Presseschau vom 04.02.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

Lug-info.com: Terroranschlag auf den Leiter der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen, aktualisiert)
Der Leiter der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenko starb bei einer Detonation seines Fahrzeugs in Lugansk. Dies teilte der Pressedienst der Volksmiliz mit.
Die Detonation des Fahrzeugs, in dem sich Anaschtschenko befand, erfolgte heute Morgen auf der Krasnosnamennaja-Straße im Gebiet des Stadtteils Mirjnyj.
Die Volksmiliz hält das Geschehen für einen Terrorakt.
„Vermutlich wurde der Terrorakt von ukrainischen Spezialdiensten durchgeführt, um die Lage in der Republik zu destabilisieren“, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz Oberstleutnant Andrej Marotschko mit.
„Dennoch wird es den Kiewer Straftruppen nicht gelingen, den Kampfgeist der Soldaten der Volksmiliz zu brechen“, unterstrich er.
„Die Auftraggeber und Ausführenden dieses schrecklichen Terrorakts werden wir auf jeden Fall finden und sie werden ihre verdiente Strafe erhalten“, versicherte der Oberst.
„Im Namen der Volksmiliz drücken wir der Familie des Toten unser tiefes Mitgefühlt aus“, fügte Marotschko hinzu.
Die Generalstaatsanwaltschaft teilt mit, dass sich die Sprengeinrichtung auf der Seite des Fahrers befand. In dem Fahrzeug befand sich nur Oleg Anaschtschenko.
„Nach vorläufigen Informationen war dies eine vorbereitete und zielgerichtete Sprengung des Fahrzeugs, eine Version ist, dass sie von einer Diversions- und Erkundungsgruppe des Gegners geplant wurde, die in der letzten Zeit ihre terroristischen Aktivitäten deutlich verstärkt haben“, teilte der Staatssicherheitsminister der LVR Leonid Pasetschnik mit.

Lug-info.com: Kondolenz des Oberhaupts der LVR Igor Plotnizkij zum Tod von Oberst Anaschtschenko
Heute ist bei einer heftigen Explosion seines Fahrzeugs in Lugansk unser Kampfgenosse, Bruder, der stellvertretender Kommandeur der Volksmiliz der LVR Oberst Anaschtschenko getötet worden.
Oleg Wladimirowitsch kann mit Überzeugung als ein heutiger Held der Epoche der Wiedergeburt der russischen Welt bezeichnet werden.
Von den ersten Tagen des Krieges an haben wir Schulter an Schulter für unsere Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft, jedes Stück unserer Heimaterde verteidigt. Mit diesem Menschen sind unsere ersten militärischen Erfolge und Siege verbunden .Sein Name ist mit Recht mit goldenen Buchstaben in die Geschichte der LVR geschrieben. Und er wird immer im Gedächtnis nicht nur seiner Waffenbrüder, sondern jedes Einwohners der Republik bleiben.
Aufrichtig spreche in den Verwandten und Freunden, Kampfgenossen mein tiefes Beileid zum Tod von Oberst Anaschtschenko aus. Sein Mut, seine Standhaftigkeit, seine Kühnheit waren für uns ein Beispiel von Offizierspflicht und -ehre.
Helles Angedenken…
Das Oberhaupt der LVR I. W. Plotnizkij

