Presseschau vom 07.12.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends / nachts:

 

de.sputniknews.com: London und Paris verurteilen Beschuss russischen Lazaretts in Aleppo
Das britische Außenministerium sei im Bilde, was in Aleppo passiert sei und habe Stellung gegen den Beschuss des russischen mobilen Krankenhauses bezogen. Dies teilte RIA Novosti am Dienstag ein britischer Außenamtssprecher mit.
„Wir verurteilen jegliche Gewalt gegen Zivilisten sowie Gesundheitseinrichtungen“, betonte er.
Ähnlich äußerte sich der Sprecher des französischen Außenministeriums, Romain Nadal. Dass Frankreich den Angriff verurteilt, teilte er in einem offiziellen Statement mit. Die Angriffe würden eine „neue  schwere Verletzung des internationalen Rechts“ darstellen, heißt es in dem Dokument.
Ein mobiles Krankenhaus in Ost-Aleppo war am 5. Dezember einem Artillerieangriff ausgesetzt worden. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurde die Aufnahmestation von einer Mine getroffen. Das Krankenhaus sei von „Oppositionskämpfern“ beschossen worden. Dabei kamen zwei russische Ärzte ums Leben, was das Verteidigungsministerium bestätigte.

 

Vormittags:

 

De.sputniknews.com: Infolge des Beschusses eines Wohnviertels in Aleppo durch die so genannte „Opposition“ ist ein russischer Militärberater ums Leben gekommen, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte.
„Oberst Ruslan Galizkij ist in einem Lazarett seinen schweren Verletzungen erlegen. Russische Ärzte haben einige Tage lang um sein Leben gekämpft“, hieß es.
Galizkij gehörte zu einer Gruppe russischer Militärberater für Syrien und half einer syrischen Armeeeinheit bei der Vorbereitung der Soldaten und unterrichtete sie im Umgang mit Militärtechnik.
Er wird postum für eine hohe Staatsauszeichnung vorgeschlagen. Insgesamt sind somit seit dem Beginn des russischen Einsatzes in Syrien 22 russische Militärs in dem Land ums Leben gekommen.

 

Lug-info.com: Die  Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Zweimal wurde Kalinowo beschossen, auf das aus Richtung Nowoswanowka und Troizkoje mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen wurde.
Aus Richtung Staniza Luganskaja wurde mit Granatwerfern und Schusswaffen das Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor beschossen.
Das Gebiet von Nishneje Losowoje haben die Kiewer Truppen mit 82mm-Mörsern aus Richtung Luganskoje beschossen.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„In Dokutschajewsk wurden durch einen Beschuss von Seiten der ukrainischen Truppen Mehrparteienwohnhäuser und Gasleitungen auf der Lenin-Str. 108, sowiev der Zentralnaja-Straße 91 und 97 beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Dokutschajewsk Alexandr Katschanow mit.
Er fügte hinzu, dass derzeit die kommunalen Arbeiter an der Reparatur einer Hauptgasleitung arbeiten.
Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.
„In der Nacht gab es Beschüsse, dadurch ist ein Teil von Jelenowka ohne Strom – mehr als 120 Verbraucher auf der Perwomaj-, der Kirow- und der Puschkin-Straße“, sagte der Leiter der Ortsverwaltung von Jelenowka Igor Sjakerin.
Nach zwei Tagen in Funktion wurde die Donezker Filterstation heute Morgen wieder vom Strom abgeschnitten, in einer Reihe von Städten des Donbass ist die Wasserversorgung unterbrochen.
„Heute um 4:45 Uhr wurde die Donezker Filterstation von der Stromversorgung abgeschnitten. Die Wasserversorgung von Awdejewka (zeitweise unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte – Anm. DAN), Teilen von Donezk und Jasinowataja sowie den Ortschaften Werchnetorezkoje, Wasiljewka, Krasnyj Partisan und Krutaja Balka ist unterbrochen“, teilte das kommunale Unternehmen Woda Donbassa mit.
Das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft fügte hinzu, dass zur Untersuchung des Zustands der Stromleitungen und für den Anschluss der Station an die Stromversorgung die Hilfe anderer Behörden und der OSZE-Vertreter notwendig ist.
„Die kommunalen Dienste schalten die Wasserversorgung der nahe gelegenen Ortschaften um, um die Unterbrechungen in der Wasserversorgung auf einem Minimum zu halten“, teilte das Bauministerium mit.
„Von 18:00 bis 1:00 Uhr haben die ukrainischen Truppen 448 Artilleriegranaten der Kaliber 122 und 152mm sowie Mörser der Kaliber 82 und 120mm auf Trudowskije, Alexandrowka, Staromichajlowka am westlichen Rand von Donezk, Jelenowka im Südwesten der Hauptstadt, die Dörfer Spartak, Shabitschewo im Jasinowataja-Bezirk, Leninskoje, Sachanka, Oktjbarj im Nowoasowskij-Bezirk im Süden der DVR, Jasnoje in der Nähe von Dokutschajewsk, das Gebiet des Donezker Flughafens, das Gewerbegebiet bei Jasinowataja und die Umgebung des Volvo-Zentrums abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Außerdem wurden nach Angaben der Quelle von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte einige hundert Geschosse mit Panzertechnik und Granatwerfern abgefeuert. Darüber hinaus wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.

