Presseschau vom 03.09.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Assange erinnert an Unantastbarkeit russischer diplomatischer Objekte
Der Gründer der Enthüllungs-Webseite WikiLeaks, Julian Assange, hat am Samstag an die Unantastbarkeit russischer diplomatischer Objekte in den USA erinnert.
„Wenn Russlands Missionen zu üblichem diplomatischen Eigentum zählen, sind sie gemäß dem Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen (WÜD), das von den USA unterzeichnet wurde, unantastbar“, schrieb Assange auf Twitter.
​Es spiele keine Rolle, was Russland mit seinen Objekten tue. „Sobald die USA zustimmen, sie als diplomatische Posten einzuordnen, werden sie unantastbar“, so der Australier weiter.
Zuvor hatte das US-Außenministerium mitgeteilt, dass Russland aufgefordert wird, bis zum 2. September sein Generalkonsulat in San Francisco sowie eine Kanzlei in Washington DC und eine konsularische Abteilung in New York City zu schließen. Am Freitag wurde bekannt, dass US-Geheimdienste am Samstag eine Durchsuchung in dem Konsulat und in den Wohnungen der Mitarbeiter durchführen wollen.
Diese Entscheidung sei eine Reaktion auf die Ausweisung von 700 US-Diplomaten aus Russland Ende Juli. In der Pressemitteilung wird dieser Schritt der russischen Regierung als „unangebrachte und für die Beziehungen schädliche“ Aktion bezeichnet.
Das russische Außenministerium hat die Entscheidung Washingtons bereits als groben Verstoß gegen das Völkerrecht bezeichnet. Moskau behalte sich das Recht vor, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, hieß es.

vormittags:

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Um
06:15 wurde von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus das Feuer auf Besymennoje eröffnet. Treffer wurden in unmittelbarer Nähe des Beobachtungspunkts des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination registriert. Die Offiziere wurden in einen Schutzraum evakuiert“, teilte der Vertreter der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination mit.
Es wurde mit Mörsern des Kalibers 120mm und Granatwerfern geschossen. Verletzte gibt es nicht.
„Gegen
07:20 hat die gegnerische Seite das Feuer auf Besymennoje nun mit Panzer und Artillerie des Kalibers 152mm eröffnet. Die Beobachter befinden sich immer noch im Schutzraum“, teilte der Vertreter der DVR im Gemeinsamen Zentrum später mit.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Verletzten. Informationen über Zerstörungen werden ermittelt.

de.sputniknews.com: Wann Diplomaten Russisches Konsulat in San Francisco verlassen – Generalkonsul
Das russische Generalkonsulat in San Francisco hat seine Arbeit eingestellt, die russischen Diplomaten, die dort wohnen, dürfen bis 1. Oktober dort bleiben. Das hat der russische Generalkonsul in San Francisco, Sergej Petrow, in einem Interview für RIA Novosti gesagt.
„Das Konsulat als Behörde ist wegen des gesetzwidrigen Beschlusses der US-Regierung geschlossen. Die Mitarbeiter des Generalkonsulats und die Mitglieder ihrer Familien werden bis zu ihrer Abreise weiter im Gebäude wohnen. Sie sollen bis dem 1. Oktober das Konsulat verlassen“, so Petrow.
Er fügte hinzu, das Konsulat sei seit 11:00 Ortszeit (20:00 MESZ) geschlossen…

de.sputniknews.com: BRICS: Neue Entwicklungsbank stellt 800 Millionen Dollar für Umweltprojekte bereit
Die Neue Entwicklungsbank (New Development Bank, NDB) der BRICS-Staaten hat 800 Millionen US-Dollar für Umweltprojekte aus China bereitgestellt. Die entsprechenden Abkommen sind am Sonntag in der Stadt Xiamen (Südosten Chinas) unterzeichnet worden.
Alle drei Projekte beziehen sich auf die Entwicklung alternativer Energiequellen, den Umweltschutz und die Verbesserung der Ökologie im Land.
So hat ein Projekt aus der Provinz Hunan für die Verbesserung der Wasserqualität 300 Millionen Dollar erhalten. 200 Millionen Dollar bekam ein industrielles Projekt aus der Provinz Jiangxi für die Entwicklung „grüner Energie“ und damit die Verringerung der Luftverschmutzung.
Die restlichen 200 Millionen Dollar gingen an ein Projekt aus der Provinz Fujian für Windenergie-Stationen. Das werde Fujian zu einem der größten Ökostrom-Anbieter im Süden des Landes machen.
Die entsprechenden Abkommen wurden im Rahmen des BRICS-Gipfels unterzeichnet, der von 3. bis 5. September in Xiamen läuft.
Zuvor war berichtet worden, dass die BRICS-Staaten mit dem Bau der Neuen Entwicklungsbank (New Development Bank, NDB) in Shanghai begonnen hatten. Der erste Spatenstich hatte am Samstag stattgefunden.

