Presseschau vom 21.08.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Abends / nachts:

 

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse am Nachmittag
„Um 16:25 erlitt ein Mann, Geburtsjahr 1938, in der Folge eines Beschusses von Sajzewo Splitterverletzungen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach seinen Angaben wurde der Verletzte in das städtische Krankenhaus Nr. 2 gebracht, er wird noch untersucht.
Außerdem wurde durch Artilleriebeschuss ein Wohnhaus in Jasinowataja beschädigt.
„Heute Abend wurden im Nikitowskij-Bezirk der Stadt, in der Ortschaft Sajzewo, 19 Häuser auf der Astrachanskaja-, Rybalko-, Geroitscheskaja-, Lukin-, Budjonnij-, Astangow-, Karbyschew-, Bargrizkij-, Mirnaja-, Jessenin- und Brusilow-Straße beschädigt“, teilte der Bürgermeister vor Gorlowka Iwan Prichodko mit.

 

Gefunden auf der Facebook-Seite von Mark Bartalmai: Unter Beschuss – „Gespräche“ während eines Granatangriffs auf Saizewo (Stadtteil von Gorlowka, 50km nordöstlich von Donezk, Donbass), Video mit deutschen Untertiteln

Vormittags:

 

 

News-front.info: „Ihr habt genug Waffen“ — Ukrainischer Botschafter im Deutschlandfunk «gegrillt». Von Christian Lehmann
Die Tatsache, dass die Ukraine ständig Deutschland und andere EU-Länder um Geld anbettelt, wenn es darum geht, die Bevölkerung im Donbass zu massakrieren, ist bekannt. Inzwischen wird allerdings Kiews Politik und das ständige Geschnorre um Geld selbst dem Deutschlandfunk zu blöd.
Deutsche Medien und insbesondere die Staatsmedien sind in letzter Zeit nicht sehr oft von den russischen Kollegen gelobt worden. Zugegeben, mit Ruhm hat sich der Staatsfunk beim Thema Russland auch nicht gerade in letzter Zeit bekleckert. Das liegt aber möglicherweise auch daran, dass häufig Journalisten am Werk sind, die den NATO-Grünen sehr nahe stehen.
Aktuell ließ der ukrainische Botschafter Andrijj Melnyk in einem Interview mit dem Deutschlandfunk ziemlich die Hosen runter und die Journalistin Sabine Adler hakte dennoch weiter kritisch nach. In einem weiteren Kommentar legte die Journalistin vom Deutschlandfunk nach und betonte ihr Unverständnis für Kiews Waffenwunsch.
(Der ganze Artikel von S. Adler ist hier zu lesen: http://www.deutschlandfunk.de/waffenhilfe-fuer-die-ukraine-ein-unverstaendlicher-wunsch.720.de.html?dram:article_id=363577 )
Vor allem kritisierte Adler das widersprüchliche Verhalten Kiews und folgte der Auffassung vieler Kollegen, dass die Ukraine keineswegs die Korruption im Land in den Griff bekommt. Das Gegenteil sei der Fall. Auch das Thema Oligarchie kam deutlich in den Beiträgen zu Sprache und Melnyk sieht in Poroschenko keineswegs einen Oligarchen, obwohl der Unternehmer als Milliardär Platz 13 unter den Milliardären in der Ukraine einnimmt. Platz 1 hat übrigens der Kohle- und Stahl-Magnat Rinat Achmetow inne, der sich bislang nicht eindeutig im Ukraine-Krieg positionierte.
Der ukrainische Botschafter verlangt im Übrigen keine Angriffswaffen, sondern moderne Ortungssysteme, um feindliche Artillerie aufzuklären. In Anbetracht der Tatsache, dass Kiew die Städte Donezk und Lugansk ständig mit schwerer Artillerie unter Beschuss nimmt, ist dieser Wunsch mehr als eine Ironie. Der Dame vom Deutschlandfunk blieb daher fast nicht anderes übrig als ihr Befremden auszudrücken: „Ihr habt genug Waffen.“
Da solche Beiträge bislang eine Seltenheit in der deutschen Medienlandschaft sind, fiel es deswegen sogar den Kollegen von Sputnik auf.
Und um noch kurz auf die Grünen zurückzukommen: Selbst Marieluise Beck, die sich bislang als Maidan-Aktivistin einen Namen gemacht hat, sprach sich gegen eine Waffenlieferung aus. Allerdings begründete sie es mit der „Tatsache“, dass die Russen daraufhin mit Waffenlieferungen an die Rebellen im Donbass reagieren könnten.
Vielmehr solle man laut Beck die Sanktionspolitik beibehalten und weiter verschärfen. Die Grünen-Politikerin sieht in Russland nach wie vor einen „Hauptplayer“ im Ukraine-Krieg und äußerte wenig überraschend ihr Unverständnis für die erhöhte Militärpräsenz auf der Krim, nachdem dort ein ukrainisches Terror-Netzwerk hochgenommen wurde…

