Presseschau vom 15.09.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

Abends / nachts:

 

Dan-news.info: „Heute um 20:50 Uhr hat der Gegner im Vorfeld des ausgerufenen Regimes der vollständigen Feuereinstellung versucht, im Gebiet von Awdejewka an einem der Abschnitte unserer Verteidigung durchzubrechen und die Abteilungen der DVR von den Positionen abzudrängen. Aber der Gegner wurde mit Feuer aus Schusswaffen gestoppt“, erklärte das operative Kommando der Republik.
Es wurde hinzugefügt, dass ein Panzerfahrzeug der Straftruppen mit einer Antipanzerhandgranate getroffen wurde, das Kampfgerät wurde am Fahrwerk beschädigt. Als sie Verluste erlitten, begannen die ukrainischen Abteilungen abzuziehen und deckten den Abzug mit chaotischem Feuer eines zweiten Panzerfahrzeugs in Richtung der Positionen der Kräfte der Republik.
„In der Folge der Abwehr des Angriffes des Gegners starb ein Soldat der DVR“, unterstrich der Gesprächspartner der Agentur.

 

Dan-news.info: „Nach genaueren Informationen wurden in der Folge des Beschusses des Tscherwonogwardejskij-Bezirks von Makejewka in der Nacht auf den 14. September 33 Wohnhäuser des privaten Sektors und neun Mehrparteienwohnhäuser in den Siedlungen Swerdlowo und Komsomolskij beschädigt“, teilte die Stadtverwaltung mit.
Außerdem wurde von den ukrainischen Streitkräften der Bahndamm der Station „Gwardejskaja“ und ein Lager fertiger Produkte des Unternehmens „Handelshaus Lebensmittel des Donbass“ beschossen. In der Folge von mehr als 20 Treffern von Geschossen wurden auch Wirtschaftsgebäude in Höfen von Wohnhäusern, Garagen und Autos beschädigt“, unterstrich die Stadtverwaltung.

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Die Volksmiliz der LVR hat keine Beschüsse von Seiten der Kiewer Truppen festgestellt, teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
„Vom 14 bis zum 15. September 2016 wurden keine Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt“, teilte die Volksmiliz mit.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„In der letzten Nacht wurden in der Folge eines direkten Treffers auf eine Unterstation zwei Siedlungen im Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka vom Strom abgeschnitten – Swerdlowo und Lesnoj. Insgesamt haben 500 Menschen keinen Strom“, teilte die Stadtverwaltung mit.
Die Verwaltung fügte hinzu, dass durch den nächtlichen Beschuss auch ein Haus auf der Kirowogradskaja-Straße in der Siedlung Perwomajskij beschädigt wurde.
Die ukrainischen Truppen haben am Abend das Feuer auf Gebiete von Makejewka, Jasinowataja, Telmanowo und Gorlowka eröffnet. Dies teilten heute Vertreter der örtlichen Behörden mit.
„In der Nacht wurde in der Nähe der Ortschaft von der ukrainischen Seite mit Schusswaffen geschossen“, sagte die Leiterin der Ortsverwaltung von Sajzewo Irina Dikun. „Um halb eins nachts hatte das Feuer noch nicht geendet“.
Vertreter der Verwaltungen von Jasinowataja und Telmanowo teilten mit, dass die Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte bis Mitternacht andauerten.

 

De.sputniknews.com: Waffenruhe im Donbass beginnt
In der Nacht auf Donnerstag ist im Osten der Ukraine eine neue Waffenruhe in Kraft getreten. Die Feuerpause ist zunächst auf sieben Tage befristet.
„Ab 00.00 Uhr am 15. September gilt eine neue Waffenruhe. Davor hat es allerdings Artilleriefeuer seitens der ukrainischen Regierungsarmee Richtung Territorium der Donezker Volksrepublik gegeben“, sagte ein Sprecher des Donezker Verteidigungsministeriums gegenüber RIA Novosti.
Die neue Feuerpause zielt darauf ab, zu einem dauerhaften Waffenstillstand überzugehen.
Zuvor hatte die selbsternannte „Volksrepublik Donezk“ eine einseitige Waffenruhe ab Mitternacht am 15. September angekündigt und die Regierung in Kiew dazu aufgerufen, diese Feuerpause „ernst zu nehmen“ und den Worten Taten folgen zu lassen…

 

De.sputniknews.com: Steinmeier zu Umsetzung von Minsk: „Schnecke und sogar eine ziemlich langsame“
Bei einem Besuch der Außenminister Deutschlands und Frankreichs, Frank-Walter Steinmeier und Jean-Marc Ayrault, in Kiew ist eine Einigung auf eine neue Waffenruhe in der Ostukraine erzielt worden. Von Kiew werden dabei weitere Schritte zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen erwartet.
Die Außenminister erwarten vor allem, dass Kiew das Gesetz über die Wahlen im Donbass und über die Gewährung eines Sonderstatus verabschiedet.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko erklärte sich laut Steinmeier am Mittwoch in Kiew mit einer neuen Feuerpause einverstanden, die zunächst sieben Tage gelten soll. Zuvor hatten bereits die Vertreter der selbsterklärten Republiken Lugansk und Donezk verkündet, ab dem 15. September um 00.00 Uhr einseitig das Feuer einzustellen. Formell gilt im Osten der Ukraine bereits seit Februar 2015 eine Waffenruhe, die aber immer wieder gebrochen wird.
„Wir sind froh und zufrieden darüber, dass auch Präsident Poroschenko zugesagt hat, dass die Ukraine die Feuerpause einhalten wird“, sagte Steinmeier nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten. Er äußerte zudem die Hoffnung, dass daraus ein dauerhafter Waffenstillstand wird. „Zum ersten Mal seit langer Zeit sehen wir wieder einen Hoffnungsschimmer“, so der Bundesaußenminister.
Der französische Außenminister betonte seinerseits, dass sich alle Seiten an die Minsker Vereinbarungen halten müssten. „Es gibt dazu keine Alternative. Es gibt keinen Plan B“, sagte Ayrault.
Bislang sind die Vereinbarungen Steinmeier zufolge nur zu einem sehr kleinen Teil umgesetzt worden. „Der Fortschritt bei der Umsetzung von Minsk war eine Schnecke und sogar eine ziemlich langsame“, so der Minister.
Die Aufständischen hatten am Dienstag angekündigt, dass sie als „Zeichen des guten Willens“ die Waffen schweigen lassen wollen. Am Donnerstag wollen Steinmeier und Ayrault in den Donbass reisen, um sich selbst ein Bild von der Lage in der Krisenregion zu machen.
Zuletzt hatten die Konfliktparteien am 1. September eine Feuerpause vereinbart, die aber immer wieder missachtet wurde. Aufständische und ukrainische Truppen warfen sich gegenseitig zahlreiche Angriffe vor, zum Teil mit Todesopfern und Verletzten.

