Presseschau vom 12.12.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

Gefunden auf der Facebook-Seite von AntiMaidan: Amerikanischer Journalist zeigt, wie die OSZE in Donezk NICHT ihren Arbeit macht.
Ein amerikanischer freiberuflicher Journalist ging an den Ort des jüngsten schweren Artillerieangriffs, welcher eine Verwüstung im von Zivilisten bewohnten Bezirk der Donezker Hauptstadt verursacht hat. Patrick Lancaster zeigt in seinem Videobericht ein gutes Beispiel aus der Arbeit der OSZE-Überwachungsmission im Donbass, was nicht richtig gemacht wurde, und wir müssen noch einmal fragen:
Ist die OSZE also im Donbass-Konflikt tätig? Warum schweigen die westlichen Medien, schweigen über Tausende von täglichen ukrainischen Waffenstillstandsverletzungen und sind die Politiker im Westen völlig ahnungslos von der Situation in diesem wütenden Krieg? Die Erörterung der OSZE-Beobachtung und Arbeit der internationalen Beobachter im Donbass, vor allem in der Donezker und den Lugansker Volksrepublik, erhitzt sich weiter.
Nachdem Sie Lancasters neuen Video-Bericht gesehen haben, können Sie die Grundlage für diese wichtige Diskussion besser verstehen und auch die wachsende feindliche Haltung gegenüber der OSZE-Sonderüberwachungsmission in der Ukraine.
Durch ihr Mandat ist die OSZE verpflichtet, eine internationale, neutrale und ausgewogene Sicht von den Konfliktereignissen zu geben. Aber wie wir sehen, folgen die OSZE-Beobachter eindeutig ihren Pflichten nicht , auch bei den meisten eklatanten Waffenstillstandsverletzungen, die durch die Verwendung verbotener Großkaliberwaffen verübt und bei denen immer wieder unverschämte Kriegsverbrechen gegen Donbass-Zivilisten ausgeführt werden, stehen wir mit dem Rücken gegen die Wand.
Um den Krieg im Donbass zu beenden, muss die Wahrheit verstanden werden und die internationale Gemeinschaft muss aufwachen, und die Tatsachen überprüfen, denn offensichtlich wird die Realität in den OSZE-Berichten und den westlichen Medien nicht richtig dargestellt.
Editorial, Janus Putkonen, Nachrichtenagentur DONi…

wpered.su: http://wpered.su/2016/12/10/98-ya-godovshhina-prinyatiya-vseobshhej-deklaracii-prav-cheloveka/
Am 9. Dezember fand mit Unterstützung des Makejewker Stadtkomitees des Leninschen Komsomol der DVR eine Stunde mit Schülern einer der Schulen des Stadt statt, die dem 68. Jahrestag der Annahme der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte gewidmet war.
„Seit Beginn der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft ist das Problem der Menschenrechte sehr wichtig. Jedes Volk hat seinen historischen Beitrag in die Entwicklung der Idee der Menschen eingebracht, dieses Problem in Abhängigkeit von den historischen Umständen seiner Existenz gelöst“, sagte der erste Sekretär des Makejewker Stadtkomitees des Komsomol, der Student der historischen Fakultät der Donezker Nationaluniversität Anton Sajenko.
Den jungen Leutne wurden in Form einer kurzen Vorlesung und Gruppenarbeit Informationen über die Geschichte der Entwicklung der Menschen und Kinderrechte übermittelt. Die Schüler stellten sie interessierende Fragen über die Verwirklichung der Menschenrechte in der DVR, darüber, wie man sich im Ausland gegenüber der DVR verhält und andere.
Im Ergebnis der Veranstaltung kann der Schluss gezogen werden, dass die Kinder ein bestimmtes Wissen über die Menschenrechte erlangt haben, Informationen darüber, an wen sie sich zur Verteidigung der Menschenrechte wenden können. Die Mitglieder der Makejewker Komsomolorganisation erzählten den Schülern über die Aktivität der kommunistischen Jugendorganisation und riefen sie auf in die Reihen der jungen Kommunisten einzutreten und die junge Republik gemeinsam aufzubauen.

Vormittags:

De.sputniknews.com: Israel koordiniert sein Vorgehen in Syrien mit Russland auf militärischer Ebene, um mögliche Konflikte zu vermeiden. Das sagte Israels Premier Benjamin Netanjahu am Montag gegenüber dem TV-Sender CBS in Bezug auf seine Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin.
„Die Streitkräfte unserer Länder koordinieren miteinander, weil niemand einen zufälligen Zusammenstoß zwischen Israel und Russland will“, erläuterte Netanjahu. Israel mische sich nicht in den Syrien-Konflikt ein, wolle dem Iran aber nicht ermöglichen, Israel über Syrien anzugreifen.
Zudem bezeichnete Netanjahu seine Beziehungen zu Putin als „freundschaftlich“. In Bezug auf die Freundschaft mit Russland und China sagte der Premier, Israel sehe sich selbst nicht als Mitglied eines antiamerikanischen Blocks und betrachte die USA als starken Verbündeten. Die USA hätten doch Beziehungen zu Russland und China. Warum könne nicht auch Israel Beziehungen im Handels- und Wirtschaftsbereich zu anderen Ländern haben?
Im Frühjahr und im Sommer 2016 war Netanjahu nach Moskau gereist und hatte sich mit Putin getroffen.

Ukrinform: Die Ukraine verurteilt antiukrainische Aktionen und Parolen in Polen, die zur nationalen Feindschaft führen. Kiew wird die polnischen Behörden um eine Untersuchung des Vorfalls mit den antiukrainische Parolen während des nationalistischen Marsches am Samstag in Przemysl, erklärte der Botschafter der Ukraine in Polen, Andrij Deschtschyzja der Nachrichtenagentur Ukrinform.
Die Verantwortlichen sollten zur Verantwortung gezogen werden, betonte der Diplomat. Die Tatsachen, dass die Aktion in Przemysl zum Zeitpunkt der neuen positiven Dynamik in der bilateralen Beziehungen zwischen Kiew und Warschau. im Vorfeld des Manövers der litauisch-polnisch-ukrainischen Brigade sowie der anderen bilateralen Veranstaltungen stattfand, sei alarmierend. „Solche Provokationen in den Äußerungen einer Person können die Errungenschaften der offiziellen und gesellschaftlichen Arbeit der Ukraine und Polens zerstören“, so Deschtschyzja.
Bei dem jährlichen Marsch der vielen nationalistischen Organisationen am Samstag in Przemysl waren Parolen „Tod den Ukrainern“ und „Przemysl und Lwow sind immer polnisch“ zu hören.

