Presseschau vom 17.10.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

Dnr-online.ru: Am Sonntag, den 16. Oktober wurde der bekannte Kommandeur, Oberst Arsenij Pawlow (Codename „Motorola“) in Donezk ermordet.
Sein Name war nicht nur in der Republik bekannt, sondern auch jenseits ihrer Grenzen. Seit den ersten Tagen des Kriegs im Donbass kämpfte er für die Freiheit unserer Heimat, nahm an den verantwortungsvollsten und gefährlichsten militärischen Operationen teil, wurde ein echtes Symbol des unbeugsamen Muts der Verteidiger der Republik.
Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko gab eine außerordentliche Erklärung zum Mord an Arsenij Pawlow ab:
„Heute Abend starb mein enger Freund Arsenij Pawlow mit Codenamen „Motorola“. Er wurde ermordet, als er den Lift zu seiner Familie betrat, hinterhältig, durch eine Explosion. Derzeit werden Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt, die es uns erlauben zu klären, nicht nur wer der Auftraggeber war, den kennen wir, sondern auch die Ausführenden. Für sie wird es kein Erbarmen geben. Wir unsererseits versprechen, die Kinder des Toten werden wir aufziehen, seine Frau wird nicht ohne Unterstützung sein, das ist unsere Ehre und unsere Pflicht. Man kann annehmen, dass Pjotr Poroschenko den Waffenstillstand verletzt hat und uns den Krieg erklärt hat“, erklärte er.

Vormittags:

De.sputniknews.com: Abtrünnige Republik Abchasien: Selbstmordattentat auf Staatsfernsehen
Ein unbekannter Täter hat sich auf dem Territorium des Staatsfernsehens Abchasiens in die Luft gesprengt, wie Sputnik Abkhazia unter Berufung auf das Innenministerium des Landes meldet.
„Auf dem Territorium des Staatsfernsehens hat sich eine Person in die Luft gesprengt“, sagte Aslan Kobachia, Innenminister des Landes. An dem Tatort sei die Leiche eines bärtigen Mannes gefunden.
Es sei offensichtlich, dass die Bombe mit Nägeln versehen wurde. Vermutlich sei der Täter nicht allein gewesen. „Es wird in dem Fall ermittelt“, hieß es.
Seit dem Georgien-Krieg 2008 erkennt Russland die von Tiflis abtrünnigen Gebiete Südossetien und Abchasien als unabhängige Staaten an.
In der Nacht zum 8. August 2008 hatten georgische Truppen die abtrünnige Provinz Südossetien angegriffen und einen Teil der Hauptstadt Zchinwal zerstört. Zum Schutz der Bürger, von denen viele auch russische Pässe hatten, musste Russland zur Befriedung Georgiens eigene Truppen in die Region verlegen. Abchasien lehnte die Jurisdiktion Tiflis‘ ebenso ab und verdrängte die georgischen Truppen aus dem Kodori-Flußtal. Am 26. August erkannte Moskau die Souveränität beider Republiken an und nahm diplomatische Beziehungen zu ihnen auf.

 Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte heute das Verteidigungsministerium der Republik mit.
Aus Richtung Popasnaja wurde Stachanow mit 120mm-Mörsern beschossen.
Das Gebiet von Marjewka wurde mit Granatwerfern aus Richtung Solotoje beschossen.
Verluste gibt es keine.

Dan-news.info: „Heute Nacht wurde Staromichajlowka beschossen. Informationen über Verletzte und Zerstörungen sind nicht eingegangen“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung des Kirowskij-Bezirks von Donezk Jurij Budrin mit.

Dan-news.info: „Heute hat der Gegner im Gebiet von Leninskoje nach Artillerie- und Mörserbeschuss ab acht Uhr einen weiteren Versuch unternommen, mit den Kräften einer Kompanie unsere Positionen anzugreifen. Der Kampf läuft, der Gegner erleidet Verluste, fünf ukrainische Soldaten wurden getötet, zehn verletzt“, erklärte das operative Kommando der DVR.
Gleichzeitig damit erklärt die Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirk, dass auf das in der Nähe von Leninskoje gelegene Sachanka ein Mörserbeschuss begonnen hat.
„Die Beschüsse von Sachanka begannen ab acht Uhr morgens, es werden Mörser und Schusswaffen verwendet“, teilte der Leiter der Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks Anatolij Janowskij mit.
Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden zurzeit eingeholt.

