Presseschau vom 27.08.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

Abends:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen beschießen seit mehr als einer Stunde das Territorium der Republik. Dies teilte die Volksmiliz der LVR mit.
„Aus Richtung Staniza Luganskaja wird der Checkpoint der Volksmiliz im Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor beschossen. Es wird mit Artillerie und Mörsern geschossen“, heißt es in der Verteidigungsbehörde der Republik.

 

De.sputniknews.com: Moskau zu Rüstungskontrolle-Vorwürfen: USA sollen sich um eigene Mängel kümmern
Das russische Außenministerium hält die Vorwürfe der USA im Zusammenhang mit der Einsatzbereitschafts-Kontrolle für unangebracht, heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Außenamtes.
„Wir hoffen darauf, dass die USA sich mit der Beseitigung der eigenen Mängel in diesem Bereich befassen werden, statt Lärm angesichts der Handlungen Russlands zu machen, das, wollen wir hervorheben, stets alle seine vertraglichen und andere Verpflichtungen einhält“, so weiter in der Erklärung.
Das russische Außenministerium betont, dass die Beschwerden gegen Russland „vor dem Hintergrund der längst nicht einwandfreien Erfolgsbilanz der USA auf dem Gebiet der Rüstungskontrolle absolut fehl am Platz erscheinen“.
Am Donnerstag hatte das russische Verteidigungsministerium eine Prüfung der Einsatzbereitschaft angekündigt. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte die Überprüfung am selben Tag angeordnet. Bei den Übungen soll die Bereitschaft der Truppen in unvorhersehbaren Krisensituationen geprüft werden, teilte der Verteidigungsminister des Landes, Sergej Schoigu, mit.
Die Prüfung betrifft die Militärbezirke Süd, West und Mitte sowie die Nordflotte und die Oberkommandos der Luftstreit- und Luftlandekräfte. Die Kontrollen sind für den Zeitraum vom 25. bis 31. August angesetzt.

 

Dan-news.info: Eine Explosion ereignete sich im Kirowskij-Bezirk von Donezk, dabei wurde das Gebäude des Militärkommissariats beschädigt. Dies teilte heute das Innenministerium der DVR mit.
„Im Militärkommissariat auf der Kuprin-Straße ging beim Fenster der ersten Etage eine noch nicht identifizierte Sprengeinrichtung los, nach vorläufigen Daten mit einer Zeitschaltung“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur. „Am Ort des Geschehens ist eine operative Ermittlungsgruppe der Bezirksabteilung der Polizei im Einsatz“.
Nach Informationen des Innenministeriums gibt es in Folge der Detonation keine Toten und Verletzten. Es ist bekannt, dass im Gebäude die Verglasung und die Fensterrahmen beschädigt sind. Die Umstände werden untersucht.

 

Vormittags:

 

