Presseschau vom 22.12.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends/nachts:

Dan-news.info: „In der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Truppen wurden drei Häuser und eine Garage in Debalzewo auf der Kurtschatow- und der Uljanow-Straße beschädigt. Im Dorf Nowogrigorowka (in der Nähe von Debalzewo) wurde durch einen direkten Treffer ein Haus zerstört“, teilte der Bürgermeister von Debalzewo Alexandr Rejngold mit.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Verletzten.
Wir merken an, dass der Beschuss von Debalzewo der erste seit dem Übergang der Stadt unter die Kontrolle der DVR am 18. Februar 2015 ist.

Vormittags:

De.sputniknews.com: Kein Schuldiger für Bombenangriff auf UN-Hilfskonvoi bei Aleppo?
Experten der UN-Kommission zur Untersuchung des Luftangriffs auf den humanitären Konvoi im syrischen Aleppo vom 19. September können noch immer keine Ergebnisse vorlegen, wie aus einem Bericht der Ermittler hervorgeht.
In dem Dokument heißt es, dass es, „obwohl die Ursache des Vorfalls ein Luftangriff war, unmöglich ist, den Täter oder die Täter zu ermitteln“.
Auch die Vermutung, dass der aus der Luft erfolgte Angriff auf den UN-Hilfskonvoi vorsätzlich erfolgt sei, lasse sich bislang nicht endgültig beweisen.
Direkt nach dem Vorfall hatten die USA sofort Russland beschuldigt, obwohl keinerlei Beweise zu dieser Version vorlagen
In der Nacht auf den 20. September war eine Attacke auf den gemeinsamen humanitären Konvoi der syrischen Rothalbmondbewegung und der UN-Hilfsorganisationen im Raum von Orum al-Kubra nordwestlich von Aleppo verübt. Laut dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes wurden bei dem Angriff 18 von insgesamt 31 Lastwagen vernichtet und in Orum al-Kubra 18 Zivilisten, darunter ein Mitarbeiter der syrischen Rothalbmondbewegung, getötet.
Der UN-Untersuchungsbericht zu diesem Vorfall war zum 17. Dezember dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon vorgelegt worden.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 15 Mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen, dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet von Kalinowka wurde siebenmal mit 152mm-Artilleriegeschützen, Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen aus Richtung Luganskoje und Mironowskij beschossen.
Auch aus Richtung Mironowskij wurde das Dorf Nishneje Losowoje mit 152mm-Artilleriegeschützen beschossen.
Aus Richtung Swetlodarsk und Mironowskij haben die Kiewer Truppen dreimal das Gebiet von Losowoje mit 152mm- und 120mm-Geschützen, Mörsern des Kalibers 120mm und 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Das Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor wurde viermal aus Richtung Staniza Luganskaja mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„Ukrainische Soldaten haben heute Nacht Sajzewo und Molotschnoje im Norden der Stadt und die Siedlung des Gagarin-Bergweks im Nordwesten von Gorlowka beschossen, durch einen direkten Treffer wurde ein Haus in Sajzewo auf der Poletajew-Straße 140 beschädigt“, sagte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko.
Er fügte hinzu, dass Informationen über Verletzte nicht eingegangen sind.
„Von 18:00 bis 1:00 hat die ukrainische Seite 210 Panzergeschosse, Artilleriegeschosse der Kaliber 122 und 152mm und Mörsergeschosse der Kalibers 82 und 120mm auf Trudowskije, Alexandrowka, Staromichajlowka im Westen von Donezk, Schirokaja Balka, Sajzewo bei Gorlowka, die Dörfer Spartak im Jasinowataja-Bezirk, die Umgebung von Dokutschajewks und das Gewerbegebiet bei Jasinowataja abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Außerdem teilte der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun mit, dass in der Folge von Beschüssen des Dorfes Mineralnoje ein Wohnhaus in Brand geriert und in Krutaja Balka eines beschädigt wurde.
„Gegen Mitternacht haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer mit Mörsern des Kalibers 82mm auf den Kontroll- und Passierpunkt „Majorsk“ eröffnet“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen neben Mörsern auch Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet haben. „Allein mit Panzertechnik hat die ukrainische Seite fast 60 Geschosse abgeschossen“, unterstrich die Quelle.

de.sputniknews.com: Darum hält Washington Dialog mit Moskau nicht für „eingefroren“
Der Dialog zwischen Russland und den USA zu wichtigen Fragen der Zusammenarbeit geht weiter und ist nie unterbrochen worden, wie der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, laut Reuters die Worte des Kreml-Sprechers Dmitri Peskow über einen „eingefrorenen Zustand“ des Dialogs mit den USA kommentierte.
Kirby antwortete Peskow und betonte dabei, „für ihn ist es schwer, zu sagen, was unter diesem Kommentar verstanden wird“. Das Zusammenwirken mit Russland auf diplomatischer Ebene würde ja zu einem breiten Kreis von Fragen weiter fortgesetzt.
Obwohl die USA laut Kirby wesentliche Differenzen mit Moskau zu gewissen Fragen haben, hat es doch keinen Abbruch der Beziehungen zwischen beiden Ländern gegeben. Ständige Kontakte würden beispielsweise auf Botschafterebene unterhalten.
„Wir haben dort (in Russland — Anm. d. R.) eine Botschaft. Unser Botschafter trifft sich täglich mit seinen russischen Partnern“, so Kirby.
Zuvor hatte Kreml-Sprecher Peskow  gegenüber dem TV-Sender „Mir“ gesagt, der russisch-amerikanische Dialog liege zurzeit praktisch auf allen Ebenen auf Eis. Zudem bedauerte Peskow, dass Washington mit der Verhängung neuer Russland-Sanktionen seinen „destruktiven Kurs“ fortsetze.
Russland sei mit diesem Kurs nicht einverstanden, da dies die bilateralen Beziehungen sehr beeinträchtige.
Das US-Finanzministerium hatte am Dienstag seine Sanktionen gegen juristische und natürliche Personen aus Russland wegen der Situation in der Ukraine ausgeweitet. Die Liste wurde um insgesamt sieben Geschäftsleute und Bankmanager, acht Organisationen und die zwei Tankschiffe „Marschall Schukow“ und „Stalingrad“ ergänzt. Dabei erfolgte die Entscheidung Washingtons nur wenige Wochen, bevor der designierte Präsident Donald Trump am 20. Januar sein Amt antritt.

Ukrinform: Das Außenministerium der Ukraine analysiert mögliche Gegenmaßnahmen Russlands im Fall der Einführung der Visumpflicht. Das erklärte Außenminister der Ukraine, Pawlo Klimkin, im Fernsehprogramm „Frühstück mit 1+1“.
Auf die Frage, ob die Visumpflicht mit Russland eingeführt werden muss, antwortete der Minister, man könne in diesem Fall Provokationen von Russland erwarten. „Wir haben einen Krieg mit Russland, sowohl den klassischen als auch den hybriden Krieg. Gleichzeitig gibt es einige Millionen unserer Bürger in Russland. Und Russland weiß, welche Provokationen gemacht werden müssen, im Fall, dass wir die Visumpflicht einführen werden. Wir analysieren das derzeit und werden dann einen Vorschlag machen, wie wir das tun werden und in welchem Zeitrahmen“, sagte er.

Dnr-news.com: In Debalzewo stehen mehr als 30 Schutzräume bereit
Mehr als 30 Schutzräume sind zur Nutzung in Debalzewo bereit, ein Mechanismus der Gefahrenwarnung für die Einwohner ist ausgearbeitet, erklärte gegenüber Journalisten am Donnerstag das Oberhaupt der Stadtverwaltung Alexandr Rejngold.
„Wir haben mehr als 30 Schutzräume… Die Menschen kennen sie, die Stadt ist aufgeteilt in 20 Abschnitte… In der Stadt funktioniert das Warnsystem, es gibt auch 2 mobile Einsatzwagen des Katastrophenschutzministeriums zur Warnung der zivilen Bevölkerung. Dies sind zwei Fahrzeuge mit Lautsprechern“, sagte Rejngold.
Er fügte hinzu, dass die Rettungsdienste mehrfach den Einsatz im Falle einer außergewöhnlichen Situation geprobt hätten.

