Presseschau vom 23.03.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

De.sputniknews.com: Ukraine: Explosionen im größten Waffenlager – erste Vor-Ort-VIDEOs
Im Internet sind bereits mehrere Videoaufnahmen von den Explosionen in dem größten Waffenlager der Ukraine in Balakleja, Gebiet Charkiw, aufgetaucht.
Der Militärstaatsanwalt der Ukraine, Anatolij Matios, erklärte, dass sich dort 138.000 Tonnen Munitionseinheiten in dem betroffenen Waffenlager befunden hätten. Seinen Angaben nach war das Feuer an mehreren Orten gleichzeitig ausgebrochen.
Die Behörden haben den Vorfall als „Sabotage-Akt“ eingestuft.

Vormittags:

Ukrinform: In einem Munitionslager der ukrainischen Armee in der Stadt Balaklija, Region Charkiw, ist in der Nacht zum Donnerstag ein Brand ausgebrochen. Der Brand löste Explosionen aus.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Ukraine begann der Brand um 2:45 Uhr an mehreren Orten im Lager.
Mehr als 500 Kräfte, 154 Stück Technik sind im Einsatz, um den Brand zu löschen.
Aus der Stadt Balaklija und den zwei nahe gelegenen Orten werden Einwohner (rund 15.000 Menschen) evakuiert.
Ein Stab mit der Leiterin der Gebietsverwaltung Charkiw Julija Switlytschna an der Spitze koordiniert die Rettungsarbeiten.

Lug-info.com: Ein Soldat der Volksmiliz der LVR wurde im Verlauf eines Beschusses von Weselogorowka von Seiten der Kiewer Truppen verletzt. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Insgesamt haben die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden sechs mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Beschossen wurden die Gebiete von Losowoje, Kalinowo, Weselogorowka, Prischib, Choroscheje , Petrowenki.
Es wurde mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen 3U-23-2, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Vier Häuser wurden in den Andrusow- und der Serafimowitsch-Straße beschädigt, in der Anantschenko-Straße wurde ein medizinisches Grundversorgungszentrum beschädigt, aber es war nicht in Betrieb, dort war niemand“, teilte der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit.
Das Kommando der DVR teilte mit, dass im Kiewskij-Bezirks auch drei Häuser in der Sheljabow-Straße beschädigt wurden.
„Von 18:00 bis 1:30 haben die ukrainischen Truppen 337 Geschosse mit Artillerie- und Panzergeschützen sowie Mörsergeschosse auf die frontnahen Zonen der DVR abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Der Gesprächspartner der Agentur erklärte, dass die Umgebung des Flughafens der Hauptstadt, Trudowskije im Westen von Donezk, Sajzewo, Dolomitnoje, Golmowskij bei Gorlowka, Krutaja Balka, Krasnyj Partisan bei Jasinowataja, die Dörfer Jakowlewka, Spartak im Jasinowataja-Bezirk, Oktjabrj und Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk im Süden der Republik von den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte beschossen wurden.
Nach Angaben der Quelle haben die ukrainischen Truppen bei den Beschüssen der frontnahen Ortschaften der DVR auch Schützenpanzergeschütze, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

De.sputniknews.com: „Politisierter Kindergarten“: ESC-Fans über Kiews Einreiseverbot für Samojlowa
Deutsche Fans des Eurovision Song Contest (ESC) haben die Entscheidung der ukrainischen Regierung in Kiew, der russischen Sängerin Julia Samojlowa die Einreise zu verbieten, in ihren Kommentaren auf der offiziellen Seite Eurovision.de heftig kritisiert.
„Es ist schon erschreckend, wie die Ukraine diesen Wettbewerb politisiert. Als EBU würde ich den ESC aus diesem Land abziehen. Sollte kein vernünftiger Kompromiss gefunden werden, schaue ich es mir auf jeden Fall nicht mehr an“, schrieb beispielsweise User Tom.
„Das Ganze ist wie im Kindergarten. Einfach lächerlich!“, ist Nutzerin Estelle empört.
„Ja, wieder mal was aus der Abteilung ESC und Politik. Aber ich hätte einen Vorschlag: Sie singt ihren Beitrag in Moskau live mit einer Schalte in den laufenden ESC (ich weiß, das ist eigentlich nicht der Sinn). Die Show wäre komplett und dann sehen wir, wie es ausgeht“, meint Nutzerin Martina.
„Ich meine, es ist wirklich schlimm, was passiert ist. Aber dies gehört nicht in einen Wettbewerb wie den ESC. Meine Meinung“, schreibt eine Userin Gaby. „Und dann schließen sie einfach die Russen aus. Okay, ihre Entscheidung. Dann müssen sie sich aber nicht darüber wundern, dass die Ukraine als schlechter Gastgeber wahrgenommen wird. Hätten sie die Sängerin auftreten lassen, wäre es ein Zeichen der Versöhnung gewesen.“
Ein anderer Teil der deutschen ESC-Fans unterstützen die Entscheidung der ukrainischen Regierung aber auch – und bezeichnete diese gar als „absolut richtig“.
„Das war zu erwarten. Schade für Julia. Aber die Russen wussten ganz genau, was sie taten und wollten nur provozieren“, ist sich User Thomas sicher…

Ukrinform: Im Jahr 2017 wird Russland den Wettbewerb Eurovision Song Contest nicht übertragen.
Darüber berichten russische Medien.
Eine solche Entscheidung wurde von den Leitern der größten russischen Medienholdings getroffen. Dies sei die Antwort auf den Beschluss des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU), der russischen Teilnehmerin des Wettbewerbs Julia Samojlowa die Einreise in die Ukraine zu verbieten.
Der SBU hat der russischen Sängerin die Einreise in die Ukraine für ihren Besuch auf der Krim im Jahr 2015 für drei Jahren verboten.

