Presseschau vom 03.12.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

News-front.info: Der Rädelsführer von Medschlis-Kämpfern träumt von einem «Massaker auf der Krim wie im Kosovo»
Der fast von allen vergessene Führer der illegalen bewaffneten Medschlis-Gruppierungen im Süden der Region Cherson, Lenur Islyamow, der zuvor stellvertretender Ministerpräsident der Krim war, entschied, wieder an sich zu erinnern. Da sagte er neulich, dass er „auf den Befehl von Mustafa Abduldschemil Dschemiljew bereit wäre, die Krim einzudringen.»
Zuvor haben bereits Islyamows Truppen die Stromleitungen auf der Krim in die Luft gesprengt und eine «Blockade» der Halbinsel durchgeführt, wer durchwollte, musste Geld und Waren dafür bezahlen.
Dann wurden die Militanten von Islyamow auf das Abstellgleis gebracht und in die Region Cherson geschickt. Nach langem Schweigen sagte Islyamow, dass man für eine hypothetische Invasion seiner Truppen auf der russischen Krim ein Massaker wie im Kosovo abwarten müsse.
«Aber wenn, um Allahs Willens, das Blut der Krimtataren vergossen wird, dann werden wir, verstehen Sie es bitte, keine Zahl der militärischen Einheit gebrauchen: Niemand wird Menschen abhalten können, wir alle werden auf Befehl von Mustafa Dschemiljew sofort die Krim betreten», so Islyamow.
Zuvor war berichtet worden, dass die zu den Islamows Truppen gelockten Tataren die Paramilitärs verlassen, einige kehren auf die Krim zurück, um zu arbeiten und zu studieren.
Islyamow muss Militante von verschiedenen radikalen islamischen Gruppen einbeziehen, um seine ausgedünnten Einheiten zu ergänzen.

Dan-news.info: „Der Mann, der durch den Schuss eines ukrainischen Scharfschützen vor einigen Stunden am westlichen Rand von Gorlowka verletzt wurde, ist im Krankenhaus auf dem Operationstisch gestorben, ohne das Bewusstsein wiederzuerlangen“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.

Vormittags:

wpered.su: http://wpered.su/2016/12/03/flagi-dnr-lnr-i-novorossii-v-rime/
Am Samstag, den 26. November fand in Rom eine große Demonstration statt. Es war ein nationaler gesellschaftlicher Protest gegen Gewalt gegen Frauen. Er wurde von verschiedenen italienischen feministischen Komitees organisiert, aber an ihm nahmen auch Gewerkschaften und viele politische Organisationen teil. Darunter war auch die Gewerkschaft Unione Sindicale di Base (USB), das römische Komitee für einen antinazistischen Donbass und die Napolitanische Abteilung der Internationalen antifaschistischen Bewegung, die Fahnen der DVR, LVR und Noworossijas trugen.
Die weiteren zuletzt genannten Organisationen nahmen an der Demonstration teil, um auf den Kampf Noworossijas und auf die Gewalt gegen Frauen, die die ukrainischen Faschisten im Krieg und in ihrem eigenen Land begehen, aufmerksam zu machen. Fast 400 Frauen sind von Gewalt von Seiten der verbrecherischen nazistischen Armee Kiews betroffen.
An der Demonstration nahm eine sehr große Zahl von Menschen teil. Mehr als 20.000 Frauen und Männer nahmen an dem Zug durch das Zentrum Roms teil. Viele verschiedene Fahnen wehten über der Demonstration, es gab beispielsweise eine palästinensische Fahne und eine der PKK.
Im Zentrum der Demonstration waren Fahnen der Volksrepubliken, die von Frauen aus Noworossija gehalten wurden. Alle sind auf der Suche nach Arbeit nach Italien emigriert und als sie die Fahnen sahen, die von unseren Komitees gehalten wurden, wollten sie sie tragen, damit jeder sie sieht.
Bei vielen Frauen erregten die Fahnen Neugier, sie fragen uns nach Neuigkeiten bezüglich Noworossija. Sie wollten etwa über die Ursachen des Kampfes erfahren, weil die italienische Regierung nicht ein Wort über den aggressiven Krieg im Donbass sagt: sie unterstützt das faschistische Kiewer Regime und kann diese Gründe dafür dem italienischen Volk nicht erklären, das sich in seiner Mehrheit durch eine starke antifaschistische Einstellung auszeichnet.
Fausto Marini, Mitglied der italienischen Organisation „Coordinamento Ucraina Antifascista“

