Presseschau vom 12.03.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends / nachts:

 

Dnr-news.com: Der „ATO“-Stab veröffentlichte ein Video über „den Beschuss eines 9-etagigen Wohnhauses in Awdejewka durch die Terroristen“
Das Presse-Zentrum des Stabes der „ATO“ veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite ein Video zu den Folgen des Beschusses eines Hochhauses am Stadtrand von Awdejewkas durch Panzer am 11. März, Man erklärte, dass der Beschuss „durch die Terroristen geführt“ worden sei…

An dieser Stelle wiederholen wir unsere Information aus der Presseschau gestern Abend, die dieses Vorgehen der ukrainischen Seite schon vorausgesehen hatte. Das Video, das der entsprechend bestellte Journalist gestern gedreht hatte, wurde tunlichst vom Presse-Zentrum nicht veröffentlicht:
Gefunden auf der VKontakte-Seite der Volksmiliz von Novorossia:

Eilmeldung mit Video von Anwohnern Awdejewkas
„Awdejewka, Worobjow-Straße 15, vor etwa einer halben Stunde. Ein Panzer der ukrainischen Armee beschießt ein Hochhaus. Einwohner berichten, dass sich dort vor Ort schon vorher Journalisten von TSN aufhielten, die filmen wollten, wie angeblich die Armee der DVR die Wohngebiete von Awdejewka beschießt. Am Abend wird dann wohl das Material der ukrainischen Journalisten mit den Beschuldigungen in Richtung der Armee der DVR gebracht werden. Die Einwohner Awdejewkas aber wissen, woher der Beschuss kam und dass die ukrainische Armee wieder eine ihrer blutigen Provokationen durchführt. Auf dem Video sieht man, dass das Geschoss von der dem Beobachter gegenüberliegenden Seite geflogen kommt. Wenn man sich eine Linie in Richtung Worobjow-Straße 15 und Mendelejew-Straße 5-3 denkt, kommt man zu dem Schluss, dass aus Richtung Lastotschkino-Orlowka geschossen worden ist.“
Ergänzung von dnr-news.com: … Die kurze Zeitspanne zwischen Abschuss und Einschlag des Geschosses zeugt davon, dass das Feuer auf das Hochhaus aus kurzer Entfernung geführt wurde.

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 10 Mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Stachanow, Frunse, Kalinowka, Kalinowo, Losowoje, Nishneje Losowoje, Nikolajewka.
Es wurde mit 152mm-Artilleriegeschützen, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Gestern tagsüber wurde Sajzewo beschossen. In der Folge eines direkten Treffers geriet ein privates Haus in der Rudnew-Straße 1a in Brand“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit. Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.
„Gestern Abend gegen 18:00 haben ukrainische Soldaten das Feuer auf Krutaja Balka eröffnet, in der Folge wurden zwei Häuser auf der Pobeda-Straße 9 und 11 durch einen direkten Treffer vernichtet. Sie sind vollständig abgebrannt“, teilte der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun mit. Er fügte hinzu, dass es keine Opfer unter der friedlichen Bevölkerung gibt.

 

De.sputniknews.com: Ex-US-Geisel: In Syrien entsteht ein zweiter IS
Überreste von zerschlagenen Rebellengruppen aus ganz Syrien strömen im Nordwesten des Landes zusammen und bilden dort eine neue Terrormiliz, die im Stil des Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) operiert. Diese Meinung äußerte US-Journalist Peter Theo Curtis, der zwei Jahre in Gewalt der terroristischen al-Nusra-Front verbracht hatte.
Der Westen übersehe die Entstehung eines zweiten IS, sagte der Reporter im Gespräch mit dem TV-Sender RT. Nach der Einschätzung des 48-Jährigen sind die meisten westlichen Medienberichte über die vor Kurzem befreite syrische Metropole Aleppo entweder nicht überprüft oder gar erlogen. Zugleich würden viele wichtige Details über den Syrien-Konflikt bagatellisiert oder unbemerkt bleiben
Diese neue Terrorgruppe treibe vor allem in Idlib ihr Unwesen und verfüge über „tonnenweise Waffen“, warnte Curtis. Sie setze sich aus den Rebellen zusammen, die von den syrischen Regierungstruppen aus Aleppo, Homs, Darra und aus Vororten von Damaskus vertrieben worden seien. „Wir werden über sie erfahren, wenn sie in Paris oder London mit Kalaschnikows auftauchen.“

 

