Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 31.07.2017

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

gefunden auf der Facebook-Seite von V. Popow (KP der LVR): In Lugansk wurde ein verbrecherischer Überfall auf den stellvertretenden Sekretär der Stadtorganisation des Komsomol Wladimir Feditschew verübt. In der Nacht des 19. Juli haben drei Unbekannte Wolodja nach einem Schlag mit einem Sack über dem Kopf in eine unbekannte Wohnung verschleppt, wo sie ihn bis zum Morgen folterten. An den Inhalt des Gesprächs kann sich das Opfer nur schlecht erinnern, weil er erst wieder zu Bewusstsein kam nach einem Schmerz im Arm, in den man mit einem Brieföffner einen Stern hineinschnitt.
Gegen Morgen gelang Feditschew die Flucht und er erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Unmenschen wurden nach einer Verfolgungsjagd schließlich dingfest gemacht.
Die Ermittlungen werden ergeben, ob es sich bei den Banditen um eine Diversionsgruppe handelt, denn genau so, mit einem in die Haut geschnittenen Stern, haben die Bandera-Anhänger unsere Volksmilizionäre gefoltert. Übrigens gehen die Fenster dieser Wohnung auf den Ort des jüngsten Terroranschlags im Zentrum von Lugansk hinaus.

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