Rusvesna.su: In der Tschechischen Republik wird eine Vertretung der DVR eröffnet.
Am 1. September 2016 wird in der Stadt Ostrava (Tschechische Republik) die Eröffnung einer Vertretung der Donezker Volksrepublik in der Tschechischen Republik stattfinden.
Über dieses bedeutsame informierte der Pressedienst des Außenministeriums der DVR und betonte, dass dies die erste offiziell registrierte Vertretung der Republik in der Europäischen Union sein wird.
Die Eröffnung wird dazu beitragen, die Maßnahmen der Vertreter der Tschechischen Republik und der DVR zu koordinieren, um die Rechte und Interessen der Bewohner des Donbass im Ausland zu schützen, um Investitionen anzuziehen und ein positives Image der Donezker Volksrepublik in der Weltöffentlichkeit zu schaffen.
Außerdem soll es eine Zusammenarbeit im Informationsbereich geben, deren Ziel darin besteht, die tschechische Bevölkerung mit den tatsächlichen Ereignissen in Donbass-Region, mit Kultur, Wissenschaft und anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens im Donbass vertraut zu machen.
Am 13. Juni 2016 wurde die Vertretung der Donezker Volksrepublik als nichtkommerzielle Nichtregierungsorganisation in der Tschechischen Republik offiziell registriert.
Gründerin der Vertretung ist der Vorsitzende der tschechischen gesellschaftlichen Organisation „Volksmiliz“ Nela Liskova. Die Idee, ein repräsentatives Zentrum zu eröffnen, entstand bei ihrem ersten Besuch in der Donezker Volksrepublik im März 2016.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden achtmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Dreimal wurde aus Richtung Staniza Luganskaja das Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor mit Mörsern der Kaliber 120mm und 82mm beschossen.
Mit 120mm-Mörsern wurde aus Richtung Krjakowka Sokolniki beschossen.
Das Gebiet von Frunse wurde mit Mörsern des Kalibers 82mm beschossen.
Aus Richtung Rassadki wurde mit Panzertechnik das Gebiet von Sansharowka beschossen.
Mit Granatwerfern wurde aus Richtung Nowoswanowka das Gebiet von Kalinowo beschossen.
Aus Richtung Luganskoje haben die Kiewer Truppen das Gebiet von Kalinowka mit Granatwerfern beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen
„Von 20:00 bis 1:30 Uhr hat die ukrainische Seite mit Geschützen der Kaliber 122 und 152mm den Petrowskij-Bezirk von Donezk, das Territorium des Flughafens, die Umgebung des Gewerbegebiets bei Jasinowataja und Jelenowka beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Auf diese Gebiete wurden 130 Artilleriegeschosse abgefeuert“.
Nach Angaben der Quelle verwendeten die ukrainischen Streitkräfte neben Artillerie auch Mörser, darunter auch großkalibrige, Granatwerfer und Schusswaffen. Von den ukrainischen Abteilungen beschossen wurden auch Sajzewo bei Gorlowka, Trudowskije und Alexandrowka im Westen von Donezk und die Umgebung des Volvo-Zentrums. Insgesamt schoss der Gegner 336 Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm ab.
„In der Nacht wurde auf der Obrutschew-Straße in Sajzewo ein Mann, geb. 1961, verletzt“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „In Makejewka wurden auf der Uborewitsch-Straße ein Mehrparteienwohnhaus und eine Gasleitung beschädigt, in Donezk wurden das Gebäude des Kindergartens Nr. 127 und zwei Wohnhäuser beschädigt“.
„In der Nacht auf den 27. August  wurden von Seiten der ukrainischen Streitkräfte die Bezirke Petrowskij, Kujbyschewskij und Kirowskij von Donezk beschossen Es wurden drei Häuser auf der Lenin-Straße beschädigt, ein Haus und ein Gaskollektor auf der Startowaja-Straße sowie ein Wohnhaus auf der Dneprowskaja-Straße in Staromichajlowka“, teilte das Bürgermeisteramt von Donezk mit.
Nach Informationen der Verwaltung wurden beim Beschuss der Wohnhäuser Dächer, Fensterscheiben und Fensterrahmen beschädigt. Außerdem traf ein Geschoss einen Gaskollektor im Kujbyschewskij-Bezirk. „Nach vorliegenden Informationen gibt es keine Verletzten“, unterstrich das Bürgermeisteramt.

 

Ukrinform.ua: Der Sonderbeauftragte der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Trilateralen Kontaktgruppe für die Lösung des Konflikts in der Ukraine, Martin Sajdik, teilte nach der gestrigen Sitzung in Minsk mit, dass das nächste Treffen der Gruppe am 7. September stattfindet.
Sajdik zufolge erklärten die Seiten beim Treffen, das Feuer ab Mitternacht des 31. August im Zusammenhang mit dem Beginn des neuen Schuljahres eingestellt werden muss. Er stellte fest, dies sei eine gemeinsame Initiative von allen Parteien der Trilateralen Kontaktgruppe gewesen.
Es ist daran zu erinnern, dass die Kämpfe im Donbass seit 2014 dauern. Seit dieser Zeit finden die Sitzungen der Kontaktgruppe statt, wo schon mehrmals eine Feuereinstellung vereinbart worden war. Diese Vereinbarungen werden jedoch systematisch von den russischen Besatzern gebrochen.