Ukrinform.ua: Weltbank investierte in Ukraine rund 11 Mrd. Dollar in 25 Jahren
Finanzminister der Ukraine Olexandr Danyljuk hat am 1. September an der gemeinsamen Überprüfung des Projektportfolios der Weltbank in der Ukraine teilgenommen.
Danyljuk erklärte, dass sich die Mitgliedschaft der Ukraine an der Weltbank am 3. September zum 25. Mal jährt, berichtet das Regierungsportal. Der Finanzminister bedankte sich bei der Bank für ihre technische und konsultative Hilfe sowie für Investitionen.
Die Weltbank habe in die Ukraine in den 25 Jahren 11,605 Milliarden Dollar investiert.
Während der Überprüfung des Portfolios wurde der Status der Projekte geschätzt und weitere Schritte für ihre erfolgreiche Umsetzung vereinbart.

de.sputniknews.com: „Höllische Clownerie“: Sacharowa zu Durchsuchungen russischer Vertretungen in USA
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums hat die Durchsuchungen des Russischen Generalkonsulats und der Handelsvertretungen in den USA in ihrem Facebook-Profil kommentiert.
„Ich sehe mir die Bilder der Durchsuchungen der russischen Auslandsvertretungen an und sehe ein, dass es eine höllische Clownerie ist — blöd, gesetzwidrig und sinnlos“, schrieb sie auf Facebook. Sacharowa zeigte sich über das Ziel der Durchsuchungen ratlos: „Wozu denn? Um die ganze Macht der US-Geheimdienste zu zeigen? Sie haben sie gezeigt: Nun haben wir schon alles gesehen. Selbst einen FBI-Mitarbeiter, der sich für all das schämt, was passiert. Sie wollten Schlösser knacken und Türen einschlagen? Wir sind höflich: Wir werden selbst aufmachen. Warum sollen wir unser Eigentum beschädigen?“
Wenn das Ziel der Durchsuchungen gewesen sei, Aggression seitens der Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretungen zu provozieren, dann könne dieses Ziel nie erreicht werden, betonte Sacharowa. „An diesem Wanderzirkus nehmen wir nicht teil“, schrieb sie.
„Vielleicht wollte man sie (die russischen Diplomaten — Anm. d. Red.) erniedrigen? Sicher, daran zweifle ich nicht“, so Sacharowa. Sie zweifle aber auch nicht daran, dass es die US-Sicherheitskräfte seien, die sich erniedrigt fühlen und „diejenigen verfluchen, die sie zu dieser erniedrigenden Zirkusvorstellung von globalem Maßstab geschickt haben“. Sie habe auch Mitleid mit den Mitarbeitern der Sicherheitsdienste, mit diesen „emsigen Köpfen, die den Lebensunterhalt für ihre Familien verdienen und Steuern zahlen müssen“.
Sie bezeichnete diesen Vorfall als „russophobe Fernsehserie mit außergewöhnlicher Szenerie“.
Am Samstag hatten US-Geheimdienste Durchsuchungen der Gebäude der russischen Handelsvertretung in Washington und des Generalkonsulats in San Francisco durchgeführt. Unter anderem wurden auch die Wohnungen der Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung durchsucht…
Videos:
https://www.facebook.com/MIDRussia/videos/1125783934187713/
https://www.facebook.com/MIDRussia/videos/1125784550854318/

