Presseschau vom 22.08.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
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aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

ukrinform.ua: Mattis: Diplomatischer Druck auf Russland muss fortgesetzt werden
Die internationale Gemeinschaft müsse den diplomatischen Druck auf Russland fortsetzen, damit es die Abkommen von Minsk umsetzt, erklärte der Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten, James Mattis, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Wie in vielen anderen Regionen der Welt unterstütze ich die diplomatischen Bemühungen, die darauf ausgerichtet sind, mit unseren Nato-Partnern und der Ukraine zusammenzuarbeiten und weiter den Druck auf Russland bezüglich der Verpflichtungen von Minsk auszuüben“, sagte Mattis.
Er fügte hinzu, es handele sich dabei um die sofortige Feuereinstellung, den Abzug der schweren Waffen und den ungehinderten Zugang der Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zu der Konfliktzone.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Seit 22 Uhr beschießen Einheiten der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Spartak. Dabei werden Mörser des Kalibers 120 und 82mm, automatische und Antipanzergranatwerfer, Abwehrgeschütze und Schützenpanzerwaffen verwendet. Der Gegner verfolgte das Ziel, einen Brand hervorzurufen und an den Häusern in der Ortschaft maximalen Schaden zu erzeugen. Dazu hat er Leuchtmörsergeschosse verwendet, die als improvisierte Brandgeschosse benutzt wurden, sowie Leuchtspurmunition. In der Folge des Beschusses haben die Flammen sechs Häuser in der Tschapajew-Straße erfasst.
Derzeit haben Feuerwehrmannschaften des Zivilschutzministeriums der DVR trotz des anhaltenden Beschusses von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte mit der Löschung des Brandes begonnen.

Ukrinform.ua: Etwa 1500 ukrainische Soldaten nehmen an Übungen außerhalb der Ukraine teil
Etwa 1500 ukrainische Soldaten werden an 16 Kommandostab-Übungen außerhalb der Ukraine teilnehmen, die auf die Vorbereitung der Einheiten der Streitkräfte der Ukraine auf die Abwehr der bewaffneten Aggression abzielen.
Das gab heute auf einem Briefing der Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Oberst Maksym Prauta, bekannt, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.

de.sputniknews.com: „Frische Ideen“ zu Lage in Ukraine: Putin-Berater Surkow trifft US-Sonderbeauftragten
In Minsk hat am Montag das erste Treffen zwischen dem Putin-Berater, Wladislaw Surkow, und dem US-Sonderbeauftragten für die Ukraine, Kurt Volker, stattgefunden. Bei dem Treffen, von dem Medienvertreter ausgeschlossen waren, sollten die Minsker Vereinbarungen sowie die angeblichen Raketentriebwerkslieferungen an Nordkorea besprochen werden.
Laut Angaben russischer Medien sei dieses Treffen das erste zwischen dem Putin-Vertrauten Surkow und dem amerikanischen Sonderbeauftragten für die Ukraine Volker. Die Gespräche seien bereits als „hilfreich und konstruktiv“ bezeichnet worden.
Russische Nachrichtenagenturen zitieren den Putin-Vertrauten folgendermaßen: „Wir haben uns darauf geeinigt, dass der Friedensprozess sowohl auf der politischen als auch auf der Ebene der Sicherheit schneller verlaufen kann und muss.“
Laut Surkow wurden zudem bereits Themen für weitere Verhandlungsrunden festgelegt. Man habe „frische Ideen und Herangehensweisen“ zur Umsetzung der Minsker Abkommen ausgetauscht. Ebenfalls sei deutlich zu sehen gewesen, dass auch US-Vertreter Volker eingesehen hätte, dass die aktuelle Lage in der Ostukraine für keine der involvierten Konfliktparteien annehmbar wäre.
Bereits am 17. August war bekannt geworden, dass es ein Treffen zwischen Vertretern Russlands und der USA geben werde. Dieses sollte genutzt werden, um die Minsker Vereinbarungen sowie „die von der Ukraine nicht erfüllten Punkte“ zu besprechen.
Auf eine breite öffentliche Aufmerksamkeit der Medien wurde dabei gezielt verzichtet.

Vormittags:

ukrinform.ua: Klimkin findet Ergebnisse des Treffens von Volker mit Surkow positiv
Der Minister für auswärtige Angelegenheiten der Ukraine, Pawlo Klimkin, erklärte auf dem heutigen Briefing, er finde positiv die Ergebnisse des gestrigen Treffens in Minsk zwischen dem US-Sonderbeauftragten für die Ukraine, Kurt Volker, und dem Assistenten des russischen Präsidenten Putin, Wladislaw Surkow, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Morgen habe ich ein Treffen mit Kurt Volker, wir haben vereinbart, dass wir beginnen, alle Momente detailliert nach diesem Treffen zu kommentieren. Ich finde, dass sie, erstens, positiv sind, und zweitens gefällt mir sehr der Ansatz von Kurt zu diesem Prozess und seine umfassende Vision zusammen mit uns, wie man weiter vorankommt, und seine sehr klare Position in allen Fragen“, sagte Klimkin.
Er fügte hinzu, er werde morgen nach dem Treffen mit dem US-Sonderbeauftragten „ein bisschen mehr dazu sagen“.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Kalinowo, Shelobok und Kalinowo-Borschtschewatoje.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

de.sputniknews.com: „Äußerst wichtig“: Litauens Außenminister zu ersten Flüssigerdgas-Lieferungen aus USA
Der litauische Außenminister Linas Linkevicius hat gegenüber Reuters die ersten Flüssigerdgas-Lieferungen aus den USA als „äußerst wichtig für die ganze Region“ bezeichnet.
Die Lieferungen sollen dem Außenminister Litauens zufolge die Energieunabhängigkeit des Landes stärken.
„Wir wollen unsere Beziehungen zu den USA in vielen Aspekten festigen, zusätzlich zu der Verteidigung und Sicherheit. Der Energiehandel ist ein strategischer Bereiche unserer Kooperation“, sagte Linkevicius.
Das Tankschiff „Clean Ocean“ hatte zuvor 140.000 Kubikmeter Flüssigerdgas aus den USA in die litauische Hafenstadt Klaipeda geliefert. Der Vertrag über die Lieferungen war im Juni zwischen Lietuvos duju tiekimas und Cheniere Marketing unterzeichnet worden.

