Presseschau vom 26.05.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo, Kalinowka und Losowoje.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern und Granatwerfern.

Dnr-online.ru: Nach Angaben der Aufklärung der DVR sowie nach Informationen von örtlichen Einwohnern hat der Gegner am 25. Mai gegen 22:40 Uhr drei Artilleriegeschütze des Kalibers 122mm am Rand von Newelskoje stationiert und mehr als 20 Schüsse abgegeben. Im Gebiet der genannten Ortschaften ist eine Abteilung des „Rechten Sektors“ stationiert, teilt der Pressedienst des Verteidigungsministeriums der DVR mit.
Um 22:50 Uhr haben Einwohner von Krasnogorowka mitgeteilt, dass in den zentralen Straßen Detonationen von Artilleriegeschossen zu hören waren, deren Geräusche bis zum Rand der Stadt gelangten. Die ukrainische Seite versucht so, in dem sie Ortschaften beschießt, die von Kiewer Soldaten besetzt sind, ein weiteres Mal die DVR der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung zu beschuldigen.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainischen Beschuss und dessen Folgen:
„In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 58
mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurden Mehrfachraketenwerfer, Artillerie, Panzer, Mörser, Schützenpanzer, Schützenpanzerwagen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Insgesamt wurden von den ukrainischen Truppen 18 Ortschaften der Republik beschossen.
„In den letzten 24 Stunden wurden 13 Beschädigungen an Häusern in
Alexandrowka und Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk, in Staromichalowka im Kirowskij-Bezirk von Donezk sowie in der Siedlung Golmowskij in Gorlowka und in Dokutschajewsk festgestellt“, teilte das operative Kommando weiter mit.
Die Verwaltung des Kirowskij-Bezirks erläuterte, dass während des Beschusses Staromichajlowka drei weitere Häuser beschädigt wurden.

de.sputniknews.com: Ukrainische Kriegstechnik „zügig“ unterwegs in Donbass
Die ukrainischen Streitkräfte schicken ihr Kriegsgerät in Richtung Mariupol im Gebiet Donezk, darunter neun Panzer, zwölf Kanonen, 13 Schützenpanzerwagen sowie Munition, wie der TV-Sender Swesda unter Berufung auf den ehemaligen ukrainischen Parlamentsabgeordneten Alexej Schurawko berichtet. …
„Gegen 8.10 Ortszeit habe ich Informationen aus Nikolajew bekommen, wonach Kriegstechnik von einem Militärplatz entsendet wurde… Heute (Donnerstag – Anm. d. Red.) wurde ein Eisenbahnzug um 10.41 Uhr am Bahnhof in Cherson gesichtet. Die Person, die mir die Aufnahmen lieferte, behauptet, dass das Militärgerät und die Soldaten der ukrainischen Armee nach Sektor M (Mariupol) geliefert werden“, schreibt Schurawko auf Facebook.
Ihm zufolge waren per Eisenbahn insgesamt neun Panzer, zwölf Kanonen, 13 Schützenpanzerwagen sowie Munition gesichtet worden.

Dan-news.info: „Gestern fand im Rahmen der Realisierung des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volks des Donbass im Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR ein Runder Tisch zum Thema „Die Donezker Filterstation am Rand der vollständigen Stilllegung“ statt“, teilte der Pressedienst des Ministeriums mit. „Im Ergebnis der Sitzung wurde vorgeschlagen, eine Arbeitsgruppe zur Behandlung der Fragen, die zu dieser Problematik gehören, zu bilden“.
Nach Information des Bauministeriums nahmen an der Sitzung des Runden Tisches der Minister Sergej Naumez, Mitarbeiter der Kommunalen Unternehmen „Woda Donbassa“ und „Donezkgorwodokanal“, des Zivilschutzministeriums, des staatlichen Sanitär- und epidemologischen Dienstes, des Gesundheitsministeriums sowie Vertreter von Hochschulen teil.
Im Ergebnis wurde die Entscheidung getroffen, eine Eingabe an die bevollmächtigten Vertreter der DVR bei den Minsker Verhandlungen zu richten, damit diese die Information über die Gefahr der Entstehung einer ökologischen und humanitären Katastrophe aufgrund der Situation in der Donezker Filterstation an die Weltöffentlichkeit bringen.
Die Donezker Filterstation gerät ständig unter Beschuss. Das Unternehmen befindet sich in der Nähe von Jasinowataja. Es versorgt die Bevölkerung in Ortschaften auf beiden Seiten der Front mit Wasser. Das sind vor allem Donezk und Jasinowataja, die Ortschaften Wasiljewka und Spartak, die sich unter Kontrolle der DVR befinden, sowie Awdejewka, Krasnogorowka und die Ortschaft Werchnetorezkoje, die von den ukrainischen Streitkräften kontrolliert werden. Während des Konflikts wurden mehr als 370 Geschosstreffer auf das Territorium der Station registriert.

de.sputniknews.com: Ostsyrien: Koalitions-Bomben töten Dutzende Zivilisten – Medien
Bei einem Luftangriff der US-geführten Anti-IS-Koalition auf die von dem Islamischen Staat (IS, auch Daesh) kontrollierten Stadt Mayadin im Osten Syriens sind mindestens 35 Zivilisten getötet worden, wie lokale Medien unter Verweis auf Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London melden.
Laut der Organisation wurde die Stadt Mayadin in der Provinz Deir ez-Zor bombardiert.
Die US-Luftwaffe unterstützt in der Gegend die Volksmiliz „Demokratische Kräfte Syriens“, die am 6. November 2016 eine Offensive begann, um die Stadt Rakka am mittleren Euphrat 160 Kilometer von Aleppo von der IS-Terrormiliz zu befreien. Diese war im März 2013 vom IS erobert und im Sommer 2014 von IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi als Hauptstadt des „IS-Kalifats“ deklariert worden.

