Presseschau vom 08.09.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Kreml zu Poroschenko-Plan über Friedenstruppen im Donbass
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat den Plan des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko über die Entsendung von UN-Friedenstruppen in den Donbass kommentiert.
„Jegliche Friedenstruppen dürfen am Berührungspunkt der Konfliktseiten mit Einwilligung dieser Konfliktseiten stationiert werden. Wie Sie wissen, ist Russland keine Seite dieses Konflikts. Der Konflikt muss vor allem zwischen Kiew und den Regierungen der Volksrepubliken Lugansk und Donezk besprochen werden, deswegen ist es sicherlich eine Hauptmodalität“, so Peskow am Donnerstag vor Journalisten. „Es wäre sinnlos, diese abzulehnen, und unlogisch, sie zu abstrahieren.“
Dabei fügte er hinzu, dass Moskau nicht mit den Erklärungen aus Kiew einverstanden sei, wonach Russland eine Konfliktseite im Südosten der Ukraine darstelle.
Am Donnerstag hatte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko erklärt, dass Kiew dazu bereit sei, die Frage über die Entsendung von Friedenstruppen in den Donbass mit der Uno zu besprechen. Dabei sagte er, dass die Mission auf dem ganzen Donbass-Territorium stationiert werden und keine russischen Vertreter enthalten solle. Die Entsetzung der Friedenstruppen solle nicht mit den selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk vereinbart werden.
Zuvor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin angekündigt, das russische Außenministerium werde dem UN-Sicherheitsrat eine Resolution über die Stationierung von UN-Friedenssoldaten in der Ost-Ukraine vorlegen. Die UN-Blauhelme sollen sich ihm zufolge nur an der Trennungslinie ausschließlich zum Schutz der OSZE-Mission befinden. Die Lösung dieser Frage werde aber erst nach dem Rückzug schwerer Technik und unter Bedingung eines direkten Kontakts mit Vertretern der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk möglich.

ukrinform.ua: Ex-Präsident Kutschma: für Friedenstruppen im gesamten Konfliktgebiet
Die UN-Friedensmission soll im gesamten Konfliktgebiet in der Ostukraine stationiert werden.
Das erklärte der frühere Staatspräsident und Vertreter der Ukraine in der trilateralen Kontaktgruppe zur Lösung der Situation in der Ostukraine, Leonid Kutschma. Es sei wichtig, dass sie im gesamten Konfliktgebiet und an der ukrainisch-russischen Grenze eingesetzt würde, sagte er vor der Presse in der Stadt Dnipro.

de.sputniknews.com: C-Waffen-Einsätze in Syrien: Moskau und OPCW-UN-Gremium erörtern Ermittlungsstand
Eine Delegation des Gemeinsamen Untersuchungsmechanismus der OPCW und der UN zum Einsatz chemischer Waffen in Syrien hat Verhandlungen mit Vertretern des Außen- und Verteidigungsministeriums in Moskau geführt. Dies sagte am Donnerstag der Leiter der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle beim russischen Außenamt, Michail Uljanow.
„Das Treffen hat auf Initiative des Gemeinsamen Untersuchungsmechanismus stattgefunden, der im Rahmen der Erfüllung seines Mandats mit unterschiedlichen Staaten im Kontakt steht, um alle möglichen Informationen zu allen Fällen zu sammeln, die er untersucht“, so Uljanow.
Derzeit wird ihm zufolge zu zwei Vorfällen ermittelt, bei denen C-Waffen eingesetzt worden sein sollen: in Chan-Scheichun (Provinz Idlib) vom 4. April 2017 und in Marat Um Haush (Provinz Aleppo) vom 16. September 2016.
Uljanow verwies darauf, dass bisher keine Schuldigen für den Vorfall in Chan-Scheichun bestimmt worden seien. Trotzdem hatte am Mittwoch eine UN-Kommission Damaskus für den Einsatz von C-Waffen damals verantwortlich gemacht.
„Tatsächlich haben solche Einschätzungen einen dilettantischen Charakter, und der Gemeinsame Untersuchungsmechanismus, der über ein Mandat des UN-Sicherheitsrates für die Feststellung eines Schuldigen verfügt, hat seine Arbeit nicht beendet“, betonte der russische Diplomat.
Der Einsatz von Chemiewaffen in der Siedlung Marat Um Haush wird ihm zufolge auf Initiative Russlands untersucht.
„Die Mission der Organisation für das Verbot chemischer Waffen zur Feststellung der Tatsachen hat in ihrem Bericht vom Juni bestätigt, dass in Marat Um Haush Chemiewaffen eingesetzt worden sind. Die aktuelle Aufgabe des Gemeinsamen Untersuchungsmechanismus ist es, festzustellen, wer dafür verantwortlich ist“, erläuterte Uljanow.
Syrische Rebellen hatten Anfang April rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück.
Schon drei Tage später feuerte die US Navy im Mittelmeer Dutzende Tomahawk-Raketen auf den syrischen Militärflugplatz Schairat ab — völkerrechtswidrig

de.sputniknews.com: Staatenloser Saakaschwili reist nach Genf – mit welcher Absicht?
Der ehemalige Präsident Georgiens und frühere Gouverneur des ukrainischen Gebiets Odessa, Michail Saakaschwili, ist eigenen Angaben zufolge nach Genf gekommen, um mit dem Hohen Flüchtlingskommissar der Uno die rechtlichen Aspekte seiner Situation – nach dem Entzug der ukrainischen Staatsbürgerschaft – zu besprechen.
„Am früheren Donnerstagmorgen habe ich meine Treffen mit Vertretern verschiedener Fraktionen des Europäischen Parlaments fortgesetzt… Am Mittwochabend bin ich gemeinsam mit Juri Derewjanko (fraktionsfreier Abgeordneter der Werchowna Rada – Anm. d. Red.) nach Genf geflogen, um mit der Leitung des Amtes für internationalen Schutz, dem Hohen Flüchtlingskommissar der Uno, die rechtlichen Aspekte meiner Situation zu erörtern“, schrieb Saakaschwili am Donnerstag in seinem Facebook-Account.
Zuvor hatte Saakaschwili seine Absicht bekundet, am 10. September in die Ukraine zurückzukehren. Indes hatte die von Saakaschwili gegründete Partei „Bewegung der neuen Kräfte“ mitgeteilt, 27 Rada-Abgeordnete, darunter auch die Vorsitzende der Partei „Batkiwschtschina“ („Vaterland“), Julia Timoschenko, seien bereit, ihn an der Grenze abzuholen.
Kiew prüft zurzeit dagegen ein Ersuchen Georgiens, Saakaschwili zu verhaften und nach Tiflis auszuliefern…