Dan-news.info: Etwa 120 Menschen, die zuvor als vermisst in den Listen aufgeführt waren, wurden im letzten Jahr gefunden. Dies teilte die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR mit.
„Dank unserer Arbeit konnten wir allein im letzten Jahr 120 Menschen finden. Natürlich sind darunter auch Tote“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur.
Morosowa erinnerte daran, dass Donezk in der Frage der Suche nach Vermissten auch die Arbeit mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz fortsetzt, die Suche aber selbständig durchführt.
„Vom IKRK bekommen wir einige Erfahrung vermittelt. Sie leiten uns an, lehren uns. Wenn man, wie sie vorschlagen, eine Datenbank mit DNA-Labordaten führt, und das IKRK würde das übernehmen, so kann die Zahl der Vermissten sich sowohl auf unserer als auch auf der Seite der Ukraine verringern“, meint die Bevollmächtigte.
Nach ihren Worten wird der ganze Prozess weiter von der ukrainischen Seite verzögert, die „die die Verpflichtungen nicht übernommen“. „Derzeit ist das IKRK unser Rettungsring bei der Suche nach Vermissten“, sagte Morosowa.
Wir fügen hinzu, dass gemäß den veröffentlichen Daten des Apparats der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR 468 Einwohner der Republik als vermisst gelten.

 

Lug-info.com: Weitere Informationen aus den Verhören der festgenommen ukrainischen Terroristen durch das Staatssicherheitsministerium der LVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Der in der LVR festgenommene Major der ukrainischen Streitkräfte Sergej Iwantschuk wurde für die Durchführung von Terrorakten auf dem Territorium der Republik in der Ukraine mit dem Bogdan-Chmelnizkij-Orden 3. Klasse ausgezeichnet.
Iwantschuk gehörte zu einem Netz von Diversions- und Erkundungsgruppen (DEG), die von Mitarbeitern der Rechtsschutzorgane der LVR unschädlich gemacht wurden. Die Diversanten haben bereits ihre Beteiligung am Mord am Kommandeur des Bataillons der DVR „Somali“ Michail Tolstych mit Codenamen „Giwi“ und der Leiters der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenko zugegeben.
„Hier habe ich Aufgaben erfüllt, deren Auftraggeber der Kommandeur des 8. Regiments Oberst Oleg Alexandrowitsch Netschajew und Oberst Anatolij Sandurskij waren, die im Sicherheitsdienst der Ukraine in der Koordinationsabteilung für Erkundungs- und Diversionsgruppen Dienst tun. Sie haben uns die Aufgaben hier erteilt“, berichtete Iwantschuk im Verlauf des Verhörs im Staatssicherheitsministerium der LVR.
„Die Personen leiten die Ausbildung von Erkundungs- und Diversionsgruppen an, die Terrorakte in großen Städten der RF und der Krim durchführen sollen. Jetzt befindet sich eine solche Gruppe in Belgorod in der RF, um russische Soldaten zu vernichten“, fügte er hinzu.
„Ich habe von 2014 bis jetzt an der „ATO“ in den Oblasten Donezk und Lugansk teilgenommen, ich war in Kramatorsk, im Flughafen, in Pobeda. Für eine der Aufgaben, die ich im Staniza-Luganskaja-Bezirk durchgeführt habe, wurde ich mit dem Bogdan-Chmelizkij-Orden dritte Klasse ausgezeichnet“, teilte Iwantschuk mit.
Mitglieder ukrainischer DEG haben bei der Vorbereitung des Mords an Oberst Oleg Anaschtschenko seine Bewegungen mit Hilfe von ukrainischen Mobilfunkoperatoren verfolgt, teilte Iwantschuk mit.
