Presseschau vom 11.12.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends / nachts:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben das Dorf Sheltoje beschossen. Dies teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko mit.
„Die Kiewer Truppen haben aus Richtung Lobatschewo das Dorf Sheltoje mit Artillerie, Mörsern und Schusswaffen beschossen“, sagte er.
„Der Beschuss dauert schon die vierte Stunde an“, sagte Marotschko.

 

Ukrinform: Die Aktivisten der krimtatarischen Nationalbewegung traten am Tag der Menschenrechte mit einer Erklärung auf, in der sie die Weltgemeinschaft aufrufen, auf Russland Einfluss zu nehmen, damit es aufhört, die Menschenrechte auf der Krim zu verletzen.
Den Text der Erklärung veröffentlichte auf Facebook der stellvertretende Vorsitzende von Medschlis des krimtatarischen Volkes, Nariman Djeljalow.
„Das ganze Jahr 2016 fanden und finden auf der Krim systematische Menschenrechtsverletzungen statt, die Anzeichen politischer, ethnischer und religiöser Diskriminierung haben“, heißt es in der Erklärung.
Krimtatarische Aktivisten rufen die einflussreichen internationalen Organisationen, Parlamente und Regierungen der Mitgliedsländer der UNO, OSZE, PACE u. a. dazu auf, das volle Arsenal der diplomatischen, wirtschaftlichen und anderen friedlichen Mittel zu nutzen, die Russische Föderation dazu zu bringen, die Menschenrechte auf der Krim nicht mehr zu verletzen und die in internationalen Verträgen festgelegten Grenzen des Staates wiederherzustellen.

 

Vormittags:

 

De.sputniknews.com: Putin über Teleportation: Russland darf West-Medien „nicht enttäuschen“
Russlands Präsident Wladimir Putin hat zu den westlichen Medienberichten Stellung genommen, laut denen der Kreml bis 2035 einen Teleporter bauen lasse, wie er aus Science-Fiction-Filmen bekannt ist.
Putin nahm in dieser Woche an einer Sitzung der Agentur für Strategische Initiativen (ASI) teil, die neue Forschungsprojekte fördert.
Während der Besprechung äußerte ASI-Manager Dmitri Peskow, Medien hätten das russische Projekt zur Entwicklung von Quantenteleportation falsch dargestellt, indem sie den ersten Teil des Wortes weggelassen und nur noch über „Teleportation“ berichtet hätten.
„Die britische Zeitung ‚The Telegraph’ schrieb, dass Putins Team bis 2035 für zwei Billionen Dollar einen Teleporter baue und dass das eine Bedrohung für die westlichen Staaten sei“, sagte Peskow.
Putin meinte im Scherz: „Sie (die Forscher — Anm. d. Red.) sollten sie nicht enttäuschen, sondern diese Darstellung auch unterstützen“.
„The Telegraph“ hatte im Juni berichtet, Russland arbeite an einer Teleportations-Technik im Stil der Science-Fiction-Serie Star Trek. Der Teleporter solle in 20 Jahren fertig sein.
Diese „Nachricht“ wurde auch von weiteren Medien aufgegriffen. Einige mutmaßten, dass ein Teleporter bereits im Kreml-Keller getestet werde.
In der Tat sieht das russische Programm „Nationale Technologische Initiative“ unter anderem die Entwicklung von Informationsübertragung mittels Quantenteleportation vor.
Quantenteleportation ist die Übertragung von Quantenzuständen (mittels Zustandsänderung), ohne dass dabei die Materie „teleportiert“ wird.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet von Sheltoje wurde aus Richtung Lobatschewo mit Mörsern der Kaliber 120mm und 82mm, Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Das Gebiet von Kalinowo wurde aus Richtung Mironowskij beschossen, es wurde mit 152mm-Artilleriegeschützen geschossen.

 

De.sputniknews.com: Die russische Luftwaffe hat in der Nacht zum Sonntag 64 Angriffe auf die Kolonnen der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) geflogen, die die antike syrische Oasenstadt Palmyra wieder unter ihre Kontrolle zu bringen versuchte.
Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, wurden dabei mehr als 300 Terroristen getötet. Elf Panzer und 31 Geländewagen seien zerstört worden.
Den syrischen Regierungstruppen sei es gelungen sämtliche Attacken der Dschihadisten abzuwehren.
Laut libanesischen Medienberichten mussten sich die IS-Terrorkämpfer – wenige Stunden nach ihrem Einmarsch in Palmyras Vororte – nach den russischen Bombardements wieder zurückziehen.
Die syrische Armee hatte bereits im Frühjahr mit Unterstützung der russischen Luftwaffe die Stadt Palmyra vom Daesh befreit.