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„Von 19:00 bis 2:30 hat die ukrainische Seite Jasinowataja, Dokutschajewsk, Trudowskije und Alexandrowka im Westen der Hauptstadt, Spartak im Norden von Donezk, Sachanka und Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk und Grigorowka im Telmanowo-Bezirk im Süden des Landes beschossen. Auf diese Ortschaften wurden von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte mehr als 45 Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm und 139 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Der Gesprächspartner unterstrich, dass die ukrainische Armee neben Mörsern auch Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet hat.
„Am Abend um 22:40 wurde durch Scharfschützenfeuer ein Einwohner des Petrowskij-Bezirks verletzt. Es wurde mit einer leichten Verletzung am Schläfenbereich  in das Krankenhaus Nr. 14 eingeliefert“, teilte der Leiter der Bezirksverwaltung Maxim Shukowskij mit.
Er erläuterte, dass der Scharfschütze die Fenster von Wohnhäusern beobachtete und das Feuer eröffnete, wenn einer der Einwohner sich zeigte.
Nach den Worten Shukowskijs wurde der Bezirk in der Nacht auch mit Mörsern beschossen, zwei Häuser wurden auf der Tschechow- und der Tschernogorskij-Straße beschädigt. Eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR fügte gegenüber DAN hinzu, dass zwei weitere Häuser im frontnahen Alexandrowka, das administrativ zum Petrowskij-Bezirk gehört in Brand geraten sind. „Auf Alexandrowka wurde mit 120mm-Mörsern geschossen“, sagte er.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Troizkoje wurde das Gebiet von Almasnaja mit 152mm-Artilleriegeschützen beschossen.
Das Gebiet von Perwomajsk wurde zweimal aus Richtung Solotoje und Popasnaja unter Anwendung von Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Das Gebiet von Logwinowo wurde aus Richtung Luganskoje mit Granatwerfern beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: Türkei hält Nutzung von Nato-Stützpunkt Incirlik durch Russland für möglich
Russland könnte laut dem türkischen Premier Binali Yildirim bei Bedarf die Luftwaffenbasis Incirlik in der Südtürkei nutzen, berichtet die Agentur Anadolu. Allerdings habe Moskau diesen Wunsch noch nie geäußert.
„Bei Bedarf kann die Basis Incirlik genutzt werden“, sagte Yildirim gegenüber Journalisten. Zugleich betonte der türkische Regierungschef, dass Russland die Luftbasis nicht benötige.
„Die Türkei hat die Basis Incirlik für den Kampf gegen die Daesh-Terroristen eröffnet. Sie wird von den USA und Katar genutzt“, so Yildirim. Auch andere Länder könnten laut Yildirim die Nutzung des Luftstützpunkts beanspruchen: Dort sei derzeit auch die Bundeswehr stationiert.
„Was Russland betrifft, so hat es noch keinen Antrag dieser Art gegeben. Ich glaube, dafür gibt es auch keine Notwendigkeit. Denn in Syrien gibt es zwei Luftstützpunkte“, betonte er.
Im Juli hatten einige Medien berichtet, die Türkei sei bereit, Russland den Luftstützpunkt Incirlik bereitzustellen. Doch Ankara dementierte später diese Informationen. Laut einer Quelle der „Nesawissimaja Gaseta“ handelte es sich bei den Absichten der türkischen Seite um eine engere Kooperation bei der Luftfahrt und Aufklärung und zwischen den Militärstäben beim Kampf gegen die Terroristen.
Die Luftwaffenbasis Incirlik ist ein Stützpunkt der Nato, die größten Nutzer sind die Luftwaffen der USA und der Türkei. Dort sind die Flugzeuge mehrerer Länder stationiert, die sich an der US-geführten Internationalen Anti-IS-Koalition beteiligen.