„Wir haben uns über WhatsApp koordiniert – sie haben gemailt, wo er ist, wen er angerufen hat, welche Gespräche. All dies wurde uns geschickt, damit wir kontrollierten konnten und wussten, wo er sich befindet, wohin er fährt, wo sich sein Auto befindet“, sagte Iwantschuk.
„Die erste Aufgabe, die der Gruppe gegeben wurde, war die Vernichtung von Bagrjan, Codename „Baggi“ oder seine Festnahme und Übergabe an die ukrainische Seite, aber die Gruppe kam mit dieser Aufgabe nicht zurecht, sie wurde nicht erfüllt. Dies wurde einer anderen Gruppe übergeben. Diese zweite Aufgabe war die Überführung eines „Verstecks“ aus Nishegorje nach Lugansk, wir brachten die Sachen nach Lugansk, in die Stadt selbst“, sagte der Diversant.
„Die nächste Aufgabe war Oberst Anaschtschenko, Codename „Spezialist“. Wir erhielten zur Durchführung dieser Aufgabe das erste Mal den Sprengstoff „Lisa“, der in Schaum eingepackt war, als Baumaterial getarnt. Wir sollten ihn an der Einfahrt installieren und wenn er herauskommt, sollte die Sprengeinrichtung über Funk gezündet werden“, berichtete Iwantschuk.
Aber als Anaschtschenko ein Fahrzeug erhielt, haben die Auftraggeber des Mords den Ausführenden neue Sprengeinrichtungen an Magneten übergeben, um sie am Fahrzeug des Obersten der Volksmiliz zu befestigen.
„Er erhielt ein weißes Fahrzeug mit Lugansker Nummernschild, ein Toyota Land Cruiser. So haben wir sofort vorgeschlagen, dass sie mir genauso eine solche Sprengeinrichtung übergeben, sie nannten sie „Lisa“, aber mit Magneten“, teilte der Ausführende des Mordes mit.
Iwantschuk merkte an, dass er und seine Komplizen lange nichts einfiel, wie sie die Einrichtung am Fahrzeug befestigen sollten.
„Wir standen gegenüber der Waschanlage auf der anderen Seite der Straße, er wusch mit dem Sohn das  Auto, stellte das Auto auf die Abstellfläche und ging. Wir hatten lange überlegt, wie wir die Sprengeinrichtung anbringen sollten und uns fiel nichts ein, als dann das Auto auf dem Abstellplatz stand und niemand dort war, haben wir heimlich diese „Lisa“ unter dem Fahrzeug befestigt“, berichtete er.
„Am nächsten Tag, als Anaschtschenko von dem Parkplatz wegfuhr – ich habe nicht gesehen, wie er dorthin kam – fuhr er zum Haus, wir haben ihn verfolgt, er stieg aus dem Auto, schloss es, ging nach Hause, kam zurück, öffnete das Auto und als er begann vom Haus wegzufahren, sah ich, dass er bereits abgefahren war und zündete die Sprengeinrichtung, die sein Fahrzeug sprengte und er starb“, gab Iwantschuk zu.
„Mir wurden Aufgaben in der DVR zugeteilt. Das Gespräch fand im Gebäude des Sicherheitsdienstes der Ukraine in Sambuzkoje statt. Wir erhielten die Aufgabe bezüglich „Spezialist“ (Anaschtschenko), der Mitarbeiter der Sicherheitsdienstes der Ukraine, er ist etwas kahl, ich kenne ich nicht, fragte, ob wir Aufgaben in der DVR durchführen können, die Sprengung des Fahrzeugs des Oberhaupts der DVR auf der Strecke zum Passierpunkt „Uspenka“.
Er merkte an, dass eine der Aufgaben des Diversanten war, sich in das Vertrauen des Kommandeurs des Bataillons der DVR „Somali“ Michail Tolstych, Codename „Giwi“, einzuschleichen.