De.sputniknews.com: Die UN-Vollversammlung hat eine Resolution zur Dokumentation von Kriegsverbrechen in Syrien beschlossen. Eine Arbeitsgruppe soll nun Beweise für derartige in Syrien begangene Taten sammeln, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet.
Die Resolution wurde demnach von Liechtenstein eingebracht und am Mittwochabend in New York mit 105 Ja-Stimmen bei 15 Nein-Stimmen und 52 Enthaltungen verabschiedet. Ziel sei es, Voraussetzungen dafür zu schaffen, im Syrien-Konflikt begangene Kriegsverbrechen eines Tages vor der internationalen Justiz ahnden zu können, hieß es. Die Arbeitsgruppe solle unparteiisch und unabhängig agieren.
Die UN-Ermittlungskommission hatte zuvor erklärt, sie habe noch immer keine Verantwortlichen für den Beschuss eines humanitären Konvois in der Nacht auf den 20. September bei Aleppo finden können. Damals wurden rund 20 Zivilisten und ein Mitarbeiter der syrischen Rothalbmondbewegung getötet….

Ukrinform: Das Finanzministerium der Ukraine und der Einlagensicherungsfonds haben einen Vertrag über den Verkauf von 100 Prozent der Aktien der PrivatBank unterzeichnet.
Das teilte die Pressestelle des Einlagensicherungsfonds mit. Vom Zeitpunkt der Übergabe sei der Staat in Person des Finanzministeriums der Eigentümer von 100 Prozent der Aktien der Bank, heißt es.

Ukrinform: Das Finanzministerium der Ukraine hat 100 Prozent der Aktien der PrivatBank für eine Hrywnja gekauft.
Das geht aus der Regierungsanordnung vom 18. Dezember 2016 hervor. Die Anordnung wurde auf dem Regierungsportal veröffentlicht. Gemäß dem Dokument solle das Finanzministerium Wertpapiere in Höhe von 116 Milliarden Hrywnja für die Rekapitalisierung der Bank ausgeben. Die Inlandsanleihen würden mit einer Laufzeit bis zu 15 Jahren und einem Zinssatz bis 10,5 Prozent emittiert. Mit den Anleihen würde der Staat eine zusätzliche Aktienausgabe der Bank bezahlen. Nach Einschätzung der Finanzlage der PrivatBank durch ein internationales Wirtschaftsprüfungsunternehmen solle das Ministerium Vorschläge zur zusätzlichen Rekapitalisierung machen, heißt es in der Anordnung.

de.sputniknews.com: 59. russischer Hilfskonvoi versorgt und beschenkt Donbass
Das russische Zivilschutzministerium hat den 59. humanitären Hilfskonvoi in Richtung Donbass geschickt, wie die Behörde auf ihrer Homepage am Donnerstag berichtet.
Der 59. humanitäre Hilfskonvoi besteht demnach aus mehr als 40 Lkws mit über 400 Tonnen humanitäre Hilfsgüter, hauptsächlich Lebensmittel, Medikamente, Bedarfsgüter und Weihnachtsgeschenke.
Auf dem Weg in den Donbass sollte sich der Konvoi aufteilen: Ein Teil der Wagen fuhr zur Grenzübergangsstelle „Donezk“, der zweite nach Matweew Kurgan, wo die Autos von russischen und ukrainischen Zollbeamten geprüft wurden. Danach passierten sie die Grenze und fuhren weiter nach Donezk und Lugansk. Mittlerweile erreichten alle Konvoi-Wagen die vorgesehenen Ausladestellen.
Am Sonntag hatten die ukrainischen Streitkräfte versucht, in die selbsterklärte Volksrepublik Lugansk vorzudringen. In der Ortschaft Kalinowka hatten sie wider die Minsker Vereinbarungen 150 Geschosse aus verbotenen Waffen abgefeuert. Ukrainische Soldaten konnten die Verteidigungslinie der selbsterklärten Volksrepublik jedoch nicht durchbrechen und mussten sich schließlich zurückziehen, wie der russische TV-Sender „Swesda“ am Montag berichtete.

de.sputniknews.com: Die Staatsanwaltschaft Ankara hat sechs Verwandte des Attentäters Mevlut Mert Altintas, der den russischen Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow, am Montag erschoss, aus der Haft entlassen, wie der Sender CNN Turk unter Verweis auf die Sicherheitsbehörden des Landes meldet.
Eltern, Schwester, zwei Onkel und die Frau einer der beiden sollen demnach nach dem Verhör freigelassen worden sein, da es keine Grundlage für ein weiteres Festhalten gegeben habe….

Lug-info.com: Die Fahrzeuge des 59. Konvois des Zivilschutzministeriums Russlands mit humanitärer Hilfe für die Einwohner des Donbass sind in Lugansk eingetroffen.
Wie ein Vertreter der Staatsreserve der LVR mitteilte, haben 17 Fahrzeuge des Zivilschutzministeriums Russlands 160 Tonnen verschiedener Güter in die Republik gebracht. Darunter sind: 26,2 Tonnen Medikamente und 112 Tonnen Kindernahrung…
Außerdem haben die russischen Zivilschützer 18,7 Tonnen Neujahrsgeschenke gebracht sowie zielgerichtete humanitäre Hilfe, darunter sind Notebooks, Lebensmittel, Büromaterialien, Haushaltschemie und Spielzeug.

de.sputniknews.com: „Kriegs-Schrottplatz“ Ukraine? USA liefern Kiew weiter unnütze Kampftechnik
Die Ukraine ist mit den gelieferten Drohnen Raven RQ-11B Analog aus den USA für mehrere Millionen Dollar unzufrieden, wie die Agentur Reuters am Donnerstag unter Berufung auf den Militärberater in Kiew, Natan Chazin, meldet. Der würde die Flugapparate demnach am liebsten zurückschicken.
Laut der Agentur habe das Kommando der Luftstreitkräfte in Kiew nun zugegeben, dass die aus den USA gelieferten Drohnen einen wesentlichen Mangel besitzen: der Gegner könne sie leicht abfangen und die Datenübertragung stören.
„Von Anfang an war die Entscheidung, sie zum Einsatz in dem Konflikt zu nutzen, falsch“, so Chazin, Militärberater beim Generalstab der ukrainischen Streitkräfte. „Es sind Analog-Komplexe, deshalb sind die Datenkanäle ungeschützt gegen ein Abfangen und Stören durch moderne radioelektronische Kampfmittel.“
Aus dem ukrainischen Generalstab hieß es derweil, habe man am 27. Juli 2016 insgesamt 72 amerikanische Drohnen erhalten. Diese Lieferung sei im Rahmen des Programms „Initiative zur Wiederherstellung des Vertrauens in Europa“ erfolgt. Ihr Wert liege demnach bei rund 12 Millionen Dollar.
Das Militär hatte auch früher schon über Lieferungen veralteter Ausrüstung aus den USA geklagt. So hieß es im Dezember, die Ursache liege darin, dass die USA nicht an einer starken Einbeziehung in den Konflikt mit Russland interessiert seien, das – wie man im Westen meinte – die selbsternannten Volksrepubliken im Südosten militärisch unterstütze.
„Wir wollten möglichst schnell alles Notwendige liefern, aber wir verfügten nicht über die erforderlichen Mittel, die man unter den Bedingungen einer solchen Krise hätte ausgeben müssen“, erläuterte damals ein US-Beamter damals im Gespräch mit der „The Washington Post“.
Ein anderer Vertreter des Pentagons bestätigte, dass die USA der Ukraine Ausrüstung schickten, die das amerikanische Militär selbst nicht mehr nutze.
Am 9. Dezember 2016 bewilligte der Senat des Kongresses der USA im Rahmen des Gesetzentwurfes über die Bereitstellung von Mitteln für die Verteidigungsbehörde im Jahr 2017 die Entscheidung, der Ukraine eine Finanzhilfe in Höhe von 350 Millionen Dollar zu erweisen. Es ist geplant, zur Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine, darunter zur Lieferung von letalen Waffen an Kiew, im kommenden Jahr 350 Millionen Dollar auszugeben.
Im November 2015 hatte US-Präsident Barack Obama den Verteidigungsetat für 2016 unterzeichnet, der eine Militärhilfe für Kiew im Wert von 300 Millionen Dollar beinhaltete, einschließlich der Lieferung von letalen Waffen. Zuvor hatten beide Kammern des amerikanischen Parlaments die Lieferung von letalen Waffen an Kiew befürwortet.