 

Dan-news.info: Ein Gericht in Kramatorsk auf dem von den ukrainischen Truppen besetzten Territorium des Donbass hat am 17. August einem Antrag der Staatsanwaltschaft auf Festnahme des Bürgermeisters von Dsershinsk (die ukrainische Regierung hat diese Stadt in Torezk umbenannt) für 60 Tage stattgegeben. Zuvor wurde Wladimir Slepzow des Angriffs auf die territoriale Integrität der Ukraine verdächtigt. Zuvor, im Juli, wurde mitgeteilt, dass Einwohner von Dsershinsk Protestaktionen gegen die Stationierung von Truppen und Technik Kiews für die Strafoperation gegen die Volksrepubliken des Donbass durchgeführt haben.
Kommentar Denis Puschilins zur Frage der „Säuberungen“ in von der Ukraine kontrollierten Städten
„Volksaufstände in Dsershinsk, harte Säuberungen der Rechtsschutzorgane, von den Pawel Sherbinskij (der Leiter der „Donezker militärisch-zivilen Oblastverwaltung“, also der ukrainischen Besatzungsbehörde – Anm. d. Übers.) offen sprach und als Folge die Festnahme des Bürgermeisters Wladimir Slepzow unter dem Vorwurf einer „separatistischen“ Einstellung – all dies sind Glieder einer Kette.

Auf irgendjemanden muss die Verantwortung für die Illoyalität der örtlichen Einwohner gegenüber der ukrainischen Regierung geschoben werden. Die Regierung kann nicht offen sagen, dass die Bürger selbst nach zwei Jahren Rückkehr unter die Kontrolle der Ukraine die ukrainische Regierung nicht unterstützen. In der Ukraine darf und kann es keine Gemeinden geben, die nicht den Wunsch haben, alles in gelb-blauen Farben zu malen. Das heißt, an allem ist der Bürgermeister Schuld – er hat die vertrauensseligen Bürger dorthin gebracht.
Für uns ist es schon lange kein Geheimnis, dass es in der Ukraine weder die Freiheit des Wortes noch die Freiheit der Gedanken gibt. Der Maidan hat den Ukrainern die letzten Reste der Demokratie genommen. Die Ukraine heute ist Chaos, Schrecken und Rechtlosigkeit.
Hunderte von Bürgern, die ihre Unzufriedenheit mit der Generallinie der ukrainischen Propaganda geäußert haben oder die Auffassung der Bürger der DVR unterstützt haben, befinden sich heute ohne Gericht und Ermittlungen entweder unter der festen Kontrolle des Sicherheitsdienstes der Ukraine oder in den Gefängnissen. Und selbst bevollmächtigte Strukturen können nicht zu ihnen gelangen.
Es genügt, sich an die Situation mit dem plötzlich unterbrochenen Besuch des UN-Unterkomitees zur Verhütung von Folter in der Ukraine  zu erinnern. Damals wurden ungeachtet aller Verpflichtungen des ukrainischen Staates die Mitglieder der Unterkomitees nicht in die vermuteten Haftorte von Gefangenen gelassen. Und ich bin mehr als überzeugt, dass das kein Zufall war.
Dies ist eine Verletzung der elementaren Menschenrechte. Wir haben dies mehrfach gesagt und planen in der nächsten Zeit, die Aufmerksamkeit der internationalen Rechtsschutzorganisationen auf solche Vorfälle und die Situation in Dsershinsk zu lenken.“
Der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR, der bevollmächtigte Vertreter der DVR bei den Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk Denis Puschilin

 

De.sputniknews.com: Putin kondoliert Erdogan und bekundet Bereitschaft zu stärkerem Anti-Terror-Kampf
Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan sein tiefes Beileid wegen der Tragödie bei einer Hochzeitsfeier in Gaziantep geäußert und die Bereitschaft zur höchstmöglichen Verstärkung der Anti-Terror-Kooperation bekundet. Dies verlautete aus einer Mitteilung des Kreml-Pressedienstes.
„Der russische Präsident hat betont, dass der Vorfall erneut an die Notwendigkeit gemahnt, dass die gesamte internationale Gemeinschaft ihre Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus in der Tat vereinigt. Er bestätigte die Bereitschaft zur größtmöglichen Verstärkung der Anti-Terror-Kooperation mit den türkischen Partnern, auch im Rahmen der Vereinbarungen, die jüngst in St. Petersburg erzielt wurden“, heißt es in der Mitteilung.
Bei dem Bombenanschlag auf eine Hochzeitsfeier im südosttürkischen Gaziantep sind nach neuesten Angaben 50 Menschen ums Leben gekommen, etwa 90 weitere haben Verletzungen erlitten.
Der Terroranschlag war auf eine Hochzeitsgesellschaft verübt worden, die am Samstagabend auf offener Straße im Beybahce-Viertel der Millionenstadt feierte.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vermutet die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) hinter dem tödlichen Anschlag. Der IS sei der „mutmaßliche“ Drahtzieher des Attentats in Gaziantep, teilte Erdogan am Sonntag mit. „Unser Land und unsere Nation haben erneut nur eine einzige Botschaft an diejenigen, die uns angreifen: Ihr werdet keinen Erfolg haben!“, sagte der Präsident.
Das Ziel solcher Anschläge sei es, verschiedene Bevölkerungsgruppen „entlang ethnischer und religiöser Linien gegeneinander aufzuwiegeln“. Die Türkei werde einer solchen Provokation aber nicht nachgeben und stattdessen „Einheit, Solidarität und Brüderlichkeit“ demonstrieren.
Bisher hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt.

