Presseschau vom 13.04.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends / nachts:

 

Gefunden auf der Facebook-Seite der russischen Botschaft in Deutschland: Heute, am 12. April 2017, wird der Tag der Kosmonauten (rus. День космонавтики) gefeiert. Dieser Feiertag ist ein Gedenktag an den ersten bemannten Flug in das Weltall. Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin gelangte erstmals über die international anerkannte Grenzhöhe von 100 Kilometern. Gagarin startete an Bord eines Wostok-1-Raumschiffs vom Weltraumbahnhof Baikonur aus und landete nach einer vollständigen Erdumkreisung in der Nähe der südwestrussischen Stadt Engels. Der Flug zählt zu den größten Erfolgen des sowjetischen Raumfahrtprogramms und gilt als Meilenstein des Wettlaufs ins All zwischen der UdSSR und den Vereinigten Staaten. Darüber hinaus verschaffte Gagarin einen Durchbruch in der Weltraumforschung und konnte dadurch den Erfolg des sowjetischen Volkes bei der Entwicklung der Technik und Technologien verankern. In der Sowjetunion wurde der Feiertag auf Vorschlag des zweiten Fliegerkosmonauten der Sowjetunion German Titow im Jahre 1962 festgelegt. Am 7. April 2011 erklärte auch die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 12. April zum Internationalen Tag der bemannten Raumfahrt.

 

Gefunden auf der Facebok-Seite von Walentina Tschaika (Gorlowka): Ich kann eine Freudenbotschaft überbringen
Heute Nacht, am Tag des Kosmonauten, wurde bei uns der erste Junge im Rahmen des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass geboren. Die junge Mutter (Einwohnerin einer unserer Städte, die gegenwärtig unter der Kontrolle der Ukraine stehen) ist glücklich, der kleine Junge (ein schönes Kerlchen – 3kg und 53cm) schaukelt friedlich in seinem Körbchen. Der junge Vater ist zufrieden, die Großmutter hat vor lauter Glück Tränen in den Augen. Allen geht es gut. Sie mussten keine Kopeke ausgeben von unserem Republikanischen Zentrum zum Schutz von Mutter und Kind sind sie begeistert, von unseren Ärzten fasziniert.
Also: Der Flug verlief normal, es kann weitergehen.

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurde das Gebiet von Kalinowo aus Richtung Nowoswanowka und Nowoalexandrowka.
Zum Beschuss haben die Kiewer Truppen Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

 

De.sputniknews.com: Syrien ruft OPCW-Experten nach Schairat und Chan Scheichun
Syrien hat Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu einem Besuch auf dem Luftstützpunkt Schairat und in der Stadt Chan Scheichun eingeladen, wie der syrische UN-Botschafter Baschar al-Dschafari mitteilte.
Syrien wandte sich demnach in einem Brief an den Direktor der OPCW und bot jenem eine neutrale, professionelle und unparteiische Mission sowohl nach Chan Scheichun als auch auf den Luftstützpunkt Schairat an, um vor Ort feststellen zu können, was eigentlich passiert sei.
„Syrien erklärt seine Bereitschaft, den Zugang zum Luftstützpunkt Schairat zu gewährleisten, damit festgestellt wird, ob dort Sarin (ein chemischer Kampfstoff – Anm. d. Red.) eingesetzt und aufbewahrt wurde“, wird al-Dschafari von der russischen Agentur RIA Novosti zitiert…

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Heute um 7:00 Uhr hat ein Beschuss von Sajzewo begonnen. Durch einen direkten Treffer wurde das Haus in der Brusilow-Straße 14 beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Er fügte hinzu, dass sich zum Zeitpunkt des Beschusses der Besitzer im Haus befand.
„Wie durch ein Wunder wurde der Besitzer nicht verletzt. Kaliber und Typ des Geschosses stellen wir noch fest“, sagte der Bürgermeister.
„In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 57-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Insgesamt wurden 18 Ortschaften der Republik vom Gegner beschossen“, teilte das operative Kommando der Republik mit.
Nach den Worten des Gesprächspartners der Agentur haben die ukrainischen Einheiten beim Beschuss des Territoriums der Republik schwere Artillerie, Panzer, Mörser, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschütze und Schusswaffen verwendet.
„Die Zerstörungen in den letzten 24 Stunden durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte: ein privates Haus in Trudowskije in der Beloserskaja-Straße 13; auch wurden zwei Häuser in Alexndrowka in der Schewtschenko-Straße beschädigt, ein weiteres Wohnhaus wurde in Sajzewo beschädigt“, erklärte das Kommando.

 

De.sputniknews.com: US-Präsident Donald Trump hat die Treffen seines Außenministers Rex Tillerson mit dessen russischem Amtskollegen Sergej Lawrow und Russlands Staatschef Wladimir Putin in Moskau als erfolgreich bewertet, wie Reuters schreibt. Aus seiner Sicht wäre es „wunderbar“, mit der russischen Regierung klarzukommen.
Die Treffen sollen besser verlaufen sein, als man erwartet habe, sagte Trump bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
„Es wäre herrlich, wenn unser Land und die Nato die Kontakte zu Russland wieder aufbauen könnten. Derzeit kommen wir gar nicht gut zurecht“, sagte Trump.
Russland sei ein „sehr, sehr starkes“ Land, betonte US-Staatschef weiter. Über die weiteren Beziehungen zu Wladimir Putin äußerte er sich allerdings zunächst vorsichtig und erklärte, er werde schauen müssen, wie sich der politische Dialog zu Moskau aufbauen lasse.
Am 12. April hatte sich Tillerson mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Der russische Chefdiplomat bezeichnete die Verhandlungen als offen und inhaltsreich. Danach sprach Tillerson noch mehr als zwei Stunden mit Putin.
„Bei den Verhandlungen wurde der gesamte Kreis von Fragen erörtert, die für unsere bilateralen Beziehungen und für das Zusammenwirken auf dem internationalen Schauplatz äußerst wichtig sind“, so Lawrow.

 

Lug-info.com: „Spezialisten haben die Telefonverbindungen und den Zugang zum Internet auf dem gesamten Territorium der LVR wiederhergestellt“, teilte das Kommunikationsministerium der LVR mit.
Dadurch sind die eingestellten Dienste des ukrainischen Anbieters „Ukrtelekom“ ersetzt worden.

