Presseschau vom 15.08.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

Abends / nachts:

 

Rusvesna.su: Der Abgeordnete des Magistrats von Sankt Petersburg Witali Milonow teilte mit, dass sein Kleinbus in der Donezker Volksrepublik unter Beschuss der ukrainischen Armee geraten ist.
„Sie trafen nicht dorthin, wo Menschen saßen, sondern dorthin, wo niemand war. Ich war in dem Moment nicht im Kleinbus, sondern war zuvor schon abgefahren. Doch es ist unser Kleinbus, mit dem wir hier immer unterwegs sind. Sie durchlöcherten unseren Bus, schossen aus Haubitzen des Kalibers 122, das sind schwere Waffen.
Sie haben uns nicht etwa an der Front beschossen, wo die Kämpfe nicht einen Tag lang aufhören, sondern in einem zivilen Wohngebiet“, sagte Milonow gegenüber Journalisten.
Zum Zeitpunkt des Beschusses befand sich im Fahrzeug ein Mitarbeiter des Abgeordneten. Der Kleinbus transportierte Medikamente für die DVR.
Milonow postete ein Foto des beschossenen Kleinbusses auf seiner Facebook-Seite.

 

Dan-news.info: Die ukrainische Armee hat den Beobachtungsposten des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung in Alexandrowka im Westen von Donezk beschossen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Um 00:05 hat die ukrainische Seite das Feuer mit Geschützen des Kalibers 122mm auf Alexandrowka eröffnet. Beschossen wurde der Beobachtungspunkt des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. „Die russischen Offiziere des Gemeinsamen Zentrums waren gezwungen, im Keller Schutz zu suchen“.
Nach Angaben der Quelle wurden auf die Umgebung des Beobachtungspunkts des Gemeinsamen Zentrums mindestens fünf Artilleriegeschosse abgeschossen. Genauere Information wird noch eingeholt.
Gleichzeitig wurden gemäß den Angaben der Quelle mit Artillerie Jasinowataja, Trudowskije im Westen der Hauptstadt und Jelenowka im Süden von Donezk beschossen. Auf diese Ortschaften wurden 84 Artilleriegeschosse der Kaliber 122 und 152mm abgeschossen.

 

Vormittags:

 

De.sputniknews.com: Die russische Weitspringerin Darja Klischina darf per Gerichtsbeschluss des Internationalen Sportgerichtshofes CAS nun doch als einzige russische Leichtathletin an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teilnehmen.
Der CAS gab am Montagmorgen dem Einspruch der Athletin gegen einen Ausschluss durch den Leichtathletik-Weltverband IAAF statt
. Somit ist die 25-Jährige bei der Weitsprung-Qualifikation am Dienstag startberechtigt.Klischina habe darlegen können, dass sie für „einen relevanten Zeitraum“ außerhalb Russlands für Dopingtests in und außerhalb von Wettkämpfen zur Verfügung gestanden habe, begründete der CAS seine Entscheidung bei einer Sondersitzung in Rio…

 

De.sputniknews.com: Obwohl die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland zurzeit schwierige Zeiten erleben, werden sie sich früher oder später wieder erholen, wie Russlands Außenminister Sergej Lawrow vor Studenten der Uraler Föderalen Universität in Jekaterinburg sagte.
„Ich denke, dass dies die komplizierteste Periode seit der Wiedervereinigung Deutschlands ist, bei der Russland eine aktive und entscheidende Rolle gespielt hat“, so Lawrow.
Ihm zufolge werden Russlands Vorschläge zur Abstimmung in Sachen Sicherheitsprinzipien im euro-atlantischen Raum immer wieder abgelehnt.
„Die Philosophie des Nato-Zentrismus überwiegt, wenn der Erweiterungskurs der Allianz um jeden Preis hart auf die Ukraine stieß. Alle haben entschieden, Russland dafür verantwortlich zu machen“, sagte der russische Chefdiplomat.
Der Nato-Kurs auf Ost-Erweiterung um jeden Preis vertiefe nur die Gräben auf dem Kontinent.
Zugleich brachte Lawrow seine Überzeugung zum Ausdruck, dass die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen früher oder später auf ihr bisheriges Niveau zurückkehren werden: „Wir haben mehrmals gesagt, dass es nicht unsere Wahl ist, sich zu kränken und in die Isolation zu flüchten“.
Am Montag trifft Lawrow seinen deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier in Jekaterinburg. Bei den bevorstehenden Verhandlungen sollen aktuelle Aspekte der bilateralen Kooperation im politischen, wirtschaftlichen und kulturell-humanitären Bereich besprochen werden.

 

Lug-info.com: Opfer des Beschusses von Seiten der Kiewer Truppen wurden zwei Soldaten der Volksmiliz der LVR. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Die Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Kalinowo wurden am Sonntag, den 14. August mit Mörsern des Kalibers 120mm aus Richtung Nowoalexandrowka beschossen.

 

De.sputniknews.com: Deutschland und Russland müssen ungeachtet der gegenwärtigen Meinungsunterschiede miteinander im Dialog bleiben, wie der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier vor Studenten der Uraler Föderalen Universität in Jekaterinburg sagte, wo er mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zu Gesprächen zusammentrifft.
Es gelte, die Krise im Verhältnis zwischen Deutschland und Russland zu überwinden. Die beiden Staaten dürften sich nicht voneinander abwenden, sondern müssten weiterhin im Dialog bleiben, so Steinmeier. Steinmeier erwartet in den nächsten Jahren eine erneute politische Annäherung zwischen Russland und Deutschland.
Es sei wichtig, Missverständnisse in Sicherheitsfragen zu vermeiden, betonte er weiter. Gründe für die Verschlechterung der Beziehungen sieht Steinmeier vor allem in den mit der Krim und der Ukraine verbundenen Ereignissen.
Hinsichtlich des Zusammenwirkens Russlands und der Nato erklärte der Minister, man müsse die Möglichkeiten des Russland-Nato-Rates besser nutzen. Und das „besonders in schwierigen Zeiten“, betonte er. Er verwies darauf, dass das beim Nato-Gipfel in Polen als politische Verantwortung fixiert worden sei, wonach dieser Rat dann auch zusammengetreten sei.

