Presseschau vom 02.02.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends / nachts

 

Gefunden auf der Facebook-Seite von Konstantin Dolgow: (Gestern hatten wir als letzte Presseschau-Meldung ein Video über die Platzierung von ukrainischen Panzern in Wohngebieten von okkupierten Awdejewka. Ganz zum Schluss sah man kurz ein Fahrzeug der OSZE. Hier noch einmal die Situation aus einer anderen Perspektive. Aber die OSZE beharrt in ihren Berichten: Es gibt dort keine Panzer! – Anm. d. Übers.)

 

Vormittags:

 

de.sputniknews.com: Ukrainisches Flugzeug beschossen? – Schwarzmeerflotte weist Kiews Vorwürfe zurück Kiew hat Moskau vorgeworfen, ein ukrainisches Transportflugzeug An-26 über dem Schwarzen Meer angegriffen zu haben. Russland weist diese Vorwürfe als „absolute Lüge“ zurück, wie der Generalstab der russischen Schwarzmeerflotte meldet. „Das ukrainische Flugzeug An-26 mit der Bordnummer 53 hat zwei eindeutig provokative Durchflüge in sehr niedriger Höhe nahe der russischen Tiefbohrtürme ‚Tawrida‘ und ‚Krim-1‘ im Schwarzen Meer durchgeführt“, heißt es aus dem Generalstab. „Bei dem zweiten Durchflug der ukrainischen An-26 gab ein Wachmann vier Leuchtsignale mit einer Signalpistole ab, um eine Katastrophe durch einen möglichen Flugzeugaufprall gegen den Turm zu verhindern.“ Zuvor war mitgeteilt worden, dass der ukrainische Verteidigungsminister Stepan Poltorak Präsident Petro Poroschenko darüber informiert habe, dass eine An-26 der ukrainischen Luftwaffe von russischen Bohrinseln aus mit Handfeuerwaffen beschossen worden sei. „An Bord der Maschine, die einen Übungsflug im Raum des Odessaer Gasfeldes absolvierte, kam niemand zu Schaden“, sagte der Sprecher Swjatoslaw Zegolko. Am Flugzeug selbst aber soll es ein Loch geben.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit. Aus Richtung Popasnaja wurde mit 120mm und 82mm-Mörsern das Gebiet von Perwomajsk beschossen.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse am Abend und in der Nacht und deren Folgen „Gestern Abend gegen 20:30 wurden im Kiewskij-Bezirk von Donezk zwei Männer verletzt, Geburtsjahr 1957 und 1973“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung des Kiewskij-Bezirks von Donezk Walentin Lewtschenko mit. Er fügte hinzu, dass beide Verletzten im Krankenhaus sind. „Zwischen 18:00 und 2:30 haben die ukrainischen Streitkräfte die Ortschaften Alexandrowka, Trudowskije im Westen von Donezk, Krutaja Balka im Jasinowataja-Bezirk, Shelesnaja Balka, Sajzewo, Michajlowka bei Gorlowka, die Umgebung von Dokutschajewsk, die Dörfer Nowolaspa, Belaja Kamenka im Telmanowo-Bezirk, Sachanka, Leninskoje, Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk im Süden des Landes beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Von den Positionen der ukrainischen Abteilungen wurden 255 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 und 152mm und Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120 mm abgeschossen“. Gemäß der Information der Quelle wurden neben schweren Waffen von der ukrainischen Armee auch Schützenpanzerwaffen, großkalibrige Maschinengewehre, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet. „Durch das Feuer der ukrainischen Seite wurden zwei 110-kW-Stromleitungen zwischen Gorlowka und Uglegorsk beschädigt. In der Folge haben 17 Transformatorunterstationen und zwei Heizwerke keinen Strom. Etwa 4000 Verbraucher haben derzeit keinen Strom“, sagte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko. Er erläuterte, dass seit 6:00 vor Ort Wiederaufbauarbeiten laufen. Nach den Worten des Bürgermeisters wird die Reparatur noch heute abgeschlossen. „Um 9:00, am 2. Februar, war die Gasversorgung an den beschädigten Abschnitten der Gasleitungen in Gorlowka, Makejewka und Nowoasowsk wieder in Betrieb“, teilte der Pressedienst des staatlichen Konzerns Donbassgas mit. Außerdem haben nach Angaben des Konzerns die ukrainischen Streitkräfte in der Nacht auf den 2. Februar den Kiewskij-Bezirk von Donezk beschossen. Eine Gasleitung auf der Tschapajew-Straße wurde beschädigt, fünf Verbraucher haben kein Gas. Eine Reparaturbrigade hat mit der Beseitigung der Folgen begonnen. „In der Folge der nächtlichen Beschüsse von den ukrainischen Positionen wurde durch einen direkten Treffer das Haus Nr. 7 auf der Tschapajew-Straße beschädigt, beschädigt sind die Fenster von zwei Häusern auf derselben Straße und eines Hauses auf der BubnowSraße. Ebenfalls wurde das Gebäude des 287.Heizwerks beschädigt, teilte der Leiter des Kiewskij-Bezirks von Donezk Walentin Lewtschenko mit. Der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun teilte mit, dass ein Geschoss den Hof eines Hauses auf Jushnaja-Storona-Straße getroffen hat. Die Fensterscheiben sind beschädigt. Zurzeit arbeiten Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums vor Ort.

 

Ukrinform: Kämpfe in Ostukraine: Zwei weitere Soldaten gestorben. Die russischen Besatzungstruppen haben in den letzten 24 Stunden Awdijiwka wieder mit schweren Waffen beschossen. Zum Einsatz sind Artillerie, Mehrfachraketenwerfer und Panzer gekommen, teilte die Pressestelle der Antiterror-Operation am Donnerstag auf Facebook mit.  Die Besatzer hätten der Pressestelle zufolge mehrmals versucht, die Stellungen der Armee zu stürmen. Jedes Mal müssten sie sich mit Verlusten zurückziehen. Im Raum Mariupol hätten die Terroristen mit 122-mm-Artilleriegeschützen und „Grad“-Raketenwerfern BM-21 Wodjane beschossen. Schyrokyne, Granitne und Bohdaniwka seien auch unter Artilleriebeschuss geraten. Auf Krasnohoriwka habe der Feind mit 82-mm und 120-mm-Mörsern, 122-mm-Artilleriegeschützen, Granatwerfern, Schusswaffen und Waffen eines Kampfpanzers geschossen. In Marijnka und Tschermalyk habe der Feind Mörser, in Schyrokyne, Nowotroizke, Nowomychailiwka und Nowohryhoriwka schwere Maschinengewehre eingesetzt. Im Raum Luhansk habe der Gegner Krymske und Wrubiwka mit 152-mm und 122-mm-Artilleriegeschützen unter Beschuss genommen. In Kateryniwka, Troizke, Nowoswaniwka und Popasna seien Mörser in Krymske Schusswaffen zum Einsatz gekommen.
Insgesamt gab es 67 Feuerangriffe des Feindes. Zwei Soldaten kamen ums Leben, zehn wurden verwundet. Vier weitere Miltärs erlitten Verletzungen.

