Presseschau vom 24.08.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Abends / nachts:

 

 

De.sputniknews.com: Medwedew: „Miese Typen füllen Sportler mit Doping ab und sagen dann vor Gericht aus“
Der russische Premierminister Dmitri Medwedew hat vor dem Hintergrund des CAS-Urteils zugunsten des Ausschlusses der russischen Auswahl von den Paralympischen Spielen 2016 die Rolle der unmittelbaren Figuranten des Doping-Skandals scharf kritisiert.
„Einige Staaten und deren politisch-sportliches Establishment haben nach einem traditionellen Feind gesucht und diesen erneut gefunden. Doch besonders ekelhaft ist die Rolle dieser miesen Typen, die erst ihre Sportler mit Doping abfüllen, das Zeug über die Grenzen schaffen und dann ins Ausland flüchten und vor Gericht unter Eid aussagen. Und dies im Gegenzug für das Zeugenschutzprogramm und künftige Dividenden“, schrieb Medwedew auf Facebook.
Damit meinte der Premier wohl Grigori Rodtschenkow, den ehemaligen Leiter des Moskauer Anti-Doping-Labors. Gleichzeitig gibt es jedoch keine Information darüber, dass Rodtschenkow tatsächlich jemals vor Gericht ausgesagt hat.
Medwedew erkennt in dem CAS-Urteil zudem den Wunsch einiger Leiter der Internationalen Paralympischen Bewegung, starke Konkurrenten aus dem Weg zu räumen.
Der neue Doping-Skandal um Russland war nach einem Interview des Ex-Chefs des Moskauer Anti-Doping-Labors, Grigori Rodtschenkow, entbrannt. Dort hatte er behauptet, mindestens 15 Medaillengewinner der Winterspiele in Sotschi wären Teil eines russischen „Doping-Programms“ gewesen. Er räumte gar eine eigene Beteiligung an dem angeblich „systematischen Doping-Programm“ ein….

 

Wpered.su: http://wpered.su/2016/08/23/pochti-tret-ukraincev-nazvali-stalina-velikim-vozhdem
Fast ein Drittel der Ukrainer bezeichnen Stalin als großen Anführer
Fast ein Drittel der Ukrainer meinen, dass Josef Stalin eine große Führungspersönlichkeit war. Nach den veröffentlichten Zahlen der Umfrage, die durch den Fonds „Demokratische Initiativen“ und dem Kiewer internationalen Institut für Soziologie durchgeführt worden war, äußerten 29,6% der Befragten eine solche Meinung, berichtet TASS.
Die Umfrage wurde vom 4. bis zum 19. August unter 2040 Menschen über 18 Jahren in 110 Ortschaften aller Oblaste durchgeführt, ausgenommen die Volksrepubliken des Donbass und die Krim.

 

De.sputniknews.com: Ermittler: Rodtschenkow kann Doping-Proben auf Wada-Anweisung vernichtet haben
Der ehemalige Chef des Moskauer Anti-Doping-Labors hat vielleicht von der Wada-Leitung die Anweisung zur Vernichtung von Doping-Proben bekommen, teilte der Sprecher der russischen Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin, mit.
„Als Chef der Rusada, einer der Wada-Abteilungen, war Rodtschenkow administrativ nur der Welt-Anti-Doping-Agentur unterstellt. Deswegen hat die Ermittlung den Grund zu glauben, dass er die Anweisung zur Vernichtung von Doping-Proben vielleicht von jemandem aus der Leitung der Wada bekommen hatte. Diese Version wird zusammen mit den anderen überprüft“, sagte Markin.
Für die Ermittlung aller Umstände sei es notwendig, den Vorsitzenden der Welt-Anti-Doping-Agentur, Craig Reedie, sowie den unabhängigen Experten Richard McLaren, der den Bericht für die Wada vorbereitet hatte, zu befragen.

 

 

Vormittags:

 

 

Dan-news.info: Ein ziviler Einwohner wurde verletzt, als er auf eine Mine geriet, die von ukrainischen Soldaten nicht weit von Wohnhäusern am Rand von Saizewo installiert worden war. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Gestern Abend gegen 18:00 geriet am Rand von Saizewo ein friedlicher Einwohner, geb. 1986, auf eine Mine. Die Sprengeinrichtung wurde in der Nähe des privaten Wohnsektors installiert, der an die „graue Zone“ angrenzt“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Der Mann kam schwerverletzt in das Gorlowker Zentralkrankenhaus und starb dort an seinen Verletzungen.

 

De.sputniknews.com: „Russland-Flaggen sind politischer Protest“: IPC droht Weißrussland-Team mit Strafen
Wenn das Weißrussland-Team russische Flaggen zur Eröffnung der Paralympics in Rio mitbringt, wird das als politischer Protest beurteilt, wie der Radiosender „Goworit Moskwa“ mit Verweis auf das Internationale Paralympische Komitee (IPC) berichtet. Politische Statements sind bei den Paralympics wie bei Olympia verboten, es drohen Strafmaßnahmen.
Vom Pressedienst des IPC hieß es demnach, dass bei der Eröffnung der Paralympics-2016 niemand die russische Flagge tragen werde, da Russland das Recht entzogen worden sei, bei den Spielen an den Start zu gehen: „Sollten die weißrussischen Athleten während der Eröffnungszeremonie russische Flaggen tragen, so wird das als ein politischer Protest betrachtet. Gegenüber den betreffenden Sportlern bzw. dem nationalen Paralympischen Komitee werden entsprechende Maßnahmen ergriffen.“
Der Vorsitzende des Paralympischen Komitees Weißrusslands, Oleg Scheschel, hatte zuvor den russischen Behindertensportlern seine Unterstützung bekundet und erklärt, dass er den Auftrag erteilt habe, zur Eröffnung der Spiele in Rio weißrussische und russische Flaggen zu tragen.
Die Entscheidung, die Sportler aus Russland nicht zu den Paralympics zuzulassen, war aufgrund des sogenannten McLaren-Berichts über das angebliche „staatliche Doping-Programm in Russland“ getroffen worden, obwohl die Autoren ihre Theorie mit keinerlei konkreten Beweisen belegten.
Die Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro finden vom 7. bis 18. September statt.

 