Lug-info.com: Soldaten des Bataillons des Innenministeriums der Ukraine „Lugansk-1“ haben das Fernsehgerät eines Einwohners von Kolesnikowka im Staniza-Luganskaja-Bezirk zerstört, weil er russische Sender gesehen hat. Sie drohten damit, den Mann beim nächsten Mal zu erschießen. Dies teilte das Zentrum zur Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit des Innenministeriums der LVR mit.
„Am 24. Mai hat ein Einwohner von Kolesnikowka, geb. 1952, bei der Hotline des Innenministeriums der LVR angerufen. Der Mann erklärte, dass gegen 10:30 Uhr zu ihm vier bewaffnete Personen in Militäruniform mit Abzeichen des Patrouillebataillons des Innenministeriums der Ukraine „Lugansk-1“ kamen. Sie erklärten, dass sie „Diversanten suchen“ und begannen Haus und Hof zu durchsuchen“, berichtete das Ministerium.
„Während der Durchsuchung bemerkte einer der Soldaten, dass im Fernseher einer der russischen Sportkanäle lief. Der Soldat rief die übrigen Mitglieder „Patrouille“. Gemeinsam haben sie die Liste der eingestellten Kanäle kontrolliert. Als sie in der Liste einige russische Programme sahen, nannten sie den Hausbesitzer „Separatist“, rissen alle Kabel aus dem Fernseher und warfen ihn aus dem Fenster. Nach der Drohung, dass sie ihn beim nächsten Mal erschießen würden, gingen sie. Der Betroffene hat sofort seine Sachen genommen und ist zu Verwandten nach Lugansk gefahren, am Abend hat er sich entschlossen, die Hotline des Innenministeriums anzurufen“, berichtete das Ministerium weiter.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Hunderte Touristen besuchen befreites Aleppo.
In der syrischen Stadt Aleppo hat die erste große Ausflugstour seit dem Ende der Schlacht um die Stadt stattgefunden. An der Tour nahmen mehr als 300 Schüler, Studenten und ältere Menschen aus mehreren syrischen Regionen teil.
„Auf der Reiseroute in der Altstadt von Aleppo öffnen schon wieder Gaststätten und Souvenirläden. Bislang werden die Touren vor allem von Touristen aus Syrien bestellt“, sagt Samer Al-Schajach, Besitzer eines Reisebüros.
Die Altstadt Aleppos wurde 1986 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Vor dem Bürgerkrieg in Syrien kamen jährlich mehr als sieben Millionen Touristen in die historische Metropole.
Auch Massenhochzeiten fanden in Aleppo früher regelmäßig statt.

