Presseschau vom 01.10.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

 

Abends / nachts:

 

 

wpered.su: http://wpered.su/2016/09/30/deti-rossii-detyam-donbassa/
Am 29. September fand im Erholungskomplex „Snegiri“ bei Moskau die Aktion „Von den Kindern Russlands für die Kinder des Donbass“ aus Anlass des Abschlusses eines weiteren Feriendurchgangs für Kinder aus der DVR und der LVR statt. An der Veranstaltung nahm der Vorsitzende des ZK der KPRF Gennadij Sjuganow teil.
„Hier gibt es für sie alles: Beschäftigung und Erholung, Ausflüge, den Kreml kennenlernen, interessante historische Orte besuchen und vollwertiges Essen. Deshalb wünschen wir den Kindern Erfolg und werden alles tun, damit im Donbass ein fester, würdiger Frieden geschaffen wird“, sagte Gennadij Sjuganow in einem Grußwort.
Insgesamt haben in einem Jahr mit Unterstützung der KPRF mehr als 500 Kinder des Donbass Russland besucht. Unter den Kindern, die zur Erholung in „Snegiri“ waren, waren auch die Sieger des Republikanischen Wettbewerbs von Schulmuseen. Sie überreichten Gennadij Sjuganow Geschenke, die die Schüler selbst hergestellt haben.
Beim Abschlussgalakonzert, das von der KPRF organisiert wurde, traten bekannte Künstler der UdSSR und Russlands auf: Josif Kobson, Alexandra Pachmutowa, Nikolaj Dobronrawow, Jewgenij Krylatow sowie führende Künstlerkollektive aus Moskau.
An der Veranstaltung nahmen auch der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow und der Kulturminister der DVR Michail Sheljtakow teil, die sich für die Sorge um die Kinder des Donbass bedankten.

 

De.sputniknews.com: Die USA schließen neue Sanktionen gegen Russland wegen seines Kurses in Syrien nicht aus. „Das ist eine der Varianten, die wir prüfen“, sagte US-Außenamtssprecher Mark Toner am Freitag in Washington, ohne auf Details einzugehen.
US-Regierungssprecher Josh Earnest hatte bereits am Dienstag erklärt, dass die US-Administration im Zusammenhang mit der Unterstützung der syrischen Behörden durch Russland sowie der Situation im und um Aleppo neue Sanktionen gegen russische Bürger verhängen könnte.
„Wir schließen zusätzliche Finanzsanktionen nicht aus. Solche Sanktionen hätten sich als ein nützliches Instrument zur Durchsetzung unserer Interessen in der Welt“, sagte Earnest.

 

 

Vormittags:

 

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Streitkräfte haben im Vorfeld der ersten Trennung der Streitkräfte der Ukraine, der DVR und der LVR an drei Pilotabschnitten mit Artilleriegeschützen das Territorium des Gewerbegebiets in der Nähe von Jasinowataja beschossen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Gegen Mitternacht hat die ukrainische Seite mit Artillerie des Kalibers 122mm das Gewerbegebiet bei Jasinowataja beschossen. Insgesamt wurden 14 Geschosse abgeschossen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Neben Artillerie und Panzergeschützen verwendeten die ukrainischen Streitkräfte auch Mörser des Kalibers 82 und  120mm, Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Staniza Luganskaja wurde das Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor mit Schusswaffen beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: US-Außenminister John Kerry hat sich bei einem Treffen mit zwei Dutzend Vertretern verschiedener syrischer humanitärer Organisationen sowie Diplomaten von drei oder vier Ländern am Rande der UN-Generalversammlung beklagt, dass die Russen ihn in der Syrien-Frage „ausgetrickst“ hätten, wie The New York Times berichtet.
Die Zeitung beruft sich auf eine 40 Minuten lange Audioaufnahme, die während des Treffens gemacht wurde, das am 22. September stattfand, also wenige Tage nach dem Ablauf der Frist der Waffenruhe zwischen den Regierungstruppen und der syrischen Opposition.
Kerry soll sich mehrmals beklagt haben, dass seine Position in der syrischen Frage „nicht durch eine ernsthafte Androhung der Anwendung von Gewalt gestützt wurde“.
Seine Enttäuschung und Unstimmigkeit mit dem Weißen Haus ist praktisch kein Geheimnis mehr, doch beklagt sich Kerry auf der Audioaufnahme ganz offen darüber, dass die Russen ihn ausgetrickst hätten, und äußert seine Unzufriedenheit mit Obamas Entscheidungen. Kerry erklärt zudem, dass der Kongress niemals auf eine Gewaltanwendung eingehen werde, schreibt NYT. „Wir versuchen diplomatisch zu verhandeln, und das ist ärgerlich. Niemand ist dermaßen enttäuscht, wie wir“, zitiert die Zeitung Kerry.
Nicht weniger schockierend ist laut der Zeitung die Erklärung des US-Außenministers, dass der derzeitige syrische Staatschef Baschar Assad an den Präsidentschaftswahlen teilnehmen solle, da die offizielle Position Obamas nach wie vor ein derartiges Scenario ausschließt. Das Weiße Haus besteht auf Assads Rücktritt.
Kerry soll des Weiteren zugegeben haben, dass die USA eigentlich keine Rechtsgrundlage haben, die Regierungstruppen von Baschar Assad anzugreifen, während die russische Luftwaffe dort auf Einladung der offiziellen Regierung des Landes agiert.
Bei den Teilnehmern des damaligen Treffens soll eine gedrückte Stimmung geherrscht haben, so die Zeitung. Sie sollen begriffen haben, dass man mit keiner weiteren Hilfe vom Weißen Haus mehr rechnen dürfe.
Der Sprecher des Außenministeriums John Kirby weigerte sich, dieses Treffen gegenüber der Zeitung zu kommentieren. Er erklärte, das Treffen soll privat gewesen sein. Auch auf Anfrage der Agentur Reuters wollte das US-Außenministerium keinen Kommentar in Bezug auf die Informationen von The New York Times abgeben.