De.sputniknews.com: Russische Sängerin „enttarnt“: Geheimdienst schützt Kiew vor „Rollstuhl-Terroristin“
von Uli Gellermann
Da hat die Ukraine noch mal Glück gehabt: Beinahe wäre Julia Samoilowa unter dem Deckmantel einer Teilnahme am Eurovision Song Contest (ESC) Mitte Mai in Kiew auftreten. Es handelt sich um dieselbe gefährliche Samoilowa, die bereits bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi gesungen hat.
Wahrscheinlich in Putins persönlichem Auftrag.
Offiziell wird der Sängerin im Rollstuhl die Einreise in die Ukraine verweigert, weil sie im Juni 2015 auf der Krim aufgetreten ist. Deshalb, so die Sprecherin des ukrainischen Geheimdiensts, Jelena Gitljanskaja, verbietet sich die Einreise. Doch die Wahrheit ist anders. Und grausamer.
Denn der ukrainische Geheimdienst SBU, auch für die Terror-Abwehr zuständig, hat schon vor Wochen den Text des russischen Contest-Liedes untersucht und entschlüsselt. Schon der Titel des Songs — FLAME IS BURNING – weist auf die Absichten der Samoilowa hin: Sie wollte eindeutig eine brennende Flamme in die Ukraine schmuggeln. Weiter im Text heißt es: „I wanna go to places I don’t know“. An bisher unbekannten Plätzen wollte die Agentin des Kremls offenkundig auftauchen! Und wenn sie dann erneut von einer Flamme singt, die im Dunkeln brennt — „And in the dark a flame is burning“ – werden ihre Ziele überdeutlich: Sie hatte vor, getarnt durch ihren Auftritt beim Eurovision Song Contest, die nächtliche Dunkelheit zu nutzen, um Kiew in Brand zu setzen.
Die Samoilowa, so hat der ukrainische Geheimdienst herausgefunden, wurde noch in der Sowjetunion geboren. Also zu einer Zeit, in der Russland und die Ukraine gemeinsam in einem Staat existierten! Wahrscheinlich wurde sie damals bereits zur Perspektiv-Agentin aufgebaut. Ihr Psychologie-Studium deutet ebenso darauf hin wie die Gründung einer eigenen Werbeagentur: Sich psychologisch geschickt tarnen um für Putins Ziele zu werben, so geht Terrorismus heute. Dass sie sich mit einem Rollstuhl fortbewegt, dürfte ebenfalls zu ihrer „Legende“ gehören, wie ihre Behinderung im Ergebnis einer missglückten Impfung gegen Kinderlähmung. Doch von einer solchen Tarnung lässt sich der ukrainische Geheimdienst nicht irritieren.
Denn der SBU, Sluschba bespeky Ukrajiny, hatte zwischen 2009 und 2013 eine intensive Schulung durch das deutsche Bundeskriminalamt. Das Amt organisierte für Angehörige des SBU Workshops und Lehrgänge zu den Themen Internet-, Schleuser- und Rauschgiftkriminalität. So ausgerüstet konnte verhindert werden, dass sich die Samoilowa selbst in die Ukraine einschleuste. Und weil der Bundesnachrichtendienst demselben SBU auch einige Sprachlehrgänge finanziert hat, konnten die tapferen Geheimdienstler den konspirativen englischen Text der russischen Contest-Teilnehmerin übersetzen.
Die deutsche Interpretin Levina wird in Kiew das Lied „Perfect Life“ singen. Der ukrainische Geheimdienst, der auch lange an der Entschlüsselung dieser gesungenen Botschaft gearbeitet hat, ist überzeugt, dass ein perfektes Leben nur im Schoß der Europäischen Union und unter dem Schutz der Nato möglich ist. So begreift der USB den Song als Signal der deutschen Bundeskanzlerin, das Minsker Abkommen zur Ost-Ukraine weiter zu ignorieren. Der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, soll schon gesagt haben: „Endlich weiß ich, was eine richtige Euro-Vision ist!“
(Quelle: rationalgalerie.de ; die Meinung des Autors muss nicht mit dem Standpunkt der Redaktion übereinstimmen.)

Lug-info.com: Die Fahrzeuge des 63. Konvois des Zivilschutzministeriums Russlands mit humanitärer Hilfe für die Einwohner des Donbass sind in Lugansk eingetroffen.
Ein Vertreter der Agentur für Staatsreserven der LVR teilte mit, dass heute zehn Fahrzeuge des russischen Zivilschutzes mehr als 170 Tonnen Kindernahrung nach Lugansk gebracht haben. 5682 Lebensmittelpakete oder 46,6 t für Kinder unter einem Jahr und 12742 Pakete oder 123,5 t für Kinder zwischen eines und drei.
Vor der Entladung überreichte der Leiter der Abteilung für Krisensituation des Zivilschutzministeriums der LVR denen russischen Kollegen Auszeichnungen. Vier Zivilschützer aus der RF erhielten die Auszeichnung des Zivilschutzministeriums der LVR „Für Verdienste“, weitere sieben erhielten Ehrenurkunden „für unschätzbare Unterstützung des Zivilschutzministeriums der LVR, für ein nicht gleichgültiges Verhalten gegenüber Problemen und für den großen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung der LVR vor Notfallsituationen und deren Folgen“.

De.sputniknews.com: Der 63. humanitäre Hilfskonvoi des russischen Zivilschutzministeriums hat den Donbass erreicht und über 500 Tonnen Hilfsgüter gebracht, wie der Pressendienst der Behörde am Donnerstag berichtet.
„Mehr als 40 Lastwagen sind in Lugansk und Donezk angekommen, und haben über 500 Tonnen humanitäre Hilfsgüter gebracht“, heißt es. Diesmal sei besonders die dringend benötigte Babynahrung in großen Mengen geliefert worden.
„Die Lieferung von Hilfsgütern verlief ohne Zwischenfälle“, so das Zivilschutzministerium.
Alle Wagen und Begleitpapiere für die Hilfsgüter wurden an der russisch-ukrainischen Grenze in Anwesenheit ukrainischer Zoll- und Grenzbeamten geprüft. Momentan laufe die von den lokalen Behörden überwachte Entladung, die die Hilfsgüter unter Bürgern und sozialen Einrichtungen der Gebiete Lugansk und Donezk verteilen.
„Wenn der letzte Wagen ausgeladen wird, fahren alle Fahrzeuge ins Gebiet Rostow zurück“, betonte der Sprecher.
Das ist bereits der 63. humanitäre Hilfskonvoi seit August 2014. Insgesamt hat das Zivilschutzministerium in diesem Zeitraum mehr als 67.000 Tonnen humanitäre Hilfsgüter in den Donbass gebracht.

Dan-news.info: Heute ist die 63. Kolonne des russischen humanitären Konvois mit 330 Tonnen Kindernahrung in der DVR eingetroffen, teilte der Pressedienst des Zivilschutzministeriums der DVR mit.
Die Vertreterin des Ministeriums erläuterte, dass es sich um Obst-, Gemüse- und Fleischpüree, Breie, Säfte und anderes handelt. Die Lebensmittelpakete sind für Kinder unter einem Jahr bzw. für Kinder von 1 bis 3 Jahren vorgesehen.

