Presseschau vom 21.03.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

Dnr-news.com: Der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko trifft sich mit den Fraktionsvorsitzenden im Zusammenhang mit der Situation, die rund um die Frage der Zuteilung der 4. Tranche des IWF an Kiew entstanden ist, wurde am Montag im Pressedienst des ukrainischen Staatsoberhauptes erklärt.
„Der Präsident Petro Poroschenko trifft sich mit den Leitern der Abgeordnetenfraktionen und Gruppen… Der Präsident äußerte die Hoffnung, dass das Treffen zur Stabilisierung der Situation beitragen werde“, heißt es in der Erklärung.
Es wird angemerkt, dass Poroschenko das Treffen einberufen hatte, um den Vorschlag des Vorsitzenden der Obersten Rada Andrej Parabuj zu unterstützen, der eine kurze Beratung zu Beginn der Sitzungswoche eingefordert hatte.
„Wir müssen nsere Meinung über die aktuelle Situation austauschen, die sich im Land entwickelt hat, im Zusammenhang mit der Reaktion des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Kommission….“, wird Poroschenko vom Pressedienst zitiert.

Vormittags:

Ukrinform: Sechs Ukrainer haben es in die Liste der reichsten Menschen der Welt geschafft. Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlichte seine neuste Liste der Milliardäre am Montag, berichtet DW.
Laut Forbes ist Rinat Achmetow der reichste Mensch der Ukraine. Er rangiert mit einem Vermögen von rund 4,6 Milliarden Dollar auf Platz 359 weltweit.
Auf Platz zwei der reichsten Ukrainer ist der Ex-Miteigentümer der „Privatbank“ Gennadi Boholjubow mit 1,4 Milliarden Dollar, gefolgt von Vorstandsvorsitzenden des Agrarunternehmens „Myroniwskyi Chliboprodukt“ Juri Kosjuk und Eigentümer der Gruppe „Finances and Credit“ Kostjantyn Schewaho mit je 1,2 Milliarden Dollar.
Der andere Ex-Miteigentümer der „Privatbank“ Ihor Kolomojskij und Unternehmer Wiktor Pintschuk sind laut Forbes je 1,2 Milliarden schwer.

De.sputniknews.com: Tillerson besucht doch Russland
US-Außenminister Rex Tillerson will im April Russland besuchen, wie das US-Außenministerium gegenüber Sputnik mitteilte.
„Im April fährt er (Tillerson – Anm. d. Red.) zum G7-Gipel nach Italien, dann zu einem Treffen nach Russland“, sagte ein Sprecher dieser Behörde, nannte jedoch keinen genauen Termin.
Die Agentur Reuters hatte zuvor unter Verweis auf anonyme Quellen gemeldet, dass der Außenminister plane, am 12. April nach Moskau zu kommen.
Tillerson beabsichtigt laut Reuters außerdem, dem Außenministertreffen der Nato-Mitgliedsländer am 5. und 6. April fernzubleiben, um den  Gesprächen des US-Präsidenten Donald Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping beizuwohnen, die in einem Trump gehörenden Kurort in Florida stattfinden sollen
Nach seinem Amtsantritt hatte sich Tillerson schon einmal mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen, am 16. Februar in Bonn. Damals erörterten die Minister die Bereiche, in denen ein Zusammenwirken zwischen Moskau und Washington möglich sei. Beide bezeichneten das Gespräch hinterher als produktiv.
Wie Kremlsprecher Dmitri Peskow noch am 15. März erklärte, stehe ein Treffen mit Tillerson  vorerst nicht auf dem Terminplan Wladimir Putins. „Bisher gibt es keine genauen Daten, deshalb steht ein solches Treffen bisher auch nicht im Terminplan des Präsidenten“, sagte Peskow damals.

Gefunden auf der Facebook-Seite der russischen Botschaft in Berlin: Am 21. März 1950 wurde Sergei Wiktorowitsch Lawrow, russischer Diplomat und seit März 2004 Außenminister der Russischen Föderation, geboren. 1972 machte S. Lawrow seinen Abschluss am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO-Universität) und wurde als Diplomat der Sowjetunion an die Botschaft nach Sri Lanka entsandt. Von 1976 bis 1981 arbeitete er in der Abteilung für internationale Organisationen im sowjetischen Außenministerium. Von 1981 bis 1988 wurde er zur Delegation der ständigen Vertretung der Sowjetunion bei den Vereinten Nationen nach New York gesandt, wo er die Ämter des Ersten Sekretärs, Botschaftsrats und zweiten Botschaftsrats bekleidete. Von 1988 bis 1990 war er stellvertretender Leiter der Abteilung für internationale Wirtschaftsbeziehungen des sowjetischen Außenministeriums. Von 1990 bis 1992 arbeitete er als Direktor der Abteilung für internationale Organisationen und Globale Probleme des russischen Außenministeriums.
Von 1992 bis 1994 war S. Lawrow Vize-Außenminister Russlands.
Danach kehrte Lawrow als ständiger Vertreter Russlands zurück zur UN nach New York.
2004 wurde S. Lawrow vom russischen Präsidenten Wladimir Putin Außenminister berufen. Seitdem ist die Rolle Russlands in den internationalen Angelegenheiten gestiegen und das Ansehen der Diplomatie in Russland ist wieder hoch.
Die Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland schließt sich allen Glückwünschen gerne an!

De.sputniknews.com: Sacharowa kommentiert Tillerson-Besuch – und muss staunen
Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat via Facebook die Pressemeldungen über den potentiellen Moskau-Besuch des US-Außenministers Rex Tillerson am 12. April kommentiert.
„Gegenwärtig können wir diese aufgetauchten Informationen weder bestätigen noch dementieren“, schreibt Sacharowa. „Aber wir sind zweifellos erstaunt über das ständige Durchsickern sensibler Informationen in Washington. Die politischen Eliten der USA sollten endlich für sich klären: Sind da etwa erneut ‚russische Hacker‘ in die Server des Außenministeriums eingedrungen oder ist die Gefahr für die Informationssicherheit der USA vielleicht nicht doch amerikanischer Herkunft?“…

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden siebenmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Nishneje Losowoje, Losowoje, Sokolniki, Kalinowka, Logwinowo, das Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor.
Geschossen wurden mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Gestern gab es den ganzen Tag Kämpfe. Am Abend wurden Stromleitungen beschädigt, in der Folge haben die Einwohner von Nabereshnoje, Kominternowo und Sachanka keinen Strom. In Kominternowo gibt es auch noch kein Gas“, teilte der Leiter der Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks Anatolij Janowskij mit.
„Heute Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte Sajzewo beschossen. Durch einen direkten Treffer wurde ein privates Wohnhaus in der Jessenin-Straße 8 vollständig zerstört“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit. Nach seinen Worten gibt es keine Verletzten unter der friedlichen Bevölkerung.
„Zwischen 18:00 und 2:00 wurden von Positionen der ukrainischen Truppen 279 Artillerie- und Panzergeschosse sowie Mörsergeschosse auf 13 Ortschaften der Republik abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Der Gesprächspartner der Agentur erläuterte, dass von den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte Trudowskije, Staromichajlowka im Westen von Donezk, die Umgebung des Volvo-Zentrums und des Flughafens im Norden der Stadt, Dokutschajewsk, Jasinowataja, Dolomitnoje bei Gorlowka, Kommunarowka im Starobeschewo-Bezirk, die Dörfer Jakowlekwa und Spartak im Jasinowataja-Bezirk, Kominternowo, Nowaja Tawrija, Leninskoje im Süden des Landes beschossen wurden.
Außerdem wurden gemäß den Informationen des Gesprächspartners von den Positionen der ukrainischen Truppen einige hundert Geschosse mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern abgeschossen.
„In Dokutschajewsk erlitt während der Beschüsse ein Mann, geb. 1968, eine Splitterverletzung am rechten Oberschenkel“, teilte das operative Kommando der DVR mit. „Er befand sich auf seinem Arbeitsplatz beim kommunalen Unternehmen „Prometej“ in der Basarnaja-Straße 8.“
Außerdem wurden nach den Informationen des Kommandos in Dokutschajewsk, Alexandrowka im Westen von Donezk sowie in  Kommunarowka im Starobeschewo-Bezirk durch das Feuer der ukrainischen Streitkräfte insgesamt sechs Wohnhäuser beschädigt, darunter ein Mehrparteienwohnhaus.