de.sputniknews.com: Maduro: US-Dollar soll durch andere Zahlungsmittel ersetzt werden
Venezuela will sich von seiner Abhängigkeit vom US-Dollar befreien. Das hat der Präsident des Landes Nicolas Maduro am Donnerstag angekündigt. Das soll auch mit Hilfe der chinesischen Währung Yuan geschehen.
„Venezuela wird einen neuen Mechanismus für die internationale Zahlung umsetzen und einen Korb von Währungen schaffen“, erklärte Maduro am Donnerstag. Dazu solle auch die chinesische Landeswährung Yuan sowie Euro, der japanische Yen und die indische Rupie gehören.
Wegen der politischen Krise in Venezuela sowie der hohen Inflation tauschen derzeit viele Bürger des Landes ihr Geld in US-Dollar ein.
US-Präsident Donald Trump hatte am 25. August neue Sanktionen gegen Venezuela verhängt. Die neuen Maßnahmen untersagen den Handel mit neuen venezolanischen Staatsanleihen und verbieten auch Geschäfte mit bereits existierenden Staatsanleihen sowie Dividendenzahlungen an die Regierung in Caracas.
Die Sanktionen hätten das Ziel, das „diktatorische Regime“ des Präsidenten Nicolás Maduro finanziell auszulaugen, so die Trump-Administration. Sie dürften die Spannungen zwischen Venezuela und den USA verschärfen und das lateinamerikanische Land in eine tiefere Wirtschaftskrise stürzen.

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse, Krasnyj Jar, Logwinowo und Losowoje.
Geschossen wurde mit Granatwerfern und Schusswaffen.

Armiyadnr.su: Operativer Bericht der Streitkräfte der DVR
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte
37 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräften wurden die Gebiete von 18 Ortschaften der Republik mit Mörsern, Schützenpanzerwagen und Schützenpanzer, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Zusätzliche Informationen werden ermittelt.

Lug-info.com: Die durch Drohungen und Erpressungen vom Sicherheitsdienst der Ukraine angeworbene Charkowerin Irina Shurbenko, die die Aufgabe hatte, in die Reihen der Volksmiliz der LVR einzudringen, ist freiwillig auf die Seite der Republik übergegangen. Dies teilte der Pressedienst des Staatssicherheitsministeriums der LVR mit.
Shurbenko wurde im April dieses Jahres ungesetzlich von Mitarbeitern des ukrainischen Spezialdienstes festgenommen, die Staatsanwaltschaft beschuldigte sie des „Separatismus“.
„Die vom Sicherheitsdienst der Ukraine angeworbene Einwohnerin von Charkow Irina Shurbenko mit dem Pseudonym „Kira“, die von dem Spezialdienst der Ukraine die Aufgabe erhielt, in die Reihe den Streitkräfte der LVR einzudringen und Informationen über hochrangige Soldaten und Informationen militärischen Charakters, die ein Staatsgeheimnis darstellen, zu sammeln, ist freiwillig auf die Seite der Republik übergegangen“, teilte das Ministerium mit.
„Mit Drohungen und Erpressung wurde sie gezwungen, eine Vereinbarung über „freiwillige Zusammenarbeit“ und Übergabe von den Sicherheitsdienst der Ukraine interessierenden Informationen an einen Mitarbeiter mit dem Codenamen „Jurij“ zu unterschreiben. Die Zustimmung zur „Zusammenarbeit“ erlaubte es ihr, nicht nur selbst in die LVR zu kommen, sondern auch zwei minderjährige Kinder, die der Sicherheitsdienst der Ukraine als Geiseln festhielt, mitzunehmen“, fügte das MfS hinzu.
„Kira“ berichtete, dass sie als Hauptbedingung für die „Zusammenarbeit“ gestellt habe, dass sie zusammen mit den Kindern in die LVR geschickt wurde. Sie wandte an das MfS, sobald in sie in de Republik kam.
Das MfS der LVR erinnerte daran, dass die Zusammenarbeit mit ausländischen Spezialdiensten in der LVR gesetzlich verboten ist und mit bis zu 20 Jahren Freiheitsentzug und Konfiszierung des Besitzes bestraft wird.
Gemäß der Anmerkung zu § 335 des Strafrechtsbuchs der LVR („Landesverrat“) stellt eine rechtzeitige Mitteilung über die Heranziehung zur Mitarbeit durch ausländische Spezialdienste eine Grundlage zur Befreiung von der strafrechtlichen Verantwortung dar.

Ukrinform.ua: Wirtschaftsminister Kubiw: Modernisierung von Infrastruktur kostet 35 Mrd. Dollar
35 Milliarden Dollar sind notwendig, um die veraltete Infrastruktur in der Ukraine zu modernisieren. Ohne Privatkapital ist die Modernisierung nicht möglich.
Das sagte der erste Vizepremierminister und Minister für Wirtschaftsentwicklung und Handel, Stepan Kubiw, bei einer Präsentation des Gesetzentwurfes „Über Konzessionen“, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Der Gesetzentwurf wurde vom Wirtschaftsministerium gemeinsam mit der EBWE und internationalen Experten ausgearbeitet. Laut Kubiw ist die öffentlich-private Partnerschaft eines der Instrumente für die Infrastrukturmodernisierung

Lug-info.com: „Bis zum Morgen des 8. September wurden die vom Staat garantierten Zahlungen zum Kauf von Kohle für bestimmte Bevölkerungskategorien auf dem Territorium der LVR an mehr als 9000 Einwohner der Republik ausgezahlt“, teilte das Arbeits- und Sozialministerium der LVR mit.
Der Umfang dieser Zahlungen beträgt 7500 Rubel pro Person.

