Presseschau vom 07.10.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor wurde aus Staniza Luganskaja mit einem Abwehrgeschütz 3U-23-2 und Schusswaffen beschossen.
Aus Richtung Luganskoje wurde das Gebiet von Logwinowo mit Mörsern des Kalibers 82mm und Schusswaffen beschossen.
Verluste gibt es keine.

Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben gestern Abend und heute Morgen Sajzewo am nördlichen Rand von Gorlowka beschossen. Dies teilte die Leiterin der Ortsverwaltung Irina Dikun mit.
„Sie haben den ganzen Abend, von 18:00 bis 23:00 Uhr, und am Morgen etwa von 6:30 bis 8:00 Uhr geschossen. Die Ortschaft wurde mit Mörsern und Schusswaffen beschossen“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur.
Die Leiterin von Sajzewo fügte hinzu, dass Informationen über Zerstörungen und Verletzte durch den Beschuss noch geprüft werden.

De.sputniknews.com: Russland hat um die Einberufung einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates zur Situation in Syrien gebeten. Den Diplomaten zufolge soll dabei die Initiative des UN-Sonderbeauftragten für Syrien, Staffan de Mistura, zu Aleppo im Mittelpunkt stehen.
Die Sondersitzung soll um 10 Uhr (16 Uhr MESZ) beginnen. Staffan de Mistura werde per Video-Liveschaltung aus Genf an dieser Sitzung teilnehmen.
De Mistura hatte sich am Donnerstag bereit erklärt, die im östlichen Aleppo befindlichen etwa 900 Kämpfer der islamistischen Al-Nusra-Front persönlich zu begleiten, sollten sie mit ihren Waffen diesen Stadtteil verlassen und nach Idlib gehen wollen. Wie de Mistura ebenfalls mitteilte, so könnte dieser Teil der Stadt, sollten die Kampfhandlungen weiterhin so intensiv andauern, bis zum Jahresende völlig zerstört werden.
Er hat sich mit der Frage an Moskau und Damaskus gewandt, „ob die Vernichtung der Stadt die Liquidierung von tausend Kämpfern wert ist“, und ob sie „zu einer vollen Einstellung der Bombardierung bereit sind, wenn die Al-Nusra-Kämpfer ihre Waffen niederlegen“, und dazu aufgefordert, möglichst schnell eine Antwort zu geben.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte noch am selben Tag, dass der Vorschlag de Misturas zur Situation in Aleppo sehr aufmerksam geprüft werden sollte.

Lug-info.com: Die ukrainische Seite hat einen weiteren Vorwand gefunden, um ihre Kräfte und Mittel im Gebiet von Staniza Luganskaja im Rahmen der erreichten Vereinbarungen nicht abzuziehen. Dies erklärte der offizielle Vertreter der Volksmiliz Major Andrej Marotschko.
„Die ukrainische Seite ist nicht bereit, die Waffen aus Staniza Luganskaja abzuziehen, und sie findet immer neue Vorwände, um mit der Trennung der Kräfte an diesem Abschnitt nicht zu beginnen“, teilte er mit.
„Gestern, am Donnerstag, hat Leonid Kutschma erklärt, dass der Abzug der Kräfte aus Staniza Luganskaja erst stattfinden wird, wenn die Maßnahme in der DVR stattgefunden hat und unter der Bedingung einer Einhaltung des „Regimes der Ruhe“ in diesem Abschnitt“, erklärte der Major.
„Aber die ukrainische Seite beschießt praktisch jeden Tag die Positionen der Volksmiliz im Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor aus Richtung Staniza Luganskaja, wo gemäß dem Rahmenabkommen die Trennung stattfinden soll“, stellte Marotschko fest.
„Erst gestern Abend haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer in unsere Richtung mit Abwehrgeschützen und Schusswaffen eröffnet“, sagte der Vertreter der Volksmiliz.
Der Major erinnerte daran, dass die Abteilungen der LVR ihrerseits das Regime der Ruhe streng einhalten und „vollständig zur Trennung der Mittel und Kräfte am Abschnitt Staniza Luganskaja bereit sind“.

Dan-news.info: Trennung von Kräften und Mittel bei Petrowskoje, DVR, Versuch Nr. 3 (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
11:03 Uhr: Die Trennung der Streitkräfte und Mittel der Ukraine und der DVR begann im Verantwortungsbereich der DVR im Gebiet von Petrowskoje im Süden von Donezk, berichtet ein Korrespondenz von DAN vom Ort des Geschehens. Seit der letzten Woche ist dies schon der dritte Versuch.
Vor Ort befinden sich OSZE-Beobachter, Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination, der Leiter des Stabs des operativen Kommandos der DVR Ruslan Jakubow, der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos Eduard Basurin sowie Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums der Republik.
Gemäß der Vereinbarung haben die Konfliktseiten um 11:00 Uhr ein grünes Signal mit Signalraketen über den Beginn des Abzugs gegeben. Direkt danach folgte der Befehl an die Kräfte der DVR im Gebiet von Petrowskoje, zwei km ins Hinterland abzuziehen. Der Abzug des Personals, leichter Technik sowie der Abzug von Munition – also von allem, was sich auf den Positionen befindet – hat begonnen.
11:18 Uhr: Die Kräfte der DVR haben heute den Abzug der Abteilungen aus Petrowskoje in das Hinterland abgeschlossen, teilt ein Korrespondent von DAN mit.
Die Abteilungen der DVR sind nun in einem Abschnitt unmittelbar im Dorf Petrowskoje stationiert. Zusammen mit dem Personal wurden alle Waffen und Munition, die sich auf den Positionen der Milizen befanden, abzogen sowie die Technik – ein Lastwagen „Ural“ und zwei Einheiten Panzertechnik.
Gleichzeitig sollten die ukrainischen Abteilungen ihre Kräfte aus dem Bezirk von Petrowskoje in Bereiche im Hinterland abziehen. „Die ukrainische Seite hat bereits den Abzug ihrer Technik bestätigt, jetzt beginnt der Abzug des Personal“, sagte der Leiter der russischen Vertretung im Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination Generalmajor Alexandr Sershantow im Gespräch mit der Führung des Kommandos der DVR.
Die Verifizierung der Abzugsprozedur führen OSZE-Vertreter durch.
11:32 Uhr: „Von den Vertretern des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination ist uns bekannt, dass die ukrainische Seite den Abzug von Kräften und Mitteln von ihrer Seite bestätigt hat“, teilte der stellvertretende Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR mit.

