Presseschau vom 19.03.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 12-mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse und Donezkij, die Dörfer Kalinowka, Logwinow, Choroscheje, Kalinowo, Smeloje, Losowoje.
Geschossen wurde mit 122mm-Artilleriegeschützen, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, Abwehrgeschützen und Schusswaffen.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„In der letzten Nacht wurde geschossen, in der Folge fielen 15 Transformatorunterstationen aus. Luganskoje und Signalnoje haben keine Stromversorgung. Die Energietechniker haben mit der Reparatur begonnen“, teilte der Leiter des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit.
Nach einem Beschuss haben auch Jelenowka südwestlich von Donezk sowie das Dorf Nabereshnoje im Süden der DVR keinen Strom.
„Gestern Abend haben die ukrainischen Truppen die Umgebung Jasinowataja sehr heftig mit Mörsern beschossen, dabei wurde das Dach der Chlorierungsstation einer Kläranlage beschädigt. Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen“, teilte die Stadtverwaltung von Jasinowataja mit.
Außerdem war heute Morgen Sajzewo von einem massiven Beschuss von Seiten der ukrainischen Truppen betroffen. „Am Morgen gegen 6:30 Uhr wurden wir beschossen, in Sajzewo ist ein privates Haus beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Außerdem wurde bei Gorlowka auch die Siedlung Dolomitnoje beschossen. „Dort wurden zwei Häuser in der Michajlowskaja-Straße 41, 45 durch direkte Treffer von Geschossen vollständig zerstört“, sagte Prichodko.

 

De.sputniknews.com: Nato-Manöver: US-Docklandungsschiff erreicht Schwarzes Meer.
Das amerikanische Docklandungsschiff „USS Carter Hall“ ist am Freitag ins Schwarze Meer eingelaufen, um zusammen mit Rumänien an einem Nato-Manöver teilzunehmen. Dies teilte der Pressedienst der sechsten Flotte der US-Marine mit.
An Bord des Schiffes befindet sich demnach die 24. Marine Expeditionary Force der US-Marineinfanterie.
Die Nato-Übungen „Spring Storm 17“, an denen das US-Schiff teilnimmt, finden im Zeitraum vom 18. bis. 21. März in Rumänien statt.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass die französische Mehrzweckfregatte „La Fayette“ auch ins Schwarze Meer eingelaufen sei.

https://youtu.be/d2WGDzlQ4xE

 

Nachmittags:

 

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die aggressiven Absichten des Gegners werden durch die Tatsache bestätigt, dass 1,5 km südlich von Luganskoje, im Verantwortungsbereich der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, die Feuerstellung eines 82mm-Mörsers entdeckt wurde, der praktisch täglich unsere Positionen beschießt.
Die Aufklärung der Volksmiliz der LVR hat eine Reihe neuer Stützpunkte der ukrainischen Truppen festgestellt, die an der Kontaktlinie liegen. So wurde von uns ein neuer Beobachtunspunkt der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Solotoje entdeckt.
Bei Popasnaja, im Verantwortungsbereich derselben Brigade wurde die Einrichtung einer Militärkommandantur registriert.
Ein Kilometer westlich von Staniza Luganska, im Bereich der Eisenbahnbrücke, werden technische Arbeiten zur Ausrüstung eines provisorischen Stützpunkts der ukrainischen Soldaten durchgeführt.
In Popasnaja werden von den militärischen Strukturen der Ukraine operative Maßnahmen zur Fahndung nach acht Soldaten der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte unternommen, die am 16. März eigenmächtig ihren Truppenteil unter Mitnahme von Waffen und Munition verlassen haben. Grund dafür waren systematische Prügel durch das Offizierspersonal.
Ein charakteristischer Vorfall ereignete sivh im Gebiet von Popasnaja vor einem Monat, als der Kommandeur eines Zuges des 3. Panzergrenadierbataillons „Wolja“ der 24. mechanisierten Brigade einem Untergebenen schwere Körperverletzungen zufügte. Dem Soldaten wurde eine Rippe gebrochen, im Krankenhaus musste er an der Milz operiert werden.
Wegen der Unmöglichkeit, in der Brigade Gerechtigkeit und eine Bestrafung der Schuldigen zu erreichen, war der Soldat gezwungen sich an Freiwillige zu wenden, die versprachen, das Kommando der ukrainischen Streitkräfte und die Leitung des militärischen Rechtsordnungsdienstes darauf aufmerksam zu machen. Und dies ist nicht der erste Fall, wo Freiwillige Soldaten dabei unterstützen, ihre Kommandeure zur Verantwortung zu ziehen.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte setzt wegen des niedrigen moralisch-psychischen Niveaus keine Hoffnungen auf das eigene Personal, sondern greift weiter zu den Diensten ausländischer Söldner in der „ATO“-Zone.
So wurde festgestellt, dass im Verantwortungsbereich der 54. Brigade in Swetlodarsk eine Einheit mit 18 Mann in Uniformen nach NATO-Art, die Scharfschützenwaffen des Typs „Barrett-M107A1“ haben, eingetroffen ist.
Die Einheit soll Aufgaben von Diversions- und terroristischem Charakter ausführen.

