Presseschau vom 18.11.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Vormittags:

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Von 18:00 bis 1:00 Uhr hat die ukrainische Armee 344 Artilleriegranaten der Kaliber 122 und 152mm und Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm auf die Siedlungen Trudowskije, Alexandrowka, Staromichajlowka im Westen von Donezk, Sajzewo im Norden von Gorlowka, das Gewerbegebiet bei Jasinowataja, die Dörfer Spartak im Norden der Hauptstadt, Sachanka, Kominternowo und Besymennoje im Nowoasowskij-Bezirk im Süden des Landes abgeschossen, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach Angaben der Quelle wurden neben schweren Waffen und Mörsern von den ukrainischen Streitkräften auch Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Während des Beschusses die ukrainischen Streitkräfte am Morgen ist die Stromversorgung im Dorf Sergejewka im Nowoasowskij-Bezirk der DVR vollständig ausgefallen, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung Anatolij Janowskij mit. Verletzte gibt es keine.
„Gestern Abend haben die ukrainischen Streitkräfte mit Panzertechnik Dokutschajewsk beschossen, es wurden etwa 12 Häuser beschädigt. Am Morgen wurde Jasnoje (am Rand der Stadt) beschossen, dort wurde ein Haus getroffen, bei etwa zehn Häusern ist die Stromversorgung unterbrochen“, berichtete der Bürgermeister von Dokutschajewsk Alexandr Katschanow.
Der Bürgermeister von Jasinowataja Oleg Morgun teilte mit, dass im Dorf Krutaja Balka durch einen Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte am Morgen ein Haus beschädigt wurde. „Um sieben Uhr morgens gab es einen Treffer eines Mörsergeschosses auf der Oktjabrskaja-Straße 11 in Krutaja Balka. Das Geschoss fiel in den Hof eines Hauses, dabei wurden alle Fensterscheiben zerstört und das Dach durch Geschosssplitter beschädigt“, sagte er. Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen. 

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 11-mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet von Kalinowo wurde viermal aus Richtung Nowoswanowka und Troizkoje mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Aus Richtung Staniza Luganskaja wurde das Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor dreimal mit 82mm-Mörsern, Panzertechnik und Schusswaffen beschossen.
Das Gebiet von Kalinowka haben die Kiewer Truppen aus Richtung Wolodarsk und Luganskoje mit 120mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.
Ebenfalls aus Richtung Luganskoje haben die Kiewer Truppen mit Granatwerfern und Panzertechnik das Gebiet von Logwinowo beschossen.
Mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern wurde aus Richtung Krymskoje Sokolniki beschossen.

 

De.sputniknews.com: Lawrow an Washington: Moskau kann Negativ-Kurs nicht allein überwinden.
Die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zwischen Russland und den USA wird aus Sicht des russischen Außenministers Sergej Lawrow voll und ganz von dem frisch gewählten US-Präsidenten Donald Trump abhängen.
„In den Beziehungen, die sich zwischen uns und den USA nach dem 20. Januar entwickeln werden, spielt natürlich Donald Trump die entscheidende Rolle“, sagte Lawrow gegenüber dem TV-Sender Rossiya 24.
Zunehmende Spannungen in den Beziehungen seien nicht im Interesse der Bürger beider Länder und haben einen negativen Einfluss auf Problemlösungsprozesse in der ganzen Welt, betonte der russische Außenminister. Dabei verwies Lawrow auch auf das jüngste Telefonat zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und Trump, bei dem geäußert worden war, dass das russisch-amerikanische Verhältnis aktuell kaum schlechter sein könnte.
„Vielleicht sollte man davon abgehen. Während Präsident Barack Obama will, dass das auch so weitergeht, bin ich mir aber sicher, dass das nicht im Interesse der US-Bürger ist“, so Lawrow. „Dies trägt nicht zur Beilegung der Probleme in der Welt bei, denn Vieles hängt von unseren beiden Ländern ab.“
Außerdem widerspreche sich Obama selbst: „Bei allen Kontakten mit Präsident Putin unterstrich er stets die Unersetzlichkeit unserer Zusammenarbeit bei der Lösung von Schlüsselproblemen wie der Syrien-Krise und generell zur Lage im Nahen Osten und in Afrika“, so der russische Minister.
„Wenn Sie ihre Amtszeit als Präsident beenden, ist es vielleicht besser, einige Fragen zu beantworten, einige positive Ratschläge in Bezug auf beispielsweise interne Probleme der USA zu geben. Von diesen gibt es viele“, richtete sich Lawrow noch einmal an Obama. „Auch Ratschläge zur Entwicklung der internationalen Beziehungen wären angebracht. Aber Bekräftigung des Beharrens auf einer negativen Basis wird aus meiner Sicht nicht funktionieren.“
Am Donnerstag hatte Obama die Hoffnung geäußert, dass Washington und Moskau unter Trump in Bereichen zusammenarbeiten werden können, „in denen unsere Werte und Interessen übereinstimmen“. Nichtsdestotrotz hoffe der scheidende Präsident, dass Trump nicht einfach auf günstige Deals mit Russland eingehen werde, die internationale Normen verletzen und zu andauernden Problemen führen würden.