De.sputniknews.com: Der syrische Präsident Baschar al-Assad ist dem Botschafter des Landes in Russland, Riad Haddad, zufolge bereit, Kämpfer zu amnestieren, sollten sie Aleppo durch spezielle Korridore verlassen.
„Baschar al-Assad erklärte, er werde diejenigen, die gegen seine Armee kämpfen, amnestieren. Aus meiner Sicht kann man den Konflikt regeln, indem man alle Menschen, einschließlich der Kämpfer (aus Aleppo – Anm. d. Red.) über diese Korridore, die speziell für diese Ziele eingerichtet wurden, hinausführt.
Sollten sie (die Kämpfer – Anm. d. Red.) sich weigern, dies zu tun, werden wir gezwungen, sie zu vernichten; gegen sie solange zu kämpfen, bis sie alle getötet werden“, sagte Haddad dem TV-Sender „Rossija-24“.
Die Lage in Aleppo ist äußerst schwierig: Rebellen und Kämpfer diverser Dschihadistengruppen nehmen immer wieder Wohngebiete unter Beschuss und lassen keine Hilfsgüter für die Zivilisten durch.
Im Osten der Stadt sind die Militanten von den Regierungstruppen eingeschlossen, die rund die Hälfte von Aleppo kontrollieren. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sind in Aleppo allein in den letzten Wochen 338 Menschen getötet und 846 weitere verletzt worden.
Russland und die syrische Regierung hatten am 28. Juli die Durchführung einer breit angelegten humanitären Operation in Aleppo verkündet.
In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 220.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen Rebellen, aber auch islamistische Terrormilizen gegenüber, die verschiedenen bewaffneten Gruppierungen angehören.

Dnr-online.ru: Heute, am 7. Oktober, wurde die Auszahlung der Renten über die Filialen der Zentralen Republikanischen Bank der DVR und des Staatlichen Unternehmens „Potschta Donbassa“ begonnen.
Für Oktober werden 678.400 Rentner Zahlungen erhalten.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der Rentner darauf, dass es wegen einer Hacker-Attacke auf die Datenbank der Rentenbezieher bis jetzt nicht gelungen ist, die gesamten Informationen im vollen Umfang wiederherzustellen. Im Zusammenhang damit werden die Renten in dem Umfang ausgezahlt, der dem Stand am 1. Juli 2016 entspricht.
Die technischen Arbeiten zur Wiederherstellung des aktuellen Stands der Datenbank gehen gemeinsam mit Spezialisten des Kommunikationsministeriums der DVR weiter.

Lug-info.com: Trennung von Kräften und Mitteln bei Staniza Luganskaja, LVR, Versuch Nr. 3 (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die ukrainische Seite hat zum dritten Mal einen Versuch, eine Trennung von Kräften und Mitteln in Staniza Luganskaja durchzuführen, sabotiert“, erklärte der bevollmächtigte Vertreter der LVR bei den Minsker Verhandlungen Wladislaw Dejnego.
„Die ukrainische Seite hat im Rahmen der Tätigkeit des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination erklärt, dass sie nicht bereit ist. Das heißt, General Kremenezkij, der die Vertretung des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination leitet, hat die Information an die Vertreter der RF im Gemeinsamen Zentrum übergeben, dass die Ukraine nicht bereit, ist eine Trennung von Kräften und Mitteln durchzuführen. Aber von der OSZE haben wir darüber keinerlei Information erhalten“, berichtete Dejnego.
„Die ukrainische Seite ist nicht bereit zur Trennung der Kräfte und Mittel, obwohl durch das Rahmenabkommen ein Zeitplan vorgesehen ist, gemäß dem im Verlauf von sieben Tagen das Regime der Feuereinstellung eingehalten wird, so dass nicht Punkt 6 der Rahmenvereinbarung verletzt wird, und dies ist eine notwendige Bedingung für den Beginn der Trennung von Kräften und Mitteln“, sagte er. (Punkt 6 sieht vor, dass die Trennung der Kräfte und Mittel abgebrochen werden kann, wenn die OSZE Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung feststellt, die länger als zwei Stunden dauern oder an zwei aufeinanderfolgenden Tagen erfolgen; Anm. d. Übers.)
„Keiner einziger der Berichte der OSZE der letzten sieben Tage enthält Informationen über solche Umstände, die gemäß Punkt 6 der Rahmenvereinbarung ein Hindernis für den Beginn der Trennung von Kräften und Mitteln sein könnte“, fügte der bevollmächtigte Vertreter der LVR hinzu.
„Gestern war der 8. Tag, wo die Umstände so waren, und wir haben eine Erklärung über den Beginn der Trennung von Kräften und Mitteln heute um 11 Uhr abgegeben. Leider hat die Ukraine ihre Bereitschaft nicht bestätigt“, erklärte Dejnego.
„Wir werden diese Versuche solange wiederholen, wie die am 21. September im Minsk getroffene Entscheidung nicht erfüllt ist. Wir haben noch etwas Zeit. Diese Rahmenvereinbarung sieht vor, dass die vollständige Durchführung der Maßnahmen innerhalb von 30 Tagen stattfinden muss. Das heißt bis zum 21. Oktober müssen wir eine Erfüllung dieser Rahmenvereinbarung sichern“, sagte er.

De.sputniknews.com: „Danke für den Frieden!“: Syrer gratulieren Putin in Moskau zum Geburtstag.
Am Freitagmorgen ist auf der Krimski-Brücke im Stadtzentrum von Moskau ein riesiges Banner mit Bild des russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgetaucht. Putin ist auf dem Transparent mit russischer Flagge und zwei Aufschriften auf Russisch und Arabisch „Putin, danke für den Frieden!“ im Hintergrund abgebildet.
Die Aktion soll von in Moskau studierenden Syrern veranstaltet worden sein. Ihnen zufolge ist das syrische Volk dem russischen Präsidenten für die geleistete Unterstützung im Anti-Terror-Kampf dankbar.
Obwohl der Frieden in Syrien noch nicht endgültig wiederhergestellt sei, gebe Putins entscheidendes Vorgehen Millionen Syrern Hoffnung.
Zuvor hatte Putins Sprecher, Dmitri Peskow, gesagt, Putin werde seinen Geburtstag im Kreise seiner Verwandten und Freunde feiern. Für Freitag seien keine Veranstaltungen geplant. Putin ist am 7. Oktober 64 Jahre alt geworden.

Dan-news.info: Ein ziviler Einwohner wurde in Sajzewo im Norden von Gorlowka durch den Beschuss von Seiten der ukrainischen Truppen verletzt. Dies teilte die Leiterin der Ortsverwaltung Irina Dikun mit.
„Gestern Abend wurde in der Folge eines Beschusses ein Zivilist verletzt. Er hat Prellungen und Splitterverletzungen“, sagte sie.

