Presseschau vom 20.05.2017


Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends/nachts:

Dnr-online.ru: Die ukrainischen Streitkräfte beschießen aktiv das Territorium der Republik. Dies teilt das Verteidigungsministerium der DVR mit.
Jasinowataja, Spartak sowie Putilowka werden massiv von Seiten des Gegners mit Artillerie, Panzergeschützen und Mörsern beschossen. Es wurden mehr als 30 Panzergeschosse sowie 70 Artillerie- und Mörsergranaten registriert. Informationen über Beschädigungen und Verletzte werden ermittelt.

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden die Positionen der Volksmiliz der LVR achtmal beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Almasnaja, Slawjanoserbsk, Frunse, Smeloje und Kalinowka.
Es wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainischen Beschuss und dessen Folgen
„Heute Nacht gegen 23:00 Uhr wurde Trudowskije beschossen“, teilte der Leiter des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit. „In der Seljonyj-Gaj-Straße 92 wurde ein Treffer eines Geschosses auf einen Anbau eines privaten Hauses festgestellt, dabei wurde das Dach des Hauses beschädigt“.
„In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte das Regime der Feuereinstellung 58 Mal verletzt“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Der Gegner schoss mit Artillerie, Mörsern, Schützenpanzer- und Schützenpanzerwagenwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen. Beschossen wurden 19 Ortschaften der Republik. In Jasinowataja und Umgebung gibt es Schäden an der Infrastruktur.
„In Jasinowataja wurde in der Puschkin-Straße das Dach eines privaten Hauses beschädigt, acht Straßen haben keinen Strom. Donezk-Sewernyj hat keinen Strom, dort wurde in der Bahnhofsstraße eine Verteilerstation beschädigt“, zählte der Vertreter des Kommandos auf.

Nachmittags:

ukrinform.ua: Klympusch-Zynzadse: Ukraine wird zur Ostflanke der Nato
Die Vize-Premierministerin und Ministerin für europäische und euro-atlantische Integration der Ukraine, Iwanna Klympusch-Zynzadse, erklärte während der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Gründung des Zentrums für Dokumentation und Information der Nato in der Ukraine, die Zusammenarbeit mit der Nato könne zur de-Okkupation unseres Landes beitragen, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Den Rubikon der Unumkehrbarkeit unserer Wahl bezüglich der Annäherung an die Nato haben wir endgültig überschritten. Die Ukraine wird zur Ostflanke der Allianz. Diese Wahl ist eine offizielle Ablehnung des blockfreien Status der Ukraine. Und nur die reale Zusammenarbeit mit der Nato wird zur Befreiung unseres Landes beitragen“, erklärte die ukrainische Vize-Premierministerin.
Frau Klympusch-Zynzadse betonte, die Ukraine arbeite in vielen Bereichen eng mit der Allianz zusammen. Es gebe derzeit gemeinsame Übungen und Programme und das Nato-Zentrum in der Ukraine spiele eine sehr wichtige Rolle.
Wiederum stellte die Direktorin des Nato-Zentrums für Information und Dokumentation in der Ukraine, Barbora Maronkowa, fest, vieles sei jetzt in der Zusammenarbeit mit der Ukraine erreicht, aber noch mehr Aufgaben und Herausforderungen stünden bevor.