De.sputniknews.com: Ein US-Bundesrichter in Seattle hat das umstrittene Terrorschutz-Dekret von Präsident Donald Trump vorläufig gestoppt. Die einstweilige Verfügung gilt laut Urteilsbegründung landesweit, wie die Agentur AP berichtet.
Sie tritt demnach mit sofortiger Wirkung in Kraft und bleibt bis zur Entscheidung in der Hauptsache gültig, wie die klageführende Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Washington am Freitag mitteilte. Da weitere Verfahren in anderen Bundesstaaten anhängig sind, könne sich die Rechtslage schnell ändern.
Die Klage hatte der von den Demokraten regierte Bundesstaat Washington drei Tage nach Unterzeichnung des Dekrets von Trump eingereicht. Später schloss sich auch der Bundesstaat Minnesota der Klage an. Vergangene Woche hatte ein Gericht in New York festgestellt, dass ein gültiges Visum für die Einreise im Einzelfall reichen muss.
Die Entscheidung in Washington traf der einst noch von George W. Bush ernannte Richter James Robart. Er sah es als hinreichend belegt an, dass Einwohnern des Staates Washington irreparabler Schaden entstehen könnte, wenn der Einreisebann bestehen bleibe. Mehrere andere Bundesrichter hatten sich bereits mit dem umstrittenen Terrorschutz-Dekret beschäftigt, doch ist dieses Urteil das bislang weitreichendste.
Am 27. Januar hatte Donald Trump das Dekret zum Schutz der Nation vor terroristischen Angriffen durch ausländische Staatsbürger unterzeichnet. Damit verhängten die USA ein vorerst 30-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den Ländern Irak, Syrien, Iran, Sudan, Libyen, Somalia und Jemen. Das Programm für Flüchtlinge aus Syrien setzte Trump sogar für vier Monate aus.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 10-mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Luganskoje wurde viermal das Gebiet von Kalinowka mit 152mm-Artilleriegeschützen und 120mm-Mörsern beschossen.
Ebenfalls wurde aus Richtung Luganskoje mit 120mm-Mörsern das Gebiet von Losowoje beschossen.
Dreimal wurde mit 120mm-Mörsern das Gebiet von Kalinowo beschossen, das Feuer kam aus Richtung Nowoswanowka und Troizkoje.
Aus dem Gebiet von Troizkoje wurde mit 82mm-Mörsern das Gebiet von Weselogorowka beschossen.
Das Gebiet von Kalinowo-Borschtschewatoje wurde mit 120mm-Mörsern aus Richtung Popasnaja beschossen.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Von 18:00 Uhr bis Mitternacht wurden Beschüsse von Trudowskije, Alexandrowka im Westen von Donezk, Sajzewo, Michajlowka bei Gorlowka, die Dörfer Krutaja Balka, Spartak, Shabitschewo im Jasinowataja-Bezirk, Sachanka, Leninskoje, Besymennoje im Nowoasowskij-Bezirk im Süden des Landes festgestellt“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Es wurde mit Artillerie der Kaliber 152 und 122mm sowie mit  Mörsern der Kaliber 82 und 120mm geschossen“.
Nach Angaben der Quelle wurden von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte auch Dutzende von Geschossen mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen abgefeuert. Weitere Informationen dazu werden derzeit noch gesammelt.
„Die Nacht verlief im Bezirk ruhig, es wurde kein Beschuss von Wohngebieten festgestellt. Wir werden wieder aufbauen“, sagte der Leiter der Verwaltung des Kiewskij-Bezirks von Donezk Walentin Lewtschenko. Eine ähnliche Situation herrscht im Petrowskij-Bezirk von Donezk, aber in der angrenzenden Siedlung Alexandrowka waren Schüsse mit Schusswaffen auf die Positionen der DVR zu hören.
Auch in Makejewka, Gorlowka und Jasinowataja wurden keine Wohngebiete beschossen. „Zurzeit ist alles ruhig, die gesamte Infrastruktur funktioniert normal. Im Bereich der Stadt ist am Abend und in der Nacht kein Beschuss festgestellt worden“, berichtete der Bürgermeister von Makejewka Walerij Ljachowez.
Auch im Süden der Republik war es in der Nacht ruhig. Nach Mitteilung der örtlichen Behörden wurden dort nur am Abend Beschüsse registriert.

De.sputniknews.com: Krim bekommt ukrainische Zeitung.
Auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim wird demnächst eine Zeitung in ukrainischer Sprache erscheinen, wie der Vorsitzende des Krim-Komitees für auswärtige Beziehungen, Saur Smirnow, mitteilte.
„Die Zeitung wird über das Leben der Ukrainer auf der Krim erzählen“, so Smirnow. Ein Titel sei für das Blatt noch nicht bestimmt worden.
Die Zeitung unterstützten sowohl die Krim-Behörden als auch die „Ukrainische Gemeinde Krim“. Die erste Auflage soll voraussichtlich in einem Monat erscheinen.
Zuvor war berichtet worden, dass im ukrainischen Parlament ein Gesetzentwurf vorbereitet worden sei, der Ukrainisch in allen Lebensbereichen, auch im Alltag, zur Pflichtsprache machen soll.

Ukrinform: Der US-Präsident Donald Trump und Präsident der Ukraine Petro Poroschenko planen ein Telefongespräch am Samstag, um 16:45 Uhr (in Kiew 23:45 Uhr).
Das teilte die Pressestelle des Weißen Hauses am Freitagabend mit, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Trump werde aus seiner Residenz in Mar-a-Lago, Florida, sprechen.

Nachmittags:

Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR Igor Plotnitzky erklärte in einer Anordnung den 5. Februar in der Republik zum Staatstrauertag im Zusammenhang mit dem Tod des Leiters der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenbkos.
Oberst Anaschtschenko war heute Morgen in Lugansk bei der Explosion seines Autos gestorben. Die Ermittlungen in der Strafsache gemäß des Artikels zur Verantwortlichkeit für die Durchführung von Terroranschlägen wurde dem Ministerium für Staatssicherheit der LVR übergeben….
An diesem Trauertag werden auf dem gesamten Territorium der Republik die Flaggen auf Halbmast wehen, den kulturellen Einrichtungen und Radiosendern wird geraten, auf Unterhaltungsprogramme zu verzichten….

