Presseschau vom 24.12.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends:

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die Volksmiliz hält das Regime der Ruhe, das um 0 Uhr des heutigen Tages an der ganzen Kontaktlinie ausgerufen wurde, genau ein. Die Verteidigungsbehörde der Republik bestätigt ein weiteres Mal ihre Unterstützung der Minsker Vereinbarungen sowie ihr Streben, das „Regime der Ruhe“ im Weiteren einzuhalten“, unterstrich er.
„Zum Stand um 1:00 wurden von Seiten der ukrainischen Streitkräfte keine Beschüsse festgestellt“, sagte Marotschko.
„Keine einzige der Ortschaften, die sich unter Kontrolle der LVR befand, haben die ukrainischen Streitkräfte eingenommen. Die ukrainischen Massenmedien geben den Wunsch für die Wahrheit aus und verbreiten ein weiteres Mal Falschinformationen“, unterstrich Marotschko.

Deutsch.rt.com: Besuch von Nadija Sawtschenko im Berliner Mauermuseum: Angedachte Anti-Putin-Veranstaltung scheitert
Am 22. Dezember gab Nadeschda Sawtschenko eine Pressekonferenz vor ein paar Journalisten und den Resten ihrer Fangemeinde. Das Mauermuseum in Berlin wollte mit ihr wie gewohnt eine prominent besetzte Anti-Russland-Show veranstalten. Stattdessen wurde diese zum Abgesang des einstigen Lieblings des Westens und ein Vermittlungsgespräch.
Noch im Frühjahr beschäftigte Nadija Sawtschenko die höchsten Ämter der westlichen Politprominenz. Ein orchestriertes Echo ging durch alle Mainstreammedien und soziale Netzwerke: „Free Nadja Sawtschenko“, die nach den Worten ihrer damaligen Parteichefin Julia Timoschenko „Symbol für Ehre, Gewissen und Kraft unseres Staates“ darstellte. Die Propagandaprofis machten kurzerhand aus der unbeherrschten militanten Nationalistin und einer „Pilotin“, die niemals flog, eine Ikone.
Keiner der Medienmacher, die an der Schaffung des Hypes um Sawtschenko arbeiteten, interessierte sich für die Einzelheiten des Gerichtsverfahrens, das Russland gegen sie einleitete. Sie war wegen Beihilfe zum Mord an zwei russischen Journalisten im Kampfgebiet bei Lugansk in der Ostukraine verurteilt. Sie sollte den Beschuss des Checkpoints, bei dem die Journalisten zu dem Moment drehten, als Richtschütze koordinieren.
Seit jeher galt pauschal für alle „Opfer russischer Justiz“ die Unschuldsvermutung: Wer in Russland hinter Gittern landet, dem wird – ungeachtet der Anschuldigungen und Beweislage – allein schon deshalb Unrecht getan. Und wenn dieser jemand noch aus der Ukraine stammt, genießt er schon nach diesem Abstammungsprinzip den Heldenstatus.
Nach dem von der Verteidigung unangefochtenen Schuldspruch machte die russische Führung einen unerwarteten Coup: auf Gesuch der Angehörigen der getöteten Journalisten begnadigte am 25. Mai der russische Präsident, Wladimir Putin, Nadeschda Sawtschenko und tauschte sie gegen zwei in der Ukraine gefangengenommene russische Staatsbürger, denen auch ein hartes Urteil drohte.
Nicht alle verstanden damals die List dieser Entscheidung. Der Westen und die Ukraine überschäumten sich vor Euphorie: Kreml gab dem Druck der empörten „Weltöffentlichkeit“ nach. Sawtschenko sollte nun in die für sie vorgesehene Rolle der ukrainischen Jeanne d’Arc schlupfen. Dafür wurde sie fernab gesetzlicher Konventionen aus der Untersuchungshaft heraus in die Rada und die ukrainische Vertretung in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates gewählt. Auf der Internationalen Bühne sollte sie denjenigen, die daran noch zweifelten, von russischen „Aggressionen“ in der Ukraine erzählen.
Das Problem war aber, dass der neue politische Star seine Karriere in der Untersuchungshaft und auf den Fernsehbildschirmen westlicher Medien machte und nicht im Haifischbecken des ukrainischen Politikbetriebes. Vermeintliche Hungerstreiks, volkstümliche Strickhemden und „ich hasse euch alle“-Miene reichen in diesem Geschäft nicht. Die Entgleisungen von „Nadija“ begannen schon am Tag der Ankunft.
Kaum mit der Präsidentenmaschine gelandet, brach Nadeschda Sawtschenko direkt am Flughafen in Wut aus. Dutzende auf sie gerichtete Kameras hielten die Szene fest: es sah so aus, als ob die im Käfig aus Kameratechnik gefangene Soldatin die ganze journalistische Menschenmenge beschimpft. Ihren Zorn richtete sie aber gegen die „Verräter in Kiew“, was auch immer man darunter verstand. Es wurde direkt ungemütlich mit Sawtschenko.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die unberechenbare Politikerin von einer „Heldin“ zu einer „Kremlagentin“ wurde. Ihre mit der Parteiführung der „Vaterlandspartei“ nicht abgestimmten Besuche bei „Separatisten“ und gar mal wieder in Moskau – der Hauptstadt des im neu-ukrainischen Sprech „Aggressor-Staates“ – kostete die einst gar als Präsidentschaftskandidatin gehandelte Politikerin die meisten Unterstützer von der nationalistisch-patriotischen Flanke.
Besonders kontrovers war ihre plötzlich geäußerte Behauptung, dass es sich bei den Chefs der nicht anerkannten Republiken Donezk und Lugansk nicht um „Terroristen“ handelt, sondern um Gegner, die durchaus zu respektieren ist. Mit jeder neuen Verhandlung von Nadeschda (was auf Russisch für Hoffnung steht) mit „Separatisten“ geriet sie immer mehr in das Abseits der ukrainischen Politik.
