Presseschau vom 05.08.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

de.sputniknews.com: Kiew will russische Grenzsünder mit dreijähriger Haft bestrafen
Kiew will die illegale Überquerung der ukrainischen Grenze strafrechtlich ahnden. Ein dahin gehender Gesetzentwurf wurde in der Werchowna Rada von Abgeordneten der Fraktion von Block Petro Poroschenkos eingebracht, teilte deren Pressedienst am Freitag in Kiew mit. Das Dokument war von Artur Gerassimow und Irina Luzenko initiiert worden.
Gegenwärtig werden Grenzsünder aus dem „Aggressor-Staat“ nur zur administrativen Verantwortung gezogen. Der neue Gesetzentwurf ermöglicht die „strafrechtliche Verfolgung von Personen – Bürger des Aggressor-Staates —, die in die Ukraine in Umgehung ukrainischer Grenzübergangspunkte einreisen“. Das gelte auch für andere Personen, „die im Interesse des Aggressor-Staates gegen die nationalen Interessen der Ukraine“ agierten. Für solche Grenzsünder sei eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren vorgesehen, hieß es.
Wer zum zweiten Mal erwischt werde, könne mit einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren rechnen.
Unter das Gesetz könnten im Prinzip alle Bürger Russlands fallen, die Reisen auf die Krim unternehmen. Kiew besteht darauf, dass Reisen auf die Halbinsel ausschließlich über ukrainische Grenzübergangspunkte möglich sind.
Das ukrainische Parlament hatte im Januar 2015 eine Erklärung abgegeben, in der Russland als ein „Aggressor-Staat“ bezeichnet wird. Kiew geht davon aus, dass Russland sich in die Angelegenheiten der Ukraine einmischt und eine Konfliktpartei im Donbass ist…

Dan-news.info: „Einheiten der ukrainischen Streitkräfte haben gegen 21:00 Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk beschossen. Ein Mann, geb. 1959, wurde verletzt“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Der Verletzte ist im Krankenhaus. „Die Ärzte beurteilen den Zustand des Mannes als zufriedenstellend“, unterstrich die Quelle.

de.sputniknews.com: Pentagon besteht auf Lieferung von Javelin-Systemen an Kiew
Das Pentagon hat ein Empfehlungsschreiben an das Weiße Haus geschickt, laut dem Washington die Ukraine mit Panzerabwehrraketen Javelin für den Widerstand gegen die Aufständischen im Donbass versorgen soll. Dies berichtet NBC News unter Berufung auf gleich drei offizielle Quellen.
Das empfohlene Hilfspaket wird auf 50 Millionen Dollar eingeschätzt, so der TV-Sender. „Das ist ein richtiger Schritt, und ich sehe auf diesem Empfehlungsschreiben die Fingerabdrücke des Verteidigungsministers (James – Anm. d. Red.) Mattis“, sagte der ehemalige Nato-Befehlshaber in Europa, Admiral a.D. James Stavridis.
Dabei räumten die Quellen des Senders ein, dass die endgültige Entscheidung hinsichtlich der Lieferung von Waffen an die Ukraine noch nicht getroffen sei. Die Sprecherin des US-Außenministeriums Heather Nauert bestätigte diese Information ebenfalls noch nicht…

de.sputniknews.com: Waffenruhe per Handy: Soldaten aus Ukraine und Donbass verständigen sich – Medien
Angehörige der ukrainischen Streitkräfte und der Volksmilizen der selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk rufen einander regelmäßig über die Frontlinie an und schließen sogar lokale Waffenstillstände, berichtet das Portal „Strana.ua“ unter Berufung auf Soldaten der ukrainischen Armee.
„Darauf lenkt man keine Aufmerksamkeit, aber jeder Kommandeur eines Stützpunktes hat Kontakte mit der ‚anderen Seite‘. Davon sagt man den Chefs im Stab nichts, ich denke aber, dass sie es sehr gut verstehen. Niedrigere Kommandeure vereinbaren selbst auf ihrer Ebene lokale Waffenstillstände“, zitiert das Portal einen ukrainischen Soldaten.
Die Seiten schließen demzufolge Waffenruhen oft während gemeinsamer Feiertage, beispielsweise zum Neujahrsfest oder zu Ostern.
„Es ist ein paar Mal vorgekommen, dass jemand von ‚jener‘ Seite angerufen hat und unseren Kommandeuren zum Geburtstag gratulierte. Und als Geschenk hat man einen Abend oder eine Nacht Waffenruhe gegeben“, so der Ukrainer.
Wenn aber die große Artillerie von der zweiten Staffelstellung die Positionen zu beschießen begonnen habe, habe man sofort alle Vereinbarungen vergessen.
Ein ukrainischer Offizier, der in der sogenannten Zone der Antiterroroperation (ATO) im Donbass gedient hatte, bestätigte, dass die ukrainischen Streitkräfte ihre Handlungen mit Volksmilizen koordinieren würden.
„Ich habe an einer Kontrollstelle im Gebiet Lugansk gedient, die täglich viele Einwohner hin und her zu Fuß und mit Autos passiert hatten. Ohne Verbindung mit Separen (Volksmilizen – Anm. d. Red.) jenseits konnte man keine normale Arbeit gewährleisten“, teilte der Militärangehörige mit.
Die Seiten führten demnach telefonische Verhandlungen, um Staus an Kontrollstellen an der Trennungslinie zu verhüten….

