Presseschau vom 19.12.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends/nachts:

Dan-news.info: „Zwischen 14 und 15 Uhr hat der Gegner mit verbotenen Waffen Leninskoje und Kominternowo beschossen“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Von den Positionen der ukrainischen Armee aus wurden etwa 30 Mörsergeschosse der Kaliber 120mm und 82mm abgefeuert. Informationen über Verletzte und Zerstörungen liegen noch nicht vor.

 

Lug-info.com: Beschuss von Stachanow und Perwomajsk (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Kiewer Truppen haben heute Abend mit Artilleriegeschützen Stachanow und Perwomajsk beschossen. Dies teilte heute der Pressesekretär des Generalstaatsanwalts der LVR Dawid Kaz mit.
„Die ukrainischen Truppen haben Wohngebiete von Stachanow und Perwomajsk beschossen. In Stachanow sind im Stadtteil Mirnyj Dächer von Häusern und Fenster beschädigt worden. Eine Niederdruckgasleitung wurde ebenfalls beschädigt“, sagte er.
„Der Beschuss von Stachanow begann etwa um 20:30 Uhr, sie haben sehr intensiv einen der am dichtesten besiedelten Bezirke der Stadt beschossen, der sich an der Einfahrt nach Stachanow aus Richtung Brjanka befindet, den Stadtteil Jushnyj, wo neun- und fünfstöckige Häuser stehen“, teilte das Bürgermeisteramt von Stachanow mit.
„Der intensive Beschuss dauerte etwa 20 Minuten. Jetzt rufen uns ständig Einwohner der Straßen 70 Jahre Oktober, 60 Jahre Oktober und der Stachanow-Straße an. Die Einwohner der mehrstöckigen Häuser sagen, dass in den Häusern Decken beschädigt sind, bei vielen Wohnungen ist das Fensterglas herausgeschlagen, Gasleitungen sind beschädigt, überall ist das charakteristische Zischen zu hören“, teilte die Stadtverwaltung mit.
„Informationen über Verletzte sind bisher nicht eingegangen“, teilte das Bürgermeisteramt mit.
„Der Beschuss erfolgt von drei Seiten, aus drei Richtungen, ganz Kalinowo hat keinen Strom, es gibt bereits eine Verletzte, an der Bauchhöhle, in der Potjomkin-Straße in Perwomajsk brennt eine Gasleitung“, teilte der Bürgermeister von Perwomajsk Sergej Afanasjew mit.
Vor Ort sind Rettungskräfte des Zivilschutzministeriums, außerdem sind Mitarbeiter des Gasdienstes vor Ort, um operativ die Folgen der Schäden an den Gasleitungen zu beseitigen.
Der Bürgermeister merkte an, dass die Lage erst genauer bewertet werden kann, wenn der Beschuss vollständig eingestellt ist.

 

Dnr-online.ru: Die ukrainische Seite hat ein weiteres Mal den Prozess sabotiert, indem sie den Abzug der Offiziere der Streitkräfte der RF und seiner eigenen Vertreter im GZKK auf durch das durch sie kontrollierte Territorium nicht durch Transportmittel abgesichert hat. Dies wird in einer Eilmitteilung der Vertretung der DVR im GZKK mitgeteilt.
„Zuerst hat die spiegelbildliche Patrouille der OSZE-Mission verlassen den KPP „Gorlowka“ – „Majorsk“, wo der Übergang über die Kontaktlinie erfolgen sollte. Aus Sicherheitsgründen und wegen irgendwelcher Provokationen hat der Leiter der Streitkräfte der RF im GZKK die Entscheidung getroffen, die Kontaktlinie nicht in der dunklen Tageszeit zu überqueren. Das gesamte Personal der Streitkräfte der RF sowie die Vertreter der ukrainischen Seite im GZKK, die sich auf dem Territorium der Republiken befanden, kehrten nach Donezk zurück.
Wir müssen feststellen, dass die ukrainische Seite ein weiteres Mal ihre Respektlosigkeit gegenüber den russischen Offizieren sowie den Beobachtern der OSZE-Mission, die mehr als drei Stunden auf Transportmittel von der ukrainischen Seite gewartet haben, demonstriert hat.
Die Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess hat die notwendige Unterstützung bei der Unterbringung sowohl der russischen als auch der ukrainischen Offiziere geleistet, ihre Sicherheit beim Aufenthalt auf dem Territorium der Republik gewährleistet.
Ein zweiter Versuch die Kontaktlinie zu überschreiten findet morgen, am 19. Dezember, statt“, heißt es in der Mitteilung.

 

Dan-news.info: Kiew hat den aus dem GZKK ausscheidenden Offizieren der RF keine Sicherheitsgarantien zum Überschreiten der Kontaktlinie und für die Anwesenheit auf dem Territorium des Donbass gegeben, sie konnten die Republik nicht verlassen. Dies teilte der Leiter der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow gegenüber DAN mit.
„Sicherheitsgarantien in der Frage des Abzugs der Beobachtergruppen vom Territorium der beiden Republiken auf die ukrainische Seite waren eine sehr wichtige Aufgabe, aber Kiew hat sie nicht erfüllt. Die ukrainischen Streitkräfte haben den Offizieren der RF, die heute die Kontaktlinie überschreiten sollten, keine Sicherheitsgarantien erteilt“, sagte Jakubow.
Die ukrainische Seite hat auch die zugesagten Transportmittel nicht zu Verfügung gestellt, im Zusammenhang damit sind die russischen Offiziere auf dem Territorium der DVR geblieben.

 

Dan-news.info: „Gegen 20:40 Uhr begann ein Beschuss des zentralen Teils von Gorlowka. Die Molodjoshnaja-Straße wurde beschossen, das Gebäude eines Wohnheims wurde beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Auch Golmowskij im Norden von Gorlowka wurde von den ukrainischen Streitkräften beschossen. In Folge des Beschusses geriet ein Gebäude auf dem Gebiet eines ehemaligen Kinderlagers in Brand.
Der Beschuss hält derzeit noch an.

 

Dnr-online.ru: Die ukrainische Seite beschießt massiv mit verbotenen Waffen Gorlowka und Golmowskij. In der Molodjoshnaja-Straße 9 im Zentrum von Gorlowka wurde bereits eine Zerstörung festgestellt. In Golmowskij brennt nach einem Treffer eines ukrainischen Geschosses ein Haus, teilte das Verteidigungsministerium der DVR mit.
Außerdem hat der Gegner heute zwischen 14 und 15 Uhr mit verbotenen Waffen Leninskoje und Kominternowo beschossen und etwa 30 Mörsergeschosse derKaliber 120 und 82mm abgefeuert. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Seit dem Morgen sind auch Wohngebiete von Spartak, Shabitschewo und das Gebiet des Volvo-Zentrums von Donezk unter dem Feuer des Feindes. „Seit Mittag haben die ukrainischen Straftruppen mit intensivem Beschuss von Wohngebieten in Sajzewo und Dolomitnoje begonnen. Ab 15 Uhr bis 20 Uhr wurde aus Richtung Nowoluganskoje geschossen. Der Feind hat ununterbrochen auf Wohnhäuser und erneut auf das Gebiet eines Kindergartens in Golmowskij geschossen, der gestern schon beschossen wurde. Die Straftruppen haben aus Richtung Nowoluganskoje mindestens 35 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert. Nach Mitteilungen örtlicher Einwohner gibt es Verletzte und Zerstörungen.
Gleichzeitig haben unsere Einheiten die Eröffnung des Feuers durch ukrainische Straftruppen aus dem von den ukrainischen Streitkräften besetzten Teil von Sajzewo in Richtung Gladosowo und Metallist bemerkt. Wir schließen nicht aus, dass es aufgrund des Beschusses dieser Ortschaften durch die ukrainischen Streitkräfte auch dort Verletzte gibt“, heißt es in der Mitteilung.

 

de.sputniknews.com: Vereitelung von Partnerschaft: Moldawiens Präsident zu Botschafter-Abberufung
Moldawiens Präsident Igor Dodon hat die vom Außenministerium beschlossene Abberufung des Botschafters in Moskau, Jurij Neguza, scharf kritisiert.
„Tatsächlich bedeutet das, dass die Beziehungen zu unserem wichtigsten strategischen Partner, der Russischen Föderation, für eine unbestimmte Zeit herabgesetzt werden“, schrieb er auf Facebook.
Die „pro-europäische Regierung“ Moldawiens wolle auf diese Weise die strategische Partnerschaft zwischen den beiden Ländern untergraben, um die „Loyalität des Westens“ zu erhalten, so Dodon.
Er zeigte sich über die Entscheidung des Außenministeriums empört und vermutete, die Abberufung des Botschafters solle seinen anstehenden Besuch in Moskau verhindern, wohin er auf Einladung seines russischen Amtskollegen Wladimir Putin reisen soll.
Allerdings würde diese Maßnahme nicht zu dem erwünschten Ergebnis führen, betonte er.
„Wenn diese Provokation auf die Vereitelung meines Besuches in Moskau abzielt, dann wird sie keine Wirkung haben: Ich will meine Pläne nicht ändern und werde den Besuch in Russland sowieso abstatten“, versprach er.
Zuvor war der moldawische Botschafter in Moskau, Jurij Neguza, „für eine unbestimmte Frist zu Konsultationen“ abberufen worden. Das Ministerium für Auswärtiges und europäische Integration begründete seine Entscheidung mit der angeblichen „Verfolgung und Einschüchterung“ von moldawischen Politikern in Russland.
Das russische Außenministerium hatte den Behörden Moldawiens mehrmals unfreundliche Handlungen gegenüber Moskau vorgeworfen. Ende November hatte es einen Protest wegen „häufiger abgelehnter Einreisen russischer Bürger“ ins Land zum Ausdruck gebracht.
Nach der Präsidentenwahl in Moldawien gab es bereits eine Reihe von Konflikten zwischen Präsident Dodon und der Regierung. Das Kabinett und das Parlament, die einen Kurs auf die europäische Integration angekündigt hatten, haben eine Reihe von Maßnahmen gegen Russland eingeleitet. Der Präsident dagegen hatte schon mehrmals betont, er versuche, die Beziehungen mit Russland zu normalisieren.

