Presseschau vom 10.04.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

De.sputniknews.com: „Admiral Grigorowitsch“ soll syrischer Armee Feuerschutz geben – Senator
Die Fregatte „Admiral Grigorowitsch“, die nach dem international kritisierten US-Raketenangriff auf die syrische Armee, ins Mittelmeer zurückgekehrt ist, soll nach Angaben von Viktor Oserow, dem Chef des Sicherheitsausschusses des Föderationsrats (russisches Oberhaus), vor allem den syrischen Truppen Feuerunterstützung geben.
Die „Admiral Grigorowitsch“ habe schon einmal Terroristen in Syrien wirksam angegriffen, sagte Oserow am Montag. „Es geht also nicht um die moralische Unterstützung für die Streitkräfte Syriens im Kampf gegen die Terroristen, sondern um die Feuerunterstützung.“
Oserow betonte, Russland wolle in Syrien nicht gegen die USA kämpfen: „Unsere Aufgabe ist die Bekämpfung der Terroristen.“ Die mit Kalibr-Marschflugkörpern bewaffnete „Admiral Grigorowitsch“ hatte am Sonntag wieder vor Syriens Küste Stellung bezogen.

Timer-odessa.net: Der SBU führt eine Hausdurchsuchung bei einer Mitarbeiterin von TIMER durch
Etwa um 07:00 Uhr am 10. April kamen Vertreter des SBU mit einem Durchsuchungsbefehl zum Wohnort der TIMER-Journalistin Nadeshda Melnitschenko.
Die Durchsuchung wurde im Rahmen eines laufenden Strafverfahrens durchgeführt wegen der Mitarbeit in einer kriminellen Gruppe, die auf dem Territorium des Oblast Odessa die Gründung der Bessarabischen Volksrepublik plante.
Im Rahmen der Umsetzung ihrer Pläne soll die Gruppe angeblich gestern und auch heute, am Tag der Befreiung Odessas „provokative Aktionen, die gerichtet sind auf die Destabilisierung der sozial-politischen Situation in der Stadt“ geplant haben, sogar unter Verwendung „verbotener kommunistischer Symbolik“.
Nach Meinung der Ermittlungsbehörde könnte Nadeshda Melnitschenko bei sich zu Hause Agitationsliteratur oder andere Druckerzeugnisse (Flyer, Banner etc) aufbewahren, die mit der Tätigkeit dieser Organisation verbunden sind, oder andere Dinge, die als Beweismittel im Strafverfahren von Bedeutung sein könnten.
Wir beobachten die Entwicklung des Geschehens weiter.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von
Donezkij, Kalinowka, Kalinowo, Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen 3U-23-2, Granatwerfern, Schusswaffen.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte
43 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurden Panzer, Mörser, Schützenpanzer und Schützenpanzerwagen, Abwehrgeschütze, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet“, teile das operative Kommando der DVR mit.
Der Vertreter des Kommandos fügte hinzu, dass insgesamt
17 Ortschaften von den ukrainischen Einheiten beschossen wurden.
„Die Nacht war unruhig, gegen 3:00 haben die ukrainischen Truppen das Feuer auf den Bezirk eröffnet. Der Beschluss dauerte etwa eine halbe Stunde“, teilte der Leiter der Verwaltung des
Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit.
Informationen über Verletzte und Beschädigungen sind bisher nicht eingegangen.
„Heute um 9:30 morgens haben die ukrainischen Streitkräfte
Dolomitnoje beschossen. Auf der Shelesnodoroshnaja-Straße 1 ist ein Wohnhaus in Brand geraten“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Er fügte hinzu, dass Informationen über Verletzte nicht eingegangen sind.

De.sputniknews.com: Flugbetrieb in Schairat: Assad schickt Trump ein „F*** you“ – US-Senator
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat mit seiner Entscheidung, die Flüge vom durch die USA angegriffenen Luftstützpunkt Schairat wieder aufzunehmen, den US-Präsidenten Donald Trump beleidigt. Dies sagte der republikanische US-Senator für den Bundesstaat South California, Lindsey Graham, in einem Interview für den TV-Sender NBC.
„Ich denke, Assad sagte mit den neuen Flügen von dem Stützpunkt (dem US-Staatschef – Anm. d. Red.) Donald Trump: ,F*** youʻ“, so Graham gegenüber dem TV-Sender.
„Ich denke, dass er einen großen Fehler macht. Wenn du Gegner der USA bist und nicht darüber besorgt bist, was Trump am nächsten Tag tun könnte, dann bist du verrückt“, so der Senator.
Am Samstag hatte ein syrischer Militärangehöriger vor Ort der Agentur RIA Novosti mitgeteilt, dass der syrische Luftstützpunkt Schairat planmäßig arbeite und die syrische Luftwaffe wieder im Einsatz sei.
In der Nacht zum Freitag hatte die US-Armee nach eigenen Angaben 59 Raketen des Typs Tomahawk auf den Flugplatz Schairat der syrischen Armee in der Provinz Homs abgefeuert. Zuvor hatten die USA, ohne jegliche Beweise vorzulegen, die syrischen Streitkräfte, die von diesem Militärstützpunkt aus arbeiten, für die Chemieattacke auf Bürger in der syrischen Provinz Idlib in Syrien vom 4. April verantwortlich gemacht.
Laut dem Gouverneur der Provinz Homs forderte der Raketenangriff sieben Menschenleben – fünf Militärs und zwei Zivilisten. Nach den Angaben des russischen Verteidigungsministeriums sind zwei syrische Militärs verschollen, vier wurden getötet und sechs während der Brandbekämpfung verletzt. Das syrische Militär teilte indes mit, zehn Mann verloren zu haben. Die Lokalbehörden berichten auch von mehreren zivilen Opfern, darunter Kindern.

Dnr-online.ru: Die Aussaat früher Kulturen ist in der DVR praktisch abgeschlossen, derzeit sind 94,6% des Plans erfüllt, teilt der Pressedienst des Landwirtschaftsministeriums der DVR mit. In diesem Jahr wurde mehr ausgesät als geplant war, und zwar: Erbsen – 153,3%, Senf – 170%, Flachs – 112,4%.
Nach operativen Informationen des Ministeriums sieht der Zustand der Winterkulturen in den landwirtschaftlichen Betrieben der DVR für die Ernte 2017 folgendermaßen aus: bei
Winterweizen sind 99,7% gekeimt, davon sich 50,5% in einem guten Zustand, 38% in einem zufriedenstellenden Zustand; die Wintergerste ist zu 100% gekeimt, davon sind 6,4% in einem schwachen Zustand.
Die erste Düngung der Winterkulturen ist in der Republik auch praktisch abgeschlossen. Insgesamt wurden 76,6% der Winterkulturen gedüngt. Auf den Feldern hat bereits die zweite Düngung begonnen.

Timer-odessa.net: Der Bahnhofsvorplatz wurde dekommunisiert
Am 10. April wurde vom Bahnhofsvorplatz der Gedenkstein entfernt, der dem Januar-Aufstand von 1918 gewidmet ist, in dessen Verlauf Stadtbewohner, Matrosen, der Schwarzmeerflotte und Soldaten die Regierung der UNR (Ukrainische Nationalrepublik = bürgerliche Republik in der Ukraine – Anm. d. Übers.) stürzte und die Odessaer Sowjetrepublik ausriefen, die Petrograd unterstand.
Den Beschluss zur Demontage des Denkmals fasste die geschichtlich-toponymische Kommission der Stadt schon im Mai 2016 im Rahmen des Gesetzes zur Dekommunisierung, wonach alle Gedenkstätten die der Errichtung der Sowjetmacht auf dem Gebiet der Ukraine gewidmet sind, abgerissen werden sollen.
Wir erinnern daran, dass vor ein paar Tagen im zweiten Versuch die Gedenktafel für den „Roten Marschall“ Grigorij Kotowski vom Haus am Domplatz Nr. 14 entfernt worden war.