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: Olympia-Sperren: „McLaren-Bericht ist gefälscht“ – Sportminister verspricht Klagen.
Der Bericht der sogenannten unabhängigen Wada-Untersuchungskommission unter Leitung von Richard McLaren ist gefälscht und hält keinerlei juristischer Kritik stand, wie Russlands Sportminister Witali Mutko im Interview mit dem Sportsender Match TV äußerte. Gleichzeitig teilte er mit, dass Russland bei Zivilgerichten gegen das Papier klagen wird.
Von der ursprünglichen Version des Berichts, der Russland eines angeblichen „staatlichen Doping-Systems“ überführen sollte, hätten mehrere Seiten gefehlt, so Mutko. „Wir haben den McLaren-Bericht mit Mühe bekommen und übersetzt. Aus der Version, die wir bekommen haben, waren aber mehrere Seiten verschwunden. Wir haben auch die aktualisierte Version ausführlich studiert“, betonte der russische Sportminister.
Die Liste der Personen, die in die vom Bericht beschriebenen Manipulationen von Dopingproben verwickelt sein sollen, stehe nicht zur Verfügung. Mutko zufolge verweigerte McLaren zudem, „dem Internationalen Olympischen Komitee konkrete Beweise zu den angeblichen Verstößen gegen das Anti-Doping-Gesetz im russischen Sport zur Verfügung zu stellen“.
Auf Grundlage des McLaren-Berichtes hatte die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) empfohlen, die gesamte russische Nationalmannschaft von den Olympischen Spielen 2016 auszuschließen. Das IOC-Exekutivkomitee hatte am 24. Juli entschieden, die endgültigen Beschlüsse an die jeweiligen internationalen Sportverbände zu delegieren. Insgesamt hatten letztendlich 271 russische Athleten eine Starterlaubnis in Rio bekommen. Nur die russischen Schwer- und Leichtathleten, ausgenommen die Weitspringerin Daria Klischina, wurden komplett ausgeschlossen.
„Wir haben aus dem Bericht Schlüsse gezogen und werden der Wada und dem IOC unsere Meinung darlegen. Unser Fazit: Der Bericht ist gefälscht. Juristisch hält er keiner Kritik stand. In ausgewählten Fällen werden wir vor Zivilgerichten klagen. Diejenigen, die das verfasst haben, werden strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Wir werden uns auch an die Leitung der Schweizer Firma wenden, die die Probenbehälter produzierte. Wir wollen, dass sie die Produktion öffentlich beurteilen“, schloss Mutko.

 