De.sputniknews.com: Schießerei in Kiew – Russischer Ex-Abgeordneter getötet, mutmaßlicher Täter gefasst
Bei einem Schusswechsel in Kiew ist der ehemalige Abgeordnete der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) Denis Woronenkow getötet worden. Dies teilte der Chef der Kiewer Innenbehörde, Andrej Krischtschenko, am Donnerstag mit.
Laut Krischtschenko hatte es vor dem Eingang zum Hotel „Premier-Palace“ einen Schusswechsel gegeben. Ein Mensch sei getötet und zwei weitere verletzt worden. Die beiden würden jetzt in einem Krankenhaus behandelt, so der Polizeichef. „Der Gestorbene ist identifiziert worden. Das ist ein russischer Politiker, ein ehemaliger Abgeordneter der Staatsduma. Ich kann bestätigen, dass das Denis Woronenkow ist“, so Krischtschenko.
Im Hinblick auf die Tätigkeit des Opfers vermute die Polizei einen Auftragsmord, so Krischtschenko.
Nach seinen Angaben ist der mutmaßliche Täter festgenommen worden. Der Mann sei verletzt und werde nun medizinisch behandelt, sagte der Polizeichef.
Denis Woronenkow und seine Ehefrau Maria Maksakowa, ebenfalls Ex-Dumaabgeordnete, hatten im vorigen Jahr Russland verlassen und die ukrainische Staatsbürgerschaft bekommen. Woronenkow erklärte den Wechsel der Staatsangehörigkeit mit politischen Motiven. Wie es im russischen Ermittlungskomitee jedoch hieß, habe der Ex-Abgeordnete offensichtlich versucht, sich einer Strafuntersuchung wegen feindlicher Übernahme eines Gebäudes in Moskau zu entziehen.
Nach seiner Ankunft in Kiew gab Woronenkow etliche Erklärungen zum politischen Leben in Russland und machte bei  der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine Aussagen gegen den ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch.

Ukrinform: Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat nach dem Mord an Denis Woronenkow eine Beratung mit Chefs der Sicherheitsbehörden durchgeführt.
Das gab der Sprecher des Staatschefs, Svyatoslav Tsegolko, auf Facebook bekannt.
„Der heimtückische Mord an Denis Woronenkow im Zentrum Kiews ist ein Akt des Staatsterrorismus seitens Russlands, welches er aus politischen Motiven verlassen musste. Die klare Handschrift der russischen Geheimdienste, die früher mehrmals in verschiedenen europäischen Hauptstädten auftauchte“, sagte Poroschenko bei der Beratung.
Der Staatschef bezeichnete Woronenkow als einen der wichtigsten Zeugen der russischen Aggression gegen die Ukraine und insbesondere der Rolle von Ex-Präsident Janukowytsch bei der russischen Invasion. „Das ist nicht zufällig, dass sich der Mord und der Sabotageakt in Balaklija in der Oblast Charkiw am gleichen Tag ereigneten“, sagte er.

De.sputniknews.com: In der Nacht auf Donnerstag hat es in der ostukrainischen Stadt Balakleja, Gebiet Charkiw, im größten Waffenlager des Landes mehrere Explosionen gegeben. Anwohner im Umkreis von sieben Kilometern werden evakuiert. Die Behörden stufen den Vorfall als „Sabotage-Akt“ ein.
Wie die ukrainische Zeitung „Korrespondent“ berichtet, ist in dem Waffenlager zunächst ein Feuer ausgebrochen. Gegen drei Uhr explodierten dann die dort gelagerten Munitionen.
Die Behörden vor Ort verordneten umgehend die Evakuierung der Anwohner, zunächst für einen Umkreis von fünf Kilometern, später von sieben Kilometern. Das Blatt berichtet weiter von Autokolonnen, die die Stadt verlassen. Wer nicht aus der Stadt habe flüchten können, verstecke sich in bombensicheren Bunkern.
Anatolij Matios, Militärstaatsanwalt der Ukraine, nannte via Facebook eine mögliche Ursache der Explosionen. Seinen Angaben nach war das Feuer gleichzeitig an mehreren Orten ausgebrochen.
„Wir unternehmen alle nur möglichen Schritte, um Augenzeugen des Sabotage-Aktes ausfindig zu machen“, so Matios.
Mittlerweile ist eine Kommission mit dem ukrainischen Vize-Verteidigungsminister General-Leutnant Igor Pawlowskij an der Spitze unterwegs zum Vorfallsort.
Angaben zu Verletzten oder Toten gibt es bislang nicht.
Auszüge aus dem Live-Ticker
13:43    Feuer im Waffenlager greift weiter um sich
„Bis 13 Uhr konnte man das Feuer noch immer nicht lokalisieren, weil es sich stetig ausweitete“, heißt es aus dem ukrainischen Verteidigungsministerium.
13:36    Kurz vor Explosionen: Militärstaatsanwalt will Drohne über Waffenlager gehört haben
„Vor der Explosion war das Geschwirr einer Flugmaschine zu hören, ähnlich dem Flug einer Drohne. Danach kam es zu den Explosionen an zwei Stellen“, wird Militärstaatsanwalt Anatolij Matios von dem ukrainischen TV-Sender „112 Ukraine“ zitiert.
13:28 Poroschenko verbindet Mord an Ex-Duma-Abgeordnetem und Waffenlager-Explosionen
„Ich glaube, das ist kein Zufall, dass es zu dem Mord am selben Tag wie zu dem Sabotage-Akt in Balakleja im Gebiet Charkiw kam“, wird der ukrainische Präsident Poroschenko von seinem Sprecher zitiert.
Zuvor hatte der ukrainische Pärsident erklärt, dass der Mord an dem ehemaligen Abgeordneten der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), Denis Woronenkow, am Donnerstag in Kiew ein „Aggressionsakt des staatlichen Terrorismus durch Russland“ sei.   11:31    Kiew beschuldigt russische Militärs
Russische Militärs können aus Sicht des ukrainischen Verteidigungsministers Stepan Poltorak etwas mit den Explosionen in der Ukraine größtem Waffenlager zu tun haben.
Der Militärstaatsanwalt Anatolij Matios erklärte seinerseits, dass es sich kaum um einen Unfall handeln konnte, da zuvor die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden seien. „Die erste wahrscheinlichste Version ist Sabotage, die andere Fahrlässigkeit der Beamten“, so der Minister.
10:57    Evakuierungszone im Gebiet Charkiw auf 10 Kilometer ausgeweitet – Poroschenkos Sprecher
10:45    Munition wird durch Explosionen ein-zwei Kilometer weit geschleudert
„Die gefährlichen Gegenstände werden derzeit in eine Entfernung von ein bis zwei Kilometer weggeschleudert“, sagte der ukrainische Verteidigungsminister Stepan Poltorak. Dabei wollte der Minister keine näheren Angaben zur Art dieser Munition geben. Dies sei eine vertrauliche Information.
10:13    Ermittlungsverfahren wegen Sabotage eingeleitet
„Ein Strafverfahren ist eröffnet worden: wegen Sabotage. Derzeit laufen die Ermittlungen“, erklärte die Sprecherin des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) Jelena Gitljanskaja.
10:05    Schadenszone umfasst 35.000 Menschen – Militärstaatsanwalt
Etwa 35.000 Menschen leben in der möglicherweise von der Explosionsserie in dem größten ukrainischen Waffenlager in der ostukrainischen Stadt Balakleja betroffenen Gegend, wie der Militärstaatsanwalt der Ukraine, Anatolij Matios, äußerte.
09:45    Lugansk weist Schuldzuweisungen zurück
Die selbsterklärte Volksrepublik Lugansk hat die Anschuldigungen zurückgewiesen, hinter den Explosionen Brand im Munitionsdepot in Balakleja zu stehen. Der Sabotage-Akt sei vielmehr vom ukrainischen Militär selbst verübt worden, um Fehlbestände bei den Waffen zu kaschieren, hieß es.
„Die ukrainischen Streitkräfte haben Munition verkauft. Als die Führung des Waffenlagers von dem Besuch des stellvertretenden Verteidigungsministers für Bewaffnung, General Pawlowski, erfuhr, hat sie einen Sabotageakt zur Sprengung dieses Depots organisiert, um die enormen Fehlbestände zu vertuschen“, sagte der Sprecher der Lugansker Volksmiliz, Andrej Marotschko, gegenüber der Agentur RIA Novosti.
08:46    Sicherheitsmaßnahmen an anderen Militärobjekten verstärkt
„Wegen des besonderen Vorkommnisses wurde befohlen, die Bewachung und Verteidigung anderer Depos, in denen Waffen und Munition gelagert werden, zu verstärken“, sagte der Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Alexander Motusjanik, gegenüber dem TV-Sender „112 Ukraine“.
Im Dezember 2015 hatten die Militärs bereits erklärt, dass dasselbe Waffenlager in der Stadt Balakleja aus der Luft angegriffen worden wäre. Eine Drohne soll dieses Depot damals mit Brandgranaten angegriffen haben, aber dank einer schnellen Reaktion der Militärs soll eine Tragöde verhindern worden sein.
08:44   Sabotage war Explosionsursache – Verteidigungsminister Poltorak
08:24    Etwa 20.000 Menschen aus Umfeld des Waffenlagers evakuiert
Circa 20.000 Einwohner aus den umliegenden Ortschaften nahe des Waffenlagers in der Stadt Balakleja, Gebiet Charkiw, wo es zu mehreren Explosionen gekommen war, evakuiert. Dies berichtet die Katastrophenschutzbehörde der Ukraine.
Luftraum im Umkreis von 40 Kilometern um Waffenlager ist gesperrt
Die Luftfahrt-Behörde der Ukraine hat ein Flugverbot im Umkreis von 40 Kilometern um das detonierende Waffenlager verfügt. Dies teilt das Ministerium für Infrastruktur der Ukraine unter Berufung auf den Vize-Chef der Behörde Juri Lawrenjuk mit.