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
Im Zeitraum vom 20. bis zum 26. Mai wurden in den Verbänden und Truppenteilen der Streitkräfte der DVR die Hauptanstrengungen auf die Durchführung von komplexen taktischen Truppenübungen von Panzergrenadier-, Panzer- und Artillerieeinheiten gelegt, die auf die Vervollkommnung der Fertigkeiten zur Führung von Verteidigungshandlungen unter Bedingungen des unmittelbaren Kontakts mit dem Gegner abzielen.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 58-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Zum Beschuss des Territoriums der Republik wurden Mehrfachraketenwerfer, Artillerie, Panzer, Mörser verschiedenen Kalibers, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 378-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und 4456 Raketen-, Artillerie-, Mörser- und Panzergeschosse mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden 31 Ortschaften der Republik beschossen: Dolomitnoje, Golmowskij, Sajzewo, Michajlowka, Gorlowka, Oserjanowka, Werchnetorezkoje, Krasnyj Partisan, Krutaja Balka Jasinowataja, Jakowlewka, Wasiljewka, Wesjoloje, Spartak, Shabitschewo, Makejewka, Jasnoje, Jelenowka, Dokutschajewsk, Nowolaspa, Primorskoje, Kominternowo, Nowaja Tawrija, Kulikowo, Sosnowskoje, Nabereshnoje, Leninkoje, Oktjabrj, Sachanka, der Flughafen, der Petrowskij-, der Kujbyschewskij- und der Kirowskij-Bezirk von Donezk, in denen 61 Häuser beschädigt wurden.
Die Verluste unter den Soldaten der Streitkräfte der DVR betrugen vier Tote und vier Verletzte.
Die ukrainische Seite beschießt weiter friedliche Stadtteile unserer Republik. Insgesamt wurden in der letzten Woche in der Folge von Beschüssen von Seiten der Ukraine acht zivile Einwohner verletzt.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte verlegt weiter schwere Waffen an die Kontaktlinie. Das Fehlen von schweren Waffen an Lagerorten wird in den Berichten der OSZE-Mission registriert. Insgesamt haben Vertreter der Mission in der letzten Woche das Fehlen von 192 Stück Technik der ukrainischen Streitkräfte bemerkt:
18 152mm-Haubitzen „Akazija“;
31 152mm-Haubitzen „Giazint-B“;
21 152mm-Haubitzen „Msta“;
6 122mm-Haubitzen „D-30“;
72 152mm-Haubitzen „D-20“;
36 120mm-Mörser;
6 85mm-Geschütze „D-48“;
2 Panzer.
In der letzten Woche wurde in den Verbänden und Truppenteilen der Ukraine, die sich in der Zone der sogenannten „ATO“ befinden, die grundlegende Aufmerksamkeit darauf konzentriert, unsere Einheiten zielgerichtet zur Erwiderung des Feuers zu provozieren sowie Falschdarstellungen vorzubereiten, in denen wir beschuldigt werden, angeblich das Feuer auf von der Ukraine kontrollierte Ortschaften zu eröffnen.
Außerdem werden fabrizierte Fälle aktiv vom Stab der „ATO“ zur Rechtfertigung ihrer verbrecherischen Schläge auf unser Territorium genutzt:
Am 20. Mai haben Straftruppen hinterhältig den Busbahnhof von Trudowskije beschossen, während sich dort friedliche Einwohner der Republik befanden, und ukrainische Massenmedien haben uns beschuldigt, uns selbst beschossen zu haben, und sich dabei auf ungenannte Quellen im Verteidigungsministerium der Ukraine und gefälschte Fotos bezogen.
Am 21. Mai gab es einen Beschuss der ukrainischen Streitkräfte mit Mörsern und Artillerie auf friedliche Stadtteile von Spartak. Geschosse trafen den Hof eines Hauses, wo die einzigen Kinder der Ortschaft leben. Und wieder hat die Ukraine trotz der Zeugnisse von Einwohnern über einen Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte erklärt, dass dies die Einheiten der Volksmiliz der Republik waren.
Am 22. Mai wurden wieder Wohngebiete von Spartak beschossen. Jetzt beziehen sich diese Faschisten auf einen Gegenangriff gegen unsere Soldaten, die angeblich Positionen in der „grauen Zone“ im Awdejewker Gewerbegebiet eingenommen haben und ausrüsten.
All diese Behauptungen werden durch nichts außer durch haltlose Erklärungen des Stabs der „ATO“ bestätigt. Während die Ukraine uns der Einnahme der „grauen Zone“ beschuldigt, verschweigt sie Fälle von Einrichtung ihrer eigenen Postionen in genau dieser „grauen Zone“ in der Nähe der Donezker Filterstation und zieht sie nicht in Betracht, wenn sie provokative Artillerieschläge auf die Station durchführt.
Eine solche verlogene Erklärung wurde am 23. Mai in den ukrainischen Massenmedien bezüglich eines angeblichen Vordringens von Einheiten der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte in die „graue Zone“ um fast einen Kilometer in Richtung unserer Positionen im Gebiet des Swetlodarsker Bogens verbreitet. Dies wie auch vorherige Erklärungen sind haltloser Unsinn. Selbst das Kommando der „ATO“ hat eine solche Information nicht geglaubt und hat den stellvertretenden Kommandeur der „ATO“ zur Überprüfung dieser Erklärungen in den Verantwortungsbereich der Brigade geschickt.
Und all dies geschah im Vorfeld eines Treffens der Kontaktgruppe in Minsk, Wirklich, Kiew hat eine weitere Partie „heißer“ Beschuldigungen vorbereitet, um den Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts zum Scheitern zu bringen.
Aber im Ergebnis füllen sie weiter die Beweisbasis ihrer Verbrechen gegen die Menschheit auf, mit der wir Materialien zur Übergabe an internationale Menschenrechtsorganisationen und Gerichte vorbereiten.
Von welchem Ausbildungsstand der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte kann die Rede sein, wenn operative Abteilungen von Verbänden und Truppenteilen nicht wissen, wo sich ihre Truppen befinden und die Operatoren von Drohnen, die die Feuerleitung durchführen, mit ihrer „Professionalität“ die Geräte auf den Boden direkt auf unsere Positionen setzen. Eine dieser Drohnen wird heute auf unserer Pressekonferenz vorgestellt. Dies ist eine kleine Erkundungsdrohne amerikanischer Herkunft aus dem Bestand der Aufklärung der 30. mechanisierten Brigade. Dank dessen, dass die Drohne unbeschädigt zu uns gelangte, konnten wir ihren Informationsträgern Daten über die technische Ausrüstung der Positionen, über die in der Nähe der Kontaktlinie stationierten schweren Waffen und die Lage von Positionen der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Mariupol entnehmen.
Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Ausbildung der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in Spezialgebieten von Instrukteuren aus Ländern des NATO-Blocks durchgeführt wird. So ergibt es sich nun, dass entweder die Instrukteure solche unfähige „Lehrer“ sind oder die Schüler aus den ukrainischen Streitkräften absolut unbelehrbar.
Am ehesten Letzteres. Weil angesichts des Fehlens von Freiwilligen zum Dienst in der ukrainischen Armee jeder Beliebige genommen wird, wie man sagt „auf Zuruf“.
Das niedrige Qualifikationsniveau und die qualitativ minderwertige Bewaffnung von „Ukroboronprom“ (staatlicher Konzern der Ukraine, der einen großen Teil der Rüstungsindustrie umfasst, Anm. d. Übers.), die der Armee geliefert wird, bringt negative Ergebnisse für die Soldaten selbst.
So hat der traurig berühmte Mordmörser „Molot“ weitere Opfer unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte gefordert. So ist nach Angaben unserer Aufklärung am 21. März auf den Positionen der 53. mechanisierten Brigade im Gebiet von Sajzewo beim Mörserbeschuss unserer Positionen ein weiterer „Molot“ detoniert, dabei starben zwei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und einer wurde verletzt. Allerdings gibt es in den offiziellen Erklärungen über Verluste des Stabs der „ATO vom 13. bis 26. Mai keine Informationen über Tote. Es zeigt sich, dass der Stab diese als „nicht kampfbedingt“ gelistet oder einfach den Befehl gegeben hat, die Leichen ins Hinterland zu bringen, um sie als Todesfälle auf dem Truppenübungsplatz aufzulisten, um im Grunde feststellen zu können „es gab keine solchen Fälle in der „ATO“-Zone“.
Außerdem haben diese toten Soldaten keinerlei Auszeichnungen erhalten, die Poroschenko anderen Mördern von Bürgern unserer Republik und „seines“, wie er es nennt, Volkes ausgibt.
Ja und die, die am Leben geblieben sind, werden solche auch nicht unbedingt erhalten. Für gewöhnliche Soldaten der ukrainischen Streitkräfte wurde eine zu hohe Gebühr zur Aufnahme in die Vorschläge für Orden und Medaillen in den Auszeichnungsabteilungen der Stäbe von Verbänden und Gruppierung festgesetzt: so müssen für einen Bogdan-Chmelnizkij-Orden nicht nur Leben und Gesundheit „geopfert“ werden, sondern den Mitarbeitern der Abteilung auch ein Schmiergeld von 100.000 Griwna, für einen Orden „Für Mut“ sind es 50.000, für eine Medaille „Für militärische Verdienste gegenüber der Ukraine“ 30.000 Griwna und selbst für die Medaille „Für einwandfreien Dienst“, mit der man für ein Dienstjahr ausgezeichnet wird, müssen 1000 Griwna abgegeben werden.
In der sogenannten „ATO-Zone“ findet jeder, der es will, etwas um daran zu verdienen.
So haben die nationalistischen Einheiten auch eine Möglichkeit der „Fütterung“ gefunden und ihr Geschäft eingerichtet.
Nach Mitteilungen von örtlichen Einwohnern von Swanowka und Fedorowka im Artjomowskij-Bezirks verdienen die dort stationierten Nationalisten des „Rechten Sektors“ buchstäblich an allen: „Schutzgelder“ für örtliche Drogenhändler, Eintreiben von Schulden, Beseitigung von Konkurrenten und Erpressung örtlichen Unternehmer. Alle „Dienstleistungen“ haben ihren Preis: eine Handelserlaubnis – 1000 Griwna, Schuldeneintreibung – 50% der eingetriebenen Summe, physische Beseitigung eines Menschen – ab 50.000 Griwna.
Aber damit enden die Ausschreitungen der Verbrecher gegenüber friedlichen Bürgern, die zu Geiseln der Situation geworden sind, nicht. Es geht bis zu Ungeheuerlichkeiten – örtliche Einwohner müssen einzeln von den Mitgliedern des „Rechten Sektors“ Genehmigungen für Beerdigungen auf örtlichen Friedhöfen einholen. Die Nazisten überprüfen, wer der Tote war und wenn sie an seinem „Ukrainertum“ und der Treue zur Ukraine zweifeln, verweigern sie die Beerdigung, schlagen vor, ihn in die Republik oder nach Russland zu bringen und dort zu beerdigen. Aber gegen ein „Schmiergeld“ von 3000 – 5000 Griwna „verschließen sie die Augen“ und erlauben es.
Aber damit das von der Gesetzlosigkeit, die in der Zone der sogenannten „ATO“ herrscht, gequälte Volk nicht schließlich gegen die derzeitige faschistische Ordnung aufsteht, versucht die Regierung mit verschiedenen Mitteln den Zugang zu zuverlässigen Informationen, die aus den Republiken kommen, einzuschränken.
So wurden in Awdejewka auf den Dächern von Wohnhäusern Einrichtungen installiert, um mit Hochfrequenzausstrahlungen Fernseh- und Radioempfang zu stören.
Neben der Blockade von Fernseh- und Radioempfang wirken sich diese Einrichtungen negativ auf die Gesundheit der Einwohner aus, sie fördern die Entwicklung von Krebserkrankungen. Aber das ist nicht wichtig, für die Regierung der Ukraine ist die Hauptsache, ein Informationsvakuum zu schaffen, die grundlegenden Informationsquellen zu blockieren: Radio, Fernsehen und soziale Netzwerke.
Und so ist es offensichtlich, dass es für die militärisch-politische Führung der Ukraine wichtiger ist an der Macht zu bleiben, und das Leben und die Gesundheit friedlicher Bürger und ihrer Verteidiger sind nur eine schwere Bürde, die getragen werden muss, um die Möglichkeit für eine weitere Bereicherung zu erhalten.
Und die Verzögerung der friedlichen Regulierung des Konflikts und die Sabotage der Verhandlungen in Minsk sind für sie von Nutzen – denn es wird noch möglich sein, viele Tranchen und Kredite für den Krieg mit mythischen Terroristen, den Kauf von unbrauchbaren und Wegwerfwaffen, die Zahlung von Unterstützungen und Renten für nicht existierende „tote Seelen“ in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte und der Nationalgarde abzuschreiben.

