Presseschau vom 05.12.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Nowoalexandrowka wurde mit 120mm-Mörsern, automatischen Granatwerfern und Schusswaffen zweimal das Gebiet von Kalinowo-Borschtschewatoje beschossen.
Das Gebiet von Wesjolaja Gora wurde aus Richtung Stschastje mit 82mm-Mörsern beschossen.
Ebenfalls mit 82mm-Mörsern wurde das Gebiet von Sheltoje beschossen.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„In der letzten Nacht wurde das Dach eines Wohnhauses in Alexandrowka (im Petrowskij-Bezirk von Donezk) auf der Gorkij-Straße 39 beschädigt“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung Maxim Shukowskij mit.
Auch wurde bekannt, dass die ukrainischen Streitkräfte den Kirowskij-Bezirk der Hauptstadt beschossen haben. Von dort wurden keine Verletzten und Zerstörungen gemeldet.
„Von 18:00 bis 1:00 Uhr hat die ukrainische Seite 215 Artilleriegranaten der Kaliber 122 und 152mm sowie Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm auf die Ortschaften Trudowskij, Staromichajlowka, Alexandrowka (alle im Westen von Donezk), die Umgebung des ehemaligen Donezker Flughafens und des Volvo-Zentrums, das Gewerbegebiet bei Jasinowataja, die Dörfer Wesjoloje und Spartak (beide im Norden der Hauptstadt), Sachanka und Leninskoje (beide im Nowoasowskij-Bezirk) abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Außerdem wurden gemäß den Informationen der Quelle von den Positionen des Gegners Dutzende von Geschossen mit Panzertechnik abgefeuert, darüber hinaus wurden Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

 

Lug-info.com: Die italienische Gruppe „Banda Bassotti“ hat in Rom eine Aktion zur Unterstützung der Republiken des Donbass durchgeführt. Dies teilte der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation der LVR Oleg Akimow mit.
Während eines Konzertes, das im römischen Club „La Strada“ stattfand, haben die Mitglieder der Gruppe Angelo Conti, Gian Paolo Picchiami, Fabio Santarelli, Michele Frontino, Luca Fortunato, Francesco Antanozzi, Michele Fortunato, Giovanni Todaro und David Cacchione Fahnen der LVR und der DVR erhoben und die Versammelten aufgerufen, ihre Solidarität mit den ihre Freiheit verteidigenden Einwohnern des Donbass zu zeigen.
Die Mitglieder von „Banda Bassotti“ sind seit der Gründung der Gruppe in der internationalen Solidarität engagiert. Sie waren mit Konzerten in Palästina, Nicaragua, im Baskenland und anderen Regionen der Welt, wo die Völker für ihre Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen.
„Von Beginn des militärischen Konflikts an unterstützen die Mitglieder der Gruppe den Donbass, sie haben mehrfach ihre Solidarität mit dem Kampf der Einwohner der Republiken gegen die Kiewer Junta deutlich gemacht. Während ihrer zahlreichen Auftritte rufen sie die Einwohner der europäischen Länder und der ganzen Welt auf, das Volk des Donbass zu unterstützen, außerdem organisieren sie die Sammlung von Lebensmitteln, Medikamenten, Schulsachen für Kinder des Donbass. Sie sind in die LVR gereist und planen noch mehrfach zu kommen“, berichtete Akimow.
„Wir haben heute viele Freunde in verschiedenen Ländern der Erde und es werden immer mehr und mehr. Man hört uns, man versteht uns und unterstützt uns! Wir danken unseren ausländischen Freunden für die Unterstützung, die wir spüren und die uns Kraft gibt und uns noch stärker in der Richtigkeit unserer Wahl bestärkt – in einem freien Land zu leben!“, unterstrich der Gewerkschaftsvorsitzende.

 

Lug-info.com: Der Umfang der umgesetzten Industrieproduktion in den Hauptwirtschaftszweigen der Republik betrug in den ersten 10 Monaten dieses Jahres 31,39 Mrd. Rubel. Dies ergibt sich aus dem Bericht des Staatlichen Statistikkomitees der LVR.
Berücksichtigt sind unter anderem die Unternehmen der fördernden und weiterverarbeitenden Industrie, des Maschinenbaus, des Metallbereichs, der Koksindustrie, der Lieferanten von Strom und Gas sowie weiterer Industriezweige.
Unter den Städten der Republik sind die Kennziffern beim Umsatz der Industrieproduktion am höchsten in Lugansk – fast 12 Mrd. Rubel, Rowenki – 7,2 Mrd. Rubel, Swerdlowsk – 4,6 Mrd. Rubel, Antrazit – fast 1,6 Mrd. Rubel, Krasnyj Lutsch – fast 1,2 Mrd. Rubel.
Zuvor hatte der Industrieminister der LVR Dmitrij Boshitsch mitgeteilt, dass die Unternehmen der LVR im Jahr 2015 Produkte im Wert von mehr als 6,8 Mrd. Rubel umgesetzt haben.

 

De.sputniknews.com: Waffenverkäufe gehen zurück und nehmen zu – Westeuropa ist Anstiegs-Spitze.
Der weltweite Waffenvertrieb ist 2015 das fünfte Jahr in Folge zurückgegangen, wie die Online-Ausgabe der „Rheinischen Post“ am Montag unter Berufung auf einen Bericht des Friedensforschungsinstituts Sipri in Stockholm berichtet. Unter den Regionen, die mehr Kampfmittel verkauften, liegt Westeuropa vorn.
Die 100 größten Rüstungsunternehmen verkauften im vergangenen Jahr demnach Waffen und militärische Dienstleistungen für insgesamt 350 Milliarden Euro – 0,6 Prozent weniger als im Jahre 2014. Allerdings sei der Rückgang in den vergangenen Jahren noch größer gewesen.
Knapp zwei Drittel der Rüstungseinnahmen gingen laut dem Bericht an amerikanische Unternehmen, auch wenn diese fast drei Prozent weniger verkauften. „Lockheed Martin bleibt der größte Waffenproduzent der Welt“, sagte Aude Fleurant, Direktorin des Waffen- und Militärausgabenprogramms von Sipri.
Die westeuropäischen Waffenverkäufe allerdings seien nach einem Rückgang 2014 im Jahr 2015 um 6,6 Prozent angestiegen. Der Umsatz betrug demnach etwa 90 Milliarden Euro und übertrifft damit ein Viertel der weltweiten Verkäufe.
Laut dem Bericht erhöhten ihren Umsatz sowohl französische Produzenten als auch deutsche Unternehmen. Auch russische Produzenten vergrößerten Sipri zufolge ihre Rüstungsverkäufe (6,2 Prozent).

