Presseschau vom 18.09.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends / nachts:

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des Leiters der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Es wurde bekannt, dass in Osinowo, Nowopskowskij-Bezirk des Lugansker Oblast Kämpfer des Bataillons „Asow“ eigenmächtig Häuser örtlicher Einwohner besetzten und bei den örtlichen Landwirten und Unternehmern sogenannte „freiwillige Hilfe“ für die Bedürfnisse des Bataillons einsammeln“, berichtete Anaschtschenko.
„Beim Einsammeln der sogenannten „freiwilligen Hilfe“ greifen sie zu Einschüchterung und Drohung mit physischen Repressionen. Die örtlichen Behörden und Rechtsschutzorgane reagieren auf diese Dinge in keiner Weise“, unterstrich der Oberst.
Anaschtschenko sagte, dass in der letzten Woche die Kiewer Truppen die Aktivitäten von Diversions- und Erkundungsgruppen verstärkt haben.
Er erinnerte daran, dass am 14. September am KPP „Staniza Luganskaja“ auf der von den ukrainischen Truppen kontrollierten Seite, 50 Meter von der Fußgängerbrücke über den Sewerskij Donezk eine Detonation erfolgte, deren Kraft Experten mit fünf kg TNT-Äquivalent einschätzten.
„Nach Angaben der Beobachter der Mission befanden sich im Umkreis von 100 Metern vom Epizentrum der Detonation etwa 70 Zivilisten, ohne die Mitglieder der Patrouille“, sagte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik.
„Nach vorläufigen Angaben örtlicher Polizisten haben ukrainische Nationalisten aus dem „Rechten Sektor“ die Sprengeinrichtung installiert, diese versuchen in jeder Weise, den Waffenstillstand zum Scheitern zu bringen und die Republik der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen“, teilte Anaschtschenko mit.
Das Kommando der sogenannten „ATO“ verbreitet über ukrainischen Medien Falschinformationen über einen „Durchbruch einer Diversions- und Erkundungsgruppe der Freischärler“ auf das von Kiew kontrollierte Territorium, um Informationen über nicht kampfbedingte Verluste zu verheimlichen.
„Ich erinnere daran, dass der offizielle Vertreter des Stabs der „ATO“ Lysenko erklärt hat, dass am 12. September im Gebiet von Staniza Luganskaja die ukrainischen Streitkräfte einen Angriff einer Diversions- und Erkundungsgruppe der Volksmiliz der LVR abgewehrt haben. Im Verlauf des Gefechts  sollen die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte Verluste von zwei Toten, fünf Verletzten und einem Vermissten erlitten haben. Davon setzte die Führung der ATO die Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination in Kenntnis und die OSZE-Mission“, sagte Anaschtschenko.
„Interessant ist die Tatsache, dass in der Folge die Information über ein Gefecht von der Seite des Stabs der „ATO“ auf Facebook gelöscht wurde. Im weiteren erschien in den Massenmedien eine Mitteilung,  dass dies ein Deserteur war, der aufgrund seiner psychischen Instabilität seine Kameraden erschoss“, unterstrich der Oberst.
„Dabei wurde der Deserteur in Abwesenheit der Verbindung mit den sogenannten „Freischärlern“ beschuldigt. Wie wir sehen, ist der Betrug und die Absicht der ukrainischen militärischen Führung in der „ATO“-Zone offensichtlich, die wahre Lage der Dinge in den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte zu verbergen und stattdessen die LVR der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
„Es kommt die Frage auf, ob es danach noch möglich ist, der militärischen Führung in der Zone der sogenannten ATO zu glauben, die solche Falschinformationen verbreitet“, fügte er hinzu.
Anaschtschenko sagte, dass die Situation an der Kontaktlinie kontrollierbar bleibt.
„Insgesamt haben die ukrainischen Truppen vom 11. bis 14. September achtmal das Regime der Feuereinstellung verletzt, und 130 Geschosse auf das Territorium der Republik abgeschossen“, sagte Anaschtschenko.
Es wurden Mörser des Kalibers 120mm und 82mm, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Von den ukrainischen Truppen wurden die Gebiete von Kalinowo und am Denkmal des Fürsten Igor beschossen.
Die Befehle zur Eröffnung des Feuer auf Ortschaften und Positionen der Volksmiliz der LVR erteilten der Kommandeur der 28. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Oberst Subowskij und der Kommandeur des 9. Bataillons der 59. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte Oberst Iwanow ihren Abteilungen.
„Die OSZE-Mission hat in ihren Berichten das Fehlen folgender Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte an den Abzugsorten festgehalten: 16 Panzer T-62 und T-72; 12 Haubitzen „Msta-B“ Kaliber 152mm; 7 Haubitzen 2S3 „Akazija“ Kaliber 152mm; 25 Geschütze „Giazint“ Kaliber 152mm; 10 Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ Kaliber 122mm; 29 Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“ Kaliber 100mm; 2 Abwehrraketenkomplexe 9K33 „Osa“; 6 Mörser 2B9 „Wasilek“ Kaliber 82mm“, sagte Anaschtschenko.
Außerdem haben Vertreter der OSZE-Mission in den Gebieten von Tschasow Jar, Iwanowka, Walujskoje, Stschastje und Shelannoje die Stationierung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen festgestellt, darunter Artilleriegeschütze, Mehrfachraketenwerfer, Abwehrraketenkomplexe und Artilleriegeschütze.
„Von unserer Aufklärung wurde die Verlagerung einer Kolonne mit vier Mehrfachraketenwerfern „Grad“ und einer Kolonne Fahrzeugtechnik im Gebiet von Alexejewka festgestellt“, sagte Anaschtschenko.
„Außerdem hat der Gegner die Luftaufklärung mit Hilfe von Drohnen aktiviert. Nach unseren Informationen werden vom Flughafen Sewerodonezk Drohnen vom Typ „Shadow“ gestartet, die zuvor  den Streitkräften der USA gehörten“, teilte der Oberst mit.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR ist relativ ruhig. Insgesamt haben die ukrainischen Truppen in den letzten 24 Stunden 53 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Auf das Territorium von Ortschaften der Republik wurden 13 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 82mm abgeschossen. Außerdem schoss der Gegner mit Granatwerfern und Schusswaffen.
Von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden folgende Ortschaften beschossen: Gorlowka, Sajzewo, Jasinowataja, Sachanka, das Gebiet des Flughafens und der Petrowskij-Bezirk von Donezk und das Gagarin-Bergwerk in Gorlowka.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin Vorbereitungen der ukrainischen Truppen zu blutigen Provokationen und den Bruch der Minsker Vereinbarungen fest:

So in folgenden Gebieten:
– Nowoselowka-Wtoraja, 8 km von der Kontaktlinie,  es wurden Feuerpositionen von 152mm-Haubitzen D-20 festgestellt;
– Kamenka, 5 km von der Kontaktlinie, es wurden Feuerpositionen von drei 122mm-Haubitzen D-30, zwei Einheiten Panzertechnik als Deckung festgestellt.
Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite und die Stationierung verbotener Waffen der ukrainischen Streitkräfte wurden den Vertretern der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Das ukrainische Kommando kann bis jetzt die wachsende Welle nicht kampfbedingter Verluste nicht stoppen. So erfolgte bei der Durchführung provokativer Beschüsse einer Mörsermannschaft des 16. Bataillons der 58. Panzergrenadierbrigade vom Territorium von Awdejewka auf Jasinowataja wegen Nichtbeachtung elementarer Sicherheitserfordernisse und Unkenntnis des Materials eine Explosion eines Mörsergeschosses auf der Position. In der Folge des Vorfalls wurde ein Soldat getötet und zwei verletzt.
In den letzten Monaten bemerken wir eine Abwanderung von Vertretern der Rechtsschutz- und Aufsichtsorgane aus der Ukraine in die DVR und LVR. Dies ist mit dem Fehlen der Möglichkeit für die Ermittler, in der Ukraine vollwertig zu arbeiten und mit der Unfähigkeit der Regierung ihre Sicherheit zu garantieren, verbunden. Alle Strafsachen und administrativen Rechtsverletzungen werden von den ukrainischen Nationalisten blockiert. Derzeit ist es zu einer normalen Erscheinung geworden zuzusehen, wie Nationalisten Autoreifen anzünden und in Gerichtsgebäude eindringen und auch die Ermittler und Richter mit Repressalien bedrohen. Gleichzeitig fordert die Führung von den ukrainischen Ermittlern Ergebnisse – Aufklärungsquoten, die sie nicht vorzeigen können. In diesem Zusammenhang begeben sich einige Angehörige der Rechtsschutzorgane mit gefälschten Pässen auf das Territorium der Republiken. Als Beispiel kann die Festnahme eines Mitarbeiters einer ukrainischen Staatsanwaltschaft durch ukrainische Grenzschützer im August 2016 genannt werden, der falsche Dokumente bei sich hatte. Deshalb wurde er am 14. September aus der Staatsanwaltschaft des Donezker Oblast entlassen.

 

De.sputniknews.com: Syrien: Koalition greift Assads Armee an – 62 Tote
Flugzeuge der US-geführten Koalition haben am Samstag Stellungen der syrischen Armee in der Nähe der Staat Deir ez-Zor in der gleichnamigen Provinz im Nordosten Syriens angegriffen, meldet Reuters. Dabei sollen 62 Soldaten getötet und rund 100 weitere verletzt worden sein.
Wie Generalmajor Igor Konaschenkow, Sprecher des Verteidigungsministeriums Russlands, seinerseits mitteilte, waren zwei F-16- und zwei A-10-Flugzeuge der Koalition, die die syrischen Truppen angegriffen haben, vom Irak aus in den Luftraum Syriens eingedrungen.
Wie er hinzufügte, gingen IS-Formationen unmittelbar nach dem Angriff auf die Stellungen der syrischen Armee in die Offensive. Im Raum des Flughafens, wo humanitäre Hilfsgüter für die Ortsbewohner abgeworfen wurden, seien jetzt heftige Gefechte im Gange, so Konaschenkow.
Sollte dieser Angriff der Koalitionskräfte auf fehlerhafte Zielangaben zurückzuführen sein, sei dies eine direkte Folge der Weigerung der amerikanischen Seite, ihre Aktionen gegen die Terrorgruppen in Syrien mit Russland zu koordinieren, fügte der Sprecher des russischen Verteidigungsamtes hinzu.

 

Lug-info.com: Ein Austausch von Gefangenen und von der Ukraine festgenommener friedlicher Einwohner des Donbass fand heute an der Brücke beim von den Kiewer Truppen kontrollierten Stschastje statt.
Die ukrainische Seite hat vier zivile Einwohner des Donbass freigelassen und dafür zwei Personen erhalten, die von den Rechtsschutzorganen der LVR und der DVR der Beteiligung an Diversions- und Terroraktivitäten verdächtigt werden.

 

Lug-info.com: Mitteilungen der bevollmächtigten Vertreterin der LVR in der Unterarbeitsgruppe zu humanitären Fragen der Kontaktgruppe, der Leiterin der Arbeitsgruppe zum Austausch von Kriegsgefangenen der LVR Olga Kobzewa (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Auf dem Gebiet der LVR wurde ein ukrainischer Diversant festgenommen, der eine Reihe Terrorakte durchgeführt hat und Aufklärungsinformationen an Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine weitergegeben hat. Der festgenommene Diversant erwies sich als der 1970 geborene Bürger der Ukraine Wladimir Pawolowitsch Shemtschugow, der auf dem Territorium der LVR in Krasnyj Lutsch gemeldet war, aber tatsächlich in Georgien lebte. Im Verlauf von operativen Maßnahmen wurde von Mitarbeitern des Staatssicherheitsministeriums festgestellt, dass Shemtschugow an einigen Terroraktiven zur Zerstörung von Stromleitungen und Bahngleisen auf dem Territorium der Republik beteiligt war“, erinnere Kobzewa.
„Bei einer Explosion an einer Hochspannungsleitung in Chrjaschtschewatoje verlor der Terrorist die oberen Gliedmaßen und das Augenlicht, ihn retteten Ärzte der LVR“, unterstrich sie.
„Die ukrainische Seite hat mehrfach auf einem schnellstmöglichen Austausch des verletzten Terroristen gegen Kriegsgefangene der LVR bestanden“, teilte die Bevollmächtigte der Republik mit.
Kobzewa berichtete, dass die ukrainische Seite heute vier friedliche Einwohner des Donbass freigelassen hat, die auf ukrainischem Territorium festgenommen wurden und nach § 258 Teil 3 des Strafrechtsbuchs der Ukraine „Teilnahme an einer terroristischen Organisation“ beschuldigt wurden.
Einwohner der LVR haben mehr als 500 Erklärungen bezüglich der Suche und Befreiung von Verwandten und Freunden eingereicht, die auf dem Territorium der Ukraine festgehalten werden, erklärte Kobzew weiter.
„Tatsächlich ist diese Zahl um das Zehn- oder sogar Hundertfache größer“, meinte sie und erläuterte, dass die ukrainischen Behörden weiterhin Bürger aufgrund politischer Motive verfolgt.
„Die Verfolgung aus politischen Motiven läuft in der gesamten Ukraine. Einwohner der Oblaste Charkow, Kiew, Cherson, Odessa, auch sie sind mit der Regierung nicht einverstanden, die auf bewaffnetem Weg an die Macht kam, und mit der Politik. die derzeit auf dem Territorium der Republik durchgeführt wird“, sagte Kobzewa.
„Seit dem Beginn der Arbeit der Arbeitsgruppe wurden 50 Menschen freigelassen. Und in diesem Jahr, Ende Februar und im März, wurden bei uns acht Menschen befreit. Die Menschen müssen befreit werden und für die Menschen muss gekämpft werden, was wir auch tun“, fügte Kobzewa hinzu.

