Presseschau vom 07.04.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

Dan-news.info: Ein Veteran des Großen Vaterländischen Kriegs aus dem von der ukrainischen Regierung kontrollierten Teil des Donezker Oblast, der heute die Zahlung aus dem humanitären Programm am Kontroll- und Passierpunkt „Alexandrowka“ erhalten hat, hält den ganzen Donbass für seine Heimat und erwartet eine Wiedervereinigung der Region. Dies teilte heute der Pressedienst des Sozialministeriums der DVR mit.
„Von dem humanitären Programm hat meine Tochter aus dem Internet erfahren und nachdem die Zentren öffneten, haben wir beschlossen zu kommen. Wir waren angenehm überrascht, dass alles, was geschrieben wurde, sich tatsächlich als wahr erwiesen hat. Es ist erfreulich, dass an die Veteranen gedacht wird. Es ist toll, dass ihr nicht zwischen fremden und eigenen unterscheidet“, gibt der Pressedienst die Worte des Veteranen Iwan Afanasjewitsch wieder.
Nach Angaben des Ministeriums hat er von der republikanischen Regierung 5000 Griwna zum Tag des Sieges erhalten. Er lebt im Bezirk Artjomowsk.
„Wir warten sehr auf die Wiedervereinigung, ich halte das gesamte Territorium des Donbass
für meine Heimat. Ich selbst habe 60 Jahre in Donezk gelebt und lebe erst seit kurzem mit der Tochter im Bezirk Artjmowsk.

Dnr-online.ru: Korrespondenten der offiziellen Seite der DVR haben eine Umfrage unter Einwohnern der Hauptstadt der jungen Republik durchgeführt, um etwas über das Verhältnis der Einwohner der Stadt zur ehemaligen Partei der Regionen, die jetzt Teil der politischen Kraft „Oppositionsblock“ der Ukraine ist, zu erfahren.
„Die „Partei der Regionen“ hat für den Donbass gar nichts getan. Die Mehrheit von ihnen stammt aus dem Donbass und tut nun, da sie sich in der Obersten Rada befinden, gar nichts. Ich würde in keinem Fall ihre Rückkehr in den Donbass wollen. Hier haben sie nichts mehr zu suchen, weil das keine Politiker sind“, sagte eine Einwohnerin von Donezk.
„Die Partei der Regionen wird nicht in unser Land zurückkehren können. Einfach deswegen, weil sie hier fremd ist und heute faktisch ein Teil der Regierung des Landes, das uns seit drei Jahren tötet. Nach allem, was geschehen ist, wird die Ukraine und mit ihr auch die Partei der Regionen hier nicht aufgenommen“, schilderten Einwohner der Hauptstadt ihre Sicht der Situation.

De.sputniknews.com: USA feuern Raketen auf Luftwaffenbasis in Syrien im Raum Homs ab
Die USA haben einen Luftstützpunkt der syrischen Streitkräfte angegriffen, berichtet der TV-Sender NBC NEWS unter Berufung auf eine Quelle. Mehrere Dutzend Raketen des Typs Tomahawk seien abgeschossen worden.
Das US-Militär hat mindestens 50 Raketen des Typs Tomahawk abgefeuert. Die Geschosse seien von zwei Zerstörern der Marine im Mittelmeer abgeschossen worden.
Der Angriff richtete sich gegen Flugzeuge und Tanklager auf dem Militärflughafen von Shayrat. Die USA gehen davon aus, dass von dort aus der mutmaßliche Giftgasangriff auf die nordsyrische Stadt Chan Scheichun geflogen wurde. Dabei waren zahlreiche Zivilisten getötet worden.
US-Präsident Donald Trump sagte, er habe keine Zweifel daran, dass Damaskus chemische Kampfstoffe eingesetzt und damit die US-Resolutionen verletzt hatte, berichtet CNN unter Berufung auf eine Trump-Ansprache, welche noch nicht veröffentlicht wurde.
Die USA haben Russland über den geplanten Luftschlag im Voraus nicht informiert, berichtet CNN mit Hinweis auf eigene Quellen. Dabei seien einige andere Länder aber in Kenntnis gesetzt worden.
Donald Trump und Außenminister Rex Tillerson hatten nur Stunden zuvor den Druck auf die Regierung des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad erhöht. Die USA wollten eine internationale Koalition schmieden, um Assad abzulösen, sagte Tillerson.
Syrische Oppositionskämpfer hatten am Dienstag rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht. Die syrische Armee wies diese Vorwürfe zurück. Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Idlib hatte US-Präsident Donald Trump eine Reaktion angekündigt.
„Alle Verantwortung bei einer militärischen Aktion liegt auf den Schultern von denen, die diese fragwürdige und tragische Unternehmung beginnen“, sagte der stellvertretende russische UN-Botschafter Wladimir Safronkow am Donnerstag in New York.
Nach syrischen und russischen Angaben traf die syrische Luftwaffe bei einem Angriff auf die Terrormiliz al-Nusra-Front in Chan Scheichun ein von Terroristen genutztes Lager mit Giftstoffen. Der syrische Außenminister Walid al-Muallem verwies am Donnerstag darauf, dass die ersten Meldungen über die Chemieattacke schon mehrere Stunden vor dem ersten Angriff der syrischen Luftwaffe eingegangen seien.

De.sputniknews.com: Syrisches Fernsehen: US-Luftschlag gegen Stützpunkt in Syrien ist Agressionsakt
Das syrische Staatsfernsehen hat den US-Raketenangriff auf eine Luftwaffenbasis in Syrien als Aggressionsakt bezeichnet.
Die USA hatten am Freitag einen Flughafen der syrischen Streitkräfte angegriffen, berichtet der Sender NBC News. Mindestens 50 Marschflugkörper des Typs Tomahawk seien von zwei Zerstörern der Marine im östlichen Mittelmeer auf die Luftwaffenbasis im Raum Homs abgefeuert worden.
Eine unserer Luftwaffenbasis im zentralen Landesteil wurde heute Morgen einem Luftschlag von Seiten der USA angegriffen. Das forderte Opfer“, zitiert der Sender einen Armeevertreter.

De.sputniknews.com: Tillerson nach Raketenangriff: Entmachtung Assads beginnt
Nach dem Raketenangriff auf einen Flugplatz der syrischen Armee hat US-Außenminister Rex Tillerson mitgeteilt, die USA hätten erste Schritte zur Entmachtung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad getan.
„Die Schritte sind im Gange“, sagte Tillerson laut CBS…

Vormittags:

De.sputniknews.com: Auf dem Flugplatz in Homs, den die US Navy in der Nacht zum Freitag massiv mit Raketen angegriffen hat, wollen die USA ein Lager mit Giftgas Sarin aufgespürt haben. Nach Angaben der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) waren alle syrischen C-Waffenvorräte bereits 2016 entsorgt worden.
Ob die Anlage bei dem Angriff getroffen wurde, ist unklar. „Wir haben Maßnahmen getroffen, um das Objekt zu verschonen, in dem sich nach unseren Angaben ein Sarin-Lager befindet“, sagte Herbert Raymond, Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump…

De.sputniknews.com: US-Angriff: Russland fordert Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats
Nach dem massiven US-Raketenangriff auf einen Flugplatz der syrischen Armee will Russland den UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen, um die amerikanische „Aggression gegen einen UN-Mitgliedstaat“ zu diskutieren.
„Russland wird eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats fordern“, bestätigte Viktor Oserow, Chef des Sicherheitsausschusses im Föderationsrat (russisches Parlamentsoberhaus), am Freitag. Der amerikanische Raketenschlag sei ein „Aggressionsakt gegen einen UN-Staat“…

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Troizkoje wurde das Gebiet von
Weselogorowka mit Granatwerfern beschossen.
Das Gebiet von
Sansharowka wurde aus Richtung Mironowskij mit Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.

De.sputniknews.com: Russlands Präsident Wladimir Putin hat den nächtlichen US-Raketenangriff auf einen Flugplatz der syrischen Armee als „Aggression gegen einen souveränen Staat“ verurteilt.
Den Vorwand für den amerikanischen Angriff bezeichnete Putin laut seinem Sprecher als „erfunden“.
„Die syrische Armee verfügt über keine chemischen Waffen“, so Peskow. „Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) der Vereinten Nationen hat seinerzeit bestätigt, dass alle C-Waffenvorräte der syrischen Streitkräfte vernichtet sind“, so der Kreml-Sprecher…

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„In der Folge eines barbarischen Beschusses mit Artillerie von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurde eine
Einwohnerin von Schewtschenkowo im Telmanowo-Bezirk, geb. 1994, verletzt“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Die Verletzte wurde operiert und befindet sich im Krankenhaus von Telmanowo.
„In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte
46 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt“, teilte das operative Kommando mit.
Insgesamt wurden gemäß den Angaben des Kommandos
20 Ortschaften der DVR von den ukrainischen Einheiten beschossen. Es wurde mit Artilleriegeschützen, Mörsern verschiedenen Kalibers, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
„Ein privates Wohnhaus im Dorf Schewtschenkowo wurde vollständig zerstört, das ist dort, wo die Frau verletzt wurde. Außerdem wurde die Verglasung der örtlichen Schule und von sieben Häusern des privaten Sektors beschädigt“, teilte der Leiter der Verwaltung des Telmanowo-Bezirks Alexandr Sursjakow.
Sursjakow berichtete auch Einzelheiten über den Fall der verletzten friedlichen Einwohnerin des Dorfes „Ein Splitter in Größe einer Faust traf die Frau am Hüftgelenk. Beim Beschuss schützte sie ihre Kinder mit ihrem Körper. Die Verletzte ist schon operiert, ihre
Gesundheitszustand ist zufriedenstellend. Die Kinder sind sehr verschreckt“, sagte er.
Vertreter der Bezirksverwaltung befinden sich vor Ort.

