Presseschau vom 15.01.2017

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

av-zakharchenko.su: Bei der Pressekonferenz am 14.1. wurde Alexandr Sachartschenko zum Amtsantritt von Donald Trump befragt. Frage: Igor Plotnizkij hat gesagt, dass der Amtsantritt von Trump bedeuten kann, dass die Regelung des Konflikts im Donbass vom toten Punkt wegkommt. Was ist Ihre Meinung?
„Möglich, aber vergessen Sie nicht, dass Donald Trump amerikanischer Präsident ist. Ja, wenn man all seine Aussagen berücksichtigt, kann man den Schluss ziehen, dass das Verhältnis Amerikas zur ukrainischen Frage sich verändern wird. Dennoch, Trump ist amerikanischer Präsident und er muss wie jedes Staatsoberhaupt vor allem die Interessen seines Staates verteidigen. Was die Ukraine für Amerika sein wird, ist nicht klar. Entweder wird sie ein Vorposten der westlichen Welt gegen Russland oder ein Koffer ohne Griff, der sowohl unbequem zu tragen ist als auch zu schade zum Wegwerfen. Ich denke, dass die ersten hundert Tage der Regierung von Trump alles zeigen werden.

De.sputniknews.com: Die Umgebung Donald Trumps hat Medienberichte über ein angeblich geplantes Treffen des designierten US-Präsidenten mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zurückgewiesen.
Die britische Zeitung “Sunday Times” hatte berichtet, Trump wolle sich kurz nach seiner für den 20. Januar geplante Amtseinführung mit Putin in der isländischen Hauptstadt Reykjavik treffen.
Diese Information sei eine „hundertprozentige Lüge“, sagte ein Vertreter von Trump gegenüber der Agentur Bloomberg….

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden neunmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik.
Aus Richtung Luganskoje wurde das Gebiet von Losowoje und Nishneje Losowoje mit Artilleriegeschützen des Kalibers152mm und 120mm-Mörsern beschossen.
Das Gebiet von Kalinowo wurde aus Richtung Troizkoje und Nowoswanowka mit 152mm-Artilleriegeschützen und Granatwerfern beschossen.
Aus Richtung Krymskoje wurden das Dorf Smeloje mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzern und Abwehrgeschützen 3U-23-2.

Ukrinform: Mit der Besetzung der Krim habe Russland mehr als 400 internationale und bilaterale Abkommen verletzt, sagte auf einer Pressekonferenz am Freitag in Ukrinform die erste Stellvertreterin des Ministers der Informationspolitik der Ukraine, Emine Dschaparowa, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Mit der Besetzung der Krim hat die Russische Föderation alle möglichen und unmöglichen internationalen Normen verletzt, nach unseren Berechnungen sind es 403 internationale und bilaterale Abkommen. Ihr Ziel ist es, alle ukrainischen Dateien auf der Krim zu löschen“, sagte Dschaparowa.
Ihr zufolge waren alle aktiven Menschen durch die repressive Maschine Russlands gezwungen, die Krim zu verlassen, und diejenigen, die dort geblieben sind, müssen schweigen.
„Und alle Straf- und Verwaltungsfälle auf der Krim, über die wir heute reden, sind Versuche, die Menschen zu zwingen, zu schweigen“, stellte sie fest.

Dan-news.info: Das Bildungs- und Wissenschaftsministerium der DVR plant, Memoranden über die Zusammenarbeit mit Abchasien, Transnistrien und Berg-Karabach zu unterzeichnen. Dies teilte die Ministerin Larisa Poljakowa mit.
„Faktisch arbeiten wir eng mit Abchasien, Transnistrien und Berg-Karabach zusammen, die Sache liegt nur in der Erstellung der offiziellen Dokumente. Aber wann wir konkret Vereinbarungen mit diesen Ländern abschließen, kann ich nicht sagen, weil es nicht nur eine Sache unserer Seite ist“, sagte Poljakowa.
Die Ministerin unterstrich, dass die DVR derzeit im Bereich der Bildung und Wissenschaft auch eng mit der RF und der Republik Südossetien zusammenarbeitet.