Ukrinform.ua: In den letzten 24 Stunden wurde im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) kein ukrainischer Soldat getötet, gab heute auf dem Briefing in Kiew der Sprecher der Administration des Präsidenten der Ukraine für ATO, Andrij Lysenko, bekannt.
„Während des letzten Tages wurde kein ukrainischer Soldat getötet, aber acht Soldaten wurden verletzt“, sagte Lysenko.
Gleichzeitig stellte er fest, dass in Richtung Mariupol zwei zivile Personen verletzt wurden. Durch Kugeln feindlicher Scharfschützen sei ihm zufolge ein Freiwilliger getötet und ein anderer Mann an einem Kontrollpunkt verwundet worden.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des Leiters der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Am 26. August wurde auf der Eisenbahnstrecke Rowenki – Darjewka“ eine Sprengeinrichtung mit der Sprengkraft von 5,5 kg TNT-Äquivalent unschädlich gemacht“, teilte Anaschtschenko mit.
„Heute ist auf dem Territorium der mit uns befreundeten DVR eine Explosion im Gebäude eines Militärkommissariats im Kirowskij-Bezirk von Donezk erfolgt. Durch die nicht näher nenannte Sprengeinrichtung wurde die Fassade des Gebäudes stark beschädigt, Tote und Verletzte gibt es nicht“, sagte er.
Er unterstrich, dass so die militärisch-politische Führung der Ukraine die Eskalation im Donbass „durch die Führung eines Terrorkriegs gegen die friedlichen Bürger mit Methoden der Terroisten des „Islamischen Staats“ durchführt.
„Dies ist damit verbunden, dass wegen des psychischen Zustands und der technischen Rückständigkeit die ukrainischen Streitkräfte nicht in der Lage sind, großflächige Kämpfe selbst in langfristiger Perspektive zu führen“, erklärte der Oberst.
„Im Zusammenhang damit besteht auf dem Territorium der Republik eine reale Gefahr von Terrorakten und wir empfehlen nachdrücklich allen unseren Bürgern achtsam zu sein und Massenansammlungen zu meiden. Im Fall der Entdeckung von verdächtigten Gegenständen sollte man die Ruhe bewahren und dies telefonisch auf den Notfallnummern mitteilen“, unterstrich Anaschtschenko.
Spezialisten der Volksmiliz haben den Leitcode einer abgefangenen Drohne der ukrainischen Streitkräfte dechiffriert, was es ihnen erlaubt, die Aktivitäten anderer Drohnen der Kiewer Truppen in der Zone der sogenannten „ATO“ zu verfolgen, teilte Anaschtschenko mit.
Er berichtete, dass die abgefangene Drohne zur Serie Shadow gehört, die früher von den US-Streitkräften verwendet wurden.
„Derzeit werden diese Drohnen in die Ukraine als nicht tödliche Waffen geliefert. Die Amerikaner konnten nicht annehmen, dass die ukrainische Führung diese nicht tödlichen Mittel als Waffe zur Durchführung von Terrorakten gegen die Zivilbevölkerung des Donbass verwenden würde“, sagte Anaschtschenko.
 „Außerdem ist es uns gelungen den Leitkode einer Drohne der ukrainischen Streitkräfte zu dechiffrieren. Jetzt haben wir die Übertragungskanäle zur Verfügung und damit die gesamte Datenbank mit Foto- und Videomaterial von Drohnen, die über unserem Territorium fliegen. Wir wissen, woher der Start und die Kontrolle der Drohnen bei weiteren Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte erfolgen werden“, sagte der Oberst.
Er berichtete, dass von einer der Drohnen der ukrainischen Streitkräfte, die vom Flughafen in Sewerodonezk gestartet ist und einen Flug über das Territorium der Republik durchgeführt hat, Daten über Verletzungen des Luftraums der Republik sowie Informationen über nicht abgezogene Waffen und Militärtechnik auf den Positionen der ukrainischen Streitkräfte erhalten wurden.
