Presseschau vom 24.03.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden fünfmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Logwinowo, Kalinowo, Kalinowo-Bortschtschewatoje, Sokolniki.
Es wurde mit 82mm-Mörsern, Panzertechnik, Granatwerfern, Abwehrgeschützen 3U-23-2 und Schusswaffen geschossen.

 

De.sputniknews.com: Eindämmen statt Kooperieren: USA erneuert Europa-Verteidigungsplan – gegen Russland
Die US-Streitkräfte haben erstmals seit 25 Jahren einen neuen operativen Plan zur Verteidigung Europas erhalten. Dies teilte der Oberbefehlshaber der Vereinigten Nato-Streitkräfte in Europa sowie des United States European Command (USEUCOM), Curtis Scaparrotti, am Donnerstag mit.
„Mit Billigung des früheren Verteidigungsministers (Ashton – Anm. d. Red.) Carter hat das Europäische Kommando den ersten neuen operativen Plan zur Verteidigung Europas seit 25 Jahren ausgearbeitet“, heißt es in dem Vorwort von Scaparrotti, welches bei den Anhörungen im Kongress-Senatsausschuss für Angelegenheiten der Streitkräfte vorgestellt wurde. Carter war im Januar von James Mattis im Amt des Pentagon-Chefs abgelöst worden.
„Amerikanische Panzer sind auf europäischen Boden zurückgekehrt“, stellte Oberbefehlshaber Scaparrotti fest. Zudem würden „amerikanische (Jagdbomber) F-15 und F-22 eine Dominanz im Luftraum über dem Schauplatz haben“ und in den an Europa grenzenden Meeren würden „operative Verbände der US-Marine agieren“, ergänzte der hohe Militär.
Russland habe sich, so Scaparroti, angeblich „von einem Partner zu einem Antagonisten verwandelt, indem es erneut versuche, eine Weltmacht zu werden“.
Das Europäische Kommando der US-Streitkräfte gehe gerade darum von der Zusammenarbeit zur Eindämmung Russlands über.

 

Dan-news.info/dnr-online.ru: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„In der Nacht trafen einige Geschosse des Kalibers 122mm die Bogun- und die Marschall-Peresypkin-Straße“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Er fügte hinzu, dass die vom Artilleriebeschuss betroffenen Straßen praktisch im zentralen Teil der Stadt liegen.
Das Verteidigungsministerium der DVR teilte mit, dass beim Beschuss von Gorlowka durch die ukrainischen Streitkräfte im Gebiet des 5. Stadtteils ein Mann, geb. 1956, verletzt wurde.
Außerdem wurden durch Beschuss der ukrainischen Streitkräfte fünf Gebäude beschädigt. In Spartak, Pobeda-Straße 12 – durch einen direkten Treffer eines Geschosses der ukrainischen Streitkräfte brannte  ein Haus ab, in dem fünf Personen (zwei Familien) lebten, in der Friedensstraße 13 brannte durch einen direkten Treffer eines Geschosses eine Scheune ab.
In Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk gab es in der Tschernogorskaja-Straße 9 einen direkten Treffer auf das Dach eines Hauses. In Gorlowka wurden in einem Haus in der Peresypkin-Straße 20 die Fensterscheiben und Wände beschädigt, in der Bogun-Straße 7 die Fensterscheiben und das Dach, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit.
„Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht Trudowskije beschossen, dabei wurden drei Häuser beschädigt. In der Androsow-Straße 12 und 16 – direkte Treffer auf ein Wirtschaftsgebäude und ein Dach, in der der Leutnant-Nikolenko-Straße 24 – bei vier Fenstern ist das Glas beschädigt“, teilte der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskmit mit.
Auch der Nowoasowskij-Bezirk der Republik wurde wieder beschossen. Der Leiter der Bezirksverwaltung Anatolij Janowskij teilte mit, dass durch den Beschuss in Saitschenko vier Häuser beschädigt wurden, in Kominternowo wurde die Stromversorgung unterbrochen. „Erst gestern haben wir den Strom für die Einwohner des Dorfes wieder in Betrieb genommen, heute Nacht wurden wieder Stromleitungen beschädigt. Spezialisten sind schon dorthin gefahren, um die Schäden zu beseitigen“, fügte Janowskij hinzu.
„Zwischen 18:00 und 1:00 Uhr hat die ukrainische Armee 695 Granaten mit Panzern und Artilleriegeschützen der Kaliber 122 und 152mm sowie Mörsergeschosse auf die frontnahen Städte und Bezirke der DVR abgfeuert“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Der Gesprächspartner der Agentur fügte hinzu, dass vor allem zur Abendzeit eine Verschärfung der Lage an der Front zu bemerken war.
Von den ukrainischen Einheiten wurden die Umgebung des Donezker Flughafens, Trudowskije im Westen der Hauptstadt, Sajzewo, Shelesnaja Balka, die Siedlung des Isotow-Bergwerks bei Gorlowka, Krutaja Balka in der Nähe von Jasinowataja sowie die Umgebung der Stadt selbst, Spartak, Jakowlewka im Jasinowataja-Bezirk, die Dörfer Styla im Starobeschewo-Bezirk, Kominternowo, Sachanka, Leninskoje, Saitschenko im Nowoasowskij-Bezirk und Dokutschajewsk beschossen.
Nach Informationen des Gesprächspartners haben die ukrainischen Soldaten beim Beschuss des Territoriums der DVR auch einige hundert Geschosse mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern abgefeuert. Außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre, Abwehrgeschütze und Schusswaffen verwendet.

