Presseschau vom 14.08.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Heute um 11:35 und 13:55 Uhr haben Einheiten der ukrainischen Streitkräfte aus Richtung Nowotroizkoje mit Schützenpanzern zweimal Dokutschajewsk beschossen. Es wurden folgende Wohnhäuser beschädigt: Watutin-Straße 11, Wohnung 36 und 53, Watutin-Straße 13, Wohnung 47. Außerdem wurden vier Behälter für Erdölprodukte beschädigt, die der Fabrik „Neftepererabotka“ gehören.

 

Gefunden auf der Facebook-Seite der Russischen Botschaft in Deutschland: Unerklärter Krieg: Wie Georgien den russischen Friedenssoldaten ossetisches Stalingrad vorbereitete (Teil II),
veröffentlicht in der Zeitung „Moskowski Komsomolez“ Nr.27642 vom 7. August 2017
„Wir dachten, der Dritte Weltkrieg hat begonnen“
Die Friedenssoldaten verteidigten sich weiter. Im Laufe eines Tages haben sie sechs georgische Panzer, vier Panzerwagen, rund 50 Infanteristen vernichtet.
Am 9. August verschärfte sich der Beschuss des Stützpunktes.
– Über Zchinwal verliefen bereits Luftkämpfe. Wir hatten keine Verbindung. Wir dachten, der Dritte Weltkrieg beginnt… In dieser Zeit sahen wir, wie auf uns Panzer zurollen, wir bereiteten uns darauf, auf die aus Granatwerfern zu schießen. Doch da ahnte ich, dass es unsere Panzer sein können. Zu schnell bewegten sie sich zum Stützpunkt, sagte Timerman.
Bald kam aus dem Panzer Juri Jakowlew und sagte: „Kommandeur der Panzerkompanie des 141. einzelnen Panzerbataillons der 19. motorisierten Schützendivision der 58. Armee“. Er berichtete über zwei Tage der Kampfhandlungen.
Am 7. August standen sie am Mamisson-Pass, an der Grenze Georgiens, Südossetiens und Russlands.
– Wir hatten da seit 2006 taktische Bataillonsübungen. Wir absolvierten bereits alle Aufgaben und mussten zurückkehren, bestellten Eisenbahnplattformen. Da begann der Krieg. In der Nacht auf 8. August stiegen in die Luft drei rote Raketen. Das war ein Alarmsignal. Als alle ihre Plätze in den Kampffahrzeugen einnahmen, kam ein Bote und sagte, dass der Regimentskommandeur die Kommandeure der Einheiten versammelt. Da erfuhren wir, dass der russische Friedensstützpunkt von einem massiven Artilleriebeschuss betroffen wurde, uns wurden Pakete ausgegeben, wo gesagt wurde, was man alarmmäßig machen soll.
Um 1 Uhr bekamen die taktischen Bataillonsgruppierungen der 693. und 135. motorisierten Schützenregimente der 19. motorisierten Schützendivision, die sich auf dem Gelände nahe der Grenze zu Südossetien befanden, den Befehl, in Richtung des Roki-Tunnels zu gehen. Sie mussten die Straße vor der Gufta-Brücke und die Sarskaja Straße blockieren.
– Wir fuhren durch den Autobahntunnel via den Kaukasus-Rücken, der im 93. Kilometer der Transkaukasischen Autobahn liegt. Wir überquerten die Grenze zu Südossetien. Meine Panzerkompanie aus sieben Fahrzeugen ging zusammen mit dem motorisierten Schützenbataillon des 135. Regiments vor.
– Später wurde bekannt, dass die Georgier den Roki-Tunnel sprengen wollten…
– Er wurde gut bewacht – die Georgier würden ihn bestimmt nicht erreichen. Der etwa vier Kilometer lange Tunnel wurde schnell überwunden. Wir erreichten das Dorf Dschawa, gingen dann weiter und konzentrierten uns in der Nähe des Dorfes Chetagurowo, das schon von den georgischen Truppen besetzt war. Auf uns fuhren drei weitere Panzer der südossetischen Armee zu. Gemeinsam mit ihnen gingen wir auf Patrouille und entdeckten dabei die Feuerstellungen des Gegners: Nahe dem Dorf standen mehrere georgische Panzer und Schützenpanzerwagen.
Die Georgier wurden von dem Nachtangriff überrumpelt. Die Russen auf den Panzern fuhren auf sie aus allen Seiten los. Es begann ein Schusswechsel, quasi ein Duell. Nachdem sie die georgische Panzertechnik außer Gefecht gesetzt und ihr Munitionslager in Chetagurowo vernichtet hatte, stieß die russische kleinere taktische Gruppe des 135. motorisierten Schützenregiments in Richtung Zchinwal vor. Plötzlich wurde sie aber von den georgischen Truppen angegriffen. Damit die russische Kolonne dem Beschuss entgehen, eine günstige Stellung erreichen und einen Gegenangriff beginnen könnte, führte Hauptmann Jakowlew seine vier Panzer an die Spitze. Nicht umsonst war seine 1. Kompanie des 141. Panzerbataillons vier Jahre in Folge als beste in der ganzen 58. Armee nach der Gefechtsausbildung anerkannt worden. Im Kampf konnten seine Männer, die ganz geschickt manövrierten und sehr präzise schossen, sieben georgische Panzer und Schützenpanzerwagen vernichten.
Und dann gab es Straßengefechte. Die Panzer mussten die gefestigten Stellungen der georgischen Seite überwinden. Sie hatten kaum noch Munition und mussten ihr Leben riskieren, indem sie den Feind angriffen. Dennoch erreichten sie einen Stützpunkt der Friedensstifter.
„Vier direkte Treffer auf den Frontpanzer“
– Die Georgier hatten uns dort gar nicht erwartet, – erzählt Juri. – Der Einsatz war so geplant worden, dass der Gegner irritiert wurde. Unsere größten Kräfte gingen einen Weg, und wir gingen zu „Schanghai“ im Hinterland der Georgier.
In der Nähe des Stützpunktes der Friedenskräfte verstanden die russischen Panzersoldaten, dass sie von ihren Kameraden angegriffen wurden. Die Friedensstifter dachten nämlich, das wäre eine georgische Abteilung.
– Wir hatten Glück, dass sie keine ernsthaften Anti-Panzer-Waffen hatten. Als ich sah, dass man aus Minenwerfern beschoss, teilte ich per Funk sofort mit, dass wir keine Gegner sind. Und bald waren wir schon auf dem Gelände des Stützpunktes, – erzählte Juri weiter. – Die Friedenssoldaten freuten sich sehr und fühlten sich aufgemuntert: Lange konnte sie niemand erreichen, und plötzlich waren wir da. Mit Konstantin Timerman führten wir eine kurze Beratung durch und beschlossen, unsere fünf Panzer so aufzustellen, dass die Georgier den Stützpunkt nicht erobern könnten.
Und bald mussten die russischen Panzersoldaten ein Gefecht antreten. Einem georgischen Panzer „pusteten“ sie sofort den Turm weg, ein anderer wurde nahe dem Gelände ihres Stützpunktes angeschossen, und zwei Schützenpanzerwagen gingen in Flammen auf. Und einen anderen Schützenpanzerwagen stürzte ein russischer Panzer einfach in einen Straßengraben.
Auf dem Weg zum Stützpunkt der Friedenskräfte verwendeten die russischen Panzer fast die ganze Munition. Das verstanden offenbar auch die Georgier. Gegen 17.00 Uhr strukturierten sie ihre Kräfte um und begannen einen neuen Angriff.
– Als wir keine Munition mehr hatten und die Georgier zu unserer Garnison vorrückten, sragte ich Juri: „Spring einmal hinaus, mache ihnen Angst – und sofort zurück.“ Zu dieser Zeit wollten wir unsere Stellungen vor dem Tor aus Granatwerfern verteidigen. Wir wollten einen georgischen Panzer anschießen, damit er stehenbleibt und den anderen den Weg sperrt, – erzählte Konstantin Timerman.
Vor dem Tor des Stützpunktes vermischte sich das Raupengerassel mit den Geschützdonnern. Der Kommandeur der Friedensstifter hatte Juri Jakowlew gebeten, nur kurz „hinauszuspringen“ und den georgischen Panzern Angst zu machen, doch seine Besatzung jagte die Gegner gut eine Viertelstunde, wobei sie keine Munition mehr hatte und selbst ständig beschossen wurde.
– Ich dachte schon, die Jungs würden ums Leben kommen, – gab Konstantin Timerman zu. – Ich beruhigte mich wieder, erst als sie wieder unser Gelände erreichten und mit ihrem Panzer das Tor blockierten.
Später entdeckten die Friedensstifter auf dem Panzerturm gleich vier Spuren von direkten Geschosstreffern.
– Wir mussten aus dem Tor fahren und so tun, als würden wir die Georgier angreifen, – erzählte seinerseits Juri. – Wir hatten nur Munition für Maschinengewehre. Wir ließen die Gegner auf uns zufahren und aus einer Entfernung von 50 Metern auf unseren Frontpanzer schießen, der kaum durchschlagen werden kann. Wir durften uns aber keine Fehler erlauben, denn sonst wären wir verbrannt worden. Ich hatte den Obersergeant Sergej Mylnikow aus Jekaterinburg in meiner Besatzung, den ich für meinen verlängerten Arm hielt. Ich lernte ihn noch als Pflichtsoldaten kennen. Sergej wollte die ganze Zeit kämpfen und kämpfen, und kämpfen. Er frage mich immer wieder: „Genosse Hauptmann, was sollte man tun, um Held Russlands zu werden?“ Aber wenn man in einem wahren Gefecht ist, denkt man an so etwas natürlich nicht: Da hat man einfach seine Soldatenpflicht zu erfüllen. Ich hatte von Anfang an sieben Panzer – und wir haben insgesamt 19 gegnerische Panzer und Schützenpanzerwagen vernichtet.
Die georgische Infanterie versuchte mehrmals, den russischen Stützpunkt zu stürmen, scheiterte aber jedes Mal. Am Abend wurde klar, dass die taktische Gruppe des 135. Regiments das Lager der Friedensstifter nicht erreichen kann. Dabei hatten die letzteren kaum noch Munition. Sie waren aber bereit, in den Nahkampf zu gehen.
– Niemand dachte daran, aufzugeben. Unsere Kameraden waren nicht dafür ums Leben gekommen, dass wir aufgeben, – so Konstantin Timerman.
Eine russische Patrouille konnte mittlerweile einen georgischen Soldaten fangen, der die Schläge der georgischen Kräfte angewiesen hatte. Er verriet, die genauen Koordinaten mitgeteilt zu haben, so dass die Garnison einem Artillerie- und Luftschlag ausgesetzt werden sollte. „Wir haben den Befehl, euch total zu vernichten“, gab der Gefangene zu.
– Unsere Kasernen und alle anderen Objekte waren schon vernichtet worden. Wir hatten auch keine Schützenpanzerwagen mehr: Einige von ihnen wurden angeschossen und die anderen verbrannt. In unseren Kellern versteckten sich die Einwohner der naheliegenden Häuser: Greise, Frauen, Kinder. Und ich musste die schwere Entscheidung treffen, uns zurückzuziehen, – so Konstantin Timerman weiter. – Wir verbrannten alle vertraulichen Dokumente, zündeten mehrere Rauchkörper an und gingen weg – den Fluss entlang. Wir hatten Glück, denn etwa einen Monat zuvor hatte es in der Gegend stark geregnet, und dadurch entstand eine Vertiefung, durch die wir eben gingen. Unsere verletzten Kameraden trugen wir mit uns. Wir wollten das Untere Städtchen erreichen, aber man informierte uns, dass es dort Scharfschützen gibt.
– Als wir uns zurückzogen und den Friedenssoldaten folgten, wurden wir beschossen, – erinnerte sich seinerseits Juri Jakowlew. – In unserer Gruppe hatten wir unter anderem friedliche Einwohner und einen verletzten Offizier, der aber selbst gehen konnte. Wir gingen die ganze Nacht. In der Frühe erreichten wir eine Autostraße, und dort wurden die Verletzten teilweise von dortigen Einwohnern abgeholt.