de.sputniknews.com: Moskau: Washingtons Vorschläge zum Abzug der Kämpfer aus Aleppo sind inakzeptabel
Russland und die USA haben hinsichtlich des Abzugs der Kämpfer aus Aleppo bislang keine Übereinkunft erzielen können, erklärte Russlands Vizeaußenminister Sergej Rjabkow gegenüber der Agentur RIA Novosti.
Wie die Agentur Reuters zuvor gemeldet hatte, hätten Moskau und Washington angeblich die sichere Evakuierung für die Kämpfer aus dem östlichen Aleppo vorgeschlagen. Unter Bezugnahme auf ein der Agentur zugänglich gewordenes Dokument der Verhandlungsseiten zur Situation in Aleppo schreibt Reuters, der Vorschlag Russlands und der USA sehe den Abzug der Kämpfer der „Dschabhat al-Nusra“ aus Aleppo nur in die Provinz Idlib mit leichten Waffen vor, wobei die anderen Kämpfer aus dem umkämpften Gebiet in andere Richtungen abziehen könnten.
„Das, was die westlichen Agenturen melden, entspricht nicht unbedingt der Wirklichkeit. In diesem Zusammenhang ist vor allem hervorzuheben, dass wir, Russland, unsere Gruppierung in Syrien seit langem alles Erforderliche dafür unternehmen, um Bedingungen für einen sicheren Abzug aus der Stadt (Aleppo – Anm. d. Red.) für jene zu schaffen, die sich dort befinden“, sagte Rjabkow.
Ihm zufolge sind „die Fragen des Abzugs der Kämpfer der Gegenstand von Extravereinbarungen mit den USA“. „Diese Übereinkunft ist bislang in vielem deshalb nicht erzielt worden, weil die USA  auf inakzeptablen Parametern hinsichtlich der Waffenruhe, der Einstellung der Kampfhandlungen bestehen, die im Grunde genommen jenen eine volle Bewegungsfreiheit gewährleisten, gegen die die syrischen Regierungstruppen jetzt kämpfen“, so Russlands Vizeaußenminister.
Wie er ergänzte, kann deshalb „weder von einem gemeinsamen Vorschlag noch von irgendwelchen auf den Tisch gekommenen Vorschlägen die Rede sein, die dann von der Opposition erörtert würden“. „Es ist unverständlich, auf welche Quellen sich jene stützen, die auf diese Weise den Informationsraum anheizen“, merkte der ranghohe Diplomat an.
Die Regierungsarmee Syriens hatte zuvor eine aktive Offensive in den von den Kämpfern besetzten östlichen Stadtgebieten von Aleppo unternommen. Nach den jüngsten Angaben der russischen Verteidigungsbehörde kontrollieren die Regierungstruppen jetzt 93 Prozent des Territoriums im östlichen Aleppo.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Nowoswanowka wurde das Gebiet von Kalinowo mit 152mm Artilleriegeschossen beschossen.
Das Gebiet von Marjewka wurde mit Granatwerfern aus Richtung Solotoje beschossen

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„Von 18:00 bis 1:30 haben die ukrainischen Truppen 222 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm und Panzergeschosse auf Sajzewo bei Gorlowka, Trudowskije, Staromichajlowka am westlichen Rand von Donezk, die Umgebung des Volvo-Zentrums im Norden der Hauptstadt, das Gewerbegebiet bei Jasinowataja, die Dörfer Krutaja Balka im Jasinowataja-Bezirk, Leninskoje, Sachanka im Nowoasowskij-Bezirk im Süden der DVR geschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Außerdem wurden gemäß den Angaben der Quelle von den ukrainischen Streitkräften auch der Kontroll- und Passierpunkts „Majorsk“ bei Gorlowka beschossen. Er wurde mit Panzertechnik und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch geprüft.
(gegen 11:00) „Vor einigen Minuten hat wieder ein Beschuss von Sachanka begonnen. Bisher ist es schwierig zu sagen, von wo das Feuer kommt, aber es ist wird etwas Schweres verwendet“, teilte der Leiter der Verwaltung von Sachanka Igor Nagornyj mit.
Das operative Kommando der DVR teilte mit, dass in dem von ukrainischen Beschüssen betroffenen Dorf heute eine Inspektion von Vertretern der OSZE-Mission, des Kommandos der Republik und der russischen Offiziere des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination geplant ist.
„Um 7:00 hat die ukrainische Seite das Feuer auf den Kontroll- und Passierpunkt „Alexandrowka“ eröffnet, genau in dem Moment, wo zivile Fahrzeuge und Fußgänger den Punkt passierten“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Der Gesprächspartner der Agentur unterstrich, dass das Feuer mit Panzertechnik und großkalibrigen Maschinengewehren erfolgt ist. Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.

De.sputniknews.com: In den letzten 24 Stunden haben 728 Kämpfer die östlichen Stadtviertel von Aleppo verlassen und ihre Waffen niedergelegt, wie das russische Zentrum zur Versöhnung der Konfliktseiten in Syrien mitteilt.
Es ist gelungen, aus den von den Kämpfern kontrollierten Stadtvierteln mehr als 13.000 friedliche Einwohner herauszuführen. Alle Flüchtlinge wurden in speziellen humanitären Zentren untergebracht. „Innerhalb eines Tages konnten aus den von den Kämpfern kontrollierten Stadtvierteln von Aleppo mit Unterstützung des russischen Zentrums für die Versöhnung der Konfliktseiten 13.346 friedliche Einwohner, darunter 5.831 Kinder, evakuiert werden“, heißt es in der Mitteilung….

De.sputniknews.com: Die Anschuldigungen gegen Russland, wonach es sich in den US-Präsidentschaftswahlkampf eingemischt haben soll, um Donald Trump zum Sieg zu verhelfen, sind Teil des Informationskrieges, wie der Leiter der Kommission für Informationspolitik des Föderationsrates (russisches Parlamentsoberhaus), Alexej Puschkow, am Montag äußerte.
„Die Behauptungen, wonach Russland den Ausgang der US-Wahl beeinflusst habe, ist ein Teil des Informationskrieges, der nach wie vor gegen Trump geführt wird. Das ist ein völliger Unsinn“, schrieb Puschkow in seinem Twitter-Account….

De.sputniknews.com: Der Präsident des Weltschachbundes FIDE, Kirsan Iljumschinow, unterstützt die Initiative zur Einführung von obligatorischem Schach-Unterricht an russischen Grundschulen. Dies teilte er in einem Brief an das russische Ministerium für Bildung und Wissenschaft mit.
Der Autor der Initiative, Wadim Tjulpanow, sagte gegenüber RIA Novosti, er habe sich in der vergangen Woche an die russische Bildungs- und Wissenschaftsministerin Olga Wassiljewa mit der Idee der Einführung von Schach ins Curriculum der 1. bis 4. Klassen gewandt. Schach-Unterricht solle dabei eine der drei Einheiten des obligatorischen Sport-Unterrichts ersetzen. Laut Tjulpanow soll das neue Schulfach bereits ab 1. September 2017 in den Lehrplan aufgenommen werden.
Zudem habe der FIDE-Chef in seinem Brief an Wassiljewa darauf verwiesen, dass Schachunterricht bereits in einigen Regionen Russlands Teil des Lehrplans sei, darunter in den Großstädten Moskau und Tomsk.