De.sputniknews.com: Der russische Präsident Wladimir Putin hat per Telegramm an den italienischen Premier Matteo Renzi seine Anteilnahme bezüglich der vielen Todesopfer durch das schwere Erdbeben in Italien geäußert und Russlands Hilfe bei der Beseitigung der Folgen der Naturkatastrophe angeboten, wie der Pressedienst des Präsidenten mitteilt.
Russland teile den Schmerz und die Trauer des befreundeten italienischen Volkes, so Putin in seinem Telegramm. Moskau sei bereit, bei der Beseitigung der Folgen der Naturkatastrophe notwendige Hilfe zu leisten.
Den jüngsten Medienberichten zufolge hat das Erdbeben im Zentrum Italiens 24 Menschenleben gefordert. Sechs Opfer stammten aus dem Ort Accumuli, fünf aus Amatrice und zehn aus Pescara del Tronto, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldet. Es seien jedoch noch viele Opfer unter den Trümmern begraben.
Der Erdstoß der Stärke 6,2 mit Zentrum in der Provinz Rieti war in den Regionen Latium, Umbrien sowie Marken in Mittelitalien bis hin in die Hauptstadt Rom zu spüren.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„Von 20:00 bis 2:40 hat die ukrainische Seite Donezk, Jasinowataja, Dokutschajewsk und die Dörfer Leninskoje und Sachanka im Nowoasowskij-Bezirk im Süden des Landes beschossen“, sagte ein Gesprächspartner aus den militärischen Einrichtungen der Agentur. „Auf diese Territorien wurden 94 Mörsergeschosse der Kalibers 82und 120mm und 43 Artilleriegeschosse der Kalibers 122 und 152mm abgeschossen“.
Nach Angaben der Quelle geriet im Kirowskij-Bezirk der Hauptstadt auf der Feta-Straße in der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte ein zweistöckiges privates Haus in Brand.
„In der Nacht wurden Donezk, Gorlowka und das Dorf Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk beschossen. In der Folge wurden sechs Häuser unterschiedlich schwer beschädigt“, teilte das operative Kommando der Republik mit.
Unter anderem wurden Fensterscheiben zerschlagen, Dächer gerieten in Brand.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden siebenmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Troizkoje wurde in Richtung Uglegorsk mit Artilleriegeschossen des Kalibers 152mm geschossen, das Gebiet von Sansharowka wurde mit 82mm-Mörsern beschossen.
Das Gebiet von Kalinowo wurde mit 122mm-Artilleriegeschützen aus Richtung Stepnoje und mit Mörsern des Kalibers 82mm aus Richtung Nowoswanowka beschossen.
Die Kiewer Truppen haben beim Beschuss von Logwinowo aus Richtung Luganskoje 120mm-Mörser verwendet.
Aus Richtung Katerinowka wurde das Gebiet von Perwomajsk mit Granatwerfern beschossen.
Das Gebiet von Smeloje wurde mit Mörsern des Kalibers 82mm beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: Syriens UN-Botschafter: Frankreich „inszenierte“ Giftgasattacke bei Damaskus
Die Chemiewaffen-Attacke in Ghuta, einem Vorort von Damaskus, im Jahr 2013 war von der französischen Aufklärung bewusst organisiert worden, wie die Zeitung „The Independent“ unter Verweis auf Syriens UN-Botschafter Baschar al-Dschaafari schreibt.
Dschaafari geht demnach davon aus, dass der Chemiewaffeneinsatz ein Teil des Planes gewesen sei, die Rüstungsinspektoren der Uno von einem anderen Vorfall abzulenken, für den Extremisten verantwortlich gemacht wurden. Der schwedische Wissenschaftler Åke Sellström leitete damals die Untersuchungskommission der Uno in Syrien, die den Vorwurf von Chemiewaffeneinsätzen im syrischen Bürgerkrieg vor Ort prüfen sollte.
„Der Einsatz von Chemiewaffen bei Damaskus sollte Åke Sellström daran hindern, Aleppo zu besuchen, weil (Frankreich – Anm. d. Red.) wusste, wer die Chemiewaffen in Aleppo eingesetzt hatte“, zitiert die Zeitung Dschaafari. „Sie wollten Sellström mit allen Mitteln daran hindern, nach Aleppo zu gelangen, und deshalb haben sie in Damaskus unter Beteiligung der französischen Aufklärung Chemiewaffen eingesetzt.“
Bei dem Chemiewaffeneinsatz am 21. August 2013 in Ghuta waren über 1500 Menschen ums Leben gekommen. Die Untersuchungskommission teilte mit, dass es überzeugende Beweise für einen Chemiewaffeneinsatz gebe. Laut dem Bericht sollen bei dem Angriff Boden-Luft-Raketen mit dem Giftgas Sarin eingesetzt worden sein.
Ergebnis der umfangreichen internationalen Zusammenarbeit war letztlich die Vernichtung sämtlicher Chemiewaffenarsenale in Syrien. Die Schuldigen an jener Attacke seien allerdings bis heute nicht gefunden worden, schreibt „The Independent“ abschließend.

 

Dnr-online.ru: In der Nacht vom 23. auf den 24. August erfolgte eine weitere Diversion, in deren Folge das Telekommunikationsnetz beschädigt wurde und Uglegorsk vollständig ohne Verbindung ist. Dies teilte heute der stellvertretende Leiter des Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Eduard Basurin mit.
„Wir haben schon mehrfach erklärt, dass das wichtigste Ziel der Ukraine ist, die Situation in der Republik zu destabilisieren und das Leben des Menschen im Donbass unerträglich zu machen. Ich habe bereits mehrfach gesagt, dass die Spezialoperationskräfte der Ukraine verschiedene Diversionen durchführen, die zuvor an Objekten der Gas-, Wasser- und Stromversorgung stattfanden und jetzt sind sie zu den Telekommunikationslinien übergegangen. Heute Nacht ist eine weitere Diversion erfolgt, in deren Folge Telekommunikationsnetze beschädigt wurden und Uglegorsk vollständig ohne Verbindung ist – es wurden Life, MTS (Vodafone) und „Phönix“ abgeschaltet. Derzeit bringt das Kommunikationsministerium mit seinen Spezialisten die genannten Zerstörungen in Ordnung. Dieser Vorfall ist schon der zweite in der Woche. Am 22. August waren in der Folge einer solchen Diversion drei Bezirke von Donezk – Woroschilowskij, Kujbyschewskij und Leninskij – sowie zwei Ortschaften – Jelenowka und Dokutschajewsk – ohne Verbindung. Wir überzeugen uns ein weiteres Mal, dass die Ukraine alles tut, damit das Leben der Menschen im Donbass einfach unerträglich ist. Diese Diversionen sind darauf gerichtet, dass es das friedliche Leben, das wir aufzubauen planen, nicht gibt. Sie nehmen keine Rücksicht darauf, dass die Diversionen, die auf dem Territorium der Republik erfolgen und auf die Zerstörung der Infrastruktur gerichtet sind, auch Auswirkungen auf das Leben der friedlichen Einwohner haben, ihnen Schaden zufügen. Wenn in der Folge von Beschüssen – sowohl Mörser als auch Artillerie – die Zivilbevölkerung betroffen ist, so kann beim Fehlen von Verbindungen nicht rechtzeitig die notwendige Hilfe geleistet werden, um Menschenleben zu retten. Das zieht auch nach sich, dass die medizinischen Dienste und die Dienste des Zivilschutzministeriums einfach nicht rechtzeitig kommen können. Entsprechend kann die Zahl der Opfer dadurch nur steigen. Solche Versuche gab es auch 2014, in der Folge brachen die Verbindung an bestimmten Abschnitten der Abgrenzungslinie einfach zusammen. Deshalb kann man zu der Annahme kommen, dass die Ukraine sich auf den Beginn von aktiven Kämpfen in bestimmten Gebieten der Abgrenzungslinie vorbereitet“, erklärte Eduard Basurin.

 

De.sputniknews.com: „Das hilft nicht weiter“ – Deutscher Jurist: „Ausschluss der Paralympics falsch“
Als „falsch“ hat Thomas Brand, Rechtsanwalt der Moskauer Kanzlei Brand und Partner, die Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs CAS bewertet, der die russischen Paralympics von den Spielen in Rio ausgeschlossen hat.
Sein Rechtsempfinden sage ihm aber, dass es nicht sein könne, Sportler, denen kein Doping nachgewiesen wurde, ausgeschlossen werden, unterstrich er im Interview mit Sputnik-Korrespondent Nikolaj Jolkin. „Im internationalen Sportrecht haben wir ein fundamentales Problem, dass die existierenden Regeln die Grundrechte der einzelnen Sportler vernachlässigen. Denn die Sportler, die jetzt nicht an den Paralympics teilnehmen dürfen, sind vermutlich unschuldig.“ Dies sei „ein großes Drama“, betonte er.
Russland könne das CAS-Urteil vor dem Schweizer Bundesgericht anfechten. Ob man aber mehr Erfolg haben werde, als im Fall Pechstein, zweifelt der deutsche Jurist. Sie hatte auch Einspruch gegen eine finale CAS-Entscheidung erhoben. Das Bundesverfassungsgericht hat damals leider entschieden, dass die Gerichtsbarkeit des Sportgerichtshofes bindend ist.
Man müsse die Regeln überdenken und überarbeiten, ist sich Brand sicher, damit Doping effektiv bekämpft werde, und Sportler, dem Doping nachgewiesen werde, ausgeschlossen werden. Eine kollektive Verantwortung sei jedoch nicht richtig. Die CAS-Entscheidung sei aus seiner Sicht auch nicht verhältnismäßig, „weil die Sportler pauschal gesperrt werden, denen Schuld nicht nachgewiesen wurde“.
„Es muss die Unschuldsvermutung gelten, dass Sportler, die sauber sind, teilnehmen können“, unterstrich er. „Der Grundrechtsschutz im internationalen Sportrecht müsste hier einen höheren Stellenwert bekommen, sodass solche Fälle wie jetzt nicht mehr vorkommen.“
Auch der effektive Rechtsschutz müsse gelten, fügte der Rechtsanwalt hinzu. Man könne auch an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte appellieren, aber jede Entscheidung werde jetzt zu spät kommen, ist Brand überzeugt. „Jedes rechtliche System sollte darauf angelegt sein, dass es einen effektiven Rechtsschutz gibt. Das System, das die Grundrechte der Sportler missachtet und nicht garantiert, dass es einen effektiven Rechtsschutz gibt, ist fehl am Platz. Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun. Dass die Unschuldigen bestraft werden, kann nicht in jemandes Interesse sein.“
Ob die CAS-Entscheidung politisch motiviert ist, konnte Brand nicht sagen. „Dafür müsste man in die Köpfe der Richter schauen können. Es gibt Staaten, in denen die Todesstrafe rechtmäßig ist.“ Dies sei mit seinem Rechtsempfinden auch nicht vereinbar. Der Ausschluss russischer Athleten, ob politisch motiviert oder nicht, sei dennoch eine falsche Entscheidung. „Sie hilft nicht weiter“, resümiert der deutsche Jurist.