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich geändert und bleibt angespannt, in den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen achtmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 249 Geschosse abgefeuert.
Nach Angaben unserer Aufklärung ist im Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade im Gebiet von Molodostj eine Kolonne Technik eingetroffen, die aus sechs Ural-Lastwagen mit Munition und Personal in Begleitung von vier Schützenpanzerwagen besteht.
Die Kriegsverbrecher ziehen Munitionsvorräte zusammen, um provokative Handlungen gegenüber der Volksmiliz der LVR durchzuführen und das Territorium der Republik zu beschießen.
Der moralisch-psychische Zustand des Personals der ukrainischen Streitkräfte in der Zone des militärischen Konflikts ist nach wie vor niedrig.
Nach unseren Informationen gibt es in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte nach wie vor Fälle nicht kampfbedingter Verluste. So führt das Kommando der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte eine administrative Ermittlung zu einer Schussverletzung eines Soldaten der 1. Panzergrenadierbrigade in Krymskoje durch.
Die Verletzung erlitt der Soldat, nachdem eine Gruppe von Soldaten nach dem Genuss von Alkohol untereinander in Streit geriet und dabei Schusswaffen verwendet wurden. Aber die Verletzung wird von den Kommandeuren der ukrainischen Einheiten als kampfbedingte Verletzung ausgegeben, angeblich in Folge einer Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten unserer Einheiten.

de.sputniknews.com: Medien: Russische „Satelliten-Killer“ nach zweijähriger Ruhepause wieder aktiv
Die im Westen als „Satelliten-Killer“ bekannten russischen Raumapparate sind nach einer fast zweijährigen Ruhepause wieder aktiv geworden, schrieb die britische Zeitung Daily Mail in ihrer Freitagsausgabe. Der Westen befürchte, dass Russland sich auf einen Rüstungswettlauf im All gefasst macht und Satelliten seiner Gegner zu zerstören plane.
Es handelt sich um Satelliten der Kosmos-Serie mit den Ordnungsnummern 2.491, 2.499 und 2.504, die zwischen 2013 und 2015 gestartet wurden. Ungeachtet der Erklärungen des damaligen Chefs der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Oleg Ostapenko, wonach die Apparate gewöhnliche Kommunikationssatelliten sind, gehen US-amerikanische und europäische Fachleute davon aus, dass sie für Kampfhandlungen oder für die Vernichtung anderer Raumapparate geeignet sind.
Das Blatt weist darauf hin, dass die meisten Satelliten normalerweise keine eigenen Triebwerke haben und daher nicht manövrierfähig sind. Nach Angaben von Militärreporter David Icke stellten Beobachter fest, dass der Kosmos-2499 seine Flugbahn wesentlich geändert hatte. „Der letzte der mutmaßlichen Satelliten-Killer war der Kosmos-2504. Auch dieser Apparat absolviert in letzter Zeit diverse Manöver“, schrieb die Zeitung.
„Ich finde es sehr interessant, dass die Raumapparate, die im Laufe von fast zwei Jahren ‚schliefen‘, jetzt wieder aktiv werden“, wurde die Chefin des Verbandes besorgter US-Wissenschaftler, Laura Grego, zitiert. Zur Strategie gehöre, die Satelliten unsichtbar zu machen, sie so hinzustellen, als ob es sich um Weltraummüll handele, und sie dann wieder zum Einsatz zu bringen, meinte die Expertin.
Westliche Fachleute weisen Medienberichten zufolge darauf hin, dass sich das Satellitentrio in den Jahren 2014, 2015 und 2016 mehrmals den ausgedienten Stufen der Rakete genähert haben, mit der sie ins All befördert worden waren. Das löste den Verdacht aus, dass diese Kauapparate physischen Kontakt auch zu anderen Satelliten aufnehmen könnten, um sie entweder zu reparieren oder zu modifizieren oder auseinanderzunehmen.

ukrinform.ua: In Ostukraine sieben ukrainische Soldaten verletzt
In den letzten 24 Stunden wurden im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) keine ukrainischen Soldat getötet, teilte heute auf dem Briefing in Kiew der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für ATO, Oberst Andrij Lysenko, mit.
„Während des letzten Tages sind keine ukrainischen Soldaten getötet worden, allerdings wurden sieben Soldaten verletzt“, sagte Lysenko.