Nachmittags:

De.sputniknews.com: Dresden: Deutsche gratulieren Putin mit Geburtstags-Graffiti.
Auf der Wand eines Wohnhauses in Dresden ist in der Nacht zum Freitag ein Graffiti mit Bild des russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprüht worden.
Putin ist auf dem Graffiti in lebensechter Größe abgebildet und mit der Aufschrift „Peacemaker” (Friedensstifter) begleitet.
Das Graffiti tauchte gerade auf der Wand des Hauses auf, wo der russische Staatschef mit seiner Familie von 1985 bis 1990 gelebt hatte.
Die Stadtbewohner posten aktiv Fotos davon in den sozialen Netzwerken. Die Bewohner von Dresden und anderen deutschen Städten gratulieren Putin zum Geburtstag und danken ihm im Namen des ganzen deutschen Volkes.
„Alles Gute zum Geburtstag. Die meisten Deutschen sind für Sie“, geht aus einem Kommentar eines Tierarztes aus Wiesbaden, Chris Port, hervor.
Zugleich wurde ein Banner mit Putins Bild am Freitag auf der Manhattan-Brücke in New York sowie auf der Krimski-Brücke im Stadtzentrum von Moskau aufgehängt.

Lug-info.com: Kiew hat die Lieferung von Wasser in die Republik von der westlichen Filterstation und dem Petrowskij-Wasserwerk aus wieder aufgenommen. Dies teilte der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrats, der Zivilschutzminister Sergej Iwanuschkin mit.
„Die äußere Wasserleitung wurden am 5. Oktober wieder angeschlossen“, sagte er.
Iwanuschkin teilte mit, dass das Wasser vom Petrowskij-Wasserwerk bereits die dritte Hubstation von Lugansk erreicht hat.
„Die Orte im Slawjanoserbskij-Bezirk haben bereits Wasser und gestern um 4 Uhr begannen die Wasserlieferungen für Lisitschansk und Altschewsk. Jetzt hat auch Perwomajsk Wasser“, sagte er.
„Das Wasser kommt in dem Umfang, den wir vereinbart haben und gemäß der Vereinbarung über Wasserlieferungen, die mit jener Seite abgeschlossen wurden“, unterstrich Iwanuschkin.

Dan-news.info: Die Entminung im Gebiet von Petrowskoje, wo heute die Trennung der Streitkräfte der DVR und der ukrainischen Streitkräfte stattfand, wird am 9. Oktober beginnen. Dies erklärte heute der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin.
„Übermorgen wird die Entminung beginnen, die innerhalb von 30 Tagen beendet sein muss“, sagte Basurin.
Er fügte hinzu, dass jetzt die OSZE-Mission mit dem Monitoring und der Verifizierung der Orte beginnt, von denen die Truppen abgezogen wurden.

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko
Marotschko erinnerte daran, dass in den letzten 24 Stunden die ukrainischen Truppen zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen haben sowie einen weiteren Vorwand gefunden haben, ihre Kräfte und Mittel im Gebiet von Staniza Luganskaja nicht abzuziehen.
Gleichzeitig, so sagte der offizielle Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik, „konzentrieren die ukrainischen Truppen weiterhin ihre Kräfte und Mittel in der Nähe der Kontaktlinie und verstärken ihre Gruppierungen durch nationalistische Bataillone“.
„Uns wurde bekannt, dass an der Eisenbahnstation in Rubeshnoje ein Zug mit zehn Einheiten Panzertechnik, zehn Antipanzergeschützen MT-12 „Rapira“, Militärfahrzeugen „Ural“ mit Pontonbrücken eintrafen. In der nächsten Zeit wird die angekommene Militärtechnik und Waffen an die Kontaktlinie gebracht werden“, teilte Marotschko mit.
„Nach uns vorliegenden Informationen sind an der Kontaktlinie im Gebiet von Bolotennoje zusätzliche nationalistische Abteilungen des „Rechten Sektors“ eingetroffen. In Staniza Luganskaja sind zwei Artilleriegeschütze, vier Einheiten Panzertechnik und etwa 50 Mann mit Waffen und Munition eingetroffen. Auf all dieser Technik waren Fahnen des „Rechten Sektors“ befestigt“, erzählte der Major.
Er erwähnte auch, dass die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte weiterhin ihre Positionen in technischer Hinsicht verstärken.
„Es wurde bekannt, dass im Verantwortungsbereich der 28. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Nowoajdar in technischer Hinsicht ausgerüstete Positionen bemerkt wurden, neue Unterstände und Befestigungen gebaut wurden“, informierte der Vertreter der Volksmiliz.
Nach seinen Worten bestätigen diese Fakten ein weiteres Mal, dass „die oligarchische Kiewer Regierung nicht vor hat, einen friedlichen Dialog zur Regelung der Situation im Donbass zu führen, sondern umgekehrt alle Möglichkeiten zur Destabilisierung der Lage nutzt und so versucht, die Aufmerksamkeit der Bürger der Ukraine von den zahlreichen innenpolitischen Problemen abzulenken“.
Gleichzeitig versicherte Marotschko, dass die Volksmiliz in ihrer Wachsamkeit nicht nachlässt und erhöhte Aufmerksamkeit den Fragen der Sicherheit der Republik widmet, „in deren Rahmen die Konzentration der Anstrengungen auf ihre Verteidigung eine der vorrangigen Aufgaben ist“.
„So wurden heute gemäß dem Ausbildungsplan für Einheiten und Truppenteile der Volksmiliz der LVR im Rahmen der Durchführung taktischer Übungen, die vom 11. bis 14. Oktober laufen, Abteilungen der Volksmiliz in erhöhte Kampfbereitschaft versetzt und in das Gebiet, wo die Übungen durchgeführt werden, verlegt“, berichtete er.
Dabei unterstrich Marotschko ein weiteres Mal, dass die Volksmiliz der LVR genau die Minsker Vereinbarungen einhält, aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite „bereit ist entschieden zu handeln“.

De.sputniknews.com: Finnland behauptet, in seinem Luftraum ein russisches Jagdflugzeug geortet zu haben. Das Verteidigungsministerium in Moskau weist den Vorwurf der Luftraumverletzung zurück.
Der finnische Grenzschutz will am Donnerstagnachmittag eine russische Su-27 im Luftraum des Landes lokalisiert haben. Nach Angaben des Fernsehsenders Yle soll die Maschine südlich der Stadt Porvoo die Luftgrenze überquert haben und noch rund eine Minute im finnischen Luftraum geflogen sein.
Das russische Verteidigungsministerium bestätigte, dass eine Su-27 über dem Finnischen Meerbusen einen Übungsflug absolviert habe. Sie sei jedoch strikt über dem neutralen Gewässer geflogen, Abweichungen von der Flugroute seien nicht registriert worden.