de.sputniknews.com: G7-Gipfel hängt an Trumps Rockzipfel.
Die Ergebnisse des laufenden G7-Gipfels auf Sizilien werden in vielerlei Hinsicht von US-Präsident Donald Trump abhängen, wie die russische Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag schreibt.
Am Freitag wird in Taormina das zweitägige G7-Treffen eröffnet. Für vier Teilnehmer – die Präsidenten Frankreichs und der USA und die Regierungschefs Großbritanniens und Italiens – ist es eine Premiere. Wegen Trumps Unberechenbarkeit aber soll die Schlusserklärung erst ganz am Ende des Treffens ausgearbeitet werden. Die Rückkehr zum G8-Format unter Beteiligung Russlands soll nicht besprochen werden.
Der Gipfel beginnt mit der Begrüßungszeremonie und einem „Familienfoto“ mit Vulkan Ätna im Hintergrund. Laut italienischen Medien findet das erste Arbeitstreffen in Form eines Mittagessens statt. Dabei wird es um Antiterrorkampf und die Situation in Syrien gehen. Das Thema der zweiten Sitzung wird Libyen, Nordkorea und das das Südchinesische Meer sein. Die Diskussionen über Welthandel und Klimaschutz sind für Freitagabend geplant.
Medien berichten vor allem über Terminplan und Themen – das ist mehr oder weniger bekannt, betrifft allerdings nicht die Schlusserklärung. Die Arbeit an diesem Dokument wurde wegen der widersprüchlichen Signale aus Washington und Auseinandersetzungen bei Fragen wie Klimaschutz und Handelsfreiheit erschwert. Zudem hängt viel von Trump – und davon, in welcher Stimmung er von Brüssel nach Sizilien reist.
Niemand weiß, welche Position Trump bei den Themen Protektionismus und Klimaschutz einnehmen wird. Zumal die USA und die EU die Auseinandersetzungen bei diesen Themen immer noch nicht überwunden haben. Deswegen werden erst die Diskussionen zeigen, welche Ideen die Grundlagen des Dokumentes bilden werden.
Weniger problematischer sind Themen, die G7-Staats- und Regierungschefs am zweiten Tag besprechen werden. Dabei geht es um Hilfe für Afrika, Lebensmittelsicherheit, Migrationskrise. Die letzten beiden Sitzungen wurden als „globale Fragen“ und „globale Beziehungen“ formuliert. Laut Gastgeber und Italiens Premier Paolo Gentiloni stehen auf Sizilien auch die Beziehungen zwischen dem Westen und Moskau auf der Gesprächsagenda.
Beim Thema Russland sind aber dennoch keine Überraschungen zu erwarten, auch nicht von Trump. Zwei Tage vor Beginn des Gipfels sagte er, dass Washington die Position der europäischen Partner teile, dass Moskau für den Beitritt der Krim zur Verantwortung gezogen werden sollte. „Präsident Trump bestätigte die transatlantische Einheit bei der Frage, Russland zur Verantwortung für sein Vorgehen auf der Krim und in der Ostukraine zu ziehen“, heißt es in einem Dokument des Weißen Hauses.
US-Außenminister Rex Tillerson sprach während seiner ersten Auslandsreise von Bedingungen für die Rückkehr Russlands in den elitären Klub. „Russland wurde aus der Gruppe wegen der Situation in der Ukraine ausgeschlossen. Für eine Rückkehr muss es die Situation um die Ukraine lösen. Wir haben eindeutig zu verstehen gegeben, was das bedeutet. Das bedeutet Vorwärtsbewegung in Bezug auf die Minsker Abkommen und die Wiederherstellung der ukrainischen Souveränität.“, hieß es schon damals.
Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, sagte zuvor, dass Russland gar nicht zum G8-Format zurückkehren will und dieses Thema nicht besprochen wird. Russland verwies mehrmals darauf, dass es einer der Garanten der Minsker Abkommen und keine Konfliktseite ist.
„Meines Erachtens wird keine Rede von der Rückkehr Russlands in G8 sein“, sagte der Direktor des Deutsch-Russischen Forums, Alexander Rahr. „Beim G7-Treffen wird es wie gewöhnlich Phrasen geben, da die Sanktionen im Falle der Umsetzung der Minsker Abkommen aufgehoben werden.“
Vieles werde davon abhängen, was Trump wolle. Schon jetzt sei folgendes Bild zu erkennen: Der US-Präsident braucht Russland besonders beim Kampf gegen islamistischen Extremismus. Trump werde Russland nicht die Aufhebung der Sanktionen versprechen, doch von der Annäherung der Positionen Russlands und der USA im Nahen Osten werde das weitere Schicksal der Beziehungen zwischen Washington und Moskau abhängen, so der Experte.