 

Ukrinform: Munitionslager in Balaklija: Explosionen unterschiedlicher Intensität dauern an
In einem Munitionslager in der Stadt Balaklija, Region Charkiw, dauern Explosionen unterschiedlicher Intensität an (Stand: 24. März, 7:00 Uhr). Das teilte der Katastrophenschutzdienst der Ukraine mit.
Nach Angaben des Dienstes wurden etwa 20.000 Menschen aus der Gefahrenzone evakuiert. Die Polizisten patrouillieren die Straßen in Balaklija, um die Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten und Wohnungen der evakuierten Menschen zu bewachen.
Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurde eine Person bei Explosionen verletzt.
Etwa 1300 Einsatzkräfte und 210 Einheiten Technik sind im Einsatz, um die Folgen der Katastrophe zu beseitigen.
Im Munitionslager der ukrainischen Armee in Balaklija war in der Nacht zum Donnerstag ein Brand ausgebrochen. Der Brand löste heftige Explosionen aus.

 

De.sputniknews.com: Pentagon: „Moskau unterstützt Taliban“ – Moskau: „Völlig erlogene Behauptungen“
Als „absolut erlogene Behauptungen“ hat der russische Diplomat Samir Kabulow die Äußerungen des Chefs der Nato- und US-Streitkräfte in Europa, Curtis Scaparotti, bewertet, laut denen Moskau die Taliban unterstützt.
„Wir haben dies bereits mehrmals erwidert“, sagte Kabulow, Sondervertreter des Präsidenten Russlands und Chef des 2. Asien-Ressorts des russischen Außenministeriums. „Dies verdient nicht einmal eine Reaktion, weil es bei solchen Erklärungen um Erfindungen handelt, die berufen sind, das Fiasko der amerikanischen Militärs und Politiker in der Afghanistan-Kampagne zu rechtfertigen. Eine andere Erklärung können wir nicht finden.“
Wie aus dem russischen Außenministerium verlautete, dienen die begrenzten Kontakte Moskaus mit der Taliban dazu, diese zum Frieden zu bewegen und die Sicherheit der russischen Bürger in Afghanistan zu gewährleisten. Mit diesen Handlungen würden die Taliban nicht „legitimiert“, weil diese bereits von Kabul als Dialogpartner anerkannt worden sind und an offiziellen Treffen 2015 in Katar, China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Norwegen und Pakistan teilgenommen haben.
Im Streitkräfte-Ausschuss des Senats hatte General Scaparotti erklärt: „In letzter Zeit sehe ich einen wachsenden Einfluss Russlands, was die Beziehungen und sogar Lieferungen für die Taliban anbelangt.“ Dabei führte er keine Beweise an.

 

Dan-news.info: „Als erste in der Republik hat die Amwrosiewsker Forstwirtschaft mit den Frühjahrsarbeiten zum Setzen von Bäumen begonnen“, teilte der Vorsitzende des staatlichen Komitees für Forst- und Jagdwirtschaft der DVR Alexej Schebalkow mit. „Grundlegende Arbeiten werden im Gebiet des berühmten Saur-Mogila durchgeführt, wo die härtesten Kämpfe waren. In der hiesigen Steppe werden Krim-Tannen neu angepflanzt“.
Nach den Worten des Gesprächspartners der Agentur wurden bis heute etwa 18.000 Hektar Wald in der DVR angepflanzt. Insgesamt werden in diesem Frühjahr in der Republik 60 Hektar wieder aufgeforstet.. Weitere 40 sind für den Herbst geplant. Zur Wiederaufforstung der Wälder wurden Eichen, Akazien, Eschen und verschiedene Nadelhölzer ausgewählt.

 

Lug-info.com: Die Explosionen im Munitionslager in Balakleja im Oblast Charkow haben zur Verletzung von mehr als 70 Soldaten und Mitarbeitern des Lagers geführt, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
Diese Information wird vor der Öffentlichkeit geheim gehalten, weil in den Militärhospitälern und medizinischen Einrichtungen der Ukraine Ausrüstung zur Bluttransfusion und Blutkonserven fehlen sowie andere notwendige Mittel zur Leistung von medizinischer Notfallhilfe“, fügte Marotschko hinzu.

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: Krieg um die Gräber
In Polen sind wieder sowjetische Soldatengräber geschändet worden, diesmal gar mitten in der Hauptstadt Warschau, wie die russische Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Freitag schreibt.
Am 21. März haben demnach Unbekannte mehrere Grabsteine auf dem landesweit größten sowjetischen Friedhof in Warschau, auf dem fast 24.000 Rotarmisten bestattet sind, mit Hakenkreuzen und roter Farbe beschmiert.
Der russische Botschafter in Polen, Sergej Andrejew, schickte entsprechende Protestnoten an das polnische Außen- und Kulturministerium und verlangte, die Schuldigen ausfindig zu machen und zu bestrafen. Allerdings, so schreibt das Blatt, würden solche Aufrufe russischer Diplomaten von den polnischen Behörden üblicherweise ignoriert.
Nach Angaben der russischen diplomatischen Mission wurden 2015 und 2016 weltweit 79 Fälle von Schändung sowjetischer Soldatenfriedhöfe registriert, davon 51 in Polen. Dabei sind Moskau und Warschau durch ein Regierungsabkommen aus dem Jahr 1994 dazu verpflichtet, den Schutz von Soldatengräbern zu gewährleisten.
Dabei ist kaum etwas über die Bestrafung der Schänder bekannt. Auf Nachfrage der „Rossijskaja Gaseta“ hieß es aus der polnischen Botschaft in Moskau, solche Angaben lägen nicht vor.
In Polen sind in den Jahren 1944 und 1945 beinahe 600.000 Rotarmisten im Krieg gefallen. In dem Land befinden sich nach Angaben des polnischen Außenministeriums 1875 sowjetische Soldatenfriedhöfe und Massengräber.