 

de.sputniknews.com: Damaskus: Tausende Kämpfer geben auf
In Khan ash-Shih, einem Vorort von Damaskus, haben etwa 3.000 Kämpfer freiwillig die Waffen gestreckt und sich zusammen mit ihren Familien auf den Weg nach Idlib gemacht, wie Oberst Aleksej Leschenko vom Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien mitteilte.
„Nach langen und mühsamen Verhandlungen wurde eine Vereinbarung über den Beitritt der Kämpfer zu der Waffenruhe erzielt“, sagte Leschenko.
Die Radikalen sollen dabei mehr als 500 Schusswaffen, Scharfschützengewehre und Dutzende 120-Millimeter-Granatwerfer an die Behörden des Landes übergegeben haben. In der Stadt seien außerdem Waffen-Werkstätten sowie –Lager zurückgeblieben, die die Kämpfer genutzt hatten.
In Khan ash-Shih sind die meisten Gebäude zerstört. Auf den Straßen sind viele Blindgänger übriggeblieben, die die Minenräumer teils direkt vor Ort sprengen müssen. Zivilisten, die ihre Häuser in der Stadt vor vier Jahren verlassen hatten, kehren langsam heim. Sie reparieren ihre Häuser und bauen zusammen mit den Regierungstruppen die Infrastruktur ihrer Stadt wieder auf…

 

Wpered.su: http://wpered.su/2016/12/07/vospitanie-molodogo-pokoleniya-zadacha-ne-tolko-gosudarstva-no-i-vsex-patrioticheskix-organizacij-respubliki/
Am 6. Dezember haben die Komsomolzen von Makejewka mit Unterstützung des ersten Sekretärs des ZK der KP der DVR Boris Litwinow mehr als 400 Bücher an den Kinder- und Jugendklub „Gajdarowez“ im Kirowskij-Bezirk der Stadt übergeben.
Der Kinderclub, der schon mehr als 50 Jahre besteht, führt eine vielseitige Arbeit mit Kindern durch. Eine große Auswahl von Sportgeräten, eine Tischtennisplatte, Computer, gute Bedingungen für die Entwicklung der schöpferischen Fähigkeiten der Kinder, zieht Hunderte von Schülern in den Club. Aber nicht nur Kinder verwirklichen ihre Fähigkeiten und Interessen in dem Club. Häufige Gäste des Clubs sind Eltern und Großeltern der Kinder. Wie die Pädagogin und Organisatorin des Clubs Emma Karapetowa berichtete, ist die ältere Generation der Einwohner des Bezirks auch aktiv in der außerschulischen Bildungseinrichtung.
Boris Litwinow hörte sich mit Interesse die Meinung der Kinder über die Arbeit von „Gajdarowez“ an. Besondere Bedeutung hat für die Kinder, dass alle Angebote hier absolut kostenlos sind, trotz der Schwierigkeiten mit der Finanzierung. Das Bildungs- und Wissenschaftsministerium der DVR findet eine Möglichkeit, außerschulische Bildungseinrichtungen an den Wohnorten zu unterstützen. Der erste Sekretär des Makejewker Stadtkomitees des Komsomol Anton Sajenko, der auch Leiter von „Gajdarowez“ ist, ist von der weiteren Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen dem Club und dem Komsomol überzeugt. Es ist eine ganze Reihe von sportlichen und kulturellen Veranstaltungen unter Teilnahme von Kindern und Jugendlichen verschiedener außerschulischer Bildungseinrichtungen geplant.
Die Teilnehmer des Kinder- und Jugendclubs „Gajdarowez“ dankten der kommunistischen Partei und Boris Litwinow persönlich für die Hilfe bei der Entwicklung der Arbeit vor Ort, für die Anteilnahme an den Problemen der Gesellschaft und der Kinder.

 

De.sputniknews.com: Eine Gruppe US-Kongressmänner hat den US-Präsidenten Barack Obama um ein Briefing hinter geschlossenen Türen gebeten, wobei die Aktionen „russischer Hacker“ untersucht werden sollen, sie angeblich die US-Wahl beeinflusst hätten. Dies berichtet am Dienstag die US-Zeitung „The Huffington Post“.
Sieben Mitglieder des US-Repräsentantenhauses haben demnach ein Schreiben an Obama gerichtet, in dem sie sie um die „Durchführung eines speziellen Briefings“ bitten. Auf diesem Wege wollen Politiker an Details kommen, die mit dem angeblichen „Eindringen russischer Strukturen in die Computersysteme politischer Institutionen der USA“ zusammenhängen sollen.
Auch die „Verbreitung falscher Informationen zur Verunsicherung der US-Bürger“ solle weiter untersucht werden. Das Schreiben ist wurde auf der Twitter-Seite des US-Demokraten Steny Heuer veröffentlicht worden.
Zuvor hatte eine Gruppe aus US-Senatoren Obama aufgefordert, diese Informationen zu präsentieren. Dennoch haben bislang weder die US-Regierung noch einzelne Politiker Beweise für die sogenannte „russische Spur“ in Hacker-Angriffen, beispielsweise auf die Server der Demokratischen Partei, vorgelegt….