de.sputniknews.com: Kein Geld mehr für Sozialzuschüsse: Ukraine vor Finanzkollaps?
Die Ukraine hat kein Geld, um ihren Bürgern die Sozialzuschüsse künftig in vollem Umfang weiter auszuzahlen, berichten Experten der ukrainischen öffentlichen Organisation „Publicnyj Audit“ laut einer Meldung von RT.
Nach Angaben des ukrainischen Statistikamtes werden für Sozialzuschüsse demnach etwa 17 Prozent des BIP ausgegeben – mehr als für das Militär oder die Medizin. Zugleich wachse die Anzahl der Betroffenen, die Sozialförderungen beziehen. Das liege vor allem daran, dass viele Ukrainer gleich an mehreren diesbezüglichen Programmen teilnehmen.
Daraus sei eine paradoxe Situation entstanden: Die Anzahl an ausgegebenen Förderungen habe die Bevölkerungszahl des Landes überschritten. So wurden nach Angaben des „Zentrums für wirtschaftliche Strategien“ 48 Millionen Zuschüsse gewährt – bei einer Gesamtbevölkerung von 40 Millionen Einwohnern. Eine Kürzung dieser Zuschüsse oder schärfere Regeln zu deren Beantragung komme aber laut Experten nicht in Frage, denn das werde „eine Armee an Unzufriedenen erschaffen“, berichtet RT.
Die Auszahlungen weiter zu betreiben könne jedoch auf Dauer auch nicht gut gehen. Da das Geld für die Sozialförderungen des diesjährigen Budgets bereits aufgebraucht sei, müsse man – wenn es keine radikalen Einschnitte geben wird – die restlichen Monate aus der Staatskasse des kommenden Jahres zahlen. Auf lange Sicht könne dies rein wirtschaftsmathematisch nicht funktionieren.
Die Zuschüsse seien dabei nicht nur reine Geldzahlungen, sondern würden verschiedene Leistungen umfassen wie die kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel etwa oder kostenloser Urlaub in Wellness-Sanatorien.
Eine stetig wachsende Gruppe an Personen, die für Zuschüsse in Frage kommen, seien die Teilnehmer des Krieges im Donbass. Nach Einschätzung ukrainischer Behörden haben etwa 300.000 Personen den Status eines „Teilnehmers der Kampfhandlungen“ bekommen – dabei gibt es Zweifel, ob überhaupt so viele ukrainische Soldaten an den Gefechten im Osten des Landes teilgenommen haben.
Die Zweifel seien nicht ganz unberechtigt. Wie RT berichtet, sei es ohne größeren Aufwand möglich, sich einen „Teilnehmerpass der Kampfhandlungen“ fälschen zu lassen, um dann die Zuschüsse einzusacken – eine Option, die vermutlich einige junge Männer nutzen. Eine zentrale Datenbank zur Registrierung gebe es schließlich nicht.
Die Anfrageflut für Sozialzuschüsse komme aber nicht aus dem Nirgendwo – sondern resultiere in erster Linie aus der Verarmung der Bevölkerung. In den letzten drei Jahren (also genau seit dem Maidan-Aufstand und dem blutigen Machtwechsel) sind die Lebenserhaltungskosten in der Ukraine um zwei bis drei Mal gestiegen – die Löhne dagegen um höchstens 20 bis 30 Prozent.
Im Moment werde geschätzt, dass etwa 60 Prozent der ukrainischen Familien nicht in der Lage sind, die Wohnkosten vollständig zu zahlen. Und daher seien es vor allem die sozial schlechter gestellten Bevölkerungsschichten, die mit allen Mitteln versuchen würden, an die Zuschüsse zu kommen, um sich „über Wasser“ halten zu können.
Ein anderer Grund für die Verarmung der Bevölkerung und die damit zusammenhängende Anfrageflut für zusätzliche Sozialleistungen seien die horrenden Lebensmittelkosten. Die Ukrainer müssten ungefähr 50 Prozent ihres Lohnes für Lebensmittel ausgeben – zum Vergleich: in Deutschland sind es 14 Prozent.
Doch statt das Problem anzugehen hat der zuständige Minister des Poroschenko-Kabinettes schnell eine Ausrede gefunden: die Ukrainer würden nun einmal einfach zu viel essen – viel mehr als die Deutschen, weil die „Esskultur anders“ sei.
Und so scheint es nicht, dass die gegenwärtige Regierung in der Lage sein werde, eine Lösung auszuarbeiten. Die Sozialzuschüsse zu streichen ginge nicht, weil es zu einem Aufstand der verarmten Bevölkerung führen könnte. Die Zuschüsse weiter zu zahlen könne aber auf lange Sicht nicht gut gehen.
Es sei denn – finanzielle Hilfen von außen könnte Jahr für Jahr das verzerrte System weiter nähren. Woher diese finanziellen Hilfen kommen könnten, ist leicht abzusehen. Es dürften vor allem Finanzhilfen der EU und USA sein – oder genauer gesagt, deren Steuerzahler.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des Kommandos der Streitkräfte der DVR
Um 17:3
0 Uhr wurde von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus ein Mörserbeschuss von Besymennoje durchgeführt, 200 Meter vom Beobachtungspunkt des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination erfolgte eine Detonation eines 82mm Mörsergeschosses. Außerdem erfolgte im Gebiet von Besymennoje ein Brand eines Feldes.Verletzte in der Folge des Beschusses gibt es keine.