 

Av-zakharchenko.su: Alexandr Sachartschenko über den Flashmob im Bahnhof von Donezk
Frage: Alexandr Wladimirowitsch, wie ist das Video mit dem Flashmob auf Ihre offizielle Seite geraten? Haben Sie an der Vorbereitung der Aktion teilgenommen?
Nein, natürlich nicht. Nach dem Treffen mit den Studenten haben sich die jungen Leute an mich gewandt und gesagt, dass sie auf die Liederflashmobs antworten wollen, die in den Bahnhöfen der Ukraine und in Russland stattfanden. Hier muss gesagt werden, dass das Verhältnis zu diesen Liedern bei uns, in Donezk, unterschiedlich ist. Wie ist es zum Beispiel für einen Menschen, dessen Nachbarn gestern ein ukrainisches Geschoss getötet hat, von jener Seite das berührende „Ich liebe Dich Leben“ zu hören?
Aber die jungen Leute haben die richtige Antwort gewählt. Mir ist dieses Lied aus dem Film „Offiziere“ auch sehr teuer. Das Wichtigste ist, es ist eine ehrliche Antwort. Wir tun nicht so, als ob wir alles vergeben und vergessen. Tatsächlich ist in diesem Leid alles, wofür wir kämpfen, enthalten: unsere Ideologie, unsere Geschichte, unser Kampf für die Ehre und das Andenken an unsere Vorfahren.
Deshalb habe ich die Idee der jungen Leute unterstützt, aber mich gegen den anfänglich vorgesehenen Ort ausgesprochen. Sie wollten die Aktion im Flughafen durchführen. Dort kann man aber bis heute unter Artilleriebeschuss geraten, deshalb habe ich vorgeschlagen, im Bahnhof zu singen. Obwohl, auch dort kann man unter Beschuss geraten.
Natürlich, an der Anweisung, dass für die jungen Leute der Bahnhof geöffnet und für Sicherheit gesorgt wird, war ich dann beteiligt.
Und die jungen Leute sind da kreativ herangegangen. Sie haben nicht nur das Lied hervorragend gesungen, sondern auch das Video montiert. Es ist besonders wichtig, dass sie am Anfang gezeigt haben, wie die ukrainischen Streitkräfte den Bahnhof in den Jahren 2014 und 2015 bombardiert haben. Um nicht zu vergessen und nicht in eine unbegründete Idealisierung zu verfallen. Als ich das Ergebnis gesehen habe, habe ich ihnen vorgeschlagen, das Video auf meine Seite zu stellen.
Nun, das ist die ganze Geschichte. Ich kann nur noch einmal hinzufügen: Leute – das war hervorragend. Auf eine solche Jugend kann und muss man stolz sein!

 

De.sputniknews.com: Lawrow: UN-Resolution zu Aleppo untergräbt russisch-amerikanische Initiativen.
Die Abstimmung über einen Resolutionsentwurf des UN-Sicherheitsrats zu Aleppo ist zum Zeitpunkt der Verhandlungen zwischen Russland und den USA kontraproduktiv, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Ihm zufolge würde eine zehntägige Waffenruhe den Terroristen die Möglichkeit geben, sich neu zu gruppieren und ihre Kräfte zu bündeln.
„Über diesen Entwurf unter den aktuellen Bedingungen abzustimmen, halte ich für kontraproduktiv, weil es gegen die Vorgehensweise wäre, die zurzeit zwischen Moskau und Washington als Co-Vorsitzende der Internationalen Unterstützungsgruppe für Syrien vereinbart wird“, so der Außenminister.
Laut Lawrow geht es im Resolutionsentwurf „überhaupt nicht um den Rückzug der Kämpfer, sondern um eine sofortige Feuerpause“.
„Dabei gibt es überhaupt keine Forderungen an die Kämpfer. Es gibt einen Aufruf zu einer sofortigen Feuerpause, während den Kämpfern zehn Tage gegeben werden, was kein kleiner Zeitraum ist, um zu entscheiden, ob man sich dem Regime der Waffenruhe anschließen will oder nicht“, so der Diplomat weiter.
Dem russischen Außenamtschef zufolge werden die Terroristen die Feuerpause zweifellos nutzen, um ihre Kräfte zu bündeln.
„Wir haben überhaupt keine Zweifel, insbesondere wenn man den Verlauf der vergangenen Feuerpausen in Betracht zieht, dass eine zehntägige Pause dieser Art, welche die Enthusiasten des Resolutionsentwurfes den Kämpfern so großzügig zur Verfügung stellen wollten, eindeutig dafür genutzt wird, um sich neu zu gruppieren, die Kräfte und Mittel der Extremisten zu bündeln und somit die Befreiung Ost-Aleppos von ihnen zu erschweren.“
In diesem Zusammenhang bezeichnete Lawrow den Resolutionsentwurf des UN-Sicherheitsrats zu Aleppo als einen „provokativen Schritt, der die russisch-amerikanischen Bemühungen untergräbt“.

 

Dnr-online.ru: Eine Kommission des Transportministeriums der DVR hat eine Überprüfung aller Busbahnhöfe und Busstationen, die zum Staatlichen Unternehmen „Busbahnhöfe des Donbass“ gehören, vorgenommen, teilte der Pressedienst des Ministeriums mit.
Die Überprüfung fand im Ergebnis des Treffens mit dem Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko mit Transportunternehmern statt. Die Kommission des Transportministeriums kontrollierte 21 Busbahnhöfe und Busstationen in den Städten und Ortschaften der Republik.
„Während der Überprüfung haben wir uns mit dem technischen Zustand und der Ordnung der Gebäude und Einrichtungen der Busbahnhöfe des staatlichen Unternehmens „Busbahnhöfe des Donbass“ bekannt gemacht, uns angesehen, wie die Kassen arbeiten, ob es genug Informationen für die Passagiere gibt“, sagte der Vorsitzende der Kommission, der stellvertretende Transportminister der DVR Rostislaw Markelow.
Im Ergebnis der Überprüfung wurden Missstände bei der Arbeit der Busbahnhöfe der Republik aufgedeckt. So gibt es bei weitem nicht überall Informationen für die Passagiere an den notwendigen Orten und in der richtigen Form. Nicht an allen Busbahnhöfen gibt es kostenlose öffentliche Toiletten. Einige Gebäude von Busstationen benötigen Schönheitsreparaturen. Es besteht weiterhin das aktuelle Problem der Beseitigung von Schlaglöchern und des Anbringens von Markierungen auf dem Gelände der Busbahnhöfe.
Die Kommission des Transportministeriums der DVR hat einen Bericht über die Unzulänglichkeiten und Empfehlungen für deren Beseitigung erstellt.