Ukrinform.ua: Premier: Ukraine soll ihre führende Position beim Luftfahrzeug- und Raketenbau bewahren
Der ukrainische Premierminister Wolodymyr Hrojsman betont, dass die Ukraine ihre führende Position in der Welt beim Luftfahrzeug- und Raketenbau bewahren muss.
So kommentiert der Regierungschef auf seiner Facebook-Seite das erfolgreiche Einbringen dreier Satelliten auf die Umlaufbahn mithilfe der Rakete Vega, die mit einem ukrainischen Motor ausgestattet ist.
„Die Vega-Rakete, die mit einem ukrainischen Motor ausgestattet ist, hat am 1. August erfolgreich drei Satelliten auf die Umlaufbahn gebracht. Der Luftfahrzeug- und Raketenbau sind die Bereiche, wo wir in Zukunft die führende Position in der Welt bewahren müssen“!, betonte Hrojsman.
Laut dem Pressedienst der französischen Firma Arianespace hat die Trägerrakete der leichten Klasse Vega mit dem ukrainischen Motor am 1. August auf die Umlaufbahn drei Erdbeobachtungssatelliten für Israel, Italien und Frankreich gebracht.

de.sputniknews.com: Rolle Russlands auf dem Balkan: Serbischer Außenminister Dacic kontert Mike Pence
Der serbische stellvertretende Ministerpräsident und Außenminister Ivica Dacic hat die Äußerungen des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten Mike Pence bezüglich der Rolle Russlands auf dem Balkan gekontert. Dies melden verschiedene lokale Medien.
Zur Erinnerung: Pence nahm am Gipfel der sogenannten „Adriatischen Charta“ in Podgorica (Hauptstadt von Montenegro) teil, wo er außerdem mehrere bilaterale Treffen hatte. Bei diesen warf er Russland vor, die Balkanregion zu destabilisieren und nannte es „ein unberechenbares Land, das einen Schatten aus dem Osten wirft“.
„Russland versucht weiterhin mit Gewalt, die Grenzen auf dem Westbalkan neu zu ziehen. Es hat versucht, die Region zu destabilisieren und uns und den Rest Europas zu teilen. Diese Absichten wurden bereits im letzten Jahr sichtbar, als Moskauer Agenten versucht haben, die Wahlen platzen zu lassen und sogar den Premierminister zu töten, um das Volk von Montenegro davon zu überzeugen, nicht der Nato beizutreten“, erklärte Pence. Weiterhin unterstrich er, von Donald Trump zum Gipfel geschickt worden zu sein, „als Zeichen der ununterbrochenen Hinwendung der USA zum Balkan“.
Als Reaktion darauf antwortete Dacic: „Beim Gipfel der ‚Adriatischen Charta‘ in Podgorica war Serbien als Beobachterstaat anwesend. Das bedeutet nicht, dass wir mit Allem einverstanden sind, was dort gesagt wurde; darunter auch nicht, dass Russland hier mit Gewalt die Grenzen neu zieht. Wenn es um die Neuziehung der Grenzen geht, so ist es gerade der Westen, der das mit Serbien gemacht hatte.“
Weiterhin fügte er hinzu, dass Serbien von Pence die versprochene Unterstützung für die Region erwarte; gleichzeitig aber auch, dass jedes Land eigenständig Entscheidungen über seine Zukunft treffen kann.
„Serbien weiß selbst, was für es das Beste ist“, unterstrich der serbische Außenminister.

de.sputniknews.com: Donbass: Einwohner vertreiben ukrainische Soldaten aus ihrem Dorf
Soldaten der ukrainischen Streitkräfte haben die Errichtung von Befestigungsanlagen im Dorf Sopino im Gebiet Donezk einstellen müssen, weil die Einheimischen entschlossen dagegen aufgetreten sind.
Den Vorfall in Sopino bezeugten Vertreter der OSZE-Beobachtermission. Ungefähr 40 bis 50 Dorfbewohner, die Hälfte von ihnen Frauen, stritten zuerst mit zehn ukrainischen Militärangehörigen, die einen Unterstand gegraben hatten. Dann nahmen die Einheimischen Schaufeln und schütteten die Befestigungsanlage zu.
Die Arbeiten der Militärs waren auf „die Stärkung des Schutzes der Ortschaft“ gegen die Volksmilizen gerichtet, wie der Pressedienst des Stabes für die sogenannte Antiterroroperation (ATO) auf Facebook mitteilte. Weiter behauptete der Pressedienst, die ukrainischen Truppen würden die Einwohner „nicht nur schützen“, sondern „ihnen auch zuhören“.

vrmittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden neunmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete der Ortschaften Kalinowo, Perwomajsk, Losowoje, Krasnyj Jar, Sokolniki. Es wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Zerstörungen von Gebäuden und Verletzte unter der Zivilbevölkerung und den Soldaten gibt es nicht.