 

Ukrinform.ua: Im Bereich der Anti-Terror-Operation wurde während des zurückliegenden Tages kein ukrainischer Soldat getötet, fünf Soldaten wurden jedoch verletzt.
Dies wurde durch den Sprecher des Verteidigungsministeriums für die ATO Oberst Alexander Motuzyanik auf einer Pressekonferenz am Sonntag mitgeteilt…

 

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der Donezker Volksrepublik ist unverändert.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 74-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Am intensivsten hat der Gegner unter Anwendung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen die folgenden Ortschaften beschossen: Sajzewo, Gorlowka, Jasinowataja, Krutaja Balka, Luganskoje, Dokutschajewsk, Kominternowo, Spartak, den Petrowskij-Bezirk von Donezk. Insgesamt wurden von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 14 Ortschaften der Republik mit schwerer Artillerie (Kaliber 152mm und 122mm), Panzern, Mörsern (Kaliber 120mm und 82mm) sowie Bewaffnung von Schützenpanzern und Schützenpanzerwagen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Folge des Feuers von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden vier Wohnhäuser beschädigt, davon eines in Dokutschajewsk in der Leninstraße 106, Wohnung 42, eines in Gorlowka in der Lazisstraße 14 und zwei im Kirowskij- und Petrowskij-Bezirk von Donezk in der Schewtschenkostraße 5 bzw. Osernyjstraße 25.
Außerdem wurde in der letzten Nacht durch Artilleriebeschuss der ukrainischen Streitkräfte die Stromversorgung von Jelenowka und Luganskoje unterbrochen.
Eine Einwohnerin von Losowoje, geb. 1950, die in der Uschakowstraße 77 wohnt, erlitt im eigenen Hof eine Schussverletzung.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin Munitionstransporte an die Kontaktlinie und eine personelle Verstärkung der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte fest:
Es ist festzustellen, dass die Einheiten der 45. Luftsturmbrigade Mörsergranaten der Kaliber 120mm und 82mm sowie Panzerabwehrlenkraketen und die der 80. Luftsturmbrigade drei Schützenpanzerwagen erhalten haben, um künftig zum Beschuss von Ortschaften in Richtung Gorlowka zu verwenden.
Ebenfalls ist die Ankunft von Personal vom 169. Ausbildungszentrum der ukrainischen Streitkräfte „Desna“ in der 54. mechanisierten Brigade festzustellen. Dabei hat das Kommando der Brigade nach den Worten wieder eingetroffener Soldaten nicht vor, sich mit ihnen zu befassen, sondern hat sie ihrem Schicksal überlassen, genauso wie die Soldaten der Brigade, die am 18. März an einem Checkpoint im Gebiet von Gorlowka festgenommen wurden, als sie wegen des Fehlens einer Kontrolle von Seiten der Kommandeure versuchten nach Hause zu kommen.
In den Truppenteilen der Streitkräfte der DVR werden Übungen mit Scharfschützenpaaren sowie mit Spezialeinheiten zur Bekämpfung von Diversions- und Erkundungsgruppen des Gegners durchgeführt. Wir sind zu jeder Entwicklung der Situation bereit, aber vor allem auf eine friedliche Lösung des Konflikts orientiert, im Unterschied zur derzeitigen ukrainischen Regierung, die einen Bürgerkrieg gegen ihr Volk initiiert hat und in ihm versunken ist.

 

Ukrinform.ua: der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault verurteilte die Beschlagnahmung ukrainischer Unternehmen durch die Militanten im Donbass.
Dies war Gegenstand eines Telefongesprächs Ayraults mit dem Außenminister des Agressor-Staats Russland, Sergej Lawrow, wie vom Pressedienst des französischen Außenministeriums berichtet wird.
„Die Minister verständigten sich, die Bemühungen im Normandie-Format für die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen zu intensivieren, die Situation in der Region bleibt weiter ein Anlass zur Sorge“, hieß es vom Pressedienst.
Ayrault habe festgestellt, dass die so genannte Enteignung durch die Terroristen nicht zu Lösung des Konflikts im Donbass führt.
Der Pressedienst des Ministeriums informierte auch darüber, dass der Ayrault und Lawrow die Situation in Syrien am Vorabend der Gespräche über den politischen Übergangsprozess erörtert haben, die am 23. März in Genf wieder aufgenommen werden sollen.