 

De.sputniknews.com: Wie seit Kaltem Krieg nicht mehr: USA weiten Spionage gegen Russland aus – Zeitung
Die US-Geheimdienste kurbeln ihre Spionage-Tätigkeit gegen Russland in einem Ausmaß an, das es seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr gegeben hat, schreibt die „Washington Post“ unter Berufung auf US-Behörden.
So sei Russland auf Anordnung des Weißen Hauses und des Direktors der nationalen Nachrichtendienste (DNI) erstmals seit dem Zerfall der Sowjetunion auf der Prioritäten-Liste der US-Geheimdienste nach oben geschoben worden. Obwohl Terrorismus weiterhin das Hauptziel der US-Nachrichtendienste bleibe, widmen diese nun der Spionage gegen Russland immer mehr Aufmerksamkeit und Ressourcen, so „Washington Post“.
Diese Mobilisierung betreffe unter anderem CIA-Geheimagenten, Mittel der NSA-Cyberspionage, Sattelitensysteme und andere Aufklärungsmittel. Damit zeichne sich ein Wandel in der Tätigkeit der US-Aufklärung ab, die bislang ihre Aufmerksamkeit weg von Russland auf Terrorbekämpfung und Konfliktregionen gelenkt habe.
Kritiker werfen den US-Geheimdiensten vor, in dieser Frage zu langsam zu handeln. In den letzten zwei Jahren sollen die Ausgaben der US-Geheimdienste für Spionage gegen Russland auf zehn Prozent ihres gesamten Budgets gestiegen sein. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges betrug diese Zahl laut Washington Post mehr als 40 Prozent. Außerdem tun sich die US-Nachrichtendienste der Zeitung zufolge schwer, „Schritte Moskaus vorauszusagen“.

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: Kreml kommentiert den Besuch von Steinmeier und Ayrault in Ostukraine
Russland kann den heutigen Besuch des deutschen und französischen Außenministers in der Ost-Ukraine nur begrüßen, wenn dieser die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen durch Kiew herbeiführt, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow.
„Wenn dieser Besuch dazu führt, dass die Ukraine den Verpflichtungen nachkommt, die sie im Rahmen des Minsker Abkommens auf sich genommen hat, kann er nur begrüßt werden“, kommentierte Peskow die jüngste Visite von Steinmeier und Ayrault in Kiew und der Ostukraine.
Am Donnerstagmorgen trafen der deutsche Außenminister Frank-Walter-Steinmeier und sein französischer Amtskollege Jean-Marc Ayrault in der Stadt Kramatorsk in der Ostukraine ein. Das ist der erste Besuch der beiden Politiker in der Region seit dem Beginn der Ukraine-Krise. Zuvor waren sie in Kiew gewesen, wo sie mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko eine Waffenruhe für die Donbass-Region vereinbarten.
Was die Feuerpause anbetrifft, könne Moskau diesbezüglich nichts versprechen, da es „kein Teilnehmer des Konfliktes ist und daher keine Waffenruhe verkünden darf“.
Zu möglichen Treffen im Normandie-Format nach Eintritt der Waffenruhe sagte Peskow Folgendes:
„Ein Treffen der Normandie-Vier auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs kann nur unter der Voraussetzung durchgeführt werden, dass eine reale Aussicht auf die Erörterung von konkreten, mit den Minsker Vereinbarungen verbundenen Fragen vorhanden ist. Doch dafür braucht es eine Situation, bei der konkreter Verhandlungsstoff vorhanden ist“, meinte der Pressesprecher des russischen Präsidenten.
In der Nacht auf Donnerstag ist im Osten der Ukraine eine neue Waffenruhe in Kraft getreten, die zunächst auf sieben Tage befristet ist. Der Feuerpause haben sich sowohl die selbsternannten Republiken Donezk und Lugansk als auch Kiews Regierungskräfte angeschlossen.
Zuvor hatte die „Volksrepublik Donezk“ eine einseitige Waffenruhe ab Mitternacht am 15. September angekündigt und die Regierung in Kiew dazu aufgerufen, diese Feuerpause „ernst zu nehmen“ und den Worten Taten folgen zu lassen…

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Marotschko erklärte, dass die ukrainische Führung weiterhin besondere Aufmerksamkeit der Ausbildung von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte mit Hilfe ausländischer Instruktoren widmet.
„Nach vorliegenden Informationen befinden sich 10 km von Borowskoje im Bezirk Sewerodonezk auf der Basis eines Pionierlagers Militärinstrukteure aus dem Baltikum und Polen, die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der Taktik des Kampfes unter städtischen Bedingungen sowie in der Führung von Spreng- und Sabotageaktivitäten ausbilden“, teilte Marotschko mit.
„Militärinstrukteure aus Kanada wurden auch im Gebiet von Bobrowo entdeckt, wo sie auf dem Gebiet von Ferienhäusern ukrainische Soldaten in der Durchführung von Diversions- und Erkundungsaktivitäten ausbilden“, sagte der Major.
Die Detonation einer starken Sprengeinrichtung in der Nähe des Kontroll- und Passierpunkts im Gebiet von Staniza Luganskaja wurde von einer ukrainischen Diversions- und Erkundungsgruppe organisiert, um die Soldaten der Volksmiliz zur Erwiderung des Feuers zu provozieren.
„Nach vorläufigen Informationen detonierte ein Artilleriegeschoss des Kalibers 152mm. Zum Zeitpunkt der Explosion befanden sich am KPP etwa 100 Bürger sowie eine Patrouille der OSZE-Mission“, erläuterte der Major.
„Aus der Art der Detonation und der Sprengeinrichtung kann der Schluss gezogen werden, dass eine Diversions- und Erkundungsgruppe der ukrainischen Streitkräfte aktiv war. Diese Provokation war auf die Einschüchterung der friedlichen Bevölkerung sowie auf die Provokation der Soldaten der Volksmiliz zur Eröffnung des Feuers gezielt, um sie in der Folge der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen“, erklärte Marotschko.
„Möglicherweise haben Kämpfer des Freiwilligenbataillons „Rechter Sektor“, das seine Basis in Staniza Luganskaja hat und von der ukrainischen Regierung nicht kontrolliert wird, diese installiert“, sagte der Vertreter der Volksmiliz.
„Es wurde auch festgestellt, dass zur Verstärkung der Kontrolle über die Kämpfer der nationalistischen Abteilungen das Bataillon des Spezialpatrouillendienstes der Polizei „Lwow“ eingetroffen ist“, fügte er hinzu.
Marotschko sagte, dass in den letzten 24 Stunden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt wurden.
„So ist es der Führung der Republik, dem Kommando der Volksmiliz der LVR und Vertretern des Gemeinsamen Zentrums in gemeinsamer Anstrengung gelungen, eine Feuereinstellung auf dem Territorium der Republik zu erreichen“, erklärte er.
„Dennoch versuchen einzelne Akteure des ukrainischen Kommandos, den Prozess der Deeskalation des Konflikts zu sabotieren und erklären, dass es angeblich Beschüsse von Seiten der Volksmiliz der LVR gegeben hat, was von den Vertretern des Gemeinsamen Zentrums nicht bestätigt wird“, unterstrich Marotschko. „Wir warnen vor solchen Erklärungen genauso wie vor Versuchen, die Soldaten der Volksmiliz zu provozieren und zu kompromittieren“.