 

De.sputniknews.com: Steinmeier: Verhandlungen zu Verflechtungen im Donbass „steckengeblieben“
Die Verhandlungen über die „Verflechtungen der Seiten“ im Donbass sind „steckengeblieben“, wie der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Montag auf einer Pressekonferenz mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Jekaterinburg sagte.
Man müsse einen Fortschritt im politischen Teil der Minsker Abkommen sowie in Sicherheitsfragen erzielen, so Steinmeier.
Im Laufe des Treffens haben Lawrow und Steinmeier auch über die Ukraine-Frage gesprochen. Im Rahmen des Normandie-Formats werde sich bereits seit zwei Jahren bemüht, diesen Konflikt zu lösen.  Die Verhandlungen über die „Verflechtungen der Seiten“ im Donbass seien aber „steckengeblieben“.
Bedauerlicherweise habe sich die Situation auf der Krim in letzter Zeit zugespitzt, Berlin zeigte sich in Person des Außenministers sehr besorgt.  Es gebe widersprüchliche Angaben, so Steinmeier. Sowohl die ukrainische als auch die russische Seite müssten zu den Vorfällen ermitteln. Es sei wichtig, dass die Situation nicht außer Kontrolle gerate. Deutschland erwarte nun sowohl von Russland als auch von der Ukraine, dass zu den Vorfällen auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ermittelt werde.
Seinerseits sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow: „Wir haben Perspektiven und Möglichkeiten für die Wiederaufnahme eines Dialogs im Normandie-Format gewürdigt, auf dem sich die jüngste Aktion ukrainischer Diversanten auf der Krim ohnehin ausgewirkt hat“, so Lawrow…

 

Ukrinform.ua: Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, wird am Montag wird Telefonate mit der Bundeskanzlerin Deutschlands, Angela Merkel, und dem französischen Staatspräsidenten, François Hollande, führen.
Im Mittelpunkt der Telefongespräche werden eine Verschärfung der Lage auf der Krim und die Erklärungen des russischen Staatschefs Wladimir Putin stehen, sagte die Vizepremierministerin für Eurointegration Ivanna Klympush-Tsintsadze gegenüber dem Sender Hromadke-TV am Sonntag.
„Wir haben noch keine scharfe Reaktion der Anführer Europas und den USA auf die Erklärung von Putin, dass das Normandie-Format sinnlos ist, gesehen. Wir werden hoffen, dass es nach den Verhandlungen von Poroschenko mit Merkel und Hollande Erklärungen über die Unzulässigkeit des Austritts aus dem Normandie-Format geben wird“, so Tsintsadze.
Sie sagte weiter, dass die westlichen Politiker Informationen auf der besetzten Krim von ihren Vertretern vor Ort erhalten sollen. „Wir fordern schon lange den Zugang von verschiedenen Organisationen zur Krim. Das sind die Vertreter der OSZE, des Europarates und der UNO. Sie sollen die Lage mit den Krimtataren, der ukrainischen Minderheiten, mit diejenigen, die das Besatzungsregime nicht akzeptieren, überwachen“. Die Ukraine möchte mehr Unterstützung von den ausländischen Partnern für diese Missionen bekommen, erklärte die Vizepremierministerin.
Der russische Geheimdienst FSB hatte der Ukraine am 10. August die Vorbereitung von Terroranschlägen auf der Halbinsel Krim vorgeworfen. Putin sagte dazu, die Ukraine sei „zur Praxis des Terrors“ übergegangen. Ein geplantes Treffen im Normandie-Format in China mache „keinen Sinn“.

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„Gestern Abends und in der Nacht hat die ukrainische Seite 267 Mörsergeschosse der Kaliber 82 und 120mm und 102 Artilleriegeschosse der Kalibers 122 und 152mm abgeschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR. „Die Beschüsse endeten erst um 2:10“.
Die Quelle erläuterte, dass von den ukrainischen Truppen der nördliche und westliche Rand von Donezk, darunter Trudowskije, Alexandrowka, die Umgebung des Flughafens und des Volvo-Zentrums, Jasinowataja und dessen Vorort Krasnyj Partisan, Jelenowka im Süden von Donezk, die Dörfer Sosnowskoje, Saitschenko, Dsershinskoje, Leninskoje, Kominternowo und Sachanka im Nowoaswoskij-Bezirk im Süden des Landes beschossen wurden.
Nach Angaben der Quelle haben die ukrainischen Streitkräfte neben Mörsern und Artillerie auch Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet. Außerdem wurde in Richtung Jasinowataja eine Verstärkung der Scharfschützenaktivität beobachtet. „Im Bereich des Gewerbegebiets wurde in dieser Nacht eine Vergrößerung der Zahl der Scharfschützenbeschüsse festgestellt“, fasste der Gesprächspartner zusammen.
Im Petrowskij-Bezirk von Donezk und im Dorf Kominternowo im Süden der DVR wurden insgesamt zehn Häuser beschädigt, teilte das operative Kommando der Republik mit.
„Am 14. und 15. August gab es fünf Brände in Folge von Treffern explosiver Objekte. Die Brände wurden in Donezk, Gorlowka und im Jasinowataja-Bezirk registriert“, teilte das Zivilschutzministerium der DVR mit.
Am 14. August haben die Rettungskräfte einen Brand in einem Lager der Eisenbahnstation Donezk-Nord gelöscht, drei Brände erfolgten im privaten Sektor von Gorlowka. Durch das Feuer wurden Dächer und Wirtschaftsgebäude beschädigt.
„In der Folge eines Brandes in einem privaten Hof auf der Kalinin-Straße in Jelenowka wurden 1,5 Tonnen Heu vernichtet“, fügte das Ministerium hinzu.

 