De.sputniknews.com: Uno: Russland und USA wollen eng kooperieren
Die UN-Botschafter Russlands und der USA, Witali Tschurkin und Nikki Haley, wollen in der internationalen Organisation eng zusammenarbeiten, wie der Sprecher der russischen ständigen Vertretung bei den Vereinten Nationen, Fjodor Strschischowski, mitteilte.
„Der russische UN-Botschafter hat Nikki Haley in seiner Residenz empfangen. Von den beiden Seiten wurde die Absicht geäußert, in der Uno entsprechend der Einstellung ihrer Hauptstädte eng zu kooperieren“, sagte Strschischowski im Anschluss an das erste Treffen der beiden ständigen UN-Vertreter seit Haleys Amtsantritt.
Zuvor hatte Tschurkin bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrates seiner neuen US-Kollegin viel Erfolg gewünscht und gesagt, dass von ihrem Job in vieler Hinsicht die Effektivität der Ausübung der Funktionen des Sicherheitsrates als Gremium abhängen werde. Haley hatte ihrerseits Bedauern darüber ausgesprochen, dass „man bei ihrem ersten Auftritt (im UN-Sicherheitsrat – Anm. d. Red.) die aggressiven Handlungen Russlands erörtern muss“.

Dan-news.info: Die Wasserversorgung von Dokutschajewsk, die gestern aufgrund eines Schadens auf von den ukrainischen Streitkräften kontrolliertem Territorium unterbrochen war, funktioniert seit 3:30 Uhr in der Nacht wieder, teilte das Zivilschutzministerium der DVR mit.

De.sputniknews.com: Russland stoppt Geflügel-Import aus Deutschland
Die russische Agraraufsichtsbehörde Rosselchosnadsor will wegen der grassierenden Volgelgrippe die Einfuhr von Geflügel aus Deutschland, Österreich sowie weiteren 13 EU-Ländern aussetzten, wie die Sprecherin des russischen Lebensmittelamts Julia Melano mitteilt.
Das Verbot soll voraussichtlich in den kommenden zwei Wochen in Kraft treten. Demnach wird auch die Einfuhr aus 30 Gebieten folgender deutscher Bundesländer verboten: Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Thüringen, Bayern. Außer Deutschland sollen die Maßnahmen auch für den Geflügel- und Eier-Import aus Österreich, Großbritannien, Ungarn, Bulgarien, Griechenland, Italien, den Niederlanden, Polen, Rumänien, der Slowakei, Frankreich, Kroatien, der Tschechischen Republik und Schweden gelten.
Zuvor war berichtet worden, dass eine neue Variante der Vogelpest Betriebe in Norddeutschland befallen habe. Im Rahmen der Gegenmaßnahmen wurden hunderttausende Küken und ausgewachsene Vögel getötet. Die Vogelgrippe H5N8 breitet sich seit Ende 2014 in ganz Europa aus. Inzwischen sind fast alle Bundesländer mit Ausnahme des Saarlands betroffen. Ende Januar wurde in Deutschland auch ein neuer Virustyp entdeckt: H5N5.
Die Vogelgrippe, auch als Aviäre Influenza bekannt, ist eine hochansteckende Viruskrankheit und befällt vor allem Hühner, aber auch Wildvögel und Fasane. Sie war erstmals 1997 in Hongkong vorkommen. Damals wurden dort ganze Farmen geschlossen. Um die Krankheit zu bekämpfen, wurden insgesamt 1,5 Million Hühner getötet.
Es gibt zurzeit keine Hinweise darauf, dass das Geflügelpestvirus H5N8 auf den Menschen, Hunde und Katzen übertragbar ist

Ukrinform: Bei den Kämpfen im Bereich der Anti-Terror-Operation wurden während des letzten Tages drei ukrainische Militärs getötet und acht verletzt.
Dies sagte bei einer Pressekonferenz am Samstag der Sprecher des Verteidigungsministeriums für die ATO Alexander Motusjanik.
„Während der Auseinandersetzungen des zurückliegenden Tages haben die Kräfte der ATO leider Verluste erlitten. Drei ukrainische Soldaten wurden getötet und acht weitere verletzt“, sagte Motusjanik.
Im Einzelnen wurden ein Soldat bei Troitzkoje und zwei weitere nahe des Kontrollpunktes Galiznewka in Folge des feindlichen Feuers mit „Grad“-Systemen getötet. Dort wurde auch ein Soldat verwundet. Zwei weitere wurden am Swedlodarsker Bogen verwundet, jeweils einer in der Nähe der Bergwerks „Butowka“, bei Peski, bei Tschermalika, bei Gnutowo sowie in Schirokino, informierte Motusjanik.