Dnr-online.ru: Es gehen Aufklärungsdaten ein, dass die 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte ihre Raketenabteilung nach Nowoluganskoje verlegt, teilte das operative Kommando der Streitkräfte der DVR mit. „Ein Teil der Waffensysteme wurde heute aus ihren zeitweiligen Dislozierungsorten in die Nähe der Kontaktlinie gebracht. Bereits zuvor haben wie erklärt, dass sich in diesem Gebiet eine Raketenabteilung des Feindes befindet und haben die Daten über deren Lage an die Vertreter der OSZE weitergegeben. Aber in den Berichten der OSZE haben wir keinen Ausdruck dieser Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite gesehen. Heute haben sie mit diesen verbotenen Mitteln ihre eigenen Orte beschossen. Es ist wichtig anzumerken, dass die örtlichen Einwohner der Ortschaften Swetlodarsk, Lugansoje und Nowoluganskoje einen Beschuss vom durch die ukrainischen Streitkräfte kontrollierten Territorium aus festgestellt haben“, heißt es in der Mitteilung.
Außerdem wurde bekannt, dass in Folge von zielgerichtetem Feuer von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus auf Wohngebiete von Golmowskij Geschosstreffer in die erste Etage des Gebäudes der Poliklinik Nr. 6 festgestellt wurden.

 

Lug-info.com: „In Stachanow erlitten drei Menschen in Folge von Beschuss Splitterverletzungen. Eine Frau, geb. 1924, starb an einem Herzanfall“, berichtete der Pressesekretär des Generalstaatsanwalts der LVR Dawid Kaz.

 

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 13-mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Stachanow, Perwomajsk, Kalinowo, Frunse, Logwinowo, Kalinowka, Shelobok, Wesjologorowka, Golubowkij, Losowoje, Nishneje Losowoje und Smeloje.
Geschossen wurde mit 152mm-Artilleriegeschützen, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

 

Dnr-online.ru: Die Aufklärung der Streitkräfte der DVR hat Informationen erhalten, dass die ukrainischen Streitkräfte am 18. Dezember um 22:55 Uhr Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“ aus einem Gartengebiet in der Nähe von Luganskoje abgezogen haben. Dies teilt das Verteidigungsministerium der DVR mit.
Die Mehrfachraketenwerfer wurden in das Gebiet von Debalzewo verlegt.

 

de.sputniknews.com: Reaktionen in Moskau auf neue US-Strategie:
Die vom Weißen Haus veröffentlichte Nationale Sicherheitsstrategie spricht laut dem russischen Außenpolitiker Konstantin Kossatschjow dafür, dass Washington die Veränderungen in der Welt innerhalb der letzten Jahre nicht recht sind. Auch die Staatsduma Russlands nahm dazu Stellung.
„Die Tonart des Dokuments lässt keinen Zweifel daran, dass den USA die Veränderungen in der Welt in den letzten Jahren nicht recht sind und sie beabsichtigen, diese rückgängig zu machen, wobei sie die jüngste Version von Pax Amerika als angeblich faire Weltordnung wiederbeleben“, schrieb der Leiter des Auswärtigen Ausschusses im Föderationsrat (russisches Oberhaus), Konstantin Kossatschjow, in seinem Facebook-Account.
Die Stabilität „auf amerikanische Art und Weise“ sei die US-Kontrolle über die Innen- und Außenpolitik anderer Länder.
Auch Leonid Sluzkij, Vorsitzender des Staatsduma-Ausschusses für Internationales, kommentierte dies: „Die Nationale Sicherheit der USA ist auf die Wiederbelebung der amerikanischen Hegemonie und den Aufbau einer unipolaren Welt ausgerichtet.“
Es verwundere dabei nicht, dass Russland und China im Dokument als Hauptbedrohungen angeführt seien. „In der Strategie werden unbegründete Vorwürfe über eine Einmischung in innere Angelegenheiten der westlichen Länder erhoben; Russland ist wieder auf einer Achse neben Nordkorea“, so Sluzkij.
„Dies alles ist die Fortsetzung der Linie der Administration von Obama zur Dämonisierung des Russland-Bildes in der Welt“, sagte er abschließend.
Am Montag hatte das Weiße Haus die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA veröffentlicht. Laut dem Dokument gehen unter anderem „revisionistische Anstrengungen“ von China und Russland aus.
Die Nationale Sicherheitsstrategie war zuletzt im Februar 2015 veröffentlicht worden. Dieses Dokument wird regelmäßig aktualisiert und beinhaltet die US-Einschätzung ihrer Hauptbedrohungen und Methoden für den Schutz der nationalen Interessen im Ausland. Am vergangenen Montag wurde das diesjährige Dokument veröffentlicht.
Zuvor war berichtet worden, dass das Pentagon im Sommer 2015 die US-Militärstrategie publik gemacht hatte, in der Russland, der Iran, Nordkorea und China als „revisionistische Staaten“ bezeichnet wurden. Die Behörde erkannte zwar den Beitrag Russlands zu einigen Sicherheitsbereichen an, wie beispielsweise zur Bekämpfung von Terrorismus und Drogenhandel, verwies jedoch auf die „Absicht dieses Staates, für die Durchsetzung seiner Ziele Gewalt anzuwenden“.

Armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte das Regime der Feuereinstellung 33-mal verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von 16 Ortschaften der Republik mit Artillerie, Mörsern verschiedenen Kalibers, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Folge von Beschuss auf Golmowskij durch die ukrainischen Streitkräfte wurde in der Sagorodnjaja-Straße 2/2 Ju. A. Seliwerstowa, geb. 1996, verletzt.
In Folge von Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte wurden vom 18. auf den 19. Dezember folgende Häuser beschädigt:
In Golmowskij:
– Sagorodnjaja-Straße 19, 21 – jeweils Verglasung beschädigt;
– Bolnitschnaja-Straße – Geschosstreffer in die erste Etage der Poliklinik Nr. 6;
– Golowanow-Straße 15, 17 – jeweils die Verglasung beschädigt;
– Gen.-Antonow-Straße 7, 5, 2, 4, 6 – jeweils die Verglasung beschädigt;
– Arenskij-Straße 2 – eine Gasleitung beschädigt.
In Gorlowka:
– Molodjoshnaja-Straße 9 (Wohnheim) – Verglasung, Fassade beschädigt;
– Bajraskaja-Straße 9 – Gasleitung beschädigt;
– Moskowskaja-Straße 109 – Verglasung des Hauses und eine Wand der Garage beschädigt.
In Folge des Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Gorlowka am 18. Dezember wurde Galina Sakirowna Kuljuk, geb. 1957 verletzt.
Weitere Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden ermittelt.

 