 

Dan-news.info: Der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission Alexander Hug wird nach vorläufigen Informationen heute in Donezk eintreffen. Dies teilte eine Quelle aus der Nähe der Situation mit.
„Heute wird Alexander Hug außerplanmäßig nach Donezk kommen. Das Ziel seines Besuchs ist nicht bekannt“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er fügte hinzu, dass Hug nur einen Tag in der Hauptstadt sein wird.

 

Rusvesna.su: Die USA erklärten den Unanhängigkeitstag der Ukraine zum Feiertag: die Parallelrealität der Ukrainer
Die ukrainischen Massenmedien feiern einen neuen «Sieg“, Eine der Schlagzeilen lautet: „Die Welt gehört uns: in den USA wurde der Unabhängigkeitstag der Ukraine zum Feiertag erklärt“.
Sieht man genauer hin, so ist die Rede lediglich vom Bundesstaat Minnesota.
„Von nun an wird im amerikanischen Staat Minnesota der 24. August offiziell als Unabhängigkeitstag der Ukraine  begangen. Dies erklärte der Gouverneur Mark Dayton, berichtet „Voice of America“. Der Beschluss wurde aufgrund des ‚außergewöhnlichen Nutzens’ gefasst, den die Einwanderer aus der Ukraine für Minnesota gebracht haben“, berichten die ukrainischen Medien stolz.
Allerdings steht im Original auf der Webseite der ukrainischsprachigen Redaktion von „Voice of America“ nicht, dass „im amerikanischen Bundesstaat Minnesota der 24. August offiziell als Unanbhängigkeitstag der Ukraine begangen wird“.
Wörtlich heißt es dort: „Der Gouverneur Mark Dayton rief den 24. August 2016 als Tag der Unabhängigkeit der Ukraine im Bundesstaat Minnesota aus.“
Das bedeutet, die Rede ist von einem einmaligen Ereignis im Jahre 2016, einer Art „Ukraine-Tag“, gewidmet dem Tag der „Unabhängigkeit“. Das ist die übliche Praxis der amerikanischen Staaten, Landkreise und Städte zur Feier der Nationalfeiertage der lokalen Diaspora.
Die Maidanpropaganda fährt also damit fort, den Ukrainern eine Illusion darüber zu schaffen, dass „Die ganze Welt mit uns“ und „Amerika mit uns“ ist, die zwangsläufig bitter enttäuscht werden wird, wenn auf internationaler Ebene die Wahrheit publik wird.
Außerdem hilft die Entscheidung der Behörden von Minnesota den Ukrainern nicht, die Tarife für kommunale Dienstleistungen zu reduzieren und Arbeitsplätze in ukrainischen Städten zu schaffen.

 

Dnr-online.ru: Die Einwohner des Dorfes Stepanowka im Schatjorskij-Bezirk haben den 230. Jahrestag der Gründung des Ortes begangen. Das Dorf wurde im Jahr 1786 auf dem Land der Donsker Kosakentruppen gegründet und nach Stepan Ilowajskij benannt, dem Sohn des bekannten Donsker Ataman. Im Juli – August 1943 begann mit dem Sturm von Stepanowka die Befreiung des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern. Im August 2014 fanden um das Dorf heftige Kämpfe zwischen den ukrainischen Streitkräften und den Abteilungen der Volksmiliz des Donbass statt, in der Folge wurde ein erheblicher Teil der Wohnhäuser und der Infrastruktur zerstört.
„Der Wiederaufbau läuft, die Bevölkerung kehrt zurück. Nach den Kämpfen lebten im Dorf etwa 140 Menschen, jetzt sind es etwa 1400. Es sind schon mehr als 30% der Gebäude wiederaufgebaut, insgesamt 35 Häuser. Außerdem sind für 110 Adressen Baumaterialien geliefert worden, geplant ist dies für 115 Adressen. Die erste Phase des Wiederaufbaus der Schule ist erfolgt, wir haben die Decken, die Fassade repariert, die Außenverglasung in Ordnung gebracht. Im September planen wir, mit den Innenarbeiten zu beginnen“, berichtete der Leiter der Dorfverwaltung von Stepanowka Sergej Dimitrow.

