Presseschau vom 26.03.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:


Armiyadnr.su: Wie wir gewarnt haben, haben die ukrainischen Terroristen beim Versuch, uns zur Erwiderung des Feuers zu provozieren, um 17:30 Uhr mit 120mm-Mörsern, Granatwerfern und großkalibrigen Schusswaffen die Positionen unserer Streitkräfte im Gebiet von Kominternowo beschossen.
Der Gegner hat bis jetzt sechs Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert und zehn Schüsse mit Granatwerfern abgegeben. Unsere Einheiten gehen auf die Provokation nicht ein und halten den zuvor ausgerufenen Waffenstillstand ein. Wir rufen die Vertreter der internationalen Organisationen auf, den Fall von Beschuss des Territoriums der Republik von Seiten der Ukraine festzuhalten und auf die militärisch-politische Führung der Ukraine mit dem Ziel einer Beendigung der Provokationen und einer Einhaltung des Waffenstillstands einzuwirken.

 

de.sputniknews.com: „Absolut unfähig“ – Politiker antwortet auf Kiews Behauptungen zu Flotte
Die Ukraine will nach eigenen Angaben ihre Flotte während der Wiedervereinigung der Krim mit Russland bewusst „geopfert“ haben. Der stellvertretende Sprecher des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Parlaments, Jurij Shvytkin, kommentierte in einem Interview für den Sender RT diese Erklärung.
Während der Wiedervereinigung der Halbinsel Krim mit Russland im Jahr 2014 blieben die ukrainischen Kriegsschiffe in ihren Häfen liegen. Vertreter der ukrainischen Marine haben dies nun damit erklärt, dass ihre Flotte, sich absichtlich „geopfert“ habe, um Kiew mehr Zeit zu geben, die Hauptstreitmacht zu „mobilisieren“ und „in Kampfbereitschaft“ zu bringen.
Somit soll die Ukraine faktisch vor einer drohenden Eroberung gerettet worden sein.
Laut dem stellvertretenden Sprecher des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Parlaments, Jurij Schwytkin, lag die Untätigkeit der ukrainischen Schiffe in den Tagen des Beitritts der Krim zu Russland allerdings kaum an ihrer bewussten „Aufopferung“, sondern vielmehr an ihrer Unfähigkeit.
Eine Unfähigkeit, die bis heute anhalte, so der Politiker.
„(Es war) ein völliger Mangel an Kampfbereitschaft, an starker militärischer Disziplin. Sowohl im Jahr 2014 als auch jetzt war sie (die ukrainische Flotte) unfähig“, erklärte Schwytkin.
Gleichzeitig betonte er, dass die Flottenverbände, die freiwillig in die russische Marine eingetreten seien, sich gut integriert hätten und nun ihren Anteil am Schutz der russischen Seegrenzen leisten würden.
Insgesamt sind diese Aussagen der ukrainischen Marinevertreter laut Schwytkin nichts weiter als eine „Provokation“, mit der die ukrainische Führung versucht, ihre Macht zu legitimieren.

de.sputniknews.com: Russlands Außenamtsprecherin verspricht „Überraschung“ für London
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Sonntag Großbritannien vorgeworfen, gegen Russland wegen des Falls Skripal schwarze PR anzuwenden. Außerdem hat sie eine „Überraschung“ für London versprochen.
„Sie können ihre Thesen nicht durchfechten. Darum sind sie zu dem Konzept der Anti-Werbung und der schwarzen PR im Weltmaßstab übergegangen. Das ist eine kolossale Provokation. Ich würde mehr sagen: ein kolossales Abenteuer“, sagte Sacharowa gegenüber dem Sender „Rossija-1“.
Sie betonte, die Informationskampagne gegen Russland sei schlecht durchgearbeitet worden. Die britischen Medien hätten schon angefangen, auf nicht zwingende Argumente die Aufmerksamkeit zu lenken.
Die Diplomatin versprach außerdem allen, die Russland als Feind darstellen wollen, „eine Überraschung“. „Wir haben eine Überraschung für alle, die genug Gewissenlosigkeit und Frechheit haben, um Russland mit dem Dritten Reich zu vergleichen oder irgendwelche Parallelen zu ziehen“, betonte Sacharowa….