 

de.sputniknews.com: Poroschenko will in die Nato – und verspricht schon Referendum Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko will nach eigenen Aussagen ein Referendum über die Frage eines Beitritts seines Landes zur Nato durchführen, wie die „Berliner Morgenpost“ am Donnerstag berichtet. „Vor vier Jahren haben gerade 16 Prozent eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine befürwortet. Jetzt sind es 54 Prozent“, sagte Poroschenko in einem Interview mit der Zeitung.  „Als Präsident richte ich mich nach der Meinung meines Volkes – und werde eine Volksabstimmung über die Frage eines Nato-Beitritts abhalten. Und wenn die Ukrainer dafür stimmen, werde ich alles daransetzen, eine Mitgliedschaft in der Atlantischen Allianz zu erreichen.“ Die Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) hatte im Dezember 2014 zwei Gesetze verändert und damit auf die Blockfreiheit des Staates verzichtet. Laut der neuen Fassung der Militärdoktrin der Ukraine, die am 24. September 2015 veröffentlicht wurde, macht sich Kiew die Zusammenarbeit mit der Nato zur vorrangigen Aufgabe. Bis 2020 soll eine vollständige Kompatibilität der Streitkräfte des Landes mit den entsprechenden Kräften der Nato-Länder erzielt werden. Der ehemalige Generalsekretär der Allianz, Fogh Rasmussen, hatte zuvor erklärt, dass Kiew für die Erfüllung aller Kriterien, die für den Nato-Beitritt erforderlich seien, noch viel Zeit brauchen werde. Experten sind der Ansicht, dass die Ukraine in den nächsten 20 Jahren keinen Nato-Beitritt erreichen könne.

 

Lug-info.com: „Das Staatssicherheitsministerium der LVR hat Informationen erhalten, dass von den Militärkommissariaten auf dem Gebiet des Lugansker Oblast „Sonderkommandos“ aus örtlichen Einwohnern gebildet werden“, teilte die Leiterin des Zentrums zur Verbindung mit der Öffentlichkeit des MfS der LVR Jewgenija Ljubenko mit. „So wurde vom stellvertretenden Leiter des Lugansker militärisch-zivilen Administration (ukrainische Besatzungsbehörde – Anm. d. Übers.) Jurij Klimenko unter Beteiligung des Militärkommissars für den Oblast den Mitarbeitern der Bezirks- und Stadtmilitärkommissariaten die Aufgabe zur Bildung von Bataillonen der Territorialverteidigung aus örtlichen Einwohnern und diese in die Zone der sogenannten „ATO“ zu bringen, um gegen die Republiken des Donbass zu kämpfen, gestellt. Im Fall der Nichterfüllung des Befehls droht eine Bestrafung in Form der Entsendung an die vordersten Positionen“, berichtete Ljbenko.

 

de.sputniknews.com: Wer wünscht sich am sehnlichsten Ende der Russland-Sanktionen? – Poroschenko weiß es. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko befürwortet am meisten ein Aus der gegen Russland verhängten Sanktionen, wie er selbst im Interview gegenüber der „Berliner Morgenpost“ äußerte. „Wissen Sie, wer sich die Aufhebung der Sanktionen am meisten wünscht? Präsident Poroschenko“, sagte der ukrainische Staatschef. „Aber vorher muss Russland alle seine Truppen von unserem Territorium zurückziehen, damit die Ukraine ihre territoriale Integrität und Souveränität wiederherstellen kann.“ Kiew, Washington und Brüssel hatten Moskau zuvor mehrmals der Einmischung in innere Angelegenheiten der Ukraine beschuldigt. Russland weist all diese Vorwürfe jedoch stets entschieden zurück. Moskau hatte mehrmals erklärt, es sei keine Seite des innenukrainischen Konflikts und habe mit den Ereignissen im Südosten des Landes nichts zu tun. Vielmehr sei es daran interessiert, dass die Ukraine ihre politische und wirtschaftliche Krise schnellstmöglich überwinde. Laut der Umfrage des Forschungsinstituts „Lewada-Zentrum“ sind 26 Prozent der russischen Bürger der Ansicht, dass man eine Aufhebung der Sanktionen anstreben müsse. Die Mehrheit der Befragten (62 Prozent) zeigte sich jedoch überzeugt, dass man sich auf ein Leben unter strengen Einschränkungen einstellen müsse. 67 Prozent der Russen beharrten darauf, dass Russland eine eigene unabhängige Politik, ohne Rücksicht auf Sanktionen, betreiben müsse. Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen sind seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise im Jahr 2014 nachhaltig belastet. Die EU und die USA haben die anfangs gegen natürliche Personen und einzelne Unternehmen verhängten Sanktionen auf ganze Sektoren der russischen Wirtschaft ausgedehnt. Russland reagierte mit Einschränkungen der Lebensmittelimporte aus jenen Ländern, die diese Sanktionen unterstützten. Sechs Tage vor seinem Amtsende hatte Präsident hatte Barack Obama die US-Sanktionen gegen Russland wegen der Lage in der Ukraine um ein weiteres Jahr verlängert.

 

de.sputniknews.com: Syrien: Militante Opposition fordert Entschuldigung von De Mistura Die syrische bewaffnete Opposition erwartet von dem UN-Sondergesandten für Syrien, Staffan de Mistura, für dessen Erklärung, die oppositionelle Delegation für die kommenden Friedensgespräche in Genf selbst zusammenstellen zu wollen, eine Entschuldigung. „Wer immer er auch ist, er hat kein Recht, die Menschen zu ernennen, die im Namen der Syrer Verhandlungen führen werden. Der Sondergesandte muss im Rahmen seiner Befugnisse bleiben und sich beim syrischen Volk für seine Erklärung entschuldigen“, hieß es von der syrischen Opposition auf Twitter. Am Dienstag hatte De Mistura angekündigt, er werde die Delegation der syrischen Opposition selbst zusammenstellen, sollten die Oppositionellen bis 8. Februar nicht selbst entscheiden, in welcher Zusammensetzung sie an den Genfer Gesprächen teilnehmen wollen. Die neuen syrischen Friedensgespräche waren zuvor vom 8. auf den 20. Februar verschoben worden. Bei den jüngsten Verhandlungen in der kasachischen Hauptstadt Astana im Januar hatte die Opposition einen von Russland vorgelegten Verfassungsentwurf abgelehnt, mit der Begründung, nur das syrische Volk dürfe die Verfassung schreiben.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse heute tagsüber „Die ukrainische Seite hat das Feuer mit Artillerie des Kalibers 122mm und Mörsern des Kalibers 120mm auf den Bahnhof von Jasinowataja eröffnet“, teilte das operative Kommando der DVR mit. Es ist anzumerken, dass der Beschuss derzeit weitergeht, Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch ermittelt. „Gegen 10:45 wurde im Gebiet des Bergwerks „Schtscheglowskaja-Glubokaja“ in Makejewka ein friedlicher Einwohner schwer verletzt, ihm wurde eine Hand abgetrennt“, teilte das operative Kommando der DVR mit: Der Vertreter des Kommandos fügte hinzu, dass Einzelheiten des Beschusses noch ermittelt werden. „Die Beschüsse von Bergwerken der Republik gehen weiter. Am 2. Februar wurde um 10:40 das Bergwerk „Scheglowskaja-Glubowkaja“ wieder von Seiten der ukrainischen Streitkräfte mit Artillerie beschossen. Zum Zeitpunkt des Beschusses befanden sich 131 Bergleute unter Tage. Um 11:30 wurde begonnen, sie nach oben zu holen“, teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit.