Es gibt einen Zeitpunkt, ab dem die deutschsprachigen Mainstreammedien Nadeschda Sawtschenko fallen ließen: Mitte Juli. Nadija Sawtschenko auf dem absteigenden Ast der ukrainischen Politik stellte kein Interesse mehr dar. Auch als Abgeordnete der Parlamentarischen Versammlung des Europarates machte sie keine gute Figur. Sie trat eher unsicher auf, ihre floskelhaften russlandkritischen Reden wirkten hohl.
Die Entscheidung, die unbequeme Gefangene direkt nach der Urteilsverkündung in ihre Heimat zurückzuschicken, stellte sich aus russischer Sicht als klug heraus. Es dauerte nur wenige Monate, bis die „Kampfpilotin“ aus der Vaterlandspartei von Julia Timoschenko rausgeschmissen wurde und gestern auch aus der ukrainischen Delegation bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Der Entzug des Abgeordnetenstatus der neuerlichen „Kremlagentin“ wird auch schon angestrebt.
Damit entledigte sich Russland der unbequemen Gefangenen und warf sie in die Mühlen der ukrainischen Politik. Trotz ihrer antirussischen Rhetorik stellte sie mit ihrem Einsatz im Vermittlungsprozess zwischen Kiew und Aufständischen eine wichtige innenpolitische Debatte in den Raum: Soll Kiew jetzt Donezk und Lugansk doch als Verhandlungspartner anerkennen?
Am 16. Dezember gab sie nach ihrem letzten Besuch im abtrünnigen Gebiet ein bemerkenswertes Interview mit folgenden Worten:
„Diese Menschen sind für mich keine Terroristen. Ich erkläre es euch Journalisten nochmal: Öffnet jedes beliebige Statut über die Regeln der Kriegsführung und lest, was Terrorismus bedeutet. Nein, sie sind definitiv keine Terroristen, Separatisten schon.“
Damit war aber nicht genug. Sie bestritt auch die geläufige ukrainische Unterstellung, die Chefs der nicht anerkannten Republiken seien Kreml-Marionetten, indem sie sie mit sich selber verglich.
„Na, Sie wissen doch, dass ich unabhängig von jemandes Wille agieren kann. Ich kann nur vom Willen des Volkes handeln, weil ich auch Volk bin und ich weiß, was ich für richtig halte. So geht es jedem Menschen – und sie, entschuldigen Sie, das müssen wir doch anerkennen, sind auch Menschen.“
Solche Äußerungen riss die letzten Nähte, die Nadeshda Sawtschenko mit ihrem politischen Stammeslager verbanden. Es blieb nur festzustellen, dass Unberechenbarkeit und Unabhängigkeit in Kiew keine Rezepte für politische Karriere sind.
Sawtschenko verlor die Unterstützung derer, die ihre Freilassung und Rückkehr anstrebten. Dagegen bekam sie auch kein Vertrauen vom dem sogenannten prorussischen Elektorat“, stellte der Politiloge Konstantin Bondarenko fest.
Von dieser Deplatzierung wollte das Mauermuseum in Berlin nichts wissen. Seiner Agenda folgend, „putinsches“ Russland, wo es nur geht, an den Pranger zu stellen, lud es Nadeschda Sawtschenko für den 22. Dezember zur Pressekonferenz nach Berlin ein. Sie sollte unter anderem auch als Syrien-Expertin über „die Regierung Wladimir Putins als Destabilisator des Friedens in Europa und in der Welt“ sprechen.
Dem Mauermuseum zufolge sind Teile der Ukraine von Russland „besetzt“. Von der mittlerweile differenzierteren Meinung von Sawtschenko selbst zu diesem Konflikt schienen die Veranstalter nicht viel mitbekommen zu haben.
Trotz der mit der Bezeichnung „Museum“ verbundenen Vorstellung über so etwas wie „historische Objektivität“, verfolgt dieses Institut des historischen Gedächtnisses seit der Zeit seiner Gründung im Jahr 1963 in West-Berlin am Checkpoint Charlie strikt die westliche Sicht auf den Kalten Krieg.
Aus dieser Befangenheit emanzipierte es sich auch nach der freiwilligen Beendigung des Kalten Krieges seitens der Sowjetunion nicht. Für die Direktion des Museums ist Russland ein furchtbarer Fremder geblieben, bei dem nur das gut war, was für den „Westen“ verständlich und genehm war.
Nun aber, in den neuen Krisenzeiten, wirkt dieses Gremium mit seinem Engagement in „Russland-Fragen“ als ewiggestriges Relikt dessen, wofür sein Name auch steht: Kalter Krieg und Mauerbau.
Mit ihrem primitiven schwarz-weißen Weltbild tappten die Veranstalter der gestrigen Konferenz deutlich daneben. Mit Sawtschenko gab es keine Wiederholung der kruden Propaganda-Veranstaltung „Putin, lassen Sie meine Tochter, Nadija Sawtschenko, frei!“ vom März 2015, als sich ebenda Sawtschenkos Mutter, Schwester und Anwalt über Russland auf die folgende Art und Weise beschwerten:
„Deutschland, also der östliche Teil des Landes, hat nach dem Zweiten Weltkrieg unter den Russen sehr leiden müssen, also weiß man noch, was es heißt, unter Russland zu leben“, und weiter:
„Momentan ist es schwer zu verstehen, was in Russland vor sich geht, und die einzige Hoffnung auf Veränderung liege wohl darin, dass im Kerninneren endlich eine Explosion alles davonträgt, was jetzt an der Macht ist.“
Die lebendige und gesund aussehende ehemalige Gefangene lieferte auf der Pressekonferenz nicht das, was die exaltierten „Menschenrechtler“ vom Mauermuseum von ihr erwarteten. Sie kam nicht als Überlebende der „stalinistischer Willkür“ daher, was das Wording „Schauprozess“ in der Einladung suggerieren sollte. Vielmehr fungierte sie als Vermittlerin zwischen den abtrünnigen Regionen der Ukraine, gegen die sie selbst als Mitglied eines nationalistischen Freiwilligen-Bataillons kämpfte, und der durch einen Staatsstreich an die Macht geputschte Regierung, die sich anmaßt, für die gesamte Ukraine zu sprechen.
Nach der Pressekonferenz im Mauermuseum am Checkpoint Charlie ist es nun noch weniger wahrscheinlich, dass Nadeschda Sawtschenko auch weiterhin als gefragter Akteur der antirussischen Shows durch den Westen touren wird.