 

Dan-news.info: „Am 6. Oktober um 21:20 Uhr hat der Störungsdienst der Dokutschajewsker Abteilung des staatlichen Konzerns Donbassgas wegen einer Beschädigung durch Geschosssplitter an einer oberirdischen Gasleitung niedrigen Druck auf der Zentralnaja-Straße festgestellt. Mit Anbruch der Dämmerung hat eine Reparaturbrigade mit der Beseitigung des Schadens begonnen. Heute um 10:00 Uhr waren die Arbeiten abgeschlossen“, teilte der Konzern mit.
Die Schäden konnten beseitigt werden, ohne die Gasversorgung vollständig abzuschalten.

 

Ukrinform: Die Oberste Rada der Ukraine hat in ihrer Resolution demokratische Länder aufgerufen, der Holodomor 1932-1933 als Genozid an das ukrainische Volk anzuerkennen.
Das Parlament verabschiedete die Resolution am Mittwoch mit 233 Stimmen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform. Unsere gemeinsame Erinnerung über Verbrechen der Vergangenheit sei Gewähr, dass sie sich in der Zukunft nicht wiederholen werden, heißt es in der Resolution. 
Das ukrainische Parlament hatte am 2006 den Holodomor als Genozid an das ukrainische Volk anerkannt.
In der Resolution bedankte sich das Parlament auch bei allen Ländern der Welt, die heute die Ukraine in ihrem Kampf mit dem Aggressor unterstützen. 

 

de.sputniknews.com: Eurovision: „Kiew muss Regeln einhalten“ – Europa macht Druck gegen „Schwarze Liste“
Die Europäische Rundfunkunion (EBU) fordert vom ukrainischen Staatsfernsehen, während des Eurovision Song Contest 2017 in Kiew den auf die sogenannte „Schwarze Liste“ gesetzten russischen Sängern die Einreise in die Ukraine zu ermöglichen, wie die russische Tageszeitung „Iswestija“ am Mittwoch mitteilt.
Kiew muss demnach die allgemein gültigen Normen einhalten und darf darum weder die russischen TV-Sender bei deren Akkreditierung noch die Übertragung des Wettbewerbs selbst behindern.
„Die EBU führt einen konstruktiven Dialog mit dem ukrainischen staatlichen Fernsehunternehmen und den ukrainischen Behörden, um eine reibungslose Einreise aller Delegierten und Künstler in die Ukraine zu gewährleisten. Sie werden in die Ukraine einreisen und sich dort aufhalten dürfen“, zitiert das Blatt den EBU-Pressedienst.
Zudem brachte die Rundfunkunion ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass Kiew die „Rechte und Freiheiten aller Künstler respektieren wird“.
Im August 2015 hatte das ukrainische Kulturministerium eine Liste mit russischen Kulturschaffenden veröffentlicht, die angeblich für die nationale Sicherheit der Ukraine gefährlich sind. Anfang November wurde die Liste auf 140 Menschen erweitert. Vielen russischen Kulturschaffenden ist außerdem die Einreise in die Ukraine untersagt.
Unter anderem verbot der SBU am 28. Juli dem Schauspieler Gérard Depardieu die Einreise für fünf Jahre. Auf der „schwarzen Liste“ stehen auch der Schauspieler Steven Seagal und der Komponist Goran Bregovic.
Die Ukraine trägt das europaweite Musik- und TV-Spektakel nach 2005 zum zweiten Mal aus. Die Sängerin Jamala hatte im Mai 2016 in Stockholm mit ihrem Song „1944“ für die Ukraine gewonnen.

 

Nachmittags:

 

Dan-news.info: Die Behörden der Hauptstadt der DVR haben mit Einsetzen anhaltender Fröste zehn Wärmepunkte in allen neun Bezirken von Donezk eröffnet. Dies teilte der Pressedienst der Stadtverwaltung mit.
„Wir lenken Ihre Aufmerksamkeit darauf, dass in allen Bezirken der Stadt Wärmepunkte in Betrieb sind“, heißt es auf der Seite des Bürgermeisteramts.
Die Wärmepunkte sind in den territorialen Zentren für soziale Dienstleistungen eingerichtet. Einer befindet sich in der Notunterkunft für Wohnungslose im Proletarskij-Bezirk und ist rund um die Uhr in Betrieb. Die übrigen sind an Werktagen von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Wenn es nötig ist, kann man sich auch an die Aufnahmen der städtischen Krankenhäuser wenden.
„Wir haben zwei Zimmer. Sie sind gut geheizt. In einem befinden sich warme Sachen, im zweiten Tisch, Stühle, ein Teekessel. Wir haben Gebäck, Kompott und kleinere Dinge zu essen“, sagte die Leiterin des Sozialzentrums des Budenowskij-Bezirks Nadeshda Klimenko.
Die Adressen der Wärmepunkte sind auf der offiziellen Seite der Stadtverwaltung von Donezk zu erfahren. Dort gibt es auch Telefonnummern.
Wir merken an, dass heute in Donezk die Temperatur auf -10 Grad gesunken ist.

