Presseschau vom 09.11.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden achtmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der LVR mit.
Das Gebiet von Kalinowo-Borschtschewatoje wurde viermal aus Richtung Nowoalexandrowka und Nowoswanowka beschossen. Es wurde mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Aus Richtung Troizkoje wurden mit Mörsern des Kalibers 120mm das Gebiete von Almasnaja und Kalinowo beschossen.
Das Gebiet von Kalinowka wurde mit Panzertechnik und Schusswaffen aus Richtung Luganskoje beschossen.
Das Dorf Sheltoje wurde mit 82mm-Mörsern und Panzertechnik aus Richtung Lobatschewo beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: Putin gratuliert Trump: US-Russland-Krise überwinden – für globale Sicherheit.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat seinem designierten US-Amtskollegen Donald Trump zum Wahlsieg gratuliert und die Hoffnung auf gute Zusammenarbeit an einer Überwindung der Krise in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern geäußert, wie der Kreml-Pressedienst bekanntgab.
„Per Telegramm drückte Wladimir Putin seine Hoffnung aus, gemeinsam an einem Ausweg für die russisch-amerikanischen Beziehungen aus dem Krisen-Zustand sowie an Lösungen zu aktuellen Fragen der internationalen Tagesordnung zu arbeiten“, hieß es aus dem Pressedienst.
Auch die Herausforderungen der globalen Sicherheit könnten nur gemeinsam effektiv beantwortet werden. Der russische Staatschef zeigte sich außerdem zuversichtlich, dass „der Aufbau eines konstruktiven Dialogs zwischen Moskau und Washington auf Grundlage der Gleichberechtigung den Interessen unserer Länder und der ganzen Weltgemeinschaft entspricht“.
Putin wünschte Trump viel Erfolg auf dem Posten des US-Präsidenten.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
Zwei Häuser in Trudowskije und Staromichajlowka im Petrowskij- und im Kirowoskij-Bezirk im Westen von Donezk wurden in der letzten Nacht durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Truppen beschädigt.
„Während Beschusses wurde durch einen direkten Treffer ein Haus auf der Schestakow-Straße 101 beschädigt, das halbe Haus ist zerstört, der Bewohner wurde nicht verletzt“, teilte der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks von Donezk mit.
Außerdem wurde nach seinen Worten ein Wohngebiet des Petrowskij-Bezirk vom Strom abgeschnitten. Derzeit beginnen die Energietechniker mit den Reparaturarbeiten. Es wird mitgeteilt, dass auch ein Teil des Kirowskij-Bezirks keinen Strom hat.
„Sie haben sehr heftig geschossen“, sagte der Auskunftsdienst des Kirowskij-Bezirks. „Es wurde ein direkter Treffer im Hof eines Gebäudes in Staromichajlowka, Shukowskij-Str. 17 festgestellt, dort wurde das Fensterglas herausgeschlagen. Außerdem ist die Hälfte der Siedlung ohne Strom, Stromleitungen wurden beschädigt“.
Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung sind bisher nicht eingegangen.
„Von 18:00 bis 3:00 Uhr haben die ukrainischen Streitkräfte massiert praktisch entlang der gesamten Frontlinie geschossen. Auf Trudowskije, Alexandrowka und Staromichajlowka im Westen von Donezk, Schirokaja Balka bei Gorlowka, die Umgebung von Dokutschajewsk, die Dörfer Belaja Kamenka im Telemanowo-Bezirk und das Gewerbegebiet bei Jasinowataja wurden 550 Panzer- und Artilleriegranaten sowie Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm abgeschossen“, informierte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR.
Nach Angaben der Quelle wurden neben schweren Waffen im Verlauf der Beschüsse der Republik von den ukrainischen Streitkräften auch Panzertechnik sowie Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
„In Jasnoje (am Rand von Dokutschajewsk) in der Walow-Straße 5 ist in drei Wohnungen die Verglasung zerstört und in Dokutschajewsk auf der Siegesstraße 15 das Dach beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Dokutschajewsk Alexandr Katschanow mit.

 

Dan-news.info: Der Abgeordnete der Staatsduma der RF Sergej Schargunow (Fraktion der KPRF, Anm. d. Übers.) wird bei der Rückkehr aus der DVR in Moskau dem Parlament vorschlagen, eine fraktionsübergreifende Gruppe zur Lösung der Fragen, die mit dem Donbass verbunden sind, zu schaffen. Dies erklärte er heute in Donezk während der Präsentation seines Buchs.
„Ich werde in der Staatsduma vorschlagen, eine fraktionsübergreifende Gruppe der Freundschaft mit dem Donbass zu gründen, die sich ständig mit den Fragen des Donbass befassen wird. Wir werden sehen, wie darauf reagiert wird“, sagte der Politiker
Nach den Überlegungen Schargunows kann die Unterstützung des Volkes des Donbass im russischen Parlament Vertreter verschiedener politischer Kräfte vereinen.
Gestern hat das Mitglied der Staatsduma Sergej Schargunow in der Hauptstadt der DVR sein Buch vorgestellt, dass der Biografie des sowjetischen Schrifstellers, Dichters und Dramaturgen Walentin Katajew gewidmet ist. Ebenfalls hat er während seiner Reise in den Donbass das frontnahe Gorlowka besucht und ist gemeinsam mit dem Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko an der Front gewesen.