De.sputniknews.com: Die EU will Russland wegen dessen Rolle in der Syrien-Krise nicht mit Sanktionen belegen, wie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini am Montag vor einer Sitzung der EU-Außenminister erklärte.
„Kein einziges EU-Mitglied hat das vorgeschlagen. Es wird sehr aktiv in den Medien diskutiert, nicht aber bei unseren Treffen“, sagte Mogherini den Journalisten…

Dan-news.info: Drei Tage Staatstrauer sind in der DVR im Zusammenhang mit dem Tod des Helden der DVR Oberst Arsenij Pawlow (Codename Motorola) ausgerufen worden. Dies teilte heute die Administration des Republikoberhaupts der DVR mit.

De.sputniknews.com: Auch zu Syrien: BRICS zeigen eindrucksvoll Solidarität – russischer Außenpolitiker
Die Solidarität der BRICS-Mitgliedsländer zu wichtigen Fragen der internationalen Agenda ist eindrucksvoll, besonders vor dem Hintergrund der Differenzen zwischen Russland und dem Westen zu Syrien, wie der Chef des Auswärtigen Ausschusses beim Föderationsrat (Oberhaus), Konstantin Kossatschjow, am Montag mitteilte.
„Der BRICS-Gipfel ist erfolgreich verlaufen. Die Standpunkte so verschiedener Länder der Erde haben zumeist übereingestimmt“, schrieb Kossatschjow auf seiner Facebook-Seite.
Besonders in den Hauptthemen des Gipfels – der Bekämpfung des internationalen Terrorismus sowie der Lage in Syrien und Afghanistan – sei eine gemeinsame Herangehensweise an den Tag gelegt worden.
Weiter machte Kossatschjow auf eine „durchaus eindeutige These“ im abschließenden Dokument aufmerksam: Demnach sollen Verantwortlichkeit,  Zusammenarbeit, die souveräne Gleichheit der Länder und die Nichteinmischung in innere Angelegenheiten als feste Prinzipien der Staatengruppe eingeführt und jedwede einseitig dem Völkerrecht widersprechende  Maßnahmen ausgeschlossen werden.
„Wir verurteilen eine einseitige militärische Einmischung und einseitige Wirtschaftssanktionen, die dem Völkerrecht und den allgemein anerkannten Normen der internationalen Beziehungen widersprechen. Es ist schwer, nicht zu begreifen, in welchen Garten die Struktur, die mehr als 40 Prozent der Bevölkerung des Planeten vertritt, diesen gewichtigen Stein wirft“, schrieb der Parlamentarier.
Die BRICS-Staaten hätten außerdem eine gemeinsame Vision der gegenwärtigen tiefgreifenden Wandlungen in der Welt bekräftigt, die zu einer gerechteren, demokratischeren und multipolaren Weltordnung unter führender Rolle der Uno und unter Achtung des Völkerrechtes führten.
„Das ist zweifellos eine Anforderung für eine wesentliche Rolle der BRISC-Gruppe in dieser künftigen Welt, die an und für sich die Teilnahme an dieser Struktur für jedes Mitglied vom praktischen Standpunkt aus nützlich macht“,  so Kossatschjow.
Und das „trotz der bestehenden Differenzen der Positionen im politischen und wirtschaftlichen Bereich“.
Wie er weiter ausführte, schafft der BRICS-Rahmen ein durchaus günstiges Format sowohl auf multilateraler als auch bilateraler Ebene und macht das große Interesse aller Teilnehmer an der Bildung einer solchen Struktur durchaus konkret und greifbar.
Der BRICS-Gruppe gehören Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika an. Am Samstag und Sonntag fand im indischen Goa der 8. BRICS-Gipfel statt.

Lug-info.com: Die Volksmiliz der LVR hat heute eine Kommandostabsübung begonnen, in deren Verlauf geplant ist, die Zusammenarbeit mit den Rechtsschutzorganen der LVR im Fall der Abwehr einer ukrainischen Aggression und beim Kampf mit Diversions- und Erkundungsgruppen des Gegners zu erarbeiten. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Die Übung wird bis zum 19. Oktober dauern.
„Im Verlauf des Training werden Fragen der Zusammenarbeit mit anderen militärischen Strukturen der Republik bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung von Verteidigungs- und Gegenangriffsaktivitäten im Fall einer ukrainischen Aggression bearbeitet werden“, erläuterte die Volksmiliz.
„Außerdem wird die Aufmerksamkeit auf den Kampf mit Diversions- und Erkundungsgruppen, das Erscheinen von Geheimdiensten des Gegners, die Bewachung und Verteidigung kritisch wichtiger Objekte der Republik gerichtet“, fügte die Behörde hinzu.