de.sputniknews.com: Nordkoreas Atomtest: USA und Südkorea wollen militärische Antwort „umgehend umsetzen“
Die Stabschefs der USA und Südkoreas haben in einem Telefongespräch vereinbart, „alle Varianten einer militärischen Antwort“ bezüglich des jüngsten nordkoreanischen Tests alsbald zu besprechen. Das meldet die Agentur Yonhap unter Verweis auf eine Erklärung der südkoreanischen Militärs.
Die Parteien haben sich demnach darauf verständigt, Maßnahmen einer militärischen Reaktion seitens der USA und Südkoreas so schnell wie möglich vorzubereiten und umzusetzen.
Zuvor hatte Nordkorea im staatlichen Fernsehen über einen erfolgreichen Test eines Wasserstoff-Sprengkopfes berichtet. Dieser sei für die Ausrüstung der interkontinentalen ballistischen Raketen bestimmt.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Perwomajsk und Frunse.
Geschossen wurde mit Granatwerfern und Schusswaffen.

Nachmittags:

lug-info.com: Teilnehmer der zweiten Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft der LVR haben mehr als zehn Vereinbarungen über Zusammenarbeit unterzeichnet. Dies teilte die Ministerin für ökonomische Entwicklung der LVR Jelena Kostenko mit.
„Zehn Vereinbarungen wurden bereits direkt auf der Ausstellung unterzeichnet, ein weiterer wird am Montag mit der Krim unterzeichnet, das heißt nach vorläufigen Ergebnissen, elf Vereinbarungen“, sagte sie.
Sie erläuterte, dass die Vereinbarungen mit Vertretern von Sankt Petersburg, der Krim und des Rostower Oblast in Gebieten wie Leichtindustrie, Maschinenbau und anderen unterzeichnet wurden.

de.sputniknews.com: „Inspektion“ mit Einbruch: US-Agenten durchsuchen russische Vertretungen
Trotz Protesten aus Moskau haben die US-Geheimdienste am Samstag das russische Generalkonsulat in San Francisco sowie die Handelsvertretungen in Washington und New York durchsucht. Nach russischen Angaben waren an den völkerrechtswidrigen Aktionen FBI-Agenten beteiligt. Mehrere Türen seien aufgebrochen worden. Die US-Seite bestreitet das.
„Inspektion“ mit Einbruch
Die Durchsuchung der Handelsvertretung begann um 14.00 Uhr Ortszeit (20.00 MEZ). Davor wurden die russischen Diplomaten hinauskomplimentiert, teilte Botschaftssprecher Nikolai Lachonin mit. Wie ein Sputnik-Korrespondent vor Ort berichtet, befand sich der Aufsperrdienst Liberty Lock&Security vor Ort.
Ein Mitarbeiter sperrte demnach gegen 15.00 Uhr Ortszeit die Hintertür der Handelsvertretung auf. Danach gingen Polizisten mit Kartons und Taschenlampen ins Gebäude.
Laut einer informierten Quelle wurde zudem das Hintertor der Vertretung aufgebrochen, nachdem das Schloss habe nicht geöffnet werden können. Die Sicherheitskräfte verweigerten gegenüber Medien jeden Kommentar. Die Durchsuchung der Handelsvertretung dauerte rund zwei Stunden: Gegen 17.00 Uhr Ortszeit verließen Agenten das Gebäude.
Später bestritt ein Sprecher des US State Department, dass Türen aufgebrochen worden seien. Das russische Personal habe sowohl im Generalkonsulat als auch in den beiden Vertretungen der „Inspektion“ beiwohnen dürfen. Diese seien nötig gewesen, um die „Sicherheit des Gebäudes“ zu gewährleisten.
„Höllische Clownerie“
Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa bezeichnete die Durchsuchungen als rechtswidrig und sinnlos sowie als eine „höllische Clownerie“.
Mit dem Durchsuchen fremder Kleidungsschränke sei es den amerikanischen Geheimdiensten gelungen, ihre ganze Macht zu demonstrieren, kommentierte Sacharowa ironisch auf Facebook. Mit dieser „erniedrigende Zirkusshow von globalem Ausmaß“ habe man die russischen Diplomaten wohl zu einer aggressiven Reaktion provozieren wollen.
Konflikt unter Obama begonnen
Der diplomatische Streit zwischen Russland und den USA hatte Ende 2016 begonnen. Der damalige US-Präsident Barack Obama ließ drei Wochen vor seinem Ausscheiden aus dem Amt 35 russische Diplomaten ausweisen und Freizeitanlagen russischer Diplomaten in den USA schließen.
Moskau hatte damals von einer Reaktion abgesehen — in der Hoffnung auf bessere Beziehungen zu Washington unter Obamas Nachfolger Donald Trump. Weil das diplomatische Vermögen Russlands auch unter Trump gesperrt blieb und der US-Kongress Ende Juli sogar weitreichende Sanktionen gegen Russland verhängte, forderte Moskau von Washington, sein Botschaftspersonal in Russland mit dem russischen Botschaftspersonal in den USA zahlenmäßig in Einklang zu bringen…