Nachmittags:

Dnr-online.ru: Die Aussaat früher Kulturen ist in der DVR praktisch abgeschlossen, derzeit sind 94,6% des Plans erfüllt, teilt der Pressedienst des Landwirtschaftsministeriums der DVR mit. In diesem Jahr wurde mehr ausgesät als geplant war, und zwar: Erbsen – 153,3%, Senf – 170%, Flachs – 112,4%.
Nach operativen Informationen des Ministeriums sieht der Zustand der Winterkulturen in den landwirtschaftlichen Betrieben der DVR für die Ernte 2017 folgendermaßen aus: bei
Winterweizen sind 99,7% gekeimt, davon sich 50,5% in einem guten Zustand, 38% in einem zufriedenstellenden Zustand; die Wintergerste ist zu 100% gekeimt, davon sind 6,4% in einem schwachen Zustand.
Die erste Düngung der Winterkulturen ist in der Republik auch praktisch abgeschlossen. Insgesamt wurden 76,6% der Winterkulturen gedüngt. Auf den Feldern hat bereits die zweite Düngung begonnen.

Rusvesna.su: Der Bürgermeister von Slawjansk weigerte sich, am 9. Mai den Europatag zu feiern
Das Stadtoberhaupt des von der Ukraine okkupierten Slawjansk nahm in humorvoller Form Stellung zu den Plänen der Bürokraten, mit viel Pomp am 9. Mai den Europatag zu begehen.
„Ich habe viel Sympathie für Menschen mit Humor. Und wie man sieht, arbeiten solche in der regionalen Kulturabteilung.
Nach ihren Vorstellungen sollte der Bürgermeister von Slawjansk am 9. Mai im Rahmen der Feiern des Europatages so aussehen“, schrieb Wadim Ljach auf seiner Seite im Sozialen Netz und illustrierte seinen Post mit einer Collage, in der er einen Schottenrock trägt.
„Ich persönlich habe andere Pläne für den 09. Mai – ich werde den Tag des Sieges über den Faschismus feiern“, erklärte der Bürgermeister der okkupierten Stadt.

Timer-odessa.net: Tag der Befreiung in Odessa: In der Ruhmesallee wurden aggressive „Maidaner“ verhaftet
Am 10. April entstand in der Ruhmesallee ein Konflikt zwischen des Aktivisten des Kulikower Feldes (Antimaidanbewegung in Odessa – Anm. d. Übers.), die gekommen waren, um Blumen am Denkmal des Unbekannten Matrosen zum Tag der Befreiung Odessas vom Hitlerfaschismus niederzulegen, und den Maidan-Anhängern.
Wie der Korrespondent des TIMER berichtet, haben die Polizisten 6 aggressive Aktivisten der Organisation „Rechter Sektor“ festgenommen, unter ihnen den ehemaligen Leiter des Odessaer „Rechten Sektors“ Sergej Sterenko, die versucht hatten, die Veranstaltung der „Kulikower“ zu stören..
Insgesamt wurden etwa 20 festgenommene „Maidaner“ in die Polizeidienststelle Primorskij gebracht.


Ergänzung von dnr-news.com: … Er wird darauf (in den ukrainischen Medien – Anm. d. Übers.) hingewiesen, dass, nachdem die pro-ukrainischen Aktivisten von der genannten Aktion erfahren hatten, in den Sozialen Medien der Aufruf des Rechten Sektors zur „unverzüglichen Mobilisierung“ veröffentlicht wurde, und bei der Aktion eine beträchtliche Anzahl Radikaler auftauchte, die versuchten, das Niederlegen der Blumen zu verhindern.
Wie ukrainische Patrioten berichten, „wagten“ es die versammelten Odessiten Losungen zu rufen, wie „Donbass, wir sind mit dir!“ und „“Krim ist Russland!“.
Außerdem zeigten sich die Radikalen verärgert, über das Lied „Meinst du, die Russen wollen Krieg“ und Gespräche darüber, dass die ukrainische Armee Zivilisten tötet.

De.sputniknews.com: Drohungen an USA? – Kreml weiß nichts von „roter Linie“
Der Kreml hat Berichte über angebliche Drohungen des russisch-iranisch-syrischen Koordinierungszentrums nach dem amerikanischen Angriff in Homs nicht bestätigt.
Die Agentur Reuters hatte zuvor gemeldet, dass das gemeinsame Koordinierungszentrum mit harschen Worten auf den US-Luftschlag auf den syrischen Militärstützpunkt Schairat reagiert und angekündigt habe, einen weiteren Übergriff nicht zu dulden.
In einem Statement soll das Zentrum erklärt haben, dass die Aggression der USA „rote Linien“ überschritten habe. Diese Meldung wurde von mehreren westlichen Medien aufgegriffen und von „Drohungen Putins“ an die USA berichtet.
„Wir wissen nicht, woher Reuters diese Information hat und was für anonyme Quellen das wieder waren“, kommentierte Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Montag. „Wir können das nicht bestätigen.“
In der Nacht zum Freitag hat die US-Armee nach eigenen Angaben 59 Raketen des Typs Tomahawk auf einen Flugplatz der syrischen Armee in der Provinz Homs abgefeuert. Bei dem Angriff, der von Präsident Donald Trump persönlich befohlen wurde. wurden nach Angaben der syrischen Armee zehn Soldaten getötet und mehrere Flugzeuge zerstört. Lokale Behörden berichteten auch von mehreren zivilen Todesopfern.
Mit dem Angriff will die US-Regierung auf den mutmaßlichen Giftgasangriff vom Dienstag im syrischen Idlib reagiert haben, den sie der Regierung von Präsident Baschar al-Assad zuschreibt. Damaskus weist den Vorwurf zurück. Nach Angaben der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) waren sämtliche C-Waffenvorräte der syrischen Regierung 2013 entsorgt worden.
Russlands Präsident Wladimir Putin verurteilte den US-Angriff als „Aggression gegen einen souveränen Staat“. Die russische Regierung setzte das Memorandum mit dem US-Militär zur Vermeidung von Zwischenfällen in Syrien aus.

Dan-news.info: „Seit Anfang 2017 wurden mehr als 500 Fälle von Zerstörungen an privaten und Mehrparteienwohnhäuser sowie an 63 Wirtschaftsgebäuden festgestellt, es gab 5 Geschosstreffer auf Einrichtungen des Gesundheitswesen, 16 auf Bildungseinrichtungen, 10 auf Industrieobjekte und 14 auf verschiedene Verwaltungseinrichtungen“, teilte der Leiter des Koordinierungszentrums für Krisensituation des Zivilschutzministeriums der DVR Witalij Sarubin mit.
Zuvor hatte heute der Generaldirektor des kommunalen Unternehmens Woda Donbassa mitgeteilt, dass seit Anfang des Jahres auf dem Territorium der Donezker Filterstation 23 Treffer von Artillerie- und Mörsergeschossen festgestellt wurden und die Arbeit der DFS mehrfach eingestellt werden musste.

De.sputniknews.com: McCain: Zerstörung des syrischen Luftstützpunktes ist „gelungener erster Schritt“
Der republikanische US-Senator John McCain hat dem US-Präsidenten Donald Trump und seinen Beratern die Mitschuld an Giftgasattacken in Syrien gegeben und ist für weitere Bombardements syrischer Luftwaffenbasen offen.
„Ich denke, dass es (das Weiße Haus – Anm. d. Red.) wohl teilweise die Schuld dafür trägt“, sagte er bezüglich der Giftgasattacken gegenüber dem TV-Sender CBS.
Er könne der Position des US-Außenministers Rex Tillerson Tillerson nämlich nicht zustimmen, dass die USA sich noch vor der Abrechnung mit Assad auf die Bekämpfung der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat konzentrieren sollten.
Der US-Raketenangriff auf den Luftstützpunkt Schairat sei dagegen ein „ausgezeichneter erster Schritt“ und eine „Kehrtwende in der Politik der letzten acht Jahre“. Zudem habe es auf einer geheimen Konferenz bereits Empfehlungen gegeben, alle sechs Luftwaffenstützpunkte der syrischen Armee zu zerstören, fügte er hinzu.