Ukrinform.ua: Hrojsman: Staatsbetriebe kaufen keine Kohle aus Russland
Die Ukraine will sich selbst mit Kohle versorgen.
Das erklärte der Regierungschef der Ukraine, Wolodymyr Hrojsman, in der Fragestunde der Regierung im Parlament. „Wir modernisieren derzeit unsere Kapazitäten, um mehr Gaskohle in den ukrainische Gruben zu fördern. Also, wir sind daran interessiert, uns selbst vollständig mit Kohle zu versorgen“, sagte der Ministerpräsident.
Die Ukraine musste laut Hrojsman den Einkauf der Kohle aus den nicht kontrollierten Gebieten im Donbass stoppen. „Wir treffen aber alle Maßnahmen, um unsere Wirtschaft zu stärken und alle Märkte zu diversifizieren, darunter auch die Versorgung“, sagte er. Der Premier erinnerte auch daran, dass die Gasförderung im Land dieses Jahr gestiegen ist. Er rechne mit mindestens 600 Millionen Kubikmeter mehr.
„Unsere Aufgabe ist, die energetische und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu schaffen… Im Laufe von anderthalb Jahren haben wir den Verbrauch der Anthrazitkohle gesenkt und verbrauchen Gaskohle und andere alternative Arten“, so Hrojsman.
Der Regierungschef sagte weiter, dass die ukrainischen Staatsbetriebe kein einziges Kilo Kohle in Russland kaufen.

de.sputniknews.com: Litauens Verteidigungsminister schlägt „Militär-Schengen“ vor
Der litauische Verteidigungsminister Raimundas Karoblis hat beim Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen vorgeschlagen, ein so genanntes Militär-Schengen zu bilden, heißt es auf der Seite der Militärbehörde des Landes.
Karoblis erklärte, dass Litauen die Stärkung der Zusammenarbeit mit der EU im Verteidigungsbereich unterstütze. „Zusammen mit den Benelux-Ländern, Finnland und Estland schlagen wir vor, im Rahmen der permanent strukturierten Kooperation (Permanent Structured Cooperation, kurz: PESCO), ein militärisches Schengen-Projekt zu entwickeln, das die Truppenbewegung in Europa erleichtern wird“, so der Verteidigungsminister.
Er ergänzte, dass viele Länder das Projekt unterstützen würden, wobei dessen Umsetzung für die EU genauso wichtig sei, wie für die Nato.
Das Treffen der EU-Verteidigungsminister fand in Tallin am 6. und 7. September statt.
Davor hatte Nato-Chef Jens Stoltenberg erklärt, dass Europa nicht dazu fähig sei, sich selbst zu schützen, und ohne Nato sowie die zwei wichtigsten Akteure – die USA und Großbritannien – nicht auskommen könne, da diese Staaten die größten Beiträge für den Nato-Haushalt aufbringen würden.
Zudem habe Stoltenberg die Europäer dazu aufgerufen, sich aktiver am kollektiven Sicherheitssystem zu beteiligen, ihre Modernisierung voranzutreiben sowie mehr Geld für Militärbelange auszugeben. Außerdem habe er sich gegen die Bildung einer europäischen Armee ausgesprochen.

Dan-news.info: Das Andenken der Befreiersoldaten und der Opfer der nazistischen Verfolgungen wurde heute in der Hauptstadt der DVR aus Anlass des 74. Jahrestags der Befreiung des Donbass geehrt. Die Aktion fand am Denkmalkomplex „Für die Opfer des Faschismus“ im Leninskij-Bezirk von Donezk statt.
An der Veranstaltung nahmen der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulesmin, Abgeordnete des Volkssowjets, örtliche Behörden, Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs teil.
„Der 8. September 1943 ist einer der wichtigsten Gedenktage für unseren Bezirk. Wir werden immer das Andenken der Helden ehren, die für die gemeinsame Sache gefallen sind – für den großen Sieg und die Befreiung unseres Volkes. Im Namen aller Donezker will ich unseren lieben Veteranen gratulieren, denen, die durch diese Hölle, durch alle Schmerzen und Härten des Krieges gegangen sind und unser Land befreit haben“, sagte Kulesmin.

An der Kundgebung nahmen einige hundert Einwohner teil. Das Andenken der sowjetischen Soldaten, die das Bergbauland befreit haben, und die Opfer der Besatzung zur Zeit des Großen Vaterländischen Krieges wurden mit einer Schweigeminute geehrt. Dann erfolgte eine Niederlegung von Blumen am Denkmal und ein Salut von Soldaten der DVR.
Die Versammelten ließen auch den gegenwärtigen Konflikt nicht unbeachtet. Besondere Besorgnis über die Ereignisse der Jahres 2014-2017 äußerten die Veteranen, die vor 74 Jahren dem Donbass Frieden gegeben haben. Nach Meinung von Wladimir Scheludko hat die Feier der Befreiung der Region heute, in der Zeit eines neuen Kampfes gegen die Faschismus, eine besondere Bedeutung angenommen.
„Leider hat es ein hartes Schicksal gewollt, dass eure Generation unsere Heldentat wiederholt und den nun hausgemachten Faschismus an ihrer Schwelle aufgehalten hat. Ich bin zutiefst überzeugt, dass der Donbass überlebt und widersteht und wie zuvor seine Freiheit erlangt und wiedergeboren wird. Vor euch, unseren kämpfenden Nachkommen, steht eine ernsthafte Aufgabe- den Faschismus zu besiegen und den Donbass zu verteidigen“, sagte der Veteran.

wpered.su: Am 8. September fand eine feierliche Kundgebung zum 74. Jahrestag der Befreiung des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern statt. An der Veranstaltungen nahmen Vertreter der KP der DVR teilt.
„Heute ist für alle Einwohner der Donezker Volksrepublik ein heller Feiertag – der Tag der Befreiung des Donbass. Wir ehren das Andenken von Millionen während des Großen Vaterländischen Krieges getöteten Menschen und von tausenden für die Befreiung des Donbass gefallenen. Außerdem ziehen wir eine Parallele zwischen der Gegenwart und den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges. Die sowjetischen Soldaten fielen für die rote Fahne, für die sozialistische Heimat. Vor mehr als drei Jahren haben wir uns auch dafür erhoben. Mit jedem Jahr nimmt die Bewegung unter der roten Fahne zu“, sagte der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow.
Die Kommunisten der DVR, Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs,
Tausende von Einwohnern der Republik ehrten das Andenken der Befreier des Donbass mit einer Schweigeminute. Nach Beendigung des festlichen Teils legten die Versammelten unter einem Salut Blumen am Denkmal für die Opfer des Faschismus nieder.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Lawrow braucht keinen Panzer – Russlands Botschaft
Russlands Botschaft in Großbritannien hat das Foto des britischen Außenministers Boris Johnson bei einer „Panzer-Spazierfahrt“ in Estland scherzhaft kommentiert.
„Außenminister (Sergej – Anm. D. Red.) Lawrow braucht keinen Panzer, um seine Sichtweise klar zu machen“, schrieben die russischen Diplomaten auf Twitter. „Sein Stil ist — unter sich ändernden Bedingungen — stets konsequent zu bleiben.“
​Zuvor hatte die Zeitung „The Telegraph“ ein Foto von Johnson während seines Besuchs auf dem Nato-Stützpunkt in der estnischen Stadt Tapa veröffentlicht, bei dem er mit dem Panzer „Warrior“ fuhr.
Johnson besuchte demnach den Militärstützpunkt Tapa, um sich mit britischen Soldaten zu treffen. In Tapa verrichten rund 800 britische Militärs im Bestand des internationalen Nato-Bataillons ihren Dienst.
Das estnische Militärkommando hatte den britischen Außenminister über die Tätigkeit der im Land stationierten Nato-Kampfgruppe informiert. Daraufhin zog Johnson eine Militäruniform an und fuhr mit dem britischen Panzer Warrior.