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. Die Beschüsse von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte enden nicht. Der Gegner konzentriert weiterhin das Feuer auf Ortschaften der Republik und beschießt vor allem Wohngebiete.
In den letzten 24 Stunden haben die verbrecherischen Kräfte der Ukraine 1777 Mal das Territorium der DVR beschossen….
Fast alle Ortschaften an der Kontaktlinie wurden von den ukrainischen Streitkräften beschossen, einschließlich: Donezk, Makejewka, Sajzewo, Golmowskij, Michjlowka, Jasinowataja, Sparatk, Krutaja Balka, Shabitschewo, Alexandrowka, Dokutschajewsk, Nowomarjewka, Sachanka, Tawritscheskoje, Kominternowo, Leninskoje, Besymennoje.
Durch das Feuer der ukrainischen Artillerie wurde ein Soldat der Armee der DVR verletzt. Verletzte unter der friedlichen Bevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Der Gegner kann sich von den großen Verlusten nach den erfolglosen und sinnlosen Angriffen auf unsere Positionen am Awdejewker Gewerbegebiet nicht erholen. Derzeit geht durch die ukrainische Seite die Sammlung und Evakuierung der Toten und Verletzten weiter. So sind im Zusammenhang mit der Überfüllung des 65. militärmedizinischen Hospitals in Tschasow Jar für den Transport von schwer verletzten Soldaten einige Transporthubschrauber eingetroffen, mit deren Hilfe die Verletzten in medizinische Einrichtungen tief im Landesinneren evakuiert werden. Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte hat die Aufgabe die Unzufriedenheit in den Reihen der Armee abzumildern, die dadurch entsteht, dass das Kommando den massenhaften Tod ukrainischer Soldaten zu niedrig angibt und die Tatsachen vor Verwandten und Freunden verheimlicht. Um dies zu erreichen hat das Pressezentrum des Stabs der „ATO“ damit begonnen, die bis zum 3. Februar erlittenen Verluste auf die nächsten Tage, nach der Einstellung der Verschärfung des Konflikts zu verteilen. Dabei werden die wirklichen Verluste der ukrainischen Streitkräfte nicht veröffentlicht, sondern der Öffentlichkeit wird nur ein unwesentlicher Teil der Folgen des Scheiterns dargestellt.
Gemäß Informationen von einer Quelle im Generalstab der ukrainischen Streitkräfte haben die ukrainischen Streitkräfte in den drei Tagen der Angriffe 183 Soldaten verloren, die der Leiter des Generalstabs dem Präsidenten der Ukraine gemeldet hat. Bezüglich der übrigen Toten, und das sind 54 Soldaten und Kämpfer der radikalen nationalistischen Organisationen, wurde auf der Ebene der Kommandogruppe der ATO die Entscheidung getroffen, diese unter Nutzung von transportablen Krematorien zu entsorgen. Außerdem soll ein Massenbegräbnis der Leichen der Nationalisten im Gebiet von Andrejewka, nordwestlich von Kramatorsk organisiert werden.
Nach Informationen unserer Aufklärung ist im Gebiet von Dsershinsk eine Kommission des Verteidigungsministeriums der Ukraine mit Vertretern der Militärstaatsanwaltschaft eingetroffen, die vorläufige Ermittlungen und Untersuchungen bezüglich unzulässiger Verbrennung von toten Soldaten in Krematorien durchführen.
Wie immer, wenn er keinen Erfolg mit ihren Aktivitäten im Gebiet des Awdejewker Gewerbegebiets und des Swetlodarsker Bogens hat, ist der Gegner zur terroristischen Methoden der Kriegsführung übergegangen. So ist heute Morgen auf dem Territorium der LVR ein Terrorakt erfolgt, in dessen Folge der Leiter der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Wladimirowitsch Anaschtschenko starb.
Das Kommando der Streitkräfte der DVR spricht den Verwandten und Freunden sein tiefes Mitgefühl aus!
Wir haben mehrfach erwähnt, dass die ukrainische Seite weiterhin die raffiniertesten und unmenschlichsten Methoden des Kriegs wählt und dabei die internationalen Terroristen kopiert. Da sie nicht die Absicht haben, den Konflikt mit der Bevölkerung der Donbass zu lösen, ist der Sicherheitsdienst der Ukraine auf IS-Methoden der Vernichtung unserer Führer übergegangen.
In diesem Zusammenhang hat die DVR die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte führt weiter eine Verstärkung der Abteilungen an der Abgrenzungslinie durch. …
Nationalistische eingestellte Kräfte unternehmen zusammen mit Freiwilligen weiterhin Versuche zur Schaffung einer humanitären Blockade der Republik. So wurde im Gebiet von Kurdjmowka, im Verantwortungsbereich der 25. Luftlandebrigade von einer Gruppe von Nationalisten ein Versuch unternommen, Eisenbahnstrecken zu blockieren. Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte unterstützt dies in jeder Weise und stellt Wachen zur Blockade örtlicher Einwohner zur Verfügung, die mit den Aktivitäten der radikalen Aktivisten nicht einverstanden sind. Provokationen der Nationalisten unter anderem auch gegen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte sind nicht ausgeschlossen.
Auf diese Weise unternimmt die ukrainische nationalistische politische Führung weiterhin alle Anstrengungen zu einer weiteren Runde der Verschärfung des Konflikts im Donbass. Wir schließen die Möglichkeit weiterer Provokationen und terroristischer Akte auf dem Territorium der Republik nicht aus.
Und zum Abschluss, von Vertretern der Streitkräfte, des Staatssicherheitsministeriums und des Zivilschutzministeriums der DVR wurde der Ort, wo die ukrainischen Streitkräfte einen Schlag gegen die Brücke im Gebiet von Motel in Donezk durchgeführt haben, sorgfältig untersucht. Von den Spezialisten wurde bestätigt, dass ein zielgerichteter Schlag der ukrainischen Straftruppen unter Anwendung von Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ erfolgt ist, um die Verkehrsverbindungen zwischen den Städten Donezk und Makejewka zu unterbrechen, mit dem einen Ziel, eine humanitäre Katastrophe für die Einwohner der Ortschaften hervorzurufen. Andere Versionen werden speziell von Agenten unter dem Einfluss Kiews vorgebracht, die auch anerkannte Medien in die Irre führen, um zu verhindern, dass die internationale Öffentlichkeit und die Ermittlungsorgane die militärisch-politische Führung der Ukraine für den vorsätzlichen Schlag auf die Zivilbevölkerung und auf Infrastrukturobjekte friedlicher Städte der Republik, in deren Folge friedliche Einwohner getötet und verletzt wurden, zur Verantwortung ziehen.
Wir bestehen auf der Erfüllung der in Minsk erreichten Entscheidungen zum Abzug von Waffen an der gesamten Kontaktlinie. Wir sind bereit diese Entscheidungen einzuhalten und unsere Linie bleibt unverändert.