Dan-news.info: Der letzte humanitäre Konvoi des Zivilschutzministeriums der RF in diesem Jahr, der 59. insgesamt, hat heute 250 Tonnen Kindernahrung, Neujahrsgeschenke und Medikamente in die DVR gebracht. Dies teilte der Direktor der Abteilung zur Arbeit humanitärer Hilfe und Kontrolle über den Wiederaufbau von Objekten des Zivilschutzministeriums der DVR Wladislaw Tomaschewskij mit.
„Zwanzig weiße Lastwagen haben 250 Tonnen humanitäre Hilfe geliefert. Dies sind 140 Tonnen Kindernahrung, 72 Tonnen Medikamente und etwa 10 Tonnen Kindergeschenke. Außerdem sind mehr als 20 zielgerichtete Lieferungen eingetroffen“, sagte er.
Er fügte hinzu, dass die Kindernahrung an Familien mit Kindern unter drei Jahren ausgegeben wird, die Medikamente werden an medizinische Einrichtungen verteilt und die Kindergeschenke werden an Kinderheime der Republik gegeben.

de.sputniknews.com: Moskau: Niederlande untermauern antirussischen Kurs mit „Eisen“
Den Haag will seinen Anti-Russland-Kurs offenbar durch „Eisen“ bekräftigen, wie die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, die Eröffnung eines US-Militärdepots in den Niederlanden kommentierte.
„Wir können die Wiederaufnahme der Arbeit eines US-Militärobjektes, das für eine vordere Lagerung von US-Waffen und schwerer Militärtechnik wie Panzern, Schützenpanzern und Selbstfahrlafetten gedacht ist, in den Niederlanden nicht ignorieren. Es entsteht der Eindruck, dass der Westen damit der ‚Eindämmung‘ Russlands möglichst schnell einen langfristigen Charakter verleihen will“, so Sacharowa.
„Die Umsetzung dieser Pläne ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Niederlande an der Spitze der Nato-Aktivisten stehen, deren Ziel es ist, die Aufgaben der Gipfel der Allianz in Großbritannien und Polen in die Tat umzusetzen, die kaum als rein defensiv zu bezeichnen sind“.
Unter dem Vorwand einer „mythischen Gefahr aus dem Osten“ beteilige sich Den Haag an Luft-, See- und  Landkomponenten der erweiterten  militärischen Präsenz der Koalitionskräfte in den an Russland grenzenden Regionen, darunter auch beim Patrouillieren über dem Luftraum des Baltikums und dem multinationalen Nato-Bataillon in Litauen.
Zudem stellten die Niederlande auch Territorium zur Lagerung von US-Atomwaffen zur Verfügung.
Derartige Beschlüsse im militärischen Bereich stünden in einer Reihe mit zahlreichen unfreundlichen Ausfällen der niederländischen Behörden gegenüber Russland, die eine antirussischen Hysterie in der Gesellschaft auslösen sollten.
Zuvor hatten Medien von der „Entkonservierung“ eines US-Munitionslagers in den Niederlanden berichtet, wohin bereits schwere Technik verlegt worden sei.

Dnr-news.com / novorosinform.su: Die Oberste Rada der Ukraine schloss die Abgeordnete Nadeshda Sawtschenko aus der ukrainischen PACE-Delegation aus. Diesen Beschluss unterstützten am Donnerstag 237 Parlamentarier bei einer nötigen Stimmenanzahl von 226.
In einem erklärenden Text zum Beschluss heißt es, dass die Aufnahme Sawtschenkos außerhalb der Quote angeblich zu ihrer Freilassung und ihrer Rückkehr in die Ukraine beigetragen habe. Aber jetzt haben sich die Umstände nach Ansicht der Angeordneten geändert…
Zugleich überfielen die Kollegen Sawtschenko mit verschiedenen Beschuldigungen.
So erklärte der Abgeordnete Kupry, dass „Sawtschenko eine Schande für die Ukraine sei und die nationale Sicherheit bedroht“, und der Abgeordnete Beresa bemerkte: „Wir wollen die Sicherheit des Komitees, des Staates, unserer Streitkräfte, wir wollen einfach die Sicherheit unserer Truppen.“
Wir erinnern daran, dass das Treffen Sawtschenkos mit den Oberhäuptern der Republiken von Novorossia, das im Rahmen des Minsker Prozesses stattgefunden hatte und sich der Frage des Gefangenenaustauschs widmete, starke Verärgerung in Kiew ausgelöst hatte.
Danach wurde Sawtschenko aus der „Vaterlandspartei“ ausgeschlossen und hatte erklärt, dass die Präsidentenadministration Poroschenkos ihre Ermordung vorbereitet.

Ukrinform: Die Werchowna Rada der Ukraine hat Nadija Sawtschenko aus der ukrainischen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PV ER) ausgeschlossen.
Das Parlament verabschiedete mit 237 Stimmen eine Resolution über Änderung der Resolution vom 25. Dezember 2014 über „Aufruf des Werchowna Rada der Ukraine an internationale Organisationen und parlamentarische Versammlungen über die Freilassung der ukrainischen Fliegerin und Parlamentsabgeordnete Nadija Sawtschenko“, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Die Resolution wurde wegen „Änderung der Umstände“ und der Tatsache, dass die Wahl Sawtschenkos zum Mitglied der PV-Delegation nicht unter Einhaltung der gleichen Bedingungen stattgefunden habe, beschlossen.

Dnr-online.ru: Von der Führung der DVR wurde die Entscheidung getroffen, nicht den Abschluss der zweiten Etappe abzuwarten, bevor die dritte Wiederaufbauetappe begonnen wird. Zu ihr gehören 154 Mehrparteienhäuser und 124 Objekte des sozialen Bereichs. Die Ausführung der Arbeiten nach den Programmen der dritten Etappe hat bereits begonnen. Dies teilt der Pressedienst des Bauministeriums der DVR mit.
Im November wurden die ersten Planungsarbeiten an benannten Objekten begonnen und ab Dezember wird an einem Teil von ihnen schon mit den Arbeiten begonnen.
Seit November wurden Anfragen zu zusätzlichen Lieferungen von Baumaterialien aus der RF gestellt, um den Bedarf für die zweite und parallel die dritte Wiederaufbauetappe zu decken. Sie werden in der zweiten Hälfte des Dezembers eintreffen.
Vom Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft wurde auch ein Programm für die vierte Wiederaufbauetappe erarbeitet, die die Arbeit an mehr als 700 Objekten des Wohnbereichs und der Infrastruktur vorsieht, und das zur Behandlung an die Führung der Republik weitergeleitet wurde. Zusätzlich wurden Vorschläge für den Wiederaufbau des privaten Bereichs, den Bau neuer privater Häuser, die Generalüberholung von Wohnungen in kommunalem Eigentum, um sie dann Wohnungssuchenden zur Verfügung zu stellen, erarbeitet.
Im nächsten Jahr wird der Wiederaufbau nicht nur durch Vertragsorganisationen durchgeführt, sondern auch mit Hilfe von studentischen Baubrigaden, die Einwohnern im privaten Sektor helfen sollen. Bis dahin bauen die Besitzer von private Wohnraum diesen selbständig wieder auf, ihnen werden nur Baumaterialien zugeteilt und Freiwillige halfen in besonderen Fällen.

de.sputniknews.com: Nach Anschlag in Berlin: Brite sammelt Geld für Familie des getöteten Lkw-Fahrers
Der britische Truck-Fahrer David Duncan sammelt Spenden für die Familie des bei dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt getöteten polnischen Lastwagenfahrers Lukasz Urban.
„Ich habe Lukasz zwar nicht gekannt, aber die Geschichte seines verfrühten Todes hat mich schockiert und angewidert, und ich kann mir kaum vorstellen, wie sich seine Familie in dieser schrecklichen Zeit fühlt“, schreibt der Truck-Fahrer auf der Webseite gofundme.com.
Die Aktion hat bereits mehr als 37.000 Pfund, umgerechnet etwa 43.000 Euro, gesammelt, es gehen weiter Spenden ein.
Urban war nach dem blutigen Anschlag am späten Montagabend in Berlin tot im Führerhaus des Lkws von der Polizei aufgefunden worden. Er sollte ursprünglich Stahlkonstruktionen von Italien nach Deutschland bringen, diese in Berlin entladen und am nächsten Abend schon wieder bei seiner Familie in Polen sein. Er hat Medienberichten zufolge eine Frau und einen 17-jährigen Sohn.
Zum Zeitpunkt des Anschlags war Urban nach Informationen der Bild-Zeitung noch am Leben und soll sich mit dem Attentäter einen Kampf geliefert haben. Dafür würden Stichwunden am Körper des Polen sprechen. Urban soll dem Attentäter ins Lenkrad gegriffen und so möglicherweise sogar weitere Todesopfer verhindert haben. Daraufhin soll der Täter Urban erschossen haben und geflüchtet sein.
Wie sich später herausstellte, war Urban ein Cousin des Eigentürmers der polnischen Spedition. Im Gespräch mit dem TV-Sender TVN 24 beteuerte Zurawski die Unschuld seines Verwandten und bezeichnete ihn als gewissenhaften Menschen.