 

Lug-info.com: „Ukrainische Spezialdienste haben den Angehörigen der Miliz des Donbass Alexandr Martschenko gefoltert, um zu versuchen ihn anzuwerben. Aufgrund der Verweigerung der Zusammenarbeit mit Spezialdiensten der Ukraine wurde gegen Martschenko eine Strafverfahren wegen „Mitgliedschaft in einer ungesetzlichen militärischen Formation“ eingeleitet“, teilte das Staatssicherheitsministerium der LVR mit.
„Nach Rückkehr von Alexandr Martschenko in die LVR haben Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine weiter Versuche unternommen ihn anzuwerben und physische Repressionen gegen Verwandte angedroht. Alexandr Martschenko war gezwungen sich an das MfS der LVR zu wenden“, teilte das Ministerium mit.
„Am Anfang brachte man uns nach Kramatorsk, wo es bereits speziell vorbereitete Gruben gab. Man hat mich in eine Grube geworfen, die Hände zusammengebunden und an einen Baum gehängt. Jeder, der wollte, kam und schlug mich. Ich war für sie einfach ein Sandsack zum Schlagen, solange ich nicht ausgetauscht wurde“, sagte Martschenko selbst.
„Man hat mir gleich zehn Jahre wegen Beteiligung an einer bewaffneten Bande angedroht und bereits dort beim Sicherheitsdienst der Ukraine versucht, mich zur Zusammenarbeit zu zwingen“, erklärte er.
„Die Eltern wurden (nach der Rückkehr nach Lugansk) ständig von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine angerufen, sie fragten wo ich bin, was ich mache und sagten, ich solle in die Ukraine zurückkehren“, erklärte Martschenko.
„Wir lenken die Aufmerksamkeit der Bürger der Republik darauf, dass die Zusammenarbeit mit ausländischen Spezialdiensten durch die Gesetze der LVR verboten ist und mit Freiheitsentzug von bis zu 20 Jahren und Einzug des Vermögens bestraft werden kann“ erinnerte das MfS.
„Gemäß der Anmerkung zu § 335 des Strafrechtsbuchs der LVR („Landesverrat“) führt eine rechtzeitige Benachrichtigung über die Anwerbung durch ausländische Spezialdienste zu einer Freistellung von der strafrechtlichen Verantwortung“, fügte das Ministerium hinzu.

 

De.sputniknews.com: Estlands Soldaten müssen Nato-Truppen weichen
Estland will rund 600 Rekruten aus mehreren Kasernen des Stützpunktes Tapa in Zelte umziehen lassen, damit Nato-Soldaten komfortabler untergebracht werden können. Dies berichtet der estnische Rundfunk ERR.
Jedes der vorgesehenen Zelte ist für 20 Soldaten ausgelegt, hieß es. Dem Kommando zufolge sollen schon in einigen Monaten auf dem Territorium der Garnison die ersten Behelfsunterkünfte errichtet werden, damit die Nato-Soldaten und die estnischen Rekruten sich auf dem Stützpunkt wohlfühlen können.
Insgesamt sollen 16 solche Anlagen gebaut werden, darunter Wohngebäude und die landesweit größte Militärkantine, hieß es.
In Estland sind bereits französische und britische Soldaten samt Technik angekommen.
Tapa liegt im Norden Estlands, 80 Kilometer entfernt von Tallin.

 

Dnr-online.ru: Ein drittes firmeneigenes Geschäft des staatlichen Unternehmens „Schachtjorsker Hühnerzucht“ hat am 24. Mai in der Hauptstadt der DVR eröffnet. Es liegt im Kiewskij-Bezirk von Donezk.
Die kaufmännische Direktorin des Unternehmens Oxana Donez sagte, dass es in dem Geschäft 20 verschiedene Hühnerprodukte des Unternehmens gibt. „Wir legen Wert auf qualitativ hochwertige Produkte. Das Fleisch kommt direkt aus der Produktion in den Handel – ohne weitere Bearbeitung oder Tiefgefrieren. Alle sanitären und veterinärmedizinischen Vorschriften werden eingehalten“, berichtete sie.
Bis heute gibt es eigene Geschäfte dieses staatlichen Unternehmens in Donezk, Charzysk und Schachtjorsk. Bis Ende des Jahres ist noch die Eröffnung fünf weiterer solcher Geschäfte geplant.

 

De.sputniknews.com: Kreml zu Angriff in Tschetschenien: „Kadyrow hat Situation unter Kontrolle“
Nach dem blutigen Extremisten-Angriff auf die russische Nationalgarde in der Region Tschetschenien versichert der Kreml, dass die regionale Regierung die Situation im Griff hat.
Bewaffnete hatten in den frühen Morgenstunden einen Stützpunkt der russischen Nationalgarde in der Kaukasus-Republik Tschetschenien angegriffen, vermutlich um Waffen in ihren Besitz zu bringen. Die Soldaten hätten den Angriff zurückgeschlagen, hieß es aus den Behörden. Dabei seien sechs Angreifer und ebenso viele Soldaten getötet, drei weitere Soldaten verletzt worden.
Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, sagte in seiner Stellungnahme, kein Land der Welt sei vor Terror-Attacken geschützt: „Diese können sich überall ereignen, sei es in Tschetschenien oder London“.  Peskow zweifele nicht daran, dass Tschetschenien-Chef Ramsan Kadyrow alles im Griff habe.
„Zweifellos kontrolliert Kadyrow die Situation. Der Präsident weiß die Anstrengungen der Behörden und der regionalen Regierung zur Aufrechterhaltung der Rechtsordnung zu schätzen“, so Peskow weiter.