De.sputniknews.com: Explosion in Lugansk: Kiews Taktik bringt Donbass weitere Tragödien – Duma-Politiker
Der Vizevorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma, Leonid Kalaschnikow, hat den Angaben der Lugansker Volksrepublik über die Beteiligung ukrainischer Geheimdienste an der Auto-Explosion in Lugansk zugestimmt und schließt eine Wiederholung ähnlicher Akte nicht aus, wie er gegenüber dem TV-Sender „Rossija 1“ mitteilte.
„Es ist bereits erklärt worden, dass dort eine Diversionsgruppe agiert hat. Es liegen Daten zu ihren Umgehungswegen vor. Es ist klar, dass es eine ukrainische  Diversionsgruppe war“, so der Abgeordnete.
Außerdem betonte der Politiker, dass die Taktik der ukrainischen Regierung durchaus zu weiteren ähnlichen Vorfällen führen könne.
„Die Taktik der letzten Monate, die in den Donezker und Lugansker Volksrepubliken angewandt wird, ist nur das Abschießen auffälliger und aktiver Persönlichkeiten. Leider ist das nicht das erste Mal gewesen und ich befürchte, dass es auch nicht das letzte Mal war“, gab er an.
Zuvor hatte der Vertreter der Lugansker Volksmiliz, Andrej Marotschko, erklärt, dass die ukrainischen Geheimdienste an der Explosion des Autos, in dem der Miliz-Chef Oleg Anaschtschenko ums Leben gekommen ist, beteiligt gewesen seien.
Am frühen Samstagmorgen hatte sich im Zentrum der Stadt Lugansk eine Auto-Explosion ereignet.