Lug-info.com: Pressekonferenz des Leiters der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Michail Filiponenko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 35mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurde mit allen Arten von Waffen geschossen, darunter auch mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Mörsern der Kaliber 82 und 120mm, Abwehrgeschützen, Granatwerfern, Antipanzergeschützen, Schützenpanzern und Schusswaffen. Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 768 Geschosse abgefeuert.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung dreimal verletzt und 26 Mörsergranaten auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Im Vergleich zu letzten Woche hat sich die Zahl der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte um drei Beschüsse vergrößert. Tote und Verletzte und den Soldaten der Volksmiliz und Zivilbevölkerung sowie Zerstörungen von Infrastruktur und Wohnraum gibt es nicht.
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die Gebiete von Kalinowka, Losowoje, Sansharowka, Logwinowo, Kalinowo, Almasnaja, Frunse, Choroscheje, Shelobok und Smeloje beschossen.
Die Befehle zur Eröffnung des Feuers auf diese Ortschaften gaben der Kommandeur der 93. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Oberst Klotschkow und der Kommandeur der 24. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Oberst Schewtschenko.
Das Ausmaß der Korruption in den ukrainischen Streitkräften hat noch nie dagewesene Ausmaße erreicht. Man kann schon feststellen, dass praktisch alle Offiziere der Militärkommissariate in der Ukraine als grundlegendes Ziel ihres Dienstes nicht den Dienst an der Ukraine sehen, sondern die persönliche Bereicherung unter Nutzung ihres Amts und der totalen Gesetzlosigkeit.
In dieser Woche haben sich einige Bürger im einberufungsfähigen Alter aus Belowodsk, das auf dem zeitweilig von Kiew kontrollierten Territorium des Lugansker Gebiets liegt, an die Volksmiliz gewandt.
Nach Mitteilung der Bürger hat der derzeitige Militärkommissar im Bezirk Belowodsk Oberstleutnant Oleg Anatoljewitsch Lasarenko ein festes Auswahlsystem eingerichtet. Für eine Rückstellung vom Militärdienst hat er 15.000 Griwna gefordert, um dem Dienst in der „ATO“-Zone zu entgehen 30.000 Griwna, ganz den Dienst in den ukrainischen Streitkräften zu vermeiden 100.000 Griwna.
Es ist nicht verwunderlich, dass Oberstleutnant Lasarenko einige Wohnungen in Charkow hat, in Belowodsk in einem geräumigen dreistöckigen Haus lebt und einige ausländische Wagen der Premium-Klasse zu seiner persönlichen Verfügung hat.
Junge Bürger von Belowodsk, die für sich keine Perspektive sehen und nicht in der käuflichen ukrainischen Armee dienen wollen, zeigen immer öfter den Wunsch in den Reihen der Volksmiliz unserer Republik zu dienen.
In der letzten Woche wurde in den Berichten der OSZE-Mission das Fehlen folgender Technik der ukrainischen Streitkräfte in den Lagerorten registriert:
15 Mehrfachraketenwerfer „Grad“,
12 152mm-Artilleriegeschütze „Akazija“,
12 122mm-Haubitzen „Gwosdika“,
10 122mm-Haubitzen D-30,
28 120mm-Mörser,
12 10mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“, 3
8 Panzer T-64 und T-72.
Wir sind überzeugt, dass mit diesen Waffen die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte regelmäßig das Territorium der LVR beschießen.