De.sputniknews.com: Syrischer Luftwaffenstützpunkt durch US-Angriff vollständig zerstört
Der Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat in der syrischen Provinz Homs ist durch den nächtlichen US-Angriff nahezu vollständig zerstört worden. Das teilte ein Mitarbeiter des Stützpunktes der Nachrichtenagentur Ria Novosti mit.
„Alle Flugzeuge auf dem Flugplatz sind außer Gefecht gesetzt“, sagte der Sprecher. „Man kann sagen, dass die Basis völlig vernichtet ist.“
Nach Angaben des Gouverneurs Talal Barasi wurden beim den US-Angriff mindestens fünf Menschen getötet und sieben weitere verletzt. Unter den Todesopfern seien auch Zivilisten. Nach dem Angriff sei ein schwerer Brand ausgebrochen.
In der Nacht zum Freitag hat die US-Armee nach offiziellen Angaben 59 Raketen des Typs Tomahawk auf den Flugplatz Al-Schairat der syrischen Armee in der Provinz Homs abgefeuert. Mit dem Angriff reagiert die US-Regierung auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff vom Dienstag im syrischen Idlib, den sie der Regierung Assads zuschreibt…

De.sputniknews.com: Der syrische Informationsminister hat den US-Angriff auf den syrischen Militärflughafen als „begrenzt“ und „absehbar“ bezeichnet, wie Reuters meldet. Eine Eskalation der Situation sei nicht zu erwarten…

Lug-info.com: Der derzeitige stellvertretende Leiter der Präsidialadministration der Ukraine Walerij Kondratjuk hat seinerzeit den Ex-Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Walentin Naliwajtschenko für die Arbeit für die CIA der USA angeworben. Dies teilte der stellvertretende Staatssicherheitsminister der LVR Alexandr Bassow mit, der früher ein Amt in dem ukrainischen Spezialdienst innehatte.
Bassow merkte an, dass der direkt nach dem Putsch in der Ukraine ernannte Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Naliwajtschenko zuvor lange Zeit als Diplomat in den USA gearbeitet hat, wo er in das Blickfeld amerikanischer Spezialdienste geriert.
„Unmittelbaren Anteil an der Anwerbung von Walentin Alexandrowitsch (Naliwajtschenko) hatte ein gewisser Kondratjuk, der direkt nach der Ernennung von Naliwajtschenko zum Leiter der Abteilung für Gegenaufklärung des Sicherheitsdienstes der Ukraine ernannt wurde. In der Folge, nach der Ablösung von Naliwajtschenko vom Amt des Vorsitzenden des Sicherheitsdienstes der Ukraine, wurde Kondratjuk von seinen Herren jenseits des Ozeans nicht im Stich gelassen“, sagte Bassow.
Derzeit hat Kondratjuk das Amt eines stellvertretenden Leiters der Präsidialadministration der Ukraine inne. Davor leitete er die Hauptabteilung Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine, was nach den Worten Bassows „einen Zugang der amerikanischen Herren und
Marionettenspieler zu allen Geheimnis, die sich bei diesen bedeutsamen Spezialdiensten der Ukraine befinden, vermuten lässt“.

De.sputniknews.com: Der amerikanische Angriff auf einen syrischen Militärflugplatz darf nicht mit kriegerischen Mitteln beantwortet werden, wie am Freitag Oleg Morosow vom Auswärtigen Ausschusses des russischen Föderationsrates gegenüber RIA Novosti erklärte.
„Man muss sich scharfer Reaktionen enthalten, das Vorgehen der USA analysieren, verstehen, sie sollen es kommentieren. Nicht mit Mitteln des Krieges antworten“, ist Morosow überzeugt.
Vielmehr müsse Russland die Einberufung einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates fordern, es sind bilaterale und multilaterale Kontakte erforderlich. „Die Diplomatie ist nun am Zuge“, sagte Morosow…

De.sputniknews.com: Die US-Angriffe auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt muss detailliert durchgeplant worden sein, um dabei keine russischen Militärs zu treffen, wie es in einer Mitteilung des britischen Verteidigungsministers Michael Fallon heißt.
„Die Luftschläge sind so genau geplant gewesen, dass russische Militärangehörige davon nicht berührt wurden“, so Fallon.
Zuvor hatte die russische Botschaft in Syrien mitgeteilt, dass noch untersucht werde, ob auch russische Staatsbürger unter den Opfern seien. Bislang lägen dazu keinerlei Informationen vor…

Dnr-online.ru: Das Staatssicherheitsministerium der DVR hat objektive Informationen, dass hinter dem Mord an den Kommandeuren der Streitkräfte der DVR Arsen Pawlow (Motorola) und Michail Tolstych (Giwi) und anderen aufsehenerregenden Terrorakten auf dem Territorium der Republik ein hochrangiger Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine steht – der Leite der Abteilung für Gegenaufklärung des Sicherheitsdienstes der Ukraine Alexej Petrow. Dies teilte der Pressdienst des MfS mit.
Im Rahmen der Struktur der genannten Abteilung wurde mit organisatorischer und finanzieller Hilfe der Schutzherren aus den USA besondere Einheiten geschaffen, die einen terroristischen Krieg gegen das Volk des Donbass führen.
Es wurde bekannt, dass Alexej Petrow, als er stellvertretender Leiter der Gegenaufklärung des Sicherheitsdienstes der Ukraine war, für die Bildung und Arbeit solcher Einheiten zuständig war, darunter auch für die Ausbildung von Diversionsgruppen, die Terrorakte auf dem Territorium der DVR begehen sollten.
Am 14. Februar, bald nach dem Mord an „Giwi“, hat Pjotr Poroschenko Alexej Petrow zum Leiter der Abteilung für Gegenaufklärung ernannt, für die Verdienste der Abteilung gegenüber der ukrainischen Regierung, die tatsächlich Verbrechen gegen die Republik sind. Dieser Tatsache zeugt davon, dass Pjotr Poroschenko persönlich den Mord an Bürgern der DVR billigt.
Derzeit koordiniert Alexej Petrow weiterhin die Ausarbeitung und Durchführung von Aktionen gegen die Bevölkerung des Donbass. Das neue Amt erlaubt es ihm, diese direkt mit dem Vertreter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Wasilij Grizak sowie Vertretern der USA abzustimmen.
Das MfS der DVR erbringt ein Maximum an Anstrengungen, um das Auftauchen weiterer Terroristengruppen im Donbass nicht zuzulassen und um die für diese Aktivitäten verantwortlichen Personen nach unserer Gesetzgebung zur Verantwortung zu ziehen, unter anderem Alexej Petrow, dem weder ein gepanzerter Mercedes noch hochrangige Protektoren im Oppositionsblock helfen werden.

De.sputniknews.com: IS-Kämpfer attackierten syrische Soldaten – parallel zu US-Angriff
Während die USA Raketen auf einen Flugplatz der syrischen Armee in der Provinz Homs abfeuerten, haben Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh) Stellungen der syrischen Armee auf der Verbindungsstraße Homs-Furklus-Palmyra angegriffen. Dies meldet die Agentur RIA Novosti unter Berufung auf eigene Quellen.
„Ist es ein Zufall, dass die IS-Kämpfer eine der Verteidigungspositionen der Verbindungsstraße Homs-Palmyra gleichzeitig zu dem US-Schlag auf den Flugplatz Schairat angriffen?“, fragte sich die Quelle der Agentur.
Der Quelle zufolge begannen die Terroristen um etwa 2 Uhr nachts (Ortszeit), die Strecke Homs-Schairat zu stürmen und hielten das eroberte Territorium mehr als eine Stunde unter Kontrolle, bis Verstärkung der syrischen Truppen vor Ort zusammengezogen werden konnte. Mittlerweile drängten die syrischen Soldaten, so die Quelle weiter, die IS-Kämpfer in Richtung der Wüste ab.
Wie der Gouverneur Talal Barasi zuvor mitteilte, spielt der Stützpunkt Schairat die Hauptrolle bei der Unterstützung der Armee im Kampf gegen den IS im Osten von Homs, auch in Richtung der antiken Unesco-Weltkulturerbestätte Palmyra.

Dan-news.info: Die Ermittlungsabteilung der Generalstaatsanwaltschaft der DVR hat Strafverfahren wegen Verbrechen gemäß dem Strafrechtsbuch der DVR wegen terroristischen Akten gegen den Kommandeur der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte A. W. Sokolow und den Kommandeur der 58. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte S. W. Sabolotnyj aufgenommen, die am 28. und 30. März den Soldaten der von ihnen geleiteten Truppenteilen verbrecherische Befehle zum Artilleriebeschuss des Kiewskij-Bezirks von Donezk und von Jasinowataja erteilten, in deren Folge drei Zivilisten starben.
Dafür ist ein Strafmaß von 15 Jahren Freiheitsentzug bis zu lebenslänglichem Freiheitsentzug vorgesehen.
Derzeit sammeln die Ermittlungsorgane der Generalstaatsanwaltschaft der DVR Materialien und dokumentieren diese, führen Befragungen von Zeugen und Verletzten durch.

De.sputniknews.com: Nach dem US-Angriff auf den syrischen Militärflughafen Schairat setzt Russland das Memorandum mit den USA zur Vorbeugung von Zwischenfällen im Luftraum über Syrien zeitweilig außer Kraft, wie das russische Außenministerium am Freitag mitteilte….