 

Dan-news.info: „In der Rechenschaftsperiode vom 16. bis zum 23. August wurden in der DVR über das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft die Wiederaufbauarbeiten an 11 Objekten des sozialen Bereiches und an 14 Mehrparteinhäusern abgeschlossen“, teilt das Bauministerium der DVR mit.
Nach Angaben des Ministeriums wurden Wohnhäuser in Donezk, Makejewka, Jenakiewo, Ilowajsk und Shdanowka wiederaufgebaut. Unter den wieder aufgebauten sozialen Objekten ist die Schule Nr. 40 und eine medizinische Einrichtung in Gorlowka, die Berufsschule in Schachtjorsk, die Bergbaumeisterschule in der Hauptstadt, die Poliklinik des städtischen Krankenhauses Nr. 1 in Debalzweo und ein Ambulatorium in Uglegorsk.
„In Donezk, Dokutschajewsk, Jenakiewo, Debalzewo wurden Heizwerke wiederaufgebaut und ein Objekt der Wasserversorgung in Jasinowataja. Insgesamt wurden im Rahmen des Programms bisher 436 Objekte des sozialen und kulturellen Bereichs wiederaufgebaut, 28 befinden sich in Arbeit“, fügte das Ministerium hinzu.
Wir erinnern daran, dass die zweite Wiederaufbauetappe der DVR im August 2015 begann und nach Plan bis August 2016 dauern sollte. Nach letzten Angaben des Ministeriums wurde von 1189 Mehrparteienwohnhäusern 765 wiederaufgebaut.

 

De.sputniknews.com: Russland-Aus für Paralympics: „Bild“, „Zeit“ & Co. jubilieren Schadenfreude
Die deutschen Medien feiern den Komplett-Ausschuss der russischen Athleten von den Paralympics in Rio de Janeiro als „Zeichen des Mutes“ des IPC und eine Ohrfeige für das IOC….

 

 

Nachmittags:

 

 

Dan-news.info: Das Kommunikationsministerium der DVR hat eine Sendeanlage in Betrieb genommen, die es erlaubt, das Signal der republikanischen Radiosender in den südlichen Gebieten des Donbass, einschließlich des besetzten Mariupol, zu senden. Dies teilte heute der Kommunikationsminister Wiktor Jazenko mit.
„Es wurde eine neue Sendeanlage in Betrieb genommen und ab heute beginnt für die Einwohner der Bezirke Nowoasowsk und Telmanowo der DVR sowie für die Einwohner von Mariupol die Übertragung der republikanischen Radiosender“, sagte der Minister.
Jazenko unterstrich, dass ab jetzt die Bevölkerung der genannten Gebietes „zuverlässige Informationen über die aktuellen Ereignisse in der Republik“ erhalten werden.
Die Behörden der DVR haben vor, den Sendebereich der republikanischen Radiosender an der Küstenzone des Asowschen Meers bis zur Verwaltungsgrenze mit dem Oblast Saporoshe auszuweiten, teilte das Kommunikationsministerium heute weiter mit.
„Von Spezialisten des Kommunikationsministeriums der DVR werden Arbeiten zur Ausweitung der Sendezone der republikanischen Medien über den ganzen Küstenbereich und in die Tiefe des zeitweise von der Ukraine besetzte Gebietes hinein durchgeführt“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.

 

Ukrinform.ua: Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine SBU nahmen in der Stadt Mariupol einen Mann fest, der Sprengsätze für die Terroristen baute.
Nach Angaben der Pressestelle von SBU baute der Mann die Sprengsätze in seinem Haus am Rande der Stadt. Der SBU habe zwei fertige Sprengsätze, sowie Stoffe zur Herstellung von Sprengsätzen und Instrumente zum Umbau von Waffen sichergestellt.
Laut dem SBU hätte die Bomben eine Gruppe von Saboteuren der „Volksrepublik Donezk“ bestellt. Die Gruppe habe Terroranschläge in Mariupol am Tag der Unabhängigkeit geplant.

 

De.sputniknews.com: Kriegsverbrechen: Russland ermittelt gegen ukrainische Militärführung
Die russische Justiz hat gegen hohe ukrainische Regierungsvertreter Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen eingeleitet. Nach ersten Erkenntnissen sollen der ukrainische Verteidigungsminister Poltorak, Generalstabschef Muschenko und weitere Beamte für die Anwendung verbotener Kriegsmethoden und Waffen gegen Zivilisten im Donbass verantwortlich sein.
Der ukrainische Militärfeldzug im abtrünnigen östlichen Industriegebiet Donbass (Donezbecken) dauert seit mehr als zwei Jahren an. Beobachter berichteten vom Einsatz von ballistischen Raketen und international verachteter Streumunition, mit denen die ukrainischen Truppen massiv Wohnviertel beschossen haben sollen. Die russische Justiz ermittelt seit 2014 wegen Kriegsverbrechen in der Ost-Ukraine.
„Die Ermittler haben ausreichend Hinweise darauf, dass die Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung auf Befehl der obersten Militärführung der Ukraine begangen worden sind“, erklärte das Russische Ermittlungskomitee am Mittwoch in Moskau. Entsprechende Ermittlungen seien gegen Verteidigungsminister Stepan Poltorak, Generalstabschef Viktor Muschenko, den Befehlshaber der Nationalgarde Juri Allerow, den ehemaligen Heereschef Alatoli Puschnjakow und seinen Amtsnachfolger Sergej Popko angestrengt worden.

 

Lug-info.com: Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte hat in Sewerodonezk vier Soldaten liquidiert, die sich geweigert hatten, ihren Vertrag zu verlängern. Dies teilte der Pressedienst des Staatssicherheitsministeriums der LVR mit.
„In Sewerodonezk wurden vom Kommando der ukrainischen Streitkräfte vier Soldaten liquidiert, die Vertragsdienst im Truppenteil 0927 (Kompanie für Materialversorgung) leisteten“, heißt es in der Mitteilung.
Im Ministerium wurde erläutert, dass eine der Toten die Einwohnerin des Belowodskij-Bezirks Marina Wladimirowna Kosjakowa, geb. 1978, ist. Unter Berücksichtigung der schwierigen sozialökonomischen Situation in der Stadt nutzte sie im Februar 2016 den Vorschlag des Mitarbeiters des örtlichen Militärkommissariats Alexandr Tkatschenko, in der ukrainischen Armee dazuzuverdienen, berichtete das Staatssicherheitsministerium.
„Nachdem sie den Vertrag unterschrieben und einen Ausbildungskurs durchlaufen hatte, wurde Kosjakowa als Köchin im Truppenteil 0927 eingesetzt. Während des Dienstes wurde deutlich, dass wegen der Unterbesetzung der ukrainischen Streitkräfte der Vertrag bis zum Ende der sogenannten „ATO“ verlängert wurde“, stellte das Ministerium fest.
„In der Folge eines erfolglosen Versuchs,  den Arbeitsvertrag aufzulösen, verließ Marina eigenmächtig den Stationierungsort. Aber sie wurde unter Androhung physischer Gewalt von Seiten der militärischen Leiters gezwungen in die Abteilung zurückzukehren. Einige Wochen später wurden Kosjakowa und drei weitere Soldaten ihren Verwandten in geschlossenen Särgen übergeben. Marina Kosjakowa hinterlässt eine minderjährige Tochter, die der Obhut der Großmutter übergeben wurde“, fügte das Ministerium hinzu.
Nach der offiziellen Version des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte starben sie alle an Lungeninfektionen.
„Die Vertragsarmee. Die Soldaten werden reich“, dies ist eine weitere ukrainische PR mit schönen Losungen, um potentielle Soldaten ins Unglück zu bringen. Täglich desertieren aus der ukrainischen Armee hunderte Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die nicht die Plagen des Pflicht- oder Vertragsdienstes übernehmen wollen“, stellte das Staatssicherheitsministerium der LVR fest.

