährt würden.
„Kim Jong-un zweifelt daran, dass sein Land dem Versprechen der USA, die Feindseligkeiten zu beenden und im Fall einer kompletten Denuklearisierung Sicherheit zu gewähren, wirklich trauen kann“.
Er äußerte die Hoffnung, dass ein Gipfeltreffen zwischen Washington, Pjöngjang und Seoul stattfinden und in seinem Rahmen der Koreakrieg offiziell beendigt werden könne. Bisher gebe es noch keinen Konsens darüber, wann und wie eine solche Zusammenkunft vonstattengehen könnte und was umgesetzt werden solle.
Am Samstag hatte Moon Jae-in sich mit Kim Jong-un nördlich der stark militarisierten Grenze zwischen den beiden koreanischen Staaten getroffen, um Meinungen auszutauschen und das mögliche Gipfeltreffen des nordkoreanischen Staatschefs mit dem US-Präsidenten, Donald Trump, zu behandeln. Es war bereits das zweite Treffen der zwei koreanischen Politiker in diesem Jahr.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 26. Mai 3:00 bis 27. Mai 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 3.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka ( Werchnetorezkoje, Golmowskij), Losowoje.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 80.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 263.

de.sputniknews.com: „Nur so“: Ukrainischer Politiker nennt Weg zu Russlands „Zerstörung“
Der ukrainische Vize-Minister für zeitweilig okkupierte Gebiete und vertriebene Personen Georgi Tuka hat im Gespräch mit dem TV-Sender „NewsOne“ erzählt, was seiner Meinung nach zum Verfall der UdSSR geführt hat und auch Russland „ruinieren“ könnte.
„Ich verlasse mich auf die Erhöhung des Drucks auf Russland, die Verschärfung der antirussischen Sanktionen, die Zerstörung der russischen Wirtschaft und mehr drastische Maßnahmen in dieser Richtung“, erklärte Tuka zum Thema der Regelung des Donbass-Konflikts.
„Nur so“, antwortete Tuka auf die Frage seines Gesprächspartners darüber, ob es auch andere Möglichkeiten geben könnte.
Seiner Ansicht nach soll man Russland unter Sanktionsdruck setzen, da dieser Weg auch zur Zerstörung der Sowjetunion geführt habe.
„Wir haben alle ein wunderbares Beispiel aus unserem eigenen Leben. Da gab es das größte Imperium der Welt – die Sowjetunion – das ohne einen einzigen Schuss auf diese Art zerstört wurde. Es wurde vernichtet und existiert nicht mehr – ohne einen einzigen Schuss, nur mittels Sanktionen“, betonte Tuka.
Nachdem einer der Diskutanten bemerkt hatte, dass die Sanktionen nicht der einzige Grund für den Zerfall der UdSSR gewesen seien, gab Tuka jedoch zu, dass zum Niedergang der Sowjetunion eine Reihe verschiedener Komponente geführt hätten, darunter der Rüstungswettlauf….

de.sputniknews.com: St. Petersburger Wirtschaftsforum: Neue Rekorde trotz Sanktionen – Washington Post
Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen befinden sich auf einem seit dem Ende des Kalten Krieges nie dagewesenen Tiefpunkt, was aber mehrere führende US-Geschäftsleute nicht an einer Teilnahme an dem Forum gehindert hat, meldet die Zeitung „Washington Post“.
Laut dem Blatt haben seit 2014, als die USA und die EU Sanktionen wegen der Krim-„Annexion“ gegen Russland verhängt hatten, nicht mehr so viele Personen am St. Petersburger Wirtschaftsforum teilgenommen.
Neben dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, sei sein französischer Amtskollege, Emmanuel Macron, ein Hauptredner der Veranstaltung gewesen. Macron habe die Hoffnung geäußert, dass sein Land in der nächsten Zukunft der größte Investor in die russische Wirtschaft werden würde.
„Eine gegenseitige Isolation wird uns noch mehr voneinander entfernen. Deshalb fahre ich (zum Forum – Anm. d. Red.)“, erklärte der US-Botschafter in Russland, Jon Huntsman, seine Teilnahme.
Der Chef der Abteilung für Garten- und Landwirtschaftstechnik des US-Unternehmens Deere & Co., Mark von Pentz, habe die Verse des Gedichts „Verstehen kann man Russland nicht“ vom berühmten russischen Dichter Fjodor Tjuttschew zitiert. Von Pentz soll zudem hinzufügt haben, dass Russland über ein Potential verfüge, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren.
Der Geschäftsleiter von Boeing International, Bertrand-Marc Allen, bezeichnete Russland als einen „Ort für eine langfristige Partnerschaft“.
Der Zeitung zufolge hat der ehemalige russische Botschafter in den USA Sergej Kislijak die sinnvollste Antwort auf die Frage über den heutigen Stand der US-Russland Beziehungen gegeben. „Ich glaube, dass die Menschen, die sich hier versammelt haben, auf ihre Art Vorreiter in den neuen Bedingungen der sich verbessernden Beziehungen zwischen Russland und den USA sind“.