 

Dan-news.info: Wissenschaftler haben mit der Ausarbeitung von Projekten zum Umbau des Donezker Botanischen Gartens begonnen, in der Einrichtung werden die technischen Netze in Ordnung gebracht und die Gewächshäuser modernisiert. Dies berichtete die Direktorin des Botanischen Gartens Swetlana Prichodko.
„Im Verlauf der Modernisierung des Botanischen Gartens werden sein Gasheizwerk erneuert, die Pumpstation und die technischen Netze“, sagte sie „Insgesamt werden am Botanischen Garten der DVR Arbeiten an 14 Objekten stattfinden. Der Garten hat in den letzten Jahren seine Sammlungen und Ausstellungsbereiche wesentlich vergrößert. Es ist geplant, die Bewässerungsfläche fast zu verdoppeln und sie auf 10 Hektar auszudehnen“.
Nach den Worten Prichodkos befassen sich mit der Ausarbeitung der Pläne Wissenschaftler des Donezker Technologischen Instituts für Planung und Konstruktion. Im Garten ist geplant, die Heizungs-, Wasser- und Stromversorgungssysteme zu vervollkommnen. Unter anderem wird das Gasheizwerk um 20 Prozent effektiver werden. Ebenfalls werden fünf Gewächshäuser modernisiert und die Ausrüstung des Gartens erneuert.
„Die Arbeit an den Plänen hat bereits begonnen. Sie wird ein Jahr dauern. Mit Beginn der Finanzierung wird die Modernisierung und Erneuerung des Gartens etappenweise erfolgen, nach den Prioritäten“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur.
Der Donezker Botanische Garten ist einer der größten Europas. Er wurde 1965 gegründet. Heute hat er eine Fläche von 203 Hektar. Zu ihm gehören fünf Gewächshäuser und eine Sammlung tropischer und subtropischer Gewächse auf etwa 3000 Quadratmetern. Der Garten hat etwa 8000 Arten, Formen und Sorten von Gewächsen aus der ganzen Welt.

 

