Kommunisten in den Volksrepubliken des Donbass – Neuigkeiten vom 23.01.2017

Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

skl-kplnr.wixsite.com/kplnr: Am 14. Januar 2017 wurde vom Staatssicherheitsministerium der LVR im Ergebnis der Behandlung einer Erklärung der KP der LVR und der republikanischen Rats der Kriegs- und Arbeitsveteranen bezüglich des Todes von zivilen Einwohnern und der Entfachung eines militärischen Konflikts ein Strafverfahren aufgenommen und Ermittlungen gegen Pjotr Poroschenko, Alexandr Turtschinow, Arsenij Jazenjuk, Julija Timoschenko und andere Verbrecher aufgenommen.
(s. Artikel von Rusvesna https://alternativepresseschau.wordpress.com/2017/01/15/presseschau-vom-14-01-2017/ – Anm. d. Übers.)
Juristen der KPRF haben im Verlauf einiger Monate die Lugansker Kommunisten beratend unterstützt, um eine Beweisbasis für eine systematisch rechtliche Bewertung des ungesetzlichen Umsturzes im Jahr 2014 zu sammeln, der von einer Reihe höchster staatlicher Funktionsträger, Abgeordneten und politischen Aktivisten der Ukraine durchgeführt wurde, die ein einheitliches Ziel und den kriminellen Vorsatz hatten, auf ungesetzliche Weise die Macht zu ergreifen. Zu staatlichen Funktionsträger wurden Personen ernannt, die keine gesetzlich gewählten Vertreter der Bürger der Ukraine sind. Vor kurzem hat der Dragomilowskij-Gerichtshof in Moskau den Maidan bereits als Staatsstreich bewertet und die Personen, die ihn durchgeführt haben, als Staatsverbrecher. Daraus folgt, dass die Schuldigen für ihre Verbrechen nach internationalen juristischen Normen für ihre Vergehen verantwortlich gemacht werden müssen! Die KPRF wird die Lugansker Kommunisten weiter in ihrer internationalen Zusammenarbeit mit Kommunistischen Parteien europäischer Staaten unterstützen, die auf die Organisation eines internationalen Protestes gegen den profaschistischen Genozid des Volks des Donbass gerichtet sind! Der vor kurzem erfolgte Auftritt von Gennadij Sjuganow in der Staatsduma, der erklärt hat, dass es notwendig ist, die Souveränität der LVR Und der DVR anzuerkennen, ist ein weiteres Zeugnis für die unbeirrbare Linie der KPRF bei der Unterstützung Novorossias!
 

Skpkpss.ru: http://skpkpss.ru/novosti-kplnr-v-lnr-pochtili-pamyat-v-i-lenina/?_utl_t=tw
Am 21. Januar 2017 fand in der Hauptstadt der Lugansker Volksrepublik eine Versammlung des Aktivs der Stadtorganisation der KP der LVR zum Thema „Quellen und Bedeutung des Leninismus in der Weltgeschichte“ statt. Die Teilnehmer der Versammlung ehrten das Andenken des sowjetischen Führers mit einer Schweigeminute und legten Blumen am Denkmal W. I. Lenins nieder.
Vor den Versammelten sprachen der 1. Sekretär des ZK der KP der LVR Igor Gumenjuk, der ehemalige 1. Sekretär des Lugansker Oblastkomitees Wladimir Semljakow, der erste Volksgouverneur des Lugansker Gebiets Alexandr Charitonow, der Sekretär des Showtnewyj-Bezirkskomitees der KP der LVR Gennadij Sarshewskij und der Ideologiesekretär des ZK der KP der LVR Oleg Popow. In seinem Beitrag sagte Igor Gumenjuk unter anderem: „Alles, wovon unsere Republik lebt und auch die RF und sogar die Ukraine, die Kurs auf eine Dekommunisierung genommen hat, die gesamte Infrastruktur, die Krankenhäuser Schulen, Kindergärten, Kulturpaläste – das ist alles Lenin! Werke, Fabriken, Elektrostationen, Eisenbahngleise – alles wurde auch nach Plänen gebaut, die von Wladimir Iljitsch benannt wurden! Und solange unsere Gesellschaft auf der Basis der sozialistischen Errungenschaften lebt, wird es nicht möglich sein, den Namen des Gründers unserer Partei aus dem Gedächtnis der Menschen zu löschen! Er wird noch lauter klingen, als Sturmläuten, für alle vom rohen Kapitalismus Entrechteten, welcher uns Hunger, Zerstörung und Krieg gebracht hat!“
In allen Städten und Bezirken der Lugansker Republik legten die Kommunisten Blumen am Denkmal des sowjetischen Führers W. I. Lenin nieder.

Skpkpss.ru: In Melitopol führten Kommunisten und Einwohner der Stadt einen Gedenkmarsch zu Ehren W.I. Lenins durch
Am 21. Januar 2017, dem Tag der Erinnerung an W.I. Lenin führten in Melitopol Kommunisten und Einwohner der Stadt einen Gedenkmarsch in der Leninstraße durch mit seinem Bildnis, das mit Blumen geschmückt war. Die Teilnehmer des Gedenkmarsches hielten auch rote Fahnen in ihren Händen.
Sie zogen zum Platz, auf dem früher das Denkmal des Gründers des weltweit ersten Arbeiter- und Bauernstaates, der Sowjetunion, des Führers des Weltproletariats stand, legten Blumen nieder und hielten eine kurze Kundgebung ab.
Die Erinnerung an W.I. Lenin ist ewig!
Der Pressedienst des Saporoshje-Oblastkomitees der KPU

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