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: „Totaler Schwachsinn!“ – US-Diplomaten nehmen russischen Botschafter in Schutz
Ehemalige US-Botschafter in Russland und andere diplomatische Vertreter sind über die „Hexenjagd“ auf den russischen Botschafter in den USA, Sergej Kisljak, empört, wie die Zeitung „The Hill“ schreibt. Die Diplomaten warnen vor einer „Russland-Hysterie“ im Kongress und in den Medien, was die US-Interessen im Ausland untergraben könnte.
Zurzeit drehen sich in den USA zahlreiche Skandale um den russischen Botschafter. So hatte der Sender CNN vor Kurzem berichtet, dass „derzeitige und ehemalige Mitarbeiter der US-Aufklärung Kisljak als einen der wichtigsten Spionen und Spionen-Anwerber“ bezeichnet hätten.
„Das ist totaler Schwachsinn“, zitiert das Blatt Wayne Merry, der in Russland als Diplomat gearbeitet hat und Kisljak seit vielen Jahren persönlich kennt. „Das ist eine Hexenjagd mit Paranoia und Hysterie in ihrem Kern. Normalerweise sind es die Russen, die paranoid und hysterisch werden. Dass die Verschwörungstheorien und die Paranoia nun von den Amerikanern kommen, macht mir viel Sorgen“, so Merry.
Auch zwei weitere ehemalige US-Botschafter in Russland, Michael McFaul und John Beyrle, nahmen im Gespräch mit der Zeitung Kisljak in Schutz. Die Diplomaten wiesen darauf hin, der russische Botschafter mache bloß seinen Job. Außerdem lägen auch keine Beweise von rechtwidrigen Kontakten zwischen Kisljak und Trumps Team vor.
„Kisljaks Arbeit besteht darin, Regierungsvertreter und Wahlkampfteam-Mitglieder zu treffen, und ich glaube, er ist gut in seinem Job“, sagte McFaul. „Man sollte sich mit dem russischen Botschafter treffen, und es ist nicht richtig, dies zu kriminalisieren oder davon abzuraten.“
Zurzeit sei alles, was auch nur einen „Anhauch von Russland“ habe, völlig außer Kontrolle geraten, sind sich die US-Diplomaten einig.
„Das ist die übliche Atemnot Washingtons, die in diesen Tagen jede Geschichte über Trump oder die Russen begleitet“, so Beyrle. Das heiße nicht, dass Ermittlungen zu der angeblichen russischen Einmischung in den US-Wahlkampf nicht notwendig seien. Aber dadurch, dass man Kisljak zu einem Bösewicht mache, „verfehle man das Ziel“.
Aus Sicht von Professor Nikolas Gwosdew, einem US-Experten der nationalen Sicherheit am Naval War College, wirkt sich Washingtons Abneigung gegen Treffen mit ausländischen Botschaftern schlecht auf US-Interessen aus.
„Russland ist nach wie vor ein wichtiger Akteur. Wir können nicht umhin, mit ihnen zu sprechen“, so Gwosdew. „Tatsächlich schaffen wir nur Probleme für die künftige Diplomatie mit den Russen, und das wird alles nur schwieriger machen, wenn es eine echte Herausforderung von ihrer Seite gibt.“
Die angeblichen Kontakte mit dem russischen Botschafter scheinen der Trump-Administration zurzeit viele Probleme zu bereiten. Mitte Februar war Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn wegen Kontakten zu Kisljak entlassen worden. Nun könnte es auch für Trumps Schwiegersohn und engsten Berater Jared Kushner eng werden: Laut US-Medienberichten hatte auch er dem Treffen mit Kisljak beigewohnt.
Zuvor hatten Vertreter der Demokratischen Partei den Rücktritt des US-Justizministers Jeff Sessions gefordert, weil dieser angeblich über seine Treffen mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak unter Eid gelogen habe. CNN hatte am 1. März von den angeblichen Kontakten zwischen Sessions mit Kisljak berichtet. Das Treffen fand laut dem Sender noch vor den US-Präsidentschaftswahlen statt. Session hat die Kontakte zu dem russischen Diplomaten in seiner Anhörung vor dem Senat jedoch verneint.

