Presseschau vom 28.03.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

Dnr-online.ru: Um 19:40 haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer aus Richtung Peski in Richtung Shabitschewo und den Lüftungsschacht sowie in Richtung Spartak eröffnet. Folgende Waffen wurden verwendet: Mörser des Kalibers 82mm – 2 ma (4 Geschosse); automatische Granatwerfer – 1-mal (29 Granaten), außerdem werden Schusswaffen und großkalibrige Schusswaffen verwendet, teilt die Vertretung der DVR im GZKK mit.

de.sputniknews.com: Arrest von russischem Vermögen in Großbritannien: „Lügen von nie dagewesenem Ausmaß“
London hat laut dem britischen Verteidigungsminister Gavin Williamson die Beschlagnahmung von zweifelhaftem russischen Vermögen beschlossen. Diese Entscheidung sei aber mit den Handlungen eines Rechtsstaates kaum in Zusammenhang zu bringen, äußerte der russische Experte Anatoli Petrenko in einem Gespräch mit Sputnik.
„Der Verteidigungsminister stiftet weiterhin Unruhe in den Köpfen der Menschen. Die Sache ist, dass alle Handlungen Großbritanniens auf Annahmen beruhen. So quasi: ‚Es scheint uns, dass das Gesetz verletzt wurde, deshalb werden wir euch bestrafen‘. Eine Lüge von solchem Ausmaß gab es in der Geschichte noch nie“, sagte Petrenko.
Wie der Experte ferner betonte, kann Vermögen nicht auf Grundlage eines Verdachts beschlagnahmt werden. Man müsse zuerst beweisen, dass es tatsächlich mit kriminellen Mitteln erworben wurde.
„Es gibt doch Gesetze. Und das, was wir jetzt hören, kann man nichts anderes als Willkür nennen“, unterstrich Petrenko.
Am Montag hatte Williamson bei einer Pressekonferenz in Tallinn mitgeteilt, dass London einen Befehl zur Beschlagnahmung von russischem Vermögen zweifelhafter Herkunft erlassen habe.
„Unser Ziel ist es zu gewährleisten, dass das ganze auf unerklärliche Weise erworbene Vermögen erfasst wird, und dafür werden die notwendigen Schritte unternommen“, so der Verteidigungsminister.
Zuvor hatte die britische Premierministerin Theresa May verkündet, dass London im Zuge des Skandals um die Vergiftung des Ex-Spions Skripal Russlands Staatskonten einfrieren werde, falls es Beweise dafür finde, dass diese Gelder die Leben und Vermögen britischer Bürger gefährden.

Dnr-online.ru: Um 20:00 haben die ukrainischen Streitkräfte haben das Feuer aus Richtung Marjinka auf das Wohngebiet Trudowskije eröffnet. Es wurden 12 Granatgeschosse mit Handgranatwerfern abgeschossen, außerdem werden Schusswaffen verwendet. Ein Regime der Ruhe wurde für 20:20 angefragt, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.

Dnr-online.ru: Um 20:50 haben die ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Pischtschewik in Richtung Krasnyj Oktjabrj eröffnet, es wurden 9 Granatgeschosse mit Handgranatwerfern abgeschossen, es werden Schusswaffen verwendet, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.

de.sputniknews.com: Russisches Militär meldet Dutzende Tote bei Angriff auf Damaskus
Mindestens 27 Zivilisten sind am Dienstag nach Angaben des russischen Militärs bei einem Angriff Militanter auf die syrische Hauptstadt Damaskus getötet und fast 60 weitere verletzt worden.
Im Laufe des Tages seien 13 Granaten auf Wohnviertel von Damaskus abgefeuert worden, teilte General Juri Jewtuschenko, Leiter des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, am Dienstag mit.
„27 friedliche Bewohner wurden getötet, 58 weitere erlitten Verletzungen. Zudem gibt es Schäden.“
Geschossen worden sei aus der Ortschaft Muchajam al-Jarmuk, die von „illegalen bewaffneten Formationen“ kontrolliert werde.
Der UN-Sicherheitsrat hatte am 24. Februar mit Resolution 2411 alle Konfliktseiten in Syrien aufgefordert, eine humanitäre Pause von mindestens 30 Tagen einzulegen. Auf Anordnung von Russlands Präsident Wladimir Putin wurde vom 27. Februar an eine tägliche fünfstündige humanitäre Pause eingeführt. Zudem wurden im Raum Damaskus Fluchtkorridore eröffnet,um den Zivilisten als auch Militanten die Flucht aus der Rebellenenklave Ost-Ghuta zu ermöglichen.

Dnr-online.ru: Um 21:05 haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer aus Richtung Awdejewka in Richtung Jasinowataja eröffnet. Verwendete Waffen: Schützenpanzer – 30 Schüsse, Granatwerfer – 2 Granaten, Schusswaffen, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.

de.sputniknews.com: Luxemburg gibt auf: Keine Spione in russischer Botschaft entdeckt
Luxemburg beabsichtigt laut seinem Außenminister Jean Asselborn nicht, russische Diplomaten im Zusammenhang mit der Causa Skripal des Landes zu verweisen.
„Was Luxemburg betrifft, so gibt es in unserem Land nur sehr wenige russische Diplomaten, und trotz all unserer Bemühungen war es unmöglich festzustellen, wer von ihnen ein Spion ist oder gegen die Interessen des Landes arbeitet“, sagte der Außenminister am Dienstag dem luxemburgischen Sender RTL. Zugleich betonte er, dass „Luxemburg zu 100 Prozent mit Großbritannien solidarisch“ sei.

Dnr-online.ru: Um 21:10 haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer aus Richtung Showanka in Richtung Sajzewo eröffnet. Es wurden 6 Mörsergeschosse mit 120mm-Mörsern, 87 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgeschossen, außerdem werden Schusswaffen und großkalibrige Schusswaffen verwendet. Für 21:30 ist ein Regime der Ruhe angefragt, teilt die Vertretung der DVR im GZKK mit.

Vormittags:

Dnr-online.ru: Trotz des angefragten Regimes der Ruhe beschießen die ukrainischen Streitkräfte weiter aus Richtung Showanka in Richtung Sajzewo. Zusätzlich sind 5 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 5 Mörsergeschosse mit 82mm-Mörsern abgeschossen worden, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.