Lug-info.com: Mitteilungen des Staatssicherheitsministers der LVR Leonid Pasetschnik (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Von uns wurden Fälle festgestellt, wo von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine vollständige Kopien von OSZE-Fahrzeugen und -Uniformen genutzt wurden“, sagte Pasetschnik.
„Der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission Alexander Hug hat auf einer der letzten Konferenzen auf die Frage eines Journalisten bestätigt, dass ihm von der Verwendung von „Klon-Fahrzeugen“ durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte bekannt ist und er versprach entsprechende Ermittlungen durchzuführen“, sagte Pasetschnik.
„Wir wissen nicht, ob eine Untersuchung durchgeführt wird, ob die Ergebnisse veröffentlicht werden, aber das MfS verfügt über zuverlässige Informationen darüber, dass unter dem Label der OSZE-Mission nicht Soldaten der ukrainischen Streitkräfte arbeiten, sondern operative Gruppen von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine, die Aufgaben bezüglich Spezialoperationen durchführen“, teilte der Staatssicherheitsminister mit.
Er unterstrich, dass die Verwendung der Symbolik der internationalen Organisation in Verbindung mit terroristischen Methoden der Kriegsführung für die ukrainischen Spezialdienste neue Perspektiven für Provokationen eröffnet, die internationalen Charakter haben könnten.
„Sie schrecken vor nichts zurück“, fasste Pasetschnik zusammen.
„Das MfS verfügt über Informationen, dass Spezialdienste der Ukraine zur Erfüllung von Sonderaufgaben Uniformen des Zivilschutzministeriums der Ukraine verwenden“, sagte er.
„Derzeit arbeitet unter dem Deckmantel von Mitarbeitern des Zivilschutzministeriums an der Front eine operative Gruppe von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Gebiet von Staniza Luganskaja“, erläuterte Pasetschnik.
„Der Fakt der Aktivität von Spezialdiensten an der Front kann mindestens einen militärischen Konflikt provozieren, für den natürlich die Volksmiliz der LVR verantwortlich gemacht wird“, fügte er hinzu.

De.sputniknews.com: Moskau besorgt über zunehmenden IS-Einfluss in Afghanistan
Russland macht sich Sorgen um die aktuelle Situation in Afghanistan, die mit der Ausweitung des Einflusses der Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat, auch IS) und der wachsenden Kampfaktivität der Opposition im Land im Zusammenhang steht, wie auf der Webseite des russischen Außenministeriums mitgeteilt wird.
Das Streben der Terrorgruppierung Daesh, andere Formierungen der bewaffneten Opposition zu absorbieren, ruft demnach besondere Besorgnis im russischen Außenministerium hervor.
Dabei betont das Ministerium, dass es durchaus bereit sei, mit Kabul im militär-technischen Bereich zusammenzuarbeiten, zur Stärkung der Kampfbereitschaft der afghanischen Sicherheitskräfte beizutragen und bei der Vorbereitung der Armee- und Polizeibeamten zu helfen.
Zuvor waren Zusammenstöße zwischen Einheiten der Taliban und des IS in den Provinzen Zabul und Nangarhar gemeldet worden.
Die Lage in Afghanistan hat sich in den letzten Monaten erheblich verschlechtert. Die radikale Taliban-Bewegung, die zuvor einen bedeutenden Teil der ländlichen Gebiete erobert hatte, hat nun eine Großoffensive auf Großstädte gestartet. Auch der IS hat seinen Einfluss ausgeweitet.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Uns wurde bekannt, dass im Verantwortungsbereich der 14. Brigade in Tjoploje im Staniza-Luganskaja-Bezirk sich eine Abteilung für elektronische Kampfführung der ukrainischen Streitkräfte aus dem Bestand der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ befindet, um Gespräche von eigenen Soldaten und Bürgern, die in den grenznahen Ortschaften in diesem Gebiet wohnen, abzuhören.
Die ukrainischen Streitkräfte verletzten weiter die Bedingungen der Minsker Vereinbarungen zur Stationierung von Militärtechnik an der Kontaktlinie und konzentrieren ihr Potential in der Zone der sogenannten „ATO“.
So wurde wurde nach unseren Informatinen in Solotoje getarnte Panzerraupentechnik der ukrainischen Streitkräfte entdeckt: Panzer, fahrbare Artilleriegeschütze und Schützenpanzer.
Im Verantwortungsbereich des 1. Bataillons der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte werden auch Maßnahmen zur Tarnung von Militärtechnik an den Frontpositionen durchgeführt, um sie vor der OSZE zu verstecken.