 

De.sputniknews.com: Russland-Bashing non stop: Wie man die Fußball-WM torpedieren will
Die Fußball-WM 2018 in Russland ist sicher die nächste Zielscheibe der westlichen Anti-Russlands-Kampagne, wie die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte.
Sehr bald schon werde der Westen, so Sacharowa, „sehr ernsthafte Schritte“ in Bezug auf diese Sportveranstaltung und deren Vorbereitung  unternehmen. „Das Ziel soll natürlich eine Verhinderung sein. Man wird den Einfluss auf die öffentliche Meinung ausnutzen, es wird verschiedene ‚Überraschungen‘ geben“, so die Sprecherin.
Sacharowa verwies dabei auf die Verleumdungskampagne, die von westlichen Medien bereits zu den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi initiiert worden war, und das Aufblähen des Dopingskandals um russische Sportler.
„Der Hashtag #Außenministeriumwußtees wird leider seine Aktualität nicht verlieren“, so Sacharowa. Damit meint sie #МИДзнал (zu Deutsch etwa „das  Außenministerium wusste es“), mit dem sie ihre Posts in Sozialnetzwerken markiert, in denen sie zeigt, wie die einstigen Prognosen und Warnungen des russischen Außenamtes durch die späteren Entwicklungen bekräftigt werden.
Die Fußball-WM 2018  soll vom 14. Juni bis zum 15. Juli in zwölf  Stadien in elf russischen Städten stattfinden.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 56-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurde mit allen Arten von Waffen geschossen. Unter anderem wurden auch von den Minsker Vereinbarungen verbotene 152- und 22mm-Artillerie sowie 120- und 82mm-Mörser verwendet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 2084 Geschosse abgefeuert.
Wir lassen wir bisher nicht in unserer Wachsamkeit nach und widmen den Fragen der Sicherheit der Republik besondere Aufmerksamkeit.
Dazu fanden in dieser Woche auf den Übungsplätzen der Volksmiliz Übungen zur taktischen und Schießausbildung sowie Spezialausbildung mit Aufklärungs-, Kommunikations-, Versorgungseinheiten und mit Einheiten zur elektronischen Kriegsführung statt.
Es wurden praktische Schießübungen und Übungen zur Koordination von Einheiten durchgeführt, in deren Verlauf verschiedene taktische Aufgaben wie Verteidigung, Abwehr von Angriffen und Übergang zum Gegenangriff geübt wurden.
In dieser Woche haben Vertreter der OSZE-Mission das Fehlen folgender Waffen der ukrainischen Streitkräfte in den festgelegten Lagerorten festgestellt:
– 2 152mm-Haubitzen „Giazint-B“,
– 5 152mm-Haubitzen „Msta-B“,
– 2 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“.
Mit diesen Waffen beschießen die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte regelmäßig unsere Positionen.
Trotz unseres Strebens nach einer friedlichen Regelung des Konflikts bei voller Einhaltung der Bedingungen des Regimes der Feuereinstellung spitzen die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte weiterhin die Lage in der Region zu und gruppieren ihre Technik, darunter von den Minsker Vereinbarungen verbotene, in der Nähe der Abgrenzungslinie um.
So wurden im Gebiet von Stschastje auf dem Gebiet einer Elektrizitätsstation ein Mehrfachraketenwerfersystem „Grad“, sechs Schützenpanzer und drei Schützenpanzerwagen entdeckt.
Im Gebiet von Solotoje, im Verantwortungsbereich der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, wurde die Anwesenheit von Instrukteuren privaten Militärkompanien westlicher Länder beobachtet.
Insgesamt haben wir in der letzten Woche von 15 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte erfahren, die in Folge verschiedener Verletzungen von Sicherheitsregeln getötet wurden.
Die ukrainischen Streitkräfte erleiden auch weiter nicht kampfbedingte Verluste durch Alkoholmissbrauch. Zwei Soldaten der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte wurden Opfer übermäßigen Alkoholgenusses.
Außerdem starben vor einigen Tagen im Gebiet von Zarjewka zwei Soldaten bei der Detonation eines Mörsers vom Typ „Molot“ auf den Feuerpositionen des 2. Bataillons der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, sieben Soldaten wurden verletzt.
In Staniza Luganskaja starben zwei Kämpfer des „Rechten Sektors“ aufgrund eines Konflikts mit Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, vier weitere wurden verletzt.

 

De.sputniknews.com: Donbass: EU sponsert Satelliten-Aufklärung für OSZE-Mission
Die Europäische Union will drei Millionen Euro für die Satelliten-Aufklärung zur Unterstützung der speziellen OSZE-Beobachtermission in der Ukraine zur Verfügung stellen, wie am Freitag die EU-Vertretung in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mitteilte.
„Die Europäische Kommission hat im Namen der Europäischen Union ihre aktive Unterstützung für die spezielle OSZE-Beobachtermission in der Ukraine, deren Mandat jüngst verlängert worden war, zur vollen Umsetzung der Minsker Abkommen ergänzt. Mittels dieser Neufinanzierung in Höhe von drei Millionen Euro soll die OSZE im Bereich der visuellen Satelliten-Aufklärung eine rechtzeitige und tatkräftige Unterstützung bekommen. Diese Hilfe wird im Rahmen des Instruments zur Förderung von Stabilität und Frieden geleistet“, heißt es in der Mitteilung.
Wie die EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini meinte, zeuge diese Entscheidung der Union vom Festhalten der EU an den Minsker Abkommen und an der Tätigkeit der OSZE-Mission im Donbass.
„Die Nutzung von Satellitenaufnahmen wird die eingehendere Beobachtung der Situation an jenen Abschnitten erlauben, zu denen die Beobachter leider immer noch keinen Zugang haben. Außerdem wird sie zu einer effektiveren Platzierung der Beobachter insgesamt beitragen. Diese neue Hilfe bestätigt ein übriges Mal das unerschütterliche Festhalten der Europäischen Union an der Idee einer vollen Achtung der Minsker Abkommen“, so Mogherini.
Wie von der EU-Vertretung in Kiew betont wurde, soll die visuelle Satelliten-Aufklärung den Beobachtern helfen, Informationen über Infrastruktur-Schäden sowie die Präsenz oder Verlegung von Truppen und Militärtechnik zu erhalten.