 

De.sputniknews.com: Biden stellt Poroschenko vor die Wahl: „Korrupten Staatsanwalt“ oder US-Milliarde?
US-Vizepräsident Joe Biden hat bei seinem Treffen im Dezember 2015 mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko auf dem Rücktritt des damaligen Generalstaatsanwaltes Schokin bestanden. Das sagte der Vize im Interview für das Magazin The Atlantic am Montag, dem 22. August.
Seinen Worten nach verlangte Biden von Poroschenko, „den korrupten Generalstaatsanwalt“ Wiktor Schokin zu entlassen. Andernfalls bekäme die Ukraine den versprochenen Milliarden-Kredit nicht, heißt es in dem Magazin.
Petro, Sie werden Ihre Milliarde Dollar nicht bekommen. Okay, Sie können den Generalstaatsanwalt behalten. Aber Sie müssen verstehen: Wir werden nicht zahlen, wenn Sie das tun“, sagte Biden über sein Gespräch mit Poroschenko.
Ende März stimmten 289 Abgeordnete des ukrainischen Parlaments (nötig waren mindestens 226) auf Vorschlag von Poroschenko für den Rücktritt des Generalstaatsanwaltes Wiktor Schokin. Poroschenko gab als Grund an, mehrere Fraktionen im Parlament wären mit der Arbeit des Generalstaatsanwalts unzufrieden gewesen. Medienangaben zufolge war Schokin vorgeworfen worden, nichts gegen die Korruption im Land zu tun und Ermittlungen zu behindern.
Schokins Amt übernahm der umstrittene Politiker Jurij Luzenko. Luzenko ist kein ausgebildeter Jurist. 2009 hatte er für einen  Alkohol-Eklat am Frankfurter Flughafen gesorgt, als ihm wegen seines alkoholisierten Zustands der Weiterflug nach Seoul verweigert worden war, wie Focus berichtet hatte.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Gleichzeitig mit der Erhöhung der Zahl der Beschüsse hat die ukrainische Führung den Kräften des 74. Zentrums für informations-psychologische Operationen die Anweisung zur Vorbereitung einiger Informationsprovokationen gegeben“, sagte Marotschko.
„Uns wurde bekannt, dass gestellte Verhöre mit speziell ausgebildeten Menschen erfolgt sind, die als derzeitige oder ehemalige Soldaten der Volksmiliz ausgegeben werden, die angeblich auf die Seite der ukrainischen Truppen übergegangen sind und gefangen genommen wurden“, teilte Marotschko mit.
Er unterstrich, dass solche „schmutzigen Methoden zur Verleumdung der Volksmiliz der LVR in den Augen des ukrainischen Volkes ein weiteres Mal die Hilflosigkeit und Verzweiflung der politischen Führung der Ukraine bestätigen, die auf die Vorbereitung von blutigen Terrorakten auf der Krim und verfallen ist und in Verbrechen gegen die friedlichen Einwohner des Donbass versinkt“.
„Neben Informationsprovokationen bereitet sich die ukrainische Führung auf die Aktivierung der Kämpfe im Donbass vor“, sagte Marotschko.
„So gehen in Lobatschewo im Nowoajdar-Bezirk Soldaten der ukrainischen Streitkräfte die Häuser der örtlichen Einwohner ab und empfehlen ihnen, in nächster Zeit die Ortschaft zu verlassen und möglichst weit von der Kontaktlinie wegzufahren“, berichtete er.
„Außerdem wird in Sewerodonezk nach unseren Informationen die Vorbereitung zur Evakuierung von Archiven und Arbeitsdokumentationen der staatlichen Einrichtungen fortgesetzt, die bis zum 12. September 2016 abgeschlossen sein soll“, fügte Marotschko hinzu.
„Trotz der Eskalation des Konflikts zwischen Freiwilligenbataillonen und der ukrainischen Führung verwenden diese Abteilungen weiterhin zivile Objekte, darunter Krankenhäuser und andere soziale Einrichtungen, in ihrem Interesse und terrorisieren auch weiter die örtliche Bevölkerung“, sagte Marotschko.
„So ist in Nowoachtyrka, Nowoajdar-Bezirk, in einem Gebäude auf der Sowjetskaja-Straße eine Abteilung des „Rechten Sektors“ mit etwa 100 Mann untergebracht. Es ist festzustellen, dass in der Bezirksabteilung der Polizei regelmäßig Anzeigen friedlicher Bürger mit Beschwerden über die sogenannte erzwungene Nachbarschaft, betrunkene Prügelei und Randale eingehen, die ohne die notwendige Aufmerksamkeit der Rechtsschutzorgane bleiben“, teilte der Vertreter der Volksmiliz mit.

 

De.sputniknews.com: US-Außenminister John Kerry wird sich am Freitag in Genf mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow treffen, um die Situation in Syrien und der Ukraine zu erörtern, meldet Reuters unter Berufung auf den US-Beamten.
Diese Information wurde vom PR-Amt des russischen Außenministeriums bestätigt.
Wie Sputnik zuvor aus dem russischen Außenministerium inoffiziell erfuhr, hänge die Möglichkeit des Treffens zwischen den Außenministern Russlands und der USA vom Gang der bilateralen Verhandlungen über die Syrien-Regelung auf Expertenebene ab.

 

Wpered.su: http://wpered.su/2016/08/24/kommunisty-xarkova-otmetili-den-osvobozhdeniya-goroda-ot-fashistov-foto/
Die Kommunisten Charkows feierten den Tag der Befreiung der Stadt vom Faschismus
Am 23. August ehrten Kommunisten, Veteranen und gesellschaftliche Organisationen anlässlich der Feier zum 73. Jahrestag der Befreiung Charkows von den deutschen faschistischen Eindringlingen das Gedenken an die Helden. Dies berichtet der Pressedienst der KPU.
Die Aktivisten versammelten sich unter roten Fahnen an der Gedenkstätte des Ruhmes im Waldpark. Nach der Blumenniederlegung am Sockel der „Mutter Heimat“ legten die Kommunisten gemeinsam mit den gesellschaftlichen Organisationen Blumen am Denkmal des Kämpfers und Befreiers nieder, wo die heftigsten Kämpfe der sowjetischen Truppen mit den faschistischen Invasoren stattgefunden hatten, und hielten eine kleine Kundgebung ab, auf der der Allukrainische Bund der Sowjetischen Offiziere den noch lebenden Verteidigern der Stadt Gedenkmedaillen überreichte.
Außerdem fuhren die Kommunisten zu den Gedenkorten ihrer Heimatstadt und legten Blumen nieder an den Gedenktafeln, die an die im Kampf um Charkow gefallenen Helden der Sowjetunion erinnern.