Dnr-online.ru: Heute, am 10. April, wurde in Ilowajsk ein Gedenkstern für den getöteten Helden der DVR Michail Tolstych, Codename Giwi, eingeweiht. Auf der Parade des Sieges am 9. Mai wird der Kommandeur des Bataillons „Somali“ im „unsterblichen Regiment“ vertreten sein.
„Wir haben den Gedenkstern für den Helden der DVR Michail Tolstych in Ilowajsk eingeweiht, an dem Haus, wo er lebte. Um sein Andenken zu ehren, sind Freunde, Kampfgefährten, Verwandte und Einwohner der Stadt gekommen. Die Veranstaltung wurde von der örtlichen Abteilung von „Molodaja Respublika“ organisiert. Wir haben sein Andenken geehrt und haben die Entscheidung getroffen, dass er auf der Hauptstraße des Landes auf der Siegesparade am 9. Mai im „unsterblichen Regiment“ als Held gemeinsam mit „Motorola“ und den anderen Menschen, die bei der Verteidigung unserer Republik starben, vertreten sein wird“, sagte der Vorsitzende von Molodaja Respublika Nikita Kiosew.
Die Mutter des gefallenen Helden der DVR Nina Tolstych sagte: „Ich möchte sehr, dass die Erinnerung nicht nur an meinen Sohn, sondern an alle gefallenen Helden, die unser Land verteidigt haben, lebt. Solche Sterne gibt es in Ilowajsk viele, noch mehr in anderen Städten. Alle Generationen sollen sich daran erinnern, wie die Republik aufgebaut wurde, wie alles begann. Er hat mich immer darauf vorbereitet und gesagt: „Mama, Krieg ist Krieg“. Wir sind stolz auf ihn, dass er unser Land verteidigt hat und dass er das Bataillon „Somali“ hinterlassen hat, dass niemand einschüchtert, sie stehen immer auf der Wacht und verteidigen unsere Heimat“.
Kameraden des Kommandeurs des Bataillons „Somali“ fügten hinzu, dass „Giwi“ ein Beispiel an Mut, Tapferkeit, Ehre war und für sie alle wie ein Vater. „Wir werden ihn nie vergessen, seine Tradition fortsetzen und unsere Republik verteidigen“.

De.sputniknews.com: Damaskus sieht in De Mistura keinen fairen UN-Vermittler mehr
Damaskus verliert langsam das Vertrauen zum Syrien-Beauftragten der Uno, Staffan de Mistura, arbeitet trotz alledem mit ihm weiter zusammen, solange jener sein Amt innehat. Dies sagte der syrische Vizeaußenminister Faisal Mekdad in einem Interview für Sputnik.
Damaskus hatte es im März, im Vorfeld der fünften Runde der innersyrischen Verhandlungen in Genf, abgelehnt, De Mistura zu bilateralen Verhandlungen zu empfangen.
„Wir sprechen seit Langem über den Verlust unseres Vertrauens zu De Mistura. Aber solange er die Uno vertritt, werden wir mit ihm zusammenarbeiten“, so Mekdad.
Er wisse nicht Bescheid über die Situation mit einer Verlängerung der Vollmachten von De Mistura – eine Entscheidung dazu werde vom UN-Generalsekretär getroffen, so Mekdad weiter. Er betonte zugleich, dass der amtierende Syrien-Beauftragte nach Einschätzung von Damaskus kein „fairer Vermittler mehr“ sei.
Der UN-Beauftragte verfolge unmittelbar die Politik der USA und des Westens. Dabei vermöge die Uno nicht, eine effektive Rolle bei der Beilegung der Syrien-Krise zu spielen.
Wie Sputnik im März von einer Quelle im Büro von De Mistura erfuhr, ist sein Mandat um sechs Monate verlängert worden. Der schwedisch-italienische Diplomat ist seit 2014 als Syrien-Beauftragter der Uno tätig.

Lug-info.com: Die Republik erfüllt ihre Verpflichtungen zur Zahlung der Löhne an die Arbeitskollektive der Unternehmen, die unter äußere Leitung gestellt wurden, teilte heute auf einer Sitzung des Ministerrats das Oberhaupt der LVR Igor Plotnizkij mit.
Der Kohle- und Energieminister der LVR Pawel Malgin merkte an, dass derzeit die Zahlungen an die Arbeiter der Bergbauunternehmen erfolgen, die zum ukrainischen Konzern „DTEK“ gehören….
Der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation der LVR Oleg Akimow merkte an, dass die
Löhne bis etwa 12. April ausgezahlt werden. Ein großer Teil der Arbeiter hat die Zahlungen bereits erhalten, die Auszahlung geht weiter.

De.sputniknews.com: Hama: Syrische Armee vernichtet Stellungen der Al-Nusra-Front
Die syrische Armee hat mehrere Stellungen der Al-Nusra-Front im Kreis Al-Latan in der Provinz Hama angegriffen, wie das syrische Staatsfernsehen meldet.
Zudem sollen die syrischen Regierungstruppen nahe der Ortschaft Maardis ein Gefecht gegen Terroristen geführt und jenen große Verluste an Kämpfern und Technik zugefügt haben.
Die Terroristen hatten vor mehreren Wochen von Idlib aus eine massive Offensive in der Provinz Hama gestartet. Nach einigen Angaben waren mehr als 10.000 Mitglieder der Terrormiliz Dschebhat an-Nusra und der mit ihnen verbündeten Banden an der Angriffsoperation beteiligt. Bei den Kampfhandlungen wurden mindestens 2000 Terrorkämpfer getötet.
Kürzlich war auch die Stadt Mharde, in der überwiegend Christen leben, von den Terroristen befreit worden…

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte trotz des christlichen Feiertags Palmsonntag
43 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Das Territorium der Republik wurde mit Panzern, Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, Schützenpanzer- und Schützenpanzerwagenwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Verletzung der Minsker Vereinbarungen hat der Gegner 22 Panzergeschosse auf Dokutschajewsk abgeschossen, wo ein Wohnhaus in der Engelsstraße 12 beschädigt wurde, und 33 Mörsergeschosse auf das Gebiet von Jasinowataja, Jakowlewka und Krutaja Balka, um die Durchführung von Reparaturarbeiten Stromleitungen zu sabotieren.
Auch ist heute um 9:30 morgens in der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Dolomitnoje ein Wohnhaus in der Shelesnodoroshnaja-Straße 1 vollständig abgebrannt.
Die
Verluste unter den Streitkräften der DVR betrugen in den letzten 24 Stunden einen Toten.
Wir stellen weiterhin nicht kampfbedingte Verluste unter dem Personal des Gegners fest. In der Folge der Detonation einer Granate in Folge von unvorsichtigem Umgang wurden zwei Soldaten des 1. Zugs des 3. Bataillons der 25. Luftlandebrigade verletzt. Aus diesem Grund sowie im Zusammenhang mit dem moralisch-psychischen Zustand der Brigade und einer Überprüfung der Raketenartilleriewaffenlager ist am 9. April der Kommandeur der „ATO“ in Dsershinsk eingetroffen.
Gestern haben wir erklärt, dass das ukrainische Militärkommando eine
bewaffnete Provokation im Gebiet der frontnahen Ortschaft Peski vorbereitet. Dafür wurden einige Gruppen von Journalisten dorthin getrieben, um gestellte Aufnahmen von angeblichen Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die Volksmiliz der DVR zu erstellen. So ist es auch geschehen. In allen zentralen ukrainischen Massenmedien erschien die Information, dass die Volksmiliz der DVR einen heftigen Beschuss von Peski unter Anwendung von Mörsern, Panzertechnik und leichten Waffen durchgeführt hat.
Wir merken an, dass dies bei weitem nicht der erste Fall ist, wo von der ukrainischen Seite kontrollierte Massenmedien herangezogen werden, um Desinformation zu verbreiten, indem die DVR der Verletzung der Minsker Vereinbarungen beschuldigt wird. Aber mit solchen gestellten Bildern bestätigt die ukrainische Seite nur, dass wir die übernommenen Verpflichtungen erfüllen.