 

De.sputniknews.com: Die Ukraine, der neue Nato-Staat? Stoltenberg klärt auf
Die Ukraine muss aus Sicht von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg selbst entscheiden, ob sie sich dem Militärbündnis anschließen will.
„Alles hängt davon ab, ob die Ukraine den entsprechenden Antrag stellen will“, sagte Stoltenberg gegenüber dem TV-Sender CNN. „Wenn dies geschieht, werden die Nato-Mitglieder entscheiden müssen, ob sie den notwendigen Anforderungen gerecht ist.“
Dem Nato-Generalsekretär zufolge fokussiert sich Kiew bereits an der Bildung eines Verteidigungssektors, der den Nato-Standards entsprechen würde. Generell stehe er einer Erweiterung der Allianz durch die Aufnahme eines neuen Landes positiv gegenüber. Als Beispiel nannte er Montenegro.
Das ukrainische Parlament, die Werchowna Rada, hatte im Dezember 2014 den blockfreien Status des Landes per Gesetzesänderung aufgehoben. Laut der neuen Militärdoktrin soll die Ausstattung der ukrainischen Streitkräfte bis 2020 gänzlich mit der Nato-Kriegstechnik kompatibel sein. Das bedeutet praktisch, dass die Ukraine wieder Kurs auf Mitgliedschaft in der Nordatlantikallianz einschlägt.
Im Dezember 2015 hatte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko bei einem Besuch in Brüssel eine Roadmap zur militärtechnischen Zusammenarbeit seines Landes mit der Nato unterzeichnet.

 

De.sputniknews.com: Trump überrascht mit neuer Sicht auf Syrien und Assad
Laut US-Präsident Donald Trump ist ein Rücktritt des syrischen Staatschefs Baschar Assad keine obligatorische Bedingung mehr für eine friedliche Regelung der Syrien-Krise. Dies sagte er im Interview mit der Zeitung „The Wall Street Journal“.
„Bestehen wir darauf? Nein“, so Trump. „Ich glaube allerdings, dass das auf einer bestimmten Etappe sowieso geschieht.“
Trump zufolge wird es zwar schwer, aber es ist nicht ganz unmöglich, sich ein friedliches Syrien mit Assad vorzustellen. Gleichzeitig betonte der US-Präsident, dass sein Land erneut auf die militärische Mittel zurückgreifen werde, sollte Assad wieder chemische Waffen einsetzen, schreibt das WSJ ohne Trump direkt zu zitieren. Dem Blatt zufolge soll der US-Staatschef einen erneuten Angriff auf die syrische Armee auch im Falle der Anwendung so genannter Fassbomben nicht ausgeschlossen haben.
Trump betonte aber gleichzeitig, dass er sich „nicht all zu tief in den Syrien-Konflikt einmischen“ werde. „Es gibt andere Kämpfe, die für unser Land viel wichtiger sind“, so Trump. Gemeint sind dabei dem Blatt zufolge die inneren Probleme der USA. „Wir brauchen diesen Morast nicht.“

 

De.sputniknews.com: Wie „Zeugen Jehovas“ Druck machen: Von US-Zentrale aus auf Menschen und Gerichte
Im Obersten Gericht Russlands hat am Mittwoch die dritte Sitzung im Prozess zum Verbot der „Zeugen Jehovas“ stattgefunden. Gleichzeitig enthüllen Medien neue Details zu Tätigkeit und Aktivitäten der skandalösen Organisation.
Demnach wurden am Mittwoch vier ehemalige Mitglieder der Religionsgemeinschaft verhört:
Natalia Korezkaja aus Sankt Petersburg, die von 1995 bis 2009 Mitglied der Organisation war, sagte, dass alle Mitglieder „unter totaler Kontrolle durch Adepten des Verwaltungszentrums leben“ würden.
„,Die Zeugen Jevohasʻ folgen formell einer kanonischen Normbefolgung, aber in Wirklichkeit geht es um eine totale Kontrolle des Privatlebens der Menschen – Intimleben, Ausbildung, Arbeit.“
Pawel Swerew behauptete vor Gericht, dass die Leitung der „Zeugen Jehovas“ ihm eine Ausbildung untersagt habe.
„In der Organisation meint man, dass die Hochschulausbildung für Organisationsinteressen nicht nützlich ist. Wegen dieser Behauptung habe ich derzeit keine Ausbildung und leide darunter im Alltag“, sagte Swerew.
Zwei weitere Zeugen bestätigten diese Behauptungen.
Während das russische Justizministerium versucht, die Religionsgemeinschaft in Russland zu verbieten und sie offiziell als extremistisch einzustufen, berichtete die russische Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, dass ihr ein Dokument der Organisationsleitung vorliege, in dem beschrieben sei, wie man Druck auf Gerichte ausüben könne, um eigene Verluste zu minimieren. Das Hauptinstrument, das von der amerikanischen Hauptverwaltung entwickelt wurde, ist demnach „eine weltweite Kampagne zum Schreiben von Briefen“. Das sei eine Art Spam-Attacke auf den russischen Präsidenten, Premierminister, Staatsanwalt, Justizminister und Vorsitzenden des Obersten Gerichts Russlands. Es gehe dabei um mehr als 10.000 Briefe. Solche Botschaften sollen auch an russische Behörden im Ausland geschickt werden: Lateinamerika, im Kosovo und sogar in Mosambik.
„Schicken Sie einen persönlichen Brief an einen und mehrere Beamte, die am Ende dieses Dokumentes angegeben werden. Es können auch mehrere Briefe geschickt werden. Der Brief soll nicht mehr als eine Seite lang sein. Weitere Literatur schicken Sie mit dem Brief nicht mit. Erwähnen Sie nicht den Namen ,Zeugen Jehovasʻ in Russland“, heißt es in dem Dokument.
Russlands Justizministerium hat am 17. März 2017 Klage gegen die „Zeugen Jehovas“ eingereicht. Nach einer Untersuchung zwischen dem 8. und 27. Februar wurde demnach festgestellt, dass die „Zeugen“ gegen das russische Anti-Extremisten-Gesetz verstießen. 95 Bücher der Gemeinschaft sowie ihre acht Abteilungen wurden demnach als extremistisch eingestuft. Am 23. März wurde die Tätigkeit der Organisation eingestellt. Das Justizministerium fordert nicht nur die Einstellung der Gemeinschaft sondern ihre komplette Auflösung. Falls dies erreicht wird, werden die „Zeugen Jehovas“ die strafrechtliche Verantwortung tragen müssen. Am Donnerstag soll auch ein Moskauer Gericht prüfen, ob die Einstellung der Organisation durch das russische Justizministerium legal gewesen sei. Dafür beginnt die Vorbereitung auf den Zivilprozess.
Die „Zeugen Jehovas“ sind eine christliche, chiliastisch ausgerichtete und nichttrinitarische Religionsgemeinschaft. Sie bezeichnen ihre innere Verfassung als „theokratische Organisation“, die derzeit aus über sieben Millionen Mitgliedern bestehe. Der Sitz befindet sich in New York. Die „Zeugen Jehovas“ sind durch ihre ausgeprägte Missionstätigkeit, ihre Ablehnung von Bluttransfusionen, das Nichtbegehen aller christlichen Feier- und Festtage außer dem Abendmahl und das Nichtfeiern von Geburtstagen bekannt.