De.sputniknews.com: Die syrischen Flugabwehrsysteme haben in der Provinz Quneitra im Süden des Landes eine israelische Drohne abgeschossen, wie der TV-Sender Al Mayadeen berichtet.
Die Provinz liegt nahe der Grenze zu Israel und gehört zu den strittigen Golanhöhen. Laut syrischen Militärs soll die Drohne Syriens Luftraum verletzt haben, weswegen diese auch angegriffen worden sei.
Bei der abgeschossenen Drohne handelt es sich um ein unbemanntes Aufklärungsflugzeug Skylark, wie der Pressedienst der israelischen Verteidigungsarmee inzwischen bestätigte. „Eine taktische Drohne Skylark wurde verloren, die Umstände des Vorfalls werden geklärt“, hieß es. Zudem wurde betont, dass bei dem Zwischenfall „keine wichtigen Informationen verloren gingen“.
Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Freitag Angriffe in Syrien geflogen. Nach Darstellung Israels attackierten die Kampfjets einen Fahrzeugkonvoi, der Waffen für die Hisbollah-Miliz transportierte. Die syrische Armee erklärte, dass von den vier israelischen Kampfjets, die in den syrischen Luftraum eindrangen, einer abgeschossen worden sei. Israel bestreitet das.

De.sputniknews.com: Attacken-Serie bei Damaskus: Al-Nusra-Front fordert Syrische Armee heraus
Die syrische Armee hat laut staatlichen Fernsehberichten am Dienstag im Industriegebiet der Region Jobar im Osten von Damaskus eine Reihe von heftigen Attacken der Terrorgruppierung Dschebhat an-Nusra (vormals Al-Nusra-Front) abgewehrt.
Demnach sollen Mitglieder der Terrororganisation sowie weitere unter deren Kontrolle stehende Gruppierungen Attacken auf Positionen der syrischen Armee unweit des Büros eines Elektrounternehmens verübt haben. Bisher seien alle Angriffe erfolgreich abgewehrt worden, heißt es.
Wie eine Quelle der Agentur RIA Novosti mitteilte, haben die Kämpfe in den östlichen und nordöstlichen Regionen um die syrische Hauptstadt nach einem deutlichen Rückgang am Vorabend erneut ihre volle Kraft erreicht.

De.sputniknews.com: Assad: Weißhelme sind Teil der Al-Qaida
Die Organisation Weißhelme, die behauptet, syrische Zivilisten zu beschützen, unterstützt laut Syriens Präsident Baschar al-Assad in Wirklichkeit das Terrornetzwerk Al-Qaida. Das sei eine bewiesene Tatsache, sagte der Staatschef am Dienstag gegenüber Journalisten.
Dabei seien es „dieselben Mitglieder, die töten und hinrichten, aber gleichzeitig als humanitäre Helden auftreten, und nun haben diese sogar einen Oscar“, sagte Assad.
Die Organisation Weißhelme tritt für den Schutz der syrischen Zivilbevölkerung auf und behauptet, politisch neutral zu sein und sich von bewaffneten Handlungen fernzuhalten. Im Internet erscheinen in letzter Zeit immer öfter Videos, auf denen Menschen in weißen Helmen Kinder aus den Trümmern retten.
Gleichzeitig tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie die „Verletzten“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten.
Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.
Der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ wurde im Februar mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.


(Mehr zu den Weißhelmen unter https://de.sputniknews.com/panorama/20161129313555467-weisshelme-syrien-experte/ )

De.sputniknews.com: Russische Militärs aus dem Aussöhnungszentrum in Syrien mit Militärtechnik sind auf Fotos zu sehen, die das Webportal Rudaw, die größte Medienressource der Demokratischen Partei Kurdistans, veröffentlicht hat. Laut dieser Quelle trafen die Militärs am Montag in den Raum der Stadt Afrin im syrischen Kurdistan ein.
Gegenüber RIA Novosti wurde diese Nachricht von Nawaf Khalil, Direktor des Kurdischen Forschungszentrums, bestätigt. Auf dem Video, das er der russischen Nachrichtenagentur zur Verfügung stellte, ist zu sehen, wie eine Militärkolonne mit russischen Flaggen in einer Siedlung eintrifft. Die Kolonne besteht aus mehreren gepanzerten Fahrzeugen und KamAZ-Lkw mit angehängten Feldküchen. „Die russischen Militärs trafen gegen Montagabend im Ort Qafr Dschanna in der Nähe von Afrin ein“, so Khalil.
Russlands Verteidigungsministerium hatte zuvor am Montag mitgeteilt, dass eine Einheit des russischen Aussöhnungszentrums in der Nähe von Afrin in der Provinz Aleppo stationiert worden sei. Afrin liege an der Trennlinie zwischen Einheiten der kurdischen Volkswehr und Kräften der Freien Syrischen Armee, die von der türkischen Seite kontrolliert werden.
Zeitgleich teilte Ridur Khalil, der offizielle Sprecher der kurdischen Volkswehr, RIA Novosti mit, dass Russland und die kurdischen Kräfte ein Übereinkommen über den Antiterrorkampf erzielt hatten, das eine russische Präsenz im Raum von Afrin vorsehe.

De.sputniknews.com: Syrische Kurden suchen Nähe zu Moskau
Die kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG hoffen auf eine stärkere Zusammenarbeit mit Russland im Kampf gegen den Terrorismus in Syrien, wie der Sprecher der Miliz, Redur Halil, gegenüber der Agentur RIA Novosti sagte.
„Wir hoffen definitiv auf eine weiter Stärkung der politischen und militärischen Kooperation, um den gemeinsamen Interessen im Kampf gegen den Terror in Syrien zu dienen“, so Halil…

Dnr-online.ru: Der Pressedienst des Transportministeriums der Republik teilt mit, dass Spezialisten des staatlichen Unternehmens Donezker Eisenbahn einen Komplex von Maßnahmen durchgeführt haben, der es ermöglicht, die Kapazität des Ilowajsker Eisenbahnknotenpunkt zu verdreifachen.
„Die Notwendigkeit für die Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten ist entstanden, nachdem die Eisenbahnverbindung mit der Ukraine durch Radikale blockiert wurde. Die Einführung einer äußeren Leitungen über die Unternehmen, die sich zuvor unter ukrainischer Jurisdiktion befanden, wird unausweichlich zu einem starken Anwachsen des Warenaustausches der DVR mit der RF führen. Die Zentrale Eisenbahnverbindung zwischen der DVR und der RF läuft über Ilowajsk“, kommentierte der Pressedienst des Transportministeriums.
„Außerdem wurde während der Kämpfe im Jahr 2014 ein großer Teil der Eisenbahninfrastruktur an dem Bahnhof beschädigt. Nach Ende der Kämpfe wurde die Funktionsfähigkeit des Eisenbahnknotenpunkts teilweise wiederhergestellt. Derzeit führen Spezialisten der Donezker Eisenbahn Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten zur Erhöhung der Kapazität der Station Ilowajsk durch“, heißt es bei dem Ministerium.
So wurden Reparaturarbeiten an den Hauptgleisanlagen durchgeführt, unter anderem ein Austausch von beschädigten Abschnitten des Schienennetzes sowie der Wiederaufbau von acht Weichenanlagen. An der Station wurden das Oberleitungsnetz repariert: mehr als 4000 Meter Leitungen, die Aufhängungen der Leitungen reguliert. Außerdem wurden Elemente des automatischen Bremssystems und der Eisenbahnautomatik repariert – Lichtsignalanlagen, Kontrolleinrichtungen für Weichenanlagen, Transformatoren, Kommunikationsverbindungen.
Die Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten an der Station werden noch fortgesetzt.

