Presseschau vom 04.10.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden neunmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Slawjanoserbsk, Kalinowo, Dolgoje, Choroscheje, Smeloje, Kalinowka und Krasnyj Liman.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen.

 

de.sputniknews.com: Russlands Botschaft postet Foto vom Eindringen der US-Behörden in Generalkonsulat.
Mit der Veröffentlichung eines Fotos und Videos hat die russische Botschaft in Washington am Dienstag auf den Kommentar der Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, geantwortet, in dem jene sagte, die US-Behörden hätten die Schlösser im russischen Generalkonsulat in San Francisco nicht aufgebrochen.
„Zur Frage, wo und wann sie die Schlösser aufgebrochen haben und einfach hineingegangen sind und sich umgeschaut haben“, heißt es in der auf Twitter veröffentlichten Mitteilung.
Die Mitteilung ist mit einem Foto des Konsulatsgebäudes versehen, in mehreren Fenstern brennt Licht. Die Bildunterschrift lautet: „Eindringen. San Francisco, 2. Oktober 2017.“
Die Botschaft hat zudem ein mehrstündiges Video gepostet, aus dem hervorgeht, dass Vertreter der US-Behörden sich die ganze Nacht in der Konsulatsresidenz befanden. Da ist auch zu sehen, wie sich jemand am Schloss des Haupttores zu schaffen macht. Das alles geschieht im Beisein zweier Mitarbeiter des Dienstes für Diplomaten-Sicherheit des US-Außenministeriums, die das Tor bewachen. Es ist zu sehen, wie das Territorium ständig irgendwelche Leute betreten.
Nauert hatte bei einem Briefing am Dienstag zuvor erklärt, Mitarbeiter des US-Außenministeriums seien deshalb in das Gebäude des russischen Generalkonsulats in San Francisco eingedrungen, weil die den noch dort wohnenden Russen gegebene Zeit abgelaufen sei. Wie sie bemerkte, habe man „keinerlei Schlösser aufgebrochen“.
Anfang September waren auf Forderung der amerikanischen Behörden das russische Generalkonsulat in San Francisco und die Handelsvertretungen in Washington und New York geschlossen worden. Danach hatten in den Gebäuden Durchsuchungen stattgefunden. Russland bezeichnete diese Handlungen als einen „nicht freundschaftlichen Schritt“ und versprach, den Gerichtsweg zu gehen.
Siehe auch: https://storify.com/RusEmbUSA/invasion (in englischer Sprache)

Dan-news.info: „Gestern am späten Abend haben die ukrainischen Streitkräfte Kominternowo beschossen. Dabei wurden eine Scheune in der Watutin-Straße 1 und ein Wohnhaus in der Kirow-Straße 88 beschädigt“, teilte der Leiter der Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks Anatolij Janowskij mit.
Weitere Informationen über Verletzte und Beschädigungen werden noch ermittelt.

 

de.sputniknews.com: Lawrow beschuldigt USA lebensgefährlicher Provokationen in Syrien.
Die USA zetteln in Syrien lebensgefährliche Provokationen gegen russische Militärs an, wie Russlands Außenminister Sergej Lawrow gegenüber der Zeitung „Asharq Al-Awsat“ erklärte.
„Wenn man Doppelstandards verwendet, Terroristen in Schlechte und nicht besonders Schlechte teilt, aus politischen Gründen in die Koalition treibt, wobei man die Notwendigkeit der Sanktionen des UN-Sicherheitsrates bei seinen Aktivitäten vergisst, dann ist es schwierig, von der Effektivität des Anti-Terror-Kampfes zu sprechen“, sagte Lawrow gegenüber dem Blatt.
Er betonte, dass sich die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) gerade wegen der Angriffe durch die russische Luftwaffe und unter Druck der syrischen Armee zurückgezogen habe.
Die Tätigkeit der US-geführten Koalition in Syrien wirft zahlreiche Fragen auf.
„Da werden angeblich zufällig die syrischen Streitkräfte angegriffen, wonach der IS seinen Gegenangriff einleitet; da werden andere Terroristen auf strategisch wichtige Punkte ,gelenktʻ, wo die legitime Macht des offiziellen Damaskus bereits wiederaufgebaut ist, oder es werden lebensgefährliche Provokationen gegen unsere Militärs organisiert“, erläuterte Lawrow.
Dabei verwies er auf die zahlreichen „zufälligen“ Angriffe gegen Zivilobjekte, die zum Tod von Hunderten Zivilisten geführt haben. Zudem betonte der russische Außenminister, dass die Politik Russlands in Syrien keinen „doppelten Boden“ habe.