de.sputniknews.com: Russland erlaubt Ukraine Militärinspektionen in seinem Staatsgebiet
Die Ukraine darf Militärinspekteure in die russischen Truppen im Grenzgebiet schicken. Moskau hat einer entsprechenden Bitte aus Kiew stattgegeben.
Die Ukraine habe unter Berufung auf das Wiener Dokument der OSZE von 2011 über vertrauensbildende Maßnahmen um eine Inspektion im an die ukrainische Kriegsregion Donbass grenzende Gebiet Rostow gebeten, bestätigte Sergej Ryschkow, Leiter des russischen Zentrums für Verringerung der Atomgefahr, am Samstag. Russland habe zugestimmt.
Ukrainische Militärs dürfen nun vom 16. bis 19. Januar russische Truppenteile im Gebiet Rostow inspizieren.
Die ukrainische Regierung, die im Osten des Landes seit drei Jahren eine militärische Operation gegen Regimegegner durchführt, beschuldigt Russland, die bewaffneten Milizen zu unterstützen und eigene Truppen im Grenzgebiet zu konzentrieren.
Moskau weist diese Vorwürfe zurück. Dennoch sprechen Machthaber in Kiew immer wieder Drohungen gegen Russland aus. Im November hatte Juri Birjukow, Berater von Staatschef Petro Poroschenko, der russischen Marine mit einer „todbringenden Horror-Rakete“ gedroht.
Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und örtlichen Bürgermilizen sind laut UN-Angaben mehr als 9500 Menschen ums Leben gekommen. Formell gilt seit September 2015 in der Region eine Waffenruhe. Sie wird jedoch immer wieder verletzt.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„Gegen Mitternacht hat die ukrainische Seite das Feuer auf den Kontroll- und Passierpunkt „Majorsk“ mit Panzern eröffnet, wenig später kam Artillerie des Kalibers 122mm hinzu“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit
Der Gesprächspartner der Agentur fügte hinzu, dass der Gegner von den Positionen im Gebiet des von den ukrainischen Streitkräften besetzten Majorsk und Magdalinowka aus schoss.
„Zivile Fahrzeuge und Fußgänger waren zum Zeitpunkt des Beschusses nicht am KPP, weswegen es unter der friedlichen Bevölkerung keine Verletzten gibt“, unterstrich die Quelle.
„Am Abend hat sich die Zahl der Ortschaften, die von den ukrainischen Streitkräften beschossen wurden, vergrößert: die Siedlungen Trudowskije, Alexandrowka im Westen von Donezk, Jelenowka im Südwesten der Hauptstadt, Signalnoje in der Nähe von Dokutschajewsk, Sajzewo, Dolomitnoje bei Gorlowka, die Dörfer Spartak, Wasiljewka im Jasinowataja-Bezirk, Sachanka im Nowoasowskij-Bezirk“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. „Auf diese Ortschaften wurden 202 Mörsergeschosse, Artillerie- und Panzergeschosse abgeschossen“.
Neben schweren Waffen und Mörsern wurden beim Beschuss der Republik von der ukrainischen Armee auch Schützenpanzer, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
„In der Folge des nächtlichen Beschusses von Uglegorsk wurde die Gasversorgung von 52 Häusern des privaten Sektors unterbrochen. Nach Mitteilung des Störungsdienstes der Jenakiewer Abteilung des staatlichen Konzerns Donbassgas berichteten am 14. Januar um 22:50 Einwohner der Perwomajskaja-Straße aus dem frontnahen Uglegorsk über erhebliche Beschädigungen einer Verteilungsgasleitung mittleren Drucks mit einem Durchmesser von 50mm durch Geschosssplitter“, erklärte der Pressedienst von Donbassgas.
Dort wurde hinzugefügt, dass die Reparaturarbeiten an den beschädigten Abschnitten der Gasleitung abgeschlossen sind, es beginnt die Einleitung von Gas. An der Wiederherstellung der Gasversorgung waren mehr als 15 Menschen mit drei Einheiten Spezialtechnik beteiligt.
Gegen 12:00 war die Gasversorgung wieder vollständig in Betrieb.