 

De.sputniknews.com: Präsident abschaffen? Rada schielt nach Deutschland – und auf radikale Reformen
Die Ukraine muss ein Referendum durchführen, um den Posten des Präsidenten abzuschaffen, wie der Abgeordnete der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) und der Vorsitzende der Partei „Für das Leben“, Wadim Rabinowitsch, äußerte.
„Der Posten des Präsidenten, meint unsere Partei, muss durch ein Referendum abgeschafft werden. Zum Beispiel hat Deutschland ja tatsächlich keinen Präsidenten, er ist eine nominelle Figur, das Land hat eine föderative Ordnung – und kein Problem, es lebt gut“, wird Rabinowitsch vom TV-Sender „112 Ukraina“ zitiert. Die Ukraine schieße derweil „immer den gleichen Bock“ bei den Wahlen des Staatschefs.
„Ein Präsident kommt, bekommt den höchsten Posten, scheint normal zu sein, dann bringt ihm seine Umgebung bei, dass er genial und unfehlbar sei, – und da haben wir es“, so der Abgeordnete. Ihm zufolge sei die „Situation im Parlament reger“, denn es sei einfacher, ein Gegengewicht zu finden, die Mehrheit könne zur Minderheit werden und umgekehrt.
Rabinowitsch nannte die Regierungskoalition im Parlament „illegal“, sie soll „die Macht ergriffen haben” und könne „das Land straffrei berauben”. „Diese Macht hat das Volk zur Verarmung gebracht, wobei die Regierung uns jeden Tag erzählt, dass das Leben besser geworden ist. Wer lebt besser? Das Land wurde ausgeplündert und der IWF wurde verpfändet, wir hacken Bäume, zerstören Medizin und Ausbildung, schicken junge Leute ins Ausland, belegen Rentner mit Steuern und töten sie mit Preisen für Medikamente, erdrosseln das Business“, so Rabinowitsch kritisch.
Der Abgeordnete fügte hinzu, dass dem ukrainischen Volk langsam die Geduld ausgehe.

 

Dnr-online.ru: In den Regalen der Republik ist die erste Partie Tomaten eingetroffen, die in den Treibhäusern der Republik gezogen wurden, zum Preis von 112 Rubel pro Kilogramm. Der stellvertretende Ministerratsvorsitzende der DVR, der Minister für Einnahmen und Erträge Alexandr Timofejew, kommentierte eine mögliche Situation bezüglich der Spekulation mit Tomaten des staatlichen Unternehmens „Treibhäuser des Donbass“ in den Handelsnetzen, und er berichtete über die Arbeit des Lebensmittelprogramms in der Republik
„In der letzten Woche haben wir die ersten Tomaten in den Treibhäusern der DVR geerntet. Um die Lebensmittelsicherheit der Republik zu gewährleisten, hat das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko eine Reihe komplexer Aufgaben zur Durchführung eines Lebensmittelprogramms gestellt. Hauptziel dieses Programms ist es, die Bevölkerung der Republik mit qualitativ hochwertigen Waren zu erschwinglichen Preisen zu versorgen.
In dieser Situation wird der Staat zu einem Akteur auf dem Markt. Das heißt, der Verkaufspreis für Tomaten wird bis zum Endverbraucher unmittelbar vom Staat selbst festgelegt“, berichtete Alexandr Timofejew.
Er merkte auch an, dass der Anbau von Tomaten unter Treibhausbedingungen nur ein erster Schritt zur Durchführung des Lebensmittelprogramms ist.
„Zurzeit beträgt der Preis für Tomaten 112 Rubel je Kilo. Solange der Markt nicht mit Tomaten gesättigt ist, ist die Verkaufsmenge pro Person zeitweilig beschränkt. Dies ist dadurch bedingt, dass Spekulanten derzeit versuchen, die gesamten Tomaten aufzukaufen und sie zu erhöhten Preisen an die Bevölkerung zu verkaufen.
Die Aufgabe des Lebensmittelprogramms ist nicht, Gewinne zu erzielen, sondern die Bevölkerung mit Produkten zu versorgen. Die Führung der Republik wird an der Preisbildung beteiligt sein und diese regulieren“, sagte der Minister.
Nach den Worten Alexandr Timofejews wird in der Republik derzeit eine komplexe Entwicklung des Treibhauswirtschaft angestrebt.
„Dies werden nicht nur Tomaten sein, sondern auch Gurken und Paprika. Zurzeit laufen die vorbereitenden Arbeiten, um mit dem Erdaushub zu beginnen“, berichtete er.
Außerdem merkte er an, dass die Regierung der Republik vorrangig die Aufgabe hat, einen solchen Preisbereich zu schaffen, dass die Bevölkerung die Mittel hat, sich mit den notwendigen Lebensmitteln zu versorgen.

 

De.sputniknews.com: Russlands stellvertretender UN-Botschafter Wladimir Safronkow hat den britischen UN-Botschafter Matthew Rycroft bei der Sicherheitsratssitzung am Mittwoch ermahnt.
Safronkow sagte, Rycroft „denkt nur daran, die Bemühungen“ des UN-Sondergesandten für Syrien, Staffan de Mistura, „zu erschweren“ und den politischen Prozess zu bremsen, Konfrontationsgeist und Feindseligkeit in den UN-Sicherheitsrat hineinzutragen. Er setzte hinzu: „Unterstehen Sie sich, Russland zu beleidigen!“
„Ihr habt wohl Angst bekommen, die Ruhe verloren, dass wir mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten werden. Ihr tut alles, um dieses Zusammenwirken zu untergraben“, fuhr Safronkow an Rycroft gewandt fort. „Sieh mich an, schau nicht weg, was weichst Du meinem Blick aus?“
Rycroft stelle in einer Zeit, da London lediglich Vertreter unrechtmäßiger Gruppierungen empfange, kränkende Forderungen an die Garanten der Waffenruhe in Syrien. London bediene damit „die Interessen der bewaffneten Gruppierungen, von denen viele Christen und andere Minderheiten im Nahen Osten niedermetzeln“.
„Ihr habt euch ganz in euren regimefeindlichen Ideen verfangen“, ergänzte Safronkow. Der Regimewechsel in Syrien ist ihm zufolge für Großbritannien wichtiger als die Position der meisten Mitglieder der Uno.
„Du, Herr Rycroft, hast heute nicht zur Sitzungsagenda gesprochen“, betonte Safronkow, „hast Syrien, den Iran, die Türkei und andere Staaten gekränkt. Herr Vorsitzender, bitte sorgen Sie im Verlauf der Sitzung für Ordnung, wenn sich einige verantwortungslos, beleidigend, in Schimpfworte verfallend ihrem Platz im Sicherheitsrat der Uno gegenüber verhalten“, schloss der russische Diplomat.
Der britische UN-Botschafter Matthew Rycroft hatte zuvor erklärt, Russland missbrauche sein Veto-Recht, unterstütze das syrische Regime unter Präsident Baschar Assad und den Einsatz von Chemiewaffen. Zudem äußerte er, dass „Moskau das Vertrauen eingebüßt“ habe.