 

de.sputniknews.com: Russlands Außenamtssprecherin über mögliche Schließung von russischem Konsulat in USA
Laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, gibt es keinen Anlass für die Schließung eines russischen Konsulats in den USA. Das sagte sie am Sonntag in einem Interview für den russischen TV-Sender Rossija 1.
Ihr zufolge ist nach dem Zerfall der Sowjetunion das amerikanische Konsulat, das eine Parität zwischen den USA und Russland gewährleistete, auf dem Territorium der Ukraine geblieben. „Moskau hatte Washington vorgeschlagen, ein zusätzliches viertes Konsulat auf Russlands Territorium zu eröffnen um diese Parität zu gewährleisten. Washington hielt es für unnötig, dies zu tun“, so Sacharowa.
„Für Fragen wende man sich bitte an sie (die USA – Anm. d. Red). Aus Spekulationen zu diesem Thema wird nichts“, betonte sie.
Gegenwärtig sind drei US-Generalkonsulate in Russland tätig – in St. Petersburg, Jekaterinburg und Wladiwostok. Russland hat dagegen gleich vier Generalkonsulate auf US-Territorium – in New York, San Francisco, Seattle und Huston.
Am Freitag hatte die russische Zeitung „Kommersant“ unter Berufung auf diplomatische Quellen berichtet, die US-Regierung könne von Russland fordern, eines von insgesamt vier Generalkonsulaten in den USA zu schließen. Die Entscheidung könne bis 1. September bekanntgegeben werden. Welchem russischen Konsulat nun die Schließung drohe, erwähnte „Kommersant“ allerdings nicht.

