Presseschau vom 02.10.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden fünfmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet des Dorfes Kalinowo-Borschtschewatoje wurde zweimal aus Richtung Nowoselowka mit Mörsern des Kalibers 120mm, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Aus Richtung Staniza Luganskaja wurde das Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor mit einem Antipanzerraketenkomplex und Schusswaffen beschossen.
Aus Richtung Luganskoje wurde Losowoje mit Schusswaffen beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

Dan-news.info: Die Forstwirte der DVR haben mit der Vorbereitung des Bodens für die Wiederanpflanzung von Wäldern im Herbst begonnen. Die Arbeiten finden auch im Gebiet des legendären Hügels Saur-Mogila statt. Dies teilte der Leiter der Hauptabteilung für Forst- und Jagdwirtschaft des Landwirtschaftsministeriums der DVR Alexej Schebalkow mit.
„Grundlegende Arbeiten zum Anpflanzen junger Wälder werden in der Amwrosiewsker Forstwirtschaft durchgeführt“, sagte Schebalko. „Wälder werden dort im Gebiet des bekannten Saur-Mogila wieder angepflanzt. Es werden Setzlinge von Krim-Kiefern, Eichen, Akazien und Ahorn gepflanzt“.
Nach seinen Worten werden große Aufforstungsarbeiten in der Republik dadurch gehemmt, dass ein Teil der dafür vorgesehenen Flächen immer noch vermint ist. In diesem Zusammenhang haben die Ökologen für den diesjährigen Herbst geplant, nur 50 Hektar neuen Wald zu pflanzen, und zum Frühjahr 100 Hektar.
Insgesamt nehmen nach Angaben der Hauptabteilung für Forst- und Jagdwirtschaft der DVR die Wälder in der Republik mehr als 50.000 Hektar ein. Es arbeiten dort 18 Förstereien in  fünf Forstwirtschaften: Amwrosiewka, Donezk, Telmanowo, Tores und Gorlowka.

 

Dan-news.info: „Von 17:00 bis 23:00 Uhr hat die ukrainische Seite Sajzewo am Rand von Gorlowka, Wasiljewka im Jasinowataja-Bezirk und die Umgebung des Gewerbegebiets bei Jasinowataja beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Insgesamt wurden auf Abschnitte 77 Artillerieggranaten des Kalibers 122mm sowie Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm abgeschossen“.

 

Dan-news.info: Die erste Trennung der Streitkräfte der DVR und der Ukraine in der Geschichte des Konflikts im Donbass, die gestern von Kiew zum Scheitern gebracht wurde, ist auf den 3. Oktober verschoben worden. Dies teilte das Verteidigungsministerium der DVR mit.
„Über die OSZE und das Gemeinsame Zentrum zur Kontrolle und Koordination von der ukrainischen Seite wurde ein weiterer Zeitpunkt für den Abzug von Kräften und Mittel in Petrowskoje vereinbart – es ist der 3. Oktober“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Nach Angaben des Ministeriums wird der Abzugsprozess unter persönlicher Kontrolle des Leiters des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung Generalmajor Sergej Medwedskij stattfinden.

 