Dnr-news.com: Der Verteidigungsminister der Ukraine Stepan Poltorak erklärte, dass an der Diversion im Munitionsdepot im Charkower Oblast, die zu einen Brand geführt hat, „möglicherweise Militärangehörige Russlands und der Donezker und Lugansker Volksrepublik beteiligt“ sein könnten.
„Wir haben ein ‚uns freundlich gesonnenes Land’ – die Russische Föderation, ich glaube, dass sie es in erster Linie sein kann, die terroristischen Gruppierungen hilft, diue gegenwärtig Kampfaufgaben durchführen“, sagte der Minister auf die Frage, wer an der Sabotage beteiligt gewesen sein könnte.
„Und natürlich die Vertreter der terroristischen Gruppierungen LVR und DVR“, fügte er hinzu.

Ukrinform: Im Zusammenhang mit dem Brand an bestimmten Orten des Munitionslagers in der Stadt Balaklija der Charkiwer Region sei der Grenzschutz an dem östlichen Teil der Grenzstrecke verstärkt worden, teilt der Pressedienst des Staatsgrenzdienstes der Ukraine mit.
Laut dem Bericht wurde die Anzahl der Grenzeinheiten und die Sicherheitsmaßnahmen an den Kontrollstellen erhöht, die Kooperation mit den Streitkräften, dem Sicherheitsdienst, dem Staatsdienst für Katastrophenschutz, der Nationalen Polizei und der Nationalgarde der Ukraine koordiniert.
Die Situation in den Grenzgebieten innerhalb der Gebiete Tschernihiw, Charkiw, Sumy und Luhansk sei unter Kontrolle. Alle Grenzpunkte arbeiten normal.
Der Staatsgrenzdienst der Ukraine bittet die Bevölkerung, Anzeichen einer Provokation oder andere verdächtige Aktivitäten in der Nähe der Grenze zu melden.

Lug-info.com: Ukrainische Soldaten haben ein eigenes Munitionslager in Balakleja im Oblast Charkow zur Explosion gebracht, um das Fehlen von Munition vor der übergeordneten Leitung zu verheimlichen. Dies teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
In der Nacht auf den 23. März entstand in Balakleja im Oblast Charkow ein großer Brand in einem Lager für Raketenartilleriewaffen, wo unter anderem Panzer- und Artilleriegeschosse des Kalibers 125mm und 152mm gelagert werden. Aus der Stadt wurden etwa 20.000 Einwohner evakuiert, es wurden 600 Personen, Feuerwehrleute, Ärzte, Polizisten zur Löschung des Brandes eingesetzt. Im Umkreis von 40km um den Brandort wurden alle Flüge zeitweise gestoppt.
„Die ukrainischen Streitkräfte haben Munition verkauft und als sie von der Ankunft des für die Bewaffnung zuständigen stellvertretenden Verteidigungsministers der Ukraine General Pawloskij erfuhren, hat die Leitung des Lagers eine Diversion zur Detonation dieses Lagers organisiert, um das massenhafte Fehlen zu verheimlichen“, erklärte Marotschko.