 

Dan-news.info: Versuch der Trennung der Kräfte und Mittel in Petrowskoje, DVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
10:44: Bericht eines Korrespondenten von DAN aus Petrowskoje. Am Ort sind die Führung der russischen Vertreter im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung, OSZE-Beobachter, der Leiter des Stabs des operativen Kommandos der VR Ruslan Jakubow, der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos Eduard Basurin sowie weitere Vertreter des Verteidigungsministeriums der Republik anwesend.
Im Rahmen der Vorbereitung hat die Führung des Gemeinsamen Zentrums Funkkontakt mit der ukrainischen Seite aufgenommen, die synchron mit der DVR den Abzug ihrer Truppen und Mittel nach dem Prinzip einer „spiegelbildlichen Darstellung“ durchführen soll. Die Vorbereitungsstadien werden beide Seiten über Satellitenverbindung abstimmen.
„Genau um 11 Uhr soll der Abzug gleichzeitig mit der ukrainischen Seite beginnen, dafür wird ein entsprechendes Signal mit Hilfe von Signalraketen gegeben. Dieser Prozedur gehen einige Kontaktaufnahmen über Funk mit der ukrainischen Seite voraus. Wir beginnen synchron. Jeder von seiner Seite“, teilte Jakubow mit.
11:16: Die ukrainische Seite hat den für heute geplanten Abzug von Kräften in Petrowskoje zum Scheitern gebracht. Dies teilte im Gespräch mit dem Kommando der DVR der Leiter der russischen Seite des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination General Sergej Medwedskij mit.
„General Kremenezkij (Leiter der ukrainischen Seite im Gemeinsamen Zentrum) teilte mit, dass seine Abteilungen zum Abzug bereit sind, aber das Signal, dass die ukrainischen Streitkräfte begonnen haben sich in Hinterlandsbereiche zu bewegen, ist nicht gefolgt“, erklärte Medwedskij den Vertretern des Kommandos.
Nach seinen Worten ist der Abzug auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Der Zeitpunkt eines zweiten Versuchs wird etwa in acht Stunden bekannt.
Wie das Kommando gegenüber dem Korrespondenten von DAN erklärte, werden für die gesamte Abzugsprozedur drei Tage angesetzt.

 