De.sputniknews.com: Großbritannien: Alle Konten des Senders RT aufgelöst – Chefredakteurin
Großbritannien hat sämtliche Konten des russischen TV-Senders und Nachrichtenportals RT im Land blockiert, wie die Chefredakteurin von RT und „Rossiya Segodnya“, Margarita Simonjan, via Twitter meldet. Mittlerweile gibt es eine Stellungnahme aus dem russischen Außenministerium.
„Unsere Konten in Großbritannien sind aufgelöst worden. Alle Konten. ‚Die Entscheidung wird nicht revidiert.’ Es lebe die Pressefreiheit!“, so Simonjan.
Der Chefredakteurin zufolge hoffe „Russia Today“ trotzdem, seine Tätigkeit in Großbritannien fortsetzen zu können. „Unsere Anwälte suchen weiter nach möglichen Auswegen aus dieser Situation. Wir versuchen zu verstehen, was das Ganze bedeutet und ob wir überhaupt in Großbritannien arbeiten können. Oder gibt es Probleme nur mit einer konkreten Bank?“, wird Simonjan in russischen Medien zitiert.
Laut der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zeugt dieser Vorstoß Londons davon, dass Großbritannien wohl auch aus der Pressefreiheit austreten wolle.
„Es sieht so aus, als ob London auf seinem Weg aus der EU auch alle Verpflichtungen zur Pressefreiheit in Europa hinter sich gelassen hat. Wie man so schön sagt, ein neues Leben ohne lästige Angewohnheiten“, schrieb Sacharowa auf Facebook.
Im August 2015 hatte bereits die Vertretung der spanischen Bank BBVA in Großbritannien Geldtransfers aus dem Werbungsgewinn an RT eingefroren. Die Maßnahme war damals mit den persönlichen Sanktionen der EU gegen den Generaldirektor von „Rossiya Segodnya“, Dmitri Kisseljow, erklärt worden. Simonjan erklärte daraufhin, dass Kisseljow mit RT gar nichts zu tun habe, dass fälschlicherweise der Name „Rossiya Segodnya“ als „Russia Today“ ins Englische übersetzt wurde.
So könne man die Konten eines jeden Unternehmens oder Mediums blockieren, die die Wörter „Russland“ oder „heute“ in ihren Namen haben, kommentierte die RT-Chefredakteurin damals.
Im Juli 2015 hatte die britische Bank Barclays das Konto der britischen Vertretung von „Rossiya Segodnya“ aufgelöst. Kisseljow reichte daraufhin eine Klage gegen den Rat der Europäischen Union ein, in der er die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen seine Person forderte. Die Sanktionen waren wegen der Situation in der Ukraine verhängt worden.

Nachmittags:

Dan-news.info: Die Bevollmächtigte der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa empfahl den Vertretern der Ukraine in Minsk, sich mit Aussagen über den Tod von Arsenij Pawlow zurückzuhalten.
„Den bevollmächtigten Vertretern der Ukraine in der humanitären Untergruppe in Minsk empfehlen wir, sich mit irgendwelchen Kommentaren zum Tod eines der herausragenden Kommandeure des Donbass Arsenij Pawlow zurückzuhalten“, heißt es im Text. „Wenn sie einzelne Kommandeure mit ihren Aussagen herabsetzen, setzen die Vertreter Kiews die Einwohner des Donbass herab. Ich würde ihnen empfehlen, Menschlichkeit zu zeigen und keine billige PR an menschlichem Leid zu betreiben“.
Heute hatte als Kommentar zum Tod Pawlows die Vertreterin der Ukraine in der humanitären Untergruppe in Minsk, die stellvertretende Sprecherin der Obersten Rada Irina Geraschtschenko auf ihrer Facebook-Seite den Toten einen „dahergelaufenen Auftanker schmutziger Fahrzeuge“ genannt.
Nach Meinung der Bevollmächtigten widersprechen die negativen Kommentare von Seiten der ukrainischen Führung jeder Ethik und Moral und zeigen das Fehlen nicht nur von Takt, sondern auch von Professionalismus.
„Solche Erklärungen heizen die ohnehin zugespitzte Situation an und beweisen ein weiteres Mal, dass die bevollmächtigten Vertreter Kiews die Idee der Zwietracht und des brudermördischen Kriegs maximal unterstützen werden, völlig entgegen der Idee einer friedlichen Regelung“, fügte Morosowa hinzu.