De.sputniknews.com: Syrien-Fakes der „Weißhelme“ nachgewiesen – schwedische NGO
Die „Schwedischen Ärzte für Menschenrechte” haben Aktivisten der „Weißhelme“ beschuldigt, Fakes über deren Tätigkeit in Syrien zu produzieren. Laut den Menschenrechtlern sind die auf Video fixierten „Rettungsversuche“ eine Fälschung, da sie ein bereits totes Kind zeigten.
„Die Spritze für die ‚intravenöse Injektion‘, die auf dem Körper des toten Jungen gezeigt wird, war leer oder aber ihr Inhalt war dem Kind nie injiziert worden“, heiß es in dem Experten-Gutachten zum Video der Folgen einer Chemieattacke. Das Kind hat laut den Experten während der auf dem Video zu sehenden „Rettungsversuche“ sterben können. Gleichzeitig bedeute dies jedoch keinesfalls, dass das Personal den Tod des Kindes provoziert habe.
Laut dem Vorsitzenden der SWEDHR, dem Kinderarzt Prof. Marcello Ferrada de Noli, war das Video von den sogenannten „Weißhelmen“ zur Verfügung gestellt worden, über die ein im Jahr 2017 mit dem „Oscar“ gekrönter Film erzählt. De Noli hatte das Gutachten zu den oben erwähnten Videos in Auftrag gegeben.
Die Organisation „Human Rights Watch“ hatte demnach bereits am 13. Februar einen Bericht veröffentlicht, in den es um „zweifelhafte“ Fälle der Giftgasattacke im syrischen Aleppo geht. Dieser Bericht enthält zudem Details des Vorfalls in der syrischen Stadt Sarmin (Provinz Idlib) vom 15. April 2015.
Die „Weißhelme“ haben zwar Fakes gemacht, aber nicht getötet
Dabei dementiert die SWEDHR den Artikel, der auf der Website Veterans Today unter dem Titel „Schwedische medizinische Assoziationen sagen, ‚Weißhelme‘ hätten Kinder der Fake-Videos über Chemieattacken zuliebe getötet“ veröffentlicht ist.
Wie die NGO ferner schreibt, stimme die Formulierung in der Überschrift nicht, da die Organisation keine medizinische Assoziation Schwedens sei, sondern vielmehr eine gesellschaftliche Organisation, die schwedische Professoren, Ärzte und Forscher medizinischer Institute gegründet hatten. Die Teilnahme an der Tätigkeit der SWEDHR sei freiwillig, ihre Erklärungen seien ausschließlich im Namen ihrer Teilnehmer, nicht aber aller Ärzte oder anderer Institutionen gemacht worden, mit denen die Organisation verbunden sei. Der Artikel über die „Weißhelme“ selbst enthalte die Schlussfolgerungen von de Noli, heißt es.
In dem Artikel wird außerdem betont, dass die SWEDHR die „Weißhelme“ nie „des Mordes an Kindern“ bezichtigt habe. Bei der Publikation ihrer Schlussfolgerungen auf Grund der von den „Weißhelmen“ verbreiteten Videos habe die Organisation stets klare Formulierungen gewählt, betont die SWEDHR.
Wer sind die „Weißhelme“?
Die Organisation „Weißhelme“ (White Helmets) deklariert den Schutz der Zivilbevölkerung Syriens bei politischer Neutralität und Nichtbeteiligung an Kampfhandlungen. In den letzten Jahren waren im Internet wiederholt Videos aufgetaucht, die zeigen, wie Leute mit weißen Schutzhelmen Kinder aus Ruinen bergen.
Parallel hierzu waren aber auch Videos aufgetaucht, wo zu sehen ist, wie diese „Weißhelme“ inszenierte Videos erstellten, indem sie angebliche „Opfer“ speziell schminkten und ihnen vorgaben, was diese sagen sollten. Syrische Journalisten haben sogar mehrere Beiträge gezeigt, auf denen diese „Retter“ mit Waffen und in Uniform zu sehen waren.
In Moskau wurde die Arbeit der „Weißhelme“ wiederholt kritisiert.
„Die Beweise verschiedener Vertreter, wie es die ‚Weißhelme‘. sind, betrachten wir nicht als solide und glaubwürdig. Diese Organisation oder Gruppe hat sich wiederholt durch nicht geprüfte Informationen oder durch Informationen, die das Wesen des Geschehens von Anfang an verzerrt haben, kompromittiert“, kommentierte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow den jüngsten Vorfall in der Provinz Idlib, womit er die Chemieattacke auf syrische Bürger vom 4. April meinte.

Rusvesna.su: Eilmeldung – Die Rebellen bereiten einen neuen „Chemiewaffenanschlag“ vor, um Assad dessen zu beschuldigen – die Aufklärer
Im syrischen Ort Chan Schaichun in der Provinz Idlib werden neue Videofilme gedreht über einen angeblichen Beschuss von Zivilisten mit Chemiewaffen durch die Luftwaffe der syrischen Regierungstruppen.
Dies erklärte heute gegenüber dem Korrespondenten von rusvesna eine Quelle aus den Spezialeinheiten der Syrischen Arabischen Republik.
Nach Aussagen Mukhabarats nehmen an der Verfilmung dieser erneuten Provokation Akteure der berüchtigten „Weißhelme“, angeheuerte Pseudo“Spezialisten“ für die Nichtverbreitung von Chemiewaffen und eine große Anzahl von Zivilisten, die die Opfer spielen sollen, teil.
Somit wird in nächster Zeit in den führenden ausländischen Medien ein großer „Hype“ erwartet und wieder eine große Ladung an Anschuldigungen in Richtung Bashar Assads, der ihrer Meinung nach nicht den Kampf gegen Terrorismus führt, sondern gegen die unbewaffnete zivile Opposition.
Jedoch setzt diese Opposition tagtäglich Attacken, Terroranschläge und Beschüsse von Wohngebieten syrischer Ortschaften fort.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleunant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der Republik hat die
Tendenz zu Verschärfung, in den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung viermal verletzt.
Beschossen wurden die Positionen unserer Einheiten im Gebiet
von Donezkij, Nishneje, Losowoje, Kalinowka und Kalinowo.
Bei den Beschüssen wurden Mörser, Granatwerfer, Abwehrgeschütze, Schützenpanzer und Schusswaffen verwendet. Insgesamt wurden mehr als 80 Geschosse und Granaten auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Die militärische Führung der Ukraine versteckt sich hinter einem „vorgetäuschten Waffenstillstand“ und verletzt weiter die Minsker Vereinbarungen bezüglich der Stationierung von verbotenen Waffen und Militärtechnik in der Nähe der Kontaktlinie.
So haben OSZE-Beobachter im Gebiet von Staniza Luganskaja Schützenpanzer in einem Waldstück innerhalb des Abschnitts zur Trennung der Kräfte bemerkt. In Ishewka wurden drei Mehrfachraketenwerfer „Grad“ bemerkt.
In Walujskoje im Verantwortungsbereich der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte ist eine Kolonne Militärtechnik mit drei Panzern, vier Schützenpanzern und zwei Fahrzeugen mit Personal in Stärke einer Kompanie eingetroffen.
Außerdem verwenden die ukrainischen Streitkräfte weiterhin Drohnen für die Aufklärung und zur Korrektur des Feuers.
Drohnenflüge wurden in den Gebieten von Molodjoshnoje, Wergulewka, Schschkowo festgestellt.
Diese Fakten zeugen davon, dass die ukrainische Seite im Prinzip nicht vorhat, eine Trennung von Kräften und Mitteln im Gebiet von Staniza Luganskaja durchzuführen.
Die OSZE-Mission hat die Möglichkeit, jederzeit die Militärtechnik zu inspizieren, die an der Vorbereitung der Siegesparade am 9. Mai in Lugansk beteiligt ist.
Die OSZE-Mission kann dies zu jeder ihr passenden Zeit tun, ohne irgendwelche Einschränkungen unsererseits. Das einzige, was nötig ist, eine Stunde vorher sich mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir die Sicherheit der OSZE-Mission garantieren können.
Sie haben auch gesagt, dass sie die Durchführung dieser Veranstaltung beobachten werden.
Die Vorbereitung auf die Siegesparade verläuft nach Plan. Zurzeit wird die Technik bereit gemacht, über die Proben werden wir später berichten.
Die OSZE-Mission hat in einem Bericht mitgeteilt, dass eine Patrouille der Mission Zeuge von Detonation im Gebiet des Kontroll- und Passierpunkts Majorsk geworden ist.
Die OSZE-Mission befand sich dort, um ein Monitoring des Verkehrs über die Kontaktlinie vorzunehmen.
Gegen Mittwoch gab es etwa 300 Meter vom Fahrzeug der Mission entfernt zwei Detonationen. Die Mission hat das Gebiet verlassen, niemand wurde verletzt.
Später hat ein ukrainischer Offizier beim Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination mitgeteilt, dass die gehörten und gesehenen Detonationen kontrollierte Detonationen waren, die mit Entminungsarbeiten verbunden waren.
Allerdings hat zum Zeitpunkt des Vorfalls die OSZE-Patrouille keinerlei Entminungsarbeiten festgestellt.