Ukrinform.ua: In Ostukraine fünf ukrainische Soldaten verletzt
In den letzten 24 Stunden wurden durch Kämpfe im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) keine ukrainischen Soldaten getötet, teilte heute auf dem Briefing in Kiew der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für ATO, Oberst Andrij Lysenko, mit.
„Während des vergangenen Tages sind bei aktiven Kämpfen keine ukrainischen Soldaten getötet worden, fünf Soldaten wurden jedoch verletzt“, sagte Lysenko.

de.sputniknews.com: Nato geht nach Afghanistan.
Die Nato wird nach dem Vorbild der USA ihre Militärtruppen in Afghanistan erhöhen, wie die russische Zeitung „Iswestija“ unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld der Allianzführung berichtet.
Der vorläufige Beschluss über die Teilnahme der Allianz an der Entsendung zusätzlicher Truppen nach Afghanistan wurde beim Nato-Gipfel in Brüssel getroffen. Damit will das Militärbündnis die Initiative Washingtons unterstützen, zusätzliche Truppen zu entsenden. „Die Nato wird die Pläne der USA unterstützen, die Militärpräsenz in diesem Land auszubauen. Prinzipiell wichtig ist, dass Generalsekretär Jens Stoltenberg das befürwortet. Die Soldaten sollen sich dann auch mit nichtmilitärischen Operationen befassen, der Ausbildung der afghanischen Armee und beratenden Funktionen, so die Quelle. Laut Pentagon-Sprecher Adam Stamp ist eine genaue Zahl der Truppenstärke noch nicht bestimmt.
In Moskau hat diese Nachricht allerdings keine Freudenstürme ausgelöst. Der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten für Afghanistan, Samir Kabulow, sagte, dass die Zahl der US- und Nato-Truppen in Afghanistan zuletzt noch bei fast 150.000 Mann lag. Die Situation im Lande werde sich nicht verbessern, wenn Washington nochmal 3000 bis 5000 Soldaten und die Nato weitere Tausend schickt.
„Die militärpolitische Lage wird sich nicht verbessern. Auch wenn 50.000 Mann nach Afghanistan geschickt werden, wird sich nichts ändern. Der Westen befürchtet, dass die afghanische Armee den Angriffen der Taliban nicht standhält und noch mehr Gebiete verliert. Der Ausbau der Truppenpräsenz nur ist notwendig, um ein Scheitern zu verhindern“, so Kabulow. Aber Afghanistan brauche keinen neuen Truppen, sondern eine ernsthafte Suche nach politischen Kompromissen.
„Unseres Erachtens kann nur der Beginn einer nationalen Versöhnung die Situation ändern. Die Taliban können nicht alle Kräfte bekämpfen, die ihr Widerstand leisten. Kabul ist, selbst zusammen mit ausländischen Truppen, auch nicht imstande zu gewinnen. Es gibt nur einen Ausweg – nationale Versöhnung und politische Verhandlungen zwischen der Taliban und Kabul“, so Kabulow.
Laut Stoltenberg soll der endgültige Beschluss im Laufe des kommenden Monats getroffen werden.

Lug-info.com: Mitteilungen der Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe der Kontaktgruppe Olga Kobzewa.
Entsprechend den Anfragen der LVR und der DVR hat die ukrainische Seite in einer „wild zusammengestellten“ Liste den Republiken Informationen über festgehaltene Personen mitgeteilt, die der Verifikation unterliegen und die die Ukraine in mehrere Kategorien eingeteilt hat.
Eine der Kategorien sind Personen, die nach Mitteilung der ukrainischen Seite in Freiheit sind oder Personen, die die ukrainische Regierung niemals festgenommen hat und über die sie keine Informationen hat. Sie haben eine Liste mit 236 Personen übergeben, die sich angeblich in Freiheit befinden.
Zwei dieser Kategorien haben bei uns keine Zustimmung gefunden. Nach weiterer Bearbeitung und Nachfragen bei Verwandten wurde die Tatsache deutlich, die auch in Minsk mitgeteilt wurde, das von den Menschen, die sich angeblich in Freiheit befinden, zwei bereits nicht mehr leben.
Das ist zunächst Ruslan Rybatschuk, der sich im Gefängnis von Starobelsk befand und aufgrund der schlechten Haftbedingungen, wegen nicht geleisteter medizinischer Behandlung und wegen mangelnder Ernährung starb.
Der zweite Todesfall tauchte während der Verifikation auf, als Vertreter der LVR auf dem Territorium der Oblaste Lugansk und Charkow waren. Diese Liste war nicht groß und von dieser Liste ist Alexej Kijan gestorben, seine Sterbekurkunde ist auf den 4. Mai 2017 datiert. An einen Zufall glauben wir nicht, wir werden in dieser Richtung weiterarbeiten.
Zu 70 Personen auf der genannten Liste konnte die Ukraine gar keine Informationen liefern.
Wir nehmen an, dass die Ukraine diese Informationen verheimlicht.

de.sputniknews.com: Rada-Chef segnet Verbot von Sankt-Georgs-Bändern und Sprachquoten für Fernsehen ab.
Der Vorsitzende der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament), Andrij Parubij, hat die Gesetze über das Verbot von Sankt-Georgs-Bändern und die Einführung der Sprachquoten im ukrainischen Staatsfernsehen unterzeichnet. Das meldet der TV-Sender „112 Ukraina“ am Freitag.
„Heute signiere ich das Gesetz, das vorsieht, dass ukrainische landesweite TV-Sender 75 Prozent aller Sendungen und Filme in ukrainischer Sprache ausstrahlen müssen, da dieses Gesetz ein weiterer Schritt zur Verteidigung unseres nationalen Raumes und unserer Sprache ist. Jetzt, unter Kriegsbedingungen, ist dies eine Frage der nationalen Sicherheit. Wie ich gestern versprochen habe, signiere ich das Gesetz unverzüglich“, wird Parubij vom Sender zitiert.
Zudem unterzeichnete er das Gesetz über die Verhängung von Strafen für das Tragen von Georgsbändern.
Zuvor soll der Rada-Abgeordnete von der „Volksfront“, der Nationalist Yury Beresa, vorgeschlagen haben, Menschen wegen des Tragens von Georgsbändern zu erschießen.
Am 9. Mai hatte die Kiewer Polizei mehrere Senioren mit Sankt-Georgs-Bändern den Weg zum Gedenkmarsch versperrt. Der Marsch diente dem Gedenken des Sieges über den Nationalsozialismus. Hunderte Teilnehmer zogen mit Bildern ihrer damals kämpfenden sowie getöteten Angehörigen durch die Straßen der ukrainischen Hauptstadt. Ukrainische Nationalisten behinderten den Marsch und rissen den Teilnehmern die Bilder aus den Händen.
Die Aktion „Georgsband“ ist den Feierlichkeiten anlässlich des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg gewidmet. Die Idee wurde 2005 von der Nachrichtenagentur RIA Novosti unterbreitet, die jetzt Teil der Mediaholding Rossiya Segodnya ist. Seitdem ist das Tragen des Georgsbandes am 9. Mai in den meisten postsowjetischen Staaten Tradition geworden.