de.sputniknews.com: Syrien: Russische Militärs bei Beschuss durch Terroristen getötet – Verteidigungsamt
In der syrischen Provinz Deir ez-Zor sind bei einem Beschuss von Terroristen vier russische Militärs ums Leben gekommen, meldet das Verteidigungsministerium Russlands am Sonntag.
Demnach ist eine Artilleriebatterie syrischer Regierungstruppen von mehreren mobilen Terroristengruppen attackiert worden.
„Zwei russische Militärberater, die das Feuer der syrischen Batterie kontrollierten, sind vor Ort gestorben. Fünf weitere russische Militärs erlitten Verletzungen und wurden in ein russisches Militärkrankenhaus gebracht“, heißt es im Bericht des Verteidigungsministeriums.
Die Ärzte hätten bis zum Ende um das Leben von zwei verletzten Soldaten gekämpft, die jedoch trotz allem ihren Verletzungen im Krankenhaus erlegen seien.
Der Kampf gegen die Terroristen ereignete sich in der Nacht und dauerte rund eine Stunde an. Im Laufe der Operation sollen 43 Terroristen sowie sechs Geländewägen mit darauf gestellten großkalibrigen Waffen vernichtet worden sein.

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
In den letzten 24 Stunden hat sich die
Lage an der Kontaktlinie stabilisiert. Die terroristischen Truppen der Ukraine verstehen nur die Sprache der Gewalt, dann verstummen die verbotenen Waffen der Besatzer.
In Richtung Donezk wurde eine Ortschaft – Losowoje – beschossen, auf die die ukrainischen Kämpfer mit automatischen Granatwerfern und Schusswaffen schossen.
In Richtung Gorlowka haben die ukrainischen Kämpfer mit Granatwerfern und Schusswaffen Werchnetorezkoje (nishneje) beschossen.
In Richtung Mariupol wurden keine Beschüsse festgestellt.
Insgesamt haben die ukrainischen Besatzungskräfte in den letzten 24 Stunden dreimal den Waffenstillstand verletzt.
Wir haben Informationen erhalten, dass der Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade am 26. Mai vom „blutigen Humanisten“ Najew die Aufgabe erhalten hat, eine wiederholte Säuberung unter den örtlichen Einwohnern von Glodosowo und Majskoje (Trawnewoje) durchzuführen, um negative Aussagen ihrerse
its in Bezug auf die Besatzungskräfte auszuschließen. Diese Maßnahmen werden auf Anweisung des „Eigen-PR-Fachmanns“ Najew vor dem geplanten Besuchs einer Gruppe des IKRK am 31. Mai durchgeführt, deren Vertreter die Absicht haben, sich mit örtlichen Einwohnern zu unterhalten und Informationen über die schwierige humanitäre Situation in den Ortschaften zu sammeln.
Nach Informationen von örtlichen Einwohnern sind
Abwehrraketenkomplexe der Besatzungskräfte in das Gebiet von Belogorowka und Dylejewka eingerückt. Nach unseren Informationen hat das Kommando der 1129. Abwehrraketenregiments der ukrainischen Streitkräfte die Aufgabe erhalten, mit Feuergruppen der 2. Abwehrraketenabteilung Kräfte und Mittel des 1. mechanisierten Bataillons der 24. mechanisierten Brigade gegenüber der Luftaufklärung durch OSZE-Drohnen zu schützen. Das terroristische Kommando fürchtet, dass die OSZE-Mission wieder eine Konzentration verbotener Feuermittel der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Gorlowka entdeckt und es dazu zwingt, sie auf den festgelegten Abstand abzuziehen. Die 2. Abteilung des Abwehrraketenregiments soll die Entdeckung des Stationierungsorts seiner Waffen durch Drohnen der Mission verhindern sowie, dass die Anwendung dieser Waffen registriert wird.
Nach Informationen unserer Aufklärung befinden sich im Verantwortungsbereich des 1. mechanisierten Bataillons der 24. mechanisierten Brigade 8 Panzer und 4 Artilleriegeschütze, mit denen das Territorium der Republik beschossen werden kann. Diese Mittel befinden sich in Wohngebieten von Dsershinsk sowie verstreut in der Nähe der Stadt.
Im Zusammenhang damit rufen wir die OSZE-Mission auf, die Luftbeobachtung sowie das Monitoring von Örtlichkeit mit Hilfe einer Patrouille zu aktivieren, um das Vorhandensein von verbotenen Waffen der ukrainischen Streitkräfte in diesem Gebiet festzustellen und ihren Abzug auf den festgelegten Abstand zu erreichen.