De.sputniknews.com: Tausende bitten: Putin möge mit Korruption in Mexiko fertig werden
Auf der Plattform change.org läuft derzeit eine Petition, die an Russlands Präsident, Wladimir Putin, gerichtet ist. Dabei bittet ihr Initiator den russischen Staatschef darum, innenpolitische Probleme in Mexiko zu lösen.
„Die politische Lage in Mexiko war in der ganzen Geschichte des Landes noch nie so schlimm“, betont der Autor der Petition mit dem Nickname Freppo Sovietico.
Dem Initiator zufolge unternehmen weder die USA noch die Uno etwas, um die Situation in dem Land zu verbessern.
„Die USA erhalten gerne die Ressourcen aus Mexiko. Aber es gibt niemandem, der fähig ist, den korrumpierten mexikanischen Politikern, die alles verschenken und stehlen, Einhalt zu gebieten“, so Freppo Sovietico in der Anmerkung zu seiner Initiative.
„Das heutige Mexiko blutet wegen dieser Beraubung und dieser Ratten aus. Wladimir Putin, Lateinamerika braucht dich!“, heißt es in der Petition.
Momentan haben bereits mehr als 5.000 Menschen mit ihren Unterschriften auf der Internetplattform Change.org diese Bittschrift unterstützt.

Nachmittags:

Lug-info.com: Mitteilungen des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„In dem genannten Gebiet (bei Stschastje) wurde die Aktivität einer Diversions- und Erkundungsgruppe des Gegners entdeckt, während der zwei Soldaten des 1. Bataillons der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte starben, weil sie auf eigene Minen gerieten“, berichtete die Verteidigungsbehörde.
„Dies ist mit der ungeordneten Verminung von Örtlichkeiten verbunden, in deren Folge auch regelmäßig friedliche Bürger der Ukraine leiden“, teilte die Volksmiliz mit.
„In den Abteilungen der Volksmiliz der LVR werden Übungen zur Erhöhung der Fähigkeiten im Feld und der militärischen Ausbildung durchgeführt. Ebenfalls laufen methodische Übungen mit jungen Spezialisten von technischen und Aufklärungsabteilungen“, unterstrich der Pressedienst.
„Von uns wurde eine Aktivierung der Erkundungstätigkeit der ukrainischen Streitkräfte  festgestellt. So wurden im Gebiet von Stschastje im Verantwortungsbereich der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte gleichzeitig mit der Durchführung von Übungen mit Richtschützen und Beobachtern Flüge von Drohnen festgestellt, die Aufklärung von Örtlichkeiten in der Nähe der Kontaktlinie im Verantwortungsbereich der Brigade betreiben. Wir können den Schluss ziehen, dass das Kommando der ukrainischen Streitkräfte in diese Richtung die Durchführung von verbrecherischen provokativen Beschüssen unter Anwendung sowohl von Artillerie als auch von Mörsern plant“, berichtete die Verteidigungsbehörde der Republik.
„Die kriminelle ukrainische Militärführung hat nicht vor, die erreichten Vereinbarungen über eine Einhaltung eines Regimes der Feuereinstellung einzuhalten und unternimmt alles für eine weitere Eskalation des Konflikts im Südosten der Ukraine“, heißt es.
„Wir halten das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen ein. Unsere Handlungen sind auf eine Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg gerichtet, aber im Fall einer Verschärfung der Situation behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor mit entschiedenen Maßnahmen das von den Kiewer Banditen besetzte Territorium zu befreien“, teilte die Volksmiliz mit.

De.sputniknews.com: Die Bewohner des Viertels Az-Zahra in Aleppo und des Viertels Al-Zagra in Homs haben am vergangenen Tag vom russischen Militär mehr als 1,7 Tonnen Hilfsgüter bekommen, wie das russische Versöhnungszentrum in Syrien am Sonntag mitteilt.
„Innerhalb des Tages wurden zwei humanitäre Aktionen realisiert, bei denen den friedlichen Einwohnern des Viertels Az-Zahra in Aleppo und des Viertels Al-Zagra in Homs mehr als 1,7 Tonnen humanitäre Güter – Lebensmittel, Medikamente und Schulutensilien — übergeben wurden“, heißt es in dem auf der Webseite des russischen Verteidigungsministeriums veröffentlichten Dokument.
Wie ferner hervorgehoben wird, funktionieren für die Bewohner von Ost-Aleppo weiterhin die Versorgungspunkte, wo sie warmes Essen und Bedarfsartikel bekommen können.