Lug-info.com: Versuch der Trennung der Kräfte und Mittel in Solotoje und Staniza Luganskaja, LVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
10:56: „Die Volksmiliz der LVR hat alle vorbereitenden Maßnahmen, die für den Beginn der Trennung der Kräfte und Mittel notwendig sind, erfüllt und ist bereit zum Abzug ihrer Abteilungen auf die zuvor benannten Grenzen“, sagte der offizielle Vertreter der Volksmiliz Major Andrej Marotschko in Staniza Luganskaja.
„Wir unsererseits erwarten von der ukrainischen Seite auch die Erfüllung der zuvor erreichten Vereinbarungen und übernommenen Verpflichtungen“, unterstrich Marotschko und sagte, dass „gemäß den Vereinbarungen der Abzug der Kräfte und Mittel durch die Seiten synchron und spiegelbildlich erfolgen soll“.
Der Korrespondent von LIZ bemerkt Aktivitäten der Kiewer Truppen am Checkpoint bei Staniza Luganskaja. Dort sind auch Vertreter der OSZE.
11:10: Vertreter der Ukraine haben über das Gemeinsame Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung erklärt, dass sie nicht bereit sind, ihre Kräfte und Mittel im Gebiet von Staniza Luganskaja abzuziehen. Dies teilte der Leiter der Koordination der Volksmiliz Oberst Oleg Anaschtschenko mit.
„Nach Angaben (der ukrainischen Vertreter im Gemeinsamen Zentrum – Anm. LIZ) hat die Ukraine erklärt, dass sie derzeit nicht bereit sind, Truppen in Richtung Staniza abzuziehen“, sagte er.
„Ich erkläre ein weiteres Mal, dass wir heute bereit sind, die Rahmenvereinbarungen zu erfüllen und alle Aufgaben, die uns zum Abzug gestellt sind. Aber die Ukraine ist nicht bereit ihre Truppen abzuziehen, die Ursachen werden derzeit aufgeklärt, dies wird später bekannt gegeben werden“, sagte Anaschtschenko.
„Derzeit werden in Richtung Solotoje alle Aktivitäten, die von den Vereinbarungen vorgesehen sind, ausgeführt“, unterstrich der Leiter der Koordination des Volksmiliz.
11:12: Der Abzug der Abteilungen der Volksmiliz der LVR und der Kiewer Truppen hat im Gebiet von Solotoje begonnen.
12:02: „Heute haben wir gemäß dem Plan zur Trennung der Seiten unsere Abteilungen auf den zuvor festgelegten Abstand abgezogen und so unsererseits die Bedingungen für den Abzug der Kräfte und Mittel von der Kontaktlinie erfüllt. Auf den Positionen, die zuvor von den Abteilungen der Volksmiliz der LVR eingenommen wurden, ist kein einziger bewaffneter Soldat geblieben, wie dies auch die Minsker Vereinbarungen fordern“, erklärte der stellvertretende Leiter des Stabs der Koordination der Volksmiliz Oberst Michail Filimonenko.
„Im Rahmen der Vorbereitung zur Realisierung der Rahmenvereinbarung über die Trennung der Kräfte und Mittel der Seiten hat die Volksmiliz der LVR eine Reihe vorbereitender Maßnahmen durchgeführt. Im Gebiet von Solotoje wurde die Demontage des Checkpoints durchgeführt, es wurden neue Positionen für unsere Abteilungen ausgerüstet und eine Entminung der Wege in diesem Gebiet durchgeführt“, erinnerte er.
12:50: Die Volksmiliz der LVR ist, wie schon erklärt wurde, vollständig bereit zum Abzug ihrer Kräfte und Mittel von der Kontaktlinie“, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz Major Andrej Marotschko mit.
„Es wurden zusätzliche Maßnahmen durchgeführt, es wurden Fahrzeuge zur Evakuierung des Personals von den Frontpositionen bereitgestellt, ebenfalls wurden alles Gepäck der Soldaten vorbereitet. Alles ist bereit zum Abzug unserer Kräfte und Mittel und wir werden die Reaktion von Seiten der Ukraine erwarten“, sagte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR.

 

De.sputniknews.com: Russland hat in einen der befreiten Stadtteile von Aleppo rund 1,5 Tonnen humanitäre Hilfsgüter gebracht. Wie der Sprecher des russischen Zentrums für Aussöhnung in Syrien, Daniil Rytschkow, mitteilte, werden die Hilfsgüter an Zivilisten bzw. Flüchtlinge und Familien der gefallenen Soldaten verteilt.
Laut dem Sprecher sind viele Stadtbewohner in Flüchtlingsaufnahmezentren untergebracht. 300 Familien haben Lebensmittelpakete erhalten. Ein solches Paket enthält mehrere Dosen Fleisch- und Fischkonserven, je eine Tüte Mehl, Reis und Zucker und andere Lebensmittel sowie Shampoo und Seife. Die Güterverteilung erfolge in Koordination mit den örtlichen Behörden, so Rytschkow.
Immer mehr Stadteinwohner verlassen die von den Dschihadisten besetzten Stadtgebiete. Laut der Volkswehr ist es besonders gefährlich, sich in der Nähe der Stadtviertel Al-Amria und Tel-az-Zarazir aufzuhalten, die von den Terroristen kontrolliert werden.
Indes werden die befreiten Stadtteile von Aleppo weiterhin von den Dschihadisten-Gruppen beschossen, die die Rückkehr der Einwohner verhindern wollen. In Ost-Aleppo, wo viele Häuser zerstört sind, ist die Situation besonders schwer.
Wie es aus dem russischen Zentrum für die Versöhnung in Syrien hieß, soll die Versorgung der Einwohner von Aleppo mit Hilfsgütern fortgesetzt werden.

 

Dan-news.info: Aktivisten der gesellschaftlichen Organisation „Molodaja Respublika“ haben im Rahmen eines sozialen Projektes in drei Monaten geholfen, 16 Wohnhäuser im frontnahen Stadtteil Oktjabrskij wiederaufzubauen. Dies teilte der Pressedienst der Organisation mit.
„In den letzten drei Monaten haben Aktivisten unserer Organisation am Wiederaufbau von 16 Häusern teilgenommen, die durch Geschosse beschädigt wurden. Sie haben geholfen, den Wohnraum und die Umgebung in Ordnung zu bringen, nachdem sie von den Brigaden des Zivilschutzministeriums entmint wurden“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur.
Nach Angaben des Pressedienstes haben die Jugendlichen Trümmer eingesammelt, geholfen Bauschutt wegzubringen, am Wiederaufbau der Häuser und der Grundstücke teilgenommen. Die Besitzer der Häuser waren vor allem ältere Menschen. Die Aktion startete im Mai 2016.
Der Stadtteil Oktjabrskij befindet sich im Norden von Donezk in der Nähe des Flughafens. Während des Konflikts war er an vorderster Front der Verteidigung und eine Zielscheibe für die ukrainische Armee. Der Ort wurde hunderte Male erbarmungslos von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus beschossen. Daher gibt es dort zahlreiche Zerstörungen der Infrastruktur und von Wohnraum.