 

Dan-news.info: Das Verteidigungsministerium der DVR hat der Beschuldigung des Grenzschutzes der Ukraine widersprochen, dass die Kräfte der Republik den Kontroll- und Passierpunkt „Marjinka“ im Donbass beschossen hätten. Ein Vertreter des Verteidigungsministeriums teilte mit, dass Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt wurden.
„Die Soldaten der Republik haben keinerlei Schüsse auf den KPP „Marjinka“ abgegeben. Im Gegenteil, von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden aus dem Gebiet des besetzten Marjinka Beschüsse mit Mörsern der Kaliber 82 und 120mm durchgeführt. Die Kräfte der DVR erfüllen die Minsker Vereinbarungen, das Feuer wird auf die Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus Prinzip nicht eröffnet“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Zuvor hatte heute der Grenzschutzdienst der Ukraine mitgeteilt, dass der Kontrollposten „Marjinka“ im Donbass beschossen wurde. Nach ihren Angaben fand der Vorfall Donnerstagabend statt.

 

Nachmittags:

 

Dan-news.info:Die Stromversorgung der Kläranlage von Dokutschajewsk, die durch die nächtlichen Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte unterbrochen wurde, ist wieder in Betrieb. Dies teilte das kommunale Unternehmen Woda Donbassa mit.
„Heute Nacht wurde das Dokutschajewsker Klärwerk beschossen, dadurch wurde die Stromversorgung unterbrochen. Die Spezialisten haben sie schnell wiederhergestellt, aber die Kläranlage ist derzeit gestoppt“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Aus Sicherheitsgründen konnte das Personal die Kläranlage nicht betreten, die Mitarbeiter sind derzeit evakuiert.
„Die Einwohner der Stadt verwenden weiter die Kanalisation, aber wenn es in der nächsten Zeit nicht gelingt, die Kläranlage wieder in Betrieb zu nehmen, droht eine ökologische Katastrophe, weil es nicht möglich ist, die Abwässer für Dokutschajewsk und die in der Nähe liegenden Ortschaften zu reinigen und zu entgiften“, teilte das Unternehmen mit.

 