armiyadnr.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 46 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von 15 Ortschaften der Republik mit Artillerie, Panzern, Mörsern, Schützenpanzerwagen und Schützenpanzern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In der Folge der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte gibt es folgende Sch
äden (Stand 22. August):
Spartak, Tschapajew-Straße 69, 50, 102, 104 – Häuser sind in Brand geraten;
– Spartak, Kiewskaja-Straße 33, 35 – Häuser sind in Brand geraten;
Mineralnoje, Lenin-Straße 1b – ein Haus ist in Brand geraten;
Sajzewo, Politajew-Straße 70 – ein Haus ist in Brand geraten;
– Sajzewo, Geroitscheskaja-Straße 112 – ein Haus ist in Brand geraten;
– Sajzewo, Lazis-Straße 34 – Wirtschaftsgebäude sind in Brand geraten;
– Sajzewo, Rudnew-Straße 7 – die Front des Hauses und die Verglasung wurden beschädigt;
– Sajzewo, Rudnew-Straße 2 – Wirtschaftsgebäude sind in Brand geraten.
Zusätzliche Informationen werden ermittelt.

de.sputniknews.com: Kooperation Assads mit Nordkorea? Uno meldet Abfangen zweier Lieferungen nach Syrien
Zwei Güterlieferungen aus Nordkorea für das Forschungs- und Entwicklungszentrum Syriens (SSRC) sind innerhalb der vergangenen sechs Monate abgefangen worden, meldet Reuters unter Berufung auf einen Geheimbericht der Weltorganisation über Verletzung der UN-Sanktionen gegen Nordkorea.
Das von unabhängigen UN-Experten verfasste und dem UN-Sicherheitsrat vorgelegte Dokument verdeutlicht laut der Agentur nicht, wann und wo das Abfangen erfolgte, es enthält auch keine Angaben zum Inhalt der Lieferungen.
„Die Kommission prüft Meldungen über die Zusammenarbeit zwischen Nordkorea und Syrien in der Sphäre der verbotenen Chemiewaffen, der ballistischen Raketen und konventionellen Waffenarten“, zitiert Reuters aus dem Geheimbericht, der insgesamt 37 Seiten umfasst.
„Zwei UN-Mitgliedsstaaten haben die für Syrien bestimmten Lieferungen abgefangen. Ein weiterer UN-Mitgliedsstaat informierte die Kommission darüber, dass es allen Grund zu der Annahme gebe, dass die besagten Güter Teil eines Vertrags zwischen der Handelskorporation Koreas für die Entwicklung der Bergbauindustrie (Korea Mining Development Trading Corporation, KOMID) und Syrien sind“, so der Bericht.
Die Güter seien für Organisationen bestimmt gewesen, die die EU und die USA als „Schattenfirmen“ für die SSRC eingestuft hätten, heißt es.
Nach einer massiven Gasattacke im August 2013 in Ost-Ghuta, einem Vorort von Damaskus, die bis zu 1.500 Todesopfer gefordert hatte, war Syrien der Chemiewaffenkonvention (CWK) beigetreten. Dieser Schritt, der im Ergebnis der Vereinbarung zwischen Russland und den USA über die Vernichtung der C-Waffen im Land unter Kontrolle der Organisation für das Verbot chemischer Waffen erfolgte, hat eine militärische Intervention der USA in Syrien abgewendet.
Wie Syriens Präsident Baschar Assad erklärte, habe die syrische Regierung keine Massenvernichtungswaffen, darunter auch keine C-Waffen, gegen das eigene Volk eingesetzt.
Im Januar 2016 waren die in Syrien vorhandenen C-Waffen-Vorräte aus dem Land abtransportiert worden.

Dan-news.info: „Die ukrainischen Truppen haben in der Nacht Gorkij beschossen, zwei Häuser wurden beschädigt. Weitere Informationen werden ermittelt“, teilte der Leiter der Verwaltung des Kiewskij-Bezirks von Donezk Walentin Lewtschenko mit.
Der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko teilte mit, dass ukrainische Truppen in der Nacht wieder das frontnahe
Sajzewo beschossen haben. Nach seinen Worten wurden dort acht Häuser in der Gladkow-, Rudnew-, Lazis-, Geroitschakaja- und Poletajew-Straße beschossen.
Außerdem teilte die Stadtverwaltung von Jasinowataja mit, dass in
Mineralnoje im Jasinowataja-Bezirk in der Nacht durch Beschuss ein Haus in der Lenin-Straße 1 beschädigt wurde.

de.sputniknews.com: Scooter auf der Krim: Ukraine will Deutschland um Rechtshilfe bitten
Die Ukraine will sich an die zuständigen Behörden Deutschlands wenden, um von dort intentionale Rechtshilfe bei der Ermittlung gegen die deutsche Electro-Band Scooter wegen eines Krim-Besuchs zu bekommen. Dies teilte der Chef der ukrainischen Staatsanwaltschaft der autonomen Republik Krim, Gjundus Mamedow, mit.
„Derzeit unternehmen wir alle nötigen Ermittlungshandlungen“, so Mamedow. Er fügte hinzu: „Wir haben vor, eine Anfrage an unsere Kollegen in Deutschland zu richten“, damit sie bestätigen, dass die Band tatsächlich diese Grenze überquert hatte. „Dies wissen wir bis jetzt nur aus den Medien“, erläuterte er.
Mamedow schloss nicht aus, dass die ukrainische Seite das Verfahren im Weiteren an lokale deutsche Sicherheitskräfte übergeben könnte.
Die deutsche Band Scooter war am 4. August im Rahmen des Festivals ZBFest in Balaklawa aufgetreten. Die ukrainische Staatsanwaltschaft der autonomen Republik Krim leitete ein Strafverfahren gegen die deutsche Band wegen ihres Krim-Besuchs ein. Den Deutschen drohen nun acht Jahre Haft wegen der Verletzung der Einreiseregeln für Ausländer.

