Presseschau vom 01.02.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends / nachts

 

av-zakharchenko.su: Das Oberhaupt der DVR überprüfte die Kampffähigkeit der ukrainischen Streitkräfte an der Frontlinie. In den letzten Tagen hat sich die Situation an der gesamten Kontaktlinie bis zum Äußersten erhitzt. Die ukrainischen Truppen verletzen offen die Minsker Vereinbarungen, indem sie das Feuer mit allen Arten von schweren Waffen auf die Städte der DVR eröffnen. Es gibt Opfer unter der friedlichen Bevölkerung und den Soldaten der Armee der Republik. Der Oberkommandierende der Streitkräfte der DVR Alexandr Sachartschenko hält die Situation persönlich unter Kontrolle. Er war am heißesten Konfliktpunkt – im Gebiet von Awdejewka.  An der Front traf der Führer des Donbass auf nicht endendes Feuer von Seiten der ukrainischen Streitkräfte. Das Republikoberhaupt kommentierte die Situation an der Front. „Die Ukraine hat die Kämpfe nur deswegen begonnen, weil Russland und Amerika Berührungspunkte gefunden haben. Genauer gesagt – sie haben begonnen, Versuche zu unternehmen, Berührungspunkte zu finden. Und da er verstanden hat, dass die Ukraine nichts zu erwarten hat, hat Poroschenko den Befehl für einen Angriff auf die Donezker Volksrepublik gegeben. Die militärische Lage ist zurzeit sehr schwer. Kämpfe finden an der Front in einer Länge von etwa 50 km statt. Zurzeit befinden wir uns im Gebiet von Awdejewka. Den dritten Tag versuchen die ukrainischen Soldaten, nach Donezk und Makejewka durchzubrechen. Die Kämpfe sind schwer. Die Ukraine hat große Verluste. Aber der Feind wird nicht durchkommen“, sagte Alexandr Sachartschenko.

 

Ukrinform: Auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew, dem Maidan, findet eine Abschiedszeremonie für die Soldaten statt, die bei Kämpfen in Awdijiwka gestorben sind. Am 29. Januar sind vier Militärs, am 30. Januar weitere drei Soldaten ums Leben gekommen.

 

de.sputniknews.com Donbass: UN-Sicherheitsrat fordert Rückkehr zu Waffenruhe Der UN-Sicherheitsrat hat dazu aufgerufen, den Waffenstillstand im Osten der Ukraine unverzüglich wiederherzustellen, und den Einsatz der durch das Minsker Abkommen verbotenen Waffen verurteilt, wie aus einer Erklärung vom Dienstagabend hervorgeht. „Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sind äußert besorgt über die gefährliche Zuspitzung der Situation im Osten der Ukraine und deren negativen Einfluss auf die Anwohner“, heißt es. Der UN-Sicherheitsrat hatte „den Einsatz der durch das Minsker Abkommen verbotenen Waffen entlang der Frontlinie im Donbass ausdrücklich verurteilt, da dies zu Tod und Verletzung von Zivilisten führte“. Darüber hinaus unterstützt das Papier die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine sowie die Notwendigkeit, die Resolution 2202 und die Minsker Vereinbarungen strikt einzuhalten. Eingebracht wurde der Dokumentenentwurf von der ukrainischen Delegation im Sicherheitsrat. Zuvor hatten Volksmilizen und die ukrainischen Sicherheitskräfte eine Zuspitzung der Situation im Donbass gemeldet. Wegen der Feuerangriffe blieb die von Kiew kontrollierte Stadt Awdejewka ohne Wasser-, Wärme- und Stromversorgung.  In der Stadt gilt der Ausnahmezustand. In den vergangenen Tagen sind die Kämpfe in der Ost-Ukraine wieder aufgeflammt. Es soll Dutzende Tote gegeben haben. Beide Seiten – die Regierungsarmee und die Volksmilizen – werfen sich gegenseitig vor, in die Offensive gegangen zu sein. In Donezk wurde ein Umspannwerk – vermutlich durch ukrainischen Beschuss – beschädigt. Infolgedessen sollen etwa 200 Bergleute in einer Kohlengrube festsitzen.

 

Ukrinform: Der Sicherheitsrat hat am Dienstag eine von der Ukraine vorgelegte Presseerklärung zur Verschärfung der Lage in der Ostukraine verabschiedet. Das teilte der Nachrichtenagentur Ukrinform der Sprecher der ukrainischen UN-Botschaft, Oleh Nikolenko mit. Der Rat habe  einstimmig die Erklärung unterstützt. Der UN-Sicherheitsrat hat in seiner Erklärung eine tiefe Besorgnis wegen einer Verschlechterung der Lage in der Ostukraine und ihrer ernsthaften Folgen für die zivile Bevölkerung geäußert. Die Mitglieder des Sicherheitsrates verurteilten den Einsatz von im Minsker Abkommen verbotenen Waffen entlang der Konfliktlinie und riefen zu einer sofortigen Rückkehr zur Waffenruhe auf. Sie unterstützten auch die Souveränität und die territoriale Integrität der Ukraine und betonten die Notwendigkeit der strengen Einhaltung der Resolution 2202 (2014) „Über Maßnahmenpaket zur Umsetzung des Minsker Abkommens.“

 

Vormittags:

 

de.sputniknews.com: Totalblockade des Donbass schadet allen – ukrainischer Politiker Eine völlige Blockade des Gebiets um Donezk und Lugansk im Südosten der Ukraine, wozu mehrere ukrainische Politiker aufrufen, schadet nicht nur diesen Territorien, sondern auch Kiew, wie Juri Grimtschak, Berater des für die besetzten Gebiete zuständigen ukrainischen Ministers Wadim Tschernysch, auf einer Pressekonferenz sagte. „Eine Blockade ist schon physisch unmöglich“, so Grimtschak. „Unser Mariupol hat rund eine Million Einwohner, dort gibt es Eisenhüttenwerke, Maschinenbaubetriebe und einen Seehafen. Die Aktivisten dieser Blockade wissen nicht einmal elementare Dinge, wie etwa, dass Mariupol Wasser über die nichtkontrollierten Gebiete, nämlich über den Sewerski-Donez-Donbass-Kanal, erhält. Wenn alle Verbindungen komplett unterbunden werden, bleiben ganz klar zuerst Donezk und dann Mariupol ohne Wasser.“ Mariupol werde zudem mit Gas über das Donbass-Gebiet versorgt, ähnliches gelte für den Strom – 80 Prozent würden vom Kraftwerk Starobeschewskaja geliefert, welches sich ebenfalls im nicht durch Kiew kontrollierten Gebiet befinde, so der Berater. „Alle, die heute zu einer Blockade gegen den Donbass aufrufen, verüben Staatsverrat und handeln gegen die Interessen des Landes“, so Grimtschak. Ukrainische Kraftwerke würden mit Donbass-Kohle betrieben, alle Kohlelieferanten seien in den von Kiew kontrollierten Gebieten angemeldet und zahlten Steuern. Aus Protest gegen die Handelsbeziehungen mit den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk hatten vergangene Woche ukrainische Soldaten, die einst im Kriegsgebiet Donbass eingesetzt worden waren – darunter auch Abgeordnete der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament), bereits die Güterbahnstrecke Lugansk-Lissitschansk-Popasnaja blockiert. Bahngleise sollen nach Polizeiangaben mit einem Schweißgerät beschädigt worden sein. Die Lugansker Staatsanwaltschaft ermittle in dem Fall.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden achtmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit. Die Kiewer Truppen haben Artilleriegeschützes des Kalibers 152mm bei den Beschüssen von Logwinowo und Kalinowka verwendet, die aus Richtung Luganskoje bzw. Mironowskij beschossen wurden. Aus Richtung Krymskoje wurde dreimal das Gebiet von Sokolniki mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen.. Ebenfalls wurde aus Richtung Krymskoje mit Mörsern des Kalibers 82mm Smeloje beschossen. Das Gebiet von Perwomajsk wurde aus Richtung Popasnaja mit 82mm-Mörsern beschossen. Das Gebiet von Kalinowo haben die Kiewer Truppen aus Richtung Nowoswanowka mit 120mm-Mörsern beschossen.

 