de.sputniknews.com: Wegen unbequemer Frage: US-Außenamt wirft Reporter Arbeit für RT vor
Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, hat bei einem Pressegespräch versucht, aus einer unbequemen Frage des Journalisten der Agentur AP Matthew Lee in Bezug auf die Durchsuchungen in den russischen diplomatischen Missionen einen Scherz zu machen, und „scherzhaft“ vermutet, dass jener für die russische TV-Anstalt RT arbeitet.
Matthew Lee, der lange Zeit Berichte über die Aktivitäten des US-Außenministeriums erstattet hatte, stellte Nauert die Frage, ob Fälle bekannt seien, in denen US-amerikanische diplomatische Vertretungen in einem anderen Land durchsucht worden seien.
Darauf antwortete die Ministeriumssprecherin: „Sind Sie jetzt alle bei RT tätig?“ Nach einem Lacher fügte sie hinzu: „Ich kann auch lustig sein, Matthew!“
„Nein, nein! Die Frage ist aber viel umfassender“, erwiderte der Journalist.
„Ehrlich gesagt, bin ich hier erst vier Monate tätig und weiß nicht, wie für gewöhnlich ein Zugang zu solchen Einrichtungen erfolgt. Ich werde dies klären“, versicherte sie.
Zuvor soll Nauert die Frage eines weiteren US-amerikanischen Journalisten abgelehnt haben, der wissen wollte, wozu diese Durchsuchungen, die die Sprecherin als eine „Tour durch das Gebäude“ eingestuft haben soll, vorgenommen wurden. Zudem soll sie keinen Kommentar zu der Frage abgegeben haben, ob Washington die russischen Diplomaten der Spionage in diesen Gebäuden verdächtige.
Ende August hatte die US-Regierung von Russland gefordert, das Generalkonsulat in San Francisco sowie die Handelsvertretungen in Washington DC und New York zu schließen. Die russischen Diplomaten erfüllten diese Forderung bis zum 2. September. Später wurde bekannt, dass in den Gebäuden Durchsuchungen durchgeführt wurden.
Moskau bezeichnete Washingtons Vorgehen als „feindliche Übernahme“ von russischem diplomatischem Eigentum.

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin (Wochenrückblick)
In der letzten Woche wurden in den Streitkräften der Donezker Volksrepublik Kommandostabsmobilisierungsübungen durchgeführt. In deren Verlauf wurden Fragen der Erreichung eines höheren Niveaus der militärischen Ausbildung in den Truppenteilen, der Zusammenarbeit der Kommandeure von Einheiten mit den Militärkommissariaten zur Aufnahme von Freiwilligen in die Reihen der Armee der DVR im Fall einer Aggression des Gegners bearbeitet, außerdem führen die Streitkräfte der DVR gemeinsam mit anderen militärischen Strukturen der Republik
weiterhin Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus und zum Kampf gegen Diversions- und Erkundungsgruppen des Gegners durch.
In den letzten 24 Stunden wurden 37 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus festgestellt.
In Richtung Donezk hat der Gegner Mörser, Schützenpanzer, Schützenpanzerwagen und Schusswaffen verwendet. Auf die Gebiete von 12 Ortschaften wurden 29 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 66 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen.
In Richtung Mariupol hat der Gegner 15 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm auf die Gebiete von fünf Ortschaften abgeschossen.
In Richtung Gorlowka wurde Sajzewo mit Schusswaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 199 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und 344 Artillerie-, Panzer- und Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden
25 Ortschaften der Republik beschossen.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte verlagert weiter schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie.
5 152mm-Geschütze „Giazint-B“;
6 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“;
9 122mm-Haubitzen „D-30“;
29 120mm-Mörser.
Nach uns vorliegenden Informationen kehrt die 54. Brigade in die Zone der sogenannten „ATO“ zurück, um Kampfaufgaben zu erfüllen.
Außerdem ist das Fehlen von schweren Waffen an den Lagerorten täglich in den Berichten der OSZE-Mission festgehalten:
4 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“;
2 122mm-Haubitzen „D-30“.