Nachmittags:

De.sputniknews.com: Moskau will IS durch Total-Embargo vernichten
Moskau wirbt für ein Handels- und Wirtschaftsembargo gegen die von der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat) kontrollierten Territorien. Dies hat der Vizechef der Abteilung für neue Herausforderungen und Bedrohungen des russischen Außenministeriums, Dmitri Feoktistow, am Freitag der Organisation Amerikanischer Staaten vorgeschlagen.
„Eine finanzielle und wirtschaftliche Vernichtung des Islamischen Staates fordert die effiziente Umsetzung der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates 2199 und 2253, die die Bemühungen gegen illegale Unterstützung des IS und der damit verbundenen Gruppierungen stärken würden“, so Feoktistow.
Russland schlägt demnach ein allseitiges Handels- und Wirtschaftsembargo gegen die vom IS kontrollierten Territorien gemäß dem Artikel 41 der UN-Charta vor. Sollte es zu Verstößen kommen, soll es harte Sanktionen seitens des UN-Sicherheitsrates geben.
„Ein UN-Komitee für Sanktionen gegen den IS und Al-Qaida soll die Einhaltung des Sanktionsregimes kontrollieren und zu allen Verstößen gründlich ermitteln“, so der Diplomat. Die Stärkung der Grenzkontrolle in den an Syrien und den Irak grenzenden Staaten müsse zu einem der wichtigsten Punkte des Embargos werden.

De.sputniknews.com: Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat den US-Raketenangriff auf den syrischen Militärflughafen Schairat als Akt der Aggression bezeichnet, der unter falschem Vorwand ausgeführt wurde.
„Es ist ein Akt der Aggression, absolut unter erdachtem Vorwand“, so Lawrow. „Er erinnert sehr an die Situation im Jahr 2013, als die USA und Großbritannien mit einigen Verbündeten in den Irak einmarschierten.“
Lawrow zufolge wollten die USA mit dem Angriff die Aufmerksamkeit von den Handlungen der Terrorgruppierung Al-Nusra Front ablenken.
„Ohne die Inspektionsreise und Ermittlungen abzuwarten, wurden Schläge versetzt. Es entsteht der Eindruck, dass man so die Aufmerksamkeit von der Al-Nusra Front ablenken wollte, die anscheinend weiter als eine Art Reserveeinheit betrachtet wird, um von Verhandlungen zu einem Regimewechsel überzugehen“, so der russische Außenminister…

De.sputniknews.com: Gabriel befürwortet US-Angriffe in Syrien
Bislang hat der UN-Sicherheitsrat nicht auf die angeblichen Giftgasangriffe in Syrien reagiert, der US-Raketenangriff auf den syrischen Militärflughafen Schairat ist darum „nachvollziehbar“, wie Bundesaußenminister Sigmar Gabriel von seiner Mali-Reise aus Bamako äußerte.
Es sei „kaum erträglich“ gewesen, mit ansehen zu müssen, „dass der Weltsicherheitsrat nicht in der Lage war, klar und eindeutig auf den barbarischen Einsatz chemischer Waffen gegen unschuldige Menschen in Syrien zu reagieren“, heißt es in einer auf der Webseite des Auswärtigen Amtes veröffentlichten Erklärung Gabriels. „Dass die Vereinigten Staaten jetzt mit einem Angriff gegen die militärischen Strukturen des Assad-Regimes reagiert haben, von denen dieses grausame Kriegsverbrechen ausging, ist nachvollziehbar.“
Bereits am Vortag sagte Gabriel im Interview mit dem ZDF heute journa, dass er befürchtet, die USA könnten unter Trump ihr einstiges Ziel unter Obama aus den Augen verlieren, den syrischen Präsidenten Baschar Assad abzusetzen. Gabriel äußerte die Sorge, dass die Konzentration der neuen US-Regierung auf den Kampf gegen den Terrorismus „dazu führt, dass man sich letztlich mit Assad arrangiert“. Die letzten Aussagen aus Washington wiesen auf eine Distanzierung vom syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hin: Wenn nun aber Washington kein Arrangement mit Assad anstrebe, „dann können wir das nur begrüßen“, sagte Gabriel noch am Donnerstag.
Damit ist er offenbar einzig den US-amerikanischen Angaben zu den angeblichen Hintergründen des Angriffs aufgesessen, die sich auf die syrische Oppositionskämpfer stützten, die wiederum am Dienstag rund 80 Tote und 200 Verletze bei einer Giftgas-Attacke in der Stadt Chan Scheichun in der nordwestlichen Provinz Idlib gemeldet und die syrischen Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht hatten…

De.sputniknews.com: USA müssen sich mit IS abgestimmt haben – syrischer Botschafter in Moskau
Der US-Angriff auf den syrischen Militärflughafen Schairat ist eine heftige Verletzung des internationalen Rechts und zeigt, dass sich Washington mit den Terrormilizen IS und Al-Nusra abgestimmt haben muss, wie der syrische Botschafter in Russland, Riad Haddad, am Freitag sagte.
„Die US-Aggression gegen Syrien ist eine Aggression gegen die Souveränität unseres Landes und eine schwere Verletzung aller internationalen Rechte“, sagte Haddad.
„Diese Aggression demonstriert, dass die Amerikaner die Anführer von IS und Al-Nusra unterstützen und zeugt von einer Koordinierung zwischen den USA und diesen Terrorgruppierungen.“
Mit diesen Luftschlägen reagierten die USA auf die jüngsten Erfolge der syrischen Regierungsarmee, so der Botschafter weiter. Washington habe einen Vorwand für die Einmischung gebraucht und dafür eine angebliche Giftgasattacke durch die syrische Armee genutzt.
„Das ist ein falscher Vorwand, da Syrien und seine Armee keinerlei C-Waffen besitzen“, sagte der Diplomat. Syrien habe sich der Organisation für das Verbot chemischer Waffen angeschlossen und diese Organisation habe bestätigt, dass Syrien seinen Verpflichtungen zur Abfuhr von C-Waffen nachgegangen sei.
„Ich bestätige noch einmal, dass Amerika den Terror in der Region unterstützt und ich denke, dass dieser Schlag eine direkte Einmischung ist, ohne Unterhändler, wie das zuvor der Fall war“, sagte Haddad.
In der Nacht zum Freitag hat die US-Armee nach offiziellen Angaben 59 Raketen des Typs Tomahawk auf einen Flugplatz der syrischen Armee in der Provinz Homs abgefeuert….

Rusvesna.su: China bekundet seine Unterstützung von Assad
Das offizielle China erklärte seine Unterstützung für den Präsidenten Assad im Zusammenhang mit dem Luftschlag der USA in Syrien.
Die Regierung der Chinesischen Volksrepublik respektiert die Wahl des syrischen Volkes von Baschar al Assad und hält es für unbedingt notwendig, eine Verschlechterung der Lage in Syrien nach der US-Attacke nicht zuzulassen.
Dies sagte in einer Pressekonferenz am Freitag, dem 07. April, der offizielle Vertreter des Außenministeriums der CVR Hua Chunying.
„China mischt sich nie in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ein. Der Präsident Syriens Assad wurde vom syrischen Volk gewählt, wir respektieren das Recht des Volkes von Syrien, sein eigenes Staatsoberhaupt zu wählen und seinen eigenen Entwicklungsweg“, sagte Hua Chunying.
Der offizielle Vertreter des chinesischen Außenministeriums ergänzte, dass die Regierung Chinas auf eine Verstärkung der Koordination der internationalen Zusammenarbeit im Zusammenhang mit der Verschärfung der Situation in Syrien hofft.
„Im Moment besteht ein dringender Bedarf, keine Verschlechterung der Situation zuzulassen und die Notwendigkeit, den Prozess der politischen Regulierung in Syrien zu unterstützen“, schloss der Vertreter des chinesischen Außenministeriums….

De.sputniknews.com: Kreml: US-Schläge auf syrische Basis de facto im Interesse von IS und Al-Nusra
Die USA haben den Militärstützpunkt Schairat in der syrischen Provinz Homs faktisch im Interesse der Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh), der Al-Nusra Front und anderer Terrorgruppierungen angegriffen, wie Kremlsprecher Dmitri Peskow mitteilte. Russlands Ziel sei dagegen die Unterstützung der syrischen Armee im Kampf gegen den Terror.
„Unser Hauptziel ist es, die syrischen Streitkräfte im Kampf gegen den Terror weiter zu unterstützen“, sagte Peskow am Freitag gegenüber Journalisten. Moskau wisse zwar nicht, welche Ziele Washington verfolgte, als es die Entscheidung zu dem jüngsten Angriff traf, „eindeutig klar aber ist, dass die Schläge letzten Endes de facto im Interesse des IS, der Al-Nusra Front und anderer Terrororganisationen versetzt wurden“, so der Sprecher des russischen Präsidenten.

De.sputniknews.com: Damaskus wird nicht ohne Moskau über einen potenziellen Gegenschlag nach dem US-Angriff auf den Militärflughafen Schairat entscheiden. Das sagte der syrische Botschafter in Russland, Riad Haddad, am Freitag gegenüber RIA Novosti.
„Alle Handlungen werden mit Russland koordiniert, deswegen kann die syrische Regierung einen derartigen Beschluss nur mit der Zustimmung Russlands fassen“, so der Diplomat.

Rusvesna.su: Der Raketenangriff der USA in Homs tötete 4 Kinder
Im Verlauf des massiven Raketenangriffs, den die USA auf den Militärflughafen Schairat im syrischen Homs führte, sind 10 Zivilisten getötet worden, darunter auch 4 Kinder.
Diese Zahlen nennen syrische Nachrichtenagenturen. Sieben weitere Zivilisten wurden verletzt.
Nach Angaben der Agenturen gibt es im Gebiet des Flughafens zahlreiche Zerstörungen von Wohngebäuden und zivilen Objekten der Infrastruktur.

Ukrinform: Regierungschef Hrojsman kündigt fünf Reformen für 2017 an
Der Ministerpräsident der Ukraine, Wolodymyr Hrojsman, plant im laufenden Jahr fünf große Reformen.
Mit diesen Reformen könne die Ukraine „den Rubikon der Nichtrückkehr“ in die Stagnation der Vergangenheit überschreiten, sagte der Premier bei einem Runden Tisch mit Bürgermeistern des Landes.
Hrojsman zufolge gehe es um Änderungen im Rentensystem, den Verkauf des Staatseigentums, Reformen in den Bereichen Gesundheit und Bildung. Im Land solle auch eine „Klasse von Farmern“ gebildet werden, nach Vorschlag der Regierung sollten nur Staatsbürger der Ukraine Eigentümer von Grund und Boden sein.

