Presseschau vom 04.11.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

wpered.su: http://wpered.su/2016/11/04/predsedatel-profsoyuza-transportnikov-prokommentiroval-povyshenie-platy-za-proezd/
In einem exklusiven Interview mit einem Korrespondenten der Seite „Wperjod“ kommentierte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Transportarbeiter der DVR Anatolij Chmelewoj die Erhöhung der Preise für Linienkleinbusse:
Zur Zeit der UdSSR gab es den Ausdruck „realer Arbeitslohn“. Was das ist, konnte ich mir damals nicht vorstellen, aber jetzt verstehe ich es. Außer dem Arbeitslohn für die Produktion nutzte ich, wie alle, die kostenlose Gesundheitsversorgung und Bildung, der Staat zahlte für kommunale und Transportdienste der Bevölkerung, deshalb kostete eine Straßenbahnfahrt 3 Kopeken, eine Trolleybusfahrt 4 Kopeken, eine Busfahrt 5 Kopeken. Der allgemeine Transport war ein geplantes Verlustgeschäft. Die Verluste übernahm der Staat. Nach dem Zerfall der UdSSR ging die Wirtschaft auf Marktgleise über. Staatliche oder kommunale Transportunternehmen machten Bankrott oder gingen in private Hände über. Warum machten sie Bankrott? Weil die Tarife nicht den Markterfordernissen entsprachen und die örtlichen Staatsorgane nicht die Möglichkeit hatten, die Verluste zu kompensieren.
In der DVR sind die Bedingungen für eine Kompensation der Verluste der Transportbetriebe nicht gegeben, weil die Preise für Treibstoff im Vergleich zu 2013 gewachsen sind. Für Ersatzteile sind die Preise um das 3-4fache gewachsen, weil die Busse „Bogdan“, „Etalon“ und „Ruta“ in der Ukraine produziert wurden und die Lieferung von Ersatzteilen äußerst erschwert ist. Große Unternehmen arbeiten entweder nicht oder sind in der Ukraine registriert, deshalb ist die Führung der Republik gezwungen, die Abgaben für kleine und mittlere Unternehmen zu erhöhen, unter anderem für die Transportunternehmen. Aus diesem Grund ist der Bus-Fahrzeugpark um mehr als 50% zurückgegangen. Im Winter müssen Winterreifen verwendet werden (ein Satz kostet etwa 70.000 Rubel) und die finanziellen Möglichkeiten für ihre Anschaffung sind nicht vorhanden. Unter Winterbedingungen bei Schneefall und Glatteis dürfen die Fahrzeuge ohne Winterreifen nicht verwendet werden, weil die Sicherheit für die Fahrgäste nicht gegeben ist. Außer den Reifen treten auch bei Teilen des Fahrwerks, Bauteilen und Aggregaten, unter anderem dem Motor, Schäden auf. Die Reparatur kostet nicht wenig Geld.
Das Transportministerium der DVR hat eine Berechnung eines ökonomisch begründeten Tarifs vorgenommen. Dieser hätte schon im Juni 2016 etwas mehr als 10 Rubel betragen müssen. Um die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung der Republik zu verteidigen, hat die Führung der DVR sich einer Erhöhung der Tarife widersetzt. Aber um einen Ausfall der Busse, die als „Linienkleinbusse“ eingesetzt werden, zu vermeiden, hat sie einer Erhöhung der Tarife um 2 Rubel zugestimmt. Die Maßnahme ist nicht beliebt, aber äußerst notwendig.
Zum Vergleich: in Rostow beträgt der Preis für eine Fahrt 17-19 Rubel, in der Ukrainie 4-6 Griwna, was umgerechnet 10-15 Rubel sind, in Lugansk beträgt der Tarif für die Fahrt eines Passagiers seit dem 15.  Januar 2016 10 Rubel. In Donezk bleibt die Fahrt für Bürger mit Anrecht auf Ermäßigungen kostenlos, aber der neue Tarif wurde eingeführt, weil er unumgänglich ist.
(Nach Informationen aus den letzten Tagen betragen damit die Kosten für eine Fahrt in einem Linienkleinbus 8-10 Rubel, die Kosten für die Fahrten in städtischen Großraumbussen, Straßenbahnen, und Trolleybussen ändern sich nicht und betragen etwa in Donezk 3 Rubel – Anm. d. Übers.).

de.sputniknews.com: Die russische Botschaft in London hat an das britische Außenministerium eine Note gerichtet. Darin wird bemängelt, dass die Behörden des Königreichs die Sicherheit der diplomatischen Vertretung nicht in vollem Maße gewährleisten.
Der Grund für die Note war eine Demo vor der Botschaft am Donnerstag. Die Demonstranten hatten den Eingang der Botschaft mit Schneiderpuppen verbarrikadierten und sich an das Tor gefesselt.
„Im Ergebnis konnten die Besucher und die Mitarbeiter der diplomatischen Vertretung nicht in das Gebäude gelangen“, teilte die Botschaft mit. Die Polizei soll tatenlos zugeschaut haben. „Zugleich wurden die Telefone der Botschaft blockiert.“
Die russischen Diplomaten sehen einen Zusammenhang mit dem umstrittenen Aufruf des britischen Außenministers Boris Johnson, Proteste vor der russischen Botschaft zu organisieren.

