Presseschau vom 10.03.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

De.sputniknews.com: Russland hat mehr als 20 Tonnen humanitärer Hilfsgüter der Uno in die von Terroristen belagerte syrische Stadt Deir ez-Zor gebracht, wie das russische Zentrum für Aussöhnung der Konfliktparteien in Syrien am Freitag mitteilte.
„Russische Frachtflugzeuge haben mit Fallschirmplattformen etwa 20,4 Tonnen Hilfsgüter, die den syrischen Behörden von der Uno zur Verfügung gestellt wurden,  über der syrischen Stadt Deir ez-Zor abgeworfen“, heißt es.
Zudem soll das russische Militär innerhalb eines Tages im Zuge von neun humanitären Aktionen der Bevölkerung der syrischen Provinzen Aleppo und Damaskus 7,2 Tonnen in Flaschen abgefülltes Trinkwasser und 600 bzw. 400 Lebensmittelpakete überbracht haben.
„Innerhalb eines Tages haben 3.400 Einwohner humanitäre Hilfe erhalten. Die Gesamtmenge der an die Bevölkerung übergebenen Hilfsgüter betrug 12,1 Tonnen“, geht aus der Mitteilung ferner hervor.
Das russische Zentrum für Aussöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat seit seiner Gründung vor einem Jahr 849 humanitäre Aktionen durchgeführt bzw. 1.500 Tonnen Nahrungsmittel, Medikamente und Gegenstände des täglichen Bedarfs für die syrische Bevölkerung gebracht.
Die syrische Armee hatte am 6. Februar mit Unterstützung von regierungstreuen Volksmilizen eine Attacke der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) auf den Flughafen von Deir-ez-Zor erfolgreich abgewehrt. Die russischen Luftstreitkräfte unterstützten die Gegenoffensive mit mehreren Luftschlägen auf IS-Objekte in Deir-ez-Zor.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden acht Mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse, Kalinowka, Kalinowo, Kalinowo-Bortschtschewatoje, Krasnyj Liman, Prischib.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.

Dan-news.info/dnr-online.ru: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
Am 10. März wurde der Petrowskij-Bezirk von Donezk ein weiteres Mal von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beschossen. In der Folge des Beschusses wurde die Stromversorgung der Siedlung des Bergwerks „Trudowskaja“ unterbrochen. 2490 Häuser des privaten Sektors, 100 Mehrparteienwohnhäuser und 2 Heizwerke hatten keinen Strom.
Um 9:00 war die Stromversorgung des Petrowskij-Bezirks vollständig wieder in Betrieb. Häuser wurden nicht beschädigt, Opfer gibt es keine, berichtete der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks Maxim Shukowskij.
„In der Nacht wurde von den ukrainischen Positionen aus Sajzewo und der Nikitowskij-Bezirk im Norden von Gorlowka beschossen. In der Folge der Beschüsse wurden durch direkte Treffer zwei Häuser zerstört, beschädigt wurden weitere drei“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Informationen über Verletzte sind bisher nicht eingegangen.
„Seit 18:00 abends wurden  von der ukrainischen Seite 199 Panzergeschosse, Artilleriegeschosse der Kalibers 122 und 152mm und Mörsergeschosse der Kaliber 82 und 120mm abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Der Gesprächspartner der Agentur fügte hinzu, dass Alexandrowka, Staromichajlowka, Luganskoje, Signalnoje in den westlichen Außenbezirken von Donezk, die Umgebung des Volvo-Zentrums und das Territorium des Flughafens im Norden der Hauptstadt, Jelenowka im Südwesten der Stadt, Krutaja Balka bei Jasinowataja, Sajzewo, das Isotow-Bergwerk bei Gorlowka, die Umgebung von Dokutschajewsk, die Döfer Sachanka, Kominternwo, Oktjabrj, Leninskoje im Süden des Landes beschossen wurden.
Außerdem wurden nach Angaben der Quelle von den ukrainischen Positionen aus Dutzende von Geschossen mit Schützenpanzerwaffe und verschiedenen Arten von Granatwerfern abgeschossen.
„Aufgrund eines Beschusses von der ukrainischen Seite hat  das Dorf Kominternowo seit heute keinen Strom – das sind mehr als 100 Verbraucher“, teilte die Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks mit.
Zurzeit laufen die Reparaturarbeiten.

Ukrinform: Das Rote Kreuz ruft zum Schutz der zivilen Infrastruktureinrichtungen in der Ostukraine auf.
Der Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Peter Maurer, sagte am Freitag, seine Organisation sei bereit, Schutzzonen zu errichten, um die Wasserversorgung und die Versorgung von anderen Dienstleistungen nicht zu unterbrechen. Er rief auf, für die Bevölkerung wichtige Einrichtungen wie Strom- und Wasserleitungen, Erdgasleitungen nicht anzugreifen und zu zerstören.

Ukrinform: Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat sein Budget für die Ostukraine erhöht. Das Budget für das laufende Jahr beträgt 56 Millionen Euro, erklärte IKRK-Präsident Peter Maurer in einem Briefing am Freitag.
Das Geld werde in den Gebieten, wo etwa 500.000 Menschen entlang der Konfliktlinie leben, und in erster Linie für Bedürfnisse dieser Menschen ausgegeben, sagte Maurer. Das Komitee könne das Budget notfalls nochmals erhöhen.

De.sputniknews.com: Im Kampf gegen den IS und andere Terrormilizen ist es den syrischen Regierungstruppen nach russischen Angaben erstmals seit vier Jahren gelungen, bis an den Euphrat vorzudringen. Dort brachten sie die von Islamisten beschädigten Wasserversorgungsanlagen der Millionenmetropole Aleppo unter ihre Kontrolle.
Die Armee habe 15 Kilometer Uferlinie östlich der Stadt Hafsa erobert, bestätigte Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab, am Freitag. Dort habe die Armee Wasserversorgungs- und Kläranlagen unter ihre Kontrolle gebracht. „Nach ihrer Instandsetzung werden Aleppo und Umgebung wieder im vollen Umfang mit Trinkwasser versorgt werden.“
Auch im zentralen Teil des Landes setze die syrische Armee, ihre Offensive fort, so Rudskoj, indem sie immer neue Gebiete östlich, nördlich und südlich der befreiten Oasenstadt Palmyra zurückgewinne.

Nachmittags:

De.sputniknews.com: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kommt heute nach Moskau. Das ist sein erster Russland-Besuch nach einer fast zweijährigen Pause und einer langen politischen Krise in den bilateralen Beziehungen, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.
Die Krise war im November 2015 nach dem Abschuss eines russischen Bombers am Himmel über Syrien durch die türkische Luftwaffe ausgelöst worden.
Inzwischen bemühen sich Moskau und Ankara um die Wiederbelebung der gegenseitigen Wirtschaftskontakte. Da die Türkei vor der Krise einer der größten Geschäftspartner Russlands war, spielt Erdogans Besuch eine sehr wichtige Rolle. Unter anderem wird er an einer weiteren Sitzung des Obersten Kooperationsrates teilnehmen, der seine Arbeit nach längerer Pause wieder aufnimmt. Das ambitionierte Ziel ist, den Handelsumsatz auf 100 Milliarden Dollar pro Jahr zu erhöhen.
Zu den Themen des russisch-türkischen Gipfels gehören auch der Bau des AKW Akkuyu in der Türkei, der für acht Monate unterbrochen wurde, sowie die Perspektiven der Pipeline Turkish Stream.
Wie Vertreter des Russischen Fonds für Direktinvestitionen darüber hinaus mitteilten, wird ein Abkommen zur Gründung eines bilateralen Investmentfonds unterzeichnet, dessen Umfang eine Milliarde Dollar erreichen könnte und aus dem Projekte in beiden Ländern finanziert werden sollen.
Begleitet wird Erdogan zudem von Verteidigungsminister Fikri Isik, der in Moskau über die Perspektiven der Lieferung von russischen S-400-Raketen an die Türkei verhandeln wird. Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu bestätigte, dass entsprechende Gespräche bereits begonnen haben.
Der Pressedienst des Kremls teilte mit, dass Präsident Wladimir Putin mit Erdogan „Meinungen über die Perspektiven des weiteren Zusammenwirkens von Russland und der Türkei im Kampf gegen den internationalen Terrorismus und bei der Regelung der Syrien-Krise austauschen“ werde.
Als Initiatoren der aktuellen Waffenruhe in Syrien und der syrisch-syrischen Gespräche in Astana und anschließend in Genf suchen Moskau und Ankara nach Kompromissen in Bezug auf zwei Schlüsselfragen, und zwar über die Zukunft des aktuellen Regimes in Damaskus und über die bilaterale Kooperation bei der Bekämpfung des so genannten „Islamischen Staates“.
Angesichts dessen wird eines der wichtigsten Themen des Gipfels die Situation in der nordsyrischen Stadt Manbidsch sein. Seit August 2016 wird sie von den Kurden aus der Koalition „Kräfte des demokratischen Syriens“ kontrolliert.
Nachdem die türkische Armee am 2. März El-Bab unter Kontrolle genommen hatte, erklärte Cavusoglu, das nächste Ziel sei, die Kurden aus Manbidsch zu vertreiben. Dann aber entwickelte sich die Situation überraschend: Unter russischer Vermittlung beschlossen die kurdischen Kommandeure, einen Abschnitt der Frontlinie westlich der Stadt der syrischen Regierungsarmee zu überlassen.
Dadurch wurden Ankaras Pläne für eine Offensive bei Manbidsch durchkreuzt, denn sie würde einen bewaffneten Konflikt mit Damaskus und de facto auch mit Moskau bedeuten.
Angesichts dessen musste selbst der türkische Premier Binali Yildirim einräumen, dass ein Militäreinsatz bei Manbidsch ohne Absprache mit Russland und den USA sinnlos wäre.
Allerdings sind die Kurden weiterhin ein Reizfaktor für Ankara. „Die kurdischen Abteilungen sind direkt mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verbunden“, sagte der türkische Abgeordnete der Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, Markar Esayan:
„Die PKK verübt immer neue blutige Terroranschläge gegen friedliche Türken, und wir können es nicht zulassen, dass ihre Verbündeten an unseren Grenzen bleiben. Für Ankara ist es lebenswichtig, dass die mit der PKK verbundenen Kräfte Manbidsch verlassen, und unsere Partner in der Welt müssen diesen Umstand berücksichtigen.“
Wichtig ist im Kontext der Syrien-Debatte auch die Frage, wer die IS-„Hauptstadt“ Rakka befreien wird. Früher dachte man, dass die türkische Armee dabei eine wichtige Rolle spielen werde. Doch nach der Eroberung El-Babs befindet sie sich vor dem Territorium, das von den Kurden kontrolliert wird, und es ist unklar, wie sie Rakka erreichen soll.
Laut Medienberichten hatte die Situation in Rakka auf der Tagesordnung eines Treffens der Generalstabschefs Russlands, der Türkei und der USA am 7. März in Antalya gestanden. Wahrscheinlich wird diese Debatte jetzt auch auf der höchsten Ebene in Moskau fortgesetzt. Und davon hängen auch die Perspektiven des Zusammenwirkens zwischen Russland und der US-Administration Donald Trumps bei der Terrorbekämpfung im Nahen Osten ab.

Dan-news.info: Die ukrainische Seite hat bisher nicht auf das Programm zur Hilfe für die Einwohner des von Kiew kontrollierten Teils des Donbass, das die DVR und die LVR am 1. März in Minsk vorgestellt haben, reagiert. Dies berichtete der Leiter der Delegation der DVR bei den Friedensverhandlungen, der Vorsitzende des Volkssowjets Denis Puschilin.
„Das humanitäre Programm wurde vorgestellt. Wir waren verwundert, dass die Ukraine es ermöglicht hat, es vollständig anzuhören. Von der ukrainischen Seite haben wir keinerlei Antwort gehört, am ehesten wird sie negativ sein“, sagte er.
Trotzdem wird die DVR die Realisierung des Programm anstreben, besonders in den Fragen der ökologischen Sicherheit.
„Wir sind mit einer Initiative aufgetreten, die, so hoffe ich, die OSZE unterstützen wird. Ihre Mitarbeit ist in der Frage des Monitorings von gefährlichen Betrieben, die sich an der Kontaktlinie befinden, notwendig“, fügte Puschilin hinzu.

De.sputniknews.com: Alle fünf Kinder der Tschetschenin, die im November in Deutschland vom eigenen Mann umgebracht wurde, sind nach Tschetschenien zurückgekehrt. Das teilte das Oberhaupt der russischen Kaukasus-Republik, Ramsan Kadyrow, am Freitag mit.
Die Tschetschenin war im November von ihrem Ehemann getötet worden, wie Kadyrow sagte. Nach seinen Angaben litt der Mann an „starken Kopfschmerzen“, die von deutschen Ärzten verschriebene Medikamente ausgelöst haben sollen. Die Kinder des Paars seien nach dem Zwischenfall vom Jugendamt in Obhut genommen worden.
„Sobald wir davon erfuhren, ergriffen wir alle möglichen Maßnahmen, um die Kinder in ihre Heimat Russland zurück zu bringen“, schrieb Kadyrow via Instagram. „Die Frage ist positiv entscheiden. In Deutschland wurden die Kinder unter Vormundschaft ihrer Großmutter gestellt. Sie ist nun gemeinsam mit den Kindern nach Grosny zurückgekehrt.“
Im November hatten Medien von dem tödlichen Familiendrama in Senftenberg berichtet. Der 31-jährige Mann soll seine 27-jährige Ehefrau – vermutlich aus Eifersucht – aus dem Fenster geworfen und die Schwerverletzte noch mit dem Messer erstochen haben. Die aus Tschetschenien stammende Familie hatte fünf Kinder. Ob es sich dabei um ein und denselben Fall handelt, ist noch unklar.

Dan-news.info: „Ukrainische Truppen haben vor einer Stunde Sajzewo beschossen. Durch direkte Treffer wurden zwei Häuser in der Gladkow- und der Lazis-Straße zerstört. Ein weiteres Haus wurde beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.

De.sputniknews.com: Die deutsche Regierung ist nicht der Ansicht, dass Russland Versuche zur Einmischung in den bevorstehenden Bundestagswahlkampf unternimmt, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.
Das versicherte der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel bei seinem gestrigen Treffen mit dem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Moskau.
Nach seinen Worten treten deutsche Medien mit solchen Behauptungen auf, aber die Bundesregierung macht Moskau keine derartigen Vorwürfe…