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Vor Rückzug aus Palmyra: Syrische Armee bringt 80 Prozent der Einwohner in Sicherheit
Die syrische Armee hat vor ihrem Rückzug aus dem syrischen Palmyra 80 Prozent der Einwohner evakuiert. Dies teilte am Sonntag der Gouverneur der Provinz Homs, Talyal al-Barrasi, im Gespräch mit dem Radiosender Asch-Scham-FM mit.
/Laut dem Gouverneur hatte das Kommando der syrischen Sicherheitskräfte zuvor angesichts der zahlenmäßigen Überlegenheit des Feindes die Entscheidung getroffen, die Truppen aus der Stadt zurückzuziehen.
„Das wurde erst nach der Evakuierung der Zivilisten getan“, fügte der Politiker hinzu. Dabei brachte er auch seine Sorge um die verbliebene Zivilbevölkerung zum Ausdruck: Diese könnten von den Terroristen als lebendige Schilde benutzt werden.
Am vergangenen Sonntag war bekannt geworden, dass der IS bis zu 5000 Kämpfer aus dem irakischen Mossul nach Syrien verlegt hat. Doch die syrische Regierungsarmee liefert sich mit den IS-Banden, die die antike Stadt besetzt haben, einen erbitterten Kampf, so al-Barrasi.
„Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit (des IS – Anm. d. Red.) kämpfen die syrischen Soldaten tapfer weiter, die Terroristen erleiden Verluste“, so der Gouverneur. Darüber hinaus würden deren Positionen aus der Luft angegriffen.
Es besteht keine Gefahr, dass die Kämpfer bis nach Homs vordringen könnten, ist der Politiker überzeugt. Er zeigt sich zudem zuversichtlich, dass Palmyra „in nächster Zeit“ wieder befreit werde. Die Besetzung der Stadt bezeichnete er als einen „zeitweiligen Erfolg“ derjenigen, die die Terrorgruppierungen unterstützen.
Die IS-Terrormiliz, die im März aus Palmyra verdrängt worden war, hatte am vergangenen Freitag versucht, die antike Stadt wieder unter ihre Kontrolle zu bringen. In der Nacht zum Sonntag rückten die Dschihadisten mit Panzern in die Vororte vor, mussten jedoch nach massiven Angriffen der russischen Luftwaffe, die bis zu 300 Terrorkämpfern das Leben gekostet haben sollen, wieder abziehen. Am Sonntag griffen sie Palmyra jedoch erneut an – aus mehreren Richtungen gleichzeitig.

Lug-info.com: Mitteilungen des Zivilschutzministers der LVR Sergej Iwanuschkin auf der Ministerratssitzung (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Iwanuschkin wies darauf hin, dass die Wasserlieferungen vom von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium des Lugansker Gebiets in vermindertem Umfang erfolgen.
„Das Petrowskij-Wasserwerk ist gestoppt. Die westliche Filterstation gibt derzeit 400 Kubikmeter“, sagte Iwanuschkin.
„Unsere Unternehmen arbeiten in recht angespannter Lage, aber die Lieferungen nach Zeitplänen, die veröffentlicht wurden, sind im vollem Umfang abgesichert, das Heizungssystem funktioniert auch im vollen Umfang“, unterstrich er….
„Gemeinsam mit den Verwaltungen haben wir Wärmepunkte auf dem gesamten Territorium der Republik geöffnet, jemanden,  etwas dringend benötigt, bitten wir sich an die Wärmepunkte zu wenden, die rund um die Uhr arbeiten werden“, sagte der Minister.
Auch am Passierpunkt in Staniza Luganskaja tut das Zivilschutzministerium Dienst.
„Unser Dienst geht weiter, die Menschen bekommen heißen Tee und medizinische Hilfe. Allein gestern waren bei uns 800 Menschen am Passierpunkt, die sich wegen heißem Tee an uns wandten, sechs Menschen wurde medizinische Hilfe geleistet“, teilte Iwanuschkin mit.

de.sputniknews.com: Russlands Außenamt reagiert auf Vorwürfe Berlins wegen Wahleinmischung
Der Direktor des 3. Departements für Europa beim russischen Außenministerium, Sergej Netschajew, hat die Äußerungen Berlins über die Möglichkeit „einer russischen Einmischung“ in die Wahlen kommentiert.
„Der russische Präsident Wladimir Putin hat wiederholt klargemacht, dass wir uns nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmischen. Das deutsche Volk trifft für sich selbst Entscheidungen. Möglicherweise gefällt es manch einem, uns als allmächtige Hacker darzustellen, aber dies kann meiner Meinung nach niemanden mehr belustigen“, sagte der Diplomat.
Netschajew betonte, dass Moskau an der Normalisierung der Beziehungen zu Deutschland interessiert sei. „Wir sind überzeugt, dass dies von beiden Seiten her und unter Berücksichtigung unserer prinzipiellen Interessen gestaltet werden muss und nicht fragmentarisch oder nur an dem Ort erfolgen soll, der unseren deutschen Partnern genehm ist. Wenn Berlin dazu bereit sein wird, werden wir die uns gereichte Hand nicht abweisen“, so Netschajew.
Der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, hatte vor „Cyberangriffen“ aus Russland im Vorfeld der Bundestagswahl gewarnt. Die Behörde hatte zuvor auf „Bedrohungen“ aus Russland für die Wahlen 2017 hingewiesen.
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hatte Ende November erklärt, dass Russland vor den Wahlen mit Hackerangriffen aus Europa, darunter aus Deutschland, konfrontiert wird.

Lug-info.com:  Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko
„Uns  wurde bekannt, dass vor kurzem Soldaten der 25. Brigade bei der Durchführung einer Truppenübung auf dem Übungsplatz im Gebiet von Teterew im Shitomorskiaja-Oblast eine vorsätzliche Brandstiftung eines Basislagers durchgeführt haben. In der Folge des Brandes brannten sechs Zelte ab und es starben fünf Soldaten der ukrainischen Streitkräfte“, berichtete Marotschko.
„Der Vorfall wird vom Kommando sorgfältig vor der Führung verheimlicht“, unterstrich der Vertreter der Volksmiliz.
Er sagte auch, dass „das ukrainische Kommando weiterhin ausländische Instrukteure heranzieht“.
„Es wurde bekannt, dass in den Abteilungen der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Minen des Typs „Claymore“ aus US-Produktion eingetroffen sind. Aber weil die Spezialisten für diese Minen fehlten, ist im zweiten Bataillon ein Instrukteur für Minentechnik aus Kanada eingetroffen“, teilte Marotschko mit.
Er fügte hinzu, dass die Volksmiliz der LVR das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen einhält.
„Unsere Aktivitäten sind auf eine Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg ausgerichtet, aber im Fall einer Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, mit entschiedenen Handlungen die von den Kiewer Banditen besetzten Territorien zu befreien“, unterstrich der Vertreter der Volksmiliz.
„In den Abteilungen und Truppenteilen der Volksmiliz der LVR wurden komplexe Übungen zur militärischen Ausbildung abgeschlossen, deren Hauptziel die Erhöhung der Geschlossenheit der Aktivitäten der Leitungsorgane sowie des Personals der Volksmiliz bei der Erfüllung von Aufgaben in bestimmten Fristen war. Die Soldaten zeigten positive Resultate“, berichtete Maroschko.