 

De.sputniknews.com: Wladimir Putin hat den FSB für den „entschiedenen Kampf“ gegen den Terrorismus gewürdigt. Nach Angaben des russischen Präsidenten hat der Inlandsgeheimdienst seit Januar dieses Jahres Dutzende terroristische Verbrechen, darunter zehn Terroranschläge, vereiteln können.
„Der FSB geht offensiv und entschieden vor“, lobte Putin bei einem Treffen mit Offizieren und Staatsanwälten in Moskau. Eine der wichtigsten Aufgaben des Jahres sei gewesen, während der Wahlen zur Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) wie auch während des Wahlkampfes die Sicherheit zu gewährleisten, äußerte der Präsident. „Der FSB hat diese Aufgabe ausgezeichnet erfüllt.“
In den zehn ersten Monaten 2016 seien „mehr als 30 terroristische Verbrechen, darunter zehn Terrorakte“ vereitelt worden.

 

Lug-info.com: Das durchschnittliche Arbeitsentgelt in der Republik ist im Oktober im Vergleich zum Januar um fast 18% gestiegen. Dies ergibt sich aus Daten zur Dynamik der nominalen und realen Arbeitsentgelte im Jahr 2016, die vom staatlichen Statistikkomitee der LVR veröffentlicht wurden.
So hat im Januar dieses Jahres ein Beschäftigter im Durchschnitt 7163 Rubel erhalten, im Oktober waren es 8444 Rubel.
Die Daten beziehen sich auf juristische Personen, die auf dem Gebiet der der LVR tätig sind und deren mittlere Beschäftigtenzahl vier überschreitet.

 

de.sputniknews.com: Yildirim: Verständnis zwischen Moskau und Ankara zu Syrien „besser denn je“
Moskau und Ankara verstehen sich bezüglich der Regelung der Syrien-Krise besser als je zuvor, wie der türkische Premier Binali Yıldırım am Mittwoch in einem Interview mit der Agentur RIA Novosti sagte. Die Herangehensweisen beider Länder an diese Frage stimmten überein.
„Zweifellos verstehen wir einander auf der jetzigen Etappe besser als je zuvor. In Bezug auf die Konfliktlösung in Syrien haben wir dieselbe Herangehensweise“, so Yıldırım.
Ankara als Vermittler zwischen syrischer Opposition und Moskau
„In diese Richtung wird selbstverständlich gearbeitet. Hier muss man sich auf eine Beschlussfassung und einen Ausweg aus der Krise konzentrieren. Die Türkei hat einen sehr großen Beitrag geleistet und will ihn auch weiterhin fortsetzen, um dem Blutvergießen in Syrien ein Ende zu setzen“, betonte der Premier.
Die Position der syrischen Führung selbst hinsichtlich einer Beendigung von Gewalt und Blutvergießen in Syrien sei allerdings nicht „besonders aufrichtig“, so Yildirim.
„Hier wäre es sehr nützlich, wenn Russlands Haltung gegenüber dem Regime einflussreicher und effektiver wird. Wir werden uns aber gemeinsam weiter darum bemühen.  Man muss die Feuereinstellung gewährleisten und in Not geratenen Menschen helfen“, fügte der Premier hinzu.
Zuvor hatte die Zeitung „The Financial Times“ unter Verweis auf Quellen aus der syrischen „Opposition“ berichtet, dass diese unter Vermittlung Ankaras Verhandlungen mit Russland über die Waffenruhe in Aleppo führe.
„Die USA sind nicht an den Verhandlungen der russischen und der türkischen Seite beteiligt und außerdem auch nicht über das in Ankara geführte Gespräch informiert“, zitierte die Zeitung ihre namentlich nicht genannte Quelle.
Auch die Nationale Koalition der syrischen Oppositions- und Revolutionskräfte bestätigte die Treffen von Vertretern Russlands und der syrischen Opposition in Ankara.
Ankaras Rolle in der Frage des Kämpfer-Abzugs aus Ost-Aleppo
Die Türkei arbeitet laut Yıldırım intensiv am Problem des Abzuges von Kämpfern aus Ost-Aleppo.
„Ankara befasst sich gegenwärtig mit dieser Frage. Von Anfang an zielen unsere Anstrengungen darauf ab, Terrorgruppierungen aus Aleppo abzuziehen“, sagte er. „Wir alle müssen gemeinsam diejenigen Elemente vernichten, die es dort gibt – die Terrormiliz Daesh, die Al-Nusra-Front und die Partei der demokratischen Union (PYD)“.
Man müsse klar diejenigen abgrenzen, die um die Befreiung ihres Landes kämpften, von denen, die als Terrororganisationen eingestuft würden.
„Unser Ziel ist es, gegen die Terrorgruppierungen zu kämpfen, deswegen tun wir alles Mögliche in dieser Richtung“, erklärte der türkische Regierungschef….

 

Lug-info.com: Die Volksmiliz der LVR hat gemeinsam mit dem IKRK einen Wärmepunkt am Checkpoint in Staniza Luganskaja eingerichtet. Dies berichtete vom Ort des Geschehens der offizielle Vertreter der Volksmiliz Major Andrej Marotschko.
„Heute richtet die Volksmiliz am Kontroll- und Passierpunkt Staniza Luganskaja einen Wärmepunkt für Einwohner der Republik ein, die die Abgrenzungslinie überqueren“, sagte er.
„Der Wärmepunkt wird rund um die Uhr in Betrieb sein, die Menschen können sich dort bequem aufhalten und den Übergang über die Kontaktlinie abwarten. Die Gesamtgröße des Wärmepunkts beträgt 54 Quadratmeter. Es werden sich dort zwei Öfen und zwei Dieselgeneratoren befinden, es wird ständig heißer Tee ausgegeben“, berichtete der Major.
Der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik teilte mit, dass sich bequem bis zu 70 Menschen gleichzeitig in dem Wärmepunkt aufhalten können. Er erinnerte auch daran, dass am Checkpoint „Staniza Luganskaja“ ständig eine Erste-Hilfe-Gruppe zur Verfügung steht.
„Es muss angemerkt werden, dass der Einrichtung dieses Wärmepunktes eine lange und mühsame Arbeit mit Unterstützung der Verwaltung von Lugansk und des IKRK vorausging“, fügte Marotschko hinzu.