armiyadnr.su: Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Wochenrückblick)
In der letzten Woche, vom 4. bis zum 10. März, wurden in den Verbänden und Truppenteilen der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik Kommandostabsübungen durchgeführt, die das Ziel haben, die Geschlossenheit der Leitungsorgane bei der Vorbereitung und Führung von Verteidigungsaktivitäten zu vervollkommnen, außerdem wurden Übungen zur Spezialausbildung und zur Taktik der Aktivitäten von Zügen bei der Verteidigung durchgeführt.
Die Volksmiliz leistet der Bevölkerung der Republik weiter nach Kräften Hilfe. Unter anderem wurde in dieser Woche der Gorlowker Gesundheitsschutzabteilung humanitäre Hilfe geleistet. Dieser hat die Leitung der Volksmiliz gemeinsam mit dem Fond „Keinen Schritt zurück“ 30.000 Sets für Bluttransfusionen übergeben.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 71 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. In der Folge dessen wurde das Territorium der Republik 70 Mal mit schwerer Artillerie, 46 Mal mit Panzern, 133 Mal mit Mörsern verschiedenen Kalibers, 78 Mal mit Schützenpanzer, 523 Mal mit Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche das Regime der Feuereinstellung 567 Mal verletzt, dies sind 13.192 Geschosse, wobei 4556 Mal Artillerie, Panzer und Mörser verwendet wurden.
Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden praktisch alle Ortschaften der Republik beschossen. Darunter sind: Sajzewo, Gorlowka, Jasinowataja, Krutaja Balka, Schirokaja Balka, Spartak, Kominternowo, Telmanowo, Sachanka, Dokutschajewsk, Besymennoje, Jakowlewka, Oktjabrj, Jelenowka, Staromichajlowka, Golmowskij, Shabitschewo, Oserjanowka, Alexandrowka, Signalnoje, Krasnyj Partisan, Michajlowka, Leninskoje, Luganskoje, Jasnoje, die Siedlung Trudowskije, das Gebiet des Volvo-Zentrums und des Flughafens von Donezk.
Die Beschüsse erfolgten auf Befehl der Kriegsverbrecher Gorbatjuk, Grusewitsch, Schandar, Wlasenko, Nikoljuk, Samarskij, Garas und Deljatizkij. Von den Positionen der 55. Artilleriebrigade des Verbrechers Brusow aus wurde aktiv Artillerie des Kalibers 152mm verwendet.
In der Folge der Beschüsse von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus wurden 50 Häuser in Alexandrowka, Trudowskije, Donezk, Sajzewo, Gorlowka, Jasinowataja, Dokutschajewsk, Sachanka, Jelenowka und Luganskoje beschädigt.
Der Gegner hat während der gesamten Woche auch erfolgreiche Versuche unternommen, Lebenserhaltungsobjekte außer Betrieb zu setzen und deren Reparatur zu verhindern, unter anderem an der Donezker Filterstation und bei Strom- und Gasversorgungssystemen von Ortschaften der Republik.
In der letzten Woche betrugen die Verluste unter den Soldaten der Volksmilz der DVR bei der Verteidigung der Republik drei Tote und ein Verletzter.
Außerdem wurden am 7. März in der Folge eines Mörserbeschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte zwei zivile Einwohner verletzt:
– Jelena Wasiljewna Sidorowa (geb. 1960) in Krutaja Balka, der Beschuss erfolgte aus Richtung Kamenka;
– Wladimir Sergejewitsch Jurtschenko (1996 geb.) in Kominternowo, der Beschuss erfolgt aus Richtung Wodjanoje.
Im Verlauf der letzten Woche hat die ukrainische Seite zielgerichtet Lebenserhaltungsobjekte der Republik beschossen. So gerieten Stromleitungen in vier Ortschaften der Republik unter Mörser- und Artilleriebeschuss: Kominternowo, Saitschenko, Leninskoje und Sachanka hatten keinen Strom.
Die Korrektur des Feuers der ukrainischen Streitkräfte auf Lebenserhaltungsobjekte wurde wie zuvor unter Anwendung von Drohnen durchgeführt.
Besonders ernst ist die Situation an der Donezker Filterstation. Einige Tage lang konnten die Reparaturbrigaden wegen des Fehlens einer Sicherheitsgarantie von der ukrainischen Seite nicht mit den Wiederaufbauarbeiten an der Station beginnen. Und nur dank der Anstrengungen der Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination von der russischen Seite, die die ukrainischen Soldaten von der Einrichtung eines Regimes der Ruhe in diesem Gebiet überzeugen konnten, wurde die Stromversorgung der DFS wiederhergestellt und die Wasserlieferungen in Ortschaften sowohl auf dem Territorium der Republik als auch auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium wiederaufgenommen.
All diese Fakten beweisen die verbrecherischen Handlungen des ukrainischen Kommandos in Bezug auf die friedliche Bevölkerung des Donbass, die mit Billigung der militärisch-politischen Führung der Ukraine erfolgen.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte konzentriert weiter schwere Waffen an der Kontaktlinie. Insgesamt hat unsere Aufklärung in der letzten Woche folgende Stationierungen entdeckt:
– in Richtung Gorlowka – eine Abteilung Mehrfachraketenwerfer „Grad“, eine Panzerkompanie und eine Schützenpanzerwagenkompanie;
– in Richtung Donezk – eine Batterie 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“ und eine Batterie 120mm-Mörser;
– in Richtung Mariupol – ein Panzerzug und eine Batterie 120mm-Mörser.
Die zuvor von uns entdeckte Technik der ukrainischen Streitkräfte wird auch weiterhin in der Nähe der Kontaktlinie festgestellt.
Es gibt weiter Todesfälle in der friedlichen Bevölkerung auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium des Donbass, die mit einem niedrigen Ausbildungsstand des Personals der ukrainischen Streitkräfte verbunden sind. So hat am 6. März eine Mörsermannschaft des 501. Bataillons der 36. Marineinfanteriebrigade beim Versuch der Durchführung eines provokativen Beschusses aus Richtung Tschermalyk in Richtung Nabereshnoje einen Fehler bei der Korrektur des Ziels gemacht, in der Folge wurde ein zweistöckiges Wohnhaus im von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Tschermalyk zerstört. Nach uns vorliegenden Informationen starb aufgrund des Beschusses der ukrainischen Streitkräfte ein friedlicher Einwohner, ein weiterer wurde in ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert.
Einen Einfluss auf die Entwicklung der militärisch-politischen Lage im Donbass hat auch die sogenannte ökonomische Blockade von Seiten ukrainischer Nationalisten, die entgegen der Anweisungen der eigenen Regierung weiterhin Eisenbahnstrecken und Straßen entlang der Kontaktlinie blockieren. Diese Fakten bestätigen die Entwicklung von Anarchie in der ukrainischen Gesellschaft und das Fehlen der Herrschaft des Rechts auf dem Territorium der Ukraine. Wir sogen uns um unsere Landsleute in den Grenzterritorien und wissen, dass Anarchie und Gesetzlosigkeit zu einem noch stärkeren Anwachsen der Kriminalität und zu einer Zunahme von menschlichen Opfern führen.
Wir rufen die Weltgemeinschaft auf, die ukrainische Regierung zu zwingen, die eigenen Gesetze einzuhalten und die Sicherheit der friedlichen Einwohner, die der Gefahr von rechtswidrigen Handlungen radikaler Nationalisten ausgesetzt sind, zu garantieren.
Vertreter des lügnerischen Sicherheitsdienstes der Ukraine führen die Versuche fort, die Schuld für die begangenen Verbrechen auf die Streitkräfte der DVR abzuwälzen. Unter anderem wird wieder das Thema der Tragödie im Gebiet des Passierpunkts bei Wolnowacha, die den Tod von friedlichen Einwohnern nach sich zog, verbreitet.
Es wurde bereits eine nicht geringe Zahl von Expertisen durchgeführt, dass der Bus nicht durch Geschosse beschädigt wurde, die von Seiten der DVR abgeschossen wurden. Die Beschädigungen erfolgten durch die Detonation einer Mine MOH-100, die von ukrainischen Soldaten installiert worden war. Alle Versuche, „Spuren zu verwischen“, helfen den ukrainischen Streitkräften nicht dabei, sich von diesem blutigen Verbrechen reinzuwaschen.
Ebenfalls erinnere ich an zwei andere Beschüsse von friedlichen Einwohnern im Gebiet des Kontrollpunkts bei Jelenowka. Am 27. April 2016 wurden in der Folge eines Mörserbeschusses der ukrainischen Streitkräfte vier friedliche Einwohner getötet und sechs verletzt. Am 20. Januar dieses Jahres wurde durch Schüsse von der ukrainischen Seite auch am Kontroll- und Passierpunkt „Jelenowka“ eine 1965 geborene Passagierin eines Busses verletzt.
Die Rechtsschutzorgane der Republik stellen weitere verbrecherische Handlungen der ukrainischen Streitkräfte fest und ermitteln diesbezüglich.
Im Januar wurden Strafverfahren in Bezug auf die Kommandeure der 92. Brigade Nikoljuk und der 55. Artilleriebrigade Brusow wegen Erschießens von Einwohnern des Kujbyschewskij-Bezirks von Donezk und des Krasnogwardejskij-Bezirks von Makejewka eingeleitet. Ebenfalls geht die Vorbereitung von Verfahren zur Übergabe an internationale Gerichte weiter.