 

De.sputniknews.com: Nach dem jüngsten schweren Brand im Munitionslager im ostukrainischen Balakleja spricht Kiew von Schäden in Höhe von einer Milliarde US-Dollar.
In Balakleja habe es Zehntausende Geschosse gegeben, sagte Sergej Paschinski, Leiter des Verteidigungsausschusses der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament), am Donnerstag. „Worin besteht die Tragödie Balaklija? (…) Dort haben wir Munition im Wert von einer Milliarde Dollar verloren. Das ist unzulässig. Denn unser Land ist nicht so reich, um sich das leisten zu können.“
In der Nacht zum 23. März war in der ostukrainischen Stadt Balakleja bei Charkow, im größten Waffenlager des Landes ein Brand ausgebrochen. Der Brand wütete bis zum 24. März und löste zahllose Explosionen aus. Geschosse flogen kilometerweit herum. Zehntausende Bewohner aus den umliegenden Ortschaften wurden in Sicherheit gebracht. Im Umkreis von 40 Kilometern wurde der Luftraum gesperrt. Nach Behördenangaben gab es ein Todesopfer, ein weiterer Mensch wurde verletzt. Die ukrainischen Behörden ermitteln wegen „Sabotage“ und „Fahrlässigkeit“….

 

Nachmittags:

 

Dnr-online.ru: Die Heizperiode 2016-2017 war die zweite vollständige Heizperiode der staatlichen Heizenergieunternehmens „Donbassteploenergo“, die im Rahmen der staatlichen Regulierung im Bereich der Heizungsversorgung stattgefunden hat, teilt der Pressedienst des Unternehmens mit.
„Der letzte frostige Winter war eine wirkliche Prüfung für die Heizungsenergetiker, aber sie haben sie ehrenvoll bestanden. Eine Analyse der gemessenen Lufttemperaturen hat gezeigt, dass die mittlere Temperatur in der Heizperiode 2016-2017 um ein Grad niedriger war als in der vorhergehenden Periode, deshalb ist auch die Belastung der Heizungsnetze gewachsen“, sagte der leitende Ingenieur von „Donbassteploenergo“ Dmitrij Schumakow.
Das staatliche Unternehmen „Donbassteploenergo“ und seine Unterabteilungen sind mit den gestellten Aufgaben klar gekommen, große Störungen der Heizleitungen und lange Abschaltungen gab es nicht. Gleichzeitig wurden Probleme mit der Stromversorgung einiger Heizwerke entdeckt.
Trotz der Angriffe von Seiten der ukrainischen Streitkräfte haben die Spezialisten von „Donbassteploenergo“ immer ihre Verpflichtungen erfüllt und haben für Wärme in den Häusern der Republik gesorgt. Besonders schwierig war die Situation aufgrund des nicht endenden Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Jasinowataja, Donezk, Dokutschajewsk, Makejewka, Nowoasowsk. Häufige Geschosstreffer auf Heizwerke, Verletzung von Mitarbeitern, die ständige Gefahr – nichts davon hat dazu geführt, dass die Heizungsversorgung eingestellt wurde.
Das staatliche Unternehmen „Donbassteploenergo“ arbeitet weiter ununterbrochen und ist auf die Verbesserung der Qualität der Wärmeversorgung und eine Verminderung der Zahl der Schäden an den Heiznetzen ausgerichtet und ruft alle Bürger der Republik auf, rechtzeitig die Heizungs- und Warmwasserversorgung zu bezahlen, weil diese Mittel äußerst notwendig für die Vorbereitungsarbeiten zur nächsten Heizperiode sind.

 

Ukrinform: Fahrlässiger Umgang mit Waffen: Zwei Soldaten kamen im ATO-Gebiet ums Leben.
Zwei Soldaten sind am Donnerstag im Gebiet Antiterror-Operation nach vorläufigen Angaben „wegen unvorsichtigen Umgangs“ mit Waffen ums Leben gekommen.
Das teilte die Pressestelle der Antiterror-Operation (ATO) auf Facebook mit. Die Vorfälle hätten sich in den Einheiten in den Richtungen Donezk und Küstenland ereignet.

 

De.sputniknews.com: Syrien: US-Koalition bombardiert IS-Chemiewaffenlager – Hunderte Todesopfer
Die US-geführte Koalition hat am Mittwoch ein C-Waffenlager der Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh) in der syrischen Provinz Deir ez-Zor angegriffen, wie die Agentur Sana unter Berufung auf die Erklärung des syrischen Generalstabs meldet. Dabei sollen mehrere Hundert Menschen ums Leben gekommen sein, darunter auch Zivilisten.
„Kampfjets der sogenannten Koalition haben um etwa 17.30-17.50 (Ortszeit – Anm. d. Red.) ein IS-Waffenlager bombardiert, wo sich viele ausländische Söldner aufhielten“, heißt es in der Erklärung der syrischen Armee. „An der Stelle des Luftschlags bildete sich erst eine weiße, dann eine gelbe Wolke, was von einer Vielzahl an Giftstoffen (im Lager – Anm. d. Red.) zeugt.“
Nach Angaben der syrischen Regierungstruppen kamen Hunderte Kämpfer, aber auch Zivilisten durch Vergiftung mit Chemiestoffen und Ersticken ums Leben. „Der Vorfall beweist, dass den Kämpfern des IS und von Dschebhat an-Nusra Chemiewaffen zur Verfügung stehen und sie diese anwenden, ankaufen und transportieren können“, zitiert Sana aus der Erklärung.
Dabei machte die syrische Armeeführung keine genauen Angaben zu Toten und Verletzten, gab jedoch in dem Zusammenhang mit dem Vorfall erneut an, selbst über keinerlei C-Waffen zu verfügen….