 

de.sputniknews.com: Zwischen Russland und Weißrussland entsteht echte Grenzzone.
Russland will die Grenze zu Weißrussland stärker kontrollieren. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB richtet darum nun Grenzzonen in drei Verwaltungsgebieten ein, die an Weißrussland grenzen. Bislang gab es zwischen den Ländern gar keine Personen- oder Zollkontrollen. Fehlende Grenzkontrollen zwischen Russland und Weißrussland sorgten bislang für eine Rechtskollision, da die Bürger von Drittländern die Grenze nicht rechtsgültig passieren konnten. Nun soll das Problem gelöst werden. Weißrussland hatte im Januar eine visumfreie Einreise für Touristen aus 80 Ländern, darunter aus der EU und den USA, für fünf Tage über den Flughafen Minsk beschlossen. Moskau befürchte nun, dass mehr Ausländer illegal ins Land gelangen könnten.  Wie der Chef des weißrussischen Forschungszentrums für Probleme der europäischen Integration, Juri Schewzow, in einem Gespräch mit der Zeitung „Kommersant“ sagte, soll damit der illegalen Einreise von Ukrainern nach Russland vorgebeugt werden. „Russland wird die Kontrolle dort stärken“, hieß es. Wie hochrangige weißrussische Diplomaten zuvor mehrmals betont haben, will Minsk keine schärfere Kontrolle an der Grenze zu Russland.

 

Dan-news.info: „Im Zusammenhang mit der Schließung der Straße von Jasinowataja nach Gorlowka hat das Transportministerium der DVR die Entscheidung getroffen, die Fahrpläne und Routen der zwischenstädtischen Züge so zu verändern, dass eine bequeme Route von Donezk nach Gorlowka möglich ist“, teilte der Pressedienst des Ministeriums mit.

 

De.sputniknews.com: Das russische Verteidigungsministerium hat Militärattaché an der ukrainischen Botschaft in Moskau eine Protestnote wegen des das russische Personal der Tiefbohrtürme im Schwarzen Meer gefährdenden Vorgehens eines Transportflugzeugs der ukrainischen Luftwaffe überreicht, wie Sprecher Igor Konaschenkow mitteilte. Das ukrainische Flugzeug An-26 hat sich demnach „provokativ verhalten“. Konaschenkow betonte, dass es keinen Beschuss gegeben habe. Für die ukrainische Besatzung habe ein Wachmann Leuchtsignale mit einer Signalpistole abgegeben, „um eine Katastrophe durch einen möglichen Flugzeugaufprall gegen den Turm zu verhindern“. Durch die Flüge der An-26 habe es eine Bedrohung sowohl für das russische Personal als auch für die Ausstattung der Tiefbohrtürme gegeben. „Am Mittwochabend ist der Attaché für Militärfragen an der ukrainischen Botschaft in der Russischen Föderation zur Übergabe einer militärisch-diplomatischen Note einbestellt worden“, so Konaschenkow. Zuvor hatte der Generalstab der Schwarzmeerflotte mitgeteilt, dass das ukrainische Flugzeug An-26 mit der Bordnummer 53 zwei eindeutig provokative Flüge in sehr niedriger Höhe nahe der russischen Tiefbohrtürme ‚Tawrida‘ und ‚Krim-1‘ im Schwarzen Meer durchgeführt habe…

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: Die syrische Armee hat die Kämpfer der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) aus weiteren 32 Dörfern nord-östlich der Stadt Aleppo vertrieben, wie die Agentur Sana unter Berufung auf eine Erklärung der Streitkräfte des Landes berichtet.  „Die Operation erweitert die Sicherheitszone rund um Aleppo und ermöglicht, das Ausmaß des Militäreinsatzes gegen den IS und die Einflusszone der syrischen Streitkräfte zu vergrößern“, verlautete es aus dem syrischen Generalstab. Dies sei erst möglich geworden, nachdem die Regierungstruppen die Fahrwege zwischen dem Norden und dem Osten Aleppos unter Kontrolle gebracht hätten. Zuvor war berichtet worden, dass 280 Kämpfer in der Siedlung Gabageb in der syrischen Provinz Daraa ihre Waffen gestreckt und sich freiwillig den Regierungsbehörden im Rahmen des Programms der Volksversöhnung ergeben haben sollen.  Nach erbitterten Gefechten hatte die syrische Armee am 13. Dezember die wichtige Großstadt Aleppo im Norden des Landes zu 98 Prozent unter ihre Kontrolle gebracht.

 

Dan-news.info: „Die Werchnekalmiusskaja-Filterstation ist wieder in Betrieb, alle Wasserleitungsknotenpunkte funktionieren. Derzeit gibt es in fünf Bezirken von Donezk Wasser – Woroschilowskij, Kalininskij, Proletarskij, Petrowskij, Budennowskij und teilweise Kirowskij. Heute gegen Abend, zwischen 18:00 und 20:00 erhalten alle übrigen Bezirke Wasser“, teilten die Donezker Wasserwerke mit. Auch in Jasinowataja und Makejewka funktioniert die Wasserversorgung wieder. Die Einwohner von Makejewka erhalten seit heute Morgen um 5:00 wieder Wasser.

 

de.sputniknews.com: Nato vertagt Gespräche mit Kiew wegen Russland – WSJ
Die Nato ist nach Trumps Amtsantritt in einer heiklen Lage, wie die Zeitung „Wall Street Journal“ (WSJ) schreibt. Die Allianz verstärkt ihre Präsenz in Osteuropa an der russischen Grenze, doch der US-Präsident steuert auf eine Normalisierung der Kontakte zu Moskau zu. Ist es daher eine gute Idee, den Kreml durch Gespräche mit Kiew zu provozieren? Eigentlich wollten die Nato-Beamten mit ihren Kollegen in Kiew über technische Details des in Europa stationierten Raketenabwehrsystems beraten, wie die Zeitung schreibt. Sollte dieses nämlich jemals zum Einsatz kommen, würden Teile und Trümmer von Abfangraketen auf ukrainischem Territorium niedergehen. Dieses Problem hätte die Nato mit Kiew besprechen wollen – wäre da nicht der neue US-Präsident. Donald Trump habe während seines Wahlkampfs die Nato-Verbündeten der USA mehrmals dafür kritisiert, dass sie ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkämen. „Wir schützen sie, unterstützen sie militärisch und so weiter, aber sie beklauen die Vereinigten Staaten. Und was machen wir? Nichts“, hat Trump laut WSJ in einer Wahlkampfrede verkündet. Nach seinem Wahlsieg bezeichnete Trump die Nato als „obsolet“, weil sie sich um den Terror nicht gekümmert habe. Zugleich betonte er, dass nur fünf Nato-Mitglieder „zahlen, was sie zahlen müssen“ – und das sei nicht viel, so Trump laut WSJ. Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow kommentierte Trumps Äußerungen indes mit den Worten, die Nato sei kaum als „zeitgemäße Struktur“ zu bezeichnen. „Die Nato ist in der Tat ein Relikt aus der Vergangenheit, dem stimmen wir zu“, sagte Peskow. Die nordatlantische Allianz sei eine Organisation, in deren System die Konfrontation angelegt sei, betonte er. Berlin und Paris reagierten indes besorgt auf Trumps Einschätzung. Die Nato erfülle ihre Aufgabe, das Potential ihrer Mitgliedsstaaten für deren kollektive Sicherheit zu stärken, sagte der französische Präsident Francois Hollande. Das Sicherheitsbündnis werde erst obsolet, „wenn die Bedrohungen obsolet werden“, sagte er. Der ehemalige Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte, Trumps Äußerungen seien nicht nur in Brüssel mit Verwunderung und Sorge aufgefasst worden. Trumps Position stehe im Widerspruch zu den Erklärungen seines künftigen Verteidigungsministers James Mattis, sagte Steinmeier. Wie die Bundesregierung mitteilte, haben Donald Trump und Angela Merkel in einem gemeinsamen Telefonat nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten betont, dass die Allianz sich „den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen“ müsse. Die Investitionen in die gemeinsame Verteidigung seien von allen Nato-Mitgliedern zu tätigen, hieß es.