Insgesamt wurde in der letzten Woche das Fehlen von 55 schweren Waffensystemen der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Zu unserem großen Bedauern hat der ausgerufene
Schulwaffenstillstand nicht die nötigen Ergebnisse gezeigt. Trotz aller Versicherungen der ukrainischen militärisch-politischen Führung über die Ergreifung zusätzlicher Maßnahmen zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung bis hin zur Aufnahme von Strafverfahren gegen Soldaten, die Waffen anwenden, wurde in der gesamten Zeit das Regime der „Ruhe“ täglich verletzt.
In der letzten Woche hat sich der Charakter der Handlungen der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte verändert, die
Aktivität von Diversions- und Scharfschützengruppen hat in allen Richtungen zugenommen.
Im Gebiet von Majorsk wurde die Ankunft von
Scharfschützengruppen aus dem Bestand des 130. Aufklärungsbataillons, die mit Scharfschützengewehren amerikanischer Herkunft ausgerüstet sind, bemerkt. Ein Beweis für die provokativen Aktivitäten der ukrainischen Scharfschützen sind die zahlreichen Videomaterialien, die Bandera-Schützen, die sich offen mit Morden an unseren Soldaten brüsten und auf alle zuvor in Minsk erreichten Vereinbarungen spucken, selbständig ins Netz gestellt haben.
Ich gehe genauer auf die Gewehre
amerikanischer Herkunft ein. Nach uns vorliegenden Informationen hat die Ukraine in den USA Scharfschützengewehre des Kalibers 12,7mm des Type Barrett M82 sowie eine Partie von Handgranatwerfern bei dem amerikanischen Unternehmen AitTronic gekauft.
Offiziell sprechen die Vereinigten Staaten nur über militärische Hilfe bei der Lieferung nicht tödlicher Waffen. Tatsächlich sind amerikanische tödliche Waffen bereits in der Ukraine.
Die Ukraine kauft schon lange mit von den USA zugeteilten Geldern Waffen über private Unternehmen, was sich dem Wesen nach nicht von direkten Lieferungen unterscheidet.
Es muss angemerkt werden, dass sich die
Aktivität von Diversions- und Erkundungsgruppen nicht nur von Seiten der ukrainischen Streitkräfte, sondern auch von Seiten der terroristischen Organisation „Rechten Sektor“ verstärkt hat.
Dabei stimmen dessen Kämpfer ihre Handlungen nicht mit dem Kommando der ATO ab, was zu Beschüsse von Ortschaften und zu Verlusten auf beiden Seiten führt.
So hat in der letzten Woche eine Gruppe von Kämpfern des „Rechten Sektors“ versucht, unbemerkt in die „graue Zone“ südlich von Marjinka einzudringen, aber bereits auf dem Weg dorthin haben Soldaten des 22. Panzergrenadierbataillons der 92. mechanisierten Brigade die Nationalisten für Diversanten gehalten und das Feuer mit 82mm-Mörsern auf sie eröffnet. Ein Kämpfer wurde vernichtet, vier wurden verletzt. In der Folge der provokativen Angriffe betrugen die Verluste des Gegners fünf Tote und elf Verletzte.
Die Führung des Sicherheitsdienstes der Ukraine führt weiter
Maßnahmen zur Vergrößerung des Geheimdienstnetzes durch, indem sie friedliche Bürger, die die Kontrollpunkte an der Abgrenzungslinie passieren, zur Zusammenarbeit drängt und auch versucht, Soldaten der Streitkräfte der DVR zur Teilnahme an Spionageaktivitäten zu zwingen.
So ist am Passierpunkt Majorsk eine aktive Tätigkeit von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine und Soldaten einer Einheit der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte zu bemerken, die in Zivilkleidung und unter dem Anschein friedlicher Einwohner Aufklärungsdaten von Bürgern, die vom Territorium der Donezker Volksrepublik kommen, sammeln.
In Talakowka und den umliegenden Gebieten wurde die Durchführung von
Gegenaufklärungsmaßnahmen durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine festgestellt. Im Verlauf von zielgerichteten Überprüfungen wurden zwei örtliche Einwohner festgenommen, die Verwandte und Freunde haben, die auf dem Territorium der Republik leben. Unter Drohung der Aufnahme von fabrizierten Strafverfahren bezüglich der Unterstützung von „Terroristen“ gegen sie zwingen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine die Festgenommenen zur Zusammenarbeit.
Außerdem unternehmen ukrainische Spezialdienste V
ersuche, Soldaten der Streitkräfte der DVR auf das zeitweilig von Kiew besetzte Territorium zu locken und spucken dabei auf alle moralischen Prinzipien. In der letzten Zeit gehen bei unseren Soldaten immer häufiger Anrufe von unbekannten Personen und sogar von entfernten Verwandten ein, die, nach allem zu urteilen, unter Kontrolle von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine handeln, die über den Tod von Verwandten oder Freunden informieren. Dabei bestehen die Anrufer auf der unbedingten Anwesenheit auf der Beerdigung.
Ich wende mich an die Bürger und Soldaten der Republik! Seien Sie in derartigen Situation wachsam. Der Gegner nutzt zur Erreichung seiner Ziele alle, selbst die gemeinsten Verfahren und Mittel.
Nach Informationen, die von unseren Quellen in den ukrainischen Streitkräften eingehen, haben die Kommandeure der Truppenteile und Einheiten der ukrainischen Streitkräfte die Anweisung erhalten, mit den Offizieren des Pressezentrums zusammenzuarbeiten, um
abgestimmte Informationen an die Massenmedien zu geben, und das Pressezentrum des Stabs der ATO hat die Aufgabe, Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten als Ergebnisse von Beschüssen von Seiten der Streitkräfte der DVR darzustellen.
So wurde eine Information über eine grobe Verletzung der Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit Munition, in deren Ergebnis der Kommandeur eines Schützenpanzers des 3. Gebirgsjägerzugs der 6. Gebirgsjägerkompanie des 2. Gebirgsjägerbataillons der 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte, Oberfeldwebel Gennadij Jurjewitsch Iljin, durch zahlreiche Splitterverletzungen starb, ein weiteres Mal zynisch als das Ergebnis eines Beschusses von Seiten der Einheiten der Streitkräfte der DVR dargestellt.

de.sputniknews.com: Moskau: US-Aktivitäten in russischen diplomatischen Objekten gleichen „Okkupation“
Russlands Vize-Außenminister Sergej Rjabkow hat das Vorgehen von Agenten der amerikanischen Geheimdienste in den russischen diplomatischen Vertretungen in den USA als Okkupation bezeichnet.
„Wir bestehen darauf, dass der Aufenthalt in diesen Räumen und auf diesem Territorium ohne Genehmigung des legitimen Besitzers eine Okkupation ist“, sagte Rjabkow.
Er fügte hinzu: „Diese Bezeichnung bezieht sich nicht nur auf irgendwelche großen Ereignisse mit Konfliktcharakter oder Militärvorgehen. Dieser Begriff passt auch dazu, was die Amerikaner getan haben.“…

Lug-info.com: Die ukrainische Seite hat ohne Vorwarnung die Wasserlieferung auf das Territorium der Republik von der Westlichen Filterstation, die auf von den Kiewer Truppen kontrollierten Gebiet von Lisitschansk liegt, eingestellt. Dies teilte das staatliche Unternehmen der LVR „Luganskwoda“ mit.
„Die westliche Filterstation hat ohne vorherige Mitteilung die Wasserlieferungen auf das Territorium der LVR eingestellt. Nach vorläufigen Informationen ist die Ursache ein Störung im Stromnetz“, heißt es in der Mitteilung.