Vormittags:

De.sputniknews.com: Hinrichtungen in Aleppo: Syrische Armee entdeckt Leichen in Schulgebäude
Die syrische Armee hat in einem Schulgebäude in Aleppo Leichen von durch Terroristen hingerichteten Menschen entdeckt, darunter auch von Kindern, teilte der Staatsanwalt der Militärpolizei Syriens am Freitag gegenüber Sputnik mit.
„Auf den Leichen der Kinder und Erwachsenen sind Spuren der Hinrichtung zu sehen, darunter auch abgeschnittene Köpfe und ausgestochene Augen“, erläuterte der Militärpolizei-Vertreter. Ihm zufolge werden alle Leichen für eine DNS-Analyse in ein Krankenhaus nach Damaskus gebracht, um die Herkunft der Toten festzustellen.
„Vorläufigen Angaben zufolge wurden die Menschen vor vier oder fünf Tagen hingerichtet. Einige Menschen wurden aus naher Distanz erschossen, nicht mehr als ein Meter“, fügte der Staatsanwalt hinzu.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„Gestern Abend gegen 20:00 wurde von den ukrainischen Positionen aus Kominternowo beschossen. In der Folge der Beschüsse wurden zwei Häuser auf der Korolew- und der Achmatowa-Straße durch direkte Treffer vollständig zerstört, eines wurde teilweise beschädigt“, teilte die Bezirksverwaltung des Nowoasowskij-Bezirk der Republik mit. „Keinen Strom haben Kominternowo, Saitschenko, Leninskoje, Dsershinskoje und teilweise Sachanka“.
Nach Informationen der örtlichen Behörden wurde in der Folge der Beschüsse keiner der örtlichen Einwohner verletzt.
„Nach 24:00 betrug die Zahl der Beschüsse etwa 140“, teilte das operative Kommando der Republik mit.
Gemäß den Informationen des Kommandos schoss der Gegner auf die Umgebung von Donezk, Gorlowka, Jasinowataja und auf die südlichen Dörfer der DVR. „Krutaja Balka (im Jasinowataja-Bezirk) wurde mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ beschossen“, teilte das Kommando mit.
„Gestern Abend gegen 19:00 bis 22:00 wurde Jasinowataja von den ukrainischen Positionen aus beschossen. In der Folge der Beschüsse wurden Wohnhäuser auf der Kujbyschew- und der Tschkalow-Straße beschädigt“, berichtete der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun. „Außerdem wurden die Eisenbahnwerkhalle RPTsch-12 und ein ihr benachbartes privates Haus beschädigt. Zum Glück wurde keiner der Einwohner verletzt““.
Der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko teilte mit, dass durch das Feuer der ukrainischen Streitkräfte in Oserjanowka, am südwestlichen Rand der Stadt, eine Gasleitung beschädigt wurde.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 10 Mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen und dabei mehr als 300 Mörsergeschosse und 130 Artilleriegeschosse abgeschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet von Kalinowka wurde dreimal aus Richtung Luganskoje mit Artilleriegeschützen des Kalibers 152mm und 122mm und 120mm-Mörsern beschossen.
Aus Richtung Mirornowskij haben die Kiewer Truppen mit Geschützen des Kalibers 152mm Debalzewo beschossen.
Dreimal wurde Kalinowo aus Richtung Popasnaja und Troizkoje mit 120mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.
Aus Richtung Lobatschewo wurden Krutaja Balka und Sheltoje mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Das Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor wurde aus Richtung Staniza Luganskaja mit Schusswaffen beschossen.
Fälle von Verletzung des „Regimes der Ruhe“ wurden nach dem für den 24. Dezember ausgerufenen „Weihnachtswaffenstillstand“ nicht festgestellt.

De.sputniknews.com: Der designierte US-Präsident Donald Trump hat der Stellungnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin hinsichtlich der Reaktion der US-Demokraten auf ihre Niederlage bei den jüngsten Präsidentschaftswahlen zugestimmt. Einen entsprechenden Post stellte er auf seinen Twitter-Account.
„Wladimir Putin sagte heute über Hillary und die Demokraten: „Meiner Ansicht nach ist das erniedrigend. Man sollte mit Würde verlieren können“. Das stimmt!“, schrieb Trump auf Twitter.
Am Freitag hatte der russische Präsident auf seiner alljährlichen Großen Pressekonferenz erklärt, die jetzige US-Regierung wolle die Schuld für die Niederlage der Demokraten anderen in die Schuhe schieben. „An allen Fronten verlieren sie und wollen andere dafür schuldig machen. Das ist meine Ansicht nach… wie soll man das formulieren? Das verletzt ihre eigene Würde. Verlieren sollte man mit Würde“, äußerte Putin.

Lug-info.com: Mitteilungen der Volksmiliz der LVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Beim Stand um 9:00 wird das „Regime der Ruhe“ an der gesamten Kontaktlinie eingehalten. Die Abteilungen der Volksmiliz unterstützen die Minsker Vereinbarungen fest. Vom Kommando wurde der Befehl ausgegeben, das Feuer nicht zu eröffnen. Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte sind seit 00:00 am 24. Dezember auch nicht festgestellt worden“, teilte die Behörde mt.
Um 10:30 wird in einer analogen Meldung die gleiche Situation bestätigt.

De.sputniknews.com: Ein Bataillon der Militärpolizei des russischen Verteidigungsministeriums ist im syrischen Aleppo eingetroffen. Am Freitag teilte das Verteidigungsamt in Moskau mit, dieses Bataillon werde den Ortsbehörden in Aleppo bei der Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung helfen.
„Nach einem Zusatztraining wurde das Bataillon zum Stützpunkt Hmeimim geflogen und unternahm dann einen Eilmarsch nach Aleppo. (…) Das Bataillon wird dem russischen Versöhnungszentrum in Hmeimim unterstellt sein. Darüber hinaus werden die Militärpolizisten für die Sicherheit der Mitarbeiter des Zentrums, der russischen Pioniere sowie des Personals von Feldlazaretten und humanitären Konvois sorgen“, hieß es in der Mitteilung.

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko
„Wir halten die Verteidigung, aber wir greifen die Positionen der ukrainischen Streitkräfte nicht an. Die Mitteilungen, dass die ukrainischen Truppen das in der „grauen Zone“ befindliche Nowoluganskoje, in dem es keine Waffen und Militärtechnik gibt, eingenommen haben, zeugt nur davon, dass der Gegner Personal an der Kontaktlinie in Richtung Debalzewo konzentriert“, sagte er.
„Außerdem ist Nowoluganskoje ein Vorort von Swetlodarsk, von wo dort am Freitag Artillerieabteilungen der ukrainischen Streitkräfte  die Wohngebiete von Debalzewo beschossen haben“, sagte Marotschko.

de.sputniknews.com: Ukrainer bei Lkw-Attentat getötet – Deutschland zahlt 10.000 Euro Entschädigung
Die Behörden der Bundesrepublik Deutschland werden der Familie eines ukrainischen Bürgers, der beim Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz getötet wurde, ein Schmerzensgeld in Höhe von 10.000 Euro zahlen. Dies teilte der ukrainische Botschafter Andrij Melnik in seinem Twitter-Akkount mit.
Zuvor hatte Melnik erklärt, dass unter den Opfern des Attentats auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ein ukrainischer Staatsbürger war.
„Die Familie des beim Anschlag umgekommenen Mitbürgers wird von der Bundesregierung eine Entschädigung in Höhe von 10.000 Euro bekommen. Wir benachrichtigen seine Tochter darüber“, so Melnik…