 

Youtube-Seite des Pressedienstes der Streitkräfte der DVR:
Bericht des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
Wie wir feststellen, erfüllt die ukrainische Seite ihre Verpflichtungen nicht.
In den letzten 24 Stunden wurden von uns 57 Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Der Gegner hat wieder Artillerie, Panzer, Mörser, Granatwerfern und Schusswaffen verwendet.
Mit schwerer Artillerie hat der Gegner auf Spartak geschossen, mit Panzern auf Leninskoje. Außerdem wurden von den Kiewer Terroristen 491 Mörsergranaten auf das Territorium der Republik abgeschossen, 119 davon auf das Awdejewker Gewerbegebiet, 69 auf den Petrowskij-Bezirk von Donezk, wo drei Wohnhäuser in der Belooserskaja-Straße 13, der Schewtschenko-Straße 21 und 24 beschädigt wurden. Und eine von 13 Mörsergranaten, die von den ukrainischen Streitkräften auf Sajzewo abgeschossen wurden, zerstörte durch einen direkten Treffer ein Haus in der Brusilow-Straße 14.
Die Zunahme der Häufigkeit des Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in den letzten Tagen ist mit der Ankunft einer Kommission aus Kiew in der „ATO“-Zone verbunden, die von den Kommandeuren der Einheiten verlangt, ihre Bereitschaft zu beweisen das Genozid im Donbass fortzusetzen..
Bei der Abwehr eines Vorstoßes des Feindes starben zwei Soldaten der Armee der DVR und ein weiterer wurde verletzt.
Gestern sagte der Präsident der Ukraine während einer Reise in den Lugansker Oblast, dass seit Anfang 2017 69 ukrainische Soldaten in der „ATO“ Zone getötet wurden, 420 wurden verletzt.
Nach Angaben des Stabs der „ATO“ wurden in diesem Zeitraum 75 Soldaten getötet und 495 verletzt. Entweder ist die Information, die dem Präsidenten übermittelt wurde, offensichtlich nicht abgestimmt oder Poroschenko ist die Zahl der Verluste gleichgültig, selbst wenn es um Dutzende geht.
Eine weitere grandiose Erklärung Poroschenkos ist die Behauptung, dass alle Panzereinheiten in der „ATO“-Zone sich in voller Gefechtsbereitschaft befänden. Für die bezüglich der Kampffähigkeit fünfte Armee Europas ist das eine echte Sensation. Tatsächlich ist diese Behauptung vor dem Hintergrund der katastrophalen materiellen Versorgung der ukrainischen Streitkräfte und der veralteten Panzertechnik in ihrem Waffenbestand nichts als ein weiterer Versuch, das Rating und Prestige der ukrainischen Streitkräfte zu steigern.
Unsere Soldaten, die ihre Heimat verteidigen, denken nicht an ein weltweites Rating, sondern sind zufrieden damit festzustellen, dass ihre hartnäckige Arbeit bereits drei Jahre lang den Vorstoß einer der „mächtigsten Armeen Europas“ der in der DVR verbotenen terroristischen Regierung der Ukraine abwehrt.
Im Rahmen der Fragen von Journalisten:
Seit 10:00 Uhr vormittags (Beginn der gestern in Minsk vereinbarten Feuereinstellung; Anm. d. Übers.) wurden bis jetzt von uns sechs Fälle von Verstößen festgestellt, einer davon unter Verwendung von 120mm-Mörsern im Bereich des Awdejewker Gewerbegebiets.

 

De.sputniknews.com: Lawrow nimmt Syrien vor UNO in Schutz
Russland wird die jüngsten Versuche, im UN-Sicherheitsrat eine Resolution zur Verurteilung der Regierung Syriens zu verabschieden, ohne den Vorfall in der syrischen Stadt Chan Scheichun untersucht zu haben, nicht unterstützen. Dies erklärte am Donnerstag der russische Außenminister Lawrow.
„Die Versuche, ‚im Stillen‘, ohne jegliche Inspektion und unbegründet eine Resolution des UN-Sicherheitsrates zu verabschieden, in der die syrische Regierung verurteilt wird, können und werden wir nicht unterstützen“, so Lawrow.
Wie Russlands Chefdiplomat am Mittwoch bei seinem Treffen mit US-Außenminister Rex Tillerson mitteilte, stehen die Angriffe der USA gegen Syrien im Widerspruch zu den Zielen im Kampf gegen den Terrorismus.
„Wir haben gestern ausführlich die Notwendigkeit aktiverer russisch-amerikanischer Bemühungen zur Mobilisierung der Weltgemeinschaft im Kampf gegen den Terrorismus besprochen. Wir haben daran erinnert, dass das Vorgehen der USA wie bei den Schlägen gegen Syrien am 7. April dieser Aufgabe widerspricht“, so Lawrow in der Beratung mit den Vertretern des Außenministeriums aus den russischen Regionen.
Laut dem Minister besteht Russland konsequent auf einer sorgfältigen, unabhängigen Untersuchung des Vorfalls in Chan Scheichun.
Wie der syrische UN-Botschafter Baschar al-Dschafari derweil mitteilte, hat Syrien Experten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu einem Besuch auf dem Luftstützpunkt Schairat und in der Stadt Chan Scheichun eingeladen….

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Stabilisierung. In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 64 Geschosse und Granaten abgefeuert.
Die Volksmiliz der LVR ist bereit ihre Verpflichtungen zu erfüllen und Kräfte und Mittel am Abschnitt der Kontaktlinie im Gebiet von Staniza Luganskaja zwischen dem 14. und 16. April abzuziehen.
Die Volksmiliz der LVR ist im Gegensatz zu unserem Gegner immer bereit unterzeichnete Abkommen zu erfüllen.
Uns wurde ein Vorfall in Raketenartilleriewaffenlager im Gebiet von Artjomowsk im Verantwortungsbereich der wieder in der „ATO“-Zone eingetroffenen 53. Brigade bekannt.
Soldaten dieser Brigade kamen, um ihren verschossenen Munitionsvorrat ohne entsprechende Dokumente wieder aufzufüllen. Die Leitung des Lagers weigerte sich, Munition ohne Dokumente auszugeben. Auf dieser Grundlage entstand ein Konflikt, in dessen Folge einer der Soldaten der Brigade am Fuß verletzt wurde.
In den Einheiten der Volksmiliz der LVR gehen die Kontrollübungen der Winterausbildungsperiode weiter. Auch die Vorbereitungen zur Siegesparade am 9. Mai sind in vollem Gange.
Etwa ab dem 4. Mai planen wir, Generalproben im Bereich des Theaterplatzes durchzuführen. Wir bitten die Einwohner dies zu berücksichtigen.
Die Volksmiliz der LVR wendet sich an die Militärführung der ukrainischen Streitkräfte. Zeigen Sie ihre menschlichen, christlichen Eigenschaften und geben sie den friedlichen Bürgern die Möglichkeit, Gedenkorte zu besuchen, die sich an der Kontaktlinie befinden.