Vormittags:

De.sputniknews.com: Ein Hubschrauber der russischen Luftwaffe ist in der syrischen Provinz Hama notgelandet und danach von den IS-Terroristen beschossen worden, wie das russische Versöhnungszentrum für Syrien mitteilte.
Die Besatzung wurde mit einem Rettungshubschrauber in Sicherheit auf den Stützpunkt Hmeimim gebracht. Keiner sei verletzt worden, hieß es…

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen, ein Soldat wurde verletzt. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der LVR mit.
„Beim Beschuss unserer Positionen im Bereich von Logwinowo aus Richtung Luganskoje mit Schusswaffen wurde ein Soldat verletzt“, teilte die Volksmiliz mit.
Aus Richtung Staniza Luganskaja wurde das Gebiet am Denkmal des Fürstern Igor mit Granatwerfern beschossen.

Dan-news.info: „Von 18:00 bis 1:00 hat die ukrainische Armee Trudowskije und Alexandrowka im Westen von Donezk, das Gewerbegbiet bei Jasinowataja, Spartak im Norden von Donezk, Leninskoje, Sachanka und Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk im Süden des Landes und das Gebiet des Flughafens der Hauptstadt beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Auf diese Gebiete wurden 388 Artilleriegeschosse der Kalibers 122 und 152mm und Mörsergeschosse der Kalibers 82 und 120mm abgeschossen“.
Nach Angaben der Quelle wurden neben schweren Waffen und Mörsern von den ukrainischen Streitkräften auch Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

De.sputniknews.com: USA verlegen im Winter fast 6.000 Militärangehörige nach Europa.
Das Kommando der US-Streitkräfte wird mehrere Einheiten zur Unterstützung der Operation „Atlantic Resolve“ in Europa stationieren. In der diesbezüglichen Erklärung heißt es, zu diesen Einheiten mit insgesamt mehr als 5.700 Mann würden auch eine Panzerbrigade und eine Kampffliegereinheit gehören.
Es sei geplant, die Umdislozierung des US-Militärs im Winter vorzunehmen. Die neuen Truppenverbände sollen in Deutschland, Polen und den baltischen Ländern einquartiert werden.
Die Operation „Atlantic Resolve“ ist eine seit 2014 begonnene, von den Vereinigten Staaten initiierte Nato-Operation, mit der auf den Konflikt in der Ukraine und die Rolle Russlands in diesem reagiert werden soll. Sie soll das anhaltende Engagement für die kollektive Sicherheit der Allianz sowie für dauerhaften Frieden und Stabilität in der Region verdeutlichen. Dazu werden seit 2014 verschiedene Übungen und Schulungen in Estland, Lettland und Litauen sowie in Polen, Rumänien und Bulgarien durchgeführt, um die multinationale Zusammenarbeit der Nato-Mitgliedsländer im Sicherheitsbereich zu stärken.

Ukrinform: Im kommenden Jahr wird in der Ukraine eine „seriöse Privatisierung“ beginnen, erklärte Finanzminister Olexandr Danyljuk nach einer Regierungssitzung am Donnerstag vor der Presse.
Danyljuk hoffe auf Haushaltseinnahmen aus den Privatisierungen und neuen Arbeitsplätzen im Privatsektor. Nach seinen Angaben dürfen diese Einnahmen nur für Finanzierung des Haushaltsdefizits ausgegeben werden.

Rusvesna.su: FIFA bestraft die Ukraine für die Bandera-Fahne beim Spiel gegen Kosovo
Die FIFA erteilte der Ukraine eine Strafe von 15000 Schweizer Franken für die rot-schwarze Fahne beim Fußballspiel gegen den Kosovo in Krakau, sagte eine Quelle im Fußballverband der Ukraine (FFU)…

Nachmittags:

De.sputniknews.com: Mehr als 80.000 Menschen nehmen in Moskau am Marsch zum Tag der Volkseinheit teil, der in Russland jährlich am 4. November gefeiert wird.
Der bereits traditionell gewordene Marsch unter dem Motto „Wir sind eins“ durch das Zentrum der Hauptstadt wird von einem Militär-Blasorchester begleitet. Die Teilnehmer tragen Flaggen von verschiedenen öffentlichen Vereinigungen und von den Regionen Russlands…
Der Anlass war der am 22. Oktober 1612 (nach dem Julianischen Kalender) erfolgte Einmarsch der von Kusma Minin und Dmitri Poscharski befehligten Volkswehr nach Moskau, mit dem im polnisch-russischen Krieg die Befreiung Russlands von der polnisch-litauischen Besetzung eingeleitet wurde. 1649 erklärte Zar Alexei I. den 22. Oktober zum Andenken an die Befreiung zum Staatsfeiertag in ganz Russland.
Russland ist ein multikulturelles Land. Der Tag der Volkseinheit ist ein Anlass, das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Nationalität, Kultur und Religion zu fördern.
Dnr-news.com: Zu den Feierlichkeiten des Tages der nationalen Einheit versammelten sich in Lugutino mehr als 2000 Menschen
Mehr als 2000 Menschen nahmen an den Festveranstaltungen in Lugutino (LVR) zum Tag der nationalen Einheit teil. Das erklärte man im Presse-Zentrum der Administration der Kreisverwaltung Lugutino.
In dem Festumzug, der angeführt wurde von den Musikanten des Orchesters des Innenministeriums der LVR, zogen Vertreter von Unternehmen und Organisationen des Kreises Lugutino, Lehrende und Lernende der Bildungseinrichtungen, Aktivisten gesellschaftlicher Organisationen und Bewegungen sowie Einwohner der Stadt, der Dörfer und Ortschaften des Kreises durch die zentralen Straßen der Stadt.
An den Feierlichkeiten nahmen Gäste aus Abchasien und Israel, der Vorsitzende des Volkssowjets der LVR Wladimir Degtjarjenko und der Abgeordnete des Parlaments Dmitiri Choroschilow teil.
„Den Tag der nationalen Einheit begeht man in der Stadt Lugutino zum zweiten mal.Die wachsende Zahl der Teilnehmer spricht für die Interessiertheit der Bevölkerung an diesen Feiern“, betonte der Leiter der Administration des Kreises Lugutino Jewgeni Bondar.
„Es erfreut einen der Umfang der Feierlichkeiten, die Einwohner des Kreises beweisen wieder einmal die feste Position und geistige Einheit des slawischen Volkes“, sagte er.
Der Vorsitzende des Volkssowjets verwies auf die historische Bedeutung des heutigen Feiertages.
„In der fernen Vergangenheit des Jahres 1612 hat sich die gesamte russische Welt vereinigt und bewiesen, dass wir, die Slawen, ein freies Volk sind. Im Jahr 2014 mussten wir wieder beweisen, dass es niemand wagen darf, unsere Freiheit anzutasten“, sagte er.
„Heute wird dieses Fest von allen Menschen gefeiert, unabhängig von Religion und Nationalität, weil es der Feiertag der geistigen Einheit ist, und in der Einheit liegt unsere Stärke, in der Einheit liegt unsere Unbesiegbarkeit. Ich wünsche Ihnen allen gute Gesundheit, innere Kraft und einen friedlichen Himmel über dem Kopf“, beglückwünschte Degtjarjenko die Anwesenden.
Nach dem Festumzug erwartete die Einwohner und Gäste der Stadt ein feierliches Konzert unter Teilnahme von Künstlerkollektiven, Sportlern und Amateurkünstlern des Kreises Lugutino.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Im Verantwortungsbereich der 24. Brigade des Gegners wurde die Ankunft von Diversions- und Erkundungsgruppen aus dem 131. Aufklärungsbataillon festgestellt. In dem genannten Bezirk wird von der 24. Brigade unter Verwendung von Drohnen Luftaufklärung des grenznahen Territoriums der LVR betreiben, um die Entsendung von Diversions- und Erkundungsgruppen vorzubereiten“, sagte Marotschko.
„Nach unseren Informationen ist in Schirokij eine große Zahl von Panzertechnik der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen, darunter T-64-Panzer, Panzertransporter Panzergeschütze, die überdacht in Hangaren auf dem Gebiet des örtlichen Getreidesilos untergebracht sind“, sagte der Major.
„Gleichzeitig sind auf dem Territorium leerstehender Kinderferienlager etwa 500 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen“, fügte Marotschko hinzu.
„Ich will die Aufmerksamkeit auf die gestrige provokative Erklärung des Leiters der ukrainischen Seite im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination über einen Beschuss von Staniza Luganskaja angeblich von den Positionen der Volksmiliz der LVR aus richten. Ich bitte die ukrainischen Generale damit aufzuhören, sich mit Betrug zu befassen und die Lage an der Kontaktlinie objektiv zu betrachten“, sagte er.
„Heute haben wir gemeinsam mit Vertretern der Massenmedien wieder das Gebiet von Staniza Luganskaja besucht, örtliche Einwohner und unsere Soldaten befragt. Nach ihren Worten wurde zwischen 21:00 und 00:00 von Seiten der ukrainischen Streitkräfte aus dem Gebiet von Staniza Luganskaja mit Granatwerfern und Schusswaffen geschossen“, teilte der Major mit.
„Ich will anmerken, dass die Abteilungen der Volksmiliz der LVR nicht auf die Provokationen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte reagieren, das „Regime der Ruhe“ einhalten und die Minsker Vereinbarungen beachten“, unterstrich Marotschko..
„Wir sind auf eine Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg ausgerichtet, aber im Fall der Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, mit entschiedenen Handlungen das von den Kiewer Banditen besetzten Territorium zu befreien“, fügte der Vertreter der Volksmiliz hinzu.