de.sputniknews.com: Humanitäre Hilfe in Syrien: Moskau reagiert scharf auf Londons Vorwürfe
Großbritannien soll Russland nicht dabei stören, den Einwohnern der umkämpften Stadtviertel von Aleppo humanitäre Hilfe zu leisten, wenn London selbst nichts dergleichen macht. Das erklärte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, als Reaktion auf die jüngsten Äußerungen der britischen Premierministerin Theresa May.
„Großbritannien hat in all den Jahren des Krieges in Syrien kein einziges Gramm Mehl, keine Tablette und keine einzige Decke als Hilfe für die Zivilisten bereitgestellt“, sagte Konaschenkow.
„Wenn die Regierung in Großbritannien den Einwohnern der östlichen Viertel von Aleppo tatsächlich humanitäre Hilfe leisten will, dann gibt es dafür alle Voraussetzungen; sagen Sie uns einfach, wo sie steckengeblieben ist. Wenn es keine britische humanitäre Hilfe für Aleppo gibt, dann stören Sie die anderen nicht dabei, zu helfen“, hieß es.
Zuvor hat die britische Zeitung „The Daily Mail“ eine Erklärung der britischen Ministerpräsidentin Theresa May veröffentlicht, laut der Russland angeblich keine Waffenruhe gelten lasse und damit „die Belieferung der Einwohner von Aleppo mit humanitärer Hilfe behindert“.
Konaschenkow erinnerte außerdem daran, dass die syrische Armee seit dem 28. November die Terroristen aus mehreren Stadtviertel vertrieben hat. Mehr als 90.000 Einwohner seien dabei befreit worden. Rund 28.000 Zivilsten sei es gelungen, aus den von Terroristen kontrollierten Stadtvierteln zu fliehen. In dieser Zeit hätten die Einwohner der östlichen Stadtviertel vom russischen Versöhnungszentrum für Syrien und von der syrischen Regierung warmes Essen, Kleidung und Nothilfe erhalten.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LR unter Verwendung von Panzergeschützen beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Pestschanoje wurden auf das Gebiet von Christowoje 40 Schüsse mit Panzergeschützen durchgeführt.
Dreimal haben die Kiewer Truppen aus Richtung Staniza Luganskaja das Gebiet am Denkmal des  Fürsten Igor mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Das Gebiet von Kalinowo-Borschtschewatoje wurde aus Richtung Nowoalexandrowka mit Granaterwerfern und Schusswaffen beschossen.
Ebenfalls mit Granatwerfern wurde das Gebiet von Rajewka aus Richtung Staryj Ajdar beschossen.

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„In der Nacht wurden in den Siedlungen des Bergwerks 6/7 und des Gagarin-Bergwerks 10 Häuser auf der Perejaslawskaja-Straße, der Straße des 4. Jahrestags des Oktobers, der Polosuchina-Straße sowie der Bunkernyj- und der Poltawskij-Gasse 10 Häuser beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit. „Außerdem wurde eine Hochdruckgasleitung beschädigt“.
Prichodko fügte hinzu, dass derzeit die Lage in der Umgebung von Gorlowka vergleichsweise ruhig ist.
„Im Verlauf einer zusätzlichen Untersuchung wurde bekannt, dass insgesamt in der Folge der nächtlichen Beschüsse 16 Häuser beschädigt wurden. Die Mehrheit davon im Bezirk des Gagarin-Bergwerks“, teilte Prichodko wenig später mit.
„Von 18:00 bis 2:00 hat die ukrainische Seite 280 Mörsergeschosse der Kaliber 82 und 120mm auf Trudowskije, Alexandrowka im Westen von Donezk, die Umgebung des Volvo-Zentrums im Norden er Hauptstadt, das Gewerbegebiet bei Jasinowataja, das Dorf Wasiljewka im Jasinowataja-Bezirk, die Umgebung von Gorlowka und das Dorf Sachanka im Nowoaswoskij-Bezirk im Süden des Landes abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach Angaben der Quelle wurden von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus auch Dutzende Geschosse mit Panzertechnik abgeschossen, außerdem wurden Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

De.sputniknews.com: Der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein US-amerikanischer Amtskollege John Kerry haben am Freitag in Rom am Rande der internationalen Konferenz „Mittelmeer-Dialoge“ Fragen der bilateralen Beziehungen erörtert, die durch Konfrontationshandlungen der Obama-Administration beeinträchtigt worden waren.
Das teilte das russische Außenamt auf seiner Webseite mit. Die Gesprächspartner behandelten außerdem die Perspektiven der Beilegung des Syrien-Konfliktes.
Sergej Lawrow betonte, dass der entschiedene Kampf gegen die Terrorgruppierung eine Schüsselvoraussetzung dafür ist. Er bekräftigte das Festhalten an den in der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates festgelegten Prinzipien der politischen Regelung auf dem Wege inklusiver innersyrischer Verhandlungen (…)“, so die Mitteilung.
Die Situation im Irak, in Libyen und im Jemen ist ebenfalls zur Sprache gekommen.