Facebook-Seite der Vertretung der DVR im GZKK:
17:30 Uhr – die ukrainischen Streitkräfte haben das Feuer mit Mörsern aus Richtung Talakowka in Richtung Kominternowo eröffnet, es wurden 6 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 10 Granaten abgesfeuert, außerdem wurden Schusswaffen verwendet.
18:45 Uhr – die ukrainischen Streitkräfte beschießen weiter den Süden der Republik aus Richtung Talakowka in Richtung Kominternowo und aus Richtung Schirokino in Richtung Sachanka, es wurden 7 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm, 6 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und 5 Geschosse aus Granatwerfern abgefeuert, außerdem wurden Schusswaffen und großkalibrige Schusswaffen verwendet.
20:55 Uhr – die ukrainischen Streitkräfte haben das Feuer aus Richtung Nowogorodskaja in Richtung Schirokaja Balka eröffent. Es wurden 30 Geschosse mit Schützenpanzern und 8 mit Granatwerfern abgefeuert. Wir erinnern daran, dass in Folge eines nächtlichen Beschusses von Gorlowka eine Frau, geb. 1952, starb.
21:35 Uhr – die ukrainischen Streitkräfte setzten den um 20:55 Uhr begonnen Beschuss aus Richtung Nowogorodskaja in Richtung Schirokaja Balka fort, es wurden 5 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und 2 Geschosse aus Granatwertfern abgefeuert, es werden weiterhin Schusswaffen eingesetzt.
22:15 Uhr – die ukrainischen Streitkräfte haben wieder das Feuer aus Richtung Nowogorodskoje in Richtung des Gagarin-Bergwerks eröffnet. Es wurden zwei Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und 29 Granaten abgefeuert, es wurden 5 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben, außerdem werden Schusswaffen und großkalibrige Schusswaffen verwendet.
23:15 Uhr – trotz des um 22:45 Uhr angefragten Regimes der Ruhe setzten die ukrainischen Streitkräfte den um 22:15 Uhr begonnen Beschuss aus Richtung Nowogorodskoje in Richtung des Gagarin-Bergwerks fort. Einzelheiten werden ermittelt.
23:15 Uhr – die ukrainischen Streitkräfte haben das Feuer aus Richtung Troizkoje in Richtung Oserjanowka eröffnet. Es wurden 17 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Luganskaja wurde mit Schützenpanzerwaffen auf das Gebiet von Nishneje Losowoje geschossen.

Armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte achtmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von sechs Ortschaften mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen. Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden noch ermittelt.

Dnr-online.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 8.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Isotow-Bergwerk, Gagarin-Bergwerk, Schirokaja Balka, Oserjanowka, Kominternowo, Sachanka.
In Folge des Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Kominternowo wurde das Dach eines Hauses in der Pobeda-Straße 39 beschädigt, verletzt wurde niemand.
Außerdem starb in Gorlowka in Folge eines Treffers in der Ordshnikidse-Straße 3/3 eine Frau, geb. 1952, an zahlreichen Splitterverletzungen am Brustkorb.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 157.
Wir erinnern daran, dass der geltende Waffenstillstand am 5. März 2018 um 01:00 Uhr (Moskauer Zeit) in Kraft trat.

Dan-news.info: „Gestern wurden in Kominternowo in der Kirow-Straße drei Häuser beschädigt“, teilte der Leiter der Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks der DVR Anatolij Janowskij mit.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung sind nicht eingegangen.

de.sputniknews.com: Außenministerien Polens und baltischer Länder bestellen russische Botschafter ein
Die russischen Botschafter in Polen, Lettland, Litauen und Estland sind in die Außenministerien dieser Länder einbestellt worden.
Laut dem Pressesprecher der russischen Botschaft in Polen, Wladimir Alexandrow, wurde um 13:00 Uhr (Ortszeit) der Botschafter Sergej Andrejew ins polnische Außenministerium einbestellt.
Der russische Botschafter in Estland, Alexander Petrow, wurde laut russischen Medien zu 15:00 Uhr (Ortszeit) ins Außenministerium dieses Landes zitiert.
Auch die russischen Botschafter in Lettland, Jewgeni Lukjanow, und in Litauen, Alexander Udalzow, wurden in die lokalen Außenministerien einbestellt.
Bislang gebe es keine weiteren Details.
Zuvor hatte die Zeitung „The Times“ berichtet, dass sich bis zu zwanzig europäische Länder wegen des Giftanschlags im britischen Salisbury auf die Ausweisung russischer Diplomaten vorbereiten würden.

Mptdnr.ru: Im Ministerium für Industrie und Handel der DVR wurde heute ein Vertrag zwischen der Verwaltung von Nowoasowsk und dem staatlichen Unternehmen „Donezker Energiefabrik“ über die Lieferung von Bussen der Marke „Donbass“ und Kommunaltechnik sowie mit dem staatlichen Unternehmen „Toreser elektrotrechnische Fabrik“ über die Lieferung eines Ladefahrzeugs mit zusätzlicher Ausrüstung.
Bei der Unterzeichnung waren der Bürgermeister von Nowoasowsk Alexandr Alandin, der Direktor der Donezker Energiefabrik Alexandr Schwetschikow, der Direktor der Toreser elektrotechnischen Fabrik Igor Newaljonnyj sowie Vertreter des Industrieministeriums anwesend.
„Für uns ist die Unterzeichnung des Dokuments heute sehr wichtig und aktuell. Die Busse werden die Einwohner des Nowoasowskij-Bezirks befördern und in der Feriensaison die Urlauber. Die Müllwagen werden die existierende Technik ersetzen und werden das Problem der rechtzeitigen Abfuhr der Haushaltsabfälle lösen, das mit der Sommerzeit aufkommen wird. Außerdem planen wir die reguläre Müllabfuhr aus abgelegenen Gebieten, wo früher wegen des Fehlens von ausreichender funktionierender Technik nur unregelmäßig eine Müllabfuhr erfolgte, zu gewährleisten“, berichtete der Bürgermeister von Nowoasowsk Alexandr Balandin.
„Wir arbeiten uns in Radspezialtechnik ein. Wir beabsichtigen, künftig auch Technik für eine Reihe von kommunalen Unternehmen von Städten und Bezirken der DVR zu produzieren“, erläuterte der Direktor der Toreser elektrotechnischen Fabrik Igor Newaljonnyj.
Der Direktor der Donezker Energiefabrik verwies darauf, dass das Unternehmen eine neue Art von Aktivität entwickelt – die Herstellung von kommunalen Fahrzeugen. Er merkte auch an, dass derzeit Bestellungen aus Städten und Bezirken der Republik eingehen sowie von Kollegen aus der LVR.