De.sputniknews.com: Die täglich dreistündige Waffenruhe in Aleppo ist laut dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier zur Verbesserung der humanitären Lage in der Region nicht ausreichend. Er plädiert für ständige humanitäre Korridore am Boden.
„Wir brauchen humanitäre Waffenruhe, wir brauchen Zugänge, damit die Menschen mit dem Notwendigsten versorgt werden können“, forderte der deutsche Spitzendiplomat am Montag auf einer Pressekonferenz mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Jekaterinburg.
„Ich war auch froh von Sergej Lawrow zu hören, dass die Gespräche über die Frage, wie man das organisiert, mit den amerikanischen Partnern weitergehen. Ich glaube nur, dass eine dreistündige Waffenruhe nicht ausreichen wird; dass wir einen dauerhaften Zugang nach Aleppo hinein brauchen, zur Versorgung der Bevölkerung“, so Steinmeier.
Solche humanitären Zugänge über wichtige Straßen, die nach Aleppo hinein führen, sind „allemal eine bessere Alternative gegenüber der Versorgung aus der Luft, insofern ist die Versorgung aus der Luft durch Airdrops immer nur die zweitbeste Lösung“, erklärte der deutsche Außenminister.
Steinmeier hofft sehr, dass die humanitären Korridore so schnell geschaffen würden, dass man am Ende gar nicht  zu Airdrops greifen müsse. In der Zwischenzeit bleiben sie natürlich ein wichtiger Weg für die Versorgung der Bevölkerung von Aleppo mit dem Notwendigsten.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat bei der Pressekonferenz in Jekaterinburg die Bereitschaft Russlands bestätigt, zusammen mit den westlichen Staaten die humanitäre Lage in Aleppo zu verbessern.
„Wir haben die Hoffnung, dass Russland, die USA, andere westlichen Staaten und die Staaten in der Region, auch zusammen mit der UN, die Notlage der Zivilbevölkerung lindern können und es nicht zulassen werden, dass die Terroristen, die Teile der Stadt und der Region unter Kontrolle halten, ihre Bedingungen diktieren“, sagte Lawrow.
Das Problem der Aufteilung der gemäßigten Opposition und der IS-Terroristen sowie der Kämpfer der An-Nusra-Front sei allerdings immer noch nicht gelöst, so der russische Chefdiplomat.
„Bei der Lösung der humanitären Probleme darf nicht zugelassen werden, dass die humanitären Kanäle für einen Waffen- und Munitionsschmuggel durch die Terroristen ausgenutzt werden“, mahnte Lawrow.
Seit dem 27. Februar gilt in Syrien eine Waffenruhe zwischen den Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen mit Ausnahme von Terrorgruppierungen. In Syrien tobt seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt zwischen der Regierung und der militanten Opposition. UN-Schätzungen zufolge hat der Bürgerkrieg in Syrien bereits mindestens 250.000 Menschen das Leben gekostet.

 

Nachmittags:

 

Ukrinform.ua: Unter den Namen in einem schwarzen Ausgabenbuch der Regionen-Partei des ehemaligen Staatspräsidenten Wiktor Janukowytsch gibt es auch den Namen des Donald Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort.
Das bestätigte das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine gegenüber der Online-Zeitung „Ukrainska Prawda“.
„Gemäß den Ausgabenlisten wurden dieser Person seit dem 20.11.2007 insgesamt 12,7 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt“, teilte die Pressestelle des Antikorruptionsbüros. Die letzte Eintragung sei am 5. Oktober 2012 erfolgt. Manaforts Name sei im schwarzen Ausgabenbuch, das einen umfasse Zeitrahmen von 5 Jahren umfasse, 22 Mal aufgetaucht.
Das Antikorruptionsbüro hob hervor, dass der Name von Manafort im Buch nicht bedeutet, dass er „das Geld wirklich erhalten hat.“ Den Erhalt des Geldes hätten andere Empfänger mit ihren Unterschriften bestätigt.
Die Ermittlungen im Fall laufen weiter.
Die „New York Times“ berichtete unter Berufung auf das ukrainische Antikorruptionsbüro, dass Paul Manafort 12,7 Millionen US-Dollar gezahlt worden seien.

 

De.sputniknews.com: Ultima Ratio: Lawrow über möglichen Abbruch diplomatischer Beziehungen mit Kiew
Keiner ist laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow an einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit der Ukraine interessiert. Das wäre der letzte Ausweg.
„Aus meiner Sicht befinden wir uns derzeit nicht in der Situation, wo jemand am Abbruch der diplomatischen Beziehungen ein Interesse hätte. Das ist der letzte Ausweg“, sagte Lawrow bei einem Briefing nach den Verhandlungen mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier.
Derzeit sei es wichtig, den Emotionen standzuhalten und nicht auf extreme Schritte zurückzugreifen. Vielmehr müsse man beherrscht und konzentriert die Stabilisierung der Lage sichern.
Zwar habe die jüngste Aktion ukrainischer Diversanten auf der Krim die Wiederaufnahme des Dialogs im Normandie-Format beeinflusst, doch bleibe Moskau an der Beilegung der Ukraine-Krise weiterhin interessiert. „Wir haben (mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier – Anm. d. Red.) die Aufgaben zur Fortsetzung des Prozesses der Beilegung dieser Krise durch die Synchronisierung der Schritte zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen besprochen – sowohl hinsichtlich der Gewährleistung der Sicherheit als auch bezüglich des politischen Prozesses und politischer Reformen“, so Lawrow.
Zuvor hatte der russische Regierungschef Dmitri Medwedew mitgeteilt, Russland könnte als Reaktion auf die vereitelten Anschläge auf der Krim, die vom ukrainischen Geheimdienst organisiert worden sein sollen, die diplomatischen Beziehungen mit Kiew abbrechen….

 

Ukrinform.ua:  Manafort bestreitet geheime Barzahlungen
Der Wahlkampfmanager des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, Paul Manafort bestreitet einen Bericht der „New York Times“ über geheime Zahlungen in der Ukraine aus der schwarzen Kasse der ehemaligen Partei der Regionen.
„Ich habe nie geheime Barzahlungen erhalten, wie darüber die „New York Times“ schrieb, und nie für die Regierungen der Ukraine oder Russland gearbeitet “, heißt es in seinem Statement, das die NBC-Reporterin Hallie Jackson auf Twitter veröffentlichte.
Alle politischen Zahlungen für ihn seien für sein Wahlkampfteam vorgesehen. Er habe seine Tätigkeit in der Ukraine nach den Parlamentswahlen im Oktober 2014 beendet…

 

De.sputniknews.com: Moskau hat unumstößliche Beweise dafür, dass die ukrainischen Sicherheitsdienste Sabotageakte auf der Krim geplant haben, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Montag auf einer Pressekonferenz in Jekaterinburg mit seinem deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier mitteilte.
„Zusätzlich zu dem, was Sie im Fernsehen sehen, haben wir unumstößliche Beweise für die Tatsache, dass es eine Sabotageaktion war, die seit langem von der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine geplant war und die Destabilisierung der Lage auf der russischen Krim zum Ziel hatte“, so Lawrow. Russland sei aber bereit, auch den westlichen Partnern zusätzliche Beweise dafür vorzulegen.
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte nach eigenen Angaben auf der Krim eine Reihe von Terroranschlägen vereitelt, die der militärische Nachrichtendienst der Ukraine geplant haben soll. Bei Kämpfen mit ukrainischen Spezialtruppen am Samstag und am Montag seien auf der Krim ein russischer Soldat und ein FSB-Mitarbeiter getötet worden. Mehrere mutmaßliche ukrainische Agenten seien festgenommen worden. Es seien Bomben und ukrainische Waffen sichergestellt worden. Die Ukraine bestritt das.

