Presseschau vom 09.04.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends / nachts:

 

de.sputniknews.com: Mord an Kim Jong-un und Atomwaffen: Trump bekommt Optionen für Nordkorea – Medien
Der US-Sicherheitsrat hat Präsident Donald Trump mögliche Optionen für den Umgang mit dem nordkoreanischen Atomprogramm vorgelegt, berichtet NBC News unter Berufung auf US-Aufklärungs- und Militärvertreter. Vorgeschlagen sei unter anderem worden, US-Atomwaffen in Südkorea zu stationieren oder gar Nordkoreas Staatsoberhaupt Kim Jong-un zu töten.
Derart harte Maßnahmen sind demnach nur für den Fall vorgesehen, wenn China es nicht gelingen sollte, Pjöngjang mit Diplomatie und Sanktionen dazu zu bewegen, auf die Entwicklung seiner Atomwaffen zu verzichten.
Die Vorschläge seien im Vorfeld von Trumps Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jingping in dieser Woche vorbereitet worden.
Die erste und umstrittenste vorgeschlagene Option ist laut dem Sender die Stationierung von US-Atomwaffen in Südkorea. Die USA hätten vor 25 Jahren all ihre Atomwaffen aus Südkorea zurückgezogen. Die Rückkehr von US-Bomben auf die koreanische Halbinsel würde den ersten Übersee-Einsatz von amerikanischen Nuklearwaffen seit Ende des Kalten Krieges bedeuten – ein zweifelsohne provokanter Schritt.
Eine andere Option sehe die Ermordung des nordkoreanischen Oberhaupts Kim Jung-un sowie anderer hochrangiger Entscheidungsträger im Land vor, die für das nordkoreanische Nuklear-Programm zuständig sind. Diese Möglichkeit ist laut Mark Lippert, dem ehemaligen US-Botschafter in Nordkorea, mit sehr hohen Risiken verbunden, da es die Chinesen verunsichern könne.
„Debatten über Regimewechsel und Enthauptungen (…) bereiten den Chinesen viel Sorgen und lassen sie nicht in die von uns gewünschte Richtung hinsichtlich der Druckausübung bewegen“, wird Lippert zitiert.

 

vormittags:

 

de.sputniknews.com: Syrien: Zielte US-Angriff auch auf russische Objekte? – Tillerson stellt klar
Russische Militärobjekte waren nicht Ziel der US-Raketenschläge in Syrien, wie Außenminister Rex Tillerson mitteilte.
„Die Russen waren keinesfalls Ziel dieses Angriffs“, sagte Tillerson in einem Interview für den TV-Sender CBS. Deswegen seien auch keine Gegenaktionen Moskaus zu befürchten.
Dem Diplomaten zufolge war der Schlag „gut geplant, proportional und zielgenau“, er sei als Reaktion auf die Chemiewaffenattacke in Idlib versetzt worden.
Zuvor hatte die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, mitgeteilt, dass die Handlungen der USA in Syrien nichts mit dem Wunsch, die Wahrheit über einen möglichen Chemiewaffeneinsatz im Land herauszufinden, zu tun haben.
Am 7. April 2017 hatten die USA zum ersten Mal seit Beginn des Syrien-Kriegs einen Militärstützpunkt der syrischen Armee angegriffen. 59 Tomahawk-Marschflugkörper waren in der Nacht auf der Luftwaffenstützpunkt Schairat in der Provinz Homs abgefeuert worden. Der Gouverneur der Provinz Homs sprach von fünf Toten und sieben Verletzten. Mindestens neun Flugzeuge wurden vernichtet. US-Präsident Donald Trump hatte am Vortag bekannt gegeben, dass er den Luftschlag angeordnet habe. Er sprach von einem Akt der Verteidigung nationaler Sicherheitsinteressen.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen, ein friedlicher Einwohner wurde verletzt. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Donezkij wurde aus Richtung Nowotoschkowskoje mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
„Bei dem Beschuss wurde ein Hausbesitzer leicht verletzt. Der Mann wollte nicht ins Krankenhaus“, merkte die Volksmiliz an.
Aus Richtung Troizkoje wurde das Gebiet von Lomowatka mit 82mm-Mörsern beschossen.