Dan-news.inf/dnr-online.ru: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen „Gegen 22:00 haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer auf Spartak mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ eröffnet“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit: Nach Angaben der Quelle wurden insgesamt von den Positionen der ukrainischen Abteilungen 40 reaktive Geschosse abgeschossen. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch geprüft. „Zwischen 18:00 und 2:00 hat die ukrainische Armee massiv mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“, schwerer Artillerie, Panzern und Mörsern den nördlichen und westlichen Rand von Donezk, die nördliche Vorstadt von Gorlowka, die Umgebung von Jasinowataja und die südlichen Dörfer der DVR beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „In dem genannten Zeitraum wurden von den Positionen des Gegners 690 Geschosse abgeschossen“. Nach Angaben der Quelle haben die ukrainischen Soldaten neben schweren Waffen auch Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet. „Die Beschüsse gehen weiter. In der Nacht wurden bei uns drei Wohnhäuser im Gebiet der Fabrik „Totschmasch“ beschädigt, es gab einen Treffer auf den Stadtteil am Sasjadko-Bergwerk. Wegen der Beschüsse ist es uns nicht gelungen, die Stromversorgung zu reparieren, die den nördlichen Wasserknotenpunkt versorgt. Die Wohnhäuser von Putilowka bis Wetka haben keinen Strom“, kommentierte der Leiter der Verwaltung des Kiewskij-Bezirks von Donezk Walentin Lewtschenko. „In den letzten 24 Stunden starben in Makejewka und Donezk zwei friedliche Einwohner, ein weiterer wurde verletzt“, teilte das operative Kommando der DVR mit. Das Kommando erläuterte, dass die Toten Frauen sind, Einwohnerinnen des Kiewskij-Bezirks der Hauptstadt und des Kirowskij-Bezirks von Makejewka. Der Zustand des verletzten Einwohners ist nicht bekannt. „Am Abend und in der Nacht wurden durch das Feuer der ukrainischen Armee 12 Gebäude im Kiewskij- und Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk und in der Siedlung Trudowskije beschädigt“, teilte die Stadtverwaltung von Donezk mit. Dort wurde erläuterte, dass die größte Zahl der beschädigten Häuser (10) im Kiewskij-Bezirk festgestellt wurde. Durch einen direkten Treffer wurde ein Haus auf der Nedelin-Straße zerstört. Die Verglasung und die Tür des republikanischen akademischen wissenschaftlich-künstlerischen Projekt- und Konstruktionsinstituts wurden beschädigt. Auf der Tschapajew-Straße sind die Verglasung und die Decke zwischen der 4. und 5. Etage beschädigt. Auf der Nowotscherkasskaja-Straße sind eine Scheune und ein Gebäudetrakt beschädigt. Bei Häusern auf dem Kiewskij-Prospekt, der Putilowskaja-, Sacco-und-Vanzetti-Straße und der Listoprokattschikow-Straße ist die Verglasung beschädigt. Außerdem ist im Kujbyschewskij-Bezirk auch der Vorbau eines Hauses auf der Stepnaja-Straße zerstört. In Trudowskije ist durch einen direkten Treffer eine Garage zerstört. „Zwei Arbeiter der Bergwerks „Schtscheglowskaja-Glubokaja“ im Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka sind, während sie zur Arbeit gingen, unter Beschuss geraten. Beide Verletzten befinden sich zurzeit im Bergwerkskrankenhaus“, teilte der Pressedienst der Stadtverwaltung von Makejewka mit. Nach Angaben des Bürgermeisteramt erhielt einer der Bergleute medizinische Hilfe in der traumatologischen Abteilung, der zweite durch eine Operation, sein Zustand wird als ernst eingeschätzt. „In der Folge der Beschüsse der ukrainischen Straftruppen wurden in den letzten 24 Stunden mehr als 40 beschädigte Häuser registriert. Im Kiewskij-Bezirk von Donezk mehr als 15, im Kujbyschewskij-Bezirk mehr als 5, in Makejewka wurden 12 Häuser und der Kindergarten Nr. 29 beschädigt, im Dorf Leninskoje im Nowoasowskij-Bezirk sind zwei Häuser beschädigt, einige Häuser sind am westlichen Rand von Donezk und in den Gorlowker Siedlungen Sajzewo und Golma beschädigt“, teilte das operative Kommando der DVR mit. „Gerade wurde bekannt, dass in den letzten 24 Stunden zwei friedliche Einwohnerinnen verletzt wurden: in Makejewka und im Kiewskij-Bezirk von Donezk“, teilte das operative Kommando der DVR mit. „In der Folge der nächtlichen Beschüsse wurde die Stromversorgung von sechs Dörfern im Nowoasowskj-Bezirk unterbrochen: Kominternowo – weder Gas noch Strom, die übrigen – Saitschenko, Leninskoje, Sachanka und Sergejewka, Nowaja Tawrija sowie Dsershinskoje – kein Strom“, teilte der Leiter der Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirk Anatolij Janowskij mit. Er gab weiter an, dass nach genaueren Informationen in Leninskoje zwei Häuser auf der Gagarin-Straße beschädigt sind. Auf der Stepnaja-Straße wurde eine Garage getroffen. Ein weiteres Haus wurde in Dsershinskoje beschädigt. „In den letzten 24 Stunden hat der Störungsdienst des Staatlichen Konzerns Donbassgas in der Folge von Artilleriebeschüssen der frontnahen Städte der Republik mehr als hundert Beschädigungen an Gasleitungen in Nowoasowsk, Donezk, Gorlowka und Makejwka festgestellt“, teilte Donbassgas mit. Die Reparaturbrigaden des Konzerns bemühen sich nach den Möglichkeiten, die Beschädigungen operativ zu beseitigen. In einigen Abschnitten wurden Verbraucher bereits wieder angeschlossen. Insbesondere ist das bei 119 Verbrauchern in Kominternowo der Fall. „Um 9:00 wurden im Kiewskij-Bezirk neue Beschädigungen in drei Straßen festgestellt. Eine Störungsbrigade ist vor Ort. Die Schäden lokalisiert und Informationen ermittelt“, fügte Donbassgas hinzu. Um 9:30 starb eine ältere Frau in Makejewka bei einem direkten Treffer eines Geschosses der ukrainischen Streitkräfte auf ein privates Wohnhaus in der Kokkinaki-Straße 40 in Makejewka. https://youtu.be/0BiNJ-um0hc „Der kommunale Verkehr im Kiewskij-Bezirk von Donezk wurde eingeschränkt. Die Linientaxis funktionieren ohne Beschränkung, wie es die Beförderungsunternehmen für möglich halten, die Linie Nr. 3 fährt heute nicht“, teilte die Stadtverwaltung mit. Bei einigen anderen Bus- und Straßenbahnlinien werden die Strecken nur teilweise befahren. Die Straße nach Gorlowka über Jasinowataja ist für den Verkehr gesperrt. Grund ist die Gefahr durch Beschüsse durch die ukrainischen Streitkräfte, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit. Weiter merkte er an, dass die Situation in Gorlowka im Ganzen stabil ist, die kommunalen Dienste arbeiten normal. In den letzten 24 Stunden wurden in der DVR durch Beschüsse 51 Häuser und Infrastrukturobjekte beschädigt“, teilte das Zivilschutzministerium der DVR mit. „Heute vor etwa einer Stunden (am späten Vormittag, Anm. d. Übers.) wurde die Elewatornaja-Straße beschossen. Ein Geschoss fiel neben einen fahrenden Krankenwagen. Ein friedlicher Einwohner, der Fahrer und der Sanitäter im Wagen erlitten Splitterverletzungen“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung des Kalininskij-Bezirks von Donezk Wasilij Tkatschuk mit. Alle Verletzten sind im Krankenhaus, ihr Zustand ist stabil.

 

De.sputniknews.com: Sputnik liegt nun der vollständige Wortlaut des von Russland in Astana vorgelegten Verfassungsentwurfes für Syrien vor. Als Grundprinzip nennt dieser die Rechtsstaatlichkeit….
(vollständiger Artikel unter: https://de.sputniknews.com/politik/20170201314353072-russlands-verfassungsentwurf-fuer-syrien-text/ )

 

De.sputniknews.com: Lawrow zur Lage in Syrien (Zusammenfassung mehrerer Meldungen) Russland hat sämtliche arabische Länder aufgefordert, gemeinsam ein Handels- und Wirtschaftsembargo gegen alle vom Islamischen Staat (IS, Daesh) kontrollierten Territorien zu verhängen.  „Wir rufen unsere arabischen Freunde dazu auf, sich der russischen Initiative anzuschließen, und auf Grundlage des Artikels 41 der UN-Satzung ein umfassendes Handels- und Wirtschaftsembargo gegen all diejenigen Territorien zu verhängen, die der sogenannte Islamische Staat kontrolliert“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch bei der Eröffnung des Russisch-Arabischen Kooperationsforums in Abu Dhabi. Die Eindämmung der Terrorgefahr bleibe die wichtigste Aufgabe für alle Länder der Welt  sowie für die Uno, so Lawrow. Moskau unterstützt Bagdad im Kampf gegen die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS), indem es russische Waffen und Militärtechnik in den Irak liefert. Dies sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch beim Forum für Russisch-Arabische Zusammenarbeit. „Wir sind solidarisch mit dem irakischen Volk in dessen Kampf gegen den IS, unterstützen das scharfe Vorgehen der irakischen Regierung zur Übernahme der Kontrolle über die von Terroristen besetzten Territorien des Landes. Wir tragen zu diesem Kampf bei und stärken die Kampfbereitschaft der irakischen Streitkräfte, indem wir russische Waffen und Militärtechnik in den Irak liefern“, so Lawrow. Zudem sei es wichtig, den Mossul-Einsatz zu vollenden. Dabei müssten aber unbedingt Maßnahmen zum Schutz der Zivilisten berücksichtigt werden.

 

Dan-news.info: „Heute um 9:30 Uhr wurde in der Folge von Kämpfen die Werchnekalmiusskaja Filterstation vom Strom abgeschnitten. Die vierte Stromleitung ist beschädigt. Die Wasserversorgung für Donezk sowie für den Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka ist vollständig eingestellt“, teilte der staatliche Konzern Woda Donbassa mit. Wenig später teilt die Stadtverwaltung von Jasinowataja mit, dass aus demselben Grund auch Jasinowataja keinerlei Wasserversorgung hat. Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums der DVR führen derzeit eine Besprechung durch, wie die Probleme möglichst schnell behoben werden können.

 

De.sputniknews.com: Russische Journalisten sind am Dienstag unter Artillerie-Beschuss durch die ukrainische Streitkräfte geraten und evakuiert worden, wie die Donezker Nachrichtenagentur unter Berufung auf eine Quelle im Verteidigungsministerium der selbsternannter Volksrepublik meldet. „Die russischen Fernsehteams wurden von dem Beschussort im Kiewer Viertel von Donezk evakuiert. Derzeit befinden sich die Jornalisten in Sichrheit“, zitiert die Agentur die Quelle. Am Dienstag waren russische Reporter, darunter ein RT-Stringer, NTV- und Life-Reporter unter Feuer der ukrainischen Streitkräfte geraten…

https://youtu.be/sGbdiJ5tcK8

 

Lug-info.com: Schreiben des Oberhaupts der LVR Igor Plotnizkij an das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko Sehr geehrter Alexandr Wladimirowitsch! Wir, die Einwohner der LVR, verstehen wie niemand sonst die gesamte Schwierigkeit der Situation, in der sich heute die Einwohner der Donezker Bruderrepublik befinden. Verstärkte Beschüsse von Seiten bewaffneter Einheiten, die von Kiew kontrolliert werden, unersetzliche Verluste unter den Soldaten und den friedlichen Einwohnern, Zerstörungen von Infrastruktur und Wohnraum werden stark durch die schwierigen Wetterbedingungen verschärft. Ich will Ihnen und in Ihrer Person dem gesamten Volk der DVR meine Unterstützung ausdrücken und sagen, dass wir immer bereit sind, Ihnen jede mögliche Hilfe zu leisten. Sie können mit uns rechnen! Gemeinsam werden wir auf jeden Fall widerstehen und siegen! Das Oberhaupt der LVR I. W. Plotnizkij

 

Ukrinform: Die trilaterale Kontaktgruppe zur Lösung des Konflikts in der Ostukraine trifft sich am Mittwochnachmittag in der weißrussischen Hauptstadt Minsk. Das gab die Sprecherin des ukrainischen Vertreters in der Kontaktgruppe, Leonid Kutschma, Darka Olifer, bekannt. Die gestrige Videokonferenz der Kontaktgruppe fand nicht statt, weil die Vertreter Russlands und der „Volksrepubliken“ fehlten, teilte Olifer mit.