Ukrinform: Die Untersuchungsverwaltung des russischen Geheimdienstes (FSB) beginne gleich weitere Untersuchungshandlungen im Fall des in Russland illegal gehaltenen Ukrinform-Journalisten Roman Suschtschenko, twittert sein Verteidiger Mark Feigin.
„In einer halben Stunde beginnen in der FSB-Untersuchungsverwaltung weitere Ermittlungshandlungen im Fall des wegen Spionage angeklagten Journalisten Roman Suschtschenko. Vieles soll sich aufklären“, schreibt er.
Bekanntlich wurde der Korrespondent der ukrainischen Nationalnachrichtenagentur Ukrinform in Frankreich, Roman Suschtschenko, am 30. September in Moskau festgenommen, wo er privat zu Besuch war.
Am 7. Oktober hat man gegen ihn die Anklage wegen Spionage erhoben. Der russische FSB warf ihm vor, Suschtschenko sei ein Mitarbeiter der Hauptverwaltung des Aufklärungsdienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine. Im ukrainischen Verteidigungsministerium dementierte man diese Behauptung, sie entsprechen nicht der Wirklichkeit.
Roman Suschtschenko ist in der ukrainischen Nationalnachrichtenagentur Ukrinform seit 2002 tätig und seit 2010 arbeitete er als Korrespondent in Frankreich.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die ukrainischen Truppen haben ihre Aufklärung an der Kontaktlinie mit Hilfe von Drohnen aktiviert“, sagte Marotschko.
„So wurde von unseren Soldaten im Gebiet der Brücke in Stschastje ein Drohnenflug der ukrainischen Streitkräfte bemerkt“, teilte er mit. „Ebenfalls wurde ein Drohne im Gebiet von Nishneje Losowoje bemerkt“.
„Später hat eine Drohne des Gegners einen Schwebeflug über 2-3 Minuten über den Positionen der Volksmiliz der LVR im Gebiet von Kalinowka durchgeführt, hat eine Sprengeinrichtung abgeworfen und ist zur Kontaktlinie zurückgeflogen“, erläuterte der Major. „Nach neun Minuten ist ein gleichartiger Vorfall an anderen Positionen der Volksmiliz in diesem Gebiet festgestellt wurden“.
„Trotz der Erklärungen der obersten militärischen Führung der Ukraine über die Einhaltung der Minsker Vereinbarungen bereiten die Streitkräfte der Ukraine eine weitere Runde von aktiven Kämpfen vor, dafür werden in der Zone der sogenannten „ATO“ Militärtechnik und Personal zusammengezogen“, unterstrich Marotschko.
„So wurde nach Informationen der örtlichen Bevölkerung bekannt, dass im Verantwortungsbereich der 28. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Bereich von Walujskoje im Staniza-Luganskaja-Bezirk auf dem Gebiet des ehemaligen Pionierlagers „Solnetschnyj“ eine Kolonne Militärtechnik des Gegners eingetroffen ist, vermutlich aus der 92. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte“, berichtete der Major.
„Ebenfalls ist in Nishneteploje, Staniza-Luganskaja-Bezirk, eine Abteilung aus der 14. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen“, fügte Marotschko hinzu.
„Das Personal dieser Abteilung war an den Abzeichen der Brigade zu erkennen und in Gesprächen mit örtlichen Einwohnern erzählten die Soldaten, dass sie aus Wladimir-Wolynskoje im Wolynskij Oblast der Ukraine kommen, wo die 14. mechanisierte Brigade der ukrainischen Streitkräfte stationiert ist“, sagte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik.
„Uns wurde bekannt, dass die soziale Spannung unter der Zivilbevölkerung des Lugansker Oblast  auf dem von Kiew kontrollierten Territorium im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zur Schaffung von Bataillonen der Selbstverteidigung aus örtlichen Einwohnern durch die militärisch-politische Führung der Ukraine wächst“, teilte Marotschko mit.
„Auf dem Territorium des Lugansker Oblast werden Beschäftigten von Einrichtungen und Organisationen Einberufungen zur Durchführung von medizinischen Untersuchungen zur Unterschrift vorgelegt, um die Entscheidungen der militärisch-politischen Führung der Ukraine zu realisieren“, fuhr der Major fort.
„Um einen Eintritt in die Bataillone zu vermeiden, melden sich viele Personen krank oder kündigen“, erläuterte Marotschko.
Er fügte auch hinzu, dass Mitarbeiter der Militärkommissariate versuchen, von den Personalabteilungen der Organisationen Listen von Werktätigen zu erhalten.