de.sputniknews.com: Wegen Krim-Konzert: Kiew leitet Verfahren gegen Scooter ein
Nach dem Auftritt der deutschen Electro-Band Scotter auf der russischen Halbinsel Krim haben die ukrainischen Behörden nun ihre Drohung wahr gemacht und ein Strafverfahren gegen die Musiker eingeleitet, wie russische Medien berichten.
Die ukrainische Staatsanwaltschaft der autonomen Republik Krim leitete demnach ein Strafverfahren gegen die deutsche Band wegen ihres Krim-Besuchs ein. Den Deutschen drohten nun acht Jahre Haft wegen der Verletzung der Einreiseregeln für Ausländer. Die Behörde wolle sich auch an die zuständigen Behörden Deutschlands wenden, um von dort internationale Rechtshilfe zu bekommen und die Scooter-Mitglieder verhören zu können.
Die deutsche Band Scooter war am Freitag im Rahmen des Festivals ZBFest in Balaklawa aufgetreten. Frontmann H.P. Baxxter versprach nach dem Konzert, auf die Krim zurückzukommen…

de.sputniknews.com: FDP-Chef Lindner fordert, Krim-Frage „einzukapseln“
Laut dem FDP-Chef Christian Lindner soll Europa die Beziehungen zu Russland verbessern, dazu muss man aber die Wiedervereinigung der Krim mit Russland als dauerhaftes Provisorium betrachten.
Lindner erklärte in einem Interview für die Zeitungen der „Funke“-Mediengruppe, man brauche den Ausweg aus der Sackgasse bezüglich Russland, denn Sicherheit und Wohlstand in Europa hingen auch von den Beziehungen zu Moskau ab. Dazu müsse man sich aber der Krim-Frage in einem gesonderten Rahmen widmen.
„Um ein Tabu auszusprechen: Ich befürchte, dass man die Krim zunächst als dauerhaftes Provisorium ansehen muss. Diesen Konflikt wird man einkapseln müssen, um an anderen Stellen Fortschritte zu erzielen“, so Lindner.
Er fügte auch hinzu, die Sanktionen sollten nicht erst dann aufgehoben werden, wenn das Minsker Abkommen vollständig erfüllt sei, auch positive Zwischenschritte müssten gewürdigt werden.
Der FDP-Chef sprach sich dabei für eine klare Rückenstärkung der osteuropäischen Nato-Partner und das Festhalten an der Priorität der Beziehungen zu den USA aus.
Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen hatten sich wegen der Situation auf der Krim und in der Ukraine verschlechtert. Ende Juli 2014 waren die EU und die USA von Einzelsanktionen gegen Privatpersonen und Unternehmen zu einschränkenden Maßnahmen gegen ganze Sektoren der russischen Wirtschaft übergegangen. Russland hat im Gegenzug die Einfuhr von Lebensmitteln aus den USA, den EU-Ländern, aus Kanada, Australien und Norwegen verboten.

Armiyadnr.su: Operativer Bericht der Streitkräfte der DVR
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte das Regime der Feuereinstellung 45 Mal verletzt. Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden 20 Ortschaften der Republik mit Artillerie, Mörsern, Schützenpanzern, Schützenpanzerwagen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Zusätzliche Informationen werden noch ermittelt.

de.sputniknews.com: Nach neuen Russland-Sanktionen: Trump-Beauftragter zu Kontakten zu Moskau um Syrien
Der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten für die Internationale Allianz gegen den „Islamischen Staat“, Brett H. McGurk, hat bei einem Briefing am Freitag über die Kontakte der russischen Seite in Bezug auf die Regelung der syrischen Krise gesprochen.
Laut McGurk hat die verschärfte Lage in den Beziehungen zwischen den USA und Russland auf das Zusammenwirken der beiden Länder in Bezug auf Syrien bislang noch keine Auswirkungen gezeigt. Dabei beschränke sich der größte Teil dieser Kooperation auf „professionelle Kontakte auf militärischer Ebene“, so der Sonderbeauftragte.
Bei seinem Auftritt hob McGurk die Waffenruhe im Südwesten Syriens als Erfolg in der US-russischen Zusammenarbeit hervor. „Die Ergebnisse sind bislang ganz ermutigend. Die Zusammenstöße haben fast aufgehört“, sagte er.
Dies sei darauf zurückzuführen, dass die Konfliktparteien die Waffenruhezone „Meter um Meter“ auf der Landkarte vereinbart hätten, sagte McGurk. In diese Zone würden bereits Zivilisten zurückkehren.
Zudem bestätigte er die Bereitschaft der Vereinigten Staaten, die Bildung von neuen Waffenruhezonen in Syrien auf der militärischen Ebene zu erwägen.
McGurk ging auch auf die Lage in Deir ez-Zor ein, wo die syrische Armee „früher oder später wahrscheinlich Erfolge erzielen“ und die Belagerung durchbrechen werde. Allerdings sei unklar, inwieweit sie vorrücken können würde, so McGurk. Deshalb seien die USA bereit, dieses Thema mit den russischen Militärs „ziemlich ausführlich“ zu besprechen.
Eine besondere Aufmerksamkeit schenkte McGurk auch der Lage um die syrische Stadt Tabqa, wo sich regierungsnahe Milizen nicht weit von den US-Kräften aufhalten. In eben dieser Region hatten die USA am 18. Juni ein syrisches Militärflugzeug abgeschossen.
Der Vorfall habe dazu beigetragen, dass „Konfliktvermeidungslinien mit Russland“ gezogen worden seien, um die Stärkung der Militärkampagne in Raqqa, wo es inzwischen rund 2000 IS-Kämpfer gebe, zu fördern und „damit es klar wird, wo sich ihre und unsere Kräfte befinden“, äußerte McGurk.
„Das funktioniert außerordentlich gut. Unsere Militärs sprechen mit den Russen täglich. Und wir haben natürlich diplomatische Konsultationen zu solchen Fragen deutlich seltener, aber wenn es nötig ist“, sagte der Sonderbeauftragte.
Zudem verwies McGurk auf die Kontakte auf der Ebene der Außenminister der beiden Länder, nämlich auf das Treffen des US-Außenministers Rex Tillerson und seines russischen Amtskollegen Sergej Lawrow, das am Wochenende am Rande des ASEAN-Forums in Manila stattfinden soll.