 

De.sputniknews.com: Vor Waffenruhe: Ukrainische Armee attackiert Berührungslinie im Donbass
Am Mittwochabend haben die ukrainischen Regierungsstreitkräfte den Durchbruch der Frontlinie im Gebiet Donezk versucht, berichtet die Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ am Donnerstag unter Berufung auf einen Sprecher des Verteidigungsministeriums der selbsterklärten Volksrepublik Donezk.
„Um 20:50 Uhr versuchte der Gegner am Vorabend der angekündigten Feuerpause nahe der Siedlung Awdejewka die Frontlinie zu durchbrechen und die Militäreinheiten der Volksrepublik Donezk aus ihren Stellungen zu verdrängen. Der Gegner wurde durch Schützenwaffenfeuer gestoppt“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der Volksrepublik Donezk der Nachrichtenagentur „Donezkoje Agentstwo Nowostej“.
Der Angriff der ukrainischen Regierungsarmee sei abgeschlagen worden, wobei ein Soldat der Donezker Streitkräfte getötet worden sei.
Laut den Ortsbehörden beschoss die ukrainische Regierungsarmee in der Nacht zum Donnerstag mindestens vier Städte der Volksrepublik Donezk, einige wurden auch nach Mitternacht attackiert. In der Stadt Makejewka seien bei dem Beschuss mehr als 40 Häuser, eine Starstromleitung, eine Gasleitung und ein Umspannwerk beschädigt worden, wobei sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder, verletzt worden seien. Zwei Stadtbezirke mit insgesamt 500 Einwohnern seien von der Stromversorgung abgeschnitten. Die Waffenruhe im Donbass sollte ab 00:00 Uhr am 15. September in Kraft treten.

 

De.sputniknews.com: Nichts zu verheimlichen: Russland startet Live-Übertragung der Lage in Syrien
Russlands Verteidigungsministerium hat eine Live-Übertragung der Lage in der Stadt Aleppo gestartet, um die Einhaltung der am 15. September 2016 begonnenen Waffenruhe in Syrien transparent zu machen. Die Sendung wird von zwei Kameras auf dem Boden – in den Gebieten Al-Khalidiyah und Tel-Jobegja — geführt. Außerdem wird erstmals die Situation in den Ostgebieten von Aleppo von einer Drohne live gesendet, wie der Sprecher des russischen Ministeriums Igor Konaschenkow mitteilte. Künftig soll die Zahl der Kameras für das Online-Monitoring der Lage in Syrien vergrößert werden, hieß es.
Live-Bilder hier: https://de.sputniknews.com/politik/20160915/312561454/live-uebertragung-lage-in-syrien-waffenruhe.html

 

De.sputniknews.com: Weiter harter Kurs bei US-Parteien: „Putins Russland besiegen“
Die Vorwürfe, wonach Moskau den US-Wahlkampf beeinflusse, häufen sich weiter, wie in einem russischen Zeitungskommentar festgestellt wird. Ein US-Analyst bestätigt: Die beiden führenden Parteien in Amerika scheinen sich darüber einig zu sein, dass ein Schulterschluss des Westens gegen Russland richtig wäre.
Die „Rossijskaja Gaseta“ schreibt am Donnerstag: „Einem gängigen Witz zufolge scheint Wladimir Putin selbst bei der US-Präsidentenwahl zu kandidieren. Nur die beiden Favoriten Hillary Clinton und Donald Trump werden im Wahlkampf häufiger erwähnt als er (…) Barack Obama hat bei seinem jüngsten Auftritt in Philadelphia die Republikaner kritisiert, deren Kandidat den russischen Staatschef als starken Politiker betrachtet.“
Das Blatt zitierte den Direktor des Kennan Institute am Woodrow Wilson Center, Matthew Rojansky, mit den Worten: „Die grundlegende Linie der US-Politik gegenüber Russland ist leider nach wie vor äußerst negativ. Das ist ein trauriger Stand für Russland und die USA, denn er setzt in absehbarer Zukunft keine Rückkehr zu einer pragmatischen Kooperation voraus. Für einen Pragmatismus wäre in Washington ein Zwei-Parteien-Konsens darüber nötig, dass eine Zusammenarbeit mit Russland den Interessen der nationalen Sicherheit entspräche. Vorerst besteht der Konsens jedoch eher darin, dass das von Putin regierte Russland sich besiegen ließe, dass der Westen zusammenhält und resolut vorgeht.“
„Trumps Worte, wonach Putin als überzeugender sei als Obama, bedeuten keine Sympathien mit Russland und mit dessen Präsidenten. Es geht bloß darum, dass Trumps Anhänger Obama noch mehr hassen“, so Rojansky.
Die Zeitung stellt fest: „Äußerungen ranghoher US-Regierungsbeamter über ‚Moskaus Hand’, die die Wahlen beeinflusse, sind praktisch täglich zu vernehmen und werden von US-Medien mehrfach verstärkt.“
Es sei zudem nicht auszuschließen, dass auch Clinton bewusst die Hysterie um eine angebliche Bedrohung von außen schüre. Die demokratische Kandidatin sei zu einer chamäleonartigen Anpassung fähig und erkenne, dass die beiden Seiten des politischen US-Spektrums gegenüber Russland misstrauisch seien.
„Ein charakteristisches Beispiel für diesen Ansatz war die Äußerung von Pentagon-Chef Ashton Carter, der Moskau vorwarf, die Grundlagen der Weltordnung zerstören zu wollen. Carter versprach, die Verbündeten Washingtons in Schutz zu nehmen. Im Gegenzug warnte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu die Amerikaner davor, ‚Russland, China und anderen Ländern mit einer unabhängigen Weltanschauung alles in die Schuhe zu schieben‘. Seinem US-Amtskollegen schlug Schoigu vor, die Welt- nicht mit der US-Ordnung zu verwechseln“, so der Zeitungskommentar.
„Doch gegen solch einen fundamentalen Wandel der Sichtweise, der viele Facetten der Politik betroffen würde, wehrt sich sowohl das republikanische als auch das demokratische Establishment der USA. Eine feindliche Hand Russlands sehen viele Amerikaner deshalb überall – unabhängig davon, ob es eine Begründung dafür gibt. All dies wirkt sich auf den Wahlkampf aus“, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ zum Schluss.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt.
Insgesamt haben die ukrainischen Truppen in den letzten 24 Stunden 518 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Auf das Territorium von Ortschaften der Republik wurden 118 152mm- und 42 122mm-Artilleriegeschosse, 277 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 82mm abgeschossen und es wurden zehn Schüsse mit Panzergeschützen abgegeben. Außerdem wurde das Feuer vom Gegner mit Panzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen eröffnet.
Dabei erfolgte die Hauptzahl der Beschüsse in der Zeit vor 24 Uhr am 14. September 2016. Nach Beginn des Regimes des Waffenstillstands hat die ukrainische Seite ab 6 Uhr morgens wieder weiterhin von ihren Positionen im Gebiet von Awdejewka das Territorium von Jasinowataja beschossen und neun Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen. Was den Unwillen der ukrainischen militärisch-politischen Führung zeigt, sich dem geltenden Waffenstillstand anzuschließen.
Von den ukrainischen Streitkräften beschossen wurden folgende Ortschaften: Sajzewo, Jasinowataja, Spartak, Makejewka, Donezk, Dokutschajewsk, Sachanka, Leninskoje, Kominternowo und der Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Zerstörungen in der Folge von Artilleriebeschüssen der Straftruppen wurden festgestellt:

– drei Häuser, darunter die allgemeinbildende Mittelschule Nr. 3, das Gebäude des Rentenfonds und ein Wohnhaus in Dokutschajewsk;
– neun Wohnhäuser im Tscherwonogwardejskij-Bezirk von Makejewka. Dort wurde ein Starkstromkabel beschädigt, das das Schtscheglowskaja-Glubokaja-Bergwerk mit Strom versorgt, in der Folge wurden Bergleute unter Tage blockiert.
Es ist wichtig zu sagen, dass im Vorfeld des ausgerufenen Regimes einer vollständigen Feuereinstellung der Gegner ab 20:50 Uhr versucht hat, unsere Positionen zu durchbrechen und Territorium im Gebiet von Awdejewka zu besetzen. Aber die ukrainischen Truppen wurden durch Schusswaffen gestoppt. Ein Panzerfahrzeug der Straftruppen wurde mit Handgranaten außer Betrieb gesetzt, das Fahrgestell wurde beschädigt. Nachdem sie Verluste erlitten hatten, zogen sich die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte auf die Ausgangspositionen zurück und deckten ihren Rückzug mit chaotischem Feuer aus einem zweiten Panzerfahrzeug in Richtung unserer Truppen. In der Folge der Abwehr des Angriffs der Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte starb ein Soldat der DVR.
Außerdem wurde beim Festhalten von Beschüssen von Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte ein russischer Journalist der Informationsagentur „News Front“ verletzt. Derzeit befindet er sich im Krankenhaus, sein Leben ist nicht in Gefahr.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin Fakten der Vorbereitung der ukrainischen Truppen zu blutigen Provokationen und der Aktivierung von Kämpfen fest.
So in folgenden Gebieten:
– Beresowoje, 6 km von der Kontaktlinie, es wurden eine Feuerposition von zwei 120mm-Mörsern mit einer Einheit Panzertechnik als Deckung sowie sechs Fahrzeuge mit Munition entdeckt;
– Bogdanowka, 4 km von der Kontaktlinie, es wurde eine Konzentration von drei Panzern, drei Einheiten Panzertechnik, vier Fahrzeugen mit Munition und Personal entdeckt.
Die Technik ist in Waldstücken stationiert und sorgfältig getarnt.
Alle Angaben über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite und die Stationierungsorte verbotener Waffen der ukrainischen Streitkräfte wurden den Vertretern der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Das ukrainische militärische Kommando führt weiter die „siebente Welle“ der Mobilisierung durch. So wurde entdeckt, dass nach dem Durchlaufen von Übungsmaßnahmen auf der Basis der 72. mechanisierten Brigade Reservisten gewaltsam in die Reihen der Brigade gezwungen wurden, die bald die 30. mechanisierte Brigade ersetzten soll, die sich an der Front befindet.

 

De.sputniknews.com: Russische Hacker knacken auch US-Republikaner-Server? – erst Vorwürfe, dann Dementi
Der Vorsitzende des Ausschusses für nationale Sicherheit im US-Repräsentantenhaus und Republikaner Michael McCaul hat in einem CNN-Interview erklärt, russische Hacker hätten die Computer des Republican National Committee geknackt. Nach einem Dementi seitens des Komitees musste der Politiker eine Erklärung abgeben.
Zunächst teilte McCaul mit, die Russen hätten einen Cyberangriff auf beide US-Parteien – die Demokratische und die Republikanische – verübt. Dies würde Sorgen erregen, so der Politiker.
Gleichzeitig gab der Vertreter des Komitees, Sean Spicer, bekannt, diese Erklärungen würden nicht der Wahrheit entsprechen. „Es gab keinen Angriff auf den Server der Republikanischen Partei“, schrieb er auf seinem Twitter-Account.
Später erklärte McCaul, er habe sich versprochen. Er habe nicht einen Hackerangriff auf das ganze Netz des Republican National Committees, sondern nur auf einzelne Computer republikanischer Politiker gemeint.
Zuvor hatte WikiLeaks mehr als 19.000 interne E-Mails der Demokraten veröffentlicht. Diese Korrespondenz zeugt davon, dass die Parteifunktionäre bei den Präsidentschaftsvorwahlen, allen Regeln zum Trotz, Hillary Clinton zu Ungunsten ihres Konkurrenten Bernie Sanders ihre Unterstützung zugesichert hatten. Die Verantwortung für die Cyber-Attacke auf die Server der US-Demokraten hat angeblich der Hacker Guccifer 2.0 übernommen.
Ein Sprecher von Clintons Wahlstab hatte zuvor gesagt, die Server seien von russischen Hackern angegriffen worden. Dies sei ein Beweis für die Absicht Russlands, Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen zu unterstützen, hieß es damals.
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte in einem Bloomberg-Interview mitgeteilt, Moskau habe mit den Angriffen auf den Server der Demokratischen Partei der USA nichts zu tun. Russland beschäftige sich nicht mit Hacker-Angriffen auf Staatsniveau.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben die Positionen der Volksmiliz der LVR mit großkalibrigen Mörsern beschossen, teilte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko mit.
„Heute um 12:20 Uhr wurden die Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Debalzewo mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen“, sagte er.
„Es wurden sieben Geschosse abgeschossen“, erläuterte Marotschko.
Dies war der erste Beschuss im Verantwortungsbereich der Volksmiliz seit Beginn des heute ausgerufenen weiteren Regimes der Feuereinstellung.