 

De.sputniknews.com: Warum kauft Kiew viel teureres Gas aus Europa?
1.000 Kubikmeter Gas aus Europa kostet Kiew 45 Dollar mehr als mögliche Lieferungen gleicher Größe aus Russland, wie der Minister für Energiewirtschaft und Kohleindustrie der Ukraine, Igor Nassalyk, gegenüber dem TV-Sender „112 Ukraine“ mitteilte.
Zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende des ukrainischen Energiekonzerns Naftogas, Andrej Kobolew, gesagt, die Ukraine sei gezwungen, im dritten Quartal Gas aus Europa zu beziehen, das teurer als das aus Russland sei. Dabei wurde der genaue Preis nicht erwähnt. Kobolew hatte damals erläutert, dass das Problem nicht im Preis, sondern in einem Zusatzabkommen liege, ohne welches es für Kiew unmöglich sei, Gas aus Russland zu kaufen.
„In Bezug auf Gas will ich noch einmal betonen, dass wir keinen einzigen Kubikmeter Gas aus Russland bezogen haben. Ja, wir zahlen mehr, da wir für den Transit sowohl über die Ukraine, als auch über Europa und zurück zahlen müssen. Derzeit beträgt der Preis 185 Dollar. Bei einem direkten Vertrag mit Russland betrüge dieser Preis 140 Dollar“, sagte Nassalyk.
Im November 2015 hatte Kiew schon einmal eine völlige Einstellung der Käufe von russischem Gas angekündigt. Der damalige Premier Arsenij Jazenjuk hatte diese Entscheidung mit dem zu hohen Gaspreis begründet. Im Januar 2016 zählte Präsident Petro Poroschenko „die erreichte Energieunabhängigkeit von Russland“ zu den größten Errungenschaften Kiews.
Am 6. Juni 2016 hatte Kobolew mitgeteilt, dass Naftogas im dritten Quartal 2016 Gasimporte aus Russland wiederaufnehmen werde, sollte Russland einen Rabatt anbieten. Später bestand das ukrainische Unternehmen jedoch auf die Unterzeichnung eines Zusatzabkommens für die nächsten drei Quartale. Seitens des russischen Staatskonzerns Gazprom benötige der Vertrag allerdings keine zusätzlichen Vereinbarungen.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Straftruppen 250 Mal das Regime der Feuereinstellung gebrochen.
Der Gegner verwendet weiterhin Artillerie beim Beschuss des Territoriums der Republik. Insgesamt wurden 43 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 und 152mm und 158 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm abgeschossen. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Kriegsverbrecher Sabolotnyj, Subanitsch und Deljatizkij haben die Beschüsse der Ortschaften der Republik mit dem Ziel der Vernichtung der friedlichen Bevölkerung fortgesetzt. In den letzten 24 Stunden wurden folgende Ortschaften beschossen: Saizewo, Golmowskij, Gorlowka, Schirokaja Balka, Krutaja Balka , Jasinowataja, Wasiljewka, Molodjoshnoje, Alexandrowka, Ljubowka, Oktjabrj, Kominternowo, Sachanka und Leninskoje.
In der Folge der verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Truppen wurden in den letzten 24 Stunden in den Ortschaften Golmowskij, Molodjoshnyj, Alexandrowka, Kominternowo und im Kirowskij-Bezirk von Donezk sechs Häuser beschädigt und es starb ein Zivilist
Von unserer Aufklärung wurde die Verschiebung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenerTechnik der ukrainischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie festgestellt.
So in den Gebieten folgender Ortschaften:
– Georgiejewka, 7 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei Haubitzen „Giazint“ festgestellt;
– Nowomichajlowka, 5,5 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei Haubitzen D-30 festgestellt;
– Slawnoje, 3 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier Haubitzen „Giazint“ festgestellt.
Wir stellen weiterhin fest, dass der Gegner Luftaufklärung mit Drohnen durchführt. Entlang der gesamten Kontaktlinie wurden Drohnenflüge festgestellt, die die Korrektur des Feuers der Artillerieabteilungen der ukrainischen Streitkräfte und Aufnahmen von zivilen Infrastrukturobjekten durchführen.
Alle Angaben über die Verletzung der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Die Feiern zum Unabhängigkeitstag der Ukraine sind mit weiteren blutigen Verbrechen der ukrainischen Truppen verbunden.
Gestern starb in der Folge der Explosion einer Mine, die von Spezialoperationskräften der Ukraine im Gebiet von Wohnhäusern installiert wurde, am Rand von Saizewo ein friedlicher Einwohner – Jewgenij Nikolajewitsch Jutkin, 1986 geboren.
Die sogenannten ukrainischen Spezialdienste, die ihre Abzugswege nach geplanten oder durchgeführten Diversionen auf dem Territorium der Republik verminen, denken nicht darüber nach, dass in der Folge ihrer unsinnigen Aktivitäten völlig unschuldige Bürger sterben.
Ich erkläre verantwortlich, dass die ukrainischen Mörder gefunden und bestraft werden.
Im Zusammenhang mit der Erklärung Poroschenkos über das Zusammenziehen von 141 zusätzlichen schweren Waffen im Donbass, darunter Kampfflugzeuge und Hubschrauber, rufen wir die OSZE-Mission auf, den Abzug dieser Waffen an den Abzugsort gemäß den Minsker Vereinbarungen unter feste Kontrolle zu nehmen. Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass solche Handlungen des verbrecherischen Kiewer Regimes ausschließlich auf die Eskalation der Spannung in der „ATO“-Zone gerichtet sind.

 

De.sputniknews.com: Moskauer Rentner helfen Russischlernern per Skype beim Spracherwerb, wie das Moskauer Portal M24 berichtet.
Im Rahmen des Projektes „Sprache der Generationen“ unterrichten einsame Rentner ausländischen Studenten die russische Sprache. Dabei üben die Studierenden nicht nur Grammatik und Lexik, sondern lernen auch die Besonderheiten der russischen Kultur und Mentalität kennen.
Die älteren Menschen, die sich oft nach mehr Unterhaltung sehnen, haben schon ein langes und interessantes Leben, aus dem sie viel erzählen, vermitteln und damit den Ausländern viel über die russische Kultur, Geschichte und Mentalität beibringen können, wie die Projektautorin Swetlana Pawschinzewa meint.
Die neue Webseite (http://www.lingualink-g.com/ ) gibt es bereits. Studenten aus aller Welt können dort die Projektidee näher kennenlernen und ein Teilnahmeformular ausfüllen. Gleichzeitig führen die Aktivisten Verhandlungen mit mehreren nichtkommerziellen Organisationen Moskaus, die mit Rentnern zu tun haben. Freiwillige treffen sich später mit den Omas und Opas, die diese Initiative begrüßen und mit den ausländischen Studenten kommunizieren möchten, finden für diese Studenten und helfen bei der Skype-Installierung.
Zurzeit gibt es bereits 15 Anfragen aus Großbritannien, Frankreich, den USA, China und Thailand. Die Projektgründer hoffen darauf, dass es bis Ende des Jahres schon etwa 30 Paare geben wird.

 

Ukrinform.ua: Nach einer Militärparade fand im Zentrum Kiews ein „Marsch der Unbesiegten“ statt.
Am Marsch beteiligten sich Hinterbliebene der gefallenen Soldaten, Veteranen der Antiterror-Operation, freiwillige Helfer der Armee, Ärzte, Militärgeistliche.
Die Teilnehmer des Marsches zogen vom Bessarabska-Platz zum Maidan-Platz.