Dan-news.info: „Die gesellschaftliche Kommission zur Erfassung von Kriegsverbrechen der ukrainischen Regierung im Donbass arbeitet bereits seit mehr als zwei Jahren“, sagte heute gegenüber Journalisten die Rechtsanwältin und Mitglied der Kommission Jelena Schischkina. „Bis heute wurden Anträge von 1513 Einwohnern der DVR, die von den kriminellen Handlungen der ukrainischen Regierung betroffen sind, an den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegeben“.
Sie fügte hinzu, dass es unter anderem 171 Anzeigen wegen Todesfällen, Körperverletzung und Zerstörung von Eigentum sind, die in diesem Jahr stattgefunden haben.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Syrien-Krieg: Assad erobert das Öl zurück
Die syrischen Regierungstruppen haben einen wichtigen Sieg errungen, der die Lösung einer der wichtigsten Aufgaben voranbringen könnte, die vor Damaskus und Moskau stehen, nämlich den Durchbruch der Blockade der vom IS kontrollierten Stadt Deir ez-Zor, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.
Präsident Assads Kräfte haben nämlich die Stadt Chamima unter ihre Kontrolle genommen, die in der Wüste an der Grenze der Provinzen Homs und Deir ez-Zor liegt. Von dort aus ist der Weg nach Deir ez-Zor, das 420 Kilometer von Damaskus liegt, so gut wie frei.
Gleichzeitig leisteten auch die russischen Luft- und Weltraumtruppen ihren Beitrag zum Kampf gegen den so genannten „Islamischen Staat“: Laut einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums wurden jüngst eine große Kolonne der Islamisten, insgesamt mehr als 20 Geländefahrzeuge mit Minenwerfern und Munition, Panzerfahrzeuge, insbesondere Panzer, sowie mehr als 200 Kämpfer vernichtet, die einen Gegenschlag gegen die syrischen Regierungskräfte geplant hatten.
Dadurch hat sich die Situation für den IS in der Umgebung von Deir ez-Zor wesentlich verschärft. Die Aufhebung der Blockade dieser Stadt durch Assads Truppen ist offenbar eine Frage der Zeit. Für Damaskus wäre das ein wichtiger psychologischer Sieg.
Der Kampf um Deir ez-Zor ist eine der dramatischsten Episoden des ganzen Syrien-Kriegs. Erst im Januar war die Situation in der gleichnamigen Provinz für die syrischen Regierungstruppen kritisch, als der IS eine große Offensive begann. Die Kämpfer konnten die bei Deir ez-Zor gelegene Gruppierung der Assad-Kräfte spalten, die die Situation später nur dank der Unterstützung der russischen Luftwaffe wieder stabilisieren konnten.
Ein anderer wichtiger Faktor besteht darin, dass in der Provinz Deir ez-Zor große Ölfelder liegen. Wenn Damaskus sie zurückerobert, bekommt es eine wichtige finanzielle Einnahmequelle zurück.
„Es geht der syrischen Regierung nicht nur um die Erweiterung ihres Einflussbereichs, wenn man bedenkt, dass Deir ez-Zor und Rakka, die Hauptstadt des selbsternannten ‚Islamischen Staates‘, zwei strategisch wichtige Zentren in derselben Region sind“, sagte Professor Grigori Kossatsch von der Russischen Staatlichen Humanitären Universität. „Von Deir ez-Zor aus erfolgen Öllieferungen sowohl ins Inland als auch ins Ausland, wobei diese Wege immer noch der IS kontrolliert.“
Daher sei es für die syrische Regierungsarmee prinzipiell wichtig, ihre Kontrolle über diese Schlüsselpositionen in dieser Provinz zu festigen, und zwar schneller als ihre nominalen Verbündeten, nämlich die proiranischen Kräfte, die ebenfalls an der Kontrolle über die syrischen Ölfelder interessiert seien, ergänzte der Experte.
„Wenn wir Teherans eigene Interessen bedenken, die mit den Interessen Damaskus‘ nicht gerade übereinstimmen, sehen wir eine Konkurrenz zwischen den Kräften, die aktuell gemeinsam gegen den IS kämpfen und am Einsatz bei Rakka beteiligt sind“, so Professor Kossatsch. „Die syrische Armee, die unter Mitwirkung der russischen Luftwaffe handelt, ist dabei nicht die einzige Seite.“

Dan-news.info: Die Abschiedszeremonie für den Leiter der 3. Feuerwache des Zivilschutzministeriums der DVR Walerij Wdowitschenko, der vor zwei Tagen bei der Erfüllung seiner dienstlichen Pflicht im Petrowskij-Bezirk von Donezk getötet wurde, fand heute in der Hauptstadt der Republik statt. Um den Kollegen auf dem letzten Weg zu begleiten, kamen etwa 200 Kollegen und Verwandte des Feuerwehrmanns.
An der Trauerveranstaltung nahmen der Zivilschutzminister der Republik Alexej Kostrukbizkij, der stellvertretende Bürgermeister von Makejewka Igor Domarowskij sowie der stellvertretende Zivilschutzminister der LVR Wiktor Klimenok teil.
„Heute verabschieden wir uns von unserem Bruder, einem Zivilschützer, einem Menschen mit großer Seele, der bei der Ausübung seiner dienstlichen Pflichten starb, als Held, unter dem Feuer der ukrainischen Armee, wobei er mit seinem Körper zwei Kameraden schützte, die dank ihm am Leben blieben. Er wird für immer als talentierter Leiter, als ehrlich, offen und wahrhaft
in Erinnerung bleiben“, sagte Kostrubizkij.
Im Gespräch mit Journalisten unterstrich der Minister, dass dies seit Anfang des Konflikts im Donbass der erste Fall ist, dass ein Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums am Arbeitsplatz getötet wurde. Der Minister äußerte sein Entsetzen, dass die ukrainischen Streitkräfte während der Löschung von Bränden in der frontnahen Zone zielgerichtet das Feuer auf Rettungskräfte eröffnen.

Die Zeremonie fand in Donezk in der Basis der ersten Feuerwache statt. Abschiedsworte sprachen Kameraden des Toten und seine Lugansker Kollegen. Nach dem Trauergottesdienst verabschiedeten sich die Versammelten von Walerij Wdowitschenko und legten Blumen nieder.
„Ich
war mit Witja Blisnjuk im Augenblick des Beschusses in der Nähe. Ich möchte Walerij Anatoljewitsch großen Dank dafür sagen, dass ich am Leben bin. Wenn er uns nicht geschützt hätte, so gäbe es uns nicht“, sagte der Feuerwehrmann Semjon Bujenka, der auch an der Tragödie beteiligt war und unter dem Feuer der ukrainischen Soldaten hätte sterben können.
Nach dem Abschied fand im Zentrum der Hauptstadt ein Trauerzug satt. Die Kolonne bewegte sich unter den Klängen von Sirenen von Feuerwehrautos durch die Schtschorse-Straße vo
m Friedensprospekt bis zum Watutin-Prospekt. Die Beerdigung fand auf dem Friedhof „Muschketowo“ im Kalininskij-Bezirk statt.
Wir fügen hinzu, dass Wdowitschenko durch einen Erlass des Oberhaupt
s der DVR Alexandr Sachartschenko postum mit dem Auszeichnung „Für Verdienste gegenüber der Republik“ ausgezeichnet wurde.

de.sputniknews.com: Erste US-Kohlelieferung in die Ukraine auf den Weg gebracht
Die USA haben im Rahmen des Abkommens zwischen dem US-Unternehmen Xcoal Energy & Resources und der ukrainischen Firma Zentrenergo die erste Partie Kohle in die Ukraine geliefert. Dies teilte die ukrainische Botschaft in den USA in ihrem offiziellen Facebook-Account mit.
„Der ukrainische Botschafter in den USA, Valeri Tschalij, hat im Hafen Baltimore an der Zeremonie der Entsendung von US-Kohle für das Unternehmen Zentrenergo teilgenommen“, heißt es in der Mitteilung. Von der amerikanischen Seite waren daran demnach der stellvertretende Handelsminister Israel Hernandez, der Berater des Energieministers für internationale Fragen, Wells Griffith, und die Leitung des Unternehmens Xcoul beteiligt.
Laut dem Liefervertrag soll die Ukraine bis zum Jahresende 700.000 Tonnen Kohle aus den USA bekommen. Der Preis für die erste Lieferung beträgt 113 US-Dollar je Tonne, doch der Preis soll variabel sein.
Im ersten Quartal dieses Jahres musste Kiew 206 Dollar je Tonne US-Kohle zahlen, was dreimal teurer ist als im selben Zeitraum des Vorjahres. Damals lag der Preis bei nur 71 Dollar.