Nachmittags:

Dan-news.info: Die Einwohner des Kirowskij-Bezirks haben sich heute am Tag des unbekannten Soldaten an der Grabstätte der sowjetischen Soldaten und Kriegsgefangenen  der Siedlung des Bergwerks Nr. 19 versammelt, um das Andenken der Helden zu ehren. An der Trauerveranstaltung nahmen etwa 100 Menschen teil.
Die Kundgebung besuchten der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Dmitrij Grischin (Fraktion Donezkaja Respublika), die Sekretärin der örtlichen Organisation von DR Tatajana Chaperskaja sowie Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs und Schüler örtlicher Schulen.
„Wirklich jede Familie hat in jenem Krieg Verwandte verloren, deshalb ist der 3. Dezember – der Tag des unbekannten Soldaten – ein Tag, der uns allen nah ist“, sagte Chaperskaja. „Heute verteidigen wir die Positionen und Interessen, die unsere Väter und Großväter in den Jahren 1941-1945 verteidigt haben. Wir wollen nicht, dass junge Leute mit Fackeln und Hakenkreuzen unsere Heimaterde beschmutzen und unsere Heiligtümer in den Schmutz ziehen. Wir stehen dafür ein und werden weiter dafür einstehen“.
Die Vertreterin der gesellschaftlichen Bewegung erzählte weiter, dass im Jahr 1941 sich eines der Konzentrationslager der faschistischen deutschen Besatzer auf dem Gebiet der Siedlung des Bergwerks Nr. 19, auf dem Gebiet der 86. Schule befand. Die an Hunger und Krankheiten gestorbenen und auch die erschossenen Kriegsgefangenen wurden auf dem Gebiet des Lagers begraben. Von einer Kommission wurde festgestellt, dass damals dort 360 sowjetische Kriegsgefangene starben. In dieser Grabstätte wurden fünf Kämpfer der 50. Gardedivision begraben, die im September 1943 im Kampf für die Befreiung des Stadtteils fielen. Später, im Jahr 1974, wurde in einer feierlichen Atmosphäre mit allen militärischen Ehren und unter Anwesenheit von Verwandten in diesem Grab die sterblichen Überreste eines im Jahr 1943 gefallenen und im Mai 1972 gefundenen sowjetischen Soldaten bestattet.
Im Jahr 1953 wurde nach den Worten Chaperskajas am Grab der sowjetischen Soldaten und Kriegsgefangenen ein Monument in Gestalt eines Soldaten mit Fahne aufgestellt. In der Grabstätte sind mehr als 360 sowjetische Soldaten begraben, von denen 353 bis heute nicht mit Namen bekannt sind.
Alle Versammelten ehrten mit einer Schweigeminute die Soldaten, die ihr Leben für die Freiheit gegeben haben. Danach wurden an der Grabstätte Blumen niedergelegt – rote Rosen und Nelken.
Der Tag des unbekannten Soldaten findet in Russland am 3. Dezember statt, um das Andenken an den Heldenmut und die unsterblichen Taten der russischen und sowjetischen Soldaten zu verewigen, die in Kämpfen im Land und außerhalb gefallen sind und deren Namen unbekannt sind. Das Datum wurde im Zusammenhang damit gewählt, dass am 3. Dezember 1966 aus Anlass des 25. Jahrestags der Zerschlagung der deutschen Truppen bei Moskau die sterblichen Überreste eines unbekannten Soldaten feierliche an der Mauer des Kreml im Alexander-Garten begraben wurden. In der DVR finden aus diesem Anlass in den Städten und Bezirken des Landes Kundgebung und Niederlegungen von Blumen an Grabstätten sowjetischer Soldaten statt.

De.sputniknews.com: Obamas letzter Zug? Kongress billigt Mega-Militärbudget gegen „russische Aggression“
Das Repräsentantenhaus der USA hat den Militär-Etat für die Bekämpfung der „russischen Aggression“ in Höhe von 4,3 Milliarden Dollar gebilligt und damit der Initiative von Präsident Barack Obama stattgegeben. Die Ausgaben sollen demzufolge um das Vierfache gegenüber dem Vorjahr steigen.
Diese Initiative hatte Obama noch im Februar eingebracht. Die Mittel sind „für die politische und wirtschaftliche Diplomatie sowie für die Public Diplomacy bestimmt“. Sie sollen auch die US-Nato-Verbündeten „angesichts der russischen Aggression unterstützen“, hieß es.
Das Geld wird in die Stationierung von weiteren Truppen in Europa investiert, in mehr Ausbildung und Manöver mit den Verbündeten sowie in die Bereitstellung von Kampfausrüstung und Infrastruktur.
Nachdem die beiden Kammern des US-Kongresses den Etat gebilligt haben, muss Präsident Obama ihn absegnen.