 

De.sputniknews.com: Ukraine unter Top 10 der gefährlichsten Länder
Die Ukraine steht im Ranking des Weltwirtschaftsforums der gefährlichsten Länder der Welt auf Platz zehn. Der entsprechende Bericht zum Thema Reisen und Tourismus wurde auf der Webseite der Organisation veröffentlicht.
Angeführt wird die Liste der gefährlichsten Länder von Kolumbien. Auf Platz zwei steht der Jemen, darauf folgen El Salvador, Pakistan, Nigeria, Venezuela, Ägypten, Kenia und Honduras.
Das Sicherheits-Ranking stützt sich auf solche Kriterien wie Kriminalitätsrate, Terrorismus, militärische Konflikte, die Fähigkeit der Staatsbehörden, eigene Bürger zu schützen sowie weitere Parameter…

 

Dan-news.info: Der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulesmin hat heute die erste Gebärende vom von Kiew kontrollierten Territorium des Donezker Oblast besucht, die Geburtshilfe in der DVR im Rahmen des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass erhält. Das Treffen fand im Krankenhauszimmer des republikanischen Zentrums zum Schutz von Mutter und Kinder statt, wo auch der Vater des Kindes anwesend war.
Der Bürgermeister gratulierte der jungen Mutter und überreichte ihr Blumen sowie eine Packung Windeln für Neugeborene.
„Ich gratuliere Ihnen zu einem so großen Ereignis in Ihrem Leben. Ich bin überzeugt, dass das Kind gesund und stark wird“, sagte Kulesmin. „Heute habe ich mich auch davon überzeugt, dass das humanitäre Programm mit der Note „Eins“ funktioniert.
Die Eltern merkten an, dass sie die Geburtshilfeeinrichtung ausgewählt haben, noch bevor sie von dem humanitären Programm erfuhren.
„Wir sind hierhergekommen, weil es allgemeine medizinische Indikationen gab, in ein Perinatalzentrum zu kommen. Wir haben von dem humanitären Programm von Verwandten erfahren, als wir in Donezk waren und haben beschlossen, an ihm teilzunehmen. Die Geburt verlief gut. Die Mitarbeiter des Krankenhauses sind sehr gut mit uns umgegangen“, sagte die junge Mutter Xenia.
Der Vater der Familie Andrej hat keinen Zweifel, dass wenn seine Frau wieder schwanger wird, sie sich wieder wegen Unterstützung an die Hauptstadt der DVR wenden werden.

 

Lug-info.com: Mehr als 2000 Einwohner der von Kiew kontrollierten Bezirke des Lugansker Landes haben sich telefonisch an die Kontaktnummer zu Fragen der humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass gewandt. Dies teilte heute der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats der LVR Alexandr Drobot bei einer Sitzung des Komitees für gesellschaftliche Unterstützung der Einwohner des Südostens der Ukraine beim Föderationsrat der RF mit.

 

De.sputniknews.com: Der Kreml hält den scharfen Ton des russischen Vize-UN-Botschafters Wladimir Safronkow gegenüber seinem britischen Amtskollegen Matthew Rycroft im Weltsicherheitsrat in New York für begründet. Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow erweist sich Milde bei solchen Angelegenheiten oft im Nachhinein als folgenschwer.
„Es wurde ja nichts Beleidigendes gesagt“, so Peskow am Donnerstag. Gleichzeitig räumte er aber auch ein, dass im UN-Sicherheitsrat durchaus heftig diskutiert werde, denn es gehe dabei um die Zukunft der internationalen Beziehungen.
„Rückgratlosigkeit zieht in der Zukunft klägliche Folgen nach sich. Deshalb ist es besser, die Interessen unserer Heimat jetzt zu verteidigen, wenn nötig auch auf harte Weise“, so Peskow…

 

De.sputniknews.com: Nato will Einsätze von US-Luftwaffe in Syrien nicht kommentieren
Die Nato will den US-Luftangriff auf ein Munitionslager des „Islamischen Staates“ (IS, Daesh) in Syrien nicht kommentieren und verweist gegenüber der Nachrichtenagentur Ria-Novosti darauf, dass sie an militärischen Handlungen in Syrien nicht teilnimmt.
„Die Nato ist in Syrien nicht anwesend. Für Informationen über Luftoperationen der USA in Syrien wenden Sie sich bitte an die US-Regierung“, sagte ein Sprecher der Allianz, der namentlich nicht genannt werden wollte, zu der Nachrichtenagentur.
Zuvor war in einer Mitteilung des Stabes der syrischen Armee mitgeteilt worden, dass Flugzeuge der von den USA angeführten Koalition einen Luftangriff auf ein Munitionslager des „Islamischen Staates“ (Daesh,IS) in der syrischen Provinz Deir ez-Zor verübt haben.
Der Pressemittelung nach sind infolge der Vergiftung durch chemische Stoffe und aufgrund von Atemnot Hunderte Terroristen und Zivilisten ums Leben gekommen.
Die Folgen des Luftangriffes zeugen dabei vom Vorhandensein chemischer Stoffe bei den Terroristen, welche als Massenvernichtungswaffen eingesetzt werden können, heißt es in der Mitteilung weiter.

 

De.sputniknews.com: Nach Berichten über US-Bombardements: Russland lässt Deir ez-Zor überwachen
Russlands Verteidigungsministerium liegen keine Informationen vor, die die Meldungen über Todesopfer infolge des Luftschlags der US-geführten Koalition im Raum von Deir ez-Zor in Syrien bestätigen könnten.
Wie der offizielle Sprecher des Ministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, mitteilte, schickte die russische Militärbehörde darum seine Drohnen nach Deir ez-Zor, um das Umfeld zu untersuchen.
„Russlands Verteidigungsministerium verfügt über keine Daten, die die Berichte über die Todesopfer und die Art der Zerstörungen infolge des Bombardements durch die Kampfjets der internationalen Koalition im Raum von Deir ez-Zor bestätigen würden“, sagte Konaschenkow am Donnerstag. „Um die Situation aufzuklären, wurden unbemannte Mittel der objektiven Kontrolle in das betroffene Gebiet geschickt.“…

 

De.sputniknews.com: Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat den Chemiewaffenangriff in Syrien in einem Medieninterview als „zu hundert Prozent konstruiert“ bezeichnet.
„Wir haben den Eindruck, dass die westlichen Staaten, allen voran die USA, mit den Terroristen unter einer Decke stecken“, sagte Assad in einem AFP-Interview. „Sie haben die ganze Geschichte konstruiert, um einen Vorwand für den Angriff zu haben.“ Assad betonte, dass die syrische Armee über keine Chemiewaffen mehr verfüge. „Wir haben seit Jahren keine Chemiewaffen mehr. Wir haben 2013 unser ganzes Arsenal aufgegeben.“…

 

Dan-news.info: „In Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte erlitt ein Mann, geb. 1960, Splitterverletzungen. In der Kirow-Straße 1 wurde ein Haus vollständig zerstört, in der Kirow-Straße 3 wurde ein Haus stark beschädigt“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Wir merken an, dass heute ab 10:00 Uhr morgens im Donbass ein weiteres Regime der Feuereinstellung in Kraft trat, das gestern in Minsk von den Teilnehmern der Kontaktgruppe gebilligt wurde. Dabei hat die ukrainische Armee es schon in den ersten drei Stunden sechsmal verletzt.