 

De.sputniknews.com: Die Seiten im syrischen Konflikt müssen sich selbst auf einen Konsens einigen, wobei es weder Sieger noch Verlierer geben sollte, sagte der stellvertretende russische Außenminister Michail Bogdanow in einem Interview für RT.
Die Prinzipien, nach denen sich die politische Regelung in Syrien gestalten müsse, seien genau festgelegt, so Bogdanow. Demnach „muss Syrien ein einheitlicher souveräner Staat sein, die territoriale Integrität und einen weltlichen Staatsaufbau haben sowie verschiedene Reformen und letzten Endes auch Wahlen durchführen“, sagte der Vizeaußenminister.
Ein Zeitplan zur Umsetzung der einen oder anderen Schritte im Rahmen der politischen Regelung in Syrien sei von internationalen Gruppen im „Wiener Format“ bestimmt worden, sagte Bogdanow.
„Die Hauptidee läuft darauf hinaus, dass die Syrer selbst einen Konsens erreichen müssen. Laut dieser Logik darf es in diesem Konflikt keine Sieger und keine Verlierer geben“, so Bogdanow.
Ihm zufolge ist die Aufteilung in Sieger und Verlierer eine gefährliche Formel, denn die Verlierer würden immer nach Revanche streben.

 

 

Nachmittags:

 

 

Lug-info.com: Die LVR hat der ukrainischen Seite alle Dokumente, die für den Wiederaufbau der Wasserversorgung der Republik notwendig sind, geschickt. Dies teilte heute auf einer Besprechung des Ministerrats mit dem Oberhaupt der LVR Igor Plotnizkij der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats, der Zivilschutzminister Sergej Iwanuschkin mit.
„Ein Paket Dokumente zu einem Vertrag über die Lieferung von der anderen Seite ist vollständig ausgearbeitet, Briefe sind geschickt, insgesamt haben wir die gesamte Dokumentation gemäß ihrer Anweisung erarbeitet, wir erwarten die Reaktion jener Seite“, sagte Iwanuschkin zum Republikoberhaupt.
Iwanuschkin merkte an, dass das von Kiew kontrollierte Petrowskij-Wasserwerk, das Lugansk versorgt, und die westliche Filterstation wie zuvor abgeschaltet sind.
„Im Zusammenhang damit wurden neue Zeitpläne für die Wasserversorgung in der Republik erstellt. Die Wasserversorgung erfolgt überall gemäß Plan. Die Menge ist natürlich beschränkt. Wir erfüllen alle Anfragen und Anträge, die wir von der Bevölkerung und den Verwaltungen erhalten“, unterstrich der Zivilschutzminister.

 

Dnr-news.com: Rentner in der LVR erhalten zu Neujahr eine finanzielle Unterstützung in Form einer Einmalzahlung
Im November-Dezember erhalten die Rentner der LVR eine zusärtzliche finanzielle Unterstützung. Dies erklärte heute auf der Sitzung des Ministerrates das Republikoberhaupt Igor Plotnitzky.
„Höchstwahrscheinlich im November-Dezember wird es für unsere Rentner eine Einmalzahlung geben“ sagte er.
„Welche genau und in welcher Höhe, dies kann ich wahrscheinlich Mitte Oktober sagen, wenn wir wissen, wie viel Geld wir zur Verfügung haben“, ergänzte er.
„Aber auf jeden Fall erhalten unsere Rentner eine ergänzende Auszahlung, damit sie gesichert und festlich das Neue Jahr begrüßen können“, erklärte das Oberhaupt der LVR.
„In diesem Jahr haben wir so viel eingenommen, dass das Finanzministerium Gelder zurücklegen konnte, die wir nun auf diesem Weg einsetzen können“, verdeutlichte er.