 

De.sputniknews.com: USA erinnern sich an ihre „Bedrohung Nr. 1“
Die US-Luftwaffen-Ministerin Deborah Lee James hat Russland erneut als größte Bedrohung für die USA bezeichnet. Top-US-Militärs wollen laut Reuters nun das Verteidigungsbudget 2018 dementsprechend umgestalten.
„Russland ist Bedrohung Nummer eins für die USA. Wir haben mehrere Gefahren, mit denen wir uns auseinandersetzen, aber Russland könnte wegen seines nuklearen Aspekts eine existenzielle Gefahr für die USA darstellen“, sagte James laut der Agentur Reuters beim jährlichen Reagan-Verteidigungsforum.
Das ist allerdings nicht das erste Mal, dass James Moskau als die größte Gefahr für die USA bezeichnet. Im vergangenen August hatte sie bereits die gleiche Erklärung gemacht und auf die „Aggressivität“ Russlands hingewiesen.
Die US-Politik hatte sich dem stellvertretenden US-Verteidigungsminister Frank Kendall zufolge früher mehr auf die Asien-Pazifik-Region und den Nahen Osten konzentriert. Jetzt sei aber Russland in den Fokus gerückt.
„Ihr (der Russen – Anm. d. Red.) Verhalten hat uns dazu veranlasst, die Balance der Fähigkeiten, die wir brauchen werden, zu überdenken“, zitiert Reuters Kendall.
Joseph Dunford, Chef des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte, sieht wiederum Moskaus Ziel darin, der Nato entgegenzuwirken, deren Ruf zu schädigen sowie die Möglichkeiten der US-Armee, ihre Macht auf der Welt auszuüben, einzuschränken.
Russlands Fortschritt im Bereich der Cybersicherheit, Raumfahrt, Raketenabwehr und des nuklearen Potenzials dürfte Reuters zufolge den Verteidigungshaushalt der USA für 2018 deutlich beeinflussen. Das Pentagon habe das Budget zwar schon fast erstellt, doch es werde mit hoher Wahrscheinlichkeit, so Reuters, nach dem Amtsantritt des designierten US-Präsidenten Donald Trump gründlich überarbeitet.
Zuvor hatte der Kreml erklärt, Russland stelle für niemanden eine Bedrohung dar. Zugleich behalte sich Moskau vor, auf die Verletzung seiner Interessen zu reagieren. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte damals betont, Moskau lasse sich nicht in Konfrontationen hineinziehen, die ihm von den USA und der Nato aufgedrängt würden.

 

Nachmittags:

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko
Die Ukraine verletzt systematisch die Bedingungen für die Stationierung von Militärtechnik entlang der Kontaktlinie, die von den Minsker Vereinbarungen vorgesehen sind, und nutzt das Regime der Feuereinstellung für die Konzentration ihres militärischen Potentials.
„Das ukrainische Kommando verwendet weiter käufliche ausländische Söldner. So befindet sich im Gebiet von Solotoje die 24. mechanisierte Brigade, die aus ausländischen Bürgern besteht, vor allem aus den Ländern Osteuropas, besteht“, sagte Marotschko.
„Im Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade im Gebiet von Olchowaja sind  auf den Positionen des Stützpunkts eines Zuges zwei Panzertransporter und ein Fahrzeug mit Munition eingetroffen“, teilte er mit.
„Solche Aktivitäten des Gegners wurden auch im Gebiet von Krjakowka festgestellt. Auf den Postionen des Stützpunktes eines Zuges in diesem Bereich sind vier Lastwagen mit Personal und Munition in Begleitung einer Einheit Panzertechnik eingetroffen“, fügte der Vertreter der Volksmiliz hinzu.
Marotschko ergänzte, dass aus Pokrowskije, wo sich die Hinterlandlager der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte befinden, fünf Militärfahrzeuge in Richtung Popasnaja gefahren sind.
Er unterstrich, dass die Volksmiliz nicht auf politische, informationsmäßige und andere Provokationen von Seiten der Ukraine reagiert. Die Abteilungen vervollkommnen systematisch ihre militärischen Fähigkeiten und Kenntnisse.
„Heute wurde eine außerordentliche Überprüfung der Kampfbereitschaft der Kommunikationsabteilungen der Volksmiliz der LVR durchgeführt. Im Verlauf der Überprüfung wurden Aufgaben zur speziellen taktischen Ausbildung bearbeitet“, sagte er.
„Die Soldaten kamen mit den gestellten Aufgaben ausgezeichnet zurecht“, unterstrich Marotschko.
Außerdem wurde durch Soldaten der Volksmiliz der LVR ein Malwettbewerb für Kinder im Rahmen der patriotischen Erziehung der heranwachsenden Generation durchgeführt.

 

Dan-news.info: Aktivisten der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ haben im Rahmen des neuen Projekts „Frontbrigaden“ Konzerte für Soldaten der DVR organisiert.
„Von Aktivisten von DR wurde am 18. November ein neues Projekt begonnen, „Frontbrigaden“, in dessen Rahmen Aktivisten mit Konzerten zwei Truppenteile der Armee der DVR besuchten“, berichtete der Pressedienst von DR.
Die Konzerte fanden am 18. und 27. November statt. „Für die Verteidiger der Republik sind Künstler aus der gesellschaftlichen Bewegung DR mit ihrem Programm aufgetreten“, fügte der Pressedienst der Bewegung hinzu. Das Projekt wird im nächsten Jahr fortgeführt.

 

De.sputniknews.com: Übrige Kämpfer in Aleppo gelten als Terroristen – Lawrow
Russland wird diejenigen Kämpfer, die Aleppo nicht verlassen, als Terroristen ansehen und auch so behandeln sowie die Regierungsarmee des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad im Kampf gegen diese unterstützen, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Montag erklärte.
„Die bewaffneten Gruppierungen, die Aleppo nicht verlassen, werden den Terroristen gleichgestellt“, sagte Lawrow bei einer Pressekonferenz mit dem philippinischen Außenminister und fügte hinzu: „Indem sie auf einen Abzug aus Aleppo verzichten, setzen sie den bewaffneten Kampf fort.“ Deswegen würde Russland die Militäroperationen der syrischen Armee gegen solche Gruppierungen auch unterstützen.
Gleichzeitig informierte der russische Außenminister, dass die russischen und amerikanischen Experten gegenwärtig Wege und Fristen eines Abzugs der Kämpfer aus Ost-Aleppo abstimmten. Dieser solle von einer Feuerpause gefolgt werden. Was die russisch-amerikanischen Konsultationen zu Ost-Aleppo angehe, habe Washington um eine Verschiebung gebeten.
„Wir waren bereit, uns auch heute in Genf zu treffen, aber die USA haben gebeten, die Konsultationen um einen Tag zu verschieben. Sie sollen morgen Abend oder am Mittwochmorgen beginnen“, so Lawrow.
Moskau hoffe, dass diese Verhandlungen effizient sein werden…

 