Ukrinform.ua: Ukrainische Staatsführung gratuliert zum Tag der Nationalgarde
Präsident Petro Poroschenko, Premierminister Wolodymyr Hrojsman und Verteidigungsminister Stepan Poltorak haben auf ihren Facebook-Seiten den Gardisten zum Tag der Nationalgarde gratuliert.
„Ruhm und Ehre für die tapferen Soldaten der Nationalgarde der Ukraine, die dem Eid, der Soldaten- und Bürgerpflicht, dem ukrainischen Volk treu bleiben. Ich gratuliere den Nationalgardisten zum Berufsfest!“, schrieb der Präsident.

Nachmittags:

Dan-news.info: Erklärung des Leiters der Delegation der DVR bei den Minsker Vereinbarungen, des Vorsitzenden des Volkssowjets der DVR Denis Wladimirowitsch Puschilin:
Die Unterstützung der Kontaktgruppe für die Initiative der DVR, einen „Osterwaffenstillstand“ auszurufen und die von den Seiten bestätigte Zustimmung zu einem Regime der Feuereinstellung ab 3dem 0. März 2018 00.01 Uhr gibt die Hoffnung auf eine Stabilisierung der Situation im Donbass im Vorfeld des für alle Christen wichtigen Feiertags.
Die Einwohner des Donbass auf beiden Seiten der Kontaktlinie müssen die Möglichkeit haben, die Osterfeiertage in Frieden und Ruhe zu verbringen. Wir hoffen aufrichtig, dass die zuvor erreichten Vereinbarungen über zusätzliche Maßnahmen zur Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung, ebenso wie die Veröffentlichung der Befehle an das Personal der Streitkräfte der Seiten über die Einhaltung Waffenstillstands, die Ausarbeitung und Anwendung von disziplinarischen Maßnahmen gegenüber Verletzern, werden ein Unterpfand der Gewährleistung von Frieden und Ruhe der Bürger an diesen Feiertagen sein.

Lug-info.com: Erklärung des Vertreters der LVR bei den Minsker Vereinbarungen des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego über einen „Osterwaffenstillstand“:
Der Vorschlag der Oberhäupter der LVR und der DVR, ab der Karwoche im Vorfeld des für alle Christen wichtigen Feiertags Ostern die Einhaltung eines vollständigen Regimes der Feuereinstellung durch die Konfliktseiten im Donbass auszurufen, ist in Form eines abgestimmten Textes einer Erklärung der Minsker Kontaktgruppe realisiert worden.
Der Text der Erklärung wurde mit den Seiten bei zweiseitigen Konsultationen, die vom Koordinator der Kontaktgruppe Martin Sajdik durchgeführt wurden, abgestimmt.
Die Erklärung der Kontaktgruppe über einen „Osterwaffenstillstand“ wurde heute veröffentlicht, die Verpflichtung der Seite tritt ab 00:01 Uhr am 30. März 2018 in Kraft.
Die von uns an den Koordinator gesandten Forderungen zu Maßnahmen zur Gewährleistung einer vollständigen Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung sind beinahe wörtlich in den Text eingeflossen. Aber wir bestehen weiterhin auf der Veröffentlichung der Befehle, sowohl über das Verbot von Feuer an der Abgrenzungslinie als auch über Maßnahmen gegenüber Verletzern des Verbots durch die Konfliktseiten – der DVR/LVR und der Ukraine.
Wir haben unsere Befehle mehrfach veröffentlicht. Wir werden sie auch jetzt veröffentlichen
Die ukrainische Seite jedoch entzieht sich trotz unserer Forderungen, die von Herrn Apakan, dem Leiter der OSZE-Mission in der Ukraine unterstützt wurden, systematisch der Öffentlichkeit dieses Prozesses. Auch der „Osterwaffenstillstand“ war hier keine Ausnahme.
Dennoch rechnen wir darauf, dass sie sich gegenüber den christlichen Werten mit Respekt verhalten und hoffen, dass der „Osterwaffenstillstand“ ein Anfang für die Realisierung von Schritten zur vollständigen Absage an Versuche einer militärischen Lösung des Konflikts und für die Realisierung politischer Schritte der Regulierung, die von den Minsker Vereinbarungen vorgesehen sind, darstellt.