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz  des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt weiterhin angespannt.
Die verbrecherischen Kräfte der Ukraine haben in den letzten 796 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 94 Artilleriegeschosse des Kalibers 152 und 122mm, 18 Panzergeschosse, 204 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm sowie 460 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern auf das Territorium der Republik abgeschossen. Außerdem wurden Schützerpanzer und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen unter Führung der Kommandeure 53., 72., 92. mechanisierten Brigaden der ukrainischen Streitkräfte Grusewitsch, Sokolow, Nikoljuk, des Kommandeurs der 55. Artilleriebrigade Pantschenko und des Kommandeurs der 36. Marineinfanteriebrigade Deljatizkij wurden folgenden Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Oserjanowka, Wasiljewka, Werchnetorezkoje, Dolomitnoje, Jasinowataja, Spartak, Alexandrowka, Jelenowka, Luganskoje, Kominternowo, Leninskoje, Sachanka, Dsershinskoje und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Gestern starb ein Soldat der DVR im Verlauf einer von der 92. Brigade der ukrainischen Streitkräfte organisierten Provokation und eines Versuchs einer Diversions- und Erkundungsgruppe des Gegners, Gefangene unter den Soldaten der Volksmiliz zu nehmen. Trotz aller ergriffenen Maßnahmen wurde seine Leiche von der ukrainischen Diversions- und Erkundungsgruppe zur Bestätigung der Ergebnisse der provokativen Aktivitäten und zur Nutzung in Informationsaktionen der ukrainischen Propagandisten mitgenommen. Der Kommandeur der Brigade der ukrainischen Streitkräfte Nikoljuk versucht sich aufgrund der zuvor von ihm begangenen Verfehlungen und Verbrechen, derer die Militärstaatsanwaltschaft ihn beschuldigt, zu rehabilitieren. Es handelt sich um Schmuggel und erzwungene Abgaben von Soldaten.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So wird die Stationierung von Technik in den folgenden Ortschaften festgestellt:
– Nowgorodskoje, 6 km von der Kontaktlinie, sechs 122mm-Artilleriegeschütze;
– Blagodatnoje, 18 km von der Kontaktlinie, ein Mehrfachraketenwerfer „Grad“;
– Awdejewka, 5 km von der Kontaktlinie, 3 Haubitzen D-30.
Im Zeitraum vom 15. bis 17. Januar 2017 ist eine Verstärkung des Filtrationsregimes am Checkpoint im Gebiet von Kamenka durch das Personal des 137. Bataillons der 36. Marineinfanteriebrigade geplant.
Es ist zu bemerken, dass das ukrainische Kommando die Nutzung von Mobilfunk durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte einschränkt. Den ukrainischen Soldaten wurde sogar verboten, mit Verwandten Kontakt aufzunehmen, im Zusammenhang damit bringen diese ihre Unzufriedenheit mit den Handlungen ihrer Kommandeure zum Ausdruck.
Gestern haben Abteilungen der Volksmiliz der DVR Feldküchen in den an der Kontaktlinie liegenden Ortschaften Spartak, Staromichajlowka und Sajzewo eingerichtet, um die friedlichen Einwohner, die ständig unter den verbrecherischen Beschüssen der ukrainischen Streitkräfte leiden, mit warmen Mahlzeiten zu versorgen.
Wir werden auch in Zukunft Maßnahmen zur Unterstützung der Bevölkerung der Republik durchführen.

De.sputniknews.com: Russland bekommt laut dem Sicherheitsratschef Nikolai Patruschew immer mehr Belege für die Zusammenarbeit ausländischer Konzerne und Regierungen mit Terroristen.
Wie Patruschew in einem Interview der russischen Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ sagte, kaufen Staaten und prominente Unternehmen von den Terroristen Erdöl und andere Rohstoffe und nutzen von Terroristen kontrollierte Gebiete für die Produktion und den Transport von Waren — gegen Entgelt.
Konkrete Sünder nannte Patruschew nicht. „Derartige Aktivitäten zu unterbinden, ist die Pflicht aller Länder“, sagte er.