Dan-news.info: Aufruf des Oberhaupts des DVR Sachartschenko an die Einwohner der Republik
Sehr geehrte Bürger der Donezker Volksrepublik!
Die vorläufige gesellschaftliche Abstimmung ist dazu bestimmt, ein ideales System des Wahlprozesses zur Durchführung ehrlicher, transparenter und demokratischer Kommunalwahlen in der Zukunft zu schaffen.
Wir sichern selbst die Einhaltung aller demokratischen Prozeduren: Freiheit der Massenmedien, gleicher Zugang für alle Kandidaten, die Möglichkeit für alle zu wählen – für Umsiedler innerhalb des Landes und Menschen mit eingeschränkten Möglichkeiten. Die Sicherheit für alle Teilnehmer des Prozesses und die internationalen Beobachter garantiere ich persönlich.
Die Primaries sind eine Chance für jeden Einwohner zu den Wahlen nur würdige Kandidaten zuzulassen. An den Wahlen teilnehmen und sie gewinnen sollten nur die Kandidaten, die bereit sind, die Städte und die Infrastruktur wieder aufzubauen, die Wirtschaft voran zu bringen und den sozialen Bereich zu entwickeln.
Heute hat jeder von uns die Möglichkeit gerade solche Persönlichkeiten hervorzuheben. Alles was nötig ist, ist nicht an der Seite zu stehen, nicht gleichgültig gegenüber der eigenen Zukunft zu sein.
Wir haben der ganzen Welt unsere Kraft, Würde und Solidarität bewiesen, als wir im Jahr 2014 Schulter an Schulter gegen Gewalt und Ungerechtigkeit aufgestanden sind. Jetzt ist die Zeit für die politischen Siege. Das Volk der DVR muss zeigen, dass wir einen zivilisierten Rechtsstaat geschaffen haben, der zu offenen und ehrlichen Wahlen in der Lage ist.
Gemeinsam werden wir eine wirkliche Volksmacht aufbauen!
Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: „Hört mit Anti-Russen-Propaganda auf“: Empörte Britin ruft im Studio an.
In Großbritannien hat eine erzürnte Zuhörerin bei dem Radiosender LBC angerufen und die allgegenwärtige antirussische Propaganda scharf verurteilt, wie „Sunday Express“ schreibt.
Die Frau, die sich als Yvonne vorstellte, rief der Zeitung zufolge bei dem Radiosender an, als gerade die Ermittlungen zu dem Abschuss der malaysischen Boeing MH17 über der Ukraine besprochen wurden.
„Es gibt viel zu viel Propaganda auf allen Seiten und es muss jetzt aufhören“, betonte die Frau.
Der verblüffte Moderator versuchte darauf einzuwenden, Großbritannien schieße ja keine Passagierflugzeuge ab. Dieser Satz schien der Zuhörerin kurz die Rede verschlagen zu haben. Nach einer kurzen Pause antwortete sie ungläubig:
„Wie bitte? Wir haben doch Schlimmeres getan“. „Wir sind über die ganze Welt wie Butter verstrichen“, so die Frau weiter. „Wir mischen uns überall ein. Ich merke momentan nicht, dass Putin so etwas macht. Wir haben zu viel Propaganda, wir schlafwandeln in einen Krieg hinein“
Am Mittwoch hat die internationale Untersuchungskommission JIT (Joint Investigation Team) einen Bericht veröffentlicht, in dem behauptet wird, dass die Buk-Raketenanlage, mit der die Boeing abgeschossen wurde, aus Russland in den Donbass transportiert und dann zurückgebracht worden sei. Das russische Außenministerium zeigte sich vom Inhalt des Berichts enttäuscht und verwies auf die Voreingenommenheit der Ermittlung, weil diese sich auf Videos aus den sozialen Netzwerken und Aussagen von Augenzeugen stütze, die namentlich nicht genannt werden.

 