Dnr-news.com / rusvesna.su: Sachartschenko über Maloriossia (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Sachartschenko: Niemand will, dass die Hauptstadt Malorossias in Donezk ist
Die Diskussion zum Projekt der Schaffung des Staates Malorossia wird fortgesetzt, erklärte das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Alexandr Sachartschenko vor Journalisten am Sonnabend.
„Dieses Projekt (Malorossia – Anm. d. Red.) wird auf der Ebene von politischen Beratern und verbündeten Experten erörtert, das ist ein Thema für Diskussionen. Wir schlagen einen Ausweg aus der Situation vor, die entstanden ist, und haben schon Millionen von Vorschlägen, Anmerkungen und Kritiken erhalten – niemand möchte, dass die Hauptstadt in Donezk sein soll“, sagte er.
Sachartschenko ergänzte, dass die Kritik sich auch auf den Namen des Staates bezogen, die Menschen in den durch die Ukraine kontrollierten Gebieten haben ihre Vorschläge eingebracht.
„Es gibt schon eine große Anzahl von Vorschlägen bezüglich der Treffen. Es kamen Anrufe und Kontaktaufnahmeversuche von einfachen Kommandeuren von Kompanien, Zügen und Bataillonen ( der Streitkräfte der Ukraine – Anm. d. Übers.). Sie wollen sich nicht in Gefangenschaft begeben, sie wollen zu uns überlaufen und das ist unser hauptsächlicher Sieg, weil die Menschen in den Schützengräben begannen darüber nachzudenken, wofür sie eigentlich kämpfen“, fügte das Oberhaupt der DVR hinzu.

de.sputniknews.com: Syrien: US-Koalition beschießt Krankenhaus in Rakka mit Phosphorbomben – Medien
Die US-geleitete Koalition hat ein Krankenhaus in der syrischen Stadt Rakka mit Phosphorbomben beschossen, wie die syrische Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf eine lokale Abteilung der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung am Samstag berichtet.
„Das Krankenhaus wurde mit mehr als 20 Geschossen bombardiert, deren Ziel Stromerzeuger, Notarztwagen und die Abteilungen innerhalb des Krankenhauses waren“, sagte Dina al-Asaad, Vizechefin der lokalen Vertretung der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Ihr zufolge seien im Krankenhaus keine IS-Terroristen gewesen.
Die Nachrichtenagentur Sana hat auch am 9. Juni über den Einsatz von Phosphorbomben durch die US-Koalition in Rakka berichtet. Damals seien bei den Bombardements nicht weniger als 17 Menschen ums Leben gekommen.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat in ihrem jüngsten Bericht im Juni die US-geführte Koalition für den Einsatz von Phosphorbomben in Syrien scharf kritisiert. „Dessen Einsatz birgt ein hohes Risiko, dass dichtbesiedelte Städte wie Rakka und Mossul sowie jedes andere Gebiet mit einer hohen Konzentration von Zivilisten schrecklichen und lang andauernden Schaden erleiden“, so Steve Goose, Sprecher der Menschenrechtsorganisation.

Nachmittags:

dnr-news.com: In der DVR wird bis 2019 einheitliche Schulkleidung eingeführt
Eine einheitliche Schulkleidung wird in der DVR bis zum Jahr 2019 eingeführt. Dies erklärte heute das Oberhaupt der Republik Alexandr Sachartschenko im Verlauf des Gesprächs mit Jugendlichen auf dem Forum „Morje“ im Kurort Sedowo.
„Der Erlass ist schon unterschrieben. Bis zum Jahr 2019 wird die Schulkleidung einheitlich werden. Es wird sich um Basiskleidung handeln, für alle gleich sein“, sagte Sachartschenko als Antwort auf eine entsprechende Frage eines Studenten.
Er ergänzte, dass gegenwärtig Designer an den Mustern der neuen Schulkleidung arbeiten.