 

Vormittags:

de.sputniknews.com: Washington will Regeln für russische Diplomaten in USA verschärfen – Medien
Die Behörden der USA können als Reaktion auf die Reduzierung der Mitarbeiterzahl der amerikanischen diplomatischen Vertretungen in Russland die Regeln für die Bewegungsfreiheit der russischen Diplomaten im Lande verschärfen. Dies schreibt die Zeitung „Iswestija“ unter Verweis auf diplomatische Quellen.
Laut der Zeitung wolle man für die Diplomaten aus Russland den Radius der Bewegungsfreiheit ohne Benachrichtigung der Behörden einschränken. Von den jetzt 25 Meilen (40 Kilometern) soll er bis auf 10-15 Meilen (16-24 Kilometer) verringert werden. Zudem sollen alle Mitarbeiter russischer diplomatischer Vertretungen verpflichtet werden, vor Antritt einer Fahrt über diesen Radius hinaus die US-Behörden drei Tage zuvor in Kenntnis zu setzen. Diese Regel habe früher nur für Diplomaten des unteren und mittleren Ranges gegolten, nun aber könne sie auch auf Diplomaten höheren Ranges ausgedehnt werden…

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden neunmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen und dabei eine Stromleitung beschädigt.
Beschossen wurden die Gebiete von Perwomajsk, Donezkij, Frunse, Sokoloniki, Krasnyj Liman und Logwinowo.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.
Während eines Beschusses am Abend des 13. August aus Richtung Nowotoschkowskoje wurde eine Stromleitung in der Nähe von Golubowskoje beschädigt, die Ortschaft hat keinen Strom.

 

de.sputniknews.com: Sacharowa: Nordkorea wird im Kampf ums Weiße Haus genutzt
Die nordkoreanische Atomfrage wird in den USA aus Sicht der russischen Außenamtssprecherin Maria Sacharowa als „innenpolitische Karte“ genutzt. Sie warnte zudem vor den Folgen eines militärischen Konflikts mit Pjöngjang.
„Sie sehen, was in den USA vor sich geht, was für ein großer Kampf ausgetragen wird, und zwar ein sehr langwieriger, nicht vom Gesichtspunkt der Vergangenheit, sondern der Zukunft – um das Weiße Haus“, sagte Sacharowa am Sonntag in einer Sendung des Fernsehsenders „Rossiya 1“.
Es sei daher notwendig, irgendwelche Gruselgeschichte innerhalb des Landes zu verbreiten und von potenziellen Schritten zu reden.
„Offenbar wird die nordkoreanische Frage und das Atomproblem der Halbinsel allgemein als amerikanische innenpolitische Karte ausgespielt“, so die Sprecherin weiter.
Die Folgen möglicher militärischer Schritte gegen Nordkorea bezeichnete sie als „katastrophal“ — und nicht nur für die Region.
„Wenn das Gewaltszenario umgesetzt werden sollte, und wenn es wirklich so kommt, wie es das Establishment in Washington androht, dann wird die Situation einfach nur katastrophal sein.“

Armiyadrn.su: In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 55 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von 21 Ortschaften der Republik mit Artillerie, Mörsern, Panzern, Schützenpanzern, Schützenpanzerwagen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte gibt es folgende Schäden (Stand 14. August):
in Dokutschajewsk wurde ein Haus in der Watutin-Str. 11 beschädigt,
in Kominternowo geriet ein Haus in der Achmatowa-Straße in Brand.

 

de.sputniknews.com: Saakaschwili will Ukraine von Oligarchen befreien
Michail Saakaschwili, der Ex-Gouverneur des Gebiets Odessa, will nicht nach Georgien zurückkehren, da seine Pläne mit der Befreiung der Ukraine von den Oligarchen verbunden seien.
Auf seinem Facebook-Account schrieb er, zu seinen nächsten Plänen gehöre die Befreiung der Ukraine von den „moldauischen und Donezker Oligarchen“.
Am Samstag hatte der russische Pranker Lexus (Alexej Stoljarow) dem Portal kp.ru erzählt, dass er den Innenminister Georgiens, Georgi Mgebrischwili, angerufen und sich dabei als Innenminister der Ukraine, Arsen Awakow, vorgestellt habe. „Wir sagten, dass Saakaschwili in der Ukraine eintreffen werde und wir bereit seien, ihn an Tiflis auszuliefern“, so Stoljarow. Mgebrischwili habe ihm daraufhin geantwortet, dass man Saakaschwili nicht nach Georgien ausweisen solle.
Das georgische Innenministerium habe danach die Möglichkeit eines solchen Gesprächs dementiert. „Überhaupt sind Behauptungen unseriös, dass die Innenminister der beiden Länder über das ungeschützte Telefonnetz staatlich bedeutsame Fragen erörtern würden“, hieß es aus der Behörde.
Im Kommentar zu dieser Meldung merkte Saakaschwili an, dass Georgiens Präsident Bidsina Iwanischwili sein Eintreffen im Lande „fürchtet“, da „das georgische Volk, das bereits hinreichend Material für einen Vergleich meiner Regierungszeit mit dem Oligarchen-Joch hat, auf die Straße gehen und jene hinwegfegen wird, sobald ich in Tiflis auftauchen werde“.
„Doch meine nächsten Pläne sind mit der Ukraine und ihrer Befreiung von den moldauischen und Donezker Oligarchen verbunden“ schrieb Saakaschwili.
Ende Juli 2017 hatte der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, Saakaschwili die Staatsbürgerschaft entzogen, wonach dieser wiederholt erklärte, in die Ukraine zurückkehren zu wollen. Vorerst halte er sich in Ungarn auf.

 

Nachmittags:

 

ukrinform.ua: Einzelproteste auf der Krim: Polizei nimmt zwei Senioren fest.
Die Polizei auf der von Russland besetzten Krim hat zwei krimtatarische Senioren festgenommen. Mit Einzeldemos wollten sie den inhaftierten 76-jährigen Aktivisten Serwer Karametow unterstützen.
Wie der Rechtsanwalt Emil Kurbedynow auf Facebook mitteilte, protestierten heute in der Hauptstadt der Krim Simferopol mindestens vier Senioren mit Plakaten mit der Anschrift „Putin, unsere Kinder sind keine Terroristen“. Ein solches Plakat trug auch Karametow, der zuvor zu 10 Tagen Haft und zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.
Nach Angaben des Rechtsanwalts fanden die Einzeldemos in der Nähe vor dem Parlamentsgebäude, vor dem Regierungssitz, dem Innenministerium und dem Obersten Gericht statt.

 

de.sputniknews.com: Anschläge in Moskau vorbereitet: Chef von IS-Bombenbauer-Schule in Syrien verwickelt
Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat die Mitglieder einer Terror-Gruppierung festgenommen, die Bombenanschläge in Moskau geplant haben, wie die Pressestelle der Behörde am Montag mitteilte.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen Bürger Russlands und drei Personen aus Zentralasien: um einen geheimen IS-Abgesandten, den Chef einer IS-Bombenbauer-Schule in Syrien und zwei potenziellen Selbstmordattentäter.
Die Terroristen planten Selbstmordanschläge auf Einkaufszentren und Objekte der Verkehrsinfrastruktur in Moskau.