de.sputniknews.com/novorosinform.org (Bild): Ukrainischer Grenzschutz bringt russisches Schiff auf
Der ukrainische Grenzschutz hat am Montag im Asowschen Meer nach eigenen Angaben einen russischen Fischkutter aufgebracht. Das Schiff „Nord“ mit Heimathafen auf der Krim soll die ukrainische Seegrenze verletzt haben.
Das Schiff sei unter russischer Flagge gefahren. An Bord seien zehn russische Staatsbürger und fünf Tonnen Fisch gewesen, teilte der ukrainische Grenzschutz am Montag mit. „Bei einer Untersuchung wurde festgestellt, dass die Besatzungsmitglieder die Ausreisebestimmungen der Krim verletzt haben.“
Die „Nord“ sei „zu weiteren Ermittlungen“ nach Berdjansk geschleppt worden. Ein Kommentar der russischen Seite liegt nicht vor.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin:
Die Lage an der Kontaktlinie bleibt angespannt.
Die ukrainischen Besatzungskräfte haben die Zahl der Beschießungen unserer Republik vergrößert und dabei Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt hat der Feind in den letzten 24 Stunden 157 großkalibrige Geschosse auf uns abgefeuert.
In Richtung Gorlowka wurden vier Ortschaften von Seiten der ukrainischen Kämpfer beschossen. Bei dem Beschuss verwendete der Feind Mörser des Kalibers 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und großkalibrige Schusswaffen.
In Richtung Mariupol hat der Gegner auch Mörser des Kalibers 120 und 82mm, Granatwerfer und großkalibrige Schusswaffen verwendet und 27 Mörsergeschosse auf die Gebiete von Kominternowo und Sachanka abgefeuert.
In Kominternowo wurden in Folge eines Mörserbeschusses Verglasungen und Dächer von drei Häusern in der Kirow-Straße beschädigt.
Gestern starb in Folge eines Beschusses von Gorlowka mit einem Abwehrgeschütz 3U-23 eine Frau, geb. 1952.
Es ist wichtig zu unterstreichen, dass sich gestern der Kommandeur der Operation der Besatzungskräfte Najew mit dem Leiter des Büros der UN-Abteilung zur Koordination humanitärer Fragen in der Ukraine I. MacDonald getroffen hat und am Abend auf Befehl des ukrainischen Kriegsverbrechers ihm unterstellte Mörder eine friedliche Einwohnerin von Gorlowka erschossen haben und mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen Kominternowo beschossen haben, wo einige Häuser zerstört wurden.
Besonders zynisch klingen die Worte des neuen Kommandeurs, des Kriegsverbrechers Najew beim Treffen mit dem UN-Vertreter, dass (ich zitiere):
„… Priorität des Kommandos der vereinigten Kräfte im humanitären Bereich bei der Durchführung der militärischen Operation die Verteidigung der Zivilbevölkerung ist…“.
Das heißt, wir beobachten ein klares Beispiel von Heuchelei und doppelten Standards von Seiten des verbrecherischen ukrainischen Kommandos, worauf auch die Vertreter internationaler Organisation ihre Aufmerksamkeit richten sollten. Mit solchen Unmenschen müssen wir in Kontakt treten, ihre Beschwerden anhören und sogar helfen. Sie ihrerseits nutzen unser Vertrauen, um friedliche Einwohner zu töten und zivile Infrastruktur der Einwohner des Donbass zu zerstören.
Außerdem wurde bei der Verteidigung unserer Republik gegen die ukrainische Aggression ein Soldat der Streitkräfte der DVR tödlich verletzt.
Der Beschuss von Seiten der Besatzer gestern auf Gorlowka, in dessen Folge eine Frau starb, erfolgte von den Positionen des 1. Bataillons der 24. mechanisierten Brigade, die der Kriegsverbrecher R.M. Korenjuk kommandiert. Die Erlaubnis zur Eröffnung des Feuers erteilte sein übergeordneter Leiter, der Kommandeur der sogenannten „24. mechanisierten Brigade“, der Verbrecher A.M. Schewtschenko.
Wir schließen nicht aus, dass der Beschuss von Ortschaften in Richtung Gorlowka nicht eingestellt, sondern weiter verstärkt wird, weil es im Verteidigungsministerium der Ukraine derzeit die Vorstellung gibt, A.M. Schewtschenko den Rang eines Generals zu verleihen, der sich daher sehr bei der verbrecherischen Regierung in der Ukraine einschmeicheln will. Und dieser offene Nazist wird alles tun, um die Generalstressen, die durch das Blut friedlicher Bürger erarbeitet wurden, zu erhalten.
Außerdem hat unsere Aufklärung festgestellt, dass im Gebiet von Starognatowka, 9 km von der Kontaktlinie, in Verletzung der Minsker Vereinbarungen ein Zug Artilleriegeschütze 2S3 „Akazija“ des Kalibers 152mm aus dem Bestand der 93. mechanisierten Brigade eingetroffen ist.
Wir wenden uns an die Vertreter der OSZE-Mission mit der Forderung, diese Verletzung der Minsker Vereinbarungen festzuhalten und eine Einstellung des Feuers auf Ortschaften durch die ukrainischen Besatzer zu erreichen.
Nur Ihre operative Einmischung wird es erlauben, den in Vorbereitung befindlichen Beschuss unserer Ortschaften durch ukrainische Artillerie und den Mord an friedlichen Einwohnern des Donbass zu verhüten.