De.sputniknews.com: „Russlands Wahleinmischung“: US-Kongress verheddert sich immer mehr – Kreml
Die Anhörungen zu einer angeblichen Einmischung Russlands in die US-Präsidentenwahl tragen nicht zur konstruktiven Entwicklung der Beziehungen zwischen Moskau und Washington bei, sagte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, am Dienstag. Ihm zufolge haben sich die Anhörungsmitglieder in der Situation verheddert.
„Man kann sie (die Anhörungen vor dem US-Kongress – Anm. d. Red.) sicher kaum als einen konstruktiven Beitrag zu den bilateralen Beziehungen betrachten“, so Peskow. Dabei betonte er, in Moskau sei man „müde, immer das Gleiche zu kommentieren“.
Laut Peskow haben sich die Anhörungsmitglieder bereits in der Situation verfangen.
„Sie versuchen, irgendwo eine Bestätigung ihrer Schlussfolgerungen zu finden. Es gelingt ihnen nicht, irgendwelche Beweise oder Bestätigungen zu finden, und sie gehen jedes Mal in die zweite Runde“, erläuterte er.
Der US-Geheimdienst NSA und die US-Bundespolizei FBI haben am Montag in einer Kongress-Anhörung mitgeteilt, keine Beweise dafür gefunden zu haben, dass russische Geheimdienste die US-Präsidentschaftswahl manipulierten. Die Anhörungen und Ermittlungen laufen indes jedoch weiter.
Am Sonntag wurde berichtet, dass dem US-Kongress für eine Verschwörung des US-Präsidenten Donald Trump mit Russland keine Beweise vorlagen. Das bestätigte auch der Chef des Ermittlungsausschusses des Repräsentantenhauses, Devin Nunes, in einem Interview mit dem Sender Fox News.
„Es gibt keine Beweise für eine Verschwörung“, so Nunes.
Moskau hatte wiederholt jegliche Vorwürfe der US-Geheimdienste für eine Einmischung in die amerikanische Präsidentenwahl zurückgewiesen und diese als gegenstandslos bezeichnet.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben währen der nächtlichen Beschüsse des privaten Sektors von Kirowsk für die Korrektur des Feuers spezielle Leuchtmunition verwendet. Dies teilte der Staatsanwalt in der Generalstaatsanwaltschaft der LVR Dawid Kaz mit.
Er erinnerte daran, dass in der Folge von nächtlichen Beschüssen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte vom 19. auf den 20. März zwei Häuser beschädigt wurden.
„Vorläufig wurde festgestellt, dass mit großkalibrigen Geschützen geschossen wurde“, sagte der Staatsanwalt. „Es wurden Wohnhäuser friedlicher Einwohner beschossen“.
Kaz unterstrich, dass die ukrainischen Soldaten aufgrund der Verwendung von Leuchtgeschossen  sehr gut sahen „wohin und auf wen sie schießen“, das heißt, sie haben das Verbrechen bewusst und vorsätzlich begangen.
„Umso mehr als in der Ortschaft keine Militärbasen oder Truppenteile sind“, erläuterte er.

De.sputniknews.com: Robbie Williams will für Russland nach Kiew
Der britische Popstar Robbie Williams hat sich Russland als Kandidat für den diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Kiew angeboten. Dies sagte er selbst als Gast in der Sendung „Pust Govorjat“ (zu Deutsch: „Lasst sie sprechen“) des russischen TV-Senders „Pervij Kanal“.
„Ich würde Russland gerne beim Eurovision repräsentieren“, sagte Williams in der Sendung am Montagabend. „Ich sage das hier einfach, und mein Manager hat sich bereits an den Kopf gegriffen. Komm‘ schon Russland, wir können gewinnen!“
Der Brite bekannte sich geradezu dazu, ein großer ESC-Fan zu sein. „Ich mag Eurovision so sehr. Dort ist alles so spektakulär, eine grandiose Show“, meinte Williams. Dem Popstar zufolge sah er den Auftritt des russischen Sängers Sergej Lasarew beim ESC im vergangenen Jahr und war beeindruckt. Lasarew hatte 2016 Platz drei belegt.
Zuvor hatten die ukrainischen Behörden mitgeteilt, dass sie bereits die Unterlagen für ein mögliches Einreiseverbot für die russische Sängerin Julia Samoilowa vorbereitet hätten. Zur Begründung hieß es, sie sei nach dem Beitritt der Halbinsel Krim zu Russland dort aufgetreten. Die endgültige Entscheidung wurde jedoch noch nicht getroffen.
Die 27-jährige Samoilowa, die im Rollstuhl sitzt, war zur russischen ESC-Teilnehmerin bestimmt worden. Für den Fall eines Einreiseverbots gegen sie drohte Moskau mit einem Boykott des Eurovision Song Contest.

De.sputniknews.com: Alles für Hillary: US-Lobbyisten kooperierten mit russischen Banken – Zeitung
Mehrere US-Lobbyisten, die die Präsidentschaftswahlkampagne der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton finanziert hatten, haben dabei mit den russischen Banken Sberbank, VTB sowie dem Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) zusammengearbeitet und deren Interessen in den USA vertreten, berichtet die Nachrichtenwebseite „Free Beacon“.
Gemäß US-Recht über die Registrierung ausländischer Agenten müssen sich Personen, die im Interesse anderer Staaten auftreten, regelmäßig beim Justizministerium registrieren lassen und der Behörde Einblick in ihre Tätigkeiten geben – inklusive der Dokumentation ihrer Finanzierungen.
Wie die Zeitung nun unter Berufung auf Registrierungsanträge berichtet, soll beispielsweise die Lobbying-Firma Podesta Group unter der Leitung von Tony Podesta, dem Bruder des Ex-Wahlstableiters Hillary Clintons, mit einer Sberbank-Filiale in den USA zusammenarbeiten.
Die Dokumente, die dem Blatt offenbar vorliegen, sollen zeigen, dass Toni Podesta im ersten Quartal 2016 von der Sberbank 20.000 US-Dollar erhalten habe, um „den Umfang der Sanktionen“, die im März 2014 verhängt wurden, und die Möglichkeit deren Lockerung zu klären. Insgesamt soll Podesta im Jahr 2016 170.000 Dollar von russischer Seite bekommen haben. Dabei habe er über 260.000 Dollar für Clintons Kampagne „gespendet“.
Das Unternehmen Manatos & Manatos soll derweil mit der VTB Group kooperiert haben, dessen Hauptaktionär die russische Regierung sei. Das Unternehmen, das beauftragt wurde, den US-Kongress und die Obama-Administration in Bezug auf die Sanktionen gegen den russischen Bankensektor zu „beeinflussen“, habe für seine Dienste 17.500 Dollar im Monat erhalten. Die Finanzierung von Clintons Wahlkampagne durch Emanuel „Mike“ Manatos, dem leitenden Vizepräsidenten der Firma, habe sich auf 40.000 Dollar belaufen. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder habe er auch andere demokratische US-Politiker mit Zehntausenden Dollars unterstützt.
Eine weitere Lobbying-Firma in Washington mit Kontakten nach Russland ist Capitol Counsel, die mit dem Russischen Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) zusammengearbeitet habe. Die Geschäftspartner des Unternehmens, David Jones und Richard Sullivan, sollen insgesamt 1,3 Millionen Dollar für Hillary Clintons Wahlkampagne gespendet haben.
Der Bericht erschien vor dem Hintergrund einer Serie von Skandalen über Kontakte von Vertretern der US-Administration mit Vertretern der russischen Regierung.  Keine der genannten US-Lobbying-Firmen habe bislang auf Anfrage der Zeitung eine Stellungnahme dazu abgegeben.
Im Februar war der Berater für Nationale Sicherheit in den USA, Michael Flynn, zurückgetreten, nachdem bekannt geworden war, dass er unvollständig über seine Kontakte mit dem russischen Botschafter in Washington, Sergej Kisljak, ausgesagt hatte. Medienberichten zufolge soll Flynn im Dezember 2016 bei mehreren Telefonaten die antirussischen Sanktionen mit Kisljak besprochen haben, trotz sämtlicher Dementi seitens des Trump-Teams und des Beraters selbst.
Anfang März geriet auch der US-Justizminister Jeff Sessions ins Kreuzfeuer der Kritik, nachdem bekannt geworden war, dass er sich noch vor der Präsidentschaftswahl in den USA ebenso mit Kisljak getroffen, dies aber bei seiner Anhörung vor dem Senat verschwiegen hatte. Trump selbst bezeichnete die Vorwürfe gegen Sessions als „Hexenjagd“.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow schloss dabei nicht aus, dass sich der russische Botschafter auch mit Vertretern von Hillary Clintons Wahlkampagne getroffen habe….