Ukrinform.ua: Volker plant wieder, Donbass zu besuchen
Innerhalb der 8 Monate seiner Arbeit plant der US-Sonderbeauftragte für die Ukraine, Kurt Volker, bereits seinen siebten Besuch in der Ukraine.
Wie Volker in einem Interview mit voanews.com erklärt hat, werde er Ende April , Anfang Mai die Ukraine und die Konfliktzone im Donbass besuchen, wo sich die Sicherheitslage verschärft hat.
„Ich werde den östlichen Teil des Landes besuchen, um die Konfliktzone von der ukrainischen Seite zu sehen. Ich möchte auch mit den ukrainischen Kollegen in Kiew zusammentreffen“, sagte er.

de.sputniknews.com: Fall Skripal: Fast 160 Länder erwarten Schuldbeweise gegen Russland – Botschaft
Knapp 160 Staaten, die „nicht zum Westblock“ gehören, sind der Meinung, dass Großbritannien Beweise für die Verwicklung Moskaus in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal vorlegen soll. Dies sagte ein Presse-Sprecher der russischen Botschaft in London gegenüber Journalisten.
„Wir haben auf die Erklärung der Premierministerin geachtet. Nuancen können sich ändern, aber das Wichtigste bleibt unverändert. Wenn Frau May gesagt hätte, dass sie sich absolut sicher sei, dass Russland die Verantwortung für den Vorfall in Salisbury trage, hätte sie alle Beweise Russland, Großbritannien und der internationalen Gemeinschaft vorlegen sollen. Dieser Meinung sind knapp 160 Länder, die keine Mitglieder des Westblocks sind. Es liegt nah, dass niemand in einer weiteren Welt die Worte Großbritanniens für selbstverständlich hält“, wird der Presse-Sprecher von der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti zitiert.
Zuvor hatte die russische Zeitung „Kommersant“ die Unterlagen einer Präsentation veröffentlicht, die dem Blatt zufolge bei einem Briefing in der britischen Botschaft in Moskau einige Tage vor der Ausweisung der russischen Diplomaten vorgestellt worden war. Die sechs Dias der Präsentation sollen keinerlei Beweise für die Verwicklung Moskaus in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal enthalten haben.
Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentierte diese Information und bezeichnete diese Präsentation als „Scheitern von Theresa May“ und als „größte Manipulation der internationalen öffentlichen Meinung“….

Dnr-online.ru: Um 22.20 haben die ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Kodema auf Sajzewo geschossen. Bisher wurden 10 Geschosse mit 120mm-Mörsern abgeschossen, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.

Dnr-online.ru: Um 23:10 haben die ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Kudrjumowka auf Sajzewo geschossen. Es wurden 26 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen, teilt die Vertretung der DVR im GZKK mit.

de.sputniknews.com: Luxemburg zieht Botschafter aus Moskau ab
Luxemburg hat laut einer offiziellen Erklärung des Außenministeriums des Landes beschlossen, seinen Botschafter aus Moskau abzuziehen.
„Die Regierung Luxemburgs verurteilt den verübten Angriff (im britischen Salisbury) entschieden“ und stimme der Analyse Großbritanniens zu, dass Russland höchstwahrscheinlich die Verantwortung für den Vorfall trage und es keine andere plausible Erklärung gebe.
In diesem Zusammenhang hat Außenminister Jean Asselborn demnach beschlossen, den Botschafter aus Moskau zwecks Beratungen abzuberufen.
Am Dienstag hatte der Außenminister Luxemburgs Jean Asselborn erklärt, dass Luxemburg nicht beabsichtige, im Zusammenhang mit der Causa Skripal russische Diplomaten des Landes zu verweisen…

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Luganskoje wurde das Gebiet von Logwinowo mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.

de.sputniknews.com: Lateinschrift in Ukraine? Außenminister Klimkin ausgelacht
Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin hat neulich vorgeschlagen, über eine mögliche Einführung der Lateinschrift in der Ukraine zu diskutieren. Auf seiner Facebook-Seite rief er die Nutzer auf, ihre Überlegungen in den Kommentaren zu schreiben. Die Idee löste eine hitzige Diskussion aus.
Vielen stieß diese Initiative offenbar übel auf. „Diese Pseudoreformen kotzen mich schon an! Leute, könnt ihr denn nicht sehen, dass aus den Ukrainern keine Nation, sondern eine Biomasse ohne Wurzeln gemacht wird? Die Sprache ist ein Mittel der Selbstbestimmung des Landes. Und daher die Frage: Wenn wir auf die Lateinschrift umsteigen, wird es bei uns etwa keine Korruption mehr geben und wird die Rente so hoch wie in Europa sein?“, so der Nutzer Wladimir Uljanow.
„Wir sollten nicht zur Latein-, sondern zur Runenschrift wechseln. Oder zur Keilschrift.“, so die ironische Empfehlung des Nutzers Alexander Mordokowitsch.
„Die kyrillische Schrift ist über eintausend Jahre alt. Wozu werfen die Polen überhaupt solche Fragen auf? Was geht sie unsere Grammatik, Sprache, Helden, Glauben usw. an? Man sollte den Polen vorschlagen, zu unserer kyrillischen Schrift zu wechseln, oder vom Katholizismus zur Orthodoxie – das würde uns zusammenbringen“, so Sergej Boris.
Allerdings fand diese Idee bei manchen Nutzern Anklang. „Die,ukrainische Lateinschrift‘ wäre für Polen, Tschechen, Slowaken und alle westslawischen Völker leicht zu lesen. Und die Ukrainer wiederum, sobald sie sich an die,ukrainische Lateinschrift‘ gewöhnt haben, würden Texte auf westslawischen Sprachen leichter verstehen“, schrieb die Nutzerin Swetlana Tschub. Die „Alphabet“-Barriere sei ein Überbleibsel des Eisernen Vorhangs.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Jasinowataja, Donezk (Spartak, Shabitschewo, Trudowskije) Dokutschajewsk, Sachanka, Sosnowskoje, Oktjbarj.
In der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Dokutschajewsk wurden die Fenster einer Wohnung in der Zentralnaja-Straße 89, Wohnung 45 beschädigt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 293.
Wir erinnern daran, dass der geltende Waffenstillstand am 5. März 2018 um 01:00 (Moskauer Zeit) in Kraft trat.

de.sputniknews.com: Britische Präsentation zu Fall Skripal: Kreml nimmt Stellung
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die zuvor in der britischen Botschaft in Moskau vorgestellte Präsentation kommentiert, die angeblich Beweise für die Verwicklung Russlands in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal enthalten haben soll und als Grundlage für die Entscheidung über die Ausweisung von russischen Diplomaten gegolten hatte.
„Zu unserem großen Bedauern haben wir bislang keine adäquaten und vernünftigen Beweise oder Erklärungen der vom offiziellen London bezogenen Position gesehen“, sagte Peskow.
„Die Mitteilungen, die wir in den Medien gesehen haben, in denen behauptet wird, dass eben diese Informationen als Hauptargumente (…) vorgestellt wurden, halten kaum einer Kritik stand“, fügte der Kreml-Sprecher hinzu.
Somit kommentierte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow die Veröffentlichung der Unterlagen einer Präsentation durch die russische Zeitung „Kommersant“, die dem Blatt zufolge am 22. März bei einem Briefing in der britischen Botschaft in Moskau einige Tage vor der Ausweisung der russischen Diplomaten vorgestellt worden war. Die sechs Dias der Präsentation sollen keinerlei Beweise für die Verwicklung Moskaus in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal enthalten haben….