 

Dan-news.info/Dnr-online.ru: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 52 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt“, teilte das operative Kommando mit.
Nach Angaben des Kommandos wurden 19 Ortschaften der Republik beschossen. Es wurde mit Artillerie- und Panzergeschützen, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
„In der letzten Nacht gegen 23:30 wurde unser Bezirk beschossen. In der Folge eines Treffers eines Geschosses geriet ein privates Wohnhaus in der Karnawalnaja-Straße 60 in Brand. Der Brand wurde rechtzeitig von Mitarbeitern des Zivilschutzministeriums gelöscht. Es wurden fünf Quadratmeter Dach beschädigt“, teilte der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit.
Er fügte hinzu, dass außerdem drei Häuser und zwei Wirtschaftsgebäude in der Karnavalnaja- und der Mamina-Sibirjaka-Straße unwesentlich durch Splitter beschädigt wurden. In der Karnavalnaja-Straße wurden auch Stromleitungen beschädigt, ein Haus hat keinen Strom.
Das Verteidigungsministerium der DVR teilte mit, dass in der Folge von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf das Territorium der Republik neun Häuser beschädigt wurden – 1 Haus in Dokutschajewsk, 5 Häuser in Jasnoje, 3 Häuser in der Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Aufgrund von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Truppen haben die Ortschaften Jelenowka, Signalnoje, Luganskoje keinen Strom.
Die Stadtverwaltung von Dokutschajewsk teilte mit, dass in Jasnoje auf der Schtschorse-Straße auch eine Gasleitung beschädigt wurde. Dieser Schaden konnte ohne Abschaltung der Gasversorgung beseitigt werden.

 

de.sputniknews.com: Tillerson erläutert weiteren US-Fahrplan in Syrien
Nachdem die USA Raketen auf den syrischen Militärflugplatz Schairat abgefeuert haben, soll nun aber weiter zunächst mit der Terrormiliz Islamischer Staat abgerechnet werden, wie US-Außenminister Rex Tillerson in einem Interview für CBS News erläuterte. Erst dann sei Syriens Präsident Baschhar Assad „an der Reihe“.
Laut Tillerson muss in Syrien erst die Terrorbedrohungen beseitigt werden, damit man sich dann mit dem „Assad-Regime“ befassen könne.
„Sobald die IS-Bedrohung reduziert oder beseitigt ist, denke ich, dass wir unsere Aufmerksamkeit direkt auf die Stabilisierung der Situation in Syrien richten können“, betonte er.
Dabei hoffe man in der US-Administration nach wie vor darauf, dass eine Lösung des Syrien-Konfliktes und somit auch die Beendigung des Bürgerkriegs im Lande erwirkt werden könnte. Dafür müssten aber alle Seiten an den Verhandlungstisch zurückkehren.
„Es ist klar, dass das die Teilnahme des Regimes mit Unterstützung ihrer Verbündeten erfordert“, so Tillerson. „Wir hoffen, dass Russland bei seinen eigenen Verhandlungen in Astana und letztendlich in Genf eine konstruktive Rolle bei der Unterstützung des Waffenstillstands spielen wird.“ Erst mit der Einrichtung von echten Waffenstillstandszonen würden Bedingungen für einen „brauchbaren politischen Prozess“ gegeben…

 

Lug-info.com: „Bei der Fahrt zu einem Ort in Donezkij, wo gestern um 16:10 ein Beschuss erfolgt, wurden das Gemeinsame Zentrum zur Kontrolle und Koordination und Journalisten beschossen“, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
Beobachter der OSZE-Mission befinden sich derzeit an der Zufahrt zu der Ortschaft, fügte Marotschko hinzu.
„Es wird bis jetzt gekämpft. Es wird mit Schützenpanzerwaffen geschossen, Schusswaffen werden verwendet, wahrscheinlich gab es zwei Schüsse mit Granatwerfern. Genauere Informationen werden ermittelt, weil die Beschüsse noch anhalten“, berichtete der Oberstleutnant.
Er fügte hinzu, dass heute am orthodoxen Feiertag Palmsonntag viele Einwohner von Donezkij in die Kirche des benachbarten Kirowsk und von Golubowskij gegangen sind.
„Sie kommen mit Weidenzweigen in den Händen unter Beschuss zurück“, sagte Marotschko.

 

de.sputniknews.com: US-Angriff Schairat: Trump erklärt, warum syrische Startbahnen ganz blieben
US-Präsident Donald Trump hat via Twitter erklärt, warum bei der jüngsten Syrien-Attacke durch US-Marschflugkörper die Startbahnen der syrischen Luftwaffe nicht zerstört wurden.
„Der Grund, weshalb man grundsätzlich keine Startbahnen angreift, ist, dass sie leicht und billig zu reparieren sind (füllen und abdecken)!“, twitterte Trump am Samstag.
Zuvor hatte der amerikanische Außenminister Rex Tillerson erklärt, dass die Vernichtung der syrischen Startbahnen nicht Ziel der US-Militärs gewesen sei. Vielmehr zielte der Angriff auf die Infrastruktur des syrischen Luftstützpunktes und die dort stationierenden Flugzeuge.
Am 7. April 2017 hatten die USA zum ersten Mal seit Beginn des Syrien-Kriegs einen Militärstützpunkt der syrischen Armee angegriffen. 59 Tomahawk-Marschflugkörper waren in der Nacht auf der Luftwaffenstützpunkt Schairat in der Provinz Homs abgefeuert worden. Der Gouverneur der Provinz Homs sprach von fünf Toten und sieben Verletzten. Mindestens neun Flugzeuge wurden vernichtet.
US-Präsident Donald Trump hatte am Vortag bekannt gegeben, dass er den Luftschlag angeordnet habe. Er sprach von einem Akt der Verteidigung nationaler Sicherheitsinteressen.