Dan-news.info: Bis zum Morgen des 21. März hatten 305.543 Einwohner der DVR den gemeinsamen Aufruf der Vorsitzenden der Volkssowjets der DVR und der LVR an die die Staatsoberhäupter der RF, der USA und Deutschlands gegen den Genozid durch die ukrainische Regierung im Donbass unterschrieben, teilte der Pressedienst des Volkssowjets der DVR mit.

Nachmittags:

De.sputniknews.com: Russen zeigen wieder mehr Interesse an Deutschlandreisen, wie die Deutsche Zentrale für Tourismus mitteilt. Zu dieser Schlussfolgerungen kamen die Teilnehmer des German Travel Industry Day am 16. März im Rahmen der Fachmesse der russischen Reisebranche (Mitt) in Moskau.
Zu den Gästen der Veranstaltung zählten zahlreiche Vertreter der deutschen Touristikbranche: Reisunternehmen, Fluggesellschaften und Hotelunternehmen. Die seien nun besonders gefragt, denn wie es in einer Mitteilung der Tourismuszentrale heißt, ist die Nachfrage nach Deutschlandreisen unter russischen Touristen deutlich gestiegen.
Demnach haben, heißt es in der Mitteilung, im vergangenen Jahr rund 260.000 russische Bürger ein deutsches Visum bekommen, zwei Prozent mehr als im Jahr 2015. Im Januar und Februar dieses Jahres hat Deutschland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bereits 20 Prozent mehr Einreiseerlaubnisse an russische Bürger erteilt.

Dan-news.info/Dnr-online.ru: Pressekonferenz der Direktorin des Republikanischen Arbeitsamtes Tamara Kosenko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Im Januar und Februar dieses Jahres waren im Republikanischen Arbeitsamt etwa 16.000 Menschen registriert, was einige tausend weniger sind als zum entsprechenden Zeitraum des letzten Jahres. 5000 Menschen haben sich das erste Mal an das Arbeitsamt gewandt. Im gleichen Zeitraum wurden mehr als 5000 offene Stellen gemeldet, was im Vergleich zum Jahr 2016 fast 1000 mehr sind als im letzten Jahr, die Gesamtzahl der freien Stellen betrug seit Anfang des Jahres etwa 7000.
Das durchschnittliche Arbeitsentgelt der freien Stellen hat sich vergrößerte. Während es im letzten Jahr 5000 Rubel betrug, so sind es jetzt mehr als 6000 Rubel. Die Arbeitgeber geben bei der Meldung der offenen Stellen aber nur das Mindestentgelt an, das in der Folge häufig erhöht wird. Derzeit beträgt das durchschnittliche Arbeitsentgelt in der Republik mehr als 9000 Rubel.
Im Januar und Februar 2017 wurden insgesamt 12.000 Menschen vermittelt, 3000 auf feste Stellen und 9000 auf befristete. Die Zahl der auf Arbeitsplätze vermittelten Menschen mit Behinderung betrug im Januar und Februar 95, was etwa 30% der Gesamtzahl der Menschen mit Behinderung ist, die Arbeit suchen. Im Jahr 2016 sind im analogen Zeitraum nur 45 Menschen mit Behinderungen vermittelt worden, was damals 12,4 % der Gesamtzahl der Arbeitssuchenden dieser Kategorie ausmacht.
Die positive Dynamik ist aufgrund des Erlasses des Ministerrats der DVR über die Festlegung von Quoten für die Einstellung von Menschen mit Behinderung zu beobachten. Derzeit sind bei uns jeden Tag 500 freie Stellen, die für Menschen mit Behinderung geeignet sind, zugänglich.

De.sputniknews.com: 500 Tage ohne russisches Gas: Von wem die Ukraine jetzt Kohle kaufen will
Die Ukraine erwägt laut dem Premierminister des Landes, Wladimir Groisman, gegenwärtig Möglichkeiten, Kohle in den USA, Australien oder Südafrika zu kaufen.
„Wir werden sie (die Kohle – Anm. d. Red.) jetzt mit Devisen kaufen – entweder in den USA, Australien oder Südafrika.  Das ist außerordentlich ernst“, wird Groisman von der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform zitiert.
Der Premier erklärte, sein Kabinett setze die Arbeit der Regierung von Arseni Jazenjuk fort, und die Ukraine lebe schon „über 500 Tage ohne einen einzigen Tropfen russischen Gases“.
Wie er ferner mitteilte, plane die Ukraine, ihre Gasförderung um mindestens 500 Millionen Kubikmeter zu erhöhen.
„Das bedeutet, dass wir um 500 Millionen Kubikmeter weniger für Devisen einkaufen werden, und eben das ist unsere energiewirtschaftliche Unabhängigkeit“, ist der Premier überzeugt.
Der Vorsitzende der Fraktion „Samopomoschtsch“ (Selbsthilfe) im ukrainischen Parlament, Oleg Beresjuk, erklärte indes, Groisman sei es nicht gelungen, ihn von der Gefährlichkeit der Blockade für die eigene Wirtschaft zu überzeugen. Beresjuk betonte, der Handel mit den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk müsse weiterhin blockiert werden.
Die ukrainische Regierung hatte zuvor beschlossen, den am 15. Februar im Lande verkündeten Energienotstand zu verlängern. Damals hatte Kiew auch erklärt, auf den Kauf russischer Kohle verzichten zu wollen.
Seit dem 6. März liefern die Kohlegruben in den beiden Republiken Donezk und Lugansk Kohle nach Russland. Zu dieser Markt-Umorientierung von der Ukraine auf Russland sahen sie sich wegen der Handelsblockade von Seiten Kiews genötigt. Doch dies geschah auch wegen der Einführung der Zwangsverwaltung in ukrainischen Betrieben auf dem Territorium der Republiken Donezk und Lugansk.

Ukrinform: Die Nationalbank der Ukraine hat ihre Wirtschaftsprognose für das laufende Jahr wegen der Handelsblockade der besetzten Gebiete der Ostukraine nach unten korrigiert.
Die Bank erwartet ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 1,9 Prozent. Im Januar war die Bank von 2,8 Prozent ausgegangen.
Die Nationalbank rechnet damit, dass die Handelsblockade die größte Wirkung auf die ukrainische Wirtschaft in diesem Jahr zeigen werde. Die Bank erwarte einen Rückgang in den Bereichen Metallurgie und Bergbau sowie Stromerzeugung. Die negative Wirkung der Handelsblockade könne mit anderen Faktoren, wie eine günstige Preiskonjunktur für ukrainische Exportwaren (Metall, Eisenerz, Getreide), ausgeglichen werden.