Lug-info.com: Der Vertreter der LVR auf dem 17. Kongress des Weltgewerkschaftsbundes, der derzeit im südafrikanischen Durban stattfindet, das Mitglied des Präsidiums der Gewerkschaftsföderation der LVR Andrej Kotschetow ist heute vor den Teilnehmern des Forums aufgetreten.
Kotschetow sagte, dass, nachdem sich das Volk des Donbass beim Referendum am 11. Mai 2014 geweigert hat, diejenigen anzuerkennen, die die Macht in Kiew durch einen Staatsstreich an sich gerissen haben, der friedliche Bezirk von Bergleuten, Metall- und Chemiearbeitern ein Ort von aktiven Kämpfen wurde. Nur weil die Einwohner des Donbass es gewagt haben eine Meinung zu haben, hat die Ukraine gegen sie Streitkräfte und alle möglichen Arten von Blockaden eingesetzt: wirtschaftlich, humanitär, bezüglich Transporten, Renten, des Banksystems und der Information.
„Damals kam das Elend in unser Land. Kiew hat mit Unterstützung der USA und der EU offen großflächige Angriffe gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass begonnen, schamhaft das Genozid antiterroristische Operation genannt. In der Zeit dieses sinnlosen Krieges sind etwa 10.000 Menschen getötet worden, Zehntausende wurde verletzt, Millionen schrecklicher Schicksale“, unterstrich er.
„Wir haben an uns in vollem Maße die Folgen eines militärischen Konflikts erlebt: zerstörte Dorfer und Städte, Fehlen von Wasser, Strom, Kommunikation. Zerrissene Familien, verletzte und getötete Kollegen, Freunde, Bekannte, Nachbarn.. Das ist schrecklich, und zweifach schrecklich, dass dies im 21. Jahrhundert geschieht. Es ist schrecklich und traurig, die jetzige Wirklichkeit wahrzunehmen, wo friedliche Einwohner sterben und am wichtigsten, Kinder“, fügte der Vertreter der LVR hinzu.
„Es ist allgemein bekannt, dass das Hauptziel der Gewerkschaftsbewegung die allseitige Verteidigung der Rechte der Werktätigen ist. Aber heute treten die Gewerkschaften des Donbass für die Verteidigung des wichtigsten Menschenrechts ein – für das Recht auf Leben. Wir wenden und an die internationalen Vereinigungen und Organisationen, alle Anstrengungen für eine Beendigung des Genozids am Volk des Donbass zu unternehmen. Wir sind für den Frieden auf der ganzen Welt!“, sagte Kotschetow.

Ukrinform: In den letzten 24 Stunden wurde durch Kämpfe im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) kein ukrainischer Soldat getötet, gab heute auf dem Briefing in Kiew der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine für ATO, Andrij Lysenko, bekannt, wie ein Ukrinform-Korrespondent berichtet.
„Während des letzten Tages wurde durch Kämpfe kein ukrainischer Soldat getötet, drei Soldaten wurden jedoch verletzt“, sagte Lysenko.

De.sputniknews.com: „Ich hoffe die Vernunft siegt“: Lawrow über mögliche Sanktionen seitens Berlins.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hofft nach eigenen Aussagen, dass in Deutschland die Vernunft und der Wunsch, Moskau nicht stets für alles verantwortlich zu machen, die Oberhand gewinnen. Damit reagierte er auf die Berichte über mögliche neue Sanktionen der Bundesregierung gegen Russland wegen Syrien.
„Wir haben darüber gelesen, dass man in Deutschland die Möglichkeit erwägt, neue Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Das ist natürlich der Bundesregierung überlassen, diese Entscheidung kommt auf die Rechnung derjenigen, die das Urteil über die wirkliche Lage in Syrien fällen“, sagte Lawrow am Donnerstag im Anschluss an die Verhandlungen mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Marc Ayrault.
„Ich hoffe, dass erstens die Vernunft, und zweitens, nicht der Wunsch, stets Russland für alles verantwortlich zu machen, sondern das Bestreben, die Normalisierung der Lage in der Welt zu sichern, siegen werden. Das betrifft gleichermaßen die Ukraine, wie den Nahen Osten. Man muss von den Interessen der Völker ausgehen, die dort leben“, schloss der russische Außenminister.
Zuvor hatte die US-Zeitung „The Wall Street Journal“ unter Berufung auf eigene Quellen berichtet, die Bundesregierung befasse sich derzeit mit der Frage einer eventuellen Verhängung von Sanktionen gegen Russland wegen Syrien. Das offizielle Berlin wollte diese Informationen zunächst nicht bestätigen.
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hatte seinerseits gesagt, der Kreml sehe keinen Grund für neue Sanktionen gegen Russland aufgrund der Syrien-Krise und betrachte solche Pläne als „völlig haltlos“.
Am Freitag äußerte sich der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, zu dem Sanktionsthema. Er wies Russland eine Mitverantwortung für schwere Kriegsverbrechen in Syrien zu und brachte deshalb neue Sanktionen gegen Moskau ins Spiel.

Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR hat die Lugansker aufgerufen, an einer Kundgebung gegen die Stationierung von bewaffneten Missionen im Donbass teilzunehmen.
Ich habe mehrfach erklärt, dass die Kräfte der Volksmiliz imstande sind selbständig die Sicherheit in der LVR zu garantieren. Dies haben die ohne einen einzigen Zwischenfall verlaufenen Primaries gezeigt, an denen innerhalb des Landes vertriebene Personen teilgenommen haben, für sie wurden alle Bedingungen zur Abstimmung geschaffen. Dies bestätigen internationale Journalisten und Beobachter aus mehr als 50 Ländern der Welt, die erfolgreich bei uns in der Republik gearbeitet haben und arbeiten.
Aber trotzdem hören die Gespräche über eine mögliche Stationierung einer bewaffneten Mission im Donbass nicht auf. Die Ukraine sagt unter anderem, dass wir ohne militärische Kontrolle von außen keine sicheren Wahlen durchführen könnten. Die Primaries haben die vollständige Unhaltbarkeit dieser Annahmen gezeigt.
Mit voller Überzeugung kann nur eines gesagt werden: unser Volk, das den Krieg durchlebt hat, wird niemals auf der Lugansker Erde Ausländer mit Waffen zulassen – unter keinerlei Vorwand. Jeder Versuch, eine bewaffnete Mission in unserer Republik zu stationieren, wird von uns mit einer Intervention gleichgesetzt. Wir haben schon zuvor gezeigt, dass wir in der Lage sind effektiv und ohne Waffen einer solchen Mission zu widerstehen.
Das Volk und die gesellschaftlichen Bewegungen der Republik haben sich mehrfach an mich mit der Aufforderung gewandt, keinerlei bewaffnete Missionen zuzulassen. Heute ist es unsere Aufgabe zu zeigen, dass wir in dem Bestreben, keine bewaffnete Mission in unser Land zu lassen, einig sind. Deshalb rufe ich alle Lugansker, die wie auch ich dem Lugansker Land Frieden und Wohlergehen wünschen, auf, am Montag, dem 10. Oktober, um 10 Uhr morgens auf den Theaterplatz von Lugansk zu kommen und an einer Kundgebung gegen eine bewaffnete Mission im Donbass teilzunehmen.