Rusvesna.su: Ein „Sieg“: Die Ukraine belegt Platz eins in der Welt in Bezug auf Korruption
Unter 41 Ländern belegte die Ukraine Platz 1, was das Niveau der Korruption betrifft.
Dies wird in einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zu den Risiken von Betrug in diesen Regionen angegeben.
Übrigens belegte die Ukraine im Jahr 2015 den 7. Platz.
Zu den Top 10 der korruptesten Länder gehören außer der Ukraine noch Zypern, Griechenland, Slowakei, Kroatien, Kenia, Südafrika, Ungarn, Indien und Ägypten….

De.sputniknews.com: Warum sture Aufrufe zu Assad-Rücktritt Syrien nicht retten – Kreml
All die Erklärungen über eine angebliche Notwendigkeit eines Rücktritt des syrischen Präsidenten Baschar Assad tragen nicht zur politischen Regelung der Syrien-Krise bei, wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag sagte. Den Konflikt könne man nur durch Verhandlungen in Genf und Astana beilegen.
„Die Wiederaufnahme von Pseudoversuchen, (den Konflikt – Anm. d. Red.) mittels Erklärungen über Assads Rücktritt zu regeln, können niemanden einer politischen Regelung in Syrien näher bringen“, so Peskow. „Die einzige Möglichkeit ist, diese Futzelarbeit fortzusetzen – also den Genfer Prozess und die Bemühungen im Rahmen des Astana-Prozesses.“
Genau bei diesen beiden Formaten suche man nach Lösungen. „Und das ist äußerst wichtig. Natürlich ist das ein komplizierter Prozess, der leider mehr Zeit in Anspruch nimmt, als man sich das wünschen würde. Es gibt jedoch derzeit keine andere Alternative“, betonte der Kreml-Sprecher.
Zuvor hatte der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault erklärt, dass Paris keine Konfrontation mit Moskau oder dem Iran anstrebe, die beiden Länder jedoch begreifen müssten, dass die Unterstützung Assads keinen Sinn mehr mache.

Av-zakharchenko.su: Am 14. April wird das Oberhaupt der DVR eine „Direkte Linie“ mit den Einwohnern der Ukraine durchführen
Sehr geehrte Einwohner der Ukraine, ein Jahr ist sei der ersten Online-Konferenz vergangen, die ich mit Charkow durchgeführt habe. Damals, vor einem Jahr, haben wir sechs „Direkte Linien“ mit Regionen Noworossijas und mit Kiew durchgeführt. Ich habe mehr als 20.000 Fragen erhalten, nicht nur aus der Ukraine. In diesem Jahr hat sich viel verändert, sowohl in der Ukraine als auch bei uns, in der Donezker Volksrepublik, und in der Welt. Unter Berücksichtigung dessen, welche Veränderungen erfolgt sind, so bin ich überzeugt, dass dieses Mal die Fragen nicht wenig sein werden, wenn nicht sogar mehr.
Und die wichtigste Veränderung besteht darin, dass das ungesetzliche Kiewer Bandera-Regime sehr schnell schwach geworden ist, aus ihm verflüchtigen sich die Energien des Hasses und die mit dem Hass verbundene Gewalt. Gleichzeitig mit der Schwächung des
Regimes wachsen der Mut der Zivilgesellschaft und das Bestreben der Bürger zu Veränderungen, zur Wiederherstellung der Gesetzlichkeit, Freiheit und Ordnung.
Allen Menschen, sowohl im Donbass als auch in der Ukraine und der Welt, wird offensichtlich, dass das Ende des ungesetzlichen Kiewer Regimes nahe ist. Und bereits jetzt muss begonnen werden, darüber nachzudenken, wie wir alle auf den Territorien leben werden, die zuvor das Land mit der Bezeichnung Ukraine eingenommen hat. Ein Land, das in dieser vorherigen Art schon nicht mehr existiert. Werden wir zur Freude unserer gemeinsamen ewigen Feinde gegeneinander kämpfen oder werden wir zusammenarbeiten?
Über diese großen und ernsthaften Fragen möchte ich mit Ihnen sprechen. Ich erwarte Ihre
Fragen und verspreche, dass ich nach Möglichkeit auf alle antworten werde, einschließlich der unangenehmsten, wenn sie inhaltsreich sind.
Alexandr Sachartschenko, Oberhaupt der DVR

De.sputniknews.com: „Krieg gegen gemeinsamen Feind“: Damaskus sucht mehr Nähe zu Bagdad
Damaskus will die Zusammenarbeit mit der irakischen Armee im Kampf gegen die Terrormiliz IS („Islamischer Staat“, auch Daesh) ausweiten. Dies sagte der syrische Vize-Außenminister Faisal Mekdad im Sputnik-Interview.
„Wir brauchen mehr und mehr Koordination und Zusammenarbeit (mit dem Irak – Anm. d. Red.). Die Koordinierung mit der irakischen Armee erfolgt bei uns im offenen und geschlossenen Modus“, so Mekdad. „Es gibt ein Zentrum, das im Irak für die Militär-Koordinierung errichtet wurde und in der ein oder anderen Weise eine Rolle spielt.“
„Es ist ein Krieg gegen einen gemeinsamen Feind und jeder Sieg im Irak hilft Syrien und umgekehrt“, betonte der syrische Vize-Außenminister.
Das Zentrum für den Austausch von Aufklärungsinformationen über den IS wurde im Jahr 2015 in Bagdad von irakischer, syrischer, iranischer und russischer Seite gegründet.