De.sputniknews.com: Von Berlin über Moskau zu Völkerverständigung – Friedensfahrer auf Freundschaftsfahrt
Mit tausend Teilnehmern rechnen die Veranstalter der zweiten Druschba-Friedensfahrt Berlin-Moskau, die vom 23. Juli bis 13. August 2017 von Berlin nach Moskau führen soll. 450 Interessenten, doppelt so viele wie im Vorjahr haben sich schon jetzt gemeldet, wie einer der Initiatoren, Rainer Rothfuß, sagte.
Das Interesse sei deutlich angewachsen, teilte Rothfuß im Interview mit Sputnik-Korrespondent Nikolaj Jolkin mit. „Gemeinsam mit vielen russischen Freunden, die sich uns etappenweise anschließen werden, ist diese Zahl durchaus möglich. Damit wollen wir ein Zeichen setzen, dass der Wille zur Völkerverständigung und Freundschaft, zu einem gemeinsamen Gestalten des großen Hauses Europa auf beiden Seiten da ist und dass unsere erste Friedensfahrt kein Strohfeuer war, sondern dass hier tatsächlich eine neue Bewegung am Entstehen ist.“
Eine solche Fahrt könne für sich allein nicht alles bewegen, so Rothfuß, „aber sie steht auch nicht allein da. Es gibt viele Austauschprogramme und Vereine, die Partnerschaften pflegen, viele Aktivisten, die sich für bessere Beziehungen einsetzen. Es gibt den YouTube-Kanal ,Golos Germanij‘, der deutsche Sendungen auf Russisch übersetzt. Wir brauchen aber auch Ähnliches in der anderen Richtung – die Stimme Russlands in Deutschland. Es gibt schon erste Ansätze. Das können wir aber noch deutlich ausweiten.“
Statt Konfrontation und Abschreckung
Gemeinsam solle Geschichte geschrieben werden, so der Initiator. Dies solle auch explizit „den geostrategischen Plänen der aktuellen Machthaber in der westlichen Welt noch diametral“ entgegenlaufen. Aber auch da seien ja erste hoffnungsvolle Anzeichen in der Regierung Trump zu erkennen, die zumindest mit plausiblen Erklärungen, warum gute Beziehungen zu Russland für die ganze Welt nützlich seien, auf sich aufmerksam gemacht habe. „So werden auch im politischen Bereich durchaus Stimmen lauter werden, die sagen: ,Warum sollen wir es eigentlich nicht mit Kooperation und Frieden statt Konfrontation, Abschreckung und essenzieller Eskalation versuchen“, betont Rothfuß.
Berlin-Start in Kaliningrad?
Die Route der Friedensfahrt beginnt, wie auch schon im Vorjahr, in Kaliningrad – aus rein praktischen Gründen, wie Rothfuß erläutert. „Denn die Einreise über Weißrussland nach Russland ist auf dem Landweg für Nichtrussen nicht mehr möglich. Es ist aber zugleich auch ein symbolisch wichtiger erster Punkt, den wir anlaufen. Denn in Königsberg/Kaliningrad haben wir das Territorium, das letztendlich die Verknüpfung deutsch-russischer Geschichte symbolisiert – in seiner guten wie auch schmerzlichen Form.“
Zudem seien die baltischen Staaten die vorderste Front im laufenden Informationskrieg gegen den geopolitischen Konkurrenten Russland, fährt Rothfuß fort. „Dort wird am stärksten darauf gesetzt, die Bevölkerung in Angst, Schrecken und Misstrauen gegenüber Russland zu versetzen. Und Signale der Völkerverständigung, die wir in die baltischen Staaten hineintragen wollen, wenn wir dort durchfahren, und die vom Ansatz her davon ausgehen, dass Frieden und Sicherheit – das gleiche Ziel, das auch die Nato angibt zu verfolgen, viel eher erreicht werden können, wenn auf Vertrauen, Dialog und Aussprache auch über Unstimmigkeiten gesetzt wird. Und wir haben zunehmend Zuspruch dort von verschiedenen Gruppen erfahren.“
Interesse aus der Neuen Welt
Der Friedenswille sei dabei auch gar nicht nicht territorial bedingt, ist sich Rothfuß sicher. „Die Friedliebenden leben auch auf der anderen Seite des Ozeans. Nicht alle wollen Krieg dort. Die Trennlinie verläuft innerhalb von Parteien, gesellschaftlichen Gruppierungen und Staaten. Wir würden uns freuen, wenn es uns gelingt, den Vorwurf des Antiamerikanismus, der uns häufig gemacht wurde, wenn wir Militäroperationen der USA im Nahen Osten kritisiert hatten, die Europa durch die Flüchtlingskrise destabilisiert haben, auszuräumen, indem wir sagen, dass auch Amerikaner bei unserer Friedensfahrt mit dabei sind, und unsere Initiative immer weiter den Globus umspannen wird.
In diesem Jahr will die Friedensfahrt auf sieben verschiedenen Routen 42 russische Städte und Gebiete abdecken. Dazu gehören Karelien, der Goldene Ring, die Wolga, der Kaukasus, die Krim und sogar der Baikalsee.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Wochenrückblick, Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Einheiten der Volksmiliz haben auf den Übungsplätzen Übungen zur taktischen und Schießausbildung sowie zur Spezialausbildung mit Aufklärungs-, Luftabwehr-, Kommunikationseinheiten sowie Einheiten zur elektronischen Kriegsführung durchgeführt.
Besondere Aufmerksamkeit wurde den Übungen mit Kommunikationseinheiten gewidmet, bei denen die Soldaten Normative zur Stationierung von Feldknotenpunkten und zur Organisation der Kommunikation ausführten.
Die Besonderheit der Übungen bestand in der Absicherung einer unterbrechungsfreien, zuverlässigen Koordination unter Bedingungen, dass der Gegner Mittel der elektronischen Kriegsführung verwendet. Die Kommunikationssoldaten haben ein hohes Niveau an Fertigkeiten und Kenntnissen der Technik gezeigt.
Am 7. März hat die ukrainische Seite wieder einmal die Trennung von Kräften und Mitteln am Abschnitt der Kontaktlinie bei Staniza Luganskaja sabotiert.
Von unserer Seite wurden alle vorbereiteten Maßnahmen getroffen und die Volksmiliz der LVR war bereit, rechtzeitig einen Abzug ihrer Einheiten von der Kontaktlinie durchzuführen.
Wir sind wie zuvor bereit die Bedingungen der Rahmenvereinbarungen zu erfüllen und hoffen, dass die ukrainische Seite den Mut sammelt und die übernommenen Verpflichtungen zum Abzug ihrer Einheiten erfüllt.
In dieser Woche wurde in den Berichten der OSZE-Mission das Fehlen von folgender Technik der ukrainischen Streitkräfte in den Lagerorten festgehalten: 11 Mehrfachraketenwerfer „Grad“; 8 152mm-Haubitzen „Giazint-B“; 20 152mm-Artilleriegeschütze „Akazija“; 15 122mm-Haubitzen „Gwosdika“; 6 122mm-Haubitzen D-30; 26 120mm-Mörser; 12 100mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“; 30 Panzer T-64 und T-72.
Wir sind überzeugt, dass gerade diese Waffen von den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte regelmäßig zum Beschuss des Territoriums der LVR verwendet werden.
Die ukrainischen Streitkräfte verlegen weiter schwere Waffen, die durch die Minsker Vereinbarungen verboten sind, an die Kontaktlinie.
Im Gebiet von Walujskoje wurde die Verlagerung von zwei 152mm-Artilleriegeschützen „Akazija“ und eines Ural-Fahrzeugs mit Munition bemerkt. In Nowoswanowka wurden Feuerpositionen einer Mörserbatterie bemerkt – sechs 82mm-Mörser aus dem Bestand der 17. Panzerbrigade.
In Mironowskoje wurden zwei Feuerpositionen von 122mm-Haubitzen D-30 aus dem Bestand der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte entdeckt. In Nishneje wurde die Ankunft von fünf Lastwagen mit Munition und zwei Tankwagen in Begleitung eines Schützenpanzers bemerkt.
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 109 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurde mit allen Arten von Waffen geschossen. Darunter auch mit von den Minsker Vereinbarungen verbotener 122mm- und 152mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern.
Dabei wurden auf das Territorium der Republik 3092 Mörser- und Artilleriegeschosse abgeschossen. Durch das Feuer der ukrainischen Artillerie starb ein Soldat der Volksmiliz der LVR:
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die Positionen der Einheiten der Volksmiliz in den Gebieten folgender Ortschaften beschossen: Kalinowka, Logwinowo, Losowoje, Sansharowka, Weselogorwka, Kalinowo, Solotoje, Marjewka, Annowka, Perwomajsk, Molodjoshnoje, Kalinowo-Bortschtschewatoje, Sokolniki, Donezkij, Frunse, Smeloje, Shelobok, Prischib, Krasnyj Liman, das Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor.
Die Befehle zur Eröffnung des Feuers gaben der Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Gorbatjuk, der 24. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Schewtschenko, der Kommandeur der 93. mechanisierten Brigade Klotschkow, der Kommandeur der 14. mechanisierten Brigade Shakun.

Die ukrainische Führung verwendet weiter Militärhilfe der westlichen Schutzherren und greift zu den Diensten käuflicher ausländischer privater Militärkompanien.
Nach uns vorliegenden Informationen sind in den Ortschaften in der Nähe der Kontaktlinie einige hundert Söldner aus Kanada, dem Baltikum, Polen und Georgien eingetroffen, die mit Schusswaffen und leicht gepanzerter Technik ausgerüstet sind.
In Borbrowskoje und Bobrowo im Gebiet von Sewerodonezk wurde die Stationierung von drei Feldlagern festgestellt, in denen ausländische Militärinstrukteure Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der Führung von Diversions- und Erkundungsaktivitäten schulen sowie in der Taktik von Säuberungen und Stadtbedingungen.
Außerdem wurde die Existenz von Trainingslagern auf dem Territorium von Stschastje festgestellt.
Dort führen amerikanische und polnische Instrukteure Übungen zur Ausbildung von Scharfschtüzen und Diversions- und Erkundungsgruppen durch, die dann auf das Territorium der LVR gebracht werden sollen.
In Polowinkino, im Starobeskij-Bezirk sind etwa 150 ausländische Söldner eingetroffen, die mit Maschinengewehren amerikanischer Herkunft und mit Geländewagen der Typen Pickup, Hammer sowie mit Schützenpanzern und Schützenpanzerwagen ausgerüstet sind.
In Trjochisbjonka, Slawjanoserbskij-Bezirk, wurde eine Gruppe ausländischer Söldner, die mit NATO-Schusswaffen ausgerüstet sind, bemerkt.