Lug-info.com (Bild rusvesna.su): Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Marotschko sagte, dass die Situation weiterhin angespannt ist und erinnerte daran, dass die ukrainischen Streitkräfte in den letzten 24 Stunden fünfmal die Positionen der Volksmiliz der beschossen haben. Unter anderem wurden 39 Granaten aus 120mm-Mörsern abgeschossen, die entsprechend der Minsker Vereinbarungen schon vor einem Jahr hätten abgezogen werden müssen. Ebenfalls wurde mit Granatwerfern, einem Antipanzerraketenkomplex und Schusswaffen geschossen.
„Die ukrainischen Truppen konzentrieren weiter verbotene Technik und Waffen an der Kontaktlinie. Nach unseren Informationen sind im Gebiet des Selenenkoje-Sees, der in der Olchowskij-Sommerhaussiedlung im Staniza-Luganskaja-Bezirk liegt, 12 T-64-Panzer der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen. Ebenfalls wurde festgestellt, dass sich über Plotina im gleichen Bezirk in Richtung Werchnjaja Olchowaja ein Militärfahrzeug mit einem Mehrfachraketenwerfer „Smertj“ in Begleitung von zwei Panzertransportern bewegte“, teilte der Vertreter der Volksmiliz mit.
„Das ukrainische Kommando führt in der Zone der sogenannten „ATO“ Agitationsveranstaltungen zur Bildung von Selbstverteidigungseinheiten aus örtlichen Einwohnern durch“, sagte Marotschko.
„Nach Informationen aus Geheimdienstquellen haben die Militärkommissariate im Zusammenhang mit dem Personalmangel und dem schlechten moralisch-psychischen Zustand der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in den von der Ukraine kontrollierten Gebieten des Lugansker Oblast eine aktive Arbeit zur Bildung solcher Einheiten begonnen. Mit diesem Ziel wurden an Organisationen, Unternehmen und örtliche Räte Aufforderungen gerichtet, vollständige Listen von Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen sowie Vorladungen an diese, dass sie umfassende medizinische Untersuchungen mit einer folgenden Mobilisierung durchlaufen“, berichtete Marotschko.
„Uns ist bekannt, dass ein großer Teil der Bevölkerung gegenüber diesen Maßnahmen negativ eingestellt ist. Viele gehen in Urlaub, melden sich krank oder kündigen, um keine solchen Vorladungen zu erhalten“, erläuterte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik.
„Gestern, am 1. Oktober, war die Volksmiliz der LVR bereit, unter Kontrolle der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination ihre Abteilungen in den vereinbarten Abschnitten zur Trennung der Seiten in den Gebieten von Staniza Luganskaja und Solotoje zurückzuziehen“, erinnerte der Major.
„Aber am Abschnitt bei Staniza Luganskaja haben sich die ukrainischen Streitkräfte geweigert, ihre Abteilungen auf dem von der Rahmenvereinbarungen benannten Abstand abzuziehen und dies dadurch erklärt, dass sie keinen Befehl zum Abzug erhalten haben. Dies ist mindestens lächerlich, weil die ganze Welt davon wusste, dass am 1. Oktober eine Trennung von Kräften und Mitteln an diesen Abschnitten im Donbass stattfinden wird“, stellte er fest.
„Zur Vermeidung nicht rückholbarer negativer Folgen für die Sicherheit der Republik waren wir unsererseits gezwungen, unsere Abteilungen an den Ausgangslinien im Abschnitt von Staniza Luganskaja zu lassen, bis zur Bestätigung und tatsächlichen Erfüllung der Verpflichtungen zum Abzug von Kräften und Mitteln durch die ukrainische Seite“, unterstrich Marotschko und erinnerte daran, dass „eine Trennung der Seite nur im Abschnitt bei Solotoje stattfand“.
„Meinerseits will ich erklären, dass die Volksmiliz der LVR genau die Minsker Vereinbarungen einhält, aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainisch Seite bereit ist entschieden zu handeln“, fügte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik hinzu.
„Die Volksmiliz hat bisher keine Bestätigung von der ukrainischen Seite über die Bereitschaft erhalten, morgen, am 3. Oktober, mit dem Abzug von Kräften und Mitteln aus dem Gebiet von Staniza Luganskaja, das von den Vereinbarungen zur Trennung von Kräften und Mitteln vorgesehen ist, zu beginnen“, sagte Marotschko.
Er unterstrich, dass die Volksmiliz der LVR wie zuvor bereit ist Kräfte und Mittel von der Kontaktlinie im Gebiet von Staniza Luganskaja abzuziehen und einen entsprechende Entscheidung der ukrainischen Truppen erwartet.

 

Dnr-online.ru: Glückwünsche des Republikoberhaupts Alexandr Sachartschenko zum Tag der Werktätigen in Bildung und Wissenschaft
Sehr geehrte Pädagogen, von ganzem Herzen gratuliere ich zum beruflichen Feiertag!
Die nicht einfache, aber sehr dankbare Arbeit eines Lehrers hat immer besondere Achtung in unserer Gesellschaft genossen. Gerade Sie schaffen das Fundament, auf dem Moral, Patriotismus und Verantwortungsgefühl ganzer Generationen gebaut werden. Die Republik ist heute zu Recht stolz auf ihre Pädagogen. Sie erfüllen nicht nur eine sehr wichtige Mission bei der Erziehung unserer Kinder, sondern sind auch immer sozial aktive Bürger unseres Landes gewesen.
Jeder von uns erinnert sich an seinen Lehrer. Ein Mensch, der uns mehr gab, als einfach nur Lehrplanwissen. Ein wirklicher Lehrer ist ein Pate, ein Freund, ein Begleiter in das Erwachsenenleben und ein wichtiger Kritiker. Wir alle, auch wenn wir schon erwachsen sind, bleiben Ihre Schüler.
Heute stehen vor dem Bildungsbereich große Aufgaben. Wir müssen eine große Reform der schulischen Bildung durchführen und das Qualitätsniveau der höheren Bildung erhöhen. Als Orientierung dient uns das beste Beispiel aus unserer sowjetischen Vergangenheit. Diese fortgeschrittene Erfahrung muss aktualisiert und in das republikanische Schulsystem übernommen werden. Unter Berücksichtigung der hohen Professionalität unserer Pädagogen bin ich überzeugt, dass Sie diese Aufgabe mit einer „Eins“ bewältigen. Denn dies ist alles für unsere Zukunft, unsere Kinder.
Meine Lieben, Glückwunsch zum Feiertag! Dankbare Schüler, Geduld und einen friedlichen Himmel!
Alexandr Sachartschenko, Oberhaupt der Donezker Volksrepublik