 

Dnr-online.ru: Der Leiter des Koordinationszentrums für Krisensituation des Zivilschutzministeriums der DVR Witalij Sarubin erläuterte die operative Lage in der Republik. „Die Situation, die mit der Unterbrechung der normalen Bedingungen des Lebens in den Städten der DVR verbunden ist, ist als Notfallsituation auf gesamtstaatlicher Ebene zu betrachten. Der interministerielle Stab und die operative Gruppe arbeiten weiter rund um die Uhr. Es gibt eine Notfallrufnummer des Zivilschutzministeriums bezüglich der Evakuierung von Menschen aus der Zone der aktiven Kämpfe. Bezüglich der Werchnekalmiusskaja-Filterstation: Derzeit wurden zwei Pumpaggregate angeschlossen, Wasser wird an die Wasserleitungsknotenpunkte von Donezk, Jasinowataja und den Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka geliefert. In der zweiten Tageshälfte ist die Inbetriebnahme des dritten Pumpaggregats geplant, dann wird die Stadt im notwendigen Umfang versorgt sein. Gestern wurde die Stromversorgung des Sasjadko-Bergwerks wieder in Betrieb genommen, es laufen Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Bergbaumaschinen. Zur Absicherung der Stromversorgung der Heizwerke des Kirowskij- und des Kiewskij-Bezirks von Donezk sind drei Dieselgeneratoren des Zivilschutzministeriums in Betrieb. Mit Feuerwehrtankwagen wurden mehr als 150 Tonnen Wasser zu den Heizwerken im Kiewskij-, Woroschilowskij- und Proletarskij-Bezirk von Donezk gebracht. In die Heizwerke des Tscherwonogwardejskij-Bezirks von Makejewka 35 Tonnen Wasser. Dafür wurden vom Zivilschutzministerium 15 Fahrzeuge und 47 Personen eingesetzt. In den letzten 24 Stunden haben die Abteilungen des Zivilschutzministeriums zwei Brände gelöscht, die durch Treffer von explosiven Objekten in den Städten Donezk und Makejewka entstanden sind. Auf dem Territorium der Republik gibt es 12 mobile Wärmepunkte des Zivilschutzministeriums der DVR für die Bevölkerung“.

 

de.sputniknews.com: Ukrainische Panzer rücken ins umkämpfte Awdijiwka vor – VIDEO Nach heftigen Gefechten mit lokalen Milizen hat die ukrainische Armee offenbar schwere Panzertechnik ins umkämpfte Awdijiwka (Awdejewka) vorrücken lassen. Ein BBC-Korrespondent filmte ukrainische Panzer mitten in einem Wohnviertel. Das am 1. Februar gedrehte Video zeigt zwei Kampfpanzer und Soldaten im Innenhof eines Wohnblocks. Ein Twitter-Nutzer vermutete, dass es sich bei der Frau, die auf dem Video kurz in der linken Ecke auftaucht, um eine OSZE-Mitarbeiterin handle. „Ich bin gespannt, was dann im OSZE-Bericht steht“, schrieb der Nutzer. Die OSZE hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass beide Konfliktparteien versprochen hätten, die schwere Kampftechnik bis zum 5. Februar von der Frontlinie wieder abzuziehen…
Zum Video: https://twitter.com/TomBurridgebbc/status/826812407225909249

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Pressdienstes der Volksmiliz der DVR: Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen) Die Beschüsse von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus hören nicht auf. Der Gegner beschießt weiter Ortschaften der Republik, vorrangig Wohngebiete. In den letzten 24 Stunden haben die verbrecherischen Kräfte der Ukraine 1617 Mal das Territorium der DVR beschossen. Dabei wurde 374 Mal schwere Artillerie verwendet, 40 Mal Mehrfachraketenwerfer, 429 Mal Mörser verschiedenen Kalibers, 53 Mal Schützenpanzer, 721 Mal Abwehrgeschütze, Granatwerfer und Schusswaffen. Von den ukrainischen Streitkräften wurden fast alle Ortschaften an der Kontaktlinie beschossen, einschließlich: Donezk, Makejewka, Jasinowataja, Krasnyj Partisan, Oserjanowka, Dolomitnoje, Michajlowka, Spartak, Jakowlewka, Alexandrowka, Staromichajlowka, Signalnoje, Dokutschajewsk, Petrowskije, Nowolaspa, Oktjabrj, Belaja Kamenka, Sachanka, Leninskoje und Kominternowo. Alle Ortschaften wurden vom Gegner massiv mit allen Arten von Minsk verbotenen Waffen beschossen. Es wurden 38 Treffer auf Häuser und Gebäude festgestellt. Die größten Zerstörungen erfolgten in: – Makejewka – 17 Häuser und Gebäude; – Kiewskij-Bezirk von Donezk – 3 Häuser; – Jasinowataja – eine Werkstatt eines Eisenbahndepots und der Bahnhof; – Dsershinskoje, Nowoasowskij-Bezirk, ein Wohnhaus wurde vollständig zerstört. Sieben Menschen erlitten durch das Feuer der ukrainischen Artillerie Splitterverletzungen, davon drei in Donezk, einer in Makejewka und zwei in Kominternowo. Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden noch ermittelt. Die Verluste der Armee der DVR betrugen in den letzten 24 Stunden einen Toten und einen Verletzten. Die ukrainischen Truppen konzentrieren ihre Kräfte im Gebiet von Awdejewka, um Angriffsaktivitäten durchzuführen. Es wurde eine Verstärkung der 72. Brigade durch eine taktische Bataillonsgruppe der 25. Luftlandebrigade, durch Strafsoldaten des „Rechten Sektors“, Nationalisten von „Asow“ und „Dnjepr-1“ festgestellt. Die Gesamtzahl der Kräfte und Mittel des Gegners in dem genannten Abschnitt betragen: 10 Kompanien Infanterie, 15 Panzer, 20 Schützenpanzer und 16 Mörser. Dabei ist eine Verlagerung von schwerer Artillerie und Mehrfachraketenwerfern des Gegners näher an die Kontaktlinie festzustellen, was von den internationalen Beobachtern bemerkt wird. Von unserer Aufklärung wurden Fälle von Anwendung schwerer Waffen der ukrainischen Verbrecher von Gebieten von Kindergärten und Schulen im Gebiet der Awdejewker Kokschemischen Fabrik aus festgestellt. Die Straftruppen verwenden weiter friedliche Einwohner als „lebendes Schild“, was die Bürger der Sommerhaussiedlungen bestätigen, die unter dem Vorwand der Evakuierung in die beschossenen Gebiete gebracht werden und dort gelassen. Gestern haben Einwohner von Awdejewka ein Foto und ein Video verbreitet, das tagsüber gemacht wurde, auf dem neben Panzern der ukrainischen Streitkräfte im Wohnsektor auf der Molodjoshnaja-Straße 20 sich Beobachter der OSZE-Mission freundlich mit ukrainischen Soldaten unterhalten. Zur gleichen Zeit, als der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission in der Ukraine A. Hug versucht, eine Feuereinstellung der Seiten zu erreichen, protegieren seine Untergebenen auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium Nazisten, die aus Awdejewka Artillerie- und Panzerschläge auf Wohngebiete von Donezk, Makejewka und Jasinowataja durchführen. Bei uns entsteht der Eindruck, dass einzelne Vertreter der OSZE die Verschärfung der Situation befördern, indem sie die Strafkräfte des Gegners informieren, wann sie ihre Schläge führen sollen, um Infrastrukturobjekte des Donbass zu treffen, und wann sie Reparaturbrigaden beschießen sollen, die versuchen, die Störungen bei der Versorgung großer Städte der Region mit Strom, Gas und Wasser zu beseitigen. Im Zusammenhang mit dem entdeckten empörenden Fakt einer Verletzung des Mandats der Mission bitten wir die Führung der OSZE-Mission unter Leitung von Sebastian Kurz, eine genaue Untersuchung durchzuführen und ihre Untergebenen zu zwingen, objektiv über die Lage im Donbass zu berichten, und das Decken von Kriegsverbrechen der ukrainischen Regierung gegen die friedliche Bevölkerung auszuschließen.

