Presseschau vom 24.02.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 18-mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Am intensivsten wurde die Umgebung von Kalinowo beschossen. Die ukrainischen Truppen haben mit 120- und 82mm-Mörsern sowie verschiedenen Arten von Granatwerfern geschossen.
Mit Mörsern wurde auch die Umgebung von Logwinowo beschossen.
Außerdem wurden die Positionen der Volksmiliz in der Nähe von Smeloje, Molodjoshnoje, Kalinowka und Losowoje mit Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.

 

Dan-news.info: Beschuss der Donezker Wasserwerke (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Leitung der Donezker Wasserwerke (Filterstation) haben die Entscheidung getroffen, die Arbeit einzustellen und das Personal zu evakuieren. Dies teilte der Generaldirektor der kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ Oleg Mokryj mit.
„Wir haben keine Kraft mehr das auszuhalten. Wenn wir die Menschen jetzt nicht herausbringen, werden wir sie verlieren. Deshalb stellen wir die Arbeit der Wasserwerke ein und werden die Menschen evakuieren“, sagte der Leiter der DFS.
Die Station war in der Nacht heftig beschossen wurden, es wurden zahlreiche Treffer auf die Gebäude festgestellt.
„Wir hatten an den Donezker Wasserwerken sechs Treffer auf Gebäude. Das Chlorlager wurde getroffen, die Verwaltungsgebäude, Reservoire. Der Beschuss hält an“, sagte Oleg Mokryj.
Er fügte hinzu, dass das Personal der Station die Nacht in den Schutzräumen verbracht hat.
„In Folge des Stillstands der Donezker Wasserwerke ist die Wasserversorgung in Awdejewka (von den ukrainischen Streitkräften besetzte Stadt im Norden von Donezk) vollständig, in Donezk und Jasinowataja teilweise eingestellt“, teilte Woda Donbassa mit.
Der Pressedienst der Stadtverwaltung der Hauptstadt teilte mit, dass die Wasserzufuhr in den Bezirken Petrowskij, Kirowskij, Kujbyschewskij, Leninskij und Kiewskij um 15-20 Prozent reduziert wird.
Die Donezker Wasserwerke befinden sich zwischen Awdejewka und Jasinowataja. Sie versorgen Ortschaften auf beiden Seiten der Frontlinie mit Wasser. Dies sind vor allem Donezk und Jasinowataja, die Ortschaften Wasiljewka und Spartak, die sich unter Kontrolle der DVR befinden sowie Awdejewka, Krasnogorowka und die Ortschaft Werchnetorezkoje, die derzeit von den ukrainischen Truppen besetzt sind. Während des Konflikts geriet die Station mehrfach unter Beschuss, deshalb musste ihre Arbeit mehrfach gestoppt werden.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Gestern gegen 15:00 Uhr haben die ukrainischen Truppen Sajzewo beschossen. Während Beschusses wurde durch einen direkten Treffer ein Haus im Zentrum der Ortschaft auf der Sagorskij-Straße 50 beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Nach seinen Worten wurden keine Toten und Verletzten in Folge des Beschusses festgestellt.
„Zwischen 18:00 und 1:30 Uhr haben die ukrainischen Truppen 453 Panzergeschosse, Artilleriegranaten des Kalibers 122mm und Mörsergranaten der Kaliber 82 bzw. 120mm auf die frontnahen Ortschaften der DVR in allen Richtungen abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Unter anderem wurden Dokutschajewsk, das Gebiet des ehemaligen Donezker Flughafens, die Umgebung des Volvo-Zentrums im Norden der Hauptstadt, die Ortschaften Alexandrowka, Staromichajlowka am westlichen Rand der Stadt, Sajzewo, Schirokaja Balka bei Gorlowka, die Dörfer Spartak und Krutaja Balka im Jasinowataja-Bezirk sowie Sachanka, Leninskoje und Oktjabrj im Süden des Landes beschossen.
„Neben schweren Waffen hat der Gegner auch Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet“, fügte die Quelle hinzu.

 

De.sputniknews.com: Moskau verabschiedet sich vom russischen UN-Botschafter Witali Tschurkin.
In Moskau findet heute die offizielle Abschiedszeremonie vom russischen UN-Botschafter Witali Tschurkin statt.
Tschurkin war am vergangenen Montag, einen Tag vor seinem 65. Geburtstag, in New York gestorben. Er war seit 1974 in der russischen Diplomatie tätig. Seit 2006 vertrat er Russland bei der Uno.