 

De.sputniknews.com: Koalition räumt ein: Luftangriff auf syrische Armee war ein Fehler
Bei dem Luftangriff am Samstag in Syrien sind die Koalitionskräfte davon ausgegangen, dass sie Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angreifen, die sie über längere Zeit vor dem Angriff beobachtet hatten, heißt es in einer am Samstagabend veröffentlichten Erklärung des Zentralkommandos der US-Streitkräfte.
Fliegerkräfte der Koalition hatten zuvor Stellungen der syrischen Armee nahe der Stadt Deir ez-Zor angegriffen. Dabei sind mindestens 60 syrische Armeeangehörige ums Leben gekommen.
Die Luftangriffe wurden unverzüglich eingestellt, nachdem die offiziellen Stellen der Koalition von russischen Offiziellen informiert worden waren, dass es sich dabei offenbar um Angehörige und Ausrüstungen der syrischen Armee handelt.
„Die angegriffenen Stellen befinden sich in einem Raum, die die Koalition früher attackiert hat“, heißt es in der Mitteilung der US-Militärs. Zuvor hatte das Vereinigte Zentrum der Militäroperationen der Koalition die russischen Kollegen über den geplanten Luftangriff informiert.“
„In Syrien herrscht eine komplizierte Situation, in der es sich um unterschiedliche Militärkräfte und Kämpfer handelt, die sich in unmittelbarer Nähe voneinander befinden. Die Kräfte der Koalition hätten nicht die bekannten Stellungen der syrischen Armee absichtlich angegriffen. Die Koalition wird diesen Luftangriff und seine Umstände prüfen, um festzustellen, ob es sich daraus eine Lehre ziehen lässt.“

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in einem Keller eine von einem ukrainischen Gericht freigelassene ältere Einwohnerin der DVR und ihren Sohn festgehalten, um sie gegen einen in Donezk festgenommen Oberst des Sicherheitsdienstes der Ukraine auszutauschen. Dies teilte heute die Bevollmächtigte der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa mit….
„Der Oberst des Sicherheitsdienstes der Ukraine (Jurij Supruna – Anm. LIZ) wurden gegen eine 76jährige Frau ausgetauscht, die im Gefängnis misshandelt worden war. Sie und ihr Sohn wurden freigelassen. Sie wurden bereits vor anderthalb Wochen offiziell aufgrund einer Entscheidung eines Mariupoler Gerichts freigelassen, aber sie verschwanden. Mit dieser Frage wandten sich sogar UN-Menschenrechtsvertreter an mich. Ich nannte ihnen ihren Aufenthaltsort beim Sicherheitsdienst der Ukraine in Mariupol – ein Keller. Aber heute wurden sie uns, wie wir sehen, in einem weiteren Austausch übergeben“, erzählte Morosowa.
„Wir wurden entlassen, aber doch nicht freigelassen“, sagte die heute von den Kiewer Truppen freigelassene Diana Prokofjewna.
Ihr 50jähriger Sohn Walerij Wasiljewitsch sagte zuerst, nach der Freilassung „versuchen wir alles zu vergessen, was in dem ukrainischen Gefängnis geschah“.

 

Ukrinform:  Der französische Außenminister, Jean-Marc Ayrault, hofft auf ein Treffen im so genannten Normandie-Format im Oktober.
Auf die Frage zu den nächsten Maßnahmen zur Umsetzung der Vereinbarungen von Minsk sagte Ayrault dem TV-Sender LCI, das seien Waffenruhe und Waffenabzug von drei Abschnitten an der Konfliktlinie. Es gehe auch um einen politischen Prozess und in diesem Zusammenhang rechne er mit dem Treffen der Präsidenten Hollande, Poroschenko, Putin und der Bundeskanzlerin Merkel im Oktober.

 

 Dnr-online.ru: Ab 0 Uhr in der Nacht vom 14. auf den 15. September wurde durch einen Befehl des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko ein „Regime der Ruhe“ ausgerufen. Die Ukraine muss begreifen, dass dies keine Schwäche der DVR ist, sondern eine Geste des guten Willens zur Lösung des Konflikts auf politischem Gebiet. Dies erklärte heute das Republikoberhaupt während eines Gesprächs mit Journalisten.
„Jede friedliche Lösung ist mit Minsk verbunden. Von unserer Seite aus haben ich und das Oberhaupt der LVR eine Erklärung über eine vollständige und bedingungslose Feuereinstellung abgegeben und erwidernde Handlungen der Ukraine erwartet. Leider hat die Ukraine auf unseren Friedensvorschlag nicht gehört und weder am 14. noch am 15. September die Beschüsse beendet. Diese wurden erst am 16. September weniger.
Die Ukraine muss begreifen, dass dies keine Schwäche der DVR ist, sondern eine Geste des guten Willens zur Lösung des Konflikts auf politischem Weg. Nun ist alles in der Hand der Ukraine und wenn sie die Frage auf friedlichem Weg lösen wollen, so sollen sie sie lösen. Und wenn sie dazu nicht in der Lage sind, so sollen sie das zugeben“, sagte Alexandr Sachartschenko.

 

De.sputniknews.com: Luftschläge gegen syrische Armee: Moskau beantragt Sitzung des UN-Sicherheitsrats
Moskau wird eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates im Zusammenhang mit dem Luftangriff der Koalition gegen Stellungen der syrischen Armee einberufen. Das teilte Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, mit.
„Wir fordern von Washington umfassende und ausführliche Erklärungen. Diese Erklärungen sollen im UN-Sicherheitsrat gegeben werden“, sagte sie….