 

de.sputniknews.com: Rada-Parlamentarier warnt Lugansk-Republik vor Donezker Garde
Die Garde der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (DVR) bereitet sich angeblich auf eine Verlegung in die selbsterklärte Volksrepublik Lugansk (LVR) vor, um eine „Aktion zur Wiedervereinigung in ein Staatsgebilde“ durchzuführen, wie der Abgeordnete der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament), Dmitri Tymtschuk, am Mittwoch per Facebook mitteilte.
„Unter anderem kursieren diese Gerüchte unter Polizisten in Donezk und Gorlowka und in mehreren Armeeeinheiten der DVR“, schrieb Tymtschuk, der auch das Zentrum für militärpolitische Studien leitet.
Eine mögliche Fusion der Republiken wird ihm zufolge bereits seit Mitte November in den Stabsstrukturen der Armee und den Zivilministerien der DVR besprochen.
Einen Tag zuvor hatte der ehemalige Kommandant von Gorlowka, Igor Besler, gesagt, dass das Benehmen der Anführer der selbsterklärten Staatsgebilde zu einem internen Konflikt in der Region führen könnte. Wie der frühere „Volksgouverneur“ des Gebiets Donezk, Pawel Gubarew, betonte, könnten sich auch die ukrainischen Gebiete Dnipropetrowsk, Saporischschja, Odessa, Nikolajew, Charkiw und Cherson bald „Noworossija“ anschließen.
Bei Kundgebungen Anfang April 2014 hatte die Bevölkerung der ostukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk, die mit dem Februar-Staatsstreich in Kiew nicht einverstanden gewesen war, eigene Volksrepubliken ausgerufen. Nach den Referenden im Mai desselben Jahres verkündeten sie ihre Souveränität und bildeten danach die Union „Noworossija“ (Neurussland) sowie eigene Machtorgane.
Am 2. November 2014 wählten die Volksrepubliken Donezk und Lugansk ihre Staats- und Parlamentschefs. Kiew erkannte die beiden selbstproklamierten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk nicht an. Im Osten der Ukraine schwelt nun seit rund zwei Jahren ein militärischer Konflikt. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt….

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Das ukrainische Kommando verhält sich weiter in beklagenswerter Weise gegenüber seinen Soldaten, die Dienst in der Zone der sogenannten „ATO“ tun. Im Zusammenhang damit gehen weitere Informationen über nicht kampfbedingte Verluste in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte ein“, sagte Marotschko.
„So wurde am 4. Dezember um 14:10 Uhr in einem Feld im Gebiet von Pschenitschnoje die Leiche des erfrorenen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, des Feldwebels D. W. Mischtschischin gefunden, den das Kommando einfach vergessen hatte abzulösen“, berichtete Marotschko.
„Auch wurde uns bekannt, dass in Stschastje etwa vor zwei Wochen Artu Poschepko, geb. 1990, wegen Vergewaltigung in das Untersuchungsgefängnis gebracht wurde. Aber vor einigen Tagen wurde er von Nationalisten des Bataillons „Ajdar“ wegen unklarer Verdienste, offensichtlich wegen seiner Tat, aus dem Gefängnis befreit“, teilte der Vertreter der Verteidigungsbehörde mit.
Er fügte hinzu, dass nach vorliegenden Informationen Potschepko plant, „aus Furcht vor der Rache seiner Mitbürger für seine Verbrechen“ aus dem Land zu fliehen“.
„Von uns wurde die Aktivität einer Mörserbatterie aus dem 2. Bataillon der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte entdeckt, die täglich provokative Beschüsse der Positionen der Volksmiliz entlang der Kontaktlinie im Verantwortungsbereich des Bataillons durchführt. So wurden Feuerpositionen von 120mm-Mörsern im Gebiet von Troizkoje entdeckt und südlich von Troizkoje wurde eine Feuerposition eines 122m-Artilleriegeschützes 2S1 „Gwosdika“ entdeckt“, berichtete Marotschko.
„Im Gebiet von Nowoalexandrowka und von Nowoswanowka wurden auch Feuerpositionen von Mörserzügen aus einer Mörserbatterie der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie festgestellt, was es erlaubt, provokative Beschüsse der Positionen der Volksmiliz durchzuführen“, fügte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der LVR hinzu.
Er unterstrich, dass die „kriminelle Militärführung der Ukraine nicht die Absicht hat, die Vereinbarungen zum Regime der Feuereinstellung einzuhalten, und alles für eine weitere Eskalation des Konflikts im Südosten der Ukraine unternimmt“.
„Wir unsererseits halten das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen ein. Unsere Handlungen sind auf eine Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg gerichtet“, sagte Marotschko.
„Derzeit finden auf den Übungsplätzen der Volksmiliz der LVR regelmäßig Übungen zur militärischen Ausbildung statt, bei denen die Soldaten der Einheiten der Volksmiliz weiterhin gute und hervorragende Ergebnisse erzielen“, erläuterte Marotschko.