 

nachmittags:

 

Lug-info.com: „Für den 1. Mai gibt es bereits eine Bestätigung, dass unsere Arbeiter aus einer Reihe unserer Branchengewerkschaften von jener Seite (von der von Kiew kontrollierten Seite – Anm. LIZ) teilnehmen werden, und das werden nicht ein oder zwei Menschen sein, sondern um einiges mehr. Mehr noch, wir erstellen jetzt ein Programm gemeinsamer Veranstaltungen mit unseren Kollegen zu 1. Mai“, teilte heute der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation der LVR Oleg Akimow mit.
Er unterstrich, dass sich über alle Branchengewerkschaften ein Dialog mit Vertretern des von Kiew kontrollierten Territoriums entwickelt, es wird die Kommunikation über das Internet genutzt.
„Das wichtigste ist, dass unsere Leute ihre Überzeugungen trotz allem nicht geändert haben, das freut uns sehr. Deshalb wird für die Einwohner des Kremenskij-Bezirks oder des Melowskij-Bezirks, von wo aus die Befreiung des Lungansker Oblast von den faschistischen deutschen Besatzern begann, niemals die schwarz-rote Fahne der Bandera-Leute die ihrige sein“, fügte Akimow hinzu.
Der Vorsitzende des Jugendrats der Gewerkschaftsföderation der LVR Alexandr Jermolenko merkte an, dass auch unter der Jugend eine aktive Arbeit läuft.
„Es gibt Informationen, dass am 1. Mai Vertreter von Jugendorganisationen aus Sewerodonezk und Lisitschansk zu uns kommen werden. Das ist sehr erfreulich. Wir haben jetzt über die sozialen Netze einen Dialog mit ihnen, auch über E-Mails und Telefon“, teilte er mit.

 

de.sputniknews.com: Erst zwei Tage später: Trump rechtfertigt Syrien-Angriff vor Senat
US-Präsident Donald Trump hat den Kongress erst Samstagnachmittag über den Raketenangriff auf die syrische Militärbasis Schairat in der Provinz Homs informiert. Die Attacke selbst erfolgte bereits am frühen Freitagmorgen.
„Ich habe befohlen, so vorzugehen, um die militärischen Möglichkeiten Syriens für die Ausübung von weiteren Giftgasangriffen zu schwächen und das syrische Regime von der Versetzung neuer Schläge unter Einsatz der verbotenen Chemiewaffen abzuhalten. Damit sollte zu Stabilität in der Region und Verhinderung der Verschärfung der aktuellen humanitären Katastrophe in der Region beigetragen werden“, so Trump.
Dabei führte er jedoch keine konkreten Beweise dafür an, dass auch wirklich die syrische Armee für den Giftgasangriff in der Provinz Idlib verantwortlich sei. „Die US-Geheimdienstinformationen weisen darauf hin, dass die syrischen Streitkräfte, die von diesem Militärstützpunkt aus arbeiten, für die Chemieattacke auf die syrischen Bürger in der Südprovinz Idlib in Syrien vom 4. April verantwortlich sind“, hieß es schlicht in einem offiziellen Schreiben an den Kongress.
Trump habe im „vitalen Interesse der nationalen Sicherheit und Außenpolitik“ der USA gehandelt, „entsprechend meiner verfassungsrechtlichen Befugnis“, schrieb er an die Vorsitzenden von Repräsentantenhaus und Senat, Paul Ryan und Orrin Hatch. „Die USA werden zusätzliche Schritte ergreifen, insofern dies nötig und angemessen ist, um ihren wichtigen nationalen Interessen zu dienen.“

 

gefunden auf der Facebbook-Seite der russischen Botschaft in Deutschland:
AUSSCHREIBUNG JUGENDPROGRAMM IN KRASNODAR
Für das Jugendprogramm im Rahmen der der XIV. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz vom 26. bis 30. Juni 2017 in Krasnodar sucht das Deutsch-Russisches Forum e.V. engagierte junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren aus deutsch-russischen Städtepartnerschaften.
Ziel des Jugendprogramms ist es, den Jugendaustausch stärker in den Fokus der aktiven Städtepartnerschaften zu rücken. Bei einem dreitätigen Workshop können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsame Projektvorhaben entwickeln und diese in Anfängen umsetzen.
Gesucht werden Jugendteams, die aus bis zu jeweils 5 deutschen und russischen Bewerbern aus der jeweiligen Städtepartnerschaft bestehen. Die Bewerbungsfrist endet am 23. April.
Das Jugendprogramm im Rahmen der XIV. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz ist eine vom Auswärtiges Amt geförderte Initiative der Stiftung Deutsch – Russischer Jugendaustausch und wird vom Deutsch-Russischen Forum e.V. organisiert.
Genauere Informationen zum Bewerbungsverfahren und zum Jugendprogramm gibt es auf der Homepage des Deutsch-Russischen Forums e.V..
http://www.deutsch-russisches-forum.de/staedtepartnerkonferenz-2017/3366