 

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
In den letzten 24 Stunden wurden
55 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
In Richtung Donezk hat der Gegner Artillerie, Panzer, Schützenpanzerwagen und Schützenpanzer sowie Mörser verwendet. Auf 13 Ortschaften und die umliegenden Gebiete wurden 19 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm, 11 Panzergeschosse, 61 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 83 des Kalibers 82mm abgefeuert.
In Richtung Mariupol hat der Gegner Mörser verwendet und 12 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 37 des Kalibers 82mm auf acht Ortschaften und die umliegenden Gebiete abgefeuert sowie Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.
Bei der Erfüllung von Aufgaben zur Verteidigung der Republik
starb ein Soldat.
Beim Beschuss von Dokutschajewsk mit Schützenpanzern von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden drei Wohnungen und zwei mehrstöckige Wohnhäuser in der Watutin-Straße beschädigt.
Ein weiteres Mal befand sich der Beobachtungsposten des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination in Beymennoje in der Beschusszone der ukrainischen Streitkräfte, 200 Meter von ihm entfernt detonierte ein 82mm-Mörsergeschoss. Außerdem geriet durch Beshuss ein Feld in der Nähe von Besymennoje in Brand.
Ukrainische Soldaten verwenden weiterhin in Verletzung der Minsker Vereinbarungen Drohnen, sowohl zur Aufklärung als auch zur Feuerleitung beim Beschuss von Wohnhäusern, um bessere Ergebnisse beim Angriff zu erhalten.

So haben gestern Einheiten der 59. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Gnutowo Kominternowo mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm beschossen. Dabei wurde unter Verwendung von Daten einer Drohne vom Typ „Leleka-100“ zielgerichtet auf Wohnhäuser geschossen.
In Folge des genannte
n Beschusses, bei dem ukrainische Spezialisten der Luftaufklärung der Feuerleitung durchführten, erlitt ein fünfzig Jahre alter Einwohner von Kominternowo Splitterverletzungen. Außerdem gerieten zwei Häuser in der Kirow-Straße 39 und der Achmatowa-Straße 83 in Brand, in der Kirow-Straße wurden zwei weitere Häuser beschädigt.
Die Zahl der Opfer und Zerstörungen hätte wesentlich höher sein können. Aber dank der sachkundigen Handlungen unserer Verteidiger wurde die Drohne in der Luft vernichtet. Erst als die ukrainische
n Artilleristen die Möglichkeit der Feuerleitung verloren, endete der Beschuss.

 

de.sputniknews.com: Libyens Armeechef ersucht Russland um Militärbeistand
Bei dem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow am Montag hat der Befehlshaber der libyschen Nationalarmee, Marschall Chalifa Haftar, nach eigenen Angaben Russlands mögliche Militärhilfe für Libyen angesprochen.
„Ja, wir haben es besprochen (eine mögliche Militärhilfe – Anm. d. Red.). Wir sind uns dessen sicher, dass Russland weiterhin unser guter Freund bleibt und uns die Hilfe nicht verweigert“, sagte Haftar gegenüber Journalisten.
Der Treffen zwischen Haftar und Lawrow fand am Montag in Moskau statt. Der libysche Armeechef bekräftigte dabei den Wunsch seines Landes auf weitere Zusammenarbeit mit Russland.
Zurzeit ist die Macht in dem nordafrikanischen Staat geteilt: Im Osten regiert das libysche Parlament in der Stadt Tobruk, unterstützt von Haftar. In der Hauptstadt Tripolis im Westen regiert die mit Unterstützung der Uno und Europas gebildete Regierung der Nationalen Einheit mit Premier Fayez al-Sarradsch an der Spitze.
Am 25. Juli hatten sich Haftar und al-Sarradsch unter Vermittlung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris auf eine Waffenruhe und baldige Wahlen geeinigt.

 

Lug-info.com: Die ukrainische Seite hat die Wasserlieferung vom Petrowskij-Wasser in die Republik wieder aufgenommen, teilte das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der LVR mit.
„Nach Informationen des staatlichen Unternehmens der LVR „Luganskwoda“ läuft seit Mittag des 12. August die Wasserlieferung von der Petrowskij-Pumpstation nach Lugansk wieder. Zum Stand
vom 14. August werden 8900 Kubikmeter in 24 Stunden geliefert“, heißt es in der Mitteilung.
„Außer der Hauptstadt erhalten Wesjolaja Gora, Obosnoje, Priwetnoje, Stukalowa Balka und Metallist, die von diesem Wasserwerk aus versorgt werden, Wasser“, erläuterte das Ministerium.
„Die ukrainische Seite hat seit dem 6. März dieses Jahres die Wasserlieferung von der von ihr kontrollierten Petrowskij-P
umpstation eingestellt und erst jetzt wurde eine Vereinbarung über die Wiederaufnahme der Wasserlieferung vom Petrowskij-Wasserwerk erreicht“, teilte das Ministerium weiter mit.

 

de.sputniknews.com: Lawrow erläutert Russlands grundsätzliche Position in Bezug auf Libyen
Russland begrüßt die Bereitschaft des Befehlshabers der libyschen Nationalarmee, Marschall Chalifa Haftar, zu einer Verständigung mit dem Chef der Regierung der Nationalen Einheit in Tripolis, Fayez al-Sarradsch. Dies sagte Außenminister Sergej Lawrow bei seinem Treffen mit Haftar am Montag.
„Wir wissen über Ihre Bemühungen und die Bemühungen von al-Sarradsch Bescheid, die darauf ausgerichtet sind, allgemein akzeptable Vereinbarungen zur Umsetzung des Abkommens von Skhirat zu treffen“, so Lawrow. „Wir unterstützen Ihre Bereitschaft zu solchen Vereinbarungen.“
Alle Vermittlungsversuche zur Regelung der Krise in Libyen müssen laut dem russischen Chefdiplomat auf UN-Grundlage erfolgen. Dabei vertrete Russland die Position, dass sich die wichtigsten Figuren in Libyen selbstständig auf die Zukunft ihres Landes einigen sollten.
„Wir sind der Meinung, dass es jetzt sehr wichtig ist, alle Vermittlungsideen und Bemühungen auf die Schritte zu konzentrieren, die sich auf die UN-Tätigkeit stützen“, so Lawrow weiter.
Dies sollte laut ihm gute Bedingungen für einen Dialog schaffen. „Das ist unsere grundsätzliche Position.“…