Rusvesna.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 58 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Donezk haben die Kriegsverbrecher der 72. mechanisierten Brigade und der 55. Artilleriebrigade die Gebiete von Krutaja Balka, Jasinowataja, Jakowlewka, Wasiljewka, Shaibtschewo, Spartak, Jasnoje, des Flughafens, des Kirowskij- und des Petrowskij-Bezirks von Donezk beschossen und dabei 20 Artilleriegranaten der Kaliber 152 und 122mm, 80 Panzergeschosse und 190 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers verwendet. In Folge des Beschusses von Jasinowataja und Donezk-Sewernyj haben Einwohner keinen Strom, außerdem wurde je ein Wohnhaus in Jasinowataja und im Petrowskij-Bezirk von Donezk beschädigt.
Außerdem hat der Gegner von den Positionen der 36. Marineinfanteriebrigade gemeinsam mit der 40. Artilleriebrigade die Gebiete von Kominternowo, Kulikowo, Sosnowskoje, Leninskoje, Oktjbarj und Sachanka beschossen und dabei 53 Artilleriegeschosse, davon 27 des Kalibers 152mm, neun Panzergeschosse und 168 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm verwendet. In der Folge des Beschusses wurden zwei Wohnhäuser in Kulikowo beschädigt.
In Folge des Beschusses unserer Positionen starben drei Soldaten der Streitkräfte der DVR, einer wurde verletzt.
Zur Durchführung von Provokationen zieht die Ukraine aktiv ausländische Söldner heran, deren Ankunft und Stationierung wir weiterhin in der „ATO“-Zone registrieren.
So wurden von unserer Aufklärung Söldner der „georgischen Legion“ in Wolodarskoje, Krasnogorowka und Swetlodarskoje bemerkt, wo sie in besonderen Lagern untergebracht sind, die sorgfältig von Einheiten des Regiments der Natonalgarde „Asow“ bewacht werden.
Außerdem sind nach Angaben unserer Aufklärung im Nowgorodskoje Vertreter ausländischer privater Militärkompanien in einer Stärke von zwei Zügen eingetroffen und im Gebiet von Nowoselowka ist ein Zug Soldaten der US-Armee eingetroffen.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass von Spezialdiensten der Ukraine Provokationen auf dem Territorium der Republik vorbereitet werden. So wurde von unserer Aufklärung festgestellt, eine Gruppe Menschen in der Stärke eines Zuges, in Uniform und mit Erkennungsabzeichen von Soldaten der DVR und der RF, aus Slawjansk in Richtung Kontaktlinie aufgebrochen ist.
Und all dies geschieht vor dem Hintergrund der verlogenen Erklärungen des Verteidigungsministers Poltorak gegenüber deutschen Journalisten, dass die Ukraine nicht die Absicht habe, den Donbass mit militärischen Mitteln zurückzuholen.
Dabei ist die Verschärfung der Situation in der Konfliktzone direkt mit verschiedenen internationalen Treffen unter Teilnahme der Ukraine verbunden. So war es während der „Eurovision“, der Reise Poroschenkos nach Malta und der systematischen Treffen der Kontaktgruppe in Minsk.
Heute ist Poroschenko zu einem Besuch in Deutschland eingetroffen und wir schließen nicht aus, dass die Zahl der Beschüsse und Provokationen sich erhöht, was anschließend dafür verwendet werden wird, uns der Sabotage der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.

Ukrinform.ua: Neue Kampfpanzer T-80 für die Front
Eine neue Partie von ukrainischen Panzern T-80 bekommen die Streitkräfte der Ukraine an der Front, gab per Facebook der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, bekannt und stellte ein Video dazu.
„Eine nächste Partie von schönen T-80 wird für die
hochmobilen Landungskräfte der Ukraine an die Front geschickt! Wir arbeiten weiter für die Stärkung unserer Verteidigungsfähigkeit“, schrieb der ukrainische Staatschef.