 

de.sputniknews.com: Nato-Referendum der Ukraine bedeutet Verzicht auf Donbass – DVR-Chef Ein Referendum über den Nato-Beitritt in der Ukraine bedeutet einen endgültigen Abtritt des Donbass durch die Regierung in Kiew. Dies sagte das Oberhaupt der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (DVR), Alexander Sachartschenko. Die Einwohner der Region haben ihm zufolge in der derzeitigen Situation keinerlei Möglichkeit, an einer Volksabstimmung teilzunehmen. „Keiner wird diesen Prozess derzeit rein physisch organisieren können“, sagte Sachartschenko. Außerdem seien die Donbass-Einwohner gegen einen Nato-Beitritt.  „Wir haben schon mehrmals gesagt, dass eine der Hauptforderungen des Donbass ist, dass wir für Freundschafts- und Bündnisbeziehungen mit Russland auftreten und das bedeutet, gegen die Nato“, so Sachartschenko weiter. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat vor kurzem angekündigt, ein Referendum über den Nato-Beitritt des Landes durchzuführen. Seinen eigenen Äußerungen zufolge würden derzeit mehr als 50 Prozent der Ukrainer für eine Mitgliedschaft stimmen.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko Im Gebiet von Katerinowka wurde die Aktivität einer Scharfschützengruppe festgestellt, die einige Male das Feuer in Richtung der Positionen der Volksmiliz eröffnete. Die ukrainischen Streitkräfte verletzten weiter die Bedingungen für die Stationierung von Militärtechnik in der Nähe der Kontaktlinie. Nach unseren Informationen wurde im Verantwortungsbereich der 24. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Luganskoje ein 120mm-Mörser entdeckt. Es wurde die Verlagerung einer Kolonne Panzertechnik mit zehn Schützenpanzern und acht Lastwagen mit Munition aus Richtung Sholtoje in Richtung Stschastje bemerkt. Im Verantwortungsbereich der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Walujskoje ist eine Kolonne Militärtechnik mit zwei Panzern, fünf Schützenpanzern und drei Lastwagen mit Personal und Munition eingetroffen. Außerdem ist im Verantwortungsbereich der 93.  Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf den Positionen im Gebiet von Muratowo eine Kolonne Militärtechnik eingetroffen, in der sich vier Lastwagen mit Munition und drei Tankwagen befanden.
De.sputniknews.com: Ukrainische Aktivisten haben am Donnerstag einen Bahnübergang nahe der Stadt Bachmut in der Region Donezk blockiert, heißt es in einem Facebook-Beitrag der Blockierer. „Derzeit wird eine Zeltburg errichtet. Der Aktion haben sich Kameraden aus unterschiedlichen Städten und Regionen der Ukraine, Freiwillige und Aktivisten angeschlossen“, heißt es in der Mitteilung der Organisation, die sich selbst als „Stab zur Blockade des Handels mit Okkupanten“ bezeichnet. Außerdem teilten sie Aufnahmen vor Ort, die ein Armeezelt neben einem Autoübergang, mehrere Personen in Camouflage sowie Automobiltechnik zeigen. Laut der Polizei sperrten bewaffnete Unbekannte in Tarnkleidung die Fahrbahn in der Stadt Bachmut ab und blockierten eine Lokomotive, damit keine Züge zur Haltestelle Nikitowka fahren können. Die Polizei leitete bereits Ermittlungen ein. Nikitowka heißt der Bahnhof der Stadt Gorlowka.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen vom Nachmittag über ukrainische Beschüsse: Auf der Swetlow-Straße im Kiewskij-Bezirk von Donezk wurde durch einen Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte ein Mann verletzt, teilte das operative Kommando der DVR mit. „In der Folge von Beschüssen wurden durch direkte Treffer ein Haus in der Rudsutak-Straße 36 und in der Obskij-Gasse 22 – die Sommerküche wurde getroffen – beschädigt“, teilte der Leiter des Kiewskij-Bezirks von Donezk Walentin Lewtschenko mit. Die Stadtverwaltung von Makejewka teilte mit, dass zwei Häuser in der Gartengenossenschaft „Jagodka“ in der Zentralnaja-Straße 17 und 37 beschädigt wurden.

 

de.sputniknews.com: Minsk kommentiert Moskaus Einrichtung von Grenzzonen Minsk will die Situation rund um die Entscheidung Moskaus, Grenzzonen zwischen Weißrussland und Russland einzurichten, nicht dramatisieren, wie es aus dem weißrussischen Außenministerium verlautet. „Ich denke, die Situation sollte nicht dramatisiert werden. Wir analysieren das Dokument“, sagte Maria Wanschina, Sprecherin des weißrussischen Außenministeriums. Russland habe bereits Anfang 2016 damit angefangen, die Einreise von Bürgern aus Drittländern über die weißrussisch-russische Grenze einzuschränken. Wanschina zufolge führe Moskau die Grenzzonen entgegen „allen existierenden Vereinbarungen über den Grenzschutz zwischen den beiden Ländern“ ein. Wie berichtet wurde, richtet der russische Inlandsgeheimdienst FSB nun Grenzzonen in drei Verwaltungsgebieten ein, die an Weißrussland grenzen, um die Grenzen dort stärker zu kontrollieren. Bislang gab es zwischen den Ländern gar keine Personen- oder Zollkontrollen. Weißrussland hatte im Januar eine visumfreie Einreise für Touristen aus 80 Ländern, darunter aus der EU und den USA, für fünf Tage über den Flughafen Minsk beschlossen. Moskau befürchte nun, dass mehr Ausländer illegal ins Land gelangen könnten.  Wie der Chef des weißrussischen Forschungszentrums für Probleme der europäischen Integration, Juri Schewzow, in einem Gespräch mit der Zeitung „Kommersant“ sagte, soll damit der illegalen Einreise von Ukrainern nach Russland vorgebeugt werden. „Russland wird die Kontrolle dort stärken“, hieß es.