 

Lug-info.com: Das Republikanische Arbeitsamt der LVR hat seit Anfang 2016 6800 Einwohner der Republik auf dauerhafte Arbeitsplätze vermittelt. Dies teilte der Direktor der Behörde Andrej Dmitrenko mit.
„Im Verlauf der sieben Monate dieses Jahres haben sich 1430 Arbeitgeber an die städtischen und bezirklichen Arbeitsämter zur Unterstützung bei der Personalgewinnung gewandt, es wurden 8450 freie Arbeitsplätze registriert, darunter 840 mit einem minimalen Arbeitsentgelt“, sagte er.
„In der Rechenschaftsperiode haben die Arbeitsämter 6758 Stellen besetzt, der mittlere Prozentsatz der Besetzungen von freien Stellen beträgt 80%“, sagte der Direktor des Arbeitsamts.
Er berichtete, dass die Zahl der aktuell freien Stellen in der Republik derzeit etwa 1800 bis 2000 beträgt.
„Die größte Nachfrage besteht bei Facharbeiterberufen – 53%, dann kommen Berufe mit einer nicht handwerklichen Ausbildung – 27% und Berufe ohne besondere Qualifikation – 20%“, sagte Dmitrenko.
Analog verteilen sich die beruflichen Qualifikationen der arbeitsuchenden Bürger, die sich an die Arbeitsämter der Republik wenden: Facharbeiter – 48%, Dienstleistungsberufe – 29%, keine Berufsausbildung  -23%.
„Am häufigsten wurden freie Stellen in Facharbeiterberufen besetzt – 86%. Der Besetzungsgrad bei ungelernten Berufen beträgt 83% und bei Dienstleistungsberufen 66%“, erklärte der Leiter der Behörde.
„Auf eine freie Stelle kommen in der Republik im Mittel 3,6 Personen“, erläuterte er.
Er unterstrich, dass im Verlauf des Jahres in der Republik ein Defizit an medizinischen Beschäftigten und Lehrern zu beobachten ist.
Zuvor hatte Dmitrenko mitgeteilt, dass mehr als 16.500 Einwohner der Republik seit Anfang 2016 auf befristeten Stellen beschäftigt waren.

 

De.sputniknews.com: Die Mehrheit der Ukrainer hat sich laut Ex-Präsident Viktor Juschtschenko im Jahr 2008 den russischen Präsidenten Wladimir Putin als ihren Staatschef gewünscht, wie das Portal Lenta.ru am Montag berichtet.
„Wir haben 2008, als ich noch Präsident war, eine Volksbefragung durchgeführt. Damals wollten 70 Prozent der Ukrainer Putin als Staatoberhaupt sehen“, sagte Juschtschenko gegenüber dem ukrainischen Portal „Apostrof“.
Dass die ukrainische Führung die Kontrolle über die Halbinsel Krim und den Donbass nicht behalten konnte, liege an der schwachen nationalen Identität und der fehlenden nationalen Einheit, betonte der Ex-Präsident weiter.
Ende Februar 2016 hatte Juschtschenko eine neue Revolution vorhergesagt: In der Ukraine werde es bald wieder Proteste und Zusammenstöße zwischen Anhängern und Gegnern der jetzigen Machtbehörden geben.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die zwei Soldaten der Volksmiliz, die im Gebiet von Kalinowo getötet wurden, haben einen Durchbruchsversuch einer ukrainischen Diversions- und Erkundungsgruppe abgewehrt.
„Die ukrainischen Straftruppen haben einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt, im Verlauf dessen unternahm eine Diversions- und Erkundungsgruppe des Gegners unter Schutz von heftigem Feuer mit 120mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen einen Durchbruchversuch im Bereich von Kalinowo“, sagte Marotschko.
„Während des Gefechts fielen zwei Verteidiger unserer Republik heldenhaft. Sie befanden sich an der vordersten Verteidigungslinie und haben den Kampf auf sich genommen, nicht zugelassen, dass der Gegner in die Tiefe vordringt“, teilte der Major mit.
„Beim Abzug nahm der Gegner die Leichen unserer Leute mit, wahrscheinlich, um zur provozieren oder um sie an die Verwandten zu verkaufen“, sagte er.
„Wir wenden uns an die Führung der ukrainischen Streitkräfte und die Weltöffentlichkeit mit der Forderung, die Leichen der Verteidiger zu übergeben, damit sie ein würdiges Begräbnis erhalten können“, unterstrich Marotschko.
„Es wurde bekannt, dass das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die Demobilisierung der Soldaten verzögert. Außerdem entlässt das Kommando der 28. Brigade das ihm unterstellte Personal nicht unter dem Vorwand von fehlenden Meldungen“, sagte er.
Marotschko fügte hinzu, dass die ukrainischen Streitkräfte in Verletzung der Minsker Vereinbarungen weiterhin Waffen in der Nähe der Kontaktlinie konzentrieren.
„Im Gebiet von Sholtoje wurden von unserer Aufklärung Feuerpositionen von Mörsermannschaften der 28. Brigade entdeckt. Die Nähe zur Kontaktlinie erlaubt es, sie für provokative Beschüsse zu verwenden, auch auf die eigenen Positionen. Auch wurde in diesem Gebiet ein gut getarntes Abwehrgeschütz 3U-23-2 entdeckt“, erläuterte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik.
„Aus Sewerodonezk wurde die gesamte Dokumentation aller Abteilungen des Steuerdienstes nach Poltawa verlagert. Dieser Fakt bestätigt die Pläne der politischen Führung der Ukraine bezüglich einer militärischen Variante der Lösung des Konflikts im Donbass. Bei Bewertung des Erfolgs einer Angriffsoperation hat das Kommando der „ATO“ die Einschätzung, dass die Kontrolle über diese Gebiete verloren wird und ein zweites „Debalzewo“ entstehen wird“, unterstrich er.
„Die Abteilungen der Volksmiliz der LVR erfüllen die in Minsk erreichten Vereinbarungen und beachten das Regime der Feuereinstellung entlang der ganzen Kontaktlinie. Wir vervollkommnen wie zuvor die militärische Ausbildung und sind bereit, jede Aggression in Bezug auf unsere Republik abzuwehren“, versicherte Marotschko.