 

Lug-info.com: Das staatliche Unternehmen Post der LVR wird im Vorfeld des Feiertags des Frühlings und der Arbeit Briefmarken zu den Themen „Frieden! Arbeit! Mai!“ und „Gewerkschaftsföderation“ herausbringen. Dies wird auf der offiziellen Seite des Unternehmens mitgeteilt.

 

De.sputniknews.com: Kreml enthüllt Details zu Putin-Tillerson-Treffen
Es ist noch zu früh, um nach dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des amerikanischen Außenministers Rex Tillerson über einen Schub in den Beziehungen zwischen Russland und den USA zu sprechen, wie Kremlsprecher Dmitri Peskow am Donnerstag sagte.
„Russlands Präsident hat gestern im Kreml den US-Außenminister Rex Tillerson und den russischen Außenminister Sergej Lawrow empfangen, die ihn über ihre vorherigen Verhandlungen informiert haben“, so Peskow. Es sei ein sehr konstruktives Gespräch zwischen Putin und Tillerson gewesen. Putin habe gründlich seine Vision der Gründe dargestellt, die die bilateralen Beziehungen in solch einen traurigen Zustand heute geführt hätten.
„Grob gesagt, hat der Präsident seine Analyse sowie seine Vision der Gründe für diese Krise gegeben, die derzeit in den bilateralen Beziehungen zu beobachten ist“, so Peskow.
„Wir hoffen darauf, dass diese Analyse auch dem US-Präsidenten bekannt sein wird und wenigstens ihn begreifen lässt, was uns aus unserer Sicht in der vorigen Periode, in den vorigen mehreren Jahren in solch eine bilaterale Sackgasse geführt hat“, fuhr er fort.
Außerdem soll auch die Lage in Syrien erörtert worden sein. Der russische Präsident habe seine Vision der Situation in Syrien und Perspektiven einer Entwicklung präsentiert. „Man kann jene Tatsache als konstruktiv bezeichnen, dass das Verständnis von der Notwendigkeit der Dialogpflege für die Problemlösungssuche fixiert werden kann“, fügte der Kremlsprecher hinzu.
Peskow betonte dabei, dass Putin und Tillerson ein mögliches Treffen zwischen den russischen und amerikanischen Präsidenten nicht besprochen hätten.

 

De.sputniknews.com: Fehlangriff von US-Koalition tötet 18 syrische Oppositionskämpfer – Pentagon
Fataler Fehler: Die von den USA angeführte Koalition hat bei einem Luftangriff irrtümlich mindestens 18 Kämpfer der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) unweit von Tabqah, etwa 55 Kilometer von der IS-Hochburg Raqqa entfernt, getötet. Dies bestätigt das Zentralkommando der USA für den Nahen Osten.
„Ein Luftangriff der Koalition zur Unterstützung unserer verbündeten Kräfte, die gegen den IS südlich von Tabqah in Syrien kämpfen, hat zu dem Tod von 18 Kämpfern der Syrischen Demokratischen Kräfte am 11. April geführt“, heißt es in einer Erklärung des Centcom, dem Zentralkommando der USA für den Nahen Osten.
Man habe bei der Luftoperation vermeintliche IS-Stellungen bombardiert, heißt es weiter. Der Fehlschlag sei die Folge von Fehlinformationen über den Standort gewesen….

 

Dan-news.info: An einem Markt mit niedrigen Preisen anlässlich des bevorstehenden Osterfestes beteiligten sich heute in Gorlowka auf dem zentralen Platz mehr als 20 einheimische Produzenten. Dies teilte der Pressedienst des Ministeriums für Industrie und Handel mit.
„Heute, am 13. April, fand im Vorfeld des Osterfestes für die Einwohner und Gäste von Gorlowka ein republikanischer Markt statt, auf dem Waren einheimischer Produzenten zu um etwa 20 Prozent niedrigeren Preisen als in den Geschäften angeboten wurden“, teilte das Ministerium mit.
Auf dem Markt waren mehr als 20 republikanische Unternehmer vertreten, darunter auch Produzenten. Unter ihnen waren Vertreter der Lebensmittel-, der Leicht- und der Chemieindustrie sowie des landwirtschaftlichen Bereichs.
„Angeboten wurden Milch- und Wurstprodukte, Brot- und Konditoreiwaren, Fischprodukte, Gemüse, Honig und Textilien. Außerdem gab es ein großes Sortiment von traditionellen Ostersachen: Körbe, leckere Osterkuchen und Dekorationen“, erläuterte die Gesprächspartnerin der Agentur. „Den Markt haben an einem Tag etwa 3500 Menschen besucht“.
Insgesamt haben seit Anfang 2017 mit Unterstützung des Ministeriums für Industrie und Handel der DVR gemeinsam mit den Stadt- und Bezirksverwaltungen 363 solcher Märkte stattgefunden.

 

De.sputniknews.com: Syrien: US-Koalition bestreitet Angriff auf IS-Chemiewaffenlager in Deir ez-Zor
Die US-geführte Koalition hat das C-Waffenlager in der syrischen Provinz Deir ez-Zor nach eigenen Angaben nicht angegriffen. Dies geht aus einer Mitteilung des Sprechers der US-Koalition, John Dorrian, hervor, die in seinem Twitter-Profil veröffentlicht wurde.
„Der Sprecher der Anti-IS-Koalition hat die Berichte der Nachrichtenagentur SANA gesehen, laut denen die Koalition Schläge in der Nähe von Deir ez-Zor versetzt hatte. Fehlinformationen… schon wieder!“, schrieb er auf Twitter.
Zuvor hatte der Generalstab der syrischen Armee mitgeteilt, die US-geführte Koalition habe ein C-Waffenlager der Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh) in der syrischen Provinz Deir ez-Zor angegriffen, wobei hunderte Kämpfer und Zivilisten umgekommen seien. Die syrischen Behörden betonten erneut, Damaskus verfüge über keine Chemiewaffen.
Das russische Verteidigungsministerium gab seinerseits bekannt, es habe keine Angaben über den Tod von Menschen und habe unbemannte Luftfahrzeuge in das Gebiet des vermutlichen Luftangriffes geschickt, um die Lage dort zu erforschen.
Dem Sprecher des Uno-Menschenrechtsrats, Rolando Gomez, zufolge überprüft ein unabhängiger UN-Ausschuss die Berichte über den Luftangriff der US-Koalition auf das C-Waffen-Lager.