Dan-news.info: „Gestern starb in der Neurochirurgie des Kalinin-Krankenhauses eine Frau, die am 24. Mai auf dem Busbahnhof „Trudowskije“ unter ukrainischen Beschuss geriet“, teilte der Leiter des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit. Die Frau war 64 Jahre alt.

de.sputniknews.com: Kreml: So lange warnt Putin schon vor Liebäugeln mit Terroristen.
Russland fühlt nach dem Manchester-Attentat laut Kremlsprecher Dmitri Peskow mit Großbritannien und unterstützt dessen Terrorbekämpfung. Zugleich verwies er aber auch auf unzureichende Zusammenarbeit in diesem Bereich und erinnerte daran, dass Präsident Wladimir Putin schon seit Langem davon spreche.
„Erfolge bei der Terrorbekämpfung sind nur durch engste Zusammenarbeit möglich, das liegt auf der Hand. Natürlich fühlen wir mit den Briten mit“, so Peskow. „Aber leider kann heute kein einziges Land vor der Wiederholung solcher Tragödien mehr sicher sein.“
Der Präsidentensprecher erinnerte an Putins Warnungen zu Beginn seiner Amtszeit im Jahr 2000. „Noch vor dem Terroranschlag auf die Zwillingstürme in New York, als im Kaukasus noch ein Krieg gegen die Terroristen tobte, schon damals hatte Putin die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit der Länder im Kampf gegen den Terror betont“, so Peskow weiter.
Schon damals habe Putin auch vor dem Liebäugeln mit den Terroristen gewarnt: „Er warnte davor, Terroristen auf irgendwelche Weise zu helfen und betonte dabei, dass der Terror, der weder eine religiöse noch eine nationale Zugehörigkeit kenne, seine Angriffe wahllos verübe.“
Die Richtigkeit dieser Position sei heute deutlich zutage getreten. Es sei offensichtlich, dass sich kein einziges Land gegen den Terror absichern könne und kein Land absolut effektiv im Kampf gegen den Terror sein könne.

de.sputniknews.com: Kreml dementiert Gerüchte über Putin-Reisen.
Der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Dmitri Peskow, hat Meldungen über eine angeblich für nächste Woche geplante Reise des Staatschefs durch die Länder des Persischen Golfs dementiert.
„Diese Information entspricht nicht der Wahrheit“, so Peskow. Auch Treffen mit US-Präsident Donald Trump, der sich zurzeit in Europa befinde, seien nicht geplant. Auch wenn Putin am Montag nach Paris fahre. „Wie können sie sich treffen? Sie werden in verschiedenen Ländern sein“, betonte Peskow.
Zuvor war vom Weißen Haus gemeldet worden, dass Trump seine erste Auslandsreise am 27. Mai beenden werde – nach Abschluss des G7-Gipfels in Sizilien.
Putins Agenda sieht einen Frankreich-Besuch bis zum 29. Mai vor.

Dnr-online.ru: Eilige Mitteilung Eduard Basurins über provokativen Beschuss des nicht von der DVR kontrollierten Territoriums durch die ukrainischen Streitkräfte
Die ukrainischen Streitkräfte begehen jede Brutalität, um Fälle angebliche
n Beschusses ihrer Territorien durch die Einheiten der Streitkräfte der DVR zu fabrizieren.
Heute haben ukrainische Truppen weiter
mit Mehrfachraketenwerfern, Artillerie und Panzern Krasnogorowka beschossen. Es wurden Treffer im privaten Sektor, im Gebiet des Krankenhauses und in der Nähe der nicht in Betrieb befindlichen Schule Nr. 3, die sich derzeit unter Kontrolle der ungesetzlichen bewaffneten Formation „Nationalgarde“ befindet, registriert.
Durch einen glücklichen Zufall gibt es keine Verletzten unter der Zivilbevölkerung und den Kindern von Krasnogorowka. Der Beschuss gestern und heute erfolgte von den Positionen der Einheiten der ukrainischen Armee, die aus Kämpfern des „Rechten Sektors“ bestehen, die in der Nähe von Newelskoje stationiert sind.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Beschuss von Krasnogorowka durch die Kämpfer des „Rechten Sektors“ das Ziel hatte, Einheiten der ukrainischen Streitkräfte zum Beschuss des Territoriums der DVR zu provozieren.
Außerdem gehen bei uns seit 15 Uhr Informationen von örtlichen Einwohnern von Maximiljanowka, Kemenka und Wodjanoje ein, dass in den Außenbezirken und Waldstücken dieser Ortschaften derzeit schwere Artillerie der ukrainischen Streitkräfte zusammengezogen wird und Ausgangspositionen eingenommen werden.
Die Verschiebung und versteckte Verteilung von Militärtechnik hat das Ziel, eine weitere blutige Provokation vorzubereiten, die darauf gerichtet ist, uns zu erwidernden Maßnahmen zu zwingen, um
anschließend fabrizierte Beweise von Angriffen von Einheiten der Streitkräfte der DVR auf Territorien, die von der Regierung der Ukraine kontrolliert werden, zu erstellen.