de.sputniknews.com: Deutschland und Frankreich weisen russische Diplomaten aus – viele Länder folgen
Deutschland hat beschlossen, wegen des „Falls Skripal“ vier russische Diplomaten auszuweisen. Diese Entscheidung gab das Auswärtige Amt am Montag via Twitter bekannt. Auch Behörden anderer Länder veranlassten die Ausweisung russischer Diplomaten.
„Heute weist Polen im Zusammenhang mit dem,Fall Skripal‘ vier russische Diplomaten aus“, sagte der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz gegenüber Journalisten am Montag. Warschau habe beschlossen, diese vier Personen zu „Personen non grata zu erklären“. Russland sei in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verwickelt.
Die Ukraine weist ihrerseits 13 russische Diplomaten aus. Dies gab der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Montag bekannt.
„Als Reaktion auf den zynischen Nervengas-Angriff in Salisbury hat die Ukraine im Geist der Solidarität mit ihren britischen Partnern und transatlantischen Verbündeten und in Koordination mit den EU-Staaten beschlossen, 13 von den wenig übriggebliebenen russischen Diplomaten aus der Ukraine auszuweisen“, schrieb Poroschenko auf Facebook.
Kurze Zeit später gab auch das tschechische Außenamt seine Entscheidung bekannt, drei russische Diplomaten auszuweisen. Das niederländische Außenministerium entschied sich derweil für die Ausweisung zweier russischer Diplomaten.
Nach Angaben des russischen Botschafters in Lettland, Ewgenij Lukjanow, wird auch Riga Strafmaßnahmen gegen russische Vertreter ergreifen: Demnach werden ein Diplomat und ein Mitarbeiter der russischen Fluggesellschaft „Aeroflot“ des Landes verwiesen. Estland gab zur selben Zeit bekannt, den russischen Militärattaché auszuweisen.
Auch die litauischen Behörden schließen sich der „Massenausweisung“ an: Vilnius hat laut dem litauischen Außenminister Linas Antanas aus Solidarität mit London beschlossen, drei russische „Geheimdienstler, die unter dem diplomatischen Deckmantel“ arbeiteten, des Landes zu verweisen. Zudem werde Litauen 21 russische Bürger auf die sogenannte „Magnitski-Liste“ setzen und 23 weiteren die Einreise verbieten.
Finnland gab seinerseits die Ausweisung eines russischen Diplomaten bekannt. Kroatien und Rumänien wollen auch jeweils einen Diplomaten des Landes verweisen.
Italien entschied sich laut dem Außenministerium in Rom für die Ausweisung zweier russischer Diplomaten.
Am Montag wurde bekannt geworden, dass auch die USA insgesamt 60 russische Diplomaten ausweisen. Dabei handelt es sich um 48 Mitarbeiter der russischen Botschaft und zwölf Mitarbeiter der russischen Mission bei der Uno. Zudem werde das russische Konsulat in Seattle geschlossen, hieß es aus dem Weißen Haus. Die Russen hätten bis zum 2. April Zeit, das Land zu verlassen. Präsident Trump habe die „Entscheidung persönlich getroffen“, so der Sprecher.
Das Nachbarland Kanada weist seinerseits vier russische Diplomaten aus.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Verschärfung, bleibt aber kontrollierbar.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von Nishneje Losowoje. Die ukrainischen Straftruppen haben beim Beschuss Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen eingesetzt. Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 16 Granaten abgeschossen.
Die verbrecherische Kiewer Regierung hat ein weiteres Mal vor ihren westlichen Schutzherren „gekatzbuckelt“, um sich der ihr versprochenen Unterstützung zu versichern.
Nach uns vorliegenden Informationen sind in den Einheiten der 80. Luftsturmbrigade im Gebiet von Staniza Luganskaja an der Eisenbahnstation Kondraschewskaja fünf kühne Soldaten aus Großbritannien eingetroffen. Diesmal sind die tapferen englischen Kämpfer, die keinerlei Kampferfahrung haben, nicht als Instrukteure gekommen, sondern als große Heerführer zur Durchführung von Erkundungen und zur Ausgabe von Anweisungen zur Stationierung der Positionen an die Kommandeure der Einheiten der ukrainischen Kämpfer. Vermutlich besuchen die englischen Bosse alle Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die sich an der Kontaktlinie befinden.
Wir erhalten wieder Mitteilungen über den äußerst mangelhaften moralisch-psychischen Zustand der Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte
In der 54. Brigade der ukrainischen Besatzer, die im Gebiet von Sajzewo stationiert ist, sind zwei Soldaten mit der Waffe desertiert.
Solche Fälle sind bei weitem keine Einzelfälle und werden von den Kommandeuren der Einheiten sorgfältig gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht.
Wir erhalten weiter Informationen über erschreckende Fälle von Ausschreitungen ukrainischer Kämpfer gegen die Zivilbevölkerung. Nicht weit von Nowyj Ajdar hat ein Kämpfer der Nationalgarde das Feuer auf einen Traktor eröffnet, der Schnee räumte. Der Fahrer des Traktors wurde nicht verletzt, aber die Technik ist nicht mehr funktionsfähig. Es stellte sich heraus, dass der Gangster der Nationalgarde betrunken war. Zurzeit befindet er sich in der Polizeiwache.
In den Reihen der ukrainischen Streitkräfte wachsen die nicht kampfbedingten Verluste weiter an.
Wir haben festgestellt, dass am 24. März sechs ukrainische Kämpfer der 58. Brigade in ernstem Zustand in das Krankenhaus von Starobelsk eingeliefert wurden. Ursache dafür war eine Vergiftung mit billigem, qualitativ minderwertigem Alkohol, der bei einem örtlichen Einwohner gekauft wurde, der bei sich zu Hause Schnaps brennt. Der Verkäufer des Alkohols wurde festgenommen und befindet sich in der örtlichen Polizeiwache. Wie später bekannt wurde, starb einer der eingelieferten Kämpfer, ohne das Bewusstsein wiederzuerlangen.
Die Volksmilz der LVR hält ihrerseits die Minsker Vereinbarungen genau ein. Wir treten für Verhandlungen und eine Lösung des Konflikts auf friedlichem Weg ein, aber im Fall einer direkten Aggression behalten wir uns das Recht auf erwidernde Maßnahmen vor.