De.sputniknews.com: Terror in Istanbul: Totenzahl auf 38 gestiegen – Erdogan sagt Auslandsreise ab.
Die Opferzahl nach dem Doppelanschlag im türkischen Istanbul ist auf 38 gestiegen, 27 davon sind Polizisten, wie Reuters unter Berufung auf den türkischen Innenminister Süleyman Soylu meldet.
Präsident Recep Tayyip Erdogan habe seine Auslandsreise abgesagt. Die Zahl der Verletzten wurde ebenfalls nach oben korrigiert – es seien derzeit 166 Menschen. Zuvor war von 15 Toten und 70 Verletzten berichtet worden.
Wegen der blutigen Terrorakte sagte Erdogan nach Angaben des türkischen TV-Senders NTV seine Reise nach Kasachstan ab. Der türkische Staatschef wollte das Land am 11. und 12. Dezember auf Einladung des kasachischen Präsidenten Nursultan Nasarbajew besuchen.
Am späten Samstagabend wurde Istanbul von zwei Explosionen erschüttert. Die erste Explosion ereignete sich in der Nähe des Besiktas-Fußballstadions „Vodafon Arena“ im Zentrum der Stadt. Später meldete das türkische Innenministerium eine zweite Explosion, der von einem Selbstmordattentäter verübt worden sein soll.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Ab acht Uhr morgens begann der Beschuss von Sachanka und Leninskoje. Bis jetzt wurden mehr als 50 Artillerie- und Mörsergranaten verschiedenen Kalibers abgeschossen. Die Bevölkerung befindet sich in den Schutzräumen“, teilte der Bürgermeister von Sachanka Igor Nagornyj mit.
Er fügte hinzu, dass der Beschuss von Wohngebieten des südlichen Teils der Republik weitergeht.
Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.
„Heute Nacht wurden in Folge des Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Spartak die Häuser 18, 24 und 28 in der Zentralnaja-Straße beschädigt“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij teilte mit, dass in Trudowskije ein direkter Treffer eines Geschosses auf ein privates Wohnhaus registriert wurde. „In Trudowskije, auf der Mark-Osernyj-Straße 61 ist ein Haus in Brand geraten. Dort gab es einen direkten Treffer“, fügte er hinzu. Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.
„Gestern Abend haben ukrainische Truppen die Umgebung von Jelenowka (im Südwesten von Donezk) beschossen, der Beschuss dauerte recht lange, es wurde offensichtlich irgendetwas Schweres verwendet. Nach meinen Informationen wurde in dem Gebiet eine Stromleitung beschädigt, Jelenowka hat jetzt keinen Strom“, sagte heute der Leiter der Ortschaftsverwaltung von Jelenowka Igor Sjakerin.
Eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR teilte mit, dass der Beschuss der Umgebung der Ortschaft mit Artilleriegeschützen des Kalibers 122mm aus dem Gebiet des von den ukrainischen Streitkräften besetzten Nowomichajlowka (in der Nähe von Krasnogorowka) erfolgte. Nach den Informationen der Quelle wurden von der ukrainischen Seite insgesamt etwa 75 Artilleriegranaten abgeschossen.
„In den letzten 24 Stunden wurden durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Truppen Häuser beschädigt. In Dokutschajewsk ein Haus, drei Häuser wurden in Spartak im Norden von Donezk beschädigt, drei Häuser in Staromichajlowka und Trudowskije im Westen von Donezk“, teilte das operative Kommando der DVR mit. Informationen über Verletzte und Beschädigungen werden noch geprüft.
„Die ukrainischen Truppen haben von 18:00 bis 1:00 Uhr 470 Artilleriegranaten der Kaliber 152 und 122mm sowie Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm auf Trudowskije, Alexandrowka, Staromichajlowka im Westen der Hauptstadt, Jelenowka im Südwesten von Donezk, Sajzewo bei Gorlowka, die Dörfer Sachanka, Leninskoje, Kominternowo, Oktjabrj im Nowoasowskij-Bezirk im Süden des Landes, Wasiljewka, Spartak im Jasinowataja-Bezirk, Dokutschajewsk und die Umgebung von Jasinowataja abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Außerdem wurde nach Angaben der Quelle auch der Kontroll- und Passierpunkt „Majorsk“ im Norden von Gorlowka von ukrainischen Abteilungen beschossen. Er wurde mit Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Der Gesprächspartner fügte hinzu, dass von den Positionen der ukrainischen Truppen auch Dutzende von Geschossen mit Panzertechnik abgefeuert wurden.
„Durch den morgendlichen Beschuss von Seiten der ukrainischen Armee wurde das Gebäude der Dorfschule in Sachanka teilweise zerstört. Durch den Treffer eines Geschosses wurde eine tragende Wand der Turnhalle zerstört, es gibt zahlreiche Beschädigungen durch Geschosssplitter“, teilte der Leiter der Verwaltung von Sachanka Igor Nagornyj mit.
Außerdem wurde ein Wohnhaus beschädigt. „Im Augenblick des Beschusses befanden sich die Menschen zu Hause, zum Glück wurde niemand verletzt, aber das Haus ist praktisch zerstört“, fügte Nagornyj hinzu. Er unterstrich, dass bis jetzt 115 Artillerie- und Mörsergeschosse registriert wurden, der Beschuss hält an.

 

De.sputniknews.com: Japan hat Washingtons Widerstand gegen das für nächste Woche angesetzte Treffen zwischen dem japanischen Premier Shinzo Abe und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ignoriert, wie die Nachrichtenagentur Kyodo am Sonntag unter Berufung auf diplomatische Quellen meldet.
Im vergangenen Monat hatte Washington der Agentur zufolge mehrmals seine Bedenken gegen das Treffen zwischen Putin und Abe geäußert – aus Angst, dass dadurch der Druck der G-7-Staaten auf Moskau verringert werden könnte.
Ungeachtet dessen setzte Japan am vergangenen Donnerstag den Gipfel mit dem russischen Staatschef für den 15. und 16. Dezember sowie ein weiteres Treffen in der Präfektur Yamaguchi an.