 

De.sputniknews.com: Russlands Außenamt: US-Waffenlieferungen an syrische Rebellen können 9/11 wiederholen
Die möglichen Lieferungen von Artillerie- oder Luftabwehrsystemen an die syrische Opposition können sich im Endeffekt gegen die USA richten, wie der russische Vize-Außenminister Michail Bogdanow äußerte.
„Das muss man bei den USA selber fragen“, antwortete Bogdanow auf die Frage, ob die Vereinigten Staaten die sogenannte „Syrische Opposition“ mit qualitativ anderen Waffen, wie zum Beispiel Mehrfachraketenwerfern und Flugabwehrwaffen ausstatten könnten.
„Ich denke, dass das absolut kontraproduktiv sein wird, da diese von den Amerikanern aufgerüsteten und geschulten Menschen im Endeffekt dasselbe anrichten werden, was am 11. September in New York geschah“, sagte Bogdanow in einem RT-Interview.
Laut Wall Street Journal erwägen die US-Geheimdienste zurzeit, Rebellen rund um  Aleppo mit weitreichenden Artillerie- oder auch Luftabwehrsystemen auszustatten.
Zuvor hatte Russlands Außenminister Sergej Lawrow seinen US-Amtskollegen John Kerry in einem Telefonat darauf aufmerksam gemacht, dass die USA Waffen an das Terrornetzwerk Dschebhat an-Nusra (Fatah al-Scham) liefern.
Am 17. September hatten Kampfjets der US-geführten Koalition die syrische Regierungsarmee im Raum Deir ez-Zor angegriffen und 62 syrische Soldaten getötet, rund 100 weitere wurden verletzte. Die syrische Armee erklärte daraufhin die von Russland und den USA ausgehandelte Waffenruhe für beendet — schließlich hatten sich die Rebellen nicht daran gehalten.
Russland kritisierte den Angriff scharf und machte die Rebellen für das Scheitern der Waffenruhe verantwortlich. US-Außenminister John Kerry forderte jedoch, Russland solle Schritte unternehmen, um die Waffenruhe wiederherzustellen. Er drohte, dass die USA anderenfalls die „Zusammenarbeit“ mit Russland in Sachen Syrien beenden würden.

 

Lug-info.com: Lugansk hat die Heizperiode eröffnet und die ersten neun Heizwerke in Betrieb genommen, die Krankenhäuser, Geburtshäuser und Kindereinrichtungen heizen. Dies teilte heute der Bürgermeister von Lugansk Manolis Pilawow mit.
„Wir haben begonnen, die Heizsysteme in Betrieb zu nehmen, deshalb arbeiten wir jetzt mit den Wasserwerken einen Zeitplan aus, wann wir nachts das System füllen“, sagte er.
„Deshalb sind bis heute neun Heizwerke in Betrieb. Wir heizen medizinische Einrichtungen, Geburtshäuser und Kindereinrichtungen. Also haben wir im Grunde die Heizperiode begonnen und bereiten uns auf den offiziellen Beginn am 15. Oktober vor“, unterstrich der Bürgermeister von Lugansk.

 

De.sputniknews.com: Polnischer Experte über ukrainische Nationalisten und antirussische Politik Warschaus
Laut dem polnischen Historiker und Politologen Pietka Bohdan hat Israels Präsident Reuven Rivlin vor dem ukrainischen Parlament die Wahrheit (über die ukrainische Nationalisten-Organisation OUN-UPA) gesagt, die der polnische Ex-Präsident Komorowski und sein Amtsnachfolger Duda bei ihren Besuchen in Kiew schamhaft verschwiegen hatten.
Rivlin hatte in seiner Rede hervorgehoben, dass die OUN-UPA-Mitglieder Verantwortung für den Massenmord an Zivilisten, darunter an Juden, im Zweiten Weltkrieg tragen. In einem Gespräch mit Sputnik Polska sagte Bohdan: „Das vom israelischen Präsidenten Gesagte ist denjenigen klar, die über die wahre Geschichte Bescheid wissen.“
Hinsichtlich der Äußerung des Direktors des ukrainischen Institutes für Nationales Gedenken, Wolodimir Wjatrowitsch, der israelische Staatschef habe nur alte sowjetische Mythen über die Teilnahme ukrainischer Nationalisten an Holocaust-Aktionen wiederholt, sagte Bohdan: „Herr Wjatrowitsch ist ein ukrainischer Nationalist, der mit den Neo-Bandera-Leuten verbunden ist, seine Argumente sind erlogen!“
Bohdan verwies darauf, dass Mitglieder der ukrainischen Hilfspolizei an Massenerschießungen von Juden in Kiew beteiligt gewesen seien.
Auf die Äußerung der Hauptberaterin des polnischen Premiers, Katarzyna Kacperczik, eingehend, der zufolge den Ukrainern nicht das Recht genommen werden dürfe, eigene Helden zu rühmen, sagte Bohdan: „…Wir sehen hier eine Widerspiegelung der polnischen Politik gegenüber der Ukraine, bei der sogar die Verherrlichung so verbrecherischer Formationen wie OUN-UPA als etwas Normales hingenommen wird. Das ist eine polnische Politik, die gegen Russland gerichtet ist und auf direkte Weisung von Washington betrieben wird.“

 