 

Dan-news.info: Der Petrowskij-Bezirk der Hauptstadt der DVR ist in der Zeit der Kämpfe einer der am meisten betroffenen frontnahen Teile von Donezk geworden, einige Wohngebiete befinden sich hier nur einen Kilometer von den nächsten Positionen der ukrainischen Truppen. Für viele Einwohner sind die örtlichen Schutzräume wegen der ständigen Lebensgefahr zu einem zweiten Zuhause geworden.
Ein solcher Schutzraum liegt auf dem Gebiet des Bergwerks „Trudowskaja“ in der gleichnamigen Siedlung am Rand der Stadt. Als die Journalisten eintrafen befanden sich dort fünf Menschen. Wie der Leiter der Bezirksverwaltung im Gespräch sagte, gibt es in dem Schutzraum etwa 15 ständige Bewohner. Einer von ihnen arbeitet tagsüber, die übrigen gehen auf den Markt um Lebensmittel zu kaufen oder sind mit persönlichen Dingen beschäftigt. Wenn sich die Situation an der Front zuspitzt, verdreifacht sich die Zahl der ständigen Bewohner.
Shukowskij merkte an, dass die Menschen einen großen Teil der Zeit unterirdisch zubringen. Dies liegt daran, dass ihre Häuser an der Feuerlinie liegen, wo es einfach psychisch hart ist sich aufzuhalten.
Der Schutzraum bietet die notwendigen Lebensbedingungen: Strom, es gibt einen Herd zur Zubereitung von Mahlzeiten, Behälter mit Trinkwasser. Wenn die Einwohner nicht mit den täglichen Arbeiten beschädigt sind oder bei der Arbeit, versammeln sie sich vor dem Fernseher, den ihnen der Bürgermeister von Donezk zum neuen Jahr geschenkt hat.
Das Leben unter dem Kanonendonner wird durch Haustiere erträglicher  – Katzen und Hunde: sie sind selbst in den schlimmsten Kriegstagen bei den Menschen geblieben.
700 Meter vom Schutzraum entfernt befinden sich die Trümmer der Johanneskirche. Die Kirche wurde während der Angriffe von Seiten der ukrainischen Einheiten im Jahr 2014 erheblich zerstört: im Grunde sind nur die Mauern geblieben. Nach Angaben der örtlichen Behörden findet in einer Kapelle, die in der Nähe liegt, täglich ein Gottesdienst statt. Der Wiederaufbau der Kirche liegt noch in der Zukunft.
Insgesamt erholt sich die humanitäre Situation in der Siedlung Trudowskije und im ganzen Petrowskij-Bezirk schrittweise. Die Menschen kehren in ihre Wohnungen zurück, die mit Unterstützung der örtlichen und republikanischen Behörden wieder aufgebaut werden. In den Wohngebieten gibt es Geschäfte, die Unternehmen nehmen die Arbeit wieder auf, soziale Einrichtungen funktionieren.

 

Lug-info.com: Die ukrainische Seite hat zugesagt, die Petrowskij-Pumpstation, die sich auf von ihr kontrolliertem Gebiet befindet, wieder in Betrieb zu nehmen und bereits heute, am 24. Februar, die Wasserlieferungen in die LVR wieder aufzunehmen. Dies teilte der Direktor von Luganskwoda Alexandr Awerschin mit.
„Wir brauchen zwei Tage, um alles wieder in Gang zu bringen. Das heißt, ab Montag wird wieder der Zeitplan für die Wasserlieferungen gelten, der davor gültig war“, erklärte Awerschin.
„Die Ursache haben sie uns bisher nicht erläutert, obwohl nach den Vertragsbedingungen die Ursachen erläutert werden müssen. Es wurde ein Brief an das Unternehmen, das nach den Minsker Vereinbarungen gegründet wurde, um mit den Popasnaja-Wasserwerken (unter Kontrolle der Ukraine) zusammenzuarbeiten, geschickt, damit wir Begründungen erhalten, aber bisher gibt es keine Antwort“, stellte er fest.