Dan-news.info: Die Massenveranstaltungen in Debalzewo die heute mit Beteiligung des Vorsitzenden des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin geplant waren, werden aus Gründen der Sicherheit für die friedlichen Bürger aufgrund des Risikos weiterer Beschüsse von Seiten der ukrainischen Truppen abgesagt.  Dies teile heute Denis Puschilin mit….
Puschilin sollte heute in Debalzewo an der Eröffnung der ersten Schülerspartakiade in Debalzewo teilnehmen.

de.sputniknews.com: Donezk: Kiew verstößt mehrmals gegen gerade begonnene Feuerpause im Donbass
Im Donbass ist die Feuerpause in Kraft getreten, die am 21. Dezember durch die Kontaktgruppe in Minsk vereinbart wurde. Die Waffenruhe begann am 24. Dezember um Mitternacht Kiewer Ortszeit. Laut Vertretern der selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk hat die ukrainische Regierung jedoch bereits mehrmals gegen die Feuerpause verstoßen.
Demnach meldete ein Vertreter des Donezker Verteidigungsministeriums, Kiew habe in der Nacht zum Samstag Mehrfach-Raketenwerfer-Systeme vom Typ „Grad“ eingesetzt. Insgesamt seien 140 Schüsse aus diversen Waffen abgefeuert worden. Dabei seien sechs Gebäude in zwei Städten durch Artilleriefeuer beschädigt worden.
Auch die Volksrepublik Lugansk meldete Verstöße gegen die Feuerpause seitens Kiews. Zehn Mal sei das Territorium der Republik beschossen worden. Dabei soll die ukrainische Armee mehr als 300 Minen und 130 Artilleriegranaten abgefeuert haben.
Zuvor verlautete aus Lugansk und Donezk, das ukrainische Militär habe seit dem 18. Dezember mehrmals versucht, die Volkswehr-Stellung in Richtung Debalzewo zu durchbrechen. Die Stadt Debalzewo war erstmals seit 2015 erneut unter Beschuss geraten. Kiew macht die Volkswehr für die Eskalation verantwortlich. „Bei den Kämpfen am Swetlodar-Bogen sind seit dem 18. Dezember bis heute acht Militärangehörige ums Leben gekommen“, sagte der Sprecher der ukrainischen Verteidigungsbehörde für Militäroperationen Andrej Lyssenko…

de.sputniknews.com: “Time“ publiziert Artikel von Rada-Abgeordnetem über Poroschenkos Bestechlichkeit
Das US-Magazin „Time“ hat einen Artikel des flüchtigen Abgeordneten der Obersten Rada (Parlament) der Ukraine, Alexander Onischtschenko, veröffentlicht. Der beschuldigt den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko der Korruption.
Obwohl der ukrainische Präsident „behauptet, ein Anhänger der Demokratie und ein Freund des Westens zu sein, zeigt das Vorgehen seiner Vertrauten ein ganz anderes Bild“.
„Ich als gewähltes Mitglied des ukrainischen Parlaments war Zeuge dessen, wie tief Poroschenko in Korruption in beispiellosem Ausmaß verwickelt ist“, so Onischtschenko.
Poroschenko soll Hunderte Millionen US-Dollar stehlen und Schmiergeld für jedes Geschäft verlangen, das mit einem ukrainischen Betrieb zusammenhängt. Wer sich verweigert, diese Zahlungen zu machen, werde ständig verfolgt, so der Abgeordnete.
Nach Onischtschenkos Worten ist er selbst Angriffen ausgesetzt: Nach seiner Äußerung über die Bestechlichkeit Poroschenkos wurde in der Ukraine ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.
Zum Schluss rief Onischtschenko die „restliche Welt“ auf, nicht die Augen vor den „Verbrechen und Gräueltaten“ der ukrainischen Behörden zu verschließen
Zuvor hatte Onischtschenko mitgeteilt, er habe den USA kompromittierende Daten über Poroschenko
überlassen. Er behauptete, im Laufe eines Jahres seine Gespräche mit dem ukrainischen Staatsoberhaupt mithilfe seiner Armbanduhr aufgezeichnet zu haben. „Ich habe viele belastende Informationen über Poroschenko“, betonte der geflüchtete Parlamentarier.
Im Sommer hatte der ukrainische Generalstaatsanwalt mit einer Anklageschrift ein Verfahren gegen Onischtschenko wegen Korruptionsverdachts eingeleitet. Die Immunität Onischtschenkos ist dabei aufgehoben worden. Ab dem 1. Dezember wird er nun auch vom ukrainischen Sicherheitsdienst SBU verdächtigt, Landesverrat begangen zu haben.

nachmittags:

Dan-news.info Die ukrainischen Truppen im Donbass verwenden weiter die friedliche Bevölkerung als lebendes Schild. Dies erklärte heute der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin als Kommentar zur Einnahme der an der Front liegenden Ortschaft Nowoluganskoje nordwestlich von Debalzewo durch das Strafbataillon „Donbass-Ukraina“.
„So nimmt das Kommando der ukrainischen Streitkräfte weiter Ortschaften ein, die sich in der grauen Zone befinden, wie es auch im Fall von Pitschtschewik, Wodjanoje, Pawlopol war und nutzt die friedliche Bevölkerung als Schutzschild, indem  es in jeder Weise den Abzug der Bürger aus der Gefahrenzone blockiert“, sagte der stellvertretende Kommandeur. „Offensichtlich haben wir hier die Tatsache der Verstärkung der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte durch das 46. Spezialbataillons der 10. Gebirgssturmbrigade „Donbass-Ukraina“ zum Zweck geplanter Provokationen gegen friedliche Bürger“.
Basurin unterstrich, dass die ukrainische Seite die Einnahme von Nowoluganskoje nach dem Scheitern des Angriffsversuch auf die Positionen der Volksrepubliken im Gebiet zwischen Swetlodarsk und Debalzewo bekannt gegeben hat, in dessen Verlauf die ukrainischen Streitkräfte erhebliche Verluste unter ihrem Personal erlitten haben. Nach Auffassung des Kommandos der DVR ist die Einnahme der Ortschaft in der Pufferzone erfolgt, „ um die moralische Lage unter den Soldaten anzuheben und um sich vor der Öffentlichkeit zu rechtfertigen“.
„Wir wenden uns an die OSZE-Mission, auf die ukrainische Militärführung einzuwirken, dass sie die genannten Abteilungen abziehen und nicht das Leben friedlicher Bürger in Gefahr bringen“, fügte Basurin hinzu.  „Wir unsererseits sind bereit zur jeder Entwicklung der Ereignisse und dazu, dem Aggressor heftig Widerstand zu leisten. Das Blut der ukrainischen Soldaten wird auf die Kiewer Regierung fallen“.
Gestern, am 23. Dezember, hatte der Anführer des Bataillons „Donbass-Ukraina“ die Durchführung einer „kühnen Operation“ zur „Befreiung“ von Nowoluganskoje, in dem es keine Positionen der Kräfte der DVR und der LVR gab, verkündet. Später wurde im Stab der Strafoperation Kiews erklärt, dass am südlichen Rand der Ortschaft ein Checkpoint der Besatzungstruppen eingerichtet wurde.