de.sputniknews.com: Uncle Sams Geiseln: US-Bomben machen diese EU-Staaten zum Hauptziel im Atomkrieg.
Dass US-Kernwaffen in Europa vor allem dem Schutz der Europäer dienen, erklärt Washington immer und immer wieder. Doch im Kriegsfall würde gerade dieser „Schutzschirm“ den Tod der EU-Mitglieder bedeuten, sagt der Analyst Andrej Koschkin von der russischen Vereinigung der Militärpolitologen.
Die EU-Länder seien buchstäblich Geiseln der US-Politik: „Ohne die eiserne Hand der Nato hätten es die USA sehr schwer, die Länder Europas unter Kontrolle zu halten. Daher haben es die Vereinigten Staaten nicht vor, ihre Atomwaffen aus Europa abzuziehen“, sagte der Experte im Gespräch mit dem Portal „rueconomics“.
Kostengünstig wäre der Abzug US-amerikanischer Atombomben auch nicht – im Gegenteil:
„Das Pentagon unterhält in Europa derzeit sechs Stützpunkte mit Kernwaffen, zwei davon allein in Italien. Deren Standort zu verlegen, würde gewaltige Summen verschlingen.“
Das russische Außenministerium hat die Vereinigten Staaten offiziell dazu aufgefordert, ihre Kernwaffen aus Europa abzuziehen. Nach Moskaus Informationen sind derzeit 200 Bomben mit atomaren Sprengköpfen im EU-Gebiet stationiert. Dass das Pentagon vorhat, diese Waffen zu modernisieren, ist kein Geheimnis. Washington erklärte mehrmals, es seien in erster Linie die Europäer, die den atomaren Schirm der US-Amerikaner benötigten.
Doch „die geopolitischen Gegner der Vereinigten Staaten sind ja bestens darüber informiert, wo sich die Atombombenlager der USA in Europa befinden. Insofern ist klar, wogegen sich der Erstschlag in der heißen Phase eines Konflikts richten würde“, so der Analyst.
Mit anderen Worten: Die Vereinigten Staaten nutzen ihre Nato-Partner sozusagen als Schutzschild.
„Jenen EU-Ländern, in denen die USA Atomwaffen stationiert haben, bleibt einfach nichts anderes übrig, als alle Forderungen der Amerikaner kniefällig zu erfüllen“, sagt der Experte.
Einige EU-Mitglieder lehnen sich jedoch langsam dagegen auf: „Deutschland und Frankreich haben inzwischen begriffen, dass die US-Sanktionen vor allem die Interessen europäischer Player einengen. Auch der Kampf der USA gegen russische Gaspipelines ist nicht im Interesse der EU.“
Doch selbst wenn die Auflehnung zum offenen Protest wird: Die USA werden ihre Kernwaffen aus Europa keinesfalls abziehen; „die Atombomben wandern dann einfach in andere Länder weiter – nach Polen, Rumänien, Bulgarien und die baltischen Staaten“, sagt der Analyst.
„Diese Staaten sind ja gegenüber den Vereinigten Staaten absolut ergeben. Sie würden es einfach nicht wagen, sich der Verlegung von Atomwaffen zu widersetzen.“
Dabei ist mit dem Ende des Kalten Krieges die Notwendigkeit entfallen, Atomwaffen in Europa zu halten. Trotzdem ziehen die Vereinigten Staaten diese Waffen nicht ab. Russland hingegen hat seine Verpflichtungen schon längst erfüllt und sein Kernwaffenarsenal aus den postsowjetischen Republiken abtransportiert.
Auf den US-Stützpunkten in Europa ist laut dem Portal größtenteils die Bombe B61 stationiert, die Hauptwaffe der strategischen Kräfte der Vereinigten Staaten. „Die USA haben es vor, die B61 zu modernisieren und auf den Stand B61-12 zu bringen. Das ist ein strategisches Ziel des Pentagons, um die Atomwaffen in der EU effektiver zu machen“, sagt Koschkin.
Die B61-12 wird laut dem Portal als Lenkbombe ausgelegt, die auch von Überschallflugzeugen getragen werden kann. Das heißt, mit dieser Bombe werden dann nicht nur strategische Bomber, sondern auch taktische Kampfjets bestückt werden können. Ab 2018 soll die modernisierte Atombombe in Dienst gestellt werden.
„Es wird wohl kaum jemandem gefallen, diese Bombe – im Grunde also den eigenen Tod – auf eigenem Gebiet aufzunehmen. Die Vereinigten Staaten aber werden schon Wege finden, um ihre Verbündeten zu überzeugen – sei es mit wirtschaftlichen oder politischen Druckmitteln“, sagt der Experte.

Dnr-onlinr.ru: Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 33.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie des „Schulwaffenstillstands“ mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse, sowie bereits an anderer Stelle angegebener Folgen der Beschüsse; Anm. d. Übers.).
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abges
feuerten Geschosse betrug 656
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abge
feuerten Geschosse 297.

Lug-info.com: Die LVR hat eine Vertretung beim Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination gegründet. Dies teilte der Pressedienst der Volksmiliz der LVR mit.
„Im Zusammenhang mit dem Abzug der Vertreter des GZKK, der sich verschärfenden Situation an der Kontaktlinie und zahlreicher Zerstörungen an Wohnraum und Infrastruktur sowie drei Verletzten in den letzten 24 Stunden wurde die Entscheidung getroffen, eine Vertretung der LVR beim GZKK zu schaffen. Zu deren Funktion gehört die Feststellung von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte sowie der Folgen von Beschießungen“, heißt es in der Mitteilung.
„Die Vertreter der LVR im GZKK haben bereits mit der Arbeit begonnen und sind mit einem offiziellen Vertreter der Volksmiliz nach Perwomajsk und Kalinowo gefahren, die in der letzten Nacht von Seiten des Gegners mit Artillerie beschossen wurden“, teilte die Verteidigungsbehörde weiter mit.

 

Lug-info.com: Das kommissarische Republikoberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik hat Dmitirj Boshitsch zum neuen Minister für Industrie und Handel der LVR ernannt.

 

Lug-info.com: „In Folge eines Beschusses am 18. Dezember wurde eine Stromleitung beschädigt, die die Pumpstation vierter Ebene der westlichen Filterstation versorgt. Aus diesem Grund haben seit 21 Uhr Brjanka, Kirowsk und Stachanow kein Wasser“, teilte das staatliche Unternehmen Luganskwoda mit.
„Die Wasserversorgung dieser Städte wird nach dem Abschluss der Reparaturarbeiten an der Stromleitung wieder aufgenommen.“

 

de.sputniknews.com: Nach Niederlage: Wohin gehen die letzten IS-Milizen? – FSB-Chef
Laut dem Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, gruppieren die verbliebenen internationalen Terroristen nach ihrer Niederlage in Syrien und im Irak ihre Kräfte um und ziehen außerhalb des Nahen Ostens weiter.
„Hauptsächlich konzentrieren sich die Extremisten auf Afghanistan, wo es bereits Positionen der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) gibt und von wo aus sie die Möglichkeit haben, auf das Territorium der GUS-Staaten zu gelangen“, so Bortnikow am Dienstag auf der Sitzung der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste der GUS-Länder.
Insgesamt hat der FSB im laufenden Jahr 18 große Terroranschläge in Russland verhindern können. 56 illegale Terrorzellen wurden aufgedeckt und 78 Kämpfer und ihre Komplizen vernichtet. Doch laut dem FSB-Chef geben die Anführer der internationalen Terror-Organisationen ihre Versuche nicht auf, Herde für Terror-Aktivitäten in verschiedenen Regionen Russlands zu schaffen.

 

Dan-news.info: „Heute ist es den Offizieren der RF gelungen, unser Territorium zu verlassen und die Kontaktlinie zu überqueren. Derzeit befinden sie sich in Soledar“, teilte der Leiter der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow mit.
Er fügte hinzu, dass gemeinsam mit den russischen Soldaten auch die ukrainischen Militärs, die Dienst im GZKK taten, das Territorium der Republik verlassen haben.

 

Dan-news.info: Einwohner alle Städte und Bezirke der DVR haben im Rahmen des Projekts „Päckchen für einen Soldaten“ für die Soldaten Geschenke zu den Neujahrsfeiertagen gesammelt. Süßigkeiten und Kinderzeichnungen werden heute an die Front gebracht, teilte der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin mit.
„Die Päckchen an die Soldaten werden heute übergeben, am Feiertag. Die Menschen haben von Zuhause Leckereien zum Dank für die Menschen gebracht, die in den Schützengräben sind und ihr Leben schützen“, sagte Basurin.
Initiator des Projektes ist die gesellschaftliche Bewegung „Donezkaja Respublika“. Die Sammlung von Unterstützung für die Verteidiger der DVR läuft seit Anfang Dezember. In den Päckchen sind selbstgebackene Plätzchen, Konserven, Tee, Kaffee, Gebäck, Kinderzeichnungen und andere Überraschungen.
„Es ist sehr erfreulich, dass sich Menschen aus allen Städten und Bezirken angeschlossen haben. Wir haben nicht erwartet, dass es eine so große Zahl von Päckchen gibt. Alles ist mit großer Liebe getan worden, und wir möchten den Leuten heute ein kleines Stück Wärme übergeben“, sagte die Vorsitzende des zentralen Exekutivkomitees von DR Wolkowa heute.
Die Soldaten an der gesamten Kontaktlinie erhalten Geschenke.

 

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Putins Sprecher: Trumps US-Sicherheitsstrategie „recht beeindruckend“.
Der Kreml hat die neue Nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten kritisiert. Die von Präsident Donald Trump vorgestellte Doktrin verrät Washingtons imperiale Vorstellungen, sagte Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Dienstag.
Die neue Sicherheitsstrategie zeige, dass die Vereinigten Staaten sich wie ein Imperium aufführen und an der unipolaren Weltordnung festhalten, sagte Peskow. Ihm zufolge hat die russische Seite das mehr als 50 Seiten umfassende Papier noch nicht eingehend studiert. Doch selbst eine flüchtige Einsichtnahme berechtige zu dem Schluss, dass die Vereinigten Staaten sich einer multipolaren Welt verweigern.
Die Doktrin, die Russland als einen Rivalen einstuft, beinhalte „recht beeindruckende Formulierungen“, sagte Peskow. „Diese bedürfen einer gedanklichen Verarbeitung.“
Dass sich die USA in ihrer neuen Sicherheitsstrategie bereit erklären, mit Russland dort zusammenzuarbeiten, wo es ihnen nützt, sei ein positiver Aspekt, wenn auch ein sehr bescheidener, sagte der Kreml-Sprecher.
Dies entspreche voll und ganz den russischen Erwartungen. „Auch wir möchten mit den USA dort zusammenarbeiten, wo es uns von Nutzen ist, und so eng, wie es unseren amerikanischen Kollegen möglich ist.“ Als Beispiel führte er die mit Hilfe der USA vereitelten Terroranschläge in Sankt Petersburg an.
„Der Informationsaustausch zwischen Geheimdiensten hat geholfen, viele Menschenleben zu retten.“ Der Beurteilung, dass von Moskau eine Bedrohung für Washington ausgehe, könne der Kreml jedoch auf keinen Fall zustimmen, betonte Peskow.