Dan-news.info: „Gerade wurden die Beschüsse an der Kontaktlinie und im Gebiet in der Nähe von Debalzewo wieder aufgenommen“, teilte der Bürgermeister von Debalzewo Alexandr Rejngold mit.
Nach Informationen einer Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR hat die ukrainische Seite in den letzten 24 Stunden fast 380 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 und 152mm und Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm an diesem Abschnitt der Front abgeschossen.

nachmittags:

de.sputniknews.com: US-Journalist rechtfertigt Mord an russischem Botschafter – Netz empört
Nach dem Attentat auf den russischen Botschafter Andrej Karlow in der Türkei hat der amerikanische Kolumnist Gersh Kuntzman für eine Welle der Empörung im Netz gesorgt. In seinem Beitrag in der „New York Daily News“ bezeichnet er den Diplomaten-Mord gar als „gerecht“ und würdigt den Täter als „Freiheitskämpfer“.
Kuntzman schrieb: Er „weint nicht“ über den russischen Diplomaten, denn der Mord sei eine logische Folge der russischen Politik. Den Mörder halte er nicht für einen „Terroristen“, sondern für einen „selbststilisierten Freiheitskämpfer“. Den russischen Diplomaten verglich er mit Ernst vom Rath, einem Nazi-Diplomaten in Paris, der 1938 von einem Studenten erschossen wurde.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow kommentierte diese Aussagen, indem er die Zurechnungsfähigkeit des amerikanischen Journalisten in Zweifel zog: „Es gibt leider sehr viele nicht ganz zurechnungsfähige oder manchmal gar völlig unzurechnungsfähige Menschen, die eine perverse Vorstellung von Gut und Böse haben.“
Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa forderte von der US-Zeitung Entschuldigungen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti weigert sich der Kuntzmann bislang, sich zu entschuldigen.
Im Netz hat sein Artikel viele, meist verachtende Kommentare hervorgerufen:
Mandragola Veritas:„Denkt Kuntzmann eigentlich nach, bevor er spricht oder schreibt?“
Brian Massie: „Reale Journalisten? Leute wie Sie? Leute, die denken, es sei cool, Botschafter zu töten?“
Camillus Vickerman: „Dieser Typ preist einen Botschaftermord… einen kaltblütigen, feigen Mord ohne Prozess und stellt es in eine nationale Nachrichtenplattform. So viel zu Recht und Ordnung, was? Ein unglaublich verantwortungsloser ‚Journalist‘.“
Ilya Smetanin: „Sie sind kein Journalist, und das wissen Sie. …  Lügen, und Hass, Hass und Lügen, das ist alles, was sie produzieren können.“
Offenbar hat Kuntzman selbst nicht damit gerechnet, dass sein Artikel so viele kritische Kommentare ernten wird, vor allem nicht mit denen amerikanischer Leser. In einem neuen Artikel zum Thema gesteht der Journalist, er habe Dutzende Briefe von Amerikanern erhalten, die auf Russlands Seite gegen ihn Partei nehmen.
Andrej Karlow (62) war am Montag  in Ankara vor laufenden Kameras erschossen worden, als er bei der Einweihung einer Fotoausstellung eine Ansprache hielt. Der Angreifer war ein türkischer Polizist, der die Veranstaltung bewachen sollte. Er wurde auf der Stelle von Sicherheitskräften getötet. In den Folgetagen wurden in der Türkei Medienberichten zufolge 13 Verdächtige gefasst.

Lug-info.com: Pressekonferenz  des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Nach Informationen von unseren Quellen im Stab der „ATO“ wurde im Zusammenhang mit den riesigen Verlusten der ukrainischen Streitkräfte bei der Durchführung einer sogenannten Angriffsoperation in Richtung Debalzewo in den Verantwortungsbereich der 54. Brigade eine Kommission des Generalstabs unter Leitung des Kommandeurs der operativ-taktischen Gruppe „Donezk“ Sergej Popko zur Aufklärung der Umstände der Verluste unter den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte geschickt“, berichtete der Major.
„Gestern im Verlauf von mit großen Lärm zusammengebrochenen Angriffsaktivitäten im Gebiet von Kalinowka hat eine Abteilung der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte unter Kommando von Hauptmann Podljanin die Vorbereitung durch Artillerie nicht abgewartet und ist in die „graue Zone“ vorgedrungen und unter das Feuer der eigenen Artillerie geraten, in der Folge gab es große Verluste von 11 Toten und acht Verletzten“, teilte Marotschko mit.
„Wie im Fall des erfolglosen Angriffs von Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet der Höhe mit der Kennzeichnung 200 verheimlicht auch in diesem Fall das Kommando der ukrainischen Streitkräfte weiterhin seine Misserfolge und Verluste an Personal. Offiziell wird im Verteidigungsministerium der Ukraine mitgeteilt, dass es zwei Tote und acht Verletzte bei den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in den letzten 24 Stunden gab“, stellte er fest.
„Die Lage entlang der Kontaktlinie bleibt angespannt, aber kontrollierbar. In Richtung Debalzewo gehen heftige Kämpfe weiter“, teilte Marotschko mit.
„Unter grober Verletzung der Minsker Vereinbarungen haben die ukrainischen Streitkräfte in den letzten 24 Stunden 15 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und 300 Mörsergeschosse und 130 Artilleriegeschosse, darunter auch 152mm-Geschosse, auf das Territorium der Republik abgeschossen. Ebenfalls wurde mit Granatwerfern und Schusswaffen geschossen“, sagte Marotschko.
Er erinnerte auch daran, dass in der Folge der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte Wohnhäuser in Debalzewo und in Nowogrigorowka beschädigt wurden.
Marotschko erklärte, dass es unter den friedlichen Bürgern keine Verluste gibt.
„Ich will unsererseits erklären, dass wir auf eine Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg abzielen und die Ereignisse der letzten drei Tage im Gebiet des Swetlodarsker Bogens zeigen unsere Bereitschaft zu adäquaten Handlungen zur Verteidigung unseres Landes“, unterstrich der Vertreter der Volksmiliz.
„Ich wende mich an das verbrecherische ukrainische Kommando, dass alle Versuche solcher Art nur mit einer Niederlage für die ukrainischen Streitkräfte enden werden, denken Sie an die Menschen, die Sie töten“, empfahl der Major.

Ukrinform: Bei Kämpfen in der Ostukraine sind in den vergangenen 24 Stunden elf ukrainische Soldaten verletzt worden.
Das teilte am Donnerstag der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für die Antiterror-Operation, Olexandr Motusjanyk, mit. Die Soldaten seien am Switlodarsker Bogen verwundet worden. Tote habe es nicht gegeben.

de.sputniknews.com: Kreml: Dopingbekämpfung steckt weltweit in Krise
Dem Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, zufolge geht es jetzt nicht um eine Krise der Dopingbekämpfung im russischen Sport, sondern vielmehr um eine Krise des weltweiten Systems der Dopingbekämpfung.
/In einem Live-Interview am Donnerstag für das russische Fernsehen berief sich Peskow auf Angaben, die vor kurzem ans Licht gekommen sind.
Der russische Präsident Wladimir Putin und die Repräsentanten des russischen Sports würden konsequent ihre ablehnende Haltung gegen Doping äußern, so Peskow. Sie verwiesen auf Unzulässigkeit des Dopingkonsums und bekundeten „ihre Entschlossenheit, gegen dieses Übel zu kämpfen und den Sport vom Doping zu säubern“. Doch all diese Erklärungen und die Bereitschaft, mit den zuständigen internationalen Sportorganisationen zusammenzuarbeiten, seien bisher ohne Antwort geblieben und würden  ignoriert, so Putins Sprecher.
Der zweite Teil des Berichts der von Richard McLaren geleiteten unabhängigen Kommission der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) war am 9. Dezember veröffentlicht worden. Darin wird unter anderem behauptet, dass mehr als 1000 russische Sportler in Manipulationen von Dopingproben in 30 Sportdisziplinen auf verschiedenen Ebenen involviert worden seien.