 

De.sputniknews.com: Moskau weist Anschuldigung zurück: keine Luftschläge im syrischen Idlib.
Die russische Luftwaffe hat keine Angriffe in der Nähe der Stadt Chan Schaichun im syrischen Government Idlib geflogen, wie Russlands Verteidigungsministerium mitteilte.
„Die russische Luftwaffe hat am 8. November keine Flüge und Luftangriffe in dem betreffenden Gebiet absolviert“, sagte ein offizieller Sprecher der Behörde. Der Direktor der „Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, Rami Abdul Rahman, hatte früher mitgeteilt, dass bei einem Luftangriff der russischen Luftwaffe eine Rakete sieben auf der Straße spielende Kinder getötet hätte.
Das russische Verteidigungsministerium rät derweil ausländischen Medien davon ab, sich auf provokative Meldungen der sogenannten „Menschenrechtsorganisation“ mit Sitz in London, wie die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ zu verlassen.

 

Dan-news.info: Die gesellschaftliche Kommission der DVR zur Dokumentation der Kriegsverbrechen wird der OSZE über die Teilnehmer der Untergruppe zur Sicherheit in Minsk die gesammelten Fakten der Beschüsse von Makejewka durch die ukrainischen Streitkräfte in der Nacht auf den 27. Oktober übergeben. Dies teilte heute Prof. Alexandr Moisejew mit.
„Gestern, am 8. November, fand die Übergabe der Ergebnisse der Ermittlungen zum Beschuss von Makejewka am 27. Oktober an die Vertreter der Minsker Gruppe statt“, berichtete er. „Die Initiative, eine vollständige Ermittlung vorzunehmen, ist von der Gesellschaftlichen Kommission zur Dokumentation der Kriegsverbrechen ausgegangen, zur der Experten und Spezialisten verschiedener Richtungen gehören: Kriminalisten, Mediziner, Anwälte, Juristen. Heute werden durch die Vertreter in der Sicherheitsgruppe in Minsk der OSZE alle Materialien über den Beschuss von Makejewka übergeben, um die notwendigen Aktivitäten und Maßnahmen in Bezug auf die ukrainische Seite zu initiieren“.
Moisejew fügte hinzu, dass von der Kommission direkt nach dem Beschuss die notwendigen Maßnahmen eingeleitet wurden. Die gesammelten Informationen zeugen davon, dass „der Beschuss vom von den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte besetzten Territorium ausging“.
„Die Einwohner des Donbass sind nicht in der Lage die dreiste Lüge zu ertragen, dass „wir uns selbst beschießen“, die die Ukraine als Axiom ausgibt“, fasste der Gesprächspartner der Agentur zusammen. „Und gerade für die Sammlung und Dokumentation von zuverlässigen Fakten zu den Beschüssen unserer Territorien wurde die Gesellschaftliche Kommission gebildet, deren Ziel die Übergabe aller Materialien zur Kriegsverbrechen an internationale Instanzen ist.“

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: EU erweitert Sanktionsliste: Moskau verspricht Gegenreaktion.
Russland wird Gegenmaßnahmen ergreifen im Zusammenhang mit der Erweiterung der EU-Sanktionsliste durch sechs neu gewählte Abgeordnete, die in dem Unterhaus des russischen Parlaments die Republik Krim und die Stadt Sewastopol vertreten, heißt es in einer Erläuterung des russischen Außenministeriums, die am Mittwoch veröffentlicht wurde.
„Die Einschränkungsmaßnahmen gegenüber den Einwohnern von Sewastopol und der Krim nehmen wir als eine mit nichts begründete Kollektivstrafe der Bevölkerung der Region wegen ihrer freien demokratischen Willenserklärung wahr. Die Frage des Beitritts der Halbinsel zur Russischen Föderation ist endgültig gelöst, und ihre Einwohner haben durchaus rechtmäßig ihre Vertreter in das russische Parlament gewählt“, so das Außenministerium.
Die Restriktionen in Bezug auf Abgeordnete der Staatsduma trügen keinesfalls zur Wiederaufnahme eines vernünftigen Dialogs zwischen den Legislativbehörden der EU und Russlands bei, obwohl dieser bei der heutigen schwierigen Etappe der Beziehungen von Russland und der EU so gefragt sei, betonte das Außenamt. Die russische Seite werde also Gegenmaßnahmen treffen.