 

De.sputniknews.com: US-Präsident Donald Trump ist sich im Klaren über die Besorgnis einiger Parlamentarier des Landes über den aktuellen Stand der russisch-amerikanischen Beziehungen, ist jedoch der Meinung, dass die beiden Länder „vorwärtskommen müssen“. Das sagte Walid Phares, Trumps außenpolitischer Berater im Wahlkampf, gegenüber Sputnik. Phares zufolge verweisen viele US-Gesetzgeber auf den strittigen Charakter der Beziehungen zwischen Russland und den USA sowie auf „zahlreiche Probleme, die aus der Vergangenheit herrühren und bis auf den heutigen Tag bestehen“. „Er (Trump – Anm. d. Red.) ist sich im Klaren über die Besorgnis einiger Kongressmitglieder, sagt jedoch, dass wir uns auf einer neuen Stufe befinden und vorwärtskommen müssen“, so Phares. Trump hatte zuvor wiederholt erklärt, er wolle alles daran setzen, die Beziehungen mit Russland zu normalisieren, denn dies wäre für beide Seiten von Vorteil….

 

Nachmittags

 

De.sputniknews.com: Das russische Verteidigungsministerium beobachtet und kontrolliert alles, was bei den Nato-Übungen im Schwarzen Meer vor sich geht. Das sagte der russische Verteidigungsminister, Armeegeneral Sergej Schoigu, bei einer Konferenzschaltung. Der Minister verwies darauf, dass ein größerer Schiffsverband zu Übungen ins Schwarze Meer ausgelaufen sei. „Auf Beschluss des Generalstabes und des Befehlshabers des Militärbezirkes Süd sind selbstverständlich alle Maßnahmen zur Kontrolle über den Anlauf dieser Gruppierung und ihren Einsatz im Schwarzen Meer eingeleitet worden“, so Schoigu. Der Minister brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Seemanöver „in einem höchst sicheren Bereich ohne jegliche Herausforderungen an die Russische Föderation“ stattfinden. „Wir sind jedenfalls auf solche Herausforderungen gefasst“, ergänzte Schoigu. An den am Mittwoch beginnenden Marineübungen der Ukraine und von sieben Nato-Ländern sind fast 3000 Personen aus Rumänien, Bulgarien, Griechenland, der Türkei, den USA, aus Kanada, Spanien und der Ukraine beteiligt. Im Einsatz sind 16 Kriegsschiffe und zehn Flugzeuge. Zuvor hatte der russische Verteidigungsminister erklärt, dass Russland angesichts der instabilen Situation im Südosten der Ukraine und der Terrorbedrohung seine Truppen im Militärbezirk Süd verstärken wird.

 

smdrn.ru: Im Zusammenhang mit dem Stillstand der Werchnekalmiuskaja-Filterstation geht das kommunale Unternehmen „Donezkgorwodokanal“ (Donezker Wasserwerke) zur nächtlichen Wasserzufuhr in Donezk und Mospino über. Ebenfalls ist nach dem Stand heute Morgen die Stromversorgung des nördlichen Wasserknotenpunkts noch nicht wieder in Betrieb. Dies teilte der Pressedienst des Unternehmens mit. Die Verwaltung der Wasserwerke bittet dringend darum, sich gegenüber den Regelungen für die Wasserversorgung der Stadt verständnisvoll zu verhalten. Derzeit bringen die Spezialisten der Wasserwerke alle Kräfte für eine Normalisierung der Wasserversorgung und für den Erhalt der Wasserreserven für die Heizungssysteme ein.

 

de.sputniknews.com: Kiew gesteht Angriffe im Donbass Der Vize-Verteidigungsminister der Ukraine, Igor Pawlowski, hat laut Medienberichten faktisch zugegeben, dass die Streitkräfte des Landes im Donbass Angriffshandlungen unternehmen. „Unsere Männer sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach Möglichkeit Meter für Meter, Schritt für Schritt heldenhaft vorangekommen“, erklärte Pawlowski vor Journalisten, als er die aktuelle Lage in Awdejewka kommentierte. Dabei ging er auch nicht näher auf den Abzug schwerer Militärtechnik von der Frontlinie im Donbass ein, wie dies eigentlich in den Abkommen von Minsk gefordert wird. Laut früheren Meldungen vom Mittwoch sind die Einwohner von Donezk und des benachbarten Makejewka vermutlich durch ukrainischen Beschuss von der Wasserversorgung abgeschnitten worden. Am Abend des 31. Januar hatte das Oberhaupt der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, mitgeteilt, dass an 50 Kilometern der Berührungslinie im Donbass Gefechte zwischen den Volksmilizen und den ukrainischen Streitkräften im Gang seien. Die in Richtung Donezk und Makejewka angreifende ukrainische Seite habe hohe Verluste verbuchen müssen, hieß es. Am Morgen desselben Tages hieß es im Verteidigungsamt Donezks unter Verweis auf einen Geheimbericht, dass Kiews Streitkräfte allein am 29. und 30. Januar im Donbass mindestens 78 Tote und 76 Verletzte zu beklagen gehabt hätten. Die seit mehreren Tagen im Raum um Awdejewka anhaltenden Kämpfe sind die erbittertsten seit August 2015, als die ukrainischen Streitkräfte die Stellungen der Volksmilizen und auch die Ortschaften der Republik Donezk massiv beschossen hatten. Der UN-Sicherheitsrat hat am Dienstagabend bereits dazu aufgerufen, den Waffenstillstand im Osten der Ukraine unverzüglich wiederherzustellen, und den Einsatz der durch das Minsker Abkommen verbotenen Waffen verurteilt.

 

Dnr-online.ru: In der Folge von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Soldaten ist eine teilweise Abschaltung der Stromversorgung bei Infrastrukturobjekten im Kiewskij-, Kujbyschewskij- und Petrowskij-Bezirk von Donezk erfolgt. Gestern wurden aufgrund von Artilleriebeschüssen 14 Heizwerke der Stadt von der Stromversorgung abgeschnitten, teilt das Zivilschutzministerium der DVR mit. Um die Infrastrukturobjekte der Stadt Donezk in normaler Funktion zu halten, wurden mit Kräften und Mitteln des Zivilschutzministeriums Wiederaufbauarbeiten durchgeführt. 6 Heizwerke wurde wurden von Mitarbeitern des Zivilschutzministeriums der DVR mit Hilfe von Dieselgeneratoren wieder in Betrieb genommen. Die Funktion von zwei Heizwerken im Petrowskij-Bezirk von Donezk wurde vollständig wiederhergestellt. An sechs Heizwerken im Kiewskij-Bezirk gehen die Arbeiten weiter. Das Zivilschutzministerium teilt mit: alle Dienste der DVR arbeiten normal. Es wird eine Telefonnummer für Probleme mit der Versorgung mit technischem Wasser angegeben.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen) Im Gebiet von Trjochisbjonka 3 km von der Kontaktlinie entfernt wurden von uns zwei Mörserbatterien (etwa 12 120mm-Mörser) aus dem Bestand der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte entdeckt. In Olchowoje ist eine große Zahl Panzertechnik der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen, darunter T-64-Panzer, Schützenpanzerwagen und Schützenpanzer. Die gesamte Technik ist auf dem Gebiet eines örtlichen Getreidelagers konzentriert. Auf dem Gebiet eines leeren Erholungslagers sind etwa 300 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen. Es wurde festgestellt, dass im Verantwortungsbereich der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Krymskoje Drohnen verwendet wurden. Nach unseren Informationen wird Aufklärung betrieben, um Breschen in unserer Verteidigung zu finden, damit Diversions- und Erkundungsgruppen in die „graue Zone“ und das Territorium der LVR zur Verminung von Gebieten eindringen können.

 

De.sputniknews.com: Die Ukraine übernimmt ab dem 1. Februar den monatlich wechselnden Vorsitz im UN-Sicherheitsrat, wie die Webseite der Behörde meldet. Wladimir Jeltschenko, der ukrainische Uno-Botschafter, wird demnach den Vorsitz führen. In nächster Zeit soll auch das Programm des UN-Sicherheitsrats für diesen Zeitraum genehmigt werden. „Ab heute beginnt eine verantwortungsvolle Etappe unserer Arbeit im UN-Sicherheitsrat, und zwar der Vorsitz der Ukraine im Sicherheitsrat im Februar“, twitterte dazu der ukrainische Präsident Petro Poroschenko. Später schrieb er, dass Kiew in der Uno fortsetzen werde, „jede Möglichkeit zum Schutz der Ukraine gegen die russische Militäraggression zu nutzen“. Im März übernimmt dann Großbritannien den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat.

 

Ukrinform: Nach Angaben des Chefs der Staatlichen Katastrophenschutzes, Mykola Tschetschotkin, werden aus der Stadt Awdijiwka kranke Menschen, Kinder und Rentner evakuiert. Etwa 140 Menschen, vor allem Kindern mit Eltern, werden in Sanatorien der Stadt Swjatohirsk evakuiert. In den letzten 24 Stunden wurden 15 Schwerkranke und 20 Senioren aus einem Seniorenheim in Nachbarorte gebracht, sagte Tschetschotkin in einer Regierungssitzung am Mittwoch. Es gebe einen Plan für die Evakuierung von mindestens 12.000 Menschen.