 

de.sputniknews.com: Lawrow nennt Schuldige an Verschlechterung der Beziehungen zu USA.
Moskau hofft, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen aus der Sackgasse herauskommen werden, und ist laut dem Außenminister Sergej Lawrow auch bereit, nach Wegen zu deren Verbesserung zu suchen.
„Es gibt die Hoffnung, dass die Kooperation aus der aktuellen künstlich geschaffenen Sackgasse herauskommt, doch die Zukunft der Beziehungen hängt nicht nur von uns ab, sondern auch von der US-Seite“, sagte Lawrow in einem Interview mit der führenden arabischsprachigen Zeitung „Asharq Al-Awsat“. „Bislang bleiben aber die bilateralen Beziehungen eine Geisel der Auseinandersetzungen im US-amerikanischen Establishment.“
Der gegenwärtige Tiefstand in den Beziehungen sei eine „direkte Folge“ der Politik der Administration von Barack Obama, „die die Grundlage der Kooperation zerstört hat und vor ihrem Abgang Minen mit langfristiger Wirkung gelegt hat, um ihren Nachfolgern das Leben zu erschweren“, so Lawrow.
Die Russophobie-Kampagne in den USA, darunter die Erklärungen in Bezug auf eine angebliche russische Einmischung in die US-Präsidentenwahlen, stehen laut dem Minister einer Normalisierung im Wege. „Man gewinnt den Eindruck, dass jemand in Washington den Willen der Amerikaner nicht akzeptieren will und versucht, eigene Misserfolge auf uns abzuwälzen, und haltlos die russische Karte im politischen Kampf ausspielt.“
Moskau gäbe den Emotionen jedoch nicht nach und agiere zurückhaltend, doch solch aggressive Schritte wie beispielsweise die im Juli erfolgte Annahme des Gesetzes „Über das Entgegenwirken gegen Amerikas Gegner durch Sanktionen“ könne Russland nicht ohne Antwort lassen. „Wir rechnen damit, dass die Vernunft in Washington doch die
Oberhand gewinnt und die Konfrontation gestoppt wird.“

Armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 48-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von 17 Ortschaften der Republik mit Artillerie, Mörsern, Schützenpanzerwagen und Schützenpanzern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Durch Beschuss wurden zwei Häuser beschädigt: Kominternowo, Watutin-Straße 1 und Kirow-Straße 88.

 

de.sputniknews.com: Militärtechnische Kooperation mit anderen Staaten: Poroschenko setzt geheimes Dekret in Kraft.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat ein Dekret unterzeichnet, das die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates (RNBO) über eine militärtechnische Zusammenarbeit mit einzelnen Staaten in Kraft setzt, wie auf der offiziellen Webseite des ukrainischen Staatschefs mitgeteilt wird.
„Die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine vom 13. September 2017 über ‚die Abänderung der Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraineʻ vom 28. August 2015 über ‚die militärtechnische Zusammenarbeit mit einzelnen Staaten‘ (anbei geheim) ist in Kraft zu setzen“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.
Den ganzen Prozess soll demnach der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine, Alexander Turtschinow, kontrollieren.

Dan-news.info: „Heute Morgen, am 4. Oktober um 8:00 Uhr, wurde ein weiteres Mal die Pumpstation des Jushnodonbasskij-Wasserwerks in Wasiljewka im Jasinowataja-Bezirk von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beschossen. Unmittelbar auf das Territorium der Pumpstation wurden drei Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert“, teilte der Leiter der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung Ruslan Jakubow mit.
Nach seinen Worten wurde in Folge des Beschusses das Auto eines der Mitarbeiter des Unternehmens beschädigt. Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.

 