 

 

Nachmittags:

 

 

De.sputniknews.com: „Kein Einhorn suchen“: Pentagon warnt Kiew vor Übertreibung „russischer Gefahr“
Das US-Verteidigungsministerium sieht in den Bewegungen russischer Truppen auf der Krim und an der Grenze zur Ukraine keine Anzeichen für eine in Vorbereitung befindliche Invasion. Dies sagte der Pressesprecher der Behörde, Jeff Davis, laut der Nachrichtenagentur AFP.
„Wir sehen das Einhorn nicht, nach dem viele Leute zurzeit suchen, diese Idee, dass eine massenhafte kurzfristige Aufstockung der Streitkräfte oder deren Bewegung passieren könnte“, sagte Davis. „Meiner Meinung nach beobachten wir Bewegungen, die mit anstehenden Übungen zusammenhängen; wir sehen keine massenhafte Aufstockung der Truppen, von der gesprochen wurde.“
Russland halte jährlich Militärübungen in der Region ab, betont die Nachrichtenagentur, eine davon sei im nächsten Monat fällig.
Am Donnerstag hatte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko gesagt, er schließe eine „umfassende russische Invasion in allen Richtungen“ nicht aus, und versprochen, sich ihr zu widersetzen.
Die Zeitung „The Wall Street Journal“ hatte am Freitag unter Berufung auf eine Quelle beim Pentagon berichtet, dass das US-Verteidigungsministerium die russische Truppenmassierung an der Grenze zur Ukraine für einen „langfristigen Trend“ halte und daran „nichts Neues“ sehe.

 

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko
„Nachdem wir eine ukrainische Kampfdrohne abgefangen haben, hat die ukrainische Führung eine Jagd auf alle Drohnen in ihrem Verantwortungsbereich eröffnet.  So wurde in der Folge ungeordneter Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte auf Luftziele von den Abteilungen der 59. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte eine eigene Drohne im Gebiet von Gorskoje abgeschossen sowie eine Drohne der OSZE-Mission im Gebiet von Popasnaja vernichtet“, erzählte er.
„So haben die ukrainischen Streitkräfte ein weiteres Mal grob die Minsker Vereinbarungen verletzt und die Arbeit der OSZE-Mission blockiert“, unterstrich der Vertreter des Verteidigungsministeriums der Republik.

 

Lug-info.com: Entminungskräfte der Volksmiliz haben heute unter Anwesenheit von Vertretern der OSZE-Mission und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung ein nicht explodiertes Mörsergeschoss entschärft, das die Kiewer Truppen auf den Passierpunkt „Staniza Luganskaja“ geschossen haben. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
„Heute fiel während des nächtlichen Beschusses ein Mörsergeschoss des Kalibers 82mm, das von Seiten der ukrainischen Streitkräfte abgeschossen wurde, zwischen die Checkpoints der LVR und der ukrainischen Streitkräfte, 200 Meter von den Checkpoints entfernt. Entminungstechniker der Volksmiliz haben das Geschoss in Anwesenheit von OSZE und Gemeinsamen Zentrum geborgen und entschärft“, berichte die Volksmiliz.

 

De.sputniknews.com: IOC-Chef Bach nennt Umarmung russischer und ukrainischer Sportler inspirierend
Die Olympischen Spiele in Rio, die heute zu Ende gehen, lobt der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, als „Iconic“. Es habe viele inspirierende Geschichten gegeben – etwa die Umarmung russischer und ukrainischer Athleten –, die das Vermächtnis dieser Spiele seien, schreibt die Agentur R-Sport am Sonntag.
„Wir hatten Sportler aus Russland und der Ukraine, die sich umarmt und gratuliert haben. Sportler aus Nord- und Südkorea, die gemeinsame Selfies gemacht haben“, sagte Bach gegenüber den Reportern.
Besser könne man den olympischen Geist kaum beschreiben. „Das waren und sind immer noch ikonische Spiele in vielerlei Hinsicht“, so der IOC-Chef.
Vor einer Woche hatten die Turner aus Russland und der Ukraine, Nikita Nagorni und Oleg Wernjajew, ein gemeinsames Selfie auf Instagram veröffentlicht. Die Unterschrift zu dem Foto lautete: „Oleg und ich antworten allen Hassern.“
Die süd- und nordkoreanischen Sportlerinnen Lee Eun-Ju und Hong Un-Jong hatten in Rio ebenfalls ein gemeinsames Selfie gemacht.