De.sputniknews.com: Es wäre eine Katastrophe, Russland das Recht auf die Durchführung der kommenden Fußball-WM zu entziehen, wie der Ex-FIFA-Chef Joseph Blatter der französischen Zeitung „Le Monde“ sagte. Ein solches Szenario wird nach der Veröffentlichung des zweiten Teils des Mc-Laren-Reports diskutiert.
„Ein organisiertes Doping-System ist äußerst schlecht, dem stimme ich zu. Zieht man jedoch die globalen geopolitischen Faktoren in Betracht, wäre es eine Katastrophe, Russland das Recht auf die Durchführung der Fußball-WM 2018 zu entziehen“, so der frühere FIFA-Chef in einem Zeitungsinterview….

De.sputniknews.com: Die Ukraine hat im zweiten Halbjahr 2016 für Gas aus Europa etwa 70 Millionen Dollar überbezahlt, wie die Agentur RIA Novosti unter Verweis auf Russlands Energieminister Alexander Nowak meldet.
„Der Preis (für die Ukraine für russisches Gas), der sich heute laut der Vertragsformel ergibt, liegt etwa um 20 bis 30 Dollar unter dem Preis, der gegenwärtig von den Spotmärkten, den Hubs und den Börsen erhoben wird. Und deshalb ist die ukrainische Seite vom wirtschaftlichen Standpunkt aus betrachtet natürlich daran interessiert, ihr Gas heute bei Gazprom zu kaufen. Das ist einfach vorteilhafter, weil es billiger ist“, sagte der Minister.
Nowak machte die ukrainischen Kollegen und die Europäische Kommission darauf aufmerksam, dass der nach der Vertragsformel gebildete Preis für das russische Gas schon im zweiten Halbjahr 2016 niedriger gewesen sei.
Vorräte alle? Gazprom könnte Ukraine retten
„Bekanntlich kauft Naftogaz das Gas — unser Gas — über die europäischen Verbraucher für einen höheren Preis ein. Wir haben ausgerechnet, dass Naftogaz im zweiten Halbjahr dafür bereits etwa 70 Millionen Dollar Mehrkosten zu verbuchen hat“, erklärte der Minister. Wie Nowak zuvor verlauten ließ, tritt Russland gegen eine Zusatzvereinbarung hinsichtlich der Gaslieferungen an die Ukraine ein.

Dan-news.info: Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine zwingen derzeit gefangene Anhänger der DVR schriftlich von der Teilnahme an einem Gefangenenaustausch Abstand zu nehmen, teilte heute die Bevollmächtigte der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa mit.
„Ich gebe der Öffentlichkeit zur Kenntnis, dass im Apparat der Bevollmächtigten für Menschenrechte der DVR Informationen von Personen eingehen, die ungesetzlich von der ukrainischen Seite festgehalten werden sowie von deren Verwandten, dass Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine sie zwingen Erklärungen zu unterzeichnen, dass sie von einem Austausch nach Punkt 6 des Maßnahmekomplexes zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen Abstand nehmen“, sagte die Bevollmächtigte.
Außerdem droht der Sicherheitsdienst der Ukraine nach Angaben der Bevollmächtigten denen, die gerichtlich von einer Verantwortung freigesprochen wurden, sich aber noch auf dem Territorium der Ukraine befinden. „Von ukrainischen bewaffneten Strukturen werden auch Methoden der Einschüchterung und Drohungen eingesetzt, um zum Verzicht auf einen Austausch zu zwingen“, erklärte Morosowa.
Im Zusammenhang damit wandte sie sich an den Leiter des Büros der UN-Mission für Menschenrechte in Donezk, die Vertreter des IKRK mit der Bitte, „entsprechend Maßnahmen in Bezug auf unrechtmäßigen Druck durch Vertreter des Sicherheitsdienstes der Ukraine auf ungesetzlich festgehaltene Personen“ zu ergreifen.

De.sputniknews.com: Weißrussische Sondereinheiten dürfen nun auch bei Anti-Terror-Operationen in Russland eingesetzt werden. Einen entsprechenden Erlass signierte der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko am Montag, wie die russische Zeitung „Kommersant“ schreibt.
Das weißrussische Komitee für Staatssicherheit (KGB) ist durch den Erlass berechtigt, Verhandlungen über den Entwurf eines internationalen Abkommens zwischen Russland und Weißrussland zu führen und den Wortlaut des Vertrages zu ändern, sollten die Novellen keinen prinzipiellen Charakter haben.

Dan-news.info: Eine Gruppe russischer Journalisten ist in Sachanka im Nowoasowskij-Bezirk unter Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte geraten. Dies teilte heute ein Korrespondent des Fernsehsender NTW Ilja Uschenin mit.
„Wir befanden uns bei der Schule, als begonnen wurde mit großkalibrigen Schusswaffen auf uns zu schießen. Außerdem waren auch Maschinengewehrsalven zu hören“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Nach Angaben des Journalisten erfolgte der Beschuss in dem Augenblick, als die OSZE-Mission das zuvor beschossene Dorf verlassen hatte.
Zum Zeitpunkt des Beschusses befanden sich in Sachanka Journalisten des Fernsehsenders „Rossija“, „NTW“, „1. Kanal“, „5. Kanal“ sowie Journalisten der republikanischen Sender „Oplot“ und „Junion“.
Auch der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin geriet unter Beschuss.