 

De.sputniknews.com: Die Staatschefs der USA, Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Kanadas erwägen in einer gemeinsamen Erklärung zur Lage im syrischen Aleppo, Sanktionen gegen Anhänger von Präsident Baschar al-Assad zu verhängen.
„Wir sind bereit, weitere Strafmaßnahmen gegen physische und juristische Personen einzuführen, die in den Interessen oder im Namen des syrischen Regimes handeln“, geht aus der vom Weißen Haus veröffentlichten Erklärung hervor….

 

Dan-news.info: Die durch den nächtlichen Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte unterbrochene Stromversorgung von Jelenowka südwestlich von Donezk ist wieder in Ordnung. Dies teilte der Bürgermeister Igor Sjakerin mit.
„Strom ist wieder da, alle Transformatoren sind ganz, es waren Stromleitungen zerstört“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.

 

de.sputniknews.com: Putin lässt in Syrien getötete russische Militärangehörige auszeichnen
Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Verteidigungsministerium angewiesen, den durch eine Attacke der sogenannten syrischen Opposition in Aleppo getöteten russischen Militärangehörigen hohe Staatsauszeichnungen zu verleihen.
„Russische Militärangehörige riskieren ihre Leben und tun alles dafür, der syrischen Armee bei ihrem Kampf gegen die Terroristen zu helfen, um Zivilisten zu retten“, sagte Putin bei einem Treffen mit Offizieren und Staatsanwälten am Mittwoch.
Putin bat die Anwesenden, der getöteten Militärärztinnen einer russischen mobilen Klinik in Aleppo, Nadeschda Duratschenko und Galina Michailowa, sowie des Militärberaters Oberst Ruslan Galizkij, der am Vortag seinen schweren Verletzungen erlegen war, mit einer Schweigeminute zu gedenken.
Putin bat die Vertreter des Verteidigungsministeriums Medienberichten zufolge auch, für die Angehörigen der Opfer die notwendige Hilfe zu leisten, um sie „in dieser schwierigen Zeit“ zu unterstützen….

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In den letzten 24 Stunden hat sich die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Truppen verdoppelt und betrug 2453. Dabei hat der Gegner 114 Artilleriegranaten der Kaliber 152 und 122mm, 617 Mörsergranaten der Kaliber 120 und 82mm, 8 Panzergeschosse und 1240 Geschosse mit verschiedenen Typen von Granatwerfern abgefeuert. Außerdem wurden Panzertechnik und Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen Grusewitsch, Schaptala, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Wasiljewka, Werchnetorezkoje, Jasinowataja, Shabitschewo, Spartak, Alexandrowka, Jasnoje, Jelenowka, Dokutschajewsk, Kominternowo, Leninskoje, Oktjabrj, Sachanka und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
In Folge des Beschusses von Dokutschajewsk durch die ukrainischen Soldaten wurden drei Wohnhäuser und eine Gasleitung beschädigt, in Staromichajowka wurde ein Haus beschädigt. Außerdem wurden Stromleitungen im Gebiet von Jelenowka beschädigt, wo mehr als 100 Häuser keine Strom hatten, und im Gebiet von Krutaja Balka wurde die Donezker Filteranlage vom Strom abgeschnitten, die davor gerade mal zwei Tage wieder in Betrieb war.
Derzeit werden Maßnahmen zur Wiederaufnahme der Strom- und Gasversorgung in den betroffenen Ortschaften durchgeführt.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So im Gebiet der Ortschaften:
– Karlowka, 19 km von der Kontaktlinie, es wurden vier 152mm-Haubitzen „Giazint-B“ entdeckt;
– Galizinowka, 17 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 122mm-Artilleriegeschützen „Gwosdika“ beobachtet;
– Krasnogorowka, 3 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von zwei 122mm-Artilleriegeschützen „Gwosdika“ registriert;
– Konstantinowka, 12 km von der Kontaktlinie, es sind vier 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“ und zwei 152mm-Haubitzen „Giazint-B“ eingetroffen.
Die Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter des Gemeinsamen Zentrums und der OSZE-Mission übergeben.
Auch wurde im Verantwortungsbereich der 30. mechanisierten Brigade die Anwesenheit ausländischer Instrukteure aus der Slowakei festgestellt, die mit den Soldaten Übungen zur taktischen Ausbildung durchführen. Nach der Vergrößerung der Verluste in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte zu urteilen, sind die ausländischen Instrukteure Dilettanten und verdienen ihr Geld nicht in vollem Maße.
Allein am gestrigen Tag haben die ukrainischen Soldaten zweimal versucht, unsere Positionen an den südlichen Grenzen der Republik im Gebiet von Wodjanoje zu durchbrechen, wo sie eine angemessene Abfuhr erfahren haben und auf ihr Territorium zurückgeworfen wurden, wobei sie zwei Tote und vier Verletzte hatten. Auf unserer Seite wurde ein Soldat verletzt.
Auf diese Weise sehen wir, wie das ukrainische militärische Kommando mit der „Hartnäckigkeit von Hammeln“ ihr Volk weiterhin in die Schlacht schickt, wobei sie von vornherein von der Aussichtslosigkeit ihrer Handlungen wissen.