 

De.sputniknews.com: EU verlängert individuelle Sanktionen gegen Russland
Der Europäische Rat hat am Donnerstag die Entscheidung getroffen, die individuellen Sanktionen gegen 146 russische und ukrainische natürliche Personen sowie 37 juristische Personen um ein halbes Jahr, bis zum 15. März 2017, zu verlängern. Dies berichten am Donnerstag russische Medien.
Auf dieser Liste stehen Menschen und Organisationen, die nach Ansicht der Europäischen Union für die Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine und den Schaden gegen ihre Souveränität verantwortlich sind.
Gemäß den Sanktionen werden Bankguthaben der betreffenden Personen in EU-Ländern gefroren. Außerdem wird es verboten, diesen Menschen EU-Visa auszuteilen.
Im Kommuniqué des Europäischen Rates, wo der jüngste Beschluss geschildert wird, wird erinnert, dass die Maßnahmen noch im März 2014 getroffen und zum letzten Mal im März 2016 verlängert wurden.
Dem Europäischen Rat zufolge gibt die derzeitige Lage in der Ukraine keinen Anlass für eine Aufhebung der Sanktionen gegen einzelne natürliche Personen oder Organisationen. Die Verlängerung der Maßnahmen tritt am 16. September in Kraft.
Am 1. Juli hatte die Europäische Union die gegen Russland verhängten Sanktionen aufgrund eines unzureichenden Fortschritts bei der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen um weitere sechs Monate verlängert. Als Antwortmaßnahme prolongierte Moskau das Einfuhrverbot für landwirtschaftliche Erzeugnisse, Rohstoffe und Lebensmittel aus den USA, den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, Kanada, Australien, Norwegen, der Ukraine, Albanien, Montenegro, Island und Liechtenstein bis Ende 2017.
Die Beziehungen zwischen Russland und einigen westlichen Ländern sowie den USA hatten sich 2014 angesichts der Ukraine-Krise verschlechtert. Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland verhängten die USA und die EU-Mitgliedsstaaten Sanktionen gegen Russland, darunter im Bereich Wirtschaft und Finanzen. Als Antwort verbot Russland die Einfuhr von Lebensmitteln aus diesen Ländern.

 

Dan-news.info: Unterbrechungen wurden in der Arbeit der Donezker Filterstation während der nächtlichen Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in der Nacht vom 14. auf den 15. September nicht festgestellt. Dies teilte heute der Pressedienst des kommunalen Unternehmen „Woda Donbassa“ mit.
„Am 14. September wurde von ein Uhr bis zwei Uhr nachts wieder die Donezker Filterstation beschossen. Die Arbeit der Station wurde nicht unterbrochen“, sagte eine Vertreterin des Pressedienstes von „Woda Donbassa“.
Nach Angaben des Unternehmens trafen zwei Geschosse in das horizontale Absetzbecken Nr. 10 auf aufgeschütteten Boden, ein weiteres an der Seite des Absatzbeckens neben die Betonabgrenzung. Ebenfalls wurde ein Treffer auf das Gebäude der Reagenzienwirtschaft festgestellt, durch Splitter und die Explosionswelle wurden die Fenster beschädigt sowie Betonzwischenwände an der Reservemischmaschine Nr. 4, es wurden innere Elektrokabel durchtrennt.
„Die Mitarbeiter der Filterstation befanden sich während des Beschusses an ihren Arbeitsplätzen und wurden nur durch Zufall nicht verletzt“, fügte der Pressedienst hinzu.
Die angespannte Lage hielt sich in der ganzen Nacht auf den 15. September. Aber weitere Beschädigungen wurden nicht festgestellt.

 

De.sputniknews.com/VKontakte-Seite der Volksmiliz von Novorossia: Russischer Reporter bei Beschuss durch ukrainische Armee verletzt
Ein Reporter der russischen Nachrichtenagentur News Front ist beim Beschuss des Donezker Flughafens durch die ukrainische Armee verletzt worden, als er einen Bericht über die Einhaltung der Waffenruhe im Donbass drehte, wie der Vize-Stabschef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, mitteilte.
„Bei den Dreharbeiten am Flughafen am Mittwochabend wurde unser Dokumentarist Maxim Fadejew verletzt. Er war gerade beim Fixieren des Waffenstillstandes. Zu dieser Zeit wurde von Seiten der Streitkräfte geschossen. Vorläufigen Angaben zufolge kam dann eine 82-mm-Mine angeflogen“, sagte der Kriegskorrespondent der Agentur, Michail Andronnik.
Fadejew befindet sich derzeit in einem Krankenhaus. Er erlitt Splitterverletzungen an Körper, Kiefer und Hals.  Die Ärzte schätzen seinen Zustand als mittelschwer ein. Sein Leben ist aber außer Gefahr, hieß es.
In der Nacht auf Donnerstag ist im Osten der Ukraine eine neue Waffenruhe in Kraft getreten. Die Feuerpause ist zunächst auf sieben Tage befristet…
„Ich war im Bereich des Donezker Flughafens. Es begannen schon die Dreharbeiten. Es war kurz vor der Waffenruhe. Eigentlich war alles so wie in den letzten Tagen. Das heißt kleinere Geplänkel und Beschüsse“, erklärte Maxim Fadeew. „Ich habe versucht, Bilder vom Kampf aufzunehmen, der in der Industriezone stattfand. Sie schossen mit Granatwerfern des Kalibers 120mm, mit Maschinengewehren und mit vollautomatischen Granatwerfern. Gegen 22:00 Uhr begann ein intensiver Beschuss“, sagte der Dokumentarfilmer.