Ukrinform: Regierung will Chemieunternehmen Hafenwerk Odessa noch 2016 versteigern.
Die ukrainische Regierung erwartet Preisvorschläge für das Hafenwerk Odessa und hofft, dass die Privatisierungsauktion noch bis Ende 2016 stattfindet.
Das erklärte Regierungschef Wolodymyr Hrojsman am Freitag während seines Besuchs im Oblast Kiew.
Die vorherige Auktion im August war wegen fehlender Interessenten gescheitert. Ende September gab es nach Angaben des Staatseigentumsfonds vier potentielle Käufer. Der Preis für 99,6 Prozent der Anteile am Hafenwerk lag im August zwischen 400 bis 450 Millionen Dollar. Im September teilte der Staatseigentumsfonds mit, dass der Startpreis nicht 150 Millionen Dollar übersteigen solle.
Das Chemieunternehmen produziert Ammoniak, Carbamid und Stickstoffdünger.

Dan-news.info: Glückwünsche des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko an den Präsidenten der RF Wladimir Putin zum Geburtstag
Sehr geehrter Wladimir Wladimirowitsch!
In meinem Namen und im Namen aller Einwohner der DVR gratuliere ich Ihnen herzlich und aufrichtig zum Geburtstag!
Unsere Staaten sind durch echte partnerschaftliche und freundschaftliche Beziehungen verbunden. Die Hilfe der RF und Ihres Teams, Ihre persönliche Unterstützung für die Einwohner des Donbass auf diplomatischer Ebene, in der internationalen Politik, beim Aufbau der Institute der Staatsmacht unserer jungen Republik, sind unschätzbar. Unsere Völker sind echte Brudervölker. Und die Bürger der RF haben dies mehrfach durch Taten gezeigt.
Erlauben Sie mir, Ihnen zu Ihrem Geburtstag starke Gesundheit, Glück und Wohlergehen zu wünschen. Dass an Ihrer Seite immer nur Freunde sind und alle Pläne unverändert in die Tat umgesetzt werden.
Zum Geburtstag!
Das Oberhaupt der Donzeker Volksrepublik

Ukrinform: Die russischen Behörden haben gegen den Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Ukrinform Roman Suschtschenko offiziell Anklage wegen Spionage erhoben.
Das gab laut der Nachrichtenagentur TASS der russische Anwalt von Suschtschenko, Mark Feigin, bekannt. Suschtschenko bestreite die Vorwürfe, sagte er.
Der Korrespondent der Nachrichtenagentur Ukrinform in Frankreich, Roman Suschtschenko, war am 30. September in Moskau festgenommen worden. Der russische Geheimdienst FSB wirft ihm Spionage vor und behauptet, dass Suschtschenko Oberst der ukrainischen Militäraufklärung ist. Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine dementierte die Information des FSB. Ein Moskauer Gericht verhaftete den Journalisten für zwei Monate.
Suschtschenko ist seit 2002 der Mitarbeiter von Ukrinform, seit 2010 ist er als Auslandeskorrespondent in Frankreich tätig.