Ukrinform: Suschtschenko ersucht Hollande, zu seiner Freilassung beizutragen.
Der in Moskau widerrechtlich inhaftierte Frankreich-Korrespondent der Nationalen Nachrichten Agentur Ukrinform, Roman Suschtschenko, ersucht in einem Brief, den er in Moskauer Untersuchungshaft geschrieben hat, den französischen Präsidenten Francois Hollande persönlich, zu seiner Freilassung beizutragen.
„Herr Präsident, ich bitte Sie, sich an der Entscheidung über mein Schicksal zu beteiligen, über das Schicksal eines Menschen, der zur Geisel von Krieg und Konflikt wurde, den Russland angezettelt hat“, schreibt der ukrainische Journalist.
In seinem Schreiben stellte Roman auch fest, er versuche mit seiner journalistischen Tätigkeit so weit wie möglich, freundschaftliche, partnerschaftliche Beziehungen zwischen der Ukraine und Frankreich weiterzubringen. Seine Familie und er respektierten sehr Frankreich und schätzten hoch, das es in der Periode der Konfrontation der Ukraine mit Russland maximale Unterstützung für unser Land leiste.
Der bekannte russische Anwalt des ukrainischen Journalisten Feigin übergab letzte Woche in Paris der berechtigten Person des französischen Außenministeriums den Brief von Suschtschenko an den Präsidenten Hollande.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Soldaten 1342-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 48 Artilleriegranaten der Kaliber 152 bzw. 122mm und 313 Mörsergranaten der Kaliber 120 bzw. 82mm abgeschossen sowie acht Schüsse mit Panzergeschützen abgegeben. Außerdem wurden Granatwerfer, Panzertechnik und verschiedene Arten von Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen Grusewitsch, Schaptala, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Jasinowataja, Wesjoloje, Staromichajlowka, Alexandrowka, Jelenowka, Dokutschajewsk, Kominternowo, Leninskoje, Sachanka, Oktjabrj, Dsershinskoje und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Durch den Mörserbeschuss von den Positionen der ukrainischen Terroristen aus wurde in Alexandrowka ein Wohnhaus in der Gorkij-Straße 39 beschädigt.
In Folge von Scharfschützenfeuer wurde ein Soldat der Volksmiliz der DVR getötet.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So in den Gebieten der Ortschaften:
– Donskoje, 24 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von fünf Panzern registriert;
– Slawnoje, 3 km von der Kontaktlinie, es wurden Positionen von vier Mörsern des Kalibers 120mm entdeckt;
– Schirokino, 1 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei Mörsern des Kalibers 82mm beobachtet.
Die Informationen über die Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden Vertretern des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und der OSZE-Mission übergeben.
Ebenfalls wurde die Aktivität von Diversions- und Erkundungsgruppe des Gegners im Gebiet von Wodjanoje festgestellt. Soldaten des 73. Zentrums für Spezialoperationen führten eine bewaffnete Provokation im Gebiet unserer Positionen durch. Während des Gefechts haben sich die ukrainischen Soldaten auf die Ausgangspositionen zurückgezogen, dabei hatte der Gegner einen Toten. Nach Angaben unserer Quellen in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte, starb ein Söldner aus Kanada. Wie wir bereits erklärt haben, ist die Republik zuverlässig geschützt und der Gegner wird unabhängig von seinem Ausbildungsstand und der Nationalität des Aggressors angemessen abgewehrt.
Heute begann in den Einheiten und Truppenteilen der Volksmiliz der DVR die Durchführung von komplexen Übungen zur militärischen Ausbildung, deren Hauptziel die Erhöhung der Geschlossenheit der Handlungen der Führungsorgane sowie des Personals der Volksmiliz der DVR bei der Erfüllung der gestellten Aufgaben in der vorgegebenen Zeit ist.

 

De.sputniknews.com: Russlands Verteidigungsministerium hat am Montag den Tod einer russischen Medizinerin beim Artilleriebeschuss einer mobilen Nothilfestation durch Oppositionskämpfer bestätigt. Zwei weitere Mediziner seien verletzt worden.
„Durch einen direkten Einschlag einer Mine in den Empfangsraum einer Nothilfestation ist eine russische Medizinerin ums Leben gekommen. Zwei weitere Mediziner wurden schwer verletzt. Auch Einwohner, die zum Arzt gekommen waren, wurden verletzt“, so der Ministeriumssprecher Igor Konaschenkow.
Die Kämpfer, die die Nothilfe beschossen, hatten sicher deren Koordinaten. „Zweifelsohne haben die Kämpfer der ‚Opposition‘ geschossen. Wir verstehen gut, von wem die Kämpfer die genauen Angaben und Koordinaten der russischen Nothilfestation bekamen, als diese ihre Tätigkeit aufgenommen hat“, sagte Konaschenkow.
Die Verantwortung für diese Tat trügen, so Konaschenkow, „nicht nur die direkten Ausführenden — die Kämpfer der ‚Opposition'“. Sondern: „Das Blut unserer Militärs klebt nun auch an den Händen der Auftraggeber dieses Mordes, die diese Tiere in Menschengestalt erschufen, aufzogen und bewaffneten, die sie als Ausrede vor dem eigenen Gewissen und den Wählern als ‚Opposition‘ bezeichnen“, betonte der Ministeriumssprecher. Gemeint seien damit die „Schutzpatronen der Terroristen“ aus den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen „mitfühlenden Ländern und Organisationen“, hieß es weiter.

 

Dnr-online.ru: In einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR berichtete der Leiter des Nowoasowskij-Bezirks Anatolij Janowskij über die Situation im Bezirk.
„Die Beschüsse von dem Territorium, wo sich die ukrainischen Streitkräfte befinden, gehen weiter. Am 29. November ist ein Beschuss von Leninskoje erfolgt, es wurden 20 Häuser beschädigt. Wir bemühen uns operativ auf alles zu reagieren, wir bringen Baumaterialien heran, stellen die Strom-, Gas- und Wasserversorgung wieder her.
Etwa vor einem Monat war das Dorf Besymennoje, das sich nicht weit von der Abgrenzungslinie befindet, ein weiteres Mal von einem Artilleriebeschuss betroffen. Die Situation ist sehr angespannt, die Beschüsse hören nicht auf, die Menschen leben praktisch in den Kellern“, sagte der Anatolij Janowskij.
Während des Interviews stellte er auch fest, dass am meisten das Gebiet des Dorfes Sachanka betroffen war, allein im letzten Monat wurden dort 60 Häuser zerstört.
Außerdem merkte Anatolij Janowskij an, dass die Mehrheit der Einwohner des Nowoasowskij-Bezirks sich mit Fischfang und Landwirtschaft befassen.
„Derzeit ist unsere Hauptaufgabe die Kinder so zu erziehen wie unsere Generation erzogen wurde. Es ist nötig sich an seine Helden zu erinnern und nicht zu vergessen, was Krieg bedeutet. In allen Schulen und Vorschuleinrichtungen werden Veranstaltungen zur patriotischen Erziehung durchgeführt“, sagte Janowskij.