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben in der letzten Nacht das Territorium der Bergwerke „Schtscheglowskaja-Glubokaja“ und „Butowskaja“ beschossen, fast 300 Bergleute waren unter Tage blockiert. Dies teilte heute der Pressedienst des Kohle- und Energieministeriums der DVR mit.
„Um 23:12 Uhr haben ukrainische Truppen das Bergwerk „Schtscheglowskaja-Glubokaja“ massiv mit Artillerie beschossen. Zwei Geschosse detonierten auf dem Haldenberg des Bergwerks, durch Splitter weiterer „Geschenke“ wurde die Fassade der Reparatur- und Bauabteilung durchschlagen, es wurden Eisenbahnwaggons beschädigt, mit denen die Verladung von Kohle beginnen sollte“, heißt es beim Ministerium.
Außerdem wurden in der Folge des Artilleriebeschusses zwei Hochspannungsleitungen durchschlagen, eine 110 kW-Unterstation außer Funktion gesetzt, die die unterirdische Infrastruktur des Bergwerks versorgen. Alle Maschinen, Mechanismen und Bergbaugeräte waren ohne Strom, nur die Ventilatoren der Hauptlüftung arbeiteten weiter.
„Im Moment des Artillerieschlags arbeiteten im Bergwerk 289 Bergleute. Bei „Schtscheglowskaja-Glubokaja“ trat operativ der Störungsbeseitigungsplan in Kraft, die Bergleute wurden zu einem Personenschacht gebracht, der Aufzug wurde an eine Unterstation mit 35 kW angeschlossen und um 3:15 wurden alle Arbeiter nach oben gebracht. Tote und Verletzte gibt es nicht“, unterstrich das Ministerium.
Derzeit ist die Kohleförderung gestoppt. Die Energietechniker stellen die Stromversorgung wieder her. Diese Arbeiten sollen bis zum Ende des Tages abgeschlossen sein. Nach Angaben des Kohleministeriums wurde in der Folge der nächtlichen Beschüsse von Seiten der ukrainischen Truppen auch der Schrägaufzug des Butowskaja-Bergwerks zwischen Makejewka und Jasinowataja vom Strom abgeschnitten. Einzelheiten des Vorfalls wurden nicht mitgeteilt.

 

De.sputniknews.com: Lettland: Fremdstämmige dürfen sich nicht Letten nennen
Das lettische Parlament hat am Gesetz über den Wechsel des Vor- und Nachnamens und der nationalen Zugehörigkeit Änderungen vorgenommen, die den Einwohnern fremder Herkunft verbieten, sich als Letten zu bezeichnen, berichtet Sputnik Latvija.
Die frühere Initiative, den Bürgern Lettlands unterschiedlicher Abstammung zu erlauben, sich in Dokumenten als Letten zu bezeichnen, war von den Parlamentariern selbst vorgebracht worden mit dem Ziel, die Zahl der Bürger lettischer Nationalität im Land zu erhöhen. Demnach sollte jeder Bürger Lettlands, der mindestens 15 Jahre im Land gelebt hat, die lettische Sprache beherrscht und die lettische Kultur kennt, dazu berechtigt sein, seine Nationalität unabhängig von der Herkunft als lettisch zu bezeichnen.
hatte der juristische Ausschuss (des Parlaments) kurz vor der endgültigen Abstimmung im PLaut der Agentur arlament auf die Idee verzichtet, die nationale Zusammensetzung der Landbevölkerung durch die Aufnahme russischsprachiger Bürger statistisch zu ändern. Mit dieser Entscheidung hat das Parlament die diesbezügliche Norm abgelehnt.
Wie der Vorsitzende des Juristischen Ausschusses des Parlaments, Gaidis Berzins, nach Angaben von Sputnik Latvija mitteilte, waren bei dem Ausschuss zahlreiche Eingaben mit der Bitte eingereicht worden, für die Bürger nicht-lettischer Herkunft das Recht auszuschließen, ein „Lette“ zu werden.
Neben politischen gebe es auch viele juristische Gründe dafür, das früher gebilligte Prinzip zu revidieren und die in zweiter Lesung angenommene Norm abzulehnen, so Berzins.
Russischsprachige Bürger, vorwiegend Russen, Ukrainer und Weißrussen, machen 40 Prozent der insgesamt zwei Millionen Einwohner Lettlands aus. Die Staatssprache der Republik ist Lettisch.

 

Dnr-news.com: Das Ministerkabinett der Ukraine hat vorgeschlagen, den Import von Druckerzeugnissen aus Russland zu verbieten.
Das Ministerkabinett schlägt der Obersten Rada vor, die Möglichkeit eines Einfuhrverbotes von Druckerzeugnissen „antiukrainischen Charakters“ aus Russland zu prüfen, schlussfolgert man aus der bekanntgegebenen Erklärung auf der Webseite des Parlamentes zum Gesetzentwurf.
In der Begründung heißt es, dass gegenwärtig mehr als 70% der Druckerzeugnisse, die in der Ukraine verkauft werden, aus russischer Produktion stammt und dass „die meisten von ihnen Raubkopien“
„Heute ist die Schaffung eines Mechanismus nötig zur Kontrolle des Imports von Verlagsprodukten mit dem Ziel, gegen die Informationsaggression der Russischen Förderation vorzugehen“, heißt es in dem Dokument.
Das Verbot solle sich auf solche Produkte beziehen, die sich der Verbreitung und Propagierung russischer Staatsorgane widmen, die ein positives Bild der Mitarbeiter russischer und  sowjetischer Staatssicherheitsorgane zeichnen oder die die „Besetzung von Territorien der Ukraine legitimieren oder dulden“ …

 

De.sputniknews.com: Ukraine: Nationalisten-Miliz besetzt orthodoxe Kirche
In der westukrainischen Siedlung Kuty sind Nationalisten von der regierungsnahen Organisation „Rechter Sektor“ in eine ukrainisch-orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats eingedrungen. Zusammen mit einem Priester aus dem nicht-kanonischen Kiewer Patriarchat zelebrierten die Eindringlinge dort ihren Gottesdienst.
Der Zwischenfall habe sich am Mittwoch in dem Dorf Kuty im Oblast Ternopil ereignet. Mitten am Tag hätten Nationalisten zusammen mit Vertretern der ukrainischen Kirche des Kiewer Patriarchats, die davor mit einem VW-Bus angereist seien, die Türen der St.-Anna Kirche aufgebrochen.
Laut Augenzeugenberichten haben sich während des Delikts in unmittelbarer Nähe der Kirche bereits Polizisten aufgehalten, die allerdings nicht eingeschritten sind. Auf Anfragen der Dorfeinwohner habe einer der Ordnungshüter geantwortet, dass die Beamten nur und ausschließlich zur „Vereitelung von Schlägereien und Blutvergießen“ anwesend seien.
Der Priester der Dorfkirche habe bereits Strafanzeige gestellt.
Die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche des Kiewer Patriarchats wurde 1992 gegründet, als sie sich von der Russisch-Orthodoxen Kirche des Patriarchats Moskau trennte. Sie wird von einem Großteil der orthodoxen Kirchen als nicht-kanonisch eingestuft.