Dnr-online.ru: Am 20. März fand die erste Sitzung des Organisationskomitees zur Vorbereitung der Durchführung des Tags des Arbeitsschutzes in der Republik unter Leitung des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für technische und Bergbauaufsicht der DVR Jewgenij Pastuchow statt.
An der Sitzung nahmen auch sein Stellvertreter, Leiter von Abteilungen des Aufsichtskomitees, Vertreter der Gewerkschaftsföderation der DVR, des Kohle- und Energieministeriums, des Sozialversicherungsfonds für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, des Zivilschutzministeriums, der Bildungs- und Wissenschaftsministeriums, des Gesundheitsministeriums, des Ministeriums für Bauwesen und Kommunalwirtschaft, des Transportminister, des Kommunikationsministeriums, des Informationsministeriums und der Stadtverwaltung von Donezk teil.
Der Tag des Arbeitsschutzes findet nach einem Erlass des Republikoberhaupts vom 4.4.2016 jährlich am 28. April, am weltweiten Tag des Arbeitsschutzes statt….
„Unser Hauptziel ist es, Maßnahmen auszuarbeiten und durchzuführen, die dazu dienen, bei den Arbeitern eine eigene Kultur zur Einhaltung von Normen und Regeln des Arbeitsschutzes dazu erzeugen. Denn von deren Einhaltung hängt direkt der Schutz des Lebens und der Gesundheit der Werktätigen ab“, sagte Jewgenij Pastuchow…..

De.sputniknews.com: Kampf um Rakka: USA wollen noch mehr Soldaten nach Syrien schicken
Die USA wollen bis zu tausend zusätzliche Soldaten zur Befreiung der syrischen Stadt Rakka schicken, wie ein Sprecher der „Demokratischen Kräfte Syriens“ gegenüber Sputnik Türkiye sagte.
Damit bestätigte ein namentlich nicht genannter Sprecher die Information der Zeitung „The Washington Post“.
„Alle zwei Tage liefern die USA eine größere Menge der Waffen in die Region, vor allem schwere Bewaffnung. Sie schicken Panzer, Panzerwagen, Raketen, Scharfschützengewehre, Granatwerfer und andere Waffen“, so der Sprecher.
Außerdem hieß es, die USA hätten beschlossen, 1000 Soldaten zusätzlich zum Einsatz nach Rakka zu schicken.
„Amerikanische Soldaten werden unsere Militärs im Umgang mit schweren Waffen ausbilden, bei dem Einsatz werden sie als Militärexperten agieren und sich in der Koordinierung mit Flugzeugen der Koalition befinden“, fuhr der Sprecher fort.
Nach Angaben der „Demokratischen Kräfte Syriens“ konnten sich ihre Truppen bereits der Umgebung Rakkas nähern: Derzeit befänden sie sich vier Kilometer nördlich, 18 Kilometer östlich und zehn Kilometer südlich von Rakka.
In den nördlich von Rakka liegenden Städten Kobani, Rimelan, Haseke, Hol, Tel Abyad, Shedadi und Menbic ist amerikanisches Personal auf mehreren Militärstützpunkten stationiert. Im Norden Syriens gibt es schon jetzt insgesamt mehr als tausend US-Soldaten. Die meisten von ihnen befinden sich südlich von Menbic und Kobani.

De.sputniknews.com: Das FBI überprüft neben anderen Nachrichtenportalen auch die Webseiten des russischen TV-Senders RT und des russischen Nachrichtenportals Sputnik im Zusammenhang mit der angeblichen Einmischung Russlands in die Präsidentschaftswahl in den USA. Dies berichtete das Nachrichtenportal McClatchyDC unter Verweis auf eigene Quellen.
Wie die Quellen, die mit der Ermittlung bekannt sein sollen, behaupten, haben „Russlands Agenten“ angeblich automatische Computerprogramme (Bots) angewendet, die die Sozialnetzwerke mit Links auf veröffentlichte „pro-Trump Geschichten“ gefüllt hätten, als der republikanische Präsidentschaftskandidat sich im Wahlkampf gegen die Demokratin Hillary Clinton in der Defensive befunden habe.
„Endprodukte“ solcher Aktivitäten sollen Millionen von Twitter- und Facebook-Posts gewesen sein, die Links zu den Artikeln auf konservativen Internet-Seiten wie Breitbart News oder InfoWars sowie auf den Webseiten von RT und Sputnik enthalten hätten. Darunter hätte es Meldungen gegeben, die völlig oder teilweise falsch gewesen seien, so McClatchyDC.
Dabei legt das Webportal keine Belege für seine Behauptungen vor. Ein FBI-Sprecher habe aber auf Kommentare zu diesem Thema verzichtet, hieß es…

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR ist weiterhin stabil angespannt, in den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung sieben mal verletzt. Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 180 Artillerie-, Mörser- und Granatgeschosse abgeschossen.
In den Reihen der ukrainischen Streitkräfte gibt es weiter Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten.
So ist vor einigen Tagen im Gebiet von Zarjewka, 36 km von der Lugansk, bei einer Übung zur Schießausbildung von Soldaten der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte ein Fehler erfolgt, weswegen das Geschoss eines Mörsers vom Typ „Molot“ im Lauf detonierte. Dabei starben zwei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und sieben wurden verletzt. Unter den Toten ist der Kommandeur des 2. Bataillons der 14. Brigade Hauptmann Buranow.
Das ukrainische Kommando verletzt weiterhin systematisch die Minsker Vereinbarungen und nutzt das mehr ausgerufene Regime der Feuereinstellung zur Konzentration von militärischem Potential an der Kontaktlinie.
Im Gebiet von Nowoajdar in den Hangars eines landwirtschaftlichen Betriebs wurden vier T-64-Panzer und fünf 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ entdeckt. In Luganskoje wurden in der Mechanikwerkstatt einer Fabrik eine größere Zahl Panzer, Artilleriegeschütze sowie dazugehörige Munition entdeckt.
Außerdem sind Einheiten der 59. Brigade zur Verstärkung der 24. Brigade aufgrund der niedrigen personellen Ausstattung, der schlechten Ausbildung des Personals, der äußerst geringen Disziplin und des Fehlens einer normalen Ordnung eingetroffen.
Menschen, die von der ukrainischen Seite kommen, beschweren sich darüber, dass sie nach der Entscheidung Poroschenkos über eine Verstärkung der sogenannten Blockade über Tage hinweg nicht auf das Territorium der LVR gelangen konnten. Die Schlangen bestehen manchmal aus mehr als 1000 Personen.
Außerdem werden künstlich Bedingungen geschaffen, die den Übergang über den Kontroll- und Passierpunkt erschweren, in der Folge haben die nationalistischen Bataillone ein Geschäft organisiert und verkaufen Plätze in den Warteschlagen. Der Anfangsbetrag beträgt etwa 200 Griwna.

De.sputniknews.com: Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat die Wissenschaftler des Landes aufgefordert, neue Energiequellen zu entdecken, um nicht mehr „um Erdöl und Gas“ betteln zu müssen.
„Ich möchte auch, dass unsere Wissenschaftler eine neue Energiequelle erfinden, damit wir nicht mehr vor unseren Brüdern hinknien, sie anflehen und um eine Tonne Öl oder einen Kubikmeter Gas betteln müssen“, sagte Lukaschenko bei einem Treffen mit Mitarbeitern eines Unternehmens in Mogiljow.
Der Staatschef zeigte sich zudem damit unzufrieden, dass wichtige Entwicklungen der weißrussischen Forscher in vielen Betrieben nicht eingeführt würden. So etwas dürfe nicht passieren, betonte er.
Er unterstich auch die Attraktivität Weißrusslands für ausländische Investoren, die sowohl an hochqualifizierten Arbeitern als auch an hochqualitativen und zugleich günstigen Rohstoffen interessiert seien.
Anfang Februar hatte Lukaschenko erklärt, Weißrussland würde auch ohne russisches Öl auskommen, sollte auf der anderen Waagschale die Unabhängigkeit liegen.
Der Öl- und Gasstreit zwischen Russland und Weißrussland war laut Medienberichten Anfang 2016 ausgebrochen, als sich Minsk über ungerechte Preise für russisches Gas beschwerte und auf Eigeninitiative fortan einen niedrigeren Preis zahlte. Moskau habe daraufhin seine zollfreien Öllieferungen nach Weißrussland reduziert, was mit der unzureichenden Bezahlung für die russischen Gaslieferungen und ebenso mit den unvollständigen Lieferungen von Erdölprodukten nach Russland motiviert worden war. Im Oktober 2016 hatten sich beide Seiten, ohne auf Details einzugehen, auf einen Kompromiss geeinigt. Die Streitigkeiten sind allerdings noch nicht wirklich beigelegt.