Dnr-online.ru: „Seit gestern Abend hat durch einen Artilleriebeschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte ein Teil der Einwohner von Gorlowka wieder keine Heizung. Es wurden vier Heizwerke von der Stromversorgung abgeschnitten, dadurch haben 70 Wohnhäuser, zwei Kindergärten, eine Schule und eine Poliklinik keine Heizung. Die Heizwerke befinden sich recht nah an der Abgrenzungslinie, was den Zugang zu ihnen erschwert. Die Heizungsversorgung wird sofort wieder aufgenommen, wenn die Stromversorgung wieder in Betrieb ist“, teilte der stellvertretende Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR Roman Misewitsch mit.

 

de.sputniknews.com: Donezker Volksrepublik: Russische Offiziere haben Donbass verlassen.
Alle russischen und ukrainischen Offiziere aus dem gemeinsamen Zentrum für Kontrolle und Koordinierung der Waffenruhe im Donbass haben erfolgreich die Berührungslinie überquert. Dies teilte der Sprecher der Donezker Volksrepublik im Zentrum, Russlan Jakubow, mit.
„Ich möchte betonen, dass der Abzug der russischen Offiziere erzwungen und aus diesem Grund vorzeitig war. Ihre Ablösung sollte erst in anderthalb Monaten kommen“, sagte Jakubow gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Sputnik.
Zuvor hatte Russland die Einstellung der Arbeit der Vertretung der russischen Streitkräfte beim Zentrum für Kontrolle und Koordinierung angekündigt: „Am 19. Dezember werden die dem Zentrum angehörenden russischen Offiziere das Territorium der Ukraine verlassen.“ Kiew habe demnach die weitere Arbeit der russischen Offiziere, die bei dem ukrainisch-russischen gemeinsamen Zentrum für Kontrolle und Koordinierung der Waffenruhe im Donbass tätig waren, unmöglich gemacht.
Die ukrainische Armee reagierte bereits auf den angekündigten Abzug der russischen Offiziere. Falls Russland seine Offiziere aus dem Zentrum für Kontrolle und Koordinierung abziehen würde, würden die ukrainischen Streitkräfte sich gezwungen sehen, ihre Beobachter, die ebenfalls beim gemeinsamen Zentrum tätig seien, aus den von den Regierungskräften nicht kontrollierten Gebieten zurückzuziehen, sagte der Vize-Chef des Pressedienstes der ukrainischen Armee, Jusef Wenskowitsch, gegenüber der Nachrichtenagentur UNIAN. Diese Reaktion begründete er mit Besorgnissen um die Sicherheit der ukrainischen Beobachter…

ukrinform.ua: Beschuss von Nowoluganskoje Grojsman berichtet über Evakuierung der Menschen.
Der ukrainische Premierminister hat per Facebook bekanntgegeben, dass aus den Wohnvierteln von Nowoluganskoje (Dorf im Gebiet Donezk) Menschen wegen Raketenbeschusses evakuiert werden.
„Die Terroristen haben mit Grad (Mehrfachraketenwerfer) die Wohnviertel von Nowoluganskoje beschossen. Jetzt müssen wir unsere Bürgerinnen und Bürger evakuieren. Was kann gemeiner und widerlicher als Beschuss von Zivilisten sein. Die Regierung wird alles tun, um den Hilfsbedürftigen zu helfen“, schrieb Grojsman.
Am 18. Dezember haben die russischen Besatzungstruppen gegen 17.00 Uhr mit den Mehrfachraketenwerfern „Grad“ das Dorf Nowoluganskoje beschossen, abgefeuert wurden mindestens 30 Raketen.
Der Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung, Pawlo Schebriwski, hat mitgeteilt, dass am 19. Dezember zum Stand von 08:00 Uhr durch den Beschuss des Dorfes Nowoluhanske im Gebiet Donezk durch Terroristen 29 Privathäuser und das Heizwerk getroffen wurden, wodurch 300 Menschen ohne warmes Wasser geblieben sind.
Bis jetztt ist die Information über 8 Verletzte bestätigt worden: 7 Erwachsene, einer im schweren Zustand, und ein 6-ähriges Kind.

 

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin:
Die Lage in der Donezker Volksrepublik bleibt angespannt.
In Richtung Donezk hat der Gegner auf die Gebiete von sieben Ortschaften 33 Mörsergeschosse der Kaliber 120 bzw. 82mm abgefeuert und mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
In Richtung Mariupol haben die ukrainischen Streitkräfte auf die Gebiete von drei Ortschaften 32 Mörsergeschosse der Kaliber 120 bzw. 82mm abgeschossen und den Beschuss mit Granatwerfern und Schusswaffen fortgesetzt.
In Richtung Gorlowka hat der Feind auf die Gebiete von sechs Ortschaften 43 Artilleriegranaten der Kaliber 152 und 122mm sowie 139 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert und außerdem mit Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden 33 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte registriert.
Gestern wurden wir Zeugen einer von ukrainischen Fanatikern vorbereiteten nächtlichen Provokation, deren Opfer leider zivile Einwohner von beiden Konfliktseiten wurden.
Gestern Abend und in der Nacht haben die Strafsoldaten aus der 54. und der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte zielgerichtet mit Artilleriewaffen friedliche Stadtteile von Dolomitnoje, Golmowskij und Sajzewo beschossen.
Die Befehle zur Verwendung der ihnen unterstellen Artillerie auf friedliche Ortschaften unserer Republik erteilten der Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade A.S. Majstrenko und der Kommandeur der 128. Gebirgsjägerbrigade S.S. Sobko. Unmittelbarer Kommandeur der Brigadeartilleriegruppe der 128. Gebirgsjägerbrigade ist A.I Derewjanko – genau er erteilte den Mannschaften den Befehl zur Eröffnung des Feuers.
In Folge dieser Kriegsverbrechen wurden 14 Häuser und eine Gasleitung in Golmowskij sowie zwei Häuser und eine Gasleitung in Gorlowka beschädigt.
Aber dies ist nichts im Vergleich zu dem, dass zwei zivile Einwohner unserer Republik – J.A. Seliwertsowa, geb. 1996, und G.S. Kuljuk, geb. 1957, verletzt wurden.
Dabei gibt es alle Anzeichen dafür, dass dieser Beschuss eine frühzeitig geplante Operation und Provokation war.
Hier einige von ihnen:
1. Zur Rechtfertigung des Artillerieschlags auf friedliche Ortschaften unserer Republik versucht der Stab der sogenannten ATO einen Beschuss mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ auf Nowoluganskoje, angeblich vom Territorium von Gorlowka aus, durchzuführen.
Dabei bestätigen Einwohner von Gorlowka selbst das Feuer nicht, sondern widersprechen dem und teilen mit, dass sie keine sogenannten „ausgehenden“ Schüsse von Mehrfachraketenwerfern aus dieser Ortschaft gehört haben.
2. Buchstäblich einige Minuten nachdem die Geschosse in das Zentrum von Nowoluganskoje trafen, haben soziale Netze ukrainischer Propagandisten mit Mitteilungen überzuquellen begonnen, in denen die Streitkräfte der DVR des Schlages beschuldigt wurden, unter Angabe einer angeblichen genauen Richtung, aus der der Beschuss erfolgt sei.
Auf Grundlage dieser „vertrauenswürdigen“ Mitteilungen gibt der Stab der sogenannten ATO eine dringende Erklärung ab, in der er uns der Verwendung von Mehrfachraketenwerfern beschuldigt.
Es ist sofort ersichtlich, dass diese Operation auch im Informationsbereich frühzeitig vorbereitet wurde. Aber dabei haben virtuelle Einwohner von Nowoluganskoje und Gorlowka, aber in der Realität reguläre Offiziere des 72. Zentrums für Informations- und psychologische Operationen der ukrainischen Streitkräfte, die in warmen Sesseln irgendwo im Gebiet von Kramatorsk sitzen, ein wenig des Guten zu viel getan – ein Teil der Mitteilungen über die Treffer von Mehrfachraketenwerfergeschossen erschienen mehr als fünf Minuten vor den realen Treffern.
3. Wir haben im Verlauf der letzten Tage auch mehrfach mitgeteilt, dass ein Teil der Raketenartillerie aus dem Bestand der Brigadeartilleriegruppe der 128. Brigade in das Gebiet von Dsershinsk, Nowgorodskoje und Seljonopolje verlegt wurde, und auch die Aufmerksamkeit der OSZE-Mission auf eine mögliche Verwendung von Mehrfachraketenwerfern durch die 128. Brigade gelenkt und die internationalen Beobachter aufgerufen, die Aufmerksamkeit zu verstärken, um eine grobe Verletzung der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite nicht zuzulassen. Aber die OSZE-Mission hat nicht rechtzeitig auf die eingehenden Signale reagiert.
4. Durch irgendeinen „seltsamen“ Zufall sind gestern im Verantwortungsbereich der 54. und der 128. Brigade gleich zwei Kommissionen eingetroffen: eine aus der Stab der sogenannten ATO und eine zweite Kommission von Vertretern aus NATO-Ländern.
Nach Angaben unserer Aufklärung haben gerade die eingetroffenen ukrainischen und ausländischen Militärberater die allgemeine Koordination der Aktivitäten bei dieser Operation übernommen.
5. Es ist wichtig anzumerken, dass die Durchführung dieser Operation unerwartet mit dem Zeitraum zusammenfiel, als die Soldaten der Russischen Föderation, die zum GZKK gehörten, unsere Republik verließen. Eigentlich sollte sie bereits nach der Abfahrt der russischen Offiziere erfolgen, aber angesichts der fehlenden Abstimmungen im Stab der sogenannten ATO wurden die Transportmittel für die Abziehenden nicht rechtzeitig bereitgestellt. Und im Ergebnis misslang die Provokation – das GZKK hat vollständig den Beschuss unserer Ortschaften registriert.
6. Auf den vom Pressezentrum der ATO vorgestellten Fotos sind keine Splitter und Fragmente von Mehrfachraketenwerfergeschossen zu sehen. Aber deutlich sichtbar sind Fragmente thermobarischer Granaten für Handgranatwerfer, mit denen die ukrainischen Provokateure die Häuser beschossen und sie in Brand gesetzt haben.
Die Reichweite dieser Granaten erlaubt es nicht, Schüsse von unseren Positionen aus durchzuführen, die sich in einer Entfernung von mehr als zwei bis drei Kilometern von den zerstörten Gebäuden befinden. Es ist deutlich sichtbar, dass der Beschuss mit Handgranatwerfern gerade von ukrainischen Soldaten durchgeführt wurde, die sich in Nowoluganskoje befanden, d. h. das 24. Bataillon „Ajdar“ unter Deckung von Mehrfachraketenwerfern der 128. Gebirgsjägerbrigade, die auf die Umgebung der Ortschaft schoss.
Wir hoffen, dass die OSZE-Beobachter sich in dieser nicht einfachen Sache zurechtfinden können und es nicht gelingt sie zu betrügen. Bei der Durchführung der Ermittlung sind wir bereit, mit den OSZE-Vertretern zur Feststellung der wahren Verantwortlichen des Verbrechens zusammenzuarbeiten.