De.sputniknews.com: Neues Manöver an Russlands Grenze – Nato rasselt jetzt mit „Eisernem Schwert“.
Die Nato setzt ihre Übungen nahe der russischen Grenzen weiter fort, schreibt die „Nesawissimaja Gaset“ am Freitag.
Am 20. November geht das Manöver „Georgien-Nato 2016“ zu Ende, und am selben Tag beginnt die Übung „Eisernes Schwert 2016“ in Litauen. Daran werden etwa 4000 litauische Soldaten sowie Militärs aus zwölf Nato-Ländern teilnehmen. Vor kurzem fand eine ähnliche Übung („Silberner Pfeil“) in Lettland statt.
In Brüssel macht man kein Hehl daraus, dass diese Aktivitäten mit der angeblichen „russischen Gefahr“ zusammenhängen, wobei eines der wichtigsten Ziele der Manöver „die Förderung des Zusammenwirkens zwischen den Streitkräften der Allianz in Krisensituationen“ ist.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg schloss am Donnerstag nicht aus, dass Russland Krisensituationen dieser Art in Georgien und der Ukraine provozieren könnte. Deshalb müsse die Allianz „ihre kollektive Sicherheit festigen“ und werde „weiterhin Signale (an Russland) senden und Einheit zeigen“.
Im Rahmen des Manövers „Eisernes Schwert“ soll der „konventionelle Krieg“ gegen Russland geübt werden. Möglicherweise aber werden dabei Handlungen im Rahmen des potenziellen „Hybridkrieges“ trainiert. Das gab der Befehlshaber des litauischen Heeres, Valdemaras Rupsys, zu verstehen.
Übrigens ist Litauen (neben Estland und Polen) eines der ersten Nato-Länder, die sich für die Aufstockung ihrer Militärausgaben auf zwei Prozent vom BIP entschieden haben. 2017 sollen sie 723 Millionen Euro erreichen. Für so ein kleines Land wie Litauen, dessen Bevölkerung 2,8 Millionen Menschen ausmacht, sind diese Ausgaben enorm groß, zumal die litauische Armee mit 13.000 Soldaten (0,46 Prozent der Bevölkerung) eine der größten in ganz Europa ist. Zum Vergleich: In Deutschland beträgt diese Zahl 0,25 Prozent und in Frankreich 0,39.
Genauso intensiv bauen auch Estland und Lettland ihre Militärausgaben aus. Laut IHS Markit wachsen sie seit dem Beginn der Ukraine-Krise am intensivsten weltweit.
Nato-Chef Stoltenberg wirft Moskau die Aufstockung seiner Rüstungsausgaben vor, verschweigt dabei aber, dass das Militärpotenzial der Nato wesentlich größer als das von Russland ist. Als Präsidentschaftskandidat hatte Donald Trump die Nato-Verbündeten der USA aufgefordert, ihre Verteidigung intensiver selbst zu finanzieren, so dass ihre Militärausgaben zwei Prozent vom BIP erreichen. Damit die Nato nicht zerfällt, werden die Europäer das wahrscheinlich auch tun. Dadurch würden die gesamten Rüstungsausgaben der Allianz von 253 Milliarden Dollar (2015) auf 350 Milliarden Dollar (2017 bzw. 2018) wachsen. In Russland wird diese Zahl im kommenden Jahr voraussichtlich bei etwa 45 Milliarden Dollar liegen.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich heftig verschärft, in den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte elfmal Positionen der Volksmiliz beschossen.
„Es wurde mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen. Insgesamt wurden 64 Mörsergranaten verschiedenen Kalibers abgeschossen und 30 Schüsse mit Granatwerfern abgegeben“, sagte Marotschko.
„Das Feuer der ukrainischen Terroristen wurden unter Anwendung von Drohnen aus dem Bestand der 201. Kompanie für elektronische Kriegsführung der ukrainischen Streitkräfte korrigiert“, teilte der Vertreter der Volksmiliz mit.
„Eine von ihnen wurde irrtümlich und aus Nachlässigkeit von den Abteilungen der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Stschastje abgeschossen“, fügte er hinzu.
Das offizielle Kiew führt eine Politik weiter, die auf die Fortsetzung des militärischen Konflikts im Donbass gerichtet ist.
„So wurde am 15. November in Chmelnizkij in einem der Truppenteile der Spezialoperationskräfte der Ukraine im Eilverfahren die Ausbildung von 35 Instrukteuren des Ausbildungszentrums der Spezialoperationskräfte abgeschlossen“, teilte Marotschko mit:
„Trotz der geringen Vorbereitung der sogenannten Instrukteure wurden sie eilig in die „ATO“-Zone geschickt, weil dort der Personalmangel schon katastrophal ist“, unterstrich der Major.
Er merkte an, dass die Ausbildung im Rahmen eines Qualifikationskurses einer vereinigten multinationalen Gruppe aus den USA, Litauen, Lettland, Estland zur Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte stattfand.
„Bei der Abschlussveranstaltung waren der Leiter der Spezialoperationskräfte der Ukraine Generalmajor Lunjow, Vertreter ausländischer Partnerstaaten der vereinigten multinationalen Gruppe sowie Vertreter der örtlichen Staatsorgane anwesend“, berichtete Marotschko.
„Die Aufklärung der Volksmiliz der LVR hat eine Reihe neuer Stützpunkte der ukrainischen Truppen bemerkt, die an der Kontaktlinie organisiert sind, So wurde von uns ein neuer Punkt der 24. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Solotoje registriert, der trotz des vereinbarten Abzugs von Kräften und Mitteln in diesem Gebiet bereits seit dem 30. September dieses Jahres noch immer ausgerüstet ist.
„Bei Popasnaja, im Verantwortungsbereich der gleichen Brigade, wurde die Stationierung einer Mililtärkommandantur festgestellt. Einen Kilometer westlich von Staniza Luganskaja, im Gebiet der Eisenbahnbrücke, werden technische Arbeiten zur Ausrüstung eines provisorischen Stützpunkts ukrainischer Soldaten durchgeführt“, fügte der Major hinzu.
Dabei merkte er an, dass die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte, die sich an der Kontaktlinie befinden, Probleme mit der Versorgung mit Treibstoff haben.
„So ist der Treibstoffvorrat im Lager der 14. Brigade im Gebiet von Swatowo kritisch niedrig, weswegen an den Stützpunkten keine Technik ist oder diese nicht einsatztauglich ist. Und dies geschieht trotz der Kontrollen durch den Hinterlandsdienst des Stabs der ATO und des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte“, sagte Marotschko.

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De.sputniknews.com: „Umbringen – mit Recht“: Pentagon schreibt RT versehentlich emotionale Mail.
Die Videoagentur Ruptly, die zum TV-Sender RT gehört, hat nach einer Anfrage für eine Medienveranstaltung des US-Verteidigungsministeriums einen äußerst merkwürdigen Brief vom Pentagon bekommen, wie es aus dem Sender hieß.
Zuvor war bekannt geworden, dass Hunderte Container der US Army mit Munition in Deutschland eingetroffen seien. Ruptly bat daraufhin um die Teilnahme an Medienveranstaltungen, um Licht auf die Operation zu werfen.
Ein Ruptly-Producer habe eine entsprechende Anfrage an das Pentagon geschickt, mit der Bitte, ihn in die Adressliste hinzuzufügen, um über die anstehenden Veranstaltungen informiert zu werden.
Zuerst habe die US-Behörde, so RT, mit einem höflichen Brief geantwortet, in dem empfohlen wurde, alle Fragen an den Mitarbeiter für öffentliche Angelegenheiten, Oberstleutnant Peters, weiterzuleiten.
Etwas später aber gelangte eine äußert ungewöhnliche E-Mail in die Agentur-Mailbox: Darin schrieb Peters, die Aufklärungsabteilung werde ihn „mit Recht umbringen“, wenn er Ruptly zu einem solchen Medienevent Zugang gewähren würde.
„Wir werden das auf keinen Fall unterstützen. Was die Sicherheit angeht, so wird mich der Generalstaboffizier (der Aufklärung – Anm. d. Red.) umbringen – und zu Recht“, zitiert RT den Inhalt der E-Mail. „Und übrigens, Ruptly TV ist eine Plattform der russischen Propaganda“, hieß es in dem Brief weiter.
Der Inhalt der E-Mail lasse darauf schließen, so RT, dass sie versehentlich abgeschickt wurde: Wahrscheinlich hatte der Absender zufällig auf „Allen antworten“ geklickt.
Bei den betreffenden Containern handle es sich um die größte Lieferung des US-Militärs nach Europa seit mehr als 20 Jahren. Die Munition sei in Deutschland kurz nach der Ankündigung des Pentagons eingetroffen, um im nächsten Jahr eine Panzerbrigade in Osteuropa zu stationieren und auszustatten.