Dnr-online.ru: Die Führung der DVR tut alles ihr Mögliche, damit die Kinder von der psychisch schweren Lage der Kriegszeit abgelenkt werden. Besondere Aufmerksamkeit wird Kindern gewidmet, die an der Kontaktlinie leben und denen, die gezwungenermaßen ihr Haus im Zusammenhang mit den Kämpfen verlassen mussten.
Im Vorfeld der Feiertage haben Mitarbeiter des Apparats der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR provisorische Unterbringungspunkte der DVR besucht und den Kindern Neujahrsgeschenke gebracht. Am 28. Dezember besuchten Vertreter des Apparats Schachtjorsk, Tores, Charzysk, am 29. Dezember die provisorischen Unterbringungspunkte „Donezkije Sori“, „Schachtjorskije Sori“, teilte der Pressedienst der Bevollmächtigten mit.
Am 30. Dezember sahen die Kinder eine Vorstellung des St. Petersburger Puppentheaters, danach übergaben Mitarbeiter des Apparats ihnen Neujahrsgeschenke.
Im provisorischen Unterbringungspunkt von Schachtjorsk wurde von freiwilligen Psychologen, die unter der Schirmherrschaft des Apparats der Bevollmächtigten für Menschenrechte arbeiten, eine Theatervorstellung für Kinder organisiert. Am Ende des Festes erhielten die Kinder Neujahrsgeschenke.
Seit Beginn des militärischen Konflikts befasst sich der Apparat der Bevollmächtigten mit Fragen der Binnenvertriebenen. Durch das Büro der Bevollmächtigten wurden 15 provisorische Unterbringungspunkte auf dem gesamten Territorium der Republik eingerichtet. Derzeit sind 13 Punkte in Betrieb: 7 in Donezk, 3 in Makejewka, 2 in Charzysk,2 in Surgres.
Derzeit leben in diesen Punkten 1266 erzwungene Umsiedler, darunter 251 nicht volljährige Kinder. Seit Beginn des Konflikts wurden 4894 in solchen provisorischen Unterbringungspunkten untergebracht.
Seit Anfang des Konflikts wurden 8084 Menschen gezwungenermaßen provisorisch umgesiedelt, darunter 2088 Kinder unter 18.  Auf dem Territorium der Republik sind 68 provisorische Unterbringungspunkte geöffnet, darunter sind 58 in Betrieb, zehn sind in Reserve. In den genannten Punkten leben 2878 Menschen, darunter 547 minderjährige Kinder, 5170 Menschen Leben im Wohnfonds der DVR, darunter 1541 Kinder unter 18.

De.sputniknews.com: Die Administration des US-Präsidenten Barack Obama erhebt laut dem russischen Sicherheitsratschef Nikolaj Patruschew wegen vermeintlicher Hackerangriffe haltlose Vorwürfe gegen Russland und ignoriert dabei bewusst die Tatsache, dass sich die wichtigsten Internet-Server in den USA befinden.
„Beispielsweise wirft die Administration von Präsident Barack Obama Russland unbegründet Hackerattacken vor und ignoriert ganz bewusst die Tatsache, dass sich die wichtigsten Internet-Server auf dem Territorium der USA befinden und von Washington zu Aufklärungs- und anderen Zwecken genutzt werden, um die US-Dominanz in der Welt aufrechtzuerhalten“, sagte Patruschew im Gespräch mit der Zeitung „Rossijskaja Gaseta“.
Zugleich betonte der Sicherheitsratschef, dass die russischen Datensysteme immer häufiger aus dem Ausland attackiert werden. „Das sind Fälle von Hackerangriffen und unerlaubten Zugriffs auf Personaldaten“, betonte Patruschew. Dabei würden die globalen Internetanbieter und Dienste benutzt. Die verwendeten Methoden würden ständig weiterentwickelt….