 

 

Vormittags:

 

 

Dnr-news.com: Die Lage rund um das Gebäude der russischen Botschaft in Kiew, wo sich das Wahllokal zur Abstimmung für die Staatsduma der Russischen Förderation befindet, ist im Moment ruhig, es gibt bereits erste Wähler, berichtet ein Korrespondent von Ria Novosti vom Ort des Geschehens am Sonntag.
Die öffentliche Ordnung sichern etwa 20 Mitarbeiter der Nationalpolizei und etwa 10 Nationalgardisten rund um das Gebäude. Außerdem steht in der Nähe des Gebäudes ein Bus, in dem sich weitere Soldaten der Nationalgarde befinden. Auch mehrere Journalisten mit Kameras halten vor dem Gebäude Wache.
Einige Menschen haben bereits abgestimmt, russische Staatsbürger erhalten Zutritt auf das Territorium der Botschaft nach Vorlage ihres Passes.

 

De.sputniknews.com: US-Fehlschlag in Syrien? Schwer zu glauben – Russlands UN-Botschafter
Die USA haben einen merkwürdigen Zeitpunkt für ihre Luftschläge nahe der syrischen Stadt Deir ez-Zor gewählt, wie der russische UN-Botschafter Vitali Tschurkin nach der Sitzung des UN-Sicherheitsrates mitteilte. Man glaube kaum, dass sie das Ziel verfehlt hätten.
„Die USA haben einen sehr verwunderlichen Zeitpunkt für diesen Schlag gewählt. Wir bekamen ihre Erklärungen darüber mit, dass sie den IS angreifen wollten, doch ihr Ziel verfehlt und stattdessen die syrischen Regierungstruppen angegriffen und ihnen dabei großen Schaden zugefügt hatten“, teile Tschurkin Journalisten mit. „Aber ehrlich gesagt, glaubt man daran kaum“, so der Botschafter weiter.
Sollten die USA tatsächlich geplant hatten, den syrischen Kräften, die Deir ez-Zor verteidigen, zu helfen, „hätten sie ein paar Tage warten können, bis unsere Vereinbarung über das Einrichten eines gemeinsamen Implementierungszentrums, die (der russische Außenminister – Anm. d. Red.) Sergej Lawrow und (sein US-Amtskollege) John Kerry am 9. September in Genf geschlossen hatten, in Kraft tritt“.
„Eine der Hauptaufgaben dieses Zentrums soll die gemeinsame Arbeit russischer und US-Militärs zur Feststellung von terroristischen Zielen für die Ausführung von Anschlägen durch Russlands Luftwaffe und US-Luftstreitkräfte gegen Dschebhat an-Nusra und den IS werden“, so Tschurkin.
„Wenn die USA gewollt hätten, einen  effektiven Schlag gegen den IS zu versetzen, die Deir ez-Zor belagern, hätten sie sich bereits jetzt von unseren Militärs beraten lassen, mit denen sie sich ständig im Kontakt befinden. Wenn sie dies aber offiziell machen wollten, hätten sie ein paar Tage, bis wir gemeinsame Arbeit starten, warten können“, unterstrich der russische UN-Botschafter.
Tschurkin zufolge weisen weitere Aspekte der Situation darauf hin, dass dies durchaus eine Provokation hätte sein können.
Flugzeuge der US-geführten Koalition hatten am Samstag Stellungen der syrischen Armee in der Nähe der Stadt Deir ez-Zor in der gleichnamigen Provinz im Nordosten Syriens angegriffen, meldet Reuters. Dabei sollen 62 Soldaten getötet und rund 100 weitere verletzt worden sein.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde der Repubik mit.
Es wurden Losowoje und Nishneje Losowoje mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schusswaffen beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: Nach US-Angriff auf Assad-Armee: Syrische Opposition erwartet harte Antwort Russlands
Die syrische Opposition erwartet von Russland eine harte Antwort auf die Luftschläge der US-geführten internationalen Koalition gegen die syrische Armee am Vortag, wie die Sprecherin der Oppositionsgruppe „Hmeimim“ Mais Kride gegenüber Sputnik sagte.
„Die Menschen, die getötet wurden, waren syrische Bürger. Sie hatten das gleiche Blut in ihren Adern wie ich, also schießen die USA auf unsere Leute“, sagte Kride. „Russland war immer auf der Seite des syrischen Volks. Wir erwarten von Russland entschiedene Schritte und eine harte Antwort auf diese Luftschläge.“
Es sei notwendig, die Waffenruhe in die Tat umzusetzen und sie wirkungsvoll zu machen, betonte die Oppositions-Sprecherin weiter.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, die internationale Anti-IS-Koalition habe am Samstag vier Luftangriffe auf die syrischen Regierungstruppen in der Nähe der Stadt Deir-ez Zor geflogen. 62 Soldaten kamen dabei ums Leben, etwa einhundert wurden verletzt. Die USA bestätigten später die Luftschläge. Russland hat bereits eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt. Moskau erwartet dabei laut der Außenamtssprecherin Maria Sacharowa „umfassende und ausführliche Erklärungen“ von Washington zu dem Vorfall.

 

Ukrinform: In der Nähe der Botschaft der Russischen Förderation, wo ungeachtet der Proteste der Ukraine das Wahllokal geöffnet ist, fand eine Auseinandersetzung zwischen der Polizei und Aktivisten von „Swoboda“ statt.
Dies berichtet am Sonntag ein Korrespondent von Ukrinform.
Im Resultat des Zusammenstoßes wurde von der Polizei ein Mitglied von „Swoboda“ festgenommen.
Fortsetzung folgt…

 

Lug-info.com: Die Volksmiliz und die Rechtsschutzorgane der Republik führen heute Übungen zur Abwehr von Terroristen und Diversanten durch. Dies erklärte der  offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Andrej Marotschko.
„Im Zusammenhang mit der gewachsenen Gefahr von Terrorakten in der Republik und um das Niveau der Ausbildung der Abteilungen der Antiterrorstrukturen des Staatssicherheitsministeriums, des Innenministeriums und der Volksmiliz der LVR zu erhöhen, werden nach einem zuvor bestätigten Plan heute, am 18. September 2016, in den Städten der Republik Übungen zur Abwehr von terroristischen Aktivitäten von Diversions- und Spionagegruppen und Spezialoperationskräften der Ukraine durchgeführt“, sagte er.
„An diesen Übungen nehmen Spezialabteilungen der militärischen Strukturen teil, die für die Abwehr von Terrorakten und zur Feststellung ihrer Folgen und Hilfeleistung an die Betroffenen vorgesehen sind. Zum Abschluss des Übungen wird eine Analyse durchgeführt und eine Einschätzung des Ausbildungsstands der Spezialabteilungen erfolgen“, sagte der Vertreter der Volksmiliz.
„Wir rufen alle Einwohner der Republik auf, Verständnis für die durchgeführten Maßnahmen zu haben, wachsam zu bleiben und im Fall des Aufkommens der Gefahr eines Terrorakts, wenn Sie Informationen über die Vorbereitung provokativer Aktionen extremistischer  Gruppierungen erhalten, sofort die Organe der Staatssicherheit, des Innenministeriums oder eine Militärkommandantur der Volksmiliz zu benachrichtigen. Wir rufen die Bürger der Republik auf, Ruhe zu bewahren und nicht auf Aufrufe zu Provokationen hereinzufallen“, sagte der offizielle Vertreter der Volksmiliz.