 

Ukrinform: Poroschenko dankt der EU für neue Sanktionen wegen „Wahlen“ auf der Krim.
Der Präsident der Ukraine Petro Poroschenko drückte in seinem Twitter-Account dem Rat der Europäischen Union seine Dankbarkeit für die Verhängung zusätzlicher persönlicher Sanktionen im Zusammenhang mit den illegalen „Parlamentswahlen“ auf der annektierten Krim aus.
„Ich begrüße die Entscheidung des EU-Rates, zusätzliche persönliche Sanktionen im Zusammenhang mit den illegalen „Parlamentswahlen“ in der Autonomen Republik Krim zu verhängen“, schreibt Poroschenko.
Der Präsident dankte der Europäischen Union auch „für die Aufrechterhaltung der Politik der Nichtanerkennung der rechtswidrigen Annexion der Krim und die Verschärfung des Sanktionsdrucks auf den russischen Aggressor“.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse tagsüber
„Gegen 8:00 Uhr hat die ukrainische Seite das Feuer auf die Umgebung von Jasinowataja mit Artillerie des Kalibers 122mm und Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet. Von den Positionen des Gegners wurden etwa 15 Geschosse abgefeuert“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Die Quelle fügte hinzu, dass das Feuer aus dem Gebiet des von den ukrainischen Truppen besetzten Awdejewka kam.
„Die ukrainische Seite hat in Anwesenheit der OSZE das Dorf Oktjabrj im Süden der DVR mit Artillerie der Kaliber 122 und 152mm beschossen“, teilte der Leiter des Stabs des operativen Kommandos der DVR Ruslan Jakubow mit.
„Heute gegen 12:10 Uhr wurde im Zentrum von Dokutschajewsk ein direkter Treffer, vermutlich eines Panzergeschosses, auf ein Geschäft in der Licholetow-Straße festgestellt. Wie durch ein Wunder gibt es keine Verletzten, weil die Verkäuferin zu dem Zeitpunkt gerade in der Mittagspause war“, berichtete der Bürgermeister von Dokutschajewsk Alexandr Katschanow.
Er fügte hinzu, dass das Geschäft im Zentrum der Stadt liegt, direkt daneben befindet sich ein Markt.
„In Folge von Beschüssen wurden zwei Häuser in Oktjabrj und Kalinowo beschädigt. Ebenfalls wurde ein Zollpassierpunkt in der Nähe der Dörfer beschädigt. Opfer unter der Zivilbevölkerung gibt es nicht“, teilte der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin mit.

 

De.sputniknews.com: Putin: Syrien „prüft“ Bereitschaft der Welt zur Vereinigung gegen Terror.
In Syrien werden derzeit Fähigkeit und Bereitschaft der Welt geprüft, die Anstrengungen zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus zu vereinigen, wie Russlands Präsident Wladimir Putin am Mittwoch bei der Überreichung der Beglaubigungsschreiben neu ernannter Botschafter im Kreml sagte.
Im Grunde genommen würden auf syrischem Boden derzeit „die Fähigkeit und Bereitschaft der Weltgemeinschaft bestimmt, ihre Anstrengungen zu vereinigen und gemeinsam gegen die einheitliche Gefahr – die terroristische – zu kämpfen sowie adäquat auf andere Herausforderungen der globalen Sicherheit und Stabilität zu antworten“, so Putin.
Gemeinsam mit allen interessierten Seiten trage Russland zur Aufnahme des innersyrischen Dialogs bei. Der Syrien-Konflikt könne nur politisch gelöst werden; nur so könne man dem Blutvergießen ein Ende setzen, die Rückkehr von Millionen Flüchtlingen gewährleisten sowie die Wirtschaft und den Sozialbereich Syriens wiederherstellen.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„In Nowoalexandrowka wurde am 8. November in der Zeit von 13:30 bis 14:20 Uhr die Bewegung von vier Einheiten Panzertechnik, zwei Panzertransportern, zwei Lastwagen vom Typ „Ural“ und drei „KamASow“-Lastwagen festgestellt. Am gleichen Tag wurde um 10 Uhr morgens die Bewegung von vier Einheiten Panzertechnik und drei „Urals“ mit Personal und Munition von Popasnaja Richtung Troizkoje beobachtet“, sagte Marotschko.
„Ebenfalls haben wir festgestellt, dass in einigen Bereichen an der Kontaktlinie Scharfschützen aktiviert wurden. Im Gebiet von Nowoalexandrowka wurde eine Scharfschützengruppe beobachtet, die einige Male das Feuer in Richtung der Positionen der Volksmiliz eröffnet hat“, fügte Marotschko hinzu.
Er unterstrich, dass „alle o. g. Fakten davon zeugen, dass die kriminelle ukrainische Führung nicht die Absicht hat, die Vereinbarungen über ein Regime der Feuereinstellung einzuhalten, sondern umgekehrt alle Anstrengungen für eine weitere Eskalation des Konflikts im Donbass unternimmt“.
„Unsererseits will ich anmerken, dass die Abteilungen der Volksmiliz der LVR nicht auf Provokationen reagieren, das „Regime der Ruhe“ einhalten und die Minsker Vereinbarungen beachten. Wir zielen auf eine Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg ab, aber im Fall der Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, mit entschiedenen Handlungen das von den Kiewer Banditen besetzte Territorium zu befreien“, sagte der Vertreter der Verteidigungsbehörde.
Die Kiewer Truppen haben die Beschüsse von Ortschaften und Positionen der Volksmiliz der LVR verstärkt, um dem in der Zone der sogenannten „ATO“ eingetroffenen Leiter des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte Wiktor Mushenko ihre Loyalität zu zeigen, sagte Marotschko.
Er erinnerte daran, dass die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR weiterhin angespannt ist, die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden achtmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen.
Während des Beschusses von Sheltoje, der etwa eine Stunde dauerte, wurden ein Mehrparteienwohnhaus und das Gebäude eines Kindergartens beschädigt, auf dessen Gebiet zum Zeitpunkt des Beschusses Kinder spielten.
„Und nur Dank der Reaktion der Erzieher, die Rettungsmaßnahmen ergriffen haben, wurde niemand verletzt“, sagte Marotschko.
Im Ergebnis des Artilleriebeschusses von Stachanow am Abend des 8. November wurde ein privates Wohnhaus zerstört.
„Alle diese Beschüsse von Ortschaften der Republik und Positionen der Volksmiliz sind mit der Ankunft der Leiters des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte Mushenko im Gebiet der Positionen der 54. Brigade verbunden, der gekommen ist, um sich mit der Lage bekannt zu machen. Um ihre Loyalität zur verbrecherischen ukrainischen Führung zu zeigen, haben die Abteilungen dieser Brigade die Beschüsse des Territoriums unserer Republik verstärkt“, erklärte Marotschko.
„Ein weiteres Mal merke ich an, dass die Kiewer Junta zielgerichtet einen Genozid am eigenen Volk durchführt, indem sie Beschüsse von Ortschaften mit friedlichen Einwohnern durchführt“, fügte er hinzu.