 

Armiyadnr.su: Der Gegner verletzt weiter das Regime der Feuereinstellung und beschießt tagsüber Ortschaften der Republik. Heute wurde von den Positionen des 1. Bataillons der 28. Brigade unter dem Kommando des Verbrechers Krupko ein Mörserbeschuss auf Dokutschajewsk durchgeführt, in dessen Folge folgende Häuser beschädigt wurden:
– Gretschka-Straße 8a – das Tor wurde von Splittern durchschlagen, im Tor ist ein Loch mit einem Durchmesser von 15 cm, ein Stromzähler wurde beschädigt;
– Lenin-Straße 47 – eine Wand beschädigt;
– Unabhängigkeitsstraße 14/38, Wohnung 5 – Verglasung beschädigt.
Unsere Soldaten haben die OSZE-Patrouille über die Zerstörungen informiert, aber die Mitarbeiter der Mission sind nicht an den Ort gefahren, um die Schäden festzuhalten, und begründen dies damit, dass ihr Arbeitstag beendet ist.

 

de.sputniknews.com: Botschafter-Mord in Ankara: Russische Experten entschlüsselten PC-Daten des Mörders.
Russische Experten haben die gelöschten Dateien auf dem PC des Mörders von Andrej Karlow, dem russischen Botschafter in Ankara, wiederhergestellt. Das berichtet die Zeitung „Hürriyet“ am Dienstag.
Unter den gelöschten Dokumenten wurden zwei Dateien mit dem Namen „Fethullah Gülen“, 690 Dateien mit dem Namen „Hizmet“ (so nennt sich die Bewegung des türkischen Predigers Gülen – Anm. d. Red.) und vier Dateien mit dem Namen „FETO“ entdeckt. Russische Experten durchsuchten die Festplatte im Computer des Mörders, Mevlüt Mert Altıntaş, auch nach den Stichworten „al-Qaida“ und „Daesh“ (Terrormiliz, auch Islamischer Staat), doch gab es unter den gelöschten Dateien keinen Treffer.
Am gestrigen Montag traf sich die russische Delegation mit den Vertretern der Generalstaatsanwaltschaft in Ankara. Laut Generalstaatsanwalt Adem Akıncı hat Ankara die Identität des Chefs der FETÖ-Abteilung festgestellt, deren Mitglied der Attentäter war. Der Verdächtige sei inhaftiert, gegen ihn werde im Zusammenhang mit einem anderen Fall ermittelt, der mit der Tätigkeit der Gülen-Bewegung verbunden sei. Laut den türkischen Kollegen habe die Terror-Organisation von Gülen – FETÖ – den Mord an dem russischen Botschafter geplant und ausgeübt.
Der russische Botschafter Andrej Karlow war am 19. Dezember in Ankara vor laufenden Kameras erschossen worden, als er bei der Einweihung einer Fotoausstellung eine Ansprache hielt. Der Angreifer war ein 22-jähriger türkischer Polizist namens Mevlut Mert Altintas, der die Veranstaltung bewachen sollte. Er wurde auf der Stelle von Sicherheitskräften getötet.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen):
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Verschärfung, in den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen das Regime der Feuereinstellung 13-mal verletzt.
Am Abend des 18. Dezember haben ukrainische Truppen heimtückisch massiv das Feuer auf eine Reihe von Ortschaften der Republik eröffnet. Mit Artillerie des Kalibers 152mm wurden Wohngebiete von Stachanow, Perwomajsk und deren Umgebung beschossen.
In Stachanow wurden drei zivile Einwohner in Folge der Angriffe von Seiten der ukrainischen Streitkräfte verletzt, eine weitere Frau starb an einem Herzanfall. 11 neunstöckige Mehrparteienwohnhäuser, neun private Häuser und eine Poliklinik wurden unterschiedlich schwer beschädigt. Außerdem wurden Gasleitungen beschädigt. Um Gasexplosionen zu vermeiden, musste 60 Verbrauchern das Gas abgestellt werden.
In Kalinowo geriet eine Elektrounterstation unter Beschuss, 34 Transformatoren haben keinen Strom, eine große Zahl von Verbrauchen hat keine Stromversorgung.
In Perwomajsk wurden mehr als 10 Wohnhäuser, ein Café, eine Fabrik sowie Hochspannungsleitungen beschädigt, Dadurch hat die westliche Filterstation vierter Ebene in Stachanow keinen Strom, in Brjanka, Kirowsk und Stachanow gibt es keine Wasserversorgung.
Die vor Ort gefundenen Splitter bestätigen die Verwendung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen schweren Waffen von Seiten der ukrainischen Truppen.
Außerdem wurden unsere Positionen im Gebiet von Losowoje, Nishneje Losowje, Wesjologorowka, Kalinowka, Kalinowo, Stachanow, Perwomajsk, Frunse, Shelobok, Golubowskij und Smeloje beschossen. Dabei haben die ukrainischen Streitkräfte 152mm-Artilleriegeschütze, 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik etwa 200 Geschosse abgefeuert.
Indem sie weiter die Minsker Vereinbarungen verletzt und zielgerichteten Beschuss auf Wohngebiete von Ortschaften der Republik durchführt, fordert die ukrainische Führung die Weltgemeinschaft heraus und versucht die Einwohner des Lugansker Land einzuschüchtern.
Am nördlichen Rand von Katerinowka in einer Entfernung von zwei Kilometern von der Kontaktlinie wurden Positionen von zwei Artilleriegeschützen 2S1 „Gwosdika“ aus dem Bestand einer Haubitzenartillerieabteilung der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte entdeckt, deren Kommandeur Subanitsch ist.
Auf dem Territorium einer Milchfarm im Gebiet von Krasnyj Pachar, 9 km von der Kontaktlinie, wurden Feuerpositionen von sechs Artillerieeschützen 2S3 „Akazija“ aus dem Bestand der 54. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte registriert.
Diese Waffen werden zum Beschuss von Ortschaften der Republik und von Positionen der Volksmiliz während der Nacht verwendet.
Die Einheiten der Volksmiliz der LVR gehen nicht auf Provokationen der ukrainischen Streitkräfte ein, aber zur Verhinderung möglicher Angriffe sind sie bereit die Aktivität des Gegners mit Feuer zu unterdrücken

Ukrinform.ua: Ukraine will bei Parlamentarischer Nato-Versammlung wegen serbischer Söldner im Donbass klagen.
Die ukrainische Delegation werde an die Parlamentarische Versammlung der Nato einen Appell mit Informationen über die Beteiligung von serbischen Söldnern auf der Seite der pro-russischen Kämpfer im Krieg im Donbass schicken, gab die Vorsitzende der Ständigen Delegation der Ukraine bei der Parlamentarischen Versammlung der Nato, das Mitglied des ukrainischen Parlaments (Werchowna Rada), Iryna Fris, auf Facebook bekannt.
„Wir bereiten in diesem Zusammenhang in unserer Delegation einen Appell an die Parlamentarische Versammlung der Nato vor. Ich bin sicher, dass man sich an alle internationalen Institutionen mit der Information über die schmähliche Beteiligung der serbischen Söldner auf der Seite der Marionetten des Kremls gegen unseren Staat wenden muss“, schrieb sie.
Fris drückte die Überzeugung aus, dass die Handlungen der Söldner eine entsprechende Bewertung in Form der Verurteilung durch die internationale Gemeinschaft erfahren werden.
Wie bereits früher berichtet wurde, hatte die Aufklärung des Stabes der Antiterror-Operation (ATO) berichtet, dass in Donezker Richtung eine Gruppe von serbischen Söldner-Scharfschützen kam. Ihr Anführer ist Dejan Berić (Deckname „Decki“), der schon mehrmals den Donbass besucht und auf der Seite der russischen Besatzungstruppen gegen die Streitkräfte der Ukraine gekämpft hatte.