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des Leiters des operativen Kommandos der DVR Generalmajor Denis Sinenkow
Im Zeitraum vom 1. bis 7. Oktober waren die grundlegenden Anstrengungen bei der militärischen Ausbildung der Abteilungen der Streitkräfte der DVR auf die Durchführung von bataillonstaktischen Übungen zur Ausarbeitung von praktischen Aktivitäten der Koordinationsorgane und militärischen Abteilungen im Verlauf von Angriffshandlungen gerichtet. Unter anderem haben unsere Abteilungen die Überwindung von Wasserhindernissen mit Einnahme eines Brückenkopfs zur weiteren Entwicklung des Angriffs unter Heranziehung von Reserven in den Kampf ausgearbeitet, sowie konzentrierte Feuerschläge auf wichtige Objekte des Gegners. Im Verlauf der Übungen wurde die Zusammenarbeit von Aufklärung und Artillerie über geschlossene Kommunikationskanäle beim Angriff auf Objekte des Gegners unter Bedingungen der elektronischen Kriegsführung des Gegners erarbeitet.
Die durchgeführten Übungen haben es den Soldaten der Streitkräfte der DVR erlaubt, notwendige Fertigkeiten für die Führung aktiver Kämpfe zu erlangen, die erforderlich sind, um das Territorium des Donbass gegen die faschistischen Besatzer zu verteidigen.
Die Führung der DVR unterstützt eine friedliche Regelung des Konflikts im Donbass. Die Abteilungen der Streitkräfte der DVR halten das Regime der Feuereinstellung vollständig ein.
Gleichzeitig hat der Gegner weiterhin blutige Verbrechen durchgeführt, indem er Wohngebiete und Ortschaften der Republik beschossen hat und unsere Abteilungen zur Erwiderung des Feuers provoziert.
So haben in der letzten Woche die ukrainischen Truppen 1352-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter 803-mal unter Anwendung von Artillerie, Panzergeschützen und Mörsern auf das Territorium der Republik. Der Gegner hat 31 Ortschaften beschossen. Außerdem wurde in dieser Woche eine Aktivierung der Tätigkeit von Diversions- und Terrorgruppen des Gegners aus den Spezialoperationskräften der ukrainischen Streitkräfte beobachtet. So geriet am Morgen des 5. Oktober ein Tankwagen auf eine auf einer Durchfahrtsstraße in Makejewka, auf der friedliche Einwohner fahren, installierte Mine. Die Explosion war so heftig, das in zehn Bildungseinrichtungen, drei Kindergärten, einem Krankenhaus und dutzenden von Wohnhäusern die Fensterscheiben herausgeschlagen wurden. Durch Splitter der Sprengeinrichtung wurden Hochspannungsleitungen und eine Elektrostation, die das Bergwerk „Schtscheglowskaja-Glubokaja“ im Krasnogwardejskij-Bezirk der Stadt versorgt, beschädigt. Dadurch wurden 126 Bergleute unter Tage blockiert.
Dazu hat der Leiter der Donezker Oblastverwaltung (der ukrainischen Besatzungsmacht, Anm. d. Übers.) P. Shebrowskij die Erklärung abgegeben, dass in Makejewka angeblich Munition explodiert ist, die aus Russland gebracht wurde. Wahrscheinlich hat Pawel Shbrowskij eine Zirkusschule mit der Fachrichtung „Clown“ abgeschlossen, weil es ihm nicht peinlich ist, solche dummen, durch nichts begründeten Erklärungen vor der ganzen Welt abzugeben.
Insgesamt starben aufgrund er verbrecherischen Aktivitäten der ukrainischen Truppen in dieser Woche fünf Soldaten der Streitkräfte der DVR, drei wurden verletzt. Und in Folge des Beschusses von Sajzewo und des Treffers eines ukrainischen Geschosses auf das Haus Nr. 268 in der Rybalko-Straße, erlitt der Besitzer des Hauses Andrej Alexejewitsch Soldatow Prellungen und zahlreiche Splitterverletzungen.
Mit ihren Handlungen stellen die ukrainischen Soldaten die letzten Reste unserer Geduld auf die Probe!
Die Hauptschuld für den Tod von Menschen und die Zerstörungen liegt bei folgenden ukrainischen Kommandeuren:
– Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte I. W. Lunjew;
– 58. Panzergrenadierbrigade D. O. Kobiskij;
– 54. mechanisierte Brigade W. D. Gorbatjuk;
– 46. Spezialbataillon „Donbass-Ukraina“ W. W. Wlasenko, es gehört zur 10. Gebirgssturmbrigade.
Die Besessenheit der ukrainischen Truppen Kämpfe zu entfachen, gibt uns das Recht bei der Verteidigung unserer Territorien entschiedener vorzugehen.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin neue Objekte des Gegners fest, die zur Vernichtung vorgesehen sind, für den Fall des Übergangs der ukrainischen Streitkräfte zum Angriff. So wurden in der letzten Woche folgende Stationierungsorte festgestellt:
– in Richtung Gorlowka – eine Panzerkompanie, eine Panzergrenadierkompanie und eine Batterie 122mm-Artillerieeschütze „Gwosdika“;
– in Richtung Donezk – eine Division Mehrfachraketenwerfer „Grad“, eine Batterie 120mm Artilleriegeschütze „Nona-C“ und zwei Batterien 120mm-Mörser;
– in Richtung Mariupol – eine Panzerkompanie, zwei Panzergrenadierkompanien, eine Batterie 122mm-Haubitzen D-30 und eine Batterie 120mm-Mörser.
Es ist eine Konzentration von verbotenen Waffen der ukrainischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie festzustellen, unter anderem durch Mittel, die in den Lagerorten fehlen. So haben die Vertreter der OSZE-Mission in ihren Berichten im Verlauf der Woche das Fehlen folgender Waffen festgestellt:
– 6 220mm-Mehrfachraketenwerfer „Uragan“;
– 12 120mm-Mehrfachraketenwerder „Grad“;
– 12 152mm-Haubitzen „Msta-C“;
– 12 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“;
– 18 152mm-Haubitzen „Gianzint-B“;
– 19 152mm-Haubitzen D-20;
– 12 122mm-Haubitzen D-30;
– 16 T-62- und T-72-Panzer;
– 8 82mm-Mörser „Wasilek“.
Die systematischen Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainischen Truppen zeugen vom Unwillen Kiews, den Konflikt im Donbass auf friedlichem Weg zu lösen und beweisen auch, dass einer solchen Regierung in der Ukraine nicht vertraut werden kann.
Unter anderem haben am Samstag, dem 1. Oktober, Einwohner von Nikolajewka und Nowognatowka ihren Protest gegen die Regierung der Ukraine zum Ausdruck gebracht, die die Verletzung der ukrainischen Gesetzgebung durch das Kommando der ukrainischen Streitkräfte billigt. Die Einwohner der Ortschaften haben sich an die Behörden mit der Forderung gewandt, die Waffenlager aus dem Gebiet der Ortschaften abzuziehen.
Um massenhaft Unruhen in diesen Ortschaften zu unterbinden, haben Vertreter der Sicherheitsdienstes der Ukraine einige Tage vor den Protesten aktiv Säuberungen durchgeführt und Aktivisten und Anhänger der Wahrheit aufgedeckt. Nach unseren Informationen sind im Zusammenhang mit der Vorbereitung einer Kundgebung acht Menschen im Wolnowacha-Bezirk festgenommen worden. Aber dies hat die öffentlichen Proteste der Einwohner der Ortschaften gegenüber der ukrainischen Regierung nicht verhindert, auch nicht das Interesse der internationalen Beobachtermission der OSZE an dem entstandenen Problem.
Nur mit gemeinsamen Anstrengungen der Einwohner von Mariupol, Dsershinsk, Marjinka, Rybinskoje, Nikolajewka, Nowognatowka und anderer Ortschaften kann die Einhaltung der Gesetzgebung der Ukraine durch die ukrainische Regierung erreicht werden.
In den ukrainischen Streitkräften ist ein Anwachsen der Zahl von mit dem Kommando Unzufriedenen festzustellen. Hauptursachen der Untergrabung der Kampffähigkeit der ukrainischen Abteilungen sind:
– das Anwachsen der Korruption unter dem kommandierenden Personal in der 30. mechanisierten Brigade;
– der Betrug durch die ukrainische Führung, die nicht in der Lage ist, rechtzeitig die Versprechungen des Präsidenten der Ukraine zur Demobilisierung von Soldaten zu erfüllen;
– die Einbehaltung des Solds und die Sammlung von Geld für die privaten Zwecke der ukrainischen Kommandeure.
Die Faktoren wirken sich negativ auf die moralisch-psychsiche Lage der ukrainischen Soldaten aus, die zu folgenden Verbrechen übergehen:
– Diebstahl von Brennholz, Möbeln, Holzgegenständen und anderem Eigentum bei der örtlichen Bevölkerung, um unter den Bedingungen der einsetzenden Kälte zu überleben;
– Erpressung von Geld und Wertsachen von den friedlichen Einwohnern an den Checkpoints unter Androhung von Festnahme und Repressionen.
Zur Bestätigung des Gesagten gibt es die folgenden Fakten. Unter anderem befassen sich Soldaten des 1. Bataillons der 54. mechanisierten Brigade mit dem Diebstahl von persönlichem Eigentum bei der örtlichen Bevölkerung. Und bewaffnete Soldaten des 46. Spezialbataillons „Donbass-Ukraina“ befassen sich an den Checkpoints bei Marjinka mit Erpressung von Geldern und Plünderung. Davon zeugen Beschwerden von örtlichen Einwohnern.
Außerdem wurde in den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte in dieser Woche eine kritische Zahl von nicht kampfbedingten Verlusten festgestellt. Hauptsächliche Ursachen waren:
– das Anwachsen von Alkoholmissbrauch und die Einnahme von Drogen unter den Soldaten;
– die Verletzung von Sicherheitsmaßnahmen bei der Handhabung von Militärtechnik, ihrer Anwendung zu Kampf- und Übungszwecken;
– die Zunahme der Widersprüche und Konflikte zwischen Soldaten verschiedener Abteilungen sowie
– auch Erkrankungen der Soldaten, die sich unter Feldbedingungen befinden, und die nicht qualitativ hochwertig und zeitgemäß mit allen Arten von Verpflegung uns Ausrüstung versehen sind.
Nach unseren Informationen sind in der letzten Woche in die militärischen medizinischen Einrichtungen 110 ukrainische Soldaten eingewiesen worden. Unter anderem gibt es Fälle von Selbstverletzung, um dem weiteren Aufenthalt in der Kampfzone zu entkommen. So hat sich am 3. Oktober ein Soldat der 30. mechanisierten Brigade selbst in das Bein geschossen, am 4. Oktober hat ein anderer Soldat diese „heldenhafte“ Tat wiederholt, weil er wusste, das der Kamerad in ein Militärhospital eingeliefert wurde.
Auch hören in den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte die Fälle von Desertion ukrainischer Soldaten nicht auf. Unter anderem haben am 4. Oktober zwei Soldaten des 37. Bataillons der 56. Panzergrenadierbrigade, die im Gebiet von Nowoselowka stationiert ist, eigenmächtig ihren Truppenteil verlassen, Maschinengewehre und Munition mitgenommen. Vom Kommando der Brigade wurden Maßnahmen zur Suche nach den Soldaten ergriffen, wenn sie Widerstand leisten, sollten sie liquidiert werden.
Auf diese Weise kommen die Regierung der Ukraine und das Kommando der ukrainischen Streitkräfte immer weiter herunter und zeigen die Ausweglosigkeit bei der Lösung der vor ihnen stehenden Aufgaben. Wir hoffen noch auf die Vernunft der Menschen, die jetzt Waffen haben! Dass diese nur auf die gerichtet werden, die jetzt in Kiew weiterhin das eigene Volk berauben und betrügen.