 

de.sputniknews.com: Greifen USA auch Nordkorea an? – russischer Verteidigungsausschuss dazu
Die Verlegung eines US-Schiffsverbands unter Führung des Flugzeugträgers „Carl Vinson“ vor die Koreanische Halbinsel kann Pjöngjang zu unüberlegten Handlungen bewegen, wie Viktor Oserow, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Föderationsrat, am Sonntag sagte.
„Sollte Pjöngjang eine Bedrohung für seine Sicherheit sehen, kann dies die Regierung Nordkoreas zu weiteren unüberlegten Handlungen bewegen“, so Oserow.
Er betonte dabei, dass sich die amerikanischen Schiffe natürlich an jedem Ort der Weltmeere befinden dürften, solange sie nicht gegen internationale Vereinbarungen verstießen.
„Aber ihre Präsenz vor der koreanischen Küste wird angesichts Notwendigkeit, einen Verhandlungsprozess mit Pjöngjang aufzubauen, nicht von Nutzen sein“, gab er an.
Außerdem schließt Oserow nicht aus, dass die USA einen Raketenangriff auf Militärobjekte in Nordkorea ausüben könnten. In diesem Zusammenhang verwies er auf eine Erklärung Washingtons, gemäß der der jüngste US-Angriff auf den syrischen Luftstützpunkt als Akt der Verteidigung nationaler Sicherheitsinteressen eingestuft wurde. Und Nordkorea könnte von den USA möglicherweise als noch gefährlicher empfunden werden.
Mit dem Angriff auf den Luftstützpunkt Schairat sollen die USA auf einen mutmaßlichen Gasgiftangriff im syrischen Idlib reagiert haben, obwohl sich Syrien dem Abkommen über die Vernichtung der Chemiewaffen angeschlossen und seine C-Waffen komplett vernichtet hatte.
„Und Nordkorea hat den Vertrag über die Nichtverbreitung der Atomwaffen nicht unterzeichnet. Dies kann Trump zu einem Anschlag auf Nordkorea provozieren“, betonte Oserow.
Es sei nun sehr wichtig, dass alle Staaten zur Formierung einer gemeinsamen Haltung über die Unzulässigkeit ähnlicher US-Handlungen gegenüber Nordkorea beitragen würden.

 

youtube-Seite des Pressedienstes der Streitkräfte der DVR: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
In den letzten 24 Stunden haben wir festgestellt, dass die ukrainischen Streitkräfte 52 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und dabei das Territorium unserer Republik unter anderem mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen beschossen haben.
Insgesamt hat der Gegner fünf Artilleriegeschosse, 35 Panzergeschosse und 483 Mörsergeschosse abgeschossen.
Am massivsten wurden von den Kiewer Terroristen die Gebiete der Ortschaften Dokutschajewsk, Jasinowataja und der Petrowskij-Bezirk von Donezk beschossen.
Auf das Gebiet von Dokutschajewsk hat der Gegner fünf Artilleriegeschosse, 35 Panzergeschosse und 65 Mörsergeschosse abgeschossen und dabei ein Haus in der Lenin-Straße 92 sowie fünf Wohnhäuser in der Ortschaft Jasnoje in der Schtschorse-Straße 25, 29, 31, 46 und 48 beschädigt.
Auf Jasinowataja haben die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte 116 Mörsergeschosse abgeschossen. Ich erinnere Sie daran, dass sich in diesem Gebiet die Donezker Filterstation (Wasserwerk) und Stromleitungen befinden, die unter anderem Awdejewka auf von den ukrainischen Streitkräften kontrolliertem Territorium mit Wasser und Strom versorgen.
In der Folge eines Beschusses des Petrowskij-Bezirk von Donezk durch den Gegner wurden drei Wohnhäuser in der Karnawalnaja-Straße 60, der Krasnoarmejskaja-Straße 7 und der Mamina-Sibirjaka-Straße 17 beschädigt.
Außerdem haben wegen der Beschädigung von Stromleitungen drei Ortschaften keinen Strom: Jelenowka, Signalnoje und Luganskoje. Ich will anmerken, dass der Gegner zielgerichtet Stromleitungen, die sich an der Kontaktlinie befinden, beschießt, was ihre rechtzeitige Reparatur erschwert.
Aufgrund der Beschüsse der feindlichen Artillerie starb ein Soldat der DVR.
So führt Kiew weiterhin einen terroristischen Krieg, unter dem auch die Bevölkerung auf dem Territorium der Ukraine leidet.
Wir stellen weiter Verluste unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte fest.
So wurde am 7. April im Gebiet von Krasnogorowka, im Verantwortungsbereich des 1. Bataillons der 92. mechanisierten Brigade, in der Folge der Verletzungen von Erfordernissen des Brandschutzes ein Unterstand vernichtet. In der Folge des Brandes starb ein Soldat und zwei wurden verletzt.
Gestern ist in Awdejewka ein Fahrzeug vom Typ „Ural“ auf eine eigene Mine geraten, im Ergebnis erfolgte eine Detonation der transportierten Munition. Aufgrund der Explosion starben drei Soldaten und zwei wurden in ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert.
Insgesamt betrugen nach unseren Informationen in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte die nicht kampfbedingten Verluste unter den Soldaten in zwei Jahren mehr als 900 Menschen. Und all dies in der Folge von kriminellen Auseinandersetzungen, Verletzungen von Sicherheitsanforderungen, von Alkohol- und Drogenmissbrauch.
Außerdem wurde bekannt, dass in Kiew von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Zusammenhang mit einer Information über den Verkauf von Waffen und Munition an nationalistische Einheiten ein Fähnrich festgenommen wurde – der Leiter des Raketenartilleriewaffenlagers der 25. Luftlandebrigade. Im Zusammenhang damit hat die Leitung des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Bezirk von Dsershinsk eine Überprüfung der Dienstes und der Lager für Raketenartilleriewaffen dieser Brigade initiiert.
Da wir wissen, mit welcher Regelmäßigkeit Raketenartilleriewaffenlager vor der Ankunft von Kontrollkommission explodieren, wenden wir uns an die Bürger von Dsershinsk mit dem Aufruf, alle notwendigen Maßnahmen für den Fall einer notfallmäßigen Evakuierung zu treffen.
Ich möchte noch folgende Tatsache hinzufügen. Im Gebiet von Peski ist die Ankunft einer großen Gruppe ukrainischer Journalisten festzustellen. Gewöhnlich geschieht dann eine Provokation von ihrer Seite, deshalb, der Feiertag hindert sie in keiner Weise, alles ist möglich.