„In Popasnaja auf der Ziolkowskij-Straße im Sichtfeld der ukrainischen Drohne sind Positionen der ukrainischen Streitkräfte, auf denen unter anderem vier Artilleriegeschütze stationiert sind“, nannte Anaschtschenko als Beispiel.
Auf der Promyschlennaja-Straße wird ein Stützpunkt dargestellt, auf dem sich drei Haubitzen D-30 des Kalibers 122mm sowie eine Batterie Geschütze „Msta-B“ des Kalibers 152mm befinden. Die letzteren „führen allem Anschein nach Artillerieschläge auf Wohngebiete von Stachanow durch“.
An der Einfahrt nach Popasnaja, im Bereich einer Tankstelle, befindet sich auf  mit Unterständen und Schützengrabensystemen ausgerüsteten Positionen ein Stützpunkt des 10. Panzergrenadierbataillons der 59. Panzergrenadierbrigade, verstärkt mit einer Panzerkompanie.
„Für eine angemessene Positionsverteidigung hat der Gegner Unterstände vorbereitet. Auf den Aufnahmen sind deutlich Spurten von Verschiebungen von Technik auf die Positionen zur Durchführung von Beschüssen auf die naheliegenden Ortschaften und Perwomajsk zu sehen“, sagte Anaschtschenko.
„Die Situation an der Kontaktlinie bleibt angespannt. In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 37-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und 664 Geschosse auf das Gebiet der Republik abgefeuert“, sagte Anaschtschenko.
Er unterstrich, dass bei den Beschüssen schwere Waffen, die von den Minsker Vereinbarungen verboten sind, verwendet wurden, unter anderem Artilleriegeschütze der Kaliber 152mm und 122mm sowie Mörser des Kalibers 120mm.
Beschossen wurden von den ukrainischen Truppen die Gebiete folgender Ortschaften: Logwinowo, Kalinowka, Uglegorsk, Sansharowka, Stachanow, Almasnaja, Annowka, Kalinowo, Perwomajsk, Molodjoshnoje, Smeloje.
„Am heftigsten wurde das Gebiet am Denkmal des Fürsten Igor einschließlich des Fußgängerpassierpunkts „Staniza Luganskaja“ beschossen“, unterstrich Anaschtschenko.
„Diese Beschüsse des Passierpunkts tragen systematischen und provokativen Charakter und werden mit Ziel der Vernichtung der Infrastruktur und der Einschüchterung der friedlichen Bürger der Republik durchgeführt“, unterstrich der Oberst.
Er teilte mit, dass die Befehle zum Beschuss von Ortschaften und Positionen der Volksmiliz die folgenden Kommandeure ihren Abteilungen erteilten: der Kommandeur der 28. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Oberst Subowskij, der Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Oberst Gorbatjuk sowie der Kommandeur des 9. Bataillons der 59. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte Oberst Iwanow.
Anaschtschenko sagte, dass die ukrainischen Streitkräfte weiterhin die Minsker Vereinbarungen bezüglich des Abzugs schwerer Waffen verletzen und auch das Regime der Feuereinstellung zur Konzentration des Potentials ihrer Abteilungen in der Zone der sogenannten „ATO“ nutzen.
„Die OSZE-Mission hat in ihren Berichten das Fehlen folgender Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte festgehalten: 26 Haubitzen, davon 18 vom Kaliber 152mm „Giazint-B“ und acht vom Kaliber 152mm „Msta-B“, ein Antipanzergeschütz MT-12 „Rapira“ des Kalibers 100mm“, teilte er mit.
Anaschtschenko berichtete, dass in der letzten Woche die Vertreter der OSZE-Mission auch die Stationierung folgender Waffen in Verletzung der Grenzen für den Abzug von Technik und Waffen der ukrainischen Streitkräfte festgestellt haben: 4 Einheiten Panzertechnik im Gebiet von Lobatschewo; 5 Einheiten Panzertechnik im Gebiet von Krymskoje; 4 Einheiten Panzertechnik, ein Panzerfahrzeug „Kuguar“ und ein Panzerfahrzeug mit installiertem Abwehrgeschütz in der Nähe von Solotoje; ein Abwehrraketenkomplex 9K33 in einem Wohngebiet von Gornoje.