Dan-news.info: „In Sajzewo wurde in der Folge eines nicht direkten Treffers eine Geschosses des Kalibers 122mm ein Haus beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Insgesamt wurden nach seinen Angaben von den Positionen der ukrainischen Truppen etwa 40 Geschosse auf die Ortschaft abgeschossen.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Bekannter von Skripal vermutet kriminelle Spur bei Vergiftung des Ex-Spions
Hinter dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter könnte laut einem Geschäftsmann, der Skripal persönlich kannte, eine internationale kriminelle Gruppierung stehen.
Skripal, der Anfang März mit Nervengas vergiftet wurde, war vermutlich mit einer kriminellen Gruppierung verbunden. Das sagte der in Großbritannien lebende russische Geschäftsmann Valeri Morosow, der Skripal persönlich kannte.
„Meine Meinung ist, dass er womöglich in eine internationale, mit Kriminalität verbundene Gruppierung verwickelt war“, sagte Morosow.
„Natürlich war dort etwas entweder mit der großen Politik verbunden, wo jemand bei der Arbeit an einem Großprojekt betrogen wurde, oder mit Geld.“Seine Vermutungen bekräftigt der Geschäftsmann mit den eigenen Worten Skripals, laut denen er sich mit Cyber-Sicherheit und —Analysen beschäftige.
„Das ist höchstwahrscheinlich mit politischer Spionage verbunden. Vielleicht ist es zu irgendwelchen inneren Auseinandersetzungen gekommen“, sagte Morosow.
Er habe Skripal im Dezember 2017 zufällig kennengelernt. „Er beschäftigte sich tatsächlich aktiv mit vielen Sachen – so ein energischer Mensch“, erzählt der Geschäftsmann weiter. Skripal habe gewisse Kontakte zur russischen Botschaft gehabt. Dies habe er nicht verheimlicht und gesagt, dass dies den Briten auch bekannt sei. „Ich habe für mich damals beschlossen, dass ich keine Kontakte mit ihm pflegen werde.“…

Dnr-online.ru: Um 11:50 haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer mit Schusswaffen und großkalibrigen Schusswaffen aus Richtung Nowotroizkoje auf Dokutschajewsk eröffnet, teilt die Vertretung der DVR im GZKK mit.

Dnr-online.ru: Um 12:30 haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer aus Richtung Ventilationsschacht auf Spartak eröffnet und 10 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben“, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.

de.sputniknews.com: Montenegro schwimmt mit dem Strom: Russischer Diplomat muss Land verlassen
Vor dem Hintergrund des Skripal-Falls hat nun auch Montenegro die Ausweisung eines russischen Diplomaten beschlossen. Das gab die Regierung der Republik am Mittwoch bekannt.
„Die Regierung Montenegros hat beschlossen, einen bei der russischen Botschaft akkreditierten diplomatischen Vertreter zur Persona non grata zu erklären und die Erlaubnis für die Tätigkeiten des russischen Ehrenkonsuls in Montenegro zurückzuziehen“, heißt es.
Die russische Botschaft in Podgorica sei darüber bereits informiert worden. Nun müsse der diplomatische Vertreter binnen sieben Tagen Montenegro verlassen.
Am Dienstag hatte der montenegrinische Premier Duško Marković mitgeteilt, dass die Regierung der Republik in den kommenden zwei Tagen über die Diplomaten-Ausweisung entscheiden werde…

gefunden auf der Facebook-Seite der Russischen Botschaft in Deutschland :
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
am 26. März 2018 hat die deutsche Bundesregierung die Entscheidung zur Ausweisung von vier russischen Diplomaten wegen des so genannten Falls Skripal getroffen. Kurz nach der Veröffentlichung der Information haben wir Hunderte Meldungen von deutschen BürgerInnen bekommen. Wir dürfen uns bei Ihnen für Ihre warmen Worte voller Unterstützung und Anteilnahme ganz herzlich bedanken. Die Menschen aus verschiedensten Bundesländern und Städten haben sich mit dem Konfrontationskurs gegen Russland nicht einverstanden erklärt, und Versuche, mit unserem Land die Sprache von Anschuldigungen und Ultimaten zu sprechen, verurteilt.
Wir freuen uns über echte Stimmungen von Deutschen, die in Wort und Tat die deutsch-russische Freundschaft und erfolgreiche bilaterale Zusammenarbeit fördern. Wir schätzen Ihre Unterstützung hoch und werden uns alle Mühe geben, um die derzeit bestehenden Meinungsverschiedenheiten diplomatisch zu lösen und damit wir wieder den Weg der wahrhaften und gleichberechtigten Partnerschaft beschreiten.
Mit freundlichen Grüßen,
die Mitarbeiter der Russischen Botschaft in Deutschland

de.sputniknews.com: Sawtschenko zieht sich aus und will ukrainische Präsidentin werden
Die ukrainische Ex-Kampfpilotin und Parlamentsabgeordnete Nadeschda Sawtschenko hat in ihrem Facebook-Account ein Video veröffentlicht, in dem sie eine Militäruniform anzieht und verspricht, zu den ukrainischen Präsidentschaftswahlen zu kandidieren.
In dem Video ist Sawtschenko in einem dunklen Raum zu sehen. Sie steht vor einem Fenster und sieht durch fallenden Schnee in die Ferne. Die Frau zieht die Wyschywanka (ein traditionelles ostslawisches, auch ukrainisches, Kleidungsstück – Anm. d. Red.) aus und eine Militäruniform und Kampfstiefel an.
„Die Ukrainer verlieren das Land an Politiker und Oligarchen. Um das Land zu bewahren, muss man eine kluge Entscheidung fassen und proaktiv handeln. Ich weiß, was man tun muss. Die Zeit wird kommen und ich werde für das Amt der Präsidentin kandidieren“, so Sawtschenko.
Die Werchowna Rada (das ukrainische Parlament) hatte der Abgeordneten Nadeschda Sawtschenko am Donnerstag ihre parlamentarische Immunität entzogen. Sie wurde wegen Terroranschlag-Verdachts direkt im Gebäude der Rada festgenommen.
Am Freitag entschied das Schewtschenkowski-Gericht in Kiew, dass Sawtschenko bis zum 20. Mai in Untersuchungshaft bleiben soll.
Sawtschenko hatte 2014 an den Kampfhandlungen im ostukrainischen Donbass teilgenommen und war als Mitglied des ukrainischen Bataillons Aidar bei Lugansk gefangengenommen worden. Die Pilotin war Ende März in Russland wegen Beihilfe zum Mord an zwei russischen Reportern im Donbass zu 22 Jahren Haft verurteilt, später begnadigt und gegen zwei in der Ukraine inhaftierte Bürger Russlands ausgetauscht worden.
https://www.facebook.com/Savchenko.Nadiia/videos/1567701679993793/