 

Rusvesna.su: Ein Ultimatum der EU: Hilfe für die Ukraine im Tausch zur Abholzung des Waldes
Die EU stellte der Ukraine ein Ultimatum: „Hilfe“ im Umfang von 600 Mio Euro erhält sie (die Ukraine – Anm. d. Übers.) nur in dem Fall, wenn sie auf das Verbot des Exportes von Rundholz verzichtet.
Eben diese 600 Mio Euro hatte Petro Poroschenko im Sinn, als er bei der Eröffnung der Metrostation „Peremoga“ in Charkow von einer „Tranche“ und einem „Finanzpolster“ von der EU sprach, sagte der stellvertretende Leiter des Haushaltsausschusses der Obersten Rada Wiktor Kriwenko.
„Es ging um die finanzielle Unterstützung von 600 Mio Euro, aber es gibt da ein ernsthaftes Problem, da noch nicht gelöst ist. Die Europäische Union fordert, dass wir das Gesetz über das Verbot der Ausfuhr von Rundholz außer Kraft setzen. Das heißt, dass die EU unsere Finanzbehörde unter Druck setzt…
Das Moratorium auf den Export von Rundholz und unbearbeitetem Sägeholz wurde von der Obersten Rada am 9. April 2015 für 10 Jahre beschlossen.
Das Moratorium war am 1. November desselben Jahres in Kraft getreten (für den Export von Kiefernholz sollte es ab dem 1. Januar 2017 gelten). Im März 2016 hatte die Regierung Jazenjuk schon einmal vorgeschlagen, das Moratorium aufzuheben.
Wie berichtet wurde, war das temporäre Verbot eingeführt worden, um 1. die unkontrollierte Ausfuhr von Holz zu verhindern und 2. um die  ukrainischen Holz verarbeitende Industrie zu unterstützen.
Nach der Annahme des Gesetzes entstanden in der Ukraine mehr als 20 neue Unternehmen der Holzverarbeitung. Das ist die einzige Chance, diesen Industriezweig wiederzubeleben und das barbarische Roden der Wälder zu stoppen…

 

Dnr-online.ru: Der Apparat der Bevollmächtigten der DVR für Menschenrechte hat seit Beginn des Konfliktes 15 Punkte der vorläufigen Unterbringung für gezwungenermaßen Vertriebene eröffnet. Dort leben derzeit 1544 Menschen, darunter 300 minderjährige Kinder.
Die Unterbringungspunkte sind Wohnheime, Erholungsheime, Hotels, wo die von den Kämpfen betroffenen Menschen sich so lange aufhalten können, wie es nötig ist. Alle Punkte sind möbliert, haben die notwendige Haushaltstechnik, Geschirr. Alle Bewohner der Unterbringungspunkte habe die Möglichkeit, humanitäre Hilfe zu erhalten, Menschen im Rentenalter, Behinderte und Familien mit Kindern der entsprechenden Kategorien, erhalten reguläre Unterstützungszahlungen und Renten.
Der Pressedienst der Bevollmächtigten teilt mit, dass sich vom 13. bis 19. August 2016 29 Menschen mit Fragen bezüglich gezwungenermaßen Vertriebener an das Büro der Bevollmächtigten gewandt haben, 14 von ihnen brauchten Plätze in vorläufigen Unterbringungspunkten.
Seit Beginn des militärischen Konflikts im Donbass wurden 8477 gezwungenermaßen Vertriebe registriert, darunter 2181 Kinder unter 18 Jahren. Auf dem Territorium der Republik sind 71 vorläufige Unterbringungspunkte geöffnet. In diesen leben 3268 Menschen, darunter 626 Kinder, 5209 Menschen leben im Wohnraum der DVR, darunter 1555 minderjährige Kinder.

 