De.sputniknews.com: Südossetien wählt neuen Präsidenten und neuen Staatsnamen
Die Präsidentschaftswahlen am Sonntag in Südossetien sind auf der Konkurrenzgrundlage und transparent durchgeführt worden, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, am Montag.
„Wir begrüßen die Präsidentschaftswahlen in Südossetien und stellen fest, dass es sich dabei um einen aus politischer Sicht völlig demokratischen Wahlprozess auf der Konkurrenzgrundlage handelt. Die Wahlen sind transparent genug und durch Konkurrenz geprägt gewesen“, so Peskow.
Er äußerte sich besonders zufrieden darüber, dass sich „die Hauptkonkurrenz zwischen zwei Kandidaten gestaltet hat, die überzeugte Befürworter weiterer enger Beziehungen Südossetiens mit der Russischen Föderation sind. Wir begrüßen diese Einstellung auf jede Weise“, so Peskow.
Am Sonntag hatten in Südossetien Präsidentschaftswahlen und ein Referendum zur Frage der Umbenennung der Republik in den Staat Alanien stattgefunden.
Wie einer der Hauptkandidaten, Parlamentschef Anatoli Bibilow, mitteilte, hat er sich in der ersten Wahlrunde den Sieg gesichert. Die Zentrale Wahlkommission der Republik teilte mit, dass Bibilow vorn liege, aber die Stimmenauszählung noch nicht beendet sei.
Nach Angaben der Chefin der südossetischen Zentralen Wahlkommission, Bella Plijewa, hat Bibilow laut vorläufigen Wahlergebnissen 57,98 Prozent der Stimmen erhalten. Seine Rivalen Leonid Tibilow und Alan Gaglojew seien auf 30 Prozent bzw. 11,01 Prozent gekommen. Für den Wahlsieg sind mehr als 50 Prozent der Stimmen erforderlich.
Parallel zur Präsidentschaftswahl ist ein Referendum über den Namen der Republik durchgeführt worden. Nach der Auszählung von 35 Prozent der Stimmen wurde mitgeteilt, dass 78,2 Prozent der Teilnehmer für die Umbenennung von Südossetien in den Staat Alanien gestimmt haben.

Ukrinform: Das Außenministerium der Ukraine hat die „Präsidentschaftswahlen“ und das Referendum über die Umbenennung der abtrünnigen georgischen Region in den Staat Alanien, die von der russischen Besatzungsmacht am 9. April durchgeführt wurden, verurteilt.
Diese Aktionen, wie auch die „Parlamentswahlen“ in der besetzten georgischen Region Abchasien im März, stellen eine grobe Verletzung des Völkerrechts und ein Bestandteil der neoimperialistischen Politik Russlands, die auf die Destabilisierung und Eroberung von Osteuropa gerichtet ist, dar, heißt es in einem Statement der Außenbehörde. Die Ukraine unterstütze weiter die Souveränität und territoriale Integrität Georgeins und erkenne diese Wahlen nicht an.

De.sputniknews.com: Wenn Assad verschwindet… – syrischer Vize-Außenminister erläutert Folgen
Syrien wird im Falle eines Rücktritts der amtierenden Regierung nicht mehr als Staat existieren und schließlich zerfallen, wie der syrische Vize-Außenminister Faisal Mikdad gegenüber RIA Novosti sagte. Außerdem verurteilte er arabische Länder wegen ihrer Unterstützung der USA.
„Wir sagen immer, dass Syrien ohne diese Leitung, Verwaltung und den Präsidenten zerbröckeln wird, und der Staat sowie seine Institutionen hören mit deren Existenz auf“, so Mikdad.
Er betonte dabei, dass die syrische Regierung die Notwendigkeit von Reformen durchaus begreife.
Außerdem verwies er darauf, dass die sogenannte Übergangsperiode, zu der seit 2011 die syrische Opposition sowie viele westlichen Länder aufrufen, für viele, darunter auch für den Syrien-Beauftragten der Uno, Staffan de Mistura, zur „Hauptbesorgnis“ geworden sei. Dies mache ihn von einem Vermittler bei der Konflikt-Lösung zu einem Anhänger einer der Seiten.
Zudem ist der syrische Vize-Außenminister der Auffassung, dass die Regierungen einiger arabischer Staaten die US-Angriffe auf Syrien unterstützt hätten, weil sie Angst davor hätten, ihre eigene Macht zu verlieren, und weil die USA als ihr Beschützer auftraten.
„Die USA sollten sich nicht darüber freuen, dass irgendwelche Könige und Staatschefs die Aggression solcher Art unterstützt haben, weil jene einfach für sich selbst fürchten“, so Mikdad weiter.
Saudi-Arabien, Jordanien, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei „bedienten“ Washington, damit es sie verteidige. Dafür würden diese Staaten den USA Milliarden US-Dollar zahlen, was aber negativ die Entwicklung dieser Länder beeinflusse.
In diesem Zusammenhang interessiert Mikdad zufolge Syrien die Meinung dieser Länder nicht.
„Wir sehen keinen Wert in solchen Erklärungen, weil sie nicht die Meinung der Völker, sondern die der Regimes widerspiegeln, deren Schicksal mit der amerikanischen Unterstützung zu tun hat“, betonte er abschließend….

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse tagsüber
Gegen 13:00 ist ein
Brandgeschoss der ukrainischen Streitkräfte in das Fenster des Kindergartens Nr. 11 geflogen, es entstand ein Brand“, teilte der Bürgermeister von Dokutschajewsk Alexandr Katschanow mit. „Zum Zeitpunkt des Beschusses waren dort Kinder“.
Nach seinen Worten gab es „nur durch ein Wunder keine Verletzten“. Katschanow fügte hinzu, dass der Brand in sehr kurzer Zeit gelöscht werden konnte.

Zwischen 12:00 und 16:00 wurde etwa 100 Treffer von Mörsergeschossen der Kaliber 82 und 120mm auf
Dolomitnoje von den Positionen der ukrainischen Truppen aus festgestellt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Nach den Worten Prichodkos werden Informationen über Verletzte und Zerstörungen noch ermittelt. Er unterstrich, dass etwa 50 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen festgestellt wurden, es wurden Abwehrgeschütze verwendet.

De.sputniknews.com: Die Pressesprecherin des chinesischen Außenministeriums, Hua Chunying, hat offiziell Position ihres Landes zu den US-Raketenangriffen in Syrien erläutert. Ob der amerikanische Außenminister da nicht zuvor etwas missverstanden hatte?
„Eine politische Lösung ist der einzige Weg für die Regulierung der Syrien-Krise“, so Hua. China habe sich immer gegen den Einsatz militärischer Gewalt in internationalen Beziehungen eingesetzt. Das Land plädiere für die Achtung von Souveränität und territorialer Integrität anderer Länder, so Hua weiter.
Einer weiteren Eskalation in Syrien vorzubeugen, sei demnach nun vorrangige Aufgabe. Über die Zukunft des Landes müsse das Volk entscheiden und die internationale Gemeinschaft müsse vor dieser Entscheidung Respekt haben, hieß es.
Zuvor war in Medien berichtet worden, dass US-Präsident Donald Trump seinen chinesischen Kollegen Xi Jinping, der sich gerade in den USA befindet, persönlich über die US-Raketenangriffe auf Syrien informiert hatte. Laut US-Außenminister Rex Tillerson hatte Xi gesagt, dass er die US-Antwort auf die Chemie-Attacken in Syrien „verstehe“, da dabei Kinder zu Tode gekommen waren…

De.sputniknews.com: Kreml: USA wollen in Syrien nicht kooperieren – Memorandum sinnlos
Washington hat mit dem Raketenangriff auf einen syrischen Militärflughafen laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow seinen Unwillen gezeigt, bei der Syrien-Regelung zu kooperieren und die Interessen anderer Partner in Betracht zu ziehen.
„Die US-amerikanische Seite hat somit ihren Unwillen gezeigt, bei der Regelung des Syrien-Konfliktes zusammenzuarbeiten und die Interessen und Besorgtheit anderer Seiten zu berücksichtigen“, sagte Peskow am Montag gegenüber Journalisten.
Ihm zufolge hat das Memorandum mit Washington über die Verhinderung von Zwischenfällen im Luftraum über Syrien, das nach dem US-Raketenangriff vom vergangenen Freitag ausgesetzt wurde, keinen Sinn mehr.
Obwohl es technische Möglichkeiten für den weiteren Austausch von Informationen über Luftschläge in Syrien gebe, würde dieser nicht erfolgen, so der Sprecher….