Lug-info.com: „Die ukrainischen Streitkräfte haben das „Regime der Ruhe“, das um 00:00 am 24. Dezember 2016 in Übereinstimmung mit den in Minsk zuvor unterzeichneten Vereinbarungen in Kraft getreten ist, verletzt“, teilte die Volksmiliz der LVR mit.
„Um 11:50 haben die ukrainischen Truppen die Positionen der Volksmiliz der LVR im Gebiet von Kalinowo beschossen und fünf Geschosse des Kalibers 122mm abgeschossen. Unsere Abteilungen haben den Befehl erhalten, das Regime der Ruhe einzuhalten und nicht auf Provokationen der ukrainischen Streitkräfte einzugehen“, fügte der Pressedienst der Volksmiliz hinzu.

de.sputniknews.com: Weihnachtsgeschenk: Papst Franziskus richtet Millionen-Spende an Ostukrainer
Papst Franziskus spendet zu Weihnachten etwa sechs Millionen Euro als humanitäre Hilfe für die mehr als zwei Millionen Menschen in der Ost-Ukraine. Dies berichtete der Päpstliche Rat „Cor Unum“.
Das Geld soll den Einwohnern von Donezk, Lugansk, Charkiw, Saporoschje und Dnipro übergeben werden, unabhängig von ihrer religiösen oder ethnischen Angehörigkeit.
„Es handelt sich um die erste Tranche in Höhe von fast sechs Millionen Euro von den bereits aufgebrachten zwölf Millionen“, so die Mitteilung.
Der Päpstliche Rat weist darauf hin, dass der Papst die Spendensammlung für die Ukrainer, die von dem bewaffneten Konflikt betroffen waren, am 24. April angekündigt hatte. Zu diesem Zweck sei ein spezieller Ausschuss gebildet worden.
Der Ausschuss werde 20 großangelegte Projekte mit bis zu 250.000 Euro und 39 „Solidaritätsinitiativen“ in Höhe von bis zu 20.000 Euro unterstützen, heißt es in der Mitteilung. Das Geld solle unter Beistand der Apostolischen Nuntiatur in der Ukraine verteilt und zur Versorgung mit Nahrungs-, Arznei- und Hygienemitteln sowie zum Wohnungsbau verwendet werden…

Dan-news.info: „Am 23. Dezember wurde in der Folge von Kämpfen die Donezker Filteranlage vom Strom abgeschnitten, es wurden Stromleitungen beschädigt, von denen die Stromversorgung der Pumpstationen der dritten Ebene des Kanals Sewerskij Donez-Donbassa abhängt“, teilte das kommunale Unternehmen „Woda Donbassa“ mit.
Der Pressedienst teilte weiter mit, dass im Zusammenhang mit der Verminderung der Wasserzufuhr der Zufluss zur Makejewker Filterstation gestoppt wurde, die Makejewka, Charzysk, Ilowajsk, Pantelejmonowka, Sugres und die Mariupoler Filterstationen Nr. 1 und Nr. 2 mit Wasser versorgt. Außerdem wurden die Wasserlieferungen vom Kanal Sewerskij Donez-Donbass in die Werchnekalmiusskaja-Filterstation auf die Hälfte reduziert, die Donezk, teilweise Jasinowataja und Makejewka sowie die Jenakiewer Filterstationen Nr. 1 und Nr. 2, die Krasnoarmejsker Filterstation und die Welikoanadolskaja Filterstation mit Wasser versorgt. Die Wasserversorgung der Ortschaften wird aus Reservereservoirs erfolgen.

de.sputniknews.com:Nach Befreiung von Aleppo: Explosion erschüttert Schulgebäude – Medien
In Ost-Aleppo hat eine Explosion stattgefunden, berichtet ein örtlicher Fernsehsender. Vorläufigen Angaben zufolge sind dabei drei Menschen ums Leben gekommen.
Laut der Meldung handelt es sich um einen Sprengsatz, der von den Terroristen noch vor der Evakuierung der Zivilisten in einem Schulgebäude gelegt worden war.
Am Donnerstagabend hatten libanesische Medien berichtet, dass die letzte Kolonne von 15 Fahrzeugen und vier Bussen mit Kämpfern aus Ost-Aleppo abgefahren war.
Zuvor hatte der Berater des UN-Syrien-Beauftragten, Jan Egeland, gesagt, dass die schwierige komplexe Massenevakuierung aus Ost-Aleppo sowie den Dörfern Fua und Kefraya in die Endphase eingetreten sei…