 

Dnr-online.ru/dan-news.info/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In der letzten Woche, vom 12. bis zum 18. November, waren die grundlegenden Anstrengungen in den Truppenteilen und Abteilungen der Volksmiliz der DVR auf die Erfüllung von Maßnahmen zur Vorbereitung auf die neue Ausbildungsperiode sowie auf die Durchführung von Veranstaltungen zur Erhöhung des Ausbildungsstands von Fähnrichen gerichtet.
Die Situation an der Kontaktlinie bleibt in der DVR angespannt. Im Verlauf der letzten Woche haben die ukrainischen Soldaten weiterhin aktiv von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen verwendet.
Die Intensität der Beschüsse ist im Vergleich zur letzten Woche gewachsen, die Gesamtzahl beträgt 6467. Unter anderem wurde das Territorium der Republik mit Artillerie, Panzergeschützen und Mörsern 2795-mal beschossen.
Von den Positionen der ukrainischen Verbrecher Schaptala, Mazejko, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden 26 Ortschaften der Republik beschossen, von den Positionen der Artilleriebrigaden von Pantschenko und Brusow wurde aktiv Artillerie des Kalibers 152mm verwendet.
Von der Hand der ukrainischen Terroristen starb ein ziviler Einwohner, es wurden 16 Häuser in den Ortschaften Sajzewo, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Sachanka, Jasinowataja, Alexandrowka sowie im Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk beschossen.
Im Verlauf der Woche gingen die zielgerichteten Beschüsse von lebenswichtigen Infrastrukturobjekten der Republik weiter.
Die Korrektur der Schläge erfolgte mit Hilfe von Drohnen. Insgesamt wurden in der letzten Woche elf Drohnen des Gegners in Richtung Donezk und Mariupol registriert. Ein Teil der Drohnen wird von Unterstützern der Banditen und Mörder, sogenannten „Freiwilligen“ geliefert.
So wurden am 15. November während eines Artilleriebeschusses von den Positionen des Kämpfers Deljatizkij eine Stromleitung und die Gasversorgung in Nowoasowskij-Bezirk beschädigt. Die Einwohner der Ortschaften Kominternowo, Sachanka, Sergejewka, Dsershinskoje, Leninskoje, Saitschenko und Besymmenoje hatten keine Gas- und Stromversorgung. Eine Drohe der ukrainischen Streitkräfte, die für die Korrektur des Feuers in diesem Gebiet verwendet wurde, wurde Ihnen vorgestellt.
Es wurden neue Objekte der ukrainischen Streitkräfte festgestellt, die im Fall eines Übergangs des Gegners zum Angriff von unseren Abteilungen vernichtet werden:
– in Richtung Gowlowka – eine Division Mehrfachraketenwerfer „Grad“, eine Batterie 120mm-Mörser und eine Kompanie Personal;
– in Richtung Donezk – ein Zug 152mm-Artilleriegeschütze „Giazint“, zwei Batterien 120mm-Mörser, ein Zug Haubitzen D-30, ein Panzerzug, eine mechanisierte Kompanie und eine Kompanie Personal;
– in Richtung Mariupol – eine Batterie 152mm-Artilleriegeschütze „Akazija“, ein Zug 152mm-Artilleriegeschütze „Gianzint-B“, eine Batterie 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“, zwei Batterien 120mm-Mörser, ein Zug Haubitzen D-30, ein Panzerzug und eine Kompanie Personal aus dem Regiment „Asow“.
Die Konzentration von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen schweren Waffen in der Nähe der Kontaktlinie führen die ukrainischen Soldaten auch mit den Waffen durch, die sich in den Abzugs- und Lagerorten befinden sollten. In diesem Zusammenhang haben wir an die Leitung der OSZE-Mission in der Ukraine eine schriftliche Mitteilung geschickt, mit der Bitte, diese Fakten von Verstößen zu erfassen und Maßnahmen zu ergreifen, um die ukrainische Seite zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen bezüglich des Abzugs schwerer Waffen an die vorgesehenen Lagerorte zu zwingen.
Im Verlauf der Woche haben die Vertreter der OSZE-Mission das Fehlen von 347 Einheiten schwerer Waffen der ukrainischen Streitkräfte bemerkt, darunter:
33 122mm-Haubitzen D-30;
16 100mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“;
55 Panzer;
24 Mehrfachraketenwerfer „Grad“ BM-21;
102 152mm- und 122mm-Artilleriegeschütze;
35 120mm – und 82mm-Mörser;
23 152mm-Haubitzen D-20;
18 Einheiten Panzertechnik;
12 Mehrfachraketenwerfer „Uragan“;
24 152mm-Haubitzen MSTA-B;
4 Abwehrgeschütze „OSA“;