De.sputniknews.com: Entkommunisierung: Auf ukrainischen Flughäfen weit und breit kein Russisch mehr
Das ukrainische Infrastrukturministerium hat einheimische Flughäfen verpflichtet, auf die Verwendung der russischen Sprache zu verzichten. Das teilte der Pressedienst der Behörde am Montag mit.
Ihm zufolge sollen Informationen auf Anzeigetafeln und Schildern sowie per Lautsprecher nur auf Ukrainisch oder Englisch angegeben werden.
„Es soll keine russische Sprache geben. Das ist nicht nur eine Frage der Verwendung der Staatssprache, sondern auch der Selbstachtung. Auch die Mitarbeiter der Flughäfen sollen mit Passagieren Ukrainisch oder Englisch sprechen“, wird Infrastrukturminister Wladimir Omeljan auf der Webseite der Behörde zitiert.
Omeljan zufolge sollen laut dem Gesetz über Dekommunisierung Betriebe und Behörden, die eine „Spur der Sowjetisierung“ aufweisen, umbenannt werden. Dies betreffe vor allem die Staatsverwaltung des Eisenbahnverkehrs der Ukraine — „Ukrsalisnizy“.
„Wenn ein Flughafen einen Terminal oder ein Café mit sowjetischen Namen hat, soll er dies spätestens zum 1. Dezember ändern. Das ist eine prinzipielle Frage“, so der Minister. Das Infrastrukturministerium plane unter anderem die Umschrift ukrainischer Bezeichnungen ins Englische.
Noch bis Ende 2016 sollen auch an ukrainischen Bahnhöfen sämtliche Informationstafeln und Aushänge in russischer Sprache verschwinden. Demnach sollen bis Ende Dezember alle Fahrkarten, Stationsnamen und Anzeigetafeln nur noch Ukrainisch und Englisch beschriftet sein.
Im Mai 2015 war in der Ukraine ein Gesetz in Kraft getreten, das das kommunistische und das NS-Regime verurteilt und die Propaganda sowjetischer Symbole verbietet. Laut diesem Entkommunisierungs-Gesetz sollen die Städte und Straßen der Ukraine, die die Namen sowjetischer Staatsfunktionäre tragen, umbenannt werden.
Das Ukrainische Institut für nationales Gedenken hatte eine Liste mit den Namen von 520 historischen Persönlichkeiten veröffentlicht, deren Aktivitäten unter die Dekommunisierung fallen und deren Namen aus diesem Grund aus geographischen Bezeichnungen verschwinden sollen. Diese Anordnung stößt sogar im Westen des Landes auf Widerstand bei der Bevölkerung. Die Kampagne gegen das sowjetische Erbe war in der Ukraine nach dem Machtwechsel vom Februar 2014 eingeleitet worden. Bis November 2016 sollen landesweit mehr als 900 Ortschaften umbenannt werden.

Dnr-online.ru: Gemäß einem Erlass des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko hat die Heizsaison in den Ortschaften der Republik am 15. Oktober begonnen, teilte der Pressedienst des Ministeriums für Bauwesen und Kommunalwirtschaft mit.
Die kommunalen Dienste, die für die Wärmeversorgung zuständig sind, haben am Samstag und Sonntag die Heizsysteme in Betrieb genommen. In erster Linie wurden die Heizung in sozialen Objekten in Betrieb genommen – in Schulen, Krankenhäusern, Kindergärten.
Der stellvertretende Bauminister Witalij Kishaejew teilte mit, dass der Beginn der Heizsaison planmäßig verläuft. Bis Montagmorgen waren mehr als 97% der Heizwerke in Betrieb.
Heute führen die kommunalen Dienste die Arbeiten zum Anschluss von Wohnhäusern an die Wärmeversorgung fort.