 

Dan-news.info: Das Unternehmen „Donbass-Agromasch“ wird in der DVR die Produktion von Ersatzteilen für die Landwirtschaftstechnik organisieren. Dies teilte der Direktor des Unternehmens Andrej Lerman mit.
„Heute kämpfen viele unserer Landwirte mit dem Problem eines Mangels an Ersatzteilen für die Landwirtschaftstechnik. Wir planen, die Produktion von Ersatzteilen aufzunehmen und so das Defizit zu beseitigen“, sagte er.
Nach den Worten Lermans wurde von dem Unternehmen ein Monitoring durchgeführt, in dessen Verlauf eine Liste von Ersatzteilen erstellt wurde, die heute für die Landwirte zur Reparatur ihrer Ausrüstung notwendig sind.
Das Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass die Landwirte der DVR tatsächlich einen Mangel an Ersatzteilen für die Feldmaschinen haben. „Sie sind schwierig zu bekommen und sind recht teuer“, teilte der Pressedienst des Ministeriums mit. Dort wurde hinzugefügt, dass eine einheimische Ersatzteilproduktion die Situation erheblich verbessern wird.

 

De.sputniknews.com: Putin kondoliert Erdogan
Nach dem schweren Doppelanschlag in Istanbul hat Russlands Präsident Wladimir Putin seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan sein Beileid ausgesprochen.
„Der russische Staatschef verurteilte entschieden diese gemeine, zynische Tat und drückte die Zuversicht aus, dass die Täter und die Hintermänner bestraft werden“, teilte das Presseamt im Kreml mit.
Putin sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus und wünschte den Verletzten baldige Genesung. Diese Tragödie führe ein weiteres Mal vor Augen, dass gegen den internationalen Terrorismus „gemeinsam und kompromisslos vorgegangen werden muss“, hieß es.
Bei zwei Anschlägen in der türkischen Metropole Istanbul sind nach jüngsten Behördenangaben 38 Menschen getötet worden. Die meisten Opfer sind Polizisten. Darüber hinaus gibt es mehr als 150 Verletzte. Zuerst explodierte vor dem Besiktas-Stadion eine Autobombe. Etwa anderthalb Stunden davor hatte dort das Spiel zwischen den Erstligisten Besiktas und Bursaspor geendet. Fast zur gleichen Zeit sprengte sich im benachbarten Macka-Park ein Selbstmordattentäter in die Luft. …

 

Nachmittags:

 

Lug-info.com: Mitteilungen der Volksmiliz der LVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Das ukrainische Kommando zieht weiterhin eine militärische Variante der Lösung der Konflikts im Osten des Landes als grundlegend in Betracht, im Zusammenhang damit wird eine Konzentration durchgeführt“, heißt es in der Mitteilung.
„So ist in Lisitschansk eine Kolonne Militärtechnik mit 15 kakifarbenen Fahrzeugen vom Typ „Hammer“ und sechs Panzertransportern eingetroffen. Es ist nicht ausgeschlossen, das dort eine weitere Gruppe ausländischer Söldner zur Durchführung von Provokationen eingetroffen ist“, berichtete die Volksmiliz.
„Nach unseren Informationen werden in der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, die im Gebiet von Stschastje stationiert ist, bereits seit zwei Monaten keine Zulagen für die Teilnahme an Kämpfen gezahlt. Im Zusammenhang damit wächst in den Abteilungen der Brigade die Unzufriedenheit der Soldaten mit dem Kommando. Dieser Sachverhalt wirkt sich auch negativ auf den moralisch-psychischen Stand und die Bereitschaft Dienst an der Front zu tun aus“, heißt es in der Mitteilung.
„Außerdem gab es in den Abteilungen der Brigade Unterbrechungen bei den Treibstofflieferungen. Derzeit gibt es in den Abteilungen einen kritisch geringen Vorrat an Treibstoff. Es ist auch möglich, dass Treibstoff verkauft wird, um warme Kleidung, Essen und Alkohol zu erhalten“, heißt es bei der Volksmiliz.