Wie der ukrainische Präsident Petro Poroschenko zuvor gegenüber Journalisten mitgeteilte hatt, will die Ukraine im US-Bundesstaat Pennsylvania zwei Millionen Tonnen Kohle kaufen. Dabei bekräftigte er seinen Verzicht, Kohle im naheliegenden Donbass zu erwerben.
Zu Beginn dieses Jahres hatten ukrainische Extremisten die Steinkohlelieferungen aus dem Donbass blockiert. Im Februar wurde in der Ukraine der Energienotstand ausgerufen.

Dan-news.info: „Seit Beginn des Konflikts wurden bei uns etwa 2000 private Häuser beschädigt. Leider können wir die beschädigten Häuser in Spartak wegen der anhaltenden Kämpfe nicht zählen“, sagte heute gegenüber Journalisten der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun.
Er fügte hinzu, dass in der gesamten Zeit etwa 150 Mehrparteienwohnhäuser und etwa 30 Infrastrukturobjekte beschädigt wurden. „Der Wiederaufbauprozess läuft überall, aber nicht so schnell, wie man es sich wünschen würde“, fügte der Bürgermeister hinzu.

de.sputniknews.com: Dank verregnetem Sommer: Russland bricht offenbar sowjetischen Getreide-Ernterekord
Günstige Wetterbedingungen helfen Russland, eine „beispiellose Ernte“ von Getreide einzufahren, berichtet Bloomberg. Nach Einschätzung der Experten könnte die gesamte Ernte 130 Millionen Tonnen übersteigen, was 2,6 Prozent mehr ist als das in den sowjetischen Zeiten erreichte Rekordniveau.
Nach einem Vierteljahrhundert seit dem Zerfall der Sowjetunion werden die russischen Landwirte den Getreideernte-Rekord brechen, der noch in sowjetischen Zeiten aufgestellt wurde.
Nach Angaben des analytischen Unternehmens ProZerno wird die gesamte Getreideernte mindestens 130,7 Millionen Tonnen betragen; das sind 2,6 Prozent mehr als das Rekordniveau von 1978.
„Die Wetterbedingungen waren ideal in diesem Jahr, was mit den wichtigsten Perioden der Entwicklung der Pflanzen zusammenfiel“, sagte der CEO des Unternehmens ProZerno, Wladimir Petritschenko.
Nach seinen Prognosen werden die russischen Bauern so viel Weizen und Mais einfahren wie noch nie, während die Gerstenernte die höchste seit 2008 werden wird.
Die hohen Erwartungen werden durch den Regen erklärt, der das Wachstum von Getreide im europäischen Teil Russlands stimuliert habe. In den USA und Kanada dagegen gab es Trockenperioden, die sich auf die Ernte in diesen Ländern negativ ausgeübt haben.
„Als Ergebnis hat Russland dieses Jahr seine Position als führender Hersteller von Getreide verstärkt“, schreibt Bloomberg.
Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums wird es in den Jahren 2017 und 2018 der größte Exporteur von Weizen sein.
Die „beispiellose Ernte“ hat demnach zu einem Preisrückgang bei den russischen Exporten geführt, der die Wettbewerbsfähigkeit des Landes erhöht. Bloomberg verwies darauf, dass Russland auf dem ägyptischen Markt – dem größten Importeur von Getreide in der Welt – und in anderen Ländern Nordafrikas dominiert.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich geändert und bleibt angespannt, in den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung sechsmal verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von Kalinowo, Kalinowo-Borschtschewatoje, Sehlobik und Donezkij. Bei den Beschüssen verwendeten die ukrainischen Streitkräfte 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzer, Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 80 Geschosse abgeschossen. Verluste und der Zivilbevölkerung und den Soldaten gibt es keine.

Die OSZE-Mission hat am 19. August die Arbeit am Frontposten im Gebiet von Staniza Luganskaja, wo Kiew mehr als 70 Versuche der von den Minsker Vereinbarungen vorgesehene Trennung von Kräften und Mitteln zum Scheitern gebracht hat, rund und die Uhr wiederaufgenommen.
Noch ist es zu früh, über irgendwelche Tendenzen zu sprechen, aber am nächsten Morgen haben die ukrainischen Streitkräfte aus dem Gebiet von Kondraschewka mit Mörsern des Kalibers 120mm auf Krasnyj Jar geschossen, in ihren täglichen
Bericht hat die OSZE diese Informationen nicht aufgenommen. Es gibt nur eine Feststellung, dass es Verstöße gab.
Dennoch gibt es Informationen, dass tatsächlich am Trennungsabschnitt Nr. 1 geschossen wird. Im Bericht wird deutlich angegeben, dass das Feuer von den ukrainischen Positionen aus erfolgt.
Am 21. August sind im Gebiet von Toschkowka in der Folge einer unkontrollierten Bewegung eines Schützenpanzers zwei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte getötet worden, die im Schatten des Fahrzeugs standen. Das Kommando der Brigade hat die Verluste als durch Beschüsse von Seiten der Volksmiliz der LVR dargestellt.
Das kommandiere Personal der ukrainischen Streitkräfte sieht seinen Untergebenen gegen Geldzahlung Nachlässigkeit und Unprofessionalität nach. Aus diesem Grund haben Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten systematischen Charakter.
Um das wahre Ausmaß der Verheimlichung nicht kampfbedingter Verluste in der 10. Gebirgssturmbrigade
aufzudecken, ist der Kommandeur der taktischen Gruppen „Lugansk“ Oberst Romygajlo zu einer Kontrolle eingetroffen.
Ich möchte anmerken, dass der offiziellen Version nach Romygajlo eingetroffen ist, um die Lebensmittelversorgung der Brigade zu überprüfen, da sich Beschwerden von Soldaten häufen, die wie zuvor von den Kommandeuren im Stich gelassen werden, die Wasser fast aus Pfützen trinken und das essen, was sie selbst finden können. Während der Überprüfung wurden die Einheiten der Brigade in erhöhte Gefechtsbereitschaft versetzt.