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 1205 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 400 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen. Außerdem wurden bei den Beschüssen Granatwerfer, Panzertechnik und verschiedene Arten von Schusswaffen verwendet.
Von Seiten der ukrainischen Terroristen Pantschenko, Brusow, Grusewitsch, Schaptala, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen:
Sajzewo, Gorlowka, Wasiljewka, Schirokaja Balka, Jasinowataja, Spartak, Staromichajlowka, Alexandrowka, Leninskoje, Sachanka, Besymennoje und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Durch Mörserfeuer von den Positionen der ukrainischen Verbrecher wurden in Gorlowka 22 Wohnhäuser auf der Perejaslawskaja-Straße, der Jahres des 40. Jahrestags des Oktober, der Polosuchina- und der Prodolnaja-Straße sowie der Bunkernyj- und der Poltawskij-Gasse beschädigt.
In der Folge von Scharfschützenfeuer von Seiten der ukrainischen Strafsoldaten auf eine Arbeitsgruppe zur Reparatur der Stromversorgung im Gebiet von Gorlowka wurde einer der Arbeiter, Swjatoslaw Grigorjewitsch Kuschtscherenko, geb. 1976, schwer verletzt und starb in der Folge im Krankenhaus.
Die Informationen über die Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter der Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und die OSZE-Mission übergeben.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Verstärkung der Positionen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So im Gebiet folgender Ortschaften:
– Nowotroizkije, 6 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier Panzer festgestellt;
– Bogdanowka, 4 km von der Kontaktlinie und Bachtschewik, 13 km von der Kontaktlinie, es wurden je vier Feuerpositionen von Mehrfachraketenwerfer „Grad“  in jedem der Gebiet festgestellt;
– Starognatowka, 4,5 km von der Kontaktlinie, es wurden neuen Haubitzen D-30 entdeckt.
Von uns wird ein Anwachsen der Zahl der nicht kampfbedingten Verluste unter dem Personal der ukrainischen Streitkräfte festgestellt, was mit Drogen- und Alkoholmissbrauch verbunden ist. Nach den Worten örtlicher Einwohner ist es eine große Seltenheit, auf dem von den ukrainischen Streitkräften besetzten Territorium einen nüchternen ukrainischen Soldaten zu treffen.
So begannen im Gebiet von Awdejewka nach einem weiteren Trinkgelage Auseinandersetzungen zwischen Nationalisten des „Rechten Sektors“ und Soldaten des 1. Bataillons der 72. mechanisierten Brigade. In der Folge der Auseinandersetzung gingen die „Kämpfer für Gerechtigkeit“ zur Anwendung von Schusswaffen über, weswegen einer Angehöriger des „Rechten Sektors“ getötete wurde und drei Soldaten der 73. Brigade mit verschieden schweren Verletzungen in medizinische Einrichtungen gebracht wurden. Eine fast gleiche Auseinandersetzung erfolgte auch unter Marineinfanteristen der 36. Marineinfanteriebrigade, wo in der Folge eines Streits nach dem Genuss von Alkohol ein Soldat mit einem Maschinengewehr erschossen wurde.
Ein Anwachsen der Zahl der nicht kampfbedingten Verluste stellt auch die Hauptmilitärstaatsanwaltschaft der Ukraine fest. Nach den Worten ihres Leiters Matios betragen die nicht kampfbedingten Verluste der ukrainischen Streitkräfte seit Beginn der „antiterroristischen Operation“ 1294 Soldaten. Darunter ist ein erheblicher Teil von Todesfällen in der Folge von Drogen- und Alkoholmissbrauch. Diese Zahlen sind fast doppelt so hoch wie die Angaben des Verteidigungsministeriums der Ukraine, das weiterhin seine Verluste vor der Öffentlichkeit verheimlicht.
Die ukrainische Militärstaatsanwaltschaft bestätigt die Unfähigkeit des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte, die Rechtsordnung und militärische Disziplin seiner Soldaten aufrechtzuerhalten, die weiterhin den friedlichen Einwohnern des Donbass Verluste zufügen und ihre Häuser zerstören.
Die Abteilungen der Volksmiliz der DVR sind immer kampfbereit und in der Lage, alle Angriffe von ukrainischer Seite angemessen abzuwehren.