 

De.sputniknews.com: Trump mag Pastete und Nassfutter“: Ermitage-Kater feiert US-Wahlsieg.
Dem Kater Trump, der früher im Ermitage-Museum in St. Petersburg lebte, ist zum Sieg des US-Republikaners und Milliardärs bei den Präsidentschaftswahlen in den USA gratuliert worden, wie Radio Baltika berichtet.
Der Kater bekam zum Wahlsieg seines „Namensvetters“ Spielzeug und extra Feiertags-Delikatessen vorgesetzt.
„Trump mag Pasteten und Nassfutter“, sagte die Leiterin des Petersburger Katzen-Cafés „Katzenrepublik“, Anna Kondratjewa. Das Café sucht aktiv nach Pflegefamilien für Straßentiere.

 

De.sputniknews.com: Zwei Fregatten des russischen Flugzeugträgerverbandes haben ein U-Boot der Königlichen Niederländischen Marine in der Nähe des Flugzeugträgers „Admiral Kusnezow“ geortet und zur Umkehr gezwungen, wie Russlands Verteidigungsministerium mitteilt.
Die Mannschaften der beiden russischen Kampfschiffe haben das U-Boot in 20 Kilometer Entfernung von dem Flugzeugträger „ohne jedwede Schwierigkeiten akustisch geortet“, sagte der Ministeriumssprecher Igor Konaschenkow. Dabei seien die akustischen Ortungsgeräte der beiden Fregatten sowie U-Boot-Jagdhubschrauber vom Typ Ka-27 eingesetzt worden.
Die russische Marine habe einen hydroakustischen Kontakt mit dem U-Boot hergestellt und – trotz der Manövrierversuche des Unterseeboots – aufrechterhalten, so der Sprecher. Rund eine Stunde lang hätten die Fregatten das U-Boot verfolgt und letztlich dazu gezwungen, den Aktionsbereich des Trägerverbandes zu verlassen.
Die Königliche Niederländische Marine verfügt derzeit über vier U-Boote der Walrus-Klasse, die Anfang der Neunzigerjahre in Dienst gestellt worden sind. Die dieselgetriebenen Untersee-Schiffe erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 20 Knoten bei einer Wasserverdrängung von 2650 Tonnen. Die Tauchtiefe beträgt bis zu 300 Meter. Die Schiffe sind mit vier Torpedorohren von je 533 Millimeter Durchmesser ausgerüstet und führen bis zu 20 schwere Torpedos vom Typ Mk48 an Bord. Die niederländischen U-Boote sind regelmäßig an Nato-Einsätzen im Nordatlantik, in der Ostsee und im Mittelmeer beteiligt.
Zuvor hatten Medien unter Berufung auf eine Quelle im Verteidigungsministerium berichtet, dass russische Kriegsschiffe, geführt vom Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ und dem schweren Atom-Raketenkreuzer „Pjotr Weliki“ im Laufe des heutigen Tages einen Raketenschlag gegen den „Islamischen Staat“ in der Provinz Aleppo zu führen planen.
Der Leiter der Abteilung für gesamteuropäische Zusammenarbeit beim Außenministerium Russlands, Andrej Kelin, teilte später jedoch mit, dass die Erklärung der Nato über eine mögliche Beteiligung der russischen Flugzeugträgerkampfgruppe im Mittelmeer an Kampfhandlungen im syrischen Aleppo absurd sind.
„Für Besorgnis gibt es keinen Grund, da sich unsere Flugzeuge Aleppo schon seit neun Tagen nicht mehr annähern. Die Schiffgruppe ist im Mittelmeer unterwegs. Unsere Schiffe befanden sich schon immer im Mittelmeer. Es gibt also keinen Grund, uns zu verdächtigen.
Die Äußerungen des Nato-Generalsekretärs (Jens Stoltenberg – Anm. d. Red.) sind haltlos“, so Kelin. Die Flugzeugträgergruppe der Nordflotte Russlands besteht aus dem schweren Flugzeugkreuzer „Admiral Kusnezow“, dem schweren Atom-Raketenkreuzer „Pjotr Weliki“ sowie den großen U-Jagd-Schiffen „Seweromorsk“ und „Vize-Admiral Kulakow“.
Die russische Flotte war Mitte Oktober zur Unterstützung der russischen Marine im Syrien-Einsatz ins Mittelmeer losgeschickt worden.