 

Dan-news.info: „Tagsüber hat die ukrainische Seite mit Artillerie des Kalibers 152 und 122mm sowie mit Panzergeschützen die Dörfer Jakowlewka im Jasinowataja-Bezirk, Sosnowskoje im Nowoasowskij-Bezirk und die Umgebung des Volvo-Zentrums im Norden von Donezk beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Außerdem hat die ukrainische Armee beim Beschuss des Territoriums der DVR Mörser des Kalibers 120mm verwendet. Insgesamt wurden auf die Ortschaften 34 Artillerie- und Mörsergranaten abgeschossen. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch ermittelt.

 

De.sputniknews.com: Mutmaßlicher Terror-Fahrer in Antwerpen erweist sich als Drogensüchtiger
Der Franzose, der am Donnerstag im belgischen Antwerpen mit seinem Auto Passanten auf einer Einkaufsstraße fast überfahren hätte, ist kein Terrorist, sondern ein Drogensüchtiger, wie der Sender RTL berichtete.
Gegen den Mann, der sich nach dem Vorfall in Polizeigewahrsam begab, war bereits früher ein Aufenthaltsverbot für die Niederlande und Belgien verhängt worden.
Wie der Gouverneur von Antwerpen, Bart De Wever, am Donnerstag mitteilte, sei ein Terroranschlag verhindert worden. Nach Polizeiangaben hatte der Fahrer versucht, Menschen auf der Straße zu erfassen.
Die Föderale Staatsanwaltschaft Belgiens ließ inzwischen verlauten, der Festgenommene sei ein 39-jähriger französischer Bürger. Im Kofferraum seines Wagens seien Stichwaffen und ein Gewehr sichergestellt worden.
Wie RTL unter Berufung auf flämische Quellen berichtete, war der Festgenommene in den vergangenen zehn Tagen mehrmals in die Niederlande gereist, um sich Kokain zu kaufen. Er wurde am 17. März in Rotterdam aufgehalten, wo ihm eine Aufenthaltsverbots-Schrift ausgehändigt wurde.
In der Nacht zum Donnerstag wurde der Mann in einem Vorort von Antwerpen unter dem Verdacht festgenommen, einer Frau die Handtasche entreißen zu wollen. Der Täter wurde freigelassen und angewiesen, Belgien zu verlassen.

 

Ukrinform: SBU wird Beschluss über Einreiseverbot für Samojlowa nicht abändern
Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) werde sein Einreiseverbot in die Ukraine für die russische Repräsentantin beim Eurovision Julia Samojlowa nicht abändern, sagte vor Journalisten der Berater des SBU-Leiters, Jurij Tandit, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Wir haben unsere Entscheidung getroffen. Wir haben das getan, was wir tun mussten, denn das Gesetz ist für alle gleich“, sagte Tandit.
Er stellte ferner fest, dass diese Entscheidung von russischen Propagandisten hochgespielt wird. Samojlowa hat Tandit zufolge an keinen Wettkämpfen teilgenommen und wurde von der russischen Regierung praktisch für die Teilnahme an Eurovision eingesetzt.
„Es ist ein sehr zynischer Zug, auch gegen die Ukraine“, sagte Tandit.

 