Ukrinform: Wie der staatliche Fiskaldienst mitteilt, tritt am 3. Dezember eine Regierungsanordnung über eine Erhöhung der minimalen Preise für einige alkoholische Getränke im Groß- und Einzelhandel in Kraft.
Am meisten steigen die Mindestpreise für Whisky, Rum um Gin – um bis zu 63 Prozent. Die Mindestpreise für Schaumwein werden um 40 Prozent, für Wodka und Kognak um bis 27 Prozent erhöht.

de.sputniknews.com: Rada-Abgeordneter: Poroschenko nutzt IWF-Kreditgeld für seine korrupten Deals
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Abgeordneten der Obersten Rada (Parlament) mehrmals Schmiergelder für die Unterstützung seiner Initiativen, darunter die Neubesetzung hoher Ämter, gezahlt, sagte der ukrainische Parlamentsabgeordnete Oleksandr Onischtschenko gegenüber dem russischen Fernsehen.
Ihm zufolge erfolgte die Übergabe der Bestechungsgelder im Amtssitz des Präsidenten. Leibwache-Chef Fjodorow habe das abgewickelt und außerdem entsprechende Berichte über Parlamentsabstimmungen bekommen, so Onischtschenko.
Mit den Bestechungsgeldern, darunter aus vom IWF gewährten Kreditmitteln, seien die Entscheidungen über die Entlassung oder Ernennung des Generalstaatsanwaltes und die Entlassung des Chefs des Sicherheitsdienstes, Valentin Naliwaitschenko, sowie das Durchboxen der Gesetzentwürfe über eine Gerichtsreform beeinflusst worden, die „etwa 70 bis 80 Stimmen weniger erhalten hatten als nötig und daher nachgekauft werden mussten“.
„Er hielt es für nötig, einen eigenen Generalstaatsanwalt und einen eigenen Vorsitzenden des Sicherheitsdienstes (SBU) zu ernennen und Gesetzentwürfe durchzusetzen, die zur Festigung seiner Macht beitragen“, so der Abgeordnete. Er gestand, an dem Stimmenkauf und den Verhandlungen über die Verabschiedung von dem Präsidenten genehmen Gesetzentwürfen teilgenommen zu haben. Er selber habe auch den von Poroschenko angezettelten Krieg gegen Premier Jazenjuk geleitet, um an seiner Stelle einen neuen Premier einzusetzen, so Onischtschenko.
Es wurde außerdem bekannt, dass die US-Geheimdienste sich mit Onischtschenko in Verbindung gesetzt und Interesse an Informationen über Bestechungsfälle gezeigt hatten. Poroschenko soll versucht haben, den Abgeordneten zum Verschweigen der genannten Fakten zu bewegen.
Wie der Abgeordnete zuvor berichtet hatte, habe er mehr als ein Jahr lang, bevor er die Ukraine verließ, seine Gespräche mit dem Präsidenten der Ukraine mit einem versteckten Mikrofon in seiner Armbanduhr aufgenommen und diese Materialien dem US-Geheimdienst übergeben.
Mitte November wurde Poroschenko wegen der Maidan-Unruhen von der Generalstaatsanwaltschaft vorgeladen.

Lug-info.com: Pressekonferenz des Leiters der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenko (Wochenbericht, Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die Situation an der Kontaktlinie bleibt angespannt. Im Zeitraum vom 27. November bis 3. Dezember haben die ukrainischen Truppen 21 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, im Vergleich zu letzten Woche ist dies eine Erhöhung um das 1,5 fache“, unterstrich Anaschtschenko.
„Es wurde mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm- und 82mm-Mörsern geschossen. Außerdem wurden Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet. Dabei wurden auf das Territorium der Republik 133 Mörsergeschosse abgeschossen“, sagte Anaschtschenko.
Er unterstrich, dass das Mörserfeuer unter Anwendung von Drohnen, „die von ukrainischen freiwilligen Unterstützern des Terrorismus“ geliefert wurden, korrigiert wird.
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden Positionen der Abteilungen der Volksmiliz im Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor und der Ortschaften Nowokiewka, Christowoje, Rajewka, Sheltoje, Shelobok, Donezkij, Kalinowo-Borschtschewatoje und Kalinowo beschossen.
„Den Befehl zur Eröffnung des Feuers auf die Abteilungen der Volksmiliz der LVR gaben folgende Kriegsverbrecher und überzeugten Nationalisten, Mörder der friedlichen Einwohner des Donbass  ihren Abteilungen: der Kommandeur der 44. Artilleriebrigade Baranow; der Kommandeur der 24. mechanisierten Brigade Schewtschenko; der Kommandeur des 9. Bataillons der 59. Panzergrenadierbrigade Iwano“, sagte der Oberst.
„Das Fehlen von Technik der ukrainischen Streitkräfte an den Abzugsorten wird auch von der OSZE-Mission bestätigt, die in ihren täglichen Berichten Fälle von Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite festhält“, sagte Anaschtschenko.
„So wurde in der letzten Woche von den Vertretern der OSZE-Mission das Fehlen folgender Technik der ukrainischen Streitkräfte festgehalten: 7 152mm-Haubitzen „Giazint-B“; 10 152mm-Haubitzen „Msta-B“; 4 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“; 3 122mm-Mehrfachraketenwerfer „Grad“; 14 100mm-Antipanzergeschützen MT-12 „Rapira“; 15 T-64- und T-72-Panzer; 6 82mm-Mörser“, erläuterte Anaschtschenko.
„Nach unseren Informationen sind die in den Lagerorten fehlenden Waffen und Technik an den Positionen der ukrainischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie konzentriert und getarnt“, sagte der Oberst der Volksmiliz.
Er teilte mit, dass weiterhin Fälle von Verlagerung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotene  Technik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie weiterhin auch von der Volksmiliz festgestellt werden.
Anaschtschenko erklärte, dass verbotene Technik im Gebiet von Popasnaja, Troizkoje, Nowoswanowka, Orechowo, Bolotennoje, Stschastje, Lopaskino festgestellt wurde. In den genannten Bezirken wurden von der Volksmiliz Mörserpositionen, Lager mit Raketenartilleriewaffen, zwei 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“ sowie drei T-64-Panzer und 20 Panzertransporter und Panzertechnik bemerkt wurden.
„Auf diese Weise führt die Militärführung trotz der äußerst instabilen innenpolitischen Situation in der Ukraine die Konzentration von militärischem Potential weiter, um die Frage im Südosten des Landes auf militärischem Weg zu lösen“, stellte der Oberst fest.