Dnr-online.ru/dan-news.info/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In den letzten 24 Stunden hat sich die Lage heftig verschärft. Die ukrainischen Soldaten haben 3002 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner auf das Territorium der Republik 16 Geschosse mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“, 114 Artilleriegeschosse des Kalibers 152 und 122mm, 1822 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm, 30 Panzergeschosse sowie 836 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern abgeschossen. Außerdem wurden bei den Beschüssen Panzertechnik und Schusswaffen angewendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen Gruswewitsch, Schaptala, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Schirokaja Balka, Krasnyj Partisan, Michajlowka, Oserjanowka, Shelesnaja Balka, Krutaja Balka, Jasinowataja, Wasiljewka, Spartak, Alexandrowka, Kominternowo, Leninskoje, Sachaka, Besymennoje und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
In der Folge der Beschüsse wurden sechs Gebäude beschädigt, darunter drei Wohnhäuser in Jasinowataja und der Wohnhäuser in Kominternowo.
Außerdem hat aufgrund von zielgerichteten Schüssen auf Stromleitungen ein erheblicher Teil der Einwohner von Saitschenko, Leninskoje, Sachanka, Desershinskoje, Kominternowo sowie die Donezker Filterstation keinen Strom.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So in den Gebieten der Ortschaften:
– Anadol, 22 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von 12 Mehrfachraketenwerfern „Grad“ festgestellt;
– Lebedinskoje, 6 km von der Kontaktlinie, es wurden Feuerpositionen von vier 122mm-Haubitzen „Gwosdika“ festgestellt;
– Swetlodarskoje, 6 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von vier 152m-Haubitzen „Akazija“ festgestellt;
Außerdem wurde die Ankunft von 400 Mann aus ukrainischen militärischen Strukturen zur Verstärkung der Gruppierungen des Gegners im Gebiet von Swetlodarsk bemerkt.
Die Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und der OSZE-Mission übergeben.
Die verstärkten Beschüsse von Seiten der ukrainischen Truppen an der gesamten Kontaktlinie hängen mit dem Versuch zusammen, unsere Abteilungen zu zwingen, sich von den eingenommenen Positionen zurückzuziehen. Und dann unter Nutzung des „Regimes der Ruhe“, das um 00:00 in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember begonnen hat, die verlassenen Positionen einzunehmen und sich dort festzusetzen. Aber weil unsere Abteilungen dem massiven Schlag standgehalten haben und die eingenommenen Positionen nicht verlassen haben, haben die ukrainischen Streitkräfte provokative Beschüsse fortgesetzt, auch nach dem von den Konfliktseiten vereinbarten Zeitpunkt einer Feuereinstellung. Nach 00:00 betrug die Zahl der Verletzungen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 176, darunter elf Fälle unter Anwendung von Artillerie, 111 unter Anwendung von Mörsern. Ebenfalls wurden Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Durch das Mörserfeuer der ukrainischen Banditen starb ein Soldat der Volksmiliz der DVR und einer wurde verletzt.
So haben die Einwohner der Republik in der Nacht den Beginn des „Regimes der Ruhe“ erfahren und ausgehend davon will ich die Frage stellen: Wer ist demnach der Aggressor?
Währenddessen sind auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorien die örtlichen Einwohner, die durch die Ausschreitungen von Seiten der ukrainischen Strafsoldaten im Zusammenhang mit der Vertreibung von Bürgern aus ihren Wohnungen und Plünderungen zur Verzweiflung gebracht wurden, gezwungen zu äußersten Mitteln der Selbstverteidigung und des Widerstands gegen die rechtswidrigen Handlungen der ukrainischen Soldaten überzugehen. So sind in Krasnogorowka Einwohner zur Selbstjustiz an Freiwilligen aus nationalistischen Bataillonen übergegangen. Es wurde eine Badestube angezündet, in der sich zu dieser Zeit drei „Nazis“ erholten. Nach dem „Erholung“ verließ niemand mehr die Badestube.
So sehen wir das äußerste Maß von Hass der örtlichen Einwohner gegen die Bandera-Leute, deren Verbrechen die ukrainische Bevölkerung dazu zwingen, sich zum Kampf gegen den Aggressor zu erheben.

Dnr-online.ru: Im Haus der Regierung der DVR trug im Rahmen der Regierungsstunde der Verteidigungsminister der DVR Wladimir Kononow seinen jährlichen Bericht vor.
„Trotz der angespannten Situation an der Kontaktlinie haben die Streitkräfte der DVR in keinem Augenblick die Vervollkommnung ihrer Meisterschaft eingestellt. Grundlegende Formen der Ausbildung sind die Kommandostabstraining, operative Mobilisierungsübungen und Fachübungen mit Offizieren und zivilem Personal. Die Aufgaben zur operativen Ausbildung wurden im Jahr 2016 im vollen Umfang erfüllt, ohne Unterbrechungen und Verschiebungen“, sagte der Minister.
Zentrales Thema des Berichts war die operativ-taktische Ausbildung der Soldaten und die Organisation der Zusammenarbeit mit militärischen und zivilen Ministerien und Behörden der Republik: „Im Jahr 2016 wurden mehr als 15 Maßnahmen zur operativen Ausbildung durchgeführt, bei denen es gelang, das Niveau der Professionalität der Offiziere zu erhöhen und eine Zusammenarbeit mit zivilen Ministerien und Behörden zu organisieren. Ziel der Maßnahmen war die Vervollkommnung der Fähigkeit des operativen Personals, der Koordination der Einheiten, der Organisation und Aufrechterhaltung der Zusammenarbeit zwischen militärischen Einheiten. Insgesamt wurden mehr als 10 taktische Kommandostabstrainings durchgeführt und mehr als 4000 taktische Trainings in Einheiten und Truppenteilen. Diese Maßnahmen trugen sowohl Verteidigungs- als auch Gegenangriffscharakter. Außerdem fanden in diesem Jahr ein Panzerbiathlonwettbewerb statt, an dem Mannschaften der DVR und der LVR teilnahmen“.
Es muss angemerkt werden, dass für die Durchführung von Maßnahmen zur Ausbildung des Personals der Armee der DVR acht Truppenübungsplätze und Plätze für die taktische Schießübungen, die für Übungen zur Schieß- und taktischen Ausbildung und für Militärfahrzeuge geeignet sind, genutzt werden.
Besondere Aufmerksamkeit widmete Wladimir Kononow der Reparatur und Modernisierung von Militärtechnik, die während der Kämpfe gegen die Armee der Ukraine erbeutet wurde. „Neben den Übungen befassen sich die Soldaten der Republik mit der Reparatur von Beutetechnik, die bei Kämpfen eingenommen oder von ukrainischen Soldaten beim Abzug zurückgelassen wurden. Nach Reparatur und Modernisierung ist sie der Bewaffnung der Armee der DVR hinzugefügt worden“, berichtete er.
Der Verteidigungsminister wies auch auf die die große Rolle der Aktivitäten zur Absicherung würdiger Lebensbedingungen und sozialer Garantien bei der Entwicklung des Verteidigungskomplexes der Republik hin. So wurden bis heute Kasernen und Wohnungen für Soldaten renoviert, Sport- und Freizeiteinrichtungen eingerichtet. Den Familien gefallener Soldaten und Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, wird Hilfe geleistet, es wurden 25 Wohnungen für Soldaten zugeteilt, verletzten Verteidigern werden Fahrzeuge und medizinische Technik zur Verfügung gestellt.
Was die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben betrifft, so führen Soldaten der DVR regelmäßig Treffen mit Veteranen durch, haben Patenschaften über Schulen, nehmen aktiv am Programm der patriotischen Erziehung der heranwachsenden Generation der Republik teil.