 

Dan-news.info: „Von 114 medizinischen Einrichtungen der DVR, die während der Kämpfe beschädigt wurden, sind bis jetzt 41 vollständig wieder aufgebaut worden“, sagte der leitende Spezialist der Abteilung für technische Aufsicht des Gesundheitsministeriums Oleg Popow.
Der größte Teil der wieder aufgebauten medizinischen Einrichtungen (31) befindet sich in Donezk und Gorlowka. Der Grad ihrer Beschädigungen war unterschiedlich, einige mussten auch aufgrund wiederholter Zerstörungen mehrere Male wiederaufgebaut werden. Die Objekte liegen in der frontnahen Zone und befinden sich regelmäßig unter dem Feuer der ukrainischen Armee.
„Zum Beispiel wurden die Krankenhäuser 14 und 21 in Trudowskije und Oktjabrskaja mehrere dutzend Male beschossen und werden weiter beschossen. Kaum werden irgendwelche Arbeiten durchgeführt, kaum werden neue Fenster geliefert, gibt es wieder einen Beschuss“, sagte der Vertreter des Ministeriums.
Bis zum Ende des Jahres ist geplant, die Arbeiten an allen Objekten, die in die zweite Wiederaufbauetappe aufgenommen wurden, abzuschließen. Im Sommer dieses Jahres wurde mitgeteilt, dass auf der Liste für die zweite Etappe 69 Krankenhäuser auf dem ganzen Staatsgebiet stehen.

 

Dan-news.info: „Die kommunalen Dienste befassen sich seit heute Morgen mit der Wiederherstellung der Funktion von Objekten, die in der letzten Nacht beschädigt wurden. Unter anderem wurde das Heizwerk „Briketnaja“ im Petrowskij-Bezirk von Donezk vom Strom abgeschnitten und abgeschaltet. Ein Beschuss war auch die Ursache für die Unterbrechung der Stromversorgung des Heizwerkes DOSW in Dokutschajewsk“, teilte das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft mit. „Nach Informationen der operativen Abteilung des Ministeriums haben bis Mittag am 9. November beide Heizwerke ihren Betrieb wieder aufgenommen“.

 

De.sputniknews.com: Kreml bekräftigt: Keine russischen Flüge mehr über Syrien.
Der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Dmitri Peskow, hat am Mittwoch gegenüber Journalisten bestätigt, dass die russische Luftwaffe bereits seit Mitte Oktober keine Flüge über Syrien absolviert.
„Die Verhängung humanitärer Pausen hängt von der Sachlage vor Ort ab. Wie Sie aber wissen, absolviert unsere Luftwaffe derzeit keine Flüge über Syrien. Sie wissen, dass Präsident Wladimir Putin über die Zweckmäßigkeit von derartigen Pausen aus humanitären Gründen gesprochen hat“.
Darüber hinaus hoffe der Kreml auf gegenseitiges Verständnis mit der neuen US-Administration zur Lage in Syrien.
„Ich wiederhole erneut, wir werden noch ein paar Monate mit der jetzigen Administration, dem jetzigen Präsidenten arbeiten. Die Situation entwickelt sich so, dass sie keine Pausen duldet“, so Peskow.
Am 5. November hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, mitgeteilt, dass seit 19 Tagen weder die russische noch die syrische Luftwaffe in Syrien fliegen würde. Und dies, obwohl die Terrorkämpfer einen humanitären Korridor im Westen der Castello-Straße in Aleppo unter Beschuss genommen und dabei zwei russische Soldaten verletzt hätten.
Am 2. November hatte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu für den 4. November eine erneute humanitäre Pause in Aleppo angekündigt. Das Ministerium wandte sich damit auch direkt an die Extremistenführer und forderte von ihnen, die Stadt über die dafür vorgesehenen Evakuierungswege samt ihrer Waffen zu verlassen. Die Terrorgruppierungen hatten die Forderung allerdings abgelehnt.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse von Oktjabrj und anderer südlicher Dörfer heute tagsüber:
– 15:53 Uhr: Das Kommando der DVR hat den Verkehr über den Kontroll- und Passierpunkt „Oktjabrj“ am südlichen Teil der Kontaktlinie wegen Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte gestoppt.
Nach Einschätzung des Korrespondenten von DAN befinden sich etwa 50 zivile Fahrzeuge in der Schlange. Die ukrainische Seite hat die Arbeit ihres Punktes nicht eingestellt, dort sind mindestens 60 Fahrzeuge.
Der Beschuss des Dorfes Oktjabrj und des KPP dauert derzeit noch an.
– 16:19 Uhr: Ukrainische Soldaten beschießen weiter den Süden der DVR. Das Kommando der DVR führt eine Evakuierung der Zivilbevölkerung des Dorfes Oktjabrj durch, berichtet ein Korrespondent von DAN vom Ort des Geschehens.
Es wurden bereits einige Familien aus der am meisten beschossenen Straße des Dorfes in nahe liegende Ortschaften evakuiert. Die Bevölkerung wird auch nach Nowoasowsk gebracht.
Dabei wird angemerkt, dass die Menschen in ihre Häuser zurückkehren können, wenn die Beschüsse enden.
– 17:26 Uhr: „Wie der operative Diensthabende des Kohle- und Energieministeriums mitteilte, wurde heute in Folge einer massierten Artillerieattacke der ukrainischen Streitkräfte eine 10-kW-Stromleitung beschädigt, die von der 35kW-Unterstation „Krasnoarmejskaja“ gespeist wird“, teilte der Pressedienst des Ministeriums mit. „Es sind sieben Transformatorunterstationen außer Betrieb, keinen Strom haben die Haushaltsverbraucher der Dörfer Oktjabrj und Kulikowo sowie die halbe Pumpstation“.
Das Ministerium unterstrich, dass es derzeit nicht möglich ist mit den Reparaturarbeiten zu beginnen und die Dörfer auf die Notversorgung umzuschalten.
„Die Energietechniker der Republik werden die Leitungen untersuchen und reparieren, sobald es die Kampflage erlaubt“, fasste das Ministerium zusammen.