 

ukrinform.ua: Bei Kämpfen in der Ostukraine sind in den vergangenen 24 Stunden drei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte verwundet worden. Tote gab es nicht.
Das teilte der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für die Antiterror-Operation, Oberst Olexandr Motusjanyk, am Montag mit.
„Bei Kämpfen gab es während der letzten 24 Stunden keine Toten in der ukrainischen Armee. Drei Soldaten der Streitkräfte wurden verwundet“, sagte Motusjanyk.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen):
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner
neunmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet von Frunse, Perwomajsk, Logwinowo, Sokolniki, Krasnyj Liman und Donezkij. Zum Beschuss haben die ukrainischen Streitkräfte 120- und 82mm-Mörser, Schützenpanzer, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet. Durch den Beschuss von Seiten der 58. Brigade wurde eine Stromleitung beschädigt und die Stromversorgung von Golubowskoje unterbrochen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 170 Geschosse abge
feuert.
Vom 11. bis zum 13. August hat der Gegner neun
Beschießungen pro Tag durchgeführt und damit den sogenannten „Minimumplan“ durchgeführt, der vom stellvertretenden Leiter des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte Generalleutnant Kolesnik bestätigt wurde.
Wir stellen weiterhin ein Anwachsen
der Rechtsverletzungen und Verbrechen durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der „ATO“-Zone im Zusammenhang mit dem niedrigen moralisch-psychischen Niveau fest. Die Zahl der Fälle von Alkohol- und Drogenmissbrauch ist gewachsen, ebenfalls die Zahl von Selbstmorden und Desertion unter dem Personal der 14. Brigade.
Zur Aufklärung der Situation ist eine Gruppe von Mitarbeitern der Gegenaufklärung des Sicherheitsdienstes der Ukraine zu einer komplexen Überprüfung in der Brigade eingetroffen.
Außerdem hat nach vom Kommando der „ATO“ vorgenommenen Maßnahmen zur Umsiedlung von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte aus eigenmächtig besetzten Häusern innerhalb von Ortschaften in Feldlager die Zahl der Fälle von Plünderung und Raub gegenüber zivilen Einwohnern zugenommen.
Über das Kommando erboste Soldaten, die nicht die nötige Lebensmittelversorgung und stabile Finanzierung haben, begeben sich auf der Suche nach Lebensmitteln in die nächsten Ortschaften, wo sie sie sich auf dem Weg von Diebstahl und Banditentum beschaffen.
Die Kiewer Truppen behindern mit ihren ständigen Verletzungen des „Regimes der Ruhe“ an der Kontaktlinie den Wiederaufbauprozess von
durch Beschuss beschädigten Strom- und Gasleitungen.
Solche Arbeiten werden regelmäßig durchgeführt. Aber im Zusammenhang damit, dass sie normalerweise an der Kontaktlinie durchgeführt werden und die ukrainischen Streitkräfte das „Regime der Ruhe“ selten einhalten, kommt der Wiederaufbauprozess nur schwer voran.
Die Volksmiliz unterstützt die Spezialisten bei der Durchführung der Wiederaufbauarbeiten und eine solche Arbeit findet regelmäßig statt.

 

de.sputniknews.com: Flugzeugbauer Antonov: Einstiger Gigant will nochmal hoch hinaus – mit fremden Händen
Ganze 70 Flugzeuge will der ukrainische Luftfahrtkonzern Antonov in den nächsten fünf Jahren bauen. Ein ambitioniertes Ziel, findet der Experte Roman Gussarow vom Verkehrsausschuss der russischen Staatsduma (Unterhaus). Dieses Ziel zu erreichen, gelingt demnach nur durch den Ausverkauf geistigen Eigentums des Flugzeugbauers.
„Solche großangelegten Pläne sind für das heutige Antonov-Werk einfach zu viel. Dies ist jenseits der Möglichkeiten des Konzerns“, sagte der Fachmann im Gespräch mit dem Portal „rueconomics“. „Antonov ist heute mehr ein Entwickler als ein Flugzeugbauer. Insofern glaube ich nicht, dass es gelingt, die erklärten Ziele zu erreichen. Es sei denn, man verlagert die Produktion ins Ausland und verkauft Lizenzen an andere Länder.“
Die Produktionskapazitäten des einstigen Giganten reichen laut dem Experten für 70 Flugzeuge innerhalb von fünf Jahren also nicht mehr aus. Und in den letzten zehn Jahren sind die meisten Antonov-Maschinen nicht in der Ukraine, sondern in Russland gebaut worden, wie Gussarow betont.
Der ukrainische Luftfahrtkonzern hatte zuvor seine Produktionspläne veröffentlicht. Demnach sollen in den nächsten fünf Jahren mindestens 70 Flugzeuge gebaut werden, darunter 20 Transportmaschinen An-178. Diese sollen in die Länder der GUS, Afrikas, Asiens sowie in die Türkei geliefert werden. Zudem wolle Antonov den Markt für Regionalverkehrsmaschinen wieder erschließen, heißt es in einer Mitteilung des Konzerns.
Inzwischen ist Antonov eine Sparte des ukrainischen Rüstungskonzerns Ukroboronprom. Deshalb könne der Flugzeugbauer auf den Import russischer Komponenten nun verzichten, heißt es in einer Mitteilung des Konzerns: „Betrug der Anteil russischer Komponenten an der Produktion der An-178 im Jahr 2015 noch 41 Prozent, so konnte das Unternehmen im Jahr 2016 schon gänzlich auf die Bauteile aus diesem Land verzichten“. Das Werk werde nun von anderen Zulieferern beliefert.
Gussarow bezweifelt auch dies: „Es ist sehr schwierig, den Import von Komponenten für jene Projekte zu ersetzen, an denen Russland tiefgreifend beteiligt war.“ Bei einer Militärmaschine wie der An-178 könne man sicherlich Bauteile aus dem Ausland verwenden und das Flugzeug dann auch ohne Zertifizierung auf den Markt bringen. Aber „die Vermarktung von Passagierflugzeugen ohne Zertifizierung ist unmöglich“.
Sicherlich könnte das erklärte Ziel von 70 Flugzeugen für Antonov ein Durchbruch werden – wenn es denn umgesetzt wird. Doch: „Wenn Antonov früher schon, als der russische Markt für den Konzern noch offen war, solche Vorhaben nicht in die Tat umsetzen konnte, wie will das Unternehmen dies heute schaffen – ohne russische Partner und Zulieferer? Da gibt es nur einen Ausweg. Und zwar den Ausverkauf geistigen Kapitals. Darauf ist die heutige Ukraine aber ohnehin orientiert.“

 

Dan-news.info: Die Zahl des Personals des Migrationsdienstes des Innenministeriums der DVR wurde um 80 Personen aufgestockt. Dies teilte der Leiter des Dienstes Wladimir Krasnoschtscheka mit.
„Zur Verringerung d
es Andrangs wurde das Personal des Dienstes um 80 Personen erhöht. Davor betrug das Gesamtpersonal 280“, sagte Krasnoschtscheka und merkte an, dass sich jetzt von 360 Mitarbeitern 297 mit den Pässen beschäftigen.
Zur Lösung des Schlangenproblems in Donezk, Makejewka und Gorlowka wurden zusätzlich drei Zentren zur Ausgabe von Pässen auf der Basis der städtischen Abteilungen des Migrationsdienstes eröffnet. Insgesamt gibt es derzeit in der Republik 33 solcher Einrichtungen.