de.sputniknews.com: USA helfen Syrien nur wenn Assad zurücktritt – Trumps Sonderbeauftragter
Die internationale Gemeinschaft wird den Wiederaufbau Syriens nicht unterstützen, solange Bashar al-Assad weiter an der Macht ist. Das sagte der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten für die Internationale Allianz gegen den „Islamischen Staat“, Brett H. McGurk, am Freitag bei einem Briefing.
Zurzeit gehen in Syrien zum einen die Vernichtung der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) vor sich, als auch die politische Regelung der Situation, die sich auf den Genfer Verhandlungsprozess stützt, sagte er bei einem Briefing.
Die USA sehen Bashar al-Assad nicht als jemanden, der Syrien von Damaskus aus unter seiner Kontrolle werde halten können, nachdem die Lage in Syrien erst einmal geregelt sein wird, Wahlen unter internationaler Beobachtung durchgeführt worden sind und eine syrische Verfassung erarbeitet worden sein wird, so McGurk.
Dies sei darauf zurückzuführen, dass nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds der Wiederaufbau des Landes über zwei Milliarden US-Dollar erfordern werde. Allerdings werde die Internationale Gemeinschaft Syrien nicht helfen, bis es dort keine „glaubwürdige Macht“ geben werde, betonte der Sonderbeauftragte.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt, in den letzten 24 Stunden hat der Gegner neun mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten in den Gebieten von
Kalinowo, Perwomajsk, Losowoje, Krasnyj Jar und Sokolniki. Bei der Beschüssen hat der Gegner 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzer, Granatwerfer verschiedener Art und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 190 Geschosse abgeschossen.
Im Gebiet von Swetlodarskoje wurde die Ankunft von zwei Schützenpanzer bemerkt. Diese Technik wird jetzt von Einheiten der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte für die Durchführung von provokativen Beschüssen unserer Positionen während der Nachtzeit verwendet.
Außerdem wurden von uns weitere Fälle festgestellt, dass provokative Beschüsse aus Wohngebieten heraus erfolgen, wo friedliche Bürger leben. So wurde in Staniza Luganskaja die Bewegung einer Mörsermannschaft mit einem 120mm-Mörser bemerkt, der im Laderaum eines Lastwagens installiert war. Während der Nacht hat diese Mannschaft mehrfach das Feuer aus Wohngebieten heraus in Richtung unserer Positionen eröffnet.
Die Volksmiliz erhält neue Informationen über den Diebstahl von Militäreigentum und Munition in der „ATO“-Zone.
Um die Fehlbestände an militärischem Eigentum und Munition zu verheimlichen, die während Rotationsmaßnahmen der 24. und der 10. Brigade der ukrainischen Streitkräfte entdeckt wurden, hat das Personal der 24. Brigade am 28. Juli 2017 vorsätzlich einen Brand eines Zugstützpunktes im Gebiet von Nowoalexandrowka verursacht.

Für seine Hilfe bei der Deckung der Inszenierung wurden dem Militärkommandanten Oberst Puschkar, der am Ort des Geschehens eintraf, eine gute Belohnung versprochen, die er nach Abschluss der Ermittlungen erhalten sollte.
Nach Angaben der Aufklärung der Volksmiliz verlassen in einzelnen Gebieten der „ATO“-Zone Soldaten der ukrainischen Streitkräfte systematischen die Frontpositionen.
Dies ist mit dem Fehlen der notwendig
en Lebensmittelversorgung verbunden und dem Unwillen der Soldaten, weiter an einem Krieg auf der Seite der Regierung, die sie verraten hat, teilzunehmen.
Die Republik ist wie zuvor bereit zur Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Wege.
Wir halten die Minsker Vereinbarungen ein, aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite sind wir bereit entschieden zu handeln.

de.sputniknews.com: Syrische Armee wehrt IS-Angriffe auf Deir ez-Zor ab
Die syrischen Regierungstruppen haben mit Unterstützung von syrischen Luftstreitkräften die Angriffe der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) auf die syrische Stadt Deir ez-Zor abgewehrt, meldet die Agentur SANA am Samstag unter Berufung auf eine Militärquelle.
Nach Angaben der Agentur töteten die Verteidiger der belagerten Stadt alle IS-Kämpfer, die an den Angriffen teilnahmen.
Die syrischen Luftstreitkräfte zerstörten Stützpunkte und Technik der Terroristen in den Gebieten Tallet-Brouk, Maabar al-Kanamat, Al-Maqaber und Talet-Alloush.
Seit mehr als drei Jahren befinden sich die Stadt Deir ez-Zor und der Militärflughafen, der zwei Kilometer vor der Stadt liegt, in einem Kessel der Terroristen. Vor einigen Monaten hatten die IS-Terroristen die Verbindungen zwischen den Soldaten in der Stadt und dem Militärflughafen abgeschnitten. Trotz der regelmäßigen Angriffe seitens des IS verteidigt sich die Garnison von Deir ez-Zor und führt regelmäßig Gegenangriffe gegen die Terroristen. Die Soldaten und Zivilisten erhalten Lebensmittel und Munition aus der Luft.