de.sputniknews.com: Wegen Wunsch nach Machtwechsel in Syrien: USA helfen destruktiven Kräften – Moskau
Die Administration des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama ist in ihrem Streben nach einem Machtwechsel in Syrien bereit, jeglichen destruktiven Kräften, darunter auch der Terrorgruppierung Dschebhat al-Nusra, zu helfen. Das geht aus einem Kommentar des russischen Außenministeriums zu den neuen Russland- Sanktionen seitens der USA hervor.
„Man versucht, uns für die Unterstützung der syrischen Regierung im Kampf gegen den Terrorismus, der nicht nur diesem Land, sondern auch der ganzen Welt droht, zu bestrafen. Washington ist in seinem Streben, die Macht in Syrien zu wechseln, bereit, jegliche destruktive Kräfte zu unterstützen. Dieses schützt die Terrorgruppierung Dschebhat al-Nusra, die nichts anderes als ein Ableger des Terrornetzwerkes Al Qaida ist, das die schrecklichsten Terroranschläge in der US-Geschichte begangen hat“, heißt es.
Das Weiße Haus habe anscheinend vergessen, dass die Begünstigung von Terroristen laut der US-Gesetzgebung eine schwere strafbare Handlung ist.
Zuvor hatte das US-Finanzministerium Sanktionen gegen fünf syrische Minister, Bürger Syriens, die Leitung der russischen Tempbank sowie gegen fünf juristische Personen verhängt.

Dnr-online.ru: Im Vorfeld der Neujahrsfeiertage hat der Bürgermeister von Makejewka Walerij Ljachowez den Truppenteil 08805 besucht, um den Soldaten der DVR zu gratulieren. Dies teilte der Pressedienst der Stadt Makejewka mit.
„Genossen Soldaten – Soldaten, Sergeanten, Fähnriche, Offiziere! Das Jahr 2016 geht zu Ende. Für uns alle, für unsere Republik war das kein einfaches Jahr. Aber gemeinsam haben wir es würdig durchlebt. Von unseren Kräften überzeugt, von unserem Recht überzeugt. Mit festem Glauben an die Republik und an den Sieg! An eine würdige Zukunft und einem Erblühen unseres Volks! Ich bin überzeugt, dass jeder von Ihnen bereit ist, für den Frieden auf dem heimatlichen Land des Donbass all seine Kräfte einzusetzen. Heute steht ihr tatsächlich mutig in der Verteidigung der Freiheit und der Unabhängigkeit unseres Staats. Dank dessen haben wir die Möglichkeit zu arbeiten, zu bauen und die Donezker Volksrepublik zu entwickeln. Gemeinsam bauen wir in jedem Fall einen starken, freien und blühenden Staat! Für unsere Großväter und Väter, für unsere Kinder!“, sagte der Bürgermeister.
„Im Vorfeld des Neuen Jahres wünsche ich Ihnen, dass alles Schlechte zurückbleibt. Dass sobald wie möglich Frieden in unser Land kommt. Auf dass dieses Jahr für uns von Siegen und Heldentaten gekennzeichnet sein wird, dass es ein Jahr der Entwicklung und des Vorwärtskommens wird! Ich wünschen jedem von Ihnen, Ihren Familien, Ihren Freunden Gesundheit, lange Lebensjahre, Gutes, Glück und Wohlergehen! Zum Feiertag! Auf das neue Jahr 217!“, gratulierte er…..
Ehrengäste des Truppenteils 08805 warten die Mitglieder der Veteranenorganisation des Gornjazkij-Bezirks unter Leitung des Vorsitzenden Pjotr Koldoboj. Pjotr Iwanowitsch stellte jeden der Anwesenden vor, erzählte von ihnen militärischen Verdiensten und gratulierte allein Anwesenden.
„Heute sind hier Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs, die den Sieg errungen haben. Dieser Sieg war schwer, mehr als 27 Millionen gaben ihr Leben dafür, dass Frieden ist. Und jetzt steht ihr zur Verteidigung unserer Donezker Volksrepublik. Von der gesamten Veteranenorganisation wünschen wir euch starke Gesundheit, damit ihr die Fahne des Sieges, die ihr errungen habt, verteidigen könnt“, sagte er. …

de.sputniknews.com: Verlust des Realitätsgefühls und Selbstschaden: Moskau zu neuen US-Sanktionen
Mit der Verhängung von neuen antirussischen Sanktionen schadet die Administration des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama dem eigenen Land, teilt Russlands Außenministerium am Samstag mit.
Im Zusammenhang mit den jüngsten Anschlägen in Berlin und Ankara, „die, sollte man denken, vernünftige Menschen im Kampf gegen Terrorbedrohungen vereinigen sollten“, zeuge dies davon, dass Washington komplett das „Realitätsgefühl“ verloren hat, so die Meldung.
„In den vergangenen Jahren hat die scheidende Administration von Barack Obama dermaßen begeistert nach Methoden gesucht, um uns (Russland – Anm. d. Red.) Schaden zuzufügen, dass wir von ihr eigentlich nichts anderes erwartet haben. Gleichzeitig schadet diese Administration dem eigenen Land, dessen Image durch solch eine rücksichtslose Politik sogar in den Augen derjenigen ramponiert wird, die weit weg von Politik sind“, so das Außenministerium weiter.
Der Behörde zufolge werden die russischen Unternehmen, gegen die US-Sanktionen verhängt wurden, wie gewohnt weiterarbeiten. „Sanktionen können uns nichts antun“, geht aus der Meldung hervor. Die betroffenen Firmen, „an denen sich die scheidende US-Administration vergreift, werden ihre Arbeit normal fortsetzen“. Diese Administration selbst hinterlasse dabei keine gute Erinnerung an sich, so das russische Außenamt.
Zuvor hatte das US-Finanzministerium Sanktionen gegen fünf syrische Minister, Bürger Syriens, die Leitung der russischen Tempbank sowie gegen fünf juristische Personen verhängt.

Dan-news.info: Aktivisten der gesellschaftlichen Organisation „Molodaja Respublika“ haben ein Neujahrsprogramm für Kinder gefallener Soldaten der DVR organisiert. Aus diesem Anlass haben sich im Zirkus „Kosmos“ in der Hauptstadt etwa 70 Kinder aus den Städten und Bezirken der Republik versammelt.
Der Vorsitzende von „Molodaja Respublika“ Nikita Kiosew gratulierte den Kindern zum neuen Jahr.
„Heute findet eine Veranstaltung unter der Bezeichnung „Neujahrswunder“ statt, an der die Zukunft unserer Republik teilnimmt – Kinder, Kinder gefallener Soldaten der DVR. Unsere örtliche Abteilung von „Molodaja Respublika“ hat eine riesige Arbeit durchgeführt und heute sind dort Kinder aus allen Städten und Bezirken der DVR“, berichtete er. „Leider sind keine Kinder aus Debalzewo gekommen, weil dort gestern das Zentrum der Stadt beschossen wurde. Es tut uns sehr Leid, dass sie nicht da sind, aber wir werden die süßen Geschenke, die wir heute hier verteilen, auch dorthin schicken“.
Für die Kinder war ein Programm mit Väterchen Frost und dem Schneeflöckchen organisiert. Die Kinder tanzten Volkstänze, lernten Weihnachtsbäume zu schmücken und nahmen an anderen Wettbewerben teil. Zum Abschluss erhielten die Kinder Süßigkeiten und nahmen an der Neujahrsvorstellung des Zirkus teil.