De.sputniknews.com: Atom-Programm greift hier nicht: Iran will Militärkooperation mit Russland ausbauen
Teheran will die Zusammenarbeit mit Moskau im Rüstungsbereich und Gebieten, die eine Abstimmung mit dem UN-Sicherheitsrat benötigen, ausbauen, wie der iranische Botschafter in Moskau, Mehdi Sanai, am Samstag mitteilte. Das Atom-Abkommen verbiete ja den Verkauf von Waffen an Teheran nicht.
„Der Iran ist an der Fortsetzung der militärischen Kooperation mit Russland interessiert und will diese gar ausbauen“, sagte Sanai in einem Interview mit der russischen Tageszeitung „Argumenty i fakty“.
Dies betreffe auch diejenigen Bereiche, die eine Billigung durch den UN-Sicherheitsrat benötigen. Denn schließlich würden die Lieferungen von verschiedenen Waffentypen an Teheran in der noch geltenden Atomvereinbarung nicht völlig untersagt.
Zuvor hatten die USA ihre Sanktionen gegen den Iran erweitert. „Die Sanktionen werden im Interesse des Kampfes gegen den Terrorismus und wegen Verstößen gegen das Regime der Nichtweiterverbreitung (von Massenvernichtungswaffen durch den Iran — Anm. d. Red.) verhängt“, begründete das Finanzministerium seine Entscheidung.
Der Iran hatte am 29. Januar eine neue ballistische Rakete erprobt. Und Washington reagierte sofort. „Wir verwarnen den Iran offiziell“, sagte der Sicherheitsberater Trumps, Mike Flynn, am Mittwoch. Ihm zufolge widersprechen die Raketentests der Resolution 2231 des UN-Sicherheitsrats vom 20. Juli 2015, die eine Roadmap zur Beilegung des Atomstreits mit dem Iran billigte.
Irans Außenministerium bezeichnete die Äußerungen Flynns als „unbegründet, einseitig und provokativ“. Die Resolution 2231 verbiete keine Raketentests. Das iranische Raketenprogramm werde in der Roadmap überhaupt nicht erwähnt, so iranische Diplomaten.
Der Iran und die Sechser-Gruppe (die fünf UN-Vetomächte und Deutschland) hatten im Juli 2015 eine Lösung im jahrelangen Atomstreit erzielt. Die langwierigen Verhandlungen endeten mit der Verabschiedung eines gemeinsamen umfassenden Aktionsplans. Seine Umsetzung führte zur vollen Aufhebung der früher gegen den Iran verhängten wirtschaftlichen Sanktionen seitens des UN-Sicherheitsrates, der USA und der Europäischen Union. Als Gegenleistung muss Teheran den friedlichen Charakter seines Atomprogramms garantieren.
Der Aktionsplan trat am 16. Januar 2016 in Kraft. Ende Februar erklärten Vertreter der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Teheran komme seinen

Lug-info.com: Aktivisten in Rom unterstützten die Initiative der LVR und der DVR einen Aufruf an die Weltstaaten mit der Bitte zu senden, Kiew zu zwingen seine kriminelle Aktivität gegen das Volk des Donbass einzustellen. Dies teilte die Gewerkschaftsföderation der LVR mit.
Das Mitglied des Rats der Gewerkschaftsföderation der LVR Andrej Kotschetow merkte an, dass die Gewerkschaftsföderation der LVR als Mitglied des Weltgewerkschaftsbundes regelmäßig die Kollegen über die Lage im Donbass informieren.
Eine der Formen sind Skype-Konferenzen, die die Gewerkschaftsföderation mit Kollegen aus Italien, Frankreich, Griechenland und Österreich durchführt. So hat am 1. Februar 2017 eine Skype-Konferenz mit Kollegen der Unione Sindacale di Base in Italien stattgefunden.
Die italienischen Kollegen waren über die Zuspitzung der Lage besorgt und interessierten sich für die Lage an der Front.
Wir unsererseits haben unsere Kollegen über Aktionen zur Sammlung von Unterschriften unter den Aufruf der Vorsitzenden der Volkssowjets der DVR und der LVR an den Präsidenten der RF, den US-Präsidenten und die Bundeskanzlerin Deutschlands informiert und unsere Kollegen waren bereit, sich der Aktion anzuschließen.
Und bereits am 3. April wurde in der Altstadt von Rom eine Aktion zur Sammlung von Unterschriften durchgeführt, die in den nächsten Tagen weitergehen soll.
Auch in Neapel fand eine entsprechende Aktion statt.

Dan-news.info: „Im Zusammenhang mit den Kämpfen auf dem Territorium der Republik ist eine Stromabschaltung auf dem Gebiet von Gorlowka erfolgt. In der Folge der Störungssituation ist auch die Stromversorgung des Bergwerks Alexandr-West ausgefallen, unter Tage befanden sich drei Bergleute“, teilte der Pressedienst des Zivilschutzministeriums der DVR mit. „Es wurden sofort Kräfte und Mittel des Bergrettungsdienstes des Zivilschutzministeriums eingesetzt. Die Stromversorgung ist wieder in Betrieb, die Hilfe war nicht erforderlich“.
Die Gorlowker Siedlung Golmowskij ist aus technischen Gründen ohne Strom. Zurzeit werden dort alle notwendigen Maßnahmen zur Umschaltung der Verbraucher an andere Stromquellen unternommen. Dies erfolgt derzeit bereits in Etappen.