 

de.sputniknews.com: Moskau kritisiert Johnsons „Verständnis“ von Diplomatie
Die Absage des Russland-Besuchs des britischen Außenministers Boris Johnson spricht für dessen Unverständnis der Bedeutung von der Diplomatie, wie das russische Auslandsministerium am Sonntag auf seiner Homepage schreibt.
„Nach den Aussagen von Johnson hat er derzeit andere Prioritäten, und zwar eine Diskussion mit den G7-Partnern über die Situation in Syrien und ,die russische Unterstützung des Assad-Regimesʻ. Dies spricht für ein fundamentales Unverständnis oder Nichtwissen des Geschehens in Syrien, der Bemühungen Russlands zur Regelung dieser Krise sowie der Bedeutung von Diplomatie“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.
Im Rahmen des Besuchs des britischen Außenministers Boris Johnson war demnach geplant gewesen, ein ausführliches Gespräch zu allen internationalen Problemen durchzuführen und die russisch-britische Beziehungen zu erörtern.
„Wir denken nicht, dass wir den Dialog mit London mehr brauchen als sie selbst“, hieß es abschließend.
Am Samstag hatte das britische Außenministerium mitgeteilt, dass der für den 10. April geplante Besuch Johnsons in Moskau „wegen der jüngsten Ereignisse in Syrien“ abgesagt sei. Ursprünglich sollte Johnson Russland noch Ende März besuchen, die Reise war jedoch verschoben worden. London hatte dies mit Änderungen im Terminplan der Nato-Außenminister begründet.

 

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation im Verantwortungsbereich des Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Verschärfung, in den letzten 24 Stunden hat der Gegner zweimal die Positionen der LVR beschossen, ein friedlicher Einwohner wurde verletzt.
Die militärische Führung der Ukraine versteckt sich hinter einem „vorgeblichen Waffenstillstand“ und verletzt weiter die Minsker Vereinbarungen in Bezug auf die Stationierung von verbotenen Waffen und Militärtechnik in der Nähe der Kontaktlinie. So wurde im Gebiet von Popasnaja ein 152mm-Artilleriegeschütz „Akazija“ entdeckt, in Orechowo wurde eine Feuerpositionen einer 122mm-Artilleriegeschützes „Gwosdika“ bemerkt, in Troizkoje wurden ausgerüstete Positionen entdeckt, auf denen zwei 122mm-Artilleriehaubitzen D-30 stationiert sind.
Unsere Aufklärung stellt weiter eine Aktivierung ausländischer Söldner an der Kontaktlinie fest, darunter sind auch Scharfschützengruppen zu bemerken, in der Mehrheit der Fälle sind das Frauen aus Lettland, Litauen und Polen.
Trotz des Beginns einer Rotation der Einheiten in der „ATO“-Zone, gibt es in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte weiter Fälle von eigenmächtiger Entfernung vom Dienstort.
So haben in den Einheiten der 54. Brigade allein am 7. April zwei Soldaten den Stationierungsort ihrer Einheit verlassen und sieben wurden im betrunkenen Zustand außerhalb ihres Truppenteils festgenommen.
Dies zeugt ein weiteres Mal von dem nicht zufriedenstellenden moralisch-psychischen Zustand des Personals.