de.sputniknews.com: Präsident Dodon weiß, wer hinter Einsatz moldawischer Soldaten bei Nato-Übungen steht
Hinter dem Konflikt zwischen dem Präsidenten und der Regierung Moldawiens wegen der Teilnahme moldawischer Soldaten an den Nato-Manövern in der Ukraine steht der Westen, wie der Präsident und Oberbefehlshaber der moldawischen Streitkräfte, Igor Dodon, am Freitag bei einem Pressegespräch in Chisinau sagte.
„Wir haben einen neuen Beweis dafür bekommen, dass die jetzigen Machthaber unter Leitung der Demokraten beabsichtigen, beliebige Anweisungen ihrer politischen Partner aus Übersee auszuführen. Deren Hauptziel ist es, die moldawische Armee in das Nato-‚Einsteckmagazin‘ aufzunehmen – sei es auch nur inoffiziell – und sie bei eventuellen geopolitischen Konfrontationen zu nutzen“, sagte Dodon.
Dieser und die vorherigen Konflikte zwischen der pro-europäischen Regierung und dem Präsidenten „zeugen davon, dass die Teilnahme Moldawiens an Nato-Militärübungen für den Westen strategisch wichtig ist“, so der moldawische Staatschef.
„Um die Nato-Generäle zufriedenzustellen und das Verbot des Oberbefehlshabers zu umgehen, hat die Regierung zu einem Trick gegriffen und die Soldaten vermeintlich zum Praktikum geschickt“, fügte Dodon hinzu.
Im Gebiet Lwiw (Westukraine) finden vom 7. bis zum 23. September die multinationalen Nato-Übungen „Rapid Trident“ unter Beteiligung von 14 Ländern statt. Nach Angaben des moldawischen Verteidigungsministeriums sollen 57 Soldaten des Landes daran teilnehmen.
Dodon hat am Freitag jedoch einen Befehl erlassen, laut dem keine moldawischen Soldaten ohne seine schriftliche Genehmigung an Übungen, Probedienstleistungen oder Ausbildungskursen im Ausland teilnehmen dürfen. Laut dem Präsidenten darf die Armee des neutralen Moldawiens nicht bei Manövern eines Militärbündnisses eingesetzt werden.
Der Präsident hat außerdem den Rücktritt des stellvertretenden Verteidigungsministers Georgi Galbura gefordert und eine amtliche Untersuchung angeordnet.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen, Wochenrückblick)
In der letzten Woche wurde in den Berichten der OSZE-Mission das Fehlen folgender Waffen der ukrainischen Streitkräfte in den Lagerorten registriert: 8 122mm-Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“; 7 152mm-Haubitzen „Giazint-B“; 14 152mm-Haubitzen „Msta-B“; 6 152mm-Haubitzen „Akazija“; 6 122mm-Haubitzen D-30; 8 120mm-Mörser M120 „Molot“; 15 12mm-Mörser 2B11 „Sani“; 2 82mm-Mörser 2B9 „Wasilek“.
Die Mehrheit dieser Waffen und Technik der ukrainischen Streitkräfte entdeckt unsere Aufklärung weiterhin entlang der Kontaktlinie, was eine grobe Verletzung der Minsker Vereinbarungen ist. Diese Fakten bestätigen ein weiteres Mal den Unwillen der ukrainischen Seite, einen friedlichen Dialog zu führen und die Vereinbarungen zur Regelung der Situation im Donbass zu erfüllen.
Wir alle – die Einwohner der Donbass und die Ukrainer – brauchen Frieden. Aber gleichzeitig will ich versichern – wir ziehen uns nicht zurück. Jeder Provokation wird angemessener Widerstand geleistet werden. Wir sind unserer Republik ergeben und unser Kampfgeist wird nicht zerschlagen werden.
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 37 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurden Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 124 Geschosse abgeschossen. Im Vergleich zu
r Woche davor ist die Zahl der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte um 15 Prozent gesunken.
In der letzten Woche betrugen die
Verluste unter den Soldaten der Volksmiliz der LVR drei Tote und einen Verletzen.
In der letzten Woche wurden die Positionen der Volksmiliz in den Gebieten von
Logwinowo, Losowoje, Perwomajsk ,Kalinowo, Frunse, Shelobok, Krasnyj Jar beschossen.
Die Befehle zur Eröffnung des Feuers gaben der Kommandeur der 53 mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Grusewitsch, der Kommandeur der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte Subanitsch, der Kommandeur der 58. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte Drapatyj, der Kommandeur der 14. mechanisierten Brigade der
ukrainischen Streitkräfte Shakun.
Ukrainische Soldaten verletzen weiterhin die Minsker Vereinbarungen und führen Aufklärung mit Hilfe von Drohnen durch.
Von uns wurden Drohnenflüge der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten von Doenzkij, Frunse, Shelobok, Sokolniki beobachtet.
Von örtlichen Einwohnern des Slawjanoserbskij-Bezirk haben wir die Information erhalten, dass ukrainische Nationalisten sie
zur Sklavenarbeit bei der Errichtung von Befestigungen im Gebiet von Lopaskino zwingen. Die Befestigungen werden rund um die Uhr gebaut, bei zwei Mahlzeiten für die Arbeiter und und einer vierstündigen Pause zum Schlafen.
Die Bauarbeiten in der Nähe der Kontaktlinie werden von einer einer militärischen Einheit von 30 Mann kontrolliert. Die Soldaten sind in schwarze Uniformen gekleidet, ohne Erkennungsabzeichen. Dabei wird gegenüber den örtlichen Einwohnern physische Gewalt angewendet, wenn sie das von den Bandera-Leuten festgelegte Arbeitstempo senken oder wenn sich Zivilisten weigern, Sträflingsarbeit zu tun. Ich bitte die internationalen Beobachtermissionen, die Aufmerksamkeit auf diese offensichtliche grobe Verletzung der Menschenrechte zu richten.