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In der DVR hat sich die Lage verschärft.
Die ukrainische Führung ignoriert vollständig die gesamte Weltöffentlichkeit und hat nicht die Absicht, die übernommenen Verpflichtungen zur friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass zu erfüllen
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 269-mal das Territorium der Republik mit allen Arten von Waffen beschossen, auch mit durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen.
Alle die Kriegsverbrecher, der Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade Gorbatjuk, der Kommandeur der 58. Panzergrenadierbrigade Dropatyj und der Kommandeur der 128. Gebirgssturmbrigade Schaptala, haben beim Beschuss der Ortschaften Wasiljewka, Sajzewo, Wechnetorezkoje Nishneje, Jasinowataja und dem Gebiet des Flughafens von Donezk 44-mal 122mm-Artillerie verwendet, sechs Schüsse mit Panzergeschützen abgegeben und 41 Mörsergranaten der Kaliber 120 und 82mm abgeschossen.
Außerdem hat der Gegner Sajzewo, Gorlowka, Jasinowataja, Spartak, Alexandrowka,Michajlowka, Shabitschewo und Sachanka mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Im Verlauf der Beschüsse unserer Positionen durch die ukrainischen Straftruppen starben zwei Soldaten der DVR, einer wurde verletzt.
Unsere Aufklärung entdeckt weiter Fälle von Stationierungen verbotener Waffen der ukrainischen Streitkräfte in der „ATO“-Zone und an der Kontaktlinie. So im Gebiet folgender Ortschaften:
– Werchnetorezkoje, 4 km von der Kontaktlinie, im Gebiet der Eisenbahnstation Skotowataja wurde die Ankunft von sechs Panzern und acht Einheiten Panzertechnik beobachtet;
– Staryj Krym, 24 km von der Kontaktlinie, im Gebiet einer Kiesgrube wurde eine Konzentration von vier Panzern und 15 Einheiten Panzertechnik festgestellt, auf dem Territorium einer Asphaltfabrik wurden 70 ausländische Söldner stationiert.
Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite und Stationierungsorte verbotener Waffen der ukrainischen Streitkräfte wurden an die Vertreter der OSZE-Mission und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Nach der Durchführung von Protestaktionen in Nikolajewka und Nowoselowka wurde eine Aktivierung der Tätigkeit von Vertretern des Sicherheitsdienstes der Ukraine zur Auffindung von örtlichen Einwohnern, die nicht mit den rechtswidrigen Handlungen der ukrainischen Streitkräfte einverstanden sind, registriert.
Auch in den Ortschaften, wo sich Lager mit Artilleriemunition befinden, Nowognatowka, Rybinskoje, Marjinka, Krasnogorowka, Konstantinowka und Sarja, sind Vertreter der Sicherheitsdienstes der Ukraine und der militärischen Behörden der Ukraine eingetroffen, um Protestaktionen zu unterbinden und zu verhindern und um weitere Säuberungen durchzuführen.
Nachdem sie ihre Plünderungsmission an der Kontaktlinie abgeschlossen und zu Genüge gestohlen haben, werden die „Helden der Ukraine“ der 128. Gebirgssturm- und der 53. mechanisierten Brigade mit einem Gefühl erfüllter Pflicht aus der „ATO“-Zone abgezogen. Im Zusammenhang damit, dass die neue ukrainische Post mit der Beförderung der angeblich vom dankbaren ukrainischen Volk „dargebrachten“ „Geschenke“ nicht zurechtkommt, müssen die Soldaten selbst die „Geschenke“ in „privaten“ Fahrzeugen abtransportieren. Tatsächlich sind sowohl die „Geschenke“ als auch die „persönlichen Fahrzeuge“ das Ergebnis von Raub an der Zivilbevölkerung. Die Einwohner selbst bleiben in ausgeraubten Wohnungen und ohne alle Vorräte, die sie für den Winter angelegt haben.
Wir hoffen, dass morgen dennoch die Trennung der Seiten im Gebiet von Petrowskoje erfolgt und alle verlogenen Erklärungen des ukrainischen Militärkommandos über einen Beschuss dieser Ortschaft dies nicht verhindern. Wir sind bereit zur Durchführung dieser Maßnahme und halten das Regime der Feuereinstellung vollständig ein.
Zum Abschluss will ich allen Lehrern und Dozenten zu ihrem beruflichen Feiertag gratulieren. Ich danke diesen Menschen, die sich ganz der Erziehung der heranwachsenden Generation gewidmet haben und damit auch in den schweren Minuten, die uns alle getroffen haben, nicht aufgehört haben, und hoffe, dass Sie auch weiter ihre Tätigkeit ausüben und eine würdige Ablösung erziehen werden.