De.sputniknews.com: WHO nennt Opferzahlen zu Idlib
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat aktuelle Opferzahlen des Giftgas-Zwischenfalls in Chan Scheichun in der syrischen Provinz Idlib veröffentlicht.
„Hier sind die Angaben, die wir vom Gesundheitsamt in Idlib bekommen haben: Es gibt 84 Tote, 545 weitere Personen sind verletzt worden“, sagte WHO-Sprecher Tarik Jasarevic am Freitag auf einer Pressekonferenz. Bei dem Angriff seien unter anderem 27 Kinder ums Leben gekommen…

De.sputniknews.com: US-Schlag in Syrien rechtens? – Stockholm fordert jetzt Klärung
Der US-Raketenangriff auf den syrischen Militärflughafen Schairat in der Region Homs wirft laut dem schwedischen Außenministerium die Frage nach der Kompatibilität mit dem internationalen Recht auf.
„Es ist unklar, ob der Raketenangriff in der vergangenen Nacht die neue Politik der USA darstellt. Es ist aber wichtig, dass es eine internationale Rechtsgrundlage für Handlungen gibt. Der Raketenangriff in der vergangenen Nacht wirft die Frage auf, wie dieser mit dem internationalen Recht kompatibel sein kann. Das ist daher eine Frage für den Sicherheitsrat (der Vereinten Nationen – Anm. d. Red.), der die Verantwortung dafür übernehmen muss, eine dauerhafte politische Lösung zu finden“, zitieren schwedische Medien die Außenministerin Margot Wallström.
„Es ist höchste Zeit, dass die syrische Bevölkerung ihre eigene Zukunft bestimmen darf“, fügte sie hinzu.
Laut Wallström ist der Einsatz von C-Waffen gegen die friedliche Bevölkerung in Syrien „verabscheuungswürdig“. Schweden habe gemeinsam mit neun anderen Ländern im Sicherheitsrat versucht, sich auf eine Resolution über eine „ernsthafte Ermittlung dieser Gräueltat, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden“, zu einigen. Leider habe es jedoch keine vollständige Übereinstimmung gegeben. Der Ministerin zufolge ist Schweden allerdings bereit, seine Arbeit weiterzuführen…

De.sputniknews.com: Die türkische Regierung begrüßt den jüngsten US-Raketenangriff in Syrien und will ähnliche Strafmaßnahmen unterstützen, wie die Agentur Anadolu am Freitag unter Berufung auf eine Erklärung des türkischen Außenministeriums meldet.„Die Türkei wird solche Schritte völlig unterstützen, die auf die Bestrafung von Schuldigen gerichtet sind, die auch ein Beweis dafür sind, dass Verbrechen vergolten werden“, wird das Außenministerium der Türkei von Anadolu zitiert.
Und Erdogans Sprecher Ibrahim Kalin ergänzte:
„Wir betrachten die Luftangriffe der Vereinigten Staaten gegen die Schairat-Luftwaffenbasis am Morgen als eine positive Antwort auf die Kriegsverbrechen des Assad-Regimes.“
Das türkische Außenministerium fordert Medienberichten zufolge zudem erneut die Einrichtung einer Flugverbots- und Schutzzonen, um weitere Massaker in Syrien zu verhindern. Die internationale Gemeinschaft solle daran zusammenarbeiten….

De.sputniknews.com: Moskau erklärt, was Aussetzung des Flugsicherheits-Memorandums mit USA bedeutet
Das Aussetzen des russisch-amerikanischen Memorandums über die Vermeidung von Zwischenfällen über Syrien soll es Russland ermöglichen, rechtzeitig auf Bedrohungen seitens der USA zu reagieren. Dies erklärte der Vize-Chef des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (Parlamentsunterhaus), Juri Schwytkin.
Als Beispiel solcher Bedrohungen führte der Abgeordnete den jüngsten US-Raketenangriff auf die syrische Luftwaffenbasis Schairat in der Provinz Homs an.
„Diese Entscheidung ist absolut logisch, zurzeit fragen sich Viele, warum keine Raketen eingesetzt wurden, die den Himmel schützen sollen“, so Schwytkin. „Die Antwort auf diese Frage lautet: weil Russland im Rahmen des Memorandums handelt. Nun wird es uns der Austritt aus dem Memorandum erlauben, rechtzeitig auf verschiedene Bedrohungen zu reagieren, darunter auch was unsere Luftstützpunkte und Einheiten dort betrifft“, so der Abgeordnete weiter.
Hinter den Raketenangriff sieht der Politiker den Wunsch der USA, ihre Macht zu demonstrieren: „Ich glaube, die USA, die von der Stärke der Armeen von (Barschar – Anm. d. Red.) Assad und Russland überzeigt sind, wollten mit diesem Schritt einen Umbruch versuchen und zeigen, dass auch sie ernst zu nehmen seien.“
Am Freitag setzte Russland als Reaktion auf einen US-Raketenschlag in Syrien eine mit Washington geschlossene Vereinbarung über die Vermeidung von Zusammenstößen über Syrien zeitweilig außer Kraft…

Dan-news.info: Heute fand auf dem zentralen Platz der Hauptstadt der Republik eine Kundgebung anlässlich des Jahrestags der Ausrufung der DVR statt, an der mehr als 10.000 Menschen teilnahmen.
Zu den Versammelten sprach der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin sowie Teilnehmer der Ereignisse des Jahres 2014, die am Sturm auf das Gebäude der Donezker Oblastverwaltung beteiligt waren.
„Es sind schon drei Jahre vergangen, seitdem unsere Republik ausgerufen wurde. Das ist sowohl viel als auch wenig. Heute vor drei Jahren fand ein bedeutsames Ereignis statt, das der Anfang für einen schweren, aber richtigen Weg war, auf dem wir nun gemeinsam gehen. Wir haben die Verantwortung für unser Land übernommen, für unsere Zukunft, für unsere Nachkommen, eine andere Wahl hatten wir nicht“, sagte Puschilin.
Auf dem Platz versammelten sich Menschen unterschiedlichen Alters – von Studenten bis zu Rentnern. …
„Heute ist ein doppelter Feiertag – drei Jahre seit der Ausrufung der Republik und der Feiertag Verkündigung des Herrn. Wenn ich auf diesem Platz stehe, erinnere ich mich an die Tage, als das Volk des Donbass Charakter gezeigt hat und gesagt hat „Nein zum Faschismus“, „Nein zu den Bandera-Leuten“. Ich erinnere mich, wie ich auf diese Kundgebungen ging, mit welcher Einstellung, ich werde nicht sagen, dass ich keine Angst hatte, aber beim Anblick der Faschisten kochte unser Blut. Es ist viel geschehen, viel ist noch zu tun und ich will sagen, dass wir uns nicht zurückziehen. Wir haben drei Jahre standgehalten und werden weiter standhalten. Niemand kann uns vernichten“, sagte einer der Beteiligten an den Ereignissen des Jahres 2014, der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Walerij Skorochodow.

De.sputniknews.com: Nato lässt für Kiew ein Hintertürchen offen
Die Nato lässt für die Ukraine weiter ein Türchen für einen möglichen Beitritt zu der Militärallianz offen stehen, wie Nato-Vize-Generalsekretärin Rose Gottemoeller am Freitag auf dem 10. Sicherheitsforum in Kiew sagte. Die endgültige Entscheidung liege dann aber weiter bei Kiew.
Zuvor hatte der frühere Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erklärt, für einen Beitritt zur Allianz müsse die Ukraine noch eine Reihe von Kriterien erfüllen, deren Umsetzung viel Zeit benötigen werde. In den kommenden 20 Jahren jedenfalls brauche Kiew mit einer Nato-Mitgliedschaft nicht zu rechnen, meinen auch Experten.
Hinsichtlich einer künftigen Mitgliedschaft der Ukraine sprach Gottemoeller von zwei Grundkomponenten: „Erstens: Die Nato hält unbeirrt an dem Grundsatz fest, dass jedes Land die Organisation seiner Sicherheit selbst wählen muss.“ Auch die Ukraine müsse diese Entscheidung selbst treffen. „Zweitens: Ich möchte besonders hervorheben, dass die Nato ihre Türen offen lässt. Montenegros Beitritt zur Allianz bestätigt dies“, sagte Gottemoeller.
Das ukrainische Parlament, die Werchowna Rada, hat im Dezember 2014 den blockfreien Status des Landes per Gesetzesänderung aufgehoben. Laut der neuen Militärdoktrin soll die Ausstattung der ukrainischen Streitkräfte bis 2020 gänzlich mit der Nato-Kriegstechnik kompatibel sein. Das bedeutet praktisch, dass die Ukraine wieder Kurs auf Mitgliedschaft in der Nordatlantikallianz einschlägt.
Im Dezember 2015 hatte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko bei einem Besuch in Brüssel eine Roadmap zur militärtechnischen Zusammenarbeit seines Landes mit der Nato unterzeichnet.

Ukrinform: Verteidigungsminister der Ukraine Stepan Poltorak erwartet ein baldiges Treffen mit dem US- Pentagon-Chef James Mattis.
„Wir suchen einen Kontakt für die Zusammenarbeit mit den USA“, sagte Poltorak während seines Besuches in Kanada. Er hoffe auf das baldige Treffen.
Nach den Worten von Poltorak habe er „alles Mögliche getan“, um von Ottawa nach Washington zu fliegen und Mattis zu treffen. „In den USA gibt’s derzeit ernsthafte Änderungen und sie brauchen ein wenig Zeit, um die Situation zu verstehen. Wir sind zur Zusammenarbeit bereit“, sagte er.
Poltorak unterzeichnete bei seinem Besuch in Kanada ein „Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsministerium der Ukraine und dem Verteidigungsministerium und der Armee Kanadas“.