de.sputniknews.com: Stolzer Poroschenko spürt „Drive“ nach Raketenübungen nahe der Krim
Da die Ukraine im letzten Moment die Gefahrenzonen ihrer Raketenübungen im Schwarzen Meer in neutrale Gewässer verlegt hat, waren Russlands Territorialgewässer im Endeffekt nicht betroffen. Nichtsdestotrotz spürt die ganze Nation laut Poroschenko einen „Drive“.
„Sie können sich gar nicht vorstellen, welcher Drive sich in meiner ukrainischen Nation entfacht hat, wie viele Anrufe der Verteidigungsminister und ich bekommen haben“, sagte der ukrainische Staatschef bei einer Konferenz in Warschau.
Die Raketen-Schießübungen wurden am 3. Dezember, nach zwei Tagen Manövern am Schwarzen Meer, beendet.
Zuvor hatte der Leiter des Pressezentrums des ukrainischen Luftkommandos Süd, Wladimir Kryschanowski, mitgeteilt, dass die Luftstreitkräfte der Ukraine den zweiten Tag infolge Raketen nahe der Krim abfeuerten.
Am Donnerstag hatte es laut dem Pressedienst des ukrainischen Präsidenten insgesamt 16 erfolgreiche Raketenstarts etwa 30 Kilometer von der russischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim entfernt gegeben. Kiew zufolge wurden bei den Übungen Raketensysteme des Typs S-300 verwendet. Alles entspräche den internationalen Normen.
Davor hatte die russische Luftfahrtbehörde Rosawiazija eine NOTAM-Meldung (Benachrichtigung über Änderungen der Flugregeln für Piloten – Anm. d. Red.) bekommen, dass die Ukraine die Gefahrenzonen ihrer Raketenübung im Schwarzen Meer in neutrale Gewässer verlegt hatte.
Russlands Territorialgewässer seien laut Rosawiazija nicht betroffen. Als Reaktion Russlands auf das Vorgehen der ukrainischen Luftstreitkräfte waren am Vormittag mehrere Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte an der Westküste der Krim in Stellung gegangen, um während der für den 1. und 2. Dezember geplanten Raketenmanöver der ukrainischen Armee im Notfall die Flugabwehr der Krim mobilisieren zu können.

Ukrinform: Ein Abkommen über eine tiefere Kooperation im Militärbereich zwischen der Ukraine und Polen wird durch ein Protokoll über die Zusammenarbeit im Bereich Raketentechnik erweitert. Das sagte der Verteidigungsminister Polens, Antoni Macierewicz, nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Stepan Poltorak, meldet PAP.
Laut Protokoll handelt es sich um die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Raketentechnologien, erklärte Macierewicz. Dies sei für die Stärkung der Zusammenarbeit der militärisch-industriellen Komplexe beider Länder, für die Stärkung der Streitkräfte und Unabhängigkeit der Ukraine und Polens wichtig.
Das Abkommen über die Kooperation im Militärbereich wurde am Freitag unterzeichnet. Poltorak bezeichnete es als einen „starken und wichtigen Schritt.“