Lug-info.com: Erklärung der Oberhaupts der LVR Igor Plotnizkij zur  Situation in Richtung Debalzewo
Sehr geehrte Mitbürger!
Seit dem 18. Dezember hat sich die militärische Lage in Richtung Debalzewo heftig verschärft. Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte, der Nationalgarde der Ukraine und von nazistischen Strafbataillonen haben ohne Erklärung zur Beendigung des Waffenstillstands und ohne Forderungen zu stellen mehr als 20 Angriffe auf die Positionen unserer Volksmiliz unternommen. Dabei haben sie aktiv Artillerie und schwere Panzertechnik verwendet, die sich gemäß den Minsker Vereinbarungen in ständigen Lagerorten unter Kontrolle der OSZE-Mission befinden müssen.
Die Abteilungen der Volksmiliz der DVR und der LVR haben abgestimmt, sachkundig und entschlossen gehandelt und erfolgreich alle Angriffe abgewehrt. Der Aggressor ist auf die früheren Positionen abgezogen, wobei er ernste Verluste an Leben und Technik erlitten hat. Leider gibt es Verletzte und Tote auch bei uns.
Besondere Beunruhigung ruft die Tatsache hervor, dass entgegen international anerkannten Regeln und Gebräuchen zur Kriegsführung die von Kiew kontrollierten bewaffneten Einheiten versuchen, Wohnhäuser und Ortschaften zu beschießen. Nur durch glücklichen Zufall hat es bisher keine Opfer unter der friedlichen Bevölkerung gegeben.
Die Situation in Richtung Debalzewo hat sich bis jetzt nicht stabilisiert. Aber schon jetzt ist klar, dass ein weiterer Versuch eines Blitzkriegs fehlgeschlagen ist. Etwa 150 ukrainische Soldaten zahlten mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit für die abenteuerliche Politik Poroschenkos. Die ukrainische militärische und politische Führung begreift, dass uns all ihre Pläne bekannt sind. Gerade deswegen haben die Vertreter des Kiewer Regime in der Minsker Kontaktgruppe einer Wiederaufnahme des Regimes der Feuereinstellung ab dem 24. Dezember zugestimmt.
Die gesamte Verantwortung für die Eskalation des Blutvergießens im Donbass trägt Poroschenko persönlich. Nach der Einrichtung eines festen Waffenstillstandes werden wir den Schaden untersuchen, der uns durch die rechtswidrigen und verfassungswidrigen Handlungen der bewaffneten Einheiten, die von Poroschenko kontrolliert werden, zugefügt wurde und werden gegen Kiew eine entsprechende Klage einreichen. Und die Personen, die an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuld sind, werden für ihre Taten mit aller Strenge entsprechend den international anerkannten Normen und Gesetzen zur Verantwortung gezogen.
Das Oberhaupt der LVR, I. W. Plotnizkij

De.sputniknews.com: Das große Interesse ausländischer Auftraggeber an russischen Waffen, welche beim Syrien-Einsatz ihre Effektivität bewiesen haben, sollte laut Präsident Wladimir Putin maximal genutzt werden.
Der Einsatz russischer Waffen in Syrien biete neue Möglichkeiten für die militärtechnische Zusammenarbeit, betonte der russische Staatschef…

Dan-news.info: Glückwünsche Sachartschenkos zum Tag des Energetikers
Sehr geehrte Arbeit des Energiebereichs der DVR, von ganzem Herzen gratuliere ich zum beruflichen Feiertag!
Unter Kriegsbedingungen ist Ihre Arbeit eine echte Heldentat. Sie sind Helden und das ist keine Festtagsbezeichnung, sondern ein Rang, der an Werktagen verdient wurde. Auf den Energetikern liegt eine riesige Verantwortung – die Häuser unserer Einwohner mit Strom und Wärme zu versorgen. Jeder in der Republik weiß, wie schwierig diese Aufgabe unter Bedingungen ständiger Beschüsse und Störungen ist. Glauben Sie, wir schätzen dies und sind dankbar für jede Minute Ihrer Arbeit für die Bequemlichkeit, mit der Sie uns versorgen.
Trotz einem ganzen Strom von Hindernissen konnten wir den Energiebereich des Staates bewahren. Vor uns liegt viel Arbeit – die Republik braucht maximale Unabhängigkeit vom Gegner im Energiebereich. Diese ist die hauptsächliche strategische Aufgabe des Bereichs. Denn Energie ist das Blut der Industrie, des grundlegenden Reichtums des Donbass. Außerdem müssen wir gemeinsam schon heute für die Zukunft arbeiten – Energiekapazitäten und Infrastruktur für Investitionen anziehend machen. Ich bin überzeugt, dass mit solch zuverlässigen Menschen wie Ihnen alle Pläne in die Wirklichkeit umgesetzt werden.
Liebe Freunde, von ganzem Herzen wünsche ich, dass der Strom und die Wärme, die Sie den Menschen geben, in Ihre Herzen mehrfach zurückkehren. Glück, Wohlergehen und Frieden Ihnen und Ihren Familien!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Alexandr Sachartschenko

De.sputniknews.com: Mehr als 60 Prozent der russischen Bürger vertrauen ihrem Präsidenten Wladimir Putin. Dies hat eine aktuelle Umfrage des allrussischen Meinungsforschungszentrums WZIOM ergeben.
„Die Vertrauenswerte von Wladimir Putin steigen weiter – der jüngsten Befragung zufolge sind es 61,3 Prozent“, heißt es in der Mitteilung der Meinungsforscher.
Gleichzeitig schätzten 85,8 Prozent der befragten Russen Putins Politik als positiv ein.
Direkt auf Putin folgt Außenminister Sergej Lawrow auf Platz zwei – 14,4 Prozent der Befragten vertrauen ihm.
Premierminister Dmitri Medwedew kam mit 13,7 Prozent auf den dritten Platz.
Die Rangliste der Politiker, denen die russische Bürger hingegen am wenigsten vertrauen, wird von LDPR-Chef Wladimir Schirinowski angeführt.
Die Umfrage wurde vom 17. bis 18. Dezember 2016 durchgeführt. Befragt wurden 1.600 Menschen in 130 Ortschaften des Landes. Der maximale statistische Fehler beträgt nicht mehr als 3,5 Prozent.