 

Dnr-online.ru: Bei der Hauptabteilung für Forst- und Jagdwirtschaft der DVR hat eine festliche Versammlung stattgefunden. Gemäß dem Erlass des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko Nr. 360 vom 16.09.2015 wird in der Republik an jedem dritten Sonntag im September der Tag des Waldarbeiters der DVR begangen.
„Die Wälder sind die Lungen unseres Planeten. Unter Berücksichtigung der geografischen Lage des Donbass spielten sie eine erstrangige Rolle. Gerade die Wälder, die Aufforstungen retten de Ernte“, sagte der stellvertretende Landwirtschaftsminister der DVR Dmitrij Konakow.
Nach seinen Worten werden nun auf den von der Ukraine kontrollierten Territorien die Wälder ausgeplündert. „Dies betrifft sowohl den Bezirk Slawjansk als auch den Bezirk Krasnyj Liman. Dort läuft eine barbarische Vernichtung unserer natürlichen Reichtümer“, sagte er.
Konokow sagte, dass derzeit in der DVR die Forstwirte aktiv arbeiten und ein günstiges Mikroklima für unser Territorium schaffen.
Dmitrij Konakow trug den Waldarbeitern ein Grußwort des Landwirtschaftsministers der DVR Iwan Michajlow vor. Dann fand eine festliche Ehrung der besten Arbeiter der Forstwirtschaft statt. An diesem Tag wurde das erste Mal die Fahne der Hauptabteilung für Forst- und Jagdwirtschaft der DVR gehisst.
„Heute umfassen die Wälder der DVR etwa 50.000 Hektar. Sie sind nach der Aggression der ukrainischen Streitkräfte in einem bedrückenden Zustand in unsere Hände gelangt. Im Gebiet von Saur-Mogila wurden etwa 3500 Hektar Wald beschädigt, davon wurden etwa 800 Hektar vollständig vernichtet. Unsere Anstrengungen sind auf den Wiederaufbau der Waldgebiete im Amwrosiewskij- und im Schachtjorskij-Bezirk gerichtet. In diesem Jahr wurden schon etwa 70 Hektar neuer Wald gepflanzt“, berichtete der Leiter der Hauptabteilung für Forst- und Jagdwirtschaft der DVR Alexej Schebalkow.
Er sagte, dass es trotz der Kämpfe gelungen ist, den Hauptteil der Forstwirtschaftspezialisten zu halten. „Es sind echte Patrioten geblieben. Eine Hochschulausbildung für Forstwirtschaft gibt es bisher nicht, wir nutzen die Erfahrung und das Potential, das von unseren Veteranen erarbeitet wurde“, sagte er.

 

Ukrinform: Die Außenminister Deutschlands und Frankreichs, Frank-Walter Steinmeier und Jean-Marc Ayrault, sowie der ukrainische Chef-Diplomat, Pawlo Klimkin, besuchen am Donnerstag die Stadt Kramatorsk, Region Donezk.
Die Außenminister sind in Kramatorsk mit dem Hubschrauber aus Dnipro eingetroffen. Sie werden im OSZE-Büro in der Stadt bei einer Präsentation von „Informationsmaterial für Minensicherheit“ anwesend sein. Die Minister werden auch Vororte der Stadt Slowjansk besuchen.

 

De.sputniknews.com: Steinmeier in Ostukraine – MdB Hunko: „Kiew stärker in die Pflicht nehmen“
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und sein französischer Kollege Jean-Marc Ayrault sind gerade zu Besuch in der Ost-Ukraine.
Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko begrüßt den Besuch der Politiker in Kramatorsk, fände es aber gut, wenn sie sich auch die Regionen anschauen würden, die momentan von den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk kontrolliert werden.
Grundsätzlich begrüßt Hunko, der europapolitische Sprecher der Linken, den Waffenstillstand in dieser Region. Laut ihm ist Minsk II der einzige Rahmen, den es für eine Deeskalation gibt:
„ Wenn ich das richtig sehe, musste Kiew auch unter Druck gesetzt werden, sich darauf einzulassen. Was die Aussichten angeht, so muss die ukrainische Seite noch mehr in die Pflicht genommen werden. Gegenwärtig ist es so konstruiert, dass Minsk II an die Sanktionen gegen Russland gekoppelt sind. Ich habe die Bundesregierung mal gefragt, was Russland denn selbst von den 13 Punkten des Abkommens umsetzen kann, um zu einem Ausstieg aus der Sanktionsspirale zu kommen. Die Antwort war, dass Russland nur ganz wenige Punkte umsetzen kann. Es hängt auch von anderen Akteuren ab wie von den Separatisten und der ukrainischen Regierung.“
Kramatorsk sei natürlich eine Stadt, die von ukrainischen Truppen kontrolliert wird, erklärt Hunko. Daher wäre es gut, wenn sich die Außenminister auch die andere Seite anschauen würden. Grundsätzlich sei der Besuch jedoch ein positives Signal. Dadurch bekäme der Konflikt Aufmerksamkeit. Das würde die Chancen verbessern, dass es zum Halten des Waffenstillstands kommt.
Deutschland hat in diesem Jahr den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die in dem Konflikt zwischen Kiew und den Separatisten vermittelt. Dazu Andrej Hunko:
„Ich finde, dass die deutsche Regierung sehr wenig Initiativen auf den Weg gebracht hat. Wir hatten bereits im letzten Jahr eine Debatte im Bundestag zum deutschen OSZE-Vorsitz angeregt mit Vorschlägen, die OSZE stärker als Akteur in die Sicherheitsarchitektur zu bringen und die OSZE gar auszubauen, vielleicht sogar eine gemeinsame Sicherheitsstruktur in Beziehung zu Russland hinzubekommen. Doch da gab es sehr wenig Initiative von deutscher Seite.“
Hunko fordert, dass die Ukraine mehr unter Druck  gesetzt wird. Momentan werde über Sanktionen nur Druck auf Russland ausgeübt. Wiederum gebe es keinen Druck auf die ukrainische Seite. Es müsse jedoch endlich zu der vereinbarten Verfassungsreform kommen, die den Sonderstatus für den Donbass beinhaltet. Anstatt jedoch Druck auf die Ukraine auszuüben, wurde dem hochverschuldeten Land vom Internationalen Währungsfond (IWF) ein weiterer Kredit in Höhe von einer Milliarde US-Dollar bewilligt. Damit würde der IWF seine eigenen Regeln missachten, betont der Bundestagsabgeordnete:
„Das war eine Entscheidung im IWF-Direktorium vor über anderthalb Jahren. Der IWF hat offenbar seine eigenen Regeln in Bezug auf die Ukraine geädert, um die Ukraine in diesem Konflikt unterstützen zu können. Denn normalerweise muss ein Staat zuerst seine Schulden bezahlen, bevor neue Kredite gegeben werden können. Die Ukraine hat noch Schulden gegenüber Russland. Der deutsche Vertreter des IWF hat dem auch zugestimmt. Das ist eine falsche Entscheidung. Denn man unterstützt eine Regierung, die eine Teilverantwortung für den Konflikt hat.“