Dan-news.info: Die Behörden von Donezk haben heute die Aktion „Brief an Väterchen Frost“ gestartet, in deren Rahmen die Einwohner der Hauptstadt Geschenke für Kinder in den beschossenen Bezirken der Stadt zur Verfügung stellen können. Die Briefe mit den Wünschen der Kinder  werden an der Neujahrstanne in einem der Einkaufszentren der Stadt aufgehängt.
Bisher hängen dort 45 Briefe, wenn sie gelesen wurden, werden die übrigen aufgehängt. Die Bitten der Kinder sind ganz verschieden: von Büchern, Spielzeug und Schreibwaren bis zum Wunsch nach Frieden im Donbass.
„Von uns wurden Briefe von Kindern gesammelt, die sich jetzt in schwierigen Lebenssituationen befinden – Kinder mit Behinderungen, aus frontnahen Bezirken. Sie haben einen Brief an Väterchen Frost mit ihren Wünschen geschrieben. Am weitesten verbreitet ist, dass der lang erwartete Frieden eintritt“, erzählte eine der Organisatoren der Aktion, die Leiterin der Kulturabteilung der Stadtverwaltung von Donezk Alena Eliosidse. „Indem wir an diesem Projekt teilnehmen, können wir gemeinsam Zauberer werden und den Kindern ein kleines Stück Freude schenken“.
Um an der Aktion teilzunehmen und in die Rolle von „Väterchen Frost“ zu treten, müssen die Donezker einen Brief auswählen, ihre Kontaktdaten hinterlassen, ein Geschenk besorgen und den Abschluss der Aktion am 28. und 29. Dezember abwarten. Danach werden die gesammelten Geschenke den Kindern von den Organisatoren übergeben.
Die Donezkerin Natalja Tscherewitschkina entschloss sich schon in den ersten Minuten der Aktion, Wünsche der Kinder zu erfüllen – sie nahm gleich drei Briefe von der Tanne.
„An einer solchen Aktion habe ich im letzten Jahr teilgenommen. Also ich erfuhr, dass sie auch dieses Jahr stattfindet, habe ich mich sehr gefreut. Es ist sehr wichtig, sich an solchen Aktionen zu beteiligen, damit die Kinder sich freuen und glücklich sind“, sagte sie. „Ich kann die Tränen nicht zurückhalten, wenn ich lese, die Wünsche der Kinder nach einem baldigen Ende des Kriegs sehe. In den Briefen, die an mich gelangt sind, gibt es Wünsche nach einer Puppe und Schreibzeug“.
Wir erinnern daran, dass eine solche Aktion, die von der Stadtverwaltung von Donezk organisiert wurde, im Jahr 2015 stattfand. Damals wurden vom 16. Dezember bis zum 10. Januar von den Donezker Geschenke für 360 Kinder aus Kinderheimen gesammelt.

de.sputniknews.com: USA nähern sich Russlands Position zu Lage in Syrien an – Lawrow
US-Außenminister John Kerry hat endlich seine Vorschläge zur Regelung der Lage in der umkämpften syrischen Stadt Aleppo auf den Weg gebracht, die Russland akzeptieren könnte. Dies teilte der russische Außenamtschef Sergej Lawrow auf einer Pressekonferenz in Moskau mit.
„John Kerry hat mir gestern beim Treffen in Rom die US-Vorschläge übergeben, die der Linie der russischen Experten entsprechen, die sie bei den Verhandlungen mit den Amerikanern durchgesetzt haben“, sagte Lawrow.
Bis dahin hätten sich die Syrien-Verhandlungen zwischen Moskau und Washington am Bestreben der amerikanischen Seite festgelaufen, die Terrororganisation Dschebhat an-Nusra aus der Schusslinie zu nehmen, die in einigen Stadtvierteln von Aleppo die Terroristen leitet, so Lawrow.
Moskau sei bereit, unverzüglich Militärexperten und Diplomaten nach Genf zu schicken, um mit den US-Kollegen gemeinsame Handlungen zu koordinieren.
Bei dem Treffen sollten unbedingt feste Fristen für die Erfüllung der notwendigen Aktivitäten festgelegt werden, um alle IS-Terroristen ausnahmslos aus Ost-Aleppo zu vertreiben und die Lieferung von humanitärer Hilfe an alle Stadtbewohner zu ermöglichen, so Lawrow.