de.sputniknews.com: „Trump entschied persönlich“: USA weisen 60 russische Diplomaten aus
Nach Großbritannien verweisen auch die USA russische Diplomaten des Landes: 48 Mitarbeiter der russischen Botschaft und zwölf Mitarbeiter der russischen Mission bei der Uno sollen die Vereinigten Staaten verlassen, wie ein ranghoher Sprecher des Weißen Hauses am Montag mitteilte.
Zudem werde das russische Konsulat in Seattle geschlossen, hieß es aus dem Weißen Haus. Die Russen hätten bis zum 2. April Zeit, das Land zu verlassen.
Präsident Trump habe die „Entscheidung persönlich getroffen“, so der Sprecher. Formeller Grund ist der mutmaßliche Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien. Das US-amerikanische Außenministerium bezeichnete die zwölf betroffenen Mitarbeiter der russischen UN-Mission jedoch als „Geheimdienstler“.
Amerikas unmittelbarer Nachbar Kanada weist vier russische Diplomaten aus. Auch Deutschland und mehrere weitere Staaten kündigten am Montag die Ausweisung russischer Diplomaten an. In der vergangenen Woche hatten Medien berichtet, dass insgesamt 20 europäische Länder russische Diplomaten ausweisen wollten.

Dan-news.info: „Heute um 14:00 Uhr haben die ukrainischen Streitkräfte das Mörserfeuer auf Sajzewo eröffnet. In Folge des Beschusses wurde eine Stromleitung beschädigt, ein Teil der Ortschaft hat keinen Strom“, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.
Von den Positionen der ukrainischen Einheiten wurden vier Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert. Einzelheiten des Geschehens werden noch ermittelt.