de.sputniknews.com: Nadeschda Sawtschenko: Die jetzige ukrainische Führung ist kriminell
Die jetzige ukrainische Führung ist nicht weniger verbrecherisch als die frühere. Das sagte die ukrainische Abgeordnete Nadeschda Sawtschenko am Samstag im ukrainischen TV-Sender 112 Ukraina.
„Die Macht des jetzigen Präsidenten nimmt zu. Wenn das Volk aber fühlt, dass die jetzige Führung nicht weniger verbrecherisch als die frühere ist, lohnt es sich dann, einen solchen Präsidenten zu stärken? Was wäre, wenn wir Viktor Janukowitsch unterstützt hätten? Hätten wir uns noch zwei Jahre gedulden müssen? Was wird, wenn wir das jetzt dulden?“, so Sawtschenko.
In der ukrainischen Politik war ein Skandal entbrannt, nachdem sich Sawtschenko am 7. Dezember in der weißrussischen Hauptstadt Minsk mit den Leitern der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk getroffen hatte.
In Kiew wurde ihre Initiative negativ aufgenommen. Viele Politiker und Medien fordern, Sawtschenko, die zuvor als Heldin und „Hoffnung (Nadeschda) der Ukraine“ gepriesen wurde, vor Gericht zu stellen.
Zudem wurde sie aus der Partei „Batkiwschtschina“ (dt: Vaterland) und aus der PACE-Delegation ausgeschlossen. Sie behielt aber das Abgeordnetenmandat und ist jetzt fraktionslose Parlamentarin.
Die ukrainische Kampfpilotin Nadeschda Sawtschenko hatte 2014 als Mitglied des rechtsextremen Bataillons Aidar gegen die Volksmilizen im Donbass gekämpft. Sie wurde gefangengenommen und von einem russischen Gericht der Beihilfe zur Ermordung von zwei russischen Journalisten schuldig gesprochen. Am 25. Mai 2016 wurde die zu 22 Jahren Haft verurteilte Ukrainerin von Russlands Präsident Waldimir Putin begnadigt; sie kehrte noch am selben Tag nach Kiew zurück.

Lug-info.com: Die kommunalen Dienste von Perwomajsk werden in der nächsten Zeit die Stromversorgung des Dorfes Kalinowo, die durch einen Beschuss der ukrainischen Streitkräfte beschädigt wurden, wiederherstellen. Dies teilte die Bürgermeisterin von Perwomajsk Olga Ischtschenko mit.
In der Folge von Beschüssen waren 12 Transformatorunterstationen außer Betrieb geraten, etwa 3000 Einwohner der Ortschaft hatten keinen Strom.
„In Kalinowo ist gestern um 10 Uhr abends ein Artilleriebeschuss erfolgt. Gott sei Dank gibt es keine Opfer und Zerstörungen im privaten Bereich, aber es sind Stromleitungen beschädigt worden, praktisch 80% des Dorfes hatten keinen Strom“, sagte sie.
„In der Nacht wurden Maßnahmen ergriffen, Arbeiter der Elektrizitätswerke sind hinausgefahren, haben Störungen beseitigt. Es war die erste Aufgabe, die Stromversorgung des Hospizes, das sich dort befindet, wieder in Gang zu bringen, da sich dort bettlägrige Kranke befinden, etwa 40 Menschen“, berichtete Ischtschenko.
„Zum Glück konnten wir in der Nacht acht Transformatorunterstationen wieder in Betrieb nehmen, ich hoffe, dass, während ich dieses Interview gebe, die Stromversorgung des Dorfes wieder in Betrieb genommen wird“, sagte die Bürgermeisterin von Perwomajsk.

Abends:

Wpered.su: http://wpered.su/2016/12/24/kommunisty-dnr-podveli-itogi-sbora-podpisej-pod-obrashheniem-deputatam-gosdumy-rf-s-prosboj-ob-oficialnom-priznanii-itogov-referenduma-2014-goda/
Heute, am 24. Dezember, fand eine Versammlung der Sekretäre der Stadt- und Bezirkskomitees der KP der DVR statt. Im Verlauf der Veranstaltung wurden die Ergebnisse der Unterschriftensammlung unter den Aufruf an die Abgeordneten der Staatsduma mit der Bitte um offizielle Anerkennung der Ergebnisse des Referendums des Jahres 2014 besprochen.
„Insgesamt wurden 10.000 Unterschriften gesammelt. Dafür haben wir acht Tage benötigt. Alle Kommunisten der Republik haben ihren Beitrag dazu geleistet, aber am aktivsten war die Arbeit in Makejewka, Charzysk, Tores, im Budenowskij-Bezirk von Donezk und im Amwrosiewskij-Bezirk. Es gab sowohl kollektive Unterschriften als auch individuelle. Derzeit wird eine Kommission aus Abgeordneten der Staatsduma gebildet, die detailliert die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen untersucht sowie die Möglichkeit, Frieden unter den heutigen Bedingungen zu erreichen. In einem halben Jahr plant die Kommission ein Dokument auf den Tisch des Präsidenten der RF zu legen, in dem entweder empfohlen wird, die Ergebnisse des Referendums des Jahres 2014 anzuerkennen oder irgendeine andere Entscheidung zu treffen“, berichtete der Erste Sekretär des ZK der KPDVR Boris Litwinow dem Journalisten von Wperjod.
Zu Beginn der Versammlung ehrten die Versammelten das Andenken ihrer Genossin Antonina Chromowaja, die vor einigen Tagen verstorben ist. Während des Treffens berichtete Boris Litwinow auch von den historischen Ereignissen des Monats Dezember. Besondere Aufmerksamkeit wurde den Geburtstagen Josif Stalins und Leonid Breshnews gewidmet.
Zum Abschluss der Veranstaltung fand im Namen des Zentralkomitees eine Ehrung des Künstlerkollektivs „Schachtjorskije Sori“ und der Organisatoren des „Leninschen Lesungen 2016“ statt. Außerdem wurden Mitgliedern der Union Sowjetischer Offiziere der DVR Urkunden und Medaillen im Namen der Internationalen Vereinigten Union Sowjetischer Offiziere überreicht.

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