Und zum Abschluss: zum Fall des Brandes im Artillerielager in Prawdowka führt das Kommando der 92. mechanisierten Brigade Ermittlungen durch. Die Mitglieder der Kommission haben den Ort des Brandes der Lagereinrichtungen gefunden sowie Beweise dafür, dass es Brandstiftung war. Derzeit werden zwei Versionen betrachtet, dass die Brandstiftung einer der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte beging oder dass dies örtliche Einwohner waren. Diese Schlüsse wird die Kommission nicht offiziell verbreiten, weil der „blutige Humanist“ Najew befohlen hat, die offizielle fabrizierte Version zu veröffentlichen, dass das Lager angeblich durch einen treffsicheren Beschuss von Seiten der Streitkräfte der DVR in Brand geraten sei.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Moskau reagiert auf Kiews Appell zu Russlands „Zerstörung” durch Sanktionen
Sergei Zekow, Mitglied des Ausschusses für Internationale Angelegenheiten des Föderationsrates, hat in einem Gespräch mit dem Sender RT die kontroversen Aussagen des ukrainischen Politikers Georgi Tuka über die „Zerstörung” Russlands durch westliche Sanktionen kommentiert.
Die Sanktionen hätten zum Verfall der UdSSR geführt und könnten auch Russland „ruinieren“, hatte Tuka gegenüber „NewsOne“ erklärt.
Zekow wiederum meint, dass der Hauptgrund für den Zerfall der Sowjetunion nicht Sanktionen gewesen seien, sondern die fehlende Konsolidierung der sowjetischen Gesellschaft. „Heute ist Russland vor dem Hintergrund aller Angriffe sehr stark konsolidiert. (…) Die Sanktionen sind schlimm, aber wir haben der ganzen Welt in den letzten vier Jahren gezeigt, dass wir sehr erfolgreich beim Aufbau unserer Wirtschaft sind und Fortschritte machen“, sagte der Parlamentsabgeordnete.
Der Westen gelange gerade zu dem Verständnis, dass restriktive Maßnahmen zweischneidig sind, hieß es.
„Sanktionen schaffen Probleme für Russland, aber gleichzeitig treffen sie auch die EU-Länder und die Ukraine. Die Ukrainer leiden viel mehr unter den Beschränkungen, die sie selbst wie ein Papagei nach europäischem und amerikanischem Vorbild einführen. Die wirtschaftlichen Verluste der Ukraine in den letzten Jahren sind um ein Vielfaches größer als die Verluste Russlands“, betonte Zekow.
Im Osten der Ukraine schwelt seit mehr als vier Jahren ein militärischer Konflikt. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.
Im Zuge der Ukraine-Krise hatten westliche Staaten Russland vorgeworfen, sich in die innenpolitischen Angelegenheiten der Ukraine einzumischen und Sanktionen verhängt.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine
Tendenz zur Stabilisierung.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Straftruppen
einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Die Gebiete in der Nähe von
Nishneje Losowoje wurden mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Insgesamt wurden mehr als 30 verschiedene Geschosse abgeschossen.
Trotz der Konzentration von Waffen und Militärtechnik in der Nähe der Kontaktlinie durch die ukrainischen Straftruppen könnte die materielle Versorgung der Brigaden in der Zone der sogenannten Operation der Vereinigten Kräfte besser sein. Im Zusammenhang damit hat das
Kommando der OOS die Entscheidung getroffen, die Zusammenarbeit mit Freiwilligenorganisationen zu verstärken, um einen Teil der Verantwortung an die gesellschaftlichen Aktivisten zu übertragen. Am 25. Mai wurde in Kramatorsk unter Leitung von Generalleutnant Najew eine gemeinsame Sitzung des Kommandos der OOS mit Vertretern des Rats der Freiwilligen beim Verteidigungsministerium der Ukraine durchgeführt. Es wurden Regelungen für die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen und Freiwilligenorganisationen, Besonderheiten des Zugangs von Vertretern von gesellschaftlichen und Freiwilligenorganisationen in die Bereich der Durchführung der Operation der vereinigten Kräfte behandelt.
Außerdem wurden die Freiwilligen instruiert und ihnen verboten, ohne Abstimmung Informationen über das Geschehen an der Kontaktlinie und in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte herauszugeben.
Die ukrainischen Propagandisten setzen die Versuche fort, den gesunkenen Kampfgeist der Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte künstlich anzuheben. In einem Bericht des Stabs der „OOS“ erschien eine Information, dass die ukrainischen Streitkräfte angeblich einen Kommandobeobachtungspunkt einer der Einheiten der Volksmiliz der LVR vernichtet haben und es Verluste unter unseren Soldaten gibt. Diese Angaben haben nicht mit der Wirklichkeit gemein und wurden nur veröffentlicht, um nicht existierende Erfolge zu propagieren.
Die Volksmiliz der LVR hält die Minsker Vereinbarungen und die Verpflichtungen zur friedlichen Regelung des Konflikts genau ein. Dennoch sind unsere Einheiten im Fall einer Aggression von Seiten des Gegners bereits, den Feind entschieden abzuwehren.