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Wochenbericht)
Die ukrainischen Spezialoperationskräfte und der Sicherheitsdienst der Ukraine geben die Versuche, mit der Durchführung von Terrorakten die Lage in der Donezker Volksrepublik zu destabilisieren und Panik unter den friedlichen Bürgern zu säen, nicht auf.
Heute um 8:50 Uhr hat eine ukrainische Diversions- und Erkundungsgruppe aus drei Personen mit einem Antipanzer-Granatwerfer geschossen, die Splitter trafen ein Wohnhaus in der Nähe des Gebäudes eines Truppenteils des Verteidigungsministeriums im Zentrum der Stadt. In Folge des Terrorakts wurde die Bürgerin Suchowa an der Hand verletzt, sie erhielt die notwendige medizinische Behandlung. Operativ am Ort des Geschehens eingetroffene Wacheinheiten schlugen den Angriff zurück, die Suche und Blockade der Terroristengruppe läuft in Donezk und anderen Bezirken der Republik.
Im Zusammenhang mit der fortdauernden Gefahr von Terrorakten bitten wir die Einwohner der Republik um Achtsamkeit und darum, die militärischen Strukturen und Rechtsschutzorgane beim Auffinden ukrainischer Terroristen und bei der Verhinderung von deren Versuchen von Diversion und Terrorakten zu unterstützen.
Wir rufen die OSZE-Mission auf, den weiteren Terrorakt Kiews gegen die Einwohner der Republik festzuhalten und die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die verbrecherischen Aktivitäten der ukrainischen Spezialdienste zu lenken.
In der letzten Woche, vom 18. bis zum 24. März, waren in den Verbänden und Truppenteilen der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik grundlegende Anstrengungen auf die Durchführung von Kommandostabsübungen und die Auswertung ihrer Ergebnisse sowie auf die Vervollkommnung der militärischen Ausbildung der Einheiten gerichtet. Panzer- und Schützenpanzermannschaften legten Prüfungsübungen zum Führen der Technik ab. Mit den übrigen Einheiten wurden Übungen zur Taktik von Verteidigungshandlungen durchgeführt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 85-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Das Territorium der Republik wurde mit schwerer Artillerie, Panzern, Mörsern verschiedenen Kalibers, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche das Regime der Feuereinstellung 467- mal verletzt und 4950 Artillerie- und Mörsergranaten mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden 28 Ortschaften der Republik beschossen. Am meisten waren davon die folgenden Orte betroffen: Sajzewo, Gorlowka, Jasinowataja, Krutaja Balka, Spartak, Kominternowo, Dokutschajewsk, Jasnoje, Oktjabrj, Jelenowka, Luganskoje, die Gebiete des Volvo-Zentrums und des Flughafens sowie der Petrowskij-, der Kirowskij- und der Kiewskij-Bezirk von Donezk, auf deren Territorien 41 Häuser beschädigt oder zerstört wurden.
Durch ukrainischen Beschuss wurden zehn zivile Einwohner der Republik unterschiedlich schwer verletzt.
Der Beschuss erfolgte auf Befehl der Kriegsverbrecher Gorbatjuk, Grusewitsch, Schandar, Wlasenko, Nikoljuk, Samarskij, Garas und Deljatizkij.
In der letzten Woche betrugen die Verluste unter den Soldaten der Volksmiliz der DVR bei der Verteidigung der Republik drei Tote und drei Verletzte.
Außerdem wurde am 22. März durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte die Elektrounterstation, die die Donezker Filterstation versorgt, beschädigt. Inzwischen sind die Beschädigungen beseitigt, die DFS funktioniert normal.
All diese Fakten beweisen die verbrecherischen Handlungen des ukrainischen Kommandos in Bezug auf die friedliche Bevölkerung des Donbass, die mit Billigung der militärisch-politischen Führung der Ukraine erfolgen.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte setzt die Konzentration von schweren Waffen an der Kontaktlinie fort. Ein Fehlen von schweren Waffen an den Lagerorten wird auch täglich in den Berichten der OSZE-Mission festgehalten. Insgesamt wurde in der letzten Woche das Fehlen folgender Waffen entdeckt:
– 23 152mm- und 122mm-Artilleriegeschütze;
– 3 152mm-Haubitzen „Msta-B“;
– 25 152mm-Haubitzen „Giazint-B“;
– 3 152mm-Haubitzen D-20;
– 10 Panzer T-64 und T-72;
– 2 Abwehrraketenkomplexe „Strela-10“;
– 3 Abwehrraketenkomplexe „Osa“.
Die vergangene Woche war durch eine Eskalation der Spannung an der Kontaktlinie charakterisiert.
Dies ist vor allem mit dem Versuch von Einheiten der 36. Marineinfanteriebrigade verbunden, am 20. März gemeinsam mit Spezialeinheiten des 73. Zentrums für Spezialoperationskräfte einen Durchbruchsversuch durch die Verteidigung der Volksmiliz der DVR im Gebiet von Kominternowo zu unternehmen und eine beherrschende Höhe einzunehmen. Aber im Ergebnis sachkundiger Handlungen unserer Einheiten gelang es, den Angriff abzuwehren und dem Gegner erheblichen Schaden zuzufügen sowie unsere Lage an einzelnen Abschnitten zu verbessern. Die festgestellten Verluste der ukrainischen Truppen betrugen: beim Personal – 12 Tote und 14 Verletzte, bei der Technik – zwei Schützenpanzer wurden vernichtet und ein Panzer wurde beschädigt. Dabei ist es wichtig anzumerken, dass ein offizieller Vertreter des Pressedienstes der „ATO“ nur von drei Toten und neun Verletzten sprach.
Es ist hervorzuheben, dass die meisten Leichen ukrainischer Soldaten nach dem erfolglosen Angriff von ihren Kommandeuren und Kameraden, die vom Kampffeld flohen, unmittelbar in der Nähe unserer Positionen zurückgelassen wurden. Diese Tatsache unterstreicht ein weiteres Mal die Unorganisiertheit der Angreifer, deren schwachen Willen und das Fehlen von gegenseitiger Hilfe.
Von uns wurden einige Leichen ukrainischer Soldaten vom Kampffeld geborgen. Eine von unseren Medizinern durchgeführte biochemische Analyse des Bluts der toten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zeigte Spuren von Narkotika und psychotropen Stoffen. So wird klar, warum bis zum völligen Wahnsinn unter Drogen gesetzte ukrainische Soldaten, die jedes Realitätsgefühl verloren haben, einen Durchbruch unserer Positionen versuchten.
Eine charakteristische Besonderheit dieser Art von Provokationen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte ist das Heranziehen von unter Kontrolle stehenden ukrainischen Massenmedien zur Erstellung inszenierter Aufnahmen, um angeblichen Beschuss mit verbotenen Waffen von Seiten der Volksmiliz der DVR festzuhalten.
Das Scheitern des Angriffs und die riesigen Verluste an Personal und Technik versucht das ukrainische Kommando auf eine Verletzung der Minsker Vereinbarungen von Seiten der Volksmiliz zu schieben. Direkt nach dem Scheitern des Angriffs bei Kominternowo hat ukrainische Artillerie das Feuer mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ auf Wodjanoje eröffnet, was von den Kameras eines der führenden ukrainischen Fernsehsender aufgenommen wurde. Diese Lügenreportage wurde von allen ukrainischen Fernsehsendern gezeigt.
Die ukrainische Regierung braucht diese Provokationen, um die Spannung in der „ATO“-Zone aufrecht zu erhalten und um bei den Einwohnern der frontnahen Ortschaften, von denen die Mehrheit die Handlungen der ukrainischen Soldaten im Donbass nicht unterstützt und mit der DVR sympathisiert, Ablehnung und Hass gegenüber der Republik zu erzeugen.
Aber alle Anstrengungen der ukrainischen Militärführung sind vergebens. Täglich erhalte ich etwa hundert Anrufe unserer Bürger, die im Grenzgebiet leben. Nach ihren Worten dringen bewaffnete Personen in ihre Häuser ein und zwingen alle Männer von 18 bis 64 Jahren, Verträge über den Militärdienst in unterschiedlichen Einheiten zu unterschreiben – von regulären Truppenteilen bis zu nationalistischen Bataillonen. Die Einwohner bitten darum, diese Fakten zu veröffentlichen, weil die örtlichen Staatsorgane sich zurückziehen und die Augen vor der stattfindenden Willkür verschließen.
Diese Tatsache zeugt von der kritischen Personalausstattung der ukrainischen sogenannten Armee, deren Kommando zur Auffüllung der personellen Lücken zu solchen äußersten Maßnahmen greift.
So setzt die ukrainische militärisch-politische Führung die Desinformation der Öffentlichkeit fort und beschuldigt die Volksmiliz der DVR der menschlichen Verluste, anstatt die realen Ursachen von Verletzungen und Tod ihrer Soldaten zuzugeben.
Wir haben schon mehrfach gesagt, dass wir die übernommenen Verpflichtungen erfüllen. Dennoch sind wir immer bereit, Terroristen, die verschiedene Arten von provokativen Angriffen in Bezug auf unsere Republik durchführen, zu bestrafen.