de.sputniknews.com: Obamas Militäretat: „Stolpersteine sowohl für Trump als auch für Russland“
Die Entscheidung des US-Kongresses, Milliarden für die Eindämmungspolitik gegen Russland auszugeben, betrachten russische Politiker und Experten als Versuch der scheidenden Regierung in Washington, möglichst viele Hürden für den erwarteten neuen Kurs von Donald Trump zu schaffen.
Igor Morosow, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des russischen Föderationsrats (Parlamentsoberhaus), sagte der Tageszeitung „Iswestija“: „Die Administration von Barack Obama tut alles, damit Donald Trump keine Möglichkeit bekommt, die Beziehungen mit Russland zu verbessern.“
„Die US-Falken lassen alle Führungskreise einen ‚Korridor‘ errichten, der zu einer Verschlechterung der Beziehungen führen soll. Daraus resultieren die jüngsten Initiativen des US-Kongresses sowie die dringende Verabschiedung des Militäretats mit dessen russlandfeindlichen Paragraphen“, so Morosow.
Der US-Kongress hatte kürzlich beschlossen, im Rahmen des neuen Militäretats 4,3 Milliarden Dollar für einen Widerstand gegen die „russische Aggression“ bereitzustellen. Gemeint werden dabei Ausgaben für „politische, wirtschaftliche und öffentliche Diplomatie“ sowie für militärische Unterstützung der Nato-Verbündeten und weiterer Partnerländer in Europa, Eurasien und Zentralasien. Eine militärische Kooperation der USA mit Russland soll ausbleiben, bis dieses einige Bedingungen erfüllt. Insbesondere soll Russland sein „aggressives Vorgehen“ in der Ukraine stoppen, das die Souveränität und die territoriale Integrität dieses Landes gefährde.
Alexander Domrin, Professor an der in Moskau ansässigen Higher School of Economics, kommentierte für „Iswestija“: „Vor der Vereidigung des neuen Präsidenten will die scheidende US-Administration möglichst viele Stolpersteine sowohl für Trump als auch für Russland legen lassen (…) Die Eliten wollen Trumps Versuche und Absichten untergraben, die Beziehungen zu Moskau zu normalisieren.“
Etwa die jüngste Entscheidung von Obama, Waffen an die syrische Opposition zu liefern, ist laut Domrin ein Beleg dafür, dass die Noch-Regierung in Washington vor Trumps Amtsantritt „auf Biegen und Brechen möglichst viele Hürden bauen“ wolle.
Richard Weitz, Direktor des Center for Political-Military Analysis am Hudson Institute, sagte dem russischen Blatt, die Frage sei nun, wie die nächsten Militäretats aussehen würden – dann unter Trump. Danach werde man über Trumps wahre Absichten direkt urteilen können.
„Aus meiner Sicht werden Jahre verlaufen, bis Russland und die USA jenen Teil ihrer Militärausgaben kürzen, den sie jeweils gegeneinander richten. Außerdem werden die beiden Länder auch mit anderen Herausforderungen konfrontiert. Die Summe im US-Militäretat, die für eine mögliche Nutzung gegen Russland reserviert ist, lässt sich mit den Ausgaben für die Eindämmung Chinas vergleichen. Die ‚chinesischen‘ Ausgaben werden nur zunehmen, denn China ist nach Ansicht von Trump eine größere Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA als Russland. Deshalb werden die USA im Weiteren wahrscheinlich mehr Geld ausgeben, um ihr militärisches Potenzial im Asien-Pazifik-Raum zu festigen – im Zuge ihrer Eindämmungspolitik gegen China und Nordkorea“, so Weitz.

Dnr-online.ru: Die Verwaltung von Jasinowataja löst weiter die wichtigsten sozialen Fragen in Ortschaften, die sich in unmittelbarer Nähe der Kontaktlinie befinden. Dies berichtete gegenüber der offiziellen Seite der DVR der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun.
„Mit unseren Kräften haben wir die Reparatur des Kindergarten und der Schule in Krasnyj Partisan abgeschlossen, die erheblich durch Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte beschädigt waren. Für die  Kinder gibt es kostenlose Mahlzeiten. Außerdem wird morgen in Spartak ein Wärmepunkt für die Bürger geöffnet. Dort werden warme Mahlzeiten und Tee für alle, die diese brauchen, organisiert“, berichtete Oleg Morgun.

de.sputniknews.com: Kreml: Verdrängen des IS aus Irak ermöglicht Terroristen Vormarsch auf Palmyra
Das Verdrängen der Terroristen aus dem Irak ermöglicht ihnen, in Syrien starke Gruppierungen zu bilden und zu einer Offensive überzugehen. Dies erklärte Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten, am Montag gegenüber Journalisten in Bezug auf die Situation im syrischen Palmyra.
„Es liegt natürlich auf der Hand, dass das Verdrängen großer Terroristen-Gruppen aus dem Irak ihnen aus verschiedenen Gründen ermöglicht, in Syrien starke Gruppierungen zu bilden und eine Offensive einzuleiten.“
Der Kreml rechne jedoch damit, dass die Attacken der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) auf die syrische Oasenstadt Palmyra in allernächster Zeit zurückgeschlagen werden. „Russland setzt seinen Kampf gegen den Terrorismus sowie die Hilfeleistung an die Syrer weiter fort“, so Peskow….

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In den Einheiten und Truppenteilen der Volksmiliz der DVR werden im Rahmen der militärischen Ausbildung Maßnahmen zur individuellen Ausbildung von Soldaten durchgeführt. Im Verlauf von planmäßigen Übungen lernen Soldaten die Taktik beim Angriff und bei der Verteidigung, erarbeiten praktisch Normativen zur taktischen, Spezial-, Schieß- und physischen Ausbildung. Besondere Aufmerksamkeit wird der Ausbildung von Spezialisten gewidmet. Vom heutigen Tag an begannen die Übungen zur Ausbildung von Operatoren/Richtschützen von Panzertechnik und Panzern.
Die Lage in der DVR bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Soldaten 1151 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 90 Artilleriegeschosse des Kalibers 152 und 122m, 312 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm, sieben Panzergeschosse sowie 495 Geschosse mit verschiedenen Typen von Granatwerfern abgeschossen. Außerdem wurden Panzertechnik und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen Grusewitsch, Schaptala, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Gorlowka, Krutaja Balka, Jasinowataja, Spartak, Staromichajlowka, Alexandrowka, Dokutschajewsk, Kominternowo, Dsershinskoje, Leninskoje, Sachanka und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk. Durch Artillerie und Mörserbeschuss von den Positionen der ukrainischen Verbrecher wurden in Dokutschajewsk, Sachanka und Nabereshnoje vier Wohnhäuser beschädigt.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So im Gebiet der Ortschaften:
– Nowotroizkoje, 6 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 152mm-Haubitzen „Akazija“ bemerkt;
– Sartana, 8 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 122mm-Artilleriegeschützen „Gwosdika“ festgestellt;
– Rybazkoje, 30 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von zehn 152mm-Artilleriegeschützen „Akazija, acht 152mm-Haubitzen „Giazint-B“ und neun 122mm-Haubitzen D-30 bemerkt;
– Melekino, 35 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von sechs 122mm-Haubitzen D-30 bemerkt.
Die Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden den Vertretern des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und der OSZE-Mission übergeben.
Die Abteilungen der ukrainischen Nationalisten rüsten weitere ihre Positionen auf dem Territorium sozialer Objekte in dem von den ukrainischen Streitkräften besetzten Territorium aus. So hat in Awdejewka, im Verantwortungsbereich des 1. Bataillons der 72. Brigade, eine Sturmkompanie der Nationalisten des „Rechten Sektors“ das Gebäude eines Kinderheims mit Schule eingenommen. Die Schüler und das Personal der Bildungseinrichtung wurden gezwungen, das Gebiet des Kinderheims zu verlassen.
Ebenfalls im Verantwortungsbereich der genannten Abteilung wurde die Ankunft von Söldnern aus Kanada und Italien bemerkt, die trotz des Todes ihrer Landsleute weiterhin „Roulette spielen“ und das Schicksal versuchen.
Wir warnen die Organisatoren und Teilnehmer der sogenannten „Safaris“, dass diese Spielzeuge zum Tod führen! Eure Spiele können zum Tod friedlicher Einwohner führen und ihr kehrt unter einem Sargdeckel nach Hause zurück.