De.sputniknews.com: USA informieren Russland über Standort ihrer Spezialeinheiten in Syrien
Washington hat Moskau Informationen darüber vorgelegt, in welchen Gebieten in Syrien das US-Sondereinsatzkommando agiert. Dies gab der Befehlshaber des internationalen Einsatzes gegen die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS), Generalleutnant Stephen Townsend, in einem CNN-Interview bekannt.
„Wir haben die Russen über unseren Aufstellungsort informiert. Sie haben uns gesagt, sie hätten die Syrer darüber ebenfalls in Kenntnis gesetzt. Ich würde einfach sagen, sollten wir Gefahr verspüren, werden wir uns wehren“, zitiert der TV-Sender den Generalleutnanten.
Der General hoffe zudem, die US-geführte Koalition werde „den IS im Irak und in Syrien im kommenden Jahr besiegen“. „Das ist mein Ziel. Und ich will es auch umsetzen“, so Townsend.
Unter dem Sieg über die Terrormiliz verstehe der General die Verdrängung der Kämpfer aus den größten Städten in beiden Ländern. „Bin ich der Ansicht, dass der IS aus dem Irak und aus Syrien verschwindet? Nein, ich will aber, dass sie die Städte verlassen“, erklärte Townsend. Er versicherte zudem, dass die Koalition die Anführer der IS-Kämpfer vernichten wolle.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz  des  stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR hat sich nicht geändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Straftruppen 520 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Der Gegner verwendet weiterhin Artillerie beim Beschuss des Territoriums der Republik. Es wurden 114 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 und 152mm und 234 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm abgeschossen. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Kriegsverbrecher Gorbatjuk, Wodolaskij, Sabolotnyj, Subanitsch, Goras und Pantschenko setzten den Wettbewerb unter einander bezüglich der Beschüsse von Ortschaften der Republik mit dem Ziel der Vernichtung der friedlichen Bevölkerung fort.
In den letzten 24 Stunden wurden folgende Ortschaften beschossen: Sajzewo, Golmowskij, Wasiljewka, Gorlowka, Krasnyj Partisan, Jasinowataja, Spartak, Staromichajlowka, Alexandrowks, Jelenowka, Dokutschajewsk, Grigorowka, Kominternowo und Sachanka und Donezk.
Wieder litten in der Folge der Aktivitäten dieser Kriegsverbrecher zivile Einwohner der Republik und ihre Häuser. In Sajzewo, Jasinowataja, Kominternowo und im Petrowskij-Bezirk von Donezk wurden sieben Häuser beschädigt.

Im Kirowskij-Bezirk wurde ein Zivilist getötet, Nikolaj Wladimirowitsch Babtschenko, geb. 1974. Verletzt wurden fünf friedliche Einwohner: im Petrowskij-Bezirk Alexandr Jewgenjewitsch Wysozkij, 1978 geb., in Jasinowataja – Oleg Wladimirowitsch Bajdalow, 1978 geb.; in Sajzewo – Wladislaw Iljitsch Sajzewo, 1983 geb., Irina Wjatschewslwowna Dikuna, 1983 geb. und in Kominternowo Jurij Wasiljew Ustinowitsch; 1959 geb.
In den Reihen der Volksmiliz der DVR starb ein Soldat.
Von uns wurde eine Verlagerung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotene Technik der ukrainischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie festgestellt. So in den Gebieten der folgenden Ortschaften:
– Talakowka, 13 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei 122mm-Haubitzen D-30 festgestellt;
– Artjomowsk, 20 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von zwei mechanisierten Kompanien mit 22 Einheiten Panzertechnik festgestellt;
– Prochorowka, 13 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von neun 122m—Haubitzen „Giazint-B“, zwei 120mm-Mörsern „Nona-S“ sowie einer mechanisierten Kompanie mit neun Einheiten Panzertechnik festgestellt;
– Granitnoje, 1,5 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier Mörsern des Kalibers 120mm festgestellt.
Es ist Luftaufklärung durch den Gegner unter Anwendung von Drohnen entlang der gesamten Kontaktlinie festzustellen, durch die die Korrektur des Feuers der Artillerieabteilungen erfolgt.
Alle Angaben über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden den Vertretern der OSZE-Beobachtermission und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Das Verteidigungsministerium der Ukraine konzentriert weiterhin die Anstrengungen auf die Veröffentlichung angeblicher Erfolge der ukrainischen Streitkräfte in der ATO-Zone, um die wahre Lage der Dinge vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. So hat der stellvertretende Verteidigungsminister der Ukraine erklärt, dass schon mehr als 30.000 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte Prämien für die Vernichtung von Technik der Streitkräfte der Volksrepubliken und erfolgreiche Ausführung von Aufgaben in der Zone der Durchführung der sogenannten „ATO“ in einer Gesamtsumme von 135 Mio. Griwna erhalten haben. Möglicherweise hat die Auszahlung der Gelder auch stattgefunden – nur für die Technik der ukrainischen Streitkräfte, die in der Folge von Verkehrsunfällen, Detonationen von Waffen und Verstöße gegen die Verwendungsvorschriften abgeschrieben und in den Schrott gegeben werden musste.
So sehen wir eine weitere Lüge von Seiten von Vertretern des Verteidigungsministeriums der Ukraine. Ich wage Ihnen zu versichern, dass die Technik und die Waffen der Volksmiliz der DVR sich in gutem Zustand befinden und im Falle einer bewaffneten Aggression von Seiten der ukrainischen Straftruppe bereit ist, im Kampf angewendet zu werden.