Ukrinform: Der Sohn des Ex-Präsident Wiktor Janukowytsch, Olexander, ist von der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine zur Fahndung ausgeschrieben.
Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt im Fall der „Aneignung und Legalisierung von Staatseigentum in großem Ausmaß“ im Wert von rund 500 Millionen Hrywnja durch ehemalige Führung des Landes. Es geht um die Residenz „Meschyhirja“, teilte die Pressestelle der Behörde mit. Olexander Janukowytsch werde Beteiligung an der Aneignung, und Beihilfe zur Aneignung vorgeworfen. 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt.
Gestern starb durch die Hand ukrainischer Terroristen unser Freund und Genosse Arsenij Sergejewitsch Pawlow, bekannter als Kommandeurs des Bataillons „Sparta“ „Motorola“. Sein Leben und das Leben seines Mitarbeiters beendete eine gelenkte Sprengeinrichtung, die aus der Ferne von ukrainischen Terroristen in dem Moment in Gang gesetzt wurde, als die Soldaten im Aufzug des mehrstöckigen Hauses nach Hause fuhren.
Die ukrainischen Soldaten, die beschlossen haben, dass sie unseren Willen zum Sieg durch die terroristische Tat zerschlagen haben, sind heute Morgen ein weiteres Mal mit einer Kompanie im Gebiet von Leninskoje zum Angriff übergegangen. Vor Beginn des Vordringens der Abteilungen des Gegners gab es eine Vorbereitung mit Artillerie, wobei 32 Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm und 18 120mm-Mörsergeschosse verwendet wurden. Der Angriff wurde von Kämpfern der terroristischen Organisation „Asow“ und ausländischen Söldnern vorgenommen.
Der Versuch des Durchbruchs durch unsere Positionen begann um 8 Uhr morgens. Trotz ihrer massenhaften Verluste, die nach vorläufigen Einschätzungen fünf Tote und mehr als zehn Verletzte betragen, gehen die Kämpfer nicht das erste Mal tagsüber zum Angriff über. Dabei evakuieren die Terroristen ihre Toten nicht und helfen den Verletzten nicht. Es entsteht der Eindruck, dass sich die Kämpfer nicht in einem adäquaten Zustand befinden und unter Einfluss psychotroper Mittel stehen.
Derzeit ist der Angriff des Gegners gestoppt worden, zum Preis des Lebens eines Soldaten der Streitkräfte der DVR. Bei der Verteidigung ihres Landes wurden drei Soldaten verletzt.
Insgesamt haben die ukrainischen Truppen in den letzten 24 Stunden 398 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter 336 Mal unter Verwendung von Artillerie und Mörsern.
Zur Vorbereitung des heutigen Angriffs hat der Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade Deljatizkij auf die Ortschaften Oktjabrj, Sachanka, Besymennoje und Leninskoje zehn 152mm- und zehn 122mm-Artilleriegeschosse und 72 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen.
Die ukrainischen Terroristen, der stellvertretende Kommandeur der 58. Panzergrenadierbrigade Kobizkij und der Kommandeur der 128. Gebirgsjägerbrigade Schaptala haben auf das Gebiet von Jasinowataja, Werchnetorezkoje, Spartak und das Gebiet des Flughafens von Donezk 170 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen.
Der Ukronazist, der Kommandeur der 10. Gebirgssturmbrigade Subanitsch hat auf die Ortschaften Staromichajlowka, Alexandrowka und auf Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk 60 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgeschossen. Durch das Mörserfeuer der Brigade wurden zwei Wohnhäuser und ein weiteres Gebäude in Staromichajlowka auf der Shukowskij-Straße beschädigt.
Der Anfänger und Nazist, der Kommandeur des 43. Panzergrenadierbataillons der 53. Panzergrenadierbrigade Mazejko hat 14 Mal die Umgebung von Gorlowka mit 120mm-Mörsern beschossen.
Außerdem haben die ukrainischen Truppen mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen die Ortschaften Sajzewo, Shelesnaja Balka, Gagarina, Jasinowataja, Alexandrowka, Dokutschajewsk und Sachanka beschossen.
In der Folge des Mörserbeschusses unserer Positionen durch die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte wurde ein weiterer Soldat der Armee der DVR verletzt.
Unsere Aufklärung entdeckt weiter Fälle von Stationierung verbotener Waffen der ukrainischen Streitkräfte in der „ATO“-Zone entlang der Kontaktlinie. So im Gebiet der Ortschaften:
– Schumy, 1 km von der Kontaktlinie, im Gebiet eines Haldenbergs wurde die Stationierung eines Panzers und zwei Lastwagen mit Munition festgestellt;
– Starognatowka, 4,5 km von der Kontaktlnie, es wurde die Stationierung von zwei 122m-Artilleriegeschützen „Gwosdika“ festgestellt.
Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite und die Stationierung von verbotenen Waffen der ukrainischen Streitkräfte wurden an die Vertreter der OSZE-Mission und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Uns wurde ein weiterer Fall von nicht kampfbedingten Verlusten in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte bekannt. Es wurde festgestellt, dass in der Folge nicht abgestimmter Aktivitäten beim Wechsel der Abteilungen des 24. Bataillons der 54. mechanisierten Brigade im Gebiet von Kodema an der Kontaktlinie Soldaten dieses Bataillons ihre eigenen Leute für eine durchgebrochene Abteilung der DVR hielten und das Feuer eröffneten. In der Folge des ungeordneten und chaotischen Feuers verloren die Abteilungen des Gegners zwei Soldaten, vier wurden verletzt. Der Vorfall wurde wie üblich vom militärischen Kommando verschwiegen.
Trotz dem uns zugefügten Schmerz hält die Volksmiliz der DVR weiterhin die Minsker Vereinbarungen ein, aber unsere Geduld ist nicht grenzenlos und nah am kritischen Punkt. Wir sind bereit, in jedem Moment adäquat auf verbrecherische Aktivitäten der Ukronazisten und Terroristen zu reagieren, und sind immer dafür in Bereitschaft.