de.sputniknews.com: Niederlande schlagen neue Fassung von EU-Assoziierungsvertrag mit Ukraine vor Die Europäische Union sollte laut dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte im Assoziierungsvertrag mit Kiew keine zusätzlichen Verpflichtungen in den Bereichen Finanzen und Sicherheit übernehmen, wie Reuters meldet.
Der von den Niederlanden erstellte Vertragsentwurf mit der EU war im Wortlaut bei der Nachrichtenagentur eingegangen.
Laut der europäischen Ausgabe der US-Zeitung „Politico“ soll Rutte bei dem EU-Gipfel in der nächsten Woche in Brüssel von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer juristische Garantien dafür fordern, dass das Abkommen es nicht vorsieht, der Ukraine Sicherheit und einen EU-Beitritt zu gewähren.
Wie Rutte zuvor erklärt hatte, kann die Regierung einen Gesetzentwurf über die Rücknahme der Entscheidung über die Unterstützung des Vertrages mit der Ukraine durch die Niederlande ins Parlament einbringen.
Die Niederländer hatten im April 2016 in einem Referendum gegen das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine gestimmt – aus der Befürchtung, dass das Abkommen die Niederlande zu einer finanziellen oder militärischen Unterstützung der Ukraine verpflichten könnte.
Das Assoziierungsabkommen ist von den Parlamenten aller EU-Länder, außer den Niederlanden, ratifiziert worden. Das Dokument sieht den Ausbau der Handels-, Wirtschafts- und politischen Verbindungen zwischen den Seiten vor. Das Abkommen gilt auf vorläufiger Grundlage und kann erst nach seiner Ratifizierung durch alle 28 EU-Länder endgültig in Kraft treten.

Dan-news.info: Waren aus der Produktion der DVR wurden von Januar bis September dieses Jahres in 18 Länder der Welt exportiert, ein großer Teil der Produktion in die LVR. Dies teilte heute der Pressedienst des Ministeriums für Industrie und Handel mit.
„Von Januar bis September 2016 wurden Produkte aus der DVR in 18 Länder der Welt exportiert“, teilte das Ministerium mit. „Der größte Umfang an Exporten erfolgte in die LVR, 41,9 Prozent des Gesamtexports, in der RF 36,9 Prozent“.
Nach Angaben des Ministeriums war ein großer Teil der exportierten Waren Mineralbrennstoff – 23,2 Prozent. Unter den Exportführern sind auch Milchprodukte (7,3), Ölsamen und -früchte (7,1), Kessel, Ausrüstung und mechanische Geräte (6,9 Prozent).
„Es wurden auch Fleisch- und Fischprodukte, Getreide, Metalle und Metallprodukte, Papier, Karton, Kakao und Kakaoprodukte geliefert“, zählte das Ministerium auf.
Wir fügen hinzu, dass solche Daten bisher nicht veröffentlicht wurden.
Wir erinnern daran, dass nach Angaben der zentralen republikanischen Bank der DVR Anfang Dezember dieses Jahres der monatliche Export-/Import von Waren einen Umfang von 6 Mrd. Rubel hatte.

de.sputniknews.com: Dopingvorwürfe gegen Russland: Wada kümmert sich nicht um Beweise
Laut dem zweiten Teil des Wada-Berichts, der am Freitag veröffentlicht wurde, sind über tausend russische Sportler in die Manipulation von Dopingproben involviert gewesen. Experten zufolge sind darin allerdings nach wie vor keine begründeten Beweise zu finden, schreibt die russische Zeitung „Iswestija“ am Montag.
Der erste Teil des Berichts erschien im Juli, kurz vor den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro. Auf Grundlage der Informationen des ehemaligen Chefs des Moskauer Antidoping-Labors, Grigori Rodtschenkow, kam McLaren zu dem Schluss, dass massives Doping vom russischen Sportministerium unterstützt worden sei.
Laut dem auf der Wada-Webseite veröffentlichten zweiten Teil des Berichts sind nun über tausend russische Sportler, darunter auch paralympische Athleten, in die Manipulation von Dopingproben involviert gewesen. Im Bericht werden konkret 15 Medaillengewinner der Olympischen Winterspiele in Sotschi erwähnt. Dabei sollen zwei russische Sportler, die vier Goldmedaillen gewannen, ihre Dopingproben manipuliert haben. Bei einer Silber-Medaillengewinnerin soll außerdem ein ungewöhnlich hoher Salzgehalt festgestellt worden sein. Die B-Proben von zwölf weiteren Medaillengewinnern sollen wegen beschädigter Probenbehälter als manipuliert bezeichnet werden. Darüber hinaus seien bei den Dopingproben zweier russischer Eishockeyspielerinnen männliche DNA entdeckt worden.
Experten zufolge sind im McLaren-Bericht nach wie vor keine begründeten Beweise zu finden. Sein zweiter Teil enthalte keine Neuigkeiten im Vergleich zum ersten Teil vom Juli.
„Es liegt auf der Hand, dass sich McLaren nach wie vor auf die Informationen und Dokumente von Rodtschenkow stützt“, sagte das Mitglied des Föderationsrats (russisches Parlamentsoberhaus) und Ehrenpräsident des Russischen Olympischen Komitees, Leonid Tjagatschow. „Der Bericht der Kommission enthält nichts Neues – das alles haben wir in Russland einige Monate vor seiner Veröffentlichung prognostiziert. Im Vergleich zum ersten Teil ist nur neu, dass weitere Schreiben Rodtschenkows veröffentlicht wurden. Allerdings liegt auf der Hand, dass die Wada und McLaren damit nicht aufhören werden. Deswegen werden wir Probleme bei der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang haben. Sie werden darauf beharren, dass die Anwendung von Doping in Sotschi und bei anderen Wettbewerben vom Staat unterstützt wurde, obwohl dies eindeutiger Blödsinn ist“, sagte Tjagatschow.
Laut dem Vorsitzenden des russischen Basketballverbandes, Andrej Kirilenko, muss der russische Sport seine Positionen in internationalen Sportorganisationen stärken, um sich besser vor den Attacken der Wada schützen zu können. Dann komme man möglichst schnell an Informationen, und könne darauf umgehend reagieren.