 

Ukrinform: Der Außenminister der Ukraine, Pawlo Klimkin, hat den Nordatlantikrat der NATO und den Generalsekretär der Allianz eingeladen, 2017 eine Sitzung in der Ukraine durchzuführen.
Das sagte Klimkin am Mittwoch in Brüssel nach einer Sitzung der Kommission Ukraine-NATO.
Der ukrainische Außenminister stellte eine sehr wichtige Bedeutung dieser Sitzung fest. Alle NATO-Mitglieder hätten die territoriale Integrität der Ukraine unterstützt und erneut die russische Besetzung der Krim verurteilt. Die NATO habe auch die Wichtigkeit der Korruptionsbekämpfung in der Ukraine und der Reformen im Land betont.

 

De.sputniknews.com: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat seine Sanktionen gegen Russland bis auf weiteres verlängert. Die Restriktionen gelten unter anderem für die Austragung internationaler Wettkämpfe in Russland.
Im Rahmen dieser Strafmaßnahmen werde das IOC keine Wettkämpfe in Russland selber organisieren und auch keine unterstützen, zitiert Reuters aus der Entscheidung. Darüber hinaus rief das IOC alle Wintersportverbände dazu auf, ihre Vorbereitungen auf die Meisterschaften einzustellen und nach alternativen Gastgebern zu suchen….

 

Dnr-online.ru: Am 7. Dezember fand in der Donezker Tugan-Baranowskij-Nationaluniversität für Wirtschaft und Handel ein Treffen von Studenten im Rahmen des Programms „Donbass-Voraussicht“ statt. Im Rahmen dieses Projekts trifft sich die Jugend mit Experten, Leitern verschiedener zentraler Organe der Republik, die nicht nur über die heutige Situation in diesem oder jenem Bereich der Gesellschaft berichten, sondern auch erläutern, wie sich der ökonomische und soziale Bereich der Republik weiter entwickeln werden.
Im Verlauf des heutigen Treffens legte die Abgeordnete des Volkssowjets der DVR, die Leiterin des Projekts „Volkskontrolle“ bei der gesellschaftlichen Bewegung „Donezekaja Respublika“, Jekaterina Martjanowa, Rechenschaft über das erste Jahr der Arbeit der Volkskontrolle ab.
„Die Volkskontrolle ist eine enorme gesellschaftliche Kraft und ein Sieg der Volksmacht. Trotz der Kämpfe und der Wirtschaftsblockade von Seiten der Ukraine entwickelt sich unser Staat weiter zielstrebig. Damit die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger gewahrt werden, wurde am 1. Oktober 2015 in der DVR die Volkskontrolle bei der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ auf Initiative von Einwohnern der Republik und mit Unterstützung des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko gegründet. In allen Städten und Bezirken begannen örtliche Komitees der Volkskontrolle ihre Arbeit. Die kleine Gruppe von Aktivisten, die in ihrer Freizeit Kontrollen durchführen, erweiterte sich ständig. Derzeit zählt das Team der Volkskontrolle in der Republik etwa tausend Menschen. Hauptaufgabe seiner Aktivität im Jahr 2016 war die Kontrolle der Qualität von Waren und Dienstleistungen sowie die Kontrolle über die Einhaltung der Regeln für den Handel und die Preisbildung“, berichtete sie.
Jekaterina Martjynowa berichtete, dass in einem Jahr der Aktivität der gesellschaftlichen Volkskontrolle mehr als 11.000 Handelsobjekte kontrolliert wurden, dabei wurden etwa 10.000 Verstöße aufgedeckt. Die Volkskontrolleure führten auch ein Monitoring der Qualität und der Sicherheit der Mahlzeiten für die Kinder in den Schulen und Vorschuleinrichtungen durch. Es wurden auch die Preise für lebenswichtige Medikamente in mehr als 600 Apotheken kontrolliert. Ende 2015 wurden in 96% aller Fälle Verstöße gegen die Regeln des Handels und qualitative Mängel bei Produkten festgestellt, im Oktober 2016 ist diese Kennziffer auf 60% gefallen. Populär unter der Bevölkerung der Republik sind solche Aktionen wie „Qualitätsmerkmal“, „Schule der Volkskontrolle“, „Für Qualität in der Republik“ und andere.
„Die jetzigen Volkskontrolleure arbeiten auf freiwilliger Basis, ihre Aktivität trägt ausschließlich empfehlenden Charakter. Während der gesellschaftlichen Kontrollen werden aufklärende Gespräche mit unzuverlässigen Unternehmern geführt. Die Volkskontrolle ist kein Sanktionsorgan“, unterstrich sie. Jekaterina Martjanow merkte aber an, dass die Volkskontrolle mit den Staatsorganen zusammenarbeitet.
Wie der Leiter der Inspektion zum Schutz der Verbraucherrechte der DVR Nikolaj Timtschenko sagte, ist die „Volkskontrolle“ ein sehr ernsthaftes Projekt. Sie helfen den Unternehmern. Wenn zu ihnen die Volkskontrolle kommt, so zeigt sie, welche Verstöße bei ihnen entdeckt wurden. Wenn solche Unternehmen ihre Aufmerksamkeit nicht auf die Meinung des Volks richten, dann schalten wir uns in die Arbeit ein und sanktionieren Verstöße“, sagte er.
Wir erinnern daran, dass auf dem zweiten Kongress der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko die „Volkskontrolle“ eines der erfolgreichsten Projekte nannte.
„Die ersten Ergebnisse der Arbeit sind sichtbar. Es muss der Qualität des Lebens unserer Bürger immer besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Wir arbeiten zum Wohl unseres Staates. Wir alle bemühen uns, dass jeder Bürger unseres Staates besser lebt“, unterstrich Jekaterina Martjanowa.