de.sputniknews.com: Ukrainischer Geheimdienst meldet Verluste bei „Kampfeinsatz“ im Donbass
Der ukrainische Sicherheitsdienst SBU hat am Sonntag den Tod von zwei Mitarbeitern im Donbass bekanntgegeben. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die auf der Webseite der Behörde veröffentlicht ist.
„Bei der Erfüllung einer Kampfaufgabe geriet eine Gruppe von SBU-Mitarbeitern, die an einem Einsatz der gemeinsamen Kräfte teilnahm, unter Artilleriebeschuss“, heißt es in der Mitteilung. Zwei Militärs der SBU-Spezialeinheit Alpha seien getötet, ein weiterer sei schwer verletzt worden…

Dan-news.info:„Zwei der Schüler, die in der Folge der Detonation einer Granate verletzt wurden, sind auf dem Weg der Besserung. Einer von ihnen ist bereits aus dem Krankenhaus entlassen und befindet sich zu Hause. Das zweite Kind befindet sich in zufriedenstellendem Zustand“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Wir erinnern daran, dass am Abend des 25. Mai im Nikitowskij-Berzik von Gorlowka zwei Schüler von 10 und 11 Jahren verletzt wurden, als eine Granate detonierte.

de.sputniknews.com: Rechtswidriger Nato-Betritt Georgiens möglich? Politiker nennt möglichen Grund
Bei Verstoß gegen die eigenen Regeln kann die Nato Georgien aufnehmen. Den Grund für diese mögliche Entscheidung hat Oleg Morosow vom Auswärtigen Ausschuss des russischen Föderationsrates (Parlamentsoberhaus) am Dienstag gegenüber Sputnik genannt.
„Das hängt überhaupt nicht von Georgien ab. Nach den Nato-Regeln können der Allianz bekanntlich keine Länder beitreten, die territoriale Probleme und nicht gelöste Militärkonflikte haben. Dort (in Georgien – Anm. d. Red.) gibt es eine ganze Menge davon“, meint der Politiker.
Aber „um zusätzlichen Druck auf Russland auszuüben“ könnte die Nato von Georgiens politischen Problemen absehen. In diesem Zusammenhang sollten die letzten Tendenzen in der Welt berücksichtigt werden.
„Formell darf man das nicht. Wenn der Wunsch, noch stärkeren Druck auf Moskau auszuüben jedoch überwiegt, wird sich eine Variante finden. Man weiß, dass das die Region nicht sicher macht“, schloss Morosow.
Seit längerer Zeit will das südkaukasische Georgien der EU und der Nato beitreten. Am Samstag hatte der georgische Premierminister, Giorgi Kwirikaschwili, erstmals das Jahr genannt, in dem er den Betritt zur Nato als möglich ansieht, nämlich 2021.
Im August 2008 schickte Georgien Truppen nach Südossetien, um diese Region zurückzuerobern. Südossetien wird von den meisten Staaten als Teil Georgiens angesehen, ist jedoch bereits seit Anfang der 90er de facto unabhängig. Der Angriff, bei dem die südossetische Hauptstadt Zchinwal weitgehend zerstört und zahlreiche Zivilisten sowie russische Friedenssoldaten getötet wurden, konnte erst nach der Intervention russischer Truppen abgewehrt werden.
Nach dem Fünf-Tage-Krieg erkannte Russland Südossetien sowie den anderen De-facto-Staat in Georgien, Abchasien, als unabhängig an und richtete dort Militärstützpunkte ein.