1 Abwehrraketengeschütze „Fagot“.
Außerdem verwendet die militärisch-politische Führung der Ukraine weiterhin aktiv kontrollierte Massenmedien zum Festhalten angeblicher Beschüsse von Seiten der Streitkräfte der DVR.
Am 15. November hat die ukrainische Presse Fotos der Folgen des Beschusses der Schule Nr. 1 in Marjinka mit schweren Waffen veröffentlicht, auf denen die Mauern des Gebäudes nicht einmal von Geschosssplittern beschädigt sind. Und obwohl die örtliche Bevölkerung die ukrainischen Truppen dieses Verbrechens beschuldigt haben, haben sie weiter Materialien veröffentlicht, die die Schuld für diese Taten den Streitkräften der DVR zuweisen.
Regelmäßige Beschüsse und unrechtmäßige Festnahmen der örtlichen Bevölkerung durch ukrainische Soldaten in den Gebieten der Kontroll- und Passierpunkte führen dazu, dass ein Teil der Bürger versucht, trotz der Lebensgefahr unter Umgebung der Passierpunkte auf das Territorium der Republik zu gelangen. So starb am 11. November ein 16jähriger Jugendlicher im Gebiet von Jelenowka beim Versuch, auf das Territorium der Republik zu gelangen, in Folge eines Mörserbeschusses der ukrainischen Streitkräfte.
Fälle von Ausschreitungen ukrainischer Soldaten werden auch in den von ihnen kontrollierten Ortschaften festgestellt, besonders in denen, wo eine Verstärkung der gegen die Regierung gerichteten Einstellung zu bemerken ist. In Krasnogorowka sind 50 Mitarbeiter der Charkower Abteilung des Innenministeriums „Sokol“ zur Durchführung von Gegenaufklärungsmaßnahmen in Bezug auf die örtliche Bevölkerung, die die Volksrepublik und die von ihr durchgeführte Politik unterstützt, eingetroffen.
Ständige Plünderungen in Schirokino, der Mord an einem Einwohner von Orlowskoje am 12. November und die Vergewaltigung eines minderjährigen Mädchens durch Soldaten in Nowotroizkoje sind weiterhin die Visitenkarten des Personals der 36. Marineinfanteriebrigade sowie der 56. und 92. mechanisierten Brigade.
Diese und andere Fakten machen ein weiteres Mal die Ursache für die Empörung der örtlichen Einwohner über die Ausschreitung der ukrainischen Soldaten deutlich, und es sind immer öfter Forderungen nach Abzug der Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte aus den Ortschaften in der ATO-Zone zu hören.
Während es lügenhafte Beweise von Verstößen von Seiten der Volksmiliz der DVR zeigt, vergisst das Kommando der ukrainischen Streitkräfte, die Wahrheit über ihre kampfbedingten und nicht kampfbedingten Verluste zu sagen. So wurde festgestellt, dass eine Aufklärungskompanie der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte nach der Durchführung eines erfolglosen provokativen Angriffs Verluste von sieben Verletzten und einem Toten hatte. Obwohl nach Erklärung offizieller Vertreter des Stabs der ATO die ukrainischen Truppen nur sechs Verletzte hatten und insgesamt in der letzten Woche elf Soldaten verletzt wurden. Dies widerspricht den Informationen ukrainischer gesellschaftlicher Organisationen, gemäß denen in diesem Zeitraum allein in das Militärkrankenhaus von Charkow 37 Soldaten eingeliefert wurden.
Es sind weiter Fakten des niedrigen moralisch-psychischen Niveaus des Personals in den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte festzustellen. So erlitt in der 54. mechanisierten Brigade auf dem Gebiet des Basislagers im Bezirk von Minkowka im Bachmutskij-Bezirk in Folge von Verletzungen der festgelegten Verhaltensregeln der Soldat Pljutik Verletzungen am Kopf und am Brustkorb, der, nachdem er verprügelt worden war, ausgezogen wurde, mit Wasser überschüttet, und dem dann verboten wurde in den Unterstand zurückzukehren.
So sehen wir Fakten eines vollständigen Verfalls des Personals der ukrainischen Streitkräfte und des Fehlens der Kontrolle von Seiten des Kommandos, was Verbrechen in Bezug auf die friedliche Bevölkerung sowie die ständige Verletzung des Regimes der Feuereinstellung fördert.
Von unserer Seite werden die Forderungen der Minsker Vereinbarungen in vollem Umfang erfüllt. Aber im Fall der Entfachung einer Aggression gegen unsere Republik durch das Kommando der ukrainischen Streitkräfte, sind wir bereit, dem Gegner angemessenen Widerstand zu leisten.