De.sputniknews.com: US-Angriff in Syrien lässt Kiew wieder hoffen
Nach dem US-Raketenangriff in Syrien macht sich Kiew wieder Hoffnungen auf mehr amerikanische Unterstützung im Bereich Sicherheit, wie der ständige Vertreter der Ukraine im Europarat, Dmitri Kuleba, am Freitag sagte.
„Trumps Bereitschaft zu hartem Vorgehen bedeutet für uns ein ganzes Spektrum neuer Möglichkeiten und Verantwortung“, schreibt Kuleba in seiner Kolumne auf der Website der Online-Zeitung „Ukrainskaja prawda“.

Ukrinform: Das Außenministerium der Ukraine hat den Angriff der USA auf einen Militärflughafen in Syrien unterstützt. So können die weiteren Kriegsverbrechen des Regimes von Baschar al-Assad verhindert werden, insbesondere gegen die zivile Bevölkerung, heißt es in einem Statement der Behörde.
Das Außenministerium betonte weiter im Statement, dass der Einsatz chemischer Waffen eine Verletzung des Völkerrechts und ein Kriegsverbrechen darstellt. „Die Schuldigen sollen zur Verantwortung gezogen werden.“
Das Ministerium nannte die ständige Blockade des UN-Sicherheitsrates durch Russland inakzeptabel.
Sponsoren des Regimes und diejenige, die das syrische Regime decken, tragen auch die Verantwortung für den Einsatz von Chemiewaffen und für zivile Opfer in Syrien, so die Behörde.

De.sputniknews.com: Nach US-Raketenangriff: Russland hilft Syrien bei Verstärkung der Flugabwehr
Nach dem US-Raketenangriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in der Provinz Homs hat das russische Verteidigungsministerium Pläne zur Verstärkung der syrischen Flugabwehr angekündigt.
„Um die sensitivsten Objekte der syrischen Infrastruktur zu schützen, wird in der nächsten Zeit ein Komplex von Maßnahmen zur Verstärkung und höheren Leistungsfähigkeit des Flugabwehrsystems der syrischen Streitkräfte umgesetzt werden“, sagte der Sprecher des Ministeriums, Igor Konaschenkow, am Freitag.
Die Aktivitäten der US-amerikanischen Seite bewerte Russland als eine äußerst grobe Verletzung des 2015 unterzeichneten Memorandums zur Flugsicherheit in Syrien, so Konaschenkow. Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation setze die Zusammenarbeit mit dem Pentagon im Rahmen dieses Memorandums aus.
„Wir erwarten von den USA Erläuterungen zu den bei ihnen vorhandenen, nach ihren Worten unwiderlegbaren Beweisen, dass die syrische Armee chemische Waffen in Chan Scheichun eingesetzt hat“, so der Sprecher.
Alle von den USA erhobenen Vorwürfe gegenüber Damaskus, die Chemiewaffenkonvention von 2013 angeblich verletzt zu haben, die den US-Raketenangriff auf die syrische Luftwaffenbasis begründen sollten, seien haltlos, betonte er.

armiyadnr.su: Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Wochenbericht)
In der letzten Woche, vom 1. bis 7. April, wurden in den Verbänden und Truppenteilen der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik die grundlegenden Anstrengungen auf die Durchführung von
Mobilisierungsübungen von Reservisten der Republik auf dem Übungsplatz im Gebiet von Schatjorsk konzentriert. Die Gesamtzahl der Reservisten betrug mehr als 27.000. Die Hauptaufgabe der Übungen war die Ausarbeitung der Geschlossenheit der Handlungen der Mobilisierungsreserven der Republik im Fall einer Verschärfung der Lage in der DVR.
In den
letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 46 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Das Territorium der Republik wurde mit schwerer Artillerie, Panzern, Mörsern verschiedenen Kalibers, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung
in der letzten Woche 277 Mal verletzt und dabei 2292 Artillerie- und Mörsergeschosse mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden
28 Ortschaften der Republik beschossen. Vor allem waren betroffen: Krutaja Balka, Shabitschewo, Jasinowataja, Jakowlewka, Kominternowo, Dokutschajewsk, Petrowskoje, Sosnowskoje, Leninskoje, Oktjabrj, Belokamenka, Sachanka, Spartak, das Gebiet des Flughafens, der Petrowskij- und der Kirowskij-Bezirk von Donezk, auf deren Territorien 36 Häuser beschädigt oder zerstört wurden.
Nach der Bestätigung einer vollständigen Feuereinstellung entlang der gesamten Kontaktlinie im Vorfeld des Feiertags Verkündigung des Herrn durch den Präsidenten der Ukraine ist ein weiteres Verbrechen der ukrainischen Regierung gegen friedliche Bürger erfolgt. Heute Nacht wurden von den Positionen der 40. Artilleriebrigade auf Befehl des Kommandeurs Pantschenko mit Artillerie des Kalibers 122 und 152mm 13 Geschosse auf Tawritscheskoje, Grigorowka und Schewtschenkowo abgeschossen, in letzterem erlitt die 23jährige Jelena Igorjewna Niftenko bei einem direkten Treffer auf ein Haus eine schwere Splitterverletzung und eine Schule wurde beschädigt. Insgesamt wurden in dem genannten Ort acht Häuser auf der Friedensstraße beschädigt.
Insgesamt wurden in der letzten Woche
zwei friedliche Einwohner getötet und acht verletzt.
Im Verlauf der Woche haben die ukrainischen Truppen weiterhin die Donezker Filterstation mit verbotenen Waffen beschossen und so den Reparaturbrigaden nicht die Möglichkeit gegeben, Arbeiten zur Wiederherstellung der Funktion der Station durchzuführen. Alle diese Fakten beweisen die verbrecherischen Handlungen des ukrainischen Kommandos in Bezug auf die friedliche Bevölkerung des Donbass, die mit Billigung der militärisch-politischen Führung der Ukraine erfolgen.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte verlegt weiter schwere Waffen an der Kontaktlinie. Das Fehlen von schweren Waffen an den Lagerorten wird täglich in den Berichten der OSZE-Mission festgehalten. Insgesamt wurden in der letzten Woche folgende Fehlbestände entdeckt:
– 12 220mm-Mehrfachraketenwerfer 9P140 „Uragan“;
– 11 122mm-Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“;
– 22 152mm-Artilleriegeschütze „Akazija“;
– 55 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“;
– 7 Panzer T-64 und T-72;
– 9 100mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“.
Die letzte Woche war
angespannt und verlief unter dem Einfluss der von der Kontaktgruppe unterzeichneten Feuereinstellung ab dem 1. April. Die ukrainische Seite hat die übernommenen Verpflichtungen nicht erfüllt und hat die Intensität der Beschüsse gesteigert, beginnend mit Schusswaffen und endend mit Panzern, Mörsern und Artillerie. In der Folge der Beschüsse betrugen die Verluste unter den Streitkräften der DVR einen Toten und zwei Verletzte.
Die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte von vor drei Jahren machen sich auch heute bemerkbar. So geschah am 5. April im Gebiet von Nowoasowsk ein tragischer Vorfall. Einwohner beteiligten sich an einem Subbotnik zur Beseitigung von Müll und gerieten in einem Waldstück auf eine Sprengeinrichtung, die im Jahr 2014 von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte installiert worden war. In der Folge der Detonation starb eine Frau, sieben Menschen wurden verletzt.
Wir wenden uns ein weiteres Mal an alle Einwohner der Republik – seien Sie während der Bewegung auf nicht von Zivilschützen überprüften Orten äußerst aufmerksam und wachsam, um solche traurigen Folgen zu vermeiden.
Die Willkür von Seiten ukrainischer Soldaten geht auch auf den zeitweilig von ihnen kontrollierten Territorien weiter. Ein aufsehenerregender Fall ereignete sich in Mariupol, wo Spezialoperationskräfte einen Terrorakt gegen den Leiter der Gegenaufklärungsabteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Donezker Oblast A. Charaberjusch verübten. Wie vorauszusehen war, wurden unsere Soldaten dieser Diversion beschuldigt. Aber die offensichtliche Version seiner unmittelbaren Beteiligung am „Schutz“ von Waffenschmuggel, hat einen Schatten auf eine Reihe hochrangiger Kiewer Generäle aus dem Sicherheitsdienst der Ukraine und dem Verteidigungsministerium geworfen, die die Kontrolle über den Erhalt von Gewinnen aus der Unterschlagung und dem ungesetzlichen Handel mit Waffen verloren haben.
Wir bemerken wie zuvor ein Anwachsen der nicht kampfbedingten Verluste unter dem Personal der ukrainischen Streitkräfte. Außer den für die ukrainische Armee standardmäßigen Ursachen für Verletzungen und Verstümmelungen in der Folge von Alkoholmissbrauch oder unvorsichtigem Umgang mit Waffen wurden in der letzten Woche einige Fälle festgestellt, wo Militärfahrzeuge auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium auf Minen gerieten. Diese Fälle ereigneten sich deshalb, weil die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte und der Nationalgrade nach der Durchführung einer Rotation die Minensperren nicht entfernen und den zur Ablösung eintreffenden Einheiten keine Karten von Minenfeldern zur Verfügung stellen.
Wir verfügen über eine Menge solcher Fakten, die davon zeugen, dass es für das ukrainische Militärkommando einfacher ist, diese Verluste als Ergebnis von Beschüssen von Seiten der Streitkräfte der DVR darzustellen und so der Verantwortung für die schwache Kontrolle über das Personal zu entgehen. Solche Desinformation legt das ukrainische Kommando nicht nur der Öffentlichkeit vor, sondern auch ihren westlichen Militärberatern. So besuchten am 4. April der amerikanische General John Abizaid und der britische General Nick Parker die ATO-Zone, wo sie sich mit Soldaten unterhielten und sich mit der Lage bekannt machten. Die ukrainischen Soldaten beschwerten sich bei ihren Kuratoren über die Verletzung des Regimes der Feuereinstellung durch uns und baten nach alter Tradition darum, dass ihnen Mittel für die
Lösung von logistischen Fragen und für die medizinische Versorgung zugeteilt werden. Aber da man die Neigung der ukrainischen Kommandeure kennt, alles zu stehlen, was gegeben wird, kann man mit Überzeugung sagen, dass die Logistik und Medizin in den ukrainischen Streitkräfte in dem gleichen beklagenswerten Zustand bleiben werden, wie sie vorher waren.
Der Unwillen der ukrainischen Führung, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen, führt dazu, dass die ukrainischen Streitkräfte die Lage entlang der Kontaktlinie künstlich verschärfen, um
der Weltgemeinschaft zu zeigen, dass ein politischer Dialog zur Regelung des Konflikts im Donbass nicht möglich ist.
Von unseren Einheiten werden die Anforderungen der Minsker Vereinbarungen im vollen Maße eingehalten. Aber im Fall der Entfachung einer Aggression gegen die Republik durch das ukrainische Kommando sind wir bereit, den Gegner angemessen abzuwehren, wie dies zuvor schon geschehen ist.