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Brand im Munitionslager: Ukrainischer Generalstabschef gibt Raumfahrzeugen Schuld.
Vor, während und nach dem Brand und den Explosionen in einem Munitionslager im westukrainischen Gebiet Winnyzja haben verdächtige Raumfahrzeuge und Satelliten das Gebiet übergeflogen, wie der ukrainische Generalstabschef Wiktor Muschenko gegenüber dem TV-Sender ZIK mitteilte.
Muschenko bezeichnete die jüngsten Ereignisse im Munitionslager in der Stadt Kaliniwka als Diversion.
„Es gibt zahlreiche Anzeichen, die dafür sprechen“, sagte er.
Der ukrainische Generalstabschef verwies darauf, dass dabei Kommunikations- und Energieversorgungssysteme beschädigt worden seien. Kurz vor dem Brand habe es in Winnyzja eine halbe Stunde lang keinen Strom gegeben. Er betonte dabei, dass die Kommunikationssysteme in einigen Sicherheitsstrukturen nicht funktioniert hätten:
„Ich werde jetzt nicht sagen, in welchen konkret, weil dies ein Gegenstand der Ermittlungen ist.“
Zudem teilte Muschenko mit, dass vor dem Brand, während des Brandes und danach Raumflugapparate und Satelliten aufgetaucht wären.
Am 3. Oktober hatte Muschenko die Verantwortung für die Ereignisse in Kaliniwka übernommen. Nach eigenen Worten habe er im Jahr 2015 persönlich befohlen, die Munition aus der Ostukraine in die Region Winnyzia zu transportieren.
Die ersten Geschosse in Kaliniwka bei Winnyzja waren in der vergangenen Woche am späten Dienstagabend detoniert. Aus umliegenden Siedlungen mussten rund 30.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Zwei Bewohner wurden verletzt. Im Depot wurden unter anderem Geschosse für Mehrfachraketenwerfer des Typs „Grad“, „Smertsch“ und „Uragan“ gelagert.
Die Behörden mussten den Luftraum in einem Umkreis von 50 Kilometern um das Munitionslager sperren. Ein Ermittlungsverfahren ist im Gange.

 

de.sputniknews.com: Maduro: Ich bin dankbar, dass es Putin gibt.
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat sich bei seinem Besuch in Moskau für Russlands Hilfe an sein Land bedankt. Seine lobenden Worte galten insbesondere dem russischen Staatschef Wladimir Putin.
„Wir brauchen Russland nicht um Hilfe zu bitten, wir haben sie schon. Ich muss mich bei Präsident Putin öffentlich für die Hilfe bedanken, die er Venezuela geleistet hat“, sagte Maduro bei der Energiewoche in Moskau.
Er erinnerte zudem an die Freundschaft zwischen Putin und seinem verstorbenen Vorgänger Hugo Chavez und nannte diese einen Beweis dafür, dass den Beziehungen zwischen den beiden Ländern gegenseitiger Respekt zugrunde liege…
„Der wahre Anführer der neuen Welt und der Welt, in der wir leben wollen, ist Wladimir Putin“, sagte Maduro und lobte den russischen Staatschef als „Bannerträger der Würde und des Friedens“.
„Ich bin dem Leben dafür dankbar, dass es so einen Mann gibt“, fügte er hinzu.

 

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin:
Gerade in diesem Moment erfolgt im Telmanowo-Bezirk der Republik ein zielgerichteter Beschuss von Nikolajewka von Seiten der ukrainischen Streitkräfte. Die ukrainischen Terroristen beschießen mit großkalibrigen Schusswaffen und Schützenpanzern eine Transformatorunterstation, um keine Reparaturbrigaden an den Ort zu lassen. Die Wohnhäuser in der Sadowaja-Straße in Nikolajewka haben keinen Strom, der Beschuss hält an.
In den letzten 24 Stunden wurden 48 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus festgestellt.
In Richtung Donezk hat der Gegner Artillerie, Mörser, Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen eingesetzt. Auf die Gebiete von neun Ortschaften – Krutaja Balka, Jasinowataja, Wasiljewka, Mineralnoje, Jakowlewka, Spartak, Dokutschajewsk, den Petrowskij- und den Kirowskij-Bezirk von Donezk wurden 21 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 75 des Kalibers 82mm abgefeuert.
Außerdem haben die ukrainischen Streitkräfte heute Morgen ein weiteres Mal die Pumpstation des Jushnodonbasskij-Wasserwerks in Wasiljewka mit Mörsern beschossen. Auf das Territorium der Station wurden drei Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgesfeuert, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Granatwerfer verwendet.
In Richtung Mariupol hat der Gegner 28 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm, 24 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm sowie 96 des Kaliber 82mm abgeschossen. Außerdem wurden mit Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen die Gebiete folgender Ortschaften beschossen: Leninskoje, Kominternowo, Sosnowskoje, Sachanka, Oktjabrj und Kulikowo.
Während des Beschusses von Seiten der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte wurden zwei Gebäude in Kominternowo, in der Watutin-Straße 1 und der Kirow-Straße 88, beschädigt.
Nach Angaben unserer Aufklärung zieht der Gegner weiter Gruppierungen in der Nähe der Kontaktlinie zusammen. So wurde im Gebiet von Wolnowacha (17 km von der Kontaktlinie) die Ankunft folgender Technik bemerkt: 4 Panzer T-72, 3 Artilleriegeschütze „Gwosdika“, im Gebiet von Nowotroizkoje (1 km von der Kontalinie) 4 Geschütze MT-12 „Rapira“.
Nach uns vorliegenden Informationen ist in der dem Kriegsverbrecher Deljatizkij unterstellten 36. Marineinfanteriebrigade eine Kontrolle der Staatsanwaltschaft und des militärischen Rechtsordnungsdienstes eingetroffen, um den Selbstmord des Matrosen W. E. Belizkij zu untersuchen, der seinem Leben am 2. September 2017 ein Ende gesetzt hat.
Im Verlauf der Untersuchung wurde festgestellt, dass der Soldat angeblich eine große Geldsumme bei seinen Kommandeuren geliehen hat und nicht die Möglichkeit hatte, die Schulden zurückzuzahlen. Das heißt, die Kommandeure der Einheiten versuchen das Einziehen von Abgaben bei ihren Untergebenen zu verheimlichen.
W. E. Belizkij hat zweimal Versuche unternommen zu desertieren, er wurde zurückgebracht und geschlagen, aber die Fälle von Flucht wurden sorgfältig verheimlicht und der Soldat war weiter im Dienst und erfuhr unerträglichen Druck und systematische Erniedrigung von Seiten der Kommandeure.
In einem Abschiedsbrief hat der Matrose nur drei Worte geschrieben „Verzeiht, ich kann nicht mehr“.
Während der Kontrolle wurde eine schockierende Zahl von Soldaten entdeckt, die Drogen nehmen, ebenfalls wurden zahlreiche Spuren von Schlägen bei dem Personal der Brigade entdeckt. Regelmäßige Auseinandersetzungen, betrunkene Prügeleien und Drogensucht sind zur Visitenkarte der angeblichen „Eliteeinheit“ geworden. Hier ist es, das wahre Gesicht der „Verteidiger“ der Ukraine.