Ukrinform.ua: Ukraine zahlt an IWF $ 450 Millionen aus
Die Ukraine habe an den Internationalen Währungsfonds (IWF) im Rahmen des Programms stand by von 2014 $ 450 Millionen ausgezahlt, ließ der ukrainische Internet-Fernsehsender hromadske.tv unter Bezugnahme auf einen Vertreter der Nationalbank der Ukraine (NBU) berichten.
„In der Tat haben die Auszahlungen nach dem Programm stand by begonnen, die erste Zahlung ist bereits gemacht worden. Der Gesamtbetrag der Zahlungen an den IWF, sowohl nach der Gesamtsumme als auch nach Zinsen der Schulden, beträgt im Zeitraum von August bis Dezember dieses Jahres etwa $ 1 Milliarde und stellt keine Gefahr für das Volumen der internationalen Reserven dar. Wir haben bereits diese Auszahlungen bei der Prognose des Wachstums der internationalen Reserven auf $ 20 Milliarden bis zum Ende dieses Jahres berücksichtigt“, sagte der Vertreter der NBU.
Im April 2014 hat der IWF ein Kreditprogramm für die Ukraine für $ 17,01 Mrd. genehmigt und Anfang Mai die erste Tranche des Kredits in Höhe von 3,19 Milliarden US-Dollar überwiesen.

Rusvesna.su: Im Herbst werden die Rentenzahlungen in der DVR erhöht
Eine Erhöhung der Renten für die Einwohner der Donezker Volksrepublik ist für den Spätherbst dieses Jahres geplant. Dies erklärte heute das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko.
„Bis zum November planen wir eine Erhöhung der Renten, das ist jetzt sehr wichtig“, sagte er im Verlauf eines Gesprächs mit Jugendlichen im Rahmen des republikanischen Forums „Morje“ im Kurort Sedowo.
Weitere Einzelheiten nannte Sachartschenko nicht.

Dnr-online.ru: Auf eine Frage des Studenten der Donezker Verwaltungsakademie beim Oberhaupt der DVR Ruslan Sawrodskij über die Möglichkeit der Erhöhung der Stipendien sagte das Republik oberhaupt Alexandr Sachartschenko:
„Bereits jetzt werden 200 der besten Studenten der Republik ein erhöhtes Stipendium von 3000 Rubeln erhalten. Aber derzeit steht die Frage der Erhöhung der Rentenzahlungen sehr ernsthaft vor uns. Wir planen, dass in der Republik im Herbst die Renten erhöht werden. Und bereits als nächster Schritt wird die Frage der Erhöhung der Stipendien behandelt werden“.
Wir erinnern daran, dass zu
rzeit an der Küste des Asowschen Meers das republikanische Forum der Jugend „Morje“ stattfindet, an dem Sachartschenko und der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats der DVR Dmitrij Trapesnikow teilnehmen.
Im zweiten Durchgang des Forums „Zukunft der Republik“ nehmen etwa 100 junge Leute aus dem gesamten Donbass teil, auch von dem von der Ukraine kontrollierten Territorium.

de.sputniknews.com: Siemens-Skandal: Russland fordert Erklärung zu „EU-Einmischung in Unternehmensstreit“
Russlands Energieministerium hat die EU-Sanktionen im Zuge des Skandals um Siemens als Einmischung in den Streit zwischen zwei Wirtschaftseinheiten kritisiert. Damit verstoße die EU gegen das internationale Recht, hieß es in einer Pressemitteilung des Ministeriums.
„Die Entscheidung der EU über die Aufnahme zweier Mitarbeiter des russischen Energieministeriums in die Sanktionsliste ruft Erstaunen hervor“, so die Mitteilung. „Vor allem ist die Einmischung in den Streit zwischen zwei Wirtschaftseinheiten eine direkte Verletzung internationaler Rechtsnormen“, hieß es weiter. Vor dem Hintergrund der jahrelangen Erfahrung von Siemens sei es „schwer, sich vorzustellen, dass das Unternehmen zur Geisel der Situation geworden ist“.
Zweifelsohne habe die EU die Entscheidung über die Sanktionen ausschließlich aus politischen Gründen getroffen. „Gerade deswegen wurden – leider schon traditionell – keine Rechtsgründe für die Aufnahme der Mitarbeiter des russischen Ministeriums in die Sanktionsliste vorgelegt“. Das Ministerium warte auf zusätzliche Erklärungen der EU zu dem Vorfall. Gleichzeitig versicherte das Ministerium, auch künftig seinen Verpflichtungen gegenüber seinen Kunden nachzukommen.
Zuvor hatte die Europäische Union drei Einzelpersonen und drei Unternehmen aus Russland, die angeblich an der Lieferung von Siemens-Gasturbinen auf die Krim beteiligt waren, auf die Sanktionsliste gesetzt…