De.sputniknews.com: Russlands Interims-Botschafter Sergej Panow ist nach dem Tod eines türkischen Soldaten an der Grenze zu Syrien ins Außenministerium in Ankara geladen worden, wie der Sprecher des Ministeriums, Hussein Müftüoglu, am Donnerstag mitteilte.
„Gestern ist es zu einem sehr traurigen Zwischenfall gekommen, bei dem unser Soldat ums Leben kam. Das ist ein sehr ernsthafter Vorfall“, sagte Müftüoglu. „Da das unter Kontrolle der Aufständischen stehende Territorium laut unseren Vereinbarungen mit Russland bei der Frage der Waffenruhe zu Russlands Verantwortungsbereich gehört, haben wir den russischen Interimsbotschafter eingeladen. Wir haben ihm unsere ernsthafte Beunruhigung ausgedrückt“, so der Außenamtssprecher weiter.
Es sei aus Ankaras Sicht notwendig, die gemeinsame Koordinierung zu intensivieren, um derartige Zwischenfälle in der Zukunft zu vermeiden, so Müftüoglu.
Am Vortag hatte der türkische Generalstab mitgeteilt, dass ein türkischer Soldat durch einen Scharfschützen-Schuss von syrischem Territorium aus getötet worden war. „Am 22. März ist unser Soldat bei seinem Bereitschaftsdienst im Bezirk der Stadt Reyhanli in der Provinz Hatay durch den Schuss eines Scharfschützen vom durch die syrischen Kurden der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) kontrollierten Territorium aus gestoben“, hieß es am Mittwoch.

Nachmittags:

Dan-news.info: Neun Unternehmen in Makejewka wurden ab dem 1. März dieses Jahres unter äußere Leitung der DVR gestellt. Dies teilte heute die Leiterin der Bezirksverwaltung des Kirowskij-Bezirks der Stadt, das Mitglied des besonderen Stabs zum Schutz der Rechte der Arbeiter der Unternehmen Walentina Charlaschka mit auf einem Treffen mit dem Kollektiv von „Makejewkoks“ mit. ….
Unter den Unternehmen, die in den Rechtsraum der DVR übergegangen sind, sind industrielle Großbetriebe wie die Jasinowatajer und die Makejewker Kokereien  und die Filiale der Jenakiewer Metallfabrik (JMF).
Bei „Makejewkoks“ versammelten sich etwa 60 Mitarbeiter, in der Filiale der JMF etwa 30. Bei beiden Versammlungen war die Rede von den Ursachen für die Einführung der äußeren Leitung und von der Umorientierung der Unternehmen auf den russischen Markt. Der Direktor für Personalfragen der Makejewker Kokschemie Alexandr Morosow unterstützte die Handlungen der republikanischen Regierung.
„Wir erinnern uns, dass unsere Fabrik am Rand der Stilllegung war, aber Gott sei Dank konnte das verhindert werden. All unsere Leute gehen zur Arbeit, Kohle ist gekommen, es wird mehr kommen. Die äußere Leitung versorgt uns mit Rohstoffen und Absatzmärkten“, sagte Morosow.

De.sputniknews.com: In Washington hat gestern ein zweitägiges Außenministertreffen der Mitgliedsländer der Mitglieder der von den USA angeführten Anti-IS-Koalition begonnen, schreibt die Zeitung „Iswestija“ am Donnerstag. Insgesamt sind daran 68 Chefdiplomaten beteiligt.
Den Vorsitz übernahm dabei natürlich US-Außenminister Rex Tillerson, der in wenigen Wochen Moskau besuchen wird, um vor allem über die Perspektiven der Terrorbekämpfung zu verhandeln. Experten vermuten, dass die Konferenz in Washington das Ziel hat, seine Positionen im Vorfeld der Russland-Reise zu stärken.
Den IS „auszurotten“, war eines der wichtigsten Wahlversprechen Donald Trumps als Präsidentschaftskandidat. In diesem Kontext betonte er wiederholt seine Bereitschaft zur Kooperation mit Russland.
Dass keine russischen Vertreter nach Washington eingeladen wurden, war nicht überraschend. Russland könnte an einem solchen Treffen aber auch nicht teilnehmen, weil die von den USA angeführte Koalition in Syrien illegal vorgehe, sagte eine diplomatische Quelle in Moskau. Um legitim zu handeln, müssten Washington & Co. entweder die Zustimmung der Uno oder der Behörden in Damaskus einholen.
„Russland wäre zur Bildung einer allumfassenden Koalition im Kampf gegen den IS bereit. Aber das bedeutet nicht, dass wir uns dem bereits bestehenden Block anschließen würden. Bei den Verhandlungen mit Rex Tillerson, der Mitte April nach Moskau kommt, wird das Thema der gemeinsamen Terrorbekämpfung eines der wichtigsten sein“, so der Insider.
Nach seinen Worten hatten Moskau und Washington noch unter Ex-Präsident Barack Obama darüber verhandelt, konnten sich jedoch wegen der zahlreichen Vorbedingungen der Amerikaner nicht einigen. Bekanntlich konnten sie auch nicht vereinbaren, welche Kräfte in Syrien als Terroristen gelten sollten. Obwohl die al-Nusra-Front von der Weltgemeinschaft als terroristisch anerkannt wurde, warf Moskau den Amerikanern vor, gegen die Stellungen dieser Gruppierung keine Schläge versetzen zu wollen. In Moskau hoffe man, dass unter Donald Trump viele Kontroversen überwunden werden können, ergänzte der Diplomat.
Der US-Politologe Richard Weitz vom Hudson Institute sagte in einem Interview für „Iswestija“, dass Trumps Administration reale Schritte zum Ausbau der internationalen Kooperation bei der Bekämpfung des Terrorismus unternehme, und das Treffen unter Beteiligung von 68 Außenministern gehöre in den Plan zur Vernichtung der Islamisten. „Die US-Administration gab unter anderem zu verstehen, dass sie das Thema der Intensivierung der internationalen Bemühungen um den Kampf gegen die Terroristen bei den baldigen Nato- und G7-Gipfeltreffen, beim Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und beim Russland-Besuch von US-Außenminister Tillerson im April aufwerfen wird“, so der Experte.
Allerdings bekam Moskau in den zwei Monaten nach dem Amtsantritt Präsident Trumps keine konkreten Vorschläge.
Alexej Fenenko von der Fakultät für internationale Politik an der Moskauer Lomonossow-Universität erwartet, dass das Treffen in Washington die Antwort auf die wichtigste Frage geben wird: Wie die Terrorbekämpfung geführt werden sollte und ob das generell ohne Moskaus Beteiligung möglich wäre?
„Die zweieinhalb Jahre des Kampfes der von den USA angeführten Koalition gegen den IS haben nichts gebracht: Der IS besteht weiter. Außerdem haben die Amerikaner unter dem Vorwand der IS-Bekämpfung die Kurden mit neuen Waffen versorgt und dadurch Probleme in den Beziehungen mit der Türkei ausgelöst. Deshalb müssen sie jetzt entscheiden, wie sie weiter vorgehen“, so Experte Fenenko.