Ukrinform: Die Nationalbank der Ukraine hat ihre Inflationsprognose für das laufende Jahr  unverändert belassen.
Die Bank erwartet Ende 2016 eine Inflationsrate von 12 Prozent, heißt es im „Inflationsbericht“ der Bank für den Oktober. Für Ende 2017 prognostiziert die Bank die Inflationsrate von 8 Prozent und für Ende 2018 von 6 Prozent.

De.sputniknews.com: China lässt Stationierung von US-Raketenabwehr in Südkorea nicht unbeantwortet.
China behält sich das Recht zum Schutz seiner Sicherheit vor, sollten die USA ihren THAAD-Raketenschild in Südkorea stationieren. „Derartige Handlungen untergraben das strategische Kräftegleichgewicht in der Region“, erklärte die amtliche Sprecherin des chinesischen Außenamtes, Hua Chunying, am Freitag in Peking.
„China wird alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz seiner Sicherheitsinteressen ergreifen“, sagte sie und rief die USA auf, auf die Aufstellung des Raketenabwehrsystems zu verzichten. Die andere Seite sollte die Besorgnis Chinas mit berücksichtigen und den entsprechenden Prozess stoppen, sagte die Sprecherin.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass die USA ein Hightech-Raketenabwehrsystem vom Typ THAAD in Südkorea planen. Der Nachrichtenagentur Renhap zufolge soll die Anlage in den nächsten acht bis zehn Monaten in Südkorea entstehen. Die entsprechende Vereinbarung wurde zwischen Washington und Seoul im Juli 2016 erzielt.

Dan-news.info: Das republikanische Erholungszentrum „Raduga“ in Sneshnoje, das einzige derartige Kinderferienlager auf dem Territorium der DVR, kann für Ferien und Erholungsmaßnahmen etwa 1700 Kinder im Jahr aufnehmen. Dies teilte heute der Pressedienst des Bildungs- und Wissenschaftsministerium der DVR mit.
„Ab Mai 2016 ist „Raduga“ ganzjährig in Betrieb. Es kann jetzt pro Jahr etwa 1700 Kinder in fast 20 Durchgängen aufnehmen“, berichtete der Pressedienst. „Ein Durchgang ist auf 19 Tage mit 88 Kindern angelegt“.
Das Ministerium erläuterte, dass zur Erholung in „Raduga“ Kinder 15 verschiedener Kategorien mit Anspruch auf soziale Leistungen geschickt werden können. Unter anderem sind dies Kinder gefallener Soldaten der DVR, Kinder aus frontnahen Bezirken, Waisen und andere.
Das Lager wurde im Jahr 2015 nur für die Sommerzeit geöffnet. Das Programm ist auf die Erholung der Kinder, die Entwicklung der intellektuellen, schöpferischen und sportlichen Fähigkeit der heranwachsenden Generation ausgerichtet.

Rusvesna.su: Eine Explosion in der Nähe der Obersten Rada der Ukraine
In einem Mülleimer, der in der Nähe des Gebäudes der Obersten Rada der Ukraine steht, detonierte ein unbekanntes Objekt.
Die Explosion war bis in die nahegelegenen Straßen zu hören. Im Ergebnis wurde der Müll aus dem Behälter auf den Boden geschleudert.
Derzeit wird der Ort der Explosion von Mitarbeitern der Polizei inspiziert. Von Verletzten wurde nicht berichtet.
Des Weiteren findet heute dort am Gebäude des Parlaments eine Mahnwache von Mitarbeitern des Perinatalzentrums von Lwow statt, welches seit 2013 geschlossen ist.