 

de.sputniknews.com: Neues russisches Lazarett für Aleppo – Freude über Fachärzte:
Russische Militärärzte haben in Aleppo ein neues Lazarett eingerichtet, wo sie mehr als 100 Patienten täglich behandeln. Dies teilte der Chef des Medizinischen Trupps des Verteidigungsministeriums, Dmitri Asessorow, der Presse mit.
„Der medizinische Sondertrupp des russischen Verteidigungsministeriums ist nach Syrien gekommen, um der während des militärischen Konflikts zu Schaden gekommenen einheimischen Bevölkerung Hilfe zu erweisen. Täglich kommen mehr als 100 Bürger mit Pathologien zu den Fachärzten. Die Haupttraumata sind Folgen von Schuss- und Splitterverletzungen“, sagte er.
Die russischen Spezialisten haben ein mobiles Röntgen-Kabinett eingerichtet und auch sieben Tonnen Medikamente mitgebracht, weil wegen der internationalen Sanktionen in Syrien ein starker Mangel an qualitativen Medikamenten besteht.
„Es sind viele Fachärzte gekommen: Augenärzte, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Neuropathologen, Therapeuten, Neurochirurgen, Anästhesisten. Mehrere vollwertige Ärzte-Brigaden“, ergänzte Asessorow.
Auf Bitten der syrischen Kollegen wurden ein Neurochirurg und ein Anästhesist in der Universitätsklinik von Aleppo zur Verfügung gestellt.
„Der Mangel an Chirurgen ist katastrophal. Viele Fachärzte haben das Land verlassen oder sind während des Beschusses ums Leben gekommen. Es muss rund um die Uhr gearbeitet werden“, sagte nach einer weiteren OP der russische Neurochirurg Konstantin Dikich.
Praktisch alle Krankenhäuser der Stadt hätten ihre Arbeit wegen der Kampfhandlungen einstellen müssen. Nach der Befreiung von Aleppo würden nun auch die Einwohner wieder zurückkehren, von denen viele seit Jahren keine medizinische Betreuung erhalten hätten, teilte der Arzt der Universitätsklinik Magran Abbas mit.
„Es fehlen uns sehr Fachleute eines solchen Niveaus. In Russland gibt es eine sehr gute medizinische Schule, da können wir etwas lernen“, ergänzte er.