 

De.sputniknews.com: „Handzahme“ Ukraine: US-Vize Biden leitet Kiew manuell – Moskau
Die USA erteilen der ukrainischen Regierung ständig Anweisungen und leiten die Situation im Land im Handbetrieb, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, gegenüber dem Radiosender „Life Zwuk“ sagte.
„Wir wissen, dass Herr (US-Vizepräsident Joe – Anm. d. Red.) Biden die Ukraine wie sein Zuhause anruft und Anweisungen gibt. Und das sind nur die Anrufe, die offiziell bekannt gegeben werden. Ich kann versichern, dass die meisten Telefongespräche nicht als offizielle Kontakte der Ukraine offengelegt werden“, so Sacharowa. „Die Situation wird manuell beeinflusst“.
Der Außenamtssprecherin zufolge wäre ein derartiger Druck angebracht, um Kiew zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen zu zwingen. Doch wenn es darum gehe, die Ukraine für die Vereitlung der Vereinbarungen zur Verantwortung zu ziehen, „droht keiner, Tranchen einzustellen und Geld abzuziehen“.
Washington versuche dabei gar nicht zu verheimlichen, dass die USA eigene Regelungen in der „souveränen“ Ukraine etablieren. So war diese Woche in der Online-Zeitung The Atlantic ein Interview mit dem US-Vizepräsidenten Joe Biden veröffentlicht worden, in dem er zugab, dass das Weiße Haus den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko offen erpresse. Die US-Behörden sollen unter anderem von Kiew verlangt haben, den ehemaligen Generalstaatsanwalt Wiktor Schokin zu entlassen. Das Weiße Haus soll außerdem gedroht haben, der Ukraine einen Kredit in Höhe von einer Milliarde Dollar zu entziehen.

 

Dan-news.info: „Um 13:35 hat die ukrainische Seite das Mörserfeuer auf den Beobachtungspunkt der russischen Vertretung des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination im Gebiet von Jasinowataja eröffnet. Einer der Splitter traf ein Gebäude. Aus Sicherheitsgründen musste die Beobachtergruppe evakuiert werden“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
Insgesamt wurden auf das Gebiet des Gemeinsamen Zentrums mindestens 5 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen. „Verletzte gibt es in Folge des Vorfalls nicht“, teilte das operative Kommando mit.
Später wurde berichtet, dass der Beschuss mit Artilleriegeschossen des Kalibers 122mm erfolgte.
„Die ukrainischen Truppen haben das Gebiet, wo der Beobachtungspunkt des Gemeinsamen Zentrums liegt, mit Artillerie des Kalibers 122mm beschossen. Der Beschuss kam aus dem Gebiet den besetzten Awdejewka und Otscheretino“, teilte das operative Kommando mit.
Gemäß den genauen Informationen schossen die ukrainischen Streitkräfte mindestens zehn Geschosse ab. Der Korrespondent von DAN teilt mit, dass vor Ort überall Krater zu sehen sind.

 

De.sputniknews.com: Poroschenko bei Jubiläumsparade: Tausende Tote in über zwei Jahren Krieg
Seit Anfang 2014 sind 2504 ukrainische Militärangehörige im Südosten des Landes gefallen, wie der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Mittwoch bei einer Militärparade in Kiew sagte.
„In der Rückschau auf mehr als zweieinhalb Jahr Krieg kann man sicher feststellen, dass dem Feind keine einzige strategische Aufgabe zu lösen gelungen ist, er konnte die Ukraine nicht in die Knie zu zwingen. Dafür sind 2054 unserer Kämpfer gestorben“, so Poroschenko bei der Parade anlässlich des 25. Jahrestags der ukrainischen Unabhängigkeit.
„Von 2014 bis 2016 sind 300.000 Menschen an die Front geschickt worden: Die Ersten waren Freiwillige, dann Eingezogene, jetzt Zeitsoldaten“, fügte er hinzu….

 

Lug-info.com: Mitarbeiter des Staatssicherheitsministeriums der Republik haben einen Terrorakt verhindert, den ukrainische Spezialdienste planten, am 24. August in dem Mineralöllager in Lugansk durchzuführen. Dies teilte auf einer Pressekonferenz die Leiterin des Zentrums zur Verbindung mit der Öffentlichkeit des Staatssicherheitsministeriums der LVR Jewgenija Ljubenko mit.
„Vom Staatssicherheitsministerium wurde eine operative Information über einen auf dem Territorium der LVR vorbereiteten Terrorakt, der am Unabhängigkeitstag der Ukraine durchgeführt werden sollte, erhalten“, sagte sie.
„Im Verlauf der Durchführung von operativen Ermittlungsmaßnahmen, die auf die Verhütung von Terrorakten gerichtet waren, wurde von Mitarbeitern der Staatssicherheit ein Bürger der Ukraine beim Versuch, auf das Territorium des Mineralöllagers zu gelangen, festgenommen, dem von Spezialdiensten der Ukraine die Aufgabe gegeben worden war, Behälter mit Treibstoff zu sprengen“, erläuterte Ljubenko.
„Eine Sprengeinrichtung mit einer Sprengkraft von etwa 30 kg TNT-Äuquivalent wurden von den Mitarbeitern des Innenministeriums der Republik, die an den Ort des Geschehens gerufen wurden, entschärft“, teilte die Vertreterin des Staatssicherheitsministeriums mit.

 

Ukrinform.ua: Der Präsident Petro Poroschenko erwartet in nächster Zeit Vorschläge vom Außenministerium zur Erstellung eines internationalen Vorgehens zur Deokkupation der Krim.
Dies verkündete er am Mittwoch auf dem XII. Treffen der Leiter der diplomatischen Institutionen der Ukraine im Ausland, an dem auch Polens Präsident Anshej Duda teilnahm, wie unser Ukrinform-Korrespondent berichtet
„Angesichts der systematischen Verschlechterung der Situation mit den Menschenrechten und der schnellen Militarisierung der Krim erwarte ich vom Außenministerium eine Umsetzung meiner Initiative zur Erstellung eines vielseitigen internationalen Mechanismus zur Deokkupation in die Praxis. Die Vorschläge erwarte ich in naher Zukunft“, sagte Poroschenko.

 

 

De.sputniknews.com: Twitter und Instagram des ukrainischen Verteidigungsministeriums gehackt
Hacker haben am Mittwoch die Präsenzen des ukrainischen Verteidigungsministeriums und der Nationalgarde in den sozialen Netzwerken Twitter und Instagram geknackt. Zu der Attacke bekannte sich die Gruppe Sprut, berichtet der Sender 112 Ukraine.
Die Nationalgarde bestätigte, dass sie ihre Seiten in den beiden Sozialnetzwerken nicht mehr kontrolliere.
(Im Titel steht: „Zum Abhängigkeitstag der Ukraine“ – Anm. d. Übers.)

 

 

Abends:

 

 

Ukrinform.ua: Die nationale Einheit ist der Schlüssel zum Sieg der Ukraine in der Konfrontation mit Russland. Es kommt die Zeit, und wir werden das gesamte okkupierte Territorium säubern.
Dies erklärte der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine Alexandr Turtschinow in einem Interview mit der Zeitschrift „Nowaja Wremja“, berichtet der Pressedienst des Rates.
„Der Sekretär des Sicherheitsrates analysierte detailliert die Vorgänge der neuesten Geschichte der Ukraine, beginnend mit dem Februar 2014, als ungeachtet der Probleme und der ökonomischen Krise „wir eine starke Streitmacht schaffen konnten, die Nationalgarde, bewaffnete Strukturen, die fähig sind, das Land zu schützen und den Vormarsch des Feindes ‚aus dem Osten in den Westen’ zu stoppen“, heißt es in der Erklärung.
Turtschinow sagte auch, dass „die Zeit kommen wird, in der wir das gesamte okkupierte Territorium säubern werden.“
Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates betonte, dass heute die ukrainische Armee eine der stärksten in Europa sei. „Unsere Rüstungsindustrie hat die Streitkräfte mit modernen Waffen ausgerüstet, trotz der unmoralischen Blockade von Lieferungen tödlicher Waffen an die Ukraine“, sagte er. Außerdem erklärte der Sekretär des Sicherheitsrates der Ukraine, dass „die Bedrohung definitiv bestehen bleibt und es noch viele Probleme im Verteidigungs- und Sicherheitssektors gibt.“
„Das Versprechen eines Sieges in der Konfrontation mit diesem starken und grausamen Feind liegt nicht nur in den modernen Waffen begründet, sondern in der Professionalität und der Heldenhaftigkeit unserer Soldaten, aber vor allem in der Einheit unserer Nation. Deshalb ist die Losung des Maidan heute aktueller denn je: ‚Wenn wir einig sind, sind wir unbesiegbar!“, erklärte Turtschinow.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in alkoholisiertem Zustand den Fußgängerüberweg im Gebiet des Passierpunktes der Volksmiliz bei Staniza Luganskaja beschossen, in der Folge wurde ein friedlicher Einwohner verletzt, der über die Brücke über den Sewerskij Donezk ging.
Dies teilte der Leiter des Checkpoints der Volksmiliz in diesem Gebiet Nikolaj Kusmin mit.
„Heute um 14:20 wurde ein Beschuss des Checkpoints der Volksmiliz durch die ukrainischen Streitkräfte durchgeführt. Das Feuer erfolgte mit Granatwerfern, Maschinengewehren, die Kugeln kamen bis zum Passierpunkt und dem Fußgängerüberweg“, erläuterte der Vertreter der Volksmiliz.
„Es wurde ein Mann, Geburtsjahr 1946, verletzt. Die Menschen sagten, dass diese Aktivität damit verbunden ist, dass das Personal der ukrainischen Streitkräfte absolut betrunken war. Offenbar haben sie irgendeinen Feiertag begangen“, fügte er hinzu.
„Das Personal hat den Verletzten mit einer schusssicheren Weste zugedeckt, ihm einen Helm gegeben und zum Krankenwagen gebracht, der ihn in die Krankenstation nach Lugansk gebracht hat“, erzählte der Leiter des Checkpoints.
„Es waren zum Zeitpunkt des Beschusses 15-18 Zivilisten auf der Brücke. Unser Personal hat diejenigen, die auf der Brücke waren, in Deckung gebracht“, sagte Kusmin.
Die Ärzte, die vor Ort am Krankenwagen Dienst taten, sagten, dass der verletzte Mann Splitterverletzungen mittleren Schweregrades an der Schulter und am Brustkorb hat.