Lug-info.com: „Nach unseren Informationen sind zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine in der Folge eines weiteren Konflikts mit Soldaten der ukrainischen Streitkräfte während der Aufteilung von Einflusssphären in der Zone der sogenannten OOS getötet worden“, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
Er merkte an, dass der SBU den Tod seiner Mitarbeiter zugegeben, aber erklärt hat, dass sie Opfer eines Artilleriebeschusses wurden, der angeblich von den Positionen der Volksmiliz der LVR ausging.
„Wir wollen daran erinnern, dass die schweren Waffen der Volksmiliz von der Kontaktlinie abzogen sind, was durch die OSZE-Berichte bestätigt wird“, sagte der Vertreter der Volksmiliz.

de.sputniknews.com: Gegen „beispiellose antirussische Kampagne“: Botschafter setzt auf Landsleute
Der russische Botschafter in Belgien Alexander Tokowinin hat bei einer Konferenz in Brüssel die Notwendigkeit des Zusammenwirkens von russischen Landsleuten für die Förderung eines objektiven Russlandbilds unter den Bedingungen der heute in Europa betriebenen beispiellosen antirussischen Kampagne hervorgehoben.
An der 12. Konferenz von russischen Landsleuten in Belgien beteiligen sich Vertreter von Dutzenden russischsprachigen gesellschaftlichen Organisationen, Geistliche und Diplomaten.
„Unter den Bedingungen der in Europa betriebenen und in ihrem Maß beispiellosen antirussischen Kampagne ist die Unterstützung von Landsleuten bei der Förderung eines objektiven Russlandbilds unbezahlbar. Dabei kommt sowohl die Veröffentlichung der wahrheitsgetreuen Informationen zum Thema Russland in den Onlinemedien der Landsleute, als auch die Organisation von Gedenkveranstaltungen sowie historischen und kulturellen Veranstaltungen, die eine Annäherung von Ländern bewirken, in Frage“, sagte Tokowinin.
Bei der Konferenz, die unter Beteiligung der Belgischen Föderation der russischsprachigen Organisationen (BFRO) arrangiert worden war, waren Pläne für die nächste Zukunft besprochen worden – unter anderem die Vorbereitung des jährlichen Festivals „Rendezvous mit Russland“.
Darüber hinaus initiiert die BFRO die Gründung des Vereins von russischsprachigen Juristen, um Landsleuten in Belgien und in den benachbarten Ländern Hilfe zu leisten.