 

De.sputniknews.com: „Neue Stufe von Paranoia“ – Politiker über US-Vorwurf gegen Trump-Ex-Berater
Das Mitglied des russischen Föderationsrates (Oberhaus) Alexej Puschkow hat in seinem Twitter über die US-Geheimdienste gespottet, die dem Ex-Sicherheitsberater des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, Michael Flynn, vorwerfen, einen „Kontakt“ mit einer russischen Studentin gehabt zu haben. Twitter-User spotten mit.
„In den USA wirft man dem gefeuerten Flynn vor, einen ‘Kontakt‘ (!) mit einer Bürgerin Russlands gehabt zu haben. Er hat mit ihr bei irgendeinem Empfang gesprochen. Dies ist ja eine neue Stufe von Paranoia“, so Puschkow.
In den Kommentaren zum Tweet spotten die User weiter. Da kenne man mindestens noch einen US-Politiker, der einen Kontakt mit einem russischen Bürger hatte.
… Bei so einer Arroganz der USA werde das Gehirn durch Angst gelähmt. Überall sehe man Bedrohung und Feinde. Alles sei durch Lüge beschmutzt. Dies alles zerstöre Amerika und Europa, so der User @Televisor777. …
Bald werden wohl US-Beamte ihre „Sünde“ bekennen, die Russen Dostojewski und Tolstoj gelesen zu haben, so der User @A_P_Kash.
Zuvor wurde berichtet, dass Flynn vor dem Pentagon sein Gespräch mit einer russischen Studentin während eines Sicherheitsseminars in Cambridge verheimlicht hatte. Der Vorfall hatte sich Medien zufolge im Februar 2014 ereignet. Demnach soll ein öffentliches Gespräch bei einem Seminar stattgefunden haben, in dem noch etwa 20 andere Studenten anwesend waren.
Flynn wurde im Januar 2017 als Sicherheitsberater des US-Präsidenten eingesetzt. Im Februar aber musste er wegen seiner „russischen Kontakte“ kündigen. Laut Medien soll er den US-Vizepräsidenten Mike Pence über seine Kontakte mit dem russischen Botschafter Sergei Kisljak falsch informiert haben.

 

Dnr-online.ru: Der Apparat der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR hat der UNO Informationen über weitere fünf geheime Gefängnisse des Sicherheitsdienstes der Ukraine, in denen Menschen, die von ukrainischen Spezialdiensten festgenommen und entführt wurden, ungesetzlich festgehalten werden, zur Verfügung gestellt. Dies berichtete die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa.
„Uns wurde die Existenz von weiteren fünf geheimen Gefängnissen des Sicherheitsdienstes der Ukraine bekannt. Die Informationen wurden an die UNO gegeben. Dort werden diese Informationen derzeit überprüft. Leider haben sie noch keinen Bericht vorgelegt. Aber ich denke, dass dies bald geschehen wird und zu den 13 Gefängnissen, die zuvor gefunden wurden, die fünf hinzugefügt werden. Nach unseren Informationen befinden sich in den geheimen Gefängnissen des Sicherheitsdienstes der Ukraine etwa 150 Menschen“, erklärte Darja Morosowa.

 

De.sputniknews.com: Keine weitere Finanzhilfe? IWF verschiebt Antikrisen-Verhandlung zu Ukraine.
Der Vorstand des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat die für den 20. März geplante Verhandlung über das Antikrisen-Programm der Ukraine verschoben, berichtet die Agentur Bloomberg am Sonntag. Zuvor hatte die Organisation Kiew eine Kredittranche in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in Aussicht gestellt.
Das ukrainische Finanzministerium hat bereits bestätigt, dass der ursprüngliche Termin verschoben worden sei.
Einige Experten brachten die IWF-Entscheidung mit der Wirtschaftsblockade gegen den Donbass in Verbindung.
Nachdem der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am 16. März einen Erlass über die komplette Blockade der selbsterklärten Republiken Donezk und Lugansk unterzeichnet hatte, sagte Finanzminister Alexander Daniljuk, das Land könnte deswegen bis zu zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes einbüßen. Aus diesem Grund dürfte der IWF es für sinnvoll halten, die makroökonomische Prognose für die Ukraine neu zu berechnen.
Zuvor hatte der IWF der Ukraine eine Kredittranche in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in Aussicht gestellt, wenn das von Kiew vorgelegte Antikrisen-Programm den Vorstand der Institution zufriedengestellt hätte.