De.sputniknews.com: Syrien: „Demokratische Kräfte Syriens“ starten erneute Anti-IS-Operation in Rakka
Das oppositionelle Militärbündnis „Demokratische Kräfte Syriens“ (DKS) hat den Start einer neuen Etappe seiner Kampagne gegen die Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat, auch IS) in der syrischen Stadt Rakka angekündigt, wie Reuters am Samstag meldet.
Die DKS, die hauptsächlich aus kurdischen Einheiten bestehen, wollen laut eigenen Aussagen diesmal die komplette Einkesselung von Rakka erreichen.
Zuvor hatte der DKS-Sprecher Talal Silo erklärt, dass sich das Militärbündnis auf eine neue Operation vorbereite, die in den nächsten Tagen beginnen solle.
Der IS stellt derzeit eine der größten Gefahren für die globale Sicherheit dar. Innerhalb von drei Jahren brachten die Terroristen weite Teile Syriens und des Irak unter ihre Kontrolle. Sie versuchen außerdem, ihren Einfluss auf Afghanistan auszudehnen. Rakka gilt als die IS-Hauptstadt in Syrien.

Dan-news.info: „Im Gebiet von Swetlodarsk auf von den ukrainischen Streitkräften kontrolliertem Territorium haben ukrainische Terroristen um 14:30 eine Hochspannungsleitung zerstört, in der Folge war ganz Gorlowka ohne Strom“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Derzeit wird die Stadt auf Stromquellen umgeschaltet, die aus Makejewka und Jenakiewo kommen.

Abends:

Rusvesna.su: Russland hat sich geweigert, der Ukraine 12 ehemaliger Kämpfer der Spezialeinheit des Innenministeriums „Berkut“ auszuliefern, da diese die russische Staatsbürgerschaft erhalten haben, erklärte der Leiter der Abteilung für Sonderermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine Sergej Gorbatjuk.
Er sagte, dass 26 Menschen, die der Gruppe „Berkut“ angehörten, der Beteiligung am Tod von Menschen in der Zeit der Massenunruhen in Kiew im Februar 2014 beschuldigt werden.
Fünf von ihnen sind zurzeit in Haft und es laufen entsprechende Gerichtsverfahren in der Ukraine, weitere 21 sind zur Fahndung ausgeschrieben.
„Angesichts der operativen Daten könnten sich diese Personen auf dem Territorium der RF aufhalten, wir haben an Russland eine Anfrage zu ihrer Auslieferung geschickt, aber heute traf die Antwort ein, dass 12 davon die Staatsbürgerschaft der RF erhalten haben..
Sie verweigern die Auslieferung, weil diese Bürger Russlands seien“, sagte Gorbatjuk und ergänzte, dass die Generalstaatsanwaltschaft bezüglich der weiteren zehn Personen noch keine Antwort aus Moskau erhalten habe.

Dan-news.info: „Die Führung des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung hat bestätigt, dass sich ukrainische Soldaten in einem Unterstand befinden, der von der ukrainischen Seite Ende Januar gegenüber der Donezker Filterstation eingerichtet wurde“, teilte das operative Kommando der DVR mit. „In dem befestigten Gebiet wurden sechs ukrainische Soldaten entdeckt, die nicht einmal versucht haben sich zu verstecken.“
Der Vertreter des Kommandos unterstrich, dass der Aufenthalt von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte bei der DFS eine weitere Verletzung der von der ukrainischen Seite im März 2016 schriftlich gegebenen Garantien über die Nichtstationierung von ukrainischen Truppen näher als 1,5 km von der DFS und die Nichtanwendung irgendwelcher Waffen in diesem Gebiet ist.
Im operativen Kommando der DVR wurde ein Zitat aus diesem Dokument vorgestellt, das am 15.3.2016 vom stellvertretenden Leiter des Stabs der Gruppe der ukrainischen Seite im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination Oberst Michajlitschenko unterzeichnet wurde.
„Ich informiere, dass der Führung der OSZE-Mission die Garantien der Führung der ATO auf den Territorien der Donezker und Lugansker Oblaste über ein vollständiges Verbot der Nutzung irgendeiner Waffe bei der Donezker Filterstation und im Radius von 1,5 km um sie herum von 16.3.2016 sowie die Garantien über das Fehlen von Abteilungen der Streitkräfte der Ukraine in der Nähe der DFS übermittelt wurde“, zitiert das Kommando der DVR das Dokument, das von der ukrainischen Seite unterzeichnet wurde.

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