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die Lage an der Kontaktlinie
hat sich verschärft.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte
fünf Ortschaften in Richtung Donezk beschossen und vier Mörsergeschosse des Kalibers 82mm, 70 Geschosse mit Schützenpanzern abgeschossen und 38 Schüsse mit Granatwerfern und Schusswaffen abgegeben.
In Richtung Gorlowka hat der Feind zehn Artilleriegeschosse des Kalibers 12mm, 42 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm auf Sajzewo abgeschossen.
In Richtung Mariupol haben die Besatzer Sosnowskoje, Sachanka, Oktjabrj mit 120mm-Mörsern, Granatwerfer und Schusswaffen beschossen. Auf diese friedlichen Ortschaften der der Feind 30 Mörsergeschosse und neun reaktive Granatgeschosse abgeschossen.
Insgesamt haben die ukrainischen Banden den Waffenstillstand in den letzten 24 Stunden 19
Mal verletzt und auf das Territorium der Republik 293 Geschosse abgeschossen.
In der Folge eines Beschusses mit Schützenpanzerwaffen auf Dokutschajewsk wurde eine Wohnung in der Zentralnaja-Straße 89 beschädigt.
Durch Splitter von 122mm-Geschossen wurden zwei Häuser in Sajzewo in der Poletajewa-Straße 140 und der Astangij-Straße 29 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden noch ermittelt.

So ist eine Verschärfung von Seiten der ukrainischen terroristischen Truppen zu beobachten.
Wie wir sehen, hält selbst der Besuch des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission heute in
Donezk die ukrainischen Besatzer nicht von Beschüssen unserer Ortschaften ab.
Nach Informationen unserer Aufklärung erfolgte der Beschuss von Sajzewo mit 122mm-Artillerie durch eine Brigadenartilleriegruppe der 24. mechanisierten Brigade unter dem Kommando des Kriegsverbrecher A.M. Schewstschenko.

Im Vorfeld der Osterfeiertage haben die Schufte aus der 24. Brigade, die wissen, dass die Menschen die Begräbnisstätten ihrer Verwandten besuchen, den Friedhof in Sajzewo verwüstet. Die ganze Nacht haben Mörser- und Artilleriegeschosse zielgerichtet die Gräber der Verstorbenen vernichtet. Dies zeugt vom wahren Wesen der ukrainischen Besatzer, die in das Land des Donbass gekommen sind, um nur Schlechtes zu tun.
Wir schließen nicht aus, dass dieser Frevel unter Aufsicht des Faschisten A.M. Schewtschenko erfolgte, der, wie bekannt ist, heidnischen Kulten anhängt und die traditionellen Religionen erbittert hasst.
Außerdem werden sich nach unseren Informationen die Beschüsse in Richtung Gorlowka und im Gebiet von Peski in den nächsten Tagen nur verstärken. Nach Informationen von örtlichen Einwohnern sind in Peski und Dsershinsk Journalisten der Fernsehsender „TSN“ und „Inter“ eingetroffen, um inszenierte Fernsehreportagen zu produzieren.
Zur Erstellung von spektakulären Bildern, die angebliche Beschüsse der Positionen der ukrainischen Streitkräfte durch unsere Streitkräfte illustrieren, greift der Feind ein weiteres
Mal zu erprobten Methoden. Insbesondere wird zuerst versucht werden, uns durch Beschüsse zu provozieren in der Hoffnung, dass wir das Feuer erwidern. Dann werden sie beginnen „freundschaftliches“ Feuer auf die eigenen Positionen zu eröffnen, auf die, von denen das provokative Feuer ausging. Der Schaden durch die eigenen Leute wird von Vertretern ukrainischer Lügenmedien gefilmt werden, um diese Inszenierungen dann als Beweis für die Aggression von Seiten der Streitkräfte der DVR zu verbreiten.
Besonders bedauerlich ist es, dass
die militärisch-politische Führung der Ukraine, um die öffentliche Meinung über ständige Beschüsse von Seiten unserer Republik zum Nutzen ihres Interesses und ihres Gewinns an diesem Krieg aufrecht zu erhalten, nicht nur Befehle zum Beschuss unserer Städte und Dörfer erteilt, in deren Folge friedliche Einwohner sterben, sondern auch ihre eigenen Soldaten zum Opfer macht.
Diese Krieg wäre lange beendet, wenn das Volk der Ukraine die Betäubung der Lügenpropaganda, die von den Kiewer Massenmedien ausgeht, von sich abschütteln würde und von der verbrecherischen Kiewer Oberschicht eine Beendigung dieses Blutvergießens, bei dem sowohl Soldaten der Konfliktseiten als auch friedliche Einwohner sterben, fordern würde.