de.sputniknews.com: „Nichts als Propaganda“: Was sich Ukraine von Nato-Manöver erhofft
Im Westen der Ukraine startet das Nato-Manöver „Rapid Trident 2017“. Der russische Militärexperte Wiktor Baranez sagte gegenüber Radio Sputnik, dass es in diesen Übungen mehr Propaganda als praktischen Sinn gebe.
An den Nato-Übungen „Rapid Trident 2017“ in der Ukraine nehmen bis zu 2000 Soldaten aus den USA und anderen Mitgliedsstaaten des Militärbündnisses teil, die Kampfaufgaben mit Waffen und Militärtechnik, darunter sechs Flugzeugen und zehn Hubschraubern, üben werden. Das Manöver findet auf einem Militärstützpunkt bei Lwiw im Westen des Landes statt.
Laut dem ukrainischen Verteidigungsminister Stepan Poltorak können ukrainische Soldaten dank dieser gemeinsamen Vorbereitung Kriterien und Standards der Nato-Länder „kennenlernen“. Die Partner könnten wiederum Erfahrungen von den ukrainischen Militärs, die diese bei den Kampfhandlungen im Donbass bekommen haben, übernehmen.
Wiktor Baranez, russischer Militärexperte und Oberst außer Dienst, ist allerdings der Auffassung, dass diese Übungen mehr Propaganda als praktischen Sinn enthielten.
„Die jetzigen ukrainischen Behörden versuchen auf jede Art und Weise, in die ,Nato-Achsel‘ zu klettern: Sie rufen mit allen Mitteln zu Übungen auf, um die Verbindung zu der Nato zu zeigen. Das Manöver wird nur mit einer Hoffnung durchgeführt: möglichst schnell die ukrainische Armee zu den Nato-Standards anzuhalten. Aber hier geht es nicht um einen praktischen oder militärischen Sinn, sondern eher um eine propagandistische und natürlich antirussische Botschaft“, so der Experte.
Er verwies darauf, dass dieses Manöver im Vorfeld der russisch-weißrussischen Militärübungen „Zapad 2017“ („Westen 2017“) startete. Alle Nato-Übungen haben ihm zufolge die gleiche Legende: „Ein großer östlicher Nachbar greift ein kleines hilfloses Land an.“
Bei diesem Manöver handele es sich zudem nicht um einen Erfahrungsaustausch:
„Das alles sind nur leere Deklarationen. Was kann die ukrainische Armee den Nato-Partnern vorlegen, wenn sie sich selbst in einem halbzerfallenen Zustand befindet? Diese Armee ist nur dank Zaubersprüchen des Präsidenten Poroschenko stark. Er hat sie vor Kurzem als ‚stärkste in Europa‘ bezeichnet.“
Doch in dem aktuellen Rating des internationalen Unternehmens Global Firepower, das Armeen weltweit vergleicht, belegt die Ukraine nur den 30. Platz.
„Die ,Stärke‘ der ukrainischen Armee ist weitgehend ein Mythos“, so der Experte abschließend.
Das Manöver „Rapid Trident“ wird seit 2006 im Rahmen des Programms „Partnerschaft für Frieden“ durchgeführt.

Dnr-news.com: „Sie fiel betrunken aus einem Schützenpanzerwagen“: Moskal erzählte, wie Sawtschenko in Gefangenschaft geriet
Der Leiter der Oblastverwaltung Trankarpatiens Gennadij Moskal antwortete scharf auf die Beschuldigungen Nadeshda Sawtschenkos, er sei am Zigarettenschmuggel in die Europäische Union beteiligt.
In einer Sendung des Fernsehkanals „112 Ukraibna“ erinnerte er daran, dass Sawtschenko versprochen hatte, den Strafverfolgungsbehörden der Ukraine Beweise für den Schmuggel zu übergeben, und riet den Journalisten, sich an sie bezüglich der Ergebnisse ihrer Nachforschungen zu wenden.
„Ich möchte Sie daran erinnern, dass hinter dem transkarpatischen Zoll der ungarische, der slowakische und der rumänische Zoll steht, die ebenfalls die Ladungen auf mögliche Schmuggelwaren überprüfen. So bin ich also, Sawtschenkos Logik zufolge, nicht nur Chef der transkarpatischen, sondern auch der rumänischen, slowakischen und ungarischen Tabakmafia? Bevor man etwas übers Fernsehen verkündet, muss man erst einmal selbst verstehen, was man da sagt…. Aber wenn ein Mensch außer einem Liter Wodka überhaupt nichts versteht… Fragen Sie sie mal in einem Monat, wo denn die Beweise dafür sind, was sie hier in Ihrem Studio behauptet hat. Wo sind die Tatsachen, die sie, nachdem sie durch alle Kneipen gezogen ist, betrunken lallend in der Livesendung verkündet hat? Ich möchte nicht darüber reden, um nicht für sie Reklame zu machen“, erklärte Moskal.
Seinen Worten zufolge kennt er Sawtschenko in und auswendig. Während ihrer Teilnahme an der ATO in der Einheit von Aidar tötete sie Dutzende von Menschen“, sagte er.
„Dann geriet sie betrunken in Gefangenschaft, weil sie nach einer Sauferei vom Schützenpanzerwagen fiel, so dass die Russen sie gefangen nehmen konnten“, fügte der Chef der Oblastverwaltung Transkarpatiens hinzu.

Abends:

de.sputniknews.com: Moskau zu Luftschlägen in Rakka: UN „jongliert mit Fakten“
Das russische Außenministerium hat eine Pressemitteilung der Uno über Luftschläge und zivile Opfer in Rakka wegen ihrer Missverständlichkeit und bewussten Irreführung scharf kritisiert. Dies berichtet das russische Online-Nachrichtenportal life.ru.
Eine aktuelle Presseerklärung des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR) zu der umkämpften syrischen Stadt Rakka erwecke den Eindruck, dass die russische Luftwaffe für den Tod von Zivilisten dort verantwortlich sei, erklärten Vertreter des russischen Außenministeriums am Freitag.
Nach Informationen über Luftschläge der US-geführten Anti-Terror-Koalition werde in der Erklärung bewusst irreführend zunächst über Angriffe der russischen Luftwaffe in Syrien geschrieben und dann sofort Opferzahlen von Zivilisten in Rakka genannt – einer Stadt, die im Moment von US-unterstützten Gruppen gestürmt werde, erklärte das die Behörde.
So entstehe der Eindruck, dass die getöteten Zivilisten in Rakka auf das Konto der russischen Luftwaffe gingen, was in keinster Weise stimme. Schließlich beschäftige sich die US-Koalition mit der Erstürmung dieser syrischen Stadt.
Somit werden Fakten aus dem Kontext gerissen und dann in einer willkürlichen und absichtlich irreführenden Reihenfolge wieder zusammengesetzt.
„Der Zynismus des ‚Jonglieren mit Fakten‘ übertrifft dieses Mal selbst die früheren politisch motivierten Stellungnahmen des UNHCHR“, betonte das russische Außenministerium.
Ferner teilte die Behörde mit, man hoffe, dass die Uno in Zukunft von solchen Manipulationen von Fakten absehen und sich deutlich verantwortungsbewusster bei dem Verfassen solcher Stellungnahmen umgehen werde.
Die amerikanischen Militärs unterstützen die Demokratischen Kräfte Syriens (DKS) im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) in der Stadt Rakka. Laut dem Vertreter der von den USA geführten Koalition Ryan Dillon beraten und unterstützen US-Spezialeinheiten die DKS-Kämpfer vor Ort.
Zahlreiche getötete Zivilisten in Rakka gehen dabei auf das Konto der US-geführten Koalition zurück.
Die Koalition selbst hatte bereits Anfang Juli zugegeben, dass seit Beginn ihres Einsatzes in Syrien und im Irak mindestens 603 Zivilisten „versehentlich“ durch Luftangriffe getötet wurden.
Bereits mehrmals haben US-Flugzeuge Rakka mit den international geächteten Phosphorbomben beschossen.
Allein beim Luftschlag mit Phosphorbomben Anfang August wurden mindestens 43 Menschen getötet.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hatte bereits in ihrem Bericht im Juni die US-geführte Koalition für den Einsatz von Phosphorbomben in Syrien scharf kritisiert.
„Deren Einsatz birgt ein hohes Risiko, dass dicht besiedelte Städte wie Rakka und Mossul sowie jedes andere Gebiet mit einer hohen Konzentration an Zivilisten schrecklichen und lang andauernden Schaden erleiden“, so Steve Goose, Sprecher der Menschenrechtsorganisation.
Rakka befindet sich seit 2013 unter IS-Kontrolle. Die Stadt gilt als inoffizielle Hauptstadt der Terroristen. Im Jahr 2016 hatte die US-geführte Koalition den Beginn der Befreiungsoperation gemeldet.
Das Vorgehen der US-geführten Koalition unter dem Vorwand des Anti-IS-Kampfes in Syrien ist vom Standpunkt des internationalen Rechts illegitim, da es weder auf einem Uno-Mandat basiert, noch die Zustimmung der syrischen Staatsführung hat.