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: Botschafter: NATO sollte Politik der Abschreckung gegen Russland überdenken.
Die NATO müsste ihre Politik der Abschreckung Russlands überdenken, wenn die Allianz wirklich gegen den Terrorismus kämpfen will. Das erklärte der russische Botschafter beim nordatlantischen Bündnis, Alexander Gruschko, in einem Interview der deutschen Zeitung „Die Welt“.
Notwendig sei ein Dialog darüber, was man zusammen tun könnte. „Das Potenzial für eine Zusammenarbeit ist vorhanden.“  „Von einer Zusammenarbeit würden nicht nur die Sicherheitsinteressen Russlands profitieren, sondern auch die Sicherheitsinteressen der NATO. Die terroristische Bedrohung kennt keine Grenzen“, wurde Gruschko vom Blatt zitiert.
Geopolitische Entwicklungen und die „Bemühungen der NATO, ihre Existenz damit zu rechtfertigen, die sogenannte russische Bedrohung abzuwehren“, würden eine solche Zusammenarbeit derzeit aber behindern.
Die Bekämpfung des Terrorismus müsse global und eng miteinander abgestimmt sein. „Natürlich in strikter Übereinstimmung mit internationalem Recht, mit dem bedingungslosen Respekt gegenüber der Führungsrolle der Vereinten Nationen, sie muss auf Augenhöhe erfolgen und ohne versteckte Agenda“, erläuterte der frühere russische Vizeaußenminister.
„Die NATO hat entschieden, die Zusammenarbeit mit Russland wegen der Ukraine-Krise auszusetzen. Das war nicht Russlands Entscheidung. Und diese Entscheidung wurde trotz der fruchtbaren Zusammenarbeit im NATO-Russland-Rat getroffen, wo man sich ja auch mit dem Kampf gegen den Terrorismus beschäftigte“, so Gruschko.
Der Botschafter führte Beispiele für eine erfolgreiche Kooperation zwischen Russland und der Allianz vor der Krise an. Dazu gehörten die gemeinsame Wartung von Hubschraubern und die Drogenbekämpfung in Afghanistan oder eine Initiative zur Identifizierung von terroristischen Angriffen aus der Luft.
„Ganz offensichtlich haben diese Projekte die Sicherheit Russlands und der NATO verbessert“, sagte Gruschko. Mit der Aussetzung der Zusammenarbeit hätten die NATO-Länder ihren eigenen Sicherheitsinteressen geschadet: „Bildlich gesprochen hat sich die NATO damit selbst ins Knie geschossen.“
Gruschko glaubt, keine Organisation allein könne „Inseln der Sicherheit“ schaffen. Darum habe der russische Präsident Wladimir Putin in der UN-Vollversammlung einen Vorschlag für eine breite internationale Kooperation vorgelegt: „Wir sind uns der Bedrohung bewusst, die von der Radikalisierung, einschließlich der sozialen Medien, und ausländischen Kämpfern, die aus den Konfliktgebieten zurückkommen, ausgeht“, schrieb „Die Welt“.

 