 

Dnr-online.ru/rusvesna.su/youtube-Seite des Pressedienstes des Volksmiliz der DVR: Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen) Die Lage in der DVR verschärft sich weiter. Die Beschüsse von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus enden nicht. Der Gegner hat trotz unserer Vorschläge, ein „Regime der Ruhe“ an der gesamten Kontaktlinie einzuführen, nicht die Absicht das Regime der Feuereinstellung einzuhalten. In den letzten 24 Stunden haben die verbrecherischen Kräfte der Ukraine 3016 Mal das Territorium der DVR beschossen. Davon wurde 839 Mal schwere Artillerie verwendet, Mehrfachraketenwerfer (12 Pakete) 490 Mal, Mörser verschiedenen Kalibers – 842 Mal, Panzer – 6 Mal, Schützenpanzer – 83 Mal, Abwehrgeschütze, Granatwerfer und Schusswaffen – 756 Mal. Fast alle Ortschaften an der Kontaktlinie wurden von den ukrainischen Streitkräften beschossen: Donezk, Makejewka, Jasinowataja, Sajzewo, Nikolajewka, Krasnyj Partisan, Michajlowka, Oserjanowka, Schirokaja Balka, Dolomitnoje, Golmowskij, Spartak, Krutaja Balka, Staromichajlowka, Alexandrowka, Wasiljewka, Jakowlewka, Nowomarjewka, Belaja Kamenka, Sachanka, Leninskoje, Kominternowo und Dsershinskoje. In der Folge der Beschüsse durch die ukrainischen Straftruppen wurden mehr als 40 Zerstörungen festgestellt: – im Kiewskij-Bezirk von Donezk – mehr als 15 Zerstörungen und ein Heizwerk wurde beschädigt; – im Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk – mehr als 5 Häuser und ein Heizwerk wurde beschädigt; – in der Siedlung Golmowskij – ein Heizwerk wurde beschädigt; – im Kirowskij-Bezirk von Makejewka wurden 2 Häuser, der Kindergarten Nr. 29, die stomatologische Poliklinik auf der Popanin-Straße beschädigt; – im Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka wurden 10 Häuser beschädigt, davon wurden drei vollständig zerstört; – im Nowoasowskij-Bezirk haben sechs Ortschaften keinen Strom (Kominternowo, Saitschenko. Dsershinskoje, Leninskoje, Nowaja Tawrija, Sachanka); – Leninskoje – 2 Häuser wurden teilweise zerstört (Gagarin-Straße 43, 45); – in Kominternowo wurde eine Gasleitung beschädigt. Um 9:47 wurde in der Folge eines Artilleriebeschusses von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte die Werchnekalmiuskaja-Filterstation von der Stromversorgung abgeschnitten. Nach Mitteilungen von Arbeiten der Station liegt Chlorgeruch in der Luft. Folge der Beschüsse der ukrainischen Straftruppen ist ein Absinken des Wasserdrucks in Donezk und anderen Bezirken. Verschiedene Arten von Beschädigungen gibt es auch an Häusern und Gebäuden in Gorkij (Jasinowataja), Alexandrowka und Sajzewo. Außerdem geriet heute Morgen in Donezk ein Krankenwagen unter Beschuss, in der Folge wurden der Fahrer und zwei Passagiere verletzt. Insgesamt starben in den letzten 24 Stunden durch das Feuer der ukrainischen Terroristen zwei friedliche Einwohnerinnen (Ljudmila Sergejewna Tretjakowa und Walentina Iwanowna Serkowa), fünf wurden unterschiedlich schwer verletzt. Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden weiter eingeholt. Die Verantwortung für den Tod der friedlichen Einwohner und die Zerstörungen liegt bei folgenden Kommandeuren und Verbrechern: 53. Brigade – Grusewitsch, 72. Brigade – Sokolow, 92. Brigade – Nikoljuk, 30. Brigade – Garas, 36. Brigade – Deljatizkij, 25. Brigade – Sentschenko und zu einem großen Teil beim Kommandeur der 55. Artilleriebrigade Brusow, dem „Gebieter“ der Artillerie des Kalibers 152mm. Eine grundlegende Rolle bei der Zuspitzung der Situation spielen die Kämpfer des „Rechten Sektors“, die weiterhin dem Kommando der ukrainischen Streitkräfte Angriffshandlungen aufdrängen. Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So wird die Stationierung von Technik und Personal im Gebiet der folgenden Ortschaften festgestellt: – Kramatorsk, 48 km von der Kontaktlinie, zwei taktische Raketenkomplexe „Totschka-U“, die nach unserer Information vom ukrainischen Kommando in Bereitschaft versetzt wurden, sechs Raketen auf das Territorium der Republik abzuschießen; – Skutschnoje, 15 km von der Kontaktlinie, vier 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“; – Galizinowka, 17 km von der Kontaktlinie – zwei Mehrfachraketenwerfer „Grad“ und 250 Mann einer polnischen privaten Militärkompanie und 80 Mann aus den ukrainischen Streitkräften; – Konstantinowka, 25 km von der Kontaktlinie, 6 Panzer; – Awdejewka, 5 km von der Kontaktlinie, es sind 40 Artilleriegeschütze eingetroffen, Panzertechnik und die Reste des Personals der 72. Brigade bewegen sich in Richtung Kontaktlinie. Ebenfalls wird eine Konzentration von Reserven aus dem Bestand der 25. Luftlandebrigade im Gebiet von Awdejewka festgestellt. Einheiten von Nationalisten aus dem „Rechten Sektor“ wurde der mündliche Befehl gegeben, als Sperreinheiten für die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte aufzutreten. Im Gebiet von Schirokino sind die Abteilungen eines der Bataillone der 36. Marineinfanteriebrigade in erhöhte Gefechtsbereitschaft versetzt worden. Insgesamt hat der Gegner in den letzten 24 Stunden sechs Angriffe unternommen, zwei im Gebiet von Kominternowo und vier im Gebiet von Awdejewka. Alle Angriffe des Gegners wurden abgeschlagen, der ist in Panik auf seine Positionen geflohen. Unsere Abteilungen befinden sich auf ihren Positionen, die Situation ist vollständig unter Kontrolle. Es gibt zuverlässige Informationen, dass die ukrainische Seite notfallmäßig die zivilen Kranken aus den Stadtkrankenhäusern der Ortschaften Awdejwka, Konstantinowka und Selidowo evakuiert, um dort verletzte und tote Soldaten unterzubringen. Im Umkreis der Krankenhäuser wurden bewaffnete Wachmannschaften aufgestellt. Die Sanitätseinheiten der ukrainischen Streitkräfte werden mit der Evakuierung der verletzten Kämpfer nicht fertig. Zur Verheimlichung der Informationen über die großen Verluste in den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte wird die Evakuierung verletzter und toter Soldaten in zivile medizinische Einrichtungen in zivilen Fahrzeugen von Freiwilligenorganisationen durchgeführt. Außerdem wurden Fahrten von kommunalen Krankenwagen in der Nähe der Kontaktlinie bemerkt. Nach Informationen einer Quelle aus dem Stab der operativ-taktischen Gruppe „Donezk“ hatte der Gegner allein am gestrigen Tag Verluste von 93 Toten.  Die Zahl der Verletzten geht in die Hunderte. In den Berichten des operativen Kommandostabs der Straftruppen gehen Zahlen um – mehr als 300 verletzte Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, aber mir scheint, dass dies eine maximal erniedrigte Zahl ist. Von den Verwaltungen der Städte Konstantinowka und Awdejewka wurde eine Notfalllage ausgerufen. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine haben die Aufgabe, in Awdejwka Panik zu erzeugen, um die Ströme der Zivilbevölkerung im Bereich der Stadt zu vergrößern. Die von den Behörden zur Verfügung gestellten 80 Busse angeblich zur Evakuierung der Bevölkerung aus Sommerhaussiedlungen im Gebiet von Awdejewka planen die ukrainischen Soldaten als „lebende Schilde“ einzusetzen, indem sie friedliche Bürger zwangsweise mit den städtischen Transportmitteln in die Beschusszone bringen.

 

Dan-news.info: Die sich heute Morgen im Gebiet von Jasinowataja aufhaltenden Vertreter der OSZE-Mission sind zusammen mit dem stellvertretenden Leiter der Mission Alexander Hug sowie russischen Soldaten des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Awdejewka mit Artillerie beschossen worden. Gegen 10:30 morgens sind die OSZE-Vertreter unter Leitung von Alexander Hug, begleitet von russischen Offizieren des Gemeinsamen Zentrums unter Führung von Generalmajor der Streitkräfte der RF Budyschkina, in das Gebiet der Donezker Filterstation gefahren, um Fragen einer schnellstmöglichen Wiederaufnahme ihrer Arbeit mit der ukrainischen Seite zu erörtern. Vor Ort sollte der Leiter der ukrainischen Delegation im Gemeinsamen Zentrums General Petrenko die OSZE-Vertreter und die russischen Offiziere erwarten. Als sie sich im Gebiet der Ordshonikidse-Straße 156 (Jasinowataja) befanden, gerieten die OSZE-Vertreter und die russischen Offiziere unter Beschuss von ukrainischer großkalibriger Artillerie, dir von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte in Awdejewka aus schoss. Nach den Worten von Augenzeugen unter den örtlichen Einwohnern detonierte während des Beschusses mindestens ein Artilleriegeschoss 50 Meter von den OSZE-Beobachter und den russischen Soldaten entfernt. In einer Entfernung von etwa 50-70 Metern wurden Explosionen von reaktiven „Grad“-Geschossen festgestellt. Mit Beginn des Beschusses von Jasinowataja durch ukrainische Artillerie suchten die OSZE-Beobachter und die russischen Soldaten Schutz an einem naheliegenden Gebäude, deswegen wurde niemand verletzt.