Abends:


Lug-info.com: „Bis zum 11. Oktober wurden auf dem Territorium der Republik 40% der Häuser der Programme „2000“ und „2000+“ wieder aufgebaut, 43% befinden sich im Wiederaufbau“, teilte der Vorsitzende  des Ministerrats der LVR Sergej Koslow mit…..
Im Rahmen der beiden Programme ist geplant, in der Republik fast 6300 Häuser, die durch die Beschüsse der Kiewer Truppen beschädigt wurden, wieder aufzubauen.

Kprf.ru: Am Sonntag, dem 16. Oktober, wurde in Donezk einer der Kommandeure der Milizen der DVR Arsenij Pawlow, Codename Motorola, ermordet.
Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko erklärte, dass der Anschlag auf einen der Kommandeure der Milizen die Ausrufung eines Diversionskriegs von Seiten Kiews bedeutet. „Derzeit finden Ermittlungsmaßnahmen statt, die es uns erlauben nicht nur den zu finden, der dies bestellt hat, das wissen wir übrigens schon, sondern wer diesen Mord ausgeführt hat. Für euch wird es keinerlei Erbarmen geben“, sagte er.
Der Sekretär des ZK der KPRF, der erste stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der SKP-KPSS, das Mitglied des Komitees der Staatsduma für Angelegenheiten der GUS, für eurasische Integration und Verbindungen mit Landsleuten Kasbek Kuzukowitsch Tajsajew nannte diesen Mord einen hinterhältigen Akt der Spezialdienste der Kiewer Regierung, er sagte:
„Es ist sehr schwer Freunde zu verlieren, Freunde, die man unter den schweren Kampfbedingungen gewonnen hat, unter denen unsere Brüder im Donbass leben und kämpfen. Gestern geschah ein weiterer terroristischer Akt, der von der Kiewer Regierung organisiert wurde – im Aufzug seines Hauses, wo eine Sprengvorrichtung losging, wurde einer der Kommandeure der Milizen der DVR, Motorola, ermordet. Ich übermittle mein aufrichtiges Beileid den Verwandten und Freunden Arsens, seinen Kampfgefährten, dem gesamten Volk der DVR, für die Verteidigung dessen Freiheit dieser mutige, leuchtende Mensch starb.
Wir waren mehrfach in der DVR, wir haben gesehen, wie aufopferungsvoll die Milizen kämpfen, wie ohne Ausnahme alle Einwohner von Donezk sie lieben – ich kann mir vorstellen, welchen Schmerz sie durchleben, da sie einen der Helden der Selbstverteidigung verloren haben.
Diese schmutzige Hand der Kiewer Junta hat nicht nur einmal zu einem solchen abscheulichen Mittel gegriffen: auf das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko wurden Dutzende von Anschlägen organisiert. Zum Glück gibt es um A. Sachartschenko ein Team standfester, treuer, professioneller Menschen, das jeden Versuch der Spezialdienste des Kiewer Regimes unterbindet, den Führer der Republik, die in einem allgemeinen Referendum gebildet wurde, physisch zu vernichten. Der Mord an Arsenij Pawlow ist ein schwerer persönlicher Verlust für das Oberhaupt der DVR: ukrainische Diversionsgruppen rechnen mit seinen Mitkämpfern, seinen Kampfgenossen ab.
Mit Alexandr Sachartschenko verbindet mich eine feste Freundschaft, wie auch mit vielen Kommandeuren der Miliz, mit einfachen Soldaten, die die russische Welt verteidigen, das Recht ihrer Mitbürger zu leben und zu arbeiten, selbst ihre Zukunft zu wählen.