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Wochenrückblick, Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Guten Tag! In der letzten Woche, vom 29. Oktober bis 4. November wurden die grundlegenden Anstrengungen in den Truppenteilen und Abteilungen der Volksmiliz der DVR auf die Erfüllung der Maßnahmen zur Aufrechterhaltung einer hohen Kampfbereitschaft, zur Umstellung der Waffen und Militärtechnik auf die Winterbedingungen sowie zur Vorbereitung der neuen Ausbildungsperiode gelegt.
Die Situation an der Kontaktlinie und in der DVR bleibt angespannt. In der letzten Woche hat sich die Zahl der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte erhöht. Dabei haben sich auch die Fälle der Verwendung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen schweren Waffen tagsüber vermehrt.
Insgesamt haben die ukrainischen Straftruppen in der letzten Woche 3810-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Unter anderem wurde das Territorium der Republik unter Verwendung von Artillerie, Panzergeschützen und Mörsern 3042-mal beschossen.
Es wurden 25 Ortschaften der Republik von den Positionen der ukrainischen Verbrecher Schaptala, Mazejko, Nikoljuk, Sokolow und Deljatizkij aus und unter Verwendung von Artillerie des Kalibers 152mm von den Positionen der Artilleriebrigaden Pantschenkos und Brusows aus beschossen.
Durch die Hand der ukrainischen Terroristen wurden zwei zivile Einwohner verletzt, es wurden 53 Häuser in den Ortschaften Sajzewo, Jelenowka, Jasnoje, Stepnoje, Kominternowo sowie in den Bezirken Kiewskij und Petrowskij von Donezk beschädigt. So sehen bei uns das Regime der Feuereinstellung und der Prozess der friedlichen Regelung aus.
Dabei schließen die internationalen Rechtsschutzorganisationen weiter die Augen vor den systematischen Verbrechen der ukrainischen Terroristen, die in die EU und den NATO-Block wollen, der für seine Aggressivität und Verletzungen der Menschenrechte in einer Reihe Regionen der Welt bekannt ist.
Am angespanntesten war die Situation war im Gebiet der Ortschaften Jelenowka und Jasnoje. Die Abteilungen der 40. Artilleriebrigade unter Kommando von Pantschenko haben gemeinsam mit den Verbrechern der 92. Artilleriebrigade unter dem Kommando von Nikoljuk 72 Artilleriegranaten und 32 Panzergeschosse abgefeuert. In Folge der Beschüsse wurde ein ziviler Einwohner von Jasnoje verletzt, es wurden 30 Häuser zerstört und Stromleitungen beschädigt.
Wegen der fortgesetzten massierten Artillerie- und Mörserbeschüsse auf Kominternowo, Besymennoje, Leninskoje und Sachanka ist es den Reparaturdiensten nicht gelungen, mit den Arbeiten zur Reparatur der Stromversorgung im Nowoasowskij-Bezirk der Republik zu beginnen. Und erst am 1. November gab es im Süden der Republik wieder Strom. Durch ihre verbrecherische Aktivität taten sich auch die sogenannten „Spezialdienste der Ukraine“ hervor. Die Terroristen lösten Explosionen von zwei Sprengeinrichtungen in Donezk in der Nähe von sozialen Objekten aus. Verletzte gibt es keine, aber wir weisen die Einwohner auf die Notwendigkeit erhöhter Wachsamkeit hin. Ich wende mich an alle Bürger der Republik mit der Bitte, Fälle der Vorbereitung und Durchführung von Terrorakten und Diversion an das Staatssicherheitsministerium, das Innenministerium oder Militärkommandanturen in ihren Städten zu melden, damit diese operativ reagieren können.
Es wurden neue Objekte der ukrainischen Streitkräfte entdeckt, die im Fall eines Übergangs des Gegners zum Angriff von unseren Abteilungen vernichtet werden:
– in Richtung Gorlowka – eine Division mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“, zwei Panzerkompanien, eine Batterie 122mm-Haubitzen D-30 und eine Batterie 120mm-Mörser;
– in Richtung Donezk – ein Panzerzug, ein Zug 120mm-Geschütze „Nona-S“ und eine Batterie 120mm-Mörser;
– in Richtung Mariupol – ein Zug 152mm-Artilleriegeschütze „Akazija“; eine Batterie 122m-Artilleriegeschütze „Gwosdika“ und ein Panzerzug.
Die Konzentration von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen schweren Waffen entlang der Kontaktlinie führen die ukrainischen Soldaten auch mit Waffen durch, die sich in den Abzugs- und Lagerorten befinden sollten. Im Verlauf der letzten Wochen haben Vertreter der OSZE-Mission das Fehlen von 163 Einheiten schwerer Waffen der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Von unserer Aufklärung werden Fälle bestätigt, wo Abteilungen der 53. mechanisierten Brigade bei einem weiteren Wechsel der Feuerpositionen im Gebiet von Nelepowka die Panzertechnik, darunter auch Panzer, hinter Häusern und in Höfen des privaten Sektors versteckt haben. Außerdem wurde eine Ausgangssperre ab 18 Uhr eingerichtet. Im Zusammenhang mit der Ankunft der Brigade in der Ortschaft, der Verschärfung der Sperrstunden für den Aufenthalt auf der Straße sowie mit der Unmöglichkeit, zu den Wirtschaftsgebäuden, in deren Nähe Militärtechnik stationiert ist, zu gelangen, ist die Unzufriedenheit der örtlichen Bevölkerung gegenüber dem Kommando und dem Personal der Abteilung stark angewachsen.
Außerdem greift nach Informationen unserer Aufklärung die militärisch-politische Führung der Ukraine weiterhin zur Unterstützung durch ausländische Söldner. Deren Ankunft und Einquartierung in sozialen Objekten wurde in den Gebieten von Swjatogorsk und Nowgorodskoje festgestellt. Anstatt die örtlichen Einwohner zu unterstützen, verletzt das ukrainische Kommando ständig ihre Rechte und verwandelt ihr Leben in eine endlose „ATO“. Ich erinnere an das Schicksal des Sanatoriumszentrums für soziale Rehabilitation für Waisenkinder und Kinder ohne elterliche Fürsorge „Saphirstadt“ in Swjatogorsk, wo jetzt ausländische Söldner eine „Rehabilitation“ von ihrem schweren Leben durchlaufen. Ein solches Verhältnis  zum eigenen Volk ist in keinem Land tolerabel.
Die Staatsanwaltschaft der Stadt Donezk hat wegen Verbrechen, die im Donbass begangen wurden, gegen die dafür verantwortlichen Kommandeure Sokolow, Klotschkow, Jakubow und Prokopiw Strafverfahren eingeleitet. Niemand wird ohne Strafe bleiben. Für seine Verbrechen ist man verantwortlich.
Uns wurde bekannt, dass es einen erheblichen Mangel an Personal in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte gibt, was mit der Entlassung der „6. Welle“ der Mobilisierung verbunden ist, sowie mit den Fällen von Desertion aus der ukrainischen Armee. Die von der Militärstaatsanwaltschaft der Ukraine genannte Zahl von Deserteuren beträgt 5241 und zeugt von dem Unwillen der Bürger der Ukraine, an dem gegen das Volk gerichteten Krieg teilzunehmen.
Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen und im Vorfeld des Beginns eines neuen Ausbildungsjahres, sind vom Kommando der „ATO“ gemeinsam mit Abteilungen des Sicherheitsdienstes der Ukraine im Zeitraum vom 1. bis 30. November Razzien zur Auffindung derer geplant, die nicht in die Armee gegangen sind, und, weil ihnen die Verbrechen der Regierung klar sind, die Reihen der ukrainischen Streitkräfte freiwillig verlassen haben.
Ich will alle Mütter und Frauen der Ukraine warnen – versteckt eure Kinder, gebt sie nicht der Willkür der unersättlichen Oligarchen preis. Ihre Kinder sind im Ausland und euer Schmerz ihnen fremd und gleichgültig. Und allen Festgenommenen droht harte Vergeltung und sie werden strafrechtlich belangt.
Hier nun einige Beispiele, wie die militärisch-politische Führung ihre Soldaten ihrem Schicksal überlassen hat. Da ist die Unzufriedenheit der Soldaten der 72. mechanisierten Brigade, die einen Aufstand wegen der nicht zufriedenstellenden Organisation und Qualität der Nahrung in den Abteilungen durchgeführt haben.
Im Zusammenhang mit dem Mangel an Medikamenten wachsen die nicht kampfbedingten Verluste unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte. Allein in der letzten Woche sind in den Militärkrankenhäusern der Ukraine mehr als 100 Menschen mit verschiedenen Krankheiten und Verletzungen eingeliefert worden.
Wegen des Fehlens von Brennstoff sind die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zur Selbstversorgung durch Plünderung und Diebstahl von Treibstoff und Fahrzeugen bei den örtlichen Einwohnern übergegangen.
Alle diese Fakten zeugen von der armseligen Lage, nicht nur in der Zone der sogenannten „ATO“, sondern in der ganzen Ukraine. Die finanziellen Mittel, die die westlichen Herren der Ukraine zur Verfügung stellen, werden geraubt, gelangen in die Börsen der Beamten und Generäle, die in Kiew sitzen.