 

De.sputniknews.com: Keine tödlichen Waffen an die Ukraine: Kiew hält Absage für „unmoralisch“
Laut dem ukrainischen Sekretär des Sicherheits- und Verteidigungsrates, Alexander Turtschinow, gehört die Armee der Ukraine zu den stärksten in ganz Europa. Allerdings sei es „unmoralisch“, dass der Westen Kiew keine letalen Waffen anbietet.
Zuvor hatte der Berater des ukrainischen Innenministeriums, Sorjan Schkirjak, mitgeteilt, dass die Ukraine demnächst letale Waffen erhalten könnte. Dafür müsste aber die Kandidatin der Demokratischen Partei der USA, Hillary Clinton, das US-Präsidentenamt übernehmen.
Clinton habe diesbezügliche Erklärungen gemacht, so der Berater. Sein Kollege Valeri Tschaly, ukrainischer Botschafter in den USA, hatte zuvor im Sender 112 Ukraina gesagt, dass in Kooperation mit den Amerikanern Waffen auf ukrainischem Boden produziert werden könnten….
Die USA leisten der Ukraine schon länger Militärhilfe, aber offiziell bislang nur in Form von Uniformen und Ausrüstung. Zudem bildet amerikanisches Personal Soldaten der ukrainischen Nationalgarde im Osten des Landes aus. Das US-Repräsentantenhaus hatte im Mai den Entwurf für den Verteidigungsetat 2017 in einer Gesamthöhe von 602 Milliarden US-Dollar verabschiedet: Dort ist unter anderem das Recht auf die Lieferung von letalen Waffen im Gesamtwert von 150 Millionen US-Dollar an die Ukraine vorgesehen…
Zuvor war berichtet worden, dass Präsident Petro Poroschenko am Dienstag beim Besuch einer Luftwaffenbasis im ostukrainischen Gebiet Charkiw der Armee 141 verschiedene Militärgeräte – darunter Dutzende Panzer, Militärfahrzeuge, Mehrfachraketenwerfer, Jets und Helikopter – übergeben hatte. Im Rahmen der militär-technischen Kooperation seien von „westlichen Partnern“ außerdem mehr als 700 Militär- und Spezialgeräte (Radare, Drohnen, Wärmebildkameras und Funkgeräte) an die Ukraine übergeben worden, teilte der ukrainische Staatschef mit. Nach Übungen werden die ukrainische Truppen zusammen mit der neuen Technik an die Trennlinie im Donbass vorrücken.

 

Dnr-news.com: Der Premierminister der Ukraine Wladimir Goissmann berichtete von einer seiner Meinung nach originellen Initiative zum Tag der Unabhängigkeit. Im Gebäude des Ministerkabinetts leuchtete das Licht in einigen Räumen, während andere völlig dunkel waren. So wurde an dem Gebäude eine Zeichnung des „Dreizacks“ (Wappen der Ukraine – Anm. d. Übers.) sichtbar. Jedoch leuchtet das Licht in den Fenstern bis zum Morgen. In 22 Räumen bleibt es ausgeschaltet…

 

De.sputniknews.com: Brüsseler Manneken Pis pinkelt auf Staatsflagge – Kiew blamiert sich mit PR-Aktion
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Ukraine haben Kiewer Aktivisten das Brüsseler Manneken Pis als ukrainischen Kosaken verkleidet. Doch die von der ukrainischen Botschaft mit großem Pomp organisierte PR-Aktion in der belgischen Hauptstadt wurde zur Blamage.
Kommentatoren in sozialen Netzwerken fiel auf, dass die weiß-blau-rote Kosaken-Uniform, die das Manneken Pis jetzt „trägt“, genau die Farben der Nationalflagge Russlands wiedergibt.
Viele Ukrainer regten sich in den sozialen Netzwerken auch darüber auf, dass die als „urinierender Knabe“ bekannte Statue jetzt direkt auf die ukrainische Nationalflagge „uriniert“.
„Manneken Pis mit russischen Nationalfarben geschmückt, und dann pinkelt es noch auf die ukrainische Flagge“, empört sich einer der Nutzer. „Was rauchen die da?“, fragt ein anderer.

 

Dan-news.info: Die Gratulation des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko an die Einwohner des Donbass zum Unabhängigkeitstag der Ukraine ist der Gipfel des Zynismus und der Unmoral. Diese Einschätzung gab heute der Leiter der Delegation der DVR bei den Verhandlungen der Kontaktgruppe, der Vorsitzende des Volkssowjets Denis Puschilin.
„Im Auftritt des ukrainischen Präsidenten gab es überhaupt viel Interessantes – sowohl über die tausendjährige Geschichte des Aufbaus des ukrainischen Staates als auch über den Kampf für die Unabhängigkeit und natürlich darüber, wie sehr Pjotr Alexejewitsch den Donbass und sein Volk liebt. Für uns sind seine Worte der Gipfel des Zynismus und der Unmoral“, sagte er.
Wir erinnern daran, dass heute in der Ukraine der 25. Jahrestag der Unabhängigkeit begangen wird – am 24. August 1991 hatte der Oberste Sowjet der Ukrainischen Sozialistischen Republik die Unabhängigkeitserklärung der Ukraine angenommen. Poroschenko gratulierte in diesem Zusammenhang den Einwohnern des Donbass und der Krim und erklärte, dass er für die Rückkehr dieser Territorien in die Ukraine auf „politisch-diplomatischem Weg“ kämpft.