 

Dan-news.info: „Der Mann, der am Morgen beim Beschuss des Makejewker Bergwerks „Schtscheglowskaja-Glubokaja“ verletzt wurde, ist in das klinische Bergwerkskrankenhaus eingeliefert worden. Zurzeit wird er operiert, sein Zustand ist äußerst ernst“, teilte die Stadtverwaltung von Makejewka mit.

 

de.sputniknews.com: Putin entlässt 16 Generale
Präsident Wladimir Putin hat gleichzeitig 16 Generale per Erlass ihres Amtes enthoben. Laut dem Dokument, das am Donnerstag auf dem offiziellen Internet-Portal für rechtliche Informationen veröffentlicht wurde, hatten die betroffenen Beamten im Zivilschutzministerium, im Innenministerium und im Ermittlungskomitee gedient. Entsprechend dem Erlass werden zwei der abberufenen Generale, Beamte des Zivilschutzministeriums, auch aus dem Militärdienst entlassen. Die Gründe für die Entlassung der hohen Amtsträger werden nicht genannt. Der Präsident hat gleichzeitig Wladlen Aksjonow, bisher stellvertretender Direktor des Departements für Feuerwehr- und Rettungsformationen des Zivilschutzministeriums, und Pawel Baryschew, bisher Chef der Zivilschutz-Akademie in Nowogorsk bei Moskau, zu stellvertretenden Zivilschutzministern ernannt. Putin hat außerdem Oleg Kamschilow im Amt des Staatsanwaltes der Republik Krim und Boris Markow im Amt des Staatsanwaltes des Gebietes Leningrad (St. Petersburger Umland) bestätigt. Durch denselben Erlass wurde Viktor Tanifu zum Leiter des Ermittlungskomitees für Sewastopol ernannt. Kamschilow, bisheriger Erster Stellvertreter des Staatsanwaltes Moskaus, war von Generalstaatsanwalt Juri Tschaika für dieses Amt vorgeschlagen worden. Das Parlament der Republik Krim hat dieser Ernennung Ende Dezember zugestimmt.

 

Dan-news.info: „Die Stromversorgung von Gorlowka, die in der Folge von Beschüssen der ukrainischen Armee beschädigt wurde, ist vollständig wieder in Betrieb. Alle Verbraucher haben Strom“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.

 

de.sputniknews.com: Ukrainische Panzer in Wohnviertel „übersehen“ – Sacharowa spottet über OSZE Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat sich im Netz über die Beobachter der OSZE lustig gemacht. Diese hatten auf das Auftauchen ukrainischer Panzer in der Donbass-Ortschaft Awdijiwka nicht reagiert – dort, wo die schweren Kriegsmaschinen laut den Minsk-Abkommen eigentlich nicht sein dürfen. Ein BBC-Korrespondent hatte am Mittwoch zwei ukrainische Kampfpanzer mitten in einem Wohnviertel in Awdijiwka gefilmt. Diese Kleinstadt ist seit Tagen zwischen der Regierungsarmee und Milizen der nicht anerkannten Donezker Volksrepublik umkämpft. Am Donnerstag teilte Sacharowa auf Facebook ein Foto, das neben den ukrainischen Kampfpanzern in Awdijiwka zwei abgestellte Geländewagen der OSZE-Beobachter zeigt. „Es ist eine solche Arbeit, Panzer zu übersehen“, kommentierte die russische Außenamtssprecherin. Einer der OSZE-Wagen ist auch auf dem vom BBC-Reporter Tom Burridge veröffentlichten Video zu erkennen. Sacharowa dazu: „Allem Anschein nach störte sich der westliche Journalist nicht daran, dass Panzer und die anderen schweren Waffen laut den Minsk-Abkommen – unter OSZE-Kontrolle — von der Frontlinie hätten abgezogen werden müssen.“ Die OSZE hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass beide Konfliktparteien versprochen hätten, die schwere Kampftechnik bis zum 5. Februar von der Frontlinie wieder abzuziehen….

 

Ukrinform.ua: Tusk: Russische Agression gefährdet Umsetzung von Minsker Vereinbarungen. Russland bringt mit seiner Aggression in der Ostukraine die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen in Gefahr. Das erklärte am Donnerstag der EU-Ratspräsident, Donald Tusk, angesichts der Kämpfe in Awdijiwka, berichtet ein Korrespondent von Ukrainform aus Brüssel. „Wir werden wieder an die ständige Herausforderung erinnert, die die russische Aggression in der Ost-Ukraine darstellt und an die Gefahr für die Umsetzung der Vereinbarungen von Minsk“, sagte er. Tusk forderte ein Ende der Kämpfe. Die Feuerpause müsse eingehalten werden. Russland müsse seinen Einfluss auf die Separatisten nutzen, um diese die Kämpfe zu beenden. Der EU-Ratspräsident betonte besonders die Verschlechterung der humanitären Lage in Awdijiwka. Er forderte auch Abzug schwerer Waffen aus dem Kampfgebiet und Zugang der OSZE zu diesem Gebiet. 

 

Dan-news.info: Mitteilungen der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa zu den Ergebnissen des Treffens der humanitären Untergruppe in Minsk (Zusammenfassung mehrerer Meldungen) „Es wurde auch die Frage der Rückgabe von Dokumenten an zuvor befreite Personen aufgeworfen. Ich erinnere daran, dass es bei uns davon mehr als 150 gibt, sie haben nicht die Möglichkeit, auf das Territorium der Ukraine zu fahren und persönlich diese Dokumente entgegenzunehmen“, sagte sie. „Die ukrainische Seite besteht darauf, dass ein Teil der festgehaltenen Personen, die von uns angefragt wurden, nicht ausgetauscht werden wollen. Da wir von dem Druck auf unsere Gefangenen von Seiten der Sicherheitsdienstes der Ukraine wissen, wurde von uns ein Mechanismus vorgeschlagen, um die Bürger festzustellen, die tatsächlich auf dem Territorium der Ukraine bleiben wollen und nach der Freilassung die Abgrenzungslinie nicht überqueren wollen“, erklärte Morosowa. Die Besonderheit dieses Mechanismus besteht in der Heranziehung internationaler Organisationen, die eine vollständige Verwirklichung der Rechten und Freiheiten der festgehaltenen Personen garantieren. Wir erinnern daran, dass am 26. Januar die Teilnehmer der humanitären Untergruppe, darunter auch der Vertreter Kiews Wiktor Medwedtschuk, eine Videokonferenz zur Frage des Gefangenenaustauschs durchgeführt haben. Im Ergebnis hat die ukrainische Seite versprochen, am nächsten Tag eine aktuelle Liste festgehaltener Personen vorzulegen. Aber die ukrainische Seite hat diese Verpflichtung nicht erfüllt.