 

De.sputniknews.com: Moskau: Person betritt zentrales Wahllokal angeblich mit Bombe
Sicherheitskräfte prüfen derzeit die Information über eine Bombendrohung in einem der Wahllokale in der Moskauer Innenstadt, wie die Agentur RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle der Sicherheitskräfte der russischen Hauptstadt meldet.
Sicherheitskräfte prüfen derzeit die Information über eine Bombendrohung in einem der Wahllokale in der Moskauer Innenstadt, wie die Agentur RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle der Sicherheitskräfte der russischen Hauptstadt meldet.
„Nach vorläufigen Informationen hat ein unbekannter Mann ein Wahllokal in der Armjanskij Pereulok betreten und droht mit einem Bombenanschlag“, so die Quelle.
12.15 Uhr Nach jüngsten Angaben gab es zwei Personen, die das Wahllokal angeblich mit einer Bombe betreten hatten, so RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle der Sicherheitskräfte. Ein Mann sei bereits festgenommen worden, die zweite Person soll sich verbarrikadiert haben.
12.45 Uhr „Die Sicherheitskräfte haben den Mann, der mit einem Bombenanschlag in einem Wahllokal in der Armjanskij Pereulok drohte, überwältigt“, teilte die Quelle RIA Novosti mit. Der Quelle zufolge hielt der Mann vier Menschen im ersten Stock des Wahllokals fest. Nach vorläufigen Angaben hatte er einen Gürtel mit einem Knopf bei sich.
Der Mann sei vom Wahllokal bereits weggebracht worden. Einer anderen Quelle zufolge gab es zwei Personen, die das Wahllokal angeblich mit einer Bombe betreten hatten.
In Russland begannen am Sonntag die Wahlen zur Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus).
Die ersten Wahllokale öffneten auf der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka und auf Tschukotka um acht Uhr morgens Ortszeit. Die Abstimmung endet um 21 Uhr Moskauer Zeit (20 Uhr MESZ) im Gebiet Kaliningrad, der westlichsten Region Russlands. Daraufhin soll die Zentrale Wahlkommission die Ergebnisse bekannt geben. In Russland werden an diesem Tag mehr als 94.000 Wahlkreise eröffnet.

 

Dan-news.info: Die Behörden der frontnahen Städte und Bezirke der DVR haben in der Nacht keine Beschüsse von Seiten der ukrainischen Truppen festgestellt. Dies teilten die Leiter der örtlichen Verwaltung mit.
„Die Nacht verlief ruhig, es gab keine Treffer“, sagte der Leiter des Kiewskij-Bezirks der Hauptstadt Maxim Shukowskij. Die Vertreter der Verwaltungen der Bezirke Petrowskij, Kirowskij und Kujbyschewskij der Hauptstadt berichteten auch vom Ausbleiben von Beschüssen.
Eine ruhige Lage bestätigten auch die Behörden von Gorlowka. „Bei uns ist es ruhig, es gab keine Beschüsse“, unterstrich der Bürgermeister der Stadt Iwan Prichodko.

 

 

Nachmittags:

 

 

De.sputniknews.com: Sacharowa lädt Power nach Syrien ein: „Dort erfahren Sie, was Schande ist“
Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat damit auf die Erklärung der amerikanischen UN-Botschafterin Samantha Power reagiert, die sagte, Russland solle sich für seine Worte über den US-Schutz der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) schämen. Dies berichten russische Medien.
In Syrien solle sich Power dann mit den Menschen unterhalten und die wahre Bedeutung des Wortes „Schande“ erfahren. Die Menschen würden dort sechs Jahre lang unter den Bedingungen eines „blutigen Experiments unter einer aktiven Teilnahme von Washington“ leben.
Genau mit diesen Menschen, so Sacharowa weiter, und nicht mit den Vertretern von Dschebhat an-Nusra oder der gemäßigten Opposition, sollte man die Lieferung humanitärer Hilfsgüter, über die sich Washington so viele Sorgen macht, besprechen.
Die Außenamtssprecherin versprach zudem, alle Kosten dieser Reise zu übernehmen.
„Sagen Sie zu. Und haben Sie keine Angst: Mit mir wird sie niemand angreifen. Natürlich wenn ihre (Streitkräfte – Anm. d. Red.) nicht erneut irgendwas aus Versehen treffen. Sie werden später was zu erinnern haben, und werden gleichzeitig erfahren, was ‚Schande’ ist”, so Sacharowa.

 

Lug-info.com: Mitteilungen der Volksmiliz der LVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte erleiden weiterhin nicht kampfbedingte Verluste. So wurden nach Informationen unserer Aufklärung in der Folge des Fehlens von Karten von Minenfeldern und nicht abgestimmten Handlungen der Technikabteilungen der 28. mechanisierten Brigade durch eine Detonation einer Antipersonenmine zwei Soldaten der Brigade im Gebiet von Stschastje schwer verletzt“, berichtete die Verteidigungsbehörde der Republik.
„Am Stationierungsort der Brigade ist eine Gruppe von Offizieren des Stabs des operativen Kommandos „Lugansk“ zur Durchführung von Ermittlungen dazu eingetroffen. Zu den Plänen der Kommission gehört auch die Kontrolle und Aufdeckung von Unzulänglichkeiten in der Arbeit eines Bataillonskommandos im Zusammenhang damit, dass am 12. September ein Soldat des Bataillons sieben Kameraden erschossen hat“, heißt es bei der Volksmiliz.
„Das ukrainische Kommando verwendet, obwohl es vom Verbot von Drohnenflügen in der Zone der Kontaktlinie weiß, Drohnen zur Erkundung der Positionen der Volksmiliz der LVR und verletzt so die Minsker Vereinbarungen. In den letzten 24 Stunden wurde ein Drohnenflug im Gebiet von Popasnaja festgestellt“, berichtete die Volksmiliz.
„Außerdem konzentrieren die ukrainischen Truppen unter Nutzung des Waffenstillstands weiterhin ihr militärisches Potential. Von unserer Aufklärung wurde festgestellt, dass außerhalb der Lagerorte für abgezogene Waffen in Pobeda und Widrodshennja zwei Abwehrraketenkomplexe „OSA“ mit Tankwagen entdeckt wurden“, heißt es bei der Volksmiliz.