De.sputniknews.com: Bei der Minenräumung in der befreiten syrischen Oasenstadt Palmyra sollen 187 russische Sprengstoffexperten und 32 Einheiten Spezialtechnik eingesetzt werden, wie Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung Operatives im russischen Generalstab, am Freitag bei einem Pressegespräch sagte.
„Für die Entminung des von den Terroristen befreiten Palmyra ist bereits eine erste Gruppe des Zentrums für Minenräumung der russischen Streitkräfte nach Syrien gekommen“, so Rudskoj.
Bei den Entminungsarbeiten seien unter anderem die neuesten Roboter-Komplexe und speziell ausgebildete Hunde im Einsatz. Zudem rief Rudskoj alle interessierten Seiten auf, sich ebenso an der Minenräumung der Kulturdenkmäler in Palmyra zu beteiligen.
„Der Kampf gegen die Terrormiliz Daesh (auch ‚Islamischer Staat‘, IS – Anm. d. Red.) und der Wiederaufbau des friedlichen Lebens in Syrien werden weiter fortgesetzt“, sagte Rudskoj anschließend….

De.sputniknews.com: Russland wird nicht an der Konferenz zum Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (auch Daesh, IS) in Washington teilnehmen, weil Moskau noch nie an diesem Format teilnahm, wie die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa mitteilt.
„Wie Sie wissen, gibt es viele Formate zur Syrien-Regelung. Es gibt Formate, an denen wir traditionell teilnehmen, die im Großen und Ganzen auch mit Bemühungen durch Russland geschaffen wurden“, so Sacharowa. „Es gibt aber auch Formate, an denen wir nicht teilnehmen“. Deswegen gebe es hier keine Sensation, betonte die Sprecherin des russischen Außenministeriums.
Das Mitglied des Föderationsrates (Parlamentsoberhaus) und früherer Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (Unterhaus), Alexej Puschkow, reagierte dagegen weniger zurückhaltend. Man könne den Kampf gegen den IS ohne Russland besprechen, aber besiegen könne man den IS ohne Russland nicht, betonte der Senator.
„Jetzt treffen sie sich in einem erweiterten Format. Russland wird nicht eingeladen, um zu zeigen, dass Russland keine Rolle im Anti-IS-Kampf spielte. Obwohl dies, gelinde gesagt, gar nicht wahr ist“, sagte der russische Nahost-Experte Semjon Bagdassarow gegenüber der Zeitung „Wsgljad“.
Der amtliche Sprecher des US-Außenministeriums, Mark Toner, erklärte am Vortag, dass Russland an dem Ministertreffen der 68 Länder der US-geführten Koalition nicht teilnehmen werde. „US-Außenminister Rex Tillerson wird ein Treffen mit den Außenministern und leitenden Beamten der globalen Koalition durchführen, die auf eine vollständige Zerschlagung des IS eingestellt ist“, sagte Toner. Zuvor hatte Reuters berichtet, dass das Treffen am 22./23. März in Washington stattfinden werde.

De.sputniknews.com: Damaskus beschwert sich bei Uno über Türkei
Damaskus hat sich schriftlich an den UN-Generalsekretär António Guterres und den Weltsicherheitsrat gewandt und sich über die „andauernden Aggressionsakte“ der türkischen Armee gegenüber Syrien beklagt.
Demnach ruft die syrische Regierung die Uno dazu auf, „die Türkei zu verpflichten, ihre Truppen aus Syrien abzuziehen, die Aggressionsakte zu stoppen und somit Sicherheit und Stabilität im Nahen Osten und in der ganzen Region aufrechtzuerhalten“, heißt in dem Schreiben.
Anfang Februar hatte das syrische Außenministerium bereits von den Vereinten Nationen gefordert, mehr Druck auf Ankara auszuüben, um dessen „wiederholte Verletzungen und Angriffe“ gegen Syrien zu stoppen. Syrien wirft der Türkei „verschiedene Arten der militärischen, materiellen, logistischen Hilfe“ an die Terrorgruppierungen sowie die Anwerbung von ausländischen Terroristen und Beistand bei deren Einschleusen nach Syrien vor.
Zuvor hatte der russische Chefunterhändler Alexander Lawrentjew gesagt, Moskau stelle einen Zustrom von Mitgliedern illegaler bewaffneter Einheiten und von Rüstungsmaterial fest, der von der Türkei aus nach Syrien gehe. Russland arbeite mit den türkischen Behörden zusammen, damit diese aufmerksam diesen Zustrom verfolgten, so Lawrentjew.

De.sputniknews.com: Moskau: Ottawa fördert Blutvergießen im Donbass
Moskau ist besorgt über den Beschluss Ottawas, seine Militärmission in der Ukraine zu verlängern, sowie über mögliche Munitionslieferungen für die ukrainische Armee, wie die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Freitag sagte.
Demnach verfügt Moskau über Informationen, wonach Ottawa Munition an die ukrainischen Streitkräfte geliefert haben soll, „die zweifellos in den Konfliktraum gelangen“.
Sacharowa zufolge stört das Vorgehen Kanadas, dessen Instrukteure „ukrainische Militärangehörige für ihre weitere Entsendung in den Donbass“ ausbilden, die politische Regelung in der Region.
„Anstatt Druck auf Kiew auszuüben, damit es die Minsker Abkommen erfüllt, spielt Ottawa offen den Anhängern einer gewaltsamen Lösung der Donbass-Situation in die Hände und fördert ein weiteres Blutvergießen“, sagte Sacharowa.
Zuvor hatte auch die russische Botschaft in Ottawa den Beschluss der kanadischen Führung kritisiert, deren Militärmission in der Ukraine zu verlängern.
Die Operation Unifier hatte im Jahr 2015 in der Ukraine begonnen. Seither sind in der Ukraine rund 200 kanadische Militärs stationiert.
Ende Januar hatten die Volkswehrmilizen und die ukrainischen Militärs eine Zuspitzung der Situation im Donbass gemeldet. Die Konfliktseiten beschuldigen sich gegenseitig, die jeweils andere Seite massiv unter Beschuss zu nehmen und an der Trennlinie Feuerangriffe vorzunehmen. Am schwersten betroffen waren Awdejewka und Jasinnowataja unweit von Donezk. Die ukrainische Führung hat über den von Kiew kontrollierten Ort Awdejewka, wo die Wasser- und Stromversorgung unterbrochen ist, den Ausnahmezustand verhängt. Donezk selbst wurde nach Angaben der dortigen Behörden aus Mehrfachraketenwerfern „Grad“ und „Uragan“ erstmals seit zwei Jahren beschossen.

Ukrinform: Die Piloten der Transportluftfahrt der Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine haben die gemeinsame ukrainisch-dänische Übung „Nördlicher Falke-2017“ mit dem Transport des Kraftstoffs auf die Insel Grönland begonnen, erklärte auf dem Briefing in Kiew der Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Oberst Dmytro Huzuljak, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Gestern ist vom Militärgelände des Flughafens Boryspil zum Flugstützpunkt „Alborg“ der dänischen Luftstreitkräfte das militärische Transportflugzeug IL-76MD mit einer Gruppe von 22 ukrainischen Fliegern unter der Leitung des stellvertretenden Fliegerkommandeurs der Luftwaffe abgeflogen“, sagte Huzuljak.
Die Hauptaufgabe der ukrainischen Piloten bestehe Huzuljak zufolge im Transport von 700000 Tonnen Treibstoff und damit verbundenen Frachten vom Flugstützpunkt der US-Streitkräfte „Tula“ zur dänischen Polarstation „Nord“. Die ukrainischen Piloten werden die Mission bei extrem schwierigen Klimaverhältnissen in der Arktis bei Temperaturen bis zu 50 Grad unter Null und der Windgeschwindigkeit von bis zu 15-20 Metern pro Sekunde und beim Fehlen von Bodenfunknavigationshilfen und Ersatzflugplätzen durchführen müssen.