de.sputniknews.com: Russlands Verteidigungschef: Das heutige Gesicht des Terrors ist ganz anders
Das heutige Gesicht des Terrors ist laut dem russischen Verteidigungsminister, Sergej Schoigu, ganz anders geprägt als früher. Er hat deshalb die Militärgemeinschaft der Welt aufgerufen, Kräfte im Kampf gegen dieses Übel zu bündeln.
„Ich halte es für extrem wichtig, die Erfahrungen im Kampf gegen den Terror auszutauschen“, sagte Schoigu bei einem Treffen mit dem Verteidigungsminister Nigers, Kalla Moutari. „Das heutige Gesicht des Terrors ist ganz anders – das sind gut vorbereitete und ausgebildete bewaffnete Formationen. Das sind keine vereinzelten Banditen, keine gesonderten Gruppen, sondern eine ernsthafte internationale Bedrohung.“
Terroristen aus aller Welt begeben sich laut Schoigu in Regionen, wo ein Machtwechsel möglich wäre, und verfolgen dort ihre eigennützigen Interessen.
„Wir haben es schon mehrfach gesagt und wiederholen es immer wieder, dass diejenigen Terroristen, die jetzt in Syrien, Afghanistan und Libyen kämpfen, irgendwann heimkehren werden“, so der Verteidigungschef weiter. „Und nun sehen wir leider die Folgen dieser Heimkehr.
Aus diesem Grund rufe Russland die militärische Gemeinschaft immer wieder zu einem Zusammenschluss der Kräfte auf.
Der nigrische Verteidigungsminister unterstützte Schoigus Appell und betonte, dass auch sein Land mit dem Problem des Terrorismus konfrontiert sei: „Libyen, Mali, Tschad und Nigeria sind unsere Nachbarstaaten“. All diese Länder kämpften um ihre Sicherheit, betonte er weiter. So kämpfe Libyen um seine Rechtsstaatlichkeit, die nicht mehr da sei, Nigeria kämpfe gegen die Terrorgruppierung Boko Haram und Mali gegen Al Qaida.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Die ukrainische Seite verletzt weiterhin in Verletzung aller Vereinbarungen den Waffenstillstand und verwendet dabei schwere Waffen, die an der Kontaktlinie zusammengezogen sind.

In Richtung Donezk hat der Gegner Artillerie, Panzer und Mörser verwendet. Auf neun Ortschaften und die umliegenden Gebiete wurden 31 Geschosse des Kalibers 122mm, vier Panzergeschosse, 133 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 52 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen.
Bei den Beschüssen von Spartak unter Verwendung von Leuchtmörsergeschossen von den Positionen der 72. mechanisierten Brigade aus gerieten sechs Häuser in der Tschapajew- und der Kiewskij-Straße in Brand. Auch in Mineralnoje entstand in der Folge von Beschüssen ein Brand und ein Haus brannte ab.
In Richtung Mariupol und Gorlowka hat der Gegner Panzer und Mörser verschiedenen Kalibers verwendet und neun Panzergeschosse, 53 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm auf sechs Ortschaften und die umliegenden Gebiete abgeschossen sowie Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
In der Folge eines Beschuss
es von Sajzewo unter Verwendung von Mörsern und Leuchtspurmunition von den Positionen der 128. Gebirgsjägerbrigade aus gab es einen Brand von Häusern und Wirtschaftsgebäuden in der Poletajew-, Geroitscheskaja-, Lazis- und Rudnew-Straße. In der Folge brannten zwei Häuser und zwei Wirtschaftsgebäude vollständig ab und ein Haus wurde beschädigt.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden 46 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Verluste unter den Verteidigern der Republik gibt es keine.
Die ukrainische Seite im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination unterstützt weiterhin in jeglicher Weise bei der Realisierung der verbrecherischen Pläne ihrer Kuratoren
aus dem Stab der „ATO“. Neben falschen Beschuldigungen bezüglich Beschüssen von unserer Seite, die regelmäßig von der Führung der ukrainischen Seite im Gemeinsamen Zentrum verbreitet werden, behindern ihre Vertreter in jeglicher Weise die Durchführung von Arbeiten zum Wiederaufbau von Lebenserhaltungsobjekten des Donbass.
So waren für heute um 8:30 an der Abgrenzungslinie im Gebiet von Leninskoje die Durchführung von Reparaturarbeiten an einer Wasserleitung geplant, die in der Folge von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beschädigt wurde. Die Sicherheit bei der Durchführung dieser Arbeiten sollte nach einer Vereinbarungen durch die Anwesenheit von Vertretern beider Seiten im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination, der OSZE-Mission und des Roten Kreuzes garantiert werden. Aber die Vertreter der ukrainischen Seite haben den Wiederaufbau des lebenswichtigen Objekts sabotiert und sind in dem genannten Gebiet zur angesetzten Zeit nicht erschienen. In diesem Zusammenhang haben die Arbeiten einer Reparaturbrigade vom zeitweise von den ukrainischen Streitkräften besetzten Territorium nicht begonnen und die Hälfte der Einwohner von Gorlowka ha
t wie zuvor kein Wasser.
Nach uns vorliegenden Informationen nehmen die Verluste, die nicht mit der Erfüllung von Kampfaufgaben verbunden sind, in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte zu. Die Kommandeure der Einheiten versuchen, die getöteten und verletzten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in jeglicher Weise vor dem übergeordneten Kommando zu verheimlichen. Am schlimmsten steht die Sache in der 28. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Mariupol. Nach uns vorliegenden Informationen übersteigt allein im Juli dieses Jahres die Zahl der getöteten und verletzten Soldaten der 28. Brigade zwanzig. Hauptursache der nicht kampfbedingten Verluste bleibt der Genuss von Alkohol und Drogen, deren Lieferung von sogenannten Freiwilligen im Austausch gegen Waffen und Munition durchgeführt wird.
Auch die
Zahl der Selbstmorde wächst, unter anderem auch unter den Offizieren. So hat sich in der 72. mechanisierten Brigade vor zwei Tagen ein Offizier im Rang eines Hauptmanns aus der Leitung der Brigade erhängt. Vor dem Tod hatte er sich mehrfach bei Kameraden beklagt, dass er an diesem Krieg nicht länger beteiligt sein will, dass er nicht um Entlassung nachsuchen kann, weil er im „Zivilleben“ ohne Mittel dastehen wird. Nach allem zu urteilen befand sich der ukrainische Offizier vor einer schweren Wahl und wählte den einzigen für sich möglichen Weg – aus dem Leben zu scheiden.