Dan-news.info: „Heute, am 23. März, wurde in der Postfiliale in Jelenowka die erste Zahlung von 5000 Griwna an einen Verwandten eines Veterans des Großen Vaterländischen Kriegs, der im Wolnowacha-Bezirk lebt, ausgezahlt“, teilte das staatliche Unternehmen „Potschta Donbassa“ mit.

De.sputniknews.com: Die Entscheidung Kiews, der russischen Eurovision-Teilnehmerin Julia Samojlowa die Einreise zum Eurovison Song Contest zu verbieten, schädigt das Ansehen des Musikwettbewerbs, wie Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte.
Nach Ansicht des Sprechers entwertet das Einreiseverbot ernsthaft den bevorstehenden Wettbewerb und dessen Ansehen. Der ESC wird nun ein Teilnehmerland mit einer großen Bevölkerung verlieren.
„Wir wissen, dass ein Eurovision-Vertreter sein Bedauern geäußert hat. Wir halten den Beschluss für äußerst unglücklich“, sagte Peskow. Der Kreml würde es darum begrüßen, wenn diese Entscheidung revidiert würde, sodass die russische Bewerberin doch beim ESC mitwirken könnte.

Ukrinform: Die russische Teilnehmerin des Eurovision Song Contest in Kiew, Yulia Samoylova, kann am Wettbewerb via Satellit teilnehmen.
Diesen Vorschlag machte der Teilnehmerin der Veranstalter von ESC, die Europäische Rundfunkunion (EBU), heißt es in einem Statement des EBU.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU hatte zuvor ein dreijähriges Einreiseverbot gegen Samoylova verhängt. Grund für das Verbot warder Auftritt von Samoylova auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim. Damit hatte sie gegen die ukrainischen Gesetze verstoßen.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der Donezker Volksrepublik bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 63 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Am intensivsten hat der Gegner unter Anwendung von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen folgende Ortschaften beschossen: Gorlowka, Jasinowataja, Krutaja Balka, Dokutschajewsk, Kominternowo, Spartak, das Gebiet des Flughafens, den Petrowskij- und den Kiewskij-Bezirk von Donezk. Insgesamt wurden von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 16 Ortschaften der Republik mit schwerer Artillerie des Kalibers 152 und 122mm, Panzern, Mörsern des Kalibers 120 und 82mm sowie Schützenpanzer- und Schützenpanzerwagenwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In der Folge des Feuers von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden acht Wohnhäuser in Donezk beschädigt:
– fünf Häuser  im Petrowskj-Bezirk: Andrusow-Straße 7, 8, 12, Serafimowitsch-Straße 8 und das Zentrum für medizinische Grundversorgung in der Anantschenko-Straße 1;
– drei Häuser im Kiewskij-Bezirk in der Sheljabow-Straße 15, 16 und 17, außerdem erlitt eine zivile Einwohnerin, geb. 1994,  zahlreiche Splitterverletzungen, es ist eine junge Mutter, die während des Beschusses mit ihrem dreimonatigen Kind auf der Straße war und gezwungen war, es mit ihrem Körper vor den heranfliegenden Splittern der Mörsergeschosse der Kiewer Terroristen zu schützen, sie wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Im Gebiet von Krutaja Balka wurde eine örtliche Einwohnerin, geb. 1960, durch Scharfschützenfeuer am Bein verletzt.
Der Umfang der Unterschlagung von Waffen und Munition aus den Lagern der ukrainischen Streitkräfte hat ein solches Ausmaß angenommen, dass die ukrainischen Soldaten ihre eigenen Lager mit Raketenartilleriewaffen vernichten, um diese Fälle zu verheimlichen und einer Bestrafung zu entgehen. So entstand heute Nacht in einem der Arsenale der ukrainischen Streitkräfte, das im Oblast Charkow bei der Stadt Balakleja liegt und etwa 140.000 Tonnen Munition enthielt, ein Brand. In der Folge waren mehr als 20.000 friedliche Bürger von Balakleja betroffen, die gezwungen waren ihre Häuser zu verlassen. Wir merken an, dass die Brandstiftung in dem Lager im Vorfeld der Ankunft einer Inspektion des Verteidigungsministeriums der Ukraine unter Leitung des für Bewaffnung zuständigen stellvertretenden Verteidigungsministers General Pawlowskij erfolgte. Man muss kein Hellseher sein, um zu sagen, dass dies nicht der erste und bei weitem nicht der letzte Fall von Unterschlagung von Staatseigentum durch ukrainische Verbrecher ist.
Außerdem stellen wir weiter Verbrechen ukrainischer Soldaten auch in der frontnahen Zone fest. Im Zusammenhang mit dem katastrophalen Mangel an Personal greift das ukrainische Militärkommando zu allen möglichen Maßnahmen zur Beseitigung dieses Problems. An Industriebetriebe in Kramatorsk gelangte ein Befehl zur Mobilmachung von 50 Männern zwischen 18 und 64 Jahren. Das Personal der Unternehmen, das sich weigert dem verbrecherischen ukrainischen Regime zu dienen, musste kündigen und sich vor der Einberufung verbergen. Ein Personalmangel wird auch in den nationalistischen Bataillonen festgestellt. So haben Einheiten des „Rechten Sektors“ in Krasnoarmejsk ein Zeltlager aufgebaut, wo Agitationsmaßnahmen zum Eintritt in ihre Reihen unter der Bevölkerung durchgeführt werden.
Die Einheiten der Volksmiliz der Republik setzten die Vervollkommnung ihrer militärischen Ausbildung fort. Auf den Übungsplätzen werden ständig Übungen und Trainings mit verschiedenen Arten von Einheiten, die nicht zum Schutz der Grenzen unserer Republik im Einsatz sind, durchgeführt. Ende der Woche werden zu allen Bereichen der militärischen Ausbildung Prüfungsübungen durchgeführt.
Wir sind bereit, unsere Interessen zu verteidigen und die Integrität der Republik gegen jede Aggression des verbrecherischen Regimes der Ukraine zu verteidigen.