Dnr-online.ru/dan-news.info/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In den Einheiten und Truppenteilen gehen die Maßnahmen zur individuellen Ausbildung von Soldaten der Volksmiliz der DVR weiter, im Rahmen der militärischen Ausbildung werden auch Übungen durchgeführt, die dazu beitragen, die professionelle Ausbildung der Soldaten der Volksmiliz der DVR auf einer Ebene zu halten, die es erlaubt, die Verteidigung des Territoriums der Republik gegen die ukrainischen Besatzer zu garantieren.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Soldaten 968 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 67 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 und 152mm, 297 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm abgeschossen, zweimal mit Panzergeschützen geschossen und 544 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern abgeschossen. Außerdem wurden Panzertechnik und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen Grusewitsch, Schaptala, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Gorlowka, Schirokaja Balka, Jasinowataja, Mineralnoje, Krutaja Balka, Spartak, Staromichajlowka, Alexandrowka, Dokutschajewsk, Leninskoje und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
In der Folge der Beschüsse wurden neun Häuser beschädigt, darunter drei in Dokutschajewsk, ein Wohnhaus in Mineralnoje, ein Wohnhaus in Krutaja Balka, zwei Häuser in Staromichallowka, ein Wohnhaus in Sajzewo, ein Haus in Gorlowka, Stadtteil Molotschnaja Ferma.
Außerdem beschießen die ukrainischen Truppen weiter mit Artillerie und Mörsern lebenswichtige Infrastrukturobjekte der Republik. So haben in der Folge von zielgerichteten Schüssen auf Stromleitungen ein erheblicher Teil der Einwohner von Sajzewo, Sachanka, Nowomarjewka, Krutaja Balka, Jelenowka keinen Strom.
Unsere Aufklärung stellt eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So in den Gebieten der Ortschaften:
– Tonenkoje, 10 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 152mm-Haubitzen „Akazija“ entdeckt;
– Perwomajskoje, 10 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei 122mm-Haubitzen „Gwosdika“ entdeckt;
– Iwanowka, 37 m von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von 15 Mehrfachraketenwerfern „Grad“ entdeckt.
Die Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden den Vertretern des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und der OSZE-Mission übergeben.
Nach der katastrophalen Scheitern der ukrainischen Streitkräfte beim Versuch der Einnahme einer Höhe bei Swetlodarsk, was mit großen Verlusten an Menschen und Technik verbunden war, haben die ukrainischen Straftruppen in kraftlosem Zorn die zielgerichteten Mörser- und Artilleriebeschüsse auf Wohngebiete von Ortschaften aktiviert. In der Folge der Schläge wurden zwei Wohnhäuser in Debalzewo, drei Häuser und eine Schule in Dokutschajewsk beschädigt. Auf diese Weise macht die ukrainische Seite ihre Unfähigkeit deutlich, unseren Abteilungen zu widerstehen und lässt ihren Zorn an friedlichen Bürgern aus.

de.sputniknews.com: „Überwältigende Indizien“ zu russischen Hackern: Brief von Ex-Geheimdienstlern
Die Hysterie um die angebliche Cyber-Einmischung Russlands in die US-Wahl nimmt weiter zu. Doch warum gelingt es den US-Nachrichtendiensten nicht, handfeste Beweise zu erbringen? Ex-US-Geheimdienstler liefern nun die Antwort in einer Denkschrift, die unlängst auf dem Portal „Consortium News“ veröffentlicht wurde.
„Im Folgenden bedienen wir uns unserer Erfahrung, die wir über Jahrzehnte in hochrangigen Positionen mit einem Schwerpunkt in den Bereichen Cyber-Aufklärung und —Sicherheit gesammelt haben, um den Nebel aus Unwissen und Parteilichkeit zu lichten“, heißt es in der Denkschrift.
Das Original wurde von den namhaften ehemaligen NSA- bzw. CIA-Mitarbeitern William Binney, Mike Gravel, Larry Johnson, Ray McGovern, Elizabeth Murray, und Kirk Wiebe verfasst.
Hackerangriffe, die keine waren
In einem Bericht der „New York Times“ vom 12. Dezember hieß es, die CIA glaube aufgrund „überwältigender Indizien“, dass Russlands Präsident Wladimir Putin persönlich die Hackangriffe auf US-Server koordinierte, um Donald Trump zum Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl zu verhelfen.
Wie die Ex-Geheimdienstler nun aber betonen, fehlt dem Bericht jeglicher Beweis. Für sie sei es ein „Kinderspiel“, diese Behauptungen zu widerlegen. Die E-Mail-Enthüllungen seien nämlich das Ergebnis eines Leaks, und keines Hackerangriffs.
Dabei konkretisieren sie den Unterschied: Man spreche von einem Leak, wenn jemand physisch Daten einer Organisation entnehme, z.B. mittels USB-Stick, und diese dann einer anderen Person oder Organisation übergebe, wie es einst beispielsweise der Whistleblower Edward Snowden tat. Bei einem Hackangriff durchdringt hingegen jemand von außen Betriebssysteme, Firewalls oder andere IT-Schutzsysteme, um Daten zu entnehmen.
Laut den Ex-Geheimdienstlern deuteten alle Anzeichen auf einen Leak hin. „Wenn es sich um Hackerangriffe gehandelt hätte, dann wüsste das die NSA – und würde sowohl Absender als auch Empfänger kennen“, heißt es weiter in dem Dokument.
NSA verrät sich selbt
Die NSA besitzt umfassende Fähigkeiten zur Rückverfolgung von E-Mails, da sie einen „beispiellosen Zugang zu Daten, die innerhalb der USA fließen und in die übrige Welt hinausgehen, sowie zu Daten, welche die USA überqueren“  besitze.
Sämtliche Daten, die von Servern des Democratic National Committee (DNC) verschickt werden, werden demnach von der NSA in kleinen Segmenten, sogenannten Paketen, gesammelt. Die darin enthaltenen Erfassungsquellen würden es ermöglichen, die Datenübertragung durch das Netz aufzuspüren und zu verfolgen.
Darum wüsste die NSA, wo und wie irgendwelche gehackten E-Mails von den DNC-Servern durch das Netz geleitet worden wären. Dass die Sprecher von US-Nachrichtendiensten häufig ihre Aussagen mit Phrasen wie „unsere starke Vermutung“ oder „unserer Einschätzung nach“ etc. relativierten, zeige nur noch deutlicher, dass die angeblich gehackten E-Mails nicht über das Netz aufgespürt werden können. Und das bedeute wiederum, dass die angeblich gehackten Server der Demokraten in Wirklichkeit gar nicht gehackt worden seien.
„Daher folgern wir, dass ein Insider die E-Mails durchsickern ließ“, so die Ex-Geheimdienstler. „Ein solcher Insider könnte jeder in einem Ministerium oder einer Behörde sein, der Zugang zu NSA-Datenbanken hat, oder eventuell jemand innerhalb des DNC.“
„Angesichts dessen, was wir über die bestehenden Fähigkeiten der NSA wissen, ist es völlig unglaubwürdig, dass die NSA nicht in der Lage wäre, jeden – ob Russe oder nicht – zu identifizieren, der versuchen würde, durch Hacking in eine US-Wahl einzugreifen.“
Im Oktober hatte das US-Innenministerium die russische Regierung der Beteiligung an Hackerangriffen beschuldigt, die vor den Wahlen auf US-Politiker und Parteien verübt worden sein sollen. Daraufhin hatte Russlands Präsident Wladimir Putin im Interview mit der Agentur Bloomberg mitgeteilt, Moskau beschäftige sich nicht mit Hacker-Angriffen auf Staatsniveau und habe mit den Angriffen nichts zu tun. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow ergänzte, Washington solle seine an Moskau gerichteten Vorwürfe entweder einstellen oder stichhaltige Beweise vorlegen. „Sonst sieht das sehr unanständig aus“, gab er an.
Im Sommer des laufenden Jahres hatte die Enthüllungsplattform WikiLeaks mehr als 19.000 interne E-Mails der Demokraten veröffentlicht. Diese Korrespondenz zeugte davon, dass die Parteifunktionäre bei den Präsidentschaftsvorwahlen, allen Regeln zum Trotz, Hillary Clinton zu Ungunsten ihres Konkurrenten Bernie Sanders ihre Unterstützung zusicherten. Die Verantwortung für die Cyber-Attacke auf die Server der US-Demokraten hat angeblich der Hacker Guccifer 2.0 übernommen.