De.sputniknews.com: Ukraine bei Säuglingssterblichkeit in Europa an der Spitze
Die Ukraine ist bei der Säuglings- und Müttersterblichkeit in Europa führend, wie eine Studie des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) ergeben hat. Die Ergebnisse der Untersuchung sind auf der Webseite der ukrainischen Gesundheitsbehörde veröffentlicht, wie die ukrainische Online-Ausgabe „Korrespondent.net“ berichtet.
Wie ausländische Experten herausgefunden haben, wurden 2015 in der Ukraine 120 Fälle von Müttersterblichkeit fixiert. Im benachbarten Polen seien es im selben Zeitraum 12 Fälle, in Deutschland – 42  und in Rumänien 56 Fälle gewesen.
Die ukrainische Statistik der Säuglingssterblichkeit im ersten Monat nach der Geburt sei ebenfalls weit von der europäischen entfernt, wird auf der Website der Gesundheitsbehörde mitgeteilt. Insbesondere sollen im Jahr 2015 insgesamt 2378 ukrainische Säuglinge in den ersten 28 Tagen ihres Lebens gestorben sein. In Polen seien dagegen 1122 derartige Todesfälle, in Rumänien 1047 und in Deutschland 1449 Fälle registriert worden.
Wie die jüngsten Angaben aus der erwähnten UNICEF-Studie besagen, sterben die meisten Kinder in der Welt jetzt an Krankheiten, die durch antisanitäre Zustände verursacht werden. Als die zweithäufigste Todesursache werden Erkrankungen der Atemwege und der Lunge genannt. Wie die UNICEF-Studie außerdem gezeigt hat, haben lediglich 23 Prozent der in der Ukraine befragten Frauen zumindest drei gefährliche Symptome bei einer Schwangerschaft nennen können. Alle sechs gefährlichen Symptome hätten nur 12 Prozent der dort befragten Frauen genannt, wie es in dem Artikel heißt.

Mvdlnr.ru: Erklärung des Innenministers der LVR I. A. Kornet über die Aufklärung des Mords an Oberst O. Anaschtschenko
Von der Polizei der LVR wurde der Mord am Leiter der Koordination der Volksmiliz Oberst Oleg Anaschtschenko aufgeklärt, der durch einen Diversions- und Terrorakt begangen wurde.
Im Rahmen eines Komplexes von operativen Ermittlungsmaßnahmen durch Mitarbeiter des Innenministeriums wurden aufgrund von „heißen Spuren“ in kürzester Zeit Personen festgestellt und festgenommen, die an dem Terroakt beteiligt waren.
Sie alle sind Soldaten von Spezialkräften der ukrainischen Streitkräfte, die mit Diversions- und Terrorgruppen nach Lugansk geschickt wurden, um Terrorakte im Auftrag des Sicherheitsdienstes der Ukraine zu begehen. Zurzeit werden mit ihnen Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt.
Ebenfalls wurden im Verlauf einer Ermittlung der Polizei der LVR zwei Verstecke mit Waffen und Munition entdeckt, die für die Versorgung der festgenommenen Diversionsgruppe vorgesehen waren. Der Vorrat sowie die Art der Waffen und Spezialmittel beweisen, dass der von den festgenommenen Diversanten begangene Terrorakt bei weitem nicht der einzige Akt der Einschüchterung war, der zur Durchführung von Spezialdiensten der Ukraine auf dem Territorium der freien Republiken geplant war.
So wurde dank der professionellen Handlungen der Polizei eine noch größere Tragödie verhindert: während der Arbeit am Ort des Verbrechens hat eine operative Ermittlungsgruppe noch eine weitere getarnte Sprengeinrichtung entdeckt, die etwa 1,5 kg TNT-Äquivalent enthielt und mit Sprengelementen versehen war. Die Terroristen erwarteten, dass sich am Ort der ersten Explosion eine erhebliche Zahl von Menschen versammeln würde. Zum Glück wurde die Einrichtung rechtzeitig entdeckt und deaktiviert. Dieser Terrorakt konnte verhindert werden.
Derzeit führt das Innenministerium der LVR weiterhin die planmäßige Arbeit zur Aufrechterhaltung der Gesetzlichkeit und Rechtsordnung auf dem gesamten Territorium der LVR fort.

Lug-info.com: Mitteilungen des Staatssicherheitsministers der LVR Leonid Pasetschnik (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Direkter Ausführender des Mordes an Oleg Anaschtschenko ist der Leiter des technischen Dienstes des 8. Regiments der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte Major Sergej Alexandrowitsch Iwantschuk. Der Ausführende und andere Mitglieder der Diversions- und Erkundungsgruppe (DEG) sind festgenommen“, teilte Pasetschnik mit.
„Mitarbeiter des MfS haben gemeinsam mit dem Innenministerium ein ganzes terroristisches Netz aufgedeckt, zu dem mehrere Diversionsgruppen gehörten. Zur Festnahme einiger Mitglieder der Diversions- und Erkundungsgruppe wurde der Plan „Abfangen“ in Kraft gesetzt“, sagte er.
„Auf dem Territorium der Republik war Iwantschuk im Rahmen einiger operativer DEG tätig, die zur Durchführung von Spezialaufgaben vorgesehen waren, z. B. „Giri“ – der Kommandeur der Gruppe war Oberleutnant Taras Karagalskow, „Soljary“, die im Stadtteil des Leninschen Komsomol in Lugansk stationiert war, „Krik“. Im August 2016 waren auf dem Territorium der LVR sechs DEG tätig. Dabei war in der Gruppe „Krik“ bereits eine zweite Besetzung aktiv. Die erste wurde auf dem Territorium der LVR liquidiert“, berichtete der Minister.
Von der Ermittlung wurde festgestellt, dass besonderes Ziel ukrainischer DEG die physische Beseitigung der militärisch-politischen Führung der LVR ist sowie die Durchführung von Sprengungen von Wohnhäusern und Infrastrukturobjekten.
„Eine ukrainische DEG, die in der LVR basiert war, hat Spezialoperationen auch auf dem Territorium der RF vorbereitet. Unter anderem wurde von ihr ein Terrorakt gegen russische Soldaten im Oblast Belgorod vorbereitet“, berichtete Pasetschnik.
Er merkte an, dass das MfS über Informationen über von ukrainischen Spezialdiensten vorbereitete Anschläge auf Mitarbeiter internationaler Missionen, die in der LVR arbeiten, verfügt.
„Es wird die Durchführung von Provokationen und Terrorakten sowohl an den Wohnorten geplant, als auch an den Orten, wo die Mitarbeiter ihre Freizeit verbringen. Wir tun alles uns Mögliche, damit keine Tragödien geschehen, aber im Westen sollte man sich Rechenschaft darüber ablegen, wen man hier aufgezogen hat“, unterstrich der Minister.
„Gegen uns wird ein großer, vielfacher Krieg geführt, nicht nur offen, sondern auch verdeckt. Und das Erstaunlichste daran ist, dass die Menschen, die Terroristen genannt werden und ihre Republik eine terroristische Organisation, in drei Jahren keine einzige Spezialoperation durchgeführt haben, deren Opfer Soldaten, Politiker oder gar die friedliche Bevölkerung waren. Und da ist ein Land, das seine Wahl für Europa getroffen hat, das die Einwohner des Donbass mit Billigung und militärischer Unterstützung zivilisierter Länder mit Terror, totaler Blockade, Genozid überzieht. Die Frage drängt sich von selbst auf: wer ist hier tatsächlich ein Terrorist?“, fasste Pasetschnik zusammen.
„Den Spezialkräften wird in der Ukraine besondere, wenn nicht grundlegende, Aufmerksamkeit gewidmet. Sie sind kein Kanonenfutter auf den Feldern, die in Alkohol und Drogen versinken und oft von ihren Kommandeuren auf dem Kampffeld vergessen werden. Dies ist die Elite, die von NATO-Instrukteuren ausgebildet wird. Und ich muss anmerken, dass die Strategie der terroristischen Niederhaltung der Republiken angesichts der Unzuverlässigkeit der ukrainischen Streitkräfte heute ein besonderes Kampfmittel gegen die LVR und die DVR ist. Dies ist eine Taktik, die Spezialdienste der USA der ukrainischen Führung vorgeben. Dies ist genau die nicht tödliche Hilfe für die Ukraine – der Unterricht in der Kunst zu töten“, sagte Pasetschnik.
„Mit der Ausbildung des 8. Regiments und anderer Spezialeinheiten befassen sich Militärinstrukteure aus Litauen, den USA und anderen NATO-Staaten in Trainingszentren auf dem Territorium der Ukraine. Dies sind der Jaworowskij-Übungsplatz und eine Basis in Nowo-Petrowzije. Eine bei weitem nicht vollständige Liste von NATO-Instrukteuren wurde vor kurzem auf der Seite von CyberBerkut veröffentlicht“, berichtete der Minister.
„Ich muss anmerken, dass die Ausbildung von ukrainischen Diversanten durch NATO-Instrukteure nur eines bedeutet: die NATO-Länder nehmen unmittelbar an der Seite des derzeitigen Regimes der Ukraine am Krieg gegen die Einwohner des Donbass teil“, unterstrich der Staatssicherheitsminister.
„Uns ist bekannt, unter anderem aus Geständnissen von festgenommenen Diversanten, Soldaten des 8. Regiments, dass das Kommando des Regiments gemeinsam mit dem Leiter der Gegenaufklärungsabteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine Oberst Anatolij Wiktorowitsch Sandurskij, Codename „Chutor“ auf dem Territorium der DVR, LVR und RF Diversions- und Terrorakte vorbereitet und durchgeführt hat. Über die Vorbereitung und Durchführung einiger von ihnen werden wir eine bereite Öffentlichkeit über unseren Pressedienst informieren“, versicherte Pasetschnik.
Er erläuterte, dass „ein Teil von ihnen leider  bisher nicht veröffentlicht werden konnte, weil sie ein Objekte operativer Ausarbeitungen sind“.
„Es gibt auch eine Basis anzunehmen, dass der Mord am Kommandeur des Bataillons „Somali“ Michail Tolstych, Codename „Giwi“, in der Gegenaufklärungsabteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine geplant wurde und von Spezialisten des 8. Spezialregiments durchgeführt wurde“, erläuterte Pasetschnik.