de.sputniknews.com: „Feindlicher Akt“: Russlands Außenamt zu Schließung diplomatischer Objekte in USA
Das russische Außenministerium hat am Sonntag die Schließung des russischen Generalkonsulats in San Francisco und der russischen Handelsvertretung in Washington als feindlichen Akt und als Verstoß gegen das Völkerrecht bezeichnet.
„Wir schätzen das als einen offensichtlich feindlichen Akt ein, als einen Verstoß seitens Washingtons gegen das Völkerrecht, gegen die Wiener Übereinkommen über diplomatische und konsularische Beziehungen und gegen das bilaterale konsularische Abkommen“, heißt es in einer am Sonntag veröffentlichten Pressemitteilung des russischen Außenministeriums.
Das russische Außenamt hat die USA zudem aufgerufen, „sich zu besinnen“ und die russischen diplomatischen Objekte zurückzugeben…

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Seit dem Zeitpunkt des Beginns des nicht eingetretenen „Schulwaffenstillstands“ ist eine
bedrohliche Tendenz der Vergrößerung der Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung durch die ukrainische Seite zu beobachten.
In den letzten 24 Stunden wurden 29 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus festgestellt.
In Richtung Donezk hat der Gegner Panzer, Mörser, Schützenpanzer, Schützenpanzerwagen und Schusswaffen verwendet. Auf zehn Ortschaften und die umliegenden Gebiete wurden ein Panzergeschoss, 18 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und sieben Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen.
In Richtung Mariupol und Gorlowka hat der Gegner fünf Mörsergeschosse des Kalibers 82mm auf eine Ortschaft abgeschossen und vier weitere Ortschaften mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Die Kommandeure der 72. mechanisierten Brigade und der 57. Panzergrenadierbrigade, die Kriegsverbrecher Sokolow und Krasilnikow, haben wieder die Verlogenheit der Erklärungen des Stabs der „ATO“ über eine harte Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung bestätigt. Die
größte Zahl der Beschüsse wurde leider, wie es schon zur Tradition geworden ist, gerade in ihren Verantwortungsbereichen festgestellt. Das sind Jasinowataja, Jakowlewka, Krutaja Balka, Wasiljewka, Spartak, Shabitschewo sowie das Territorium des Donezker Flughafens.
Als Bestätigung der Worte der Führung der ukrainischen Seite im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination möchte ich sehen, dass sie Maßnahmen zur Feuereinstellung von Seiten der Einheiten, die diesen Kommandeuren unterstellt sind, unternehmen. Bis heute beobachten wir in der Folge des Tatenlosigkeit der ukrainischen Militärführung eine schrittweise Zunahme der Aktivität der ukrainischen Streitkräfte in diesen Gebieten. Wie es schon mehrfach der Fall war, wird dies zu einer Wiederaufnahme von massenweisen Beschüssen von Seiten des Gegners unter Anwendung schwerer Waffen entlang der gesamten Kontaktlinie führen.
Außerdem haben heute in Bestätigung des oben Gesagten ukrainische Truppen von 4 bis 8 Uhr morgens einen systematischen Beschuss der Ortschaften Kominternowo und Besymennoje im Süden der Republik durchgeführt. Dabei hat der Gegner Artillerie des Kalibers 152mm, Panzer, Mörser der Kalibers 120 und 82mm, Schützenpanzer sowie Granatwerfer und großkalibrige Maschinengewehre verwendet.
Unter Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte geriet ein weiteres Mal der Beobachtungsposten des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination in Besymennoje. Vertreter des Gemeinsamen Zentrums von der russischen und der ukrainischen Seite waren aus Sicherheitsgründen gezwungen, sich zweimal in den Schutzraum zu begeben. Sie haben auch an sich selbst das ukrainische Regime der „Nichtfeuereinstellung“ erfahren. Unsere Kontrollgruppen haben gemeinsam mit dem Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination die Einhaltung des Regimes der „Ruhe“ durch die Einheiten der Volksmiliz, trotz der anhaltenden Provokationen des Gegners, bestätigt.