 

De.sputniknews.com: Russland schützte Syrien vor massivem Nato-Angriff
Die Nato hat in Syrien einen Angriff mit 624 Marschflugkörpern fliegen wollen, Russland hat das verhindern können, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Montag mitteilte.
„Wenn man sich fragt, was wäre gewesen, wenn es unserem Präsidenten nicht gelungen wäre, zu überreden und die Idee durchzusetzten, sämtliche Chemie-Waffen abzugeben und zu vernichten? Dies alles stand in einer 24-stündigen Bereitschaft. Es gab allein an Marschflugkörpern etwa 624 Stück, die bereit waren für einen massiven Anschlag auf Syrien“, sagte Schoigu dem TV-Sender „Rossija-24“.
Wäre es dann aber zu einem massiven Nato-Angriff gekommen, wäre die Staatsstruktur Syriens fast kaum wiederherstellbar gewesen.
2013 wurden bei Kämpfen zwischen den Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition in Syrien noch C-Waffen eingesetzt. Die Konfliktseiten warfen einander den Einsatz vor. Damals kamen wegen dem Beschuss mit Nervengasgranaten unterschiedlichen Einschätzungen zufolge zwischen 280 und 1.700 Menschen ums Leben. Nach diesem Vorfall wollten die westlichen Länder, vor allem die USA und Frankreich sowie Saudi Arabien Luftangriffe über Syrien fliegen.
Dank Russlands diplomatischen Bemühungen gelang es, eine Auslandsintervention in Syrien zu vermeiden und die USA und Saudi Arabien zu überreden, dass die Krise friedlich geregelt werden muss. Die Seiten vereinbarten eine militärische Nichteinmischung und die Vernichtung syrischer C-Waffen bis spätestens Mitte 2014. Im September 2013 schloss sich Syrien der Chemiewaffenkonvention an und wurde Mitglied der Organisation für das Verbot chemischer Waffen.

 

De.sputniknews.com: „Unerwarteter Syrien-Einsatz“? Sacharowa antwortet Steinmeier
Die Bemerkung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier darüber, dass der Beginn der russischen Operation in Syrien unerwartet für den Westen kam, ist nach Ansicht der amtlichen Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sehr merkwürdig.
„Wenn dies ein Vorwurf über einen mangelnden Wunsch nach Militärkooperation ist, sollte der nicht an Russland, sondern an den Westen gehen, der die Zusammenarbeit im Militärbereich einschließlich des Informationsaustausches mit Moskau eingestellt hat“, schrieb Sacharowa in ihrem Facebook-Profil.
Russland habe immer wieder die Notwendigkeit der Kontakte in diesem Beriech betont, wenigstens was besonders dringende Fragen anbetreffe.
„Wenn es eine Kränkung wegen der ausgebliebenen politischen Kooperation in Syrien ist, nehmen wir das nicht an: Noch vor Beginn des Einsatzes der Luftstreitkräfte in Syrien hat der russische Präsident auf der UN-Vollversammlung in New York vorgeschlagen, eine gemeinsamen Anti-Terror-Front zu schaffen, eine Koalition im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS, auch Daesh – Anm. der Red.)“, so Sacharowa weiter. Die Reaktion des Westens sei allen noch in Erinnerung: Als ob sie es nicht gehört hätten.
Am heutigen Montag haben Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und sein russischer Kollege Sergej Lawrow eine gemeinsame Pressekonferenz in der Ural-Stadt Jekaterinburg gegeben, nachdem sie internationale Krisen, vor allem in der Ukraine und in Syrien, besprochen hatten. Steinmeier hat dabei zu der Situation in Syrien gesagt, dass der russische Einsatz im Land unerwartet für den Westen gekommen sei.

 

Dan-news.info: „In der ersten Augusthälfte haben die ukrainischen Truppen die Ortschaften Trudowskije, Alexandrowka und Staromichajlowka im Westen von Donezk 910 Mal beschossen“, teilte das operative Kommando der DVR mit.
In den ersten zwei Wochen des Juli haben die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte das Feuer 362 Mal auf die westlichen Außenbezirke der Hauptstadt eröffnet. Das Kommando erläuterte, dass der Gegner aus dem Gebiet der besetzten Ortschaften Krasnogorowka, Marjinka, Nowomichajlowka und Pobeda schießt.
„Alle Beschüsse des Territoriums der DVR werden von der russischen Seite im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung ermittelt“, fügte der Vertreter des Kommandos hinzu.

 

