Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 01.05.2017

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Skl-kplnr.wixsite.com: Der Vertreter der Kommunistischen Organisation Stachanows (LVR) A. W. Skidanow hat gemeinsam mit dem Ataman der Kosakensiedlung Suchbinskij die Familie eines bei der Verteidigung des Lugansker Gebiets gefallenen Kosaken und Milizangehörigen besucht und der Familie nach Kräften humanitäre Hilfe geleistet. Der Kosake fiel, als er sein Land gegen die ukrainischen Straftruppen verteidigte. Die Heldentat tausender solcher Kämpfer hat unser Land vor einer schrecklichen nazistischen Besatzung durch das ukrainische neonazistische Regime gerettet.
Die Kommunisten der LVR waren zusammen mit ihren Genossen von der KPRF aktiv an den Ereignissen im Donbass beteiligt, haben den Volksbefreiungskrieg des Volks des Donbass gegen die ukrainischen Neonazisten unterstützt.
Hunderte von Kommunisten gingen an die Front, eine große Zahl von Kommunisten aus der KP der LVR und der KPRF nahmen an humanitären Aktionen zur Unterstützung von friedlichen Einwohnern auf den Territorien der LVR und der DVR teil.
Die Kommunisten waren und sind immer mit dem Volk. Sie helfen den Menschen und unterstützen ihren Kampf für ihre Rechte auf ein freies und würdiges Leben.
Die Kommunistische Partei handelt so, einfach weil sie eine Partei des Volkes und für das Volk ist! Und ihre wichtigste Aufgabe ist es, die Interessen des Volks zu verteidigen, mit dem
Volk sowohl in schwierigen Zeiten und im Kampf als auch in der Freude zu sein.

Wpered.su: Im Vorfeld der Maifeiertage fand im Kindergarten „Romascka“ der Stadt Tores eine Morgenveranstaltung zum Tag des Sieges statt.
Das Kollektiv des Kindergartens hatte Soldaten aus der Stadt Jasinowataja, die KP der DVR, die Frauenunion „Hoffnung des Donbass“, Veteranen und Kinder des Großen Vaterländischen Krieges eingeladen. Mit Begeisterung gratulierten die Kinder den Gästen zum Feiertag des Großen Sieges des sowjetischen Volks über die faschistischen deutschen Besatzer, sangen Lieder, lasen berührende Verse, nahmen an Wettbewerben teil. Mit den Worten eines Gastes:
„Der Festtag verlief schön!“. Von den Mitarbeitern des Kindergartens wurde ein Tisch mit Süßigkeiten für die Gäste der Veranstaltung organisiert.
Zu Ehren des Gedenkens an die Gefallenen erfolgte ein Salut mit Kinderstimmen. Die Gäste des Festes dankten dem Kollektiv warm für den wunderbaren Festtag und wünschten schöpferischen Erfolg in der Arbeit, Gesundheit und Begeisterung bei der Arbeit mit den Kindern. Den Soldaten wurden Glückwunschkarten und Geschenke überreicht, die die Kinder der Kindergarten „Romaschka“ und ihre Eltern gebastelt hatten.

Wpered.su: Am 30. April, am Vortrag des Tages der internationalen Solidarität der Werktätigen, der jedes Jahr in 142 Ländern und Gebieten der Welt begangen wird, haben der erste Sekretär des Makejewer Stadtkomitees der KP der DVR Sergej Jutajew und der erste Sekretär des Stadtkomitees des Leninschen Komsomol der DVR Anton Sajenko ein Treffen der Jugend mit Veteranen und Aktivisten der kommunistischen Arbeit organisiert.
Zu der Unterhaltung waren Ehrengäste eingeladen – der zweite Sekretär des Makejewer Stadtkomitees der KP der DVR, Oberst im Ruhestand, der Veteran des Afghanistankriegs Wiktor Petrowitsch Bojew, die Tochter eines Helden der sozialistischen Arbeit, die Veteranin der Arbeit des Jasinowskij-Kokerei, Kind des Krieges, Vorsitzende des Hauskomitees Nr. 13 des Stadtgebiets „Sewernyj“ Galina Alexejewna Ponomarjowa, die Veteranin der Arbeit, Kind des Krieges, Vorsitzende des Hauskomitees Nr. 10 Walentina Stepanowna Didenko, die Sekretärin der territorialen gesellschaftlichen Selbstverwaltung „Sewernyj“ Emma Michajlowna Karapetowa, Eltern der Kinder und Jugendliche.
Der erste Sekretär des Makejwer Stadtkomitees der KP der DVR Sergej Jurtajew erzählte den Kinder von der Geschichte des 1. Mai in der Welt, wo der Anfang dieses Tages in der Geschichte liegt und welche Rolle der Tag der internationalen Solidarität der Werktätigen in der UdSSR und im heutigen Russland spielt. Außerdem wurden ein Video und Fotos über Lenin, die Geschichte des Tages, den Kampf der Arbeiter für ihre Rechte und die Feiern zum 1. Mai in den Jahren Sowjetmacht in Makejewka gezeigt.
„Über lange Jahre hinweg wurde der 1. Mai Tag der internationalen Solidarität der
Werktätigen genannt. Jedes Jahr sind an diesem Tag Schüler, Studenten und Werktätige auf die Demonstration gegangen. Die Erwachsenen trugen große Fahnen, Blumen und Transparente und die Kinder kleine Fähnchen und Luftballons. Alle freuten sich über den Frühling, das Wiederaufleben der Natur und die warmen Sonnenstrahlen, Zu Hause setzten sich alle an einen Festtisch. Der 1. Mai war ein schöner Anlass, Freunden und Verwandten Gratulationskarten zu schicken und Gesundheit und Glück zu wünschen“, mit diesen guten und warmen Worten begann Galina Ponomarjowa ihre Erzählung.
Der Student der Geschichtswissenschaft an der Donezker Nationaluniversität, der erste Sekretär des Makejewer Stadtkomitees des Leninschen Komsomol der DVR Anton Sajenko führte mit den Anwesenden eine lebendige Diskussion, in deren Verlauf Antworten auf die Fragen gegeben wurden: „Wer war Karl Marx und was war seine Rolle in der Entwicklung der Arbeiterbewegung und der Ökonomie?“, „Welche Bedeutung hat die Arbeit in der Gesellschaft?“, „Hat der Sozialismus eine Zukunft?“ und andere. Nach dem Gespräch wollten einige der jungen Leute in die Makejewer Organisation des Leninschen Komsomol eintreten.
„Die Geschichte des 1. Mai ist sehr lang und verschiedenartig. Aber eines bleibt, dass in der Mehrheit der Länder der 1. Mai dem Frühling, der Fruchtbarkeit, der Arbeit und der
Schönheit gewidmet ist. Für uns Kommunisten bleibt dieser Tag ein besonderer und ist kein Vorwand, zu Grillfesten zu gehen, sondern unserer Genossen zu gedenken, die in der zweiten Hälfte des 19. und im 20. Jahrhundert für die Rechte der Werktätigen kämpften, sie kämpften und sie kämpfen weiter für ein besseres Leben für uns alle“, sagte Anton Sajenko.

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