de.sputniknews.com: Russlands UN-Botschafter stellt London unbequeme Frage
Russlands Botschafter bei der Uno, Wassili Nebensja, hat die Vermutung geäußert, dass westliche Länder sich noch vor dem Vorfall in Salisbury auf die Ausweisung russischer Diplomaten verständigt haben.
Je weiter der Fall Skripal fortschreite, desto mehr Fragen erheben sich, sagte Nebensja. „Was kam zuerst – der Zwischenfall in Salisbury oder die Entscheidung Londons, russische Diplomaten auszuweisen?“
„Es geht hier eindeutig um die Freundschaft gegen Russland bezüglich des Falls, der je länger er dauert, desto mehr nebulöse Details bekommt“, sagte Nebensja und betonte zugleich, dass es „eigentlich keinen Fall gibt, nur ein Urteil, das ohne jegliche Ermittlung gefällt wurde“.
Wie der Diplomat weiter sagte, gibt es in den Kommentaren der USA zu der Causa keine Erwähnung über einen Zusammenhang zwischen der Diplomaten-Ausweisung und dem mutmaßlichen Nervengiftanschlag auf den russischen Ex-Spion Sergej Skripal. …

de.sputniknews.com: Kiew bestätigt: Ukrainische Teile in Nordkoreas Interkontinentalraketen
Kiew hat die Tatsache bestätigt, dass die nordkoreanischen interkontinentalen ballistischen Raketen Fragmente enthalten könnten, die der ukrainische Staatsbetrieb Juschmasch hergestellt hatte. Dies erklärte am Mittwoch Dmitri Kiku, Experte der Uno-Arbeitsgruppe in Bezug auf die Sanktionen gegen Nordkorea.
Laut Kiku hat die „Uno-Expertengruppe rechtswidrige Tätigkeiten untersucht, die mit der Entwicklung des (nordkoreanischen – Anm. d. Red.) Atom- und Raketenprogramms verbunden waren“.
„Auf Nachfrage der Expertengruppe hat die Ukraine bestätigt, dass die nordkoreanischen Raketentriebwerke höchstwahrscheinlich ukrainische Bauelemente enthalten“, so Kiku.
Mitte August 2017 hatte die US-Zeitung „The New York Times“ unter Berufung auf Experten und Geheimdienste berichtet, dass die Erfolge Nordkoreas bei Tests interkontinentaler ballistischer Raketen womöglich aus dem Kauf leistungsstarker Triebwerke ukrainischer Produktion auf dem Schwarzmarkt resultieren. Hergestellt worden sollen die Triebwerke angeblich beim ukrainischen Raketenbauer Juschmasch sein, hieß es.

Ukrinform.ua: Ministerkabinett unterzeichnet mit Deutschland Abkommen über € 9 Mio. Finanzhilfe
Das Ministerkabinett der Ukraine hat die Verordnung über die Unterzeichnung eines Finanz- und Projektabkommens zwischen der Regierung, dem Ukrainischen Fonds der Sozialen Investitionen (USIF) und der deutschen Entwicklungsbank (KfW) in Höhe von 9 Millionen Euro verabschiedet.
Diese Entscheidung wurde heute in der Regierungssitzung getroffen, teilt der Pressedienst des Ministeriums für Sozialpolitik mit.

de.sputniknews.com: Nato will kriegstaugliche Infrastruktur – EU stellt Geld bereit
Damit Nato-Panzer bei Eil-Verlegungen durch Europa nicht in zu niedrigen Unterführungen steckenbleiben oder auf zu schwachen Brücken einbrechen, will die EU nach Angaben deutscher Medien am Mittwoch in den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur investieren.
Sollte Russland entgegen all seinen bisherigen Erklärungen plötzlich zu einem Erstschlag gegen die Nato blasen, stünde das westliche Bündnis wohl schlecht da. Denn:
„In einem als geheim eingestuften Nato-Bericht äußerten Militärs zuletzt Zweifel daran, ob die Allianz schnell genug auf einen russischen Überraschungsangriff reagieren könnte“, schreibt Handelsblatt.
Dass die Nato-Strategen die „Reaktionsfähigkeit“ der Allianz in Gefahr sehen, liegt demnach an der Infrastruktur in Europa, die für schnelle Truppentransporte teils völlig ungeeignet sei. Also plant die EU-Kommission, Straßen, Brücken und Schienennetze auszubauen, wie aus einem am Mittwoch vorgestellten Papier der Kommission hervorgeht.
Demnach sollen die Infrastrukturobjekte zunächst bis 2019 auf ihre militärische Tauglichkeit geprüft werden, ob denn das überdimensionierte Nato-Gerät auch überall passieren könne. Dann soll eine Liste von Streckenabschnitten erstellt werden, die am dringendsten ausgebaut werden müssten.
„Für die Ausbauarbeiten sollen im künftigen Haushaltsrahmen der EU ab 2020 zusätzliche Gelder bereitstehen“, so die Presseagentur.
Zudem soll die militärische Verwendungstauglichkeit bei künftigen Infrastrukturvorhaben von Anfang an eingeplant werden: „Unser Ziel ist, unsere Transportwege besser zu nutzen und sicherzustellen, dass militärische Anforderungen bei der Planung von Infrastrukturprojekten berücksichtigt werden“, sagte EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc.
Überdies sieht die Kommission eine Angleichung von EU-weiten Regeln vor, um rasche Truppenverlegungen zu sichern. Zum Beispiel sollen Vorschriften für den Transport von Gefahrengut z
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte unlängst ein „militärisches Schengen“ gefordert, um Truppenbewegungen „über große Strecken innerhalb Europas“ schnell und effizient zu bewerkstelligen.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Guten Tag, heute werde ich meine Erklärung mit Worten des Beileids für die Verwandten und Freunde der bei dem schrecklichen Brand in Kemerowo getöteten Menschen beginnen. Wir trauern zusammen mit Ihnen! Heute wurde wie auch in Russland in der LVR ein Trauertag ausgerufen. In allen Einheiten, Verbänden und Truppenteilen der Volksmiliz der LVR werden die Flaggen auf Halbmast gesetzt, das Personal ehrt das Andenken der in der schrecklichen Tragödie gestorbenen Menschen mit einer Schweigeminute.
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine
Tendenz zur Verschärfung, bleibt aber kontrollierbar.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen ein mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, dabei wurde ein 82mm-Mörser, Schützenpanzer und automatische Granatwerfer verwendet und auf das
Gebiet von Logwinowo 38 Geschosse abgeschossen.
Im Zusammenhang mit dem kritische Zustand der Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte arbeitet seit dem 10. März in den Einheiten der ukrainischen Kämpfer in der Zone der Besatzungsoperation eine Kommission des Stabs der „ATO“ mit zehn Personen. Der
Vorsitzender der Kommission ist der Leiter der Gruppe für den Zustand der Waffen des Zentrums für materiell-technische Versorgung des Stabs der „ATO“ Oberstleutnant Wiktor Wiktorowitsch Sajko. Es ist anzumerken, dass eine Reihe von Funktionsträgern, die für die Nutzung der Technik der 54., 58. und 10. Brigade der ukrainischen Streitkräfte verantwortlich sind, Disziplinarstrafen erhielten, gegen sechs Offiziere wurden Strafverfahren eingeleitet.
Es muss der von der Polizei der Ukraine entdeckte Fall von Unterschlagung und Verkauf von Militärtechnik in besonders großem Ausmaß im Oblast Shitomir erwähnt werden. Die militärischen Korruptionäre haben sich nicht einmal gescheut, Verkaufsanzeige
n für Militärtechnik ins Internet zu stellen. Von den Ermittlern wurde schon festgestellt, dass die Gruppe des organisierten Verbrechens von ukrainischen Militär geplant hat, 200 Stück gestohlener Technik, einschließlich Schützenpanzerwagen und Schützenpanzern, abzusetzen. Wir schließen nicht aus, dass diese Technik an Terroristen in den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas gehen solle.
Im Zusammenhang mit dem niedrigen moralisch-psychischen Zustand und den sich häufenden Fällen von Selbstmord unter den ukrainischen Besatzern ist in der 54. mechanisierten Brigade eine Gruppe von Psychologen eingetroffen. Die Ärzte planen, danach auch die 80. Luftsturmbrigade zu besuchen.
Eine Bestätigung für den kritischen psychischen Zustand der Soldaten der ukrainischen Armee ist auch die vor kurzem erfolgte Erklärung des stellvertretenden Leiters des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine Generalleutnant Artur Artjomenko, dass es in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte in der letzten Zeit eine deutliche Tendenz zur massenhaften Kündigung von Seiten des Offizierspersonals gibt.
Wir stellen weiter Fälle von unmenschlichem Verhalten von Kämpfer
n der ukrainischen Streitkräfte gegenüber der friedlichen Bevölkerung des Lugansker Oblast auf von Kiew kontrolliertem Territorium fest. So fordern Soldaten der ukrainischen Streitkräfte weiter Geld von Bürgern am Passierpunkt Staniza Luganskaja. Die ukrainische Seite schafft zielgerichtet künstliche Warteschlangen am Passierpunkt und dann kommt eine speziell benannte Person zu den Menschen und schlägt vor, für 300 Griwna eine beschleunigte Prozedur zum Erhalt der Passierdokumente zu durchlaufen.
In den Reihen der ukrainischen Streitkräfte wachsen die nicht kampfbedingten Verluste weiter.
Von uns wurde festgestellt, dass in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die Aufgaben in der „ATO“-Zone erfüllen, eine Zunahme von Erkrankungen an „Windpocken“ stattfindet. All dies ist die Folge von der Einführung von Standards der NATO-Armeen, wo man sich schon seit alters her nicht gern wäscht, in den ukrainischen Streitkräften. Nach unseren Informationen befinden sich 40 ukrainische Kämpfer mit dieser Erkrankung in medizinischen Einrichtungen. Vermutlich im Zusammenhang damit wurde in Starobelsk auf Basis des zentralen Bezirkskrankenhauses ein Feldhospital mit 200 Betten eingerichtet.
Die Volksmiliz der LVR hält die Minsker Vereinbarungen genau ein. Wir treten für Verhandlungen und eine friedliche Lösung des Konflikts ein, aber im Fall einer direkten Aggression behalten wir uns das Recht auf erwidernde Maßnahmen vor.