Die KPRF hat ihre Wahl schon lange getroffen: Wir haben uns deutlich für die Anerkennung der Ergebnisse des Referendums ausgesprochen, das in der DVR und der LVR stattgefunden hat, eine offizielle Anerkennung der Unabhängigkeit und Souveränität der Republiken ist jetzt dringend erforderlich, um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich unter friedlichen Bedingungen zu entwickeln, wie dies schon in Südossetien und Abchasien getan wurde. Alles zu tun, um diese blutigen Krieg zu beenden, in dem friedliche Einwohner, alte Leute, Frauen und Kinder starben. Es ist nicht möglich, dies weiter zu dulden.
Während der Wahlkampagne 2016 haben die Vertreter aller politischen Parteien von der Notwendigkeit der Unterstützung des Donbass gesprochen. Es ist Zeit, dass sich die übrigen Parlamentsparteien sich positionieren und in erster Linie die Regierungspartei. Wenn sich die gesamte Hilfe nur in weißen Konvois erschöpft, so ist dies klar unzureichend für die Erreichung des lang erwarteten Friedens – notwendig ist eine willensstarke Entscheidung.
Wir werden weiterhin in jeder Weise der brüderlichen DVR und LVR helfen – und wenn die Frage auch weiter nicht gelöst werden wird, dann bleibt, dass wir uns selbst an die Seite der Einwohner des Donbass stellen und unsere Landsleute gegen eine dunkle Zeit verteidigen“.

Ukrinform: Angesichts der Verschärfung der Lage im Gebiet der Antiterror-Operation ruft der Sicherheitsdienst der Ukraine die Menschen in allen Regionen des Landes zur Wachsamkeit auf.
Die Menschen können den SBU Informationen über verdächtige Personen und Gegenstände, auch anonym, über die Hotline-Nummer 0 800 501 482 und über die Telefone der regionalen Abteilungen vom SBU mitteilen. Das schreibt die Behörde auf Facebook. 
Laut dem SBU sei die Situation mit der terroristischen Gefahr unter Kontrolle. Der Sicherheitsdienst erinnert auch daran, dass in den Regionen Donezk, Luhansk und die Krim der Terroralarm „Rot“, in den Regionen Saporischschja, Mykolaiw, Odessa, Sumy, Charkiw und Tschernihiw der Terroralarm „Gelb“, in den Regionen Dnipropetrowsk, Transkarpatien, Riwne, Chmeknyzk, Tscherkasy, Tscherniwzi, in der Oblast und der Stadt Kiew „Blau“ und in den Regionen Winnyzja, Wolyn, Schytomyr, Iwano-Frankiwsk, Kirowograd, Lwiw, Poltawa und Ternopil der Terroralarm „Grau“ gilt.

Ria.ru: In Donezk begannen die Einwohner,  Blumen zum Eingang des Hauses zu bringen, in dem der Kommandeur der Volksmiliz Arsenij Pawlow mit Codenamen ‚Motorola’ getötet worden war, übermittelt ein Korrespondent an RIA Novosti. Am Sonntag detonierte im Fahrstuhl seines Hauses eine ferngezündete Sprengladung.
Jetzt wurden Teile der Fahrstuhlkabine, die bei der Explosion zerstört worden war, vor den Hauseingang gebracht, daneben brennt ein Gedenklicht, zu diesem Ort bringen die Menschen ihre Blumen. Das abgeriegelte Wohngebiet wird videoüberwacht, am Hauseinhang wachen Militärangehörige.

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