Dnr-online.ru: Die Artilleriebeschüsse der Donzeker Filterstation (Wasserwerke) durch ukrainische Truppen sind eine grobe Verletzungen der Normen des internationalen humanitären Rechts. Dies erklärte heute während einer Pressekonferenz zu Fragen der ökologischen Sicherheit im Donbass die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa.
„Die Beobachtermission der OSZE hat mehrfach Treffer von Artilleriegeschossen auf das Territorium der DFS bestätigt und festgehalten und auch auf das Chlorlager. Ich will unterstreichen, dass Chlor zu den äußerte gefährlichen chemischen Stoffen gehört. Bei der Zerstörung eines Containers mit einem Inhalt von einer Tonne wird alles Lebende in einem Umkreis von fünf Kilometern vernichtet. Es muss angemerkt werden, dass sich in einem Umkreis von weniger als 5 km von der Filterstation zwei Städte befinden – Jasinowataja und Awdejewka. Im Unterschied zur Ukraine teilen wir die Menschen nicht nach der Abgrenzungslinie ein und halten die Einwohner von Awdejewka für unsere Bürger“, sagte Morosowa.
Darja Morosowa teilte auch mit, dass die Frage der Sicherheit im Gebiet der DFS wieder auf dem bevorstehenden Treffen der humanitären Untergruppe in Minsk aufgeworfen werden wird: „Ich will anmerken, dass das offizielle Kiew die Normen des internationalen humanitären Rechts missachtet, in dem es die DFS mit Artillerie beschießt. Die ökologische Kontrolle ist ein wichtiges Mittel zur Sicherung der Bürgerrechte. Wir stoßen auf die Unmöglichkeit des Zugangs zu ökologischer Information. Im Zusammenhang damit werde ich auf dem bevorstehenden Treffen in Minsk am 12. April wieder die Frage der ökologischen Situation unserer Region und des unbehinderten Zugangs unserer Spezialisten auf das Territorium der DFS aufwerfen“.
In Bezug auf mögliche Varianten einer Lösung der Situation um die DFS unterstrich der stellvertretende Leiter der Koordination der Volksmiliz der DVR Eduard Basurin im Verlauf der Pressekonferenz, dass eine militärische Lösung der Frage trotz der ständigen Provokationen der ukrainischen Seite wie zuvor nicht annehmbar ist. „Wir hatten mehrfach die Möglichkeit die Bewachung der DFS unter Kontrolle zu bekommen, aber wir wussten, dass der Gegner in einer solchen Situation alles zur Vernichtung dieses Objekts tun wird, wodurch eine riesige Zahl an Bürger ohne Wasserversorgung sein würde“.
Dabei hat sich nach den Worten Eduard Basurins derzeit die Situation im
Gebiet der DFS aufgrund der Einnahme der „grauen Zone“ durch die ukrainischen Truppen erheblich verschlechtert hat. „Wir haben mehrfach bemerkt, dass der Gegner sich in Richtung DFS bewegt hat, derzeit befinden sich ukrainische Soldaten 170m von der Station. Mehr noch, die ukrainischen Streitkräfte beschießen ständig Reparaturbrigaden und behindern die Beseitigung der Folgen ihrer eigenen Provokationen“.
Über die Arbeiten zur Entminung des Territoriums des wichtigen Lebenserhaltungsobjektes berichtete der stellvertretende Leiter des Koordinationszentrums in Krisensituation des Zivilschutzministeriums der DVR Witalij Sarubin. „Zur Durchführung von Aufgaben zur Entminung der DFS wurden achtmal Zivilschützer des Zivilschutzministeriums der DVR herangezogen. Dreimal wurden die Arbeiten in der Folge von Verletzungen des Regimes der Ruhe von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beendet. Von einer Pyrotechnikeinheit des Zivilschutzministeriums wurden etwa 30 Hektar Straßen und an die Filterstation angrenzendes Territorium untersucht, auch wurde eine Überprüfung des Gebäudes und der Ausrüstung der Station vorgenommen. Insgesamt wurden 124 explosive Objekte entdeckt und entschärft“, teilte er mit.
Der Leiter der Abteilung für kommunale Hygiene des republikanischen Zentrums für sanitärepidemiologische Aufsicht Gennadij Pantelejew rief die Ukraine zur Beendigung der Kämpfe im Gebiet der DFS auf, um eine epidemiologische Katastrophe und eine Freisetzung giftiger Stoffe zu verhindern: „Die Beschränkung der Lieferungen die Zerstörung der Wasserreinigungstechnologie bergen die Gefahr des Aufkommens und massenhaften Verbreitung von Infektionskrankheiten. Deshalb werden zur Garantie der epidemiologischen Sicherheit in der ganzen Welt verschiedene Arten der Entkeimung von Wasser praktiziert, darunter auch die Chlorierung. Dabei muss klar sein, dass flüssiges Chlor sich bei der Freisetzung in gasförmiges verwandelt, das beim Einatmen für den Menschen tödlich sein kann“, sagte er.
„Während der Zeit des Konflikts hat die DFS 38 Mal den Betrieb eingestellt. Die Daten zu den Beschüssen sind tatsächlich schrecklich: mehr als 350 Treffer auf das Territorium der DFS, davon mehr als 120 auf das Maschinengebäude. Dabei muss man wissen, dass dies nicht nur ein Lebenserhaltungsobjekt ist, sondern auch ein chemisch gefährliches Objekt. Im letzten Winter wurde in der Folge eines Beschusses eine Chlorleitung beschädigt. Zum Glück ist es unseren Mitarbeitern gelungen, diese Situation zu beseitigen, aber heute haben die Arbeiter der Station nur eine minimale Zahl an individuellen Schutzausrüstungen. Sie wurden vom Roten Kreuz gebracht, aber schon seit fünf Monaten können wir sie nicht an die Station liefern, weil die Ukraine diese Schutzausrüstung für Waren mit doppelter Zweckbestimmung hält“, teilte der Direktor des Kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ Oleg Mokryj mit.
Dabei ist die Station nach den Worten Mokryjs nicht das einzige Lebenserhaltungsobjekt, das die ukrainischen Soldaten zielgerichtet mit Artillerie beschießen. „Im Jasinowataja-Bezirk befindet sich in 5 km Entfernung von der DFS die Pumpstation erster Ebene des Jushnodonbasskij-Wasserwerks. Die strategische Bedeutung dieses Objekts besteht darin, dass von seiner Energieversorgung nicht nur die Funktion der Donezker Filterstation abhängt, sondern von vier weiteren Stationen, die in von der Ukraine kontrollierten Gebieten des Donbass liegen. Wenn dies Objekt gestoppt wird, wird 1,8 Mio. Menschen kein Wasser haben“, stellte er fest.

De.sputniknews.com: US-Panzer in Syrien eingerollt – Teilung des Landes beginnt?
Bis zu 20 US-Panzer und Panzerwagen sind aus Jordanien nach Syrien verlegt worden, um die prowestlichen Oppositionsgruppen aus der Einkesselung von islamistischen Kämpfern zu retten. Der Londoner Ausgabe der arabischen Zeitung „Al-Hayat“ zufolge kann dies bereits ein Teil des US-Plans zur Teilung Syriens in einzelne Kontrollzonen sein.
Wie die Agentur Almasdarnews zuvor berichtete, hatten Kalifat-Kämpfer die syrischen Oppositionskräfte am Übergang Al-Tanf an der Grenze zwischen Syrien, Jordanien und dem Irak angegriffen. Bei der Attacke sollen die Islamisten ihre Dschihad-Mobile in die Luft gesprengt haben. Daraufhin sind die Oppositionseinheiten laut der Agentur aber in einen Kessel geraten und könnten vernichtet werden. Zur ihrer Rettung seien sofort amerikanische und jordanische Truppen nach Syrien geschickt worden.
Es sei dabei jedoch nicht auszuschließen, dass die Anwesenheit der US-Truppen nahe der syrischen Südgrenze ein Teil des gemeinsamen Plans zur Teilung Syriens in einzelne Kontrollzonen sein könne. Wie die Zeitung „Al-Hayat“ berichtet, werden die Streitkräfte der USA, Großbritanniens und Jordaniens bald eine gemeinsame Operation gegen Terroristen an der jordanisch-syrischen Grenze starten.
„Im Süden Syriens wird anscheinend eine Operation zur Bildung einer Pufferzone durchgeführt, die unter Jordaniens Kontrolle gestellt wird – analog zur Pufferzone im Norden des Landes, die infolge der Operation ‚Schutzschild Euphrat‘ ohne Ankündigung der Türkei zugeordnet wurde“, wird der russische Experte Anatolij Nesmijan von der russischen Zeitung „Nesawissimaja Gazeta“ zitiert. „Die Teilung Syrien ist in vollem Gange.“