 

Ukrinform: Bei einem Beschuss der Armeestellung nahe der Ortschaft Troizke, Region Luhansk, ist nach vorläufigen Angaben ein Soldat ums Leben gekommen.
Das meldet die Pressestelle der Antiterror-Operation (ATO) auf Facebook. Der Feind habe die Armeestellungen in diesem Raum mit Granatwerfern und 82-mm-Mörsern beschossen. Die Lage im ATO-Gebiet bleibe angespannt, so die Meldung.

 

De.sputniknews.com: Befreiung West-Mossuls vom IS forderte bereits Tausende Menschenleben
Seit Beginn der Militäroperation zur Befreiung der westlichen Stadtviertel der irakischen Großstadt Mossul von den IS-Terroristen sind etwa 4.000 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte im Gespräch mit der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu der irakische Brigadegeneral Thaer al-Mosawi mit.
Seinen Angaben nach haben während dieser Kampfhandlungen bislang 3.864 Menschen den Tod gefunden, fast 10.000 Wohnhäuser wurden beschädigt. Wie General al-Mosawi weiter mitteilte, haben die irakischen Sicherheitskräfte bereits 54 Prozent des Territoriums im westlichen Teil Mossuls vom IS befreit.
Wie die irakische Regierung meldete, haben seit Mitte Februar — nach dem Beginn der Militäroperation — etwa 180.000 Zivilisten das westliche Mossul verlassen. Die UN-Hilfsorganisationen würden sich darauf vorbereiten, dass in den nächsten Wochen weitere 300.000 bis 320.000 Menschen die Stadt verlassen, hieß es.
Die irakische Armee wird eigenen Angaben zufolge in ihrem Kampf um die Befreiung der Großstadt Mossul aus der Luft durch die nationale Luftwaffe und die Kampffliegerkräfte der internationalen Anti-IS-Koalition mit den USA an der Spitze unterstützt.
Wie die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, vor Kurzem erklärte, hat die Militäroperation in Mossul zu einer ihrer Grausamkeit nach beispiellosen Tragödie für die Zivilbevölkerung geführt.

 

Lug-info.com: „Der Warenumsatzbeziehungen zwischen der Republiken haben sich im letzten Jahr trotz aller möglichen Schwierigkeiten erheblich verbessert. Der Warenumsatz hat sich um fast das Dreifache gesteigert“, teilte die Ministerin für ökonomische Entwicklung der DVR Wiktorija Romanjuk heute auf dem 1. Investitionsforum in Lugansk mit.
„Beim Export in die LVR dominieren Kies, Zement, Schiefer, Draht, Textilien, Lebensmittel, darunter Wurst- und Konditoreiprodukte, Mehl, Milch und Milchprodukte, Fleischprodukte, Tiefkühlhalbfertigprodukte, Majonaise und Saucen“, erläuterte Romanjuk.
Beim Import aus der LVR sind es  Lebensmittel, darunter Wurst-, Konditorei- und Backwaren, Milch und Milchprodukte, Altpapier, Ziegel und Möbel.
„Derzeit ist die LVR einer der größten Verbraucher von Produkten unserer DVR und es ist sehr erwünscht, dass in der Perspektive die Annäherung der Ökonomien und ein Sinken der administrativen Barrieren im gegenseitigen Handel positive Resultate ergibt“, unterstrich Romanjuk…
„Um unsere Republiken für ihre unabhängige Position zu bestrafen, hat die Ukraine den Weg einer Wirtschaftsblockade gewählt. Aber in unseren Republiken gibt es große Arbeitskraftreserven und Rohstoffreserven, die es erlauben werden, die ungünstige ökonomische Situation zu überwinden und auf eine nachhaltige Wachstumskurve zu kommen“, erklärte Romanjuk.
„Deshalb bemühen wir uns, arbeiten trotz aller ukrainischen Blockaden, die Kiew heute gegen unsere Republiken organisiert, und die heutige Veranstaltung in Lugansk zeigt sowohl das Niveau der Arbeit der Staatsorgane als auch der Unternehmen“, sagte sie.
„Dies sollte ein Beispiel sein und zeigen, dass uns keine Blockade zerschlägt, sondern uns im Gegenteil zwingt, stärker zu sein und alles zu tun, damit der Wohlstand unserer Bevölkerung nur wächst“, fügte die Ministerin hinzu.