De.sputniknews.com: Der Raketenangriff der USA auf einen Luftwaffenstützpunkt in Syrien hat laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, einen eindeutigen innenpolitischen Hintergrund.
„Erstens meinen wir, dass diese Handlungen fehl am Platz sind, sie sind unbegründet. Zweitens haben sie unseres Erachtens einen absolut eindeutigen innenpolitischen Hintergrund. Wir sagten bereits mehrmals, betonten auf allen Ebenen, dass die Situation in der Welt mit jedem Jahr leider immer mehr von der innenpolitischen Konjunktur und der innenpolitischen Konstellation in Washington beeinflusst wird“, so Sacharowa.
Nach Angaben der russischen Außenamtssprecherin fehlt es der Regierung in Washington immer noch an einer außenpolitischen Strategie nach dem erbitterten Wahlkampf.
„Es ist kein Geheimnis, dass dem neuen Präsidenten der USA die ersten Monate an der Macht nicht einfach fallen, weil verschiedene politische Institute in den USA der Arbeit der neuen Administration maximalen Widerstand leisten“, so Sacharowa.
Sacharowa zufolge ist eine solche Selbstbehauptung durch absolut unlogische, undurchdachte und aus Sicht des Antiterrorkampfes sinnlose Maßnahmen gefährlich.
„Gefährlich, weil sie dem gemeinsamen Kampf gegen den internationalen Terrorismus, diese globale Bedrohung der heutigen Zeit, zuwiderläuft. Früher oder später wird die Schädlichkeit solcher Schritte und einer solchen Strategie natürlich begriffen. Die Alternativlosigkeit von gemeinsamen Anstrengungen aller Mitglieder der internationalen Gemeinschaft auf Völkerrechtsbasis im Kampf gegen den internationalen Terrorismus, gemeinsame Anstrengungen zur Nichtzulassung seiner Verbreitung – das wird früher oder später begriffen“, sagte Sacharowa.
„Es wäre wünschenswert, dass dies früher und nicht später geschieht“, so die Sprecherin des russischen Außenministeriums.

Lug-info.com: Trennung von Kräften und Mitteln bei Staniza Luganskaja – noch ein Versuch (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
11:47: Die ukrainische Seite hat während gestern stattgefundener Verhandlungen zugesagt, heute um 14:00 den von den Minsker Vereinbarungen zugesagten spiegelbildlichen Abzug von Kräften und Mitteln am Abschnitt der Kontaktlinie bei Staniza Luganskaja durchzuführen. Dies teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
13:56: Vertreter der Volksmiliz haben im Gebiet von Staniza Luganskaja eine weiße Signalrakete abgeschossen und damit ihre Bereitschaft bekundet, mit der Trennung von Kräften und Mitteln an diesem Abschnitt zu beginnen.
14:42: „Heute sind wir ein weiteres Mal Zeugen geworden, dass die ukrainische Seite nicht in der Lage ist, die übernommenen Verpflichtungen, die sie bekannt gegeben hat, zu erfüllen.
16:20: Der Bevollmächtigte Vertreter der LVR bei den Minsker Verhandlungen Wladislaw Dejnego hält die Aktivitäten der OSZE-Beobachter bei der Vorbereitung des heutigen Versuchs zur Trennung von Kräften und Mitteln bei Staniza Luganskaja für Sabotage.
Am Checkpoint im Gebiet der Brücke bei Staniza Luganskaja traf sich Dejnego mit dem OSZE-Beobachter Lirim Dalipi, der ihm mittelte, dass eine OSZE-Patrouille auf dem von Kiew kontrollierten Territorium das Abschießen einer Signalrakete durch einen Vertreter der Volksmiliz der LVR beobachtete, die die Bereitschaft der Republik mit dem Abzug von Kräften und Mitteln zu beginnen signalisierte. Dabei merkte der OSZE-Vertreter an, dass die Beobachter „Zeit brauchen, damit sie (die OSZE-Patrouille auf dem von Kiew kontrollierten Territorium – Anm. LIZ) die Information in ihren Bericht aufnehmen können“, der am nächsten Tag veröffentlicht werden wird.
Der Bevollmächtigte Vertreter der LVR hielt es für notwendig, sich telefonisch mit dem stellvertretenden Leiter der OSZE-Mission Alexander Hug in Verbindung zu setzen.
„Unmittelbar während der Vorbereitung der Trennung in Staniza Luganskaja bin ich mit einem ernsten Kommunikationsprobleme mit Ihren Kollegen – der OSZE-Mission auf der Lugansker Seite – konfrontiert“, teilte Dejnego Hug mit.
„Ihr Kollege Lirim Dalipi hat mich informiert, dass sie nicht die Möglichkeit haben, die Organisation der spiegelbildlichen Trennung der Seiten zu unterstützen, weil die Information der symmetrischen Patrouille auf der ukrainischen Seite erst nach einigen Stunden in ihren Berichten erscheinen wird und erst danach zugänglich sein wird. Deshalb kann er uns nicht über die Handlungen der ukrainischen Seite im Rahmen der Vorbereitung der Trennung von Kräften und Mitteln informieren“, erklärte er.
„Wir haben keinen anderen Mechanismus, um Informationen über das Geschehen auf der von der Ukraine kontrollierten Seite zu erhalten“, sagte Dejnego.
„Ich halte diese Handlungen der Patrouille auf der Lugansker Seite für Sabotage der Vorbereitung der Trennung von Kräften und Mitteln“, erklärte der Bevollmächtigte Vertreter der LVR.

De.sputniknews.com: Kiewer sammeln Unterschriften für Rücktritt Klitschkos
Eine Initiativgruppe der Territorialgemeinschaft in Kiew hat die Sammlung von Unterschriften für den Rücktritt von Bürgermeister Vitali Klitschko begonnen, berichtet der ukrainische Sender „112 Ukraina“ am Freitag.
Vor einigen Tagen habe ein Treffen der Wähler stattgefunden, auf dem die Gruppe sich für ein vorzeitiges Ende der Befugnisse des Kiewer Bürgermeisters auf Initiative des Volkes ausgesprochen habe. Ihr zufolge hätten es die Menschen satt, dass Klitschko sein Wahlprogramm überhaupt nicht erfülle. Unter anderem sei das Niveau des Sozialschutzes der Bewohner gesenkt, Stadtmittel geraubt und die Interessen der Oligarchen im Baubereich lobbyiert worden.
Zum ersten Mal kommt es laut dem Sender in der Ukraine dazu, dass die Wähler aktiv ihre Bürgerposition und öffentlich ihre Unzufriedenheit über die Regierung der Hauptstadt äußerten.
Für das vorzeitige Ende der Befugnisse Klitschkos hätten sich 428 Mitglieder der Territorialgemeinschaft Kiews ausgesprochen. Der nächste Schritt sei die Einreichung eines entsprechenden Antrags in die Kiewer Behörden, die Überprüfung der Unterschriften und im Endeffekt die Entscheidung über die Zukunft des Bürgermeisters.

Dan-news.info/Dnr-online.ru:: Eines der größten Unternehmen der Region – die Jenakiewer Metallfabrik – wird in der nächsten Woche eine Partie Rohstoff erhalten. Dies teilte das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko mit.
„Derzeit haben die Mitarbeiter einer Reihe von Unternehmen bereits ihre Löhne erhalten. In anderen Unternehmen haben die Zahlungen begonnen. Alle notwendigen Verträge sind unterzeichnet. In der nächsten Woche sollte eine Partie Rohstoff eintreffen, die es erlauben wird, das erste Metall in der Jenakiewer Metallfabrik zu erzeugen, sagte er.
Nach seinen Worten wurde „alles Notwendige getan“. „Das wichtigste ist, dass wie das Unternehmen erhalten haben“, unterstrich das Oberhaupt der DVR.
Die Betriebe der DVR werden den Gartenbau entwickeln, geplant sind Apfel-, Pfirsich- und

Kirschgärten, teilte Sachartschenko bei einem Arbeitsbesuch in Sugres weiter mit.
„Es sind einige tausend Hektar geplant, jetzt werden dort Äpfel angebaut. Geplant sind Kirschen, Pfirsiche und anderes. Innerhalb von zehn Jahren werden wir durch unsere Gärten gehen“, sagte Sachartschenko.