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin
In der letzten Woche, vom 18. bis zum 24. Februar, wurden in den Einheiten und Truppenteilen der Volksmilz der Donezker Volksrepublik entsprechend dem Plan intensiv Übungen mit Panzer- und Schützenpanzermannschaften zur Ausführung von Kontrollaufgaben zur Führung von Technik, Schießen mit Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen durchgeführt. Es wurden Kontrollübungen mit Spezialisten zur Artillerie-, Aufklärungs- und technischen Ausbildung sowie mit Kommunikations- und Flugabwehrspezialisten durchgeführt. Außerdem wurden Trainings mit dem Personal von Spezialabteilungen zur Bekämpfung von Diversions- und Erkundungsgruppen des Gegners durchgeführt.
Wir haben mehrfach über die Pläne des ukrainischen Kommandos und radikaler Nationalisten, eine humanitäre und ökologische Katastrophe auf dem Territorium der DVR herbeizuführen, berichtet. In Folge zielgerichteter und systematischer Artillerie- und Mörserschläge auf die Donezker Filterstation (Wasserwerke) hat der Gegner seine Ziele erreicht:
Heute um 5:45 Uhr haben Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte vom von ihnen kontrolliertem Territorium aus ein weiteres Mal mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen die Donezker Filterstation beschossen, die ernsthafte Schäden erlitt.
Es wurden acht Treffer, vermutlich mit 122mm-Artilleriegranaten auf Objekte der Station festgestellt:
– ein Treffer auf das Chlorgebäude;
– zwei Treffer auf das Gebäude mit dem Reservoir mit sauberem Wasser;
– ein Treffer auf das Gebäude mit dem Lager für Reagenzien, Filter und den Zusatzstoffen für die Wasserreinigung;
– zwei Treffer in der Nähe der DFS;
– und am heimtückischsten – zwei Treffer auf den Schutzraum, wo sich die Mitarbeiter der Station befanden.
Zum Glück gibt es keine Opfer unter den Arbeitern der Station.
Im Zusammenhang mit den Schäden am Gebäude des Chlorlagers und dem Lagergebäude für Reagenzien wurde von der Führung der DFS die Entscheidung getroffen, die Mitarbeiter notfallmäßig zu evakuieren und die Station zeitweilig stillzulegen.
Dabei treffen die Folgen der Stilllegung der DFS nicht nur die Städte der Republik, sondern auch die Ortschaften auf dem Territorium, das von den ukrainischen Behörden kontrolliert wird. Gerade auf diese Weise versucht die ukrainische Regierung ihre territoriale Integrität wiederherzustellen, indem sie die raffiniertesten Methoden des Genozids und des Terrors gegen die Bevölkerung des Donbass verwendet.
Und die überstürzten Erklärungen von Vertretern der ukrainischen Regierung mit Beschuldigungen uns gegenüber sind ein nicht überzeugender Versuch, ihre Schuld auf die DVR abzuwälzen. Ich rufe die internationalen Organisationen auf, eine sorgfältige Untersuchung durchzuführen und der ganzen Welt die Beweise für die Schuld der ukrainischen Truppen vorzulegen. Dies ist nicht das erste Verbrechen, das die Regierung der Ukraine gegen friedliche Einwohner verübt, darunter auch auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium.
Insgesamt haben die ukrainischen Streitkräfte in den letzten 24 Stunden 1550-mal das Territorium der Republik beschossen. Dabei wurden 65-mal schwere Artillerie, 33-mal Panzer, 572-mal Mörser verschiedenen Kalibers, 97-mal Schützenpanzer, 783-mal Abwehrgeschütze, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 9360-mal das Territorium der Republik beschossen, davon 3354-mal unter Anwendung von Artillerie, Panzern und Mörsern.
Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden praktisch alle Ortschaften der Republik beschossen. Unter anderem: Sajzewo, Golmowskij, Krasnyj Partisan, Dolomitnoje, Schirokaja Balka, Oserjanowka, Michajlowka, Spartak, Jasinowataja, Jakowlewka, Shabitschewo, Wasiljewka, Krutaja Balka, Alexandrowka, Styla, Dokutschajewsk, Nabereshnoje, Petrowskoje, Sachanka, Leninskoje, Kominternowo, Wesjoloje, Signalnoje, Luganskoje, Nowoshilowka, Jelenowka, Starolaspa, Belaja Kamenka, Nowolaspa, Nowomarjewka, Staromarjewka, Oktjabrj, Besymennoje, Nowaja Tawrija, Sosnowskoje, das Gebiet des Flughafens und der Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Die Beschüsse erfolgten auf Befehl der Kriegsverbrecher Gorbatjuk, Grusewitsch, Wlasenko, Nikoljuk, Samarskij, Garas und Deljatizkij.
Von den Positionen der 55. Artilleriebrigade des Verbrechers Brusow und von den Positionen der 3. Bataillons der 79. Luftsturmbrigade, die der ukrainische Verbrecher Schandar kommandiert, wurde  Artillerie des Kalibers 152mm verwendet.
In Folge des Beschusses von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus wurden elf Häuser in Donezk, Gorlowka, Nowolaspa, Dokutschajewsk und Kominternowo beschädigt.
Daneben hat am 18. Februar eine der Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte mit zwei Zügen und Unterstützung durch Mörserfeuer aus Richtung Opytnoje und Peski einen Versuch unternommen, unsere Positionen im Gebiet von Spartak anzugreifen. Dank der Fähigkeiten der Kommandeure und des Personals der Abteilungen der Volksmiliz der DVR in dieser Situation zu handeln, wurde der Gegner auf seine Positionen zurückgeworfen. Dabei haben die ukrainischen Truppen erhebliche Verluste erlitten: nach genaueren Informationen starben vier ukrainische Soldaten und neun wurden verletzt.
Durch das Feuer der ukrainischen Artillerie starben in den Reihen der Volksmiliz der DVR in der letzten Woche zwei Soldaten und fünf wurden verletzt.
Außerdem haben ukrainische Nationalisten am 22. Februar gleichzeitig mit den Protesten in Kiew zur Unterstützung der Blockade des Donbass das Kommunikationssystem von „Ukrsalisnyza“, des größten Eisenbahntransportunternehmens der Ukraine, unterbrochen. In Folge der Diversion wurden auch die Funktion des hauptsächlichen Mobilfunkoperators „Life“ und einer Reihe großer ukrainischer Internetprovider unterbrochen. Dies ist eine weitere Bestätigung der undurchdachten und dummen Politik Kiews zur Zerstörung der Beziehungen zum Donbass.
Im Verlauf der Woche hat die ukrainische Führung mit allen Kräften versucht, die Erfüllung ihrer Verpflichtungen zum Abzug schwerer Waffen von der Kontaktlinie zu sabotieren, um durch die Aufrechterhaltung der Spannung an der Kontaktlinie die Unruhen in Kiew zum Scheitern zu bringen und die nationalistischen Bataillone daran zu hindern, die „ATO“-Zone zu verlassen, um an diesen teilzunehmen. Trotz der aktiven Beteiligung von OSZE-Vertretern an den Verhandlungen hat sich die ukrainische Seite ständig der Erfüllung dieser Verpflichtungen entzogen. Ursache der Sabotage durch Kiew ist die Angst des Präsidenten der Ukraine Poroschenko vor der Möglichkeit, dass radikale Nationalisten in Kiew einen dritten „Maidan“ veranstalten und seine Regierung stürzen.
Im Zusammenhang mit der Nichterfüllung der Forderungen zum Abzug schwerer Waffen stellen wir weiter Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite fest. So wurde von unserer Aufklärung die Stationierung folgender verbotener Waffen der ukrainischen Streitkräfte in der „ATO“-Zone entdeckt:
– in Richtung Gorlowka – ein Panzerzug, ein Zug 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“;
– in Richtung Donezk – eine Abteilung Artilleriegeschütze, zwei Panzerzüge, ein Zug Mehrfachraketenwerfer „Grad“;
– in Richtung Mariupol – zwei Züge 122mm-Haubitzen D-30, eine Abteilung 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“, ein Zug 120mm-Mörser.
Unsere Aufklärung bemerkt auch ein Anwachsen der Spannungen in den militärischen Strukturen der Ukraine, die sich in der „ATO“-Zone befinden. Unter anderem wurden drei Gefechte zwischen Einheiten der 72. und 79. Brigade der ukrainischen Streitkräfte und Kämpfern des „Rechten Sektors“ festgestellt, als die Abfahrt der nationalistischen Abteilungen nach Kiew blockiert wurde, um zu verhindern, dass diese an den gegen die Regierung gerichteten Unruhen teilnehmen. Zwei davon erfolgten in der Nähe von Awdejewka und eines im Gebiet von Startschenkowo. In Folge des Konflikts zwischen Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte und Angehörigen des „Rechten Sektors“ betrugen die Verluste der ukrainischen Truppen vier Tote und sechs Verletzte.
Diese Fälle sind die Ursache neuer Widersprüche zwischen den ukrainischen Nationalisten und den ukrainischen Streitkräften.
Außerdem haben wir in der letzten Woche von Quellen im Stab der „ATO“ eine Statistik über nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Soldaten in der Kampfzone erhalten. In Folge von Alkoholgenuss, Verletzung der militärischen Disziplin und von Sicherheitsbestimmungen sowie durch Selbstmorde starben in den Truppenteilen der ukrainischen Streitkräfte 16 Soldaten und neun wurden verletzt. Diese Zahlen zeugen davon, dass die Kommandeure der ukrainischen Streitkräfte sich der Erfüllung ihrer Verpflichtungen entzogen haben, dabei übernimmt keiner der Schuldigen die Verantwortung und das Kommando deckt seine nachlässigen Untergebenen. In diesem Zusammenhang empfehlen wir Müttern und Frauen nicht, ihre Söhne in die Armee gehen zu lassen, die Ihre Männer vernichten wird. Sollen sie sich lieber uns anschließen, gemeinsam werden wir schneller Ordnung in der Ukraine herstellen!