de.sputniknews.com: Kreml über Russlands Rolle im Nahen und Mittleren Osten:
Russland wird auch weiterhin Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus und zur Unterstützung der staatlichen Integrität Syriens unternehmen, wie der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, vor Journalisten am Mittwoch erklärte.
„Ich würde nicht darüber reden, wie unabkömmlich diese Rolle ist. Aber dass Russland ein aktiver Teilnehmer aller Hauptprozesse ist, die heute im Nahen und Mittleren Osten im Gange sind, ist eindeutig. Sie wissen, dass Russland aktiv in den Prozess der syrischen Regelung einbezogen ist, und diese Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus und für die Unterstützung der staatlichen Integrität der Arabischen Republik Syrien werden auch weiter fortgesetzt“, antwortete Peskow auf die Frage, ob man angesichts des bevorstehenden Besuches des Königs von Saudi-Arabien, der Verhandlungen in Astana sowie der Erfolge in Syrien von einer besonderen Rolle Russlands im Mittleren Osten sprechen könne.
Der Pressesprecher des Präsidenten bemerkte, dass die Frage, inwieweit diese Anstrengungen unersetzbar seien, eher an die Staaten dieser Region hätte gerichtet werden sollen.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen):
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt, in den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen neunmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von Smeloje, Choroscheje, Kalinowo, Kalinowka, Slawjanoserbsk, Dolgoje und Krasnyj Liman. Die ukrainischen Streitkräfte haben 120mm- und 82mm-Mörser, Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 29 Mörsergeschosse und Granaten abgefeuert.
Heute sind im täglichen Bericht der OSZE Informationen erschienen, dass die Mission zehn Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“ nicht weit von Krasnyj Lutsch entdeckt hat, die in Verletzung der entsprechenden Abzugslinie stationiert sind.
Ich erinnere daran, dass gemäß den Minsker Vereinbarungen dieser Typ von Waffen sich mindestens 25 km von der Kontaktlinie befinden muss, aber bis Krasnyj Lutsch sind es selbst von Lugansk 54 km und die Beobachtermission musste das wissen.
Bei uns rufen die Prinzipien der Arbeit der OSZE-Mission auf dem Territorium der LVR Beunruhigung hervor.
Die ukrainischen Streitkräfte verwenden weiterhin Wohnhäuser zu militärischen Zwecken.
Wir haben einen Beobachtungsposten der 5. Kompanie des 2. Bataillons der 14. Brigade auf dem Dachboden eines Wohnhauses am nördlichen Rand von Lopaskino entdeckt. Die Einwohner des Hauses haben versucht, die Soldaten zu bitten, das Haus zu verlassen, aber anstatt die Bitte zu erfüllen, hat einer der ukrainischen Kämpfer mit dem Maschinengewehrkolben auf den Rücken einer alten Einwohnerin geschlagen und ihr in grober Form befohlen zu verschwinden.
Vor dem Einbruch der Kälte haben die örtlichen Behörden das Sewerodonezker Elektrizitätswerk und die Heizungssysteme nicht für die Inbetriebnahme vorbereitet und haben außerdem begonnen, Schuldner von der Stromversorgung auszuschließen, darunter auch die städtischen Wasserwerke und Bildungseinrichtungen.
Regelmäßig finden in der Stadt kleinere spontane Kundgebungen statt, aber sie werden von Soldaten der Kommandantur und der Nationalgarde auseinandergetrieben, deren Kommandeure den Leiter der „militärisch-zivilen Administration des Lugansker Oblast“ Jurij Garbus „in Schutz nehmen“.
Er (Garbus) ist seinerseits mit der Ausplünderung des ohnehin bescheidenen Budgets, mit Geldwäsche, dem „Auspressen“ des mehr oder weniger sich entwickelnden Geschäfts beschäftigt und vergisst dabei nicht, regelmäßig den ukrainischen Soldaten eine bestimmte Summe „rüberwachsen“ zu lassen.
Außerdem sind nach den Worten von Einwohnern von Sewerodonezk in den letzten zwei Tagen zwei Männer vermisst, sie alle sind private Unternehmer.
Derzeit sind in der Ukraine die Tarife für Strom 3,5 mal höher als im April 2015.