 

Dnr-news.com: Plotnitzky bestätigte, dass er sich zusammen mit dem Oberhaupt der DVR mit Sawtschenko getroffen habe
Das Oberhaupt der LVR Igor Plotnitzky erklärte, dass er mit dem Oberhaupt der LVR ein Treffen mit der Abgeordneten der Obersten Rada Nadeshda Sawtschenko durchgeführt habe, bei dem ein Gefangenenaustausch nach der Formel „Alle gegen alle“ erörtert worden sei.
„Unlängst habe ich mich gemeinsam mit Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko mit der Abgeordneten der Ukraine Nadeshda Wiktorowna Sawtschenko getroffen. Das muss man richtig einordnen, man muss verstehen, dass dies im Rahmen der Minsker Verhandlungen geschieht“, erklärte Plotnitzky während einer offenen Sitzung des Ministerrates.
Das Oberhaupt der LVR betonte, dass es Zeit sei, die Fragen nicht militärisch, sondern auf friedlichem Wege zu lösen, und solche Wege müssen gefunden werden.
„Das Hauptthema unserer Gespräche war der Gefangenenaustausch nach der Formel „Alle gegen alle“, d.h. aller Vermissten und aller Fragen, die mit diesem Thema verbunden sind“, sagte das Oberhaupt der Republik.
Plotnitzky betonte, dass er und Sachartschenko sich darüber einig seien, dass solche Treffen nützlich sind, „ damit dieses Problem in der Obersten Rada nicht nur einseitig beleuchtet wird, sondern dass man auch unsere Stimme, unsere Ansicht dort sehen und hören kann.
Die Lösung dieser Frage, denke ich, wird in nahmer Zukunft geschehen…. Sie wird auf staaatlicher Ebene verankert werden, und die Mehrheit unserer Leute werden wir zurückholen…“ erklärte Plotnitzky.
Er unterstrich, dass insgesamt die Regierung der Republik eine größere Anzahl Kriegsgefangener übergeben habe, als dies die Kiewer Seite tat. Plotznitzky drückte seine Überzeugung aus, dass diese Treffen sich nicht nur auf eine Abgeordnete beschränken sollten, sondern eine Gruppe von Menschen umfassen müssten.
„Das Format kann verschieden sein, aber in der heutigen Zeit müssen wir die Ukraine zur Lösung der Minsker Fragen drängen“, schloss der Regierungschef der Republik.

de.sputniknews.com: IS-Ansturm: Syrische Armee gibt Palmyra doch auf
Der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) ist es gelungen, Palmyra unter ihre Kontrolle zu bringen. Die syrischen Regierungstruppen haben nach heftigen Kämpfen die antike Oasenstadt verlassen, wie das russische Verteidigungsministerium am Montag mitteilte. Zuvor waren die Einwohner in Sicherheit gebracht worden.
„Nach der Evakuierung der Bevölkerung haben die syrischen Truppen die Stadt verlassen und in Vororten Stellung bezogen“, bestätigte der russische Militärsprecher Igor Konaschenkow.  Er betonte, dass die russische Luftwaffe, die Syrien im Kampf gegen den IS unterstützt, keine Angriffe auf Wohnviertel in Palmyras Stadtkern fliege. „Die Terroristen haben sich das zunutze gemacht und ihre Angriffe verschärft.“
Die syrische Regierung ergreife Maßnahmen, um die Stadt möglichst schnell wieder zu befreien, versicherte Konaschenkow. Bei ihrer Offensive haben die Dschihadisten, so der Sprecher, mit Sprengstoff beladene Fahrzeuge und Selbstmordattentäter eingesetzt…
de.sputniknews.com: Manipulierte US-Wahlen? (Zusammenfassung mehrerer Meldungen
Der US-Diplomat John Bolton, einer der Kandidaten für den Posten des Außenamtschefs in der Trump-Administration, sieht in den gegen Russland erhobenen Anschuldigungen, den Wahlprozess in den USA manipuliert zu haben, eine mögliche Provokation von US-Geheimdiensten, wie Mediaite berichtet.
„Wir möchten gerne wissen, wer die Wahlresultate beeinflussen wollte und warum diese Personen Spuren hinterlassen haben, die auf Russen hinweisen“, so der ehemalige Uno-Botschafter der USA.
„Bevor wir erfahren haben, auf welche Weise die US-Geheimdienste zu ihrem Schluss gekommen sind, werden wir nicht wissen, ob diese Handlungen von Russland inspiriert worden waren oder ob dies eine ‚Operation unter falscher Flagge‘ war.“
Zugleich schloss Bolton nicht aus, dass diese Anschuldigungen begründet sein könnten….
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat via Twitter Medienberichte über eine angebliche Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahl scharf kritisiert.
„Können Sie sich vorstellen, wenn die Wahlergebnisse anders gewesen wären (und die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gesiegt hätte – Anm. d. Red.) und WIR versucht hätten, die Russland-CIA-Karte zu spielen“, fragt Trump in seinem Twitter-Account. „Dies wäre als Verschwörungstheorie bezeichnet worden“, so der neu gewählte US-Präsident ferner.
Später twitterte Trump, es sei sehr schwer, die Schuldigen an einer Hacker-Attacke festzustellen, ohne sie schon festgenommen zu haben. „Warum ist es nicht vor den Wahlen zur Sprache gebracht worden?“…

dnr-news.com: Sawtschenko bezeichnete das Treffen mit Sachartschenko und Plotnitzky als effektiv
Die Abgeordnete der Obersten Rada der Ukraine Nadeshda Sawtschenko erklärte, dass ihr Treffen mit den Oberhäuptern der Donezker und Lugansker Volksrepubliken effektiv verlaufen sei.
„Ja, es war effektiv. Jeder Mensch kann dafür Schritte tun. Ich werde mich so oft treffen, wie es nötig ist und mit wem es nötig ist“, sagte Sawtschenko in einer Sendung eines ukrainischen Fernsehkanals.
Außerdem unterstrich sie, dass solche Treffen nicht geheim seien.
„Dies sind keine Geheimtreffen, es sind Arbeitstreffen. Da gibt es keinen Skandal, da gibt es nur normale Arbeit. Nicht all diese Treffen müssen im Vorfeld aufgebauscht werden, damit sie effektiv sind“, ergänzte sie.

Ukrinform: Nadija Sawtschenko hat den Sicherheitsdienst der Ukraine SBU über ihre Reise nach Minsk zum Treffen mit den Anführern der „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ nicht informiert.
Das erklärte der Berater des SBU-Chefs, Juri Tandit, im Fernsehsender „112 Ukraine“. Der SBU sammelt die Information nicht nur über die Reise von Sawtschenko nach Weißrussland, sondern auch über anderen Politiker in andere Länder, sagte er. „Alles, was mit dem Thema Freilassung von Geiseln im Zusammenhang steht, ist für uns sehr aktuell. Wir werden diese Information prüfen und Details klären, darunter mit Nadija Sawtschenko“, so Tandit.
Die Medien berichteten zuvor über ein geheimes Treffen von Sawtschenko mit den Anführern der „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ in der weißrussischen Hauptstadt.