De.sputniknews.com: Ukraine: Warmwasserrechnungen mit Nato-Einsatz-Werbung
Die Einwohner von Kiew haben ihre Warmwasserrechnungen mit einer ungewöhnlichen Werbung auf der Rückseite bekommen, die sie zum Berufswehrdienst in der ukrainischen Armee auffordert. Dies berichtet die ukrainische Zeitung „Westi“ am Montag.
Das Angebot enthalte einen „Bonus“, und zwar die Möglichkeit, an Nato-Friedenseinsätzen im Ausland teilzunehmen.
Ein Berufssoldat könne mit einem Gehalt von 7.000 bis 12.000 Hrywna (250 bis 429 Euro) sowie mit einer kostenlosen Ausbildung und einem Zimmer in einem Wohnheim rechnen, heißt es in dem Text der Werbung. Außerdem dürfe er mit einem Entgelt von 1000 bis 1200 Euro an Friedenseinsätzen der Nato teilnehmen.
Laut dem ukrainischen Verteidigungsministerium schließt ein Gehalt von etwa 7000 Hrywna Zuschüsse und Prämien ein, das Basisgehalt beträgt dabei 3000 Hrywna (107 Euro).
In einem inoffiziellen Gespräch mit der Zeitung gaben die Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums zu, dass die Behörde wegen des Rückgangs der Zahl an Freiwilligen zu solch einer Maßnahme habe greifen müssen.
Was die Nato-Auslandseinsätze anbetrifft, könne bestenfalls jeder zehnte Bewerber aus den Reihen der Berufssoldaten bei den Nato-Friedenstruppen angestellt werden, sagte der Vorsitzende des ukrainischen Verbandes der Veteranen des Militäreinsatzes in der Ost-Ukraine (der sogenannten Anti-Terror-Operation), Kyrill Sergejew. Die Bewerber müssten eine Reihe Tests und Proben absolvieren. Die Teilnahme an Nato-Missionen sei auf die Partnerschafts-Verpflichtungen des Staates zurückzuführen. „Wir stellen Friedenssoldaten bereit, und sie helfen uns mit Waffen und Beratungen“, so Sergejew.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR hat sich nicht verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Straftruppen 782 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Der Gegner verwendet weiterhin Artillerie beim Beschuss des Territoriums der Republik. Insgesamt wurden 118 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 und 152mm, 594 Mörsergeschosse, davon 274 des Kalibers 120mm abgeschossen. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Aufklärung der Streitkräfte der DVR stellt weiterhin eine Anwendung von Drohnen durch die Abteilungen der ukrainischen Straftruppen zur Korrektur des Artilleriefeuers fest. Die häufigste Anwendung von Drohnen wurde in den Gebieten von Sajzewo, Gorlowka, Krasnyj Partisan, Jasinowataja, Staromichajlowka, Spartak, Alexandrowka, Jelenowka, Dokutschajewsk, Kominternowo, Leninskoje, Sachanka, Sosnowoje, Dsershinskoje, Saitschenko und der Petrowskij-Bezirk von Donezk, auf die die intensivsten Beschüsse des Territoriums der Republik unter Führung der Mörder friedlicher Einwohner Gorbatjuk, Wodolaskij, Sabolotnij, Subanitsch, Pantschenko, Goras erfolgten.
Uns wurde der Lieferant und Organisator der Drohnen in der ATO-Zone bekannt – es ist Witalij Feschtschenko, der Leiter der Luftaufklärung der Abteilung „Dnjepr 1“, ein Unterstützer von Mördern der friedlichen Bevölkerung des Donbass.
In der Folge des Beschusses der Ortschaften Kominternowo, Dserhshinskoje und des Petrowskij-Bezirks von Donezk wurden zehn Häuser beschädigt. Im Petrowskij-Bezirk wurde zielgerichtet ein Beobachtungspunkt des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination beschossen, dessen Vertreter gezwungen waren,die Nacht mit den örtlichen Einwohnern in Schutzräumen zu verbringen.
Weiter stellen wir eine Verlagerung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotene Technik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. So in den Gebieten folgender Ortschaften:
– Dsershinsk, 5 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier Mehrfachraketenwerfern „Grad“ entdeckt;
– Konstantinowka, 25 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von zwei Eisenbahnwaggons mit Technik, darunter Panzer, Artillerie und Panzertechnik bemerkt;
– Krasnogorowka, 3 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von hundert georgischen Söldnern und Instruktoren in NATO-Uniformen bemerkt;
– Stepnoje, 7 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von sechs 152mm-Haubitzen „Akazija“ festgestellt.
Es wurden bekannt, dass im Zusammenhang mit der Vergrößerung der Zahl der Artilleriebeschüsse von Positionen der Streitkräfte der DVR und Ortschaften der Republik die ukrainischen Truppen mit einem katastrophalen Mangel an Munition an der Front kämpfen. Um die derzeitige Lage der Dinge bezüglich der Versorgung der Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte mit Munition zu überprüfen, wird in der „ATO“-Zone die Ankunft des Leiters des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte Mushenko erwartet, der schon eine Anweisung über die Auffüllung der Vorräte der Lager für Raketenartilleriemunition gegeben hat.
Die Gefahr besteht darin, dass die Mehrheit der Lager sich in Ortschaften befindet und es schon Fälle von Selbstentzündung und Detonation gab. Es genügt, an die Explosion in den Raketenartilleriemunitionslagern in Swatowo im letzten Jahr zu erinnern, in deren Folge friedliche Einwohner verletzt wurden und eine Reihe hochgestellter ukrainischer Generale von ihrer Funktion entbunden wurden. In die Lager in Granitnoje, in der Nähe der Kontaktlinie, haben die ukrainischen Truppen eine große Zahl Munition gebracht, deren Hauptteil aus 122 und 152mm-Geschossen besteht, darunter auch Munition für Mehrfachraketenwerfer „Grad“. Zur Auffüllung des Munitionsvorrats der 58. Panzergrenadierbrigade ist in die Raketenartilleriemunitionslager in Otscheretino auch eine große Partie Munition gebracht worden. Da wir über das Fehlen von Sicherheitsmaßnahmen und das nachlässige Verhalten des Personals in den Lagern bei der Lagerung sowie über die Haltbarkeitsfristen von Munition Bescheid wissen, schließen wir ein „zweites Swatowo“ nicht aus. Die Erfahrung zeigt, dass die ukrainischen Truppen aus ihren Fehlern, die zu Opfern sowohl unter der friedlichen Bevölkerung als auch unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte geführt haben, nicht lernen.

 

De.sputniknews.com: Ukrainische Zugbegleiterin schmuggelte Militär-Equipment aus Russland
Eine Begleiterin im Zug von Moskau nach Kiew wollte Wärmebild- und Nachtsichtgeräte im Wert von rund einer Million Rubel (umgerechnet rund 14.000 Euro) in die Ukraine schmuggeln. Das teilte Russlands Zollbehörde am Montag mit.
Die Ukrainerin versteckte die Geräte in technischen Nischen in den Zugabteilen hinter den Fernsehern, die Mitarbeiter des Zollamtes haben sie am Bahnhof Brjansk aber doch entdeckt.
Die Zugbegleiterin wollte insgesamt vier digitale Wärmebildgeräte „Qwantum“ und sechs Nachtsichtvisiere „Digisight“ unregistriert überführen. Diese Geräte werden dem Zollamt zufolge von Armeesondereinheiten und der Polizei genutzt. Für deren Transport sei eine schriftliche Deklaration erforderlich. Gegen die Ukrainerin wird nun ermittelt. Ihr droht eine Geldstrafe in bis zu dreifacher Höhe des Werts der Schmuggelwaren.

 

Lug-info.com: Besuch französischer Gewerkschafter in der LVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Vertreter französischer Gewerkschaften – der Generalsekretär der Eisenbahnergewerkschaft von Trappes Axel Persson und der Vorsitzende der Eisenbahnergewerkschaft von Versailles Matthieu Jean Parie Bolle Reddat (Gewerkschaftsbund CGT, Anm. d. Übers.) planen, als ausländische Beobachter an der vorläufigen gesellschaftlichen Bestimmung zur Wahl von Kandidaten für die Organe der örtlichen Selbstverwaltung in der LVR teilzunehmen. Dies teilte heute auf der Pressekonferenz der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation der LVR Oleg Akimow mit.
„Wir möchten gemeinsam mit französischen Journalisten kommen, damit sie auch die Transparenz und Objektivität der vorläufigen gesellschaftlichen Abstimmung in der LVR bezeugen. In Frankreich gibt es tatsächlich solche progressiven Journalisten, die hierhin kommen möchten“, berichtete Reddat.
Vertreter der Gewerkschaftsföderation der LVR werden einige Städte Frankreichs besuchen, um dort über die Situation im Donbass zu berichten. Dies berichteten Aktivisten der Gewerkschaftsföderation der LVR und der Eisenbahnergewerkschaft von Versailles heute auf einer Pressekonferenz.
„Wir laden unsere Kollegen, Genossen, Freunde aus der Lugansker Gewerkschaft nach Frankreich ein, um eine Reise in verschiedene Städte zu organisieren, damit sie die Möglichkeit haben, unmittelbar zu berichten“, schlug Reddat vor.
Er berichtete, dass in den 1980er Jahren von ihrer Gewerkschaft eine große Kampagne zur Befreiung eines der bekannten Aktivisten im Kampf für die Menschenrechte während der Apartheid, Nelson Mandela, organisiert wurde, der später zum Präsidenten der Republik Südafrika gewählt wurde.
„Die Einladung werden wir annehmen. Und ich denke, dass wir diese Aktion in nächster Zeit gemeinsam durchführen“, sagte Oleg Akimow.