Lug-info.com: Insgesamt wurden durch Beschuss in Stachanow und Perwomajsk 20 mehrstöckige Häuser und 18 Infrastrukturobjekte beschädigt, teilte der Zivilschutzminister der LVR Sergej Iwanuschkin mit.
Insgesamt haben 7394 Verbraucher und 43 Transformatorunterstationen keinen Strom, die Pumpstation 4. Ebene in Stachanow hat auch keinen Strom.
Zurzeit befassen sich alle Fachdienste mit dem Wiederaufbau der beschädigten Objekte.
Die Stadtverwaltung von Stachanow hat eine zusätzliche Brigade von kommunalen Arbeitern in den am meisten betroffenen Stadtteil Jushnyj von Stachanow geschickt.
Das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft hat aus seinen Reserven mehr als 3000 Quadratmeter Fensterglas und 3000 Quadratmeter Folie zum Abdecken von Fenstern bereitgestellt.

 

de.sputniknews.com: Schicksalsfragen für Russland – worin Putin die Herausforderungen der Zukunft sieht:
Der russische Präsident Wladimir Putin ist am Dienstag auf dem „Aktionsforum“ der Allrussischen Nationalen Front aufgetreten und hat dabei die richtungsweisenden Bereiche der russischen Politik sowie die größten Herausforderungen offengelegt, die vor Russland stehen.
Der russische Staatschef unterstrich, dass Russland angemessen auf die verschiedenen schicksalhaften historischen Herausforderungen, die vor dem Land und dem Volk stehen, reagieren wird.
„Welche sind das? Es ist die Erhaltung und das Wachstum unseres Volkes, es ist die Schaffung einer neuen Wirtschaft, die Entwicklung der Arktis und des Fernen Ostens, Sibiriens und aller Regionen unseres riesigen Landes“, erklärte Putin auf dem Forum.
Die Zukunft berge viele neue, bislang nicht endgültig absehbare Entwicklungen, wie die kommenden Umbrüche in verschiedenen Technologien, Medizin und Bildung.
Es werde aber nicht die Wahl Russlands sein, sich von diesen globalen Tendenzen abzuschotten oder bloß jemandem blind in diesen Bereichen zu folgen.
Laut Putin besitzt Russland selbst alle Bedingungen, um in verschiedenen Bereichen der „unangefochtene Anführer“ zu sein.
„Wir müssen die Nummer eins bei Wissen, Intellekt, in der sozialen und der kulturellen Entwicklung sein“, betonte der russische Präsident.
Auf keinen Fall solle man daher vom eingeschlagenen Weg abkommen, denn dann müsste alles „praktisch von Null auf“ wieder begonnen werden.
Gleichzeitig dürfe die russische Identität bei diesem Weg in die Zukunft nicht verlorengehen. Russland solle seine Selbstbestimmung beibehalten und sich auf seine besten Traditionen stützen, so der Staatschef.
Der Präsident erinnerte die Zuhörer auch daran, dass das russische Volk nach dem Zerfall der Sowjetunion viele „schmeichelnde Reden“ gehört hätte, niemand aber in der Realität geholfen habe.
„Wir haben damit aber auch nicht gerechnet, wir brauchen keine Hilfe von außen“, betonte der Präsident.
Noch in den 2000er Jahren hätten viele den Zusammenbruch des Landes, den Kollaps des Staates und das Aussterben der russischen Nation prophezeit.
Aber man habe es geschafft, nicht nur „die Integrität und die Souveränität Russlands“ zu bewahren und den „schwierigen Weg der Erneuerung“ zu gehen, sondern auch wahre Durchbrüche in den wichtigsten Entwicklungsbereichen und der Verteidigungsfähigkeit des Landes erreicht, sagte Wladimir Putin.
„Wir bauten einen neuen Staat, wir errichteten erneut ein starkes und unabhängiges Russland, wir haben gelernt, unsere Interessen zu verteidigen, haben die Stärke und die Kontinuität unserer gemeinsamen Geschichte, (…) die Festigkeit unseres Zusammenhalts gespürt“, unterstrich Putin.
Gleichzeitig hob Putin hervor: „Sehr viel muss noch getan werden.“
Großer Wert solle auch zukünftig auf die russische Staatlichkeit und die Freiheit sowie auf die Stabilität und den Zusammenhalt der russischen Gesellschaft gelegt werden.
Eben dies zählt Putin zu seinen Aufgaben sowohl als amtierender Präsident als auch als Kandidat für diesen Posten bei den Wahlen im Jahr 2018.

Dan-news.info/dnr-online.ru: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainischen Beschuss am Nachmittag und dessen Folgen:
„Gegen 15:00 Uhr haben die ukrainischen Truppen das Zentrum des Kujbyschewskij-Bezirks von Donezk mit Artillerie des Kalibers 152mm beschossen. Es wurde ein Treffer in der Straße des Bergmannsruhms 12 registriert“, teilte der Leiter der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow mit.
Informationen über Verletzte und Zerstörungen liegen noch nicht vor.
Um 16:05 Uhr haben die ukrainischen Truppen das Feuer mit schweren Waffen auf das Gebiet von Prochowye, einer Vorstadt von Gorlowka, eröffnet, teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.
„Geschossen wird aus Richtung Semigorje. Bis jetzt wurden 15 Granaten des Kalibers 122mm abgeschossen“.

 

Lug-info.com: Der Ministerrat der LVR hat heute per Januar 2018 die Mindestrente in der DVR von 2730 auf 2904 Rubel erhöht.

 

de.sputniknews.com: USA – von Feinden umkreist, von Freunden beleidigt.
Washington betrachtet Russland und China als „revisionistische Großmächte“, die die USA herausfordern und gefährden, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.
Das geht aus der am Montag veröffentlichten Strategie der nationalen Sicherheit hervor, in der US-Präsident Donald Trump seine Ansichten zu den Prioritäten der nationalen Außenpolitik zum Ausdruck brachte.
Der Schlüsselgedanke besteht darin, dass der Wettbewerb gegen die anderen Großmächte, der in den letzten Jahren eher als „Überbleibsel“ der alten Zeiten galt, wieder zurück ist. Amerika hat es nämlich mit Russland und China zu tun, die „die Wirtschaft unfrei und unfair machen, ihr Militärpotenzial ausbauen, Informationen und Daten kontrollieren, ihre Gesellschaften unterdrücken und ihren Einflussbereich möglichst erweitern wollen“. Angesichts dessen müssen die Amerikaner „ihre Politik der letzten 20 Jahre umdenken“.
Die Strategie der nationalen Sicherheit der USA gilt oft als gebilligter Aktionsplan, aber das ist nicht so. In Wahrheit geht es dabei lediglich um die Ansichten des US-Präsidenten, wobei aber der Kongress zu entscheiden hat, ob er dem Staatsoberhaupt entsprechende Finanzmittel bereitstellt oder nicht.
Darüber hinaus lässt sich dieses Dokument als Signal an Washingtons Verbündete und auch Gegner deuten, was sie von den Vereinigten Staaten in den kommenden Jahren zu erwarten haben.
Den Verbündeten schenkte Trump aber viel weniger Aufmerksamkeit als den Gegnern. Zu den wichtigsten Instrumenten zu ihrer Eindämmung zählt der US-Staatschef die Atomwaffen, die er als „Basis der US-Strategie zur Friedens- und Stabilitätsaufrechterhaltung“ bezeichnete. Nach seinem Amtsantritt hatte Trump seinen Verteidigungsminister James Mattis mit der Überprüfung der US-Atomstreitkräfte beauftragt. Das entsprechende Programm wurde vom Kongress noch nicht gebilligt, aber der Präsident wird dafür offenbar sein Bestes tun.
Allerdings sollten die Russen keine allzu große Angst davor haben, ist sich Professor Sam Potolicchio von der Russischen Akademie der Volkswirtschaft und des Staatsdienstes sowie der Georgetown University sicher: „In der Geschichte der USA gab es noch keinen anderen Präsidenten, der dermaßen nicht imstande wäre, seine Politik in die Tat umzusetzen.“ Nach seinen Worten gelingt es den US-Militärs durchaus erfolgreich, den Drang des Staatschefs zu einer Gewaltaktion gegen Nordkorea einzudämmen. In anderen Situationen werden sie genauso handeln, zeigte sich der Professor überzeugt.
Nordkorea wurde in dem Dokument als dritter Gegner der Vereinigten Staaten neben Russland und China dargestellt.
„Raketen, deren Zahl und Effizienz immer größer werden – das ist das Mittel, mit dem Länder wie Nordkorea die USA gefährden“, so die Strategie.
Ein Krieg gegen Pjöngjang wurde zwar nicht direkt erwähnt, aber Washington behält sich das Recht auf die Anwendung aller möglichen Verteidigungsinstrumente gegen diesen „Paria-Staat“ vor.
China wurde in dem Dokument de facto Russland gleichgesetzt, das vom US-Kongress noch im August zum „Gegner der USA“ abgestempelt worden war. Moskau werfen die Amerikaner „Versuche zur Veränderung des Status quo in Georgien und der Ukraine“ vor, und Peking tue dasselbe in Südostasien. Dort unterstützt Washington seine Verbündeten wie Vietnam, Malaysia und die Philippinen in ihren Gebietsstreitigkeiten mit der Volksrepublik, die etwa 90 Prozent des Südchinesischen Meeres für ihr Hoheitsgewässer hält. Dafür wurde das Reich der Mitte als „strategischer Gegner“ der USA bezeichnet.
Der Programmdirektor des Russischen Rats für internationale Beziehungen, Iwan Timofejew, stellte fest, dass die USA mit ihren Aussagen bezüglich Chinas „einen Konflikt aus nichts auslösen“. „De facto halten die USA den Handel und die wissenschaftlich-technische Kooperation mit China nicht mehr für neue Möglichkeiten und betrachten sie jetzt als eine Herausforderung“, so der Experte: „Ich bin mir nicht sicher, dass man in Washington begreift, dass diese Position China auf die Idee bringen könnte, eine noch aggressivere Außenpolitik auszuüben, und zudem die Positionen der antiamerikanischen Kräfte innerhalb des Landes zusätzlich stärken würde.“