Dan-news.info: „Die ukrainischen Truppen haben einen Durchbruchversuch durch die Positionen der DVR im südlichen Frontabschnitt unternommen, wobei sie die Wetterbedingungen, dichten Nebel, nutzten“, teilte der stellvertretende Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin mit.
Er fügte hinzu, dass der Versuch erfolglos war.

de.sputniknews.com: IS sammelte russische Diplomaten auf globaler „Abschussliste“
Die britische Zeitung „The Sun“ hat mutmaßliche IS-Dokumente veröffentlicht, wo in arabischer und englischer Sprache Kontaktdaten der russischen Botschaften in Aserbaidschan, im Iran, Uganda und anderen Ländern angegeben sind, die Ziele von Terroristen werden können, wie die russische Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag schreibt.
Diese „Aktionslisten“ wurden demnach offenbar auf Anweisung der IS-Führung markiert, um gezielt Terroranschläge auf russische Vertretungen im Ausland zu verüben. Laut der britischen Zeitung erschienen diese Listen gleich nach dem Mord an dem russischen Botschafter in der Türkei, Andrej Karlow, und dem Terroranschlag in Berlin am Montagabend.
Laut dem armenischen Orientalisten Ruben Safrastjan handelt es sich bei dem Verfasser dieses Dokuments um eine internationale Terrororganisation. Nicht zufällig erfolgte die Drohung der Terroristen an die russischen Diplomaten einen Tag nach dem Attentat in Ankara und nur wenige Tage nach der Schießerei auf Polizisten in der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Grosny. Karlow sei von einem Islamisten getötet worden. Die Verantwortung für die Schießerei in Grosny übernahmen IS-Terroristen. Alle diesen Handlungen seien gegen Russland gerichtet, welches heute eine bedeutende Rolle bei der Regelung der Situation in Syrien und dem Kampf gegen den IS und andere Terrororganisationen spiele.
In Bezug auf den Mord an Karlow tauchte inzwischen ein neues Detail auf. Die Verantwortung für das Attentat übernahm die Terrororganisation Dscheisch al-Fath.
„Als Russland Militärhandlungen gegen den IS begann, stellten wir, die Amerikaner und Europäer uns auch die Aufgabe, nicht nur den IS, sondern auch Dschebhat an-Nusra und andere Terroristen zu vernichten“, kommentiert der Nahost-Experte Wjatscheslaw Matusow. „Dieser gemeinsame Beschluss wurde in der Resolution des UN-Sicherheitsrats festgeschrieben. Ein Jahr später aufgetauchte Kopien der Aktionslisten gegen russische Botschaften wie auch der Mord an unserem Botschafter in Ankara – auf diese Erscheinungen hätte man sich früher oder später vorbereiten müssen“. Das wichtigste dabei sei nicht die Tatsache der Veröffentlichung, sondern dass die Botschaften Russland unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen arbeiten sollen. Man habe bereits viele Erfahrungen bei der Aufrechterhaltung der Sicherheit der russischen Diplomaten. Russische Diplomaten haben Bürgerkriege im Libanon, Afghanistan, Irak, Syrien hinter sich, so der Experte. Bei den IS-Bedrohungen gegen russische Diplomaten handele es sich auch um eine Reaktion darauf, dass sich das russische Außenministerium nach dem Mord an Karlow aktiv mit der Bewachung seiner Mitarbeiter befasste, so der Experte.

Dan-news.info: „Gegen 11 Uhr hat die ukrainische Seite das Feuer auf Spartak mit Artillerie des Kalibers 152mm eröffnet“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach seinen Worten wurden außerdem die Umgebung von Jasinowataja und das Dorf Leninskoje im Nowoasowskij-Bezirk im Süden des Landes von ukrainischen Abteilungen beschossen.
Insgesamt wurden von den ukrainischen Truppen 60 Geschosse abgeschossen. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werde noch geprüft.

Facebook-Seite des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin:
Die ukrainischen Truppen begehen weiter Verbrechen gegen die friedliche Bevölkerung der Republik.
So wurde heute in Krutaja Balka von ukrainischen Banditen das Feuer mit großkalibrigen Gewehren „Utes“ auf friedliche Bürger eröffnet, die gekommen waren, um ihr Eigentum aus ihren Wohnungen zu holen, die sie gezwungenermaßen verlassen mussten. Zum Glück gibt es keine Verletzten. Die Ortschaft wurde auch mit 82mm- und 120mm-Mörsern beschossen. In der Folge dessen geriet ein Wohnhaus in Brand.
Der Stand um 15:00 war so, dass Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums wegen der andauernden Beschüsse nicht mit der Löschung des Brandes beginnen konnten.

de.sputniknews.com: Putin fordert: Kräftebilanz – Veränderungen nahe Russlands Grenze im Auge behalten
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag aufgerufen, jegliche Veränderungen der Kräftebilanz sowohl an der russischen Grenze als auch in der ganzen Welt aufmerksam zu beobachten, um entsprechende Korrekturen an den Verteidigungsplänen vornehmen zu können.
„Es müssen jegliche Veränderungen der Kräftebilanz und der militärpolitischen Lage in der ganzen Welt überwachen, besonders nahe der russischen Grenze, um rechtzeitig Korrekturen in die Pläne zur Neutralisierung potentieller Bedrohungen für unser Land einzutragen“, sagte Putin in einer erweiterten Sitzung des Kollegiums des Verteidigungsministeriums.
Laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu haben die Nato-Länder in letzter Zeit ihre Aufklärung nahe der russischen Grenze intensiviert. Die Zahl der Flüge von Nato-Spionagejets unweit der Grenze zu Russland sei um fast das Dreifache, im Südwesten Russlands um das Achtfache gestiegen.
In letzter Zeit nähern sich immer wieder US-amerikanische Aufklärungsflugzeuge im Luftraum über dem Schwarzen Meer der russischen Grenze, insbesondere nahe der Küste der Krim, aber ebenso den russischen Stützpunkten in Syrien sowie dem Einsatzgebiet des russischen Schiffsverbandes im östlichen Mittelmeer. Fast täglich werden zwei bis drei solche Flüge fixiert.

 

Dan-news.info: Mitteilungen der Bevollmächtigten der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Alle Erklärungen der ukrainischen Seite sind nicht durch offizielle Vorschläge bestätigt. Die ukrainische Seite spricht auf dem Treffen in Minsk lautstark über Gesten des guten Willens, genauer über die Übergabe von 15 Menschen an die Republik und bezieht sich dann auf technische Gründe, wegen derer angeblich die Durchführung dieser Prozedur sich verzögert“, sagte Morosowa.
Morosowa fügte hinzu, dass früher der technische Teil keine Hindernisse verursacht hat, deshalb liegt der Grund im Unwillen der ukrainischen Seite, die Übergabe durchzuführen.
Sie unterstrich, dass trotz der Erklärungen Kiews die DVR Kiew entgegenkommt und ukrainische Soldaten übergibt.
„Beim gestrigen Treffen wurde uns eine Liste nur mit 220 Menschen vorgelegt. Bei flüchtiger Analyse der Liste kann ich sagen, dass auf die Namen derer sind, die sie als Geste guten Willens übergeben wollten, und etwa 50 Menschen, die schon lange frei sind“, sagte sie.
Die Bevollmächtigte schloss nicht aus, dass die Listen inkompetent zusammengestellt  und in aller Eile erstellt wurden.
„Vor nicht allzu langer Zeit wurden drei Verletzte, die von der ukrainischen Seite übergeben wurde, in die Pufferzone gebracht. In leichter Kleidung und ohne Dokumente. Aber immerhin gebracht. Und die Menschen sind jetzt in Freiheit“, sagte Morosowa.
Wie der Pressedienst des Apparats der Bevollmächtigten erklärte, erfolgte die Übergabe der Gefangenen am 18. Dezember.

de.sputniknews.com: Schoigu: Verstärkte Nato-Übungen zwingen Russland zum Handeln
Die Nato hat die Intensivität ihrer Militärübungen verdoppelt, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Donnerstag erklärte. Als Reaktion darauf ergreift Russland im kommenden Jahr alle möglichen Maßnahmen, um seine eigenen Truppen im Westen, Südwesten sowie in der Arktis zu verstärken.
„Die meisten von ihnen haben eine antirussische Ausrichtung“, betonte Schoigu.
In britischen Streitkräften auf dem Stützpunkt Salisbury Plain würden dabei russische Panzer sowie die Militäruniform der russischen Armee genutzt.
Allein die Zahl der britischen Aufklärungsflüge wuchs demnach um das Dreifache entlang der russischen Grenzen und um das Achtfache im Südwesten Russlands an. Laut einer von Schoigu angeführten Statistik gab es in den 90er Jahren solche 107 Aufklärungsflüge, 298 in den 2000er Jahren und 852 in nur diesem Jahr. Die Marine-Nachrichtendienste zeigten eine spürbare Aktivität.
Anstatt zusammen einen Anti-Terror-Kampf zu führen, halte die Nato Russland für ihre Hauptbedrohung. Dem russischen Verteidigungsminister zufolge wurde der Nato-Haushalt von derzeit 918 Milliarden US-Dollar um 26 Milliarden US-Dollar vergrößert. Außerdem verwies Schoigu darauf, dass die Nato 2017 vier multinationale Bataillone in den baltischen Staaten und in Polen stationieren wolle.
In diesem Zusammenhang erklärte Sergej Schoigu: „Das Verteidigungsministerium muss 2017 eine Reihe vorrangiger Aufgaben lösen. Vor allem soll das Kampfpotenzial der Streitkräfte erhöht werden. Außerdem sollen die Truppengruppierungen in der westlichen, südwestlichen sowie arktischen Strategierichtung verstärkt werden.“