 

De.sputniknews.com: „Kaum zeichnet sich in Syrien Frieden ab, setzt Washington auf Krieg“ – US-Experte
US-Präsident Barack Obama hat vergangene Woche die Einschränkungen für Waffenlieferungen an Rebellengruppen in Syrien aufgehoben. In einem Interview mit Sputnik kritisiert Daniel McAdams, Direktor des Ron Paul Institute for Peace and Prosperity, Obamas Schritt, der den Krieg im Lande wieder aufflammen lasse.
Der ehemalige Außenpolitik-Berater im US-Kongress zeigte sich von Obamas Entscheidung zwar entsetzt, fand sie aber nach eigener Aussage nicht allzu überraschend.
„Anscheinend ist Washington einfach nicht imstande, selbst von einer äußerst schlechten Außenpolitik abzurücken“, so McAdams im Gespräch mit Sputnik.
Vor allem bemängelte der Experte, dass die USA diese Entscheidung in einer Zeit treffen, in der sich der Krieg in Syrien endlich dem Ende zu nähern scheine:
„Gerade jetzt, wo das Leben (in Syrien – Anm. d. Red.) wieder normal werden könnte, facht Washington den Krieg an.“
Fast alles, was Washington bisher auf der Weltarena erreichen wollte, sei komplett gescheitert, so McAdams weiter. Und der jüngste Beschluss könne als „das letzte Gefecht“ der scheidenden Administration verstanden werden: Damit wolle Washington möglicherweise den designierten Präsidenten Donald Trump von seinem eher versöhnlichen Kurs in Syrien abbringen.
McAdams kritisierte den Beschluss der US-Regierung als verantwortungslos. Man habe früher mehrmals erlebt, wie westliche Munition und Waffen in den Händen von Terroristen und nicht bei der sogenannten „gemäßigten Opposition“ landeten, weswegen Washingtons jüngster Schritt „leichtsinnig und töricht“ sei. Dabei handle es sich um äußert gefährliche Waffen wie etwa Flugabwehrraketen, die eine enorme Gefahr für den zivilen Luftverkehr darstellen könnten.
Das US-Repräsentantenhaus hatte vergangene Woche ein Gesetz abgeändert, das der kommenden Trump-Regierung die Befugnis erteilt, Flugabwehr-Waffen an syrische Söldnergruppen zu senden. Die Entscheidung stieß bei vielen US-Politikern und Friedensaktivisten auf Entsetzen.

 

De.sputniknews.com: Aleppo: Russische Soldaten säubern 24 Hektar von Minen.
Russische Militärs haben insgesamt 1340 Sprengsätze in den befreiten Bezirken von Aleppo vernichtet, wie das russische Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilt.
Die Pioniereinheiten der russischen Streitkräfte entminten demnach mehr als 24 Hektar in Aleppo, darunter 162 Mehrfamilienhäuser und elf Kilometer Fahrbahnen.
„22 Objekte der sozialen Infrastruktur sind von Sprengsätzen vollständig gesäubert und wiederhergestellt worden: Schulen, Krankenhäuser, Umspannwerke, Wasserpumpstationen, Moscheen“, heißt es in der Meldung.
Vergangene Woche war bekannt geworden, dass die syrischen Regierungstruppen 70 Prozent von Ost-Aleppo von den Terroristen befreiten.

 