 

De.sputniknews.com: Ost-Aleppo: Rebellen verhandeln über Kapitulation – Medien
Bewaffnete Banden im Ost-Teil der syrischen Millionenstadt Aleppo haben geheime Verhandlungen über Kapitulationsbedingungen mit den Regierungstruppen aufgenommen, wie die regierungsnahe syrische Zeitung „Al-Wazan“ berichtet.
Der Siegeszug der syrischen Regierungstruppen gegen die Terroreinheiten in Ost-Aleppo spaltet das Rebellenlager: Viele der radikalen Islamisten zeigen die Bereitschaft, das Regierungsultimatum anzunehmen und die besetzten Stadtgebiete freiwillig zu verlassen – entgegen ihren früheren Erklärungen, schreibt die Zeitung.
„Wegen schwerer Verluste überschütten die Rebellen sich gegenseitig mit Schuldzuweisungen. Einige von ihnen führen geheime Verhandlungen mit der syrischen Armee, um ihren Status zu legalisieren und den Osten der Stadt zu verlassen“, schreibt das syrische Blatt.
Zuvor haben die Rebellen sich geweigert, die Waffen niederzulegen und Aleppo friedlich zu verlassen. Inzwischen kontrollieren sie nur noch rund ein Drittel des Territoriums von Ost-Aleppo, das sie 2012 besetzt hatten.
Derzeit rückt die syrische Armee gemeinsam mit verbündeten Milizen zur Berührungslinie an der mittelalterlichen Zitadelle vor. Die Rückeroberung dieser strategisch wichtigen Anhöhe soll zum Wendepunkt der Aleppo-Operation werden. Damit würde die Endphase der Großoffensive eingeläutet.

 

Dnr-online.ru: Bis zum 5. Dezember dieses Jahres wurde in den Unternehmen, die vom Staatlichen Komitee zur Bergbau- und technischen Aufsicht kontrolliert werden, insgesamt eine erhebliche Verringerung tödlicher Unfälle von Arbeitern bei der Ausübung ihrer beruflichen Pflichten festgestellt, teilte der Pressedienst der Behörde mit.
Wir merken an, dass es im Jahr 2016 keine tödlichen Arbeitsunfälle in Bergbau (2015 war es ein tödlicher Arbeitsunfall), in der Metall- und Chemieindustrie (2015 – 5 bzw. 1 Fall), beim Bus- und Eisenbahntransport (2015 2 bzw. 4 Fälle) sowie in der Lebensmittelproduktion (2015 – 3 Fälle) gab.
Eine erhebliche Verminderung von tödlichen Arbeitsunfällen ist auch in der Kohleindustrie zu bemerken, seit Beginn des Jahres 9 Fälle gegenüber 61 im Jahr 2015.
Bei Objekten des soziokulturellen Bereichs und der Handelsunternehmen gab es seit Beginn des Jahres 3 tödliche Arbeitsunfälle (2016 -4 Fälle).
Gleichzeitig gab es ein Anwachsen der Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle im Energiebereich, in dem seit Beginn des Jahres 2 Menschen starben (2015 – 1 Mensch) und in den Unternehmen des Maschinenbaukomplexes, wo sich seit Beginn des Jahres 3 tödliche Arbeitsunfälle ereigneten (2015 – keiner).
Insgesamt starben im Jahr 2016 bis zum 5. Dezember 19 Menschen bei der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit gegenüber 69 in der gleichen Periode des vergangenen Jahres.
„Das Staatliche Komitee für Bergbau- und technische Aufsicht führt weiter eine systematische und folgerichtige Arbeit durch, die auf die Verhütung von Arbeitsunfällen in den Unternehmen der DVR gerichtet ist“, unterstrich der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Bergbau- und technische Aufsicht der DVR Alexandr Brjuchanow.

 

De.sputniknews.com: OSZE verharmlost antirussische EU-Resolution: „Keine juristischen Konsequenzen“.
Die OSZE-Beauftragte für Medienfreiheit, Dunja Mijatovic, hat den Brief der russischen Agentur Sputnik beantwortet, in dem gebeten wird, Maßnahmen gegen die Einschränkung der Medienfreiheit in der EU zu ergreifen.
In dem bei Sputnik eingegangenen Antwortbrief heißt es unter anderem: „Die Beauftragte hat eine ausgeprägte politische Färbung des Dokumentes konstatiert, was jedoch keine juristischen Handlungen bzw. Einschränkungen hinsichtlich der russischen Massenmedien bedeutet“.
In der OSZE wurde außerdem unterstrichen, dass die Resolution des EU-Parlaments keinen legislativen Charakter habe.
Das EU-Parlament hatte die Resolution „Strategische EU-Kommunikation zur Eindämmung von Propaganda durch Drittparteien“ verabschiedet, in der behauptet wird, dass Russland angeblich politische Oppositionsparteien und Organisationen in EU-Ländern finanziell unterstütze und die bilateralen zwischenstaatlichen Beziehungen zur Aufspaltung der Gemeinschaft nutze.
In dem Dokument werden Sputnik, der Fernsehsender RT, die Stiftung „Russische Welt“ und die Organisation Rossotrudnichestvo als „größte Informationsbedrohungen“ für die Europäische Union und deren Partner in Osteuropa bezeichnet.
Die Agentur Sputnik hat die Resolution des EU-Parlaments als direkten Verstoß gegen die Medienfreiheit und die Menschenrechte eingestuft und sich an internationale Organisationen wie die Uno, die Unesco, die OSZE und „Reporter ohne Grenzen“ gewandt.
Der Präsident der Internationalen Journalistenverbandes, Philippe Leruth, hat die Resolution des EU-Parlaments als einen Schritt „der Dämonisierung und Zensur“ kritisiert und die Initiative von Sputnik unterstützt.

 