 

De.sputniknews.com: Wolhynien in Ukraine: Am Ort des Juden-Massakers entsteht jetzt ein Zoo
Die Behörden der westukrainischen Ortschaft Kowel im Gebiet Wolhynien legen am Ort des Massakers an Tausenden von Juden während des Zweiten Weltkrieges einen mobilen Zoo an, wie die Zeitung “Wolynskaja Gaseta” am Montag berichtet.
Am selben Ort, so schreibt das Portal „Gordon“ mit Verweis auf den Chef der Wolhynischen Religionsgemeinschaft des progressiven Judentums, Sergej Schwardowskij, seien in den 40er-Jahren bis zu 6000 Juden erschossen worden. Noch zu Sowjetzeiten war ein Kulturpalast auf dem Gebiet des jüdischen Friedhofes in Kowel errichtet worden, später wurde eine Armeeeinheit dort stationiert. Derzeit steht das Gebiet leer.
Dieselbe Gedenkstätte “Menora” war im September 2014 schon einmal geschändet worden. Im selben Monat hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko versprochen, er werde keine Rassendiskriminierung, keine Rückkehr des Faschismus, keine Verfolgung nach der nationalen Zugehörigkeit in seinem Land zulassen.
Während des Zweiten Weltkrieges hatte die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) mit Unterstützung durch die deutsche Abwehr gegen die Sowjetmacht gekämpft. 1943 gründete sie die sogenannte Ukrainische Aufständische Armee (UPA). Im Februar desselben Jahres begannen die ukrainischen Nationalisten die systematische Vernichtung der polnischen Bevölkerung Wolhyniens. Ihren Höhepunkt erreichte diese Tragödie am 11. Juli 1943, als die Abteilungen der OUN-UPA rund 100 polnische Ortschaften angriffen. Etwa 100.000 Menschen fielen dem Massaker zum Opfer.

 

De.sputniknews.com: Bei der humanitären Operation, die Russland in der syrischen Stadt Aleppo durchführt, handelt es sich laut dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu keinesfalls um eine vermeintliche Blockade.
„Wir schicken ständig Konvois mit humanitären Hilfsgütern dorthin. Wir stellen ständig die zerstörten Pumpstationen und die Pipelines für die Wasserzuleitung wieder her. An jeder Grenzübergangsstelle sind Behandlungsstellen und Wagen für den An- und Abtransport von kranken Menschen stationiert“, sagte Schoigu gegenüber dem TV-Sender Rossija 24 im Interview.
Dabei würde man Russland stets der Blockade von Aleppo beschuldigen. „Man versucht uns zu sagen: Das ist eine Blockade! Eine Blockade von welcher Seite ist das? Von außen gibt es keine Blockade. Ganz im Gegenteil: Wir haben alles geöffnet und sagen: Kommt raus!“, so der Minister weiter.
Schoigu erinnerte daran, dass im Norden von Aleppo ein Korridor geöffnet worden sei, durch den bewaffnete Personen die Stadt verlassen können.
„Uns wurde dann aber weiter gesagt: Wisset ihr, man sollte irgendeine Pause bei den Kampfhandlungen machen. Wir sind bereit. Doch wenn wir diese Pause machen, erscheinen am nächsten Tag acht, zehn, zwölf Selbstmordattentäter auf Motorrädern“, teilte der Verteidigungsminister weiter mit.
Russland und die syrische Regierung hatten am 28. Juli die Durchführung einer breit angelegten humanitären Operation in Aleppo verkündet.
Seit dem 27. Februar gilt in Syrien eine Waffenruhe zwischen den Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen mit Ausnahme von Terrorgruppierungen….

 

Dnr-online.ru: Über Fragen der Wohnraum- und Kommunalwirtschaft sowie Perspektiven der Reorganisation und Entwicklung dieses Bereichs berichtete in einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR Sergej Naumez.
„Im Jahr 2014 haben wir begonnen, den zerstörten Wohnraum wieder aufzubauen, parallel begann der Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur: Gasnetze, Wasserversorgung, Heizungsversorgung. All dies war sanierungsbedürftig, seit zwei Jahrzehnten hatte die ukrainische Regierung hier nichts getan. Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko hat die Anweisung gegeben, die Republik auf den Winter vorzubereiten, auf die Heizperiode. Und parallel zum Wiederaufbau haben wir begonnen, alle Netze wiederherzustellen, die Dienstleistungen für die Bevölkerung sichern. Dank der richtig ausgerichteten Arbeit der kommunalen Unternehmen sowie dank der humanitären Konvois aus der RF haben wir diese Aufgabe bewältigt. Zwei Heizperioden sind bei uns zufriedenstellend verlaufen. Heute bereiten wir uns wieder auf den Winter vor, 65% der geplanten Arbeiten sind schon erledigt. Die Einwohner der Republik werden Wärme und Wasser im nötigen Umfang erhalten“, sagte Sergej  Naumez.

 

De.sputniknews.com: Nach Olympia kein Doping mehr? Meldonium könnte bald „entkriminalisiert“ werden
Die Substanz Meldonium, die seit dem 1. Januar 2016 als Doping gilt, könnte laut dem lettischen Biochemiker und Erfinder des Präparats, Ivars Kalvins, noch in diesem Jahr von der Wada-Dopingliste entfernt werden, teilt „The Baltic Course“ mit.
„Die Wada musste schon zweimal Zugeständnisse in der Meldomium-Frage machen, und das dritte Zugeständnis wird die Streichung von Mildronate von der Liste der verbotenen Substanzen sein“, sagte Kalvins im Gespräch mit einem lettischen TV-Sender.
Der Wissenschaftler soll sich im September mit den Wada-Vertretern in Kanada treffen, um das Thema zu besprechen.
Zuvor hatte der Biochemiker wiederholt unterstrichen, dass Meldonium kein Doping sei: Es schütze das Herz lediglich vor Überlastung.
Am 1. Januar 2016 hatte die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada Meldonium auf die Dopingliste gesetzt. Im April lockerte die Wada allerdings ihre Forderungen und kündigte an, sie akzeptiere einen Meldonium-Gehalt von bis zu einem Mikrogramm pro Milliliter in Proben, die vor dem 1. März 2016 abgegeben wurden.
Seit Anfang März wurden Dutzende russische Sportler positiv auf Meldonium getestet, darunter Tennis-Superstar Marija Scharapowa, Schwimmerin Julia Jefimowa, Eiskunstläuferin Jekaterina Bobrowa, Schlittschuhläufer Pawel Kulischnikow und andere. Allerdings ließ man später die Anschuldigungen gegen viele von diesen Sportlern wieder fallen.
Meldonium wurde in den 1970er Jahren in Lettland entwickelt. Der metabolische Modulator stimuliert den Sauerstoffwechsel, wodurch die Belastbarkeit erhöht und die Regenerierung nach übermäßigen Belastungen angeregt wird. Der weltweit einzige Hersteller dieses Präparats ist das lettische Unternehmen Grindeks.