 

de.sputniknews.com: Putin wusste bereits 2001 von Nordkoreas Atombombe.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach eigenen Worten bereits 2001 – viele Jahre vor der öffentlichen Bekanntgabe – gewusst, dass Nordkorea eine Atombombe besitzt. Darüber habe ihn der damalige nordkoreanische Staatschef Kim Jong-il persönlich informiert.
„Als ich 2001 auf dem Weg nach Japan in Nordkorea war, traf ich mich mit dem Vater des jetzigen Staatschefs (Nordkoreas – Anm. d. Red.). Er sagte mir schon damals, dass sie eine Atombombe besitzen“, sagte Putin am Mittwoch auf einer Energiekonferenz in Moskau.
Heute schreiben wir das Jahr 2017: Nordkorea lebt unter ständigen Sanktionen, doch statt einer Atombombe hat es schon eine Wasserstoffbombe, statt simpler Artillerie – Mittelstreckenraketen mit 2700 Kilometern Reichweite“, so Putin.
Zuvor hatte Putin bezweifelt, dass Nordkorea durch Sanktionen und Drohungen zum Verzicht auf sein Atomprogramm gebracht werden könne. Laut ihm würden die Nordkoreaner „eher Gras essen, als das Atomprogramm aufzugeben, solange sie sich nicht sicher fühlen“. Es gäbe keinen anderen Weg als Verhandlungen.
Nordkorea hatte sich 2005 zur Kernwaffenmacht erklärt und führte seitdem mehrere Atomtests durch, auf die der UN-Sicherheitsrat mit Sanktionen reagierte. Am 3. September zündete das kommunistische Land nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe. Zudem baut Nordkorea verstärkt an ballistischen Raketen großer Reichweite.

de.sputniknews.com: Reintegration des Donbass: Poroschenko bringt Gesetzentwurf in Rada ein.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat in der Obersten Rada (Parlament) einen neuen Gesetzentwurf über die Reintegration des Donbass eingereicht. Das entsprechende Dokument wurde auf der offiziellen Webseite des ukrainischen Parlaments veröffentlicht.
Der Gesetzentwurf wurde von Poroschenko demnach als „unverzüglich“ eingestuft. In dem Dokument wird Russland als „Aggressor-Land“ bezeichnet. Zudem wird behauptet, dass „Russland die Terrortätigkeit in der Ukraine initiiert, organisiert und unterstützt hat, eine bewaffnete Aggression gegen die Ukraine und eine zeitweilige Okkupation von Teilen ihres Territoriums ausübt, wobei es reguläre Abteilungen und Einheiten der Streitkräfte und andere Militärformierungen Russlands verwendet.“
Das ukrainische Parlament hatte bereits im Januar 2015 eine Erklärung abgegeben, in der Russland als „Aggressor-Staat“ bezeichnet wurde. Kiew geht davon aus, dass Russland sich in die Angelegenheiten der Ukraine einmischt und eine Konfliktpartei im Donbass ist.
Russland dementierte stets diese Anschuldigungen und verwies darauf, dass es trotz der vielen Behauptungen seitens der offiziellen Vertreter Kiews keine Beweise für irgendwelche militärische Einmischung gebe. Zudem sagte der Chef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Föderationsrates, Konstantin Kossatschow, dass Kiew keine Beweise für die russische Aggression habe, und wenn es keine Beweise gebe, „muss man Gesetze verabschieden.“ Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärte zuvor: „Russland war nie Teilnehmer der Kriegshandlungen im Südosten der Ukraine. Kiew muss besser wissen, woher die Kämpfer in der Donbass-Region Waffen bekommen und wo diese Waffen vor diesem Bürgerkrieg eigentlich gelagert wurden.“
Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 eine Militäroperation gegen die selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk gestartet, die nach dem Umsturz im Februar 2014 in Kiew ihre Unabhängigkeit erklärt hatten.
Nach jüngsten Angaben der Uno hat der Konflikt bisher mehr als 10.000 Menschenleben gefordert.

de.sputniknews.com: Donbass-Reintegration: Moskau kommentiert ukrainischen Gesetzentwurf:
Der Gesetzentwurf über eine Reintegration des Donbass, der kürzlich vom ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko ins Parlament eingebracht wurde, muss auf Übereinstimmung mit den Minsker Abkommen überprüft werden. Dies sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Mittwoch.
„Unsere Experten werden ihn (den Gesetzentwurf – Anm. d. Red.) auf Übereinstimmung mit den Minsker Vereinbarungen überprüfen müssen“, sagte Sacharowa bei einem Briefing.
Alle Dokumente, die mit der Zukunft von Donezk und Lugansk verbunden seien, dürfen laut der Sprecherin den Minsker Abkommen nicht widersprechen. Das sei nicht nur die Position Russlands, sondern auch der Weltgemeinschaft.
„Unsere Einschätzung auf Expertenebene werden wir geben, sobald wir uns mit diesem Dokument vertraut gemacht haben.“
Zuvor hatte Poroschenko einen Gesetzentwurf über die Reintegration des Donbass ins Parlament eingebracht. In dem Dokument wird Russland als „Aggressor-Land“ bezeichnet, das einen Teil des ukrainischen Territoriums „zeitweilig besetzt“ habe. Laut Medienberichten sieht die Gesetzesvorlage eine mögliche Verhängung des Kriegszustands in verschiedenen Regionen der Ukraine vor.