Dan-news.info/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR hat sich heftig verschärft. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Soldaten die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung mehr als verdoppelt, die 2903 beträgt. Dabei hat der Gegner 204 Artilleriegranaten der Kaliber 122 und 152mm, 465 Mörsergranaten der Kaliber 122 und 152mm, 60 Panzergeschosse sowie 1065 Geschosse mit verschiedenen Arten von Granatwerfern auf das Territorium der Republik abgefeuert. Außerdem wurden Panzertechnik und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen Grusewitsch, Schaptala, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Jasinowataja, Wasiljewka, Spartak, Staromichajlowka, Alexandrowka, Jelenowka, Dokutschajewsk, Kominternowo, Nowaja Tawrija, Grigorowka, Nabereshnoje, Leninskoje, Sachanka und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Aufgrund des Artillerie- und Mörserfeuers von den Positionen der ukrainischen Verbrecher erfolgten Zerstörungen in folgenden Ortschaften:
– Spartak – drei Wohnhäuser auf der Zentralnaja-Straße wurden zerstört;
– Staromichajlowka – es wurde ein Wohnhaus auf der Schewtschenko-Straße zerstört;
– Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk – es wurden zwei Wohnhäuser auf der Mark-Osernyj-Straße beschädigt;
– Dokutschajewsk – es wurde ein Wohnhaus auf der Watutin-Straße beschädigt.
Die Korrektur der Schläge auf Ortschaften wurde wie bisher mit Hilfe von Drohnen in Richtung Gorlowka, Donezk und Mariupol durchgeführt. Von uns wurden Flüge von fünf Drohnen des Gegners festgestellt.
Die Informationen über die Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und der OSZE-Mission übergeben.
Von unserer Aufklärung wurde festgestellt, dass im Verantwortungsbereich des 1. mechanisierten Bataillons der 72. Brigade eine Sturmkompanie der 10. Gebirgssturmbrigade zur Durchführung von Diversionen entlang der Kontaktlinie eingetroffen ist.
Die Vergrößerung der Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte zeugt davon, dass die ukrainischen Soldaten im Vorfeld des neuen Jahres versuchen, in die Listen für materielle Anerkennung als unmittelbar an den Kämpfen Beteiligte zu kommen. Der Unwille der ukrainischen Führung die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen führt dazu, dass die ukrainischen Streitkräfte künstlich die Lage entlang der Kontaktlinie verschärfen, um der Weltgemeinschaft zu zeigen, dass ein politischer Dialog unmöglich ist. Als Beispiel können die zielgerichteten Beschüsse ihrer und unserer Positionen an den südlichen Grenzen der Republik dienen, über die wir bereits gesprochen haben.

 

De.sputniknews.com: Nach US-Feuerpause in Rakka: IS verlegt Reserven nach Palmyra.
Die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS), die seit Samstag die antike Oasenstadt Palmyra stürmt, hat nach russischen Angaben bedeutende Verstärkung aus Rakka bekommen, nachdem dort die US-treuen Rebellen eine Feuerpause verhängt hatten.
„Mehr als 4000 IS-Kämpfer haben sich umgruppiert, um erneut eine Eroberung Palmyras zu versuchen“, erklärte das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien am Sonntag.
Die Dschihadisten hätten „bedeutende Reserven“ aus dem Raum Rakka nach Palmyra verlegt, nachdem die US-kontrollierten Rebellengruppen in dieser Woche aktive Kampfhandlungen gegen den IS bei Rakka eingestellt hatten. Darüber hinaus haben die Terroristen aus Deir ez-Zor Verstärkung mit Panzertechnik erhalten.
Die IS-Terrormiliz, die im März aus Palmyra verdrängt worden war, versuchte am gestrigen Samstag, die antike Stadt wieder unter ihre Kontrolle zu bringen. In der Nacht zum Sonntag rückten die Dschihadisten mit Panzern in Vororte vor, mussten jedoch nach massiven Angriffen der russischen Luftwaffe, die bis zu 300 Terrorkämpfern das Leben gekostet haben sollen, wieder abziehen. Am Sonntag griffen sie Palmyra jedoch erneut an — gleichzeitig aus mehreren Richtungen.

 

Facebook-Seite des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin:
Heute in der Zeit von 8:30 bis 15:00 Uhr haben die ukrainischen Truppen 115 Artilleriegranaten der Kaliber 122mm und 152 auf Sachanka abgeschossen. In Folge der Schläge wurden drei Häuser, darunter das Gebäude der Schule, beschädigt.
Wir merken an, dass dies die einzige funktionierende Schule in der Ortschaft ist, in der 34 Kinder lernen.
Mit dem zielgerichteten Beschuss der Schule wollen die ukrainischen Terroristen die Schließung der Bildungseinrichtung erreichen, damit die Kinder nirgends lernen können. Die Verwaltung der Ortschaft hat bereits mehrfach Wiederaufbauarbeiten am Schulgebäude durchgeführt.
Offener Faschismus gegen das eigene Volk!