 

De.sputniknews.com: US-Demokraten haben Plan für Trumps Demontage
Die Vertreter der Demokratischen Partei haben einen Plan zur Absetzung von US-Präsident Donald Trump entwickelt. Bis 2020 soll dessen Umsetzung mit Trumps Amtsenthebung enden, berichtete der Fernsehsender RT am Freitag.
Dem Bericht zufolge hat David Brock, Mitglied der Demokratischen Partei und einer der Hauptverbündeten von Hillary Clinton, den Plan entwickelt.
Laut RT beinhaltet das Dokument einen strategischen Aktionsplan für die Amtsenthebung von Donald Trump. Die wichtigste „Waffe“ der Demokraten sei Kritik an allen möglichen Fehlern des neuen Präsidenten. Der Plan sehe vor, ein Team zu erstellen, das Trumps Beziehungen zu anderen Länderchefs in der Welt überwachen soll. Darüber hinaus werde jeder Schritt der neuen US-Regierung ins Visier genommen.
Für eine der wichtigsten Aufgaben halten Trumps Gegner das Entgegenwirken gegen Medien, heißt es in dem Bericht. Ziel seien die Medien, die die Politik des neuen Präsidenten und die Republikanische Partei unterstützen. Sie werden von Trumps Gegnern als konservativ und deren Beiträge als Fehlinformation bezeichnet. Darüber hinaus haben sie laut RT vor, mit Facebook zusammenzuarbeiten, damit das Sozialnetzwerk die Verbreitung von unerwünschten Nachrichten verhindert.