 

de.sputniknews.com: Berichte über Waffentransporte aus Iran sind reine Provokation – russischer Experte:
Die Berichte über angebliche geheime Waffentransporte aus dem Iran nach Russland entsprechen laut dem russischen Waffenexperten Igor Korotschenko nicht der Wirklichkeit und verfolgen das Ziel, die Bemühungen Moskaus in der Syrien-Krise zu diskreditieren.
„Das ist eine Falschmeldung, deren Ziel es ist, Russland und den Iran als Verletzer der bekannten UN-Resolutionen darzustellen. Im Rahmen der militär-technischen Kontakte mit Teheran hält sich Moskau streng an die UN-Resolutionen und verstößt nicht gegen sie“, betonte Korotschenko vom russischen Analysezentrum für weltweiten Waffenhandel (CAWAT) am Montag.
Er ist der Meinung, dass das Ziel dieser Informationsprovokationen darin bestehe, „einen Schatten auf Russland zu werfen und die Anstrengungen Moskaus bei der politisch-diplomatischen Beilegung der Syrien-Krise zu diskreditieren.“
Die „Welt am Sonntag“ hatte unter Berufung auf „westliche Geheimdienste“ berichtet, dass Teile für schwere, offensive Waffensysteme aus dem Iran via Syrien zur Wartung nach Russland gebracht worden seien. Damit sollen Russland und der Iran gegen die Resolution 2231 des UN-Sicherheitsrates verstoßen haben.

 

Dan-news.info: „In den Bildungseinrichtungen der mittleren Berufsbildung wurden 7591 Bewerbungen eingereicht, davon 132 im Rahmen des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass“, teilte das Bildungs- und Wissenschaftsministerium der DVR mit. „Bei den Sonderkategorien gibt es 236 Bewerbungen von Waisen, 88 von Menschen mit Behinderung, 171 von Kindern von Bergleuten, 79 von Soldaten und Mitgliedern ihrer Familien“.

 

Lug-info.com: Der mittlere Ertrag der Getreidekulturen ist im Vergleich zum letzten Jahr um fast 8% gestiegen. Das teilte heute der Landwirtschaftsminister der LVR Ruslan Sorokowenko mit.
„Bis jetzt wurden mehr als 216.000 Tonnen Getreide gemahlen. Insgesamt wurden 82% der Frühkulturen geerntet. Wenn man den Weizen gesondert betrachtet, so wurden 173.000 Tonnen gemahlen und 84% geerntet“, sagte der Minister.
„Im Vergleich zum letzten Jahr ist der Ertrag größer als im Vorjahreszeitraum. Der mittlere Ertrag beträgt jetzt 30,6 Zentner pro Hektar, im letzten Jahr waren es 28,4“, teilte Sorokowenko mit.

 

de.sputniknews.com: Über die US-Biolabors auf dem Territorium der Ukraine kann Washington die Situation innerhalb des Landes kontrollieren und sie notfalls auch zuspitzen. Diese Ansicht äußerte der russische unabhängige Sicherheitsexperte Igor Nikolajtschuk gegenüber dem Portal „rueconomics“.
Der Ausbau von militärischen Biolaboratorien in Ex-Sowjetrepubliken soll Besorgnis bei den Nachbarländern auslösen, wie westliche Medien schreiben. Solche Labore existieren bereits in Georgien, Kasachstan, Armenien. Aber die meisten – mehr als 15 Stück – gibt es in der Ukraine. Interessant ist, dass der Ausbau des Labornetzes erst nach den Ereignissen 2014 begann, obwohl ein entsprechendes Abkommen schon im August 2005 unterzeichnet worden war.
Wie das Portal „rueconomics“ berichtet, werden die Labore komplett vom Pentagon finanziert. Die US-amerikanischen Mitarbeiter genießen diplomatische Immunität und die lokalen Behörden dürfen sich demnach in ihre Tätigkeit nicht einmischen. Formell sollen sich die Labore, die in den Städten Odessa, Winnyzja, Uschhorod, Lwiw, Kiew, Cherson und Ternopil liegen, mit der Erforschung von Viren und Bakterien beschäftigen. Es gebe aber auch Forschungszentren an der Grenze zu der russischen Halbinsel Krim und zur selbsternannten Volksrepublik Lugansk.
Sämtliche Labore kontrolliere das US-Unternehmen Black and Veatch Special Projects Corp. Westlichen Medien zufolge sind die regelmäßigen Epidemie-Ausbrüche in der Ukraine mit der Tätigkeit dieser Laboratorien verbunden – von der Botulismus-Epidemie in Kiew und Cherson bis hin zu einer unbekannten Darminfektion, an der im vergangenen Jahr im Gebiet Odessa etwa 400 Kinder erkrankt seien.
Offiziell sei die Aufgabe dieser Forschungszentren das Monitoring der epidemiologischen Lage und die Entwicklung von Gegenmaßnahmen für Infektionen, die sich in der Region verbreiten könnten, sagt Nikolajtschuk gegenüber dem Portal. Somit sollen diese Labors die westliche Welt vor Viren und Epidemien schützen, die von den Territorien kommen können, auf denen sie sich unkontrollierbar verbreiteten.
Die Amerikaner sichern dem Experten zufolge mit diesem Labor-Projekt einige Arbeitsplätze für die örtlichen Bewohner. Die seien damit gut aufgehoben und würden zu Einflussagenten in ihren Regionen.
„Was die Ukraine betrifft, würde ich diese Labors als einen Teil eines allgemeinen Programms wahrnehmen. Alles kommt jedoch an seinen Platz, wenn wir uns die Zahl dieser Zentren anschauen“, so Nikolajtschuk. Die Ukraine sei nicht das Land, wo „der Ebola-Virus tobt“, und nicht das Land, wo ein ernsthaftes Monitoring der epidemiologischen Lage notwendig sei. „Trotzdem befinden sich in der Ukraine die meisten dieser Labore.“
Über diese Labore können die USA Nikolajtschuk zufolge die Lage im Land beeinflussen. Die Gefahr dieser Forschungszentren aus der Sicht der Entwicklung biologischer Waffen solle nicht hochgespielt werden. Es sei nur wenig wahrscheinlich, dass irgendein Krieg auf der Nutzung biologischer Waffen basieren werde, weil „sie nicht effektiv sind“. „Diese Forschungen haben aber zweifelsohne Destabilisierungspotenzial – von der Situation ‚es kam zu einer Ausströmung, wir schließen das Territorium‘ bis zu einer direkten Erpressung“, sagt der Experte.
Die Arbeit der Biolabors sei hauptsächlich darauf gezielt, die innere Lage im Land zu kontrollieren, die nach Bedarf auch zugespitzt werden könnte, fügte Nikolajtschuk abschließend hinzu.