 

de.sputniknews.com: Aufklärung in Donezk: Dutzende Tote und Hunderte Verletzte in ukrainischer Armee Die ukrainische Regierungsarmee hat in den zurückliegenden 24 Stunden große Verluste erlitten, als sie Stellungen der Volksmilizen der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (DVR) durchbrechen wollte, wie ein Sprecher des Volkswehr-Kommandos am Mittwoch unter Verweis auf den Aufklärungsdienst der Republik mitteilte. Insgesamt seien 93 ukrainische Soldaten getötet, mehrere Hundert verletzt worden. Laut der Donezker Nachrichtenagentur hat eine ukrainische Sanitätsabteilung ihre Verletzten nicht rechtzeitig evakuieren können, für deren Unterbringung auf Beschluss des ukrainischen Armeestabs eine Evakuierung aus den Krankenhäusern der von Kiew kontrollierten Ortschaften Awdejewka, Konstantinowka und Selidowo angeordnet worden war.  In der Nacht auf Mittwoch sollen die Kiewer Militärs die Umgebung von Jassinowataja und Makejewka unter Beschuss genommen haben. Ihrerseits meldete die ukrainische Armee Versuche, Stellungen bei Awdejewka zu stürmen. Wie ein Anwohner gegenüber dem Radiosender „Goworit Moskwa“ per Telefon erzählte, würden viele Menschen die Stadt Awdejewka schon selbst verlassen. „Es sind Salvenschüsse zu hören, und zwar seitens der ukrainischen Seite. Es herrscht Panik. Viele wollen doch bleiben. Sie sitzen und warten, weil sie nicht wissen, wohin sie gehen sollen“, sagte er. Indes sollen die Rettungskräfte der DVR die Bewohner des Nordteils von Donezk in Sicherheit bringen, der vom ukrainischen Territorium beschossen werde. Bisher sollen zwölf Zivilisten evakuiert worden sein. Demnächst würden weitere zwölf in Sicherheit gebracht. „Wir haben die Evakuierung von Bewohnern aus den nördlichen Stadtbezirken von Donezk gestartet. Auf Bitte der Ortsbewohner führen Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums eine Rettungsoperation durch“, heißt es aus der Behörde. Zuvor hatte die Stadtverwaltung von Donezk von drei verletzten Stadtbewohnern berichtet. Darüber hinaus warf das Verteidigungsministerium der DVR Kiew vor, bei Feuerangriffen auf Donezk Mehrfachraketenwerfer eingesetzt zu haben. „Der Artilleriebeschuss hat in der Nacht begonnen und dauert noch immer an. Es sind verschiedene Waffenarten, darunter Mehrfachraketenwerfer vom Typ ‚Grad‘, zum Einsatz gekommen. Unter anderem ist der Stadtrand von Donezk unter Beschuss genommen worden“, sagte der Vize-Stabschef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin. Seinen Angaben nach sollen die ukrainischen Sicherheitskräfte in den vergangenen vier Tagen etwa 40 Selbstfahrlafetten sowie Soldaten der 72. Brigade in den Raum von Awdejewka, fünf Kilometer von der Frontlinie entfernt, verlegt haben.  Früher hatten Volksmilizen und die ukrainischen Sicherheitskräfte eine Zuspitzung der Situation im Donbass gemeldet. Wegen der Feuerangriffe blieb die von Kiew kontrollierte Stadt Awdejewka ohne Wasser-, Wärme- und Stromversorgung.  In der Stadt gilt der Ausnahmezustand…

 

Dnr-online.ru: Der Störungsdienst des staatlichen Unternehmens Donbassteploenergo teilt mit, dass Beschädigungen an den Heizungsnetzen von Donezk beseitigt wurden. Am Heizwerk 197A wurde eine Heizleitung des Durchmesser 250mm beschädigt, in der Folge hatten 30 Wohnhäuser, eine Schule, ein Krankenhaus und ein Kindergarten keine Heizung. In kürzester Zeit wurde von den Spezialisten der Störungsbrigade die Arbeit zur Beseitigung der Beschädigungen durchgeführt. Derzeit gibt es an 8 Heizwerken keinen Strom, sie laufen mit Dieselgeneratoren, aber für alle Heizwerke ist rund um die Uhr der Wasserzufluss organisiert. Das Heizwerk in der Tschapajew-Straße 8A funktioniert auch mit einem Dieselgenerator, 69 Wohnhäuser, 2 Kindergärten, 2 Schulen und weitere sozial wichtige Objekte werden mit Heizwärme versorgt.

 

De.sputniknews.com: Die jüngste Anspannung der Situation im Donbass birgt laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow eine Chance für eine schnellstmögliche Wiederaufnahme des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington. „Die aktuelle Zuspitzung an der Frontlinie gibt wahrscheinlich einen weiteren Anlass zur schnellstmöglichen Wiederaufnahme des Dialog und der Kooperation zwischen Russland und den USA, auch im Interesse der Lösung des ukrainischen Knoten“, sagte Peskow am Mittwoch gegenüber Journalisten…

 

Dnr-online.ru: Heute fand eine Pressekonferenz des stellvertretenden Leiters des Koordinationszentrums in Krisensituation des Zivilschutzministeriums der DVR Witalij Sarubin statt, der über die operative Lage in der Republik sprach. „Im Zusammenhang mit den intensiven Artilleriebeschüssen von Städten der DVR fallen weiter Infrastrukturobjekte aus, gehen Informationen über Zerstörungen von Gebäuden, Anlagen ein. Das Zivilschutzministerium hat einen interministeriellen Stab organisiert, in dem Vertreter des einheitlichen staatlichen Systems zur Verhütung und Liquidierung von Notfallsituationen vertreten sind. Ebenfalls arbeitet ein operativer Stab des Ministeriums. Um 9:30 ging die Information über die Einstellung des Betriebs der Werchnekalmiusskaja-Filterstation ein. Dies zieht die Einstellung der Wasserversorgung in Donezk, Jasinowataja und im Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka nach sich. Alle Notfalldienste wurden über die Störung informiert, es werden Maßnahmen zur Beseitigung der Situation unternommen. Insgesamt haben in Donezk 9 Heizwerke im Kiewskij- und im Kujbyschewskij-Bezirk keinen Strom. Vom Zivilschutzministerium wurden zwei Dieselgeneratoren eingesetzt, 7 Heizwerke werden von Generatoren des Unternehmens „Donezkgorteplosetj“ versorgt. Von Abteilungen des Zivilschutzministeriums wurden in den letzten 24 Stunden vier Brände in der Folge von Treffern explosiver Objekte in Donezk, Jasinowataja und im Telmanowo-Bezirk gelöscht. Von operativen Mannschaften des Zivilschutzministeriums wurden in den letzten 24 Stunden 51 Zerstörungen von Gebäuden im Kiewskij-Bezirk von Donezk, im Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka, im Nikotowskij-Bezirk von Gorlowka, im Nowoasowskij- und im Jasinowataja-Bezirk festgestellt. In zwei Tagen haben die Rettungskräfte des Zivilschutzministeriums 215 Menschen gerettet, darunter 203 Bergleute aus dem Sasjadko-Bergwerk. Aus der Zone der aktiven Kämpfe wurden 9 Menschen in Jasinowataja und 12 in Donezk evakuiert. Derzeit geht die Evakuierung weiter“, berichtete Witalij Sarubin.

 

de.sputniknews.com: Lage im Donbass: Kreml widerspricht OSZE-Bericht Der Kreml ist laut dem Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, mit einzelnen Ausdrücken sowie der gesamten Fassung des OSZE-Berichts über die Situation im Donbass nicht einverstanden. „Wir sind mit solchen Ausdrücken (über russisch-’separatistische‘ Kräfte – Anm. d. Red.) nicht einverstanden. Es handelt sich um provokative Handlungen seitens ukrainischer Streitkräfte sowie einzelner Einheiten“, sagte Peskow am Mittwoch gegenüber Journalisten. Vor diesem Hintergrund erinnerte Kreml-Sprecher an einzelne Erklärungen der Vertreter des ukrainischen Verteidigungsministeriums, in denen „die Rede genau von solch einem Vorrücken der ukrainischen Streitkräfte Meter für Meter“ gewesen sei. „Somit werden de facto die Angriffshandlungen bestätigt, die die Minsker Vereinbarungen untergraben“, betonte Peskow. Somit müssten sich, so der Sprecher des russischen Präsidenten weiter, alle Aufrufe der Weltgemeinschaft an Kiew als Initiator der neuen Zuspitzung im Südosten der Ukraine gerichtet werden. „Diese Handlungen untergraben die Minsker Vereinbarungen. Und jetzt ist es wichtig, dass alle mit einem eindringlichen Aufruf vor allem an die Initiatoren der Offensive – und das ist Kiew – auftreten, um diese Provokationen zu stoppen“, schloss Peskow. Zuvor hatten Volksmilizen und die ukrainischen Sicherheitskräfte eine Zuspitzung der Situation im Donbass gemeldet. Wegen der Angriffe blieb die von Kiew kontrollierte Stadt Awdejewka ohne Wasser-, Wärme- und Stromversorgung. In der Stadt gilt der Ausnahmezustand….

 

Wpered.su
http://wpered.su/2017/02/01/v-makeevke-proshla-prezentaciya-knigi-pamyati-vojna-glazami-detej/
Am 30 Januar 2017, am Tag, an dem von der Kiewer Bande eine Eskalation der Kämpfe gegen die friedliche Bevölkerung der DVR in Gang gesetzt wurde, fand in der Makejewker Schule Nr. 11 eine Vorstellung des Gedenkbuchs „Krieg mit den Augen von Kindern“ statt. Diese Veranstaltung wurde von der Direktorin der Schule, der Sekretärin des Makejewker Stadtkomitees der KP der DVR organisiert, der Kovorsitzenden der Frauenorganisation der DVR „Hoffnung des Donbass“ Irina Galuschko. In dem Buch werden Ausschnitte aus persönlichen Tagebüchern von Kindern vorgestellt, die sie mit Beginn des Kriegs im Donbass begonnen haben zu führen, sowie Kinderzeichnungen über diese tragischen Ereignisse. Während der Präsentation waren Artilleriekanonaden zu hören, aber die Kinder erzählten, ohne diesen Aufmerksamkeit zu schenken, mutig von ihren Erinnerungen und über ihr Verhältnis zur ukrofaschistischen Junta. Die Schüler sangen auch Lieder, die den Soldaten der Armee der DVR gewidmet sind. Vor den Schülern der Schule sprachen der zweite Sekretär des Stadtkomitees der KP der DVR Sergej Jurtajew, der erstes Sekretär des zentralstädtischen Bezirkskomitees der KP der DVR Wiktor Bojew und das Mitglied des Stadtkomitees der KP der DVR Nikolaj Belstennyj, die seit den ersten Tagen des Kriegs den heimatlichen Donbass verteidigt haben.