 

Ukrinform.ua: Am Freitag, dem 26. August, übten bei dem Treffen in Minsk die Marionetten des Kremls (die Vertreter der Volksrepubliken, A.d.Ü.) heftige Kritik und diskreditierten die Gespräche im Normandie-Format.
Darüber schrieb auf ihrer Facebook-Seite die Vertreterin Kiews in der humanitären Untergruppe der trilateralen Kontaktgruppe zur Regelung der Situation im Donbass, die stellvertertende Vorsitzende der Werchnowa Rada, Irina Gerschtschenko.
„Was ich hinweisen möchte, ist besorgniserregend und wichtig. Es war das erste Treffen nach der durch die RF angezettelten Krim-Provokation…
Nach dieser hatte Putin erklärt, er sehe keinen Sinn in den Treffen im Normandie-Format usw. Gestern nun, unternahmen die Marionetten des Kremls (und nicht nur sie) einen offenen Angriff und kritisierten und diskreditierten hysterisch das Normandie-Format“, berichtete sie.
Ihrer Meinung nach sollte dieses Verhalten ein Weckruf sein.
„Bei den thematischen Arbeiten haben die Vertreter seiner Partei einiges Gewicht. Das ist ein alarmierendes Signal und ich denke, dass die Führer des Normandie-Formats dem Beachtung schenken sollten, weil, ehrlich gesagt, alles was da stattfindet wie eine Inszenierung des Kremls aussieht. Und darauf darf man nicht hereinfallen“, stellte Geraschtschenko fest.
Wie Ukrinform schon berichtet hatte, beschuldigt der FSB die Aufklärung der Ukraine der Vorbereitung von Anschlägen auf der Krim.
Im Sicherheitsrat der Russischen Föderation erklärte Putin die „Diversion“ auf der Krim mit dem Unwillen der Ukraine, Minsk-2 zu erfüllen.
Die ukrainischen Behörden haben die Anschuldigungen der russischen Seite hinsichtlich der Vorbereitung von Sabotageakten auf der Krim kategorisch zurückgewiesen, und als eine weitere Provokation bezeichnet.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die Straftruppen 709-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Der Gegner verwendet weiterhin Artillerie beim Beschuss des Territoriums der Republik. Insgesamt wurden 130 Artilleriegranaten der Kaliber 122 und 152mm sowie 500 Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm abgeschossen. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Kriegsverbrecher Gorbatjuk, Wodolaskij, Sabolotnyj, Subanitsch, Pantschenko und Deljatizkij setzten die Beschüsse von Ortschaften der Republik fort, mit dem Ziel der Vernichtung der Zivilbevölkerung. In den letzten 24 Stunden wurden folgende Ortschaften beschossen: Sajzewo, Jasinowataja, Spartak, Makejewka, Staromichajlowka, Alexandrowka, Jelenowka, Sachanka, Leninskoje, die Bezirke Petrowskij und Kujbyschewskij von Donezk. 18 Häuser wurden beschädigt. In Sajzewo wurde der zivile Einwohner J. W. Kusenkow verletzt.
Im Vorfeld des 1. September beschießen die ukrainischen Truppen weiterhin Kindergärten und Schulen der Ortschaften der Republik. So wurde in Makejewka in Folge eines Artilleriebeschusses der Kindergarten Nr. 127 stark beschädigt. Zum Glück wurden die Kinder und das Personal nicht verletzt. Wir wenden uns an die Mitarbeiter der OSZE-Mission, dass sie die genannten Verbrechen festhalten und Einfluss auf das ukrainische Militärkommando bezüglich der Unzulässigkeit der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung durch sie nehmen.
Von uns wurde die Verschiebung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie festgestellt. So im Gebiet der folgenden Ortschaften:
Archangelskoje, 19km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 122mm Haubitzen „Gwosdika“ beobachtet;
Jasnoje,  2 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von acht 120mm-Mörsern und drei Eineheiten Panzertechnik festgestellt;
Nowogrigorowka, 3 km von von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 120mm-Mörsern entdeckt.
Alle Angaben über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Wir wollen anmerken, dass die OSZE-Vertreter sich leider schon lange Zeit mehr mit dem Festhalten der angeblichen Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit befassen als mit objektiven Untersuchungen von Fällen von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung und der Anwendung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen durch die ukrainischen Streitkräfte.
Wir haben schon mehrfach erklärt, dass die Patrouille der OSZE-Mission sich weigert, den Beschuss von Vertreten des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination von der russischen Seite zu registrieren, der am 24. August im Gebiet des Bahnhofs von Jasinowataja stattgefunden hat.
Im Bericht der OSZE-Mission, der am 25. August veröffentlicht wurde, heißt es, ich zitiere, „am 24. August um 11:26 Uhr haben OSZE-Vertreter, die sich auf einem „Beobachtungspunkt“ am Bahnhof in Jasinowataja befanden, zwei Explosionen festgestellt, die die Beobachter als Artillerieschüsse bewerteten, die 200-400 Meter südsüdöstlich von ihrer Position ihren Ursprung hatten“. Aber in dieser Richtung befinden sich nur die Eisenbahnstrecke und die Rangierstation und eine Stationierung von Artilleriesystemen, geschweige denn eine Eröffnung des Feuers, ist nicht möglich. Auf der anderen Seite kann ich annehmen, dass die Patrouille ihre Vorgesetzten in die Irre führte, weil es von 7 Uhr morgens bis 13:35 Uhr dort keine einzige Explosion gab, was von uns befragte Einwohner bestätigen sowie Mitarbeiter des Gemeinsamen Zentrums, die dort rund um die Uhr Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festhalten und auch an die Orte der Beschüsse fahren, um jeden einzelnen konkreten Fall in ihrem Verantwortungsbereich zu untersuchen.
So sehen wir erschreckende Fakten der Inkompetenz einzelner Mitarbeiter der OSZE-Mission bei der Bewertung und Feststellung von Verletzungen der Feuereinstellung und der Anwendung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte.
Eine indirekte Bestätigung der Unfähigkeit der OSZE-Mission, das Problem der Einhaltung der Minsker Vereinbarungen durch die Seiten zu lösen, ist eine Aussage von Michael Bociurkiw, dem ehemaligen Pressesekretär der OSZE-Beobachtermission in der Ukraine, der der Ukraine vorschlug „den Donbass gehen zu lassen“ und die Frage stellte, „ob es nicht Zeit ist zu beginnen, an alternativen und annehmbaren Lösungen zu arbeiten“.