 

Ukrinform: In den letzten 24 Stunden wurde durch Kämpfe im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) kein ukrainischer Soldat getötet, gab heute auf dem Briefing in Kiew der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für ATO, Andrij Lysenko, bekannt, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Während des letzten Tages wurde durch Kampfhandlungen kein ukrainischer Soldat getötet,  drei Soldaten wurden jedoch verletzt“, sagte Lysenko.

 

Dnr-online.ru: Auf dem Gebiet der Republik lebt eine erhebliche Zahl von Kindern, die von den Folgen der militärischen Aggression der ukrainischen Streitkräfte betroffen sind. Die Kinder wurden durch Artilleriebeschüsse und Explosion von Sprengkörpern unterschiedlich schwer verletzt.
Der staatliche Dienst für Angelegenheiten von Familien und Kindern der DVR hat organisiert, dass die Abteilungen für Angelegenheiten von Familien und Kindern der örtlichen Verwaltungen soziale Arbeit zur Erfassung, Untersuchung und Befriedigung der Bedürfnisse der verletzten Kinder und ihrer Familien durchführen. Dies teilt der Pressedienst der Behörde mit.
Es muss der Zusammenhalt der Einwohner und Organisationen von Dokutschajewsk bei der Hilfeleistung für verletzte Kinder in der Stadt hervorgehoben werden.
Sofort nach einem Unfall wurde auf Initiative der Abteilung für Angelegenheiten von Familien und Kindern der Verwaltung von Dokutschajewsk, der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“, der Jugendorganisation „Molodaja Respublika“ und anderer Subjekte sozialer Arbeit eine Sammlung von Geldmitteln organisiert, um den verletzten Kindern materielle Hilfe zu leisten. An der städtischen Aktion „Wir helfen Kindern“ nahmen alle Einwohner der Stadt teil, die gegenüber fremdem Leid nicht gleichgültig sind.
Die Familien der verletzten Kinder erhalten Pakete mit humanitärer Hilfe und Geldmittel, die im Rahmen der Aktion gesammelt wurden. Die Arbeit mit diesen Kindern befindet sich unter der besonderen Kontrolle des Dienstes für Angelegenheiten für Familien und Kinder der DVR.

 