Ukrinform: Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hatte Verhandlungen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu, berichtet der Pressedienst des ukrainischen Präsidenten.
„Der Premierminister dankte dem ukrainischen Präsidenten, dass er zusammen mit dem israelischen Volk während der Abschiednahme mit dem Präsidenten Israels Shimon Peres (2007-2014) war“, ist in der Meldung angegeben.
Netanjahu schätzte auch das Niveau der Organisation der Gedenkveranstaltungen zum 75. Jahrestag der Tragödie von Babyn Jar in der Ukraine als hoch ein.
Die Gesprächspartner einigten sich auf die Auffrischung der handelswirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und Israel, vor allem auf die Durchführung der nächsten Sitzung der bilateralen Wirtschafts- und Handelskommission im Oktober.
Petro Poroschenko lud auch israelische Firmen zur Teilnahme an der Privatisierung in der Ukraine ein.
Ferner vereinbarten sie, den Prozess über die Entwicklung der Freihandelszone zwischen den beiden Ländern zu intensivieren.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des Leiter der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenko (Wochenbericht, Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„In der letzten Woche ist eine Aktivierung der Diversions- und Erkundungstätigkeit der ukrainischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie während der Nacht festzustellen. So sind in den Gebieten von Trjochisbjonka und Bolotennoje Diversions- und Erkundungsgruppen der ukrainischen Streitkräfte zur Durchführung von Terrorakten und Diversionen gegen die friedlichen Einwohner und zivile Objekte in einer Gesamtzahl von 20 Personen eingetroffen“, berichtete Anaschtschenko.
Er sagte, dass die Volksmiliz die Minsker Vereinbarungen streng einhält, aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite bereit ist, entschieden zu handeln.
„Alle Versuche der ukrainischen Regierung, die Lage in unserem Gebiet zu destabilisieren, werden mit einer Tragödie für die westlichen Marionetten enden“, unterstrich der Vertreter der Volksmiliz.
„Ich will mit aller Verantwortlichkeit erklären, dass die Soldaten der Volksmiliz bereit sind, aktiv an der vorläufigen gesellschaftlichen Abstimmung teilzunehmen, weil uns das Schicksal unserer jungen Republik nicht gleichgültig ist“, teilte er mit.
„Von technischen und Rettungsabteilungen wurde die Entminung der Stromleitung im Abschnitt Stukalowa Balka – Priwetnoje durchgeführt“, teilte Anaschtschenko mit.
„Die Situation an der Kontaktlinie bleibt angespannt. Im Zeitraum vom 25. September bis 1. Oktober haben die ukrainischen Truppen 12 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Geschossen wurde mit 120mm-Mörsern, Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen“, sagte er.
Der Oberst erläuterte, dass am häufigsten die Gebiete von Kalinowo-Borschtschewatoje, Kalinowo, Weselogorowka und das Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor beschossen wurden.
„Die ukrainischen Abteilungen haben sogar geschossen, als der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission Alexander Hug in der letzten Woche in unsere Republik gekommen ist“, sagte Anaschtschenko.
„Diese erschreckenden Tatsachen zeugen davon, dass die ukrainische Regierung die Lage an der Kontaktlinie destabilisieren wollte, um so zu versuchen, die Realisierung der Rahmenvereinbarung über die Trennung von Kräften und Mitteln der Seiten, deren Hauptbedingungen ein vollständiges Regime der Ruhe im Verlauf von sieben Tagen ist, zum Scheitern zu bringen“, stellte er fest.
Der Oberst merkte an, dass die ukrainischen Streitkräfte weiterhin die Minsker Vereinbarungen im Teil des Abzugs schwerer Waffen von der Kontaktlinie verletzten.
„So wurde von uns festgestellt:
– im Gebiet von Solotorewka – ein Zug mit Panzertechnik;
– im Bezirk Rubeshnoje wurde auf den Bahnsteigen die Entladung einer Batterie Mehrfachraketenwerfer „Smertj“ bemerkt, die an die Kontaktlinie entsendet werden soll;
– im Gebiet von Tschuginka befindet sich auf den Positionen der ukrainischen Streitkräfte ein Raketenabwehrkomplex „Strela-10“ und
– im Gebiet von Dmirowka wurde ein Zug mit 100mm-Antipanzergeschützen MT-12 bemerkt“, teilte Anaschtschenko mit.

 

De.sputniknews.com: Moskau: US-Aggression gegen Damaskus wird Katastrophe in Nahost verursachen
Ein durch den direkten Eingriff der Vereinigten Staaten verursachter Regimewechsel in Syrien und das darauffolgende politische Vakuum werden zu verheerenden Folgen in der ganzen Region führen, wie die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa äußerte.
„Zu meinen Aufgaben gehört es zu erklären, wie wichtig es ist, im Einklang mit den Vereinbarungen zu bleiben. Eine direkte Aggression der USA gegen Damaskus und die syrische Armee wird zu katastrophalen tektonischen Verschiebungen nicht nur in diesem Land, sondern in der ganzen Region führen“, sagte Sacharowa in einem Fernsehinterview am Sonntag.
Ein Regimewechsel in Syrien werde ein politisches Vakuum entstehen lassen, das allerdings sofort von sogenannten „gemäßigten“ Kräften gefüllt werde. „In Wirklichkeit sind dies aber Terroristen aller Schattierungen, mit denen dann nichts getan werden kann“, betonte die Sprecherin.
Im Falle eines Staatsumsturzes  werde sich alles nach dem Irak-Szenario entwickeln.  Es sei wohlbekannt, dass die Wurzeln des Islamischen Staates, der nun von der Koalition und Russland bekämpft werde, im Zerfall der staatlichen Einheit des Irak lägen, fügte sie hinzu…