De.sputniknews.com: Türkei fordert Aus für PKK-Büro in Moskau
Ankara hat Moskau dazu aufgerufen, die russische Außenstelle der türkischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in Moskau zu schließen, wie die Agentur Anadolu unter Berufung auf einen Sprecher des türkischen Außenministeriums meldet.
Demnach ist dem russischem Interims-Botschafter, der nach dem Tod eines türkischen Soldaten an der Grenze zu Syrien ins Außenministerium in Ankara geladen wurde, mitgeteilt worden sei, dass im Fall eines ähnlichen Vorfalls Gegenmaßnahmen getroffen würden.
Am Vortag hatte der türkische Generalstab mitgeteilt, dass ein türkischer Soldat durch einen Scharfschützen-Schuss von syrischem Territorium aus getötet worden war. „Am 22. März ist unser Soldat bei seinem Bereitschaftsdienst im Bezirk der Stadt Reyhanli in der Provinz Hatay durch den Schuss eines Scharfschützen vom durch die syrischen Kurden der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) kontrollierten Territorium aus gestoben“, hieß es am Mittwoch.
Zuvor hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei seinem Moskau-Besuch seine Hoffnung darauf geäußert, dass Russland im Rahmen des Anti-Terror-Kamps auch das PKK-Büro in Moskau schließen würde.

Dan-news.info: Die Gewerkschaftsföderation der DVR hat heute im Zentrum von Donezk ein Treffen mit Vertretern von Unternehmen, die unter äußere Leitung übergangen sind, durchgeführt. Während des Gesprächs wurde das Herangehen bei der Gründung von gewerkschaftlichen Grundorganisationen besprochen.
Bei der Versammlung waren Vertreter des besonderen Stabs anwesend  – der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation Maxim Parschin, seine Stellvertreterinnen Jelena Mangusch und Jelena Moltschanowa  – sowie Vertreter von Fachgewerkschaften und von Gewerkschaftsaktiven der Unternehmen, die unter äußere Verwaltung gestellt wurden.
„Seit Anfang März sind die Unternehmen ukrainischer Jurisdiktion, die sich auf dem Territorium der DVR befinden, in äußere Leitung übergegangen“, sagte Parschin. „Jetzt steht vor uns die Frage, die Gewerkschaftsorgane von Grund auf neu aufzubauen. Wir erörtern heute den Prozess zur Schaffung von gewerkschaftlichen Grundorganisationen in Unternehmen mit äußerer Leitung“.
Während der Versammlung sprach Parschin über die Gewerkschaftsföderation und über den Prozess der Einführung der äußeren Leitung in den Unternehmen. Mangusch erläuterte, wie gewerkschaftliche Grundorganisationen in Unternehmen gegründet werden. Außerdem antworteten die Gewerkschaftsvorsitzenden auf Fragen der Teilnehmer.

De.sputniknews.com: Der ukrainische Parlamentsabgeordnete Andrej Artemenko, der Urheber der Idee zur „Vermietung“ der Krim an Russland, ist der Meinung, dass die Versuche der Ukraine, die Halbinsel ohne Zustimmung Russlands zurückzugewinnen, zu einem „Atomkrieg“ und einem „globalen Kataklysmus“ führen könnten.
Wie Artemenko auf seiner Facebook-Seite schrieb, wird Moskau mit der jetzigen ukrainischen Führung nicht verhandeln. Der Parlamentarier räumte zugleich ein, dass der Kreml im Falle eines Machtwechsels in Kiew und des Aufbaus eines „gesunden Staates“ in der Ukraine auf eine Diskussion zur Krim-Frage eingehen könnte.
Artemenko zufolge ist die Beilegung des Konfliktes mit Russland unmöglich, wenn Kiew keine „aggressive bewaffnete Neutralität“ erkläre und von einem Nato-Beitritt nicht absehe. „Diejenigen, die über die Nato am lautesten geschrien hatten, sollten bei sich selbst anfangen und ihre eigenen Kinder an die Front schicken“, so der Abgeordnete.
Artemenko hatte im Februar seinen „Krim-Vermietungs-Plan“ publik gemacht und vorgeschlagen, ein Referendum über die Autonomie des Donbass durchzuführen. Seine Initiative hat in der Ukraine für großes Aufregen gesorgt. Gegen den Abgeordneten wurde ein Strafverfahren wegen „Hochverrat“ eingeleitet. Außerdem wurde er aus der Parlamentsfraktion der Radikalen Partei ausgeschlossen.
Artemenko hat sich Ende Februar auch dafür ausgesprochen, auf der Krim eine „Doppelsouveränität“ – die der Ukraine und Russlands – einzuführen.

Ukrinform: Der Killer des Ex-Abgeordneten der Staatsduma der Russischen Föderation, Denis Woronenkow, sei im Krankenhaus gestorben, hat die Pressesprecherin des Generalstaatsanwaltes der Ukraine, Larysa Sargan, bestätigt.
Zuvor hat der Generalstaatsanwalt Jurij Luzenko erklärt, der Mörder des ehemaligen Abgeordneten der Staatsduma der Russischen Föderation stehe an der Schwelle des Todes. Er hatte zwei Verletzungen in der Brust und eine Durchschusswunde am Kopf.

Lug-info.com: „Die Kiewer Truppen haben das Feuer mit schweren Waffen aus Richtung Stschastje auf die Umgebung von Metallist eröffnet“, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
Wahrscheinlich wird mit Artilleriegeschützen des Kalibers 122mm geschossen.“
„Nach vorläufigen Informationen sind keine Infrastrukturobjekte beschädigt. Zwei Geschosse detonierten auf einem Feld“, sagte Marotschko.

De.sputniknews.com: Mord an russischem Ex-Abgeordneten in Kiew ist ein Warnzeichen – Russlands Außenamt
Mit dem Mord am ehemaligen Duma-Abgeordneten Denis Woronenkow in Kiew sollte ein Exempel statuiert werden. Davon ist das russische Außenministerium überzeugt, wie die Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa am Donnerstag sagte.
„Die derzeit verfügbaren Informationen lassen die Annahme zu, dass es sich um einen Auftragsmord handelt“, sagte Sacharowa. Die Tat weise alle Merkmale auf, die darauf hindeuteten, dass damit ein Exempel statuiert werden sollte.
Moskau rechne nun damit, dass die ukrainischen Strafverfolgungsbehörden das Verbrechen „schnell aufklären und ohne Politisierung, auf Grundlage objektiver Daten die wahren Hintermänner ermitteln“, so die Außenamtssprecherin.
Doch nach der Äußerung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko hege Russland Zweifel „an der Möglichkeit einer objektiven Aufklärung der Tat“, erklärte Sacharowa.
„Offensichtlich wird das ‚Mörderregime‘, wie es bereits genannt wird, auch diesmal alles unternehmen, damit niemand jemals erfährt, was heute, am 23. März, in Kiew geschehen ist“, sagte sie.
Der ukrainische Staatschef hat heute erklärt, der Mord an Woronenkow trage „die deutliche Handschrift russischer Geheimdienste“. Der Kreml wertete die Erklärungen über eine angebliche Beteiligung Moskaus an dem Anschlag als absurd.