Wpered.su: Am 18. Dezember haben die Kommunisten des Moskauer Oblast, Moskaus und Tulas den 67. humanitären Konvoi aus der Lenin-Sowchose bei Moskau in den Donbass geschickt. An der Veranstaltung nahm der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow teil.
„Heute wissen alle, dass es in der RF nur eine Partei gibt, die von Anfang an an der Seite des Donbass steht. Das ist die KPRF“, sagte Boris Litwinow.
Die Lieferung beinhaltet Grieß, Nudeln, Mehl, Zucker, Fleisch- und Fischkonserven, Winterkleidung und Winterschuhe für Kinder, Bücher, Medikamente, künstliche Weihnachtsbäume, süße Neujahrsgeschenke und Spielzeug.
Bei der Veranstaltung sprachen der stellvertretende Vorsitzende des ZK der KPRF Wladimir Kaschin, der erste Sekretär des Moskauer Komitees der KPRF Nikolaj Wasiljew, der Leiter des Stabes des ZK der KPRF zur Leistung von Hilfe an die Einwohner des Südostens der Ukraine Kasbek Tajsajew, der Direktor der Lenin-Sowchose Pawel Grudin, der Sekretär des Moskauer Stadtkomitees der KPRF Wladimir Rodin und die Vorsitzende der gesamtrussischen gesellschaftlichen Bewegung „Gesamtrussische Frauenunion – Hoffnung Russlands“ Nina Ostanina.

 

de.sputniknews.com: 20 Millionen Dollar ausgegeben – und keine Aliens gefunden?
Das Pentagon hat laut der Zeitung „Politico“ jahrelang heimlich nach Unbekannten Flugobjekten (UFO) geforscht.
Das „Advanced Aerospace Threat Identification Program“ (deutsch: „Programm zur Identifizierung von Bedrohungen im Luft-und Weltraum“) soll 22 Millionen Dollar (umgerechnet rund 19 Millionen Euro) gekostet haben.
Einer der Gründe für die Entwicklung dieses Programms waren laut „Politico“ Annahmen von Militärexperten, dass Russland oder China die USA bei der Schaffung von Technologien für die Verfolgung von UFOs überholen könnten.

Dnr-online.ru: Im Rahmen der Arbeit des besonderen Stabs zur Kontrolle über die Überführung der Unternehmen aus ukrainischer Jurisdiktion unter äußere Leitung erhielten die Kinder der Mitarbeiter des Dokutschajewsker Gesteinskombinats süße Geschenke zum Nikolaustag.
Das Mitglied des Stabs Julija Chishnjak gratulierte den Kindern zum Nikolaustag und wünschte ihnen, dass ihre Träume in Erfüllung gehen. Sie äußerte auch die Hoffnung, dass in der Donezker Volksrepublik bald Frieden sein wird.
(Dies ist ein Beispiel für zahlreiche Aktionen vor den Neujahrs- und Weihnachtsfeiertagen für Kinder in frontnahen Gebieten, in Kinderheimen, Kindergärten und Schulen, Anm. d. Übers.).

 

de.sputniknews.com: China prophezeit den Vereinigten Staaten Isolation.
Peking und Moskau werden in der neuen Sicherheitsstrategie der USA als „größte Bedrohung“ gewertet. Die chinesische Botschaft in Washington hat jetzt darauf geantwortet.
Gegnerschaft und Konfrontation zu predigen sei definitiv ein Irrweg: Dies sei mit „globalen Tendenzen“ unvereinbar und führe „zu Niederlagen“, heißt es in einer Mitteilung der chinesischen Botschaft.
„Es ist für ein Land absolut egoistisch zu behaupten, seine eigenen Interessen stünden über den Interessen anderer Länder und den gemeinsamen Interessen der Völkergemeinschaft. Solch eine Position führt nur in die Isolation“, heißt es weiter.
Hingegen führen die Grundsätze der Offenheit und Inklusivität, der Zusammenarbeit zu gegenseitigem Nutzen und der Abstimmung der Interessen eines Landes mit den Interessen der Völkergemeinschaft dazu, dass die Weltgemeinschaft prosperiert.
Es sei zudem widersprüchlich, betont die chinesische Botschaft, dass Washington einerseits behauptet, eine Partnerschaft mit Peking aufbauen zu wollen, und andererseits China als einen Konkurrenten bezeichnet.

 