Dnr-online.ru: Heute berichtete in der Sendung von Radio „Kometa“ im Rahmen des Projekts „Man sagt, dass…“, das vom Informationsministerium der DVR initiiert wurde, der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko über die militärische und humanitäre Lage auf dem ihm anvertrauten Territorium.
„Die DVR unterstützt wie zuvor die Minsker Vereinbarungen, trotzdem erhalten wir täglich Informationen über getötete friedliche Einwohner von Gorlowka. Unter den Bedingungen der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Armee ist es schwer, sich mit der Lösung einer Reihe kommunaler und sozialer Probleme zu befassen. Priorität hat der Schutz des Lebens der Mitarbeiter. Deshalb müssen einige Fragen auf die Friedenszeit verschoben werden“, erklärte der Bürgermeister von Gorlowka.
Besondere Aufmerksamkeit widmete Iwan Prichodko der Sicherung eines unterbrechungsfreien Infrastruktursystems und dem Wiederaufbau der Transportinfrastruktur der Stadt. „Die Frage der Reparatur von Straßen ist sehr ernst, aber wir haben schon einen Teil der Finanzmittel für die Durchführung der grundlegenden Erneuerung der Straßendecken erhalten. In erster Linie werden die Straßen repariert, auf denen Linienbusse fahren“.
Zum Ende der Sendung erzählte der Bürgermeister von Gorlowka von der Realisierung eines Programms zum Wiederaufbau von Ersatzwohnraum für erzwungene Übersiedler in der Stadt. „Dieses Projekt wird in einigen Städten erfolgreich realisiert, aber in Gorlowka gibt es eine Reihe von Schwierigkeiten. Vor allem liegen zerstörte Wohnhäuser an der Kontaktlinie und sie können noch nicht wieder aufgebaut werden. Trotzdem haben wir einen Ausweg gefunden – Übersiedlern werden Wohnungen zur dauerhaften Nutzung überlassen“, fasste er zusammen.

 

Ukrinform: Seibert: Europa wird Trump nicht dazu zwingen, Sanktionen gegen Russland zu verlängern.
Die deutsche Führung habe nicht vor, ihre Politik gegenüber Russland nach den Wahlen in den Vereinigten Staaten zu ändern, erklärten auf dem Briefing am Mittwoch in Berlin der Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung Steffen Seibert und der Sprecher des deutschen Auswärtigen Amtes Martin Schäfer, berichtet die Ukrinform-Korrespondentin in Deutschland.
„Natürlich wird sich die Bundesregierung weiterhin an ihre Politik gegenüber Russland halten“, sagte Seibert.
Er erinnerte daran, dass das nicht nur die Politik der Bundesregierung sei. Es sei die Politik gegenüber Russland seitens der G7-Staaten, des vereinten Europas. Niemand habe vor, die neue amerikanische Führung dazu zu zwingen, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern. „Wir haben keine Gründe dafür“, sagte Seibert über zweiseitige Sanktionen.
Deutschland agiere in seiner Außenpolitik auf der Grundlage der Werte, die es „für richtig für Frieden, Freiheit und Entwicklung in der Welt hält“.
Martin Schäfer stellte wiederum fest, dass niemand etwas dagegen habe, dass zwischen den USA und Russland gute Vertrauensbeziehungen herrschen, dass zwei einflussreiche Mächte im Westen und Osten nach gemeinsamen politischen Lösungen suchen und sie ins Leben rufen. Er äußerte auch die Hoffnung auf die weitere fruchtbare transatlantische Partnerschaft.

 

Abends:

 

Dan-news.info: „Heute wurde Amwrosiewsker Sergej-Mironowitsch-Kirow-Bezirkskulturpalast  ein Wettbewerb zum Thema „Jugend des Donbass – Antifaschisten!“ eröffnet. Den Besuchern werden 100 Arbeiten vorgestellt, die auf den Kampf gegen die Verbrechen des Nazismus, Faschismus, die Ausrottung der faschistischen Ideologie abzielen“, teilte der Pressedienst von „Molodaja Respublika“ mit
Heute wurden im Rahmen der ersten Etappe eines Wettbewerbs in allen mittleren Berufsbildungseinrichtungen von Amwrosiewka Ständer mit Illustrationen, Zeichnungen, Fotografien zum Thema Kampf gegen den Faschismus ausgestellt. In einer abschließenden Etappe wurden die besten Arbeiten ausgestellt.
Die Ausstellung wird einen Monat lang für alle Interessierten geöffnet sein.
Wir merken an, dass am 9. November auf der ganzen Welt der Internationale Tag gegen Faschismus, Rassismus und Antisemitismus begangen wird.

 