De.sputniknews.com: Syriens Präsident Baschar al-Assad hat jetzt über den Botschafter des Vatikans im Damaskus, Kardinal Mario Zenari, eine Botschaft von Papst Franziskus bekommen.
Wie die Nachrichtenagentur SANA am Montag meldet, hat der Papst in seinem Schreiben seine Sympathie für Syrien und dessen Volk unter den schweren Bedingungen geäußert. Der Vatikan verurteile aufs Schärfste beliebige Formen von Extremismus und Terrorismus.
Papst Franziskus rief auf, alle Bemühungen zu vereinen, um dem Krieg in Syrien zu beenden und Frieden in diesem Land wiederherzustellen. Er äußerte die Hoffnung, dass auf dem Territorium Syriens das frühere harmonische Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen wiederhergestellt wird.

Ukrinform: Der Austausch der in Russland inhaftierten Ukrainer gegen russische Staatsangehörige, die in den ukrainischen Gefängnissen sitzen, steht auf der Tagesordnung.
Das sagte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, berichtet Radio Liberty. Das Thema sei mehrmals von der ukrainischen Seite in verschiedenen Arbeitsgruppen und beim Treffen im Normandie-Format zur Sprache gebracht worden. „Einige Namen stehen, ja, auf der Tagesordnung, sagte Peskow.
Nach Angaben des ukrainischen Außenministeriums wurden in Russland mindestens 13 Ukrainer rechtswidrig verurteilt. Nach Angaben des Sicherheitsdienstes der Ukraine SBU halten die Terroristen im Donbass 109 Ukrainer als Geiseln fest. 

De.sputniknews.com: Die erneute Besetzung der antiken syrischen Stadt Palmyra durch die Terroristen schadet laut Kremlsprecher Dmitri Peskow dem Ansehen der ganzen Weltgemeinschaft und nicht nur dem von Russland.
„Die Gefahr, Palmyra zu verlieren – das schadet dem Image der ganzen zivilisierten Menschheit, die von Widersprüchen zerrissen ist“, sagte Peskow auf die Frage, ob die Ereignisse in Palmyra Moskaus Ansehen beeinträchtigen würden.
Das sei vor allem eine Niederlage für Menschen, die sich für etwas engagieren, was die Zusammenarbeit störe oder die tatenlos zusähen und nichts täten, so der Kremlsprecher weiter.
Peskow erinnerte zudem daran, dass Palmyra eine syrische und keine russische Stadt sei. Wie er weiter betonte, wird Russland die syrische Armee auch weiterhin in ihrem Kampf gegen die Terroristen unterstützen

Abends:

Dnr-news.com: Natalja Poklonskaja will den Donbass besuchen
Die Abgeordnete der Staatsduma, die ehemalige Staatsanwältin der Krim Natalja Poklonskaja erklärte, dass sie plant den Donbass zu besuchen, wo ihre Verwandten wohnen.
„Ich möchte sehr gern den Donbass besuchen, und ich plane es auch, weil dort Verwandte von mir geblieben sind, weil ich aus dem Donbass stamme, weil ich meine Heimat liebe“, sagte sie am Montag in einer Sendung des Radiosenders „Komsomolskaja Prawda“, als sie gefragt wurde, ob sie den Donbass gern besuchen würde.

De.sputniknews.com: Lawrow: USA schonen Al-Nusra für Sturz Assads
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die USA beschuldigt, die in Syrien operierende Terrormiliz Al-Nusra-Front zu „schonen“, um mit ihrer Hilfe dann den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu Fall zu bringen. Er hoffe, dass die USA aufhören, die bewaffneten Extremisten in Schutz zu nehmen, sagte Lawrow am Montag in Belgrad.
Die al-Nusra-Front ist von der UNO als Terrororganisation eingestuft.

Ukrinform: Europa muss mit der Stationierung der zusätzlichen NATO-Einheiten auf die mögliche Aggression Russlands gegen osteuropäische Länder reagieren. Das sagte Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Staatschefin Litauens, Dalia Grybauskaite, in Kiew.
Laut Poroschenko bezeichneten „viele internationale Agenturen die hohe Wahrscheinlichkeit der russischen Aggression gegen osteuropäische Länder als die größte Gefahr für Europa seitens der Russischen Föderation“. „Man muss deshalb eine adäquate Reaktion Europas sein – die Stationierung der zusätzlichen NATO-Einheiten, darunter in Litauen, die Stärkung der Flugabwehr und Raketenabwehr, mehr Investitionen in den Verteidigungsbereich“, so der Präsident der Ukraine. Die Ukraine habe ihre Verteidigungsausgaben erhöht und gebe für die Verteidigung und Sicherheit des Landes fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus.

de.sputniknews.com: Putin verhalf Hitler zum Wahlsieg: CIA-Anschuldigung gegen Moskau wird zu Satire
Die CIA ist Medienberichten zufolge zu dem Schluss gekommen, dass Russland angeblich den US-Präsidentschaftswahlkampf beeinflusst habe, um Donald Trump zu seinem Wahlsieg zu verhelfen. Laut einem Satirebericht der Seite Der Postillon hat Moskau aber schon 1933 ein ähnliches Spiel getrieben, und zwar zugunsten von Adolf Hitler.
„Dass Wladimir Putin die US-Wahl maßgeblich beeinflusst hat, steht für die meisten Medien außer Zweifel. Nun wurde bekannt, dass der russische Präsident offenbar auch in der deutschen Politik seine Finger im Spiel hatte: Laut einer CIA-Analyse hat Putin bei der Reichstagswahl im Jahr 1933 mit gezielter Propaganda dem NSDAP-Kandidaten Adolf Hitler zum Wahlsieg verholfen“, geht aus einem satirischen Bericht von Montag hervor.
Putin soll demnach die öffentliche Meinung in Deutschland durch gezielte Propaganda und Fake-Nachrichten im sozialen Netzwerk „Stammtisch“ sowie auf dem Kurznachrichtendienst „Litfaßsäule“ deutlich zugunsten der Nationalsozialisten beeinflusst haben. Diese konnten dem Beitrag zufolge schließlich bei der Reichstagswahl im März 1933 43,9 Prozent der Wählerstimmen für sich verbuchen.
Der daraus entstandene Schaden sei für Deutschland bis heute gewaltig. Russland sei jedoch gestärkt aus Hitlers Kanzlerschaft hervorgegangen.
„Plant Putin bei der Bundestagswahl 2017 Ähnliches? Bringt er Frauke Petry oder gar Sahra Wagenknecht an die Macht?“, scherzte Der Postillon.
Die Zeitung „The Washington Post“ hat unter Berufung auf eigene Quellen berichtet, die CIA sei zu dem Schluss gekommen, dass Moskau angeblich den US-Präsidentschaftswahlkampf beeinflusst habe, um Donald Trump zu seinem Wahlsieg zu verhelfen.
Der designierte Präsident Trump selbst hat die Behauptungen über die Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahl zugunsten seines Sieges in einem Interview mit dem TV-Sender Fox News am Sonntag als „lächerlich“ bezeichnet.
„Ich glaube, das ist lächerlich. Dies ist eine weitere Rechtfertigung (für die Niederlage der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton – Anm. d. Red.). Ich glaube nicht daran“, sagte er…

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