de.sputniknews.com: Doch Massenbetrug im Fall Skripal? London bestätigt Echtheit geleakter Daten
Die Regierung in London hat die Echtheit der Bildpräsentation bestätigt, die eine Verwicklung Russlands in den Giftanschlag von Salisbury beweisen soll. Das russische Außenamt hatte die durch die Medien gesickerten Bilder als Beweis für einen Betrug der Briten und als das persönliche „Scheitern“ der britischen Premierministerin May bezeichnet.
„Wir danken dem Außenministerium Russlands für die Veröffentlichung dieses Dokuments“, sagte ein Sprecher des britischen Außenamtes am Mittwoch im Gespräch mit Sputnik.
Das Dokument „beschreibt die systematische Unverantwortlichkeit der russischen Behörden in den letzten Jahren, einschließlich des Zwischenfalls in Salisbury. Sein Inhalt entspricht voll und ganz den öffentlichen Äußerungen der Premierministerin“, hieß es weiter in London….

de.sputniknews.com: Serben bitten Russland um Entsendung von Truppen in den Kosovo
Die Behörden in Belgrad sind außer sich vor Wut: Albanische Spezialkräfte haben im Kosovo bei absoluter Untätigkeit der EU einen serbischen Minister de facto gekidnappt, wie die Zeitung „Wsgljad“ am Mittwoch in ihrer Onlineausgabe schreibt.
Angesichts dessen verlangen die Serben immer öfter die Truppeneinführung in diese Region, und zwar nicht nur seitens Belgrads, sondern auch seitens Moskaus. De facto beginnt gerade ein neuer Kosovo-Krieg. Und es entsteht der Eindruck, dass man in Belgrad darauf gefasst ist.
Die Situation im Norden des Kosovos hat sich dramatisch zugespitzt, als die albanischen Spezialkräfte den serbischen Minister für den Kosovo und Metochien, Marko Duric, festnahmen. In der Stadt Mitrovica, wo überwiegend Serben leben, klang das Alarmsignal, und die Menschen versammelten sich vor einer Brücke über den Fluss Ibar, um Barrikaden zu bauen.
Die Aktivisten blockierten mehrere Autobahnen mit Lastwagen. Städtische Schulen wurden geschlossen. In Krankenhäusern wurde der Ausnahmezustand ausgerufen. Schüsse sind vorerst nicht zu hören, aber die Menschen verlangen, nach Mitrovica (und in den ganzen Norden des Kosovos) serbische Truppen einzuführen.
Mit dem 2013 in Brüssel getroffenen Abkommen zwischen Belgrad und Pristina hatten sich die albanischen Behörden verpflichtet, innerhalb eines Jahres einen sogenannten Verband serbischer Munizipalitäten zu bilden, was de facto die Entstehung eines serbischen autonomen Gebiets bedeuten würde. Bisher wurde das jedoch nicht getan. Die kosovarische Partei „Serbische Liste“ verlangt eine Beschleunigung dieses Prozesses und fordert von Belgrad, sich in die Situation intensiver einzumischen. In Belgrad bleibt man jedoch vorsichtig und plädiert für Kompromisse, was sich die kosovarischen Serben nicht gefallen lassen, die sich aggressive Rhetorik in Richtung Belgrads erlauben. Dessen Position sollte eine größere Delegation mit dem für den Kosovo zuständigen Minister Duric an der Spitze erläutern – bei einem speziellen Rundtischgespräch in Mitrovica.
Die Albaner waren von Anfang an gegen diese Reise der serbischen Beamten. Der rechtliche Status der administrativen Grenze zwischen Serbien und dem Kosovo ist nach wie vor nicht ganz klar, und jede Seite deutet ihn auf ihre Weise. In Pristina betrachtet man sie als Staatsgrenze (auch wenn nur als provisorische) und behält sich das Recht vor, dort zu tun, was immer man will. Deshalb wurde Duric und vielen anderen Mitgliedern der Delegation, insbesondere dem serbischen Präsidialamtschef Nikola Selakovic, dem Verteidigungsminister Aleksandar Vulin und dem Kulturminister Vladan Vukosavlevic, die Einreise in den Kosovo verboten. Letzterer wollte nicht am erwähnten Rundtischgespräch teilnehmen, sondern den Zustand von mehreren serbischen orthodoxen Klöstern kontrollieren. Aber der kosovarische Außenminister Behgjet Pacolli warnte, dass „jeder, der die Kontrollstelle Jarinje passieren sollte, festgenommen wird“.
Aus Belgrads Sicht gibt es aber eine solche Grenze überhaupt nicht, allerdings gibt es ein wegen einer Verkettung von traurigen Umständen entstandenes Kontrollregime, das mit der EU abgesprochen werden muss. Dafür sollte man Pristina 24 Stunden zuvor benachrichtigen, dass diese oder jene Personen Jarinje passieren würden – und das wäre es. Es wurden insgesamt drei solche Benachrichtigungen über die Reise von Duric & Co. geschickt, aber die albanische Seite reagierte darauf nicht. Die EU warnte ihrerseits die beiden Seiten, dass sie das gültige Abkommen über Besuche von offiziellen Personen einhalten sollten. Das ist nämlich die typische „Strauß-Position“ Brüssels, wenn es um die Willkür der Albaner im Kosovo geht.
Duric und Selakovic debattierten gut vier Stunden mit den albanischen Grenzsoldaten, konnten aber letzten Endes am Rundtischgespräch teilnehmen. Dabei warnte Duric, dass die Kosovo-Frage ohne die Serben – und vor allem ohne die im Kosovo und in Metochien lebenden Serben, die in den letzten 20 Jahren „so viel erleiden mussten“ – keineswegs gelöst werden könne.
„Ich will hier, in Mitrovica, erklären, dass der Nordkosovo und Metochien nie Teil des sogenannten ‚unabhängigen Kosovos‘ wie auch des sogenannten ‚Großen Albaniens‘ war und auch nie sein wird. Solche Projekte unterstützen nur die Kräfte, die einen Konflikt auf dem ganzen Territorium auslösen wollen“, so Duric. „Wir sind heute hierher vor allem deswegen gekommen, weil Serbien hören möchte, was Sie über Kosovo und Metochien sagen. Serbien wird auch weiter mit Ihnen zusammen sein, wie es immer mit Ihnen zusammen war.“ Er versicherte, dass der serbische Präsident Aleksandar Vucic eine Politik ausübe, die auf Kompromisse mit dem Kosovo ausgerichtet sei, wobei die Kosovo-Serben „auch etwas bekommen würden“.
Darauf reagierte der Parteichef der „Serbischen Liste“, Goran Rakic, der gleichzeitig auch der Bürgermeister Mitrovicas ist. Er zeigte sich entschlossen, und verlangte, „den Verband der serbischen Munizipalitäten selbstständig zu bilden“, wenn Podgorica seine Verpflichtungen nicht erfüllen wolle. „Trotz des Drucks auf uns werden wir nicht zulassen, dass wir gespalten werden“, erklärte Rakic.