 

Ukrinform: In den letzten 24 Stunden wurde im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) ein ukrainischer Soldat getötet, gab heute auf dem Briefing in Kiew der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für ATO, Oberst Andrij Lysenko, bekannt.
„Während des letzten Tages wurde infolge der Kampfhandlungen ein ukrainischer Soldat getötet, zwei Soldaten wurden verletzt… Wir sprechen das Beileid an die Familienangehörigen aus“, sagte Lysenko.
Am 23. Februar ist im Krankenhaus des Gebiets von Dnipro der „Cyborg“, Mykola Huzalenko, Deckname „Koka“, gestorben, der am 21. Februar bei Wodjane schwer verwundet wurde.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Kiew bringt ein weiteres Mal die Vereinbarung über einen Abzug von Waffen, die am 15. Februar in Minsk erzielt wurde, zum Scheitern. Ich will erklären, dass die Volksmiliz der LVR bereit ist, spiegelbildlich mit den ukrainischen Streitkräften einen solchen Abzug zu beginnen.
Leider hat die ukrainische Seite ihre Bereitschaft zu einem solchen Schritt nicht bestätigt, was von ihrem Unwillen zeugt, den Beschuss unserer Territorien einzustellen und die Minsker Vereinbarungen auch nur in diesem Teil zu realisieren.
Von unserer Seite wird das „Regime der Ruhe“ in vollem Umfang eingehalten, die Soldaten halten strikt den Befehl ein, das Feuer nicht zu erwidern. Wir stehen fest auf dem Weg der Erfüllung der Minsker Vereinbarungen und halten alle Bedingungen zur Absicherung eines unbehinderten Zugangs der OSZE-Vertreter an den Abschnitten zur Trennung der Kräfte und Mittel ein.
Im Zeitraum vom 18. bis zum 24. Februar wurden in den Truppenteilen und Abteilungen Übungen zur militärischen Ausbildung und zur Koordination der Abteilungen durchgeführt sowie Trainings zu verschiedenen Stufen der militärischen Fähigkeiten.
Die Volksmiliz erhöht weiter das Niveau ihrer Professionalität und ihrer Fähigkeit zur Erfüllung von Aufgaben zur Verteidigung und Sicherung der Einwohner der Republik.
Auf dem Uspenskij-Truppenübungsplatz haben Panzer- und Panzergrenadierabteilungen Feuertrainings, die Artilleristen Trainings zur Koordination des Artilleriefeuers durchgeführt und die Flugabwehr hat Kontrollprüfungen zu Schießübungen abgelegt.
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 65-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurde mit allen Arten von Waffen geschossen, unter anderem mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm- und 82mm-Mörsern. Die Situation an der Kontaktlinie bleibt angespannt.
Auf das Territorium der Republik wurden 1502 Artillerie- und Mörsergranaten abgeschossen.
In Folge eines weiteren Mörserbeschusses durch die Kiewer Truppen am 21. Februar wurde ein Soldat der Volksmiliz der LVR verletzt.
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die Positionen der Volksmiliz bei Kalinowka, Logwinowo, Nishneje Losowoje, Losowoje, Kalinowo, Molodjoshnoje, Klainowo-Borschtschewatoje beschossen.
Die Befehle das Feuer zu eröffnen gaben der Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Gorbatjuk und der Kommandeur der 24. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Schewtschenko.
Die ukrainischen Truppen haben die Aufklärung unter Verwendung von Drohnen an der Kontaktlinie aktiviert und nutzen Drohnen auch zur Korrektur des Feuers von Artillerieabteilungen.
Von uns wurden Flüge von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Sansharowka und Kalinowka registriert.
In dieser Woche wurde in den Berichten der OSZE-Mission das Fehlen folgender Waffen der ukrainischen Streitkräfte festgehalten:
– 11 Mehrfachraketenwerfer „Uragan“,
– 8 152mm-Haubitzen „Giazint-B“,
– 21 152mm-Haubitzen „Akazija“,
– 18 122mm-Haubitzen „Gwosdika“,
– 6 122mm-Haubitzen D-30,
– 30 120mm-Mörser „Sani“,
– 16 100mm-Antipanzergeschützen „Rapira“,
– 30 Panzer vom Typ T-64 und T-72.
Die OSZE-Mission bestätigt in ihren täglichen Berichten Verletzungen der Minsker Vereinbarungen im Teil des Abzugs von Technik und Waffen durch die ukrainische Seite.
Die Aufklärung der Volksmiliz stellt weiter durch die Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen auf den Positionen der ukrainischen Streitkräfte fest.
Im Gebiet von Walujskoje wurden die Verlagerung von zwei 152mm-Haubitzen „Akazija“ und eines Fahrzeugs vom Typ „Ural“ festgestellt.
Im Gebiet von Nowoswanoka wurden Feuerstellungen einer Mörserbatterie – sechs 82mm-Mörser aus dem Bestand der 17. Panzerbrigade – registriert.
Bei Mironowskij wurden zwei Feuerstellungen von 122mm-Haubitzen D-30 aus der 54. Brigade entdeckt.
Im Gebiet von Olchowoje wurde ein Ansammlung von Waffen und Militärtechnik des Gegners mit insgesamt 10 Einheiten und bei Nisheneje die Ankunft einer Kolonne mit fünf Lastwagen mit Munition und zwei Tankwagen in Begleitung eines Schützenpanzers bemerkt.
Und dies ist nur die Technik, die mit bloßem Auge zu sehen ist.
Der stellvertretende Minister für Fragen der zeitweilig besetzten Territorien und interne Flüchtlinge der Ukraine Georgij Tuka hat erklärt, dass mit dem Bau eines Sendemastes im Dorf Bachmutowka im Nowoajdarskij-Bezirk begonnen wird. Nach unserer Informationen planen die Kiewer Truppen diesen auch für Funkaufklärungseinrichtungen zu nutzen.