 

De.sputniknews.com:  Über 60 Tote: Weißes Haus bedauert folgenschwere US-Luftangriffe auf Syrer
Ein hoher US-Regierungsvertreter hat Washingtons Bedauern über die Luftangriffe der von den USA geführten Koalition auf syrische Regierungstruppen geäußert, die zum unbeabsichtigten Verlust von Menschenleben geführt haben, meldet die Nachrichtenagentur AP.
Dem ranghohen US-Vertreter zufolge ist Russland eine Mitteilung des Weißen Hauses übermittelt worden, in der das Bedauern ausgedrückt werde.
Zuvor hatte Russlands Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass die internationale Anti-IS-Koalition vier Angriffe gegen die von der Terroristenmiliz „Islamischer Staat“ (auch IS, Daesh) umzingelten Positionen der syrischen Regierungstruppen bei der Stadt Deir ez-Zor geflogen hat.
Bei den Luftangriffen kamen 62 Soldaten ums Leben, rund ein hundert wurden verletzt. Die Anschläge hatten zwei F-16-Kampfjets, zwei A-10-Maschinen sowie eine Kampfdrohne der US-Luftwaffe geflogen. Das Pentagon bestätigte die Angriffe. Direkt nach den Luftschlägen eröffneten die IS-Terroristen eine Offensive auf die Stellungen der syrischen Regierungstruppen.
Das Weiße Haus hat erklärt, dass die USA die zuvor mit Russland erreichten Vereinbarungen über die Feuereinstellung in Syrien im Laufe seiner Angriffe auf die Terrormiliz „Islamischer Staat“ und auf mit Al-Qaida verbundenen Terror-Kämpfer einhalten werden.
Zuvor hatte eine Quelle im Pentagon gegenüber Journalisten erklärt, dass die US-Regierung Russland eine nur grob angedeutete Zone der Angriffe übermittelt hatte, in der sich IS-Panzer befinden sollten. Dem Informanten zufolge hatten die russischen Militärs erst nach 25 Minuten nach den ersten Anschlägen ihre amerikanischen Kollegen erreicht und ihnen mitgeteilt, dass die Koalitions-Kräfte die Stellungen der Syrien-Armee angegriffen hatten. Danach hatten die USA ihre Luftschläge sofort eingestellt.
Russland hat diesbezüglich bereits eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt.

 

Dnr-news.com: Vor der Botschaft Russlands in Kiew wurde ein Russe verprügelt
Ukrainische Rechtsschützer haben einen Mann festgenommen, der einen Bürger der RF, welcher zur Abstimmung für die Staatsduma-Wahlen in die russische Botschaft in Kiew gekommen war, verprügelt hatte.
Der russische Bürger hatte versucht, ins Wahllokal zu kommen um abzustimmen, jedoch ließen ihn ein Mann, der sich zuvor als Vertreter des Leiters der gesellschaftlichen Organisation „National-patriotische Bewegung der Ukraine“ Michail Kowaltschuk vorgestellt hatte, zusammen mit dem Abgeordneten des Stadtrates von Kiew der nationalistischen Partei „Swoboda“ Igor Miroschnitschenko, nicht durch.
Kowaltschuk gefiel nicht, dass der Russe im Verlauf eines verbalen Geplänkels sagte, dass Stalin den 2. Weltkrieg gewonnen hatte; daraufhin begann Kowaltschuk, dem Russen Schläge ins Gesicht zu versetzen. Der Bürger der RF musste den Ort verlassen, ohne abstimmen zu können.

 

De.sputniknews.com: Eklat bei UN-Sicherheitsrats-Sitzung: Russland und USA boykottieren sich gegenseitig
Bei der Sondersitzung des US-Sicherheitsrates am Samstag wegen des jüngsten Luftschlags der US-geführten Koalition gegen die syrische Armee ist es zu einem Eklat gekommen: Die UN-Botschafter Russlands und der USA haben sich geweigert, einander zuzuhören. Dies teilte der russische UN-Botschafter, Vitali Tschurkin, gegenüber Journalisten mit.
Aus Sicht von Tschurkin hat sich seine US-Kollegin Samantha Power empörend verhalten, als sie sich weigerte, der russischen Delegation bei ihrem Auftritt zuzuhören. Stattdessen habe Power Russland vor Journalisten beschimpft.
„Das, was ich heute gesehen habe, macht mich äußerst stutzig, weil sich meine US-Kollegin Samantha Power ziemlich seltsam verhalten hat“, so Tschurkin.
Als er begonnen habe, seine Sorgen bezüglich des Luftangriffs der US-geführten Koalition auf die syrische Armee zum Ausdruck zu bringen, sei Power, anstatt ihm zuzuhören, vor die Presse getreten und habe Russland heftig kritisiert und beschimpft, „sogar dafür, dass wir diese Sitzung einberufen haben“, so der russische Diplomat weiter.
Power bezeichnete laut Tschurkin die Einberufung der Sondersitzung des US-Sicherheitsrates durch Russland als „zynisches und heuchlerisches Verhalten“. Die amerikanische UN-Botschafterin  habe zudem gesagt, „sie sei nicht daran interessiert, was ich sagen werde, dass das alles nur ein Trick sei“, so Tschurkin weiter.
„Das ist eine beispiellos unerhörte Position“, betonte der russische UN-Botschafter.
Unter diesen Umständen habe er auch nicht zuhören wollen, wie Power Russland „aller Todsünden“ beschuldige. Er habe die Sitzung dann ebenfalls verlassen.
Der US-Sicherheitsrat hat am Samstagabend auf Antrag Russlands eine Sondersitzung wegen den jüngsten Luftschlägen der internationalen Anti-IS-Koalition gegen die syrischen Armee abgehalten. Laut dem russischen UN-Botschafter hat Washington damit die Waffenruhe in Syrien verletzt.

 

Dnr-news.com: In Kiew wurde ein Ukrainer verprügelt, der eine Bürgerin Russlands zu den Wahlen für die Staatsduma begleitete.
Ein Teilnehmer der Aktion vor der Botschaft Russlands in Kiew, wo die Abstimmung für die Staatsduma-Wahlen der RF stattfindet, überfiel einen Ukrainer, der eine Russin zur Abstimmung begleitete, übermittelt ein Korrespondent von RIA Novosti.
Der Mann, der sich als Ehemann der Russin, vorstellte, versuchte seine Frau durch die Reihen der Rechtsschützer zur Botschaft zu begleiten, jedoch entwickelte sich zwischen ihm und einem Teilnehmer der Aktion ein verbaler Schlagabtausch, woraufhin der Kundgebungsteilnehmer auf ihn losging und ihm mehrere Faustschläge versetzte. Die Polizei nahm den Täter fest.