In diesem Moment wurde aber der Raum von bewaffneten Männern in schwarzen Sturmmasken und in dunkelblauer Uniform mit der Aufschrift „ROSU“ (Regional Operational Support Unit – de facto die albanische Polizei im Nordkosovo) gestürmt. Sie warfen mehrere Blendgranaten und versprühten Tränengas. Es begann eine Schlägerei, wobei Duric verprügelt, dann in einen Wagen gesteckt und in Richtung Pristina weggeführt wurde. Ein Assistent des Ministers erlitt zwei Rippenbrüche und einen Wirbelsäulenschaden. Auch eine TV-Reporterin aus Belgrad, die die Schlägerei aufnehmen wollte, wurde verprügelt. Mehrere andere Personen kamen mit leichteren Verletzungen davon.
In Pristina wurde der serbische Minister in ein Gericht gebracht und einer „Ordnungswidrigkeit“ beschuldigt. Dann wurde er zur Grenzkontrollstelle Merdare gebracht und freigelassen. Der kosovarische Führer Hashim Thaci lobte seine Polizei für die „Professionalität“ und ergänzte: „Dieser Zwischenfall sollte die Kommunikation zwischen dem Kosovo und Serbien, den Dialog zwischen beiden Ländern und die Bemühungen um die Normalisierung der Beziehungen und um die Aussöhnung der zwei Völker nicht stören.“
Der serbische Präsident Aleksandar Vucic berief sofort eine Sitzung des nationalen Sicherheitsrates ein.
Den Einsatz zur Festnahme der serbischen Beamten hatte der Kommandeur der kosovarischen albanischen Polizei, Hauptmann Besim Hoti, geleitet. Früher war er Pressesprecher der regionalen Polizei gewesen. Hoti sieht aus wie ein Profi-Killer, und seine Vergangenheit hat viele „dunkle Flecken“. Dabei war seine Ernennung in Übereinstimmung mit dem sogenannten „Thaci-Dacic-Protokoll“ abgesprochen worden, weil Hoti seine Aktivitäten formell mit den serbischen Behörden koordinieren soll. Übrigens ist ausgerechnet er für die Ermittlung des Mordes am serbischen Politiker Oliver Ivanovic zuständig. Vor wenigen Tagen teilte er albanischen Medien mit, dass bisher keine Indizien entdeckt werden konnten.
Hoti sind die albanischen Spezialkräfte unterstellt: zwei Gruppen von je 15 Mann, die von ihren amerikanischen Kollegen trainiert wurden. Diese Männer kamen mit sechs Fahrzeugen zum Haus, wo das Rundtischgespräch stattfand: Je zwei Autos gehörten der kosovarischen Polizei, den Spezialkräften und der EU-Mission im Kosovo (EULEX), also dem europäischen Gremium, das für die Gesetzlichkeit und Rechtsordnung in der Region zuständig ist.
In einem Pressegespräch nach der Beratung des Sicherheitsrates zeigte sich Vucic wütend: „Die albanischen Terroristen handelten unter unmittelbarer Mitwirkung der EULEX – der EULEX, die an der Ermittlung des Mordes an Oliver Ivanovic gar nicht interessiert ist. Warum schikanieren Sie die Serben im Kosovo? Diese Männer haben die Journalisten von RTS (dem serbischen staatlichen Fernsehen – Anm. d. Red.) und von anderen Sendern zusammengeschlagen. Sie Verbrecher, was wollen Sie von ihnen?!“
Plötzlich stellte sich heraus, dass die albanischen Spezialkräfte Hilfe von zwei Kosovo-Serben bekommen hatten. Belgrad kündigte bereits eine besondere Auseinandersetzung mit den beiden an.
„Alle Teilnehmer der Entführung Marko Durics werden sich vor Gericht verantworten müssen. Es werden mehrere Strafverfahren eingeleitet“, versprach Vucic.
Ein Journalist fragte ihn, ob Belgrad von der albanischen Seite eine gewisse Kompromissbereitschaft erwarte. „Natürlich nicht“, erwiderte der Präsident. „Sie alle hatten gelogen, sie waren nie zu Kompromissen bereit – sie warteten nur, bis wir in eine schwierige Situation geraten und die Unabhängigkeit des Kosovos anerkennen.“ Die Suche nach Kompromissen sei sinnlos, stellte Vucic fest.
Eine wichtige Anmerkung: Die albanische Polizei (umso mehr die Spezialkräfte) hätte in Übereinstimmung mit internationalen Vereinbarungen überhaupt nicht in Mitrovica erscheinen dürfen. Um dieses Verbot zu umgehen, brauchten sie offenbar zwei Geländewagen mit der EULEX-Aufschrift. Damit kann die Entführung des serbischen Ministers in Mitrovica durchaus als Aggression seitens der albanischen Behörden im Kosovo unter der Untätigkeit der EU-Strukturen gelten.
Belgrads Geduld bald am Ende
Theoretisch gibt es für Belgrad so gut wie keine Hindernisse für die Entsendung von serbischen Spezialeinheiten nach Mitrovica und in einige andere Orte im Norden des Kosovos. Das wäre zwar der radikalste Weg, aber falls sich noch weitere solche Zwischenfälle ereignen, könnte man sich in Belgrad dazu tatsächlich entschließen.
Aktuell blockieren die Serben nach wie vor eine Autobahn bei der Kontrollstelle Svecani, was die albanische Seite am meisten verärgert, denn das ist ein strategisch wichtiger Weg, den die albanische Polizei unter allen Umständen unter ihrer Kontrolle behalten sollte. Zu diesem Zweck (und möglicherweise auf Hotis Bitte) wurden in den Norden des Kosovos 200 Polizisten aus Pristina und Kosovo Pole verlegt. Laut albanischen Medienberichten bleibt die Situation in Mitrovica im Allgemeinen „normal“, aber die Albaner, die im serbischen Stadtteil arbeiten, zogen es vor, unter dem Vorwand der gesperrten Straßen blauzumachen.
Die Aktion der albanischen Spezialkräfte in Mitrovica war ein beunruhigendes Signal. Der serbischen Bevölkerung wurde klar und deutlich gezeigt, dass sie von niemandem verteidigt wird, dass es hier keine Völkerrechtsinstrumente gibt und dass keine „Kompromisse“ infrage kommen. Die Albaner sind bereit, jederzeit jeden Vertrag zu zertreten, und in letzter Zeit bemühen sich speziell um die Verdrängung der europäischen Kontrollstrukturen aus der Region. In einer solchen Situation radikalisiert sich die serbische Bevölkerung, die auch früher nicht gerade friedlich war.
Inzwischen appellieren die serbischen politischen Kreise im Kosovo direkt (also ohne Rücksicht auf Belgrad) an Russland. (Das russische Außenministerium reagierte übrigens sehr deutlich auf Marko Durics Festnahme in Mitrovica, während Brüssel die ganze Schuld Belgrad zuschob.) Das verärgert jedoch die Behörden in Belgrad, die jetzt ihre ganze Entschlossenheit zeigen müssen. Und die Situation könnte jederzeit außer Kontrolle geraten.