Ukrinform: Eine Sondereinheit des Sicherheitsdienstes der Ukraine SBU wird ab heute die Ehefrau des getöteten russischen Politikers Woronenkow, Maria Maksakowa, und des früheren Abgeordneten der russischen Staatsduma, Ilja Ponomarjow, bewachen.
Das gab der Generalstaatsanwalt Juri Luzenko bekannt.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Der Gegner hat die Zone provokativer Beschüsse in Richtung Lugansk verlegt und die Einwohner von Lugansk und Umgebung konnten gestern selbst hören, wie die Ukraine das „Regime der Ruhe“ „einhält“. Buchstäblich vor einer halben Stunde haben die Kiewer Truppen das Feuer  mit schweren Waffen aus Richtung Stschastje auf die Umgebung von Metallist eröffnet.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr 160 Artillerie-, Mörser- und Granatgeschosse abgeschossen.
Die ukrainischen Truppen verstärken weiter die Positionen an der Kontaktlinie. Südlich von Popasnaja, etwa drei km von der Kontaktlinie, wurde eine Feuerposition von drei 120mm-Mörsern aus dem Bestand der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte entdeckt.
Es wurde festgestellt, dass ukrainischen Soldaten gerade von dieser Position aus das Territorium der Republik beschießen.
Im Gebiet von Troizkoje wurden Feuerpositionen von Mörsermannschaften der 54. Brigade entdeckt, die entlang der Kontaktlinie für provokative Beschüsse der Positionen der Volksmiliz der LVR eingerichtet wurden.
Uns wurde bekannt, dass Einheiten des Sicherheitsdienstes der Ukraine nach dem Auffliegen einer Diversionsgruppe des achten Regiments der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte aktiv Maßnahmen zur Anwerbung von örtlichen Einwohnern der LVR betreiben, die auf das von  Kiew kontrollierte Territorium zur Auszahlung von Renten oder anderer Dinge kommen. Es wird auch versucht, Verwandte von Soldaten der Volksmiliz anzuwerben.
Wenn verwandtschaftliche Beziehungen zu Soldaten der Volksmiliz entdeckt werden, greift der Sicherheitsdienst der Ukraine zu Erpressung, Einschüchterung, oft zur Anwendung von physischer Gewalt. Dies haben auch Vertreter der UN-Kommission für Menschenrechte in ihrem Bericht festgehalten, in dem gesagt wird, dass seit Anfang des Jahres an den Passierpunkten sieben Menschen starben und einer der Faktoren des plötzlichen Todes sind Verhöre durch den Sicherheitsdienst der Ukraine.
Dies bestätigt ein weiteres Mal, dass die Ukraine als Rechtsstaat aufgehört hat zu existieren.

De.sputniknews.com: Waffenlager in Ukraine explodiert: Feuer außer Kontrolle – LIVE-Ticker (Fortsetzung)
17:41    In Balakleja brennt ein Wohnhaus
In der ostukrainischen Stadt Balakleja, Gebiet Charkiw, brennt ein fünfstöckiges Wohnhaus, berichtet die Newssite segodnya.ua. Das Gebäude befinde sich auf dem Gelände eines Militärstützpunkts. Bislang sei es den Feuerwehrleuten nicht gelungen, ans Haus zu kommen.
17:36     Ukrtransgas leitet Transitlieferungen um
Der ukrainische Gasbetreiber Ukrtransgas hat aufgrund des Feuers im Waffenlager die Transitlieferungen umgeleitet und somit den Empfang russischen Gases über die Station Sudscha in Russlands Gebiet Kursk erhöht.
17:26    Premierminister: Drei bis sieben Tage nötig, um Feuer zu löschen
Laut dem ukrainischen Regierungschef Wladimir Groisman sind drei bis sieben Tage nötig, um das Feuer im Waffenlager vollständig zu löschen.

Dan-news.info: „Heute tagsüber haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer mit Panzergeschützen auf Jakowlewka eröffnet“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Von den Positionen der ukrainischen Truppen wurden mehr als 40 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch ermittelt.

De.sputniknews.com: Gericht gibt ukrainischer Armee Munition in Millionenhöhe zurück
Ein Kiewer Gericht hat mehr als 30.000 Einheiten Munition der ukrainischen Armee zurückgegeben, die seit 2000 grundlos im Hafen der Stadt Mykolajiw aufbewahrt worden waren. Dies geht aus einer Mitteilung des Chefs der ukrainischen Militärstaatsanwaltschaft, Anatolij Matios, hervor, die auf dessen Facebook-Seite am Donnerstag veröffentlicht wurde.
Eine entsprechende Entscheidung soll das Bezirksverwaltungsgericht der Stadt Kiew demnach am Dienstag getroffen haben.
Laut Matios wird das ukrainische Militär nun rund 25 Millionen Gewehrpatronen, eine Million Patronen für überschwere Maschinengewehre vom Typ KPWT und 3560 Geschoßkörper für Panzerabwehrkanonen vom Typ MT-12 zurückbekommen.
Der gesamte Wert der retournierten Munition belaufe sich auf mehr als 7,2 Milliarden Griwna (etwa 246 Millionen Euro).

Lug-info.com: „Nach der Volksmiliz der LVR vorliegenden Informationen haben die ukrainischen Truppen praktisch gleichzeitig mit dem Beschuss von Metallist das Feuer auf die Umgebung von Petrowska eröffnet, das sich auf dem von Kiew kontrollierten Territorium in der Nähe von Stschastje befindet“, bereite der offizielle Vertreter der Volksmiliz Andrej Marotschko.
„Ziel dieser Provokation ist es, die Volksmiliz der LVR dieser Beschüsse zu beschuldigen“ sagte er.
„Ein weiteres Mal erklären wir verantwortlich: alle Waffen, darunter auch Mörser, sind gemäß den Minsker Vereinbarungen von den Einheiten der Volksmiliz der LVR von der Kontaktlinie abgezogen und befinden sich in den ständigen Lagerorten“, unterstrich Marotschko.

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