Lug-info.com: Die Einwohner von Altschewsk, darunter auch Kinder mit Behinderungen, sind Geiseln der Politik Kiews, das die Wasserlieferungen in die LVR eingestellt hat. Dies erklärte gegenüber LIZ die Direktorin des Altschewsker Zentrums für soziale Rehabilitation von Kindern mit Behinderungen Ljudmila Malyschewa.
Die ukrainische Seite hat seit dem 1. Dezember die Lieferung von Wasser aus dem Petrowskij-Wasserwerk eingestellt und die Lieferungen aus der westlichen Filterstation um mehr als die Hälfte reduziert.
Ein leeres Schwimmbecken
„Derzeit sind bei uns 121 Kinder mit Behinderungen in Behandlung, in der Stadt gibt es ingesamt 254 Kinder mit Behinderungen. Das Alter der Kinder, die sich bei uns in der Rehabilitation befinden, beträgt 0 bis 18 Jahre“, teilte Malyschewa mit. „Dabei ist bei einer solchen Menge an Menschen das Wichtigste die Einhaltung der sanitären und hygienischen Normen, und unsere Aufgabe ist es nicht zuzulassen, dass diese Kinder, die eine verminderte Immunität haben, Infektionen bekommen“.
„Unsere Kinder brauchen Wasserbehandlungen sehr dringend: Wannenbäder, balneologische Behandlungen und Aquatherapie, weil das Gewicht im Wasser geringer wird und die Gesundung zwei- bis dreimal schneller geht“, sagte sie.
„Leider können wir heute davon nur träumen – heute haben wir kein Wasser im Zentrum. Geiseln dieser Situation sind alle Einwohner, aber am meisten leiden die Kinder mit eingeschränkten Möglichkeiten“, unterstrich die Direktorin des Rehabiliatationszentrums.
„Derzeit hat im Grunde alles erst begonnen in Gang zu kommen, und wir haben erwartet, dass die Wasserzufuhr nun mit jedem Tag zunehmen wird. Aber die letzten Nachrichten, dass die Ukraine uns das Wasser abgedreht hat, hat natürlich uns und die Eltern der Kinder in einen Schock versetzt“, sagte Malyschewa.
Sie merkte an, dass ohne Wasser auch das Spezialbecken, das die Kinder, die zur Behandlung im Zentrum sind, regelmäßig besuchten, kein Wasser hat.
„Um eine solche Zahl an Kindern zu behandeln, brauchen wir natürlich sehr viel Wasser. Vielen Dank an das Zivilschutzministerium der LVR, das uns hilft und Wasser bringt, um unsere Vorräte aufzufüllen“, fügte die Direktorin hinzu.
Die Stadt könnte einfrieren
Die Bürgermeisterin von Altschewsk Natalja Pjatkowa teilte mit, dass in Folge der Kämpfe und der Einschränkungen der Lieferungen aus der Ukraine die Stadt täglich nur etwa 10.000 bis 11.000 Kubikmeter Wasser erhält, statt der geplanten 21.000 Kubikmeter.
„Anstelle von 21.000 Kubikmetern Wasser, was für die Stadt zur Einhaltung sanitären Normen notwendig ist, erhalten wir 5000 bis 6000 Kubikmeter. Es kam auch vor, dass wir eine Woche lang kein Wasser erhielten. Im Jahr 2015 gelang es das Wasserwerk teilweise wieder aufzubauen, vom Jelisawetskij-Wasserwerk begann Wasser anzukommen. Deswegen haben wir das Wasser so umverteilt, dass die Stadt etwas mehr erhält und wir 10.000 bis 11.000 Kubikmeter Wasser erhalten“, berichtete die Bürgermeisterin.
Sie erklärte, dass die städtischen Behörden versuchen die Situation irgendwie zu verbessern, indem Wasser herangefahren und Bohrlöcher gebohrt werden, aber das ist unzureichend.
„Die Situation hat sich mit dem Beginn der Kälte bei uns verschlechtert, weil wir in der Stadt eine zentralisierte Heizung haben – 792 mehrstöckige Häuser mit 34 Heizwerken, für deren Funktion auch Brauchwasser benötigt wird. Und dieses System könnte stillgelegt werden“, sagte Pjatkowa.

 

Dan-news.info: Der Mobilfunkoperator der DVR „Phönix“ hat ausgehende Anrufe in mehr als 50 Länder ermöglicht, einschließlich der Ukraine. Dies berichtete heute der Kommunikationsminister der Republik Wiktor Jazenko.
„Für die Abonnenten von „Phönix“ sind jetzt Anrufe in mehr als 50 Länder möglich. Derzeit gilt dies nur für ausgehende Anrufe“, sagte der Minister.
Nach den Worten Jazenkos hängen die Kosten vom Operator und vom Land ab. Beispielsweise kostet eine Minute eines Gesprächs mit Einwohnern von der Kaiman-Inseln etwa 30 Rubel, mit Bulgarien und Belgien – 20, Kanada und USA – 5 Rubel. SMS an Nummern dieser Länder sind noch nicht möglich.
„Eine vollständige Liste der Länder und eine Liste der Tarife werden in der nächsten Zeit auf der offiziellen Seite des Operators veröffentlicht“, fügte der Gesprächspartner der Agentur hinzu.
Außerdem gibt es für Abonnenten von „Phönix“ nun ein Selbstbedienungssystem „Persönliches Büro“, mit dessen Hilfe die Nutzer Dienste bestellen und abbestellen, detaillierte Rechnungen erhalten und ihren Tarif ändern können.
Seit Oktober 2015 wurde es für die Einwohner der DVR möglich, Mobilfunknummern in der RF anzurufen, seit Anfang Januar 2016 können auch Anrufe aus Russland empfangen werden. Die Kosten für eine Minute betragen 5 Rubel.

 

De.sputniknews.com: Ins Wasser abgerutscht: Kreml zu Unfall mit russischem Kampfjet
Die russischen Militärs leisten in Syrien schwere und heldenhafte Arbeit, kommentierte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow den jüngsten Unfall mit dem russischen Kampfflugzeug Su-33.
„Es geht vor allem darum, dass der Pilot am Leben geblieben ist“, sagte Peskow.
Ein russisches Kampfflugzeug Su-33 ist bei der Landung auf dem Flugzeugträger „Admiral Kuznezow“ vom Deck ins Wasser abgerutscht. Der Pilot rettete sich per Schleudersitz und wurde sofort von einem Rettungshubschrauber in Sicherheit gebracht.
„Nach der Erfüllung seiner Kampfaufgabe am Himmel über Syrien ist ein Kampfflugzeug Su-33 bei der Landung wegen einer zerrissenen Abbremsvorrichtung vom Flugzeugträger ‚Admiral Kuznezow‘ abgerutscht“, teilte das Verteidigungsministerium mit.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des Zivilschutzministers der LVR Sergej Iwanuschkin zur Lage der Wasserversorgung in der LVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation mit der Wasserversorgung der Republik ist weiterhin unter Kontrolle der Behörden der LVR, die Einwohner erhalten Wasser nach einem Zeitplan, die Heizwerke funktionieren normal. „Das Zivilschutzministerium arbeitet derzeit normal. In den letzten 24 Stunden gab es keinen einzigen Notfall aufgrund der Wasserversorgung“, sagte Iwanuschkin.
Er dankte den Einwohnern der Republik für die Geduld und das Verständnis für die Situation.
„Ja, wir haben nicht genug Wasser dafür, dass wir rund um die Uhr die Bevölkerung mit Wasser versorgen können. Aber mit Zeitplänen ist es bisher gelungen die Lage zu stabilisieren. Die Heizung funktioniert normal. Große Störungen in der Infrastruktur sind nicht festzustellen“, unterstrich der Minister.
Dabei merkte er an, dass weiterhin das Problem des Ablassens von Wasser aus dem Heizungssystem besteht.
„Die Sache ist die, dass es für uns jetzt schwierig ist die Wasserlieferungen zu vergrößern, wenn es ein solches Ablassen gibt. Im Unterschied zum Sommer wird bei uns Wasser abgelassen und der Verbrauch an Wasser hat sich in Lugansk um das 2,5-fache erhöht“, erklärte Iwanuschkin und rief die Bevölkerung auf, keine Wasser aus den Heizkörpern abzulassen.
„Wir unternehmen jetzt alle Anstrengungen, wir erfüllen all unsere Funktionen gemäß dem Vertrag, den wir über die Wasserlieferungen abgeschlossen haben. Wir machen trotz allem Vorschläge, um aus dieser Krise herauszukommen, aber die Gegenseite antwortet darauf in keiner Weise, weil jede Anerkennung des Vertrags als eine Anerkennung unserer Seite angesehen wird. Sie verstehen, dass dies eine politische Frage ist“, sagte Iwanuschkin.
„Was auch immer, die Republik wird Wasser haben, und ich denke, dass wir den Bedarf abdecken können und in der Perspektive trotzdem eine Vereinbarung finden“, fügte er hinzu.