 

De.sputniknews.com: Propaganda-Videos von Al-Qaida entpuppen sich als US-Fakes.
Das Pentagon soll einem britischen PR-Unternehmen rund 500 Millionen Dollar gezahlt haben, damit dieses gefälschte Propaganda-Videos des Terrornetzwerkes Al-Qaida erstellt. Dies berichtet am Sonntag „The Daily Beast“ unter Verweis auf das Londoner Büro für investigativen Journalismus.
Nach Angaben des Portals hat das Pentagon das Unternehmen Bell Pottinger mit der Entwicklung von gefälschten Propaganda-Videos beauftragt. Mitarbeitern zufolge verwendeten sie für die Erstellung der Fake-Clips auch echte Videos der Al-Qaida.
Die US-Marines hätten CD mit den Clips genau dort hinterlassen, wo sie ihre Kampfeinsätze durchführten. Wenn sie bei einer der Operationen in irgendeinem Haus alles auf den Kopf stellten, haben sie heimlich eine dieser CDs im Chaos hinterlassen, schreibt das Portal.
Die Terrorgruppierung Al-Qaida gilt als Organisator der Terroranschläge des 11. September 2001 in New York. Mehr als 3.000 Menschen waren bei den Anschlägen ums Leben gekommen.

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: Kessel von Aleppo: Syrische Armee gibt Rebellen letzte Chance.
Nach wochenlanger Belagerung hat die syrische Regierungsarmee den Militanten, die sich im Osten der einstigen Millionenmetropole verschanzt haben, eine sichere Flucht aus den Wohnvierteln angeboten.
„Das Kommando der Streitkräfte ruft alle Militanten in den östlichen Vierteln von Aleppo dazu auf, diese Viertel zu verlassen, damit die Einwohner wieder ein normales Leben führen können“, erklärte die Armeeführung nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Sana.
Allen, die sich für den Rückzug entscheiden, garantiere die Armee einen sicheren Fluchtkorridor.
Die Lage in Aleppo ist sehr schwierig: Rebellen und Kämpfer diverser Dschihadistengruppen nehmen immer wieder Wohngebiete unter Beschuss und lassen keine Hilfsgüter für die Zivilisten durch. Im Osten der Stadt sind die Militanten von den Regierungstruppen eingeschlossen, die rund die Hälfte von Aleppo kontrollieren.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sind in Aleppo allein in den letzten Wochen 338 Menschen getötet und 846 weitere verletzt worden.

 

Rusvesna.su: Im Bereich der so genannten „ATO“ im Donbass wurde ein Kämpfer von „Swoboda“, der Offizier der 93 mechanisierte Brigade Miroslaw Mysla getötet, teilte auf Facebook Vorsitzende von „Swoboda“ Oleg Tagnybok mit.
„Vor kurzem erhielt die schreckliche Nachricht – in der Nähe von Krimskoje bei Lugansk wurde unser Bruder von der „Legion der Freiheit“ getötet, der Offizier der 93. mechanisierten Brigade Miroslaw Mysla“, schrieb er.
Von dem 24-jährigen Mysla ist die Tatsache bekannt,, dass er am 5. Dezember 2013 während einer Kundgebung „Gegen die Untergrabung der europäischen Integration“ an einem Fahnenmast in der Nähe der Gebäude des Ministerrats in Kiew die schwarz-rote Fahne der UPA gehisst hat.
Zur gleichen Zeit, erklärte der Sprecher des Verteidigungsministeriums für die „ATO“ Alexander Motusjanik, dass während des zurückliegenden Tages im Bereich der „ATO“ keine Soldaten der Streitkräfte der Ukraine getötet oder verletzt wurden.
„Während des letzten Tages (Samstag, 1. Oktober) wurde kein ukrainischer Soldat bei Kämpfen getötet oder verletzt,“ – sagte Motusjanik bei einem Briefing am Sonntag in Kiew.

Advertisements
Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s