 

Dnr-news.com: Im Oblast Lwow schändeten Vandalen Gedenksteine für ermordete Polen
Vandalen schändeten Gedenksteine für während des Zweiten Weltkrieges getötete Polen im Dorf Podkamen im Oblast Lwow. Dies berichtete am Sonntag der Abgeordnete des Lwower Stadtrates Igor Sinkjewitsch.
„Vandalen haben auf den Friedhof im Dorf Podkamen im Lwower Oblast Gedenkkreuze und Gedenktafeln für die ermordeten Polen mit roter Farbe beschmiert und übergossen. Am zentralen Kreuz wurde die Aufschrift „Tod den Polacken!“ angebracht.“ Sagte er über Facebook.
Der Abgeordnete veröffentlichte mehrere Fotos, auf denen die beschmierten Denkmäler zu sehen sind. Auf einigen von ihnen malten die Vandalen mit der Farbe Hakenkreuze.

 

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt. Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden 285 Geschosse auf das Gebiet der Republik abgeschossen.
Wir halten weiterhin Fälle von Verbrechen des ukrainischen Kommandos fest und sammeln Material über die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte, um sie dann an internationale Gerichtsinstanzen zu geben.
Die ukrainischen Streitkräfte konzentrieren weiter schwere Waffen an der Kontaktlinie und ignorieren damit die Minsker Vereinbarungen und die übernommenen internationalen Verpflichtungen. So wurden im Gebiet von Sisoje im Staniza-Luganskaja-Bezirk drei 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“ und zwei Panzer aus dem Bestand der 14. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte bemerkt.
Es ist eine Aktivierung von Diversions- und Erkundungsgruppe im Gebiet von Nowotoschkowskoje zu bemerken, wo eine Aufklärungseinheit aus dem Bestand der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte entdeckt wurde.
Es gehen weiter Informationen über Konflikte und Gefechte zwischen Einheiten der ukrainischen Streitkräfte und nationalistischen Bataillonen, auf die Kiew praktisch keinen Einfluss mehr hat, ein. So wurde festgestellt, dass am 10. März ein Beschuss eines provisorischen Stationierungspunkts einer der Einheiten der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Peredelskoje stattfand. Es ist bekannt, dass das Feuer mit Schusswaffen von Kämpfern der bewaffneten nationalistischen Formation „Rechten Sektor“ aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug vom Typ „GASel“ eröffnet wurde, das danach floh. Nach unseren Informationen starben in der Folge des Vorfalls zwei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte.
Auch die Fälle von Selbstmord unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte häufen sich. So haben wir Informationen erhalten, dass gestern ein Soldat der 14. Brigade während seines Dienstes an einem Checkpoint im Gebiet von Walujskoje im Staniza-Luganskaja-Bezirk Selbstmord beging, indem er sich mit einem Maschinengewehr in den Kopf schoss. Der Brigadekommandeur Oberst Shakun verheimlicht den Selbstmord vor dem übergeordneten Kommando.

 

De.sputniknews.com: Aus „Nato-Solidarität“: Lettland verweigert seinen Militärs Russland-Besuch
Lettland hat seine Militärs nicht in das Gebiet Pskow (im Nordwesten Zentralrusslands) geschickt, wo diese eine dort stationierte russische Heeresfliegergruppe besuchen sollten, wie Russlands Verteidigungsministerium mitteilte.
Das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass es lettische Militärs eingeladen hatte, die Heeresfliegergruppe in der Stadt Ostrow sowie die Pskower Luftlandetruppen zu besuchen. Die Einladung löste viel Besorgnis bei der lettischen Seite aus.
„Die Nato-Solidarität hat Lettland jedoch nicht erlaubt, seine Vertreter zu schicken, um sich von dem Fehlen jeglicher realen Gefahren seitens des russischen Verteidigungsministeriums in dem entsprechenden Gebiet zu überzeugen“, hieß es aus der russischen Behörde.
Die russische Militärbehörde kommentierte auch die Worte des Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg darüber, dass die Allianz-Führung 2016 nicht weniger als zehn Mal russische Beobachter zu Militärübungen eingeladen hätte.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium bekamen sie dagegen nur noch eine Einladung – zu den Manövern Anakonda-2016 in Polen. Russische Beobachter hatten dabei die Umgebung der Übungen außerhalb der Einladung kontrolliert. Dabei wurden ihnen jegliche Informationen und Fragestellungen verweigert.
Indes hatte das russische Verteidigungsministerium im Vorjahr rund 30 Mal Nato-Vertreter zu unterschiedlichen Veranstaltungen eingeladen, darunter auch zu der fünften Weltsicherheitskonferenz in Moskau, zu den internationalen Armee-Spielen 2016, zum Armee-2016-Forum sowie zur persönlichen Beobachtung der Übungen der russischen Militärs bei den Manövern Kaukasus-2016.

 

Armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
Die Lage in der Donezker Volksrepublik bleibt angespannt.
Der Gegner beschießt weiter Gebiete von Ortschaften der Republik: Sajzewo, Jasinowataja, Spartak, Krutaja Balka, Styla, Luganskoje, Dokutschajewsk, Jelenowka, Jasnoje, Sachanka, Besymennoje, Oktjabrj, Kominternowo, Staromichajlowka und den Petrowskij-Bezirk von Donezk.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 66 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Die Zahl der Geschosse, die von den ukrainischen Streitkräfte mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen auf das Territorium der Republik abgeschossen wurde, betrug: schwere Artillerie – 406 Mal, davon 17 Geschosse des Kalibers 152mm, Panzer – 23 Mal, Mörser verschiedenen Kalibers – 794 Mal, davon 432 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm, außerdem wurden 50 mal Schützenpanzer und Schützenpanzerwagen verwendet, Abwehrgeschütze, Granatwerfer und Schusswaffen – 171 Mal.
In der Folge der Beschüsse wurden vier Wohnhäuser beschädigt, zwei davon in Krutaja Balka, die Häuser Nr. 9 und 11 auf der Pobeda-Straße, eins in Sajzewo auf der Rudnew-Straße 1a und eines in Jasnoje auf der Schtschorse-Straße 33. Verletzte unter den friedlichen Einwohnern gibt es nicht.
Die Verluste unter den Soldaten der Volksmiliz betrugen einen Toten und einen Verletzten.
Gestern wurde das Gebiet der Donezker Filterstation von Seiten der ukrainischen Streitkräfte mit Mörsern beschossen, in der Folge wurde die Stromversorgung der Station unterbrochen und ihre Mitarbeiter mussten sich in den Schutzraum begeben. Auf all unsere Bitten an die OSZE, bei der Evakuierung des Personals Unterstützung zu leisten, folgte eine negative Antwort. Die Beobachter erklärten die Weigerung herauszufahren mit dem Fehlen einer Abstimmung mit der Leitung der Mission. Wir haben in Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsdienst der Donezker Wasserwerke selbstständig die Evakuierung des Personals der Station durchgeführt. Allem Anschein nach hatte die Weigerung, zur DFS herauszufahren, mit der Angst der Beobachter zu tun, unter Beschuss zu geraten, wie dies im Gebiet von Kominternowo am 11. März erfolgte, wo eine Patrouille der Mission unter Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte geriet. In diesem Zusammenhang rufen wir die Vertreter der Mission auf, dennoch ihre funktionsgebundenen Verpflichtungen zu erfüllen, trotz der Risiken.
Ich will anmerken, dass der Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung des Donezker Oblast Shebriwskij erklärt hat, dass die Stromversorgung der DFS ausgefallen ist, eine Stunde bevor dies tatsächlich geschehen ist. So wusste die ukrainische Seite von der Vorbereitung der Provokation von Seiten der ukrainischen Streitkräfte.
Ein ähnlicher Fall erfolgte gestern in Awdejewka, wo die ukrainischen Streitkräfte ein neunstöckiges Haus mit Panzern beschossen Dabei wurde von einem der führenden ukrainischen Fernsehsender eine Videoaufnahme des Beschusses gemacht, um in der Folge die Volksmiliz der DVR dieses Verstoßes zu beschuldigen. Aber diese lügnerische Provokation ist nicht gelungen, weil einer der Augenzeugen in den Massenmedien eine Videoaufnahme des tatsächlichen Verlaufs der Dinge veröffentlichte. Wir verfügen auch über Videos und Fotos als Beweise, die bestätigen, dass der Beschuss des Hauses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte erfolgte.
So greift die ukrainische Seite zu allen Methoden und Arten von Provokationen, um die Volksmiliz der DVR der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
Gestern sind auf Befehl des Kommandeurs des 73. Marinezentrums für Spezialoperationen der Seestreitkräfte der Ukraine des Kapitäns zur See Eduard Schewtschenko zwei Kampfbote in die Territorialgewässer der Donezk Volksrepublik im Gebiet von Besymennoje eingedrungen, um Aufklärung und Provokationen unter Eröffnung des Feuers auf unsere Positionen durchzuführen, das heißt Aufklärung durch Kampf. Wir waren gezwungen, das Feuer mit Schusswaffen und Panzerabwehrlenkraketen zu eröffnen, in der Folge wurde eines der Kampfboote ernsthaft beschädigt und wurde heute abgeschleppt. Wir haben Informationen erhalten, dass die Verluste des Gegners zwei Tote und drei Verletzte betrugen. Das beklagenswerte Ergebnis der unbedachten Handlungen des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte hat wieder zu sinnlosen Opfern unter den ukrainischen Soldaten geführt.
Nach Angaben unserer Aufklärung nimmt der Gegner weiter eine Umgruppierung und Konzentration von schweren Waffen an der Kontaktlinie vor:
im Gebiet von Jasnoje (2 km von der Kontaktlinie) wurde die Stationierung von zwei Artilleriegeschützen „Akazija“ entdeckt;
im nördlichen Rand von Kalinowo (18 km von der Kontaktlinie) wurde die Stationierung von vier Panzern in Unterständen entdeckt.
Aber wir stehen auf der Wacht und werden es dem Aggressor nicht erlauben, auf unser Territorium einzudringen.