 

Ukrinform.ua: Der Stab der ATO gab Einzelheiten über den Vorfall am Kontrollpunkt Stschastje bekannt.
Der Fahrer, der in den Kontrollpunkt bei Stschastje fuhr, wobei ein Soldat verletzt wurde, war betrunken.
Dies sagte der der Sprecher des Stabes Sergej Schmurko gegenüber dem Sender „112 Ukraina“.
„Nach Ankunft einer operativen Gruppe der Polizei wurde festgestellt, dass der Fahrer, ein Einwohner von Stschastje, sich im Zustand einer Alkoholvergiftung befand. Der durchgeführte Test ergab einen Blutalkoholspiegel von 1,7 Promille.“, kommentierte Schmurko.
Auf die Frage nach dem Zustand des verletzten Unteroffiziers erklärte Schmurko, er habe eine Handverletzung erlitten.
Wie vorher berichtet worden war, hatten am 19. März im Bereich des Kontrollpunktes der ATO bei Stachastje Soldaten das Feuer auf ein Fahrzeug eröffnet, dessen Fahrer versuchte, den Checkpoint ohne Kontrolle zu überqueren, wobei ein Unteroffizier von Fahrzeug verletzt wurde. Das Auto erhielt dabei sechs Einschusslöcher, der Fahrer blieb aber unverletzt.

 

De.sputniknews.com: Moskau: Das steht Normalisierung der Beziehungen mit Ukraine im Weg
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow hat sich in einem Interview für die russische Zeitung RBK darüber geäußert, was der Normalisierung der Beziehungen mit der Ukraine im Wege steht.
Laut Peskow ist eine Normalisierung der Beziehungen mit Kiew erst möglich, wenn die „emotionale Anspannung“ und die Folgen der Verdummung der Bevölkerung „in verschiedenen Regionen der Ukraine“ nachlassen. Wenn die Ukrainer das Geschehene „nüchtern“ und ihre „neue Geschichte“ gelassen  betrachten könnten, dann werde es „mehr Verständnis geben“, betonte der Kremlsprecher.
Die Ukraine sei für Russland im Sinne der „zwischenstaatlichen, humanitären und wirtschaftlichen Beziehungen“ wichtig, so Peskow weiter. In Russland habe man keine Vorurteile gegenüber der Ukraine gehabt, habe sie jetzt nicht und werde sie „hoffentlich“ auch nicht haben.

 

Dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko hat den Mitarbeitern der kommunalen Dienste zum Tag des Arbeiters der Wohnungswirtschaft und der kommunalen Dienste gratuliert.
„Als die Straftruppen unsere Städte unmenschlich beschossen, haben Sie Heldentum bewiesen und gezeigt, was der Donbasser Charakter ist. Trotz der tödlichen Gefahr haben Sie Ihre beruflichen Pflichten erfüllt, unseren Einwohnern Hilfe geleistet. Dank Ihnen ist auf den Straßen unserer Städte Sauberkeit und Ordnung, werden die Parks und Plätze in Ordnung gebracht, funktioniert die Infrastruktur der Republik“, hießt es in der Gratulation. …
„Zwölf Mitarbeiter der Kommunal- und Wohnungswirtschaft wurden auf ihrem Arbeitsplatz getötet. Ihre Namen werden für immer in unserem Gedächtnis bleiben, als Beispiel der Treue zur Sache, zur Heimat, zur Donezker Volksrepublik. Ihre Heldentaten werden wir niemals vergessen“, sagte das Republikoberhaupt.

 

De.sputniknews.com: US-Kongress hat keine Beweise für „Verschwörung“ Trumps mit Moskau.
Für eine Verschwörung des US-Präsidenten Donald Trump mit Russland liegen dem US-Kongress keine Beweise vor. Das bestätigte auch der Chef des Ermittlungsausschusses des Repräsentantenhauses, Devin Nunes, in einem Interview mit dem Sender Fox News.
„Es gibt keine Beweise für eine Verschwörung“, sagte Nunes.
Für den 20. März sind Anhörungen im Ermittlungsausschuss geplant, an denen unter anderem FBI-Chef James Comey und der NSA-Direktor Michael Rogers teilnehmen werden. Eine ähnliche Ermittlung führt auch der Ermittlungsausschuss des Senats durch.
Moskau hat wiederholt jegliche Vorwürfe der US-Geheimdienste für eine Einmischung in die amerikanische Präsidentenwahl zurückgewiesen und diese als gegenstandlos bezeichnet.