Facebook-Seite der Vertretung der DVR im GZKK: Offizielle Erklärung des Leiters der Vertretung der DVR im GZKK Ruslan Jakubow aus Anlass des Abzugs der Vertreter der Streitkräfte der RF aus dem GZKK:
Die von Kiew geschaffenen unannehmbaren Bedingungen für die weitere Arbeit der russischen Offiziere im GZKK haben die Führung der RF gezwungen, eine schwierige Entscheidung zu treffen.
Wir bedauern, dass die Regierung in Kiew eine destruktive Position eingenommen und sich geweigert hat, auf einen Kompromiss bezüglich der Bedingungen zum Passieren der russisch-ukrainischen Grenze für die Vertreter der Streitkräfte der RF im Gemeinsamen Zentrum auf von ihnen kontrolliertem Territorium einzugehen.
Wie bekannt ist, hat die ukrainische Seite gestern, am 18. Dezember, das Überschreiten der Kontaktlinie zum Scheitern gebracht, indem sie den Transfer der russischen Offiziere nicht gewährleistet hat. Mehr als drei Stunden hat das gesamte Personal der Streitkräfte der RF im GZKK, das Dienst auf dem Territorium der Republiken tut, auf Transportmittel von der ukrainischen Seite gewartet. Im Bereich des KPP musste auch die „spiegelbildliche“ Patrouille der OSZE-Mission bleiben.
Um 18:30 Uhr Moskauer Zeit hat die Mission das Gebiet des KPP verlassen, um 18:45 Uhr wurde von der russischen Führung aus Sicherheitsgründen und zur Vermeidung von Provokationen der ukrainischen Seite entschieden, das Personal und die Vertreter der ukrainischen Seite im GZKK nach Donezk zurück zu bringen.
Heute, am 19. Dezember um 9:50 Uhr Moskauer Zeit, hat die gesamte Gruppe von Vertretern des Gemeinsamen Zentrums das von uns kontrollierte Territorium verlassen.
Es darf nicht ohne Aufmerksamkeit bleiben, dass die ukrainische Seite wieder die Republiken des Scheiterns des Passierens der Kontaktlinie beschuldigt. Zynische Lüge ist schon lange zu ihrer Visitenkarte geworden. Wie bekannt ist, ist die Unfähigkeit eine Panne einzugestehen ein Zeichen von Schwäche.
In diesem Zusammenhang ruft das Verhalten der ukrainischen Offiziere im GZKK, die die wirkliche Ursache für das Scheitern der Überquerung der Kontaktlinie wussten, aber auf den Vorwand des Pressezentrums des Stabes der sogenannten „ATO“ eingingen und erklärten, dass Nowoluganskoje angeblich von Seiten der Republiken mit Mehrfachraketen beschossen wurde, Bedauern hervor.
Zu einem objektiven Verständnis der Situation einige Fakten. Die ukrainische Seite erklärt, dass der Beschuss von Nowoluganskoje gegen 17:00 Uhr erfolgt sei, das heißt gegen 18:00 Uhr nach Moskauer Zeit. Es ist offensichtlich, dass, wenn ein Beschuss mit Raketenartillerie aus dem von uns kontrollierten Territorium aus erfolgt wäre, die sich zu dieser Zeit am KPP befindenden russischen Offiziere und die „spiegelbildliche“ Patrouille der OSZE-Mission Zeugen dieser Tatsache gewesen sein müssten. Aber weder die Offiziere noch die Beobachter der Mission sahen oder hörten Mehrfachraketenwerfer von unserem Territorium.
Außerdem befindet sich die Ortschaft Nowoluganskoje selbst 15km vom KPP „Majorsk“ entfernt und in derselben Entfernung vom Weg zum Bestimmungsort in Soledar. Entsprechend hat das Geschehen im Gebiet von Nowoluganskoje die Sicherheit der russischen und ukrainischen Offiziere nicht bedroht.
Ausgehend von der Rhetorik des Stabes der sogenannten „ATO“ und namentlich der Erklärungen über Aufklärungsdaten, gemäß derer von unserer Seite angeblich eine großflächige Eskalation an der Kontaktlinie geplant sei, ist es offensichtlich, dass die ukrainischen Streitkräfte vorsätzlich für die Öffentlichkeit ein „gespiegeltes“ Bild schaffen und ihre wirklichen Absichten hinter falschen Beschuldigungen gegenüber den Republiken verstecken. Die letzten 24 Stunden sind dafür ein deutliches Beispiel.
Welche Handlungen die ukrainische Seite im Weiteren unternehmen wird, kann man nur vermuten.
Zweifellos schließen wir weder Diversionsakivitäten noch eine große Eskalation von Seiten der ukrainischen Streitkräfte aus. Wenn Kiew die vollständige Kontrolle über die Freiwilligenbataillone, die sich an den vordersten Positionen befinden, nicht gewährleisten kann und keinen Kontakt mit den Vertretern der Republiken aufnimmt, wird eine Eskalation leider unausweichlich sein.
Hier muss man wissen, dass alle Sicherheitsgarantien von unserer Seite sowohl die internationalen Beobachter- und humanitären Missionen als auch die ukrainische Seite über die Vertreter Russlands im Gemeinsamen Zentrum angefragt haben.
Mit dem Abzug der russischen Offiziere aus dem GZKK sind wir bereit, auch weiter die Kontrolle und Koordination der Sicherheitssituation an der Kontaktlinie zu gewährleisten. Der Ball liegt auf der anderen Seite, und jetzt gibt es alle Chancen zur Einrichtung eines direkten Dialogs zwischen den wirklichen Konfliktseiten und der Beobachtermission.
Wir merken an, dass die Vertretung der Streitkräfte der RF bereits alle unsere Kontaktdaten an die Führung der OSZE-Mission zur Organisation der weiteren Zusammenarbeit bei der Gewährleistung der Sicherheit gegeben hat.
Von unserer Seite aus erklären wir, dass wir bereit sind unsere Aktivität regulär weiterzuführen, die übernommenen Verpflichtungen zur Kontrolle und Koordination der Sicherheitssituation an der Kontaktlinie im Rahmen der Minsker Vereinbarungen zu erfüllen und einen Dialog, sowohl mit den Vertretern der OSZE-Mission als auch mit den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK, zu führen.
Wir sind der RF und dem Personal aller Ebenen der Vertretung der Streitkräfte der RF im GZKK für den unschätzbaren Beitrag zur Regelung des militärischen Konflikts in unserem Heimatland, für die hohe Professionalität und das verantwortungsvolle Herangehen an ihre Friedensmission im Donbass aufrichtig dankbar.
Wir äußern die Hoffnung, dass die Frage der Beteiligung der Vertreter der Streitkräfte der RF an der Tätigkeit der GZKK noch nicht endgültig abgeschlossen ist und möglicherweise zum Thema der Erörterung auf dem Treffen in Minsk am 20. September wird.
Bei jedem Ausgang der abschließenden Entscheidung bezüglich des GZKK sind wir bereit, zum Stationierungsort für den Stab der Vertretung der RF im GZKK auf unserem Territorium zu werden und auch bereit, die Zahl der Beobachtergruppen entlang der Kontaktlinie zu vergrößern und ihr Personal zu verstärken.
Zum Abschluss unterstreiche ich, dass die Politisierung der Sicherheitsfragen durch die ukrainische Seite direkt dem Sinn der Minsker Vereinbarungen widerspricht, nicht zu einer Senkung der Eskalation in der Konfliktzone führen kann und auch dem Erreichen der Ziele und der Verwirklichung der Aufgaben, die vor dem Gemeinsamen Zentrum stehen, entgegenwirkt.

 

Abends:

de.sputniknews.com: Pentagon: US-Diplomaten dürfen von der Position der Stärke aus agieren.
Pentagon-Chef James Mattis hat US-Diplomaten versprochen, dass sie immer „von der Position der Stärke aus“ agieren könnten. „Eine solche Möglichkeit wird vom US-Militär gewährleistet“, sagte Mattis anlässlich der Veröffentlichung einer neuen Strategie der nationalen Sicherheit der USA.
„Die USA haben die weltweit stärksten Streitkräfte… Beim Schutz des Landes vor jenen, die die Freiheit bedrohen, werden auch Verbündete und Partner der USA helfen, mit denen (Washington) gemeinsame Sicherheitsinteressen hat“, erklärte der Pentagon-Chef.
In der am Montag publik gemachten neuen Strategie der nationalen Sicherheit der USA werden Russland und China als „revisionistische Großmächte“ eingestuft.

Lug-info.com: Energietechniker haben die Stromversorgung in Kalinowo, die gestern durch einen Beschuss von Seiten der ukrainischen Truppen unterbrochen wurde, wieder in Betrieb genommen. Dies teilte das Bürgermeisteramt von Perwomajsk, zu dem Kalinowo gehört, mit.

 

Lug-info.com: Energietechniker haben die Stromversorgung von Stachanow, die durch nächtliche Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte unterbrochen worden war, vollständig wieder in Betrieb genommen, berichtete die Stadtverwaltung.
Auch die Heizung in der Poliklinik Nr. 2 und der Schule Nr. 10 wurden wieder in Betrieb genommen.
Die Gasversorgung der Mehrheit der Häuser in Stachanow ist auch bereits wieder in Betrieb.
Diese Arbeiten gehen aber noch weiter.

 

de.sputniknews.com: Syrien: Kämpfer blockieren Flüchtlinge im Lager al-Rukban.
Kämpfer von illegalen bewaffneten Gruppierungen haben den Flüchtlingen verboten, das Lager al-Rukban an der syrisch-jordanischen Grenze im Raum der US-Militärpräsenz zu verlassen, sagte eine gut unterrichtete Quelle im Gespräch mit Sputnik.
„Die Kämpfer von ‚Quwwat Shahid Ahmad Abdu‘ (eine illegale bewaffnete Gruppierung – Anm. d. Red.) haben Posten auf den Straßen im Gebiet At-Tanf aufgestellt und lassen keine Flüchtlinge aus dem Lager al-Rukban heraus, die versuchen, die von Amerikanern geschützte, 55 Kilometer lange Zone zu verlassen“, so die Quelle.
Laut dem Informanten weigerten sich die Kommandeure der Militanten in At-Tanf, die LKWs mit Kleidung und Nahrungsmitteln für das Flüchtlingscamp al-Rukban durchzulassen. Grund dafür sei, dass die humanitäre Hilfe von der syrischen Regierung stammt.
„Was die Amerikaner angeht, so weigerten sie sich, bei der Lieferung von Hilfsgütern in das Lager zu helfen“, so die Quelle weiter.
Zuvor war berichtet worden, dass ein Vorschlag von der syrischen Seite unterbreitet wurde, die Flüchtlinge aus al-Rukban in die von den Regierungskräften kontrollierten Gebiete der Provinzen Damaskus, Homs und Deir ez-Zor zu verlegen.
Die Einwohner des Flüchtlingscamps al-Rukban baten die syrischen Behörden und Russland um Beistand bei der Lieferung von Hilfsgütern. Die Hilfslieferungen würden von US-amerikanischen Soldaten verhindert. Die humanitäre Lage in al-Rukban werde dadurch verschärft, dass sich ein Stützpunkt der US-Armee in der Nähe befindet, wo syrische Oppositionelle trainiert und bewaffnet würden. Seit mehr als einem Jahr war lediglich ein einziger Hilfskonvoi in der Stadt al-Rukban eingetroffen.
Zuvor hatte der Chef des russischen Versöhnungszentrums, Sergej Kuralenko, mitgeteilt, Russland und Syrien seien bereit, jederzeit Konvois mit Hilfsgütern in die betroffene Region zu schicken. Allerdings hätten die USA bislang nicht auf die Vorschläge zur sicheren Lieferung von Hilfsgütern in die Stadt At-Tanf reagiert. Deshalb werde die Entscheidung über Hilfe für al-Rukban verzögert.

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