 

de.sputniknews.com: Wer tötet da immer wieder Assad? In den vergangenen Tagen tauchen immer wieder Medienberichte über einen angeblichen Schlaganfall des syrischen Präsidenten Bashar Assad auf. Alle Gerüchte, die allerdings schon seit dem Beginn der Syrien-Krise regelmäßig kursieren, hat nun Assad selbst widerlegt, indem er am Dienstag ein Treffen mit syrischen Industriellen durchführte.  „Der Lebenswillen der Syrer ist einer der wichtigsten Faktoren der Standfestigkeit Syriens vor sämtlichen Herausforderungen. Syrische Industrielle, die ihre Tätigkeit trotz eingetretener Verluste nicht aufgeben, sind die Quelle unsres nationalen Stolzes“, sagte Assad bei dem Treffen mit den Geschäftsleuten, von denen mehrere ihre Fabriken wegen des Krieges verloren und trotzdem wieder kleine Werkstätte eröffneten. Assad muss Jahr für Jahr Gerüchte über seinen angeblichen Tod oder eine schwere Erkrankung dementieren. Einige Tage vor den Nachrichten über einen Schlaganfall, war berichtet worden, dass ein iranischer Leibwächter den syrischen Staatschef erschossen haben sollte. „Die Gerüchte erscheinen dann, wenn die politische und militärische in Syrien nicht dem entspricht, was sie (die Auftraggeber – Anm. der Red.) für Syrien in den vergangenen Jahren wollen“, kommentierte Assads Administration am 27. Januar. Diese Fake-Berichte widerspiegelten nur die Wünsche derer, die sie schrieben, hieß es. Ziele und Finanzierungsquellen der Zeitungen, in denen solche Fake-Nachrichten erscheinen, seien bekannt.  Im November 2015 erschienen in den Massenmedien der Golfstaaten Informationen über einen Schlaganfall des syrischen Präsidenten. Im Februar 2016 verbreitete der TV-Sender Al-Arabiya dieselbe Fake-Nachricht. „Ermordet“ wird der syrische Präsident seit dem Beginn des Bürgerkrieges fast „regelmäßig“. Im März 2013 sollen unbekannte Kämpfer Assad bei einem Gefecht in Damaskus ums Leben gebracht haben. Im März und Dezember 2015 gab es Medienberichte, dass Assad von einem Leibwächter ermordet worden sei.

 

Dan-news.info: „Um 17:20 war die Werchnekalmiusskaja-Filterstation wieder an der Stromversorgung angeschlossen. Wir werden jetzt an ihrer Wiederinbetriebnahme arbeiten“, teilte der Generaldirektor des staatlichen Unternehmens Woda Donbassa Oleg Mokryj mit. Er teilte mit, dass die Wiederherstellung der Stromversorgung dank der Anstrengung des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung möglich war. „Zwei Generäle des Gemeinsamen Zentrums sind heute an die Donezker Filterstation gefahren, ihnen gelang es, in diesem Gebiet ein „Regime der Ruhe“ einzuführen. Hier bleiben sie einige Stunden. Bei ihnen war der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission Alexander Hug“, fügte Mokryj hinzu…. Der Generaldirektor von Woda Donbassa Oleg Mokryj teilte mit, dass sie hoffen, dass die DFS morgen wieder in Betrieb genommen werden kann.

 

de.sputniknews.com: Die südrussische Region Stawropol hat ihr Umsiedlungsprogramm für im Ausland lebende Landsleute für ausnahmslos alle Bürger der Ukraine zugänglich gemacht, berichtet die Onlinezeitung ng.ru. Zuvor durften nur Kosaken und ihre Nachkommen sowie Bürger der ostukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk das Umsiedlungsprogramm in Anspruch nehmen. Wie das regionale Ministerium für Arbeit und Soziales mitteilte, können ab jetzt alle ukrainischen Bürger unabhängig von ihrem Wohnort an dem Programm teilnehmen. Seit der Inangriffnahme des Programms vor zwei Jahren sind rund 5000 Menschen in die Region Stawropol umgezogen. Die Umsiedler bekommen Umzugsgeld und eine einmalige Finanzbeihilfe, die aus dem regionalen Budget finanziert werden. Außerdem ist geplant, das Verfahren zum Erwerb der russischen Staatsbürgerschaft zu erleichtern.

 

De.sputniknews.com: Kiew hat Moskau vorgeworfen, ein ukrainisches Transportflugzeug über dem Schwarzen Meer beschossen zu haben. „Verteidigungsminister Stepan Poltorak hat Präsident Petro Poroschenko bereits darüber informiert“, sagte dessen Sprecher Swjatoslaw Zegolko am Mittwoch in Kiew. „An Bord der Maschine, die einen Übungsflug im Raum des Odessaer Gasfeldes absolvierte, kam niemand zu Schaden“, sagte er. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew wurde die An-26 der ukrainischen Luftwaffe von russischen Bohrinseln aus mit Handfeuerwaffen beschossen. Der auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim beheimatete Mineralölkonzern Tschernomorneftegas dementierte Meldungen über den Beschuss der ukrainischen Maschine.

 

Ukrinform: Ein Transportflugzeug vom Typ Ан-26 der ukrainischen Seestreitkräfte ist am Mittwoch aus den vor Russen besetzen Bohrplattformen im Schwarzen Meer beschossen worden. Das schrieb der Verteidigungsminister der Ukraine Stepan Poltorak auf Facebook. Das Flugzeug sei während des Übungsflugs in der ausschließlichen Wirtschaftszone der Ukraine, über dem Gasfeld Odessa, mit Schusswaffen beschossen worden. Das Flugzeug sei beschädigt worden.

 

Dan-news.info: „Gestern um 23:38 wurde ein Abschuss einer Abwehrrakete „Buk“ von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte im Bezirk von Awdejewka festgestellt. Die Salve erfolgte wahrscheinlich auf eine Drohne der OSZE, die in diesem Moment die Verletzung des Regimes der Feuereinstellung festhielt“, teilte das operative Kommando der DVR mit. Fragmente der Rakete wurden im Gebiet des Makejewker Stadtkrankenhauses gefunden. Einzelheiten des Geschehens werden noch untersucht.

 

De.sputniknews.com: Eskalation in Donbass: Kiewer Buk-Raketenwerfer schießt OSZE-Drohne ab Trotz des Verbots schwerer Waffen durch das Minsker Abkommen haben die ukrainischen Militärkräfte am späten Dienstagabend in der Stadt Makejewka bei Donezk eine OSZE-Drohne mit einem Buk-Raketenwerfer abgeschossen. Wie die Webseite vesti.ru berichtet, hatte das Fluggerät Verstöße gegen die in Donbass geltende Waffenruhe registriert. Nach Angaben der Webseite vz.ru ist der Heckteil einer Buk-Rakete, die vom Stadtrand von Makejewka abgefeuert worden war, in ein Wohnviertel gefallen….

 