 

De.sputniknews.com: Anti-IS-Kampf fordert „Opfer“: Weniger Nato-Aufklärungsflüge an Russland-Grenzen.
Um sich verstärkt an dem Anti-Terror-Kampf im Nahen Osten beteiligen zu können, muss die Nato demnächst die Luftraumüberwachung an der Ostflanke verringern, wie dpa unter Berufung auf eine Quelle in Militärkreisen meldet.
Demnach stehen der Nato nicht mehr genügend Aufklärungsflugzeuge vom Typ Awacs zur Verfügung, um den US-Anforderungen des Anti-IS-Einsatzes ohne Kürzungen in anderen Bereichen nachzukommen. Darum könnten demnächst bis zu 720 Awacs-Flugstunden, die in Osteuropa abgehalten werden müssten, für den Anti-Terror-Einsatz umgelegt werden.
Die Luftraumüberwachung für die baltischen Bündnispartner und Polen werde nun als weniger wichtig und aktuell erachtet als der Anti-IS-Kampf, hieß es bei der Agentur.
Am Dienstag hatte der US-Vizepräsident Joe Biden bei einem offiziellen Besuch in Riga allerdings noch mitgeteilt, dass die USA zusätzlich 4.200 Soldaten in Osteuropa aufstellen wollen.
„Die Vereinigten Staaten sind bereit, eine zusätzliche Brigade nach Osteuropa zu schicken, die aus 4.200 Soldaten besteht“, so Biden.
Beim jüngsten Nato-Gipfel in Warschau im Juli war die umfassende Aufrüstung der Ostflanke des Militärbündnisses beschlossen worden. Die Nato will schon 2017 gleich vier multinationale Bataillone zusätzlich in den baltischen Staaten und in Polen stationieren. Laut dem russischen Nato-Botschafter Alexander Gruschko verwandelt die Allianz die osteuropäischen Länder durch diese Entscheidungen in eine Art Aufmarschgebiet gegen Russland. Zuvor hatte der russische Außenminister, Sergej Lawrow, erläutert, dass sich Moskau nicht auf die ihm aufgezwungene Konfrontation mit den USA, der Nato und der EU einlassen und unter allen Umständen die Sicherheit des Landes sowie seiner Bürger gewährleisten wird.

 

Dan-news.info: Die Zahl der Gebäude, die durch den Beschuss von Seiten der ukrainischen Armee in der letzten Nacht in Makejewka beschädigt wurden, ist auf zehn gewachsen. Dies teilte der Pressedienst des Bürgermeisteramts von Makejewka mit.
„In der Nacht vom 26. auf den 27. August wurden in durch die Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte ein Kindergarten und neun Wohnhäuser beschädigt“, erklärte die Verwaltung.
Nach ihrer Information wurden fünf Häuser im privaten Sektor auf der Tanow-, der Beregowoaja-, der Surow-Straße sowie vier Mehrparteienhäuser auf den Uborewitsch- und der Tytschina-Straße beschossen. Außerdem wurde durch Geschosssplitter eine Gasleitung beschädigt, 220 Verbraucher hatten kein Gas.
„Die Reparaturarbeiten laufen. Nach Angaben der Elektrizitätswerke wurden in Folge des Beschusses acht Transformatorunterstationen vom Strom abgeschnitten. Derzeit sind alle Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung schon abgeschlossen“, zitiert der Pressedienst den Bürgermeister Walerij Ljachowez.
Tote und Verletzte gab es in Makejewka durch den Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte nicht. Zurzeit arbeiten vor Ort eine Spezialkommission zu Zerstörungen, Mitarbeiter des Zivilschutzministeriums und der Polizei. Zuvor war mitgeteilt worden, dass die Kiewer Truppen den Kindergarten Nr. 127 beschossen haben, Fensterscheiben und das Fundament wurden beschädigt. Arbeiter haben schon mit dem Wiederaufbau begonnen. Nach Informationen des Bürgermeisteramts ist geplant, die Arbeiten bis zum Ende der Woche abzuschließen.