Lug-info.com: „Trotz der relativen Ruhe seit dem Morgen des 22. Dezember haben die ukrainischen Truppen gegen 14:00 wieder großkalibrige – 152mm – Artillerie verwendet und mehr als 30 Geschosse auf unsere Positionen abgeschossen“, teilte die Volksmiliz der LVR mit.
„So können wir uns ein weiteres Mal überzeugen, dass die Kiewer Regierung nicht zu einem friedlichen Dialog bereit ist und nicht die Absicht hat, das für den 24. Dezember angesetzte Regime der Feuereinstellung einzuhalten“, unterstrich die Verteidigungsbehörde der Republik.

de.sputniknews.com: Massenevakuierung aus Aleppo kurz vor dem Abschluss
Die schwierige, komplexe Massenevakuierung aus Ost-Aleppo und den Dörfern Fua und Kefraya ist heute in die Endphase getreten, sagte der Berater des Syrien-Beauftragten der Uno, Jan Egeland, am Donnerstag gegenüber Journalisten.
Ihm zufolge sind nach Angaben vom Mittwochmorgen etwa 35.000 Menschen mit mehr als 200 Bussen aus Ost-Aleppo weggebracht worden. 750 Kraftfahrzeuge hätten den Stadtteil verlassen, den die Uno überwache, so der Berater.
Egeland dankte zudem dem Internationalen Roten Kreuz, der syrischen Rothalbmond-Gesellschaft und 32 Nichtregierungsorganisationen, die mit der Uno in Idlib und in den Vororten von Aleppo zusammengearbeitet hatten.
Nach Meinung des Syrien-Beauftragten der Uno, Staffan de Mistura, müssen humanitären Mitarbeitern der Weltorganisation nicht nur Zugang zum gesamten Territorium Syriens, sondern auch finanzielle Mittel für den Hilfseinsatz im Winter gewährt werden. „Der Winter ist da, in Aleppo ist Schnee gefallen und es ist kalt geworden“, so De Mistura.

Abends:

News-front.info: Am 20. Dezember 2016 führte die OSZE-Mission ihr Monitoring im Bezirk Perwomaisk-Solotoje in der Lugansker Volksrepublik durch, jedoch in ihrem Bericht führen sie aus, dass ihnen die Durchfahrt dorthin verwehrt worden sei.
In den Ergebnissen des Monitorings dieses Bereiches sind keine Unregelmäßigkeiten aufgeführt.
Doch auf der OSZE-Webseite, im Bericht vom 20.12.16 wird berichtet, dass die Beobachtermission auf der abgesprochenen Route nicht durchgelassen worden sei.

Lug-info.com: Bericht des Vorsitzenden des Ministerrats Sergej Koslow bei der Plenarsitzung des Volkssowjets (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Am 1. Dezember 2016 stehen 443.900 Rentner auf den Liste der Organe des Rentenfonds der LVR. Im Dezember des letzten Jahres waren es 425.800, d.h. die Zahl hat sich um 4% erhöht“, sagte Koslow.
Die durchschnittliche Renten beträgt in der Republik 3.840 Rubel.
„Außerdem werden derzeit in der LVR 13 Arten von sozialer Unterstützung ausgezahlt. Am 1. Dezember 2016 gab es 63.900 Empfänger, im Dezember 215 waren es 53.000, was 20% weniger sind“, fügte er hinzu.
Der Sozialversicherungsfonds für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten der LVR zahlt monatlich Versicherungszahlungen an 36.782 an Betroffene oder an deren Familien.
Der Sozialversicherungsfonds bei zeitweiliger Arbeitsunfähigkeit und bei Mutterschaft hat seit Beginn 2016 mehr als 50.000 Fälle von Arbeitsunfähigkeit in den o.g. Fällen finanziert.
„Von Januar bis Dezember 2016 haben 354.141 Menschen zielgerichtete humanitäre Hilfe in Form von Lebensmitteln erhalten“.
„Darunter 23.858 kinderreiche Familien, 1.141 Menschen, die keinen Rentenanspruch haben, 71.996 Menschen, deren Renten weniger als 1898 Rubel beträgt, 13.349 auf Entscheidung der Kommission, 34.496 Kinder unter einem Jahr, 75.301 Kinder unter drei Jahren“, erläuterte Koslow.
Der Export von Produkten der weiterverarbeitenden Industrie hat sich in den ersten 11 Monaten des Jahres 2016 im Vergleich zum analogen Zeitraum 2105 auf das 1,8 fache gesteigert und beträgt 5 Mrd. 883 Mio. Rubel.
„Der Umfang der Importe in diesen 11 Monaten betrug 5 Mrd. 350 Mio. Rubel, was 3,2 Mal mehr als von Januar bis November 2015“, fügte Koslow hinzu.
„Der Außenhandelsumsatz betrug  von Januar bis November 11 Mrd. 334 Mio. Rubel“, sagte der Vorsitzende des Ministerrats.
Beim Export haben die folgende Branchen das größte Gewicht: Metallindustrie – 43,4%, Maschinenbau – 23,3%, Textilwaren – 14,5%.
„Gemäß dem Programm der zweiten Wiederaufbauetappe von Immobilienobjekten, die in der Folge der Kämpfe auf dem Territorium der LVR Schaden genommen haben, wurden im Jahr 2016 275 sozial wichtige Objekte und 432 kommunale Wohnraumobjekte wiederaufgebaut“, sagte er.
„Im Rahmen des Programm des Wiederaufbaus sozial wichtiger Objekte wurden 62 Kindergärten, 76 Schulen, 17 höhere und mittlere Spezialbildungseinrichtungen wiederaufgebaut“, sagte Koslow. Das Programm wird 2017 fortgesetzt.
Zur eigenständigen Renovierung von privaten Wohnhäusern wurden an mehr als 6000 Hausbesitzer Baumaterialien ausgegeben.
Insgesamt beträgt die Zahl beschädigter Objekte auf dem Territorium der LVR 12.593.
Derzeit gibt es 415 Betriebe im landwirtschaftlichen Bereich unterschiedlicher Eigentumsformen, sagte Koslow. Davon arbeiten 299 im landwirtschaftlichen Bereich mit einer Gesamtzahl von 3100 Beschäftigten. In der Lebensmittel- und weiterverarbeitenden Industrie sind es 120 Unternehmen mit 4750 Mitarbeitern, teilte Koslow mit. Der Landwirtschaftsbereich deckt den Bedarf der Bevölkerung an Getreide und Getreideprodukten, Sonnenblumensamen, Geflügel und Eiern vollständig ab.
Die Anbaufläche betrug mehr als 138.000 Hektar, darunter Getreide und Hülsenfrüchte auf 107.000 Hektar, was um 34% mehr ist als im letzten Jahr“, teilte Koslow weiter mit.

de.sputniknews.com: Aleppo: Alle Kämpfer abgezogen – Stadt unter Kontrolle syrischer Armee
Die Evakuierungsbusse haben die letzte Kämpfergruppe aus Ost-Allepo abtransportiert, wie die Agentur RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle im Stab der Kampfoperationen meldet.
„Das war die letzte Kolonne. Nun kann man sagen, dass alle Kämpfer Aleppo verlassen haben, die Stadt ist vollständig unter Kontrolle der syrischen Armee“, teilte die Quelle der Agentur mit.
Zuvor hatten libanesische Medien berichtet, dass die letzte Kolonne aus 15 Fahrzeugen und vier Bussen aus Ost-Aleppo abfährt.
Zuvor am Donnerstag hatte der Berater des Syrien-Beauftragten der Uno, Jan Egeland, mitgeteilt, dass die schwierige, komplexe Massenevakuierung aus Ost-Aleppo und den Dörfern Fua und Kefraya in die Endphase getreten sei…

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