 

De.sputniknews.com: Russische Armee: 5000 IS-Terrorkämpfer aus Irak nach Syrien unterwegs.
Die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) hat nach Angaben des russischen Militärs bis zu 5000 Kämpfer aus dem irakischen Mossul nach Syrien verlegt.
Durch Aufklärungsarbeiten ist die Verlegung von 5000 IS-Kämpfer aus dem irakischen Mossul nach Rakka und Deir ez-Zor ermittelt worden“, teilte das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien am Sonntag mit.
Nach Angaben der Einrichtung werden die IS-Kämpfer dann aus Rakka und Deir ez-Zor in den Raum Palmyra verlegt, wo die Dschihadisten am Samstag eine Offensive gegen die syrischen Truppen begonnen haben.

 

De.sputniknews.com: „Lächerlich“: Trump zu Gerüchten über russische Eingriffe in US-Wahl
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat die Behauptungen über die Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahl zugunsten seines Sieges in einem Interview mit dem TV-Sender Fox News am Sonntag als „lächerlich“ bezeichnet.
„Ich glaube, das ist lächerlich. Dies ist eine weitere Rechtfertigung (für die Niederlage der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton – Anm. d. Red.). Ich glaube nicht daran“, sagte er.
Zuvor hatte die Zeitung „The Washington Post“ unter Berufung auf eigene Quellen berichtet, die CIA sei zu dem Schluss gekommen, dass Moskau angeblich den US-Präsidentschaftswahlkampf beeinflusst habe, um Donald Trump zu seinem Wahlsieg zu verhelfen.

 

wpered.su: http://wpered.su/2016/12/11/poluchili-novye-partijnye-bilety/
Am 9. Dezember haben 60 Kommunisten des Amwrowsiewskij-Bezirks neue Parteibücher der KP der DVR erhalten.
Zur Überreichung der roten Bücher mit einem goldenen Leninprofil an Parteimitglieder der Eintrittskampagne im Krieg kam der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow in unsere Stadt.
Nachdem er den Genossen aus dem Amwrosiewskij-Bezirk zu diesem in ihrem Leben sehr wichtigen Ereignis gratuliert hatte, sagte Boris Alexejewitsch, dass es der Bezirksparteiorganisation mit ihrer ersten Sekretärin Ljudmila Alexejewna Jakubowskaja trotz der kurzen Zeit ihres Bestehens gelungen ist, nicht wenige wichtige Dinge zu vollbringen. Unter anderem haben sie mehr als 600 Unterschriften für den Aufruf der Einwohner der Republik an die Abgeordneten der Staatsduma Russlands mit der Bitte, endlich die Ergebnisse des Referendums vom 11. Mai 2014 anzuerkennen, gesammelt.
Ich möchte anmerken, dass unter denen, die an diesem Tag ihr Parteibuch erhielten auch der Einwohner der Ortschaft Nowoamwrorsiewskoje Ruslan Schischka war, der 1974 geboren wurde. In den Monaten der faschistischen Besatzung des Bezirks versteckte er bei sich zu Hause eine Fahne der DVR, die von den Strafsoldaten abgerissen worden war. Dafür wurde er heftig mit Gewehrkolben geschlagen und mit Stiefeln getreten. Aber als er aus dem Krankenhaus kam, ging Ruslan zur Miliz, wo er bis zu seiner Rückkehr nach Hause mutig die Bandera-Okkupanten schlug.
Bei der Ausgabe der Parteibücher drückte der erste Sekretär des ZK jedem Kommunisten fest die Hand und wünschte ihm, immer ein überzeugter und würdiger Kämpfer für die Sache des Aufbaus einer Gesellschaft der sozialen Gerechtigkeit für alle Werktätigen zu sein. Mit zu Herzen gehenden Worten wandte sich auch die erste Sekretärin des Amwrosiewker Bezirkskomitees Ljudmila Jakubowskaja an ihre Genossen und rief sie auf, in unserer schweren Zeit die Ehre der Kommunisten hoch zu halten.
Ich möchte mit Freude anmerken, dass die Kampfeinheit der KP der DVR an diesem Tag wesentliche Verstärkung erhielt.
Wasilij Semjonow, Mitglied der Journalistenunion der UdSSR