de.sputniknews.com: Nach Durchsuchung: Russland bestreitet Diplomaten-Flucht in USA
Als falsch hat das russische Außenministerium Berichte zurückgewiesen, laut denen Mitarbeiter des von den USA durchsuchten russischen Generalkonsulats in San Francisco um politisches Asyl in den Vereinigten Staaten ersucht haben sollen.
Diese mediale Lüge solle die Aufmerksamkeit von den rechtswidrigen Durchsuchungen russischer Vertretungen in den USA ablenken, sagte die Moskauer Außenamtssprecherin Marija Sacharowa am Sonntag..

Um die Aufmerksamkeit von dieser Rechtswillkür der US-Geheimdienste (…) abzulenken, wurde die Fake-Information in Umlauf gesetzt, dass Mitarbeiter des Generalkonsulats Russlands in San Francisco um politisches Asyl gebeten hätten — Ein Klassiker des Informationskriegs“, postete Sacharowa auf Facebook.

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die ukrainische Seite
ignoriert die von ihr übernommenen Verpflichtungen zum Abzug von Kräften und Mitteln im Gebiet der Brücke von Staniza Luganskaja und drückt sich auf jegliche Weise vor ihnen. Dabei provoziert der Gegner unsere Einheiten zur Verletzung des Regimes der Feuereinstellung in diesem Gebiet.
In der letzten Zeit ist eine
Verminderung der Zahl der Beschüsse des Territoriums der LVR von Seiten der ukrainischen Streitkräfte zu beobachten, dabei bleibt die Zahl der Provokationen unverändert und in einer Reihe von Gebieten hat der Gegner Scharfschützengruppen aktiviert.
Die Volksmiliz der LVR ist zu einer friedlichen Lösung des Konflikts im Donbass bereit. Wir reagieren nicht auf Provokationen der ukrainischen Seite und halten die Minsker Vereinbarungen genau ein, was die Vertreter der OSZE-Mission in ihren Berichten bestätigen.
In den Einheiten der Volksmiliz an der vordersten Linie arbeitet weiter
eine Gruppe aus Offizieren der Leitungsorgane zur Kontrolle der Einhaltung der Feuereinstellung. Sie bestätigen, dass unsere Soldaten das „Regime der Ruhe“ einhalten.
Wir bemerken weiter Vorfälle unter Beteiligung betrunkener Soldaten der ukrainischen Streitkräfte Ich will anmerken, dass ohne Zweifel die 10. Gebirgssturmbrigade Spitzenreiter bezüglich solcher Vorfälle in den ukrainischen Streitkräften ist.
So geriet ein Schützenpanzerfahrer einer Aufklärungskompanie des 108. Bataillon der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte während einer Fahrt, um zusätzlichen Alkohol zu besorgen, auf die Gegenfahrbahn und stieß mit ein Auto vom Typ „Tawrija“ zusammen, in der Folge starb der Fahrer des Personenwagens vor Ort. Aus Angst vor Folgen schleppten die Soldaten das Fahrzeug in das Gebiet eines verlassenen Steinbruchs
und zündeten es an, um Beweise zu vernichten.
Am Kontroll- und Passierpunkt im Gebiet von Solotoje fand in der Folge von Alkoholgenuss ein Konflikt zwischen des 109. Bataillons der 10. Brigade statt, in der Folge verließ der Soldat Sinzow den Dienstort und ging in die nächste Ortschaft. Unter Gewaltandrohung raubte der Soldat ein Geschäft aus und nahm nur Alkohol mit.
Später wurde der Soldat Sinzow in bewusstlosem Zustand von örtlichen Einwohnern gefunden. Er hatte eine Kalaschnikow, dazugehörige Munition und zwei Handgranaten dabei.