 

de.sputniknews.com: Was EU-Scharfschützinnen auf dem Donbass-Schlachtfeld verloren haben – Lugansk
Der Geheimdienst der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk hat festgestellt, dass weibliche Scharfschützen aus mehreren europäischen Ländern im Südosten der Ukraine auf Seiten der ukrainischen Extremisten kämpfen, wie der Lugansker Volkswehrsprecher Andrej Marotschko mitteilte.
„Unser Geheimdienst fixiert weitere Aktivitäten ausländischer Söldner an der Frontlinie, unter ihnen auch Scharfschützeneinheiten mit Frauen aus Lettland, Litauen und Polen“, so Marotschko.
Außerdem betonte er besorgt, dass die Situation in der Gefechtszone der Lugansker Volkswehr immer mehr zu einer Zuspitzung tendiere.
Zuvor hatte Marotschko erklärt, dass die ukrainischen Streitkräfte neue Militärtechnik, darunter auch die Selbstfahrlafetten „Akazie“, mehrere Transportpanzer und 30 Panzer, in den Donbass verlegt hätten.
Ende März hatte bereits der Vizechef des operativen Kommandos, Eduard Bassurin, mitgeteilt, dass eine dem nationalistischen Bataillon „Rechter Sektor“ gehörende Einheit weiblichen Scharfschützen an die Berührungslinie der Konfliktparteien im Donbass verlegt worden sei.

 

rusvesna.su: Schockierende Fakten zu den realen Bevölkerungszahlen der Ukraine
Auf dem Territorium der Ukraine in ihren jetzigen faktischen Grenzen ohne des Donbass und die Krim verbleiben real nicht mehr als 24,5 Mio Einwohner.
Dies sind Berechnungen der Ökonomin Larissa Schesler, die sie auf Berechnungen des Brot- und Mehlverbrauches im Lande aufbaute.
Die Ökonomin erinnerte zu Beginn ihrer Ausführungen daran, das zu Sowjetzeiten die Informationen zu Menge des Brotes, die in eine militärische Einheit geliefert wurde, der Geheimhaltung unterlag: aus dem Brotverbrauch konnte man leicht die Anzahl der Militärangehörigen errechnen….
Larissa Schesler analysierte Daten, die am 2. April im Ergebnis der Expertensitzung des ukrainischen Ökonomischen Diskussionsclubs veröffentlicht worden waren, und kam zu dem Ergebnis, dass in der Ukraine nicht mehr 42 Mio Menschen und auch nicht 39 Mio leben, wenn man den verlorenen Donbass nicht mitrechne, sondern viel weniger.
Ukrainische Ökonomen dokumentierten, dass sich die Produktion von Brot in der Ukraine seit dem Jahr 2000 um das 2,2-fache verringert habe, d.h. ein Durchschnittsukrainer verbraucht heute nur 26kg Brot im Jahr (wenn man den offiziellen Statistiken zur Landesbevölkerung glaubt).
Daraus schlossen die ukrainischen Experten, dass der Brotverbrauch sich aufgrund sinkender Einkommen verringert hatte oder dass die Ukraine begonnen hatten, sich wie Europäer zu ernähren.
Aber Schesler erinnert ihre Kollegen an die Grundlagen der Ökonomie: „Bei fallenden Einkommen wächst der Brotkonsum in der Regel, weil Brot der billigste Kalorienlieferant ist und damit einen großen Anteil der Lebensmittelration armer Rentner, Mittelloser und Arbeitsloser einnimmt.“…
Nach 2000 verdrängte die Vielzahl der Lebensmittel einen Teil des Brotes aus den Rationen.
In Russland gab es einen beständigen Rückgang: z.B. von 50kg im Jahre 2010 bis zu 46kg im Jahre 2016. Jedoch in der Ukraine erfolgte ein wahrer Erdrutsch von 45kg Brotverbrauch pro Kopf 2010 bis angeblich 26kg im Jahre 2016.
„Und diese einfache Produktionsstatistik enthüllt die Fragwürdigkeit (die Lüge) der Bevölkerungsstatistik. Nicht der Brotkonsum ist in der Ukraine zurückgegangen, sondern die Bevölkerung hat sich drastisch reduziert“, schlussfolgert die Expertin.
„Selbst wenn man den in Russland pro-Kopf-Verbrauch von 46kg und die in der Ukraine produzierte Brotmenge von 1,123000t zugrunde legt, wird klar, dass aktuell in der Ukraine 24,5 Mio Menschen leben müssen. Und diese Zahl ist nah an der Wirklichkeit“, zieht Schesler einer Zwischenbilanz…
(Es folgt eine Auflistung des Brotkonsums pro Kopf in anderen europäischen Staaten: Bulgarien- 96kg, Griechen – 65kg, Franzosen und Deutsche – 54kg, Polen 54kg, Italiener -52kg etc. – Anm. d. Übers.)
Doch zur Prüfung ihrer Analyse hat sie das Kontrollprodukt – die Mehlproduktion – herangezogen.
Es zeigt sich, dass der Verbrauch von Mehl in der Ukraine von 2008 bis zum Jahr 2016 fast um das Zweifache von 2,8 Mio t auf 1,43 Mio t zurückgegangen ist (die Exporte schon abgerechnet).
Selbst wenn man der offiziellen Bevölkerungsstatistik glauben würde, laut der im Jahr 2008 im Land 46,5 Mio Menschen lebten, was schon zweifelhaft ist, wäre der Abfall des Verbrauchs katastrophal.
„Und an dem Mehlverbrauch erkennen wir wieder, dass die heute Bevölkerung der Ukraine die Hälfte von der aus dem Jahr 2008 ist, d.h. weniger als 24 Mio“, schreibt Schesler.
So verweisen die Daten zum Mehlverbrauch sogar noch auf eine verringerte Bevölkerungszahl – 24 Mio – als die Daten zum Brotverbrauch – 24,5 Mio…