de.sputniknews.com: „Keine andere plausible Erklärung“: So rechtfertigt Berlin Diplomaten-Ausweisung
Das Auswärtige Amt hat am Montag gegenüber Sputnik die kurz davor bekannt gegebene Ausweisung russischer Diplomaten mit dem Fehlen einer „anderen plausiblen Erklärung“ im Skripal-Fall gerechtfertigt.
Die Bundesregierung habe in enger Abstimmung innerhalb der Europäischen Union und mit Nato-Verbündeten entschieden, vier russische Diplomaten aufzufordern, die Bundesrepublik innerhalb von sieben Tagen zu verlassen, teilte eine Außenamtssprecherin auf Anfrage von Sputnik mit. Die Aufforderung sei bereits der russischen Botschaft übermittelt worden.
„In der vergangenen Woche hat der Europäische Rat der Bewertung der britischen Regierung zugestimmt, dass für den Giftstoffanschlag auf Sergej Skripal und dessen Tochter Julia in Salisbury eine russische Verantwortung in hohem Maße wahrscheinlich ist und es keine andere plausible Erklärung gibt“, hieß es weiter.
Russland habe es jedoch bislang versäumt, zur Aufklärung des Falles beizutragen und angemessen zu reagieren.
„Die Ausweisung der vier Diplomaten ist ein starkes Signal der Solidarität mit Großbritannien und signalisiert die Entschlossenheit der Bundesregierung, Angriffe auf unsere engsten Partner und Alliierten nicht unbeantwortet zu lassen“, so die Sprecherin ferner.
Der Schritt werde auch mit einer Cyber-Operation gegen die Bundesregierung in Zusammenhang gebracht.
Zur selben Zeit bot die Sprecherin jedoch Platz für einen Dialog an: „Bei aller Entschlossenheit, mit der wir heute gemeinsam mit unseren Verbündeten und Partnern reagieren, bleiben wir auch weiterhin zum Dialog mit Russland bereit.“
Zuvor hatten 14 europäische Länder, darunter Deutschland, Frankreich, Polen und Tschechien, im Zusammenhang mit der Causa Skripal russische Diplomaten ausgewiesen. Die USA wiesen insgesamt 60 russische Diplomaten aus. Dabei handelt es sich um 48 Mitarbeiter der russischen Botschaft und zwölf Mitarbeiter der russischen Mission bei der Uno…

Dan-news.info: „Vom 19. bis zum 26. März haben die ukrainischen Streitkräfte 21-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Die Gesamtzahl der verwendeten Geschosse betrug 370, das sind 2,06 Tonnen oder 41 Kisten“, teilte der Leiter der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow mit.
Insbesondere wurde das Territorium der DVR mit Mörsern beschossen. Insgesamt wurden 113 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert. Außerdem schoss der Gegner mit Panzergeschützen.

Ukrinform.ua: Präsident: Ukraine weist dreizehn russische Diplomaten aus.
Als Reaktion auf einen zynischen chemischen Angriff in Salisbury habe die Ukraine in Abstimmung mit den EU-Ländern beschlossen, 13 russische Diplomaten auszuweisen, gab der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko auf seiner Facebook-Seite bekannt.
„Russland hat wieder einmal sein geringschätziges Verhalten nicht nur zur Souveränität der unabhängigen Staaten, sondern auch zum Wert des menschlichen Lebens bestätigt. Die Ukraine erlebt das täglich auf der besetzten Krim und im Donbass“, so der Präsident.
„Unsere gemeinsame Antwort gegenüber deem Kreml soll auch in Zukunft entschlossen und hart sein, um neue menschliche Tragödien zu vermeiden und die Achtung der Normen des Völkerrechts zu gewährleisten“, schrieb er weiter.

de.sputniknews.com: Diplomatenausweisung: Trump entschied entgegen Telefonat mit Putin – Botschafter
Die heutige Entscheidung Donald Trumps, 60 russische Diplomaten aus den USA auszuweisen, steht laut dem Botschafter Russlands in Washington, Anatoli Antonow, im Widerspruch zu dem jüngsten Telefonat des US-Präsidenten mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin.
„Diese Entscheidung läuft dem Telefongespräch unserer beiden Präsidenten zuwider“, sagte Antonow am Montag in Washington.
Das jüngste Telefonat Putins mit Trump sei nämlich „konstruktiv“ gewesen und habe auf ebenso „konstruktive Schritte hoffen lassen“. Die Zeit werde zeigen, was für einen Fehler die USA gemacht haben.
Nach Angaben aus der US-Administration hatten Trump und Putin zuletzt am vergangenen Dienstag miteinander telefoniert. Über die heutige Entscheidung habe der US-Präsident nicht mit seinem Amtskollegen gesprochen….

Dan-news.info: „Seit Beginn des Jahres wurden insgesamt mehr als 32.000 Lebensmittelpakete ausgegeben“, teilte heute die Arbeits- und Sozialministerin der DVR Larissa Tolstykina beim Treffen eines Runden Tischs mit Vertretern des gesellschaftlichen Stabes für die frontnahen Gebiete mit.
Sie erläuterte, dass die Lebensmittelpakete Familien mit Kindern unter drei Jahren, Familien mit behinderten Kindern und kinderreiche Familien erhalten haben.
Während des Runden Tischs wurden verschiedene Fragen bezüglich des sozialen Bereichs aufgeworfen. Die Organisation kostenloser Mahlzeiten für Kinder gefallener Soldaten, zusätzliche Sozialarbeiter in den territorialen Zentren, materielle Hilfe für Bedürftige und deren Versorgung mit Haushaltsbrennstoff.