 

Dan-news.info: „Die Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung sind abgeschlossen, alle 15 Transformatorunterstationen sind an den Strom angeschlossen, sowohl in Luganskoje als auch Signalnoje gibt es Strom“, teilte der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks Maxim Shukowskij mit.
Der Leiter der Ortsverwaltung von Jelenowka Igor Sjakerin teilte mit, dass dort gerade die Häuser, wo der Strom ausgefallen war, wieder angeschlossen wurden.
Nabereshnoje im Süden der DVR hat nach wie vor keine Stromversorgung.

 

Abends:

 

Lug-info.com: 80% der durch Beschuss der Kiewer Truppen beschädigten Objekte des sozialen Bereichs von Stachanow sind wieder aufgebaut, sagte heute in einer Fernsehsendung der Bürgermeister der Stadt Sergej Shewlakow.
„Es wurde eine Menge sozialer Objekte beschädigt. Wir bauen all dies mit unseren Kräften wieder auf. Aber, wenn wir von allen sozialen Objekten sprechen, so reichen unsere eigenen Kräfte hier nicht und wir verheimlichen nicht, dass es die Hilfe der RF gibt. Und wir sagen offen, dass dies tatsächlich eine große Hilfe Russlands war“, sagte er.
„Bei uns sind fast alle öffentlichen sozialen Objekte wieder aufgebaut – Schwimmbäder, Kulturpaläste, Musikschulen, Kindergärten Schulen – wir haben praktisch 80% wieder aufgebaut“, berichtete Shewlakow.
„Wir haben diese Arbeit getan und tun sie weiter, sie ist notwendig“, fügte der Bürgermeister hinzu.

 

Dan-news.info: Ein großes Konzert gab heute in der Hauptstand der DVR das choreographische Ensemble „Aquarelle“ des Palastes für schöpferische Kinder- und Jugendkultur. Damit erhielt es als erstes in der DVR seine Auszeichnung „Künstlerkollektiv des Volkes“ bestätigt.
„Diese Entscheidung zur Zuerkennung und Bestätigung der Auszeichnung des Ministeriums „Künstlerkollektiv des Volkes“ und „Beispielhafte Künstlerkollektiv“ traf die 2017 gebildete Expertenkommission des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft“, sagte deren Vorsitzende die stellvertretende Bildungs- und Wissenschaftsministerin der DVR Irina Simonowa.
Nach ihren Worten sind in der Kommission Mitarbeiter des Ministeriums und Vertreter von Kultureinrichtungen. Insgesamt sind im Bildungsbereich derzeit mehr als 100 Künstlerkollektive aktiv. Von ihnen haben 39 Anträge auf Bestätigung von Auszeichnungen eingereicht, sieben haben sich neu darum beworben.
Nach den Worten Simonowas hat die Kommission ihre Anforderungen trotz der Kriegszeit nicht gesenkt. Für die Auszeichnung als „Kollektiv des Volkes“ sind sie besonders streng. Es wird alles berücksichtigt – das Niveau des Könnens und die Verdienste des Kollektivs, die Dynamik seiner künstlerischen Entwicklung und regelmäßige Konzerte.
„Die „Aquarelle“ haben heute ihre Auszeichnung als Kollektiv des Volkes bestätigt und einen Jahrestag“, sagte die Leiterin des Ensembles Ljudmila Scharenko. „Wir sind 25 Jahre alt geworden. Die „Aquarelle“ vereinigen heute mehr als 100 Menschen. Ihr Repertoire besteht aus 50 Volkstänzen der Welt. Damit sind wir in Moskau und auf der Krim, in Sankt Petersbug und vielen anderen Städten aufgetreten, wo wir immer vordere Plätze eingenommen haben“.
Die „Aquarelle“ haben auch heute in ihrem Konzert mit allen Farben des Tanzes geglänzt. Auf der Bühne des Kulturpalastes, wo sich mehr als 300 Menschen versammelt hatten, sind Tänzer von 4 bis 20 Jahren aufgetreten. Es wurden bei allen beliebte Tänze gezeigt. Auch ehemalige Mitglieder des Ensembles traten auf.
Der Palast der schöpferischen Kinder- und Jugendkultur in Donezk wurde 1936 geschaffen. Heute sind in ihm 52 Sport- und Kunstkreise aktiv. 2500 Kinder und Jugendliche beteiligen sich an ihnen. Der Palast verfügt über zwei Sporthallen und zwei Schwimmbäder.

Advertisements
Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s