Armiyadnr.su: Wichtige Information des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Oberst Eduard Basurin:
Die Handlungen der ukrainischen Kriegsverbrecher sind vollständig auf ein Genozid an der Bevölkerung der Republik gerichtet. Diversionen, die auf dem Territorium der Republik durchgeführt werden, sind vor allem auf die Zivilbevölkerung gerichtet. Heute ist im Gebiet von Werchnetorezkoje während der Durchführung von Reparaturarbeiten an einer Stromleitung der Arbeiter des Jasinowatajer Elektrizitätswerke Pawel Wladimirowitsch Grizenko, geb. 1982, auf eine getarnte Mine geraten.
Bei der Detonation starb auch ein Soldat der Streitkräfte der DVR, der sich in der Gruppe befand, die die Sicherheit bei der Durchführung der Arbeiten gewährleisten sollte.
Eine Untersuchung des Gebiets, in dem sich der Vorfall ereignet hat, ist im Zusammenhang mit der ständigen Gefahr von Beschuss durch die ukrainische Seite erschwert, aber nach vorläufigen Informationen wurde die Stromleitung gezielt beschädigt. Dieser Sachverhalt zeugt von Versuchen der ukrainischen Streitkräfte, die Lage während der Minsker Verhandlungen zu destabilisieren.
Es ist anzumerken, dass auf der Straße, auf der sich die Gruppe bewegte, häufig zivile Einwohner des Bezirks gehen.

 

de.sputniknews.com: „Zur Vernichtung bereit“: Moskau warnt USA vor „zufälligen“ Angriffen in Syrien.
Das russische Verteidigungsministerium hat die USA bezüglich der Angriffe der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf syrische Regierungstruppen gewarnt: Wenn Washington solche Attacken für einen Zufall halte, sei Russland durchaus zur Vernichtung dieser „Zufälle“ in den US-kontrollierten Zonen bereit.
„Wenn die US-Seite solche Operationen als unvorhergesehene ,Zufälle‘ betrachtet, dann sind die russischen Streitkräfte durchaus zur Vernichtung solcher ,Zufälle‘ in der von ihr kontrollierten Zone bereit“, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow.
Die IS-Angriffe auf die syrischen Regierungstruppen seien von den Zonen aus durchgeführt worden, in denen die „Militärmission der USA“ stationiert sei, betonte er.
„Die Attacken der Terroristen haben nur eines gemein – sie alle wurden von der Zone rund um die Ortschaft at-Tanf aus (…) durchgeführt, wo sich die,Militärmission‘ der USA befindet und wo US-Einheiten die syrischen Truppen, die Terroristen verfolgten, keinen Zentimeter an sich herangelassen haben.“
Wie er betonte, haben 300 IS-Kämpfer auf Geländewagen versteckte Positionen der syrischen Truppen „dank genauen Koordinaten“ umgangen. Diese Koordinaten hätten laut Konaschenkow nur durch Luftaufklärung erlangt werden können und seien dann „fürsorglich“ an die Kämpfer überreicht worden…