De.sputniknews.com: Löscht Daily Mail Beweise? – USA sollen Chemieangriff in Syrien lange geplant haben
Die britische Zeitung „Daily Mail“ hat einen Artikel mit dem Titel „USA unterstützten Plan zur Chemieattacke in Syrien, um die Schuld daran dem Assad-Regime vorzuschieben“ vom 29. Januar 2013 von ihrer Webseite gelöscht.
Laut dem Autor des Beitrags sollte ein Chemieangriff als Vorwand für die Stärkung der Militäraktivitäten der internationalen Koalition in Syrien dienen. „Die veröffentlichten E-Mails zeugen vermutlich davon, dass das Weiße Haus grünes Licht für eine Chemieattacke in Syrien gegeben hat, für die das Regime von Assad verantwortlich gemacht werden könnte“, hieß es in dem Artikel.
Der veröffentlichte Bericht beinhaltete, hieß es, einen Briefwechsel zwischen zwei hochrangigen Angestellten des in Großbritannien ansässigen Unternehmens Britam Defence. Demnach sollte das von Washington genehmigte Schema vorsehen, dass Katar die C-Waffen-Attacke unter Einsatz syrischer Rebellen finanzierte.
Dem Autor zufolge hat ein malaysischer Hacker diesen Briefwechsel veröffentlicht, der über einen nicht geschützten Server des Unternehmens auch Zugang zu den Kopien von Personalausweisen und Lebensläufen der Mitarbeiter bekommen haben soll.
Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti erwarte nun eine Antwort von „Daily Mail“, warum und wann genau der Artikel gelöscht worden war.
Laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, haben die USA den Raketenangriff auf die syrische Basis bereits seit langem vorbereitet.
„Für die Vorbereitung eines solchen Anschlags müssen zahlreiche Maßnahmen getroffen werden wie Aufklärung, Planung, Vorbereitung von Flugaufgaben und der Raketen zum Start“. Es sei jedem Fachmann klar, dass Washington die Entscheidung über einen Raketenschlag auf eine syrische Luftwaffenbasis lange vor den Ereignissen in Chan Scheichun getroffen haben muss, die als formeller Anlass diente.

De.sputniknews.com: Die neueste Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ der Schwarzmeer-Flotte passiert laut Informationsdirektor Wjatscheslaw Truchatschow in den kommenden Stunden die Schwarzmeerengen und erreicht das Mittelmeer, um sich dem russischen Marineverband in Syrien anzuschließen. Dies berichtet die Online-Version der russischen Zeitung „Rossijskaja Gazeta“.
„Nach dem gemeinsamen Manöver der russischen und türkischen Kriegsmarinen verließ die ‚Admiral Grigorowitsch‘ Noworossijsk und nahm Kurs auf das Mittelmeer, um sich dem russischen Marineverband anzuschließen“, so Truchtschow.
Die mit Marschflugkörpern vom Typ Kalibr bewaffnete Fregatte soll zunächst im Punkt der materiell-technischen Versorgung der russischen Marine im syrischen Hafen Tartus einlaufen. Die Fregatte werde „länger als einen Monat“ an Syriens Küste verbringen, vielleicht noch mehr, so das Portal unter Berufung auf eine anonyme Quelle.
Am 6. Januar 2017 hatte das russische Verteidigungsministerium gemäß einem Beschluss von Russlands Präsident Wladimir Putin den Abzug der „Admiral Kusnezow“ aus Syrien angekündigt. Die „Admiral Kusnezow“ und der Atomkreuzer „Pjotr Weliki“ waren bereits am 8. Februar aus dem Mittelmeer nach Russland zurückgekehrt.

Dnrsovet.su: Heute behandelten die Abgeordneten des Volkssowjets einen Gesetzesentwurf über Änderungen des Gesetzes zum Steuersystem der DVR, der vom Abgeordneten Jewgenij Orlow vorgestellt wurde.
Orlow berichtete, worin das Wesen der vorgeschlagenen Änderungen besteht.
„Bei der praktischen Anwendung der Normen des Gesetzes wurde deutlich, dass es für unzuverlässige Steuerzahler die Möglichkeit gibt, die Steuer auf Gewinne zu minimieren, indem Geldmittel in warenlosen Operationen zwischen juristischen und natürlichen Personen zu Steuerzahlern geschoben werden, die der erleichterten Steuererhebung der 2. Gruppe unterliegen.
Die vorgeschlagenen Änderungen im Gesetz über das Steuersystem machen es möglich, die genannten Möglichkeiten zum Ausweichen vor Steuerzahlungen zu unterbinden“, sagte der Abgeordnete.
Das Gesetz wurde in zwei Lesungen angenommen und wird zur Unterschrift an das Republikoberhaupt weitergeleitet.

De.sputniknews.com: Der Sankt Petersburger U-Bahn-Fahrer Alexander Kawerin, dessen Handlungen nach dem Terroranschlag hunderten Menschen das Leben rettete, hat entschieden, das für ihn gesammelte Geld einer Frau zu übergeben, der das Bein abgenommen werden musste.
Dies erklärte er gegenüber dem TV-Sender „Sankt-Peterburg“ am nächsten Tag nach der Überreichung der Staatsauszeichnung.
„Ich meine, dass ich nichts brauche, und ich habe beschlossen, es der Frau zu übergeben, die sich gegenwärtig in der Dschanelidse-Klinik der dringlichen medizinischen Hilfe befindet. Ihr wurde ein Bein amputiert“, sagte der U-Bahn-Fahrer.
Wie er erläuterte, sei dieses Opfer des Terroranschlags vom Montag gegenwärtig zwar mit allem versorgt, doch das gespendete Geld werde die Frau später gewiss brauchen können. Die Höhe der gesammelten Summe wurde nicht publik gemacht.
Wie zuvor aus dem Ermittlungskomitee verlautete, hat das Handeln des U-Bahn-Fahrers geholfen, noch mehr Opfer zu verhindern. Eine wichtige Rolle bei der Rettung der Menschen habe auch die Diensthabende der U-Bahn-Station, Nina Schmeljowa, gespielt, heißt es.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Wochenrückblick, Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Wir lassen wie zuvor nicht in der Wachsamkeit nach und widmen der Sicherheit der Republik besondere Aufmerksamkeit. Aus diesem Grund finden in dieser Woche auf den Übungsplätzen der Volksmiliz taktische Übungen zur Schießausbildung sowie Spezialausbildung mit Einheiten der Volksmiliz der LVR statt….
Gestern hat die OSZE-Mission über einen Vorfall vom 5. April berichtet, wo beim Start einer Drohne am Rand von Lugansk Schüsse zu hören waren, danach holten sie die Drohne zurück und verließen das Gebiet. Im OSZE-Bericht wird bemerkt, dass die Kamera der Drohne im Fluggebiet schwere Technik, insbesondere Artillerie und Raketenartillerie festgestellt habe.
Ein weiteres Mal stellen wir
in den OSZE-Berichten eine Manipulation von Fakten fest. Zu diesem Vorfall haben wir Ermittlungen durchgeführt.
In dem angegebenen Abschnitt befindet sich ein Schießstand, wo Schießausbildung mit Übungswaffen stattfindet. Möglicherweise wurden die Übungen als Beschuss gewertet.
Am 5. April gegen 14:00 Uhr hat die OSZE-Mission Fahrzeuge festgestellt, die für die Parade am 9. Mai verwendet werden, wie sie schreiben, im Gebiet eines Flugplatzes, aber dies ist kein Flugplatz, sondern die Woroschilowgradskij Höhere Militärische Luftwaffenschule für Navigationsoffiziere, das ist in Lugansk, dort befindet sich unsere Technik, die bei der Parade am 9. Mai genutzt wird.
Am 6. April haben Vertreter der OSZE-Mission diese Technik in dem genannten Gebiet inspiziert. Sie hatten keine Beschwerden gegenüber der Volksmiliz.
Die Führung der LVR hat die OSZE-Mission rechtzeitig über die Vorbereitungen zur Parade des Sieges informiert. In einem Brief, der an den stellvertretenden Leiter der OSZE-Mission Alexandr Hug gerichtet war, wurden die Typen und Zahl der für die Parade vorgesehenen Technik sowie die Seriennummern, Stellplatz usw. angegeben.
Am 5. April um 10:00 wurde auf Initiative des Vertreters der LVR in der Kontaktgruppe Wladislaw Dejnego ein Arbeitstreffen mit Vertretern des Lugansker Teams der OSZE durchgeführt….
Während des Treffens wurden auch Fragen der Zusammenarbeit der OSZE mit Vertretern der LVR bei der Durchführung von Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Siegesparade am 9. Mai 2017 in Lugansk besprochen. Der Leiter des Lugansker OSZE-Teams erklärte, dass er die Informationen, die die LVR am 4. April 2017 geschickt hat, zur Kenntnis genommen hat und bereit ist, ein Monitoring dieses Prozesses vorzunehmen.
In den letzten
24 Stunden haben die ukrainischen Truppen zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt, in der letzten Woche insgesamt 23 Mal. Es wurde mit allen Arten von Waffen geschossen, darunter auch von den Minsker Vereinbarungen verbotener 122mm-Artillerie und 120mm-Mörsern. Insgesamt wurden 802 Geschosse auf das Gebiet der Republik abgeschossen, außerdem auch Granatwerfer verwendet.
Von den ukrainischen Truppen beschossen wurden die Gebiet von
Kalinowka, Logwinowo, Losowoje, Weselogorowka, Sansharowka, Kalinowo, Annowka, Perwomajsk, Slawjanoserbsk, Sokolniki, Frunse, Shelobok, Donezkij, Smeloje, Krasnyj Jar.
Die Befehle zur Eröffnung des Feuers gaben der Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Gorbatuk, der Kommandeur der 24. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Schewtschenko, der Kommandeur der 93. mechanisierten Brigade Klotschkow, der Kommandeur der 14. mechanisierten Brigade Shakun.
In der Folge der Beschüsse wurde
ein Soldat der Volksmiliz verletzt.
Das ukrainische Kommando verletzt systematisch die Bedingungen zur Stationierung von schweren Waffen, die von den Minsker Vereinbarungen verboten sind, entlang der Kontaktlinie.
So stellen Mitarbeiter der OSZE weiterhin das Fehlen von Technik der ukrainischen Streitkräfte an den Abzugsorten fest, darunter 15 Panzer, 15 Antipanzergeschütze und 32 Mörser….
Insgesamt wurde in der letzten Woche acht Fälle von getöteten und sieben Fälle von verletzten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte durch nicht kampfbedingte Verluste bekannt.