 

De.sputniknews.com: Lettland lässt VAE-Botschafterin in Nationaltracht nicht ins Land.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach dem jüngsten Skandal um die neue VAE-Botschafterin in Riga, Hanana Halfana Obaida Ali al Madhani, beim Außenministerium der baltischen Republik Lettland eine Protestnote eingelegt. Das berichtete die überregionale lettische Morgenzeitung „Neatkarīgā Rīta Avīze“ am Freitag.
„Das Personal des Flughafens von Riga hat muslimische Traditionen missachtet und die diplomatische Immunität unserer neuen Botschafterin in Lettland verletzt“, hieß es in einer Erklärung der VAE.
Dem Blatt zufolge hatten Mitarbeiter des Flughafens von der Botschafterin nach ihrer Ankunft in Riga gefordert, die traditionelle muslimische Kleidung abzulegen und das Kopftuch (Hidschab) abzunehmen. Die Diplomatin weigerte sich und sagte, sie könne das nur unter Frauen tun. Daraufhin erlaubte sich das Flughafenpersonal beleidigende Kommentare gegen die Botschafterin.
Das Außenministerium Lettlands klärt derzeit die Umstände des Zwischenfalls.

 

Ukrinform: Kanadische Opposition schlägt 7-schritte-Plan für Ukraine vor.
Die kanadische Opposition hat ihren eigenen Plan zur Unterstützung der Ukraine vorgeschlagen.
Den Plan stellte der Schattenaußenminister Peter Kent vor, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Gemäß dem Plan soll die Trudeau-Regierung sieben konkrete Schritte zur Unterstützung der Ukraine unternehmen. Es geht um die Erweiterung und Fortsetzung der Ausbildungsmission UNIFIER, die Lieferung von letalen Waffen an die Ukraine, ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Militärbereich, unddie Erhöhung der Zahl der OSZE-Beobachter.
Die Regierung soll auch dem ukrainischen Militär wieder Satellitenbilder RADARSAT-2 zur Verfügung zu stellen, den „Magnitski-Akt“ verabschieden sowie zusätzliche Hilfe für Binnenvertriebene bereitstellen und Russland aufrufen, die Souveränität der Ukraine und die Vereinbarungen von Minsk zu respektieren.
„Da die Gewalt in der Ostukraine wächst, braucht die Ukraine mehr und nicht weniger Unterstützung aus Kanada“, sagte Kent.

 

Dan-news.info: „Ab 7:15 Uhr hat die ukrainische Seite mit Mörsern der Kaliber 82 und 120mm die Dörfer Jakowlewka, Shabitschewo, Spartak im Jasinowataja-Bezirk, Leninskoje im Nowoasowskij-Bezirk im Süden der DVR beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach Angaben der Quelle wurden von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte insgesamt etwa 50 Mörsergranaten abgeschossen.
Neben Mörsern haben die ukrainischen Abteilungen beim Beschuss auch Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.