 

De.sputniknews.com: Russland fordert von internationalen Organisationen Verurteilung von Mediziner-Mord.
Russland fordert internationale Organisationen auf, den Mord an den russischen Medizinern beim Artilleriebeschuss einer mobilen Nothilfestation in Aleppo durch Oppositionskämpfer scharf zu verurteilen, wie das russische Verteidigungsministerium am Montag mitteilt.
„Wir fordern die ganze internationale Gesellschaft sowie die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, Ärzte ohne Grenzen und andere internationale Organisationen auf, den absichtlichen Mord an den russischen Ärzten, die Zivilisten in Aleppo mit medizinischer Hilfe versorgt hatten, scharf zu verurteilen“, so der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow.
Die Kämpfer der sogenannten Opposition hatten am Montag in der syrischen Stadt Aleppo eine russische mobile Nothilfestation unter Beschuss genommen. Wie das russische Verteidigungsministerium meldete, sind bereits zwei Medizinerinnen dabei getötet worden. Die Ärzte kämpfen zurzeit um das Leben eines weiteren schwerverletzten russischen Kinderarztes.

 

Lug-info.com: Die Internationale Demokratische Frauenföderation (IDFF) hat der gesellschaftlichen Organisation „Frauenunion der LVR“ zum Jahrestag der Gründung der IDFF gratuliert, der in diesen Tagen begangen wird. Dies teilte die Vorsitzende der Frauenunion der LVR, die Vorsitzende der gesamtrepublikanischen Gewerkschaft der Beschäftigten des Kulturellen Bereichs Tamara Sajanowa mit.
„Liebe Kampfgefährtinnen! Nehmt bitte unsere wärmsten Glückwünsche aus Anlass des 71. Jahrestags unserer großen Internationalen Demokratischen Frauenföderation entgegen. Wir sind weit von einander entfernt, aber durch unseren gemeinsamen Kampf für eine bessere Zukunft eng miteinander verbunden. Wir wünschen euch stark zu bleiben, wie ihr es immer wart. Wir wünschen uns allen die Hindernisse zu überwinden, die auf unserem Weg zu unserer weiteren Vereinigung aufkommen können. Jetzt, 25 Jahre nach dem Zerfall der UdSSR verstehen wir, wie leicht es ist zu zerstören und wie maßlos schwer aufzubauen. Lasst uns Schulter an Schulter vorwärts gehen!“, heißt es in dem Glückwunsch.
Sajanowa erläuterte, dass die im August 2016 gegründete Frauenunion der LVR die Initiative ergriffen hat Mitglied der IDFF zu werden. Zurzeit wird dieser Antrag bearbeitet und die Kontakte zwischen den Organisationen bestehen dauerhaft.
„In einem Antwortbrief im Namen der Frauen der Republik haben wir unseren ausländischen Kolleginnen für die Solidarität, die Aufmerksamkeit und die Anteilnahme an unserem Schicksal gedankt und allen Frauen des Planeten einen friedlichen Himmel, eine glückliche Zukunft für sich und ihre Kinder gewünscht. Denn wir, die Frauen des Donbass, kennen wie kaum sonst jemand den Wert von Frieden und Ruhe“, sagte sie.
Die IDFF wurde im Dezember 1945 gegründet und vereint 80 Organisationen in 75 Ländern. Im September 2016, auf dem 16. Kongress der IDFF in Kolumbien, wurde die Sprecherin des Parlaments von El Salvador, die Abgeordnete der Nationalen Befreiungsfront Farabundo Marti, Lorena Peña, zur Präsidentin gewählt.

 

De.sputniknews.com: Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinem US-amerikanischen Amtskollegen Barack Obama ein Kondolenzschreiben im Zusammenhang mit den zahlreichen Todesopfern bei einem Brand in der kalifornischen Stadt Oakland geschickt, wie der Pressedienst des Kremls am Montag mitteilt.
„Der Staatschef drückte den Verwandten sein tiefempfundenes Beileid aus und wünschte den Verletzten eine baldige Besserung“, heißt es in dem Schreiben.
Der Brand war am Freitagabend (Ortszeit) während einer illegalen Party in einem zweistöckigen Gebäude ausgebrochen. Die Ursache ist bisher unklar. Zwischen 50 und 100 Menschen sollen auf der Party gewesen sein. Jüngsten Angaben zufolge kamen dabei 33 Menschen ums Leben.

 

Ukrinform: Ukraine verbrauchte seit Beginn der Heizperiode bereits 9 % der Gasreserven.
Die Ukraine habe in der Zeit vom 13. Oktober (Beginn der Heizperiode) bis zum 3. Dezember dieses Jahres 1,32 Milliarden Kubikmeter Gas, 9 Prozent ihrer Vorräte aus unterirdischen Gasspeicheranlagen, verbraucht, berichtet die öffentliche Aktiengesellschaft „Ukrtransgaz“.
Laut veröffentlichten Daten gingen die Erdgasreserven in den Gasspeicheranlagen zum Stand vom 3. Dezember auf 13,408 Milliarden Kubikmeter zurück.
Zum Stand vom 13. Oktober waren in den Gasspeicheranlagen der Ukraine 14,732 Milliarden Kubikmeter Gas gespeichert.

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben heute tagsüber 30 Mörsergranaten des Kalibers 120mm auf die Umgebung des Donezker Flughafens und das Dorf Shabitschewo im Norden der Hauptstadt abgeschossen, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch geprüft.

 

De.sputniknews.com: Aleppo: Terroristen beschießen russisches Lazarett – zwei Medizinerinnen tot
Die Terroristen haben am Montag in Aleppo einen Artillerieschlag gegen ein russisches mobiles Lazarett geführt. Bei dem Beschuss sind zwei russische Medizinerinnen getötet worden. Ein weiterer Mediziner ist schwer verletzt worden. Die Zerstörungen hat der Fernsehsender Rossija 24 auf Video dokumentiert.
Wie der amtliche Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, mitteilte, haben die Kämpfer der so genannten syrischen „Opposition“ ein in Aleppo aufgeschlagenes mobiles Lazarett angegriffen. Betroffen seien auch syrische Bürger, die zur Sprechstunde gekommen seien, sagte der Militärsprecher.
Russland fordert von internationalen Organisationen Verurteilung von Mord an Medizinern Konaschenkow betonte, dass die Angreifer genaue Koordinaten des Lazaretts gekannt haben. Es wird vermutet, dass die „Opposition“ von ihren westlichen Verbündeten über die Ortslage des Spitals in Kenntnis gesetzt worden war. Die in Aleppo eingetroffene medizinische Spezialabteilung hatte am Montag mit der Untersuchung und Behandlung von Einwohnern der befreiten östlichen Bezirke der Stadt begonnen.
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https://de.sputniknews.com/politik/20161205313638040-aleppo-terroristen-beschiessen-russisches-lazarett/

 

ukrinform: Präsident kam zum Karatschun-Berg bei Slowjansk
Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, ist im Rahmen seiner Arbeitsreise in die Region Donezk zum Berg Karatschun in der Nähe der Stadt Slowjansk gekommen.
Wie ein Ukrinform-Korrespondent berichtet, wird das Staatsoberhaupt an den Feierlichkeiten anlässlich des Beginns der Arbeit des Fernsehturms auf dem Berg teilnehmen, der von Separatisten im Juli 2014 zerstört wurde.
Die Präsidentendelegation kam zum Karatschun-Berg mit dem Helikopter.
Der wieder aufgebaute Fernsehturm auf dem Karatschun-Berg begann die Ausstrahlung von 4 lokalen und 10 nationalen TV-Kanälen und einer Reihe von Radiosendern.
Die Qualität der Ausstrahlung prüfte vor Ort der Präsident Petro Poroschenko.
„Heute können wir sagen, dass jene Aufgabe, die ich gestellt habe, die Ausstrahlung von ukrainischen Fernseh- und Radiosendern wiederherzustellen, beginnt, sich sicher zu verwirklichen, dazu gehört der Start des Betriebs des Fernsehturms auf Karatschun“, sagte der ukrainische Staatschef.