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der Donezker Volksrepublik bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 59 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Am intensivsten wurden vom Gegner unter Verwendung von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen folgende Ortschaften beschossen: Jasinowataja, Alexandrowka, Dokutschajewsk, Kommunarowka, Kominternowo, Besymennoje, Leninskoje, Sachanka, Spartak, das Gebiet des Flughafens und des Volvo-Zentrums von Donezk. Insgesamt wurden von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 17 Ortschaften der Republik mit schwerer Artillerie (Kalibers 152mm und 122mm), Panzern, Mörsern (Kalibers 120mm und 82mm) sowie Schützenpanzer- und Schützenpanzerwagenwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen angegriffen.
In der Folge des Feuers von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden neun Häuser beschädigt. In Kommunarowka wurden der Kindergarten und die Schule in der Zentralnaja-Straße 26 und 4 beschädigt, zwei Häuser in der Oktjabrskaja-Straße 67 und 68, ein Privathaus in Sajzewo in der Jessenin-Straße 8.
In Alexandrowka wurde ein Haus in der Ordshonikidse-Straße 29 beschädigt, außerdem beschädigte ein Geschoss der ukrainischen Streitkräfte zwei Wohnungen in einem fünfstöckigen Haus in Dokutschajewsk in der Lenin-Straße 100 und ein privates auf in der Basarnaja-Straße 8.
In der Folge des Genozids am Volk des Donbass erlitt ein zivilerEinwohner, geb. 1968, Splitterverletzungen.
Die Verluste unter den Soldaten der Volksmiliz betrugen drei Tote und zwei Verletzte.
Es ist wichtig anzumerken, dass die Verluste der ukrainischen Soldaten in der Folge des Fiaskos am 20. März bei Kominternowo 12 Tote und 14 Verletzte sowie 2 Schützenpanzer betrugen, ein Panzer wurde beschädigt.
Es ist uns gelungen, einen toten und einen verletzten ukrainischen Soldaten zu evakuieren, der Verletzte starb trotz der Leistung medizinischer Hilfe an seinen schweren Verletzungen. Es ist wichtig anzumerken, dass die Mehrzahl der Leichen der ukrainischen Soldaten nach dem erfolglosen Angriff von den vom Kampffeld fliehenden Kommandeuren und Kameraden in unmittelbarer Nähe unserer Positionen zurückgelassen wurden. Dies unterstreicht die Unorganisiertheit, den schwachen Kampfgeist und das Fehlen einer gegenseitigen Hilfe unter den ukrainischen Soldaten.
Dass Leichen getöteter ukrainischer Soldaten an unseren Positionen entdeckt wurden, unterstreicht überzeugend den Versuch der ukrainischen Kräfte, einen Angriff durchzuführen. Er hatte das Ziel, nach massivem Artilleriefeuer die Bedingungen für einen Durchbruch durch unsere Verteidigung und die Entwicklung von Angriffsaktivitäten zu schaffen. Die genannten Fakten bestätigen die direkte Schuld des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte an den aggressiven Vorhaben und die Weigerung Kiews, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen. Aber die Pläne der üblen Kämpfer wurden durch den Mut, das Heldentum und das Können der Verteidiger des Donbass zum Scheitern gebracht. Wir haben dem Gegner spürbaren Schaden zugefügt, ihn in Panik versetzt und in die Flucht geschlagen. Um seinen Rückzug zu decken, hat der Gegner das Feuer mit großkalibriger Artillerie auf die vordersten Linien eröffnet. Ein Teil der Geschosse traf die angreifenden Einheiten der ukrainischen Streitkräfte. Zwei Leichen ukrainischer Soldaten wurden außerdem vermint. Durch organisierte Verteidigungsaktivitäten haben unsere Einheiten den Angriff abgeschlagen, dem Gegner Verluste zugefügt und ihre Lage in einzelnen Abschnitten verbessert.
Ursache der ständigen Niederlagen der ukrainischen Truppen sind: ein niedriges professionelles Niveau der Kommandeure, eine schwache militärische Ausbildung des Personals, veraltete Waffen und Technik sowie das Fehlen von Motivation, den Oligarchen in der Regierung des Landes zu dienen.
Die ukrainische Seite desinformiert weiter die Öffentlichkeit über angeblich stattgefundene bewaffnete Provokationen von Seiten der Streitkräfte und zieht für die Lügen unter Kontrolle stehende Massenmedien heran.
So hat gestern das Kommando der „ATO“ seinen Einheiten den Befehl gegeben, mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ Wodjanoje zu beschießen, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit der Ukraine von dem weiteren Scheitern der ukrainischen Truppen bei Kominternowo abzulenken, wo am 20. März ein erfolgloser Versuch von Einheiten der 36. Marineinfanteriebrigade gemeinsam mit Soldaten des 73. Zentrums für Spezialoperationskräfte unsere Positionen einzunehmen, festzustellen war. Dabei wurde das Feuer von Journalisten eines der führenden ukrainischen Fernsehsender aus einer Perspektive aufgenommen, die keine genaue Bestimmung der Richtung des Beschusses zulässt. In der Folge wurden die Bilder als angeblicher Beschuss durch Einheiten der Streitkräfte der DVR ausgegeben.
Auf die Beteiligung ukrainischer Soldaten am Beschuss von Wodjanoje weisen auch die kürzlich erfolgten Beschüsse von Wohnhäusern in Awdejewka mit Panzern durch die ukrainischen Streitkräfte und die Beschüsse von Sartana mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ durch Einheiten des Regiments „Asow“ im Februar dieses Jahres sowie die Beschüsse von Awdejewka mit Panzern durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der letzten Woche hin, die durch Zeugen unter den örtlichen Einwohnern bestätigt werden sowie durch ein Video, das von ihnen ins Internet gestellt wurde.
Nach Informationen unserer Aufklärung ist in Artjomowsk die Einheit „Wedmy“ des „Rechten Sektor“ eingetroffen, die aus Scharfschützinnen besteht, die für ihre Verbrechen gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass sowie am Swetlodarsker Bogen im September 2016 bekannt sind.