 

de.sputniknews.com: Anschläge in Ägypten: Putin kondoliert Al-Sisi – „Schulter an Schulter gegen Terror“
Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem ägyptischen Staatschef Abdel Fattah al-Sisi wegen der jüngsten Terroranschläge, unter anderem in der koptisch-orthodoxen St. Georgskirche nördlich von Kairo, kondoliert.
Putin betonte in seinem Kondolenzschreiben, dass „die Grausamkeit und der Zynismus des genau zu einem religiösen Feiertag begangenen Verbrechens“ bestürzend sei.
Mit solchen Terroranschlägen wollten die Extremisten nicht nur die Menschen erschrecken, so der russische Staatschef, sondern auch einen Keil zwischen die Vertreter unterschiedlicher Konfessionen treiben.
„Schulter an Schulter mit anderen verantwortlichen Mitgliedern der Weltgemeinschaft, werden unsere Länder den Kräften des Terrors eine Abfuhr erteilen und ihre von Menschenhass erfüllte Ideologie aus der Welt schaffen können“, so der russische Präsident.
Bei der Explosion in der St. Georgskirche nördlich von Kairo sind 30 Menschen ums Leben gekommen, 42 weitere haben Verletzungen erlitten. Eine weitere Bombe detonierte unweit eines Polizeireviers. Gegen Nachmittag ereignete sich eine weitere Explosion in einer Kirche im ägyptischen Alexandria.
In diesem Jahr feiert die orthodoxe und katholische Kirche heute den Palmensonntag.

 

de.sputniknews.com: Wie Washington versuchte, bei Terroristen Stimmung zu machen – Assad
Die USA haben nach Ansicht des syrischen Präsidenten Baschar Assad mit ihrem jüngsten Angriff auf die syrische Luftwaffenbasis Schairat versucht, die Stimmung bei den Terroristen zu heben, wie die Agentur SANA meldet.
„Die USA sind mit dieser Aggression an ihrem Ziel gescheitert, die Stimmung der von den USA unterstützen Terrorgruppen nach den Siegen der syrischen Armee zu heben“, werden Assads Worte bei einem Telefongespräch mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani von der Agentur zitiert.
Der iranische Staatschef kritisierte demnach die US-Aggression und alle Handlungen, die gegen internationales Recht verstoßen, und plädierte dabei für „die Sicherung der syrischen Integrität“….

 

gefunden auf der Facebook-Seite der russischen Botschaft in Deutschland: Kommentar des Pressedienstes des russischen Präsidenten anlässlich der bewaffneten Aktion in Syrien am 7. April, 2017
Der russische Präsident bezeichnet die amerikanische Angriffe auf Syrien als völkerrechtswidrigen Aggressionsakt gegen einen souveränen Staat, und zwar unter einem vorgetäuschten Vorwand. Die syrische Armee besitzt keine Vorräte von chemischen Waffen, die Vernichtung sämtlicher Vorräte chemischer Waffen der syrischen Streitkräfte wurde von der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen, einer UN-Fachorganisation, festgestellt und bestätigt.
Der Auffassung von Wladimir Putin zufolge wird die Situation erheblich dadurch belastet, dass man sich über die Tatsache des Einsatzes chemischer Waffen durch die Terroristen hinwegsetzt.
Dieser Schritt Washingtons [Angriff auf den Luftstützpunkt in Syrien] fügt den amerikanisch-russischen Beziehungen beachtlichen Schaden zu, die sich ohnehin in einem desolaten Zustand befinden. Die Hauptsache ist, dass ein solcher Schritt uns an das Endziel nicht näher herankommen lässt, sondern umgekehrt, er schafft ein schwerwiegendes Hindernis bei der Bildung einer internationalen Antiterrorkoalition für den Kampf gegen dieses weltweite Übel, was der amerikanische Präsident Donald Trump als eine der Hauptaufgaben während seiner Wahlkampagne verkündet hat.
Wladimir Putin sieht in den Angriffen auf Syrien durch die Vereinigten Staaten einen Versuch, die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft von zahlereichen Opfern unter der Zivilbevölkerung im Irak abzulenken.
Am Freitag führten die USA mit Tomahawk-Raketen einen Angriff auf den Flughafen in der syrischen Provinz Homs im Westen des Landes durch.