De.sputniknews.com: Terroristen aus Aleppo bringen: Moskau unterstützt Vorstoß von de Mistura.
Russland hat die Anregung des UN-Syrien-Beauftragten Staffan de Mistura, Terroristen der al-Nusra-Front aus Aleppo zu bringen, begrüßt und sich bereit erklärt, auf die Regierung in Damaskus entsprechend Einfluss zu nehmen.
„Wenn al-Nusra sich samt Waffen Richtung Idlib zurückziehen würde, würden wir das für die Rettung Aleppos unterstützen“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Freitag. „In diesem Fall würden wir die syrische Regierung aufrufen, das zu akzeptieren.“
Idlib gilt als Hochburg der al-Nusra-Front.
„Nach Kalkulationen der Uno befinden sich dort etwa 6.000 bis 8.000 Kämpfer, darunter nach verschiedenen Einschätzungen bis zur Hälfte – wie de Mistura im UN-Sicherheitsrat sagte – aus der Dschabhat al-Nusra. Ich habe seine Erklärung, die nur die al-Nusra betraf, gehört. Soll sich doch die al-Nusra mit ihren Waffen um Gottes willen in Richtung Idlib zurückziehen, wo sich ihre Hauptkräfte befinden. Um Aleppo zu retten, werden wir bereit sein, eine solche Herangehensweise zu unterstützen und auch die syrische Regierung aufzurufen, dem zuzustimmen“, sagte Lawrow im russischen Fernsehen.
Jene Rebellen, die nach dem Rückzug der al-Nusra-Front in Aleppo bleiben, sollten sich klar von der Terrormiliz trennen, forderte Lawrow. „Das muss auf Papier festgehalten werden“.
Der UN-Beauftragte de Mistura hatte sich bereit erklärt, sich selbst in die Kampfzone zu begeben, um Terroristen der Nusra-Front aus der Stadt zu geleiten. Dadurch wolle er die Tragödie vor Ort beenden.

Dan-news.info:  „Insgesamt wurden seit Beginn des Jahres von den Sprengtechnikern des Zivilschutzministeriums mehr als 19.000 explosive Objekte entschärft“, teilte der Leiter des Koordinationszentrums in Krisensituationen des Zivilschutzministeriums der Republik Witalij Sarubin mit.

Dan-news.info: Bericht des Apparats der Bevollmächtigten der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„In der letzten Woche gingen bei Apparat der Bevollmächtigten der DVR für Menschenrechte fünf Meldungen über die Festnahme von Anhängern der Republik durch ukrainische militärische Strukturen ein. So wurde festgestellt, dass sich vier Menschen bereits seit 2015 in ukrainischer Gefangenschaft befinden, sie wurden in Nikolajewka im Bezirk Slawjansk, in Mariupol und im Oblast Saporoshe festgenommen.“
Außerdem erhielt der Apparat der Bevollmächtigten zwei Vermisstenmeldungen. Es wurde mitgeteilt, dass ein Mann während der Befreiung von Debalzewo von den ukrainischen Kräften im Februar 2015 verschwand, beim zweiten verloren die Verwandten im Mai 2016 die Verbindung mit ihm.
Nach den letzten Informationen des Apparats von Morosowa werden derzeit 911 Menschen in ukrainischen Gefängnissen festgehalten. 488 Menschen werden vermisst. Möglicherweise befinden auch sie sich in ukrainischer Gefangenschaft.
„Vom 1. bis zum 7. Oktober starben in der Folge der Aggression von Seiten der Ukraine auf dem Territorium der DVR sechs Soldaten der Republik, Opfer unter Zivilbevölkerung gab es nicht“, heißt es beim Apparat.
Zwischen dem 30. September und dem 6. Oktober wurden durch die bewaffnete Aggression von Seiten der ukrainischen Streitkräfte sieben Menschen verletzt, darunter sechs Zivilisten und ein Soldat.