De.sputniknews.com: Die niederländische Regierung wird Kollegen in der Europäischen Union möglicherweise eine Deklaration vorschlagen, die eine zusätzliche Deutung des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der EU enthält. Das berichtet das europäische Internet-Portal EurActiv.
„In der Deklaration wird darauf verwiesen werden, dass das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine keine Stufe zum EU-Beitritt des Landes sei, und dass die ukrainischen Bürger keinen Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt hätten“, schreibt die Ausgabe.
Laut EurActiv soll im Dokument auch widergespiegelt werden, dass es keine Pläne für ein Militärbündnis mit Kiew und für dessen finanzielle Unterstützung gebe. Zugleich sei in der Deklaration geplant, sich auf die Bemühungen im Kampf gegen die Korruption in der Ukraine zu konzentrieren.
Am vergangenen Mittwoch war unter Verweis auf eine diplomatische Quelle gemeldet worden, dass die Niederlande im Tausch für die Ratifizierung des Assoziierungsabkommens der EU mit der Ukraine fordern könnten, in einem Dokument Garantien festzuschreiben, dass die Ukraine nicht in die EU aufgenommen wird.
Am 6. April hatte in den Niederlanden ein Referendum über die Befürwortung der Assoziierung der Ukraine mit der EU stattgefunden. Die Mehrheit seiner Teilnehmer – 61 Prozent – hatte sich gegen das Abkommen ausgesprochen, und nur etwas mehr als 38 Prozent hatten es unterstützt. Am darauffolgenden Tag teilten die Behörden mit, das Land könne den Ratifizierungsprozess des Assoziierungsabkommens nicht fortsetzen, obwohl die Abstimmung einen empfehlenden Charakter gehabt habe.
Das im Juni 2014 unterzeichnete Assoziierungsabkommen Kiews mit der Europäischen Union haben die Parlamente aller EU-Mitgliedsländer unterzeichnet, einschließlich des Parlaments der Niederlande. Sollte auch nur eine Stimme abberufen werden, würde das Dokument ungültig sein.