 

Ukrinform: Bei Kämpfen in der Ostukraine ist während der letzten 24 Stunden ein Soldat verletzt worden.
Das teilte am Freitag der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für die Antiterror-Operation (ATO), Oberst Andrij Lysenko, mit.
Der Soldat sei in der Industriezone von Adijiwka verwundet worden. Tote habe es nicht gegeben.
Nach Angaben von Lysenko seien in den letzten 24 Stunden auch ein Besatzer getötet und zwei verletzt worden. Auch ein Schützenpanzer des Feindes sei zerstört worden.

 

De.sputniknews.com: Syrien: UN-Sicherheitsrat verlängert Untersuchung der Giftgasangriffe.
Der UN-Sicherheitsrat hat das Mandat für die Untersuchung des Chemiewaffen-Einsatzes in Syrien um ein Jahr verlängert. Eine von den USA eingebrachte Vorlage wurde einstimmig gebilligt.
Demnach wird der Einsatz der Untersuchungskommission, die von der Uno und der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) gebildet wird, ein weiteres Jahr dauern. Das Mandat könne auf einen entsprechenden Beschluss des Gremiums auch weiter verlängert werden.
Unter anderem wird in dem Dokument erneut hervorgehoben, dass Syrien keine C-Waffen verwenden, entwickeln, produzieren, beschaffen, deponieren oder aufbewahren sowie direkt oder indirekt an Drittländer oder nichtstaatliche Organisationen übergeben darf. Die Resolution verurteilt zudem jeglichen Einsatz von giftigen Chemikalien als Waffen in Syrien.
Ende Oktober hatte der UN-Sicherheitsrat das Mandat des sogenannten Gemeinsamen Untersuchungsmechanismus um 18 Tage verlängert. Einen Tag vor Ablauf dieser Frist – am Donnerstag – wurde der Resolutionsentwurf zur Verlängerung des Mandats dem Gremium zur Abstimmung vorgelegt.
Der UN-Vize-Botschafter Russlands, Wladimir Safronkow, bezeichnete das Dokument als „Ergebnis eines langwierigen Marathons zwischen den Vertretern Russlands und der USA“.
Mittlerweile warf Syriens Botschafter in Russland, Riad Haddad, der sogenannten gemäßigten Opposition vor, in Syrien C-Waffen eingesetzt zu haben.
„Die sogenannten moderaten Terrorgruppierungen setzen C-Waffen gegen die syrische Armee und Zivilisten ein, die sie von den Ländern, die den Terrorismus unterstützen, bekommen. Beispielsweise am 31. Oktober, am 3. und 13. November 2016, was zu Dutzenden Opfern unter Militärs und Zivilisten, darunter Frauen und Kindern, geführt hat“, so der Botschafter.
Ihm zufolge hat die syrische Regierung von der OPCW gefordert, Experten nach Syrien zu entsenden, um diese Fälle transparent und unvoreingenommen untersuchen zu können.
Ende Oktober hatte der UN-Sicherheitsrat eine geschlossene Sitzung zur Situation über den Einsatz von Giftstoffen in Syrien durchgeführt. Die Autoren des Berichts werfen dem syrischen Regime mindestens drei Giftgasattacken vor. Die USA, Großbritannien und Frankreich drängen darum im UN-Sicherheitsrat auf Sanktionen gegen die syrische Regierung. Russland äußerte dagegen wiederholt Zweifel an den UN-Gutachtern.
Früher war bereits mehrmals berichtet worden, dass IS-Kämpfer im Irak und in Syrien bei Attacken auf Stellungen der kurdischen Volkswehr und der irakischen Armee gelegentlich zu chlorgestützten chemischen Waffen greifen. Einigen Informationsquellen zufolge sollen die IS-Kämpfer die Chemiewaffen in Labors einer Universität in der eroberten Stadt Mossul im Irak produzieren.
Der sogenannte Gemeinsame Untersuchungsmechanismus (Joint Investigative Mechanism, JIM) war im August 2015 nach mutmaßlichen Chlorgasangriffen auf syrische Dörfer eingesetzt worden, bei denen 13 Menschen starben.

 

Dnr-online.ru: Wie am 18. November der Pressedienst des Staatssicherheitsministeriums der DVR mitteilte, haben nach der Festnahme von Mitgliedern der neonazistischen extremistischen Organisation „Misanthropic Division“ deren Führer sich sowohl von ihren „Donezker Brüdern“, die vom Staatssicherheitsministerium der DVR festgenommen wurden, als auch von ihren vorherigen Erklärungen, bei denen die Organisation die Verantwortung für den Terrorakt, in dessen Ergebnis der Kommandeur der Miliz Arsen Pawlow („Motorola“) getötet wurde, übernimmt, distanziert und gleichzeitig das Innenministerium der Ukraine der Fälschung dieser Erklärung beschuldigt.
Die Neonazis sind, um sich in Bezug auf die begangenen Verbrechen zu rechtfertigen, bereit, nicht nur feige ihre „Brüder“ im Stich zu lassen, sondern auch die Verantwortung für die Verbrachen auf die „älteren Partner“ beim Terrorismus abzuschieben.
Im Zusammenhang mit den Aussagen der Führer von „Misanthropic Division“ erinnert das Staatssicherheitsministerium der DVR daran, dass die Organisation von Neonazis ihren Weg auf dem Kiewer „Majdan“ begonnen hat, indem sie Provokationen zum Zweck der Wiederaufnahme der Unruhen durchgeführt hat, Molotow-Cocktals auf die Soldaten von „Berkut“ geworfen und an der Erschießung von Protestierenden beteiligt war. Gerade deren Abömmlinge haben das Gerüst der Strafbataillone gebildet, die den Genozid im Donbass durchführen.
Das Staatssicherheitsministerium verfügt über unwiderlegbare Beweise für die Beteiligung der festgenommenen Personen an den Aktivitäten von „Misanthropic Division“ und anderer neonazistischer Gruppierungen, die vom Sicherheitsdienst der Ukraine angeleitet werden.
Die Aktivität von „Misanthropic Division“ ist auf dem Territorium der DVR und der RF verboten.
Vom Staatssicherheitsministerium der DVR werden operative Ermittlungsmaßnahmen zur Feststellung aller Mitglieder der verbotenen Gruppierung, die die Verantwortung für den Mord an Arsen Pawlow übernommen und den Oberhäuptern der DVR und der LVR Vergeltung angedroht haben, durchgeführt. Es ist die Beteiligung von Mitgliedern der Gruppierung „Misanthropic Division“ an der Durchführung einer Reihe von Terrorakten auf dem Territorium der Republik sowie bei den Ereignissen auf dem Maidan, in deren Folge ein Staatsstreich durchgeführt wurde, und an der Odessaer Tragödie vom 2. Mai 2014, als Dutzende Menschen im Gebäude des Gewerkschaftshauses von Mitgliedern neonazistischer terroristischer Gruppierungen, darunter auch Vertretern von „Misanthropic Division“, verbrannt wurden, festzustellen.
Die Analyse der Aktivitäten der von ukrainischen Spezialdiensten genutzten rechtsradikalen Gruppierung auf dem Territorium der Republiken mit dem Ziel der Destabilisierung der gesellschaftlich-politischen Situation in der LVR und DVR, zeugt von der Förderung einer Politik des staatlichen Terrorismus in Bezug auf die friedlichen Einwohner des Donbass durch das offizielle Kiew.