De.sputniknews.com: Russlands Außenamt warnt: Syrien kann viel stärker explodieren als Libyen.
Im Falle der Umsetzung des Libyen-Szenarios für einen Regimewechsel in Syrien kann es der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zufolge in diesem Land weitaus schlimmer zugehen als in Libyen.
„Wenn sich in Syrien das Libyen-Szenario verwirklichen sollte und wenn es nach dem Willen jener Kräfte ginge, die darauf bestehen, wird dieses Land viel stärker explodieren als Libyen“, sagte Sacharowa beim europäischen Forum von Jungdiplomaten.
Alle Prozesse, die in Syrien und außerhalb dieses Landes vor sich gegangen seien, – Terrorismus, Migrantenstrom, Flüchtlinge – würden dann wie Kindergeplapper wirken im Vergleich zu dem, was geschehen würde, wenn in Syrien ein Szenario wie im Jemen und im Irak umgesetzt werden sollte. „Dies wäre um Dutzende Male schlimmer und stärker, als bisher“, so Sacharowa.

Dan-news.info: Die Regierung der DVR ist bereit, aus dem Donbass stammende behinderte Kinder aus dem Odessaer Wohnheim unterzubringen. Dies teilte heute die Bevollmächtigte der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa mit.
„Wenn das offizielle Kiew keine Mindestbedingungen für die Unterbringung der behinderten Übersiedler aus dem Donbass zur Verfügung stellen kann, auch nicht für behinderte Kinder, so sollen sie uns das machen lassen. Die Republik ist bereit sich um ihre Bürger im vollen Umfang zu kümmern und ihre unverbrüchlichen Rechte zu garantieren. Ich merke an, dass wir die Möglichkeit haben sie in spezialisierten Einrichtungen unterzubringen“, sagte Morosowa.
Die Bevollmächtigte fügte hinzu, dass jetzt Einwohner des Donbass mit eingeschränkten Möglichkeiten in eines der Sanatorien von Slawjansk übergesiedelt werden mit weiterer Umsiedlung in Sanatorien von Swjatogorsk, das derzeit renoviert wird.
„Ich zweifele daran, dass die Bedingungen in Slawjansk besser sein werden. Früher hat sich die Stadt durch ihre Erholungsorte ausgezeichnet, aber jetzt sind, soweit mir bekannt ist, in der Mehrheit der Slawjansker Sanatorien ukrainische Soldaten untergebracht und das Eigentum dieser Einrichtungen wurde gestohlen. In der Stadt gibt es ständig Probleme mit der Wasserversorgung“, fasste die Bevollmächtigte für Menschenrechte zusammen.
Wir erinnern daran, dass Anfang Oktober mehr als 50 behinderte Übersiedler, darunter solche mit Problemen mit dem Bewegungsapparat, blinde und sehbehinderte Menschen von den Behörden des Oblast Odessa aus dem Sanatorium „Kujalnik“ ausgesiedelt wurden. Am 4. Oktober wurden sie in das Sanatorium „Swjatyje gory“ der Stadt Swjatorgorsk geschickt, in dem gerade Reparaturarbeiten stattfinden. Die Mehrheit der Flüchtlinge sind behinderte Menschen aus Gorlowka, Debalzewo, Donezk, Sugres, Makejewka, Charzysk und Schachtjorsk.

Abends:

De.sputniknews.com: Moskau: „Moderate“ Opposition vermint Fluchtwege in Aleppo.
Die sogenannte moderate syrische Opposition hat alle Fluchtwege im umkämpften Aleppo vermint. Wie Russlands Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow am Freitag in Moskau erklärte, werden friedliche Zivilisten somit daran gehindert, die Stadt zu verlassen und Repressionen ausgesetzt.
„Die syrische Armee hatte am 15. und 16. September ihre Truppen von der Kastello-Straße zweimal abgezogen. Aber die USA konnten den Abzug der bewaffneten Opposition von dieser Straße nicht organisieren, worauf die syrische Armee ihre früheren Positionen wieder bezog.“ Das habe die Durchfahrt humanitärer Hilfskonvois nach Aleppo unmöglich gemacht.
Darauf habe das russische Versöhnungszentrum in Hmeimim die Lieferung von Nahrungsmitteln und Medikamenten für die notleidende Bevölkerung von Aleppo organisiert. „Geöffnet wurden auch sieben Korridore für den Rückzug friedlicher Zivilisten und ein Korridor für bewaffnete Extremisten.“ Aber die Opposition habe die Korridore und mögliche Fluchtwege mit Sprengfallen blockiert, betonte Antonow.
Nach UN-Angaben kamen allein in den letzten Wochen in Aleppo rund 300 Menschen ums Leben. Etwa 1.000 Bewohner wurden verletzt.

De.sputniknews.com: Ukraine droht mit Visa-Pflicht für Russland – Kreml verspricht Gegenmaßnahmen.
Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat bei einer Pressekonferenz am Freitag eine eventuelle Gegenreaktion von Moskau auf die von Kiew versprochene Visa-Pflicht für russische Bürger in Aussicht gestellt.
Sollte die Ukraine beschließen, „die Interessen der einfachen Menschen in solch einem Maße zu beeinträchtigen“, werde die russische Seite „die Beschlüsse fassen, die sie für notwendig halten wird“, sagte Peskow. Allerdings sei es jetzt noch verfrüht, diese zu verlautbaren.
Am Sonntag hatte der ukrainische Parlamentspräsident, Andrij Parubij, vorgeschlagen, die Visa-Freiheit mit Russland aufzuheben. Er äußerte sich diesbezüglich, nachdem der ukrainische Journalist Roman Suschtschenko in Russland verhaftet wurde, der der Spionage verdächtigt wird. Außerdem hatte Parubij eine mögliche Behandlung der „Erweiterung der Sanktionen gegen Russland“ in Aussicht gestellt.
Die Abgeordnete Nadeschda Sawtschenko hatte ihm zugestimmt. „Es ist höchste Zeit zu begreifen, dass Russland und die Ukraine nicht ein und dasselbe sind. Das sind zwei verschiedene Länder, deshalb muss man eine deutliche Grenze festlegen und ein Gesetz schaffen, das die Bürger unseres Landes schützen würde“, sagte sie.

Advertisements
Standard

Ein Gedanke zu “Presseschau vom 07.10.2016

  1. Pingback: Presseschau vom 07.10.2016 — Alternative Presseschau | Steven25's Blog

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s