Ukrinform:Die  Außenminister der Ukraine und Albaniens, Pawlo Klimkin und Dietmar Bushati, haben am Freitag ein Abkommen über die Abschaffung der Visumpflicht zwischen beiden Ländern unterzeichnet.
Das teilte die Pressestelle des ukrainischen Ministeriums mit. Klimkin weilt heute zu Gesprächen in Albanien.

Dnr-news.com: Das Ministerium für Staatssicherheit der LVR enttarnte eine Gruppe Fußballfans-„Ultras“ des FC „Sarja“, die sich mit Subversion beschäftigten
Die Mitarbeiter des MfS deckte eine Gruppe „Ultra“-Fußballfans des ukrainischen Fußballclubs „Sarja“ auf, die subversive Aktivitäten auf dem Gebiet der Republik durchführten. Dies erklärte heute auf einer Pressekonferenz der Minister für Staatssicherheit der LVR Leonid Pasetschnik.
„Das Ministerium für Staatssicherheit der Lugansker Volksrepublik führt eine zielgerichtete, planmäßige Arbeit zur Bekämpfung von destruktiven Aktivitäten ausländischer und ukrainischer sozialpolitischer Organisationen mit radikaler Ausrichtung sowie Aktivitäten informeller Jugendgruppierungen und Sportgruppen durch, die ethnischen Hass schüren, antigesellschaftliche Massenmanifestationen und Unruhen initiieren“, sagte er.
„Im Verlauf dieser Maßnahmen erhielten wir Informationen darüber, dass eine Gruppe Fans des ukrainischen Fußballclubs „Sarja“, die „Ultras Schwarz-Weiß“, Versuche unternehmen, ihre destruktive Tätigkeit auf dem Territorium der LVR zu aktivieren, die darauf abzielt, die verfassungsrechtlichen Ordnung zu untergraben und die Organe der Staatsmacht der LVR zu diskreditieren“, erklärte der Minister.
„Diese Organisation gehört zu den neofaschistischen Gruppierungen, die ihre kriminellen Aktivitäten vom Territorium der Ukraine aus durchführen. Die Mitglieder der „Ultras Schwarz-Weiß“ haben mehrfach aggressive und offen pro-faschistische Aktionen durchgeführt. So wurde im August des Jahres 2015 von Mitgliedern dieser Gruppierung ein Video aufgenommen und in die Sozialen Netzwerke gestellt, in dem die Personen zur Untergrabung der verfassungsrechtlichen Ordnung der LVR aufgerufen und außerdem eine Staatsflagge der Republik verbrannt haben“, informierte Pasetschnik.
„Es wurde festgestellt, dass die Anwerbung von Führungskräften und Mitgliedern der informellen Vereinigung der Fans des Lugansker Fußballclubs „Sarja“, der „Ultras Schwarz-Weiß“, über Soziale Netzwerke durch Vertreter der Hauptverwaltung der Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine erfolgt. Für geheimdienstliche und Sabotagearbeiten nutzen die Sicherheitsdienste Jugendliche, für die Aufgaben erarbeitet werden zur Ausführung destruktiver Aktionen und zum Sammeln von geheimdienstlich relevanten Informationen, die zu den Staatsgeheimnissen zählen“, sagte der Leiter des MfS.
„Die Personen der gesamten Gruppe  – bis zu 32 Menschen – sowie die Aspekte der destruktiven Aktivität eines jeden Mitglieds sind ermittelt“ betonte er.
„Man muss beachten, dass unter der Schirmherrschaft der Sicherheitsdienste der Ukraine ein Nachrichtennetz zur totalen Überwachung von Dissidenten und so genannten „Alltagsseparatisten“ aktiv ist. Es werden Schulen zur Vorbereitung geheimer Informanten geschaffen, die gemeinsam mit neonazistischen Organisationen terroristische Akte auf dem Territorium der Republiken des Donbass ausführen. Es wurde ebenfalls ermittelt, dass sich um die Sammlung der Gelder zur Finanzierung der „Ultras“, die in den nationalistischen Bataillonen „Asow“ und „Dnepr“ kämpfen, die Gruppe „Blagodіyny Auktion Lugansker Ultras“ mithilfe des Verkaufs von Fanartikeln kümmert“, sagte Pasetschnik.
„Für die Bürger der Ukraine und der Republiken des Donbass wird es Zeit, die Illusion über die ukrainischen Patrioten-Aktivisten, dass diese aufgrund ihrer ideologischen Überzeugungen handeln würden, über Bord zu werfen. Sie alle agieren unter dem Deckmantel der Sicherheitsdienste, die die Ideologie des Neonazismus, des Rechtsradikalismus zur Stärkung des totalitären Regimes nutzen, das sich nach dem Kiewer Maidan etablierte“, sagte der Minister.
Er berichtete, dass die Mitarbeiter des MfS Informationen überprüfen über eine eventuelle Vorbereitung von Provokationen der Extremisten im Verlauf der Veranstaltungen, die heute anlässlich des Tages der nationalen Einheit in der Republik stattfinden.
„Im Moment werden durch unser Ministerium Maßnahmen zur Überprüfung dieser Informationen durchgeführt. Es wurde die Beteiligung der Teilnehmer der genannten Gruppe beim Kleben von Flugblättern provokatorischen Inhalts auf dem Territorium der LVR festgestellt, die Beteiligung an Prügeleien und Schlägereien, ebenfalls verfügen wir über Informationen über die Beteiligung der genannten Personen am Aktivitäten gegen die Durchführung des Referendums zur Unabhängigkeit der LVR im Jahre 2014“, sagte Pasetschnik.