Av-zakharchenko.su: Am Mittwoch, den 1. Februar, berichtete das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko den Vertretern der Massenmedien über die Lage an der Frontlinie, kommentierte die militärische und humanitäre Lage in der Republik und gab seine Sicht der nächsten Perspektiven der Entwicklung der Situation wieder. „Zu Beginn – über die Situation, die sich jetzt in der DVR entwickelt hat. Vor einigen Tagen haben die ukrainischen Streitkräfte einen Angriff auf die Ortschaften Jasinowataja, Gorlowka, Debalzewo, Granitnoje, Nowoasowsk begonnen. Die Kämpfe fanden an der gesamten Frontlinie statt und werden dort derzeit fortgesetzt. Der Stand um 12:00 am 1.2. ist so, dass alle unsere Abteilungen auf ihren Positionen sind. Es finden schwere Kämpfe im Gebiet von Awdejewka statt. Der Gegner versucht, in unser Hinterland zu gelangen, Kessel zu organisieren und auf die Straße Jasinowataja – Makejewka zu gelangen. Der Gegner erleidet große Verluste. Uns ist bekannt, dass es mehr als 200 Tote und Verletzte in den letzten zwei Tagen gegeben hat. Aber wir halten unsere Positionen, die Situation befindet sich unter Kontrolle. Ich will Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, dass gerade die Kiewer Regierung diese blutige Gemetzel entfacht hat, dem bereits viele Menschen zum Opfer gefallen sind. Dem Präsidenten Poroschenko ist es ganz egal, wen er tötet – die eigenen, fremde. Ihm ist es ganz egal, welche Verluste die ukrainischen Streitkräfte erleiden, wie viele friedliche Einwohner sterben, welche Zerstörungen der Krieg bringt. Wie allen bekannt ist, ist die Ukraine ab heute für einen Monat Vorsitzender des UN-Sicherheitsrats und die Verschärfung des Konflikts ist unmittelbar damit verbunden – Kiew braucht einen politischen Anlass, den sie versuchen, zu ihrem Vorteil auszuspielen. Ich möchte anmerken, dass uns die Namen der Kommandeure bekannt sind, die die Befehle gegeben haben, friedliche Bezirke von Makejewka, Donezk, Jasinowataja zu beschießen, was zu Opfern und der friedlichen Bevölkerung führte. Es sind der Kommandeur der 53. Brigade Grusewitsch, der 72. Brigade Sokolow, der 92. Brigade Nikoljuk, der 30. Brigade Garas, der 36. Brigade Deljatizkij, der 25. Brigade Sentschenko und der Kommandeur der 55. Artilleriebrigade Brusow. Gerade diese Kommandeure haben die Befehle erteilt, friedliche Städte zu beschießen. Früher oder später werden alle diese Menschen ihre verdiente Strafe erhalten. Aber ich will sagen, dass die jetzige Verschärfung eine Agonie des Kiewer Regimes ist. Wie am Ende des Großen Vaterländischen Kriegs gesagt wurde: „Dies ist der letzte Biss der verendenden faschistischen Natter“. Ja, der  Biss ist schmerzhaft, er nimmt viele Leben. Aber Poroschenko spuckt auf Leben, und die Weltöffentlichkeit muss darauf ihre Aufmerksamkeit richten. Die westliche Presse schreibt bereits, dass die Ukraine diesen Krieg entfacht hat. Morgen werden darüber die westlichen Staatsoberhäupter sprechen. Heute sind wir einen Schritt vom Sieg entfernt. Den Sieg werden wir zu einem hohen Preis erreichen, wir kämpfen weiter, erleiden Verluste. Es ist noch nicht unser ganzes Land befreit. Aber die Ukraine ist bereits in einer Agonie. Es ist die Agonie des Poroschenko-Regimes, die Agonie des Regimes der Bandera-Regierung. Den Lauf des Krieges haben wir bereits durchbrochen – sowohl im politischen als auch im militärischen Sinn. Jetzt ist es unsere Aufgabe daran zu denken, wie unsere Zukunft sein wird. Jetzt sind wir verpflichtet daran zu denken, wie die Ukraine nach Poroschenko sein wird. Wie wir mit dieser Ukraine koexistieren können, welche Vereinbarungen über unser Zusammenleben zu unterschreiben sind, welche Beziehungen aufzubauen sind. Was die nächsten Perspektiven betrifft, so muss angemerkt werden, dass die Situation sich wenig vorhersehbar entwickelt. Ich bin überzeugt, dass die Eskalation weitergehen wird und das einzige, was die Situation ändern kann, ist ein Verständnis von Seiten der Einwohner der Ukraine, dass sie den Krieg nicht brauchen. Bisher ist von uns nirgendwohin Krieg ausgegangen. Von unserer Seite werden alle Maßnahmen ergriffen, um die Situation in den Minsker Prozess zurückzubringen. Minsk-2 ist noch nicht tot. Und unsere Aufgabe ist es, die Ukraine in den Rahmen der Minsker Vereinbarungen hineinzutreiben“.

 

De.sputniknews.com: Der ukrainische Versorger Naftogaz will den Preis für das importierte Erdgas geheim halten. Das geht aus der jüngsten Mitteilung des Konzerns hervor. „Die Offenlegung kommerziell verwundbarer Daten würde Angebote europäischer Lieferanten ungünstiger machen und die Positionen von Naftogaz gegenüber anderen Konkurrenten verschlechtern… Zudem würde die Veröffentlichung von Vertragsbedingungen den Kreis potentieller Lieferanten enger machen und den Preis für das Importgas steigen lassen“, hieß es. Am 19. Januar hatte die EU-Kommission mitgeteilt, dass die Ukraine bereit ist, russisches Gas zu kaufen. Das Land habe genug Mittel dafür, juristische Aspekte künftiger Lieferungen würden derzeit erörtert, hieß es in Brüssel. Die Ukraine hatte im November 2015 auf russisches Gas verzichtet und sich auf europäische Lieferanten umgestellt, weil diese angeblich niedrigere Preise angeboten hatten. Im Juli gab Naftogaz-Chef Andrej Kobolew allerdings zu, dass der russische Monopolist Gazprom mit 172 bis 175 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter günstigere Preise hat als europäische Lieferanten.

 

Dnr-online.ru: Pressekonferenz des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko „Bezüglich der Situation mit der Wasserversorgung. Heute etwa um 00:00 Uhr wird es auf dem gesamten Territorium der DVR Wasser geben. Es wurden Brigaden von Freiwilligen zusammengestellt, die wissen, dass sie unter Beschuss die Wasserleitungen reparieren werden. Diese Freiwilligen haben eine Heldentat getan, alle Netze sind angeschlossen, jetzt läuft Wasser in die Reservoire“, teilte Sachartschenko mit.

 

Ukrinform: Der Sekretär des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine Olexandr Turtschynow hat die Stadt Awdijiwka besucht, um die Lage vor Ort einzuschätzen. Das teilte der Leiter der militärisch-zivilen Administration der Region Donezk, Pawlo Schebriwskyi, im Fernsehsender „112 Ukraine“ mit. „Die Aufgabe von Turtschynow ist, die humanitäre Situation und Sicherheitslage in Awdijiwka und die notwendige Hilfe einzuschätzen“, sagte der Gouverneur. Schebriwskyi zufolge sei die Lage in der Stadt „schwer aber kontrollierbar“. Er habe auch ein Telefongespräch mit dem Präsidenten Poroschenko darüber durchgeführt.

 

Rusvesna.su: Eilmeldung . Turschinow hat befohlen,  eine Gegenoffensive vorzubereiten Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine Alexandr Turtschinow war heute an der Front in Awdejewka, wo er den Soldaten befahl, sich auf eine Gegenoffensive vorzubereiten. Dies berichtet heute der Pressedienst des NSVR….

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: In Moskau wurden mehrere Mitarbeiter des russischen Inlandgeheimdienstes FSB festgenommen. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, kommentiert und erklärt, ob hier ein Zusammenhang zu den angeblichen „russischen Hackerattacken“ besteht. Zuvor war berichtet worden, dass Ende 2016 zwei FSB-Mitarbeiter, ein Manager der Abteilung für Cyberkriminalität bei dem Softwarehersteller Kasperky Labs und eine weitere Person festgenommen worden seien. Alle Verdächtigen befinden sich zurzeit in Untersuchungshaft, die Staatsanwaltschaft hat sie des Verrats angeklagt. Auf die Frage eines Journalisten, ob die Festnahmen mit den Anschuldigungen gegenüber Russland, Hacker-Angriffe gegen die USA geführt zu haben, in Verbindung stehen würden, antwortete Peskow: „Keinerlei derartige Fälle haben einen Bezug auf diese lächerlichen Unterstellungen, da wir, wie wir schon mehrmals gesagt haben, alle Vorwürfe über eine mögliche Beteiligung der russischen Seite an beliebigen Hacker-Angriffen kategorisch zurückweisen“, sagte Peskow. Davor wurde auch die Festnahme von Wladimir Anikejew bekannt. Anikejew ist der Gründer und Leiter einer Hacker-Gruppe, die sich „Schaltaj-Boltaj“ („Humpty Dumpty“ aus dem Buch „Alice im Wunderland“) nennt und kompromittierendes Material gegen russische Politiker gesammelt und verbreitet haben soll. Laut einigen Medienberichten gibt es einen Zusammenhang zwischen der Festnahme von Anikejew, den FSB-Mitarbeitern und den angeblichen russischen Hacker-Angriffen gegen die USA. Einige westliche Medien behaupten, dass all die Festnahmen einen direkten Zusammenhang mit den angeblichen Wahlmanipulationen durch Hacker-Angriffe hätten.

 

Dnr-online.ru: Zweite Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen) Die Lage in der DVR verschärft sich weiter. Der Gegner hat praktisch alle Ortschaften an der Kontaktlinie mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen beschossen: Artillerie 152 und 122mm, Mehrfachraketenwerfer „Grad“, Panzer, Mörser 120 und 82, Schützenpanzer sowie Schusswaffen verschiedener Art. Von den ukrainischen Streitkräften wurden 36 Ortschaften beschossen. Am meisten vom Feuer der Terroristen betroffen sind: Donezk, Makejewka, Jasinowataja und Dokutschajewsk. In der Folge der Beschüsse der ukrainischen Strafsoldten wurden in den letzten 24 Stunden mehr als 50 Zerstörungen in den Ortschaften Donezk, Jasinowataja, Makejewka, Leninskoje, Kominternowo, Alexandrowka, Sazjewo festgestellt. Heute starben durch das Feuer der ukrainischen Faschisten zwei friedliche Einwohner und fünf kamen mit verschieden schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden noch ergänzt, die Zahl der Opfer des Regimes Poroschenkos wächst weiter. Von unserer Aufklärung wurde festgestellt, dass der Kommandeur der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Sokolow einen Befehl der ukrainischen Führung zur aktiven Fortsetzung der Angriffsaktivitäten und zur unbegrenzten Anwendung schwerer Artillerie auf Ortschaften und große Städte der DVR erhalten hat. Wir erinnern daran, dass derzeit bei Awdejewka operative Reserven der ukrainischen Streitkräfte aus dem Bestand der 25. Luftlandbrigade und der nationalistischen Bataillone zusammengezogen werden sowie Artillerie der 55. Artilleriebrigade. Ich erklärte verantwortlich, dass wir kein Stück, keinen Zentimeter unseres Landes, das mit dem Blut unserer Genossen getränkt ist, dem Gegner übergeben werden! Und wenn die ukrainischen Ansprüche auf unser Territorium nicht sofort aufhören, so wird es in diesem Fall ohne einen „Awdejewker Kessel“ nicht abgehen. Dabei liegt die gesamte Verantwortung für den Tod von Soldaten und Bürgern der Ukraine ausschließlich beim ukrainischen Regime, dass den Truppen den Befehl zur Aktivierung der Angriffsaktivitäten gegeben hat, die zu einer direkten Aggression und einem Genozid an der friedlichen Bevölkerung übergehen. In diesem Zusammenhang wende ich mich an die Mütter und Frauen der ukrainischen Soldaten – nur durch eure entschiedenen Handlungen kann das sinnlose Blutvergießen gestoppt werden! Nur ihr könnt den Willen zeigen und zum Bewusstsein der ukrainischen Regierung vordringen und sie zur Verantwortung für den grundlosen Tod ukrainischen Soldaten ziehen! Stoppt die Kiewer Tyrannen, die eure Männer und Söhne in eine neue Schlacht treiben! Für sie war es zu wenig Blut in Ilowajsk und Debalzewo? Tretet in eine einige Front der gesamten Ukraine mit den Forderungen: Stoppt den vom Volk verfluchten Bürgerkrieg im Donbass! Rettet eure Verwandten von dem traurigen Schicksal des Gefangenen oder dem sicheren Tod in einem fremden Krieg, der wieder von den Kiewer Mördern angefacht wird. Poroschenko, hoffe nicht! Wir ziehen uns nicht zurück! Wir sind in unsrem Land und werden es mit allen verfügbaren Kräften und Mitteln von den Faschisten befreien.