Dnr-online.ru: Im russischen Zentrum der Donezker republikanischen wissenschaftlichen Krupskaja-Universalbibliothek fand eine Besprechung der Leitung des Kulturministeriums der DVR mit Vertretern von national-kulturellen Vereinigungen der DVR statt.
An der Veranstaltungen nahmen der Kulturminister Michail Sheltjakow, die stellvertretende Ministerin Olga Kobez, der Direktor der Abteilung zur Zusammenarbeit mit dem Volkssowjet, Parteien und Institutionen der Zivilgesellschaft der Hauptabteilung für Innen- und Außenpolitik der Administration des Oberhaupts der DVR Artjom Fomin sowie der Leiter der Abteilung für Angelegenheiten von Religionen und Nationalitäten des Kulturministeriums der DVR Sergej Gawrisch teil. Die national-kulturellen Vereinigungen war vertreten durch das tatarische Kulturzentrum, die Gesellschaft von Roma-Frauen, die Kultur- und Bildungsgesellschaft der Weißrussen „Neman“, Vereinigungen der ossetischen und dagestanischen Völker – insgesamt 16 Vereinigungen sowie das wissenschaftliche Forschungszentrum „Ost-West“.
Auf der Tagesordnung standen Fragen der Aktivität von nationalen und kulturellen Vereinigungen der DVR, unter anderem bezüglich des Aspekts der Realisierung des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Donbass. Außerdem wurden Pläne der national-kulturellen Vereinigungen der DVR für das Jahr 2018 erörtert.
Das Treffen eröffnete der Kulturminister Michail Sheltjakow: „Die Schaffung einer Atmosphäre des Vertrauens und des gegenseitigen Verständnisses unter Menschen verschiedener Nationalität ist eine wichtige Bedingung für die Entwicklung der DVR, weil eine dynamische Entwicklung des Staats nur unter Bedingungen sozialer Stabilität möglich ist. Gerade deshalb ist eine der Prioritäten des Kulturministeriums die Schaffung von günstigen Bedingungen für die Erziehung von harmonischen toleranten Persönlichkeiten, für den Respekt gegenüber Kulturen, Traditionen von Menschen, die nebenan leben, für die Entwicklung der Eigenart der nationalen Kulturen der Völker, die auf dem Territorium der Republik leben, in einem einheitlichen Kulturraum sowie für das traditionelle nationale Kunstschaffen“.
Michail Sheltjakow unterstrich, dass es in der DVR die Möglichkeit gibt, die Kultur jedes Volkes zu bewahren und zu entwickeln.
Einer der Schlüsselaspekte der Tagesordnung war auch die Frage der Zusammenarbeit mit den national-kulturellen Vereinigungen der RF, darunter die Teilnahme an künstlerischen Projekten, Festivals und Festen, die Schaffung von Bedingungen für die kreative Entwicklung der Leiter und Mitglieder der nationalen Künstlerkollektive.
„Ich will anmerken, dass die Tätigkeit des Kulturministeriums auch weiterhin auf die gegenseitige Bereicherung der Kulturen, den Erhalt eines einheitlichen kulturellen Raums, die Harmonisierung der zwischenethnischen und zwischennationalen Beziehungen, die Stärkung der freundschaftlichen Verbindungen zwischen den Völkern, die auf dem Territorium der DVR leben, die Erziehung der heranwachsenden Generation auf der Grundlage der Gemeinsamkeit der Wurzeln der nationalen Traditionen und ästhetischen Ideale, den Erhalt und die Entwicklung der Traditionen der nationalen Kulturen gerichtet sein wird“, fasste der Kulturminister zusammen.

 

Abends:

Dan-news.info: „Gegen 17:50 Uhr haben die ukrainischen Streitkräfte wieder das Feuer auf das Jushnodonbasskij-Wasserwerk eröffnet. Das Personal brachte sich notdürftig in Schützräumen in Sicherheit“, teilte ein Vertreter des Kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ mit.
Er fügte hinzu, dass bis jetzt mindestens vier Geschosstreffer auf dem Territorium des Objekts registriert wurden. Der Beschuss hält an. Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.

 

de.sputniknews.com: Maduro: Treffen mit Putin war außergewöhnlich.
Der Präsident Venezuelas, Nicolas Maduro, hat das Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Moskau als „außergewöhnlich“ bezeichnet.
„Ein außergewöhnliches Arbeitstreffen mit Präsident Wladimir Putin, das die Kooperationsbindungen festigt“, schrieb Maduro auf Twitter.
Bei dem Treffen erwähnte Putin seinerseits die Erfolge Maduros bei der Verbesserung der Beziehungen mit den politischen Kräften in seinem Land. Maduro bedankte sich beim russischen Präsidenten für die politische und diplomatische Unterstützung.
„Wir sehen, dass Venezuela nicht die einfachsten Zeiten durchlebt. Es scheint, dass es Ihnen gelungen ist, einen Kontakt zu denjenigen politischen Kräften zu finden, die ihnen wiederstehen“, so Putin.
Dabei berührte der russische Staatschef auch Fragen der bilateralen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern und betonte, die Arbeit seitens Russlands setze sich fort, „unter anderem im Bereich der Wirtschaft“. Außerdem bedankte sich Putin bei Maduro für die Teilnahme an der „Russischen Energiewoche 2017“.
Laut dem venezolanischen Staatschef war der Zeitpunkt für seinen Russland-Besuch sehr passend.
„Es ist die Zeit der Wiederherstellung, für uns fängt eine neue Etappe an. Ich bedanke mich sehr für das Getreideabkommen. Dies hat sehr geholfen, den Konsum in Venezuela auf stabilem Niveau zu halten“, so Maduro.

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