Lug-info.com: Die Volksmiliz der LVR hat zum Tag der Menschen mit Behinderung in Stachanow ein Konzert für Kinder mit physischen Einschränkungen organisiert. Dies teilte der offizielle Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik Major Andrej Marotschko mit.
Auch die Aktivisten des Projektes „Freiwillige“ der gesellschaftlichen Bewegung „Mir Luganschtschine“ unterstützten die Idee der Soldaten.
„Heute fand in Stachanow ein Konzert für Einwohner der DVR mit physischen Einschränkungen statt. An der Vorbereitung der festlichen Veranstaltung nahmen Soldaten der Volksmiliz teil“, sagte Marotschko.
„Durch eine offizielle Anweisung des Kommandos wurden im Rahmen der Leistung von humanitärer Hilfe an einzelne soziale Schichten der Bevölkerung der LVR an Kinder mit Behinderung Lebensmittelpakete zu den Festtagen ausgegeben“, berichtete er.
Der Vertreter der Verteidigungsbehörde der LVR merkte an, dass einer der vorrangigen Aufgaben der Volksmiliz in der „Absicherung angemessener gleicher Lebensbedingungen für die gesamte Bevölkerung der Republik“ besteht, damit „diese Welt mit Freundlichkeit und Güte gefüllt ist“.
„An dem Konzert haben auch Kinder mit Behinderung teilgenommen, es ist unglaublich und sehr berührend, weil dies Kinder sind, die jeden Tag um ihr Leben kämpfen“, sagte die Leiter des Projektes „Freiwillige“ Antonina Maschkowa.
„Vielen Dank an die Volksmiliz für die Geschenke, ich bin überzeugt, dass die Kinder sich lange daran erinnern werden“, dankte sie.
„Unsere Kinder nehmen immer an solchen Konzerten teil und dieses Jahr ist keine Ausnahme“, sagte die Direktorin des Zentrums für soziale Rehabilitation von Kindern mit Behinderungen von Stachanow Anna Soldatenko.
„Das ist ein sehr wichtiges Konzert im Leben der Kinder, weil es den Kindenr erlaubt, sich selbst zu verwirklichen, von sich selbst überzeugt zu sein, ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Die Kinder glauben an sich, daran, dass sie so sind wie alle“, erklärte die Direktorin.

de.sputniknews.com: Aleppo: Flugzeug der syrischen Luftwaffe von Terroristen abgeschossen – Besatzung tot
Bewaffnete Kämpfer, die einige östliche Stadtviertel in Aleppo immer noch unter ihrer Kontrolle halten, haben ein Flugzeug der syrischen Luftwaffe abgeschossen. Die Besatzung ist tot, berichtet der libanesische TV-Sender Al Mayadeen.
Der Zwischenfall passierte unweit des Flughafens von Aleppo. Bisher liegt noch kein offizieller Kommentar des syrischen Militärs vor…

Abends:

 

Lug-info.com: Teilnehmer des Projekts „Kein Vergessen, kein Vergeben!“ der gesellschaftlichen Bewegung „Mir Luganschtschine“ haben am Grabmal der sowjetischen Soldaten im Gorkij-Park der Hauptstadt eine Gedenkkundgebung zum Tag des unbekannten Soldaten durchgeführt.
An der Veranstaltung nahmen auch Aktivisten der Kinder- und Jugendorganisation „Junge Garde“ und der gesellschaftlichen Jugendorganisation „Jugend für den Frieden“ teil.
Die Vorsitzende von „Jugend für den Frieden“ Anastasija Woropajewa erzählte den Teilnehmern der Aktion von der Geschichte der Entstehung des Tags des unbekannten Soldaten.
Die Teilnehmer der Veranstaltung zündeten Kerzen und Lichter am Grabmal an, ehrten das Andenken der Soldaten mit einer Schweigeminute und legten Blumen am Fuß des Denkmals nieder…
Below erzählte, dass in den letzten 25 Jahren das Denkmal von der Führung der Ukraine in einen „traurigen Zustand“ gebracht wurde und erst im letzten Jahr mit Unterstützung der Lugansker Stadtverwaltung im Park begonnen wurde, Subbotniks durchzuführen, und der Wiederaufbau des Denkmals begann.
„Leider begannen Ende des 20. Jahrhundert und Anfang des 21. Jahrhunderts bekannte Soldaten sich in „unbekannte Soldaten“ zu verwandeln. Weil, sobald das Andenken an den vorhergehenden Krieg ausgelöscht wird, ein neuer beginnt, das ist eine Regel in der Geschichte. Und damit die Soldaten, deren Namen bekannt sind, sich niemals in unbekannte Soldaten verwandeln, führen wir heute eine solche Veranstaltung durch“, unterstrich der Aktivist des Projekts „Kein Vergessen, kein Vergeben!“.
Speziell zu diesem Tag hat die gesamtrussische gesellschaftliche Bewegung zum Andenken an die bei der Verteidigung des Vaterlands Gefallenen den Lugansker Aktivisten Erinnerungsarmbände mit der Aufschrift „3. Dezember – Tag des unbekannten Soldaten“ übergeben.
Die Teilnehmer der Kundgebungen, die heute in allen Städten der LVR stattfanden, werden den Vertretern der gesamtrussischen Bewegung Kerzen von ihren Veranstaltungen übergeben, die am Ewigen Feuer am Grabmal des unbekannten Soldaten in Moskau entzündet werden.

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