 

De.sputniknews.com: Der japanische Premier Shinzo Abe plant, das Friedensabkommen mit Russland persönlich zu unterzeichnen. Dies meldete die Nachrichtenagentur Jiji Tsūshinsha am Mittwoch. „Ich will den Staffelstab nicht übergeben. Ich  möchte  zusammen mit dem Präsidenten Putin das Friedensabkommen eigenhändig unterschreiben“, betonte Abe in einer Sitzung des Haushaltsausschuss des Unterhauses…

 

Dan-news.info: „Heute um 16:40 ist die Nachricht eingetroffen, dass in der Folge des morgendlichen Beschusses von Kominternowo durch die ukrainischen Truppen ein Ehepaar verletzt wurde, der Mann 1969 geboren und die Frau 1965 geboren“, sagte der Leiter des Nowoasowskij Bezirks Anatolij Janowskij. Der Vorfall ereignete sich in einem privaten Wohnhaus. Das Ehepaar wurde medizinisch versorgt und dann nach Hause geschickt.

 

de.sputniknews.com: Poroschenko in Berlin – Kämpfe im Donbass: Zeitliche Nähe leuchtet ein – MdB Hunko Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko kommt nach Berlin. Kurze Zeit später eskaliert der Konflikt im Donbass – dutzende Menschen auf beiden Seiten sterben. Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (Linke) erklärt, worüber der ukrainische Staatschef mit der deutschen Regierungschefin gesprochen haben kann. „Ich habe zunächst gerätselt, worum es bei dem Treffen von Petro Poroschenko und Bundeskanzlerin Angela Merkel geht und als ich jetzt die Berichte von den eskalierenden Kämpfen gelesen habe, fällt die zeitliche Nähe zu dem Treffen auf.“ Bei dem Treffen ging es laut Hunko vor allem darum, den Sanktionskurs gegenüber Russland aufrechtzuhalten und sich die Rückendeckung der Bundesregierung zu sichern, zudem es in den USA ja noch offen sei, wie der künftige Kurs in Bezug auf die Donbass-Krise sein werde. „Dies nährt den Verdacht, dass es möglicherweise Interesse an einer Eskalation gibt“, betont der Politiker. In den deutschen Medien gebe es dazu derzeit sehr unterschiedliche  Berichte: „Sehr krass antirussisch ist etwa die Darstellung der Bild-Zeitung. Aber wenn ich mir jetzt zum Beispiel die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel von Stefan Braun anschaue, so wird dort unter Bezugnahme auf Stimmen aus der Bundesregierung vermutet, dass ‚im verstärktem Maße auch die ukrainische Seite die Schuld trägt‘ und ebenso dass die ukrainischen Militärs versuchen würden, den Frontverlauf zu ihren Gunsten zu verschieben. Das ist schon eine sehr kritische Darstellung, wie man sie selten in führenden deutschen Medien liest.“ Sollten die USA aber trotz der Eskalation im Donbass die Sanktionen gegen Russland aufheben, sei es wünschenswert, dass auch die Europäische Union nachziehen würde. „Es gibt aber auch Stimmen, die sehr frühzeitig, also kurz nach der Wahl von Donald Trump gesagt haben, dass die EU alleine die antirussische Politik fortsetzen sollte“, so Hunko. Ob diese sich durchsetzen könnten sei noch eine Frage. Die Zahl dieser Stimmen, die an der gegenwärtigen Politik und der einseitigen Unterstützung der ukrainischen Regierung festhalten, würde wachsen. „Das zeigt auch, dass es hier eine eigenständige konfrontative Ost-Politik in der EU gibt, die offenbar auch bereit ist, ohne die USA diesen Kurs fortzusetzen“, schließt der Abgeordnete. Am Abend des 31. Januar hatte das Oberhaupt der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, mitgeteilt, dass an 50 Kilometern der Berührungslinie im Donbass Gefechte zwischen den Volksmilizen und den ukrainischen Streitkräften im Gang seien. Die in Richtung Donezk und Makejewka angreifende ukrainische Seite habe hohe Verluste verbuchen müssen, hieß es…. Der UN-Sicherheitsrat hat am Dienstagabend bereits dazu aufgerufen, den Waffenstillstand im Osten der Ukraine unverzüglich wiederherzustellen, und den Einsatz der durch das Minsker Abkommen verbotenen Waffen verurteilt. Zuvor hatte der Vize-Verteidigungsminister der Ukraine, Igor Pawlowski, faktisch zugegeben, dass die Streitkräfte des Landes im Donbass Angriffshandlungen unternehmen. „Unsere Männer sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach Möglichkeit Meter für Meter, Schritt für Schritt heldenhaft vorangekommen“, erklärte Pawlowski vor Journalisten, als er die aktuelle Lage in Awdejewka kommentierte. Dabei ging er auch nicht näher auf den Abzug schwerer Militärtechnik von der Frontlinie im Donbass ein, wie dies eigentlich in den Abkommen von Minsk gefordert wird.

 

Lug-info.com: „Heute um 15 Uhr haben die ukrainischen Streitkräfte friedliche Einwohner in Molodjoshnyj beschossen. In der Folge des Beschusses brannte ein Wohnhaus vollständig ab. Einer verletzten Einwohnerin wurde medizinische Hilfe geleistet und sie wurde zu Verwandten nach Perwomajsk gebracht“, sagte der Bürgermeister von Perwomajsk Sergej Afansjew. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft der LVR beschießen die ukrainischen Streitkräfte die Ortschaft weiter.

 

de.sputniknews.com: Ex-Kamfpilotin Sawtschenko: Poroschenko ist Volksfeind Die Abgeordnete des ukrainischen Parlaments und ehemalige Kampfpilotin Nadeschda Sawtschenko hat Präsident Petro Poroschneko als Volksfeind bezeichnet. „Mein Feind ist derjenige, der der Feind meines Volkes ist, der so handelt, dass es jedem Menschen schlechter geht. Wenn einfache Menschen sagen, dass sie mit jedem Tag schlechter leben“, sagte Sawtschenko im Gespräch mit der Zeitung „Nowoje Wremja“. „Ja, ich glaube, er (Poroschenko – Anm. d. Red.) ist ein Volksfeind.“ Sie versprach außerdem, Poroschenko mit allen verfügbaren legalen Mitteln, darunter auch mit politischen, zu bekämpfen. Sawtschenko hatte Ende 2016 einen Skandal in der ukrainischen Politik ausgelöst, als sie sich am 7. Dezember in der weißrussischen Hauptstadt Minsk mit den Chefs der selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk traf. Später erklärte die ehemalige Kampfpilotin, sie habe in den Republikchefs keine Feinde, sondern einfache Menschen gesehen, mit denen man einen Dialog führen sollte. Dafür handelte sich Sawtschenko heftige Kritik von Rada-Abgeordneten sowie von ihrer eigenen Partei „Batkiwschtschina“ ein.

 

de.sputniknews.com: Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat die Aufhebung der antirussischen Sanktionen und die Rückkehr Russlands in den Kreis der G8-Staaten gefordert, wie das Portal bayern-depesche.de mitteilt. Laut Bayerns Ministerpräsident sollten die Sanktionen gegen Russland in diesem Jahr beendet werden. Der Politiker hat sich diesbezüglich in einem Interview gegenüber der Zeitung „Bild am Sonntag“ geäußert. „Russland sollte auch in den Kreis der G8 zurückkehren. Wir müssen raus aus dem Blockdenken des 20. Jahrhunderts. Es geht um gemeinsame Antworten auf Terror, Migration, Klimawandel“, so Seehofer. Er mahnte „Realpolitik statt Säbelrasseln“ an….

 

Dnr-online.ru: Nach Angaben der Aufklärung der DVR sind im Krankenhaus von Dsershinsk drei Lastwagen mit Leichen ukrainischer Soldaten zur Verbrennung im Krematorium eingetroffen. Dies teilte das Verteidigungsministerium der DVR mit. „Ukrainische Soldaten, die keine Möglichkeit haben, sich an die Öffentlichkeit zu wenden und die Wahrheit zu sagen, sind an uns mit der Bitte herangetreten, die Verwandten und Freunde der Soldaten, die sich in der „ATO“-Zone befinden, aufzurufen, sofort zu versuchen sich mit ihren Verwandten in Verbindung zu setzten. Wenn dies nicht möglich ist, ist es nötig, sich sofort an die Behörden und das Kommando der 72. Brigade wegen einer Aufklärung zu wenden. Diese Tatsache bestätigt die zahlreichen Verluste der ukrainischen Streitkräfte und die Versuche die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen“, teilte das Ministerium mit.

 

Rusvesna.su: Die ukrainische Armee platziert ihre Panzer in Wohngebieten von Awdejewka Es wurde ein Video veröffentlicht, das beweist, dass im Gegensatz zu den Beteuerungen der ukrainischen Seite, keine Militärtechnik sei in Wohngebieten stationiert, Soldaten der ukrainischen Armee Panzer zwischen mehretagige Wohnhäuser des okkupierten Awdejewka platzieren. Ebenfalls interessant ist die Anwesenheit eines Fahrzeugs  der OSZE hinter dem ukrainischen Panzer.

https://youtu.be/U00zBvBtQtI

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