 

de.sputniknews.com: Putin und Rouhani verurteilen US-Aggression
Der russische Präsident Wladimir Putin hat mit seinem iranischen Amtskollegen Hassan Rouhani per Telefon den US-Angriff auf die syrische Militärbasis Schairat in der Provinz Homs erörtert.
„Es wurden die Meinungen zu der Situation in Syrien ausgetauscht“, heißt es dazu auf der offiziellen Webseite des Kremls. „Von den beiden Seiten wurde die Unzulässigkeit dieser aggressiven Handlungen der USA gegen einen souveränen Staat unter Verletzung der Normen des internationalen Rechts geäußert.“
Beide Staatschefs sprachen sich zudem für eine objektive Ermittlung zu allen Umständen des Giftgasangriffs in der syrischen Provinz Idlib aus und betonten die Wichtigkeit der Fortsetzung einer engen Zusammenarbeit bei der politischen Regelung des Syrien-Konflikts.
Putin habe sich zudem bei Rouhani für dessen Kondolenzäußerungen bezüglich des jüngsten Terroranschlags in der St. Petersburger U-Bahn am 3. April bedankt.
Zuvor hatte der iranische Präsident mit seinem syrischen Amtskollegen Baschar Assad telefoniert und die US-Raketenschläge auf den Militärstützpunkt Schairat verurteilt…

 

de.sputniknews.com: US-Raketenschlag: Warum warnte Washington Moskau nur über Militärkanäle?
Die USA haben Russland über den Angriff auf den syrischen Militärstützpunkt Schairat vorgewarnt, aber nicht über die eigentlich nötigen politischen Kanäle, wie der Sprecher des Weißen Hauses Sean Spicer mitteilte.
„Was diesen Angriff betrifft, gingen unsere Militärs nach dem üblichen Plan über den Kanal zur Verhinderung von Konflikten vor, da wir (Russland und USA – Anm. d. Red.) in einem Operationsgebiet aktiv sind“, so Spicer in einem Interview mit dem TV-Sender Fox News. „Deswegen haben wir garantiert, dass wir im Sinne unserer militärischen Verantwortung einen Konflikt verhindern. Die politische Führung in Moskau haben wir allerdings nicht kontaktiert.“
Dieser Angriff sei ein eindeutiges Signal sowohl für die USA als auch für die ganze Welt, betonte Spicer, dass Präsident Donald Trump alles unternehmen werde, was im nationalen Interesse der USA notwendig sei…

 

de.sputniknews.com: Mehr als die Hälfte der Deutschen hält den jüngsten US-Angriff auf Syrien für falsch. Dies ergibt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der „Bild am Sonntag“
26 Prozent der Deutschen halten den US-Luftangriff auf den syrischen Militärstützpunkt Schairat demnach für richtig. 59 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. 15 Prozent konnten oder wollten die Frage nicht eindeutig beantworten.
Außerdem gaben 40 Prozent der Befragten an, in diesem Zusammenhang einen militärischen Konflikt zwischen den USA und Russland zu befürchten…

 

abends:

 

de.sputniknews.com: Trump erwägt Sanktionen gegen Moskau wegen Assad-Unterstützung – UN-Botschafterin
US-Präsident Donald Trump erwägt Sanktionen gegen Russland und den Iran für deren Syrien-Unterstützung, wie die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley bekannt gab.
„Wir werden dies erörtern und haben bereits Konsultationen aufgenommen“, sagte sie in einem Interview für den US-TV-Sender CNN…

 

de.sputniknews.com: Washington bereit zu neuen Aktivitäten in Syrien – Trump-Berater
Die US-Regierung ist zu neuen Handlungen in Syrien bereit, wie der Sicherheitsberater des Präsidenten Donald Trump, Herbert McMaster, in einem Interview für den TV-Sender Fox News sagte.
„Unser Ziel war es, den Einsatz von Chemiewaffen (in Syrien – Anm. d. Red.) einzudämmen“, so McMaster. „Wir sind zu neuen Handlungen bereit.“
Dem Berater zufolge hat Russland nun die Möglichkeit, sein Vorgehen in Syrien zu überdenken und zu einem Teil der Problemlösung zu werden….

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