 

Abends:

 

Dnr-online.ru: Glückwünsche des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko zum Tag der Stadt
Liebe Landsleute! Einwohner von Donezk – Hauptstadt der Donezker Volksrepublik!
Von ganzem Herzen gratuliere ich euch zum Feiertag, dem Tag der Stadt!
Für mich, wie sicher für die Mehrheit der Donezker, ist Donezk mehr als eine Stadt. Es ist die Heimat, das Land meiner Vorfahren, ein Vorposten der russischen Welt. Es ist die Stadt, in der unsere Kinder und Enkel leben werden.
Heute ist Donezk zum Symbol des Kampfes für die Freiheit geworden. Es ist eine echte Heldenstadt!
Als wir „Nein“ zu der nazistischen ukrainischen Regierung sagten und in einem allgemeinen Referendum für eine freie und unabhängige Donezker Volksrepublik gestimmt haben, hat man versucht uns zu töten. Die ukrainischen Straftruppen haben mit verbrecherischer Härte und Zynismus begonnen unsere Stadt zu beschießen.
Aber wir haben uns nicht brechen lassen! Wir haben widerstanden! Unsere Stadt hat sich dem Feind nicht unterworfen! Selbst in den Tagen der härtesten Beschüsse lebte Donezk. Lebte Dank euch, liebe Landsleute. Ihr habt unsere geliebte Stadt in den Tagen der schrecklichen Not nicht aufgegeben. Donezk blieb sauber, die kommunalen Dienste, der Transport, die Unternehmen arbeiteten. Die Menschen taten alles, um die Heimatstadt zu schützen.
Heute entwickelt sich die Hauptstadt der Donezker Volksrepublik zügig. Wir bauen die Industrie wieder auf, eröffnen Unternehmen, Fabriken, stärken die Wirtschaft. Donezk baut nicht nur die aufgrund des Kriegs zerstörten Positionen wieder auf, es wird sogar besser.
Ja, es bleiben viele Probleme, vieles muss getan werden. Aber ich bin überzeugt, dass dank euch, liebe Donezker, dank eurer Arbeitsliebe, Patriotismus, Mut und echtem Donbasser Charakter, Donzek in all seiner Schönheit und Größe blühen wird. Denn unsere Stadt ist wirklich groß!
Zum Feiertag liebe Landsleute! Ich wünsche allen Einwohnern unserer Stadt starke Gesundheit, Erfolge, Wohlergehen und einen friedlichen Himmel!
Zum Tag der Stadt! Zum Tag von Donezk!
Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko

 

Novorosinform.org: „Russland kehrt in die Stalin-Ära zurück“ – diese Aussage traf der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, als er die Situation im Donbass und die Rückkehr der Krim nach Russland kommentierte.
Auf eine weitere Frage eines CNN-Journalisten, ob Poroschenko glaubt, dass Russland die groß angelegte Offensive gegen die Ukraine beginnen könnte, vor der er letzte Woche gewarnt hatte, konnte der Präsident der Ukraine keine genaue Antwort geben.
„Wissen Sie, das ist eine sehr gute Frage. Wenn Sie mich im Jahr 2013 nach meiner meinung gefragt hätten, ob es möglich ist, dass Russland die Krim erobern und besetzen könnte, hätte ich Ihnen gesagt: „Nein, das ist unmöglich. Es gibt eine gewisse Grenze, dies Putin nicht überschreitet.“
Hätten Sie mich im Januar 2014 gefragt, ob es möglich sei, dass Tausende von Soldaten der russischen regulären Truppen im Juli und August auf ukrainisches Territorium im Osten meines Landes vordringen könnten, hätte ich gesagt: „Nein, es ist unmöglich“
Seitdem hat sich die Situation in der Welt grundlegend verändert und Russland hat die Grenze überschritten. Heute sind bei uns die Russen … tausende russische Soldaten sind auch in den besetzten Gebieten der Krim.
Heute werden Hunderte von Ukrainern als Geiseln gehalten, in russischen Gefängnissen und Haftanstalten in den besetzten Gebieten. Erst vorgestern erhielten wir Informationen, dass einer der Führer der Krimtataren Ilmi Umerov gewaltsam in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde.
So sehen wir, wie die Stalin-Ära, die 30-er Jahre des 20. Jahrhunderts, vollständig zurückkehren“,- sagte Poroschenko.

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