 

De.sputniknews.com: Russland staunt über Reaktion deutscher Politiker auf Reichstags-Nachbau bei Moskau.
Das russische Verteidigungsministerium bringt sein Befremden über die negativen Äußerungen deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter zum Plan für den Bau eines Reichstags-Modells aus dem Jahr 1945 im Park „Patriot“ zum Ausdruck. Das sagte der Sprecher des Ministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, am Freitag.
„Die Schaffung eines Modells vom Reichstag, der im Mai 1945 durch erbitterte Kämpfe zur Hälfte zerstört wurde, soll ein bedeutsamer Teil der kriegshistorischen Landschaft des Parks „Patriot“ werden, der den Sieg über den Nazismus symbolisiert und neben anderen Objekten der patriotischen Erziehung der jungen Bürger und Gäste Russlands und anderer Länder dienlich sein wird.
Die Angriffe einzelner deutscher Politiker aus diesem Anlass rufen nicht nur großes Befremden hervor, sondern lassen darüber nachdenken, welche Auffassung sie zu den ‚Erbauern‘ des Dritten Reiches in den Jahren 1933-1945 in Wirklichkeit vertreten“, sagte Konaschenkow.
Mehrere deutsche Politiker und Bundestagsabgeordnete hatten die Schaffung des Reichstags-Modells im Park „Patriot“ als Provokation bezeichnet und von der deutschen Führung gefordert, ihre Unzufriedenheit gegenüber Russland zu äußern.
„Die Rote Fahne, die Soldaten der Roten Armee im Mai 1945 über dem nazistischen Reichstag gehisst hatten, ist eines der markantesten und weltweit erkennbaren Symbole des Sieges über den deutschen Nazismus und der Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Manch einer in Deutschland hat wohl vergessen, dass Hitler und seine ‚Erbauer‘ des Dritten Reiches gerade mit dem Reichstagsbrand, den die Nazis am 27. Februar 1933 gestiftet hatten, ihren mit Feuer und Blut gezeichneten Weg in die Welt begonnen hatten“, so Konaschenkow.
Ihm zufolge ging die Verteidigung des Reichstages Ende 1945 durch die Nazis mit erbitterten und blutigen Kämpfen einher, bei denen Zehntausende sowjetische Soldaten fielen.
Deshalb müssten die heutigen und die kommenden Generationen sowohl in Russland als auch in Deutschland vom Heldentum der Soldaten der Roten Armee im Kampf gegen den deutschen Nazismus, darunter die Erstürmung des Reichstages im Mai 1945, wissen und es im Gedächtnis bewahren, betonte der Militärsprecher.

 

Dan-news.info: Der Leiter des ukrainischen Zentrums zur Befreiung von Gefangenen des „Offizierskorps“ Wladimir Ruban und die Abgeordnete der Obersten Rada der Ukraine Nadeshda Sawtschenko sind in der DVR eingetroffen, um Kriegsgefangene zu besuchen. Dies erklärte heute das Staatssicherheitsministerium der DVR.
„Ruban und Swatschenko sind gekommen, um ukrainische Kriegsgefangene zu besuchen“, heißt es in der Mitteilung…

 

Abends:

 

Dan-news.info: Die Situation der Donezker Wasserwerke (Filterstation) ist das Ergebnis von Angriffshandlungen der ukrainischen Truppen und einer „übermäßigen Milde der Besonderen Beobachtermission der OSZE“. Diese Auffassung vertrat heute gegenüber DAN der Leiter der Delegation der DVR in Minsk, der Vorsitzende des Volkssowjets Denis Puschilin.
„Leider ist die an der Donezker Filterstation entstandene Situation das Ergebnis von Angriffshandlungen der Ukraine und einer übermäßigen Milde der OSZE-Mission und der OSZE im Ganzen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Puschilin erinnerte daran, dass die Einnahme der Pufferzone durch die Streitkräfte, die Errichtung von Unterständen und militärischen Einrichtungen in unmittelbarer Nähe der Station eine Gefahr für die Sicherheit der DFS und ihrer Mitarbeiter ist.
„Wir erbringen ein Maximum an Anstrengungen und ergreifen alle uns möglichen Maßnahmen, um die Situation zu stabilisieren. Aber ohne entschiedene Aktivitäten der OSZE wird sie kritisch bleiben“, unterstrich Puschilin.

 

Dan-news.info: „In der Siedlung Trudowskije gibt es keinen Strom. Vor etwa anderthalb Stunden wurde ein Kabel zerstört“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit. Er fügte hinzu, dass die Energietechnik derzeit an der Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung der Siedlung arbeitet.

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