 

De.sputniknews.com: „Ohne Absicht“: Australien gesteht Teilnahme an Koalitionsangriff auf syrische Armee
Das australische Verteidigungsministerium hat die Teilnahme der Luftstreitkräfte des Landes an einem Luftschlag der US-geführten Koalition auf Stellungen der syrischen Armee zugegeben. Dies berichtet der Nachrichtensender ABC.
„Australische Kampfjets nahmen an der Militäroperation der Koalition teil. Dennoch hätten wir nie einen absichtlichen Luftschlag gegen syrische Soldaten versetzt. Wir drücken den Familien der bei diesem Vorfall ermordeten und verletzten syrischen Militärs unser Beileid aus“, zitiert der Sender die Erklärung des australischen Verteidigungsministeriums…

 

Dnr-news.com: In Kiew wurde der Nationalist, der den Wähler vor der russischen Botschaft der RF zusammengeschlagen hatte, wieder freigelassen.
Die Polizei ließ den Anführer der „National-patriotischen Bewegung der Ukraine“ Michail Kowaltschuk, der wegen des Überfalls auf einen Wähler in der Nähe der russischen Botschaft festgenommen worden war, wieder laufen, berichten ukrainische Medien.
Gemäß dem Informationen kehrte Kowaltschuk nach seiner Freilassung zur diplomatischen Vertretung zurück.

 

De.sputniknews.com: Syrien bittet Russland um Fortsetzung von Luftschlägen gegen IS
Ein Vertreter des Oberkommandos der syrischen Regierungsarmee hat den Chef der Hauptverwaltung für Operatives im russischen Generalstab, General Sergej Rudskoj, gebeten, die Luftschläge gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ fortzusetzen. Die USA hätten mit
„Ich bitte Sie darum, die Luftschläge gegen die Stellungen der IS-Kämpfer zur Unterstützung der Einheiten der syrischen Armee fortzusetzen“, sagte der Kommandosprecher bei einem Briefing gegenüber Journalisten am Samstag.
Es entstehe der Eindruck, dass die internationale Koalition mit ihren jüngsten Luftschlägen gegen die syrische Armee den Weg für die Terroristen freigemacht habe, damit diese ungehindert die Stadt Deir ez-Zor einnehmen könnten, betonte der Sprecher weiter. Damit hätten die USA das Regime der Feuerpause in Syrien grob verletzt.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, die internationale Anti-IS-Koalition habe am Samstag vier Luftangriffe auf die syrischen Regierungstruppen in der Nähe der Stadt Deir ez-Zor geflogen. 62 Soldaten kamen dabei ums Leben, etwa einhundert wurden verletzt. Die USA bestätigten später die Luftschläge.

 

Dnr-news.com: Poroschenko und Klimkin reisten in die USA zur Teilnahme an der UN-Vollversammlung
Der Außenminister der Ukraine Pawel Klimkin reiste mit einer Delegation, die vom Präsidenten des Landes Petro Poroschenko geleitet wird, zur Teilnahme an der UN-Vollversammlung in die USA, berichtet am Sonntag der Pressedienst des ukrainischen Außenministeriums.
„Der Außenminister der Ukraine kam mit einer Delegation unter Führung des ukrainischen Präsidenten in den USA an zur Teilnahme an der 71. Sitzung der UN-Vollversammlung an.
Die Teilnahme der ukrainischen Delegation… eröffnet die Möglichkeit, die aktive und konsequente Position der Ukraine bei der Verteidigung der wichtigsten Grundwerte der UN-Charta darzustellen“, heißt es in der Erklärung.
Klimkin beabsichtigt auch, an der UN-Sicherheitsratssitzung zur Lugsicherheit und zur gemeinsamen Ermittlungsgruppe zum Flugzeugunglück der MH-17 sowie bei der Sitzung von GUAM und GUAM+ teilzunehmen, aber auch bilaterale Treffen durchzuführen.

 

De.sputniknews.com:  Moskau: US-Koalition begünstigt IS
Die jüngsten Angriffe der US-geführten Koalition auf die syrische Regierungsarmee können nach Einschätzung des russischen Außenministeriums entweder als verbrecherische Fahrlässigkeit oder als Begünstigung der Terroristen gewertet werden.
Die Koalition hatte am Samstag vier Angriffe auf die syrischen Truppen geflogen, die im Raum Deir ez-Zor von der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) eingekesselt sind. Durch die Angriffe wurden 62 syrische Soldaten getötet und rund ein hundert weitere verletzt. Das Pentagon bestätigte die Angriffe, sprach jedoch von einem „Versehen“.
„Wir hoffen, dass die Piloten der Koalition nicht auf Anweisung aus Washington gehandelt haben“, erklärte das Moskauer Außenamt am Sonntag. Die Angriffe auf die syrische Armee, die gegen den IS kämpft, lägen „an der Grenze zwischen verbrecherischer Fahrlässigkeit und der Begünstigung der Terroristen“.
Es sei „enttäuschend“, dass der US-Vertreter in der Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates „keine Klarheit“ über den Vorfall schaffen konnte, so das russische Außenamt. Die Behörde forderte von den USA eine Aufklärung.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR hat eine Tendenz zur Verschärfung.
Die ukrainische Regierung hat nicht die Absicht den Forderungen Deutschlands und Frankreichs zu einer friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass nachzukommen. Stattdessen gingen, um den Verhandlungsprozess zu verlängern, gestern gegen Mitternacht die ukrainischen Truppen in einem einzelnen Teilstück mit Unterstützung von zwei Einheiten Panzertechnik von den Flanken aus zum Angriff über, um unsere Abteilungen von den eingenommenen Positionen zu verdrängen. Wir waren gezwungen, das Feuer mit Schusswaffen zu erwidern. In der Folge der Abwehr des Angriffs blieb der Gegner auf seinen Positionen. Die Verluste des Gegners betrugen drei Tote und zwei Verletzte. Auf unserer Seite wurde ein Soldat verletzt.
Insgesamt haben die ukrainischen Truppen in den letzten 24 Stunden 90 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Auf das Territorium von Ortschaften der Republik wurden 42 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen. Außerdem schoss der Gegner mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen.
Die größte Zahl der abgeschossenen Mörsergeschosse ging auf Jasinowataja und Spartak.
Außerdem wurden von den ukrainischen Streitkräften Gorlowka, Oserjanowka, Schirokaja Balka, Sajzewo und der Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Unsere Aufklärung entdeckt weiterhin Fakten der Vorbereitung der ukrainischen Truppen zum Bruch der Minsker Verhandlungen. So in folgenden Gebieten:
– Kurachowka, 13 km von der Kontaktlinie,es wurde die Stationierung von zwei Panzern entdeckt;
– Krasnogorowka, 3 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei Einheiten Panzertechnik entdeckt, die ständig den Petrowskij-Bezirk von Donezk beschießt;
– Staryj Krym, 24 km von der Kontaktlinie, im Gebiet einer Kiesgrube wurde eine Konzentration von Panzertechnik der ukrainischen Streitkräfte und Fahrzeugen mit Munition festgestellt;
 – Dsershinsk, 5 km von der Kontaktlinie, im Stadium „Avantgarde“sind 30 Fahrzeuge mit Personal und Munition eingetroffen.
Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite und Stationierungsorte von verbotenen Waffen der ukrainischen Streitkräfte wurden den Vertretern der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Außerdem wurde von unserer Aufklärung die Ausbildung einer Diversions- und Erkundungsgruppe im 13. Panzergrenadierbataillon der 58. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte zur Einschleusung auf das Territorium der Republik im Gebiet von Krasnogorowka und zur Durchführung eines Terrorakts in Donezk entdeckt. Dazu werden von Rettungskräften aus einer Einheit des 703. Regiments zur operativen Absicherung in diesem Gebiet Maßnahmen zur Auffindung von Minensperren und zur Entminung des Gebiets für den Übergang durchgeführt.
Ich will sagen, dass wir die ukrainischen Diversanten bereits erwarten und bereit sind, sie am Zugang zur Kontaktlinie zu empfangen.
Unsere Aufklärung hat auch die Lieferung von drei Quadrokoptern des Typs DJI PHANTOM-3 PROFESSIONAL durch die Freiwilligenbewegung „Armija SOS“ an das 3. mechanisierte Bataillon der 30. mechanisierten Brigade festgestellt. Derzeit werden von der wissenschaftlich-technischen Gemeinschaft der DVR Fragen der Abwehr dieser Mittel bearbeitet. Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir in nächster Zeit in der Lage sein werden, sie abzufangen.