Wpered.su: Der Minifußballklub „Avantgarde“ errang den zweiten Sieg hintereinander in der Donezker Minifußballmeisterschaft
Im Rahmen der zweiten Runde der dritten Liga der Donezker Minifußballmeisterschaf
t besiegte „Avantgarde“ den Klub „Legion“ mit 5:1. Der zweite Sieg hintereinander erlaubt es den Kommunisten, die Tabelle anzuführen, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Wir wollen zeigen, dass Sport und Politik zusammengehen. Unsere Fußballer teilten und teilen die Ideen der Donezker Volksrepublik. In der Minifußballmeisterschaft wollen sie gerade die Kommunistische Partei der DVR vertreten. Wir kennen die Errungenschaft des Minifußballklubs der KPRF, wir verfolgen dessen Spiele aufmerksam. In der nächsten Zeit werden die Spieler von „Avantgarde“ Moskau besuchen, wo sie sich mit russischen Sportlern treffen werden“, berichtete der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow.
Der Minifußballklub „Avantgarde“ wurde Anfang 2018 gegründet. In dem Team spielen 17 Personen im Alter zwischen 24 und 33. Oleg Tschistjakow ist sowohl Kapitän der Mannschaft als auch deren Trainer. Die KP der DVR plant auch ein Basketballteam und Teams für Kampfsportarten zu gründen. Außerdem ist in der Perspektive geplant, auf Initiative der Kommunisten einen Minifußballwettbewerb durchzuführen, der nach Pawel Skakun benannt ist, einem der Gründer der KP der DVR und Initiator der Idee zur Gründung eines kommunistischen Sportklubs.
Die Initiative zur Organisation eines Minifußballklubs ging vom Woroschilowskij-Bezirkskomitee in Donezk aus. Die Kommunisten versorgten die Spieler mit Kleidung und übernahmen alle Ausgaben, die mit dem Training und den Spielen des Teams in einer Meisterschaft verbunden sind. Nach den Worten des ersten Sekretärs des Komitees Sergej Semitschastnyj haben sich die Donezker Kommunisten bei der Gründung des Fußballklubs ein Beispiel an der KPRF genommen. Die Spieler sind bereit, gemeinsam mit russischen Kameraden auch an internationalen Tournieren teilzunehmen. Alle Spieler kommen aus der Arbeiterklasse und betreiben Fußball als Hobby in ihrer Freizeit. Sie trainieren einmal in der Woche, dienstags, in Donezk. Jeden Sonntag ist ein Spiel. Ende August endet die Meisterschaft der dritten Liga, im Ergebnis werden die Teilnehmer der zweiten Liga festgelegt.

rusvesna.su: US-Drohne Global Hawk führt Aufklärung im Donbass durch
Zurzeit führt der strategische unbemannte Flugapparat der US Air Force Global Hawk Aufklärungsflüge im Donbass durch.
Dies wird durch Daten der westlichen Luftfahrtüberwachung belegt.
Der Aufklärungsflug erfolgt entlang der Abgrenzungslinie auf der seite der ukrainischen Okkupanten.
Wie rusvesna berichtete, hat am 8. Mai eine ebensolche Drohne Spionage an den Ufern der Krim betrieben….

de.sputniknews.com: Nato-Parlamentarier rufen den Westen zu gründlicher Prüfung russischer Gelder auf
Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung der Nato haben die ausführliche Untersuchung der in den Westen kommenden russischen Gelder sowie Beschränkungen bezüglich der Auslandsguthaben reicher Russen gefordert. Dies meldet die Pressestelle der Behörde nach der jüngsten Versammlungssitzung in Warschau.
„Wir müssen das russische Geld, das in unsere Länder kommt, besser untersuchen“, erklärte der britische Sonderberichterstatter Thomas Jopling.
Zudem war in der Sitzung ein Aufruf zur Auferlegung von Beschränkungen auf das Auslandsvermögen der wohlhabenden russischen Bürger, welche der Westen als regierungsnah betrachtet, ertönt.
Im April hatte Jopling im Projekt seines Vortrags über die Bekämpfung der „hybriden Bedrohungen seitens der Russischen Föderation“ vorgeschlagen, darauf mit der „Anvisierung“ restriktiver Maßnahmen gegen russische Aktiva zu antworten.
Früher war berichtet worden, dass Großbritannien die Namen der Russen veröffentlichen könnte, die Vermögenswerte auf britischem Territorium aufbewahren. Das Dokument würde die Britischen Jungferninseln, die Kaimaninseln und andere Überseegebiete verpflichten, die dort registrierten Vermögenswerte offenzulegen.
Die britische Premierministerin Theresa May hatte im Rahmen der Skripal-Affäre mit dem Einfrieren russischer Staatskonten gedroht.
Der Kremlsprecher Dmitri Peskow betonte, dass Russland einen harten Kampf gegen „unsauberes Geld“ führe, und bezeichnete die Stellungnahme Großbritanniens, das selbst Offshore-Kontos habe, als heuchlerisch.

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