 

Ukrinform: Ukraine verschärft Grenzkontrollen vor Ostern und Mai-Feiertagen
Der ukrainische Grenzschutzdienst verschärft wegen des Osterfestes und der Feiertage im Mai die Kontrollen an der Staatsgrenze und in den Grenzgebieten.
Das kündigte Sprecher des Grenzschutzdienstes, Oleg Slobodjan, am Donnerstag in einem Briefing in der Nachrichtenagentur Ukrinform an.
„Für die Gewährleistung der Sicherheitsmaßnahmen an der Grenze besteht schon die Kooperation mit Einheiten der Streitkräfte der Ukraine, mit der Nationalgarde, der Nationalen Polizei, dem Sicherheitsdienst der Ukraine und dem Katastrophenschutz“, sagte Slobodjan. Mit den verstärkten Grenzkontrollen sollen Einreisen von Terroristen, Saboteuren und Provokateuren ins Land und der Transport von Waffen und anderen verbotenen Gegenständen verhindert werden. Die Grenzschützer würden Reisende und Verkehrsmittel, auch in den Grenzgebieten, stärker kontrollieren.
Besonders strenge Maßnahmen betreffen laut Slobodjan die Kontrollpunkte an der Trennlinie in der Ostukraine und an der administrativen Grenze zur Krim.
Der Grenzschutzdienst bittet in diesem Zusammenhang um Verständnis der Bürger.

 

Lug-info.com: Die ukrainischen Streitkräfte haben zweimal die gestern in Minsk in der Kontaktgruppe vereinbarte Feuereinstellung im Donbass, die um 10:00 Uhr 13.4. in Kraft trat, verletzt.
„Zwischen 10:00 und 17:00 Uhr am 13. April haben die ukrainischen Streitkräfte zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt“, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
„Um 15:07 Uhr wurde aus Richtung Katerinowka das Feuer mit Schützenpanzern auf Kalinowo-Borschtschewatoje eröffnet.Um 17:00 Uhr wurde mit 120mm-Mörsern aus Richtung Krymskoje Frunse beschossen“, erläuterte Marotschko.

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: Eurovision Song Contest 2017: Ukrainische Polizei gibt Besuchern Sicherheitshinweise
Die Nationalpolizei der Ukraine hat Sicherheitshinweise für die Besucher des Eurovision Song Contest 2017 in Ukrainisch, Russisch, Englisch, Spanisch, Deutsch und Französisch veröffentlicht. Dies berichtet am Donnerstag der russische TV-Sender RT.
Den zu diesem Ereignis eintreffendeTouristen werden hiermit Ratschläge für das Verhalten in typischen Situationen erteilt.
„Meiden Sie Kontakte mit aggressiven Personen. Lässt sich ein solcher Kontakt nicht vermeiden, so zeigen Sie bitte keine Angst, beschränken Sie den Kontakt auf ein Minimum und seien Sie höflich“, heißt es in einem Punkt dieser Sicherheitshinweise.
Ferner ist dort zu lesen: „Lassen Sie sich nicht provozieren und bemühen Sie sich, sich zu entfernen. Im Falle von Gefahr bitte nicht schüchtern sein, laut rufen und weglaufen.“
Den Touristen wird außerdem empfohlen, nur in offiziellen Hotels abzusteigen und ihr Geld ausschließlich in Banken und deren Filialen umzutauschen.
Der Eurovision Song Contest 2017 findet vom 8. bis 13. Mai in der ukrainischen Hauptstadt Kiew statt.
In früheren Medienberichten hieß es, Kiew wolle während dieses Kulturereignisses den Alkoholverkauf einschränken.

 

De.sputniknews.com: WikiLeaks: Clinton wusste von Vorgehen von Al-Qaida in Syrien
Der Berater der Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton, Jake Sullivan, soll ihr berichtet haben, dass die Terrororganisation Al-Qaida an der Seite der USA in Syrien kämpft. Das geht aus von der Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlichten privaten E-Mails der Politikerin hervor.
„Al-Qaida ist auf unserer Seite in Syrien“, heißt es in einem Schreiben von Sallivan vom 12. Februar 2012.
Damit kommentierte der Berater die Meldung, dass Al-Qaida-Chef Aiman az-Zawahiri die Muslime der Nahost-Länder aufgerufen haben soll, der syrischen Opposition im Kampf gegen Präsident Baschar al-Assad zu helfen.
Die Terrorgruppierung Al-Qaida gilt als Organisator der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York. Mehr als 3.000 Menschen waren bei den Anschlägen ums Leben gekommen. Es war der verheerendste Terroranschlag der Menschheitsgeschichte.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass Clintons Wahlkampf-Beraterin Huma Abedin früher bei der saudischen Zeitschrift Journal of Muslim Minority Affairs tätig war, die gegen Frauenrechte auftrat und schrieb, dass die USA sich selbst für den 9/11-Anschlag verurteilt haben sollen.

 

De.sputniknews.com: Assad: Russland konnte Syrien nicht vor US-Angriff warnen
Russland hat Syrien nicht vor dem geplanten US-Angriff auf einen syrischen Militärflughafen warnen können, weil Moskau selbst erst einige Minuten vor der Attacke darüber informiert wurde. Das sagte Syriens Präsident Baschar al-Assad am Donnerstag in einem Interview der französischen Agentur AFP.
„Sie (die Russen) konnten uns nicht warnen, weil sie keine Zeit dafür hatten. Denn die Amerikaner haben sie nur wenige Minuten vor dem Schlag oder einigen Berichten zufolge sogar nach dem Schlag davon in Kenntnis gesetzt… Dennoch konnte Damaskus gewisse Maßnahmen ergreifen, weil sich gewisse Informationen über den geplanten US-Raketenschlag auf eine syrische Luftwaffenbasis durchgesickert hatten“, sagte Assad…

 

De.sputniknews.com: Protest syrischer Studenten – Wo war UN-Reaktion auf Anschläge gegen uns?
Syrische Studenten haben vor dem UN-Gebäude in Damaskus gegen den US-Luftschlag auf den Luftwaffenstützpunkt al-Schairat am Mittwoch demonstriert.
Die Demonstrierenden trugen Plakate, die ihren Dank der syrischen Armee, Russland und dem Iran für den Kampf gegen den Terrorismus bezeigten.
Die Studenten haben mit dieser Demonstration den Angriff der USA auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt al-Schairat verurteilt, sagte Iyad Talab, der die Abteilung des Syrischen Studentenverbandes in der Universität Damaskus leitet. „Die im Voraus vorbereiteten inszenierten Videos der ‚Weißhelme‘ wurden von Amerika als Vorwand für den Luftangriff auf die syrische Armee genutzt, die täglich Terrororganisationen besiegt“, äußerte er gegenüber Sputnik.
Die syrischen Studenten haben wie das ganze Volk unter den Terrorangriffen gelitten, fügte Talab hinzu. „Als Kämpfer versuchten, mit Bombenanschlägen die wissenschaftliche Tätigkeit zu stoppen, wurden mehrere Studenten getötet. Die Opferzahl betrug 130. Dabei haben wir keine UN-Initiativen zur Verurteilung der Aktivitäten der Terrorgruppierungen gegen Studenten gesehen“, betonte Talab.
Der Studentenanführer versprach zudem, dass die Studenten nach der Demo einen Brief an den UN-Generalsekretär richten werden.

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