De.sputniknews.com: Anti-Kommunismus- Tribunal? – Baltikum thematisiert „Sowjet-Okkupation“
Die baltischen Länder versuchen, die Idee eines internationalen Tribunals gegen den Kommunismus zu thematisieren. Russische Experten klären über Hintergründe und mögliche Folgen auf.
Politik-Expertin Natalja Jerjomina, Dozentin an der Universität St. Petersburg, sagte gegenüber der Onlinezeitung vz.ru, Estland, Litauen und Lettland seien darauf aus, Nachweise dafür zu erbringen, dass sie von der Sowjetunion okkupiert worden seien. Dies werde von den baltischen Staatsführungen als Chance betrachtet, ihre angebliche Nichtbeteiligung an der kommunistischen Ideologie zu bekräftigen, obwohl viele Politiker des Baltikums mit dieser Ideologie unmittelbar verbunden gewesen seien – wie beispielsweise die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaitė, einst Mitglied der sowjetischen Kommunistischen Partei.
„Die Forderung, ein Tribunal einzusetzen, ist in diesem Sinne auch ein politischer Akt, der mit dem Aufbau ethnisch-nationaler Staaten im Baltikum zusammenhängt. Die Leistungen des Tribunals sollen, wie man dort glaubt, dazu führen, dass niemand mehr wagen wird, die ‚Okkupation‘ anzuzweifeln“, so Jerjomina.
Die Justizministerien Litauens und Lettlands hatten im Februar laut vz.ru von ihren estnischen Kollegen den Vorschlag bekommen, Konsultationen über die Gründung eines „internationalen Tribunals für die Untersuchung von Verbrechen des Kommunismus“ zu starten.
Jerjomina kommentierte weiter, es bestehe ein enger Zusammenhang zwischen der Feststellung einer „Okkupation“ und der im Baltikum angestrebten Verurteilung des Kommunismus.
Außerdem wäre das Tribunal nach Ansicht der Expertin ein Instrument, um Russland wirtschaftlich unter Druck zu setzen: „Beachten Sie, dass die Appelle, ein solches Tribunal einzusetzen, unter anderem mit der Notwendigkeit begründet werden, eine Entschädigung für Leiden und Zwangsarbeit in der Sowjetunion zu bekommen. Von wem außer Russland, dem Rechtsnachfolger der Sowjetunion, könnten die baltischen Länder eine solche Entschädigung sonst fordern?“, so Jerjomina. „Mehr noch: In Estland, Lettland und Litauen hat man den Russen bereits die Schuld an der Ausbreitung des Kommunismus und an der ‚Okkupation‘ des Baltikums gegeben.“
Darüber hinaus warnt die Expertin, eine Verurteilung des Kommunismus werde automatisch eine Verharmlosung der NS-Verbrechen zur Folge haben, denn ausgerechnet die Kommunisten seien die wichtigsten historischen Opponenten und Gegner des Nazismus gewesen.
„In vielen Resolutionen und Erklärungen wurden der Kommunismus und der Nazismus bereits gleichgesetzt, obwohl es sich dabei um verschiedene Dinge handelt. Dem Nazismus liegt vor allem die Idee eines Ultranationalismus, eines aggressiven Nationalismus zugrunde. Der Kommunismus basiert dagegen auf der Idee des Internationalismus. Es besteht eine ernsthafte Gefahr, dass die Klarheit über die Bedrohungen des Nazismus zurückgehen wird. Um internationale strafrechtliche Prozeduren endgültig zu diskreditieren, gäbe es aus meiner Sicht kein effizienteres Mittel als die Gründung eines solchen Tribunals“, betonte Jerjomina.
Der russische Historiker Wladimir Simindej kommentierte allerdings, dieses „politische Spielzeug eines Gerichts über die gemeinsame Geschichte“ auf Kosten der Russen werde „von keiner ernsthaften Bedeutung“ sein, solange Russland stark bleibe. Daraus resultiere nur zusätzlicher Lärm. Politische Kräfte im Baltikum seien außerdem bisher in der Lage, dortige Wähler durch eine „Verflechtung der Russlandfeindlichkeit und der antikommunistischen Rhetorik“ zu mobilisieren.

Dnr-online.ru: „Während eines Beschusses wurde die Hochspannungsleitung „Nowoasowskaja – RP-35-WES“ beschädigt, zwei Unterstationen waren außer Betrieb, Sachanka, Sergejewka, Leninskoje, Desershinskoje, Saitschenko, Kominternowo und Nowaja Tawrija haben keinen Strom.
Reparatur- und Störungsbrigaden untersuchen die Leitung, stellen die Beschädigungen für die spätere Reparatur fest.
Die Reparatur der Hochspannungsleitung kann nicht operativ durchgeführt werden, weil die ukrainischen Truppen selbst tagsüber weiter friedliche Ortschaften und die Bereiche der beschädigten Leitungen mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschießen und so die Mitarbeiter der Brigaden in Lebensgefahr bringen.
Sobald es die militärische Lage erlaubt, werden die Energietechniker der Republik mit den Wiederaufbauarbeiten beginnen“, teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit.
Um 16:00 wird gemeldet, dass trotz der regelmäßigen Beschüsse der Schaden gefunden und die beschädigte Leitung repariert wurde. Die sieben Ortschaften sind wieder an die Stromversorgung angeschlossen.

De.sputniknews.com: Kämpfer der Terrorgruppierung Dschebhat an-Nusra und deren Verbündeter, die in das historische Zentrum von Damaskus vordringen wollten, haben nach einigen Stunden heftiger Kämpfe gegen die syrischen Regierungstruppen den Abbasiden-Platz im Osten von Damaskus nicht erreichen können. Dies meldete die Nachrichtenagentur RIA Novosti am Dienstag.
Zuvor hatten die An-Nusra-Kämpfer in das Gelände des alten Busbahnhofs im Vorort Jobar von Damaskus eindringen  und sich dort festsetzen  können. Allerdings befindet sich die rund 400 Meter lange Schlüsselstrecke der Faris-al-Churi-Straße, die zwischen dem Busbahnhof und dem Abbasiden-Platz verläuft, weiter unter der Kontrolle des Militärs. Laut einem Korrespondenten von RIA Novosti, der sich vor Ort aufhält, gibt es gerade auf dieser Strecke heftige Kämpfe, da die Extremisten zu dem Platz durchbrechen wollen, um dadurch einen Brückenkopf  für Angriffe in die historischen Viertel der syrischen Hauptstadt zu bekommen.
Die Regierungsarmee wird  von der syrischen Luftwaffe  unterstützt, die seit Sonnenaufgang ihre Luftschläge gegen Feuernester der Extremisten in den Vororten von Damaskus wiederaufgenommen hat. Eine Geschützbatterie führt vom Berg Qasiun gezieltes Feuer gegen Stellungen der Kämpfer.
Inzwischen umzingeln die Elite-Einheiten der Regierungstruppen einen größeren Trupp der Terroristen in einer Industriezone im Norden Jobars. In der nächsten Zeit kann das Durchkämmen dieses Gebietes beginnen.
Die strategische Bedeutung von Jobar  ist dadurch bedingt, dass der Vorort an die Straße grenzt, die Damaskus und Homs verbindet. Zudem können die Extremisten dank der Nähe zur Altstadt von Damaskus fast täglich andere Hauptstadtviertel beschießen, die von der syrischen Armee geschützt werden, darunter auch Mazraa, wo sich die russische Botschaft befindet.
Außerdem ist in Jobar ein wesentlicher Teil der Bevölkerung von Damaskus konzentriert. Dabei unterstützen einige Einwohner freiwillig die Terroristen, während die anderen von den Extremisten als menschlicher Schutzschild benutzt werden.

Abends:

Dan-news.info: Im Rahmen des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass wurden die Studienplätze mit Stipendien erhöht, teilte die Bildungs- und Wissenschaftsministerin der DVR Larisa Poljakowa mit.
„Wir sind sehr sorgfältig an die Lösung der Frage herangegangen, haben eine Analyse durchgeführt, in der Folge wurden die Zahl der Studienplätze mit Stipendium auf die Zahl erhöht, die ausreichend sein wird“, sagte sie auf eine Frage von Journalisten während einer Pressekonferenz.
Sie fügte hinzu, dass alle Studenten aus dem von Kiew kontrollierten Teil des Donbass bei Notwendigkeit einen Wohnheimplatz erhalten. Die Zugangsbedingungen zu den Hochschulen und Bildungseinrichtungen werden für Abiturienten vom von Kiew kontrollierten Teil des Donbass die gleichen sein wie für Einwohner der DVR.