Gefunden auf der Facebook-Seite von Fadi Kreuzberg:

De.sputniknews.com: Die massiven Migrantenströme nach Europa sind die Folge einer unüberlegten US-Politik, die zu Konflikten und Kriegen in verschiedenen Regionen unseres Planeten führt, wie der russische Sicherheitsratschef Nikolaj Patruschew sagte.
„Der Anstieg der Migrantenzahl in Europa ist eine weitere Folge einer unüberlegten Politik der USA und ihrer Bündnispartner, die den Sturz ‚ungenehmer‘ Regime zum Ziel hat“, sagte Patruschew im Interview mit der Zeitung „Rossijskaja Gaseta“.
Als Folge seien Zuwanderer- und Flüchtlingswellen aus Syrien, dem Irak, Libyen und anderen Ländern Nordafrikas und des Nahen Osten entstanden.
Etwas anderes war laut dem Sicherheitsratschef kaum zu erwarten, da diese Regionen faktisch in ständige Hotspots der Instabilität und in ein Aufmarschgebiet von Terrorgruppierungen verwandelt worden seien.

Abends:

De.sputniknews.com: Mehr als 900 Terroristen haben 2016 versucht, aus Kampfgebieten nach Russland zu gelangen, wie der russische Sicherheitsratschef Nikolaj Patruschew sagte.
„Im Grunde haben es die operativen Maßnahmen ermöglicht, die Versuche, von Kampfgebieten aus in unser Territorium einzudringen, effektiv und rechtzeitig zu unterbinden“, sagte Patruschew. Allein im vergangenen Jahr seien auf diese Weise mehr als 900 Personen identifiziert worden, die in terroristische Aktivitäten verwickelt gewesen seien.
Zugleich betonte der Sicherheitsratschef, das Problem von Terrorzellen, die als traditionelle muslimische Gemeinden getarnt werden, bleibe in Russland weiterhin bestehen.
„Mit Unterstützung einzelner Länder – ich werde sie jetzt nicht nennen – haben sie Extremismus-Propaganda betrieben, neue Mitglieder angeworben und Söldner in Ausbildungslager für Terroristen geschickt“, so der Patruschew.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über einen Beschuss von Gorlowka
„Gerade wurde in der Folge eines Mörserbeschusses, den die ukrainische Seite in Dolomitnoje durchführte, ein Kind verletzt – ein Junge des Geburtsjahrs 2014“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
„Der verletzte dreijährige Junge ist im Operationssaal im städtischen Krankenhaus Nr. 2, er wurde stark am Bein verletzt – zahlreiche Brüche und Verletzungen. Aber die Ärzte schätzen seinen Zustand als stabil ein“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Prichodko fügte hinzu, dass sich in dem Haus, wo der Junge verletzt wurde, ein weiteres Kind befindet, das sechs Jahre alt ist.
„Der zweite Junge ist stark verschreckt, Verletzungen hat er keine. Die Hälfte des Hauses wurde zerstört“, sagte der Bürgermeister.

Rusvesna.su: Neue Kämpfe in Richtung Jasinowataja und Beschuss des Stadtrandes von Gorlowka
Mit Einbruch der Dunkelheit kam es erneut zu Kämpfen bei Jasinowataja.
Es wird vom Beschuss des Kontrollpunktes Jasinowataja und von Jakowlewka mit Mörsern und Artillerie von den Stellungen der ukrainischen Truppen bei Awdejewka berichtet.
Etwa um 16:30 Uhr begannen südwestlich von Gorlowka, im Gebiet Oserjanowka – Werchnetorezkoe, und bei Wasiljewka Kämpfe mit Mörsern, schwerer Artillerie und Handfeuerwaffen. Es dauerte etwa eine Stunde. Inzwischen hat sich die Intensität verringert.
Im Gebiet von Schirokaja Balka sind Geräusche von Mörserfeuer zu hören.
Nahezu ununterbrochen gibt es Kämpfe in den Vororten von Gorlowka: starke Kämpfe im Süden, Westen und Südwesten der Stadt, wo von den Positionen der ukrainischen Seite Artillerie und Mörser eingesetzt werden.
Einen Höhepunkt erreichte der Beschuss um 15:15 Uhr. Die Bewohner von Oserjanowka, Batmanowka, Schirokaja und Schelesnaja Balka, wie auch des Stadtrandes von Gorlowka, waren gezwungen die Keller aufzusuchen.

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