de.sputniknews.com: Estland durch „Selbstokkupation“ bedroht – Staatspräsidentin Kaljulaid
Für Estland ist die Gefahr einer „Selbstokkupation“ im Anzug, sagte die estnische Präsidentin Kersti Kaljulaid bei einer feierlichen Zeremonie zum Tag der Wiederherstellung der Unabhängigkeit, berichtet das Portal BaltNews.ee.
„Die Einschränkung der Freiheit für eine beliebige heilige Idee, sei es die Reinheit der estnischen Nation oder eine bessere Lebensmittelauswahl, bedeutet den Beginn einer Okkupation von sich selbst“, sagte Kaljulaid.
Früher sei nur eine fremde Macht als Gefährdung der Demokratie betrachtet worden, ergänzte sie.
Eine „Selbstokkupation“ beginne dann, wenn man aufhört, andere Ideen zu hören, und sich unter dem Banner nur einer Idee zusammenschließt. „Darauf folgt das Verbot einer anderen Meinung, die nun als quengelndes Gejaule vernommen wird, denn andere Gedanken, denen man nicht zuhört, werden zum Geräusch“, so Kaljulaid.
Der estnische Justizminister Urmas Reinsalu hatte im März erklärt, die Regierung des Landes habe vor, eine Entschädigung für die „sowjetische Okkupation“ einzufordern, und wolle in diesem Bereich mit Lettland und Litauen eng zusammenarbeiten. „Zu diesem Zweck ist eine Expertenkommission gebildet worden, die Informationen und Materialien zur Schadenbewertung systematisieren und veröffentlichen soll“, sagte Reinsalu.
Estland, Lettland und Litauen waren im Sommer 1940 der Sowjetunion beigetreten. Dieses Ereignis wird jetzt in allen Baltischen Staaten als Beginn der „sowjetischen Okkupation“ angesehen.

Dan-news.info: „Es ist gelungen, eine Regime der Feuereinstellung zur Wiederaufnahme der Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten an der Wasserleitung des Kanals Sewerskij Donez – Donbass zwischen Dsershinskoje und Gorlowka zu vereinbaren. Gemäß der Vereinbarung sollte eine Gruppe von Ingenieuren gleichzeitig von zwei Seiten unter Anwesenheit des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination, der OSZE und des Roten Kreuzes mit den Arbeiten beginnen. Die ukrainische Seite im Gemeinsamen Zentrum und ihre Ingenieure sind nicht vor Ort erschienen“, teilte der Vertreter der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung mit.
Die Vertreter der kommunalen Strukturen von Seiten der DVR begann
en mit der Ausführung der Arbeiten. Der Wiederaufbau findet unter Anwesenheit von Beobachtern der OSZE, des IKRK und von russischen Offizieren im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination statt. Die einseitige Reparatur wird jedoch nicht das gewünschte Ergebnis erzielen.
„Die einseitige Reparatur hat keinen besonderen Sinn, weil der Abschnitt vollständig repariert werden muss, sowohl auf unserem Territorium als auch auf dem ukrainischen. Nur in diesem Fall kann die genannte Wasserleitung in Betrieb genommen werden“, sagte der Vertreter der Republik im Gemeinsamen Zentrum.

de.sputniknews.com: Raketen und Panzer: Demokratische Kräfte Syriens bekommen 60 Lkws voll US-Kriegsgerät
Die Demokratischen Kräfte Syriens sollen am Montag erneut schwere Waffen und Panzertechnik aus den USA bekommen haben. Dies teilte ein namentlich nicht genannter Sprecher des Militärbündnisses gegenüber Sputnik mit.
„Die USA liefern uns regelmäßig schwere Waffen und Panzertechnik. Am Vortag sind bei uns 60 Lkws mit schweren Waffen, darunter Raketen, Gewehren, Haubitzen und Hummer-Geländewagen, eingetroffen“, so der Sprecher.
Zudem sollen auch Pick-ups der Marke Toyota für die Transportierung der Kämpfer bei Einsätzen geliefert worden sein. Er verwies darauf, dass die Waffen und Panzertechnik über die Autobahn durch das nordirakische Territorium transportiert und danach nach Rojava gebracht worden seien. Von dort aus seien sie mit den Lkws in die Umgebung von Rakka geliefert worden.
Medienberichten zufolge sollen die USA im Rahmen des Einsatzes zur Befreiung Rakkas von der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) bereits insgesamt 1300 Lkws mit schweren Waffen und Panzertechnik gebracht haben.

Dnr-online.ru: Heute wurde in Jasinowataja auf dem Ruhmesplatz ein Denkmal in Erinnerung an die getöteten Verteidiger der Stadt und friedlichen Einwohner eingeweiht. An einer Trauerkundgebung zum 3. Jahrestag der Befreiung von Jasinowataja von den ukrainischen Truppen nahmen der Bürgermeister Oleg Morgun, der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko und mehr als 200 Einwohner und Gäste der Stadt teil.
Das Denkmal stellt ein geöffnetes Buch aus schwarzem Granit dar, das Erinnerungsinschriften enthält.
Wie Oleg Morgun anmerkte, wurde das Denkmal auf Bitten nicht gleichgültiger Bürger als Zeichen für die Heldentat der Verteidiger der Republik und für die getöteten friedlichen Einwohner ein
geweiht.
„Sie erfüllten ihr Pflicht als Bürger in einer schweren Zeit und zögerten nicht, ihre Heimat, ihre Sprache und ihre Recht auf Selbstbestimmung zu verteidigen.
Ewiges Andenken den Jasinowatajern, die durch die Kugeln und Geschosse der ukrainischen Soldaten starben. Es gingen Menschen auf der Höhe ihrer Kräfte. Mit keinen Worten kann man die Verwandten und Freunde trösten. Aber wir müssen uns an die Toten erinnern. Denn Erinnerung ist fester als Stein und sie ist unsterblich“, sagte Oleg Morgun.
Um das Andenken der Toten zu ehren, kamen auch Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs. Vor den Versammelten sprach der Veteran des Großen Vaterländischen Kriegs, der Teilnehmer der Siegesparade auf dem Roten Platz Alexej Kushilnyj:
„Vor 72 Jahren hat unser Volk einen sehr blutigen Krieg durchlebt. Heute ist der Donbass wieder unter Feuer und eine neue Generation kämpft gegen die braune Pest. Die Ukrofaschisten zerstören und setzen Städte in Brand, sie töten friedliche Einwohner – alte Leute und Kinder.
Dies ist eine neue Seite in der Geschichte unseres Volk
es, die nicht vergessen und vergeben werden darf.
Ich bin stolz, dass die heutige Generation einen Heldentat vollbringt, die in nichts hinter den Siegen der vergangenen Jahre zurücksteht“.
Der Priester Witalij Bakun führte einen Trauergottesdienst für die Toten durch,
erläuterte das Denkmal und betete für ein Ende des Krieges.
Mit einem dreifachen Salut und einer Schweigeminute ehren alle Anwesenden das Andenken der Toten.
„Jasinowataja, Donezk, Gorlowka – das sind Städte, die in einer Reihe stehen. Bis heute gibt es in Jasinowataja etwa 60 getötete friedliche Einwohner, in Gorlowka sind es 235. Wir müssen uns an
sie erinnern. Es ist unsere Verpflichtung, uns an diejenigen, die für die Freiheit des Donbass starben, zu erinnern“, sagte Iwan Prichodko.
Die Trauerkundgebung endete mit der Niederlegung von Blumen am Denkmal für die Toten.