 

De.sputniknews.com: Johnson verstrickt sich in Widersprüche über „russische Einmischung“
Der britische Außenminister Boris Johnson hat sich am Sonntag etwas widersprüchlich zu den angeblichen russischen Hackerangriffen geäußert: So verfügt London laut ihm über keine handfesten Beweise für Russlands Einmischung in die demokratischen Prozesse Großbritanniens, dennoch zweifelt er nicht an Russlands Schuld.
„Wir haben derzeit keine Beweise dafür, dass Russland tatsächlich in die Versuche verwickelt war, unsere demokratischen Prozesse zu untergraben. Wir haben in Wirklichkeit keine solche Beweise“, zitiert die britische Zeitung „The Guardian“ Johnson. „Wir haben aber reichlich Beweise dafür, dass die Russen dazu fähig sind.“
Es gebe wenig Zweifel daran, dass Russland hinter allerlei „schmutzigen Tricks“ stecke. Dabei zählte Johnson eine ganze Reihe von Vorwürfen gegen Moskau auf – angefangen von angeblichen Cyber-Attacken auf französische Fernsehsender 2016 über die Hacker-Angriffe auf US-Diplomaten bis hin zu einem versuchten Staatsstreich in Montenegro.
Zuvor war bekannt geworden, dass Johnson bald nach Moskau reisen soll, um seinen Amtskollegen Sergej Lawrow zu treffen.
Nach den zahlreichen Vorwürfen Washingtons, russische Hacker hätten den US-Wahlausgang maßgeblich beeinflusst, wächst in mehreren europäischen Länder im Hinblick auf die kommenden Wahlen die Unruhe vor einer möglichen „russischen Einmischung“. Die Administration des Ex-US-Präsidenten Barack Obama hatte mehrmals betont, Russland habe den Republikaner Donald Trump zum Sieg verholfen. Moskau hatte die Anschuldigungen stets von sich gewiesen und betont, die US-Demokraten suchten nach Verantwortlichen für die eigene Wahlniederlage.

 

Lug-info.com: „Am Abend des 11. März 2017 nach der plötzlichen Abschaltung der Wasserzufuhr von der Westlichen Filter- und Pumpstation hat die Ukraine die Lieferung von Wasser auf das Territorium der Republik wieder aufgenommen.“, teilte der Pressedienst des staatlichen Unternehmens Luganskwoda mit.
„Nachdem die Pumpstationen wieder in Betrieb genommen sind, werden de Einwohner von Stachanow, Kirowsk, Brjanka, Perwomajsk, Altschewsk, Perewalsk, Krasnyj Lutsch und Antrazit wieder Wasser gemäß den bestätigten Zeitplänen erhalten“, heißt es in der Mitteilung.

 

De.sputniknews.com: Kreml weiß nicht, wann Dialog mit Trump beginnen kann
Russland hat laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow noch „kein Verständnis“ davon, wann der von US-Präsident Donald Trump angekündigte amerikanisch-russische Dialog beginnen soll. Darüber hinaus habe Moskau keine Vorstellung davon, wie die bilateralen Beziehungen zukünftig sein werden.
„Leider haben wir noch kein Verständnis von den Perspektiven unserer bilateralen Beziehungen“, äußerte Peskow in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNN. „Wir rechnen jedoch mit intensiven und tiefgreifenden Kontakten.“
Auf Donald Trump angesprochen, sagte Peskow, dass der US-Staatschef pragmatisch sei und ganz offen sage, dass er mit Russland nicht immer einverstanden sei und dass bei einigen Angelegenheiten die Meinungsverschiedenheiten nicht überbrückbar seien.
„Zugleich sagt er, dass wir uns zusammensetzen und einen Dialog beginnen müssen. Nur haben wir vorerst kein Verständnis davon, wann dieser Dialog beginnen kann.“ Beide Staaten müssten miteinander reden, um einander zu verständigen, so Peskow.
In Bezug auf eine mögliche Lockerung der antirussischen Sanktionen durch Trump sagte der Kreml-Sprecher, Russland werde diese Frage nie selbst zur Sprache bringen. Dies sei die Angelegenheit der USA.
Donald Trump ist seit dem 20. Januar der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Bereits im Wahlkampf hatte er angekündigt, die Beziehungen zu Russland verbessern zu wollen.
Unter seinem Amtsvorgänger Barack Obama hatten die Beziehungen der USA zu Russland offenbar ihren Tiefpunkt seit dem Kalten Krieg erreicht. Bei ihrem ersten ausführlichen Telefonat Ende Januar haben Trump und der russische Präsident Wladimir Putin nach Angaben aus Moskau unter anderem vereinbart, die bilateralen Beziehungen auf „Augenhöhe“ anzustreben.
Anfang Februar teilte der Kreml mit, dass Putin und Trump sich sehr wahrscheinlich am Rande des G20-Gipfels im Juni in Hamburg treffen würden.