De.sputniknews.com: US-Präsident Donald Trump hat seine Bereitschaft gezeigt, am Rande der Gefechte mit Moskau gegen Damaskus zu kämpfen. Diese Auffassung äußerte am Freitag der russische Premier Dmitri Medwedew.
„Statt der verbreiteten These über den gemeinsamen Kampf gegen den Hauptfeind Daesh (Islamischer Staat, auch IS – Anm. d. Red.) hat die Administration Trumps bewiesen, dass sie verbissen gegen die legale Regierung Syriens kämpfen wird“, schreibt Medwedew auf Facebook.
Dieser Kampf werde jedoch unter Verletzung des internationalen Rechts sowie ohne UN-Zustimmung geführt – stattdessen aber „unter Verstoß gegen ein eigenes Verfahren, das fordert, den Kongress über eine militärische Operation zu informieren, die nicht mit einem Angriff auf die USA verbunden ist, am Rande der Gefechte mit Russland“, fügte er hinzu…

Lug-info.com: Die Slawjanoserbsker Bezirkskommission für Fragen technogener und ökologischer Sicherheit und Notfallsituation hat in dem Bezirk wegen des Fehlens einer zentralisierten Wasserversorgung den Notstand ausgerufen. Dies teilte das Zivilschutzministerium der LVR mit….
Das Ministerium erläuterte, dass am 19. März in der Folge der Beschädigung einer Hochspannungsleitung die Wasserlieferung von der Ajdarskij-Pumpstation eingestellt wurde, die im Dorf Rajewka liegt. Zehn Ortschaften des Slawjanowserbskij-Bezirks haben keine Wasserversorgung…
„Die Situation wird dadurch verschärft, dass bereits am 6. März die Wasserlieferungen von der Petrowskij-Pumpstation, die sich auf dem nicht von der LVR kontrollierten Territorium befindet, eingestellt wurde“, teilte das Ministerium mit.
Die Durchführung von Reparaturarbeiten ist nur möglich, wenn es Sicherheitsgarantie und eine Einhaltung des „Regimes der Ruhe“ gibt, das mit der ukrainischen Seite bisher nicht abgestimmt werden konnte.
Der Slawjanoserbskij-Bezirk ist frontnahes Territorium und wird regelmäßig von den Kiewer Truppen beschossen.
Gemäß einer Entscheidung des Ministerrats der LVR wurde die Lieferung von technischem und Trinkwasser an die Einwohner der Ortschaften organisiert.

De.sputniknews.com: Berater der Staatschefs des „Normandie-Quartetts“ gleichen Positionen in Minsk ab
Das gestrige Treffen der Berater von Wladimir Putin, Petro Poroschenko, Angela Merkel und Francois Hollande in Minsk ermöglicht eine neue Verhandlungsrunde zwischen den Staatschefs des „Normandie-Quartetts“, hat aber keine Fortschritte bei der Konfliktregelung im Donezbecken gebracht, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.
Das Treffen konnte dank der Bemühungen Merkels und Hollandes stattfinden. Für Ende März war in Paris ein Außenministertreffen im „Normandie-Format“ geplant gewesen, das jedoch nicht zustande kam. Stattdessen wurde ein Treffen der Beauftragten der Außenministerien vereinbart, doch Russland schickte keinen Vertreter nach Paris.
In Kiew stellte man abermals die Fähigkeit des „Normandie-Quartetts“ sowie des Minsker Prozesses zur Lösung des Donbass-Problems infrage. Die in Minsk im Rahmen der zuständigen Kontaktgruppe getroffenen Vereinbarungen zur Waffenruhe im Vorfeld des Osterfestes wurden keinen einzigen Tag eingehalten.
Der Vorsitzende der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine, Ertugrul Apakan, räumte ein, dass die Vereinbarung zur Feuereinstellung wieder nicht eingehalten worden ist. „Die Sicherheitssituation im Osten der Ukraine bleibt unruhig und angespannt“, stellte er fest und unterstrich abermals: „Der einzige Weg zur Regelung liegt in der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen: Feuereinstellung, Waffen- und Truppenabzug und Minenräumung.“
Die ukrainische Seite warf das Scheitern der Vereinbarung Russland vor, das nach Auffassung Kiews die Volksrepubliken Donezk und Lugansk kontrolliert.
In Moskau bedauert man ebenfalls das Scheitern der Vereinbarungen zur Waffenruhe. Putins Sprecher Dmitri Peskow sagte gegenüber Journalisten: „Die Situation spannt sich leider weiter an, und zwar dadurch, dass die Seiten (…) immer noch nicht die schweren Waffen abziehen, was die früheren Abkommen vorsehen.“
Angesichts dessen musste die russische Seite die Einladung zum gestrigen Beratertreffen in Minsk annehmen.
Wie Merkel und Hollande dieses Treffen voranbringen konnten, bleibt unbekannt. Offiziell wurde mitgeteilt, dass die beiden am 3. April mit Poroschenko und einen Tag später mit Putin telefoniert hätten. Bekannt ist auch, dass Merkel am 5. April mit US-Präsident Donald Trump telefonierte und die Situation in der Ukraine und in anderen Konfliktherden besprach.
Eine Quelle in Kiew verriet, dass Merkel und Hollande durch die Koordinierung ihres Vorgehens mit Trump „einen letzten Versuch zur Regelung der Situation im Donezbecken mithilfe der Minsker Vereinbarungen unternehmen“. Dem Insider zufolge ist das Beratertreffen für die Besprechung eines „Fahrplans“ zur Umsetzung der Vereinbarungen wichtig.
Poroschenko teilte nach seinen Telefongesprächen mit Merkel und Hollande mit: „Wir haben vereinbart, dass wir eine Tagesordnung für einen Gipfel im ‚Normandie-Format‘ initiieren, bei dem wir die Einhaltung und Implementierung der Minsker Vereinbarungen verlangen und den ‚Fahrplan‘ der Minsker Vereinbarungen besprechen werden.“
Stein des Anstoßes ist und bleibt die Reihenfolge der Umsetzung der Vereinbarungen. Kiew besteht darauf, dass vor allem die Punkte erfüllt werden sollten, die mit Sicherheitsfragen in der Ostukraine verbunden sind.
Der Pressedienst des Kremls teilte mit, dass Putin beim Telefonat mit Merkel „sich für die unverzügliche Arbeit an der Umsetzung der politischen Aspekte der Minsker Vereinbarungen ausgesprochen und die Wichtigkeit der Synchronisierung der Schritte im Sicherheits- und im politischen Bereich hervorgehoben“ habe.
Mit anderen Worten plädiert Moskau nach wie vor für die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen in der Reihenfolge, in der sie eben im Dokument verankert sind. Das sieht nicht die Abschaffung der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk, sondern einen Dialog zwischen Kiew und den beiden abtrünnigen Gebieten vor.

Dan-news.info: „Zwischen dem 1. Januar und dem 6. April 2017 wurden auf dem Territorium der DVR 100 Menschen in der Folge von Kämpfen getötet, darunter 90 Soldaten und zehn friedliche Einwohner“, teilte der Apparat der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR mit.
Im gleichen Zeitraum wurden 197 Menschen verletzt, davon 90 friedliche Einwohner, darunter vier Kinder unter 18.

Abends:

De.sputniknews.com: Nach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Chan Scheichun, den westliche Staaten der syrischen Regierung zuschieben, wehrt sich Russland gegen die Vorwürfe, Damaskus zu decken.
Diese Vorwürfe seien eine „unverschämte Lüge“, sagte Michail Uljanow, Ressortleiter Nichtweiterverbreitung und Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium, am Freitag. „In Wirklichkeit wollen wir eine gründliche Aufklärung“, zitierten ihn russische Medien.
Uljanow bezeichnete es als unverantwortlich, „auf der Grundlage ungeprüfter und widersprüchlicher Informationen zu urteilen“, zumal diese „aus nicht vertrauenswürdigen Quellen wie die Weißhelme stammen, die bereits mehrmals beim Fälschen und Vortäuschen erwischt wurden.“

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse tagsüber
„Gegen Mittag haben die ukrainischen Streitkräfte
Jakowlewka und Krutaja Balka mit Panzern und Mörsern des Kalibers 120mm beschossen“, teilte der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun mit.
Nach Angaben der Verwaltung von Dokutschajewsk wurden die Außenbezirke der Stadt mit Mörsern beschossen. Eine unruhige Lage wird auch Telmanowo-Bezirk festgestellt. Der Leiter der Bezirksverwaltung Alexandr Surskajow merkte an, dass
Belaja Kamenka und Schewtschenkowo beschossen wurden.
Insgesamt wurden auf die o.g. Ortschaften mindestens 30 Artillerie- und Mörsergeschosse abgeschossen. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch ermittelt.
„Heute tagsüber wurde der
Kontroll- und Passierpunkt „Majorsk“ mit 120mm-Mörsern beschossen“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.

De.sputniknews.com: Die internationale Ärzteorganisation IPPNW hat den völkerrechtswidrigen US-Luftschlag gegen Syrien verurteilt und gegen die deutsche Reaktion protestiert. Sie warnt vor den Folgen und kritisiert unbewiesene Behauptungen über Chemiewaffen….

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