ukrinform.ua: Poroschenko: Ich bin sicher, dass wir den Donbass zurückgewinnen werden
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat bei der heutigen Eröffnung der 200 m langen renovierten strategischen Brücke über den Fluss Siwerskyj Donez in der Stadt Isujm des Gebiets Charkiw erklärt, die Ukraine werde die besetzten Gebiete des Donbass zurückgewinnen, berichtete ein Ukrinform-Korrespondent.
„Ich bin mir sicher, dass wir Dolschansk, den Donbass zurückgewinnen und die Straße Kiew-Charkiw-Dolschansk wiederherstellen werden, weil sich die Wirtschaft erholt. Gestern habe ich im Gebiet Kirowohrad, in Kropywnyzkyj, gesagt, und heute sage ich das hier, dass das schwierigste bereits vorüber ist. Die schwierigste Prüfung haben wir bestanden. Gegenwärtig verwandeln wir zusammen mit euch die Ukraine in einen erfolgreichen Staat und die Ukrainer in erfolgreiche Menschen, die stolz auf ihr Land sind“, sagte der Präsident.
Er sagte weiter, dass die Ukraine auch die Vollendung des Baus der Straße nach Dolschansk feiern wird.

de.sputniknews.com: Verdacht auf Betrug: Star-Regisseur Serebrennikow in Russland festgenommen
68 Millionen Rubel, fast eine Million Euro, soll der russische Regisseur Kirill Serebrennikow veruntreut haben. Russische Strafverfolger haben den Filme- und Theatermacher wegen Verdachts auf Betrug in besonders schwerem Fall vorläufig festgenommen. Das Ermittlungskomitee, die Strafverfolgungsbehörde des Landes, hat dies am Dienstag bekanntgegeben.
Kirill Serebrennikow werde verdächtigt, eine Veruntreuung von mindestens 68 Millionen Rubel organsiert zu haben. Diese Summe sei dem Regisseur in den Jahren 2011 bis 2014 für die Umsetzung des Projekts „Plattform“ bereitgestellt worden. Mitarbeiter der Hauptabteilung für besonders schwere Fälle hätten den Verdächtigen vorläufig festgenommen, teilte eine Sprecherin des Ermittlungskomitees mit.
Am Dienstag wurde Serebrennikow die Anklage überreicht, sie lautet „Betrug in besonders schwerem Fall“. „Im Zuge der Befragung als Angeklagter hat er seine Schuld nicht zugegeben“, hieß es ferner aus dem Ermittlungskomitees. Nun werde man über weitere Präventionsmaßnahmen entscheiden.
Die Ermittler stufen die Tat gemäß § 159 Abs. 4 des StGB Russlands als „Betrug in besonders schwerem Fall“ ein.
Kirill Serebrennikow bestreitet die Vorwürfe – wie auch bei seiner ersten Befragung durch die Strafverfolger vor drei Monaten. Die Ermittler sehen die Vorwürfe jedoch durch Zeugenaussagen bestätigt. So soll die ehemalige Buchhalterin der Theatertruppe „Studio 7“, Nina Masljajewa, angegeben haben: Kirill Serebrennikow und zwei weitere dieser Tat mitverdächtigte Theaterschaffende hätten einen Tatplan ausgearbeitet und die besagte Summe mit ihrer Hilfe als Bargeld abgehoben.
Zur Person: Kirill Serebrennikow, Jahrgang 1969, war schon während seines Studiums in der Heimatstadt Rostow-am-Don als Regisseur der Theatergruppe seiner Hochschule tätig. In den Neunziger Jahren arbeitete er beim Fernsehen und inszenierte Theaterstücke in seiner Heimatstadt.
Sein Moskauer Debüt als Regisseur feierte er im Jahr 2000. Danach inszenierte er Stücke an den renommiertesten Bühnen der Hauptstadt. Im Jahr 2011 gründete er das Projekt „Plattform“, dessen Artdirector er wurde. Ein Jahr danach gründete er die Theatertruppe „Studio 7“. Im selben Jahr wurde er zum Artdirector des Moskauer Gogol-Theaters ernannt, welches er wenig später reformierte und in Gogol-Zentrum umbenannte.
Kirill Serebrennikow ist auch als Filmemacher bekannt. Er drehte unter anderem die Filme „Playing the Victim“, „Der Verrat“ und „Jurjew den“.
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Dnr-online.ru: Darüber, wie die Entwicklung einer Oligarchie in der DVR verhindert werden kann, zu was dies in der Ukraine geführt hat und welche Folgen dies für den Donbass hatte, sprach heute in einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR die stellvertretende Leiterin des Exekutivkomitees der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ Olga Posdnjakowa.
„Der Kurs unserer Staates ist auf Entwicklung und Gedeihen gerichtet, wo
die Interessen des Volkes zum Dreh- und Angelpunkt gemacht werden. Wenn man den Begriff der Oligarchie betrachtet, so kann man zu dem Schluss kommen, dass dies ein beschränkter Kreis von Personen ist, der seine zutiefst persönlichen Interessen verfolgt, vom Volk ist nicht die Rede. Wenn man über einen oligarchischen Staat spricht, was die Ukraine zurzeit ist, kann man sagen, dass eine Wende zum Besseren nicht vorgesehen ist. In der Geschichte haben solche Staaten meistens im Ergebnis eines Staatsstreichs, einer Revolution oder eines Bürgerkriegs geendet, wie es mit der Ukraine geschehen ist.
Für uns als junge Republik ist es sehr wichtig, das der Staat von einem Patrioten geführt wird, und die strategischen Industriebereiche müssen auch in den Händen des Staates konzentriert sein. Außerdem ist zur Bildung eines starken Landes auch eine ideologische Komponente notwendig und unsere Aufgabe ist es, alte Traditionen und Prinzipien zurückzuholen, die seit langer Zeit unsere sind, die in den letzten 20 Jahren versucht wurden aus dem Bewusstsein unserer Menschen zu löschen.
Eine Oligarchie ist für den Staat immer schädlich und verfolgt nie die Interessen des Volkes. Ein deutliches Beispiel ist die Privatisierung, wo eine große Menge staatlichen Eigentums in die Hände eines engen Kreises von Personen geraten ist. In der Folge hat eine geringe Zahl von Menschen Verfügung über das Vermögen, das durch die Arbeit vieler Generationen angehäuft wurde. Der ukrainische Oligarch Rinat Achmetow, der sich für einen echten Patrioten des Donbass hält, hat in seinen Händen strategische Industriebereiche konzentriert, um mit ihrer Hilfe auf die Vertreter der Staatsmacht einzuwirken.
Um eine Wiederholung des ukrainischen oligarchischen Szenario zu vermeiden, ist es in erster Linie notwendig, eine leistungsfähige gesetzgeberische Basis zu schaffen, in der die Gesetze maximal zum Nutzen des Volkes sind“, unterstrich Olga Posdnjakowa.