 

Dnr-online.ru: Ein Forum, das in einer der Erholungseinrichtungen in Sedowo am 14. September eröffnet wurde, besuchen etwa 150 Aktivisten von studentischen Gewerkschaftsorganisationen aus neun Hochschulen der Republik. Dies teilte der Pressedienst des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums der DVR mit.
Organisatoren der Veranstaltung waren das Bildungs- und Wissenschaftsministerium, seine Branchengewerkschaft, das Ministerium für Jugend, Sport und Tourismus, die Donezker Staatsuniversität für Verwaltung und die Donezker Assoziation studentischer Gewerkschaftsorganisationen.
Die Teilnehmer des Forums begrüßte der stellvertretende Bildungs- und Wissenschaftsminister Michail Kuchakow: „Die Studienzeit an der Hochschule geht sehr schnell vorbei und man kann sie auf verschiedene Weise nutzen. Aber hier haben sich Enthusiasten der Jugendbewegung versammelt, die die Studentenjahre nützlich und unvergesslich machen, andere mit sich ziehen können. Die Gewerkschaft ist die Schule, die eine große Erfahrung in gesellschaftlicher Arbeit vermittelt. Sie können sowohl studieren als sich auch mit gesellschaftlicher Aktivität befassen und sich erholen. Neben dem Erlangen von beruflichen Kenntnissen bilden Sie sich auf ideologischem Gebiet. Sie sind die Avantgarde der Jugend der DVR. Wenn Sie die Mauern der Hochschule verlassen, werden Sie weiter unsere Republik aufbauen und davon, wie gut Sie ausgebildet werden, hängt in vielem unser weiteres Schicksal ab. Wagt etwas, lernt, fühlt euch als Teil großer Ereignisse“, sagte er zu den Studierenden.
Die Vorsitzende der Gewerkschaft der Beschäftigten in Bildung und Wissenschaft Asja Gorschkowa erinnerte an die 15jährige Geschichte der studentischen Foren, wünschte allen Versammelten Erfolg. Der stellvertretende Minister für Jugend, Sport und Tourismus übermittelte den Studierenden der DVR Grüße von den Teilnehmer des Jugendforums „Eurasien – 2016“, das in Orenburg zu Ende gegangen ist.
Mit Grußworten wandten sich auch die Rektoren der Hochschulen an die studentischen Aktivisten. Gäste des Forums waren auch Vertreter der Studentenschaft der LVR.
Nach der feierlichen Eröffnung begann die Arbeit zu Themen. Michail Kuschakow, Asja Gorschkowa und die Rektoren der Hochschulen antworteten auf unterschiedliche Fragen der Studierenden. Die Fragen betrafen die wissenschaftliche Aktivität, die heute am meisten benötigten Wissenschaftsbereiche, die Teilnahme an Foren in der RF usw.
Am gleichen Tag fand ein Teamarbeitstraining statt und am Abend stellten alle Teams ihre Hausaufgaben vor – originelle Präsentationen der Gewerkschaftsorganisationen ihrer Hochschulen.
Außerdem ist im Programm des Forums, das am 17. September endet, die Arbeit zu folgenden Themen vorgesehen: „Strategietreffen für Vorsitzende studentischer Gewerkschaftsorganisationen“, „Studentische Wissenschaftsgemeinschaft“, „Studentisches Freiwilligenzentrum – Entstehung und Entwicklung“, usw. sowie ein Abend mit Gewerkschaftsliedern, sportliche und vergnügliche Veranstaltungen.

 

Abends:

 

Ukrinform:  Russland will die besetzten Gebiete in der Ostukraine in die Ukraine „hineinstecken“. Die Ukraine wird das nicht akzeptieren, erklärte der Außenminister der Ukraine, Pawlo Klimkin, während des Besuchs der Stadt Slowjansk im Donbass mit seinen Amtskollegen aus Deutschland und Frankreich.
Auf die Frage über den möglichen Druck von der europäischen Seite auf die Ukraine wegen des Konflikts antwortete Klimkin, „Sie (europäische Partner – Red.) zwingen uns nicht. Verstehen Sie, wenn wir jetzt es (ein Gesetz über den Sonderstatus der Konfliktregion – Red.) annehmen würden, wird das eine Legalisierung aller, die Russland an die Macht brachte, bedeuten. Und dieser Donbass, der russische Donbass, wird als eine Kolonie in die Ukraine hineingesteckt werden. Wir wollen aber, dass der ukrainische Donbass zum normalen Leben zurückkehren wird.“
Nach Worten Klimkins verstehen die Außenminister Deutschlands und Frankreichs, sowie die anderen, dass es „ohne Sicherheit keine weiteren Schritte geben wird.“ Man müsse die OSZE stärken, damit die OSZE die Lage und die Grenze kontrollieren kann. Nur dann könne man über Fortschritte im Sicherheitsbereich reden. „Und sie (europäische Partner – Red.) verstehen das gut“, sagte der Minister. 

 

De.sputniknews.com: Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag von russischen Athleten gegen ihren Ausschluss von den Paralympischen Spielen wegen Dopingvorwürfen abgelehnt. Vier der fünf Kläger könnten ohnehin nicht mehr an den Wettkämpfen teilnehmen und nur noch als Zuschauer nach Rio de Janeiro reisen, hieß es in dem Beschluss vom Donnerstag in Karlsruhe….

 

Gefunden auf der Facebook-Seite von Susann Witt-Stahl: Gestern ist die 56. Hilfslieferung von der KPRF in Donezk eingetroffen. U.a. dringend benötigtes Baumaterial und Lebensmittel. Boris Litvinow, Vorsitzender der KP-DNR, nahm die Güter persönlich in Empfang.

 

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 15.09.2016

  1. Pingback: Presseschau vom 15.09.2016 — Alternative Presseschau | Steven25's Blog

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