 

Dan-news.info: „Heute gegen 16:00 Uhr sind Mitarbeiter von „Woda Donbassa“ vom Territorium der Donezker Filterstation in Richtung Jasinowataja gefahren. Von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte wurde auf sie das Feuer mit Schusswaffen eröffnet“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach derzeit vorliegenden Informationen gab es keine Verletzten in Folge des Beschusses.

 

Ukrinform.ua: Nach den Ermittlungsergebnissen der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine sind bei der Schlacht um Ilowajsk im August 2014 366 Soldaten der ukrainischen Armee ums Leben gekommen. 429 Soldaten wurden verwundet und 300 Soldaten gefangen genommen.
„Es war eine heimtückische Tötung von 366 ukrainischen Soldaten, 429 Soldaten erlitten verschiedene Verletzungen und 300 wurden gefangen genommen. Die ukrainischen Streitkräfte haben Waffen und Militärtechnik im Wert von fast 300 Millionen Hrywnja verloren“, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit.
Laut den Ermittlungen hätten die russischen Militärangehörigen am 29. August 2014 auf dem Befehl des Generalstabs der russischen Streitkräfte die Kolonnen der ukrainischen Soldaten gemeinsam mit drei gefangenen russischen Fallschirmjägern mit schweren Waffen aus nächster Nähe erschossen. Nach Angaben des Sicherheitsdienstes der Ukraine sei das Verhältnis der ukrainischen Soldaten zu den russischen Einheiten sowie den Kräften der terroristischen Organisationen „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ 1:18 gewesen, bei den Panzern habe das Verhältnis 1:11, bei den Panzerfahrzeugen 1:16, bei der Artillerie 1:15 und bei den Raketenwerfern 1:24 betragen.
An der östlichen Grenze der Ukraine wurden 35 taktische Bataillone und Kompanien mit einer Gesamtstärke von mindestens 45100 Mann, bis zu 160 Panzer, 350 Stück Artillerie, 130 Mehrfachraketenwerfer, 192 Kampfflugzeuge und 137 Hubschrauber stationiert.

 

de.sputniknews.com: Ukrainische Militärtechnologien für Nordkorea: Kiew reagiert auf NYT-Bericht:
Die Berichte der „New York Times“ (NYT), wonach die Ukraine möglicherweise Waffen und Militärtechnologien nach Nordkorea geliefert hat, sind laut dem Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Alexander Turtschinow, eine reine Provokation.
„Die Unternehmen des ukrainischen Verteidigungs- bzw. Luft- und Raumfahrtkomplexes haben keine Waffen und Militärtechnologien nach Nordkorea geliefert“, betonte Turtschinow.
Diese Information ist ihm zufolge eine Provokation der russischen Geheimdienste: „Diese Information entbehrt jeder Grundlage, verfügt über provokativen Inhalt und ist höchstwahrscheinlich von russischen Geheimdiensten provoziert worden, deren Ziel es ist, von eigenen Verbrechen abzulenken.“
Turtschinow fügte hinzu, dass die Ukraine das nordkoreanische Regime für totalitär, gefährlich und nicht vorhersagbar halte.
Zuvor hatte die Zeitung „The New York Times“ (NYT) unter Berufung auf Experten und Geheimdienste berichtet, dass die Ukraine passende Triebwerke für die nordkoreanischen Raketen geliefert habe.

 

Wpered.su: Am 12. August beging die Stadt Amwrosiewka in der DVR den Tag der Stadt sowie einen der wichtigen Berufsfeiertage des Bezirks – den Tag des Bauarbeiters.
Um den Einwohnern von Amwrosiewka zu gratulieren, kamen Ehrengäste aus der RF – der Sekretär des Rostower Oblastkomitees, der Vorsitzende der Fraktion der KPRF in der Gesetzgebenden Versammlung des Rostower Oblast Jewgenij Iwanowitsch Bessonow und das Mitglied des ZK der KPRF, der erste Sekretär des Jakutischen Republikkomitees der KPRF, der stellvertretende Vorsitzende der Staatsversammlung (Il Tumen) der Republik Sacha (Jakutien) Wiktor Nikolajewitsch Gubarjow.
Ein Geschenk für die Stadt von den Gästen war das Buch „Der fünfte Donsker“ über die Heldentaten der Kavalleristen in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges. Die Ausgabe ist aktuell wie nie, weil das Buch der Befreiung des Kaukasus, des Kuban, des Don, der Sowjetunition und anderer Länder von den faschistischen deutschen Tyrannen gewidmet ist, denen, die für die Freiheit und Ehre des Vaterlands gekämpft, das Heimatland in schrecklichen Kämpfen an der Front und im Hinterland verteidigt haben, die den faschistischen Besatzern das Rückgrat gebrochen und über dem zu Fall gebrachten Reichstag die Fahne des großen Sieges gehisst haben.
Jewgenij Bessonow überreichte dem Leiter des Amwrosiewskij-Bezirks der DVR Nikolaj Tarasenko eine Gedenkmedaille des ZK der KPRF zu Ehren des 100. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.
Mit Glückwünschen und Reden an die Amwrosiewer trat Wiktor Gubarjow auf, seine Gratulation richtete auch der Vorsitzende des ZK der KPRF, der Vorsitzende der Fraktion der KPRF in der Staatsduma der RF G. A. Sjuganow aus, in der er anmerkte dass die Kommunisten das Streben der DVR und der LVR nach Unabhängigkeit unterstützen und dass sie auch ihre Solidarität mit den Kommunisten des gesamten Donbass zum Ausdruck bringen, die gegen den Imperialismus, soziale Ungerechtigkeit, Lüge und Gewalt kämpfen.
Pressedienst der Fraktion der KPRF in der Gesetzgebenden Versammlung des Rostower Oblast

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