rusvesna.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Trotz der Verringerung der Zahl der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurde in den letzten 24 Stunden die Verwendung von schweren Artilleriesystemen bemerkt.
In Richtung Donezk hat der Gegner großkalibrige Artillerie sowie Mörser und Schusswaffen verwendet. Auf 13 Ortschaften und die umliegenden Gebiete wurden fünf Artilleriegeschosse des Kalibers 152 und 122mm sowie 56 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 49 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen.
Am intensivsten wurden von Seiten der ukrainischen Streitkräfte der Petrowskij-Bezirk von Donezk und der Jasinowataja-Bezirk beschossen.
In Richtung Mariupol hat der Gegner 13 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen sowie aktiv Granatwerfer und Schusswaffen auf sechs Ortschaften und die umliegenden Gebiete abgeschossen.
In Richtung Gorlowka hat der Gegner Beschüsse mit Schützenpanzern und Schusswaffen durchgeführt.
In der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Kriegesverbrechers Kokorjow auf Wohngebiete des Petrowskij-Bezirks von Donezk wurde Sergej Alexejewitsch Timtschenko, geb. 1959, verletzt.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden 45 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Verluste unter den Verteidigern der Republik gibt es nicht.
Nach uns vorliegenden Informationen führt der Gegner eine Verstärkung der Einheiten der 92. mechanisierten Brigade südwestlich von Donezk, die ihre Kampffähigkeit verloren haben, durch. Zu diesem Zweck ist in Ugledar auf dem Territorium eines Ferienheims eine Abteilung der Nationalgarde mit 150 Soldaten eingetroffen, die durch zwei Panzer und vier Schützenpanzer verstärkt ist
Im Gebiet von Pawlopol wurde die Ankunft von zehn Scharfschützen auf dem Bestand einer ausländischen privaten Militärkompanie bemerkt.
Ukrainische Neofaschisten begehen weiter mit schweigender Zustimmung der Behörden und der Rechtsschutzorgane und manchmal mit deren Förderung kriminelle Aktivitäten, die auf die Auslöschung der Erinnerung an die heroische Heldentat des Siegervolkes im Bewusstsein der Menschen gerichtet sind
So erfolgte vor zwei Tagen auf dem zeitweise von Kiew besetzen Territorium ein weiterer erschreckender Fall unter Beteiligung ukrainischer Nationalisten. Eine Gruppe von Kämpfern der terroristischen Organisation „Rechter Sektor“ veranstaltete auf dem Territorium eines Friedhofs von Krasnogorowka ein echtes Pogrom. Die Grabsteine auf den Gräbern von Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs wurden besudelt und zerstört.
Dieses abscheuliche Schauspiel sahen einige Einwohnerinnen von Krasnogorowka. Die Frauen unternahmen einen Versuch, die durchgedrehten Kämpfer des „Rechten Sektors“ zu stoppen, in der Folge wurden sie heftig geschlagen.
Die ukrainischer Rechtsschützer haben sich geweigert, bezüglich dieses Vorfalls Ermittlungsmaßnahmen durchzuführen und ein Strafverfahren einzuleiten.

de.sputniknews.com: Moldawiens Präsident wird für Beziehungen zu Russland schädliche Gesetze blockieren
Der moldawische Präsident Igor Dodon hat nach dem Treffen mit dem russischen Vizeministerpräsidenten Dmitri Rogosin in Teheran erklärt, er wird Gesetze blockieren, die das moldawische Parlament verabschiedet und die die Beziehungen zu Russland verschlechtern.
„Als Moldawiens Präsident und auf Grund des legitimen Mandats, das mir das Volk unseres Landes anvertraut hat, werde ich die Interessen des moldawischen Volkes vertreten, und ich werde mit allen gesetzlichen Mitteln, bis zum von Gesetzen, die von unserem Parlament verabschiedet werden, die Versuche der regierenden Demokratischen Partei blockieren, unsere bilateralen Beziehungen zur Russischen Föderation zu sabotieren und zu zerstören“, schrieb Dodon am Samstag auf seiner Facebook-Seite.
Er rief außerdem die russische Seite dazu auf, „Weisheit zu zeigen“ und den „offensichtlichen Provokationen der moldawischen Günstlinge nicht nachzugeben“.
Zuvor hatte Dodon die Entscheidung der Regierung des Landes, den russischen Vizepremier Dmitri Rogosin zur Persona non grata zu erklären, als einen beispiellosen diplomatischen und geopolitischen Skandal bezeichnet.

de.sputniknews.com: Nach US-Sanktionen: Russland und Iran wollen engere Verteidigungskooperation
Russland und der Iran wollen die Verteidigungskooperation weiter allseitig entwickeln sowie die Umsetzung von bilateral vorteilhaften Abkommen vorantreiben. Das teilte das iranische Verteidigungsministerium am Samstag mit.
Russlands Vizeregierungschef Dmitri Rogosin traf sich heute am Rande der feierlichen Amtseinführung des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani mit dem iranischen Verteidigungsminister Hossein Dehghan. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Waffenlieferungen aus Russland.
Rouhani ist rund zweieinhalb Monate nach seinem Wahlsieg nun offiziell in seine zweite Amtszeit eingeführt worden.
Wie ein informierter Sprecher aus Moskau zuvor mitteilte, hatten Russland und Teheran noch vor diesem Treffen vereinbart, die militärtechnische und Technologiekooperation zu stärken, nachdem die beiden Staaten in die Sanktionsliste der USA aufgenommen worden waren.

abends:

armiyadnr.su: Um 17:20 haben ukrainische Soldaten zielgerichtet trockenes Gras im Gebiet von Spartak in Brand gesetzt, nach 30 Minuten näherte sich das Feuer der ersten Linie von Häusern von Spartak. Eintreffende Feuerwehrmannschaften des Zivilschutzministeriums der DVR können nicht mit der Löschung des Brandes beginnen, weil die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte erbarmungsloses Feuer mit Granatwerfern und Schusswaffen in Richtung der Ortschaft eröffnet haben und die Rettung der zivilen Gebäude vor dem Feuer behindern.
Diese Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte können als fortgesetzter Genozid der friedlichen Bevölkerung des Donbass bewertet werden.