de.sputniknews.com: US-Panzer treffen in Georgien ein
In Georgien ist zu den Militärmanövern Agile Spirit 2017 US-Militärtechnik eingetroffen, teilt das georgische Verteidigungsministerium auf seiner Internetseite mit.
Die multinationalen Militärübungen Agile Spirit 2017 haben am Sonntag begonnen und sollen bis zum 11. September dauern. Die Manöver werden bereits zum siebten Mal abgehalten und finden unter Teilnahme mehrerer Nato-Mitgliedstaaten sowie von Militärangehörigen aus Bulgarien, Lettland, Rumänien, Ukraine und Armenien statt.
Zu den Militärübungen sind dutzende US-Panzer Abrams M1 und Radpanzer auf Schiffen bis zum georgischen Hafen Poti und anschließend per Bahn zum Übungsplatz Orfolo in der südlichen Region Samzche-Dschawachetien gebracht worden.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Tiflis sollen die Übungen das Zusammenwirken des georgischen Militärs mit Truppen aus Nato-Staaten und anderen Ländern verbessern. Auch soll die gemeinsame militärische Reaktionsfähigkeit in Krisensituationen erhöht werden.

de.sputniknews.com: Russland warnt Nordkorea vor „schweren Konsequenzen“ nach angeblichem H-Bomben-Test
Das russische Außenministerium hat den jüngsten Atomtest in Nordkorea als schwerwiegende Bedrohung für Frieden und Sicherheit verurteilt und das Regime in Pjöngjang vor schweren Folgen gewarnt, sollte es seine bisherige Politik fortsetzen.
Nordkorea hatte am Sonntag eine „erfolgreiche“ Zündung einer Wasserstoffbombe gemeldet. Seismologen registrierten ein Erdbeben der Stärke 6,3 im Nordosten Nordkoreas. Auslöser sei vermutlich eine Explosion gewesen. Laut Experten war das der bisher stärkste Atomversuch des abgeschotteten Landes.
Mit dem Test habe die Führung in Pjöngjang „die einschlägigen UN-Resolutionen und das Völkerrecht ein weiteres Mal demonstrativ verletzt“, was eine „entschiedenste Verurteilung verdient“, erklärte das russische Außenministerium am Sonntag.
Es sei bedauerlich, dass die nordkoreanische Regierung die globale Non-Proliferation sowie Frieden und Sicherheit auf der Korea-Halbinsel gefährde. „Eine Fortsetzung dieser Linie könnte schwere Konsequenzen für Nordkorea selbst nach sich ziehen“, hieß es.
Zugleich rief das Außenamt alle beteiligen Seiten zu „Kaltblütigkeit“ und zu „Verzicht auf Schritte, die zu einer weiteren Eskalation führen könnten“ auf. „Wir rufen alle interessierten Seiten dazu auf, unverzüglich zu Verhandlungen zurückzukehren“. Das wäre nämlich der „einzig mögliche Weg, die Probleme der Korea-Halbinsel umfassend beizulegen.


Dnr-online.ru: Der Apparat der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR stellt fast täglich Verletzungen von Grundrechten der Einwohner des Donbass durch die ukrainische Seite fest: des Rechts auf Leben, Sicherheit der Person, Unantastbarkeit der Wohnung.
Wie am 3. September der Pressedienst der Bevollmächtigten mitteilte, erlitt am 25. August in der Folge eines Artilleriebeschusses des Petrowskij-Bezirks ein Zivilist, 61 Jahre alt, Splitterverletzungen.
Außerdem gingen Informationen ein, dass ein Soldat der Republik, geb. 1967, in der Folge von Kämpfen am 11. August im Gebiet von Gorlowka eine Schussverletzung erlitt.
Insgesamt ist
vom 25. bis 31. August auf dem Territorium der DVR auf dem Territorium der DVR ein Zivilist verletzt worden. Im gleichen Zeitraum starben drei Soldaten der Armee der DVR.
Vom 1. Januar bis zum 31. August 2017 wurden auf dem Territorium der DVR 488 Menschen unterschiedliche schwer verletzt, davon 292 Soldaten der Republik und 196 friedliche Einwohner, darunter elf Kinder unter 18 Jahren. Es starben 218 Menschen, darüber 192 Soldaten der Republik und 26 friedliche Einwohner, darunter ein Kind.