 

Mptdnr.ru: Heute hat ein weiteres Unternehmen unserer Republik seinen Betrieb wieder aufgenommen. Dieses mal ein Vertreter des Lebensmittelproduktion – „Geschenke der Sonne“.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2008 eröffnet und hat geröstete Sonnenblumenkerne erzeugt, später wurde das Sortiment erweitert. Leider wurde der Umfang der Produktion wegen der Kämpfe erheblich reduziert und Anfang 2016 war das Unternehmen gezwungen seine Tätigkeit einzustellen.
Heute nimmt die GmbH „Geschenke der Sonne“ ihre Tätigkeit zum Wohl der DVR wieder auf. Das Unternehmen ist auf die Produktion von Halva spezialisiert. Wichtig ist anzumerken, dass diese Produktion etwa 100 Arbeitsplätze sichern wird.
Der Leiter der Abteilung für Lebensmittel- und Leichtindustrie des Ministeriums für Industrie und Handel der DVR Sergej Gennadiewitsch Trojan merkte an, dass das Unternehmen heute bereit ist, 30.000 Tonnen Halva im Monat zu produzieren, aber die neue Ausrüstung, die 2013 eingerichtet wurde, erlaubt es, die Prodzuktion auf 600 Tonnen pro Monat zu steigern.
In der nächsten Zukunft werden die Einwohner der Republik sich in den Geschäften über Halva aus echter einheimischer Produktion freuen können, denn der Rohstoff, den das Unternehmen für die Halva-Produktion verwendet, kommt auch von den Feldern der DVR.
Außerdem können die Sonnenblumenkernschalen, die als Abfall bei der Produktion entstehen, in der Landwirtschaft genutzt werden, so dass man von einer Produktion praktisch ohne Abfälle sprechen kann.

 

Ukrinform: Premier: Ukraine hat heute Heer, das in der Lage ist, Staat zu verteidigen.
Der ukrainische Premierminister Wolodymyr Hrojsman erklärte während der Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Streitkräfte der Ukraine, die Ukraine habe heute eine Armee, die in der Lage sei, nicht nur die Unabhängigkeit unseres Staates, sondern auch die Werte der gesamten zivilisierten Welt zu verteidigen, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
Weiter betonte er, dass die ukrainischen Soldaten jetzt die Grenzen nicht nur der Ukraine, sondern auch des modernen Europas verteidigen.
Die Finanzierung der Armee sei in den letzten Jahren deutlich gestiegen, aber sie sei noch immer nicht ausreichend.
In diesem Zusammenhang stellte der ukrainische Regierungschef fest, dass es die Aufgabe der Behörden ist, den Soldaten einen anständigen Lohn zu zahlen, sie mit modernen Waffen zu versorgen, und mit allem, was man für einen effektiven Kampf benötigt.
„Ich glaube fest daran, dass über unserer Ukraine Frieden hergestellt wird, der ermöglichen wird, dem Feind für alle Male seinen Platz zu zeigen, Frieden, der zu einer entsprechenden Ordnung in der Welt führen wird. Die Wahrheit siegt immer!“, hob Hrojsman hervor.

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: Medien bringen Details zu an USA übergebenem belastenden Material über Poroschenko.
Die ukrainische Zeitschrift „Serkalo nedeli“ hat kompromittierende Informationen über Präsident Petro Poroschenko veröffentlicht, die der in die USA geflüchtete Abgeordnete der Obersten Rada (Parlament), Alexander Onischtschenko, den Behörden in Washington übergeben hatte.
„Im ersten Fall handelt es sich um den Kauf von Abgeordnetenstimmen, die für unumgängliche Entscheidungen erforderlich waren. Im zweiten Fall geht es um die Erpressung von Unternehmensanteilen zugunsten des Geschäftsmannes Poroschenko. Im dritten Fall geht es um die Verteilung von verdeckten Dividenden unter den Mitgliedern derselben Gruppe im Zusammenhang mit den Aktivitäten des Unternehmens Ukrgasdobytscha“, heißt es in dem Bericht.
Laut der Zeitschrift ist es jedoch eher unwahrscheinlich, dass man in Washington etwas grundsätzlich Neues über Poroschenko und dessen Umfeld erfahren hätte. „Aber vor dem Hintergrund der Veröffentlichung dieser Ereignisse spricht die Tatsache, dass US-amerikanische Staatsanwälte operative Informationen erhalten haben, dafür, dass sich nun der amerikanische Justizapparat mit dem Präsidenten auseinandersetzen wird. Und das ist ein großes Problem – sowohl für Poroschenko selbst als auch für das Land“, so der Beitrag.
Aus diesem geht ferner hervor, dass Onischtschenko im Sommer Moskau besucht hat und diese Informationen nicht nur amerikanischen Juristen, sondern auch den russischen Geheimdiensten überreicht haben könnte.
Am 2. Dezember hatte er Poroschenko als korruptesten Beamten der Ukraine bezeichnet. Seinen Worten nach ist Poroschenko kein Unternehmer, sondern eine Heuschrecke und ein Erpresser.
Einen Tag zuvor hatte Onischtschenko selbst mitgeteilt, er habe den USA kompromittierende Daten über Poroschenko überlassen. Er behauptete, im Laufe eines Jahres seine Gespräche mit dem ukrainischen Staatsoberhaupt mithilfe seiner Armbanduhr aufgenommen zu haben. „Ich habe viele belastende Informationen über Poroschenko“, betonte der geflüchtete Parlamentarier.

 

Novorosinform.org: In der Hauptstadt der Donezker Volksrepublik ist wieder ein unruhiger Abend. Es gibt Kämpfe in allen Richtungen, berichtet die Korrespondentin Marina Charkowa auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk.
„Aus allen Richtungen kommend dröhnt Artilleriefeuer: Elenowka-Dokutschaewsk, im Westen Aleksandrowka und Trudowskije, nordwestlich vom Kontrollpunkr bei Jasinowataja – es schießen Granatwerfer und Selbstfahrlafetten“, schrieb sie.

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