 

de.sputniknews.com: Putin nennt Gründe für Zuspitzung im Donbass Die jüngste Zuspitzung im Donbass ist von der ukrainischen Seite provoziert worden, erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag in Budapest. Diese Entwicklung resultiere daraus, dass Kiew vom Westen Geld erpressen möchte, sagte er auf einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit Ungarns Regierungschef Viktor Orban. Was die gegenwärtige Zuspitzung betreffe, bleibe die Position Russlands unverändert: Das sei eine Provokation der ukrainischen Seite gewesen. „Am vergangenen Freitag kam es im Grunde genommen zu Kampfhandlungen. Am Sonntag besetzten sogenannte Freiwilligenbataillone der Ukraine einen Stützpunkt der Opposition und rückten etwa 200 Meter auf das von der Volkswehr kontrollierte Territorium vor. Noch am gleichen Tag wurden sie (Ukrainer) aber zurückgedrängt.“ Putin wiederholte noch einmal, die Hauptursache für die jüngste Zuspitzung im Donbass sei akuter Geldmangel in Kiew. „Die ukrainische Führung braucht dringend Geld, Geld aus der EU, aus einzelnen EU-Ländern, aus den Vereinigten Staaten und von internationalen Finanzeinrichtungen. Dabei präsentiert sich Kiew als Opfer einer Aggression.“ Putin zufolge sind die gegenwärtigen ukrainischen Behörden zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen nicht bereit. „Vielmehr sucht Kiew nach einer Möglichkeit, diese Vereinbarungen zu verwerfen. Dazu würde eine Zuspitzung im Konflikt beitragen“, sagte der russische Präsident. Zuvor hatten die Volkswehr in Donezk und Lugansk sowie die ukrainische Armee von einer Zuspitzung der Lage entlang der Trennlinie gesprochen. Die Konfliktseiten werfen einander vor, die Waffenruhe gebrochen zu haben. Kiew rief in dem von ihm kontrollierten Awdijiwka unweit von Donezk Notstand aus. In der Stadt gebe es weder Wasser noch Wärme noch Strom, hieß es.

 

Ukrinform: Awdijiwka unter Beschuss: Monteure können Stromleitungen nicht reparieren Die Einsatzkräfte konnten am Donnerstag beschädigte Stromleitungen in Awdijiwka nicht reparieren. Eine Brigade von Monteuren wurde von den Terroristen beschossen, teilte der Leiter der militärisch-zivilen Administration der Region Donezk, Pawlo Schebriwskyi, dem TV-Sender „112 Ukraine“ mit. Schebriwskyi hofft auf eine Waffenpause am Freitag. Die Verhandlungen darüber dauern an, sagte er. Heute werde nichts mehr geschehen. Auch die Patrouillen der OSZE hätten die Stadt verlassen. Schebriwskyi sagte weiter, er habe dem Präsidenten der Ukraine über die Lage berichtet. Der Staatschef wolle alles für die Waffenruhe am Freitag tun. Für den Donnerstag waren Reparaturarbeiten an Stromleitungen in Awdijiwka unter Aufsicht der Patrouillen der OSZE-Beobachtermission geplant.

 

Dnr-online.ru: Abendliche Pressekonferenz des stellvertretenden Leiters des Koordinationszentrums für Krisensituation des Zivilschutzministeriums der DVR Witalij Sarubin über die operative Lage in der Republik. „Die Notfallsituation auf staatlicher Ebene aufgrund der Verletzung der Lebensbedingungen in Donezk, Makejewka und Jasinowataja besteht weiter, es laufen Arbeiten zur Beseitigung ihrer Folgen. Der interministerielle Stab und die operative Gruppe arbeiten weiter rund um die Uhr. Von operativen Mannschaften des Zivilschutzministeriums wurden 9 Beschädigungen und Zerstörungen an Gebäuden, technischer Ausrüstung und Infrastruktur im Tscherwonogwardejskij-Bezirk und im Kirowskij-Bezirk von Makejewka festgestellt. Es wurde die Transformatorstation am Förderturm des Bergwerks Schtscheglowskaja-Glubokaja beschädigt. Die Werchnekalmiusskaja-Filterstation funktioniert normal. Die Unterstation am Sasjadko-Bergwerk ist repariert und funktioniert normal. Die Hochspannungsleitung, die die Donezker Filterstation versorgt, konnte aufgrund der nicht endenden Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte nicht repariert werden. Das Zivilschutzministerium arbeitet weiter an der Absicherung von Heizwerken mit Strom und an der Lieferung von technischem Wasser für Heizwerke in Donezk und Jasinowataja. Mit leicht gepanzerten Fahrzeugen des Zivilschutzministeriums wurden aus dem Kiewskij-Bezirk von Donezk 39 Menschen evakuiert, darunter acht Kinder und zwei behinderte Menschen.

 

Ukrinform: 175 Menschen aus Awdijiwka evakuiert Aus der Stadt Awdijiwka sind insgesamt 175 Menschen, darunter 94 Kinder, evakuiert worden. Das gab der Staatliche Katastrophenschutzdienst am Donnerstag bekannt. In der Stadt funktionieren ein Notfallstab sowie Wärmeunterkünfte. Der Katastrophenschutzdienst kontrolliert die Lage.

 

Abends:

 

de.sputniknews.com: Putin: Hillary Clinton von ukrainischen Oligarchen finanziert Beim jüngsten Präsidentschaftswahlkampf in den USA hat sich die Kandidatin der Demokraten Hillary Clinton – nach Angaben von Wladimir Putin – von ukrainischen Oligarchen finanzieren lassen. Darin sieht der russische Staatschef die Ursache der jetzigen Eskalation in der Ost-Ukraine. Laut Putin wollen sich ukrainische Oligarchen, die im Wahlkampf die Gegnerin des späteren Wahlsiegers Donald Trump unterstützt hätten, nun bei der Trump-Administration anbiedern. Im US-Wahlkampf habe die ukrainische Führung „nur einen Kandidaten unterstützt“, äußerte Putin am Donnerstag bei einem Treffen mit dem ungarischen Präsidenten Viktor Orban in Budapest. „Mehr noch: Einige Oligarchen finanzierten diesen Kandidaten, genauer gesagt diese Kandidatin  — offenbar mit Zustimmung  der politischen Führung.“ Weil seine Favoritin verloren habe, versuche Kiew nun, mit der Administration Donald Trumps in den Dialog zu treten. Dabei wolle es den Konflikt im Donbass als Anlass nehmen.  „Denn es ist wohl leichter, die amtierende US-Administration in die ukrainischen Probleme zu involvieren, um es so zu einem Dialog kommen zu lassen.“…

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse am Abend „Ukrainische Soldaten haben ein Feuerwehrfahrzeug des Zivilschutzministeriums der DVR im Kiewskij-Bezirk von Donezk nicht weit vom Sasjadko-Bergwerk beschossen“, teilte das Ministerium mit. Das Ministerium erläutert, dass heute beim operativen Dienst der 4. Feuerwache von Donezk eine Mitteilung über die Entdeckung eines explosiven Objekte eingegangen ist, das auf ein Eisenbahngleis im Gebiet des Sasjadko-Bergwerks fiel. Vor Ort trafen Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums mit einem Feuerwehrfahrzeug ein. Während der Identifizierung des Objekts wurde festgestellt, dass das genannte Geschoss bereits detoniert ist und keine Gefahr besteht. Bei der Rückkehr zum Stationierungsort fuhr das Fahrzeug über eine Anhöhe, die sehr gut von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus zu sehen ist, und geriet unter Mörserbeschuss. „Das Spezialfahrzeug ist leuchtend rot und sehr schwer mit Militärtechnik zu verwechseln, aber den Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte erschien es verdächtig und gefährlich. Nur durch einen glücklichen Zufall wurde niemand verletzt, aber auf dem Fahrzeug sind Spuren des barbarischen Beschusses“, unterstrich das Ministerium. „Um 16:40 wurde in der Folge eines Beschusses in Makejewka eine Gasleitung auf der Asafjew-Straße im Kirowskij-Bezirk beschädigt. Der Beschuss geht weiter“, teilte die Stadtverwaltung von Makejewka mit. Die Störungsdienste sind vor Ort, um die Folgen des Beschusses zu beseitigen. Außerdem wurden im gleichen Bezirk in der Folge eines Beschusses in den letzten Stunden drei private Häuser beschädigt. Informationen über Verletzte sind bisher nicht eingegangen.