 

Ukrinform: Die Intensität der Explosionen in der Stadt Balaklija verringert sich und die Einwohner kehren in die Stadt zurück.
Das teilte eine Sprecherin der Polizei in der Stadt Charkiw gegenüber der Nachrichtenagentur Ukrinform mit.
Nach Angaben der Leiterin der Gebietsverwaltung Charkiw Julija Switlytschna wurden aus Balaklija etwa 36.000 Menschen evakuiert.
Ein Brand in einem Munitionslager in Balaklija löste in der Nacht zum Donnerstag Explosionen aus.

 

De.sputniknews.com: IS beansprucht Angriff auf russische Nationagarde in Tschetschenien für sich
Die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) hat einem Agenturbericht zufolge die Verantwortung für den Angriff auf den Stützpunkt der russischen Nationalgarde in der Kaukasus-Republik Tschetschenien übernommen. Bei dem Angriff waren sechs Soldaten und ebenso viele Angreifer getötet worden. Zudem gab es Verletzte.
Bewaffnete hatten in den frühen Morgenstunden einen Stützpunkt der russischen Nationalgarde in der Kaukasus-Republik Tschetschenien angegriffen, vermutlich um Waffen in ihren Besitz zu bringen. Die Soldaten hätten den Angriff zurückgeschlagen, hieß es aus den Behörden. Dabei seien sechs Angreifer und ebenso viele Soldaten getötet, drei weitere Soldaten verletzt worden.
Der Kreml versicherte, dass die Situation unter Kontrolle sei. Nach Angaben der Agentur AFP hat sich der IS zu der Tat bekannt.

 

Dan-news.info: Bericht des Apparats der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Vom 17. bis 23. März starben auf dem Territorium der DVR acht Soldaten der Republik. In Folge des nicht endenden Artilleriebeschusses von Seiten der Ukraine wurden 17 Menschen unterschiedlich schwer verletzt.
Insgesamt starben seit Beginn des Jahres aufgrund von Beschuss der ukrainischen Streitkräfte 89 Menschen, 154 wurden verletzt.
In der letzten Woche sind beim Apparat der Bevollmächtigten vier Meldungen über Festnahmen von Bürgern eingegangen.
In einem Fall handelt es sich um eine Frau, geb. 1987, mit der die Verbindung bereits im Oktober 2015 abbrach, als sie sich auf von der Kiewer Regierung kontrolliertem Territorium befand. Ende Dezember 2016 haben ukrainische Soldaten im von den ukrainischen Streitkräften besetzten Krasnyj Liman einen Man, geb. 1979 festgenommen, im März dieses Jahres wurde ein Mann, geb. 1967, festgenommen. Ein weiterer Einwohner, geb. 1990, wurde Anfang März am Kontroll- und Passierpunkt „Nowotroizkoje“ festgenommen.

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: Ukraine-Gespräche in Paris: Berlin bedauert Russlands Fernbleiben
Das Auswärtige Amt in Berlin bedauert, dass Russland dem heutigen Treffen zum Ukraine-Konflikt im so genannten Normandie-Format in Paris ferngeblieben ist.
„Deutschland und Frankreich bedauern sehr, dass Russland nicht an dem Treffen teilgenommen hat“, teilte ein Sprecher mit. „Es ist an Russland, konstruktiv zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen und damit zu einer tragfähigen und friedlichen Lösung des Konflikts beizutragen.“

 

De.sputniknews.com: „Zecherei von Generälen“ – Augenzeuge über Explosionen in Waffenlager in Ukraine
Der Brand und die Munitionsexplosionen im größten ukrainischen Waffenlager in Balakleja im Gebiet Charkiw begannen, nachdem Generäle das Gelände der Garnison verlassen hatten. Dies berichtet der ukrainische TV-Sender NewsOne unter Verweis auf die Aussage eines Augenzeugen.
Dem Augenzeugen, einem Ortsbewohner, zufolge hatte es vor dem Unglück eine Inspektion in der Garnison gegeben. „Es kamen Generäle angefahren, sie tranken auf der Militärbasis, und nach ihrer Abfahrt begann es zu explodieren. Was sie dort machten, weiß niemand. Ich kann nur Eines sagen, nämlich dass die Situation mit den Explosionen von der Fahrlässigkeit der Generäle zeugt“, sagte der Mann.
Eine Version, der zufolge es in dem Waffenlager zu einem Feuer gekommen sei, nachdem ein unbemanntes Luftfahrzeug einen Sprengsatz abgeworfen habe, wies er zurück und versicherte, der Grund des Brandes sei höchstwahrscheinlich die Fahrlässigkeit der Soldaten, die oft in alkoholisiertem Zustand seien.
„Auf der Basis gibt es viele Soldaten, die sich ständig betrinken, das wissen ja alle Ortsbewohner“, sagte der Augenzeuge.
In der Nacht auf Donnerstag hat es in der ostukrainischen Stadt Balakleja im Gebiet Charkiw im größten Waffenlager des Landes mehrere Explosionen gegeben. Die Behörden stuften den Vorfall als „Sabotage-Akt“ ein. Bei den Explosionen wurde eine Frau getötet, eine weitere wurde schwer verletzt. Zwei Strafverfahren, eines wegen Sabotage und eines wegen Fahrlässigkeit, wurden eingeleitet.
Nach Angaben der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk verheimlichen die ukrainischen Behörden die tatsächliche Opferzahl. Demnach sollen mehr als 70 Menschen verletzt worden sein.

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