 

de.sputniknews.com: IS-Vormarsch auf Palmyra: Oasenstadt bereits evakuiert
Die Einwohner von Palmyra sind aus der Stadt evakuiert worden. Die syrischen Regierungstruppen führen derzeit am Rande der Stadt erbitterte Kämpfe gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh), wie am Sonntag eine Quelle vor Ort der Nachrichtenagentur RIA Novosti mitteilte.
„Nachdem letzte Nacht alle Einwohner evakuiert wurden, hat die syrische Armee Palmyra verlassen. Am Stadtrande werden derzeit heftige Kämpfe mit den IS-Terroristen geführt“, so der Informant.
Laut der Quelle fliegt die syrische Luftwaffe intensive Angriffe auf Stellungen der Terroristen. Am Sonntag meldete das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien, dass die russischen Kampfjets keine Luftschläge auf die Wohnviertel von Palmyra fliegen. Die IS-Kämpfer sind derzeit bei der antiken Wüstenstadt auf dem Vormarsch.
Ahmad Dib von der syrischen Museumsbehörde wies gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti Berichte als falsch zurück, laut denen der Daesh bereits das Zentrum von Palmyra unter seine Kontrolle gebracht habe. Die Gefechte dauern an. Der Gouverneur der Provinz Homs, Talal Barazi, teilte seinerseits dem syrischen Fernsehen mit, die Regierungsarmee tue alles in ihrer Macht Stehende, um zu verhindern, dass die Terroristen in Palmyra Fuss fassen.
Die IS-Terrormiliz, die im März aus Palmyra verdrängt worden war, versuchte am gestrigen Samstag, die antike Stadt wieder unter ihre Kontrolle zu bringen. In der Nacht zum Sonntag rückten die Dschihadisten mit Panzern in Vororte vor, mussten jedoch nach massiven Angriffen der russischen Luftwaffe, die bis zu 300 Terrorkämpfern das Leben gekostet haben sollen, wieder abziehen. Am Sonntag griffen sie Palmyra jedoch erneut an — gleichzeitig aus mehreren Richtungen.

 

Dan-news.info: Der erste stellvertretende Leiter der Besonderen Beobachtermission der OSZE Alexander Hug wird nach vorläufiger Information, am Montag, dem 12. Dezember, nach Donezk kommen. Dies teilte eine informierte Quelle mit.
Der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin teilte mit, dass die Vertreter des Kommandos die Absicht haben, eine Inspektion im von ukrainischen Beschüssen betroffenen Dorf Sachanka im Nowoasowskij-Bezirk im Süden des Landes gemeinsam mit Beobachtern der OSZE-Mission, unter anderen Alexander Hug, zu initiieren.

 

Rusvesna.su: „Tod den Ukrainern!“ Im polnischen Przemysl fand eine Demonstration der polnischen „Adlerjungen“ statt
Die Teilnehmer der „Demonstration der Adlerjungen von Przemysl und Lwow“, die im polnischen Przemysl am 10. Dezember stattfand, brüllten „Tod den Ukrainern!“
Dieser Fakt ist auf einem Video in dem Moment festgehalten, als die Kolonne der „Adlerjungen“ am Gebäude des ukrainischen Volkszentrums vorbeizog.
Zwei Jahre zuvor, auf derselben Route, riefen die „Adlerjungen“ … „Einen Knüppel für die Bandera-Schnauzen!“
Doch im Unterschied zu den vergangenen Jahren, als der Marsch polnischer Nationalisten ausschließlich von rechtsradikalen Gruppierungen organisiert worden war, fungierte dieses Mal die staatliche Einrichtung für Kultur der Wojewodschaft Podkarpatia und der Bürgermeister von Przemysl Robert Homa als Schirmherren.

 

Abends:

 

Rusvesna.su: Fackelzug von Neonazis in Charkow
In Charkow findet in diesen Minuten am Platz der Verfassung ein Fackelzug der Neonazis von „Asow“ unter dem Titel „Ukrainische Ordnung“ statt.
Der Marsch führt vom Platz der Verfassung über die Sumyer Straße zum Konzerthaus „Ukraine“.
Um 18:30 Uhr soll es im Konzertsaal ein Treffen der Führer von „Asow“ geben.
Die Charkower Polizei erwartet, dass an der Veranstaltung etwa 2000 Menschen teilnehmen.
„Zur Absicherung sind 550 Polizisten, 30 Studierende der Hochschule der Luftwaffe „Iwan Koshedub“ und 20 Militärs der Nationalgarde im Einsatz“, berichtete der Sprecher der Charkower Polizei.

https://youtu.be/p9-zvZfLSQI

Advertisements
Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s