 

Dnr-online.ru: In der Stadtverwaltung von Gorlowka fand die Unterzeichnung der Dokumente zur Übergabe des Wärmeversorgungskomplexes in staatliches Eigentum der DVR statt – in das staatliche Unternehmen „Donbassteploenergo“.
Wie der Pressedienst von „Donbassteploenergo“ mitteilt, haben der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko und die Leiterin der Abteilung für Stadtentwicklung Ljudmila Didur auf der einen Seite und der Generaldirektor von „Donbassteploenergo“ Ruslan Kaplenko sowie der Generaldirektor des staatlichen Konzerns „Donbassgas“ Sergej Filippow ihre Unterschriften unter die offiziellen Dokumente gesetzt.
Auf diese Weise geht ein großer Eigentumskomplex zur Wärmeversorgung, der 42 Heizwerken und 116 km Rohre umfasst, in den Bestand des staatlichen Unternehmens „Donbassteploenergo“ über.
„Dieses Ereignis ist bedeutsam, weil die private Aktiengesellschaft „Gorlowskteplosetj“ das letzte Wärmeversorgungsunternehmen ist, das in staatliches Eigentum übergegangen ist. Wir haben 42 Heizwerke und das gesamte Eigentum übernommen, das der Stadt gehörte und irgendwann der privaten Aktiengesellschaft  „Gorlowskteplosetj“ verpachtet wurde. Nun haben wir die Aufgabe, das Eigentum zu inventarisieren, Maßnahmen zur Vorbereitung der Heizperiode auszuarbeiten. Teilweise hat der bisherige Eigentümer etwas getan. Jetzt werden wir uns in die Arbeit einschalten und die notwendigen Maßnahmen zur Vorbereitung auf die Heizperiode 2016-2017 erfüllen“, sagte Ruslan Kaplenko.
Er versicherte den Einwohnern von Gorlowka, dass alle die Zahlungen und Abrechnungen, die zuvor ausgeführt wurden, natürlich berücksichtigt werden und die Kunden der Dienstleistungen des vorhergehenden Unternehmens nicht verlieren werden. Ebenfalls wurde die Frage der Übernahme  der bisherigen Beschäftigten positiv entschieden.

 

De.sputniknews.com: Russland hat rund eine Million Stück Kalaschnikow-Munition an die irakische Kurden geliefert. Das teilte der Chef der Moskauer Vertretung des Irakischen Kurdistan, Aso Talabani, Journalisten am Montag mit.„Die etwa vor zwei Wochen mit einem Flugzeug nach Erbil gebrachte Munition für Maschinenpistolen und Maschinengewehre der Marke Kalaschnikow wird bei der Erstürmung der Stadt Mossul eingesetzt“, sagte der Vertreter.
Nach Angaben des russischen Konsuls in Erbil, Jewgeni Arschanzew, waren 940 000 Stück Munition am 31. Juli zuerst nach Bagdad ausgeflogen worden. „Nach der Zollkontrolle wurde die Lieferung nach Erbil gebracht“, sagte der Diplomat.
Talabani zufolge handelt es sich nicht um die letzte russische Lieferung. „Die russische Seite versicherte, dass sie den Kurden auch weiter militärische Hilfe erweisen wird“, sagte er.
Ende Juni hatte der russische Botschafter in Bagdad, Ilja Morgunow, mitgeteilt, dass ein Transportflugzeug im Durchschnitt alle zwei Monate in Bagdad landet, um Hilfsgüter für die irakische Armee zu bringen. Eine andere Maschine fliege via Bagdad nach Kurdistan. Mitte März hatte Russland fünf Luftabwehrsysteme SU-23-2 und 20.000 Stück Munition dazu an die Kurden geliefert.

 

Abends:

 

de.sputniknews.com: Kampfpilotin Sawtschenko ruft Kiew zur Aufgabe des Euro-Kurses auf
Die zur Abgeordneten der Werchowna Rada in Kiew gewählte Kampfpilotin Nadeschda Sawtschenko hat die Behörden aufgerufen, den Kurs auf die europäische Integration aufzugeben. „Sie sollten sich lieber mit der Lösung ökonomischer und sozialer Probleme befassen“, erklärte Sawtschenko am Montag in einem Interview des Fernsehsenders Kapital-TV.
„Um internationale Vereinbarungen zu erzielen, müsste man ein starker Partner sein. Jetzt sollten wir uns lieber nicht auf den Konflikt mit Russland und auf die Eurointegration ablenken. Wir haben unsere inneren Probleme zu ermitteln und zu lösen.“ Sie sei auch gegen einen Beitritt der Ukraine zur NATO, sagte Sawtschenko.
Die Pilotin war Ende März in Russland wegen Beihilfe zum Mord an zwei russischen Reportern im Donbass zu 22 Jahren Haft verurteilt und später gegen zwei in der Ukraine inhaftierte Bürger Russlands ausgetauscht worden.
Anfang März hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärt, dass die Ukraine in den nächsten 20 bis 25 Jahren nicht in die EU und die NATO aufgenommen wird. Am 31. März sagte der niederländische Regierungschef Mark Rutte, dass die Ukraine nie EU-Mitglied wird. „Wir sind der Ansicht, dass die Ukraine gute Beziehungen sowohl zu Europa als auch zu Russland haben soll. Das wird aber kaum möglich sein, wenn die Ukraine der EU beitritt“, betonte er.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko geht davon aus, dass Kiew einen EU-Beitritt im Jahr 2020 wird beantragen können.

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 15.08.2016

  1. Pingback: Presseschau vom 15.08.2016 — Alternative Presseschau | Steven25's Blog

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