 

De.sputniknews.com: Die syrischen Regierungstruppen kontrollieren bereits 70 Prozent von Ost-Aleppo, wie das russische Versöhnungszentrum in Syrien meldet. Demnach stehen 50 Wohnviertel unter der Kontrolle der syrischen Behörden.
„50 Wohnviertel sind unter der vollständigen Kontrolle der syrischen Behörden, was etwa 70 Prozent vom Territorium ausmacht, das früher von den Kämpfern kontrolliert wurde“, heißt es in der Meldung. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden allein am heutigen Mittwoch gleich 15 Wohnviertel in der Stadt von den Terroristen befreit.

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: Die syrischen Behörden haben 66 Kämpfer amnestiert, die am heutigen Mittwoch ihre Waffen gestreckt haben und in die westlichen Bezirke von Aleppo gezogen sind, wie das russische Versöhnungszentrum in Syrien mitteilte.
„Innerhalb eines Tages haben 66 Kämpfer ihre Waffen niedergelegt und sind in die westlichen Bezirke der Stadt gezogen. In Übereinstimmung mit einer Entscheidung des syrischen Präsidenten wurden sie amnestiert“, heißt es in der Meldung.
Nach Angaben des Zentrums verließen am 7. Dezember 1224 Zivilisten die von den Kämpfern kontrollierten Bezirke. Sie werden mit warmem Essen, warmer Kleidung und Bedarfsgegenständen versorgt.

 

Lug-info.com: Mitarbeiter des Staatssicherheitsministeriums der LVR haben den Vertretern der OSZE-Mission in Lugansk eine Audioaufzeichnung übergeben, die von Drohungen ukrainischer Spezialdienste mit Repressionen gegen Verwandte eines Soldaten der LVR zeugen. Dies teilte heute auf einer Pressekonferenz die Leiterin des Zentrums für Verbindungen mit der Öffentlichkeit des Staatssicherheitsministeriums der LVR Jewgenija Ljubenko mit.
Zuvor hatte auf der Pressekonferenz der Soldat der Volksmiliz der LVR Alexandr Gorjatschko mitgeteilt, dass er sich an die OSZE-Mission in Lugansk mit der Bitte gewandt hat, seine Verwandten vor der Verfolgung von Seiten ukrainischer Spezialdienste zu schützen, die durch Drohungen von Repressionen gegen Verwandte versucht haben, ihn zur Zusammenarbeit zu zwingen.
„Wir haben Aufzeichnungen von Telefongesprächen, in denen der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Alexadr Gorjatschko Repressionen gegenüber seinen Verwandten androht, wenn er sich weigert mit ihnen zusammenzuarbeiten“, teilte Ljubenko mit.
„Die Aufzeichnungen wurden Mitarbeitern der OSZE-Mission in der Ukraine übergeben, damit sie entsprechende Maßnahmen zur Verhütung gesetzwidriger Handlungen der ukrainischen Spezialdienste ergreifen“, sagte die Vertreterin des Staatssicherheitsministeriums.
Sie merkte an, dass „die Drohung gegen das Leben der Mutter, der Schwester, der ehemaligen Frau und des Kindes des Soldaten der LVR jederzeit realisiert werden könnten“.
Lubenko teilte auch mit, dass das Staatssicherheitsministerium plant, die Audioaufzeichnungen auch an das IKRK zu senden.

 

Ukrinform: Der Verteidigungsminister der Ukraine, Stepan Poltorak, ist am Mittwoch mit einer Gruppe der ausländischen High-Level-Berater des Ministeriums zusammengekommen.
Wie die Pressestelle des Verteidigungsministeriums mitteilte, war das schon der dritte Besuch der Berater in die Ukraine.
Nach Worten des Leiters der Gruppen, US-General a.D. John Abizaid sei die Organisationsphase beendet und die Berater hätten ihre Tätigkeit aufgenommen.
Poltorak betonte im Gespräch, dass die „beratende Hilfe der ausländischen Partner besonders wichtig im Rahmen der Reformierung des Ministeriums“ ist.
Die strategischen Berater des Verteidigungsministeriums kommen aus den USA, Großbritannien, Litauen und Kanada.

 

De.sputniknews.com: Mehrere Raketen sind am Mittwoch in der Nähe des syrischen Luftwaffenstützpunktes Mezzeh bei Damaskus eingeschlagen. Das syrische Militär machte Israel für den Angriff verantwortlich, wie lokale Medien berichten.
Berichten zufolge waren die Boden-Boden-Raketen von den Golanhöhen aus abgefeuert worden. Verletzt wurde ersten Erkenntnissen zufolge niemand.

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