De.sputniknews.com: Die Regierung in Damaskus hat darin eingewilligt, dass die irakische Armee IS-Stellungen auf dem Territorium Syriens angreifen darf, schreibt die Zeitung „Iswestija“ am Freitag.
„Unsere Länder sind auf eine gemeinsame Gefahr gestoßen. Der Irak, wie auch Syrien, wiedersetzt sich den IS-Extremisten“, sagte der Abgeordnete Sadschi Taama von der Baath-Partei. „Wir hatten schon vor einigen Jahren den Kampf gegen den Terrorismus koordiniert. Und solche Aussagen (seitens des irakischen Premiers Haider al-Abadi) hätte es nie gegeben, wenn Damaskus nicht der Teilnahme der irakischen Luftwaffe an Einsätzen auf syrischem Territorium zugestimmt hätte.“
Der Parlamentarier schloss nicht aus, dass künftig auch die syrischen Luftstreitkräfte IS-Kämpfer in den irakischen Grenzgebieten verfolgen könnte.
Zuvor hatte Iraks Regierungschef Haider al-Abadi erklärt, Bagdad sei bereit, gegen die Extremisten nicht nur im eigenen Land, sondern auch in den Nachbarländern vorzugehen, vor allem in Syrien. „Ich würde nie zweifeln, dass Schläge gegen Terroristenstellungen in den Nachbarländern versetzt werden müssen. Wir setzen den Kampf fort.“ Zugleich versicherte al-Abadi, dass Bagdad die Souveränität der Nachbarländer respektiert.
Die irakische Luftwaffe hatte auch schon früher IS-Stellungen in Syrien angegriffen, und zwar Ende Februar nahe der Stadt Albu-Kamal. Damals wurde speziell betont, dass Bagdad und Damaskus das abgesprochen hätten.
Darüber hinaus gibt es in Bagdad ein gemeinsames Informationszentrum zur Terrorbekämpfung, in dem Experten aus Russland, Syrien, dem Iran und dem Irak tätig sind.
Der russische Diplomat a.D. Wjatscheslaw Matusow betrachtet die Koordinierung der Aktivitäten zwischen Damaskus und Bagdad als Beweis für eine wesentliche Veränderung der Position der regionalen Akteure: „Es ist offensichtlich, dass die Administration des früheren US-Präsidenten Barack Obama den Mitgliedern der von den USA angeführten Anti-Terror-Koalition, der auch der Irak angehört, Kontakte mit der syrischen Regierung untersagte. Jetzt sind in Washington aber andere Kräfte an der Macht, und sie gehen auf ihre Weise vor“, so der Diplomat.
„Davon zeugt auch die Entwicklung der Situation um Manbidsch, wo die Kurden, hinter denen die USA stehen, einen Teil des Territoriums den syrischen Regierungstruppen überlassen haben“, so der Experte.
Dass der IS, den viele für ein Projekt Washingtons halten, irgendwann sein gesamtes Territorium verliert, ist im Grunde eine Frage der Zeit. In Amerika ist diese Entscheidung offenbar grundsätzlich getroffen worden. Es ist jedoch fraglich, ob mit dem Weggang der Terroristen die Krise im Nahen Osten ein Ende findet oder ob neue Faktoren entstehen, die die Situation wieder anspannen werden.

Dan-news.info: „Von Mittag an bis jetzt hat die ukrainische Seite die Umgebung von Jasinowataja, die Dörfer Spartak, Jakowlewka im Jasinowataja-Bezirk, Leninskoje, Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk und Sonsnowskoje im Telmanowo-Bezirk beschossen“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Nach Angaben des Kommandos wurde mit Mörsern des Kalibers 120mm und Artilleriegeschützen des Kalibers 122mm geschossen. Insgesamt wurden von den ukrainischen Positionen 75 Geschosse abgeschossen.
Die Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks unterstrich, dass die Einheiten des Gegners derzeit weiter Kominternowo beschießen.
„Wegen der Beschüsse können keine Reparaturbrigaden in die Ortschaften gelangen, um Wiederaufbauarbeiten an der Strom- und Gasversorgung für die Einwohner des Dorfes, die durch das morgendliche Feuer unterbrochen wurden, durchzuführen“, fügte der Vertreter der Bezirksverwaltung hinzu.

De.sputniknews.com: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich beim Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Moskau für eine schnellstmögliche Abschaffung der gegenseitigen Visumpflicht zwischen beiden Staaten ausgesprochen.
„Wir unternehmen bereits Schritte in Richtung Visafreiheit, ich denke, wir müssen diese Anstrengungen beschleunigen“, sagte Erdogan im Kreml. Er plädierte auch für eine wesentliche Verbesserung der Flugverbindung zwischen beiden Staaten: „Wir müssen den Flugverkehr einfach unbegrenzt machen“…

Ukrinform: Das Ministerkabinett der Ukraine habe in der heutigen Sitzung einen Beschluss über die Unterzeichnung des Abkommens zwischen der Regierung der Ukraine und der Türkei gefasst, das den Bürgerinnen und Bürgern beider Länder ermögliche, ohne Reisepass zu reisen, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
Wie der in der Sitzung anwesende Vertreter des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten der Ukraine festgestellt hat, werden Bürgerinnen und Bürger der Ukraine und der Türkei nach der Unterzeichnung des Abkommens einreisen, ausreisen und sich bis zu 90 Tagen auf dem Territorium der Länder ohne Pässe, sondern mit ID-Karten aufhalten können.
Seinerseits hat der Premierminister Wolodymyr Hrojsman angemerkt, er plane nächste Woche eine Arbeitsreise in die Türkei, wo er dieses Abkommen unterzeichnen werde.
„Nächste Woche habe ich einen Arbeitsbesuch in der Türkei. Bei diesem Besuch haben wir mit den türkischen Kollegen ein Gesamtdokument zu unterzeichnen, das ermöglichen wird, mit den elektronischen ID-Karten, die wir bereits ausstellen, in die Türkei ohne irgendwelche Pässe zu reisen“, sagte Hrojsman.

Dan-news.info. „In sieben Fällen konnten in der letzten Woche Feuerwehreinheiten aufgrund aktiver Kämpfe nicht zu brennenden Häusern gelangen. Diese Brände waren in Alexandrowka im Petrowskij-Bezirk von Donezk, in Krutaja Balka im Jasinowataja-Bezirk, in Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk, in Sajzewo im Nikitowskij-Bezirk von Gorlowka und in der Siedlung Jasnyj in Dokutschajewsk“, teilte der stellvertretende Leiter des Koordinationszentrums für Krisensituationen, der Leiter des Abteilung zur Organisation operativer Dienste des Zivilschutzministeriums der Republik Witalij Sarubin mit.
Er merkte an, dass in der letzten Woche zwei Brände gelöscht wurden, die bei Beschüssen entstanden sind. Die Vorfälle ereigneten sich in Jasinowataja und in Krasnyj Partisan.