ukrinform.ua: Am Sonntag werden keine Journalisten zum Grenzübergang „Krakowez“ gelassen
Am Sonntag, dem 10. September, dem Tag der Ankunft des Ex-Gouverneurs des Oblast Odessa Michail Saakaschwili in der Ukraine, ist die Arbeit der Journalisten am Grenzkontrollpunkt „Krakowez“ an der polnisch-ukrainischen Grenze begrenzt. Dies berichtet der Grenzschutz der Ukraine.
„Trotz der Tatsache, dass für den 10. September mehrere politische Parteien und Angeordneten die Durchführung von Massenaktionen in der Nähe des Grenzübergangs „Krakowez“ an der Grenze zu Polen angekündigt haben, schafft dies zusätzliche Risiken für die Entstehung von Konfliktsituationen und anderer Provokationen. Im Zusammenhang damit erklärt der Grenzschutz der Ukraine den Vertretern der Massenmedien, dass am 10. September die Arbeit der Medienvertreter am Grenzübergang „Krakowez“ begrenzt wird. Alle Stellungnahmen zu diesem Thema kann man in der Nähe des Kontrollpunktes erhalten, wo eine Kommunikationsplattform eingerichtet wird“, heißt es in der Erklärung…
Wie berichtet wurde, hat der ehemalige Chef der Odessaer Oblastverwaltung, der zuvor auf Erlass des Präsidenten der Ukraine die ukrainische Staatsbürgerschaft verloren hatte, seine Rückkehr in die Ukraine für den 10. September über den Grenzübergang „Krakowez“ an der Grenze zu Polen angekündigt. An diesem Tag wollen dorthin Abgeordnete von „Samopomotsch“ und anderer politischer Kräfte kommen…

de.sputniknews.com: Kiew: Auto-Explosion durch Sprengsatz verursacht – Ein Toter
Die Explosion eines Autos im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist durch einen Sprengsatz verursacht worden und hat mindestens einen Toten gefordert. Das teilte das ukrainische Innenministerium am Freitag mit. Bei dem Toten soll sich um einen Bürger Georgiens handeln.
„In dem Fall ist ein Strafverfahren nach dem Artikel ‚Vorsätzliche Tötung‘ eingeleitet worden. Vorliegenden Angaben zufolge ist ein in das Auto gelegter Sprengsatz detoniert“, sagte der Sprecher des Ministeriums, Artjom Schewtschenko, gegenüber dem ukrainischen Fernsehen. Zudem bestätigte er, dass es sich bei dem Toten um den „in kriminellen Kreisen“ bekannten Georgier Timur Machauri handelt. Zuvor soll er in der Ukraine wegen illegalen Waffenbesitzes zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden sein.
Am Freitagabend war im Zentrum Kiew ein Auto explodiert. Laut Polizeiangaben musste eine Frau aus dem brennenden Autos geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden. Laut Augenzeugen hatten sich in dem Auto neben der Frau noch ein Mann, der umgekommen sein soll, sowie ein Kind, das nicht zu Schaden gekommen sein soll, befunden

Dan-news.info: „Gegen 18:20 hat die ukrainische Seite das Feuer auf Alexandrowka eröffnet. Einige Detonationen wurden in der Nähe der örtlichen Schule registriert“, teilte das operative Kommando der DVR mit. „In diesem Gebäude befindet sich ein Beobachtungspunkt des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung“.
Der Beschuss erfolgt mit Mörsern des Kalibers 82mm. Derzeit hält er an. Weitere Informationen werden ermittelt.

de.sputniknews.com: Trump empfängt neuen russischen Botschafter – Antonow schildert erste Eindrücke
US-Präsident Donald Trump hat am Freitag den neuen russischen Botschafter in Washington, Anatoli Antonow, empfangen und von ihm ein Beglaubigungsschreiben bekommen.
„Ich bin von Präsident Trump empfangen worden. Ich habe ihm das Beglaubigungsschreiben übergeben“, sagte Antonow.
Ihm zufolge empfing ihn Trump „freundlich und warm“. Die Atmosphäre sei „gut, konstruktiv und wohlwollend“ gewesen. Antonow betonte dabei, dass er und die Kollegen des amerikanischen Präsidenten die Fortsetzung der Kooperation vereinbart hätten.
„Ich kann eindeutig sagen, dass es keine Probleme von unserer Seite gibt. Von unserer Seite gibt es keinen Wunsch zu sticheln, absolut keinen Wunsch. Wir plädieren für die Verbesserung der bilateralen Beziehungen“, erläuterte Antonow.
Er betonte dabei, dass Moskau wolle, dass seine Beziehungen zu Washington „vertraulich, gegenseitig respektvoll, gleichberechtigt und natürlich gegenseitig vorteilhaft“ sein würden.
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am 21. August den bisherigen Vize-Außenminister Anatoli Antonow zum neuen Botschafter in den Vereinigten Staaten von Amerika ernannt.

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