De.sputniknews.com: wei Soldaten des russischen Versöhnungszentrums für Syrien sind beim Beschuss der Castello-Straße in Syrien durch die IS-Terroristen leicht verletzt worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.
Etwa 50 Vertreter russischer, westlicher und arabischer Medien wurden von der Castello-Straße in Sicherheit gebracht.
Die Terroristen beschossen den Fluchtkorridor mit Gasflaschen und Granaten, hieß es. Die Online-Sendung über die Lage in den Fluchtkorridoren in Aleppo sei auf der offiziellen Webseite des russischen Verteidigungsministeriums zeitweilig eingestellt, hieß es.

Abends:

Dan-news.info: „Vom 29. Oktober bis zum 4. November sind in Folge der Aggression von Seiten der Ukraine auf dem Territorium der DVR fünf Menschen gestorben, darunter vier Soldaten der Republik“, teilte der Pressedienst des Apparats der Bevollmächtigten der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa mit. „In der Zeit vom 28. Oktober bis 3. November wurden in Folge der bewaffneten Aggression von Seiten der ukrainischen Truppen neun Menschen verletzt, darunter sechs Zivilisten und drei Soldaten der Republik.“

De.sputniknews.com: Bunker mit Waffenarsenal und Schützenpanzer bei Kiew ausgehoben
Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben in einem Vorort der Hauptstadt Kiew einen Bunker mit Waffenarsenal entdeckt. Das teilte die Staatsanwaltschaft des Gebiets Kiew am Freitag mit.
Bei der Durchsuchung des Bunkers seien 60 Gegenstände gefunden worden, die der Munition für Mehrfachraketenwerfer des Typs „Grad“ ähnlich seien, hieß es.
„Zudem stellten die Behörden zwei Gegenstände, die wie Schützenpanzer-Kanonen aussehen, und vier der Munition für tragbare Raketenkomplexe ähnlich aussehende Gegenstände, etwa 200 Panzerminen, eine stationäre und eine tragbare Panzerfaust sowie mehrere Geschosse und einen Schützenpanzerwagen sicher.“
Eingeleitet wurde ein Strafverfahren.

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