 

De.sputniknews.com: US-Bürger fordern von Russland Ende der Okkupation erfundenen Landes. Der RT-Journalist Kaleb Mopin hat Menschen auf der Straße in New York um einen Kommentar zur „russischen Aggression“ gegen den nicht existierenden Staat Kyrgbekistan gebeten. Bei dem sozialen Experiment ergab es sich, dass die meisten Befragten „auf dem Laufenden“ seien und das Vorgehen Moskaus verurteilen würden. Dabei konnten sie keine näheren Details zu dem „Konflikt“ nennen. Einer der New Yorker sagte dazu: „Klar ist Russland für sein aggressives Verhalten bekannt. Wie mir scheint, versucht dieses Land, zu seiner alten Taktik zurückzukehren und möglichst viele Territorien zu erobern.“ Ein weiterer Befragter: „Sie (Russland) haben versucht, das Gleiche in Georgien anzurichten. Jetzt tun sie das in der Ukraine. Das ist ihr Standardschema.“ Auf die Bitte hin, den Einwohnern von „Kyrgbekistan“ einen Rat zu geben, wünschten die Befragten den Bürgern des „unterdrückten Landes“, stark und unbeugsam zu bleiben. „Ihr dürft die Hoffnung nicht verlieren. Es wird sich schon – wenn nicht die USA, so doch ein anderes Land – finden, das Euch die Hilfshand reichen wird. In der Welt gibt es viele Staaten mit hohen Moralprinzipien“, so ein weiterer Einwohner von New York. Westliche Medien haben wiederholt Informationen über eine angebliche Bedrohung von Seiten Russlands gegen benachbarte Länder verbreitet. So haben Experten des US-Analysezentrums Atlantic Counsil behauptet, dass Russland Polen in nur einem Tag und das Baltikum innerhalb von 60 Stunden besetzen könnte. Moskau hat nicht nur einmal erklärt, dass Russland keine Interventionen gegen andere Länder betreibt und dass Russland-feindliche Stimmungen von außen suggeriert werden.

 

Dnr-news.com: Korrespondenten des Verteidigungsministeriums der DVR veröffentlichten heute ein Video vom Ort des Beschusses eines Rettungswagens in Donezk. Die ukrainische Armee verwendete Artillerie des Kalibers 152mm beim Beschuss von Donezk. Im Kalininskij-Bezirk gibt es keine militärischen Objekte, jedoch in 800m vom Einschlagsort der Geschosse befindet sich eine belebte Straßenkreuzung. Wie der Fahrer des Rettungswagens berichtete, wurden 4 Menschen verletzt (23 Mitarbeiter des Rettungsdienstes und ein Patient – Anm. d. Übers.), einer davon leicht.

 

Dnr-news.com: Ein Kiewer Gericht genehmigte die Verhaftung von Wiktor Janukowitsch Das Petschersker Bezirksgericht von Kiew genehmigte den Antrag der Staatsanwaltschaft zur Verhaftung des ehemaligen Präsidenten der Ukraine Wiktor Janukowitsch. Dies wird in einem entsprechenden Gerichtsbescheid mitgeteilt, der im einheitlichen Register der Gerichtsentscheidungen der Ukraine veröffentlicht wurde…

 

Dnr-news.com: Die ukrainische Armee eröffnete das Feuer auf Donezk mit Mehrfachraketenwerfern „Uragan“
Die ukrainische Armee eröffnete das Feuer aus Artillerie des Kalibers 152mm und dem „Uragan“-System auf das gesamte Territorium der Stadt Donezk. Dies wurde aus dem operativen Kommando der DVR berichtet… Der Vertreter des Kommandos ergänzte, dass Informationen zu Verletzten und Zerstörungen noch eingeholt werden.

 

De.sputniknews.com: Am Donnerstag hat das US-Finanzministerium eine Lockerung der gegen den russischen Geheimdienst FSB verhängten Sanktionen verkündet. Laut dem Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, kann man diesen Schritt noch nicht bewerten, da dieser verschiedene Gründe haben könnte. „Zuerst muss man begreifen, worum es geht. Uns ist am Beispiel der Raketentriebwerke bekannt, dass die amerikanischen Partner niemals ihre Bedürfnisse unter Sanktionen bringen“, sagte Peskow. Zuvor hatte das US-Finanzministerium eine Lockerung der im vergangenen Jahr gegen den FSB verhängten Sanktionen verkündet, wie aus einem Dokument auf der offiziellen Seite des Amtes bekannt wurde. Die Maßnahmen wurden im Oktober 2016 im Zusammenhang mit angeblichen Cyberattacken seitens russischer Hacker während der US-Präsidentenwahl eingeführt. Bislang konnten die amerikanischen Behörden keine Beweise für ihre Vorwürfe vorlegen. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte in einem Kommentar zu den Erklärungen Washingtons, die Anschuldigungen haben weder Hand noch Fuß.

 

Dnr-news.com: Das Kommando der DVR berichtet über den Tod eines Zivilisten bei dem Beschuss des Kalininskij-Bezirkes Ein ziviler Einwohner von Donezk starb im Folge des Beschusses von Seiten der ukrainischen Militärs. Dies wurde heute im operativen Kommando der Donezker Volksrepublik berichtet. „Während des Beschusses des Kalininskij-Bezirkes von Donezk starb ein Zivilist“, heißt es in der Erklärung. Durch den Beschuss seitens der ukrainischen Armee wurden in Donezk etwa 10 Zivilisten verletzt. Dies erklärte der stellvertretende Kommandierende des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin. „Uns ist bekannt, dass es nach dem Beschuss durch die ukrainische Armee etwa 10 verletzte Menschen gibt“, sagte Basurin.

 

Dnr-news.com: Die Folgen des Beschusses des Wohngebietes „Motelja“ in Donezk durch die ukrainische Armee In Folge es Beschusses starben in Donezk zwei Menschen, 13 Menschen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades. Dies berichtet der Vertreter des Zivilschutzministeriums der DVR. An der Beseitigung der Folgen sind 33 Mitarbeiter und 8 Fahrzeuge mit Spezialtechnik beteiligt. 30 Menschen wurden aus nahe gelegenen Wohnhäusern evakuiert. Es werden einige Versionen zum Vorgefallenen geprüft. Die Hauptversion ist der Artilleriebeschuss durch Kiewer Kämpfer“, berichtete der Minister für Zivilschutz Alexej Kostrubitzki. Die Such- und Rettungsaktionen werden fortgesetzt, geplant ist, dass bis zum Morgen dwer Verkehr über den Verkehrsknotenpunkt wieder aufgenommen wird.



https://youtu.be/qrBuotuUYEg

 

Rusvesna.su: In der Armee der DVR benannte man das Ziel des Artillerieschlages mit “Uragan” auf Donezk Mit der Eröffnung des Feuers aus Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ auf Donezk plante die ukrainische Armee die Verbindung zwischen Donezk und Makejewka zu zerstören. Dies berichtet eine Quelle aus den Streitkräften der DVR. „Vermutlich ist das Ziel des Beschusses mit Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ durch die ukrainische Armee die Zerstörung der Verbindung zwischen Donezk und Makejewka“, sagte die Quelle.

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