de.sputniknews.com: USA wollen Russlands diplomatische Objekte verkauft bekommen – Sacharowa
Die USA erwarten, dass Russland seine diplomatischen Objekte in dem Land an sie verkauft, teilte die Sprecherin des russischen Außenamtes, Maria Sacharowa, unter Berufung auf das US-Außenministerium mit.
„Es ist kaum zu glauben, offiziell hat man uns durch das US-Außenministerium nicht nur angedeutet, sondern direkt gesagt: Sie erwarten, dass wir diese Objekte an den amerikanischen Staat verkaufen“, sagte Sacharowa dem russischen TV-Sender „Rossija 1“.
Außerdem teilten US-Vertreter ihr zufolge mit, dass die russische Seite mit ihrem diplomatischen Eigentum „nichts anfangen könne“.
„Der große Staat, der die Rolle eines Weltpolizisten spielen will, beschäftigt sich selbst mit einer totalen Gesetzlosigkeit“, so die russische Außenamtssprecherin…

abends:

novorosinform.org: Das ukrainische Militär beginnt, Schweine an der Frontlinie einzusetzen
Die ukrainischen Kämpfer, die gegen die zivile Bevölkerung des Donbass kämpft, nutzt zum Patrouillieren der Territorien „kämpfende“ Wildschweine. Dies berichtet „Woennoje telewidenije Ukrainy“.
Wie die Kämpfer sagten, haben sie zwei Schweine mit Armee-Rationen gefüttert und bei sich an der Front behalten. Nach Aussagen der Soldaten war die Mutter der Frischlinge getötet worden.
„Wenn sich jemand nähert, beginnen sie zu grunzen, zu knurren und lassen uns so wissen, dass jemand herankommt“, sagte einer der Soldaten…

de.sputniknews.com: Russland und China: Gemeinsam die koreanische Halbinsel denuklearisieren
Russland und China haben sich verständigt, den Kontakt auf höchster Ebene im Zusammenhang mit dem neuesten nordkoreanischen Atomtest fortzuführen und mit „entsprechenden Maßnahmen“ auf den Test zu reagieren, berichtet die chinesische staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.
Am Sonntag kam es in der Stadt Xiamen zu einem Treffen des chinesischen Staatsoberhauptes Xi Jinping und des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der russische Präsident traf in der chinesischen Stadt ein, um am diesjährigen Gipfel der BRICS-Staaten teilzunehmen.
„Die beiden Staatsoberhäupter haben sich darüber verständigt, am Ziel der völligen Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel festzuhalten sowie den engen Kontakt im Zusammenhang mit der neuen Situation aufrechtzuerhalten“, berichtet die Nachrichtenagentur.
Zuvor am Sonntag hatte Nordkorea erklärt, erfolgreich eine Wasserstoffbombe getestet zu haben, die auch auf ballistischen Interkontinentalraketen eingesetzt werden kann.
Der Befehl für den Test kam vom nordkoreanischen Staatsoberhaupt Kim Jong-un. Nordkorea erklärte, der Test habe keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt gehabt.
Die internationalen Reaktionen auf den Test fielen extrem negativ aus. Mit dem Test habe die Führung in Pjöngjang „die einschlägigen UN-Resolutionen und das Völkerrecht ein weiteres Mal demonstrativ verletzt“, erklärte das russische Außenministerium am Sonntag.
Es sei bedauerlich, dass die nordkoreanische Regierung die globale Non-Proliferation sowie Frieden und Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel gefährde.
„Eine Fortsetzung dieser Linie könnte schwere Konsequenzen für Nordkorea selbst nach sich ziehen“, hieß es.
Auch die Vereinigten Staaten reagierten gereizt und bezeichneten den Test als „sehr feindlich und gefährlich“ für die USA und als eine „Blamage“ für China.
Mitte August hatte Pjöngjang erklärt, es erwäge die Möglichkeit, einen Raketenangriff auf den Luftstützpunkt der USA auf der pazifischen Insel Guam durchzuführen. Den Raketentest vom 29. August bezeichnete der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un als „Vorspiel zu Guam“.
Trump hatte Nordkorea seinerseits mit „Feuer und Wut, wie die Welt es noch nicht gesehen hat“ gedroht und das Land zugleich aufgefordert, seine Drohungen zu stoppen.

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