Abends:

de.sputniknews.com: Brandkatastrophe in Einkaufszentrum: Russland schreibt Ukrainer zur Fahndung aus
Ein Moskauer Gericht hat auf Antrag des russischen Ermittlungskomitees die Festnahme und Fahndungsausschreibung des ukrainischen Prankers Nikita Kuwikow genehmigt, der Gerüchte über „Hunderte Opfer“ bei der Brandkatastrophe im sibirischen Kemerowo verbreitet haben soll.
„Das Gericht hat den Antrag der Ermittlung bewilligt“, teilte die Pressesprecherin des Basmanni-Gerichts in Moskau, Junona Tsarewa, gegenüber Sputnik am Mittwoch mit.
Kuwikow, der im Netz als Jewgeni Wolnow bekannt ist, habe „falsche Informationen über die Zahl der Brandopfer in Kemerowo verbreitet, wobei er die Angehörigen der Toten und Verletzten in die Irre führte und auf diese Weise versuchte, die Situation zu destabilisieren“, so das Ermittlungskomitee.
Gegen den Pranker sei ein Strafverfahren wegen Aufstachelung zum Hass eingeleitet worden, ihm drohen bis zu fünf Jahren Haft.
In der russischen Stadt Kemerowo in Westsibirien war es am Sonntag zu einem heftigen Großbrand in einem Einkaufszentrum gekommen. 64 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, darunter 41 Kinder. Am Dienstag ordnete der russische Präsident Wladimir Putin einen nationalen Tag der Trauer für den 28. März an.

de.sputniknews.com: Was hemmt Russlands Wirtschaft wirklich? – Minister redet Klartext
Der Mangel an Infrastruktur ist laut Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin ein großer Hemmschuh für das Wirtschaftswachstum in Russland.
„Die Infrastruktur in Russland wird bereits zu einem ernstzunehmenden hemmenden Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung. Dies bezieht sich auf die Qualität der Verkehrsstraßen – auch wenn sich die Situation mit den föderalen Autobahnen in den letzten Jahren wesentlich verbessert hat, so ist der Anteil der dem normativen Zustand entsprechenden regionalen Verkehrsstraßen sehr gering“, sagte Oreschkin am Mittwoch in Moskau.
Als Beispiel führte er das unterentwickelte Hochgeschwindigkeitsbahnnetz an: Russland hinke nach dem Index „Kilometer Strecke pro Million Menschen“ den Anführern in diesem Bereich nach.
Probleme gibt es dem Minister zufolge auch im Luftverkehr und im Energiesektor, wo die Intrastruktur stark abgenutzt sei.

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