de.sputniknews.com: Polnische Reparationsforderungen nun auch an Russland? Moskauer Politiker kommentiert
Als wahnsinnig hat der russische Sicherheitspolitiker Alexej Puschkow den Vorstoß polnischer Abgeordneter bezeichnet, auch von Russland Kriegsreparationen einzufordern.
„Wieder Wahnsinn in Polen: Man will von Russland Reparationen in Billionenhöhe für historischen Schaden“, kommentierte Puschkow vom Sicherheitsausschuss des Föderationsrat (russisches Parlaments-Oberhaus) via Twitter. „Es ist Zeit, den Preis für ihre Befreiung von Hitler zu berechnen.“
Nach Angaben der Zeitung Dziennik.pl wollen polnische Sejm-Abgeordnete von der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) Russland zur Kasse bitten. So habe Stanislaw Pieta gefordert, Russland solle „Billionen von Zloty für Verbrechen der Sowjetunion“ blechen. Seine Parteikollegin Malgorzata Gosiewska warf Russland vor, polnische „Industrie und Kunstgüter geplündert“ zu haben.

Abends:

dnr-news.com: Poroschenko beabsichtigt, die Idee des Einsatzes von Friedenstruppen im Donbass im September in der UN-Vollversammlung vorzustellen
Petr Poroschenko hat vor, im September auf der UNO-Vollversammlung die Idee des Einsatzes von Friedenstruppen im Donbass zu präsentieren. Dies erklärte er heute im Rahmen seines Besuchs im Oblast Lugansk, den ukrainische Fernsehsender übertrugen.
„Die Frage einer Blauheln-Mission der UNO und einer bewaffneten OSZE-Mission, da will ich offen zu Ihnen sein, bewegt sich nur schwer. Dies geschieht nur wegen des kategorischen Unwillens Russlands, Frieden im Donbass zu schaffen. Und schlimmer noch, wegen des kategorischen Unwillen Russlands, die Ukraine in Ruhe zu lassen. Doch ich bin zuversichtlich, dass steter Tropfen den Stein höhlt, deshalb werde ich im nächsten Monat die Idee eines Blauhelmeinsatzes in der UN-Vollversammlung vorstellen“, sagte Poroschenko im Verlauf seiner Rede.
Er beklagte auch, dass Russland als UN-Sicherheitsratsmitglied Veto-Recht besitze:
„Ja, das Aggressorland in ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat und hat damit leider das Veto-Recht, doch das heißt nicht, dass wir einen solchen Beschluss anstreben sollten, um so mehr, weil es nur gerecht wäre, denn die Ukraine ist eine der größten Mitwirkenden bei den Blauhelmeinsätzen der UNO. Ein solcher Beschluss zeigt noch einmal, wer wer ist, besonders, wenn Russland sein Veto-recht nutzen will, wie es das getan hat mit unserer Initiative gemeinsam mit vielen Ländern, die uns unterstützt haben, für ein internationales Tribunal im Zusammenhang mit dem Angriff gegen das malaysische Flugzeug MH-17“, fügte der ukrainische Präsident hinzu.

de.sputniknews.com: Wettkampf auf Krim: Kiew winkt Wasserspringern mit Haftstrafen
In dieser Woche findet auf der Krim ein internationaler Wettkampf im Wasserspringen statt. Daran sollten eigentlich Sportler aus den USA, Großbritannien, Kolumbien, Mexiko und zahlreichen anderen Ländern teilnehmen. Wie das Portal „Public Super“ jedoch berichtet, versuchte Kiew auf ungalante Weise, sie daran zu hindern.
Es heißt, es hätten sich nicht alle Teilnehmer des Turniers getraut, auf die russische Halbinsel zu reisen. Der Grund: Die Sportler hätten am Vorabend Briefe von der ukrainischen Botschafterin in Großbritannien, Natalia Galibarenko, erhalten, in welchen sie darauf verwiesen habe, dass die Krim ukrainisches Territorium sei und dass den Sportlern wegen Auftritten auf der Halbinsel Strafverfahren seitens Kiews drohen würden.
Wie das Portal schreibt, wurde dieser Brief jedoch nicht an die Organisatoren des Freerate Cliff Diving World Cup geschickt, sondern an die Vertreter der ähnlichen Wettkämpfe Red Bull Cliff Diving. Galibarenko soll einfach die zwei Veranstalter verwechselt und ihren Droh-Brief an den falschen gerichtet haben. Das Durcheinander sei passiert, weil fast alle Teilnehmer des Turniers auf der Krim in der Vergangenheit ebenso bei Red Bull Cliff Diving aufgetreten seien. Es heißt, die Vertreter von Red Bull hätten den aus Versehen an sie geschickten Brief an den richtigen Empfänger weitergeleitet.
Quellen im Organisationskomitee zufolge haben zum heutigen Zeitpunkt bereits drei Sportler aus Angst vor Sanktionen ihre Teilnahme am Wettkampf zurückgezogen: der Kolumbianer Orlando Duke, der Mexikaner Jonathan Paredes und ein amerikanischer Sportler, der seine Absage mit einer vor dem Abflug zugezogenen Verletzung begründet haben soll.
Laut dem Portal haben die Organisatoren des Wettkampfes allerdings bereits einen Ersatz für die fehlenden Teilnehmer gefunden. So soll das Turnier plangemäß am Freitag auf dem Felsen Diva in der Stadt Simeis stattfinden.

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