 

Dan-news.info: „Heute tagsüber geriet Kominternowo unter Beschuss, in der Folge wurde eine Gasleitung beschädigt und jetzt haben alle Einwohner keine Gasversorgung. Informationen über Verletzte sind bisher nicht eingegangen“, teilte der Leiter der Dorfverwaltung von Sachanka Igor Podgornyj mit.
Der Pressedienst der Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks teilte mit, dass erst gestern Reparaturbrigaden die Gasversorgung in Kominternowo wieder in Betrieb genommen haben, die durch Beschüsse von Seiten der ukrainischen Truppen am Morgen des 10. März unterbrochen worden war.

 

Abends:

 

Lug-info.com: Verwandte von ukrainischen Kriegsgefangenen, die Kiew nicht in die Austauschlisten aufnimmt, sind in Lugansk eingetroffen. Dies teilte die Vertreterin der LVR in der Unterarbeitsgruppe zu humanitären Fragen der Kontaktgruppe, die Leiterin der Arbeitsgruppe zum Gefangenenaustausch der LVR Olga Kobzewa mit.
Die Vertreterin der LVR erläuterte, dass die Verwandten die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte besuchen werden, bei denen die ukrainische Seite sich weigert, sie in die Austauschlisten aufzunehmen.
„Heute ist zu uns in die Republik einer Delegation gekommen, in der sich Verwandte der Personen befinden, die bei uns im Zusammenhang mit dem Konflikt festgehalten werden“, teilte sie mit.
„Es sind Verwandte von vier Personen gekommen, außerdem sind begleitende Personen und Freiwillige gekommen. Hierhin sind sie normal gekommen“, fügte Kobzewa hinzu.
Sie erläuterte, dass die Verwandten „die Möglichkeit erhalten, sich mit den ihnen nahestehenden Menschen zu unterhalten“, die sich im Moment im Untersuchungsgefängnis befinden.
„Die Reise hat rein humanitären Charakter, dies ist eine humanitäre Mission, dies sind unsere Schritte zur Erfüllung des Verhandlungsprozesses“, erklärte Kobzewa.
Dabei unterstrich sie, dass allen in die Republik gereisten Verwandten „vollständige Sicherheit garantiert wird).
„Ich möchte einen entsprechenden Schritt von Seiten der Ukraine sehen. Wir haben mehrfach erörtert, wir werden sehen, ob sie jetzt Verwandte zu unseren Menschen lassen, die sie auf jener Seite festhalten“, sagte sei.
Zuvor hatte Kobzewa mitgeteilt, dass die Ukraine fünf Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die auf dem Territorium der LVR festgehalten werden, nicht in die Austauschlisten aufnimmt, weil sie angeblich niemand sucht.

 

Lug-info.com: Fernsehsendung von „Lugansk24“ mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Komitees für Steuern und Einnahme, des Leiters des staatlichen Steuerdienstes Igor Jazunenko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„In den ersten zwei Monaten des Jahres 2017 haben sich die Zahlungen in den Haushalt im Vergleich zum gleichen Zeitraum des letzten Jahres um ein Drittel erhöht“, sagte Jazunenko.
„Die größten Einnahmen kommen aus den gleichen Bereichen, die wie zuvor den größten Anteil ausmachen, der Kohlebereich – das ist der Hauptreichtum unserer Republik, zweitens sind das Unternehmen, die Transportdienstleistungen anbieten, dann die Lebensmittelindustrie und die weiterverarbeitende Industrie“, sagte er.
Die Zahl der Steuerzahler hat sich 2016 im Vergleich zu 2015 fast verdoppelt.
„In den Unternehmen, die unter ukrainischer Jurisdiktion waren, arbeiten Menschen, unsere Landsleute, die ihre Familien haben, die leben müssen und, das wichtigste, sie wollen arbeiten, deshalb war die Republik gezwungen sie unter ihre Jurisdiktion zu nehmen, um Löhne zu zahlen, damit die Unternehmen arbeiten, nachdem die Eigentümer diese verlassen haben“, sagte er.
„Ich verrate kein Geheimnis und sage das nicht als erster, dass alle Arbeitsplätze erhalten bleiben, die Löhne bleiben erhalten, alle sozialen Pakete bleiben erhalten, das heißt die Menschen werden arbeiten, was dies für unseren Haushalt bringt, sind nach unseren Schätzungen etwa 40-45% von dem, was wir jetzt einnehmen“, sagte Jazunenko.

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