 

Ukrinform: Merkel sieht keine Fortschritte mit Umsetzung von Minsk.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Premierminister von Spanien, Mariano Rajoy, sie sehe keine Schritte zur Umsetzung der Abkommen von Minsk, was die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland im Moment unmöglich mache, berichtet die Ukrinform-Korrespondentin in Deutschland.
Solche Schritte sind ihr zufolge kaum sichtbar, im Gegenteil, die Sicherheitslage habe sich in den letzten Wochen nicht verbessert, sagte Merkel.
Sie versicherte weiter, dass die Parteien weiterhin in diese Richtung arbeiten werden.
Der spanische Premierminister bestätigte, dass die Ukraine eines der Top-Themen des Treffens in Berlin am Freitag war, an dem die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, der USA, Frankreichs, Großbritanniens, Spaniens und Italiens teilgenommen hatten.
Laut Rajoy hätten die Seiten erneut die Annexion der Krim verurteilt und erklärt, es sei notwendig, die Erfüllung der Minsker Abkommen, den echten Waffenstillstand, zu erzielen, damit in den Regionen von Lugansk und Donezk Wahlen stattfinden können.

 

Dan-news.info: Thematische Theaterstücke zum Brandschutz „Feuerlöschgeschichte 101“ haben in Donezk und Jenakiewo mehr als 4000 Schüler besucht. Dies teilte heute der Pressedienst des Zivilschutzministeriums mit.
„In Donezk haben 3500 Schüler das Theaterstück „Feuerlöschgeschichte 101“ gesehen. Das Stück wurde auch in Jenakiewo aufgeführt, dort haben es 600 Schüler gesehen“, heißt es im Ministerium.
Vor jeder Veranstaltung führen Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums mit den Kindern Treffen durch, wo über die Wichtigkeit der Brandschutzregeln gesprochen wird. Die „Feuerlöschgeschichte“ ihrerseits ist ein gutes Beispiel dafür, wie Kinder einen vorsichtigen Umgang mit Feuer lernen können.
Die Treffen und Aufführungen wurden unter Beteiligung des Zivilschutzministeriums, des Künstlerkollektivs des hauptstädtischen Jugendpalastes und des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums der DVR organisiert. Es ist geplant, alle Städte und Bezirke der DVR einzubeziehen.

 