 

 

Abends:

 

 

Rusvesna.su: „Richtet den Ukrys aus, dass bald sogar die alten Großmütterchen bereit sein werden, zur Volksmiliz zu gehen“
In der vergangenen  Nacht haben die ukrainischen Militärs wieder einmal das Wohngebiet „Trudowskije“ im Petrowski-Bezirk in Donezk beschossen. Die Bewohner der Tschechow-Straße sind empört über die Untätigkeit der Beobachtermission der OSZE und bereit, in die Volksmiliz einzutreten, um ein für alle Mal den Beschuss zu stoppen.

 

Dan-news.info: Bauarbeiter haben die Wiederaufbauarbeiten in der Donezker Schule Nr. 13 nach großflächigen Beschädigungen durch den Artilleriebeschuss der ukrainischen Streitkräfte abgeschlossen. Zu Schulbeginn wird diese Schule mehr als 350 Schüler aufnehmen, erklärte die Direktorin der Bildungseinrichtung Natalja Gorbatschowa.
„Während der Kämpfe wurde die Turnhalle unserer Schule von einem Artilleriegeschoss getroffen. Aber den Unterricht haben wir nicht eingestellt. Die Bauarbeiter haben das Dach der Turnhalle wiederaufgebaut und heute wurde der Innenausbau abgeschlossen“, berichtete sie.
Nach ihren Worten fand die Arbeit im Rahmen des republikanischen Programms zum Wiederaufbau von Bildungsobjekten statt. Die Reparatur wurde von Mitarbeitern einer privaten Baufirma durchgeführt. Mit dem Baumaterial half die RF, es wurde im Rahmen der humanitären Konvois in die Republik geliefert.
„Es bleiben die letzten Pinselstriche und die Schule öffnet die Türen. Zum Schulanfang wird sie 365 Schüler aufnehmen“, fasste die Direktorin zusammen.
Wir erinnern daran, dass in der DVR der Wiederaufbau von Bildungsobjekten nach den Kämpfen stattfindet. Zerstörungen wurden an 787 Objekten festgestellt – Kindergärten, Schulen, Hochschulen. 280 von ihnen sind schon vollständig wiederaufgebaut, weitere 270 befinden sich in der Reparatur.
Nach Angaben des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums der DVR  werden in den Schulen der Republik in diesem Jahre mehr als 130.000 Schüler auf den Schulbänken sitzen, davon 14.500 Erstklässler.

 

De.sputniknews.com: Moskau: Waffenruhe in Syrien in letzten 24 Stunden sieben Mal verletzt
Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat am Samstag sieben Mal die Verletzung der Feuerpause festgestellt, heißt es in einem Informationsbulletin, das am Sonntag auf der Webseite des russischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht wurde.
Die Einheiten der sich als oppositionell einstufenden Gruppe Dschaysch al-Islam hätten mit Minenwerfern die Siedlungen Dschisrein, Qabun, Hausch-Duara, Harasta und Dschaubar sowie die Stellungen der syrischen Regierungstruppen in Duma, Provinz Damaskus, beschossen, heißt es in der Mitteilung. In der Provinz Latakia habe die bewaffnete Gruppierung Kaukasus die Siedlung Suaikat unter Beschuss genommen.
Kämpfer der Terrororganisationen „Islamischer Staat“ und Dschabhat al-Nusra hätten mit selbstgemachten Raketenwerfern die Siedlung Huways und die Stellungen der Regierungstruppen in der Nähe des Berges Dschebel Al-Masna sowie die Stadt Aleppo einschließlich der Kläranlage, einer Gasfabrik und eines Einkaufszentrums beschossen.
In der Provinz Damaskus seien von den Terroristen die Städte Zamalka, Hausch-Nasri, Harasta, Arbil, Hausch Al-Fara und Hausch Harabu, in der Provinz Latakia die Siedlung Hamrat und in der Provinz Hama die Siedlungen Dschubbayn und Selakiat beschossen worden.
Zuvor hatte Russland die Einführung einer täglichen drei Stunden andauernden Feuerpause bekanntgegeben. Diese Entscheidung des Verteidigungsministeriums wurde vor dem Hintergrund des steigenden internationalen Drucks getroffen, der von Moskau fordert, die Militäroperation einzustellen und die Wiederaufnahme des Friedensprozesses zu fördern.

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