Abends:

de.sputniknews.com: Russischer Botschafter in Berlin empört: „Wir lassen das nicht ohne Antwort“
Nach der Entscheidung der deutschen Regierung, vier russische Diplomaten auszuweisen, zeigt sich der russische Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, empört und stellt Gegenmaßnahmen in Aussicht.
Russland habe „kein Verständnis für die unfreundliche Entscheidung“ der Bundesregierung und sei darüber „empört“, sagte der Botschafter auf Russisch und dann auf Deutsch: „Wir sind natürlich nicht glücklich, dass unsere Partner im Fahrwasser der Provokation der englischen Behörden driften.“
Netschajew verwies darauf, dass bislang keine Beweise für eine angebliche Verwicklung Russlands in den Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal präsentiert worden seien. „Wir hören nur die Worte über eine große ‚Wahrscheinlichkeit‘, was uns natürlich absolut nicht überzeugt“, so der Diplomat.
Russland werde unbedingt reagieren, sagte der Botschafter weiter. „Solche unfreundlichen Schritte lässt Moskau normalerweise nicht ohne Antwort.“
Nach Großbritannien haben Deutschland und zahlreiche weitere westliche Staaten am Montag russische Diplomaten ausgewiesen. Allein die USA weisen 60 Russen die Tür. Die Entscheidung habe Präsident Trump persönlich getroffen, teilte ein ranghoher Sprecher des Weißen Hauses mit. Zudem werde das russische Konsulat in Seattle geschlossen.
Formeller Grund ist der mutmaßliche Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien. Wer hinter der Tat steht, ist noch unklar. Doch diebritische Premierministerin Theresa May und andere westliche Politiker machten Russland dafür verantwortlich. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel etwa sagte, Russland solle seine Unschuld beweisen. Russland weist den Vorwurf zurück und fordert eine Ermittlung…

de.sputniknews.com: Moskau: Provokation in Salisbury von Kräften in Großbritannien und USA initiiert.
Hinter der Vergiftung von Sergej Skripal, Ex-Oberst des russischen Militärgeheimdienstes GRU, und seiner Tochter Yulia im britischen Salisbury stehen nach Ansicht Moskaus gewaltige Kräfte in den USA und Großbritannien. Das sei eine Provokation gewesen, erklärte die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Montag.
Am gleichen Tag hatten mehrere EU-Länder sowie Kanada, Albanien, die Ukraine und Norwegen beschlossen, russische Diplomaten im Zusammenhang mit dem Vorfall in Salisbury auszuweisen. London hatte zuvor bereits 23 russische Diplomaten des Landes verwiesen.
„Ohne diese Zahlen (der ausgewiesenen Diplomaten – Anm. der Redaktion) hätte man nur raten können, woraus diese grausame, höllische Performance resultiert, die London initiiert hat, und wer Endbegünstigter dieser Situation ist“, sagte die Sprecherin im russischen Fernsehen.
Nach der Veröffentlichung dieser Zahlen bleibe kein Zweifel mehr daran, dass hinter dieser Provokation auf dem Territorium Großbritanniens gewaltige Kräfte in den USA und Großbritannien stünden. „Das ist ein Motiv“, sagte Sacharowa.
Ihr zufolge wird Russland adäquat reagieren. „Zu jedem konkreten Land werden konkrete Entscheidungen getroffen… Das betrifft auch die Schließung des russischen Generalkonsulats in Seattle“, hieß es in der Erklärung.
Sergej und Yulia Skripal waren am 4. März auf einer Bank in Salisbury bewusstlos aufgefunden worden. Die britische Seite behauptet, dass die beiden mit dem Kampfstoff A234 vergiftet wurden und macht Russland für die Attacke verantwortlich. Moskau weist jegliche Anschuldigungen entschieden zurück.

de.sputniknews.com: Russischer Parlamentarier: „USA haben ihre letzte Chance vertan“
Die heutige Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, 60 russische Diplomaten des Landes zu verweisen, bedeutet vor allem, dass die USA ihre letzte Chance verspielt haben, die Beziehungen zu Russland zu verbessern. Dies teilte der Vizechef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses im russischen Föderationsrat Franz Klinzewitsch mit.
„Ich glaube, dass die US-Administration quasi die letzte Chance zur Normalisierung der russisch-amerikanischen Beziehungen vergeben hat. Die sogenannte atlantische Solidarität hat die Oberhand über die elementare Vernunft gewonnen“, wird Klinzewitsch von seinem Pressedienst zitiert.
Laut dem Senator ist die Tatsache besonders beunruhigend, dass die Menschen, die solche Entscheidungen nicht nur in den USA, sondern auch in europäischen Ländern treffen, großenteils verstehen, dass die gegen Russland erhobenen Anklagen absolut falsch seien.
„Es ist offensichtlich, dass die Wahrheit früher oder später ans Licht kommt, und dann ist ein globaler Skandal unabwendbar“, unterstrich Klinzewitsch.
Nach Großbritannien haben zahlreiche westliche Staaten am Montag russische Diplomaten ausgewiesen. Allein die USA weisen 60 Russen die Tür. Die Entscheidung habe Präsident Trump persönlich getroffen, teilte ein ranghoher Sprecher des Weißen Hauses mit. Zudem werde das russische Konsulat in Seattle geschlossen…

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