Dnr-online.ru: Heute, am 18. November, fand in Donezk im Republikanischen Palast für Kinder- und Jugendkultur das erste Republikanische Forum von Aktivsten der Schülerselbstverwaltung statt. Dies teilte der Pressedienst des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums der DVR mit.
Ziele des Forums sind die Stärkung der Rolle der Organe der Schülerselbstverwaltung in den Bildungseinrichtungen der Republik und die Organisation einer Zusammenarbeit zwischen Aktiven der Schülerselbstverwaltung.
An der feierlichen Eröffnung des Forums der Schüler der Republik nahm die stellvertretende Bildungsministerin Irina Simonowa teil, die unterstrich: „Heute hat in der Republik die Herausbildung von Führungsqualitäten der Schüler eine sehr große Bedeutung. Die Schülerselbstverwaltung existiert bei uns praktisch in jeder Schule. Das Forum wurde organisiert, damit die Aktiven ihre praktischen Erfahrungen und verschiedenen Aktivitätsbereiche austauschen können, beispielsweise in der Organisation der patriotischen Arbeit in den Schulen oder bei der Schuljournalistik. Bei uns gibt es sehr viele Möglichkeiten Führungsqualitäten zu zeigen. Es ist sehr wichtig, nicht nur über den Wunsch, führend aktiv zu sein, zu reden, sondern auch praktisch zu handeln. Das Forum hilft, die praktische Zusammenarbeit und die Selbstverwirklichung der Schüler zu lernen“.
Die stellvertretende Ministerin zeichnete die besten Aktivisten mit Urkunden aus.
An der Arbeit des Forums nahmen Delegationen von Aktivisten der Schülerselbstverwaltung aus Städten und Bezirken der DVR, stellvertretende Direktoren von Schulen, die mit der Erziehungsarbeit betraut sind, junge Pädagogen und Vertreter der Elternschaft teil. Der Bildungsraum der Republik vereint eine große Zahl erfolgreicher Praktiken, die mit den Aktivitäten der Organe der Schülerselbstverwaltung – der Republikanische Rat der höheren Klassen, die Organe der Schülerselbstverwaltung in Städten und Bezirken, an denen 12.000 Kinder von 9 bis 16 Jahren beteiligt sind, 590 gesellschaftliche Kinderorganisationen – zu tun haben.
Bei der Veranstaltung trafen sich Aktivisten der Schülerselbstverwaltung, die verschiedene Bereiche der Arbeit der Organe der Schülerselbstverwaltung leiten: städtische und bezirkliche, Schulräte, Grundorganisationen von Schulen und Weiterbildungseinrichtungen der Republik. Unter Anleitung von erwachsenen Experten gab es kreative Arbeitsgruppen: „Patrioten“, „Ökologie“, „Junge Presse“, „Aktiv herangehen“, „Wir wählen die Gesundheit“, wo die Probleme diskutiert wurden, die die Schüler interessieren, wo hauptsächliche Richtungen in der Aktivität der Organisationen jugendlicher Aktivisten der DVR festgelegt wurden.
Ergebnis des Treffens der Schüleraktivisten war eine Resolution des ersten Republikanischen Forums von Aktivisten der Schülerselbstverwaltung, die von den Teilnehmern verabschiedet wurde und die ungewöhnliche und kreative Vorschläge zur Lösung von Problemen der Aktivistenbewegung beinhaltet.

 

De.sputniknews.com: Nato lässt Serbien „Schwein haben“.
Altes Schweinefleisch, vermutlich aus Nato-Vorräten, hat in Serbien für Alarm gesorgt. Laut Medien ist ein Transport mit bereits 1982 eingefrorenen Schweinekadavern in den Balkanstaat unterwegs. Das Zollamt versucht, zu beruhigen.
Die Tageszeitung „Večernje novosti“ berichtete, rund 600 Kilogramm Schweinefleisch sollen demnächst in der montenegrinischen Hafenstadt Bar an der Adriaküste eintreffen. Die Endstation sei Serbien. Die Nachricht wurde von anderen serbischen Medien aufgegriffen, die jedoch keine Angaben über den serbischen Empfänger machen.
Das Zollamt Serbiens verspricht, die suspekte Lieferung nicht ins Land zu lassen. Die Behörde hat verstärkte Vorkehrungen an den Grenzen des Landes verordnet. Beobachter warnen jedoch, dass das mögliche Gammelfleisch über das von Belgrad abtrünnige Kosovo nach Serbien geschmuggelt werden könne.

 

Dan-news.info: „Heute tagsüber, gegen 15:00 Uhr wurde unter Verwendung von Artillerie des Kalibers 122mm und Mörsern des Kalibers 120mm das Gewerbegebiet bei Jasinowataja beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach Angaben der Quelle wurde auch Sachanka im Nowoasowskij-Bezirk im Süden der DVR beschossen. Die Ortschaft wurde mit Panzertechnik beschossen.
Insgesamt wurden nach Information des Gesprächspartners von der ukrainischen Seite etwa 10 Artillerie- und die gleiche Anzahl von Mörsergranaten abgeschossen. Es wurden mehr als 30 Schüsse mit Panzertechnik abgegeben.

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: Moskau weist Berichte über Attacken auf Spitäler in Aleppo als Desinformation zurück.
Die jüngste Behauptung von US-Außenamtssprecher John Kirby, wonach Russland „Krankenhäuser“ in Syrien bombardiere, sei eine Desinformation, erklärte Generalmajor Igor Konaschenkow vom russischen Verteidigungsministerium am Freitag.
„Nach drei Tagen wurde aber klar, dass die bei Bombardements angeblich zerstörten ‚Spitäler‘ und ‚mobilen Krankenhäuser‘ ausschließlich ein Produkt des Wunschdenkens Kirbys sind.“ „Wenn man die angeblich zerbombten ‚Krankenhäuser‘ und ‚mobilen Kliniken‘ aufzählt, wird klar, dass es in Syrien überhaupt keine anderen Bauten gibt“, sagte der General.
Konaschenkow bemängelte die fehlende Bereitschaft der USA und internationaler Organisationen, Russland über den Standort der von den Extremisten kontrollierten medizinischen Einrichtungen zu informieren. „Wir haben Vertreter der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands und anderer Länder mehrmals um solche Angaben ersucht. Jedes Mal bekamen wir ein und dieselbe Antwort: ‚Wir haben keine diesbezüglichen Informationen‘“, sagte der General.

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 18.11.2016

  1. Pingback: NATO rasselt mit „Eisernem Schwert“ | Sascha's Welt

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