 

De.sputniknews.com: Ex-Sowjetrepubliken: Ausschluss russischer Paralympiker machen Spiele farblos
Gleich mehrere Paralympische Komitees von ehemaligen Sowjetrepubliken haben zu der jüngsten Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die gesamte russische Mannschaft von der Teilnahme in Rio auszuschließen, Stellung genommen.
Der Ausschluss der russischen Behindertensportler von den Paralympics in Rio wird die ganze paralympische Bewegung beeinträchtigen, meint der Chef des armenischen Paralympischen Komitees, Akop Abramjan.
„Dieser Beschluss wird die Spiele und die paralympische Bewegung in der ganzen Welt behindern. Das ist eine falsche Entscheidung. Die Politik hat im Sport nichts zu suchen, was ich oft gesagt habe“, so Abramjan.
Die aserbaidschanische Bogenschützin Sinet Welijewa, die für ihr Land bei den Paralympics in Rio antreten wird, sagte:
„Im Gegensatz zu den gesunden Sportlern sind die vierjährige Vorbereitung und der Kampf um die Lizenzen für die Teilnahme an diesem angesehenen Wettbewerb für uns Paralympiker besonders schwierig.“
Sie bezeichnete die Entscheidung des IPC, das gesamte russische Team von der Teilnahme an den Spielen auszuschließen, als falsch. „Im Bogenschießen hatte ich beispielsweise sehr starke Konkurrentinnen aus Russland“, sagte Welijewa.
Laut dem Exekutivdirektor des kasachischen Paralympischen Komitees, Jerlan Sulejmenow, kann die Entscheidung über den Komplett-Ausschluss der russischen paralympischen Nationalmannschaft andere Behindertensportler demotivieren, Sport zu treiben.
„Es gibt zu viele Fragezeichen, und sie führen dazu, dass die Sportler einfach keinen Sport mehr treiben wollen. Sie werden ihrer Nationalmannschaft nicht trauen, weil sie nicht sicher sein können, ob sie bei den Paralympics antreten dürfen. Wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass es in Russland eine große Menge Behinderter gibt, so sind diese Menschen – potenzielle Paralympiker –schon zum jetzigen Zeitpunkt oder für die kommenden Jahre demotiviert, überhaupt Sport zu treiben“, so Sulejmenow.
Er hob zudem hervor, dass Paralympiker, die sich im Laufe von vier Jahren auf die Spiele vorbereiten und keine Dopingmittel nehmen, ihrer Olympia-Teilnahme sicher sein müssen.
Dem Präsidenten des kirgisischen Paralympischen Komitees, Bakyt Issakow, zufolge werden die Spiele in Rio ohne russische Paralympiker farblos sein.
„Das ist eine falsche Entscheidung. Man muss diejenigen bestrafen, die des Dopings überführt wurden, aber nicht ganzes Land. Das kann als Versuch ausgelegt werden, „die ganze paralympische Bewegung Russlands lahmzulegen“, sagte er.
Issakow hob hervor, dass Russland die Paralympiker so stark unterstützt und fördert wie kein anderes GUS-Mitgliedsland.
„Ohne Russland werden diese Bewegung und die Spiele farblos. Die russischen Paralympiker sind die stärksten in der Welt, das lässt sich nicht abstreiten. Sie bleiben sowieso ein Vorbild“, sagte er.
Der Chef des weißrussischen Paralympischen Komitees, Oleg Schepel, verurteilt den Olympia-Ausschluss der russischen Behindertensportler hart.
„Ich will sagen, dass das der falscheste Schritt in der ganzen Geschichte der paralympischen Bewegung ist. Und dass die Behinderten in den Mittelpunkt der Politik rücken – das ist überhaupt Blasphemie“, sagte er.
Schepel hob hervor, dass den russischen Paralympikern vorgeschlagen wurde, unter der IPC-Flagge anzutreten. Er bezeichnete das als Wunsch, die „Gesellschaft zu zerrütten“. „Das (Antreten unter der IPC-Flagge) ist unzulässig. Das ist ein rein politischer Punkt: Wenn ihr nicht unter der russischen Flagge antreten dürft, dann werden wir mit euch sprechen (…)“, so Schepel.
Ihm zufolge ist das alles ein politischer Trick, dessen Ziel es ist, Russland zu spalten.
„Aber sie verstehen nicht, dass, je härter Russland das trifft, desto einiger sein Volk sein wird“, sagte Schepel.
Die Entscheidung, die Sportler aus Russland nicht zu den Paralympics zuzulassen, war aufgrund des sogenannten McLaren-Berichts über das angebliche „staatliche Doping-Programm in Russland“ getroffen worden, obwohl die Autoren ihre Theorie mit keinerlei konkreten Beweisen belegten.
Die Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro finden vom 7. bis 18. September statt.

 

Dnr-news.com: Timoschenko sagte, dass Sawtschenko mit der internationalen Politik nicht vertraut ist
Die Chefin der ukrainischen parlamentarischen Fraktion „Vaterlandspartei“, die ehemalige Premierministerin der Ukraine Julia Timoschenko erklärte, dass die Abgeordnete Nadeshda Sawtschenko, die Mitglied ihrer Partei ist, noch nie eine Politikerin war, keinen Ausweg aus der Krise sieht und nicht vertraut ist mit dem Parkett der internationalen Beziehungen.
„Nadja war noch nie eine Politikerin. Sie hat nie eine Ausbildung gemacht, die notwendig ist zum Verständnis des Wesens einer Staatslenkung, des Wesens von Auswegen aus Krisen, sie kennt die internationale Politik überhaupt nicht, sie versteht viele Dinge nicht und das ist absolut normal, weil sie Soldatin ist und eine ganz andere Ausbildung durchlaufen hat“, erklärte Timoschenko in einer ukrainischen Fernsehsendung.
Nach Meinung Timoschenkos muss Sawtschenko „lernen, lernen und nochmals lernen“.

 

De.sputniknews.com: Die Open Society Foundations des US-Finanzinvestors George Soros hat griechische Medien und Meinungsmacher für die Unterstützung des Umsturzes in der Ukraine und Verurteilung Russlands bezahlt. Das berichtet das Portal pronews.gr unter Berufung auf die Hackergruppe DC Leaks.
Als Beweis haben die Hacker zahlreiche Dateien der Soros-Stiftung veröffentlicht. In einem der 2500 Dokumente wird beschrieben, welchen griechischen Medien Soros zur Unterstützung des ukrainischen Staatsstreichs 2014 Geld gezahlt hatte.
Das Dokument „Open Society Initiative for Europe. Kartierung der Ukraine-Gespräche in Griechenland“ sieht etwa die Bezahlung von 6500 US-Dollar für eine zweiwöchige Beratung vor. „Echter Gestank geht von den Offenbarungen über die Bezahlung von sechs griechischen Zeitungen, zehn TV-Sendern und Radiostationen sowie sechs Nachrichtenwebseiten aus, die als Agenten des Großinvestors und Sponsors aller ‚schmutzigen Situationen‘, George Soros, agierten“, schreibt das Portal.
Laut dem Dokument mussten außerdem etwa „50 Macher von Meinungen und Trends in den sozialen Netzwerken” bezahlt werden.
„Wer genau Bestechungsgeld erhielt, wird nicht gesagt, doch es ist auch nicht schwierig, dies zu enträtseln. Außer ‚pronews.gr‘ unterstützten die anderen fünf größten Nachrichtenportale die ukrainische Revolution – und natürlich alle großen Privatsender. Für sie war der legitim gewählte Präsident Viktor Janukowitsch ein Diktator, der gestürzt werden musste“, schreibt das Portal.
Ihm zufolge handelt es sich um eine gut finanzierte und organisierte Anschwärzungskampagne, alle Fakten sprächen von der umfassenden Teilnahme von Soros an dem Protestaktionen auf dem Maidan und am Staatsstreich.
Laut einem anderen Dokument bekam auch der Journalist der Zeitung „I Avgi“ der Regierungspartei Syriza, Matthaios Tsimitakis, das Angebot, für Soros zu arbeiten. Später war er Berater von Regierungschef Alexis Tsipras für die sozialen Netzwerke. Der Job wurde ihm vom Ioannis Karras, einem Professor der Universität Freiburg, angeboten, der mit der Open Society von Soros kooperiert. Dabei wurde ihm empfohlen, mit niemandem über den Job für Soros zu sprechen. „Das schließt die Türen. In Griechenland besteht ein großes Misstrauen gegenüber der Stiftung, vor allem wegen ihrer Handlungen gegen das ehemalige Jugoslawien“, so der Professor.
Tsimitakis gab gegenüber der Zeitung „Proto Thema“ zu, dass er an einer Studie der Stiftung teilnahm; er habe damals aber nicht in der Regierung gearbeitet und keine Parteiämter besessen.
Zum Artikel über die „Bunten Revolutionen“: http://de.sputniknews.com/infographiken/20141126/270087786/Bunte-Revolutionen-Methoden-Opfer-Ergebnisse.html

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