De.sputniknews.com: Fünfte Kolonne“ regt sich: Dutzende Kämpfer in Weißrussland gefasst
In Weißrussland sind laut Präsident Alexander Lukaschenko Dutzende Kämpfer festgenommen worden, die eine „bewaffnete Provokation“ vorbereitet hatten.
„Wir haben bereits mehrere Dutzend (Kämpfer – Anm. d. Red.) festgenommen, (…) die in Lagern mit Waffen ausgebildet wurden“, zitiert Sputnik Belarus Lukaschenko. Eines der Lager habe sich im Raum von Bobrujsk und Assipowitschy befunden, die anderen in der Ukraine. Es habe auch Lager in Litauen und in Polen gegeben, er sei sich dessen aber nicht ganz sicher, betonte Lukaschenko.
Der weißrussische Staatschef verriet zudem bei einem Treffen mit Mitarbeitern eines Unternehmens in Mogiljow, wie die Pläne der Kämpfer aufgeflogen sind.
„Ich bin dankbar, dass es echte Weißrussen und Weißrussinnen gibt, die uns gewarnt haben, während sie selbst im Ausland, nämlich in der EU, waren“, so Lukaschenko weiter. Eine Frau sei in eine weißrussische Botschaft gekommen und habe in einem offiziellen Brief vor einer Provokation gewarnt. „Wir haben begonnen, uns damit zu beschäftigen. Und wir sind tatsächlich sehr interessanten Dingen auf die Spur gekommen.“
Nun muss laut Lukaschenko gründlich geprüft werden, woher die Geldmittel für die Kämpfer stammen, wer für deren Ausbildung zuständig war und aus welchen Ländern die Festgenommenen gekommen sind.
Aus Sicht des weißrussischen Präsidenten regt sich zurzeit im Lande eine „Fünfte Kolonne“ – Menschen, die die Lage im Land destabilisieren wollen. Solche „Provokateure“ handeln im Auftrag ausländischer Geheimdienste, betonte er. Es seien bereits zahlreiche Versuche festgestellt worden, Waffen nach Weißrussland zu schmuggeln.
Am vergangenen Montag hatte der weißrussische Grenzdienst den Grenzdurchbruch eines Jeeps aus der Ukraine verhindert, in dem Waffen gefunden wurden. Zwei Insassen wurden dabei festgenommen, ein weiterer befindet sich auf der Flucht. Die Beamten beschlagnahmten eigenen Aussagen zufolge eine Pistole Tokarew TT-33, zwei Magazine sowie einen Gegenstand, der einer TNT-Ladung mit Sprengzündern ähnelt.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse tagsüber
„Von 15:00 bis 16:30 haben die ukrainischen Streitkräfte Spartak und das Gewerbegebiet bei Jasinowataja beschossen. Auf diese Gebiete wurden 22 Panzergeschosse, 18 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm, 72 des Kalibers 120mm und 40 Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm abgeschossen“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Der Vertreter des Kommandos schloss nicht aus, dass die ukrainische Armee einen Durchbruchsversuch in diesem Gebiet unternehmen wird.
„Heute gegen 13:00 eröffneten die ukrainischen Truppen das Feuer auf Donezk-Sewernyj und gegen 16:00 wurde bekannt, das in der Folge der Detonation eines Geschosses ein Mann, geb. 1985, in der Priwosalnaja-Straße 10, Splitterverletzungen erlitt. Außerdem wurde ein Treffer auf ein mehrstöckiges Haus, Nr. 14 in derselben Straße festgestellt“, informierte die Stadtverwaltung von Jasinowataja.
Die Vertreterin der Verwaltung fügte hinzu, dass die Beschüsse der Ortschaft anhalten. Auch Spartak im Jasinowataja-Bezirk wird von den ukrainischen Truppen beschossen.

News-front.info: Neonazis: Ukraine über alles!
Die älteste Zeitschrift Polens hat vernichtendes Material über «die Neonaziukraine» herausgegeben.
Die polnische Wochenschrift «Polnischer Gedanke» erscheint seit 1941.
Der polnische Autor der Artikel Arkadiusz Miksa hat den interessanten Artikel unter dem Titel «Neonaziukraine» auf der Webseite «Polnischer Gedanke» geschrieben.
Er hat versucht, sich mit der Situation im Donbass auseinanderzusetzen und dazu hat er die in der Ukraine populären sozialen Netzwerke Facebook und Вконтакте analysiert.
„Es ist interessant, dass die Ukrainer in Facebook den Neonazismus auch zur Schau stellen. Und ebenso ist es merkwürdig, dass die Besitzer des Portals auf ihre Materialien nicht reagieren“, wundert er sich.
Seine Aufmerksamkeit haben zwei radikale Organisationen auf sich gezogen: «der Rechte Sektor» und «Asow».
„Die Materialien schockieren, weil die Zahl der Radikalen in der Ukraine wächst. Die Menschen werden Vertreter der Banderaideologie und  Neonazis im jungen Alter. Sie erinnern sich nicht an die Folgen des Zweiten Weltkriegs“, schreibt der polnische Autor.
Die Freunde und die Feinde der Ukraine
Arkadiusz Miksa hat versucht herauszufinden, wer für die ukrainischen Radikalen die Freunde und wer die Feinde sind.
Er stellte fest, dass sich die ukrainischen Nationalisten über die weißrussischen «militärischen Freiwilligenbildungen» positiv äußern, die das Dritte Reich unterstützen.
„Weißrussland, nach dem Sturz von Präsident Alexander Lukaschenko, wird der Alliierte der Ukraine“,  steht im polnischen Artikel. So kann „die Erfahrung vom Majdan“ von den Nachbarn übernommen und ein erfolgreicher «Majdan» in Minsk organisiert werden.
Der Autor bemerkt auch die Freundschaft „der Ukrainer“ mit den Georgiern, den Tschetschenen, den Krimtataren, den Litauern, den Türken und den Kroaten.
Der große Hass steckt in den Bildern, auf denen die so genannten „Separatisten“ und die Russen im Donbass dargestellt sind, schreibt der polnische Autor.
Meistens nennen die Ukrainer sie die «Russen», «Moskale» und «Watniki» (vom Wort «Wattejacke»)». Und selbst der Präsident Russlands Wladimir Putin wird von ihnen unflätig beschrieben.
Mit großer Freude werden die Leichen ermordeter Separatisten gezeigt. Anlass für Scherze und  Anekdoten waren auch die Opfer, die lebendig während der Odessatragödie verbrannten waren, als die Nazis das Gebäude angezündet hatten, in dem sich die Gegner des Majdan befanden, bemerkt Arkadiusch Miksa.
Große Freude wurde durch den Flugzeugabsturz des Alexandrow-Chores ausgelöst.
Charakteristika der Neonazis
Eine besondere Popularität unter den jungen Frauen hat der Kult um Adolf Hitler und das Dritte Reich. Ein Hitlerbild mit der Aufschrift „Befreier“ eroberte die Sympathien einiger hundert Menschen.
Ein allgemeines Thema sind Fotos der Teilnehmer mit der Geste des Hitlergrußes und mit der Symbolik des Dritten Reiches, heißt es im Artikel weiter.
Am Valentinstag waren Bilder mit der Aufschrift vorbereitet: „Liebe ist, die Leichen der Separatisten zusammen begraben zu können“. Auf dem Bild sind liegende Menschen: Mann und Frau mit dem Gesicht nach unten. Neben den Leichen flattert die Fahne von Bandera.
Nicht alle Vertreter der Banderaideologie haben den Mut, ihr Gesicht öffentlich zu zeigen, schreibt der Autor.
Außerdem geht es im Artikel auch um das Thema der Beziehung der ukrainischen Radikalen zur ukrainischen orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats.
„Der ungehemmte Kampf wird in Richtung der russischen Sprache geführt. Zu diesem Ziel werden Fotos der Menschen mit verschiedenen Geisteskrankheiten benutzt. Zu diesen Fotos steht geschrieben: „Diese Menschen verwenden die Sprache der Moskauer in der Ukraine“.
Die Neonazis und PiS
Arkadiusz Miksa schreibt auch, dass die Radikalen des «Rechten Sektors» die Unterstützung bei der Partei PiS suchten.
„Der allgemeine Feind ist Russland, das bringt beide politischen Vereinigungen näher“, schreibt der Autor.
Die ukrainisch-polnischen Beziehungen befinden sich jetzt im Verfallszustand. Der Präsident der Ukraine Pjotr Poroschenko hatte einige unvorsichtige Aussprüche an die Adresse von Polen gemacht.
Die ukrainische Migration bedroht die polnische Kultur. Vor allem ist sie ein Import der ukrainischen nationalistischen Ideologie. Nach Polen kommen vorzugsweise Westukrainer, für die Schuchevitsch und Bandera ihre Helden sind.
(leicht überarbeitet vom Kollektiv der Alternativen Presseschau)

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