De.sputniknews.com: Die Beziehungen Russlands und der Türkei sind auf den Weg der partnerschaftlichen, vielseitigen Kooperation zurückgekehrt, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin am Freitag, nach Verhandlungen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan.
„Man kann mit Sicherheit feststellen, dass unsere Länder auf den Weg einer wirklich partnerschaftlichen, vielseitigen Kooperation zurückgekehrt sind“, sagte Putin und betonte, dass Ankara ein wichtiger Partner für Moskau sei.
„Wir haben  die Absicht, einen intensiven politischen Dialog auf der höchsten Ebene zu unterstützen“, fügte der russische Staatschef hinzu und erläuterte, dass es in letzter Zeit gelungen sei, die Arbeit zentraler bilateraler Mechanismen neu zu starten.
Auch der türkische Präsident betonte seinerseits, dass es den beiden Ländern gelungen sei, ihre Beziehungen zu normalisieren.
„Uns ist es gelungen, provokative Handlungen und alle Probleme zu bewältigen. Viel Arbeit wurde für die Normalisierung unserer Beziehungen getan. (…) Ich bin der Meinung, dass wir heute im Verlauf unserer Beratung den Prozess der Normalisierung abgeschlossen haben“, sagte Erdogan.
Unter anderem erwarte Ankara, dass der „politische Dialog Einfluss auf den wirtschaftlichen Bereich haben wird“, so der türkische Staatschef.

De.sputniknews.com: Der aktive gemeinsame Kampf Russlands und der Türkei gegen den Terrorismus, vor allem gegen den Islamischen Staat, wird fortgesetzt. Das sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag in Moskau auf einer Pressekonferenz nach Verhandlungen mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan.
Dabei würden Kontakte vor allem auf der Ebene der Militärs und der Geheimdienste unterhalten. In diesem Zusammenhang lobte Putin das Zusammenwirken der Geheimdienste beider Länder in Syrien. Das betreffe auch die beiden Verteidigungsministerien, fügte der russische Präsident hinzu.

Dan-news.info: „In dieser Woche sind beim Apparat der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR zwei Meldungen über Gefangennahmen eingegangen“, teilte der Pressedienst des Apparats mit.
Ende Februar haben ukrainische Soldaten ungesetzlich einen Mann, geb. 1965, festgenommen. Etwa zur selben Zeit haben seine Verwandten die Verbindung mit einem Mann, geb. 1978, verloren, der behindert ist.

Dnr-news.com: Der Stab der Blockade gegen die DVR und LVR stellte dem Ministerkabinett der Ukraine ein Ultimatum zum Stopp der Koglelieferung aus Russland bis zum 2. April. Dies erklärte während einer Pressekonferenz der „Stabschef“ der Blockade Anatoli Winogrodsky.
„Wir gehen zur 2. Etappe der Blockade über, geben der Regierung bis zum 2. April Zeit, um Verträge mit den Ländern über Energieträger zu schließen, die nicht im Krieg mit der Ukraine sind. Aus Russland werden wir keine Kohle mehr durchlassen“, erklärte Winogrodsky.
Anderenfalls drohen die Teilnehmer mit der „aktiven Phase der Blockade“ – keine Kohle aus Russland mehr durchzulassen.
Der Blockadestab teilte außerdem seine Absicht mit, die Versorgung der DVR und LVR mit allen lebenswichtigen Ressourcen zu blockieren.
„Wir werden komplett alle Lieferungen von Waren und Frachten, Elektroenergie, Wasser und anderen Dingen, die für die besetzten Gebiete eintreffen, nicht durchlassen, um für die Bevölkerung unerträgliche Bedingungen zu schaffen. Damit sie sich an ihren Sachartschenko und Plotnitzky wenden“, erklärte er in der Pressekonferenz.
Die Teilnehmer der Handelsblockade drohten auch damit, selbst die Filialen der russischen Sberbank in der Ukraine zu schließen, wenn es das Ministerkabinett nicht tue.
„Wir geben den Anlegern der Sberbank zwei Wochen, damit sie ihr Geld dort abheben“, warnte er,.
Die Aktivisten fordern von der Regierung, die Tätigkeit der Sberbank zu unterbinden.
„Wenn das nichts wird, schließen wir selber die Filialen der Sberbank“, betonte Winogrodsky.

Abends:

Dan-news.info: „In Donezk-Sewenyj im Süden von Jasinowataja wurde auf der Priwoksalnaja-Straße 14/9 bzw. 12/11 ein Mann, geb. 1952, und  eine Frau, geb. 1998, verletzt“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Die Verletzen wurden nach Donezk gebracht. Ihr Zustand wird derzeit untersucht.

De.sputniknews.com: Argumente Berlins, das zwei russischen Sportfunktionären die Einreise von nach Deutschland verweigert hat, sind nicht überzeugend. Das sagte die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Freitag in Moskau.
Der Vize-Chef der Staatsduma, Igor Lebedew, und der Sportausschuss-Vorsitzende Michail Degtjarjow sollten mit einer Delegation zu Verhandlungen mit dem Internationalen Paralympischen Komitee (IPC) nach Bonn reisen. Die beiden Abgeordneten stehen auf der EU-Sanktionsliste.
Sacharowa erinnerte daran, dass die russischen Parlamentarier vom IPC-Exekutivdirektor zu einem Treffen eingeladen worden waren, bei dem am 10. März über die Wiederzulassung der wegen des Dopingskandals gesperrten russischen Behindertensportler verhandelt werden sollte. „Die Verweigerung der Einreise ist absolut kontraproduktiv“, kritisierte Sacharowa und kündigte Gegenmaßnahmen an.

Dnr-news.com: In der Administration Poroschenkos erklärte man die Notwendigkeit, ein Treffen mit Trump noch vor Putin durchzuführen
Der stellvertretende Leiter der ukrainischen Präsidentenadministration Konstantin Jelisejew sagte, dass das Treffen Petr Poroschenkos mit dem Staatsoberhaupt der USA Donald Trump unbedingt vor dem Treffen Trumps mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin stattfinden müsse.
„Im Moment arbeitet unsere Diplomatie aktiv daran, dass dieses Treffen (Poroschenko und Trump – Anm. d. Red.) so schnell wie möglich stattfindet. Doch entscheidend ist, dass es vor dem nächsten Treffen der Präsidenten Trump und Putin abgehalten wird“, erklärte Jelisejew im Interview mit „Gromadske TV“.
Er wies außerdem darauf hin, dass die Vorbereitung des Treffens Poroschenko und Trump eines der Ziele des jüngsten Besuchs des Außenministers der Ukraine Pawel Klimkin in Washington war, wo er sich unter anderem mit dem US-Außenminister Rex Tillerson und dem neuen Berater Trumps für Fragen der nationalen Sicherheit Raymond McMaster traf.
„Diesen Besuch betrachten wir im Kontext der bevorstehenden Visite des ukrainischen Präsidenten in Washington, und nach dem Besuch Klimkins läuft eine Analyse, was man als Ergebnis für das bevorstehende Treffen der Präsidenten bewerten kann und natürlich wird es in Abhängigkeit davon ein konkretes Datum bestimmt werden“, fasste Jelisejew zusammen.

Dan-news.info: Vertreter der Gewerkschaftsföderation der DVR haben in dieser Woche 15 Unternehmen besucht, die aus der ukrainischen Jurisdiktion unter äußere staatliche Leitung überführt wurden, wo sie mit den Mitarbeitern die Perspektiven der weiteren Entwicklung erörtert haben. Dies teilte heute der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation Maxim Parschin mit….
Nach seinen Worten haben Vertreter der Gewerkschaften bei den Treffen mit den Mitarbeitern von Unternehmen in Donezk, Makejewka, Charzysk und Jenakiewo auf Fragen geantwortet, die im Zusammenhang mit der Einführung der äußeren Leitung aufgekommen sind.
„Bei der Mehrheit der Treffen haben sich die Mitarbeiter für Fragen der Tilgung von Lohnrückständen und das weitere Schicksal der Unternehmen nach dem Übergang unter die Jurisdiktion der DVR interessiert“, sagte Parschin.
Außerdem haben Mitglieder der Föderation mit Vertretern der Gewerkschaftsvereinigungen der Unternehmen die Möglichkeit der Organisation von kulturellen Massenveranstaltungen, einschließlich des Besuchs von Theatern und Museen der Republik besprochen.

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