Dnr-online.ru/youtube-Kanal des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR hat sich in den letzten 24 Stunden nicht geändert und bleibt schwierig.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 665-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 139 Artilleriegranaten der Kaliber 152 und 122mm, 392 Mörsergranaten der Kaliber 120 und 82mm sowie 26 Panzergeschosse abgefeuert. Außerdem wurden Granatwerfer, Panzertechnik und verschiedene Arten von Schusswaffen verwendet.
Von den ukrainischen Terroristen Pantschenko, Brusow, Schaptala, Mazejko, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij wurden folgende Ortschaften der Republik beschossen: Sajzewo, Gorlowka, Shelesnaja Balka, Schirokaja Balka, Spartak, Jasinowataja, Staromichajlowka, Alexandrowka, Dokutschajewsk, Jelenowka, Tawritscheskoje, Belaja Kamenka, Sachanka, Leninskoje, Kominternowo und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Die ukrainischen Verbrecher stört selbst die Anwesenheit von OSZE-Beobachtern nicht. So geriet heute eine Patrouille der Mission im Gebiet von Oktjabrj unter Artilleriebeschuss.
Durch die Artillerie- und Mörserbeschüsse von den Positionen der ukrainischen Verbrecher gab es Zerstörungen in folgenden Ortschaften:
– Staromichajlowka – ein Haus auf der Shukowskij-Straße;
– Dokutschajewsk – zwei Wohnhäuser auf der Walow- und der Siegesstraße, sowie zwei Geschäfte auf dem zentralen Markt der Stadt;
– Donezk im Perowskij-Bezirk – zwei Wohnhäuser auf der Lettschikow- und der Schestakow-Straße;
– Oktjabrj – zwei Wohnhäuser auf der Kiewskaja-Straße.
In der Folge von Mörserbeschuss wurde ein Soldat der Volksmiliz der DVR verletzt.
Ich will anmerken, dass die Beschüsse von der ukrainischen Seite mit verbotenen Waffen, die von der OSZE-Mission in Oktjabrj, Dokutschajewsk und Jasnoje registriert wurden, während des Treffens der Kontaktgruppe in Minsk erfolgten.
Wir merken an, dass in der Nacht vom 6.11. auf den 7.11.2016 in Krasnogorowka vom Territorium eines Weinbergs aus von den Kräften der ukrainischen Streitkräfte ein Beschuss des nördlichen Randes der genannten Ortschaft erfolgte, dabei wurden sieben Häuser beschädigt und zwei örtliche Einwohner verletzt. Nach dem Beschuss sind an den Orten, wo die Geschosse eingeschlagen sind, Mitarbeiter von Massenmedien erschienen, unter anderem eine Gruppe des ukrainischen Senders „1+1“ und Vertreter der OSZE-
Am ehesten werden nach den Videoaufnahmen der zerstörten zivilen Objekte die Informationen als provokative Beschüsse von Seiten der Streitkräfte der DVR dargestellt werden, mit dem Ziel, dass die ukrainischen Streitkräfte in dieser Richtung die Beschüsse als angebliche „Erwiderung“ wieder aufnehmen.
Nach Angaben unserer Aufklärung sind im Verantwortungsbereich der 30. mechanisierten Brigade 30 Nationalisten des „Rechten Sektors“ eingetroffen. In Folge der fehlenden Zusammenarbeit zwischen der Abteilungen des „Rechten Sektors“ und dem Kommando der operativ-taktischen Gruppe „Mariupol“ wurden am 7. November gegen 11:30 Uhr am Checkpoint im Gebiet von Olginka 4 Fahrzeuge mit Nationalisten festgehalten. Sie hatten keine Personaldokumente und Militärpässe, stattdessen legten die genannten Personen Plastikkarten vor, die von Jarosch unterschrieben waren. Vermutlich fuhr diese Gruppe an die Frontpositionen, um provokative Aktivitäten in Bezug auf die Republik durchzuführen.
Ein weiteres Mal will ich der ukrainischen Seite versichern, dass die Volksmiliz der DVR auf alle provokativen Handlungen vorbereitet ist und in der Lage, allen ukrainischen Aktivitäten eine angemessene Antwort zu geben.

 

De.sputniknews.com: Nato-Chef besorgt über Angriffe russischer Kriegsschiffe auf Objekte in Syrien.
Laut Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg beobachtet die Allianz die im Mittelmeer befindliche Flugzeugträger-Gruppe der russischen Marine „verantwortungsbewusst“ und ist über den Einsatz der russischen Kriegsschiffe für Angriffe auf Objekte in Syrien besorgt.
“Wir nehmen Einblick in die Stationierung der russischen Flugzeugträger-Gruppe, geführt von der ‚Kusnezow‘ (Flugzeugträger ‚Admiral Kusnezow‘ – Anm. d. Red), wir tun das verantwortungsbewusst. Wir haben auch früher so etwas vielmals getan. Russland ist berechtigt, in internationalen Gewässern zu handeln. Diesmal hat Russland unerwartet eine Flugzeugträger-Gruppe in den östlichen Teil des Mittelmeeres geschickt, damit sich diese am Führen von Schlägen gegen Objekte in Syrien beteiligt“, so Stoltenberg.
Zuvor hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, mitgeteilt, dass ein niederländisches U-Boot am Mittwoch im östlichen Teil des Mittelmeeres bei dem Versuch gesichtet wurde, sich der Flugzeugträger-Gruppe der russischen Nordflotte zu Beobachtungszwecken anzunähern.
Die plumpen Versuche des niederländischen U-Bootes, in der Nähe der russischen Schiffsgruppe zu manövrieren, hätten schwere Zwischenfälle nach sich ziehen können, so Konaschenkow.

 

Novorosinform.org: Ukrainische Truppen haben das  Feuer aus schweren Waffen auf Trudowskije im Norden von Donezk eröffnet.
Anwohner berichten vom massiven Beschuss der Siedlung Trudowskije im Petrowski-Bezirk von Donezk. Außerdem gibt es einen starken Beschuss auf den nördlichen Teil der Hauptstadt.
Intensive Kämpfe gibt es in den Bereichen des Kontrollpunkts Jasinwataja und des Donezker Flughafens.
Überall setzt die ukrainische Seite schwere Artillerie, Mörser, schwere Maschinengewehre und Granatwerfer ein.

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