 

De.sputniknews.com:  Waffenruhe in Syrien: Nur Assad hält sich daran
Die von Russland und den USA ausgehandelte Waffenruhe in Syrien, die seit Montag in Kraft ist, wird nach russischen Angaben nur von den Truppen von Präsident Baschar al-Assad gehalten. Rebellen nutzen indes die Pause, um Waffen nachzuschieben.
„In den ersten sechs Tagen der Feuerpause haben sich nur die syrischen Regierungstruppen an das Moratorium der Kampfhandlungen gehalten“, sagte General Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Sonntag.
Nach seinen Angaben beschießen Rebellen immer heftiger die Stellungen der Assad-Armee, darunter auch Wohngebiete, und nutzen die Feuerpause, um Waffen und Kräfte umzugruppieren.
„Es ist bis jetzt zu keinen Kontakten mit der gemäßigten Opposition zu Fragen der Waffenruhe gekommen. Alle unsere Bitten an die amerikanische Seite, uns Kontakt zu der gemäßigten Opposition zu vermitteln oder selbst auf diese Einfluss zu nehmen, sind ohne Ergebnis“, kritisierte Konaschenkow.

 

 

Abends:

 

 

Dan-news.info: Die Registrierung von Kandidaten für die Primaries ist zu Ende gegangen, insgesamt wurden 1095 Personen registriert. Dies teilte heute der Presseattaché der vorläufigen Wahlkommission Oleg Balykin mit.
„Die Registrierung von Kandidaten für die Primaries ist abgeschlossen. Wir stellen eine große Aktivität und Interesse an der Registrierungsprozedur von gesellschaftlichen Organisationen und Einzelkandidaten fest“, sagte er. „1095 Personen wurden für die Ämter örtlicher Oberhäupter und Kandidaten für Abgeordnete registriert. Ihre Dokumente entsprechen allen Erfordernissen der Durchführung der Primaries“,.
Balykin erläuterte, dass 97 von den eingereichten Dokumenten begründet abgelehnt wurden. Meistens war der Grund das Fehlen von Unterschriftenlisten.

 

De.sputniknews.com:  Exit polls: Kreml-Partei Geeintes Russland souveräner Duma-Wahlsieger
Die Partei Geeintes Russland hat laut der Nachwahlbefragung der Zentralen Wahlkommission in Moskau die Wahl zur Staatsduma (russisches Parlamentshaus) klar gewonnen. Die Partei um Ministerpräsident Dmitri Medwedew holt 44,5 Prozent der Stimmen.
Auf Platz zwei liegt mit Abstand die Liberaldemokratische Partei (LDPR) mit 15,3 Prozent. Weiter folgen die Kommunistische Partei der Russischen Föderation (KPRF) mit 14,9 Prozent und die sozialistisch orientierte Partei Gerechtes Russland mit 8,1 Prozent der Stimmen.
Die anderen Parteien schaffen laut der Nachwahlbefragung nicht den Einzug ins Parlament. Die „Kommunisten Russlands“ kommen demnach auf  2,6 Prozent der Stimmen, die sozialistische Rodina auf 2,3 Prozent, gefolgt von der Rentner-Partei mit 2 Prozent.. Die Rosta-Partei bekommt  1,8 Prozent. Die Partei Parnas von Ex-Regierungschef Michail Kassjanow holt 1,2 Prozent der Stimmen; die Grünen 0,8 Prozent. Die liberalen Graschdanskaja Plattforma und Gradschdanskaja Sila schneiden am schwächsten ab: 0,3 bzw. 0,2 Prozent.
Insgesamt 111,6 Millionen Russen waren am Sonntag zu der Duma-Wahl gerufen, darunter 1,87 Millionen im Ausland. Mehr als 95.000 Wahllokale waren von 8.00 bis 20.00 Uhr für die Wähler geöffnet.
Bei der letzten Duma-Wahl 2011 war Geeintes Russland auf 49,3 Prozent der Stimmen gekommen und hatte damit 238 der insgesamt 450 Parlamentssitze erkämpft. Die Kommunisten holten 19,2 Prozent (92 Sitze), Gerechtes Russland und die LDPR 13,2 bzw. 11,7 Prozent (64 bzw. 56 Sitze). Damals hatte die Wahlbeteiligung 60,1 Prozent betragen.
Diesmal wird nur die Hälfte der 450 Mandate nach Parteilisten vergeben. Die weiteren 225 Sitze sollen wieder durch Direktmandate besetzt werden.

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 18.09.2016

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