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In der DVR lässt die Anspannung nicht nach.
Die Abteilungen der DVR halten seit dem 15. September  das Regime der Feuereinstellung vollständig ein – im Unterschied zur ukrainischen Seite, die in den letzten 24 Stunden das Territorium der DVR 178 Mal beschossen hat, darunter 83 mal mit Artillerie, Panzergeschützen und Mörsern“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Die Regierung der DVR ist auch zu beliebigen friedlichen Mitteln bereit, um die Stabilität im Donbass zu bewahren. Aber die ukrainischen Truppen sabotieren unsere Initiativen. Heute ist die Volksmiliz bereit, unter Kontrolle der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination ihre Abteilungen im Gebiet von Petrowskoje abzuziehen, aber die Ukraine hat sich aus irgendwelchen Gründen geweigert, dies symmetrisch zu tun. Nach vorläufigen Informationen kann die Trennung der Seiten nur in Solotoje in der LVR stattfinden. An anderen Orten weigert sich die Ukraine, dies zu tun.
Wenn die Forderungen der Weltöffentlichkeit auch bis in das Bewusstsein einiger ukrainischer Kommandeure gelangt, so versuchen doch einige einzelne Personen in jeglicher Weise sie zu sabotieren, indem sie Strafoperationen zur Vernichtung des eigenen Volkes durchführen.
Einer dieser „Musterschüler“, der militärische „Alkoholiker“, der Kommandeur der 58. Panzergrenadierbrigade Dropatyj hat in betrunkenem Zustand das gesamte Arsenal verbotener Waffen innerhalb eines Tages verbraucht, systematisch, er hat auf Jasinowataja 14 122mm-Artilleriegeschosse abgeschossen, 12 Schüsse mit Panzergeschützen abgeschossen und 41 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm.
Sein Nachbar und Trinkkumpan, der Kommandeur der 128. Gebirgssturmbrigade Schaptala folgt ihm auf dem Fuße und hat neun Mörsergeschosse des Kalibers 120mm auf Wasiljewka abgeschossen.
Mit Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen haben die ukrainischen Truppen folgende Ortschaften beschossen: Sajzewo, Gorlowka, Jasinowataja, Spartak, Alexandrowka, Michajlowka, Shabitschewo und Sachanka.
Unsere Aufklärung entdeckt weiterhin Fälle von Stationierung verbotener Waffen der ukrainischen Streitkräfte in der „ATO“-Zone an der Kontaktlinie. So in den Gebieten folgender Ortschaften:
– Granitnoje, 1 km von der Kontaktlinie, auf dem Gebiet der Fabrik „Altkom“ ist eine Kolonne Militärtechnik eingetroffen: sieben Lastwagen mit Munition in Begleitung eines Panzertransporters;
– Bogdanowka, 4 km von der Kontaktlinie gegenüber von Petrowskoje, wo heute die Trennung der Seiten vorgesehen war, wurde eine Konzentration von zwei Panzer, zwei Einheiten Panzertechnik und sieben Fahrzeugen mit Munition entdeckt.
Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite und die Stationierungsorte verbotener Waffen der ukrainischen Streitkräfte wurden an die Vertreter der OSZE-Mission und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
In Awdejewka wurde die Arbeit einer Filmgruppe ausländischer Journalisten bemerkt, für die zur Vorbereitung eines gestellten Berichts ukrainische Soldaten im Bereich des Gewerbegebiets provokative Beschüsse durchführten, die das Ziel hatten, eine Erwiderung des Feuers von unserer Seite hervorzurufen und es dann mit der Kamera festzuhalten. Aber als sie das erwartete Ergebnis nicht erhielten, sind die ukrainischen Soldaten zur Demonstration von alten Zerstörungen gegenüber den Journalisten übergegangen und haben sie als frische ausgegeben.
Im Vorfeld der Kälte wurde vom Kommando der ukrainischen Streitkräfte die planmäßige Versorgung der Abteilungen mit Heizstoffen für die Heizung der Unterkünfte des Personals an den Frontpositionen zum Scheitern gebracht. Deshalb lösen Soldaten des 1. Bataillons der 54. mechanisierten Brigade, die im Gebiet von Luganskoje stationiert sind, dieses Problem selbständig und befassen sich genauer gesagt mit dem Diebstahl von Eigentum bei der örtlichen Bevölkerung – sie stehlen Holz, zurückgelassene Möbel und reißen Holzzäune nieder.
In den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte vergrößern sich mit jedem Monat die Unterbrechungen bei den Soldzahlungen an die Soldaten. Das Fehlen von Stabilität bei den Zahlungen hat das Kommando der 54. mechanisierten Brigade nicht daran gehindert, eine Sammlung von Geld beim Personal von je 100 Griwna zur Feier des 29. Oktober des „Tages des militärischen Financiers“ durchzuführen. Davon zeugen anonyme Beschwerden von Soldaten an den Stab der „ATO“.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte erhöht die Menge der Munition in den Militärlagern im Bereich von Ortschaften entlang der Kontaktlinie und schafft eine Gefahr für die Bevölkerung. Im Zusammenhang damit haben die Einwohner von Nikolajewka und Nowognatowka heute ihren Protest gegenüber den örtlichen Behörden zum Ausdruck gebracht und den Abzug der gefährlichen Objekte aus ihren Ortschaften gefordert. Im Zusammenhang mit dem Interesse der OSZE-Vertreter an diesem Problem und ihrer Fahrt in das Gebiet der Militärlager in Nikolajewka und Nowognatowka am 30. September hat unsere Aufklärung die Arbeit von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine gestern in den o. g. Ortschaften festgestellt, die von den Behörden dazu aufgefordert sind, die örtlichen Einwohner zum Schweigen zu zwingen.
Das Kommando der Volksmiliz der DVR leistet der Bevölkerung unserer Republik weiterhin Hilfe. Unter anderem wurden heute in Dokutschajewsk, Sajzewo und Oktjabrskij Feldküchen aufgestellt und betrieben. Von unseren Abteilungen wurden warme Mahlzeiten  für die örtlichen Einwohner organisiert, die am dringendsten Hilfe benötigen.
Diese Praxis wird das Kommando noch verstärken. Wir helfen weiterhin den Einwohnern der Republik, die wir verteidigen!