de.sputniknews.com: Poroschenko schickt weitere Panzer in den Donbass – Russland reagiert
Der Vizevorsitzende des Staatsduma-Ausschusses für Nationalitäten, Ruslan Balbek, kommentierte die Entsendung von Panzern T-80 durch das ukrainische Militär in den Donbass.
„Statt ‚Friedenstauben‘ schickt der ukrainische Präsident ‚Kriegsfalken‘ in den Donbass. Das öffentliche Prahlen mit dem Entsenden modernisierter Panzer T-80 in die Zone eines Bürgerkriegskonflikts bedeutet, dass es dem ukrainischen Präsidenten bei den Worten ‚Waffen und Opfer‘ warm ums Herz wird“, zitiert die Agentur RIA Nowosti den russischen Parlamentarier.
Balbek bedauerte, „dass der Stolz des sowjetischen Panzerbaus nicht zur Verteidigung des Vaterlandes gedient hat, sondern zum Erschießen friedlicher Bürger und ideologischer Gegner“.
Wie der ukrainische Präsident Poroschenko zuvor mitteilte, „wird den Luftlandetruppen der Ukraine eine weitere Partie der prächtigen Panzer T-80 zum Einsatz an der Front geschickt“.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte etwas später erklärt, dass es im Donbass keine Waffenruhe gebe….

de.sputniknews.com: Ukraine schneidet zwei Dörfer vom eigenen Territorium ab
Die Einwohner der ukrainischen Dörfer Nowoalexandrowka und Nowyje Butory im Gebiet Odessa sind von der Ukraine abgeschnitten und können ihre Dörfer nicht verlassen, da die Grenzbeamten bei Demarkationsarbeiten an der Grenze die einzige Straße, die sie mit der Ukraine verbindet, gesperrt haben. Dies teilt am Freitag das Portal dumskaya.net mit.
Die Vorsitzende des Dorfrates von Nowoalexandrowka, Ljudmila Tscheban, erläuterte, dass beide Dörfer innerhalb einer Ausbuchtung liegen würden, die in das Territorium der Transnistrischen Moldauischen Republik hineinrage. Die einzige hier verlaufende Straße, die die Dörfer mit der Ukraine verbindet, führt fast einen Kilometer lang durch Transnistrien, berichtet das Portal.
Am 17. Mai sollen die Dorfräte von Nowoalexandrowka und Nowyje Butory eine Benachrichtigung von der Grenzschutzbehörde erhalten haben, in der es hieß, dass der Abschnitt wegen der Demarkationsarbeiten an der Grenze gesperrt werde.
„Am Abend des 18. Mai, um 20.00 Uhr, haben die Grenzbeamten das Versprochene umgesetzt und uns weniger als zwei Tage gelassen, faktisch haben sie uns vor vollendete Tatsachen gestellt“, erzählte Ljudmila Tscheban. Die Dörfer seien jetzt von der Ukraine abgeschnitten, ihre Bewohner könnten sie nicht verlassen, die Lieferung von Brot und anderen Lebensmitteln sei gestoppt, auch die dringliche medizinische Hilfe komme nicht mehr durch.
Es gebe zwar Umgehungswege, die jedoch über ein Feld führen und in schrecklichem Zustand seien. Zudem sei ihre Nutzung im Grenzgebiet untersagt. In beiden Dörfern sagt man, dass die Situation maximal drei Tage lang unter Kontrolle gehalten werden könne. Laut einheimischen Abgeordneten hat diese Situation bei den Behörden in Odessa indes keinerlei Reaktion ausgelöst.

de.sputniknews.com: Rogosin: Russland will auf Modernisierung veralteter Rüstungen verzichten
Ein neues russisches Rüstungsprogramm beinhaltet keine Modernisierung veralteter Waffen, erklärte Vizeregierungschef Dmitri Rogosin am Samstag in einem Interview des russischen Fernsehens. „Wir verzichten auf die Modernisierung alter Rüstungen“, betonte er.
„Eine Dauermodernisierung darf nicht sein, drei-vier Mal, nicht mehr. Sonst wird sie der Entwicklung neuer Rüstungsprogramme im Wege stehen“, fuhr Rogosin fort. Das neue Programm werde im Grunde genommen ein innovatives Programm sein. Dabei werde auf die Entwicklung „kluger“ Waffen sowie automatisierter Steuer-, Kommunikations- und Aufklärungssysteme gesetzt.
Rogosin zufolge geht die Entwicklung neuer unbemannter Bodenfahrzeuge und Luftapparate demnächst zu Ende. „Die Weltraumgruppierung wird umfassend erneuert, die Flotte erhält neuartige Schiffe. Bald werden die russischen Streitkräfte modernste Kommunikationstechnik erhalten, an der es bislang akut mangelte“, sagte der Vizeregierungschef.