Lug-info.com: Das Kommunikationsministerium der LVR plant im Verlauf der Woche die Arbeiten zur Organisation der Mobilfunkverbindungen in der Republik als Ersatz für die des zuvor betriebenen ukrainischen Operators „Ukrtelekom“ abzuschließen. Dies erklärte heute der Kommunikationsminister Michail Surshenko.
„Am 7. April hat „Ukrtelekom“ seinen Abzug aus der Republik erklärt. Aber wir sind ehrlich gesagt nicht sehr bekümmert. Derzeit ist Lugansk zu 98% angeschlossen, es laufen die Arbeiten in westlicher Richtung – im Gebiet von Swerdlowsk, Lutugino, Molodogwardejsko, Nowoswetlowka, Nowoannowka. Es läuft im Moment der Anschluss in Richtung DVR“, sagte Surshenko.
„Ich denke, dass wir in dieser Woche die Arbeiten vollständig abschließen werden“, erklärte er.

De.sputniknews.com: Belgiens Außenminister Didier Reynders hat an US-Präsident Donald Trump appelliert, Entscheidungen wie zu dem Raketenangriff auf den syrischen Militärflugplatz Schairat nur im Rahmen der Uno zu treffen. Dies berichtet am Montag der belgische Rundfunksender Bel-RTL.
„Das, was wir heute beobachten, ist eine Eskalation. Ich kann die Reaktion des US-Präsidenten nach der Chemieattacke verstehen, und sie war ja nicht die erste. Man muss hier aber über die Uno gehen“, sagte Reynders gegenüber dem Sender…

Dan-news.info: Die höheren und mittleren Berufsbildungseinrichtungen der DVR sind bereit, 1500 kostenlose Plätze im Rahmen des humanitären Programme für Abiturienten aus den von der ukrainischen Regierung kontrollierten Territorien zur Verfügung zu stellen. Dies erklärte heute bei einem Runden Tisch in Donezk die Bildungs- und Wissenschaftsministerin der DVR Larisa Poljakowa.
An der Veranstaltung nach auch das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko teil….
Nach den Worten Poljakowas ist diese Quote für die höheren und mittleren Berufsbildungseinrichtungen vorgesehen.
Sachartschenko merkte an, dass die Regierung der DVR alle Anstrengungen unternimmt, um den Landsleuten auf der anderen Seite der Abgrenzungslinie die notwendige Unterstützung zu geben.

Dies sind unsere Landsleute, unser Volk, und wir müssen die Verantwortung, die wir tragen, in vollem Umfang anerkennen“, unterstrich er.

De.sputniknews.com: Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat am Montag per Telefon mit seinem iranischen Amtskollegen Mohammad Dschawad Zarif die aktuelle Lage in Syrien nach dem US-Raketenangriff auf den Stützpunkt Schairat in der Provinz Homs erörtert, wie Russlands Außenministerium meldet.„Am 10. April hat auf Initiative der iranischen Seite ein Telefongespräch zwischen dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und dem iranischen Außenminister Mohammad Dschawad Zarif stattgefunden“, heißt es auf der offiziellen Web-Seite des Ministeriums.
Im Laufe des Telefongesprächs wurde demnach „die aktuelle Situation in Syrien nach dem US-Raketenangriff auf den Stützpunkt in diesem Land“ besprochen.
Beide Seiten unterstrichen dabei, „dass solch ein aggressives Vorgehen gegen einen unabhängigen Staat ein grober Verstoß gegen internationales Recht, vor allem gegen die UN-Charta, ist, Bedrohungen für die Regionalsicherheit darstellt und den Kampf gegen den internationalen Terrorismus behindert“…

Lug-info.com: „Gegen 14:30 – 15:00 wurde ein Beschuss von Frunse durchgeführt. In der Folge des Beschusses wurde eine Stromleitung auf der Petrowskij-Straße und der Petrowskij-Gasse beschädigt, 20 Verbraucher haben keinen Strom“, teilte das Zivilschutzministerium der LVR mit.
In der Straße des 1. Mai gab es direkte Treffer auf Wohnhäuser. Weitere Informationen werden noch ermittelt“, fügte das Ministerium hinzu.
Die Volksmiliz erläuterte, dass die Kiewer Truppen bei dem Beschuss Mörser des Kalibers 120 und 82mm, Granatwerfer und Schützenpanzerwaffen verwendeten.

De.sputniknews.com: Syrien hofft auf Russland gegen USA
Syrien will ein Verfahren finden, um sich mit Hilfe von Russland gegen erneute Angriffe der USA zu schützen. Dies sagte der syrische Vizeaußenminister Faisal Mekdad am Montag im Sputnik-Interview.
„Ich kann bestätigen, dass Syrien mit Unterstützung unserer russischen Freunde imstande sein wird, sich gegen Raketen oder erneute Aggressionsakte zu verteidigen“, so Mekdad. Russland habe sich bei dem US-Schlag in Syrien „rational verhalten und Selbstbeherrschung gezeigt“.
Der Vizeaußenminister betonte, Damaskus und seine Alliierten wollten keinesfalls die USA oder die internationale Sicherheit bedrohen. Trotzdem seien sie imstande, die syrische Souveränität und Unabhängigkeit zu verteidigen.
Dem Diplomaten zufolge bestehen keine Zweifel daran, dass „die Bemühungen unserer russischen Freunde zur Stärkung der syrischen Luftabwehr Dank verdienen und im Rahmen eines offiziellen Planes unternommen werden“.
Wie der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, mitteilte, soll für besonders wichtige Objekte der syrischen Infrastruktur in absehbarer Zeit eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung und Erhöhung der Effektivität von Raketenabwehrsystemen der syrischen Streitkräfte ergriffen werden…

Abends:

De.sputniknews.com: Kiew erlangt Kontrolle über Grenzen erst nach Donbass-Wahlen – deutscher Botschafter
Deutschland tritt laut dem deutschen Botschafter in Kiew, Ernst Reichel, für Wahlen in den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk auf – erst dann werde die Ukraine die Kontrolle über ihre Grenzen wiedererlangen. Dies berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur Unian.
Demnach verwies Reichel bei einer Paneldiskussion unter dem Titel „Europa: ein Interessenskonflikt“ beim 10. Kiewer Sicherheitsforum darauf, dass die Festlegungen in den Minsker Vereinbarungen einen Prozess der Wiedererlangung der Kontrolle der Ukraine über ihre Grenzen vorsehen würden, der am Tag nach den örtlichen Wahlen beginnen soll.
Der Botschafter sagte, das sei von all jenen Seiten angenommen worden, die die Minsker Abkommen unterzeichnet haben. Zudem habe man ihm in Berlin bestätigt, dass die deutsche Bundesregierung diese Position unterstütze, so Reichel.
Zuvor hatte der Diplomat mitgeteilt, dass es kein Hindernis für die Durchführung von Wahlen im Donbass sei, wenn dort russische Truppen stationiert seien. Für diese Aussage erntete Reichel bei Vertretern der ukrainischen Regierung scharfe Kritik.

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