de.sputniknews.com: Syrische Oppositionspartei: Syrien-Konflikt ist nur mit Russland beizulegen
Laut Ahmed Dscharba, dem ehemaligen syrischen Oppositionschefs und jetzigen Vorsitzenden der Partei Syria’s Tomorrow (Zukunft Syriens) und Teilnehmer der Syrien-Gespräche in Wien und Kairo, ist der Konflikt am effektivsten durch den Aufbau von Kontakten zu Russland beizulegen.
„Wir sind zu der Erkenntnis gekommen, dass der kürzeste und effektivste Weg (um den Konflikt in Syrien zu lösen – Anm. d. Red.) ist, den Kontakt mit der russischen Seite herzustellen, um das notwendige Ergebnis zu erzielen. Dies ist die einzige Möglichkeit, die jetzt verfügbar ist“, sagte der Oppositionspolitiker bei einer Pressekonferenz in Kairo.
Ein Kollege von Dscharba teilte gegenüber Medien mit, dass mithilfe Russlands und Ägyptens demnächst eine vierte Deeskalationszone in Idlib errichtet werden könnte. Des Weiteren sei eine Reise von Parteichef Dscharba nach Moskau geplant.
Am Donnerstag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, bekanntgegeben, dass Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums und der sogenannten gemäßigten syrischen Opposition bei ihrem Treffen in Kairo ein Verfahren für die dritte Deeskalationszone bei Homs vereinbart hätten. Ab 4. August errichtet die russische Militärpolizei zwei Kontrollpunkte in den Bezirken Narb-Nafsa und Duayr sowie drei Beobachtungsstellen in den Bezirken Khmira, Kubeybat und Tell-Amery.

armiyadnr.su: Die Unmenschlichkeit und Amoralität des verbrecherischen ukrofaschistischen Regimes hat keine Grenzen, wovon wir wir uns ein weiteres Mal überzeugen. Nach uns vorliegenden Informationen, die wir von pflichtbewussten ukrainischen Soldaten, die nicht ihre moralischen Prinzipien verloren haben, erhalten haben, bereitet das Kommando der Spezialoperationskräfte der Ukraine inszenierte Aktivitäten vor, deren Ziel es ist die militärisch-politische Führung der DVR zu dämonisieren.
Es ist zuverlässig bekannt, dass im Gebiet von Krasnogorowka zwei Kühlwagen mit menschlichen Leichen eingetroffen sind. Der Plan der „Regisseure“ aus dem Kommando der „ATO“ sieht die Durchführung eines massiven Artilleriebeschusses einer der nahegelegenen Ortschaften in den nächsten Tagen vor, auf den dann eine Demonstration der herbeigebrachten Leichen folgen soll und die Streitkräfte der DVR verbrecherischer Aktivitäten, in deren Folge angeblich Hunderte völlig unschuldiger Menschen starben, beschuldigt werden sollen. Um eine Videoaufzeichnung der Inszenierung durchzuführen, arbeiten einige Filmteams verschiedener Fernsehsender, u.a. aus den USA, in der „ATO“-Zone.
Ich erinnere daran, dass ich bereits erklärt habe, dass eine solche Inszenierung vorbereitet wird, als deren Opfer Soldaten der 92. mechanisierten Brigade im Gebiet von Marjinka auftreten sollten. Aber unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Weltöffentlichkeit von den hinterhältigen Plänen der ukrainischen Führung erfahren hatte, hat das Kommando der „ATO“ kleinere Korrekturen am vorliegenden Szenario durchgeführt, die Ziele bleiben dieselben.
Ich will unterstreichen, dass die blutige ukrainische Regierung immer häufiger Methoden anwendet, die von terroristischen Organisationen im Nahen Osten verwendet werden.

de.sputniknews.com: Scooter dankt Krim für guten Empfang – Ukraine leitet Verfahren ein
Der Frontmann der deutschen Electro-Band Scooter, H. P. Baxxter, der am Freitag bei einem Musikfestival in Balaklawa auf der Krim auftrat, dankt den Einwohnern der Halbinsel nun für ihre Liebe und Unterstützung.
„Danke, Krim, eine tolle Party“, Schrieb Baxxter am Samstag via Instagram.
Die Ukraine hat nach dem Auftritt der Gruppe ein Strafverfahren gegen die Musiker wegen des Krim-Besuchs eingeleitet. Den Deutschen drohen nun acht Jahre Haft wegen der Verletzung der Einreiseregeln für Ausländer.
Die Behörde wolle sich auch an die zuständigen Behörden Deutschlands wenden, um von dort internationale Rechtshilfe zu bekommen und die Scooter-Mitglieder verhören zu können.
Die deutsche Band Scooter war am Freitag im Rahmen des Festivals ZBFest in Balaklawa aufgetreten. Frontmann H.P. Baxxter versprach nach dem Konzert, auf die Krim zurückzukommen. Wie er zuvor mitgeteilt hatte, reise seine Band nicht auf die Krim, um Politik zu machen, sondern weil sie dort viele Fans habe.

 

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