de.sputniknews.com: Lawrow: Comey-Entlassung war kein Thema bei Treffen mit Trump
Das Thema der Entlassung des Ex-FBI-Chefs James Comey ist beim Treffen mit US-Präsident Donald Trump nicht berührt worden, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow vor Journalisten am Samstag.
„Dieses Thema haben wir überhaupt nicht berührt“, so Lawrow.
Trumps Gegner werfen ihm derweil die Übergabe geheimer Informationen an den russischen Außenminister sowie den Botschafter Sergej Kisljak beim Treffen in Washington vor.
Laut Experten will das Establishment in Washington damit Voraussetzungen für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump schaffen.
Zuvor war berichtet worden, dass Trump am 9. Mai Comey entlassen hatte, wobei er behauptete, Comey sei nicht imstande, das FBI effektiv zu leiten. Trumps Entscheidung erfolgte auf Empfehlung von Justizminister Jeff Sessions und Vize-Justizminister Rod Rosenstein.

de.sputniknews.com: Kiew führt seine Verbotspolitik ad absurdum – Krim-Parlamentschef
Die Krim-Bewohner haben all ihre emotionalen Ressourcen in Bezug auf die Ukraine ausgeschöpft und zeigen kaum noch Interesse für die dortigen Geschehnisse, sagte der Vorsitzende des Krim-Parlaments, Wladimir Konstantinow, gegenüber dem Radio „Sputnik auf der Krim“.
Der Parlamentschef kommentierte so das von Kiew verhängte Zugangsverbot für die russischen sozialen Netzwerke „VKontakte“ und „Odnoklassniki“ sowie die Yandex- und Mail.ru-Ressourcen. Der entsprechende Erlass von Präsident Petro Poroschenko war am vergangenen Mittwoch in Kraft getreten.
Konstantinow zufolge brauchen die Kiewer Behörden ein Feindbild, um die Bevölkerung von den akuten Problemen im Land abzulenken.
„Wir kennen diese Leute nur zu gut. Sie haben alles wohl durchdacht. Mit ihren Handlungen lenken sie die Menschen von der eigenen wahren Tätigkeit ab. Sie treiben Korruption und stopfen sich die Taschen voll, die sich vorwiegend im Ausland befinden. Das ist kein Geheimnis, die ganze Ukraine weiß davon.“
Die ukrainischen Behörden „werden in dieser Richtung ad absurdum gehen, sie können den Morgen und den Abend und die Vogelflüge verbieten. Das bedarf keiner Kommentare… Das wird nicht lange dauern und bald zu Ende sein“, so Konstantinow.

de.sputniknews.com: Moskau klagt bei WTO gegen Kiew wegen Russland-Sanktionen
Russland hat bei der Welthandelsorganisation (WTO) eine Klage gegen die Ukraine wegen der seit 2014 gegen Moskau ständig verhängten Sanktionen eingereicht. Das sagte der russische Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin am Samstag nach dem Treffen mit WTO-Chef Roberto Azevedo in Hanoi…

Abends:

Dan-news.info: „Gegen 15:30 hat die ukrainische Seite das Feuer auf den Busbahnhof in Trudowskije eröffnet. Zwei Männer wurden unterschiedlich schwer verletzt“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. Nach vorläufigen Informationen wurde mit Granatwerfern geschossen. Die Einzelheiten des Geschehens werden ermittelt.

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