 

De.sputniknews.com: US-Flugzeuge spähen Krim-Küste und russische Versorgungsstation in Syrien aus
Erneut haben US-Spionagejets sich der materiell-technischen Versorgungsbasis der russischen Marine im Hafen von Tartus in Syrien genähert und Aufklärungsflüge über dem östlichen Mittelmeer unternommen, wo sich vermutlich die Schiffe des ständigen operativen russischen Schiffsverbandes aufhalten.
Dies berichten westliche Onlinedienste, die die Position von Militärflugzeugen in Echtzeit verfolgen.
Am Morgen sei eine Maschine des Typs RC-135W mit der Bordnummer 64-4138 und dem Rufzeichen NAOMI48 vom Luftstützpunkt Souda Bay auf Kreta gestartet und habe einen Aufklärungsflug an der südwestlichen Küste der Krim unternommen.
Darüber hinaus sei eine P-8A Poseidon mit der Bordnummer 168858 über dem östlichen Mittelmeer aufgetaucht und habe sich der materiell-technischen Versorgungsbasis der russischen Marine im Hafen von Tartus in Syrien angenähert. Das Flugzeug sei vom italienischen Militärflugplatz Sigonella gestartet.
In der jüngsten Zeit nähern sich immer wieder amerikanische Aufklärungsflugzeuge der russischen Grenze im Luftraum über dem Schwarzen Meer, insbesondere der Krim-Küste, aber ebenso den russischen Stützpunkten in Syrien sowie dem Einsatzgebiet des russischen Schiffsverbandes im östlichen Mittelmeer.

 

 

Abends:

 

 

Dnr-news.com: In Kiew ging eine telefonische Bombendrohung gegen alle Metrostationen der Stadt ein
Ein Unbekannter gab eine Bombendrohung gegen sämtliche Metrostationen in Kiew bekannt, dies berichtet die Webseite des ukrainischen Fernsehsenders „Espresso TV“.
„Im Call-Center des ukrainischen Sicherheitsdienstes ging ein anonymer Anruf ein, der die Verminung aller Kiewer Metrostationen bekannt gab“, berichtet die Webseite des Senders.
Weiter wird behauptet, es sei ein Anruf aus Donezk gewesen. Informationen über Schließung oder Überprüfung der Stationen der Kiewer Metro gibt es bislang nicht.

 

De.sputniknews.com: Der türkische Präsident Tayyip Erdogan hat die Absicht bekundet, die Beziehungen mit Russland auf ein noch höheres Niveau als vor der Krise wegen des Abschusses der russischen Su-24 im November 2015 anzuheben.
„Wir normalisieren die Beziehungen mit unseren Nachbarn. Wir verhandeln mit Russland über verschiedene Themen. Das sind die Landwirtschaft, die Energetik, die Wirtschaft und der Tourismus. Wir sind darauf eingestellt, unsere Kennzahlen auf den bisherigen Stand zu bringen und diesen sogar zu übertreffen“, sagte Erdogan zu Beginn der Herbsttagung des türkischen Parlaments in Ankara.

 

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