Ukrinform.ua: Poroschenko unterzeichnet Erlass über Visafreiheit
Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, habe während seines Arbeitsbesuchs im Gebiet Odessa den Erlass über zusätzliche Maßnahmen zur Gewährleistung der reibungslosen Umsetzung von Bürgerinnen und Bürgern der Ukraine des Rechts auf die visumfreien Reisen in die Europäische Union unterzeichnet, teilte der Pressedienst des Staatschefs mit.
Der Präsident betonte, vorgestern habe er in Luzk eine Beratung mit Diplomaten, Grenzschützern, Zollbeamten, Beamten des Transportwesens und Vertretern der Kommunalverwaltungen durchgeführt. „Wir haben, sozusagen, alle Engpässe auf unserem visafreien Weg nach Europa analysiert. Und nach den Ergebnissen dieser Beratung werde ich jetzt einen Erlass unterzeichnen, worin klar stehen wird, wer noch was dafür tun muss, damit niemand irgendwelche Hindernisse auf diesem Weg hat. Ich gratuliere Ihnen dazu“, sagte der ukrainische Präsident.

de.sputniknwes.com: Estland weist ranghohe russische Dilomaten aus – Moskau verspricht Antwort.
Estland hat Medienberichten zwei ranghohe russische Diplomaten für unerwünscht erklärt. Moskau kritisierte die Entscheidung als unbegründet und versprach eine Reaktion.
Nach Angaben des Informationsportals Delfi forderten die estnischen Behörden den russischen Generalkonsul in Narwa, Dmitri Kasennow, und den Konsul Sergej Surgajew per Note auf, das Land zu verlassen. Die russische Botschaft in dem baltischen EU-Land hält sich mit Kommentaren zurück.
Ein Sprecher des russischen Außenministeriums bezeichnete den Schritt der Esten als unfreundlich und unbegründet. Eine Antwort Russlands werde nicht auf sich warten lassen.

abends:

de.sputniknews.com: Stratfor-Gründer: USA bereiten Angriff auf Nordkorea vor
Der Gründer und ehemalige Leiter des privaten US-amerikanischen Geheimdienstes Stratfor, George Friedman, hält Kriegshandlungen auf der Halbinsel Korea für sehr wahrscheinlich. Nach seiner Auffassung bereitet sich Washington auf einen Krieg vor, während Nordkorea überzeugt ist, dass der Angriff der Amerikaner nahezu unvermeidlich sei.
Der Flugzeugträger „Carl Vinson“ befindet sich seit mehreren Wochen vor der koreanischen Küste. Vor kurzem erschien dort auch die „Ronald Reagan“ derselben Klasse. Es wird erwartet, dass auch die USS „Theodore Roosevelt“ den Hafen San Diego verlassen wird, obwohl vorerst unklar bleibt, wo sie hingeschickt wird. Friedman zufolge sind für den Einsatz drei Flugzeugträgerverbände erforderlich. Es sei allerdings unklar, welche Rolle die Seestreitkräfte im Falle eines Konflikts spielen sollten.
Laut der Prognose des Gründers der Denkfabrik Stratfor werden die USA zunächst versuchen, mit Luftschlägen Nordkoreas Atomwaffen sowie Artilleriebatterien im Süden des Landes, die gegen Südkorea gerichtet sind, zu vernichten.
Zu diesem Zweck könnten die Amerikaner etwa 100 Kampfjets des Typs F-16 einsetzen, die in Südkorea stationiert seien. Da die Möglichkeiten der nordkoreanischen Luftstreitkräfte aber ziemlich groß seien, sei unwahrscheinlich, dass Washington Flugzeuge ohne Stealth-Anlagen losschicken werde: Zuvor müssten Pjöngjangs Luftabwehranlagen außer Gefecht gesetzt werden. Dabei könnten sich die Tarnkappenmaschinen auf Guam als nützlich erweisen. Zudem könnte am Korea-Einsatz ein F-35-Kampfjet fünfter Generation teilnehmen, der in Japan stationiert sei.
Angesichts dessen vermutet Friedman, dass die Stealth-Flugzeuge zunächst Schläge gegen die Artilleriewaffen Nordkoreas versetzen könnten, um Südkorea zu schützen. Dann müssten die Luftabwehrkräfte vernichtet werden, damit der Weg in die Tiefe der Halbinsel frei wird. Allerdings glaubt der Autor nicht an eine Bodenoffensive. Dies wäre nur möglich, wenn der Lufteinsatz scheitern sollte.
Gleichzeitig verweist der Stratford-Gründer auf viele ungewisse Faktoren. Vor allem sei unklar, ob die Angaben der US-Aufklärungskräfte zuverlässig seien. Viele neue Umstände könnten wegen der Unkalkulierbarkeit des Regimes in Pjöngjang entstehen, dessen Streitkräfte sehr gut ausgebildet seien und den Amerikanern erfolgreich widerstehen könnten. Die Nordkoreaner würden sich viel Mühe geben, um ihre wahren Möglichkeiten geheim zu halten, so Friedman. Zudem verstehen sie, dass vor allem ihr Militärkommando Angriffen ausgesetzt sein werde, und könnten deshalb bereits alternative Kommandostellen eingerichtet haben.
Friedman zufolge könnte der Korea-Einsatz erst nach der Rückkehr des US-Präsidenten Donald Trump von seiner großen Auslandsreise beginnen, auch wenn andere Varianten nicht ausgeschlossen sind. Viele vermuten, dass Trump den Einsatz ausschließlich aus politischen Gründen beginnen könnte, doch das sei nicht wahr, wie der Autor sagt. Denn Nordkorea sei schon seit mehr als zehn Jahren eine große Herausforderung an die US-Außenpolitik, und das Vorgehen Pjöngjangs könnte dazu führen, dass es die von Washington bestimmte „rote Linie“ unvermeidlich überschreiten würde. Und was unter Trump passiere, sei nichts als Koinzidenz, zeigt sich Friedman überzeugt.
Zuletzt hatten einige US-Medien unter Berufung auf Militärexperten Theorien formuliert, dass auf der Halbinsel Korea durchaus ein umfassender Militärkonflikt möglich wäre.

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